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Hörspieldatenbank

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Hörspiel-Kalender
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Treffer 1 von insgesamt 16
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Titel: Das Kriegstagebuch des Uscha Wies
Autor: Franz Heinz
produziert in: 1988
produziert von: NDR; SWF
Laufzeit: 108 Minuten
Regie: Götz Fritsch
Inhalt: Uscha Wies, ein junger Bauer aus dem Banat, hat sich freiwillig zur Waffen-SS gemeldet. In Tagebüchern und Briefen notiert er seine Erlebnisse im Kriege Deutschlands gegen Rußland.
Dieses Hörspiel ist ein beklemmendes Dokument der Grausamkeit dieses Krieges und gibt Einblick in die Denkart einer jungen Generation, die mitgeholfen hat, Hitlers Krieg zu führen.
Sprecher:Peter Bongartz (Walter)
Rolf Boysen (Mel)
Monika Barth (Eilie)
Gerhard Olschewski (Jon)
Dominique Horwitz (Corby)
Katharina Brauren (Claudia)
Karin Rasenack (Alkoholikerin)
Hartmut Kollakowsky (Barkeeper)
Helga von Wangenheim (Bibliothekarin)
Karl-Heinz von Hassel (Captain Millard)
Elfriede Irrall (Clara)
Franz Josef (De Fries (Lastwagenfahrer))
Hans Joachim Millies (Dick)
Angelika Thomas (Helen)
Sibylle Bertsch (Kassiererin im Kino)
Hans Irle (Kellner)
Reinhard von Hacht (Peter)
Karin Rasenack (Pflegerin)
Ingo Feder (Taxifahrer)
Bastian Schlüter (Tony)
Daten zu Franz Heinz:geboren: 1929
Vita: Franz Heinz, geboren 1929 im rumänischen Banat, ließ sich zu diesem Text von einer Romafamilie inspirieren, die er auf seinem täglichen Weg zur Arbeit kennengelernt hatte. Der Autor ist freischaffender Publizist und lebt in Ratingen.
Erstsendung: 24.09.1988
Datenquelle(n): ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 16
Titel: Der Reisende
Autor: Ulrich Alexander Boschwitz
produziert in: 1958
produziert von: SDR
Laufzeit: 92 Minuten
Genre: Historisch; Flucht und Vertreibung
Regie: Irene Schuck
Bearbeitung: Irene Schuck
Komponist: Werner Haentjes
Dramaturgie: Susanne Hoffmann
Inhalt: Er ist wohlhabend und gebildet, angesehener Kaufmann und Unternehmer, ein Bürger durch und durch. Und er ist Jude. Obwohl die Welt um ihn herum gerade in Scherben zerbricht, und die Gewaltexzesse gegen Juden in vollem Gange sind, wähnt er sich in Sicherheit. Doch dann poltert die Gestapo in seine Wohnung und er muss fliehen, Hals über Kopf. „Mir ist der Krieg erklärt worden, mir persönlich.“ Sein Teilhaber drängt ihn aus der eigenen Firma, ein Fluchtversuch nach Belgien scheitert, und der Schwager, bei dem Silbermanns arische Frau untergeschlüpft ist, lässt ihn auflaufen. „Ich lebe mit Verlust“, resümiert er schließlich. Mit einer Aktentasche voll Geld, das er vor den Häschern des Naziregimes retten konnte, reist er ziellos umher. Rattert auf Geleisen erschöpft durch die Republik, drückt sich in ständiger Hab-Acht-Stellung auf Bahnsteigen herum und in Bahnhofsrestaurants, begegnet Menschen, die es mal besser, mal schlechter mit ihm meinen, bis ihm auch noch die letzte Sicherheit abhandenkommt: Seine prall gefüllte Aktentasche. Während er schläft, wird sie ihm geklaut. Jetzt ist er auch pekuniär bankrott und kann nicht mal mehr reisen. Wie ein Krimineller versteckt er sich in seiner eigenen Wohnung. Stur auf seinen Rechten beharrend, begibt er sich anderntags aufs Polizeirevier, um den Diebstahl zu melden. Dabei wird er verhaftet.
