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Hörspieldatenbank

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Titel: Abschiedsgeschenk
Autor: Gert Roland Stiepel
produziert in: 1932
produziert von: WERAG
Laufzeit: 75 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Christoph Dietrich
Dramaturgie: Susanne Hoffmann
Inhalt: Deutschland im Jahr 2040: es herrscht demographischer Notstand.

Die Vergreisung der Gesellschaft und die damit aufgeworfenen Probleme schreien nach einer politischen Lösung. Der alte Mensch ist zum unzumutbaren Kostenfaktor geworden. Die Krankenkassen bluten aus, dem Gesundheitssystem droht der Kollaps. Der Staat erlässt ein Abschiedsgesetz, die Kassen versprechen all jenen eine Prämie, die freiwillig aus dem Leben scheiden. Das Geschäft mit dem Tod blüht. Kommerziell geführte Sterbekliniken, die sich als innovative Start-ups verstehen, versprechen ein sorgenfreies, glückliches, in jedem Fall würdiges Ableben. Nur: so mancher Abschiedskandidat gerät ins Schwanken.Paul zum Beispiel. Er sitzt nach einem Schlaganfall im Rollstuhl. Sein "Restlebenswertindex" ist gering, im Falle seines freiwilligen Ablebens winkt seiner Frau die satte Prämie, sein Sohn könnte sich davon eine lebensnotwenige OP finanzieren.Doch dann entdeckt Paul buchstäblich in letzter Minute das Leben, die Lust daran. Was nun? Eine bissige Satire, die eine Menge Fragen aufwirft. Konsequent denkt der Autor zuende, was als futuristisches Szenario heute schon erschreckend wahrscheinlich scheint.
Daten zu Gert Roland Stiepel:Vita: Gert Roland Stiepel ist promovierter Theaterwissenschaftler und Germanist. Nach dem Studium arbeitete er als Redakteur in einer Filmproduktion. Danach entwickelte er audiovisuelle Lehrfilme und -programme für die Erwachsenen-Bildung, ehe er als Creativ-Director in die Werbung ging. Ende der 80er-Jahre konzipierte er, zusammen mit Peter Jacobi, eine Serie von Mitmach-Hörspielen für den WDR (interaktiv über TED).
Erstsendung: 25.08.2013
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)NDR
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 44
Titel: Alice im Wunderland
Autor: Lewis Caroll
produziert in: 1984
produziert von: SDR
Laufzeit: 75 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Dieter Wardetzky
Bearbeitung: Dieter Wardetzky
Inhalt: Die Abenteuer eines kleinen britischen Mädchens namens Alice, die mit zurückhaltender Höflichkeit durch ein Kaninchenloch in eine extravagante Traumwelt von teetrinkenden Tieren und streitenden Spielkarten schlüpft, wurden von einem kinderlieben Oxforder Mathematik-Professor, einem gewissen Dr. Dodgson, um die Mitte des letzten Jahrhunderts geschildert und unter dem Pseudonym Lewis Carroll veröffentlicht.
Sprecher:Markus Boysen (Der Erzähler)
Hanna Kähler (Lucie Dunois)
Walter Renneisen (Henri Billard)
Irene Clarin (Nina)
Jürgen Schornagel (Neveu)
Barbara Freier (Blanche)
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 44
Titel: Bruder Eichmann
Autor: Heinar Kipphardt
produziert in: 1955
produziert von: NWDR
Laufzeit: 121 Minuten
Genre: Dokumentation
Regie: Barbara Plensat
Bearbeitung: Ulrich Griebel
Komponist: Werner Haentjes
Inhalt: Adolf Eichmann berichtet 1960 in israelischer Haft aus seinem Leben, von seiner Rolle im nationalsozialistischen Regime und bei der Vernichtung des europäischen Judentums: unterbrochen von Analogieszenen, u. a. wird Ariel Sharon, 1981 Minister in Israel, zur Palästinenserfrage zitiert.

