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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 14
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Titel: Chicken Highway
ARD Radiotatort (Folge 59)
Autor: Elisabeth Herrmann
produziert in: 2012
produziert von: NDR
Laufzeit: 55 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Sven Stricker
Inhalt: Auf seiner Pferdekoppel am Stadtrand von Hamburg wird der Tierarzt Jens Thomas tot aufgefunden - er wurde erschlagen. Bettina Breuer übernimmt die Ermittlungen, weil der Name des Toten bereits im Zusammenhang mit illegalen Antibiotika- Lieferungen aus Holland auftauchte. Vor seiner Pensionierung war Thomas lange Jahre als Tierarzt in Niedersachsen tätig - am sogenannten "Chicken Highway, der A31 im Emsland. Der Verdacht liegt nicht fern, dass er hier ein lukratives Zusatzgeschäft betrieben haben könnte. Geplagt von Heuschnupfen macht sich Breuer auf die Reise in die niedersächsische Provinz, wo sie nicht nur Bekanntschaft mit den unerträglichen Zuständen in den Massenzuchtanlagen macht, sondern auch mitten hinein gerät in den erbitterten Streit zwischen deren Verfechtern und ihren militanten Gegnern. Der Fall wird immer komplizierter, "gut und "böse immer schwerer zu unterscheiden und der mögliche Täterkreis immer größer.
Sprecher:Sandra Borgmann (Bettina Breuer)
Martin Reinke (Jac Garthmann)
Michael Prelle (Frank Großklaus)
Nina Kronjäger (Karin Scholz)
Joscha Hennigsen (Willem van der Toren)
Lydia Stäubli (Larissa Petkowa)
Annika Martens (Sabine Guthmuth)
Fabian Busch (Martin Jahn)
Tristan Seith (Josef Schade)
Laura Maire (Julia Sendler)
Beate Rysopp (Apothekerin)
Traudel Sperber (Ärztin)
Christian Redl (Lutz Rüdesheimer)
Frank Jordan (Hans Steiner)
Dagmar Titz (Stimme Anrufbeantworter)
Ilka Bartels (Lautsprecherdurchsage)
Sven Stricker (Passant)
Daten zu Elisabeth Herrmann:geboren: 1959
Vita: Elisabeth Herrmann, geboren 1959 in Marburg an der Lahn, Fernsehjournalistin und Krimiautorin, lebt in Berlin. Deutschlandradio produzierte 2007 "Das Kindermädchen" nach ihrem gleichnamigen Roman, der 2005 als bester deutschsprachiger Krimi ausgezeichnet und vom ZDF auch verfilmt wurde.
Erstsendung: 15.12.2012
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 14
Titel: Der Jäger ist die Beute
Autor: Tim Staffel
produziert in: 2010
produziert von: WDR
Laufzeit: 105 Minuten
Regie: Tim Staffel
Komponist: Alexandra Holtsch
Inhalt: Moira, ehemaliges Tennis-Wunderkind, hat sich von allen zurückgezogen und lebt von Gelegenheitsjobs. Als sie der Vorstellung verfällt, die von ihr bewunderte Schriftstellerin Melanie wolle eine Beziehung mit ihr eingehen, verfolgt Moira sie solange mit Liebeserklärungen in Form von Briefen, Anrufen und Geschenken, bis Melanie die Polizei einschaltet. Doch der Stalkingbeauftragte Enno stellt sich als Ex-Freund Melanies heraus. Der ist wenig begeistert, der Frau wiederzubegegnen, die seinen Heiratsantrag abgelehnt hat. Sein Kollege Torge hat andere Probleme. Als er Moira als Tatverdächtige identifiziert, erwacht ein verdrängtes Trauma zum Leben. In diesem Großstadtthriller glaubt jeder ein Recht auf einen anderen zu haben, egal ob der sein Gefühl erwidert oder nicht. Alle Mittel sind erlaubt. Es spielt keine Rolle, welchen physischen oder psychischen Schaden die Opfer nehmen, entscheidend ist die eigene Bedürfnisbefriedigung. Doch die Jäger ahnen nicht, dass sie selbst längst Beute sind.