Sprecher:Mila Kopp (Kurfürstin)
P. Walter Jacob (Kurfürst)
Margot Franken (Natalie)
Kurt Haars (Doorfling)
Rolf Schult (Homburg)
Hans Mahnke (Kottwitz)
Harald Baender (Hennings)
Ludwig Anschütz (Truchß)
Hans Georg Laubenthal (Hohenzollern)
Herbert Steinmetz (Hauptmann Golz)
Kurt Norgall (Sparren)
Werner Bruhns (Stranz)
Alf Tamin (Reuß)
Peter H. Schwerdt (Franz, Reitknecht)
Gertrud Habel (Eine Hofdame)
Hans Treichler (Wachtmeister)
Rolf Schimpf (Offizier)
Fred Goebel (Offizier)
Karl Grytzmann (Offizier)
Fred C. Siebeck (Sprecher)
ergänzender Hinweis: Technische Realisierung: Christian Alpen; Angelika Körber
Regieassistenz: Christine Wegerle
Erstsendung: 13.01.2019
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)NDR
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 16
Titel: Ein Leben ohne Geländer
Autor: Traugott Krischke
produziert in: 2011
produziert von: DKultur
Laufzeit: 90 Minuten
Genre: Biografie
Regie: Georg Madeja
Komponist: Michael Rodach
Inhalt: Traugott Krischke erzählt in diesem Hörspiel die wichtigsten Stationen aus dem Leben des Dichters Ödön von Horváth, von der Gerichtsverhandlung in Weilheim bis zum Antritt des Exils.
Sprecher:Michael Rotschopf (Erzähler)
Hedi Kriegeskotte (Eine Frau)
Vadim Glowna (Ein Mann)
Sebastian Becker (Ein Anderer)
Thomas Neumann (Fisch)
Jannis Zotos (Oud und Saz)
Nasser Kelada (Percussion)
Erstsendung: 18.06.1988
Datenquelle(n): ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 16
Titel: Ein Schnitt unter die Haut
Autor: Andrea Brüdern
produziert in: 1946
produziert von: RMÜ
Laufzeit: 5 Minuten
Regie: Andrea Getto
Dramaturgie: Susanne Hoffmann
Inhalt: Diagnose Brustkrebs. Plötzlich geht ein Riss durchs Leben. Zum dritten Mal liegt die Frau auf dem OP. Bislang wurde brusterhaltend operiert, jetzt wird ihr die rechte Brust ganz abgenommen.Was bedeutet eine solch radikale Prozedur das für ihr weibliches Selbstverständnis? Was für die Sexualität, was für die Liebe, was für das Leben? Hineingeschleudert in einen gefrosteten Raum, in ein nicht-beherrschbares, unpersönliches System, ausgeliefert an Apparate, Ärzte, Schwestern, umstellt von kirchlichen Seelsorgern und Psycho-Onkologen, umschwirrt von wohlfeilen praktischen und existentiell-philosophischen Ratschlägen, ringt die Frau um Selbst-Bestimmung und Individualität. Erinnerungspartikel an ihre Kindheit wechseln sich ab mit Träumen, Dämmerzuständen, impulsgesteuerten Aktionen. Zwischen Wut und Ohnmacht, Trauer und Hoffnung versucht sie, sich einen neuen Weg zu ebnen. Einen neuen Weg ins Leben. Andrea Brüdern hat ihre Geschichte, jenseits von Pathos und falscher Dramatik, als polyphones Stimmen-Spiel arrangiert, das über die Einzel-Erfahrung hinaus exemplarische Gültigkeit hat.
MusikerAnne Mücke (Alt) Nik Bohnenberger (Tenor) Simon Ortmeyer (Bariton und Beatbox) Johannes Held (Bass)
Daten zu Andrea Brüdern:Vita: Andrea Brüdern ist freiberufliche Journalistin beim Bayerischen Rundfunk, Buchautorin sowie Verfasserin zahlreicher Beiträge in Printmedien.
