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Hörspieldatenbank

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Titel:
Autor: Thomas Fuchs
produziert in: 1992
produziert von: DS Kultur
Laufzeit: 45 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Peter Groeger
Komponist: Janis Sotos
Inhalt: Christoph Columbus liegt krank in seiner Kajüte an Bord der Nina. Er wird von seinem Freund, dem Karthographen Juan de la Cosa gepflegt. In seinen Fieberträumen erscheint Diego, sein Sohn und fragt nach dem versprochenen Paradies, das der Vater angetreten war zu suchen. Columbus behauptet immer fester, daß Indien gefunden sei und das Land, vor dem sie ankern, Festland wäre. Der Karthograph beschwört seinen Freund weiterzusuchen und den Beweis oder Gegenbeweis zu ermöglichen. Columbus überwindet das Fieber und zwingt Juan zu schwören, daß Indien gefunden ist. Am nächsten Tag schwört sich die Schiffsmannschaft auf Indien ein. Der Entdecker setzt Glauben an die Stelle von Wissen. Wo die Suche aufhört, beginnt das Dogma.
Sprecher:Jürgen Kluckert (Columbus)
Klaus Hecke (Juan)
Peter Miething (Diego)
Ullrich Voß (Bootsmann)
Norbert Schwarz (Epilog-Stimme)
Daten zu Thomas Fuchs:geboren: 1964
Vita: Thomas Fuchs, 1964 in Kassel geboren, wuchs in Darmstadt auf; studierte in Frankfurt/Main, Tübingen und München Geschichte und Politik; lebt als freier Autor und Journalist in Berlin; seit 1988 Hörspiele für Erwachsene und für Kinder (z. B.: "Der Schrank", "Lisa", "...und Hunde, die niemals bellten oder Christoph Columbus"); zur Zeit Stipendiat der Berliner Hörspiel-Autoren-Werkstatt des Literarischen Colloquiums (1992)
Erstsendung: 23.09.1992
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Adolf Glaßbrenner
produziert in: 1976
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 40 Minuten
Genre: Komödie
Kunstkopf:
Regie: Werner Grunow
Bearbeitung: Jochen Hauser
Komponist: Wolfgang Bayer
Sprecher:
offen
Doktor Funke: Heinz Hinze
Doktor Bos: Joachim Tomaschewsky
Rezensent Ungetüm: Rudolf Christoph
Schauspieler Kleinber: Hans-Joachim Hanisch
Buchdrucker Feist: Horst Weinheimer
Rentier Buffey: Gerd Ehlers
Schlosser: Werner Lierck
Klempner: Günter Sonnenberg
Schauspieler der Antigone-Aufführung: Walfriede Schmitt
Schauspieler der Antigone-Aufführung: Petra Hinze
Schauspieler der Antigone-Aufführung: Achim Petry
Schauspieler der Antigone-Aufführung: Wolfgang Penz
Schauspieler der Antigone-Aufführung: Eugen Schaub
Schauspieler der Antigone-Aufführung: Eckhart Strehle
Chor: Lothar Dimke
Chor: Günter Polensen
Chor: Olf Hauschild
Chor: Gerhard Murche
Chor: Werner Kamenik
Chor: Eckhardt Bogda
Reporter: Werner Ehrlicher
Zuschauer im Parkett: Siegfried Weiß
Zuschauer im Parkett: Hilde Kneip
Zuschauer im Parkett: Christoph Engel
Zuschauer im Parkett: Peter Dommisch
Zuschauer im Parkett: Hans Bergermann
Zuschauer im Parkett: Reinhard Michalke
Zuschauer im Parkett: Norbert Schwarz
Zuschauer im Parkett: u.a.
Sprecherin: Irmgard Düren
Daten zu Adolf Glaßbrenner:geboren: 27.03.1810
gestorben: 25.09.1876
Vita: Adolf Glaßbrenner (* 27. März 1810 in Berlin als Georg Adolph Theodor Glasbrenner; † 25. September 1876 ebenda) war ein deutscher Humorist und Satiriker, „Erfinder der querköpfig-verschmitzten Type, der Protokollant des biedermeierlichen Berlin, gar der Vater des Berliner Witzes“. Sein berühmtestes Werk schuf er von 1832 bis 1850 mit der Schriftenreihe Berlin wie es ist und – trinkt unter dem Pseudonym „Brennglas“. Insgesamt 32 Hefte erschienen in Berlin und Leipzig, einige davon mit Karikaturen von Theodor Hosemann. Ähnlichen Inhalts waren die Hefte Leben und Treiben der feinen Welt von 1834 und Berliner Volksleben von 1848 bis 1851.

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Titel:
Autor: David Chotjewitz
produziert in: 1988
produziert von: WDR
Laufzeit: 30 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Klaus Mehrländer
Komponist: Stan Regal
Inhalt: Hinter den Kulissen eines Verlages versteckt sich so allerhand: Lektoren, die lieber schlafen, statt lesen, Sortimenter als Spesenritter und Schürzenjäger, bienenfleißige Sekretärinnen, verzweifelte und hoffnungsvolle Autoren und dann und wann zwar nicht der liebe Gott, aber fast so etwas: der Konzernchef, ein Bücherfreund ... Diese und andere irdischen Vorgehensweisen im Umgang mit dem "Heiligtum Buch" zeigt David Chotjewitz in seinem ersten Hörspiel mit schnoddrigem Witz und macht so erst recht Lust auf Lesen ... David Chotjewitz, 1964 in Berlin geboren, bringt in seinem ersten Hörspiel reichlich kuriose Erfahrungen aus dem Verlagsgewerbe mit ein, die Leute, die gerne lesen, zwar amüsieren, aber erst recht neugierig machen werden.
