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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 29
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Titel: Carlotta fängt Schlangen
Carlotta (Folge 2)
Autor: Linda Barnes
produziert in: 2006
produziert von: DKultur
Laufzeit: 48 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Klaus-Michael Klingsporn
Bearbeitung: Joy Markert
Komponist: Frank Merfort
Übersetzer: Jürgen Bürger
Inhalt: Carlotta schlägt sich in Boston als Privatdetektivin und Taxifahrerin durch. Früher war sie mal Polizistin. Der vom Dienst suspendierte Leutnant Monney sucht sie auf, weil er dringend eine Zeugin braucht. Wenig später wird die Detektivin mit einem zweiten Fall konfrontiert: Ein 16jähriger Junge aus reichem Hause beauftragt sie, seine 14jährige Freundin zu suchen, die drogenabhängig ist.
Sprecher:
offen
Conny Wolter (Kommissarin Schöna)
Reiner Schöne (Hajo Haertel)
Michael Kind (Elmar Maggot)
Lars Rudolph (Lars Treppschuh)
Katrin Klein (Frau Diehl)
Wilfried Hochholdinger (Kriminalassistent Renkwitz)
Gerd Grasse (Worbitz)
Antje von der Ahe (Cordula Grävert)
Ernst-Georg Schwill (Wirt)
Daten zu Linda Barnes:geboren: 06.06.1949
Vita: Linda Barnes, geboren 1949, war Lehrerin für dramatische Künste. 1985 erfand sie die Detektivin Carlotta Carlyle. Deutschlandradio Berlin produzierte auch ›Carlotta fängt Schlangen‹ (1998), ›Carlotta spielt den Blues‹ (1999), ›Carlotta jagt den Coyoten‹ (2000) und ›Carlotta steigt ein‹ (2001).
Quelle: Deutschlandradio Kultur
Erstsendung: 24.08.1998
Datenquelle(n): YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 29
Titel: Christie Malrys doppelte Buchführung
Autor: Bryan Stanley Johnson
produziert in: 1982
produziert von: BR
Laufzeit: 22 Minuten
Regie: Stefan Dutt
Bearbeitung: Andreas Albrecht
Komponist: Terry Fox
Margaret Harrison
Douglas Davis
Chris Burden
Edwin Schlossberg
David Smyth
Übersetzer: Michael Walter
Inhalt: Christie Malry hat begriffen, dass ihm nichts in die Wiege gelegt worden ist, Reichtum schon gar nicht. Die meisten Methoden der Geldbeschaffung, die Christie in Erwägung zieht, sind strafbar, also wird er Bankangestellter, um wenigstens in der Nähe des großen Geldes zu sein. Als er aber feststellt, dass er dadurch seinem Ziel nicht näher kommt, verfolgt er die Idee der doppelten Buchführung: Wenn sich die Gesellschaft nicht um ihn kümmert, wenn er, wie viele andere, geschunden wird und ohne Chance bleibt, dann wird aufgerechnet: In Christies privater Buchführung erscheinen die erlittenen Demütigungen und Belästigungen auf der Haben-, die selbst zugefügten auf der Soll-Seite. Wird Christie gedemütigt, verschwindet einfach ein wichtiger Geschäftsbrief, bei einer schwerwiegenderen Missachtung gibt er eine anonyme Bombendrohung durch. Diese doppelte Buchführung der ausgleichenden Gerechtigkeit gilt allerdings nicht für Christies Freundin, die ihm mit ihrer Lust und ihren Kochkünsten gehörig die Sinne verwirrt.
Sprecher:Sabine Gietzelt (Sprecherin)
Herbert Kapfer (Zusammenstellung)
Daten zu Bryan Stanley Johnson:geboren: 05.02.1933
gestorben: 13.11.1973
Vita: Bryan Stanley Johnson (* 5. Februar 1933 in London; † 13. November 1973 in Islington, London, bekannt unter seinem Autorennamen B. S. Johnson) war ein englischer Schriftsteller und Filmemacher.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 26.01.1999
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 29
Titel: Der Freigeist
Autor: Eric-Emmanuel Schmitt
produziert in: 1979
produziert von: NDR
Genre: Biographie
Regie: Jörg Jannings
Bearbeitung: Hans Bräunlich
Übersetzer: Anette Bäcker
Paul Bäcker
Inhalt: Der Philosoph Denis Diderot ist im Schloß von Baron d'Holbach zu Gast. Doch umgeben von weiblichen Herausforderungen unterschiedlichster Art, kommt der Herausgeber der berühmten "Enzyklopädie" nicht zur Ruhe: Baron d'Holbachs Tochter, ein junges Mädchen, dessen Leidenschaften gerade erst geweckt wurden, bedrängt ihn. Seine Ehefrau fordert nunmehr endgültig die eheliche Treue ein, und seine Tochter die Einwilligung für ein selbstbestimmtes Leben, wenn möglich mit einem unehelichen Kinde. Und das alles in einer Situation, in der Diderot den Reizen der weltläufigen Madame Therbouche erliegt, die ihn porträtieren will. Dabei wird seine Geduld in mehr als einer Hinsicht auf die Probe gestellt. Zumal eine Fracht kostbarer - für die Zarin bestimmter - Bilder in Gefahr ist, gestohlen zu werden. Außerdem hat Jean-Jaques Rousseau seinen Artikel über die Moral nicht geliefert. Diderot müßte ihn nun selber schreiben, denn die Druckerei wartet auf das Manuskript, doch hat weder Lust noch Zeit dazu. Die Reize der Damen beschäftigen ihn weit mehr. - So sehr, daß er beinahe zu spät bemerkt, wie übel ihm mitgespielt wir.