Eichmann formuliert in der Todeszelle einen Brief an seine Frau und Kinder, erhält Besuch vom kanadischen Pfarrer-Ehepaar Hull und wird schließlich hingerichtet.

Von der 'Banalität des Bösen' sprach und schrieb Hannah Arendt, als sie am Prozess gegen Adolf Eichmann, den Schreibtischtöter Himmlers und Hitlers, teilgenommen hatte.

Heinar Kipphardt, der das Stück kurz vor seinem Tod im November 1982 vollendete: "Die Banalität des Bösen hindert manche Zeitgenossen nicht, es Eichmann gleichzutun, ja wir alle wären möglicherweise bereit, Eichmanns 'Arbeit' zu tun, sagte man uns nur, dass sie einem guten Zweck diene, dass sie sinnvoll sei. Heinar Kipphardt zeigt Adolf Eichmann als normalen Menschen. Szenen von heute mit Menschen von heute, die der Norm genügen. Man erschrickt..."
Sprecher:
offen
Penthesilea: Maria Becker
Achilles: Will Quadflieg
Prothoe: Elfriede Rückert
Meroe: Elisabeth Opitz
Asteria: Edith Lechtape
Oberpriesterin: Heidi Kuhlmann
Odysseus: Kaspar Brüninghaus
Diomedes: Hansjörg Felmy
Antilochus: Gerhard Becker
Hauptmann: Claus Hofer
Daten zu Heinar Kipphardt:geboren: 08.03.1922
gestorben: 18.11.1982
Vita: Heinrich „Heinar“ Mauritius Kipphardt (* 8. März 1922 in Heidersdorf/ Schlesien; † 18. November 1982 in München) war ein deutscher Schriftsteller und bedeutender Vertreter des Dokumentartheaters. Die größte Bekanntheit erlangten seine zeitkritischen Schauspiele In der Sache J. Robert Oppenheimer und Bruder Eichmann.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
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Treffer 4 von insgesamt 44
Titel: Das Läuten des Windglöckchens
Autor: Sei Kurashima
produziert in: 1993
produziert von: RB
Laufzeit: 17 Minuten
Regie: Albrecht Surkau
Dramaturgie: Maria Schüler
Übersetzer: Claus Cartellieri
Inhalt: Probleme alter Menschen in Japan, ihre Sehnsucht nach sinnvollem, erfülltem Lebensabend, nach Geborgenheit steht im Zentrum. Wünsche, deren Erfüllung vom Verhalten der Jüngeren vor allem abhängig scheint, die aber ihrerseits von gesellschaftlichen Zwängen gebunden sind, die für einen der Alten nur noch den Tod als Ausweg lassen.
Sprecher:Katharina Palm
Hubert Schlemmer
Erstsendung: 13.04.1982
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 44
Titel: Das Modell
Autor: Günther Rücker
produziert in: 2013
produziert von: ORF
Regie: Günther Rücker
Komponist: Juliane Haider
Inhalt: Vier Frauen und ihr Alltag stehen im Mittelpunkt des Hörspiels, vier Episodenstränge, zusammengehalten vielleicht, im übertragenen Sinne, durch die neue Faser eines Chemiewerkes, aus der vornehmlich Nachthemden und Pyjamas gefertigt werden. Es beginnt mit der Frau, die die Nacht mit einem Fotografen verbracht hat, einem Mann, der die Werbefotos für die Nachthemden aus der neuen Faser schießt. Dann sind da das Fotomodell, das Besuch von seiner Mutter erhält, Margit, eine Arbeiterin aus dem Chemiewerk, die den Mann ihres Lebens gefunden zu haben glaubt und schließlich ein junges Mädchen, das sich vom Lohn fürs Verpacken der Hemden italienische Schuhe kauft. Mit diesen Personen unternimmt der Autor den Versuch, in Geschichten eine Geschichte vom Glück zu erzählen, unter sozialistischen Bedingungen. Aber die thematische Fabel spinnt sich eigentlich keinem Ende zu, sondern Fragestellungen: Was ist das, privates und gesellschaftliches Glück? Wer nimmt Anteil woran?
Sprecher:
offen
Felix Mitterer
Juliane Haider (Musiker)
Siggi Haider (Musiker)
Daten zu Günther Rücker:geboren: 02.02.1924
gestorben: 24.02.2008
Vita: Günther Rücker (* 2. Februar 1924 in Reichenberg, Tschechoslowakei; † 24. Februar 2008 in Meiningen) war ein deutscher Erzähler, Dramatiker und Regisseur. Von ihm stammen Hörspiele, Drehbücher, Romane und Erzählungen.