Erstsendung: 28.02.2016
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 16
Titel: Fünfkind
Autor: Marie T. Martin
produziert in: 2008
produziert von: Hörspielpark; WDR; SWR
Laufzeit: 55 Minuten
Regie: Felicitas Ott
Dramaturgie: Ekkehard Skoruppa
Inhalt: Eine fünfköpfige Familie lebt in einem abgelegenen Dorf, jeder ist eine Welt für sich. Der Vater geht zwischen Zeitungsseiten spazieren, die Mutter wohnt im Kleiderschrank, Mira, die Jüngste, spricht mit Pflanzen und schreibt Briefe an ihr späteres Ich. Nacheinander verschwinden die Familienmitglieder, bis nur noch Mira und ihre Mutter übrig sind. Die Schwester ist untergetaucht, um eine berühmte Pianistin zu werden, der Bruder ist auf einem magischen Fahrrad davongefahren - und der Vater? Er bleibt mit seiner Krankheit und seinem Verschwinden das stille, geheimnisvolle Zentrum der Familie. Mira und ihre Mutter fangen in der Stadt ein neues Leben an - bis Mira ihre Geschwister eines Tages unverhofft wiedersieht.
Sprecher:Margarita Broich (Mutter Hannah Wendt)
Herbert Fritsch (Vater Gregor Wendt)
Fabian Hinrichs (Max, möglicher Sohn 1)
Fabian Busch (Fabian, möglicher Sohn 2)
Nele Winkler (Amelie, mögliche Tochter)
Dr. Christian Bethge (Erzähler)
Vladimir Malakhov
Olsen Involtini
Angelika Sautter
Darius Sautter
Maria Brodmann
Hanns Obermann
Halka de Spirt
Franz Broich-Wuttke
Ingo Gräser
Nico Leopold
Elisabeth Rexrodt
Nikolaus Rexrodt
Judith Lotter
Nadine Jäger
Jelle Jepsen
Daten zu Marie T. Martin:geboren: 1982
Vita: Marie T. Martin, geboren 1982 in Freiburg, studierte am Deutschen Literaturinstitut Leipzig, lebt als freie Lektorin und Autorin in Köln. 2007 erhielt sie den MDR-Förderpreis, 2008 das Rolf Dieter Brinkmann-Stipendium der Stadt Köln.
Erstsendung: 17.03.2013
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 16
Vorige/nächste Ausstrahlung:21.01.2019 um 21:30 bei DKultur (Folge 3 von 4)
28.01.2019 um 21:30 bei DKultur (Folge 4 von 4)  Phonostart Radio Cloud*
Titel: Geronimo
Autor: Leon de Winter
produziert in: 1972
produziert von: ORF-ST
Laufzeit: 50 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Christiane Ohaus
Bearbeitung: Christiane Ohaus
Dramaturgie: Susanne Hoffmann
Übersetzer: Hanni Ehlers
Inhalt: Ein vierteiliges Hörspiel.

Osama bin Laden: Seit den Anschlägen vom 11. September die meistgesuchte Zielperson des FBI. Fieberhaft wurde nach ihm gefahndet, jahrelang erfolglos. Dann endlich, in der Nacht zum 2. Mai 2011 der Durchbruch: US-Soldaten eines Kommandos erschossen den Al-Kaida-Führer bei der Erstürmung seines Anwesens in Pakistan. So zumindest die offizielle Verlautbarung. Aber ist es so auch gewesen? Leon de Winter erzählt eine atemberaubend andere Version der Geschichte.
Sprecher:Lotte Marquardt (Anne)
Fritz Holzer (Pankraz, ihr Vater)
Manfred Jaksch (Gert, Annas Mann)
Franziska Sommer (Maria Burgländer)
MusikerAndreas Bick Paul Brody Markus Schlaffke Tilmann Dehnhard
Daten zu Leon de Winter:geboren: 26.02.1954
Vita: Leon de Winter, 1954 in 's-Hertogenbosch als Sohn niederländischer Juden geboren. Seit 1976 freier Schriftsteller und Filmemacher in Holland und den USA. Seine Romane waren überwältigende Erfolge; einige wurden für Kino und Fernsehen verfilmt.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 27.01.2018
Datenquelle(n): dra
dra
dra
dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)NDR
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 16
Titel: Hart auf hart
Autor: Jürgen Haug
produziert in: 1988
produziert von: WDR
Laufzeit: 51 Minuten
Regie: Günter Einbrodt
Komponist: Jochen Schmidt
Inhalt: Jürgen Haug stellt häufig Außenseiter in den Mittelpunkt seiner Spiele. Hier ist es ein 24-Jähriger, der sich aufgrund vieler Verletzungen durch seine Umwelt hinter einer Mauer verbaler Härte und zynischer Verhaltensweisen verschanzt. Das Hörspiel plädiert dafür, dahinter den empfindsamen Menschen zu entdecken.