Sprecher:Nina Kronjäger
Jule Böwe
Bruno Cathomas
André Szymanski
Trystan Pütter
Silke Buchholz
Daniel Krauss
Anneliese Kleinschmidt
Daten zu Tim Staffel:geboren: 02.10.1965
Vita: Tim Staffel, geboren 1965 in Kassel, studierte Angewandte Theaterwissenschaft in Gießen bei Andrzej Wirth. Er ist Autor von Hörspielen, Short Stories, zahlreichen Theaterstücken und den Romanen "Terrordrom" (1998) und "Heimweh" (2000). Seit 1993 lebt er in Berlin.
Hompepage o.ä.: http://www.tim-staffel.de/

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 15.06.2010
Datenquelle(n): dra
dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 14
Titel: Die Gespenster von Berlin
Autor: Sarah Khan
produziert in: 2013
produziert von: RBB
Laufzeit: 40 Minuten
Regie: Clemens Schönborn
Bearbeitung: Clemens Schönborn
Inhalt: In Berlin spukt es. Kein Wunder: all die Menschen, die zu verschiedenen Zeiten in der dicht besiedelten Stadt gewohnt haben, glücklich waren oder womöglich unglücklich, vertrieben wurden oder gar schlimmeres, sie alle müssen Spuren hinter-lassen haben. Oder noch schlimmer: ihre Seelen geistern viel-leicht noch immer hier herum. Zu diesem Schluss kommt Sarah, als sie eines Tages in ihrer Wohnung in einem Gründerzeit-Mietshaus im Prenzlauer Berg eine merkwürdige Energie spürt. Das Radio springt an und wählt von ganz allein die merkwürdigsten Sender, und sie selbst befällt ein nie gekannter Putzzwang. Etwas stimmt hier nicht. Als Sarah dann auch noch von Nachbarn hört, in ihrer Wohnung sei vor Jahren eine alte Frau auf unerklärliche Weise ums Leben gekommen, begibt sie sich auf Spurensuche.
Sprecher:Anne Ratte-Polle (Sarah)
Sophie Rois (Nachbarin)
Werner Eng (Soziologe)
Bärbel Bolle (Alte Frau)
Mira Partecke (Melanie)
Bastian Trost (Kristof)
Nina Kronjäger (Minna Mohn)
Mex Schlüpfer (Hausmeister)
Erstsendung: 21.03.2014
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 4 von insgesamt 14
Titel: Die letzte Schlacht - ein präpostkapitalistisches Bekennerschreiben
Autor: Dunja Arnaszus
produziert in: 2011
produziert von: NDR
Laufzeit: 55 Minuten
Regie: Dunja Arnaszus
Komponist: Thomas Wenzel
Inhalt: "Volk, Pöbel und bürgerliche potentielle Sympathisantinnen und Sympathisanten! Wir, die autonome Gruppe "Zweiter Frühling", haben heute die Hamburger Elbphilharmonie versenkt. In der Elbe. Nun wundert Ihr Euch sicher, dass sich überhaupt mal wieder jemand zu etwas bekennt oder etwas tut, das des Bekennens wert wäre. Glaubt uns, auch wir sind erstaunt... trotzdem: wir versichern Euch, dass Ihr aufgeklärt werdet!, aber nicht nur in Schlagzeilen- oder Parolenform, sondern so richtig!, und nachher könnt Ihr nicken und sagen 'Ach so, dann hätte ich das auch gemacht. Gut, dass sie weg ist, die Elbphilharmonie.'" Sie sind Ingenieurin, Tischler, Operndiva, Therapeutin, Eltern und 40. Und es geht ihnen ganz gut. Bis sie einander wiederbegegnen, zwanzig Jahre nachdem sie der von ihnen gelebten Vision von der radikalen politischen Partizipation verstohlen den Rücken gekehrt haben. Was als witzig gemeintes autonomes Hausbesetzer-Ehemaligentreffen beginnt, entwickelt sich zu einem turbulenten Strudel aus Loyalität und Verrat, Milchschaum und Rheinwein, Liebe und Ruin, in dem schließlich auch Hamburgs gläsernes Renommierprojekt aus zunehmend plausiblen Gründen hopps gehen muss.

Dunja Arnaszus sucht mit diesem Hörspiel nach dem Verbleib des Ideals. "Autonomes Kulturzentrum Rote Flora" trifft auf "Elbphilharmonie Hafencity". Subversiver Humor verschränkt sich mit literarischer Utopie, wenn das Politische unversehens privat wird. O-Töne von Radio Hafenstrasse und die wilden Gesänge des Rote Flora Frauenchores haben - die der Hamburger Schule entspringenden Musiker - Peta Devlin und Thomas Wenzel mit eigenen neuen Kompositionen und den kunstvollen Opernkoloraturen der Sopranistin Sylvia Koke musikalisch verbunden.
