• Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
  • Die Hörspieldatenbank kann auch ohne Registrierung genutzt werden, wir behalten uns jedoch vor, die Anzahl der Treffer für nicht registrierte bzw. angemeldete Besucher zu beschränken.
    Aktuell ist die Registrierung geschlossen. Wer dennoch Zugang braucht, kann uns über das Kontaktformular ansprechen.
    Bitte beachten: Wir sind ein Informations- und kein Download-Portal!
  • Unter der Webadresse http://www.hoerspielundfeature.de/ bietet der Deutschlandfunk Hörspiele und Features zum Nachhören und Download an. Einfach mal vorbeischauen!

Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

Mehr Informationen zu diesem Projekt findet man in den Foren.  Informationen zur Suche finden sich hier. Unser Gästebuch findet sich hier: Gästebuch.
Aktueller Datenbestand: 59.159 Einträge, sowie 1.665 Audiopool-Links und 412 bekannte Sendetermine.  Suchanfragen heute: 85 (85/0)
Statistiken:
Hörspiel-Kalender
           Übersicht:
Auswahl nach Sender:     Übersicht:
Treffer 1 von insgesamt 13
Kriterien: Sprecher entspricht 'Oliver Augst'- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel: ARBEIT
Autor: Oliver Augst
Marcel Daemgen
Bernhard Reiss
produziert in: 2009
produziert von: HR
Laufzeit: 26 Minuten
Genre: Klangkunst
Regie: Oliver Augst
Marcel Daemgen
Bernhard Reiss
Komponist: Oliver Augst
Marcel Daemgen
Bernhard Reiss
Inhalt: Vor dem Städel Museum in Frankfurt am Main findet im Sommer bis September 2009 die Konzertreihe "Sommer Musik Städel" statt (www.staedelmuseum.de). Es werden dort musikalische Positionen aus dem weiten Feld europäischer "free music" vorgestellt. Deren Protagonisten experimentieren - weltweit vernetzt - via Instrument, Stimme und sonstigen Klangerzeugern an verschiedensten grenzüberschreitenden Spielhaltungen. Kategorisierungen wären hier verfehlt. Festzustellen ist jedoch, dass die Entwicklung dieser Musikrichtung neuerdings viele Überschneidungen mit Ausdrucksformen der Radiokunst aufweist.