Sprecher:Stephan Posé (Willi Flamm)
Christoph Wortberg (Erich Flamm)
Michael Thomas (Horst Flamm)
Elisabeth Opitz (Frau Jachmann)
Matthias Haase (Goodman)
Doris Plenert (Anne)
Katharina Palm (Eva)
Erstsendung: 17.09.1986
Datenquelle(n): dra
ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 16
Titel: Ich bin ganz Ohr
Autor: Lisa Straßberger
produziert in: 2002
produziert von: BR
Laufzeit: 80 Minuten
Regie: Lisa Straßberger
Inhalt: Begegnung - Körperlichkeit - Inspiration - Glaube. Eine Gedichtcollage von 48 Gedichten

Zu Pfingsten 2007 erarbeitete das Akademische Zentrum Rabanus Maurus unter der Projektleitung von Lisa Straßberger mit der Hörspielabteilung von hr2 Kultur eine akustische Installation mit Gedichten. Sie war im und am Frankfurter Haus am Dom, dem Kultur- und Begegnungszentrum des Bistums Limburg, zwischen dem 20. Mai und dem 6. Juni zu hören. Unter dem Motto "Ich bin ganz Ohr" ermöglichten vier Hörstationen - am Aufgang der U-Bahnstation Römerberg Richtung Dom, in der Lichtfuge des Hauses am Dom, an der Wendeltreppe im 4. Stock und auf der Galerie unter dem Dach - die poetische Auseinandersetzung mit Glauben, Ängsten und Zweifeln, Alter und Tod, Sprache und Wirklichkeit. Die unkommentierte Reihung von Gedichten wirkt jedoch auch ortsunabhängig - als ein akustischer Malstrom, der über die Kraft der Poesie über das Ohr den direkten Weg zum Menschen findet. Dichtkunst ist Gotteskunst oder - frei nach Arthur Schopenhauer - die einzig wahre metaphysische Tätigkeit, die dem Menschen nach dem Tode Gottes verbleibt. So wurde für "The Artist's Corner" die Kraft des Wortes ganz der Intimität des Radios übergeben. Insgesamt 48 Gedichte werden, strukturiert nach den Stichworten Begegnung - Körperlichkeit - Inspiration - Glaube, zu hören sein: zum großen Teil in Originalaufnahmen der Dichter selbst, aber auch vorgetragen von der Crème de la Crème der deutschen Schauspiel- und Sprechkunst. Sie kreisen um die Deutung dessen, was die "Menschwerdung Gottes" genannt werden könnte: Aber auch andere Rezeptionswege ermöglichen diese Gedichte.
Erstsendung: 26.01.2008
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 16
Titel: Ich nannte ihn Krawatte
Autor: Milena Michiko Flasar
produziert in: 2011
produziert von: RBB
Laufzeit: 5 Minuten
Regie: Andrea Getto
Bearbeitung: Norbert Schaeffer
Inhalt: Eine Parkbank, irgendwo in einer japanischen Großstadt, wird zur Bühne für die Begegnung zweier Außenseiter. Da ist der 20-jährige Hiro, der sich endlich wieder hinaus wagt und seine Tage in einem Park verbringt, nachdem er sich zwei Jahre lang in seinem Zimmer im Elternhaus eingeschlossen und kein einziges Wort gesprochen hat. In Japan nennt man junge Menschen wie ihn "Hikikomori", In-sich-Zurück-gezogene. Und da ist der Ende 50-jährige Tetsu, in Anzug und gestreifter Krawatte, offenbar ein typischer japanischer Büroangestellter - nur dass er morgens auf immer derselben Parkbank gegenüber von Hiro Platz nimmt, sein Bento isst, die Zeitung liest und abends wieder nach Hause geht. Ganz behutsam lösen sich aus dem Schweigen die ersten Wörter und Sätze, und es entwickelt sich ein langes Gespräch, in dem sich beide aus ihrer Deckung wagen und endlich ohne Angst und Scham ihre Lebensgeschichten erzählen können.