Sprecher:Nina Kronjäger (Bekennerin)
Sandra Borgmann (Anna)
Oscar Ortega Sánchez (Felipe)
Sylvia Koke (Cora)
Konstantin Graudus (Matze)
Nina Petri (Brigitta)
Lotte Arnaszus (Allegra, Kind)
Alexander Geringas (Olli/ Sprecher)
Wilfried Dziallas (Funke/Ingenieur)
Erla Prollius (Frau Vogt)
Traudl Sperber (Agentin)
Dunja Arnaszus (Führerin)
Daten zu Dunja Arnaszus:geboren: 07.07.1970
Vita: Dunja Arnaszus, geb. 1970 in Göttingen, lebt in England. Zirkus- und Performancekünstlerin, Schauspielerin, Dramaturgin, Hörspielautorin. Weitere Hörspiele u.a. "Nebeneinander Gehen" (DLF 2006), "Futsch" (DLF 2010), "Die Nächsten Besten - Ein familiäres Phantasma" (NDR 2010), "Die letzte Schlacht - ein präpostkapitalistisches Bekennerschreiben" (NDR 2011), "Schrille Post" (SWR/LiMA 2012).
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 14
Titel: Die Theoretiker im Exil
Autor: Albrecht Kunze
produziert in: 2011
produziert von: SWR; HR
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Albrecht Kunze
Komponist: Albrecht Kunze
Inhalt: Bislang Teil eines Zusammenschlusses interdisziplinärer Kräfte ist die Gruppe der "Theoretiker im Exil" eine Analyseeinheit innerhalb des "Pilotprojekts für Gefahrenabwehr und Horizontschutz". Die Gruppe genau zu verorten, wäre verfehlt. Irgendeine Staateneinheit hat ihr den Auftrag gegeben, die Grenzen als Zonen neu zu denken. "Wenn man Innen und Außen falsch bemisst, und: vergisst, dass das Außen das Innen des Außen ist, kommt man ins Stolpern - auf der Suche nach der eigenen Position, sagte Elke."

Kunze verknüpft hier das Schleifenprinzip einer paranoiden Denkmaschine mit popmusikalisch rhythmisierten Soundloops.
Sprecher:Nikola Duric
Nina Kronjäger
Marie Löcker
Karolina Sauer
Claudia Splitt
Veit Sprenger
Daten zu Albrecht Kunze:geboren: 1962
Vita: Albrecht Kunze lebt in Frankfurt/Main. Er schreibt, produziert und realisiert Hör- und Soundstücke, sowie Theatermusik im Spannungsfeld zwischen Pop, Minimal und Club.
Erstsendung: 01.07.2011
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 14
Vorige/nächste Ausstrahlung:22.12.2018 um 19:04 bei WDR 3  Phonostart Radio Cloud*
23.12.2018 um 17:04 bei SR 2  Phonostart Radio Cloud*
23.12.2018 um 17:05 bei WDR 5  Phonostart Radio Cloud*
Titel: Efeu
Autor: Dunja Arnaszus
produziert in: 2017
produziert von: MDR
Laufzeit: 59 Minuten
Regie: Dunja Arnaszus
Komponist: Peter Bevlin
Thomas Wenzel
Dramaturgie: Steffen Moratz
Inhalt: Alle Jahre wieder. Heiligabend - ein Tag im Jahr, der wie kein anderer geradezu routinemäßig zwischen Panik, Hoffnung und fröhlicher Erwartung abläuft. In einer Langzeitbeobachtung über 20 Jahre und in Dekadesprüngen erzählt die Autorin diesen besonderen Tag von drei Paaren, die zwar als Nachbarn in der selben Straße wohnen, sonst aber nicht viel gemeinsam-verbindendes aufzuweisen haben. Es entsteht ein leicht absurdes und ebenso modern-alltägliches Sittengemälde von reichen Villenbesitzern, jungen selbstbestimmten Frauen bis hin zu liebenswürdigem Diebsgesindel. Das sind dreimal drei einigermaßen heilige Feste, die Arnaszus humorvoll unter die Lupe nimmt und dabei einiges an Traditionellem wie Modernem zu Tage fördert: Ein Rausch aus klassischen Kartoffelsalaten, phantastischen oder erbärmlichen Geschenken und ungewöhnlich dekorierten Weihnachtsbäumen begleitet die Lebensläufe ihrer Figuren durch Katastrophen und Glückseligkeit. Niemand kann sich dem Sog dieses Tages entziehen, der immer wieder danach fragt, worauf es uns wirklich ankommt. Und wie noch mal die zweite Strophe von „Oh Du Fröhliche“ anfängt.