Sprecher:Ulrich Hass
Ingolf Gorges
Peter Matic
Dirk Nawrocki
Klaus Herm
Regina Lemnitz
Angelika Milster
Christian Brückner
Christian Rode
Wolfgang Condrus
Ulrich Ritter
Gerd Duwner
Peter Schlesinger
Klaus Nägelen
Wolfgang Kühne
Nana Spier
Eva-Maria Werth
Barbara Kappen
Beate Tober
Klaus-Peter Grap
Norbert Schwarz
Daten zu David Chotjewitz:geboren: 14.05.1964
Vita: David Chotjewitz wurde 1964 in Berlin geboren und veröffentlichte sein erstes Buch 1984. Seitdem hat er zahlreiche Erzählungen, Theaterstücke und Hörspiele geschrieben sowie als Schauspieler und Übersetzer gearbeitet. David Chotjewitz lebt in Hamburg.

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Erstsendung: 17.11.1988
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Joachim Walther
produziert in: 1982
produziert von: RIAS
Laufzeit: 81 Minuten
Regie: Manfred Marchfelder
Komponist: Helge Jörns
Inhalt: Angelehnt an Voltaires großen satirischen Roman "Candide" hat Walther den Candide unserer Tage geschaffen, der, wo er auch hinkommt, die Menschen als mörderische Bestien erlebt. Dennoch läßt er sich die Hoffnung nicht nehmen.
Sprecher:Bruno Ganz (Candide)
Jutta Lampe (Utopia)
Angela Winkler (Kunigunde)
Hans Madin (Väterchen Frost)
Wolfgang Condrus (Cacambo)
Lothar Blumenhagen (Wohltäter)
Otto Sander (Pangloß)
Eric Vaessen (Macbeth)
Peter Fitz (Martin)
Holger Madin (Geno Cid)
Norbert Schwarz (Vormund)
Georg Tryphon (Chefpräsident)
Georg Corten (General)
Klaus Herm (Oberster Lächler)
Harry Wüstenhagen (Satrap/Don Fernando)
Maren Kroymann (Chorstimmen)
Daten zu Joachim Walther:geboren: 1943
Vita: Joachim Walther, geboren 1943, war als Lehrer, Verlagslektor und Redakteur tätig. Ab 1983 freier Schriftsteller. Er schrieb Romane, Erzählungen, Hörspiele und Theaterstücke. Zahlreiche internationale Übersetzungen. Arbeitet derzeit im Rahmen eines Forschungsauftrags bei der Gauck-Behörde.
Erstsendung: 24.05.1982
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Peter Boris
produziert in: 1985
produziert von: RIAS
Laufzeit: 61 Minuten
Regie: Manfred Marchfelder
Inhalt: Kurt Tucholsky beantwortete 1919 die selbstgestellte Frage "Was darf die Satire" mit: "Alles". Die Dokumentation "Das gebremste Lachen" von Peter Boris versucht eine Antwort auf die Frage "Was darf die Satire in der DDR" und untermauert seine Ansicht mit Beispielen aus satirischen Zeitschriften wie dem "Eulenspiegel", aus staatsoffiziellen Kabaretts wie der "Distel" in Ostberlin, der Dresdner "Herkuleskeule" oder der Leipziger "Pfeffermühle". Aber er zitiert auch Beispiele aus zahlreichen Laienkabaretts und aus der illegalen Kabarettarbeit.
Sprecher:Uwe Müller (Erzähler)
Ingolf Gorges (1. Sprecher)
Norbert Schwarz (2. Sprecher)
Kerstin Sanders-Dornseif (Frauenstimme)
Erstsendung: 05.02.1986
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Horst Bienek
produziert in: 1982
produziert von: WDR; SFB
Laufzeit: 62 Minuten
Regie: Raoul Wolfgang Schnell
Inhalt: Ein Student der Germanistik, nennen wir ihn B., kommt an seiner Universität in Kontakt mit anarchistischen Gruppen, ihre Ziele sind verworren, ihre Debatten endlos. So beschließt er, sich mit einem der Väter des Anarchismus zu beschäftigen, mit Michail Bakunin, und ein Buch über ihn zu schreiben. Er geht in die Schweiz und nach Italien, auf den Spuren des späten, des alternden Revolutionärs. Er findet in Locarno des Palazzo, in dem Bakunin die letzten Jahre gelebt hat, in Bologna das kleine Hotel, in dem er als Anführer der Mazzinisten seinen letzten Aufstand vorbereitete. Er begegnet dort jungen, entschlossenen Anarchisten und ist hin und her gerissen zwischen der schönen Utopie und einer furchtbaren, Gewalt und Gegengewalt erzeugenden Praxis, aus der er schließlich keinen Ausweg sieht. - Realiltät und Fiktion vermischen sich. Geschichte und Gegenwart, historischer Anarchismus und seine aktuelle Auseinandersetzung, die Biographie Bakunins mit der Lebensgeschichte eines jungen Revoluzzers von heute. Horst Bienek, 1930 in Gleiwitz geboren, wurde 1951 in Ostberlin aus politischen Gründen zu 25 Jahren Zwangsarbeit verurteilt und verbrachte vier Jahre in einem Arbeitslager in Workuta (Sowjetunion). Bekannt wurde er vor allem durch seine Bücher "Traumbuch eines Gefangenen", "Die Zelle", "Die Zeit danach". Er arbeitet seit Jahren an einem Romanzyklus, der die Kriegsjahre 1939-45 beschreibt: bisher sind erschienen: "Die erste Polka", "Septemberlicht", "Zeit ohne Glocken". 1981 wurde er für sein literarisches Schaffen mit dem "Nelly-Sachs-Preis" ausgezeichnet.
