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Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

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Hörspiel-Kalender
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Titel: Frau Hegnauer kommt
Autor: Lisa Stadler
produziert in: 1983
produziert von: RIAS
Laufzeit: 42 Minuten
Regie: Reto Ott
Bearbeitung: Reto Ott
Komponist: Birger Heymann
Inhalt: Fiktional überhöht und szenisch zugespitzt erzählt die Autorin von den letzten 14 Tagen eines Sterbewilligen. Thomas ist unheilbar erkrankt und kehrt nach längerer Zeit im Ausland in die Schweiz zurück. Er quartiert sich, zusammen mit seiner Halbschwester Sara, bei Lorenz und Vera, einem befreundeten Paar, ein. Sie alle sollen, so wünscht es sich Thomas, noch ein paar heitere Tage miteinander verbringen. Aber schon die praktische Organisation des Sterbens gestaltet sich konfliktreich, und die Spannungen nehmen zu, je näher der Moment rückt, an dem die Freitodbegleiterin Frau Hegnauer an der Türe klingeln wird.
Sprecher:Der alte blinde Mann: Hans Madin
Mädchen: Anna Momber
Junge: Jan Momber
König: Dieter Ranspach
1.Minister: Rainer Pigulla
2.Minister: Klaus Miedel
3.Minister: Georg Corten
4.Minister: Buddy Elias
Zimmermann: Max Grothusen
Schreiber: Dieter Kursawe
Arbeiter: Will Hollers
1.Frau: Susanne Lüpertz
2.Frau: Ute Kannenberg
Mann: Otto Czarski
Stimmen: Susann Schiffmann-Garbe
Stimmen: Johannes Herrschmann
Stimmen: Claudia Matschulla
Stimmen: Jürgen Schröder
Stimmen: Eva Brand
Stimmen: Manfred Behrndt
Stimmen: Uwe Schwarz
Stimmen: Herbert Menz
Daten zu Lisa Stadler:geboren: 1970
Vita: Lisa Stadler, geboren 1970, arbeitete nach einem Studium der politischen Wissenschaften als Journalistin. Als Dramatikerin trat sie erstmals 2003 mit dem DRS-1-Hörspiel «Die Verbindung» in Erscheinung. 2006 nahm sie an der ersten «Hörstatt» Runde teil, der Autorenförderung von DRS 1. Daraus resultierte das Hörspiel «Testamentsvollstreckung». 2008 entstand «Frau Hegnauer kommt», Stadlers erstes Bühnenstück, das SR DRS in der Hörspielfassung produzierte. Lisa Stadler lebt mit ihrer Familie in Zürich.
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 3
Titel: Schatten
Autor: Lars Norén
produziert in: 1983
produziert von: WDR
Laufzeit: 47 Minuten
Regie: Reto Ott
Übersetzer: Hansjörg Betschart
Inhalt: Der eine ist Anfang sechzig, der andere gerade mal Anfang dreissig. Beide treffen sie im Zimmer eines Krankenhauses aufeinander. Sie haben Krebs im Endstadium. Was bleibt, was kann noch gesagt werden, was ist noch zu tun? Die Krankheit lässt ihnen kaum eine Wahl, aber die Männer versuchen es herauszufinden. Im Gespräch, mit sich und dem anderen. Mit ihren Partnerinnen, die zu Besuch kommen. Mit ihren Kindern, die ebenfalls im Raum sind, auch wenn sie eigentlich tot sind, abwesend oder ungeboren. Die Ebenen verschieben sich, die Gewissheiten lösen sich auf wie die ablaufende Zeit. Oder wie es der Onkologe und Medizinhistoriker Siddharrtha Mukherjee in seiner im letzten Jahr erschienenen, epochalen Krebs-Biografie «Der König aller Krankheiten» ausdrückt: «Krebs leugnet die Möglichkeit eines Lebens ausserhalb und nach ihm; er subsumiert alles Leben. Der Alltag eines Patienten wird so ausschliesslich von der Krankheit bestimmt, dass die Welt in den Hintergrund tritt.»