Sprecher:Margarita Breitkreiz (Jette)
Eva Lübau (Martha)
Lena Textor (Pia)
Lotte Arnaszus (Pia)
Nina Kronjäger (Karli)
Michael Klammer (Philip)
Natalie Hahnen (Inesch)
Marek Karlof (Reginald)
Almut Zilscher (Mutter)
Ayschan Kutai (Ayschin)
Felix Verloren (Loran)
ergänzender Hinweis: Die Namen der Sprecher wurden aus dem Abspann mitgeschrieben.
Daten zu Dunja Arnaszus:geboren: 07.07.1970
Vita: Dunja Arnaszus, geb. 1970 in Göttingen, lebt in England. Zirkus- und Performancekünstlerin, Schauspielerin, Dramaturgin, Hörspielautorin. Weitere Hörspiele u.a. "Nebeneinander Gehen" (DLF 2006), "Futsch" (DLF 2010), "Die Nächsten Besten - Ein familiäres Phantasma" (NDR 2010), "Die letzte Schlacht - ein präpostkapitalistisches Bekennerschreiben" (NDR 2011), "Schrille Post" (SWR/LiMA 2012).
Erstsendung: 29.01.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 7 von insgesamt 14
Titel: Heidi Hoh
Autor: René Pollesch
produziert in: 1999
produziert von: DKultur; WDR
Laufzeit: 40 Minuten
Regie: René Pollesch
Inhalt: Wir sind Zuhause bei Heidi Hoh, d.h. eigentlich an ihrem Tele-Arbeitsplatz, oder doch eher auf einer Kaffeefahrt, die in ihrem Wohnzimmer stattfindet. Heidi Hoh weiß langsam nicht mehr, wo sie ist. Ist hier der Homeservice zu Hause oder Mercedes-Benz oder finden die geschlechtsspezifischen Zuschreibungen der Architekten in ihrem "Wohnraum" Ausdruck? Ihr Privatleben ist ein Betrieb und der Markt ist ihre zweite Natur. Die Konzerne nehmen Speed und die Verortungsprobleme verbreiten sich wie eine Epidemie. Da ist auch eine Bank, die kein Zuhause mehr hat, sondern virtuell um die Welt rast und ab und zu hysterisch wird, z.B. auf Pressekonferenzen, auf denen sie immer wieder behaupten muss, dass sie einen Standort hat.
Sprecher:Nina Kronjäger (Heidi Hoh)
Claudia Splitt (Julia Axen)
Christine Groß (Bambi)
Daten zu René Pollesch:geboren: 1962
Vita: René Pollesch, 1962 in Friedberg (Hessen) geboren, arbeitet als Theaterautor und Regisseur u.a. in Berlin, Luzern und Hamburg. Er lebt in Berlin. Zu seinen bekannteren Stücken zählen "www.slums", "Menschen in Scheißhotels", "Sex" und "Der Kandidat" u.a. Er hat mehrere Auszeichnungen erhalten, u.a. den Mühlheimer Dramatikerpreis (2001). Für den Rundfunk produziert e er den Dreiteiler Heidi Hoh.