Sprecher:Stephan Schwartz (B)
Otto Sander (Stimme I)
Klaus Nägelen (Stimme II)
Rolf Schult (Bakunin)
Sabine Sinjen (Alicja)
Maria Krasna (Pensionswirtin)
Fritz Mellinger (Bellerio)
Tobias Pagel (Cafiero)
Norbert Schwarz (Netschajew)
Barbara Kappen (Bibliothekarin)
Ortwin Speer (Polizist)
Heinz Welzel (Verleger)
Walter Tappe (Apotheker)
Lola Luigi (die Frau)
Ilse Holtmann (die andere Frau)
Rüdiger Kreklau (Passant)
Richard Süssenguth (Der Wärter)
Winfried Buchner (Der andere Wärter)
Erstsendung: 11.03.1982
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Edgar Hilsenrath
produziert in: 1991
produziert von: SFB; HR
Laufzeit: 168 Minuten
Genre: Flucht und Migration
Regie: Peter Groeger
Bearbeitung: Manfred Mixner
Komponist: Lothar Voigtländer
Inhalt: Der in Berlin lebende Autor Edgar Hilsenrath hat einen großen dramatischen Roman über den Genozid an den in der Türkei lebenden Armeniern geschrieben. Damals im Ersten Weltkrieg ging dieses ungeheure Verbrechen gegen die Menschlichkeit im Grauen der Schlachten und angesichts der Millionen Kriegstoten unter, und über den Holocaust an den Juden geriet es in Vergessenheit. Der Roman »Das Märchen vom letzten Gedanken« ist ein breit angelegtes Sittengemälde vom Leben und von der Kultur der Armenier im anatolischen Hochland vor der Zeit der Verfolgung durch die Türken. Und da das ganze Buch in direkter Rede geschrieben und dennoch eine epische Struktur hat, ließ sich daraus auch eine klassische literarische Hörspielform entwickeln. »Es war einmal einer, es war einmal keiner . . .« - so beginnt der Märchenerzähler, der Meddah, seine lange Geschichte vom letzten Gedanken, der einem sterbenden Nachfahren der anatolischen Armenier durch den Kopf geht.

Thovma Khatisian, 1915 irgendwo auf einer Landstraße in Kurdistan geboren, liegt im Sterben. Sein letzter Gedanke spricht mit dem Meddah, dem Märchenerzähler in seinem Kopf. Seit seiner Jugend hat Thovma die Spuren seiner Vorfahren gesucht. Gefunden hat er dabei die Geschichte eines Volkes: Die Geschichte der in der Osttürkei lebenden Armenier, die während des ersten Weltkrieges zu Millionen ermordet wurden. Ein Völkermord, dem die kriegführenden europäischen Mächte tatenlos zusahen und der bis heute weitgehend verdrängt und vergessen wird.

Im ersten Teil des Hörspiels erzählt der Meddah von Wartan Khatisian, der seinen Sohn Thovma nie gesehen hat. Ende des neunzehnten Jahrhunderts wanderte er nach Amerika aus. Nach 16jähriger Abwesenheit zurückgekehrt, um eine Frau zu finden, wird er aufgegriffen und in absurden Verhören der Teilnahme an der "armenischen Weltverschwörung" bezichtigt. Der zweite Teil des Hörspiels führt in die Kindheit des Vaters. Ein ebenso farbiges wie poetisches Sittengemälde erzählt von den Lebensgewohnheiten, den Märchen und Mythen des armenischen Volkes, die durch das blutige Unrecht für immer vernichtet wurden.
Sprecher:Otto Sander (Meddah, der Märchenerzähler)
Branko Samarovski (Der letzte Gedanke des Thovma Khatisian)
Dieter Mann (Wartan Khatisian, 35 Jahre alt)
Max Volkert Martens (Ein deutscher Major)
Oliver Stern (Ein deutscher Leutnant)
Peter Matic (Ein Wali von Bakir)
Udo Samel (Der Müdir von Bakir)
Hans Madin (Basch-Kjatib, der Oberschreiber)
Viola Sauer (Wartans Mutter Zovinar)
Ulrich Voß (Wartans Vater Hagob)
Erwin Schastok
Florian Kiesel
Carl Heinz Choynski
Felix Leiberg
Ruth Glöß
Eckhart Strehle
Gisela Morgen
Jochen Thomas
Sabine Orléans
Dirk Nawrocki
Astrid Kohrs
Harald Warmbrunn
Wolfgang Häntsch
Norbert Schwarz
Horst Weinheimer
Erwin Schastok
Horst Bollmann
Christian Berkel
Kurt von Ruffin
Lola Luigi
Daten zu Edgar Hilsenrath:geboren: 02.04.1926
gestorben: 30.12.2018
Vita: Edgar Hilsenrath (* 2. April 1926 in Leipzig, gestorben am 30. Dezember 2018 in Wittlich) ist ein deutscher Schriftsteller, der vor allem für seine vom eigenen Überleben der Shoa (Holocaust) geprägten Werke Nacht, Der Nazi & der Friseur und Das Märchen vom letzten Gedanken bekannt ist und vielfach ausgezeichnet wurde.

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Erstsendung: 19.05.1991
Datenquelle(n): dra
dra
YaGru
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Titel:
Autor: Renke Korn
produziert in: 1984
produziert von: RIAS; RB
Laufzeit: 69 Minuten
Regie: Renke Korn
Inhalt: Das Psychogramm eines "Versagers": Am Anfang steht ein Autounfall aus ungeklärter Ursache, bei dem eine Frau getötet und ihr Freund schwer verletzt wird. Bei den Recherchen der Polizei stellt sich heraus, daß es eine sehr problematische Beziehung war und möglicherweise der Unfall absichtlich herbeigeführt wurde...
Sprecher:Stephan Schwartz (Werner Kramm)
Barbara Rudnik (Marianne Kramm-Gräbert)
Thomas Ahrens (Alfred)
Norbert Schwarz (Stefan)
Lutz Bublitz (Wegert)
Tatjana Blacher (Elke)
Cordula Habel (Barbara)
Georgius Papadopoulos (Jorgos)
Manfred Lehmann (Kriminalbeamter)
Barbara Stanek (Krankenschwester)
Erich Schwarz (Arzt)
Maximilian Rüthlein (Wirt)
Athena Carania-Wieders (Jorgos Mutter)
Georg Tryphon (Mathioulakis)
Aurelio Malfa (Fabrizio)
Daten zu Renke Korn:geboren: 14.12.1938
Vita: Renke Korn (* 14. Dezember 1938 in Unna) ist ein deutscher Schriftsteller, Regisseur und Maler.