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Treffer 6 von insgesamt 44
Titel: Das Spiel der Wölfe
Autor: Karl-Heinrich Bonn
produziert in: 2000
produziert von: SWR
Laufzeit: 58 Minuten
Regie: Fritz-Ernst Fechner
Inhalt: Zu Beginn der sechziger Jahre in der DDR muß sich eine junge Lehrer-Praktikantin während ihres Studiums mit der Reaktion von Schülern auf die Vergangenheit Deutschlands während des Nationalsozialismus auseinandersetzen.
Sprecher:Birgitta Assheuer
Bodo Primus
Andrea Hörnke-Trieß
Matthias Haase
Christiane Bachschmidt
Andreas Szerda
Daten zu Karl-Heinrich Bonn:geboren: 11.05.1927
Vita: Karl-Heinrich Bonn, geb. 11.5.1927 in Waltershausen, Studium der Rechte in Leipzig und der Rechts- und Wirtschaftswissenschaft in Erlangen. Lebt als freischaffender Schriftsteller in Waltershausen. Schrieb Bühnenstücke, Hörspiele, Fernsehspiele, historischen Roman, Jugendbuch.
Erstsendung: 07.07.1963
Datenquelle(n): dra
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Treffer 7 von insgesamt 44
Titel: Das Tierhäuschen
Autor: Samuil Marschak
produziert in: 1989
produziert von: SFB; WDR; SWF
Laufzeit: 22 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Jürgen Schmidt
Komponist: Stan Regal
Übersetzer: Johannes Bobrowski
Inhalt: »Terem: teremok« heißt Samuil Marschaks Verserzählung »Das Tierhäuschen« im russischen Original, was soviel heißt wie Dachkammer: Türmchen. Auf liebvoll witzige Weise erzählt dieses Märchen von Frosch und Maus, dem tapferen Igel und dem eitlen Hahn, die das Waldhaus beziehen und gegen die Bösewichter Fuchs, Wolf und Bär verteidigen müssen.

Johannes Bobrowski hat mit viel Humor die russischen Verse von Samuil Marschak in eine deutsche Spielfassung übertragen, die in vielen Kindertheatern kleine und große Zuschauer beigeistert hat.
Sprecher:Harald Leipnitz (Groucho Marx als Waldorf T)
Peter Schlesinger (Stimme)
Stefan Behrens (Chico Marx als Emmanuel Ravelli)
Corinna Genest (Miss Dimple)
Achim Strietzel (Oberst Thistledown)
Georg Tryphon (Spindello)
Ursula Heyer (Madame Zodiac)
Friedrich Wollweber (Ein Freak)
Brigitte Mira (Eine Dame)
Robert Rober (Ein Mann)
Wilfried Herbst (1. Marktschreier)
Gert Haucke (2. Marktschreier)
René Heinersdorff (2. Marktschreier)
Daten zu Samuil Marschak:geboren: 1887
gestorben: 1964
Vita: Samuil Marschak, 1887 in Woronesch in eine jüdische Familie geboren, zog mit seinen Eltern 1901 nach Sankt Petersburg, wo der russische Kritiker und Kunstwissenschaftler Wladimir Stassow auf ihn aufmerksam wurde und ihn förderte und unterstützte. Durch ihn lernte der damals erst 15-jährige Marschak, der schon erste Gedichte verfasst hatte, solche Berühmtheiten des russischen kulturellen Lebens wie Maxim Gorki, Ilja Repin und Fjodor Schaljapin kennen. Später studierte Marschak an einem englischen Technikum und an der Londoner Universität. Zur Kinderliteratur kam er als Dramaturg des Kindertheaters in Krasnodar und als Direktor des Leningrader Jugendtheaters. Seit Anfang der 1920er Jahre war er für seine humoristischen Versgeschichten für Kinder bekannt, schrieb aber auch für Erwachsene. Seine Kinderbücher wie "Das Katzenhaus" und "Das Tierhäuschen" gelten als Klassiker der Kinderbuchliteratur. Marschak starb 1964 in Moskau.
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Treffer 8 von insgesamt 44
Titel: Das Verhör des Lukullus
Autor: Bertolt Brecht
produziert in: 1963
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 50 Minuten
Regie: Kurt Veth
Komponist: Kurt Weill
Inhalt: Ein Fischweib - hier gespielt von Helene Weigel - klagt am schärfsten den römischen Feldherrn Lukullus an. Auf seinen Raubzügen kam ihr einziger Sohn ums Leben. Sie ist eine der Zeugen, die von einem Totengericht geladen werden, um nach dem Tod des Lukullus über dessen Taten auszusagen.

