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Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

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Hörspiel-Kalender
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Treffer 1 von insgesamt 6
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Titel: Burning Love
Autor: Fitzgerald Kusz
produziert in: 1995
produziert von: SWF
Laufzeit: 37 Minuten
Regie: Thomas Lehner
Inhalt: Hörspiel in Umgangssprache

Andi und Anschi sind sehr jung. Sie könnten ein Liebespaar werden. Beide kommen mit ihren Eltern nicht aus. Beide mögen die gleiche Musik. Beide gehen gern miteinander spazieren. Aber Andi wird Arbeiter und Anschi wird Angestellte werden. Anschi will vielleicht höher hinaus, Andi will bleiben wie er ist, aber er will trotzdem Anschi. Wenn man etwas unbedingt will, und es ist ein Mensch, den man will, macht dem das Angst, und er weicht zurück.
Sprecher:Patricia Schwöbel
Nicolas Rosat
Daten zu Fitzgerald Kusz:geboren: 17.11.1944
Vita: Fitzgerald Kusz, geb. 1944 in Nürnberg als Rüdiger Kusz, Schriftsteller. Fränkische Dialekt-Stücke u.a. "Derhamm is derhamm" (1982), "Der fränkische Jedermann" (2001). Auszeichnungen u.a. August-Graf-von-Platen-Literaturpreis Ansbach 2011. Weitere BR-Hörspieladaptionen u.a. "Schweig, Bub!" (1977), "Fensterplatz" (1993), "Der Alleinunterhalter" (1996), "Letzter Wille" (1997), "Mama" (1998), "Bohnerkaffee. Witwendramen"(2003).
Hompepage o.ä.: http://www.kusz.de/home.php
Erstsendung: 24.08.1995
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 6
Vorige/nächste Ausstrahlung:16.02.2019 um 20:05 bei SRF 2 (Folge 2 von 2)
Titel: Die Fieberkurve
Autor: Friedrich Glauser
produziert in: 1990
produziert von: SRF; SWF
Laufzeit: 113 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Martin Bopp
Bearbeitung: Markus Michel
Inhalt: Das Stück spielt im Dezember/Januar 1932/33.

Von einer weihnächtlichen Reise nach Paris zurückgekehrt, - dort erfährt er, dass er Grossvater geworden ist - steht der Berner Fahnder Wachmeister Studer, der wegen einer unliebsamen Aufdeckung in einer Bankaffäre degradiert wurde, plötzlich vor seiner Bewährungsprobe.

Zwei Schwestern, die eine geschieden, die andere verwitwet - sind durch eine Gasvergiftung gestorben. Pater Matthias, "ein weisser Bruder", Schwager einer der Frauen, hat Studer in Paris eine seltsame Geschichte erzählt: Die Spuren weisen zurück auf den seit dreissig Jahren unaufgeklärten Gifttod einer jungen Frau. Das Schicksal der drei Frauen ist mit demselben Mann verkettet, der vor Jahren in Marokko, im Spital von Fez an einem heimtückischen Sumpffieber gestorben ist, und der (wie sich nun herausstellt) seinem Heimatkanton Bern die Hälfte seiner Ölfelder hinterlassen hat.

Studer reist, mit Hilfe seiner französischen Kollegen, unter falschen Namen nach Marokko und kann dort den Fall zu einem verblüffenden Ende bringen.
Sprecher:Peter Brogle (Erzähler)
Heinz Bühlmann (Wachmeister Studer)
Charles Brauer (Madelin, Kommissar (Pariser Sûreté))
Jupp Saile (Godofrey, Laborant (Pariser Sûreté))
Buddy Elias (Pater Matthias)
Noemi Steuer (Marie Cleman)
Peter Siegenthaler (Murmann, Korporal (Berner KaPo))
Judith Melles (Frau Tschumi, Tanzlehrerin)
Ingold Wildenauer (Rosenzweig, ein Mann der Fingerabdrücke sammelt)
Trudi Roth (Frau Studer)
Albert Freuler (Kommissar Gisler (Berner StaPo))
Willy Buser (Münch, Notar und Studers Freund)
René Besson (Schlotterbeck, kleiner Berner Gauner)
Nicolas Rosat (Balser, kleiner Berner Gauner)
Daten zu Friedrich Glauser:vollständiger Name: Friedrich Charles Glauser
geboren: 04.02.1896
gestorben: 08.12.1938
Vita: Friedrich Charles Glauser (* 4. Februar 1896 in Wien; † 8. Dezember 1938 in Nervi bei Genua) war ein Schweizer Schriftsteller. Er gilt als einer der ersten deutschsprachigen Krimiautoren.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 23.12.1990
Datenquelle(n): dra
dra
SRF-Archiv
SRF-Archiv
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 6
Titel: Krähenbräutigam
Autor: Rita Breit
produziert in: 1998
produziert von: SWR
Laufzeit: 43 Minuten
Regie: Thomas Lehner
Komponist: Richard Wenzel
Inhalt: Hörstück für drei Stimmen und eine Bande Krähen