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Erstsendung: 28.01.1985
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Franz Sales Sklenitzka
produziert in: 1987
produziert von: SFB
Laufzeit: 58 Minuten
Regie: Ulli Herzog
Inhalt: Die berühmte Trinity­Internatsschule hat zwei Probleme. Ein großes, das sind die Monster, die sich immer mehr ausbreiten und nicht nur Schafe und Ziegen fressen, die eigentlich für die Schüler­Küche bestimmt waren, sondern sich sogar an Menschen und da wiederum an Lehrern vergreifen. Und da ist das kleinere Problem: Percival W. Shoemaker, ein fauler, nicht besonders intelligenter Schüler. Eigentlich müßte er wegen mangelnder Leistungen von der Schule verwiesen werden. Aber die Mutter hat das Schulgeld schon im voraus bezahlt. Und da wäre noch die Blamage, wenn Trinity nicht in der Lage wäre, einem Schüler so viel Wissen zu vermitteln, daß er das Klassenziel schafft. Da hat der Direktor die Idee: Wie wäre es, wenn man den kräftigen und sportlichen Percival zum Monsterjäger ausbildete? Percivals Training beginnt sofort. Als Waffe erhält er das alte, traditionsreiche Internats-Schwert 'Wilhelm von Oranien'. Damit übt er an Salzteig-Monstern und allem was sich sonst noch so findet, bis die echte Monsterjagd beginnt. Um seine Monster­Ängste zu beschwichtigen, erhält er jeden Tag eine süße Wunderpille, die ihn angeblich unverwundbar macht. Alles geht gut, bis Percival eines Tages seine Wunderpille vergessen hat. Zwar geht es ihm nicht an den Kragen, aber die Monsterjagd nimmt ein wenig heldenhaftes Ende. Kinderfunk
Sprecher:Oliver Rohrbeck
Peter Matic
Helmut Gauß
Friedrich W. Bauschulte
Klaus Nägelen
Hermann Wagner
Heinz Welzel
Norbert Schwarz
Detlef Bierstedt
Hans-Heinz Müller
Oliver Seligmann
Carsten Zachariae
Markus Jahn
Wolfgang Kühne
Alexander Herzog
Daten zu Franz Sales Sklenitzka:geboren: 20.12.1947
Vita: Franz Sales Sklenitzka (* 20. Dezember 1947 in Lilienfeld, Niederösterreich) ist ein österreichischer Schriftsteller und Graphiker.
Hompepage o.ä.: http://www.sklenitzka.at/
Erstsendung: 02.06.1987
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Vorige/nächste Ausstrahlung:21.04.2019 um 18:30 bei DKultur (Folge 1 von 2)  Phonostart Radio Cloud*
22.04.2019 um 18:30 bei DKultur (Folge 2 von 2)  Phonostart Radio Cloud*
Titel:
Autor: Siegfried Lenz
produziert in: 1994
produziert von: DKultur
Laufzeit: 154 Minuten
Regie: Bärbel Jarchow-Frey
Bearbeitung: Arthus C. Caspari
Komponist: Peter Kaizar
Inhalt: Teil 1:
In einer Jugendstrafanstalt bei Hamburg soll in der Deutschstunde ein Aufsatz geschrieben werden zum Thema "Die Freuden der Pflicht". Der Zögling Siggi Jepsen gibt ein leeres Blatt ab, weil er von einer Flut der Erinnerungen überwältigt wird. Zur Strafe in eine Einzelzelle gesperrt, beginnt er zu schreiben, zurückzugehen in eine Vergangenheit, die ganz unter dem Diktat dieses Themas stand. Sein Vater, im Dorf Rugbüll "nördlichster Polizeiposten Deutschlands", mußte die Einhaltung des Malverbots überwachen, das über den "entarteten" Maler Max Nansen verhängt war. Er zwingt seinen Sohn Siggi, ihm dabei zu helfen. Siggi gerät in einen Konflikt zwischen seinem Vater und "Onkel Max".

Teil 2:
Von Psychologen beobachtet und analysiert, schreibt Siggi weiterhin in seiner Einzelzelle über "Die Freuden der Pflicht". Die Bilder des Malers Max Nansen werden vor seinem inneren Auge lebendig, darunter eines von seinem Bruder Klaas, der als Deserteur gesucht wird. Siggi rettet das Bild vor der völligen Zerstörung. Als sein Vater in gnadenloser Pflichterfüllung Klaas den Behörden ausliefert, wird Siggi endgültig zum fast fanatischen Verbündeten des Malers. Bei dessen Verhaftung durch die Gestapo bringt er das heimlich von Nansen gemalte Bild "Der Wolkenmacher" - unter dem Pullover um den Körper gewickelt - in Sicherheit. Die Notwendigkeit, Bilder vor der Vernichtung bewahren zu müssen, wird zur Obsession.

Teil 3:
Auch an seinem 21. Geburtstag schreibt Siggi Jepsen weiter in seiner Einzelzelle über die "Freuden der Pflicht". Selbst nach dem Ende des Krieges kann sein Vater nicht von seiner "Pflicht" absehen, Bilder des inzwischen international ausgezeichneten Malers Max Nansen zu vernichten. Siggis Rettungsmanöver enden in einer kriminellen Laufbahn zwanghafter Bilderdiebstähle. Zunächst verschwinden Nansens Bilder zum Teil in Rugbüll, dann auch aus Ausstellungen in mehreren Städten. Siggis Gedanken zum Thema "Pflicht" füllen zahlreiche Hefte, als er schließlich gegen seinen Willen in eine Freiheit entlassen wird, die ihn ratlos läßt. Er hat für seinen Vater gebüßt und steht nun mit leeren Händen da.
