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Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

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Hörspiel-Kalender
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Titel:
Autor: Ulrike Janssen
produziert in: 2006
produziert von: WDR
Laufzeit: 49 Minuten
Genre: Biographie
Regie: Ulrike Janssen
Inhalt: Einar Schleef, Regisseur, Bühnenbildner und Schriftsteller, der in gewaltigen Inszenierungen auf chorisches Sprechen setzte, war als "sprechender Mensch" selbst ein Phänomen. Schleef stotterte, seit er mit 16 einen schweren Bahnunfall hatte. Und konnte doch mit unerhörter Intensität Puntila, Faust oder Nietzsches "Ecce Homo" sprechen, schreien, flüstern, deklamieren. Der Sprach-Körper wurde zum Medium, mit dem sich die Unterseite der deutschen Geschichte freilegen ließ.

Mit unveröffentlichtem Material aus dem Nachlass und Aufnahmen aus öffentlichen Archiven porträtiert die Autorin Einar Schleef und zeichnet Stationen seines Lebens nach.
Sprecher:Einar Schleef
Gertrud Schleef
Ulrike Janssen
Susanne Reuter
Norbert Wehr
Daten zu Ulrike Janssen:geboren: 1967
Vita: Ulrike Janssen, geboren 1967 in Leverkusen, lebt und arbeitet als freie Hörfunkautorin und -regisseurin in Köln. Sie studierte Germanistik, Philosophie und Französisch an der Universität zu Köln und promovierte dort mit einer Arbeit über „Heilige Zeichen“. Bis 2000 war sie Mitarbeiterin und Dozentin am Institut für Deutsche Sprache und Literatur in Köln. Daneben arbeitete sie unter anderem als Theaterkritikerin, Online-Redakteurin und Theaterdramaturgin. 1999 bis 2002 kuratierte und moderierte sie, zusammen mit Ute-Christine Krupp und Thomas Hettche, die Poetik-Reihe „Schreibfiguren“ in Köln, Stuttgart und Basel. Neben der Publikation „Zuerst bin ich immer Leser. Prosa schreiben heute“, die Ulrike Janssen zusammen mit Ute-Christine Krupp im Suhrkamp-Verlag herausgab, entstanden aus dieser Reihe auch die ersten Hörfunkfeatures für den Westdeutschen Rundfunk. Seitdem hat Ulrike Janssen, zunächst als Autorin, dann auch als Regisseurin und Produzentin ihrer eigenen Stücke, über dreißig Features für verschiedene Sender im deutschsprachigen Raum gestaltet, viele in Zusammenarbeit mit Norbert Wehr. Es sind zumeist akustische Porträts und O-Ton-Collagen über und mit Schriftstellern wie Peter Kurzeck, Reinhard Jirgl, Herta Müller, Anja Utler, Nicolaus Born, Einar Schleef, Hubert Fichte oder Peter Waterhouse, die sich ästhetisch an der Schnittstelle zwischen Feature und Hörspiel bewegen.
Ulrike Janssen war Stipendiatin der Deutschen Studienstiftung und des Grenzgänger-Programms der Robert Bosch Stiftung. - Bereits 2005 produzierte sie, in Zusammenarbeit mit Norbert Wehr, unter dem Titel „Nachbildbeschleunigung“ ein Hörfunkfeature zum ersten Todestag des Dichters Thomas Kling. „vogelherdrecherche“ mit und nach einem Text Thomas Klings ist die erste Hörspielproduktion von Ulrike Janssen als Autorin und Regisseurin. Sie entstand als Werkauftrag für die Frankfurter Positionen 2011 und wurde im Rahmen dieses Festivals am 8. Februar 2011 im Frankfurt LAB live präsentiert, in Zusammenarbeit mit der Malerin Ute Langanky (Rauminstallation) und dem vogelhertz®-Ensemble des Komponisten Gerd Bessler, das aus der gemeinsamen Arbeit am Hörspiel entstand.
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Titel:
Auszeichnungen (1):Karl-Sczuka-Förderpreis: 2011
Autor: Ulrike Janssen
produziert in: 2011
produziert von: DLF; HR
Laufzeit: 47 Minuten
Regie: Ulrike Janssen
Komponist: Gerd Bessler
Inhalt: Vogelherd. mikrobucolica, so heißt einer der geheimnisvollsten und zugleich konkretesten Gedichtzyklen des Dichters Thomas Kling, der 2005 im Alter von 48 Jahren starb. Vogelherd mikrobucolica klingt poetisch-geheimnisvoll, verweist aber auf eine grauenvolle Jagdmethode, die sich noch bis ins 19. Jahrhundert großer Beliebtheit erfreute. Ein Vogelherd ist eine Fangstelle mit Lockvögeln, denen man mit einem glühenden Kupferdraht die Hornhaut der Augen verbrannte. Die geblendeten Vögel, die nun nicht mehr zwischen Tag und Nacht unterscheiden konnten, sangen fortan immerzu so laut und so kräftig, dass andere Vögel herbeigelockt wurden, die dem Fänger ins Garn gingen.