Die Illenau in der Ortenau, Anstalt für Geisteskranke, um 1920. Die Insassin Agnes versucht den Insassen Franz Karl Bühler, der vordem ein gefeierter Künstler war, vom Tod ins Leben zu holen. Sie bestickt ein Jäckchen mit Wörtern aus seinem Leben (Inventarstück Nr. 734 der Prinzhorn-Sammlung, Agnes Richter, Selbstgenähtes, graues Leinenjäckchen, beidseitig farbig bestickt).
Sprecher:Patricia Schwöbel (Stimme)
Hilde Ziegler (Stimme)
Nicolas Rosat (Stimme)
MusikerMiyuko Wenzel (Musikalische Begleitung)
Daten zu Rita Breit:Vita: Rita Breit, geboren 1945 in Castrop, lebt in Kehl als freie Journalistin. Sie schreibt Prosa und Hörspiele, darunter "Krähenbräutigam" und "Der Jahrmarktshitler", das 1995 im SWF-Landesstudio Freiburg als Live-Hörspiel mit Publikum uraufgeführt wurde.
Erstsendung: 04.05.1998
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 6
Titel: Ohne Federn
Autor: Woody Allen
produziert in: 1990
produziert von: SRF
Laufzeit: 46 Minuten
Genre: Hörspielkollage; Komödie
Regie: Stephan Heilmann
Übersetzer: Benjamin Schwarz
Inhalt: "Die Hoffnung ist das Etwas mit Federn." Diesen Satz von Emily Dickinson hat Woody Allen seinem zweiten Buch "Without Feathers" als Motto vorangestellt, um ihn dann gleich auf den ersten Seiten in unmissverständlicher Weise zu korrigieren. Radio DRS Basel hat in dieser Produktion drei - teilweise dialogisierte - Geschichten und eine Auswahl kurzer Texte und Kalauer aus diesem Buch mit Musik von Miles Davis zu einer Radiocollage zusammengestellt, in der Allens unverwechselbar aberwitziger Humor, der keine Pointe scheut, ohne je billig zu werden, in seinen diversen Facetten hörbar wird.
Sprecher:Michael Wittenborn (Erzähler/Dr. Twelge)
André Jung (Mr. Albert Sykes)
Nicolas Rosat (Mr. Fenton Allentuck)
Adolph Spalinger (Sir Hugh Swiggles)
Ann Höling (Mrs. Marple)
Judith Melles (Medium (Madame Reynaud))
Buddy Elias (Quincy/Onkel Meyer)
Heinz Trixner (Aristonidis)
Désirée Meiser (Hedvig)
Jo Kärn (Dr. Rorlund)
Gottfried Breitfuß (Dorffriseur)
Michaela Steiger (Netta)
Agnes Dünneisen (Berte)
Renate Schroeter (Frau Sanstadt)
Ingold Wildenauer (Weinstein)
Sibylle Courvoisier (Harriet)
Daten zu Woody Allen:vollständiger Name: Allan Stewart Konigsberg
geboren: 01.12.1935
Vita: Woody Allen (* 1. Dezember 1935 in Brooklyn, New York; geboren als Allan Stewart Konigsberg, bürgerlicher Name seit 1952 Heywood Allen) ist ein US-amerikanischer Komiker, Filmregisseur, Autor, Schauspieler und Musiker. Neben den über 50 Filmen als Drehbuchschreiber und Regisseur hat Woody Allen zahlreiche Erzählungen, Theaterstücke und Kolumnen geschrieben. Darüber hinaus ist er passionierter Jazzmusiker.
Hompepage o.ä.: http://www.woodyallen.com/
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Treffer 5 von insgesamt 6
Titel: Schneewittchens Apfel
Autor: Derek Lister
produziert in: 1991
produziert von: SRF
Laufzeit: 57 Minuten
Regie: Claude Pierre Salmony
Übersetzer: Doris Tranter