Sprecher:Michael Maertens (Siggi Jepsen, als junger Mann)
Felix Leiberg (Siggi Jepsen, als Kind)
Hermann Lause (Joswig, der Wärter)
Werner Rehm (Direktor Himpel)
Thomas Vogt (Mackenroth, Psychologe)
Klaus Jepsen (Jens Jepsen, Vater)
Lieselotte Rau (Gudrun Jepsen, Mutter)
Dörte Lyssewski (Hilke, Schwester)
Uwe Bohm (Klaas, Bruder)
Gerry Wolff (Max Nansen, Maler)
Hermann Ebeling (Deichgraf/Kohlschmidt)
Norbert Schwarz (Hinnerk Timmsen/Feuerwehrmann)
Daten zu Siegfried Lenz:geboren: 17.03.1926
gestorben: 07.10.2014
Vita: Siegfried Lenz, am 17.3.1926 in Lyck (Ostpreußen) geboren, gestorben am 7. Oktober 2014, kam nach dem Notabitur zur Marine und desertierte kurz vor Kriegsende. Abgebrochenes Studium der Philosophie und Anglistik in Hamburg. 1950-51 Feuilleton-Redakteur. Er wird zu einem der meistgelesenen und vielfach preisgekrönten Autoren der Bundesrepublik. Zu seinen bekanntesten z.T. verfilmten Werken zählen die Erzählung "So zärtlich war Suleyken" (1955) sowie die Romane "Der Mann im Strom" (1957), "Deutschstunde" (1968) und "Fundbüro" (2003). Er ist Verfasser zahlreicher Hörspiele, u.a.: "Die Zeit der Schuldlosen), "Die Zeit der Schuldigen" (1961), "Das Labyrinth" (1967), "Fallgesetze" (1978).
Erstsendung: 04.01.1995
Datenquelle(n): dra
dra
dra
letzte Bearbeitung: caribou (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 11 von insgesamt 32
Titel:
Autor: Stefan Reisner
produziert in: 1985
produziert von: SFB; Funkuchen Schallplatten
Laufzeit: 56 Minuten
Regie: Georg Eichinger
Bearbeitung: Reiner Lücker
Komponist: Andy Brauer
Inhalt: Jossi, Manno und Nelly haben eine alten Wasserturm auf einem stillgelegten Fabrikgelände zu ihrer 'Höhle' gemacht. Rundherum ist eine geheimnisvolle Wildnis, die sie entdecken wollen. Besonders hat es ihnen ein kleiner Teich angetan, bis sie einen Lastwagen beobachten, der dort eine unappetitliche Ladung abkippt. Die Kinder bemerken in den nächsten Tagen, daß plötzlich Frösche und andere Tiere im Teich sterben. Da beschließen sie als kleine Detektive den Lastwagenfahrer ausfindig zu machen. Schnell stellen sie fest, daß der Fahrer nicht der alleinige Schuldige ist, vielmehr hat er mehrere Auftraggeber. Langsam wächst ihnen die nicht mehr ungefährliche Angelegenheit über den Kopf, und sie beschließen, doch Erwachsene zu Hilfe zu rufen. Daß schließlich die Umweltsünder auf der Strecke bleiben, ist zwar nicht nur das Verdienst der Kinder. Ohne sie jedenfalls wäre das alte Fabrikgelände noch mehr verseucht worden und auch nicht mehr als Spielplatz zu nutzen gewesen.
Sprecher:Katja Primel (Nelly)
Simon Jäger (Jossi)
Oliver Elias (Manno)
Christian Stockmann (Charlie)
Peter Schlesinger (Luxus)
Helmut Krauss (Lastwagenfahrer)
Gerhard Duwner (Chef)
Klaus Nägelen (Direktor)
Norbert Schwarz (Vater)
Eva-Maria Werth (Frl. Lappich)
Jutta Kausch (Verkäuferin #1)
Eva-Maria Werth (Verkäuferin #2)
Andreas Thieck (Polizist #1)
Joachim von Ulmann (Polizist #2)
Erstsendung: 15.03.1987
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: caribou (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 12 von insgesamt 32
Titel:
Autor: Eva Polak
produziert in: 1988
produziert von: SFB
Laufzeit: 48 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Ulli Herzog
Komponist: Martin Daske
Inhalt: Markus hat sich eigentlich recht gut mit der Scheidung seiner Eltern abgefunden, obwohl er die Streitereien vorher nicht vergessen hat. Die Probleme beginnen erst, als seine Mutter einen Freund findet. Einen neuen Vater will er auf keinen Fall. Einen Vater hat er schließlich schon. Außerdem glaubt er, daß dann die Reibereien und der Zank wieder von vorne beginnen, wie bei seinen Eltern. Deshalb gründet Markus mit seinen Hort-Freunden Benni, Filip und Julia die Bande 'der einsamen Wölfe', die den einzigen Zweck verfolgt, die jeweiligen Freunde der Mütter zu vergraulen. Filip als der älteste und erfahrenste ist der Bandenführer. Auf seinen Vorschlag hin verpatzt Markus den gemeinsamen Sonntags-Ausflug mit dem neuen Freund, bis sich seine Mutter und Mathias ernsthaft streiten. Filip schlägt vor, daß Markus in der Schule plötzlich schlecht werden soll oder krank, damit sie die Verabredung mit Matthias nicht einhalten kann. Aber er hat nicht mit seiner Mutter gerechnet, die an Matthias festhält und Markus klarmacht, daß sie ihn nicht weniger lieb hat, wenn nun auch Matthias zu ihr gehört. Aber noch gibt die Bande 'der einsamen Wölfe' nicht auf ...
Sprecher:Susanne Bonasiewicz
Marcel Collé
Till Hagen
Nicola Preinesberger
Brigitte Reimers
Björn Schaller
Gerrit Schmidt-Foss
Norbert Schwarz
Daten zu Eva Polak:Vita: Eva Polak wurde 1948 in Prag geboren. Sie studierte Dramaturgie und Drehbuchschreiben an der Prager Film- und Fernsehakademie, arbeitete als Autorin für Fernsehen und Filmzeitschriften. 1980 zusammen mit ihrem Mann Jiri und dem damals zweijährigen Sohn Robin ausgewandert nach Deutschland. Seit 1984 schreibt sie Hörspiele, Drehbücher und Kinderbücher, lebt in Berlin und hat ein Enkelkind namens Tom.
