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Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

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Titel: Die Weinprobe
Autor: Dorothy Leigh Sayers
produziert in: 1999
produziert von: NDR
Laufzeit: 47 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Klaus Zippel
Bearbeitung: Ulrich Griebel
Komponist: Lutz Glandien
Übersetzer: Otto Bayer
Inhalt: Das exzentrische Genie Comte du Rueil hat die Formel für ein höchst wirksames Giftgas entwickelt. Da er bereit ist, sie zu verkaufen, schickt die englische Regierung Lord Peter in geheimer Mission zu ihm. Irgendwo jedoch muss es eine undichte Stelle gegeben haben: Im verfallenen Schloss des Comte trifft er auf zwei Doppelgänger, die die Formel gleichfalls haben wollen. Alle drei weisen sich glaubhaft als Lord Peter Wimsey aus. Wer ist der echte? Ein angemessen aristokratischer Wettstreit soll entscheiden: nur der echte Peter hat einen so empfindsamen Gaumen, dass er sechs seltene Weine aus des Comte Keller erschmecken kann. Die Weinprobe endet in einem völlig unstandesgemäßen Schusswechsel - leider, und Comte verkauft seine Formel doch nicht - Gott sei Dank.
Sprecher:Winnie Böwe (Clara)
Woody Mues (Matti)
Christine Gloger (Helene)
Horst Rehberg (Stenz)
Gabriela Maria Schmeide (Melanie)
Jaecki Schwarz (Bürgermeister)
Harald Warmbrunn (Bierstedt)
Heinz Lieven (Rhode)
Siggi Schwientek (Sperling)
Ulrich Faulhaber (Schorsch)
Max-Volkert Martens (Clemens von Hitzleben)
Werner Wölbern (Friedrich von Hitzleben)
Daten zu Dorothy Leigh Sayers:geboren: 13.06.1893
gestorben: 17.12.1957
Vita: Dorothy Leigh Sayers (1893-1957), geboren als Tochter eines Pfarrers und Schuldirektors aus altem englischen Landadel, war eine der ersten Frauen, die an der Universität ihres Geburtsorts Oxford Examen machte. Sie wurde Lehrerin in Hull, wechselte dann aber für zehn Jahre zu einer Werbeagentur. 1926 heiratete sie den Hauptmann Oswald Atherton Fleming. Als Schriftstellerin begann sie mit religiösen Gedichten und Geschichten. Ihre über zwanzig Detektivromane, die sich durch psychologische Grundierungen, eine Fülle bestechender Charakterstudien und eine ethische Haltung auszeichnen, sind inzwischen in die Literaturgeschichte eingegangen. Dorothy L. Sayers gehört mit Agatha Christie und P. D. James zur Trias der großen englischen Kriminalautorinnen. 1950 erhielt sie in Anerkennung ihrer literarischen Verdienste um den Kriminalroman den Ehrendoktortitel der Universität Durham. Dorothy L. Sayers starb in Witham/Essex.
Erstsendung: 21.07.2002
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 3
Titel: Diese Nacht wird alles anders (Discoteca Paraiso)
Autor: Roland Schimmelpfennig
produziert in: 1957
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 66 Minuten
Regie: Klaus Buhlert
Komponist: Peter Fischer
Dramaturgie: Manfred Hess
Inhalt: Das neue Stück des renommierten deutschen Dramatikers Roland Schimmelpfenning spielt im Innern der Diskothek El PARAISO. Die Nacht ist noch jung, und die Türen zum Paradies sind in Kuba weit geöffnet. Davor aber wartet der schwarze Hund. Und lässt nicht jeden rein. Wenn doch, dann gibt es kein Halten mehr. Lichter kreisen über Köpfen. Alkohol pulsiert durch Adern. Barmänner sind da und Bulgaren, Italiener, viele Franzosen, Spanier, Kanadierinnen, Schwedinnen und Schweden, Norweger, Russen, Dänen, Belgier, Engländer. Sie alle jagen mit ihren Blicken um die Wette. Herzen schlagen in die Höhe. Die Globalisierung ist im Paradies angekommen. Die drei Cousinen von Barmann Freddie bringen alle um den Verstand. Im Zentrum der Beats entstehen Momente der Nähe, die vergessen machen, dass der Zauber nur für diese eine Nacht gilt. Denn wer weiß, wann er unterbrochen wird, gewaltsam oder einfach so …

