• Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
  • Die Hörspieldatenbank kann auch ohne Registrierung genutzt werden, wir behalten uns jedoch vor, die Anzahl der Treffer für nicht registrierte bzw. angemeldete Besucher zu beschränken.
    Aktuell ist die Registrierung geschlossen. Wer dennoch Zugang braucht, kann uns über das Kontaktformular ansprechen.
    Bitte beachten: Wir sind ein Informations- und kein Download-Portal!
  • Unter der Webadresse http://www.hoerspielundfeature.de/ bietet der Deutschlandfunk Hörspiele und Features zum Nachhören und Download an. Einfach mal vorbeischauen!
  • Wir haben derzeit Serverprobleme und können derzeit nur um Verständnis bitten, wenn die Seite zeitweilig nicht erreichbar ist, wir arbeiten an einer Lösung.

Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

Mehr Informationen zu diesem Projekt findet man in den Foren.  Informationen zur Suche finden sich hier. Unser Gästebuch findet sich hier: Gästebuch.
Aktueller Datenbestand: 60.660 Einträge, sowie 1.841 Audiopool-Links und 380 bekannte Sendetermine.  Suchanfragen heute: 903 (903/0)
Statistiken:
Hörspiel-Kalender
           Übersicht:
Auswahl nach Sender:     Übersicht:
nächsterTreffer 1 von insgesamt 8
Kriterien: Sprecher entspricht 'Olga von Togni'- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Vorige/nächste Ausstrahlung:18.05.2019 um 15:05 bei BR 2 (Folge 1 von 2)
25.05.2019 um 15:05 bei BR 2 (Folge 2 von 2)  Phonostart Radio Cloud*
Titel:
Autor: Arthur Schnitzler
produziert in: 1968
produziert von: SRF
Laufzeit: 63 Minuten
Regie: Max Ophüls
Bearbeitung: Max Ophüls
Inhalt: In seiner Novelle 'Frau Berta Garlan' erzählt Arthur Schnitzler von einer Frau, die allmählich erkennt, dass sie von patriarchalischen Normen eingeengt und erstickt wird. Berta arbeitet in der Provinz als Klavierlehrerin, und als sie von ihrer Jugendliebe aus Wien hört, verlässt sie den monotonen Ort und macht sich auf den Weg in die Metropole. Und tatsächlich erlebt sie eine kurze, schwärmerische Liebe zu dem inzwischen berühmt gewordenen Mann. Sie bringt Glück und Hoffnung, schliesslich aber Angst und Einsamkeit.

Max Ophüls, genialer Theater-, Film- und Hörspielregisseur (1902-1957), bearbeitete Schnitzlers Geschichte fürs Radio und inszenierte 1956 das Stück beim Südwestfunk in Baden-Baden. Enstanden ist eine der ganz grossen, wichtigen Hörspielproduktionen der deutschsprachigen Radiogeschichte. Mit Ophüls legendärer Inszenierung wurden Form und Dramaturgie des Hörspiels um eine bedeutende Variante bereichert: Erzählung, Dialoge und der Soundtrack aus Geräuschen und Musik sind so miteinander verwoben, dass der Eindruck eines akustischen Films entsteht. Auch für heutige Ohren hört sich 'Berta Garlan' verblüffend modern an.
ergänzender Hinweis: Bei der Ausstrahlung in 2019 reklamiert der BR die Produktion dieses Hörspiels für sich.