Thomas Kling war ein Dichter, der für seine Arbeiten sehr viel recherchierte: am Schreibtisch, aber auch auf Reisen. Mit Materialien aus seinem Nachlass macht sich das Hörspiel auf die Spuren des Dichters Thomas Kling und versucht dem Geheimnis seiner Texte nahezukommen.
Sprecher:Susanne Reuter
Lu Janssen
Otto Sander

Originalton
Thomas Kling
Norbert Wehr (Rechercheur)
Karl-Heinz Frommolt und Uwe Westphal (Ornithologen)
Ute Langanky (Malerin, Witwe)
Alena Scharfschwert (Archivarin)
Erk Grimm und Peer Trilcke (Philologen)
Norbert Hummelt, Marcel Beyer (Dichter)
Daten zu Ulrike Janssen:geboren: 1967
Vita: Ulrike Janssen, geboren 1967 in Leverkusen, lebt und arbeitet als freie Hörfunkautorin und -regisseurin in Köln. Sie studierte Germanistik, Philosophie und Französisch an der Universität zu Köln und promovierte dort mit einer Arbeit über „Heilige Zeichen“. Bis 2000 war sie Mitarbeiterin und Dozentin am Institut für Deutsche Sprache und Literatur in Köln. Daneben arbeitete sie unter anderem als Theaterkritikerin, Online-Redakteurin und Theaterdramaturgin. 1999 bis 2002 kuratierte und moderierte sie, zusammen mit Ute-Christine Krupp und Thomas Hettche, die Poetik-Reihe „Schreibfiguren“ in Köln, Stuttgart und Basel. Neben der Publikation „Zuerst bin ich immer Leser. Prosa schreiben heute“, die Ulrike Janssen zusammen mit Ute-Christine Krupp im Suhrkamp-Verlag herausgab, entstanden aus dieser Reihe auch die ersten Hörfunkfeatures für den Westdeutschen Rundfunk. Seitdem hat Ulrike Janssen, zunächst als Autorin, dann auch als Regisseurin und Produzentin ihrer eigenen Stücke, über dreißig Features für verschiedene Sender im deutschsprachigen Raum gestaltet, viele in Zusammenarbeit mit Norbert Wehr. Es sind zumeist akustische Porträts und O-Ton-Collagen über und mit Schriftstellern wie Peter Kurzeck, Reinhard Jirgl, Herta Müller, Anja Utler, Nicolaus Born, Einar Schleef, Hubert Fichte oder Peter Waterhouse, die sich ästhetisch an der Schnittstelle zwischen Feature und Hörspiel bewegen.
Ulrike Janssen war Stipendiatin der Deutschen Studienstiftung und des Grenzgänger-Programms der Robert Bosch Stiftung. - Bereits 2005 produzierte sie, in Zusammenarbeit mit Norbert Wehr, unter dem Titel „Nachbildbeschleunigung“ ein Hörfunkfeature zum ersten Todestag des Dichters Thomas Kling. „vogelherdrecherche“ mit und nach einem Text Thomas Klings ist die erste Hörspielproduktion von Ulrike Janssen als Autorin und Regisseurin. Sie entstand als Werkauftrag für die Frankfurter Positionen 2011 und wurde im Rahmen dieses Festivals am 8. Februar 2011 im Frankfurt LAB live präsentiert, in Zusammenarbeit mit der Malerin Ute Langanky (Rauminstallation) und dem vogelhertz®-Ensemble des Komponisten Gerd Bessler, das aus der gemeinsamen Arbeit am Hörspiel entstand.
Erstsendung: 29.03.2011
Datenquelle(n): dra
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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