Der erwartet, daß seine siegreichen Unternehmungen gewürdigt werden. Die Zeugen aber sprechen vor allem von seinen Verbrechen: Raub, Brandstiftung und Vergewaltigungen. "Deine Sache steht schlecht. Hast du keinen Zeugen für irgendeine Schwäche, Mensch?" Da nützt es nichts, daß er seinen Koch zu Hilfe ruft und auf seine Schwäche für gutes Essen verweist oder auf einen Kirschbaum mit köstlichen Früchten, den er von seinen Feldzügen mit nach Hause brachte.

Bedeutende Tugenden kann das Gericht darin nicht erkennen.
Sprecher:
offen
Carola Braunbock
Bruno Carstens
Peter Kalisch
Felicitas Ritsch
Christine Gloger
Hilmar Thate
Ekkehard Schall
Günter Naumann
Manfred Karge
Günther Arndt
Johannes Conrad
Dieter Knaup
Daten zu Bertolt Brecht:geboren: 10.02.1898
gestorben: 14.08.1956
Vita: Bertolt Brecht (auch Bert Brecht; gebürtig Eugen Berthold Friedrich Brecht; * 10. Februar 1898 in Augsburg; † 14. August 1956 in Ost-Berlin) war ein einflussreicher deutscher Dramatiker und Lyriker des 20. Jahrhunderts. Seine Werke werden weltweit aufgeführt. Brecht hat das epische Theater beziehungsweise „dialektische Theater“ begründet und umgesetzt.

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Treffer 9 von insgesamt 44
Titel: Das zweite Feuer
Autor: Helmut Bez
produziert in: 1990
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 30 Minuten
Regie: Detlef Kurzweg
Inhalt: Jürgen Albrecht, 26 Jahre alt, vor Jahren erstklassiger Langstreckler, läuft wieder auf der Achterbahn. Seine Verletzung ist verheilt, sein Trainer hält diesen Wettkampf gegen die Favoriten für notwendig. Wird Albrecht an die Spitze der Läuferelite zurückkehren? Geht es nur um den ersten Platz in diesem sportlichen Wettbewerb? Fragen nach der moralischen Stärke einer Sportlerpersönlichkeit wie überhaupt nach der Bedeutung des Sports für die Herausbildung von menschlichen Persönlichkeiten stehen im Mittelpunkt dieses Hörspiels.