Hompepage o.ä.: http://www.eva-polak.de/EP/AKTUELL.html
Erstsendung: 28.02.1988
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 13 von insgesamt 32
Titel:
Autor: Renke Korn
produziert in: 1992
produziert von: DS Kultur
Laufzeit: 27 Minuten
Regie: Peter Groeger
Komponist: Hannes Zerbe
Inhalt: Wer sind diese Männer, bei denen Herr Liek seine Arbeit aufnimmt? Und warum fühlen sie sich durch seine Fragen bedrängt? Weil es die bohrenden Fragen eines Menschen sind, der sich nicht wie diese Gruppe Gleichgültiger, einschließlich ihres Chefs, mit dem alltäglichen Grauen abfinden kann. Eine kafkaeske Hörspiel-Parabel, die voll provokanter Assoziationen auf Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft steckt.
Sprecher:Jaecki Schwarz (Liek)
Jürgen Thormann (Chef)
Volkmar Kleinert (Appel)
Thomas Kästner (Kratz)
Jürgen Kluckert (Bugdahl)
Klaus Hecke (Prenz)
Carl Heinz Choynski (Bürobote)
Norbert Schwarz (Sprecher)
Daten zu Renke Korn:geboren: 14.12.1938
Vita: Renke Korn (* 14. Dezember 1938 in Unna) ist ein deutscher Schriftsteller, Regisseur und Maler.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 18.08.1992
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:

Nickel und Herr Siemon hinter der Wand (Folge 31)
Autor: Achim Bröger
produziert in: 1986
produziert von: SFB
Laufzeit: 28 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Ulli Herzog
Inhalt: Diesmal ist die ganze Familie über Nickel hergefallen, weil sie in letzter Zeit so schlampig und faul geworden ist. Sie könnte ruhig etwas fleißiger sein. Das läßt sich Nickel nicht zweimal sagen, wenn auch ganz anders als die Eltern und Bruder Daniel es meinen. Bei Herrn Siemon hinter der Wand probiert sie aus, wie es ist, wenn sie immer ganz fleißig ist. Zunächst geht es in die Schule. Dort entwickelt sie sich zum Schrecken aller. Keiner meldet sich öfter als sie, niemand will so viel Hausaufgaben aufbekommen. Selbst die Lehrer im Lehrerzimmer nervt sie mit ihren Hinweisen auf nicht gemachte Arbeiten. Aber natürlich will sie auch ihrer Familie zeigen, was sie erwartet, wenn sie wirklich ganz fleißig würde. Ihr erstes Objekt ist der Vater, der auch nicht immer so gern arbeitet wie er sollte. Mutter und Bruder macht Nickel ebenfalls schnell deutlich, was man so alles erledigen kann, wenn man wirklich fleißig ist. Kein Wunder, daß alle - auch Nickel - ganz froh sind, wenn sie als alte von ihrem Besuch bei Herrn Siemon zurückkommt.
Sprecher:Buddy Elias
Detlef Bierstedt
Sebastian Grillmayer
Kirn Hasper
Vera Müller-Weidner
Katja Primel
Erwin Schastock
Stefanie Schastock
Udo Schenk
Norbert Schwarz
Erstsendung: 08.02.1987
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Auszeichnungen (2):Hörspiel des Monats: 9.1987
Hörspiel des Jahres: 1987
Autor: Howard Barker
produziert in: 1987
produziert von: RIAS
Laufzeit: 84 Minuten
Regie: Roy Kift
Übersetzer: Paul Ingendaay
Inhalt: Howard Barker, ein in England hoch geschätzter Dramatiker, der mit vielen Theaterstücken, Drehbüchern und Hörspielen berühmt geworden ist, ist hierzulande nahezu unbekannt. 1985 gewann er den "Prix Italia" mit seinem Hörspiel "Scenes from an execution", das jetzt in einer Gemeinschaftsproduktion von Radio Bremen, RIAS Berlin und dem Südwestfunk unter dem Titel "Gemälde einer Schlacht" auch in der Bundesrepublik herausgebracht wird. Im Mittelpunkt des brillianten Dialogstückes steht eine Malerin, die vom Senat der Republik Venedig den Auftrag bekommt, ein repräsentatives Gemälde der Schlacht von Lepanto herzustellen. Durch jene gewonnene Seeschlacht (1571) wurde die türkische Vorherrschaft über den Mittelmeerraum gebrochen, und Venedig erreichte den Gipfel seiner Macht. Die Malerin liefert jedoch ein Bild, das in seinem Verismus die Auftraggeber verstört und empört. Schrecken und Grausamkeit des Krieges werden aus weiblicher Sicht dargestellt, die Schlacht als ein sinnloses Gemetzel, das von Hohlköpfen zum eigenen Ruhme veranstaltet wurde. Howard Barker hat sein Stück der Gegenwart ins Stammbuch geschrieben, wobei er sich nur motivisch an die Historie gehalten und die Fabel im Übrigen frei erfunden hat. Dennoch läßt sich erkennen, daß er in einigen Punkten angeregt wurde vom Schicksal der bedeutenden römischen Malerin Artemisia Gentileschi, die von der Kunstgeschichte lange Zeit zu Unrecht vergessen wurde.
Sprecher:Tina Engel (Anna Galactia)
Hilmar Thate (Urgentino)
Friedrich Karl Praetorius (Carpeta)
Peter Fitz (Suffici)
Joachim Bliese (Obtensibile)
Barbara Nüsse (Gina Rivera)
Peter Gavajda (Prodo)
Felicitas Kirchgässner (Supporta)
Bernd Ludwig (Mann in der Nebenzelle)
Dietrich Lehmann (1. Matrose)
Thomas Ahrens (2. Matrose)
Thomas Bestvater (3. Matrose/Lasagna)
Alexander Hauff (Sordo)
Otto Czarski (Kerkermeister)
Norbert Schwarz (Beamter)
Daten zu Howard Barker:geboren: 1946
Vita: Howard Barker, geboren 1946, galt lange Zeit als das "Enfant terrible" des englischen Theaters. Seine frühen Stücke zeichnete eine unübersehbare Unerbittlichkeit in Hinsicht auf Sexualität und Macht aus. "Und - was soll's?" schrieb der Autor 2004 über seine Arbeit. "Theater ist keine Massage. Theater muss uns ernst nehmen". Über 30 seiner Theaterstücke wurden in zahlreichen europäischen Ländern, aber auch in Übersee aufgeführt.