Mit dem Stück "Arbeit" präsentiert "The Artist's Corner" eine Performance aus dieser Reihe. Ein Trio mit dem Frankfurter Hörspielmacher Oliver Augst stellt das revolutionäre Lied klassenkämpferischer Provenienz in den Kontext der Pop-Kultur. Im Unterschied zu üblichen Live-Konzertmitschnitten überarbeiten die Künstler anschließend die Aufzeichnung im Studio nochmals.
Sprecher:Oliver Augst (Stimme)
MusikerMarcel Daemgen (Elektronische Klangerzeugung) Bernhard Reiß (Schlagzeug)
Daten zu Oliver Augst:geboren: 1962
Vita: Oliver Augst, geboren 1962, studierte visuelle Kommunikation in Offenbach und Popularmusik/Performance in Hamburg. Er lebt als Bühnenbildner, Installationskünstler, Hörspiel- und Theatermacher in Frankfurt am Main. Er schuf zahlreiche Hörspiele, u.a. "The Whole World is Watching" (HR 2008) und "Kippenberger hören". John Birke, geboren 1981 in Toronto, studierte Philosophie in Leipzig, und seit 2002 kreatives Schreiben und Kulturjournalismus in Hildesheim. Seit Ende der 90er Jahre arbeitet er als freier Autor, vor allem für das Theater.
Erstsendung: 11.07.2009
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 13
Titel: Check mate - live
Autor: Christoph Korn
Oliver Augst
produziert in: 2000
produziert von: HR
Laufzeit: 51 Minuten
Genre: Klangkunst
Regie: Christoph Korn
Komponist: Christoph Korn
Oliver Augst
Inhalt: "Check mate-live" ist eine Spielanordnung. Sie besteht aus zwei in sich und untereinander verkoppelten Mischpulten, deren Bediener sich vis-a-vis gegenübersitzen. Die Klänge generieren die Mischpulte über ihre rückgekoppelten Verschaltungen selbst. Es gibt keine weiteren Klangerzeuger. Wie bei einem Schachspiel "ziehen" Augst und Korn über Reglerbewegungen an ihren Mischpulten nacheinander, auf die Klangveränderung des anderen hörend, reagierend. Der Spielverlauf bleibt dabei immer zu einem Rest unkontrollierbar, da durch die spezifischen Verkopplungen der Mischpulte die Klangveränderung nie ganz determinierbar ist. Christoph Korn wird über den linken Kanal, Oliver Augst über den rechten zu hören sein. Die einzelnen Spielpositionen können also über den Balance Regler der heimischen Stereoanlage getrennt voneinander mitgehört werden. Ist der Balanceregler in der Mitte, erklingen die Realisate beider Spieler gleichzeitig.
Sprecher:Christoph Korn
Oliver Augst
Daten zu Christoph Korn:geboren: 1965
Vita: Christoph Korn, geboren 1965, ist Audio- und Medienkünstler, Co-Kurator von "ROT", Festival Neue Musik und Dozent für Ästhetik und Improvisation an der University of Applied Sciences, Frankfurt. Für DKultur komponierte er zuletzt "Consolamini" (2006)
Daten zu Oliver Augst:geboren: 1962
Vita: Oliver Augst, geboren 1962, studierte visuelle Kommunikation in Offenbach und Popularmusik/Performance in Hamburg. Er lebt als Bühnenbildner, Installationskünstler, Hörspiel- und Theatermacher in Frankfurt am Main. Er schuf zahlreiche Hörspiele, u.a. "The Whole World is Watching" (HR 2008) und "Kippenberger hören". John Birke, geboren 1981 in Toronto, studierte Philosophie in Leipzig, und seit 2002 kreatives Schreiben und Kulturjournalismus in Hildesheim. Seit Ende der 90er Jahre arbeitet er als freier Autor, vor allem für das Theater.
Erstsendung: 12.05.2000
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 13
Titel: Doktor Musserts Landing
Autor: Michael Rüsenberg
produziert in: 2005
produziert von: Autorenproduktion
Laufzeit: 25 Minuten
Genre: Klangkunst
Regie: Michael Rüsenberg
Komponist: Michael Rüsenberg
Sprecher:Michael Müller (Sprecher)
Oliver Augst (Sprecher)
MusikerToca Rufar (Percussion Lisboa) Les Saxosythes (Chor Köln)
Daten zu Michael Rüsenberg:Vita: Michael Rüsenberg, geboren 1948, Mitarbeiter der Jazzredaktion beim WDR, Köln, beschäftigt sich seit 1993 mit Klangkunst und Soundscape.
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 13
Titel: Eisler Prospekt
Autor: Oliver Augst
Christoph Korn
produziert in: 2000
produziert von: HR; TextXTND
Laufzeit: 47 Minuten
Regie: Oliver Augst
Komponist: Christoph Korn
Inhalt: Mit Textfragmenten von H. Eisler, B. Brecht, K. Marx, F. Hölderlin, W. Benjamin, G. W. F. Hegel, K. Kraus, I. Silone, R. Berlau, J. G. Herder, J. R. Becher - sowie aus Publikationen der SED - und mit Liedern von Brecht/Eisler und B. Viertel/H. Eisler

Hanns Eisler (1898-1962) war Sohn des Philosophen Rudolf Eisler, Bruder des SED-Politikers Gerhart Eisler und Schüler von Arnold Schönberg. Seit 1933 lebte er im Exil, seit 1950 war er als Lehrer am Staatskonservatorium Berlin-Ost tätig. Eisler vertonte die Nationalhymne der DDR. Er schrieb Lieder, Film- und Bühnenmusiken, u.a. für Bertolt Brecht. Das Hörspiel ist der Versuch einer Annäherung durch Reduktion. Es geht nicht um die lexikalischen Eckpunkte einer Biographie, sondern um das, was "Spuren hinterlassen hat", um die "klangliche Anwesenheit" einer Person, mit der die beiden in Frankfurt am Main lebenden Musiker sich jahrelang beschäftigt haben. "Eisler Prospekt besteht aus 100 kleinen und kleinsten Bestandteilen, die einfach bis komplex organisiert zunächst einmal für sich stehen mögen. Sie funktionieren in sich und für sich als autonome Titel. Es sind äußerst komprimierte Klangmaterialien und Strukturen, die in der hier vorliegenden Fassung in eine der möglichen Abfolgen gebracht wurden. Eisler Prospekt zielt also weniger auf eine linear entwickelte Geschichte. Der Verlauf ist vielmehr diskontinuierlich und variabel, wie die geschichtliche Bewegung selbst, deren vorzüglicher Dialektiker Gegenstand dieser Arbeit ist: Hanns Eisler." (Augst/Korn)
Sprecher:Michaela Ehinger
Oliver Augst
u.a.
Daten zu Oliver Augst:geboren: 1962
Vita: Oliver Augst, geboren 1962, studierte visuelle Kommunikation in Offenbach und Popularmusik/Performance in Hamburg. Er lebt als Bühnenbildner, Installationskünstler, Hörspiel- und Theatermacher in Frankfurt am Main. Er schuf zahlreiche Hörspiele, u.a. "The Whole World is Watching" (HR 2008) und "Kippenberger hören". John Birke, geboren 1981 in Toronto, studierte Philosophie in Leipzig, und seit 2002 kreatives Schreiben und Kulturjournalismus in Hildesheim. Seit Ende der 90er Jahre arbeitet er als freier Autor, vor allem für das Theater.
Daten zu Christoph Korn:geboren: 1965
Vita: Christoph Korn, geboren 1965, ist Audio- und Medienkünstler, Co-Kurator von "ROT", Festival Neue Musik und Dozent für Ästhetik und Improvisation an der University of Applied Sciences, Frankfurt. Für DKultur komponierte er zuletzt "Consolamini" (2006)
Erstsendung: 12.07.2000
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 13
Titel: In St. Wendel am Schlossplatz …
Autor: Sven-Åke Johansson
Oliver Augst
produziert in: 2004
produziert von: DKultur
Laufzeit: 47 Minuten
Genre: Klangkunst
Inhalt: Der ganz absurde Alltag, vorgetragen in Texten, Gedichten und "Schraubenliedern".