Daten zu Arthur Schnitzler:geboren: 15.05.1862
gestorben: 21.10.1931
Vita: Geboren am 15. Mai 1862 in Wien; gestorben am 21. Oktober 1931 in Wien. Sein Vater Johann Schnitzler, aus einer einfachen jüdischen Familie stammend, kam über Budapest nach Wien, heiratete in eine prominente Familie ein und wurde ein angesehener Arzt als Leiter der Allgemeinen Poliklinik. Sein Sohn Arthur besuchte von 1871 bis 1879 das Akademische Gymnasium und studierte ebenfalls Medizin (Promotion 1885). Er arbeitete an der Zeitschrift 'Internationale Klinische Rundschau' mit und interessierte sich schon früh für Psychologie. Als Sekundararzt bei dem Psychiater Theodor Meynert setzte er Hypnose und Suggestion experimentell ein. Anschließend war er bis 1888 Assistent und Sekundararzt im Wiener Allgemeinen Krankenhaus und später Assistent seines Vaters an der Poliklinik, danach eröffnete er eine Privatpraxis, die er mit zunehmender literarischer Tätigkeit immer mehr einschränken mußte, aber nie ganz aufgab. Schnitzler wird häufig als literarisches Pendant Sigmund Freuds bezeichnet. In seinen Dramen und Novellen, die oft die revolutionäre Erzähltechnik des 'Inneren Monologs' verwenden, bringt Schnitzler das Unterbewusstsein seiner Figuren unmittelbar und drastisch zum Vorschein. Aufgrund seiner kompromißlosen Darstellung war Schnitzler immer wieder heftigen Angriffen ausgesetzt; sein Einakterzyklus »Der Reigen« (1900 als Privatdruck) provozierte den Vorwurf der Pornographie und weil er das militärische Ritual des Duells im »Leutnant Gustl« (1899) lächerlich gemacht und damit den militärischen Ehrenkodex verletzt hatte, wurde dem Dichter sein Reserveoffiziersrang als "k.u.k. Oberarzt in Evidenz" aberkannt. Nach der Trennung von seiner Frau Olga 1921 erzog Schnitzler Sohn Heinrich und Tochter Lili alleine. Lilis Selbstmord im Jahr 1928 erschütterte ihn tief. Er starb drei Jahre später an den Folgen eines Gehirnschlags.
Erstsendung: 06.11.1956
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 2 von insgesamt 8
Titel:
Autor: Irena Vrkljan
produziert in: 1970
produziert von: RB
Laufzeit: 55 Minuten
Regie: Gert Westphal
Inhalt: Der Text schildert in Monologen, Briefausschnitten und kurzen Dialogen das Leben einer jungen Jugoslawin, die ihre Heimat verlassen hat. Von ihrem Mann geschieden, ihrer kleinstädtischen Umwelt entfremdet, hofft sie anderswo bessere Verhältnisse vorzufinden. "Doch das Fremdsein schleppt man. mit sich." Weder in Berlin, wo sie als Studentin lebt, noch in einer westdeutschen Kleinstadt findet sie, was sie sucht. Was ist der Grund? "Armut kann eine große Sache sein. Zuviel geplante Sicherheit macht kraftlos." Sie bleibt eine Fremde, hier wie dort. Und seltsam-fremdartig mutet jenes Berlin, jenes Deutschland an, das sie erlebt. Mit den Augen eines Menschen, der mit dem Verhalten der Leute, ihrem Denken, ihren Gebräuchen nicht vertraut wird, aus vorurteilsloser, aber kritischer Distanz.
Sprecher:Christiane Schröder (Monika)
Michael König (Assa)
Inge Birkmann (Die Mutter)
Heinz Schimmelpfennig (Der Vater)
Horst Mehring (Der Schullehrer)
Herbert Leonhardt (Stimme)
Daten zu Irena Vrkljan:Vita: Irena Vrkljan, geboren 1930 in Belgrad, war ab 1952 Mitglied des jugoslawischen Schriftstellerverbandes. In den 60er Jahren studi erte sie an der Westberliner Hochschule für Film und Fernsehen. Sie veröffentlichte Lyrik und Prosa, Hör- und Fernsehspiele.
Erstsendung: 17.11.1969
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 3 von insgesamt 8
Titel:
Autor: Terence Rattigan
produziert in: 1953
produziert von: SWF
Laufzeit: 62 Minuten
Regie: Ludwig Cremer
Bearbeitung: Alfred H. Unger
Komponist: Karl Sczuka
Übersetzer: Alfred H. Unger
Inhalt: Der Kadett Winslow kehrt überraschend aus der Internatsschule nach Hause zurück. Man hat ihn ausgestoßen, weil er einem Kameraden Geld gestohlen habe. Aber der Vater glaubt seinem Sohne, als dieser ihm erklärt, er sei unschuldig. Es stellt sich heraus, daß kein ordentliches Verfahren durchgeführt worden ist, wie es jedem Staatsbürger zusteht. Der Wehrminister entschuldigt sich mit militärischen Gepflogenheiten. So beginnt der Kampf um staatsbürgerliche Rechte und um das Recht. Die Familie opfert Frieden und Wohlstand. Endlich, da alles ausssichtslos scheint, läßt das Parlament von England die Forderung zu: "Lasset Recht geschehen". Inzwischen ist aus einer Angelegenheit für die Familie Winslow ein Fall Winslow geworden, an dem die ganze Nation leidenschaftlich Anteil nimmt. Die Auseinandersetzung erreicht in der Gerichtsverhandlung ihren Höhepunkt und bringt schließlich die Unschuld des kleinen Kadetten an den Tag. Aber nicht nur der Knabe und die Familie Winslow haben damit Recht gefunden, sondern eine ganze Nation.