Sprecher:Maximilian von Pufendorf
Cathlen Gawlich
Ingo Hülsmann
Juliane Schmidt
Klaus Manchen
MusikerSabine Worthmann (Zither) Sabine Vogel (Flöte) Antonis Anissegos (Klavier) Leonid Soybelmann (Gitarre)
Daten zu Milena Michiko Flasar:geboren: 1980
Vita: Milena Michiko Flasar, geboren 1980 in St. Pölten, ist die Tochter einer japanischen Mutter und eines österreichischen Vaters. Sie lebt seit ihrem Studium der Komparatistik, Germanistik und Romanistik als Schriftstellerin in Wien und erhielt in ihrem Land bereits diverse Auszeichnungen und Stipendien. Der im Januar 2012 im Verlag Klaus Wagenbach erschienene Roman "Ich nannte ihn Krawatte" ist nach "(Ich bin)" und "Okaasan - Meine unbekannte Mutter" ihre dritte Veröffentlichung und fand ein großes und positives Echo in der deutschen Presse. So wurde sie 2012 für den Deutschen Buchpreis nominiert und mit dem Alpha-Literaturpreis ausgezeichnet. "Ich nannte ihn Krawatte" kommt in einer Bühnenversion auch am Maxim Gorki Theater in Berlin zur Aufführung und wurde bei "Books at Berlinale" als möglicher Filmstoff vorgestellt.
Hompepage o.ä.: http://www.milenaflasar.com/

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 28.07.2013
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 16
Vorige/nächste Ausstrahlung:03.03.2019 um 21:05 bei NDR Info  Phonostart Radio Cloud*
Titel: Kluge Gefühle
Autor: Maryam Zaree
produziert in: 1984
produziert von: SWF
Laufzeit: 60 Minuten
Genre: Flucht und Vertreibung
Regie: Andrea Getto
Komponist: Peter Zwetkoff
Inhalt: Als Anwältin für Asylrecht ist sie ganz erfolgreich. Privat stolpert die 35-jährige Tara von einer Bruchlandung zur nächsten. Irgendwas stimmt nicht mit ihr. Eines Tages verschwindet ihre Mutter ohne Ansage. Als Zeugin sagt sie vor dem Internationalen Gerichtshof in Den Haag gegen den Iran aus. Erzählt von den Torturen, denen sie in diesem totalitären Regime seinerzeit ausgesetzt war. Ihrer Tochter gegenüber hat sie darüber immer nur geschwiegen. Ein komplexes Drama über transgenerationale Traumata.
Sprecher:Dorothee Reize (Christl Öttinger)
Ekkehard Belle (Ludwig Öttinger)
Harald Dietl (Rudi)
Rebecca Szerda (Angi Öttinger)
Eva Garg (Rosmarie)
Franz Böhm (Jeremias Brauer)
Heinz Meier (Parsmann)
Wolfgang Reinsch (Arzt)
Christine Davis
Margarete Salbach
Erstsendung: 03.03.2019
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 16
Titel: Manche Frauen
Autor: Alice Munro
produziert in: 1964
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 79 Minuten
Regie: Jean-Claude Kuner
Bearbeitung: Jean-Claude Kuner
Komponist: Herwart Höpfner
Dramaturgie: Ulrike Thoma
Übersetzer: Heidi Zerning
Inhalt: "Es verwundert mich manchmal, wie alt ich bin." Mit diesem lapidaren Satz beginnt die Erinnerung der betagten Erzählerin. Als Hausmädchen hatte sie in einer kanadischen Kleinstadt gearbeitet, als sie jung war und zur Highschool ging. Ein Sommerjob, Mitte der 50er-Jahre, als Wespentaillengürtel und klare Rollenverteilung von Bedeutung waren. Im Mittelpunkt der begüterten Familie: der an Leukämie erkrankte Kriegsheimkehrer Bruce, der von den verschiedenen Frauen im Haus umsorgt und umschwärmt wird, beobachtet von der jungen Hausangestellten, die das Leben einer reichen, konservativen Familie mit ihren ganzen Widersprüchen und Abgründen hautnah erlebt - dazu Missgunst, Neid, Eifersucht, Tod und Liebe. Nach dem Sommerjob ist für das Mädchen nichts mehr wie früher. "Ich wurde erwachsen und alt." In wenigen markanten Szenen entwirft die kanadische Literaturnobelpreisträgerin Alice Munro ein komplexes Beziehungsgeflecht und schildert ganz nebenbei auch das Sozial- und Rollengefüge dieser Zeit.