Sven-Åke Johansson kreist den Alltag ein. Mit Worten und zirkulären Gedankengängen zeigt er, wie absurd musikalisch das Leben so spielt. Seit vielen Jahren macht er das. Doch seit 2013 erst liegen seine Schriften als Buch vor: "In St. Wendel am Schlossplatz …" ist eine Sammlung aus Texten, Gedichten und Liedern Johanssons. Sie dient nun als Sprechzettel für ein Vocal-Duo aus Sven-Åke Johansson und Hörspiel- und Theatermacher Oliver Augst.

Schraubenlied 'Morgengymnastik' von Sven-Åke Johansson:
"lassen Sie leicht und einfach die linke hand um kopf zur kniegegend bewegend, dabei lassen Sie die rechte noch leicht oben auf dem kopfe beibehalten, den rechten fuß gehoben dabei und leichte bewegungen zu fußsohlen hin. heben Sie dann die linke hand zum kopf hoch, kniebeugung leicht vorgebeugt, aber dabei den kopf noch grade - so lassen sich einfach und vorwiegend die kniebewegungen durchführen. - tun Sie beide hände langsam auseinander, führen Sie sie zur kniegegend, lassen Sie das linke bein noch leicht hochbewegt, das rechte führen Sie nun, die zehenpitzen zusammen noch mal, einmal rechts und links. bitte noch hoch, bitte noch hoch, bis zum kopf, dann langsam auf den zehenspitzen, senken Sie sich noch langsam auf die zehen, bleiben stehen oben, rollen des kopfes, langsam das linke ohr nach unten, das rechte nochmals, dann die hände losgelöst vom kopf, berühren Sie langsam die knie wobei Sie immer noch auf den zehen stehen, dann langsam senken Sie sich, senken Sie sich nieder auf die ganzen fußohlen und: stopp."

Live- Mitschnitt der Veranstaltung "Art's Birthday" am 17.01.2017 in der Kantine am Berghain, Berlin. Die Kunst hat mal wieder Geburtstag: Am 17. Januar wird sie 1.000.054. Aus diesem Anlass sind Gedichte des Avantgardemusikers Sven-Åke Johansson in Begleitung des Hörspiel- und Theatermachers Oliver Augst zu hören.
Sprecher:Oliver Augst
Sven-Åke Johansson
MusikerOliver Augst (Vokalist) Sven-Åke Johansson (Vocalist)
ergänzender Hinweis: Laut Absage aufgezeichnet auf der Sonic Arts Lounge, 2004
Daten zu Sven-Åke Johansson:geboren: 1943
Vita: Sven-Åke Johansson, geboren 1943 in Mariestad (Schweden), lebt seit 1968 in Berlin. Er ist Komponist und Musiker, Poet und bildender Künstler, Autor und Initiator verschiedener Musikproduktionen. Er war stilbildend in der freien europäischen Improvisationsmusik. Dort arbeitete er unter anderem mit Alexander v. Schlippenbach, Rüdiger Carl, Hans Reichel, Dietmar Diesner und Axel Dörner. Für den Rundfunk komponierte er unter anderem "Trilogie für Windgeneratoren" (DeutschlandRadio Berlin 2000). Am bekanntesten ist er als virtuoser Schlagzeuger, aber er tritt auch als Sänger und Sprecher auf. Trägt Anzüge von Sali Saliu.
Hompepage o.ä.: http://www.sven-akejohansson.com/de/