Sprecher:Michael Heltau (Anatol)
Walter Kohut (Max)
Paola Löw (Ilona)
Fritz Holzer (Franz)
Sigrid Marquardt (Cora)
u.a.
Daten zu Eric-Emmanuel Schmitt:geboren: 28.03.1960
Vita: Éric-Emmanuel Schmitt (* 28. März 1960 in Sainte-Foy-lès-Lyon) ist ein französischer und belgischer Romancier, Dramatiker und Filmregisseur. Er schrieb u.a. die Theaterstücke "Der Besucher" (1993); "Golden Joe" (1995); "Enigma" (1996); "Der Freigeist" (1997).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 05.02.1999
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 29
Titel: Der Gesang der Masse
Autor: Ronald Steckel
produziert in: 1982
produziert von: SFB; SDR
Laufzeit: 70 Minuten
Genre: Klangkunst
Regie: Ronald Steckel
Inhalt: Ein Stück für Stimmen mit 7 Liedern nach Texten von Walt Whitman

Die vielfältigen Massenvergnügungen des beginnenden 21. Jahrhunderts erinnern zunehmend an die Brot- und Spiele-Spektakel der römischen Kaiserzeit. Ob bei mitreißenden Unterhaltungsevents, bei politischen Kundgebungen oder auf Kriegsschauplätzen, ob live oder in den Medien konsumgerecht aufbereitet, - beim gemeinsamen Brüllen, Klatschen, Singen verschmelzen Menschengruppen zu vitalen Einheiten, die sich stimm-mächtig Ausdruck verschaffen. Aus dieser Beobachtung heraus ist das "audio-art" Hörspiel entstanden. Zwei extrem unterschiedliche Klangwelten treffen hier aufeinander, geben Struktur und innere Spannung: Zum einen hat Ronald Steckel aus diesen kollektiven Ausdrucksformen "Klangmaterial" gewonnen, es digital bearbeitet und musikalisch angereichert. Diese Soundtracks bilden die Basis der Komposition, zu der nun zum anderen zwei melodische Singstimmen den Gegenpart einnehmen. Sie beschwören in sieben Liedern nach Gedichten von Walt Whitman das Individuum, das in unserer hochtechnisierten Massengesellschaft verloren zu gehen droht.
Daten zu Ronald Steckel:geboren: 28.03.1945
Vita: Ronald Steckel, geboren am 28. März 1945 auf der Insel Sylt, wuchs in Hamburg auf, studierte von 1964 bis 1968 Sprachen an der Universität Heidelberg, hielt sich von 1966 bis 1968 häufig in London auf und kam 1968 als freier Autor und Musiker nach West-Berlin. Bis 1977 beschäftigte er sich mit Filmarbeiten und Essays zum Thema Bewusstseinsformen und edierte ein Buch des Expressionisten A. T. Wegner . Seit 1978 schuf er zahlreiche Radio-Features und (mehrfach preisgekrönte) Hörwerke, von denen etliche im SWF/SWR urgesendet wurden. Seit 1986 arbeitet er auch am Theater.
Erstsendung: 30.05.2001
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 29
Titel: Der koschere Himmel
Autor: Lothar Schöne
produziert in: 1964
produziert von: Deutsche Grammophon
Laufzeit: 155 Minuten
Genre: Groteske
Regie: Angeli Backhausen
Komponist: Eckart Ihlenfeldt
Dramaturgie: Georg Bühren
Inhalt: Bernhards Mutter Rosa, eine Jüdin, ist gestorben. Ihr letzter und unerschütterlicher Wille ist, an der Seite ihres Mannes beerdigt zu werden, der ihr im Dritten Reich das Leben gerettet hat. Aber das ist gar nicht so einfach. Der Mann war Christ und liegt auf dem städtischen Friedhof, was den örtlichen Rabbiner davon abhält, Rosas letzten Wunsch zu erfüllen. Für Bernhard beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit. Wenig hilfreich ist in diesem tragikomischen Spiel auch die angereiste Verwandtschaft aus Israel.
Sprecher:Hamlet: Maximilian Schell
Claudius: Hermann Schomberg
Gertrud: Marianne Hoppe
Geist: Josef Dahmen
Horatio: Ullrich Haupt
Polonius: Eduard Marks
Laertes: Volker Brandt
Ophelia: Ella Büchi
Rosenkrantz: Charles Brauer
Güldenstern: Uwe Friedrichsen
Fortinbras: Sebastian Fischer
Erster Schauspieler: Werner Hinz
Marcellus: Joachim Rake
Bernardo: Benno Gellenbeck
Erster Totengräber: Joseph Offenbach
Zweiter Totengräber: Hans Ulrich
Daten zu Lothar Schöne:geboren: 1949
Vita: Lothar Schöne, geboren 1949, studierte nach einer Banklehre Germanistik, Politikwissenschaft und Volkswirtschaftslehre und promovierte später mit einer Arbeit über das Theater der Weimarer Republik. Seit den 1980er-Jahren schreibt er, vor allem Theaterstücke und Romane, für die er zahlreiche Auszeichnungen erhielt.