Erstsendung: 14.02.2000
Datenquelle(n): dra
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Treffer 8 von insgesamt 14
Titel: Heidi Hoh 3 - Die Interessen der Firma können nicht die Interessen sein, die Heidi Hoh hat
Autor: René Pollesch
produziert in: 2003
produziert von: NDR; DKultur
Laufzeit: 52 Minuten
Regie: René Pollesch
Inhalt: "Deine Firma hat dich auf einen trip geschickt, Heidi Hoh. - Ja, gut, ich kam in meine Firma, an meinen Arbeitsplatz, der als rationalisierte Bürokratie organisiert ist... und da lagen all diese bewusstseinserweiternden Drogen auf meinem Schreibtisch, als Angebot der Betriebsführung wie ich meine Subjektivität noch besser in die Firma einbringen könnte." Als Mitarbeiterin der New Economy ist Heidis Arbeits- und Privatleben zu einer allgegenwärtigen Produktionsbereitschaft verschmolzen. "Überall, wo du bist, ist Firma." Gefühle tauchen in dieser Welt nur noch auf, wenn sie der Wertschöpfung dienen. Es gibt nurmehr einen Ausweg gegen diesen "die Subjekte absorbierenden Scheiß-Neoliberalismus": die "Selbstzerstörung des Betriebs, der man ist".
Sprecher:Christine Groß (Tine)
Nina Kronjäger (Nina)
Claudia Splitt (Claudia)
Daten zu René Pollesch:geboren: 1962
Vita: René Pollesch, 1962 in Friedberg (Hessen) geboren, arbeitet als Theaterautor und Regisseur u.a. in Berlin, Luzern und Hamburg. Er lebt in Berlin. Zu seinen bekannteren Stücken zählen "www.slums", "Menschen in Scheißhotels", "Sex" und "Der Kandidat" u.a. Er hat mehrere Auszeichnungen erhalten, u.a. den Mühlheimer Dramatikerpreis (2001). Für den Rundfunk produziert e er den Dreiteiler Heidi Hoh.
Erstsendung: 06.04.2003
Datenquelle(n): dra
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Treffer 9 von insgesamt 14
Titel: Heidi Hoh arbeitet hier nicht mehr
Autor: René Pollesch
produziert in: 2000
produziert von: DLR; WDR; NDR
Laufzeit: 55 Minuten
Regie: René Pollesch
Inhalt: "Heidi Hoh arbeitet hier nicht mehr." - "Sie arbeitet nicht mehr Zuhause." - "Aber du könntest Verhältnisse herstellen, Zuhause oder an deinem Arbeitsplatz, die dein Leben - ...nicht zu der Wahnvorstellung werden lassen, es gäbe irgendwo anders ein lebenswerteres Leben. Das gibt es nämlich nicht!!"

Das Hörspiel "Heidi Hoh"spielte die Vermischung der Bereiche Arbeit und Zuhause durch, wenn im Dienste eines Unternehmens der häusliche Bereich als Betrieb organisiert wird. Jetzt ist das Zuhause kein freundlicher Ort mehr, und Heidi Hoh lebt auch gar nicht mehr dort, sondern führt ein Partisanenleben als obdachlose Telearbeiterin, die ihr Notebook überall einstecken kann.
Sprecher:Nina Kronjäger
Claudia Splitt
Christine Groß
Daten zu René Pollesch:geboren: 1962
Vita: René Pollesch, 1962 in Friedberg (Hessen) geboren, arbeitet als Theaterautor und Regisseur u.a. in Berlin, Luzern und Hamburg. Er lebt in Berlin. Zu seinen bekannteren Stücken zählen "www.slums", "Menschen in Scheißhotels", "Sex" und "Der Kandidat" u.a. Er hat mehrere Auszeichnungen erhalten, u.a. den Mühlheimer Dramatikerpreis (2001). Für den Rundfunk produziert e er den Dreiteiler Heidi Hoh.
Erstsendung: 12.02.2001
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 14
Titel: Menschentiere
Autor: Dunja Arnaszus
produziert in: 2018
produziert von: RBB; DKultur
Regie: Dunja Arnaszus
Inhalt: Wenn man einen Affen umbringt, ist das dann Mord? Nein, sagt Staatsanwältin Regula Skander: Sachbeschädigung. In diesem Fall am Panbrücker Zoo. Dort liegt der Schimpanse Pollo erstochen vor seinem Käfig. Pollo, der malende Affe, dessen Kunstwerke in New York prämiert wurden, war der Liebling des Publikums. So findet sich schnell ein Kriminalkommissar, der sich des Falles annimmt. Auch Regula Skander wittert, dass dieser Fall, wenn man ihn denn zu einem solchen machte, die Rechtsprechung verändern könnte. Dafür aber müsste man beweisen, dass ein Affe Personenrechte hat, also eine Person ist, also quasi ein Mensch. Aber wenn Affe gleich Mensch, gilt dann auch der Umkehrschluss: Mensch gleich Affe?