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Daten zu Oliver Augst:geboren: 1962
Vita: Oliver Augst, geboren 1962, studierte visuelle Kommunikation in Offenbach und Popularmusik/Performance in Hamburg. Er lebt als Bühnenbildner, Installationskünstler, Hörspiel- und Theatermacher in Frankfurt am Main. Er schuf zahlreiche Hörspiele, u.a. "The Whole World is Watching" (HR 2008) und "Kippenberger hören". John Birke, geboren 1981 in Toronto, studierte Philosophie in Leipzig, und seit 2002 kreatives Schreiben und Kulturjournalismus in Hildesheim. Seit Ende der 90er Jahre arbeitet er als freier Autor, vor allem für das Theater.
Erstsendung: 03.11.2017
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 13
Titel: Kurt Weill jagt Fantômas
Autor: Oliver Augst
Françoise Cactus
Brezel Göring
produziert in: 2018
produziert von: Radio France; RBB
Regie: Oliver Augst
Komponist: Alexandre Bellenger
Inhalt: Als Kurt Weill in einer stürmischen Nacht im März 1933 mit dem schwarzen Mercedes Benz Special Roadster des Bühnenbildners Caspar Neher das Hôtel Jacob in Saint-Germain-des Prés erreicht, hat er neben zwei schweren Koffern nur die Skizzen  für einen Auftrag von Radio Paris bei sich: eine Moritat über den Schurken Fantômas ... Die Franzosen sind fasziniert von Fantômas und Kurt Weill ist ein Spezialist für die richtige Stimmlage abgründiger Fieslinge. Doch die Noten zu diesem Werk gehen verloren. Überhaupt weiß man wenig über Kurt Weills Zeit im Pariser Exil. In seiner Hörspiel-Musical-Performance begibt sich der Komponist und Hörspielautor Oliver Augst auf Spurensuche. 
Sprecher:Oliver Augst
Daten zu Oliver Augst:geboren: 1962
Vita: Oliver Augst, geboren 1962, studierte visuelle Kommunikation in Offenbach und Popularmusik/Performance in Hamburg. Er lebt als Bühnenbildner, Installationskünstler, Hörspiel- und Theatermacher in Frankfurt am Main. Er schuf zahlreiche Hörspiele, u.a. "The Whole World is Watching" (HR 2008) und "Kippenberger hören". John Birke, geboren 1981 in Toronto, studierte Philosophie in Leipzig, und seit 2002 kreatives Schreiben und Kulturjournalismus in Hildesheim. Seit Ende der 90er Jahre arbeitet er als freier Autor, vor allem für das Theater.
Daten zu Françoise Cactus:geboren: 1964
Vita: Françoise Cactus, eigentlich Van Hove nach einem alten Adelsgeschlecht am französischen Hof, begann ihre literarische Karriere im zarten Alter von zwölf Jahren, als sie beim Vorlesewettbewerb Sektion Burgund den ersten Platz belegte und mit einem silbernen Kugelschreiber geehrt wurde. Für ihren bereits zwei Jahre später erschienenen Roman "Photo-Souvenir" kreierte die begeisterte Kritik das Genre "Lolita-Literatur". Da aufgrund ihres Studiums ihr Stil seine ursprüngliche Unschuld verloren hatte, siedelte sie nach Berlin um, schrieb fortan auf Deutsch und fand in der fremden Sprache zu ihrem unbedarft-unverdorbenen Mädchenstil zurück, wie sie bereits mit mehreren Kurzgeschichten bewiesen hat.
Erstsendung: 14.09.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)RBB kulturradio
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 13
Titel: Mapping Susan Sontag
Autor: Scharpff & Team
produziert in: 2014
produziert von: Autorenproduktion
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Biografie
Regie: Heike Scharpff
Komponist: Oliver Augst
Inhalt: Schriftstellerin, Publizistin, Kritikerin, Filmemacherin, Menschenrechtlerin, Kosmopolitin. Streitbar, engagiert und schon als Teenager hochbegabt – Susan Sontag war eine der schillerndsten Intellektuellen des 20. Jahrhunderts, eine femme de lettres, eine postmoderne Ikone des Weiblichen und des Denkens. Alles wollte sie, und zwar zugleich: Ein wildes Leben, politisches Engagement, denken, schreiben, provozieren, sich einmischen. Sie kritisierte die Palästinapolitik Israels, verurteilte die Politik von George W. Bush und die Errichtung von Abu Ghraib. Sie schrieb nach einer überstandenen Krebstherapie 1976 ihren berühmten Essay Krankheit als Metapher und erweiterte ihre These in den späten Achtzigerjahren, als Aids auf dem Vormarsch war, zu Aids und seine Metaphern. Sie untersuchte das Wesen der Fotografie und ihren ambivalenten ästhetischen Reiz für den Betrachter.