Erstsendung: 16.07.2013
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 29
Titel: Der Putsch
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 6.2000
Autor: Rainer Aumund
produziert in: 1960
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 49 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Norbert Schaeffer
Bearbeitung: Norbert Schaeffer
Inhalt: Mark Kemper hat seinen Praktikantenplatz bei der EU in Brüssel. Generaldirektor Woodworth schanzt ihm gleich am ersten Tag einen Spezialauftrag zu und beordert ihn zum Nachwuchsseminar für Manager nach England. Ein furioser Start in eine große Karriere, so sieht es aus. Doch Kemper gerät in den Dunstkreis des Journalisten Jean Cavalier. Dieser vermutet Manipulationen bei der Einstellungspraxis in der EU. Über den Hacker Eddy de Groof erobert er sich Zugang zu den geheimen Daten der Kommission. Sein Verdacht ist erhärtet. Eddy de Groof wenig später tot. Hinter Marks Seminar, das weist ihm Cavalier nach, verbirgt sich ein perfider Persönlichkeitstest. Er soll Auskunft darüber geben, welche Anwärter auf gehobene Positionen in der EU bereit sind, sich später korrumpieren zu lassen. Cavalier vermutet die Mafia am Werk. Er verabredet einen Termin mit Woodworth. Beim vereinbarten Treffpunkt wird Cavalier vor Marks Augen ermordet. Mark ist nun selbst in Gefahr, er wird gnadenlos gejagt ...
Sprecher:Kurt Ulrich (Dr. med. Nordheim)
Christa Pasemann (Thea, seine Frau)
Helmut Müller-Lankow (Wolters, Aufbauleiter)
Willi Narloch (Klonzicke, Baggerführer)
Else Wolz (seine Frau)
Annemone Haase (Schwester Gertrud)
Kurt Conradi (Dr. Wolf)
Horst Kube (Brigadier Zeidler)
Werner Lierck (Bamm)
Werner TroegnerFritz-Ernst FechnerOtto-Erich EdenharterPaul Knoop (ph)
Erstsendung: 10.06.2000
Datenquelle(n): dra
dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 29
Titel: Der Weltknoten
Autor: Ronald Steckel
produziert in: 1988
produziert von: HR; NDR; SDR
Laufzeit: 102 Minuten
Regie: Ronald Steckel
Komponist: Peer Raben
Inhalt: Am 21.03.1971 treffen in einer Schöneberger Altbauwohnung zwölf junge Leute zu einem einzigartigen Experiment aufeinander: Sie wollen an diesem Wochenende gemeinsam LSD nehmen und danach die gemachten Erfahrungen miteinander besprechen und verarbeiten. Die Sitzung wird für alle Teilnehmer zu einem einschneidenden, das ganze Leben verändernden Ereignis. Am letzten Abend trennt man sich mit dem Versprechen, sich in vierzig Jahren wieder zu sehen und eine Art Lebensbilanz zu ziehen. - Im Frühjahr 2011, während die erschreckenden Nachrichten über die Atomkatastrophe in Fukushima nicht mehr abreißen, bekommt einer der Teilnehmer von damals E-Mails mit angehängten Tonfiles. Es sind Audio-Dokumente der damaligen Sitzung. Und dann meldet sich ein Anrufer bei ihm.
Sprecher:Traugott Buhre (Wagant)
Hermann Lause (Joko)
Anny Schlemm (Jokos Mutter)
Alfred Vögt (Jokos Vater)
Christine Schönfeld (Amica)
Gert Haucke (Zyrbanet)
Marianne Lochert (Wanda)
Herbert Fux (Professor Krankl)
Ulrich Wildgruber (Dr. Versen)
Hans Wyprächtiger (Panton)
Peter Joseph Schmitz (Gunnar Ada)
Thomas Thieme (Potzi)
Dieter Hallervorden (Personalchef)
Ilja Richter (Babastro)
Wolfgang Reinsch (Doktor)
Ulrike Gubisch (Angestellte)
Hanns-Jörg Krumpholz (Angestellte)
Jörg Ratjen (Angestellte)
Jens Schäfer (Angestellte)
Heike Trinker (Angestellte)
Jens Weisser (Angestellte)
Daten zu Ronald Steckel:geboren: 28.03.1945
Vita: Ronald Steckel, geboren am 28. März 1945 auf der Insel Sylt, wuchs in Hamburg auf, studierte von 1964 bis 1968 Sprachen an der Universität Heidelberg, hielt sich von 1966 bis 1968 häufig in London auf und kam 1968 als freier Autor und Musiker nach West-Berlin. Bis 1977 beschäftigte er sich mit Filmarbeiten und Essays zum Thema Bewusstseinsformen und edierte ein Buch des Expressionisten A. T. Wegner . Seit 1978 schuf er zahlreiche Radio-Features und (mehrfach preisgekrönte) Hörwerke, von denen etliche im SWF/SWR urgesendet wurden. Seit 1986 arbeitet er auch am Theater.