Sprecher:Eckart Friedrichson (Jan Bibijan)
Ellen Tiedtke (Teufelchen Füt)
Hans Hildebrandt (Erzähler)
Otto Dierichs (Oberteufel)
Waltraut Kramm (Schwarze Krähe)
Daten zu Alice Munro:geboren: 10.07.1931
Vita: Alice Munro (geborene Alice Ann Laidlaw; * 10. Juli 1931 in Wingham, Ontario, Kanada) ist eine kanadische Schriftstellerin und Literaturnobelpreisträgerin, deren Werk mehr als 150 Kurzgeschichten umfasst.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 08.07.2015
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 16
Titel: Nichts ist für immer
ARD Radiotatort (Folge 110)
Autor: Sabine Stein
Genre: Krimi
Regie: Andrea Getto
Dramaturgie: Christiane Ohaus
Inhalt: Bettina Breuers neuer Kollege Justus Döring hat einen ziemlichen Bock geschossen. Durch seine übereifrigen Alleingänge hat er die Ermittlungen gefährdet und ist, um einen Haftbefehl für den Hauptverdächtigen zu erwirken, weit übers Ziel hinausgeschossen. Für seine Chefin eine heikle Angelegenheit, da sie bei den internen Ermittlungen als Zeugin befragt wird. Kann und will sie ihren Kollegen schützen? Auch wenn er eine Nervensäge ist, kann sie ihn verstehen. Breuer und Döring hatten alles gegeben, um das Leben einer Geisel zu retten, doch vergeblich. Als sie die Leiche der Frau fanden, begann Döring durchzudrehen. Denn für ihn steht fest, wer es war. Er kann es nur nicht beweisen.

Kommissar Döring hat sich, um das Leben einer Geisel zu retten, unkonventioneller Verhörmethoden bedient. Verständlich, aber nicht erlaubt. Kann und will Bettina Breuer den Kollegen schützen?
Dieser Fall wird in der Rückschau rekonstruiert, als Döring sich bei einer internen Befragung durch einen Vorgesetzten für sein Verhalten bei den Ermittlungen zu verantworten hat. Ein betuchter Hamburger Unternehmer hatte der Polizei erst nach der ersten missglückten Lösegeld-Übergabe die Entführung seiner Ehefrau gemeldet.
Die Kommissare Breuer und Döring ermittelten unter Hochdruck, um das Leben der Geisel zu retten. Döring hatte alsbald einen Verdächtigen im Visier. Er war sich völlig sicher, aber konnte kein Geständnis erwirken. In seiner Not und Wut schoss er über das Ziel hinaus.
Daten zu Sabine Stein:geboren: 1961
Vita: Sabine Stein, geboren 1961, studierte Germanistik und Philosophie, arbeitet als Hörspiel- und Drehbuchlektorin, Dozentin und Leiterin eines Schreib-Workshops für Hörspielautoren. Sie schrieb u.a. die Hörspiele: "Mutabor" (DLR Berlin 2003), "Ich bin Miriam" (RBB 2005), "Der König von Lankum" (2007).
Erstsendung: 22.04.2017
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)NDR
ARD Mediathek
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 16
Titel: Potilla und der Mützendieb
Autor: Cornelia Funke
produziert in: 1958
produziert von: NDR
Laufzeit: 45 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Margit Kreß
Bearbeitung: Margit Kreß
Komponist: Johannes Aschenbrenner
Dramaturgie: Jörg-Peter von Klarenau
Inhalt: Zwei Wochen muss Arthur bei Onkel und Tante auf dem Land verbringen. Zusammen mit seinen lästigen Zwillingsbrüdern. Auf der Suche nach etwas Ruhe flüchtet er in den Wald, doch dort stolpert er über ein kleines schmutziges Bündel. Das entpuppt sich als die kleine Feenkönigin Potilla. Die ist zwar winzig von Gestalt, dafür aber sehr durchsetzungsfähig. Potilla platzt schier vor Wut: Ein finsteres Wesen hat ihr und ihrem Volk die Mützen geklaut. Jetzt kann keiner mehr das Feenreich betreten. Die kleine Herrscherin fordert kurzerhand Arthurs Hilfe, um Feenhügel und Wald vor der Zerstörung zu bewahren. So wird aus Arthurs langweiligem Landaufenthalt ein spannendes Abenteuer im Feenland.