Am 28. Dezember 2004 starb Susan Sontag an Leukämie. Anlässlich ihres 10. Todestages entstand diese performative Spurensuche.
Sprecher:Nicole Horny
Philipp Sebastian
Oliver Augst
Erstsendung: 19.12.2014
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 13
Titel: Modell Volksliedmaschine
Autor: Oliver Augst
Christoph Korn
produziert in: 2002
produziert von: HR
Laufzeit: 46 Minuten
Genre: Klangkunst
Regie: Oliver Augst
Inhalt: "Modell Volksliedmaschine" ist eine Fassung, die auf Materialien des im März 2002 urgesendeten Projekts "Volksliedmaschine" basiert. Dabei handelte es sich um ein sich selbst generierendes Hörspiel, das über eine von Oliver Augst und Christoph Korn programmierte Software gesteuert und am 17. März 2002 in Gang gesetzt wurde. Danach waren zwei Wochen lang Arbeitsergebnisse der Maschine an unterschiedlichen Stellen des hr2-Programms zu hören. Parallel dazu war die "Volksliedmaschine" Tag und Nacht auf der Homepage von hr2 über Internet als Real-Audio-File zugänglich. Als begehbare Installation wurde die "Volksliedmaschine" während des Medienkunst-Festivals "intermedium 2" vom 22. bis 24. März 2002 im ZKM in Karlsruhe präsentiert. "Prägend für unseren Arbeitsprozess waren die ab einem gewissen Tiefengrad unversöhnlichen Standpunkte des Prinzips Autor und des Prinzips Maschine. Eben dieses Spannungsfeld wird von uns als ästhetische Qualität begriffen. 'Modell Volksliedmaschine' basiert auf den von uns im Kontext mit der Volksliedmaschine entwickelten Hard- und Softwarekomponenten. Es ist der Versuch, das du rch die Maschine geöffnete ästhetische Feld bzw. die durch die Maschine hervorgebrachten Materialien und Strukturen als Autoren wieder anzueignen und in eine strenge, in jedem Moment kontrollierbare komprimierte Form umzuarbeiten." (Augst/Korn)
Sprecher:Blixa Bargeld
Oliver Augst
Armin Dallapiccola
Michaela Ehinger
Alexandra Maxeiner
Philipp Schepmann
Volker Risch
Daten zu Oliver Augst:geboren: 1962
Vita: Oliver Augst, geboren 1962, studierte visuelle Kommunikation in Offenbach und Popularmusik/Performance in Hamburg. Er lebt als Bühnenbildner, Installationskünstler, Hörspiel- und Theatermacher in Frankfurt am Main. Er schuf zahlreiche Hörspiele, u.a. "The Whole World is Watching" (HR 2008) und "Kippenberger hören". John Birke, geboren 1981 in Toronto, studierte Philosophie in Leipzig, und seit 2002 kreatives Schreiben und Kulturjournalismus in Hildesheim. Seit Ende der 90er Jahre arbeitet er als freier Autor, vor allem für das Theater.
Daten zu Christoph Korn:geboren: 1965
Vita: Christoph Korn, geboren 1965, ist Audio- und Medienkünstler, Co-Kurator von "ROT", Festival Neue Musik und Dozent für Ästhetik und Improvisation an der University of Applied Sciences, Frankfurt. Für DKultur komponierte er zuletzt "Consolamini" (2006)
Erstsendung: 19.06.2002
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 13
Titel: Oben - Beltz remixed
Autor: Oliver Augst
Matthias Beltz
Rüdiger Carl
produziert in: 2011
produziert von: HR
Laufzeit: 36 Minuten
Regie: Oliver Augst
Komponist: Marcel Daemgen
Inhalt: Er war Hesse. Er war Frankfurter. Matthias Beltz, geboren 1945, war in Funk und Fernsehen eine präsente Figur als Kabarettist, Diskussions- und Gesprächspartner, Autor und Moderator. Er starb 27.03.2002.

Oliver Augst und Rüdiger Carl, zwei Frankfurter Künstler zwischen Musik und Performance, nähern sich über den Remix-Gedanken seinem Werk. Ausgehend von Aufnahmen seiner Liedtexte aus dem Jahr 1990 werden zu der Original-Stimme von Beltz Samples und Geräusche aus anderen musikalischen Zusammenhängen als Begleitspuren generiert und zugespielt.