Inhalt: In den Nachrichten vermitteln die Medien - dem Gang der Geschichte entsprechend - häufig Unglück, im Entertainment-Bereich dafür stets Glück. Werden die Medienschaffenden durch ihre Arbeit glücklich? Der Radioreporter Oscar White sucht sein Glück im Engagement. Er liefert in seinen Berichten sperrige Perspektiven und setzt den jeweils gängigen Sichtweisen Tatsachen und Details entgegen, welche zu einer differenzierteren Meinungsbildung einladen. Wahrheiten sind oft komplizierter, als Schlagzeilen es ausdrücken. Seine Reportagen finden mit der Zeit kaum noch Platz im Programm der Radiostation, für die er arbeitet. Hat er noch Platz in der Berufswelt?
Sprecher:
offen
Harriet / Aiwa: Renate Müller
Oscar White / Sony: Jörg Schröder
Robert Bridges, Chefredaktor: Amido Hoffmann
Otis, Vietnamsoldat: Wolfgang Hepp
Mark, Studiotechniker: Nicolas Rosat
Penner: Norbert Schwientek
Tessa, Oscars Tochter: Inka Friedrich
Zosia: Judith Melles
Kellnerin: Josefa Lamas
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 6
Titel: Zorn
Autor: Fritz Zorn
produziert in: 1993
produziert von: SWF
Laufzeit: 57 Minuten
Regie: Norbert Schaeffer
Bearbeitung: Ria Endres
Komponist: Peter Zwetkoff
Inhalt: Ein 32jähriger Millionärssohn aus Zürich, zwanghafter Jasager und aufs Schrecklichste Sohn seiner Eltern, wurde zum Dramatiker seiner Tragödie, die Krebs hieß. Seit seiner Kindheit sah er in seiner Phantasie das Bild einer toten Krähe, die ihm am Hals hing. Er konnte mit diesem Bild nichts anfangen. Erst als junger Mann, nach Beendigung seines Universitätsstudiums und scheinbar mitten im Leben stehend, erfühlt er an eben dieser Stelle, wo in seiner Phantasie die tote Krähe hing, eine Geschwulst; er deutet diese als verschluckte Tränen. Die sich seit seiner frühesten Jugend immer rascher steigernde Lebensdepression, zuerst schleichend und nie so richtig durchschaut, geht nun andere Wege. Plötzlich fängt der junge Mann an zu deuten, und je mehr sich der Krebs in seinem Körper ausbreitet, desto mehr Gefühlsknoten brechen auf. Erst im Zustand aggressiv voranschreitender Todeskrankheit lehnt sich der junge Mann gegen sein bisheriges Leben auf und schreibt einen Bericht über den plötzlichen, ausschließlichen Kampf gegen seine Krankheit. Dieser Bericht ist zugleich eine schonungslose Durchleuchtung seines Lebens. (Ria Endres)
Sprecher:Daniel Kasztura (Zorn)
Hilde Ziegler (Mutter)
Fritz Lichtenhahn (Vater)
Uli Schweizer (Mann 2)
Nicolas Rosat (Mann 1 und 4)
Jürg Hummel (Mann 5 und Briefträger)
George Bürki (Verkäufer)
Karlheinz Büchi (Mann 3)
Daten zu Fritz Zorn:geboren: 10.04.1944
gestorben: 02.11.1976
Vita: Fritz Zorn, Pseudonym von Fritz Angst, eigentlich Federico Angst, (* 10. April 1944 in Meilen, Kanton Zürich; † 2. November 1976 in Zürich), war ein Schweizer Lehrer und wurde zu einem bekannten Literaten der Achtziger-Bewegung.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 31.01.1993
Datenquelle(n): dra
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Abfragedauer: 0,5300 Microsekunden.
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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