Sprecher:Hans Hessling (John Every)
Eva Bubat (Seine Frau)
Holger Hagen (Offizier)
Fritz Wagner (Clerk)
Hans Lietzau (Agent)
Walter Richter (Sergeant)
Konrad Wagner (Auktionator)
Hans Paetsch (Arzt)
Gudrun Thielemann (1. Mädchen)
Sylvia Frank (2. Mädchen)
Heinz Klevenow (Bankier)
Uwe Friedrichsen (Liftboy)
Daten zu Cornelia Funke:geboren: 10.12.1958
Vita: Cornelia Funke, geboren 1958 in Dorsten in Nordrhein-Westfalen, lebt in Los Angeles. Nach ihrem Abitur absolvierte sie zunächst eine Ausbildung zur Diplompädagogin und arbeitete drei Jahre als Erzieherin auf einem Bauspielplatz. Als Autorin hat sie zahlreiche Kinder- und Jugendbücher, unter anderem die Reihen »Die Geisterjäger« und »Die wilden Hühner «, verfasst. Der internationale Durchbruch gelang ihr 2002, als ihr in Deutschland bereits im Jahre 2000 erschienenes Buch »Herr der Diebe« in den Vereinigten Staaten erschien und dort monatelang auf den Bestsellerlisten stand. 2003 erschien ihr Werk »Tintenherz« zeitgleich in Deutschland, Großbritannien, den USA, Kanada und Australien und wurde ein großer Erfolg. Auch die weiteren Bücher der Triologie »Tintenblut « (2005) sowie »Tintentod« (2007), sind überaus erfolgreich und machen Cornelia Funke zur international meistgelesenen deutschen Kinderbuchautorin. Viele ihrer Bücher wurden bereits erfolgreich verfilmt. 2013 produzierte der SWR den Hörspiel-Dreiteiler »Drachenreiter«.
Hompepage o.ä.: http://www.corneliafunke.com/
Erstsendung: 26.09.2010
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 16
Titel: Störfall - Nachrichten eines Tages
Autor: Christina Wolf
produziert in: 1962
produziert von: BR
Laufzeit: 33 Minuten
Regie: Götz Fritsch
Komponist: Walter Popper
Inhalt: "Der Tag ist makellos geblieben bis zu seiner letzten Minute." Ein wolkenloser Tag im Frühjahr 1986. An diesem Tag erreicht die Nachricht vom Reaktorunfall in Tschernobyl ein kleines Dorf in Mecklenburg. An diesem Tag muß sich der Bruder der Erzählerin einer Hirnoperation unterziehen. An diesem Tag soll man eigentlich nicht im Garten arbeiten. Die Erzählerin arbeitet im Garten, genießt den "Himmel, strahlender Azur", kocht, geht einkaufen, wie an jedem anderen Tag, und stellt sich der nicht zu beantwortenden Frage: "Was ist an diesem Tag im April 1986 mit den Menschen geschehen?"
Sprecher:Karl Schönböck (Inspektor Hornleigh)
Georg Kostya (Wachtmeister Bingham)
Gerta Wandesleben (Mrs. Spinks)
Erwin Faber (Mr. Spinks)
Anton Reimer (Anthony Blair)
Sid Sindelar-Brecht (Kellner)
Inge Schulz (Maria Catoyra)
Werner Lieven (Mr. Castro)
Wolfgang Johannes Bekh (Radiosprecher)
Daten zu Christina Wolf:geboren: 1929
Vita: Christa Wolf, geb. 1929 in Landsberg/Warthe, gest. 2011 in Berlin, Autorin. Romane u.a. Der geteilte Himmel (1963), Stadt der Engel oder The Overcoat of Dr. Freud (2010). Die Forderung der nachträglichen Aberkennung des Geschwister-Scholl-Preises 1987 für Christa Wolfs Störfall wegen der Tätigkeit der Autorin als IM der Stasi wird durch Inge Aicher-Scholl abgewehrt. Wolf veröffentlichte ihre vollständige IM-Akte über die Jahre 1959–62 unter dem Titel Akteneinsicht Christa Wolf. Zerrspiegel und Dialog. Eine Dokumentation (1993).