Erstsendung: 28.04.2013
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 29
Titel: Die Forelle, die zwischen den Steinen hin- und herflitzt, erinnert mich an mein Leben
Autor: Antonio Tabucchi
produziert in: 1989
produziert von: SRF
Laufzeit: 41 Minuten
Regie: Jörg Jannings
Bearbeitung: Frank Werner
Übersetzer: Karin Fleischanderl
Inhalt: Die hübsche Blondine ist eine Ausnahme. Sonst empfängt er nur noch selten Besuch, denn die Freunde und Freundinnen von einst sind längst nicht mehr unter den Lebenden, und an den neueren Zeiten scheint ihm wenig gelegen. Als Grandseigneur der italienischen Nachkriegsliteratur ist er längst so sehr zur Institution geworden, daß sich zwar Übersetzer und Philologen in aller Welt mit seinen Texten beschäftigen, er sich aber inmitten seiner heimischen Erinnerungsstücke wie ein Verlassener fühlt - alleingelassen mit seinen erotischen Erinnerungen, die zugleich Erinnerungen an die Entstehung vielzitierter Gedichte sind. Nicht ohne Eitelkeit widmet er seiner kenntnis- aber nicht eben verständnisreich plaudernden jungen Besucherin ein Gedicht, das er selbst als schlechte Selbstparodie empfindet und für das sie den Maestro anhimmelt. Sie scheint ihm in die Falle zu laufen. Das Merkwürdige ist nur, daß er sich selbst plötzlich in der Falle eines dauernden Selbstbetrugs fühlt, dem sein Lebenswerk die Existenz verdankt.
Daten zu Antonio Tabucchi:geboren: 24.09.1943
gestorben: 25.03.2012
Vita: Antonio Tabucchi (* 24. September 1943 in Vecchiano bei Pisa; † 25. März 2012 in Lissabon) war ein italienischer Schriftsteller, Literaturwissenschaftler und Übersetzer.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 23.07.1998
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 29
Titel: Die Wiedervereinigung der beiden Koreas (Kurzfassung)
Autor: Joël Pommerat
produziert in: 1929
produziert von: Berliner Rundfunk
Regie: Christiane Ohaus
Dramaturgie: Annette Kürmeier
Übersetzer: Isabelle Rivoal
Inhalt: Eine Viertelstunde vor der Trauung fleht Caroline ihre Schwester an, nicht zu heiraten, da ihr Zukünftiger eigentlich sie, Caroline, liebe. Das Drama beginnt, denn sie war nicht die einzige der Schwestern, für die der Gatte in spe Gefühle hegte. Also Liebe? Oder nicht? Denn was heißt „Liebe“ überhaupt? In einem facettenreichen Reigen von Szenen nähert sich Joël Pommerat diesem großen Thema: überraschend, anrührend, amüsant.
MusikerMichael Riessler (Bassklarinette)
ergänzender Hinweis: Neben dieser einteiligen Kurzfassung gibt es auch eine zweiteilige Langfassung mit einer Gesamtlaufzeit von 98 Minuten.
Daten zu Joël Pommerat:geboren: 1963
Vita: Joël Pommerat, Jahrgang 1963, ist ein französischer Theater- und Kurzfilmautor und Regisseur. 1990 gründete er die Theaterkompanie "Louis Brouillard", mit der er seine bisher 18 Stücke als Regisseur zur Uraufführung brachte. Auf Deutsch liegen bisher vor: "Mit einer Hand" (2005) und "In der großen Welt" (2006), als Hörspiel außerdem: "Dieses Kind" (SR/RB 2006). Die Übersetzung von "Les Marchands" ("Die Händler") entstand im Auftrag des SR für das Festival PRIMEURS. Die Live-Version des Hörspiels wurde am 27. September 2007 urgesendet.
Erstsendung: 12.06.2016
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 29
Titel: Die Wiedervereinigung der beiden Koreas (Langfassung)
Autor: Joël Pommerat
produziert in: 1988
produziert von: SFB
Laufzeit: 75 Minuten
Regie: Christiane Ohaus
Dramaturgie: Annette Kürmeier
Übersetzer: Isabelle Rivoal
Inhalt: Eine Viertelstunde vor der Trauung fleht Caroline ihre Schwester an, nicht zu heiraten, da ihr Zukünftiger eigentlich sie, Caroline, liebe. Das Drama beginnt, denn sie war nicht die einzige der Schwestern, für die der Gatte in spe Gefühle hegte. Also Liebe? Oder nicht? Denn was heißt „Liebe“ überhaupt? In einem facettenreichen Reigen von Szenen nähert sich Joël Pommerat diesem großen Thema: überraschend, anrührend, amüsant.
MusikerMichael Riessler (Bassklarinette)
ergänzender Hinweis: Neben dieser zweiteiligen Langfassung gibt es auch eine einteilige Kurzfassung mit einer Laufzeit von 79 Minuten.
Daten zu Joël Pommerat:geboren: 1963
Vita: Joël Pommerat, Jahrgang 1963, ist ein französischer Theater- und Kurzfilmautor und Regisseur. 1990 gründete er die Theaterkompanie "Louis Brouillard", mit der er seine bisher 18 Stücke als Regisseur zur Uraufführung brachte. Auf Deutsch liegen bisher vor: "Mit einer Hand" (2005) und "In der großen Welt" (2006), als Hörspiel außerdem: "Dieses Kind" (SR/RB 2006). Die Übersetzung von "Les Marchands" ("Die Händler") entstand im Auftrag des SR für das Festival PRIMEURS. Die Live-Version des Hörspiels wurde am 27. September 2007 urgesendet.