Sprecher:Lola Klamroth
Peter Lohmeyer
Mirco Kreibich
Martin Seifert
Bettina Stucky
Margarita Breitkreiz
Nina Kronjäger
Cecilia Martines
Michael Ojake
MusikerMarley Devlin Thomas Wenzel
Daten zu Dunja Arnaszus:geboren: 07.07.1970
Vita: Dunja Arnaszus, geb. 1970 in Göttingen, lebt in England. Zirkus- und Performancekünstlerin, Schauspielerin, Dramaturgin, Hörspielautorin. Weitere Hörspiele u.a. "Nebeneinander Gehen" (DLF 2006), "Futsch" (DLF 2010), "Die Nächsten Besten - Ein familiäres Phantasma" (NDR 2010), "Die letzte Schlacht - ein präpostkapitalistisches Bekennerschreiben" (NDR 2011), "Schrille Post" (SWR/LiMA 2012).
Erstsendung: 26.08.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)RBB kulturradio
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 14
Titel: Niemand kommt hier lebend wieder raus
Autor: Albrecht Kunze
produziert in: 2011
produziert von: WDR
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: Feature
Regie: Albrecht Kunze
Komponist: Albrecht Kunze
Inhalt: Als bei der Loveparade in Duisburg in der sich immer dichter zusammen-drückenden Menge 21 Menschen zu Tode kommen, ist es kein Zufall, dass dieses Unglück am Fuß der Treppe neben dem Tunnel geschieht. Denn diese Treppe ist einerseits das Versprechen, auf das Gelände zu kommen, um mit und inmitten der Menge den eigenen Körper tanzend zu überschreiten - und gleichzeitig die aussichtsreichste Chance, seinen Körper zu schützen und der Menge zu entweichen. Es geht um das, was nur das miteinander Tanzen verspricht, und um den Moment, wenn das Miteinander dieses Versprechen bricht. Wenn man mit- und ineinander feststeckt und nur noch Angst um sich selbst hat. Und es geht darum: dass man seinen Körper zwar sowieso niemals lebend verlässt, aber dies kein Grund ist, dass man das Leben oder das miteinander Tanzen sein lässt.
Sprecher:Nikola Duric
Nina Kronjäger
Marie Löcker
Karolina Sauer
Claudia Splitt
Daten zu Albrecht Kunze:geboren: 1962
Vita: Albrecht Kunze lebt in Frankfurt/Main. Er schreibt, produziert und realisiert Hör- und Soundstücke, sowie Theatermusik im Spannungsfeld zwischen Pop, Minimal und Club.
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 14
Titel: Sandräuber
Autor: Tim Staffel
produziert in: 2016
produziert von: RBB; NDR
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Tim Staffel
Komponist: Alexandra Holtsch
Dramaturgie: Michael Becker
Inhalt: Überall auf der Welt verschwinden die Strände. Auch Hiddensee und Sylt sind versunken. Trotzdem schüttet ein Berliner Baumagnat in der Ostsee eine künstliche Insel mit Meersand auf, um frische Investorengelder und später Pauschaltouristen in die Region zu locken. Gleichzeitig müssen immer mehr Menschen von den erodierenden, norddeutschen Küsten ins Landesinnere fliehen. Auch Elli und Fritz hoffen, in neu entstandenen Urban Villages Zuflucht und Arbeit zu finden und treffen dort auf den Sandtaucher Toni. Gemeinsam mit dem Geologen Emre beschließen sie, der Sandmafia den Kampf anzusagen. Doch die hat längst eine Allianz mit der Regierungsbeauftragten Senta geschlossen. Während das Meer immer näher rückt, müssen alle Beteiligten für sich entscheiden, wozu sie wirklich bereit sind.
Sprecher:Christoph Bach (Fritz)
Nina Kronjäger (Senta)
Dirk Borchardt (Bernd)
Hüseyin Ekici (Emre)
Robert Alexander Baer (Toni)
Patrick Güldenberg (Ede)
Vanessa Loibl (Elli)
Daten zu Tim Staffel:geboren: 02.10.1965
Vita: Tim Staffel, geboren 1965 in Kassel, studierte Angewandte Theaterwissenschaft in Gießen bei Andrzej Wirth. Er ist Autor von Hörspielen, Short Stories, zahlreichen Theaterstücken und den Romanen "Terrordrom" (1998) und "Heimweh" (2000). Seit 1993 lebt er in Berlin.