Norén erzählt diesen Alltag in einem auf das Wesentlichste reduzierten Kammerspiel. Dazu benutzt er eine Dialogsprache, die er in seinen letzten Stücken perfektioniert hat: nackt und scheinbar trivial - und doch voller Überlagerungen. Damit schafft er einen akustischen Reflexionsraum für eine Auseinandersetzung, die dringend geführt werden muss. Denn Krebs ist eine Realität. Oder wie es Mukherjee auf den Punkt bringt: «Nachdem sich der Anteil derer, die von Krebs betroffen sind, in manchen Nationen unaufhaltsam von jedem Vierten über jeden Dritten zu jedem Zweiten fortbewegt, ist Krebs tatsächlich auf dem Weg, unsere neue Normalität zu werden - das ist unausweichlich. Dann ist die Frage nicht, ob wir dieser unsterblichen Krankheit zu Lebzeiten begegnen, sondern wann.»

Lars Norén, der auch regelmässig als Theater-Regisseur tätig ist, hat «Schatten» im letzten Jahr selbst für das Schwedische Radio inszeniert. Die SRF- Produktion durch Reto Ott ist eine doppelte Premiere: zum ersten Mal überhaupt im deutschsprachigen Raum wird ein Text von Lars Norén als Hörspiel vorgestellt.
Sprecher:Berthe Trüb
Daten zu Lars Norén:geboren: 1944
Vita: Lars Norén (* 9. April 1944 in Stockholm) ist ein schwedischer Lyriker, Dramatiker und Bühnenregisseur.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 3
Titel: Stille Nacht
Autor: Ed McBain
produziert in: 1975
produziert von: WDR
Laufzeit: 56 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Mark Ginzler
Bearbeitung: Mark Ginzler
Übersetzer: Chris Findlay
Inhalt: Nach der Erzählung «And All Through The House» von Ed McBain

Heiligabend auf dem 87. Polizeirevier: Ein Schaf scheisst auf den Boden der Wachstube, Josef und Maria sind Illegale auf der Suche nach Arbeit, Drogendealer und Diebe spielen die Heiligen Drei Könige. Eine moderne hard boiled Christkindgeschichte.
Sprecher:Bruni Löbel (Mrs. Roberts)
Käthe Haack (Miss Furley)
Lina Carstens (Miss Loxton)
Holger Hagen (Arzt)
Daten zu Ed McBain:vollständiger Name: Salvatore A. Lombino
geboren: 15.10.1926
gestorben: 06.07.2005
Vita: Als Salvatore A. Lombino wurde der Autor 1926 in New York City geboren; unter seinem Künstlernamen Evan Hunter veröffentlichte er ab 1952 erste Kurzgeschichten und Romane, bevor er unter dem Pseudonym Ed McBain 1956 mit "Cop Hater" ("Polizisten leben gefährlich") den ersten Band seiner Reihe von Kriminalromanen um das 87. Polizeirevier veröffentlichte, die ihn weltberühmt machte. Mit dieser Serie veränderte er die Kriminalliteratur maßgeblich. Er eliminierte den klassischen Helden zugunsten gleich eines ganzen Polizeireviers mit gut einem Dutzend Gesetzeshütern. Es sind ganz gewöhnliche Polizisten, mit sehr individuellen Zügen und zum Teil problematischen Privatleben, die in der fiktiven Metropole Isola ihren Dienst tun. Das Aufklären von Verbrechen wird geschildert als alltägliche Routinearbeit. Durch die Ermittlungen in Kombination mit den zur Verfügung stehenden wissenschaftlichen Hilfsmitteln wie Spurensicherung, Labor und Gerichtsmedizin werden die Täter in der Regel überführt. Der klassische "Police Procedural", der Polizeiroman, war geboren. Bis zu McBains Tod 2005 erschienen über fünfzig Bände des "87. Polizeireviers", insgesamt schrieb der Autor etwa 120 Romane (verkauft in mehr als 100 Millionen Exemplaren), hinzu kommen noch zahlreiche Drehbücher (u.a. verfasste er für Hitchcock das Drehbuch zu dem Filmklassiker "Die Vögel"), Theaterstücke und Kinderbücher.
Hompepage o.ä.: http://www.edmcbain.com/
Erstsendung: 23.12.2016
Datenquelle(n): YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1544760345
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
  • Seitenaufrufe
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