Erstsendung: 08.09.1987
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Wolfgang Karalus
produziert in: 1983
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 14 Minuten
Regie: Walter Niklaus
Sprecher:
offen
Elke Grabowski: Dagmar Biener
Schott: Ingolf Gorges
Hundt: Hubertus Bengsch
Petra Zechow: Hansi Jochmann
Eva Will: Ingeborg Westphal
Micha: Kai Brückner
Waclaw Stawny
Tayfun Bademsoy
Robert Christen
Oliver Marlow
Robert Westphal
Gerhard Wollner
Günther Schwerkolt
Horst Pinnow
Christiane Ohlsen
Norbert Schwarz
Joachim Kirsten
Stephan Rabow
Jürgen Meinel
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Titel:
Autor: Achim Bröger
produziert in: 1987
produziert von: SFB
Laufzeit: 58 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Ulli Herzog
Inhalt: Seitdem Opa Heinrich und seine Frau Katharina alt geworden sind, haben sie endlich Zeit auf der Bank vor ihrem Häuschen am Fluß zu sitzen. Am Bootssteg vor dem Fluß schaukelt noch das alte Ruderbott. Denn Opa Heinrich war früher Flußfischer. Und immer hat er davon geträumt, einmal mit seinem Boot aufs Meer hinauszurudern. Diese Sehnsucht wird immer größer. Und eines Tages wagt er die lange Flußfahrt bis aufs Meer hinaus zusammen mit seiner Enkelin Gunda. Staunend genießen die beiden die Fahrt über den Fluß, sie entdecken die unbekannte Hafenstadt am Meer, und auf den Meereswellen, die ihr Boot tanzen lassen wie noch nie, treffen sie den Wal. Er ist ganz allein und schließt Freundschaft mit dem alten Fischer und seiner Enkelin. Von da an besuchen ihn die beiden regelmäßig, bis Opa Heinrich das Bein bricht und nicht mehr aufs Meer hinausrudern kann. Der einsame Wal beschließt nun seinerseits seine Freunde zu besuchen. Aber das ist gar nicht so einfach. In der Flußmündung hat er gerade noch Platz. Aber schon unter der nächsten Brücke droht er stehenzubleiben. Da geschieht etwas sehr Seltsames. Vor Sehnsucht nach seinen Freunden beginnt der Wal zu schrumpfen wird von Tag zu Tag kleiner, bis er unter der Brücke durchpaßt. Als er schließlich bei Opa Heinrichs Haus ankommt, ist er kaum größer als ein kleiner Flußfisch und paßt schließlich in ein Goldfischglas, das Opa Heinrich und seine Frau abends zwischen sich ins Bett stellen. Heinrich, Katharina, Gunda und der Wal verbringen eine wunderschöne Zelt zusammen. Doch dann beginnt der Wal, sich wieder nach der Weite des Meeres zu sehnen und gleichzeitig beginnt er auch wieder zu wachsen. Da beschließen die drei Menschen, ihn wieder ins Meer zurückzubringen. Doch ihre Freundschaft soll erhalten bleiben. Jetzt wollen ihn alle drei regelmäßig im Meer besuchen.
Sprecher:Helmut Heyne (Opa Heinrich)
Vera Kluth (Oma Katharina)
Bianca Krahl (Kind/Gunda, die Enkelin)
Friedhelm Ptok (Erzähler)
Jürgen Kluckert (Wal)
Horst Pinnow (1. Matrose)
Manfred Rahn (2. Matrose)
Brigitte Reimers (Eine Frau)
Alexander Herzog (Ein Mann)
Brita Sommer (Andere Frau)
Manfred Schuster (Anderer Mann)
Norbert Schwarz (Dritter Mann)
Erstsendung: 22.05.1988
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Gabriele M. Göbel
produziert in: 1992
produziert von: SFB
Laufzeit: 28 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Ulli Herzog
Inhalt: Die Zeit des Abschieds ist gekommen, die wunderschönen Tage, die die Zwillinge Ida und Ali auf der Spielzeuginsel verbringen durften, geht zu Ende. Damit nicht zu viel Traurigkeit aufkommt, erzählen die Spielzeugtiere davon, wie sie einmal vor vielen Jahren die Spielzeuginsel gefunden haben. Da ist die böse Meta, die wegen ihrer dunklen Hautfarbe im Puppentheater nie die Rollen bekam, die sie eigentlich wünschte, oder das sprachbegabte Krokodil erzählt, das durch Mißverständnisse verloren ging und heute noch gerne an seine ehemaligen Besitzer denkt. Alle erzählen ihre Geschichte, die Tiere, die verlorengingen, also die Schmusebacken, und auch die Biestlinge, die nie geliebt wurden, bis Ida-Ali und der blaue Rabe endgültig mit ihrem Boot ablegen. Alle sind bedrückt. Und gleichzeitig freuen sie sich auf das nächste Mal. Denn Ida und Ali kennen jetzt den Weg zur Insel und können ins Spielzeugland zurückkommen.