»Im Innern der Diskothek El PARAISO – ein siebzehnjähriges Mädchen, allein – Ich bin vier blonde Frauen aus Kanada – wir trinken, und wir machen Photos – und wir schicken Nachrichten, was machst du gerade – Ich bin drei Neffen des schwarzen Hundes, und wir kommen hier umsonst rein – Sieh dir die Frauen an, sieh sie dir an. Ich bin vier blonde Frauen aus Kanada und wir machen Photos mit den drei Jungs, die wir gerade kennengelernt haben, Miguel, Gabriel, und Rafael.« Die Nacht ist noch jung, und die Türen zum Paradies sind weit geöffnet in Kuba. Davor aber wartet der schwarze Hund. Und lässt nicht jeden rein. Doch wenn, dann gibt es kein Halten mehr. Boom, Boom, Boom. Lichter kreisen über Köpfen. Alkohol pulsiert durch Adern. Barmänner, Bulgaren, Italiener und viele Franzosen, Spanier, Kanadierinnen, Schwedinnen und Schweden, Norweger, Russen, Dänen, Belgier, Engländer. Sie alle jagen mit ihren Blicken um die Wette. Und Herzen schlagen in die Höhe. Die Globalisierung ist im Paradies angekommen. Die drei Cousinen von Barmann Freddie bringen alle um den Verstand. Und im Zentrum der Beats entstehen Momente der Nähe, die vergessen machen, dass der Zauber nur für diese eine Nacht gilt. Denn wer weiß, wann er unterbrochen wird, gewaltsam oder einfach so ...
Sprecher:Erwin Geschonneck (Oberst Chabert)
Gisela Uhlen (Diane Ferraud)
Alexander Hegarth (Advokat Derville)
Friedrich Gnass (César Brissac)
Marie Borchardt (Marguerite, Dienerin)
Robert Johannsen
Robert Aßmann
Fred Düren
Ludwig Sachs
Maria Wendt
Horst Torka
Christoph Beyert
Frank Michaelis
MusikerAnother Plus
Daten zu Roland Schimmelpfennig:geboren: 19.09.1967
Vita: Roland Schimmelpfennig geboren 1967 in Göttingen, lebt in Berlin. Er studierte Regie an der Otto-Falkenberg-Schule in München. Nach einer Zeit als Dramaturg an der Berliner Schaubühne bis 2001 wandte sich Schimmelpfennig ganz dem Schreiben und Inszenieren der eigenen Stücke zu. Er gilt, auch international, als derzeit führender deutschsprachiger Dramatiker. »Der goldene Drache« wurde 2010 mit dem Mülheimer Dramatikerpreis ausgezeichnet sowie zum besten Stück des Jahres bei der Kritikerumfrage des Jahrbuchs von »Theater heute« gewählt. Neben seinen Bühnenwerken schreibt Schimmelpfennig auch Originalhörspiele, z.B. »Krieg der Wellen – Club Night Special live mit Wigald Boning« (2000).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 29.09.2016
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 3
Titel: O der du alles bedenkst, Tiresias
Autor: Werner Buhss
produziert in: 1983
produziert von: SR; NDR
Laufzeit: 47 Minuten
Regie: Götz Fritsch
Dramaturgie: Heide Böwe
Inhalt: Ein Brief stiftet Unruhe! Ein Brief mit brisantem Inhalt: Professor Lipowski wird darin der Mitarbeit bei der Staatssicherheit bezichtigt. Berechtigterweise. Die Studenten fühlen sich hintergangen und meutern, die Institutsleitung muss handeln. Radeke soll urteilen, Lipowskis bester Freund und Kollege. Radeke will sich nicht ins Bockshorn jagen lassen von der selbstgerechten Hysterie der Öffentlichkeit. Doch selbst wenn sich der Golem als Papiertiger zeigt, bleibt das Lachen im Halse stecken. "Sie haben gelogen, getäuscht, erpresst, genötigt und betrogen in dieser Institution, aber der hinterlassene Mist ist Rechtsgrundlage." Die Aktenlage wird nicht angezweifelt. - Der blinde Seher Tiresias offenbart Ödipus, König von Theben, die Verstrickungen seines Lebens.
Sprecher:Stefan Wigger (Papa)
Kornelia Boje (Mama)
Michael Thomas (Bambi)
Daten zu Werner Buhss:geboren: 14.01.1949
gestorben: 07.10.2018
Vita: Werner Buhss, geboren 1949, studierte an der Filmhochschule Babelsberg, ist Übersetzer, Autor und Regisseur. In der Reihe der Hiddensee-Krimis produzierte Deutschlandradio Kultur 2005 "Kaugummimonat", 2006 "Ein toter Hund", 2007 "Fischer sin Fru".

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 11.06.2002
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Abfragedauer: 0,5090 Microsekunden.
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1548175338
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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