Sprecher:Ernst Sladeck (Spevin)
Annemarie Jung (Sarah)
Gudula Kownatzky (Gwendolin)
Heinz Born (Kellner)
Hanns Bernhardt (Kommissionär)
Paul Hoffmann (Hubert)
Agnes Fink (Charlotte)
Paul Dättel (Catchpole)
Adelheid Seeck (Serena)
Milia Fögen (Harriet)
Wolfgang Golisch (Axel)
Claire Ruegg (Octavia)
Klaus Friedrich (Bahnhofsvorstand)
Ernst Ehlert (Stimme)
Erstsendung: 09.06.1953
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 4 von insgesamt 8
Titel:
Autor: Wilhelm Lichtenberg
produziert in: 1954
produziert von: SDR; HR
Laufzeit: 42 Minuten
Regie: Gerd Beermann
Inhalt: Das Hörspiel handelt vom Leben und Treiben in der kleinen französischen Provinzstadt Montsylvaine. Das Städtchen wird ziemlich robust aus seinem verschlafenen und trägen Dasein gerüttelt, als bekannt wird, daß zwei Säcke mit Post aus Montsylvaine gestohlen wurden. Es zeigt sich, daß die Montsylvainer hinter der Fassade ihrer biederen Wohlanständigkeit eine Menge Geheimnisse verborgen halten, deren Bekanntwerden sie nun zu befürchten haben. Die Umstände sind so, daß der Verdacht der Täterschaft auf den jungen Schriftsteller Camille fällt, der als Außenseiter bislang sehr wenig zuvorkommend von den Geschäftsleuten und Honoratioren der Stadt behandelt worden war. Durch den Postdiebstahl ändert sich das Verhalten zu ihm grundlegend, denn man glaubt, daß er nun alle Geheimnisse der Stadt kennt.
Sprecher:Julia Costa (Katina Flannery)
Heinz Reincke (Ronny, ihr Mann)
Paul Dahlke (Sheriff Hunt)
Harald Baender (Aufseher Witmer)
Elsa Pfeiffer (Wärterin)
MusikerBobby Schmidt Werner Schulze Johnny Herbert Feigl Kraft Thorwald Dilloo
Erstsendung: 15.12.1953
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 5 von insgesamt 8
Titel:
Autor: Fred von Hoerschelmann
produziert in: 1964
produziert von: SWF
Laufzeit: 78 Minuten
Regie: Gert Westphal
Inhalt: Dr. Corvinus hat als Arzt schwere berufliche Fehlschläge erlitten und sich von seiner Frau immer mehr entfremdet. Das gibt ihm das Gefühl bitterer Einsamkeit. Er ist überzeugt, überall versagt zu haben und von keinem Menschen gebraucht zu werden. Sterben, meint er, sei das einzige, was man tun könne, ohne es bereuen zu müssen. Die ungewöhnliche und überzeugende Idee dieses Hörspiels beruht darauf, daß Dr. Corvinus Zeuge der überraschenden Ereignisse und menschlichen Verwicklungen wird, die durch seinen selbstgewählten Tod ausgelöst würden. Sie offenbaren ihm, daß kein Menschenleben spurlos ausgelöscht werden kann und dort, wo es hingehört, eine unüberbrückbare Kluft aufgerissen wird.