Sprecher:Conny Diem (Meta von Morphos)
Jonas Fischer (Paulchen)
Helmut Gauß (Ferdinand Elefant)
Vincent Gressieker (Ali)
Gerd Holtenau (Räuberbär)
Tilly Lauenstein (Eule)
Alexander Metzger (Max)
Klaus Nägelen (Rabe Berthold)
Nicola Preinesberger (Ida)
Barbara Ratthey (Krokodil Odile)
Sonja Scherff (Carola)
Norbert Schwarz (Lehrer)
Inken Sommer (Lea von Löwis)
Thomas Thieck (Saurier)
Erstsendung: 27.12.1992
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Walter Wippersberg
produziert in: 1988
produziert von: SFB; RB
Laufzeit: 87 Minuten
Regie: Walter Wippersberg
Inhalt: So etwas hat Julia noch nicht erlebt: Eines nachmittags beobachtet sie, wie im Nachbarhaus eine neue Mieterin einzieht. Neben ganz normalen Möbeln tragen die Packer auch einen riesigen Kupferkessel ins Haus und zwölf Besen. Und am nächsten Tag hängt an der Gartentür ein Schild 'Dorothee Mayr, Hexe, Sprechstunden immer von 9-13 Uhr.' Eigentlich hat Julia Angst vor Dorothee Mayr. Trotzdem fühlt sie sich unwiderstehlich von ihr angezogen und sucht ihre Nähe. So wird sie schnell Zeugin der Schwierigkeiten der Hexe. Einer alten Dame, die unter Haarausfall leidet, zaubert sie eine dichte grüne Mähne, der Dorfpolizist ist gar nicht glücklich, als ihm Dorothee Mayr seine große Warze auf der Backe wegzaubert. Sie hat ihn schließlich unverwechselbar gemacht. Und die Dorfbewohner werden immer mißtrauischer und aggressiver gegenüber Dorothee Mayr, die doch nur eine gute und nützliche Hexe sein will. Eigentlich aber lehnen die Leute die Hexe nur ab, weil sie anders ist als sie. So etwas kann man doch nicht dulden. Ganz schlimm wird es, als sich Dorothee Mayr in Bauarbeiten unten am Fluß einmischt. Was sie da mit den Baumaschinen und den Arbeitern anstellt, geht aber vielleicht wirklich etwas zu weit, findet selbst Julia. Trotzdem gehören alle ihre Sympathien der Hexe. Aber auch Julia kann nicht verhindern, daß die Hexe wieder weg muß. Andersartigkeit wird eben auch heute nur selten geduldet.
Sprecher:Frank Arnold
Susanne Bonasiewicz
Marcel Collé
Traute Daniels
Christina Drechsler
Alexander Herzog
Helmut Heyne
Gerd Holtenau
Karla Kippe
Joachim Kirsten
Bianca Krahl
Sigrid Lagemann
Tilly Lauenstein
Evelyn Meyka-Müller
Hans-Helmut Müller
Klaus Nägelen
Matthias Naujocks
Sigrid Pein
Manfred Rahn
Oliver Rohrbeck
Erwin Schastok
Norbert Schwarz
Joachim von Ulmann
Wolfgang Völz
Eva-Maria Werth
Wolfgang Ziffer
Daten zu Walter Wippersberg:geboren: 04.07.1945
gestorben: 31.01.2016
Vita: Walter Johannes Maria Wippersberg (* 4. Juli 1945 in Steyr, Oberösterreich) ist ein österreichischer Schriftsteller, Theaterregisseur, Filmemacher und Fotokünstler. Wippersberg studierte in Wien Theaterwissenschaften, Kunstgeschichte und Psychologie. Von 1965 bis 1970 war er Bühnenbildner und Regisseur an verschiedenen Kleinbühnen. Seit 1990 lehrt er an der Wiener Filmakademie Drehbuch und Dramaturgie.
Hompepage o.ä.: http://www.walterwippersberg.at/
Erstsendung: 25.12.1989
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Lasse Ekholm
produziert in: 1988
produziert von: SFB
Laufzeit: 29 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Ulli Herzog
Bearbeitung: Simona Jahnke
Inhalt: Kalle geht noch nicht zur Schule. Vor kurzem sind seine Eltern vom Dorf, wo er alle Menschen kannte, in eine Hochhaussiedlung am Rande der Stadt umgezogen. Seitdem ist Kalle fast menschenscheu geworden. Wenn er einmal nach draußen geht, zieht er sich eine riesige Mütze, die ihm die Mutter stricken mußte, so weit herunter, daß sie fast bis zu den Knien reicht. Nur vor den Elstern, die auf dem Balkongitter vor seinem Fenster turnen, hat er keine Angst. Eines Tages hört er zusammen mit seiner Mutter, wie der Nachbar Fingal Fies vom Nachbarbalkon wilde Drohungen gegen die Elstern ausstößt. Er will, daß die Vögel getötet und die Birke, auf der sie nisten, gefällt werden. Plötzlich findet Kalle den Mut, so wie er ist ohne Mütze nach draußen zu gehen, um die Elstern zu retten. Er verhindert zunächst, daß Fingal Fies die Elsternnester zerstören kann. Und dann gelingt es Kalle sogar, Fingal Fies' finstere Pläne ganz zu durchkreuzen. Denn bei einer Abstimmung in der Hochhaussiedlung entscheidet sich die Mehrheit der Bewohner für die Elstern. Natürlich hat Kalle nicht alleine gekämpft. Ohne, daß er es recht merkte, hat er viele Freunde in der Siedlung gefunden, die ihn in seiner 'Elstern-bleib-Partei' unterstützten. Und jetzt gehört Kalle Karlsson einfach dazu und braucht seine riesige Mütze nicht mehr.
Sprecher:Helmut Ahner (Fingal Fies)
Yekta Armann (Vater Ali)
Susanne Bonasiewicz (Mama)
Marcel Collé (Kalle Karlsson)
Wolfgang Condrus (Erzähler)
Senta Moira (Witwe Blohm)
Horst Pinnow (Hausmeister Fix)
Nicola Preinesberger (Kind, Tochter von Ali)
Björn Schalla (Kind, Sohn von Ali)
Norbert Schwarz (Papa)
Birgül Topcugürler (Mutter Ali)
Yüksel Topcugürler (Großvater Ali)
Erstsendung: 07.08.1988
Datenquelle(n): dra
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Abfragedauer: 1,3321 Microsekunden.
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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