Erstsendung: 03.07.2016
Datenquelle(n): dra
dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 29
Titel: Doppelte Abfindung
Autor: James Mallahan Cain
produziert von: TERART
Laufzeit: 30 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Norbert Schaeffer
Bearbeitung: Norbert Schaeffer
Übersetzer: Sabine Hübner
Inhalt: Wie plant man einen perfekten Mord? Für den Versicherungsvertreter Walter Huff kein Problem. Er empfiehlt eine gute Unfallversicherung für das Opfer und einen verlässlichen Komplizen für die Ausführung des Mordplanes. Beides kann er seiner Klientin Phyllis Nirdlinger bieten, die ihren Mann ins Jenseits befördern will. Der Plan scheint perfekt. Herbert Nirdlinger muss aus einem Zug fallen, damit die Versicherung die doppelte Summe zahlt. Zwar fährt Nirdlinger nicht gern mit der Bahn, doch findet sich dafür eine Lösung. Huff hat Probleme mit seinem Chef und gerät zusehends unter Druck. Es stellt sich heraus, dass er Wesentliches bei dem Mordplan übersehen hat...
Daten zu James Mallahan Cain:geboren: 01.07.1892
gestorben: 27.10.1977
Vita: James Mallahan Cain (* 1. Juli 1892 in Annapolis, Maryland; † 27. Oktober 1977 in University Park, Maryland) war ein amerikanischer Journalist und Autor insbesondere von Kriminalromanen. Auch wenn Cain sich immer gegen diese Etikettierung wehrte, wird er gewöhnlich mit der so genannten „harten Schule“ der amerikanischen Krimi-Kultur in Verbindung gebracht und gilt als einer der Schöpfer der „schwarzen“ Romane (roman noir).

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Erstsendung: 20.01.2003
Datenquelle(n): YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 29
Titel: Geh nicht auf den Eulenhügel
Autor: Christina Calvo
produziert in: 2006
produziert von: DKultur
Laufzeit: 88 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Christiane Ohaus
Inhalt: Die Zwillinge Florin und Florinde haben schon den ersten Schritt in die Welt hinaus getan, und sie sind fortgegangen in die großen Städte, zu ihrer Berufsausbildung. Doch in den Ferien kehren sie immer zurück in das kleine Dorf, in dem Großmutters blumenumranktes Häuschen auf sie wartet. Dort finden sie es am schönsten, und am liebsten würden sie für immer hier bleiben, wohl behütet in Großmutters Fürsorge und geborgen im Zauber der Kindheitslieder. - In diesem Sommer jedoch wird die Idylle getrübt: Ein Mörder treibt sich in der Gegend herum. Befremdlich auch: Warum ist Großmutter nicht zuhause, um ihre Enkel zu empfangen? Auf einer Wanderung durch den Wald verlaufen sich Florin und Florinde. Am Abend gelangen sie auf den Eulenhügel, der sich finster und bedrohlich hinter dem Dorf erhebt. Vor diesem Ort hat die Großmutter die beiden immer gewarnt: "Geht nicht auf den Eulenhügel!" In der Tat sind es düstere, ja mörderische Schattengestalten, denen die Geschwister dort oben, im "Schloß der Nacht", begegnen, und sie werden vor schwierige Aufgaben gestellt. Als sie zurückkehren, da ist die Zeit der Kinderlieder vorbei und die alten Zöpfe sind ab. Eine märchenhafte Geschichte über das Abschiednehmen von der Kindheit. (PRESSETEXT)
Sprecher:Gottfried Breitfuß (Elias Canetti)
Gudrun Gabriel (Veza Canetti)
Hans-Werner Meyer (Georges C.)
MusikerChristoph Grund (Musikalische Begleitung)
Daten zu Christina Calvo:geboren: 1949
Vita: Christina Calvo, 1949 geboren, lebt als freie Autorin in München. Unter verschiedenen Namen verfasste sie Bühnenstücke, Drehbücher, Erzählungen, Satiren, Kinderbücher, Hörspiele für Erwachsene und ein Dutzend Kinderhörspiele, u.a. "Geh nicht auf den Eulenhügel" (RB 1998) und "Das Flüsterzimmer" (BR 2002). Christina Calvo geht oft auf Reisen, unter anderem zieht es sie immer wieder nach Irland. Eine Eisenbahnfahrt im Süden der Insel wurde zum Auslöser für das Hörspiel "Der Zug nach Wicklow".
Erstsendung: 26.12.1998
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 29
Vorige/nächste Ausstrahlung:21.01.2019 um 21:30 bei DKultur (Folge 3 von 4)
28.01.2019 um 21:30 bei DKultur (Folge 4 von 4)  Phonostart Radio Cloud*
Titel: Geronimo
Autor: Leon de Winter
produziert in: 1956
produziert von: WDR
Laufzeit: 91 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Christiane Ohaus
Bearbeitung: Christiane Ohaus
Dramaturgie: Susanne Hoffmann
Übersetzer: Hanni Ehlers
Inhalt: Ein vierteiliges Hörspiel.