Sprecher:Heinz Klevenow (Grove, Kapitän der Esperanza)
Stefan Wigger (Axel Grove)
Hans Christian Blech (Bengtsen, erster Steuermann)
Heinz Schimmelpfennig (Krucha, Maat)
Kurt Ebbinghaus (Podbiak)
Robert Rathke (Ein Matrose)
Hans Röhr (Ein alter Matrose)
Josef Offenbach (Megerlin)
Julia Costa (Edna)
Hans Schäffer (Wirt Sorriso)
Heinz Rabe (Mann im Heuerbüro)
Daten zu Fred von Hoerschelmann:geboren: 16.10.1901
gestorben: 02.06.1976
Vita: Fred von Hoerschelmann (* 16. November 1901 in Hapsal, Estland; † 2. Juni 1976 in Tübingen) war ein deutscher Schriftsteller und Hörspielautor.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 09.09.1952
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 6 von insgesamt 8
Titel:
Autor: Romain Gary
produziert in: 1952
produziert von: SDR
Laufzeit: 45 Minuten
Regie: Gert Westphal
Bearbeitung: Paul Hühnerfeld
Inhalt: Paris 1945: Amerikaner, Franzosen, Schwarzhandel und - Hunger. Paris 1945: ratlose Erwachsene, herumstreunende Kinder. Der Krieg ist zu Ende, aber der Frieden kann grausamer sein: er demaskiert! Der französische Diplomat Romain Gary hat in seinem Roman diese Demaskierung durch den Frieden zu einer fast grausamen Enge verdichtet, gemildert nur durch seinen ironischen Stil und seinen Charme. Drei Fünfzehnjährige sind die "Helden" des Buches. Um sie herum die "Alten", von denen die Jungen behaupten, daß "nicht mehr viel los sei mit ihnen". Und wirklich: wie ein Ausverkauf in Menschlichkeit verläuft ihr Leben. Was übrig bleibt, sind Kleider, Kleider ohne Leute.
Daten zu Romain Gary:geboren: 08.05.1914
gestorben: 02.12.1980
Vita: Romain Gary (Geburtsname Roman Kacew oder Katsev; * 8. Mai 1914 in Vilnius, heute Litauen (Geburts-Nationalität russisch); † 2. Dezember 1980 in Paris) war ein französischer Schriftsteller. Er war auch Pilot, Regisseur, Übersetzer und Diplomat. Gary schrieb überwiegend auf Französisch, auch wenn die englische Fassung mehrfach zuerst erschien.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 22.09.1952
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 7 von insgesamt 8
Titel:
Autor: Palma
produziert in: 1959
produziert von: RIAS
Laufzeit: 28 Minuten
Regie: Raoul Wolfgang Schnell
Inhalt: Ein junger Mann kommt aus einer amerikanischen Kleinstadt nach New York, um eine Riesenerbschaft anzutreten. Er ist mit nichts anderem ausgerüstet als mit seinem naiven, aber recht gesunden Menschenverstand. Und die smarte New Yorker Unternehmerwelt lacht sich ins Fäustchen; Journalisten, Künstler und Mütter mit heiratsfähigen Töchtern schicken sich an, den neugebackenen Multimillionär übers Ohr zu hauen. Aber sie ziehen den kürzeren: Mister Deeds geht als Sieger aus dem ungleichen Kampf hervor.(Pressetext)
Erstsendung: 24.08.1959
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger Treffer 8 von insgesamt 8
Titel:
Autor: Erwin Wickert
produziert in: 1954
produziert von: NWDR
Laufzeit: 37 Minuten
Regie: Karl Peter Biltz
Inhalt: Erwin Wickert bedient sich in diesem Hörspiel nicht der rückschauenden Methode des Historikers. Er führt uns die Ereignisse dieser Junitage 1914 vor, als wären sie unmittelbare Gegenwart. Wir werden zu Zeugen eines dramatischen Spiels zwischen Belgrad, der Hauptstadt der serbischen Verschwörer, zwischen dem Tatort Sarajewo, zwischen Wien, Berlin und Kiel, wo zur Stunde des Attentats im Beisein des deutschen Kaisers die glanzvolle "Kieler Woche" stattfand. Wickert vergleicht das Geschehen des Sommers 1914 mit den Schwingungen eines chinesischen Gongs, den man zunächst nur mit einem Wattebausch in seiner Mitte berührt. Erst beginnt er leise zu vibrieren. Langsam aber breitet sich der Ton über die Platte aus und wird immer mächtiger. Wenige Wochen, nachdem man ihn angerührt hat, beginnt unter der Gewalt des Tons die Erde zu zittern.
Daten zu Erwin Wickert:vollständiger Name: Erwin Otto Humin Wickert
geboren: 07.01.1915
gestorben: 26.03.2008
Vita: Erwin Otto Humin Wickert (* 7. Januar 1915 in Bralitz; † 26. März 2008 in Remagen) war ein deutscher Diplomat und Schriftsteller.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 29.06.1954
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Abfragedauer: 1,3096 Microsekunden.
          Übersicht:
(gestern)  (heute im Radio)  (20.05.2019)  (21.05.2019)  (22.05.2019)  (23.05.2019)  (24.05.2019)  (25.05.2019)  
(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1558300180
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
  • Seitenaufrufe
    1.762.733
Top