Erstsendung: 26.04.1988
Datenquelle(n): ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 16
Titel: Vermisst
Autor: Dror Mishani
produziert in: 1951
produziert von: ORF-T
Regie: Andrea Getto
Bearbeitung: Andrea Getto
Übersetzer: Markus Lemke
Inhalt: Cholon, nahe Tel Aviv: Ein 16-jähriger Junge ist spurlos verschwunden. Inspektor Avi Avraham glaubt zunächst nicht an ein Verbrechen, doch Ofer bleibt spurlos verschwunden. Einen Jungen namens Ofer scheint niemand wirklich gekannt zu haben. Die Mutter nicht, der Vater nicht. Merkwürdig: als sei er bereits verschwunden gewesen vor seinem Verschwinden. Außer einem aufdringlichen Nachbarn, einem Lehrer, der dem Jungen Nachhilfestunden gegeben hat, hat sich niemand für ihn interessiert. Anonyme Hinweise führen in die Irre, die Ermittlungen stecken in einer Sackgasse. Polizeiarbeit, wie der Inspektor Avraham sie erlebt, ist frustierend und quälend. Von Selbstzweifeln zermürbt fragt sich dieser: Wo wurden Dinge übersehen? Wo wichtige Hinweise überhört? Avraham ist ein Grübler, der in seiner Freizeit Krimis liest, um die Ermittlungsfehler darin aufzuspüren, aber diese Geschichte hier weiß er nicht zu knacken. Dann tauchen Briefe des Verschollenen auf, ein Rucksack wird gefunden. Diese Geschichte wird immer mysteriöser – und erschreckender.
Daten zu Dror Mishani:geboren: 23.06.1975
Vita: Dror Mishani wurde in Cholon bei Tel Aviv geboren. Er ist Lektor bei Keter Books in Jerusalem und Literaturprofessor mit dem Spezialgebiet Geschichte der Kriminalliteratur. „Vermisst“ ist sein erster Kriminalroman mit dem Inspektor Avi Avraham, weitere sind geplant.
Erstsendung: 20.09.2014
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 16
Titel: Who the fuck is Kafka?
Autor: Lizzie Doron
produziert in: 1983
produziert von: WDR
Laufzeit: 44 Minuten
Regie: Andrea Getto
Bearbeitung: Andrea Getto
Dramaturgie: Christian Ohaus
Übersetzer: Mirjam Pressler
Inhalt: Eine jüdisch-israelische Schriftstellerin und ein palästinensisch-israelischer Journalist begegnen sich auf einer Friedenskonferenz in Rom. Sie hat in ihrem persönlichen Gepäck den Holocaust, er die Geschichte von Vertreibung und Diskriminierung seit dem 1948er-Krieg. Zwei Intellektuelle, voller Vorurteile und Nichtwissen über die Gegenseite, die ein positives Exempel statuieren wollen. Sie wird die Geschichte seiner Familie aufschreiben und er die ihre verfilmen. Ein oft quälender Prozess des ständigen Auf und Ab beginnt, der tiefe Einblicke in das israelisch-palästinensische Dilemma eröffnet.
Sprecher:Irmgard Först (Mirjam)
Alois Garg (Nicki)
Ingo SchrageErika HalmUta RotermondKlaus CofalkaGünter HänelPeter QuiringMatthias Klotz (Komparserie)
MusikerSabine Worthmann Christian Kögel
Daten zu Lizzie Doron:geboren: 1953
Vita: Lizzie Doron wurde 1953 geboren und lebt als Autorin in Tel Aviv. 2003 wurde ihr Roman Ruhige Zeiten mit dem von Yad Vashem vergebenen Buchman-Preis ausgezeichnet. 2007 erhielt sie den Jeanette Schocken Preis - Bremerhavener Bürgerpreis für Literatur.

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Erstsendung: 17.07.2016
Datenquelle(n): dra
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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