Die kurzen prägnanten Präsentationsformen der Texte, Witze und Rollenspiele von Beltz beherrschte der medienpräsente Kabarettist natürlich virtuos. Die von Augst/Carl/Daemgen gestaltete Musikalisierung und das daraus entstehende neu komponierte Werk, kombiniert mit Beltz' einzigartiger Gesangshaltung, konturieren ihn über sein populäres Fernseh- und Radioimage hinaus als hintergründigen, sensiblen und reflektierten Zeit-Chronisten.

1. Bleib hinten

2. Life is better

3. Stadtlied

4. Alles passée

5. Sexualverbrecher

6. Wir sind gut drauf

7. 7 Knaben

8. Täglich neue Kraft

9. Und ich heul vor mich hin

10. Im Kaninchenstall

11. Ach, ich wär so gerne glücklich

12. Duck and Cover

13. Muselmann

14. Phoenix
Sprecher:
offen
Matthias Beltz
Electronics, Vocals: Oliver Augst
Akkordeon, Claviola Vocals: Rüdiger Carl
Mix: Marcel Daemgen
Daten zu Oliver Augst:geboren: 1962
Vita: Oliver Augst, geboren 1962, studierte visuelle Kommunikation in Offenbach und Popularmusik/Performance in Hamburg. Er lebt als Bühnenbildner, Installationskünstler, Hörspiel- und Theatermacher in Frankfurt am Main. Er schuf zahlreiche Hörspiele, u.a. "The Whole World is Watching" (HR 2008) und "Kippenberger hören". John Birke, geboren 1981 in Toronto, studierte Philosophie in Leipzig, und seit 2002 kreatives Schreiben und Kulturjournalismus in Hildesheim. Seit Ende der 90er Jahre arbeitet er als freier Autor, vor allem für das Theater.
Daten zu Matthias Beltz:geboren: 13.01.1945
gestorben: 27.03.2002
Vita: Matthias Beltz, geboren 1945,gehörte mit Daniel Cohn-Bendit und Joschka Fischer zu den Protagonisten der Frankfurter Hausbesetzerszene. Er schloss 1969 sein Jurastudium mit dem Ersten Staatsexamen ab, spielte Straßentheater für den Sozialistischen Deutschen Studentenbund (SDS) und arbeitete ab 1972 acht Jahre bei Opel, wo er zu der Erkenntnis kam, dass "das Proletariat tatsächlich nicht auf uns gewartet hat, sondern auf den Feierabend - und die Rente". 1982 gründete er mit zwei Mitspielern das "Vorläufige Frankfurter Front-Theater" und wurde zu einem der bekanntesten deutschen Kabarettisten. Matthias Beltz starb im März 2002 überraschend in seiner Wohnung, kurz vor einem Auftritt im "Tigerpalast"-Varieté, das er 1988 zusammen mit Jonny Klinke gegründet hatte.
Hompepage o.ä.: http://www.matthiasbeltz.de/
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 13
Titel: Otium
Autor: Franz West
produziert in: 2017
produziert von: Autorenproduktion (i.A. ORF)
Laufzeit: 59 Minuten
Regie: Oliver Augst
Bearbeitung: Oliver Augst
Komponist: Oliver Augst
Rüdiger Carl
Inhalt: Der deutsche Hörspielautor, Komponist und Sänger Oliver Augst lässt Franz Wests Künstlerbuch "Otium" gemeinsam mit dem bildenden Künstler Heimo Zobernig und dem Musiker Rüdiger Carl als Hommage an einen der bedeutendsten zeitgenössischen Künstler erklingen. Franz West hätte am 16. Februar 2017 seinen 70. Geburtstag gefeiert.

"Ich will nicht sagen, dass ich jetzt ein Buch "haue", aber ich bin ein Buchautor, das klingt ja so ähnlich wie Bildhauer". Franz West.

OTIUM ist ein Künstlerbuch, das einzige Schriftwerk von Franz West. Es erschien anlässlich der Frankfurter Buchmesse 1995 (Gastland Österreich) auf Anregung von Kasper König.

Franz West nahm hierfür Ideen und Gedanken auf Band auf und ließ diese dann von einer schwedischen Musikstudentin mit der Schreibmaschine transkribieren. Bei der Textübertragung kam es fallweise zu "kreativen Missverständnissen". Die von West vorgenommenen Korrekturen erschufen neue Textkonstellationen, die er passagenweise mit Tipp-Ex abdeckte oder handschriftlich überarbeitete, um das Gewicht, weg von den Worten, auf die Buchstaben und die Erhaltung der bildnerischen Dimension zu legen.

So entstand mit Otium eine lebhafte Sammlung aus Gedankensplittern, die in ihrer formalen Gestaltung kompositorische Elemente von verschiedenen Bedeutungslayern und Einschübe von liedhafter Poesie (Gedichte) beinhaltet.