Osama bin Laden: Seit den Anschlägen vom 11. September die meistgesuchte Zielperson des FBI. Fieberhaft wurde nach ihm gefahndet, jahrelang erfolglos. Dann endlich, in der Nacht zum 2. Mai 2011 der Durchbruch: US-Soldaten eines Kommandos erschossen den Al-Kaida-Führer bei der Erstürmung seines Anwesens in Pakistan. So zumindest die offizielle Verlautbarung. Aber ist es so auch gewesen? Leon de Winter erzählt eine atemberaubend andere Version der Geschichte.
Sprecher:René Deltgen (Abel Hradschek)
Ursula von Reibnitz (Ursel, seine Frau)
Erwin Kleist (Jakob)
Marta Ferber (Male)
Ludwig Thiesen (Ede)
Walter Richter (Schulze Woytasch)
Wilhelm Pilgram (Pastor Ecelius)
Horst Beilke (Justizrat Vowinkel)
Alwin Joachim Meyer (Gendarm Geelhaar)
Heinz Schacht (Quaas)
Hildegard Jacob (Frau Quaas)
Kaspar Brüninghaus (Mietzel)
Lilly Towska (Frau Mietzel)
Arthur Mentz (Kunicke)
Karl Brückel (Zimmermeister Buggenhagen)
Rudolf Therkatz (Totengräber Wonnekamp)
Harry Grüneke (Nachtwächter Mewissen)
Ruth Pera (Witwe Jeschke)
Brigitte Lebaan (Line)
Kurt Beck (Szulski)
MusikerAndreas Bick Paul Brody Markus Schlaffke Tilmann Dehnhard
Daten zu Leon de Winter:geboren: 26.02.1954
Vita: Leon de Winter, 1954 in 's-Hertogenbosch als Sohn niederländischer Juden geboren. Seit 1976 freier Schriftsteller und Filmemacher in Holland und den USA. Seine Romane waren überwältigende Erfolge; einige wurden für Kino und Fernsehen verfilmt.

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Erstsendung: 27.01.2018
Datenquelle(n): dra
dra
dra
dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)NDR
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 29
Titel: Gestern
Autor: Agota Kristof
produziert in: 1985
produziert von: SDR
Laufzeit: 52 Minuten
Regie: Andrea Getto
Bearbeitung: Andrea Getto
Übersetzer: Carina von Enzenberg
Hartmut Zahn
Inhalt: Wann war gestern? - Gestern war, als Sándor noch schrieb. Gestern war, als er, der seit 10 Jahren in der Fremde lebt und arbeitet, noch von Line träumte. Line, seine große Liebe, die eines Tages kommen und ihn aus der Fremdheit erlösen würde. Doch die, die eines Tages in der Uhrenfabrik auftaucht, ist die echte Line, dieses kleine Aas, das ihm die Kindheit vergällt hat. Denn Line kommt aus demselben Dorf wie er und ist die Tochter des Lehrers, den Sándor als Kind nicht nur von der Schule her kannte. Das war zu einer Zeit, als Sándor noch Tobias hieß. Und obwohl er nun inzwischen mit Yolande befreundet ist, nähert er sich Line, die mit Mann und Kind vorübergehend in sein Blickfeld gekommen ist. Er wirft seine Liebe über sie, in aller Konsequenz. Und doch ist "Gestern" nicht eigentlich eine Liebesgeschichte, die in der Fremde spielt, eher schon eine Geschichte darüber, was der Liebe in der Fremde zustößt.
Sprecher:Kathrin Ackermann (Clarissa Blake)
Jürg Löw (John Woodgate)
Werner Kreindl (Gregory Blake)
Elke Aberle (Margaret Harvey)
Gerti Fricke (Mrs. Rivers)
Manfred G. Herrmann (Dr. Tolchard)
Sigrid Rautenberg (Kellnerin/Empfangsdame)
Daten zu Agota Kristof:geboren: 30.10.1935
gestorben: 27.07.2011
Vita: Ágota Kristóf (* 30. Oktober 1935 in Csikvánd, Ungarn; † 27. Juli 2011 in Neuenburg) war eine ungarisch-schweizerische Schriftstellerin, die in französischer Sprache schrieb.

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Erstsendung: 18.06.2000
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 29
Titel: Kindertransport
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 12.1998
Autor: Diane Samuels
produziert in: 1982
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 30 Minuten
Regie: Ulrike Brinkmann
Inhalt: Hamburg 1939. Die neunjährige Eva Schlesinger wird von ihren jüdischen Eltern mit dem britischen Hilfsprogramm "Kindertransport" nach England geschickt und so vor der Verfolgung durch die Nazis in Sicherheit gebracht. Die kleine Eva, die eine Pflegemutter in Manchester aufnimmt, hofft, dass ihre Eltern bald aus Deutschland nachkommen können. Doch dann bricht der Krieg aus. Als Eva später ahnt, dass ihr Hoffen vergeblich ist, sagt sie sich radikal von ihrer deutschen und jüdischen Herkunft los. Die überraschende Begegnung mit ihrer leiblichen Mutter, die den Holocaust überlebt hat, kommt für Eva nach dem Krieg zu spät.

Diane Samuels Drama entstand auf der Grundlage von zahlreichen Interviews mit Kindern jüdischer Eltern, die 1938/39 mit den sogenannten "Kindertransporten" von Deutschland nach England gelangten und so dem Holocaust entgingen. Die Produktion wurde von der Frankfurter Akademie der Darstellenden Künste zum "Hörspiel des Monats Dezember 1998" ausgezeichnet.