Hompepage o.ä.: http://www.tim-staffel.de/

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 01.07.2016
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)NDR
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 14
Titel: Tod eines Praktikanten
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 4.2007
Autor: René Pollesch
produziert in: 2007
produziert von: DKultur
Laufzeit: 42 Minuten
Regie: René Pollesch
Inhalt: "Das ist doch kein Leben. DAS IST DOCH KEIN LEBEN!" Ja genau. Knapp zehn Jahre sind vergangen, seit HEIDI HOH ihre Verzweiflung in den Äther geschrieen hat. In der Zwischenzeit haben sich die Verhältnisse nicht gebessert. Im Gegenteil.

"Ich will das hier nicht aus Liebe machen! Und wenn ich mich so umsehe, dann wird mir klar, ich kann das auch nicht wegen Geld machen. Also weshalb mach' ich das dann?" Die un(ter)bezahlten Praktikanten in ihren prekären Arbeitsverhältnissen mit der Hoffnung auf den Traumjob sind ratlos. Es gibt da jetzt eine Petition im Netz und eine Anhörung im Bundestag. Aber wer spricht denn dann eigentlich für wen? Und vor allem - was bleibt dabei im Dunkeln?
Sprecher:Inga Busch
Christine Groß
Nina Kronjäger
Daten zu René Pollesch:geboren: 1962
Vita: René Pollesch, 1962 in Friedberg (Hessen) geboren, arbeitet als Theaterautor und Regisseur u.a. in Berlin, Luzern und Hamburg. Er lebt in Berlin. Zu seinen bekannteren Stücken zählen "www.slums", "Menschen in Scheißhotels", "Sex" und "Der Kandidat" u.a. Er hat mehrere Auszeichnungen erhalten, u.a. den Mühlheimer Dramatikerpreis (2001). Für den Rundfunk produziert e er den Dreiteiler Heidi Hoh.
Erstsendung: 16.04.2007
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 14
Titel: Wir fallen nicht
Autor: Dunja Arnaszus
produziert in: 2013
produziert von: DLF
Laufzeit: 50 Minuten
Regie: Dunja Arnaszus
Komponist: Peta Devlin
Thomas Wenzel
Inhalt: Solveig will Trapezartistin werden. Sie besucht deswegen eine Zirkusschule in Bristol, Großbritannien. Da sie bei ihrer Ankunft noch keine Wohnung hat, zieht sie im England der frühen 90er-Jahre in ein Hausprojekt für Obdachlose ein.

Während sie um Choreografien und die richtige Anzahl Klimmzüge für die Auftrittsreife ringt, entfaltet sich um sie herum das Chaos aus Kunst und Körperlichkeit, aus Liebe und Nichtliebe, Geldnot und Versagensängsten. Und dann lässt sie im entscheidenden Moment ihren Partner fallen …

Ein Hörspiel, das das Unmögliche wagt und die halsbrecherische Artistik auf dem Trapez durch akribische Genauigkeit in der Sprache in das akustische Medium übersetzt: eine circensische Herausforderung.
Sprecher:Katrin Wichmann (Solveig)
Nina Kronjäger (Eileen)
Fiona Metscher (Izzy)
Martin Bross (Norman)
Mark Jackson (Gary)
Nicholas Slater (Mad Paul)
Lilja Klee (April)
Jonas Baeck (Ian)
Manuela Alphons (Katie)
Volker Risch (Montgomery)
Ernst August Schepmann (Maxwell)
Daten zu Dunja Arnaszus:geboren: 07.07.1970
Vita: Dunja Arnaszus, geb. 1970 in Göttingen, lebt in England. Zirkus- und Performancekünstlerin, Schauspielerin, Dramaturgin, Hörspielautorin. Weitere Hörspiele u.a. "Nebeneinander Gehen" (DLF 2006), "Futsch" (DLF 2010), "Die Nächsten Besten - Ein familiäres Phantasma" (NDR 2010), "Die letzte Schlacht - ein präpostkapitalistisches Bekennerschreiben" (NDR 2011), "Schrille Post" (SWR/LiMA 2012).
Erstsendung: 29.10.2013
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Abfragedauer: 0,6761 Microsekunden.
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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