Die Hörspielversion von OTIUM möchte als eine klingende Hommage an Franz West verstanden werden, als Reflektion über Kunst, das Sein und die Welt, Wests künstlerisches Selbstverständnis ...
Es handelt sich um die Vertonung von Aufzeichnungen realer bis fiktiver Gespräche zwischen einem illustren Personenkreis um Franz West (Künstler, Weggefährte Wests und Kunstvermittler), die sich so zugetragen haben könnten. (Die Personen: Otto Kobalek, Otto Zitko, Bernhard Riff, Peter Pakesch, Johannes Schlebrügge, "einer der Anwesenden", "ein Bekannter", "ein gewisser Galerist"...)

Neben den Akkordeon-Einspielungen von Rüdiger Carl benutzt das Hörspiel klassische Kunstlied-Zitate (Beethoven, Wagner, Mahler ...), die auf Wests Affinität zu diesem Genre (gewissermaßen aus Widerwillen gegen die "Pink Fluid"-artige Discomusikberieselung seiner Zeit, wie er selbst sagt) zurückgehen. Er setzte z.B. die Gellert-Lieder von Beethoven immer wieder in Installationen oder Video-Arbeiten ein (z.B. Video "Studien zu Ernster Musik", 2000) oder die Kunstlieder Schuberts und Schumanns in einem seiner frühen Objektbilder ("Gaumensegel", 1996 und "Chou-Chou", 1998/2001 - ein Wortspiel mit den Namen der Komponisten).