Erstsendung: 02.12.1998
Datenquelle(n): YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 29
Titel: Letzte Stunde
Autor: Reto Finger
produziert in: 2005
produziert von: DKultur
Laufzeit: 55 Minuten
Genre: Biographie
Regie: Annette Berger
Inhalt: "Die Wahrheit ist, dass mir auf Erden nicht zu helfen war" bekannte Heinrich von Kleist am Ende seines Lebens. Am 21.11.1811 erschoss sich der Dichter, vierunddreißigjährig, gemeinsam mit der drei Jahre jüngeren Henriette Vogel in einem Waldstück am kleinen Wannsee zwischen Berlin und Potsdam. Die beiden hatten tags zuvor im Wirtshaus "Neuer Krug" Quartier genommen. Am folgenden Tag ließen sie sich, nachdem sie ein letztes Mal gespeist hatten, den Kaffee in eine stille Bucht am See servieren. Dort schoss Kleist Henriette Vogel ins Herz und anschließend sich selbst in den Kopf. In seinem Hörspieldebüt imaginiert Reto Finger die "Letzte Stunde" des widersprüchlichen Schriftstellers und der Ehefrau und Mutter, die Aufsätze schrieb, musizierte und von Kleist das Fechten gelernt hatte. Angesichts des gemeinsamen Freitods verdichten sich Vergangenheit, Gegenwart und eine erträumte aber nicht lebbare Zukunft zur Geschichte einer besonderen Liebe.
Sprecher:Markus Meyer (Starker)
Alexander Khuon (Linker)
Maria Kwiatkowski (Angela)
Nicole Reitzenstein (Ala)
Julia Hummer (Arletta)
Linda Olsansky (Magda)
Jana Kling (Maslowska)
Udo Kroschwald (Polizist)
Ronald Kukulies (Anstreicher 1)
Max Hopp (Anstreicher 2)
Daten zu Reto Finger:Vita: Reto Finger, geboren 1972 im Schweizer Emmental, studierte Jura in Zürich und Amsterdam und arbeitete am Bezirksgericht Zürich. Seit 2002 ist er freier Autor. Sein erstes Theaterstück, "Schwimmen wie Hunde", wurde zu den Werkstatttagen am Wiener Burgtheater und zu den Autorentagen am Thalia Theater in Hamburg eingeladen. 2003 produzierte der SWR sein erstes Hörspiel: "Letzte Stunde". Für "Kaltes Land" wurde Reto Finger 2005 mit dem Kleist-Förderpreis für junge Dramatiker ausgezeichnet. Sein jüngstes Stück, "Fernwärme", wurde im März 2006 uraufgeführt.
Erstsendung: 23.11.2003
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 29
Titel: Many Moons
Autor: Sabine Stein
produziert in: 2003
produziert von: SWR
Laufzeit: 30 Minuten
Regie: Annette Jainski
Inhalt: Ein Sommerabend an der Elbe: die Luft ist heiß und stickig, der Fluß fließt träge dahin. Man trifft sich zum launigen Beisammensein und plaudert. Über das neue, kompromißlos individuell eingerichtete Eigenheim. Über die Hitze, die wie ein klumpiges altes Federbett auf dem Körper lastet. Über den Nachbarn, der schallisolierende Maßnahmen zur Dämpfung der fremden Beischlafgeräusche ersinnt. Über die neue Liebe, die alte Liebe, und und und. Mondbeschienener Großstadttalk wie jeder ihn kennt. Man beschnuppert und beflirtet sich, schwärmt, hängt seinen Gedanken nach, streitet und verabschiedet sich. Gesprächsfetzen wehen einen von überall her an, Bruchstücke, die aufklingen im Rhythmus der Nacht, abklingen, weitergesponnen werden, ihre Stimmung verändern wie der sich wandelnde Mond. Sabine Stein hat aus diesen Fragmenten einen Kanon, ein polyphones Stimmenspiel komponiert und sie zu einer ironischen und gleichsam poetischen Momentaufnahme urbanen Lebens verdichtet.
Sprecher:Antje Vowinckel
Daten zu Sabine Stein:geboren: 1961
Vita: Sabine Stein, geboren 1961, studierte Germanistik und Philosophie, arbeitet als Hörspiel- und Drehbuchlektorin, Dozentin und Leiterin eines Schreib-Workshops für Hörspielautoren. Sie schrieb u.a. die Hörspiele: "Mutabor" (DLR Berlin 2003), "Ich bin Miriam" (RBB 2005), "Der König von Lankum" (2007).
Erstsendung: 11.07.1999
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 29
Titel: Marina - Das Schicksalsdrama, das uns lehrt, was Liebe ist
Autor: Fritz Sauter
produziert in: 2009
produziert von: BR
Laufzeit: 37 Minuten
Genre: Unterhaltung
Regie: Fritz Zaugg
Bearbeitung: Fritz Zaugg
Inhalt: Prinzessin Marina de Buscavidas, Tochter von König Diego und Königin Georgette, weiss, welches die grösste aller kosmischen Kräfte ist: Die Liebe, was denn sonst. Ob wir es wollen oder nicht, Tag und Nacht, von Geburt bis zum Tod zieht sie uns mit ungestümer Kraft in den Bann, verwirrt uns, betört uns, stürzt uns ins abgrundtiefe Elend.