Der Kurzschluss von Kunstlied und der im Grunde profanen Welt des Kunstgeschehens zeigt sehr deutlich Wests Hang zur Ironie, wie E. M. Raab es formulierte.
Sprecher:Oliver Augst
Rüdiger Carl
Heimo Zobernig
Erstsendung: 31.01.2017
Datenquelle(n): ORF
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)SWR
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 13
Titel: Volkslied
Autor: Christoph Korn
produziert in: 2004
produziert von: DKultur; Christoph Korn (Auftragsproduktion)
Laufzeit: 52 Minuten
Genre: Klangkunst
Regie: Christoph Korn
Komponist: Christoph Korn
Inhalt: Diese eigenwillige Interpretation alter Volkslieder ist wie eine Fortführung ihrer Überlieferungsform, der ständigen Veränderung durch die mündliche Weitergabe, auch wenn sie mit gewohnten Rezeptionsweisen bricht. "Ein wesentliches Interesse der Audioarbeit "Volkslied" war der Punkt, an dem die konkrete Sprechweise des Volksliedes, die sich in der Liedform, dem Klang und der Einfachheit des Textes auszudrücken vermag, umschlägt in eine sehr viel abstraktere Erzählstruktur der Erinnerung." (Chr. Korn) "Volkslied" ist eine Fortsetzung der Arbeit, die mit "Volksliedmaschine" (HR 2002) begonnen hat.
Sprecher:Oliver Augst
Adam Hoehl
Simone Volpe
Daten zu Christoph Korn:geboren: 1965
Vita: Christoph Korn, geboren 1965, ist Audio- und Medienkünstler, Co-Kurator von "ROT", Festival Neue Musik und Dozent für Ästhetik und Improvisation an der University of Applied Sciences, Frankfurt. Für DKultur komponierte er zuletzt "Consolamini" (2006)
Erstsendung: 06.02.2004
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 13
Titel: Von der Melodie der Dinge
Autor: Roderich Gold
Rainer Maria Rilke
produziert in: 1993
produziert von: HR
Laufzeit: 36 Minuten
Genre: Klangkunst
Regie: Roderich Gold
Komponist: Roderich Gold
Inhalt: "Die Elegien waren für mich immer eine Landschaft, die sich vor mir ausgebreitet hat mit ganz unterschiedlichen Örtlichkeiten, die ich auch klanglich dementsprechend fassen und darstellen wollte." (Roderich Gold) Rainer Maria Rilkes "Duineser Elegien", die in der Zeit von 1912 bis 1922 entstanden sind, zählen zu seinem hermetischen und dank seiner verschlüsselten Symbolik schwer zugänglichen Spätwerk. Als eine Lebens- und Daseinsdeutung verabschieden sie sich von den überkommenen Ideen von Wirklichkeit, wie sie in Geschichte, Mythologie und Religion verankert waren. Jede Elegie ist ein erneuter Versuch der Orientierung, wobei die Bezugspunkte neu festgelegt und benannt werden. Roderich Gold übersetzt bei seiner musikalischen Deutung der "Duineser Elegien" die Orientierungssuche in die Vielfalt der Stile, Gattungen und Formen: Rilkes Text wird zum Melodram, Kunstlied, Schlager, Rap oder Hip Hop. Sinfonische Großflächigkeit ist ebenso zu finden wie kammermusikalische Durchsichtigkeit der Struktur. Das musikalische Material und die Kompositionsversatzstücke, die per Sampler in eine Klanglandschaft verwandelt werden, reicht von György Ligeti zu Brian Eno, von John Cage zu De La Soul, von Arvo Pärt zu Francis Ley, Mirelle Mathieu und Vanessa Paradies.
Sprecher:Oliver Augst (Held)
Christiane Pieper (Sprecherin)
Konnie Keller (Liebende)
Alan Woerner (Liebender)
Anja Kruse (Engel)
Petra Köhler (Engel)
Daten zu Roderich Gold:Vita: Roderich Gold, geboren 1955 in Frankfurt am Main, arbeitet als freier Toningenieur und Musiker.
Daten zu Rainer Maria Rilke:geboren: 04.12.1875
gestorben: 29.12.1926
Vita: Rainer Maria Rilke (* 4. Dezember 1875 in Prag; † 29. Dezember 1926 im Sanatorium Valmont bei Montreux, Schweiz; eigentlich René Karl Wilhelm Johann Josef Maria Rilke) war ein Lyriker deutscher Sprache. Mit seiner in den Neuen Gedichten vollendeten, von der bildenden Kunst beeinflussten Dinglyrik gilt er als einer der bedeutendsten Dichter der literarischen Moderne. Daneben verfasste er Erzählungen, einen Roman und Aufsätze zu Kunst und Kultur sowie zahlreiche Übersetzungen von Literatur und Lyrik unter anderem aus dem Französischen. Sein umfangreicher Briefwechsel bildet einen wichtigen Bestandteil seines literarischen Schaffens.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 30.06.1993
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 13
Titel: Von Stimmpersonen und Zeitgestalten. Eine akustische Festschrift
Autor: Jochen Meißner
produziert in: 2013
produziert von: DKultur
Laufzeit: 89 Minuten
Genre: Hörspieltheorie
Regie: Jochen Meißner
Inhalt: Als am 29. Oktober 1923 das Radio als „Deutscher Unterhaltungsrundfunk“ auf Sendung ging, war Werner Klippert schon ein halbes Jahr alt. Das erste elektronische Massenmedium sollte sein Leben bestimmen. Erst als Hörspielkritiker, dann als Dramaturg, als Hörspielautor und -regisseur und schließlich als Hörspielchef beim Saarländischen Rundfunk. Als einer der wichtigsten Hörspieltheoretiker widmete sich Werner Klippert der originären Kunstform des Radios. Sein Buch „Elemente des Hörspiels“ von 1977 – ein Reclamheftchen voller gültiger Sätze, denen weder der technische Fortschritt noch ästhetische Moden etwas anhaben konnte – erzielte bis zu seiner Wiederauflage 2012 Höchstpreise in den Antiquariaten. Klipperts Lehre von den vier Elementen des Hörspiels (Technik, Ton und Geräusch, Wort und Stimme) formulieren den genetischen Code jener flüchtigen Kunstform, die nur als reine Zeitgestalt existiert. „Montagehaft, wie das menschliche Denken selbst“ lassen sich aus den Elementen immer neue Formen des Hörspiels herstellen. Am 22. April 2013 wird Werner Klippert 90 Jahre alt.
Sprecher:
offen
Am Mikrophon: Max Volkert Martens
Am Mikrophon: Viktor Neumann
Am Mikrophon: Britta Steffenhagen
Im O-Ton: Oliver Augst
Im O-Ton: Katharina Bihler
Im O-Ton: Stefan Scheib
Im O-Ton: Frieder Butzmann
Im O-Ton: Werner Klippert
Daten zu Jochen Meißner:geboren: 1966
Vita: Jochen Meißner, geboren 1966, Hörspielkritiker und Feature-Autor. Zuletzt für DKultur (2013): "Von Stimmpersonen und Zeitgestalten. Eine akustische Festschrift".
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Abfragedauer: 0,6688 Microsekunden.
(*) Die angebotenen Links zu Audiopools und/oder Mediatheken erfolgen als Empfehlung. Wir haben die Links nach bestem Wissen und Gewissen zusammengestellt und können nicht garantieren, dass die Links zum Zeitpunkt des Abrufes noch verfügbar sind. Auch können wir für die Inhalte der verlinkten Webseiten keine Haftung übernehmen.
          Übersicht:
(gestern)  (heute im Radio)  (15.12.2018)  (16.12.2018)  (17.12.2018)  (18.12.2018)  (19.12.2018)  (20.12.2018)  
(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1544756005
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
  • Seitenaufrufe
    1.569.497
Top