Die Träume, Dramen und Schicksalsschläge, die die junge Frau in diesem Epos von Fritz Sauter & Fritz Zaugg erlebt, sind romantisch und poetisch bis zur gänzlichen Verzückung, aber auch aufwühlend, ergreifend und bisweilen von einer Wucht, die die Herzen schmerzt.

Die Hörspiel-Serie, die sich am Genre Schmachtfetzen bzw. "Liebesroman in grosser Schrift" orientiert, wartet mit Liebes-Dramen auf, die weder dem Glücks- noch dem Leidensbedarf etwas schuldig bleiben.
Sprecher:Franziska Ball (Irene, später Moderator)
Pauline Boudry (Jim, später Irene)
Peter Veit (Moderator, später Jim)
Daten zu Fritz Sauter:geboren: 1952
Vita: Fritz Sauter (*1952) ist Autor und Gestalter und lebt in Schaffhausen. Ausstellungen u.a. in Deutschland, Irland, Tschechien, Österreich. Schrieb Szenen, Geschichten und Hörspiele für die ARD und SRF. Texte und Bilder in verschiedenen Anthologien.
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 19 von insgesamt 29
Titel: Möcht ich ein Komet sein
Autor: Ronald Steckel
produziert in: 2007
produziert von: SWR
Laufzeit: 53 Minuten
Regie: Ronald Steckel
Inhalt: Das Hörspiel ist der Versuch einer Rekonstruktion. Erzählt wird die Geschichte eines Menschen, der alle Zeichen des Ungewöhnlichen in sich trägt. Schon früh fällt er durch besondere Fähigkeiten auf, die seine Eltern beglücken und gleichzeitig überfordern. Das setzt sich in der Schule fort. Überraschender noch als seine überragende Intelligenz ist der Eindruck, den er bei seinen Mitmenschen hinterläßt. Auf die eine oder andere Weise geht jeder erschüttert und im Tiefsten verändert aus der Begegnung mit ihm hervor. Wer ist dieser Mensch, der - zeit seines kurzen Lebens - die Grenzen der Normalität überschritten hat und in eine tiefere Dimension des Bewußtseins vorgedrungen zu sein scheint? Seine Eltern kommen zu Wort, seine Lehrer, seine Ärzte und Freunde. Nach und nach wird das Bild eines Ausnahmemenschen sichtbar, der alle Wesensmerkmale eines Heiligen besitzt.
Sprecher:Max Hopp
Daten zu Ronald Steckel:geboren: 28.03.1945
Vita: Ronald Steckel, geboren am 28. März 1945 auf der Insel Sylt, wuchs in Hamburg auf, studierte von 1964 bis 1968 Sprachen an der Universität Heidelberg, hielt sich von 1966 bis 1968 häufig in London auf und kam 1968 als freier Autor und Musiker nach West-Berlin. Bis 1977 beschäftigte er sich mit Filmarbeiten und Essays zum Thema Bewusstseinsformen und edierte ein Buch des Expressionisten A. T. Wegner . Seit 1978 schuf er zahlreiche Radio-Features und (mehrfach preisgekrönte) Hörwerke, von denen etliche im SWF/SWR urgesendet wurden. Seit 1986 arbeitet er auch am Theater.
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 20 von insgesamt 29
Titel: Mutters Dorf
Autor: Marie Claire Marquis
produziert in: 1984
produziert von: Autorenproduktion
Laufzeit: 76 Minuten
Regie: Stephan Heilmann
Inhalt: Mutter und Tochter erinnern sich, erzählen einander vom Juradorf, Mutters Kindheitsdorf - die Tochter kennt es von Besuchen -, von den Grosseltern, Onkeln und Tanten, von den Häusern des Dorfes, den Tieren, dem Bach. - Ein bruchstückhaftes Familienporträt dreier Generationen weitet sich zum Porträt eines Dorfes, einer Landschaft.

Tochter: Am Bach sitzen, die Füsse im ziehenden Wasser. Tastend die Tiefe des Wassers erforschen, den Grund unter den Füssen. Nachher wieder im Garten spielen, in der Laube die Zeit abwarten bis zum Abend. Sich langweilen während der Spiele, Verstecken oder Fangen, ein Ballspiel. Sich hinter dem Silo verstecken, vergessen werden, was für ein Glück.

Mutter: Manchmal kommst du hinauf zu uns Frauen. Du stehst in der Tür und wartest. Ich sehe, dass du kein Kind mehr bist und erschrecke. Wir schicken dich wieder hinaus zu den andern.
Sprecher:Erzähler: Peter Brasch
Andreas: Holger Siemann
Erika: Nadja Schulz
Doktor Berner: Stefan Lisewski
Sprecher: Andreas Streblow
Pfarrer: Michael Gerber
Dolmetscherin: Annemone Haase
Sachbearbeiter: Olaf Staniew
Landrat: Sebastian Kleinschmidt
Hanna Veit: Johanna Schall
Freund: Thomas Heise
Eisenbahner: Hermann Beyer
Häftling: Christel Gloger
Bürgermeisterin: Helke Misselwitz
Rosemarie: Corinna Harfouch
Gerda: Margit Bendokat
Doktor Günther: Jochen Ziller
Henry Suska: Erwin Geschonnek
Bergarbeiter: Dieter Montag
zwei Kinder
MusikerMichael Riessler (Klarinette)
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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