(Liste der funkdramatischen Produktionen des Jahres 1970, hrsg. v. Deutschen Demokratischen Rundfunk)
Sprecher:
offen
Günter Junghans (Pöschke)
Otti Planerer (Frau Pöschke)
Axel Gehlmann (Hardy)
Reinhard Michalke (Schiefner)
Harald Warmbrunn (Lehmann)
Thomas Albrecht (Tim)
Gerd-Michael Henneberg (Bruckmann)
Lothar Schellhorn (Wünsche)
Anne Wollner (Wirtin)
Jürgen Rose (Stimme)
Ulrich Anschütz (Claudius)
Daten zu Helmut Bez:geboren: 28.08.1930
Vita: Helmut Bez, geb. 1930 in Sondershausen/Thüringen, arbeitete als Theaterschauspieler und -regisseur. Seit 1966 schreibt er Prosa, Lyrik, Film- und Fernsehdrehbücher, Hörspiele und vor allem Theaterstücke. In der ehemaligen DDR zählte er zu den bekanntesten Gegenwartsautoren.

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Treffer 10 von insgesamt 44
Titel: Dein Onkel Mischa
Autor: Georgi Mdivani
produziert in: 1989
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 30 Minuten
Regie: Maritta Hübner
Übersetzer: Gisela Steineckert
Inhalt: General Jermakow kehrt nach einem kampferfüllten Leben, das er ganz in den Dienst der Sowjetmacht gestellt hatte, in sein Moskauer Geburtshaus zurück. Die Konfrontation mit seinem Enkel Boris weckt Erinnerungen an die schweren Jahre nach der Oktoberrevolution, in denen Jermakow als kaum zwanzigjähriger Tschekist mithalf, die Arbeitermacht zu sichern. Der Hörer gewinnt Einblick in einen großen historischen Entwicklungsprozeß, er gelangt zu der Erkenntnis, daß die junge Generation ihren historischen Auftrag siegreich erfüllt, wenn sie von den Helden des Großen Oktober die Stafette übernimmt.

(Liste der funkdramatischen Produktionen des Jahres 1970, hrsg. v. Deutschen Demokratischen Rundfunk)
Sprecher:
offen
Hans Gora
Horst Kempe
Marie Anne Fliegel
Frauke Poolman
u.a.
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Treffer 11 von insgesamt 44
Titel: Dekolletierte Dunkelheit
Wurfsendung (Folge 65)
Autor: Vladimir Kazakov
produziert in: 1989
produziert von: WDR
Laufzeit: 23 Minuten
Regie: Wolfgang Rindfleisch
Komponist: Vridolin Enxing
Inhalt: 01. Keiner, Länge: 0`27"

02. Kompliment, Länge: 0`21"

03. Scherben, Länge: 0`37"

04. Laterne, Länge: 0`27"

05. Trinkspruch, Länge: 0`50"

06. Ursprung, Länge: 0`16"

07. Ausruf, Länge: 0`49"

08. Fest, Länge: 0`46"

09. Vater, Länge: 0`42"

10. Zukunft, Länge: 0`35"
Sprecher:Alois Garg (Pinocchio)
René HeinersdorffAbak Safai-Rad (Mirabolina)
Lothar Ostermann (Fuchsl)
Manfred Heidmann (Katz)
Eva Garg (Grille)
Reinhard Schulat (Paraponzi)
Matthias Ponnier (Präsident)
Horst Johanning (Polizist/Valgimigli)
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Treffer 12 von insgesamt 44
Titel: Der Egoist
Autor: Franz Freitag
produziert in: 1973
produziert von: RIAS
Laufzeit: 84 Minuten
Regie: Gert Andreae
Sprecher:
offen
Bernhard Minetti (Prieur)
Cordula Trantow (Anja)
Erwin Schastok (Wietold)
Maria Singer (Rosina)
Arthur Schröder (Pfarrer)
Rudi Schmitt (Haida)
Otto Sander (Karlemann)
henning Schlüter (Przimissel)
Walter Riss (Flutschke)
Steffen Müller (Hoppek)
Trudik Daniel (Oma)
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 44
Titel: Der Hase und der Igel
Autor: Jacob Grimm
Wilhelm Grimm
produziert in: 1996
produziert von: SRF
Laufzeit: 61 Minuten
Genre: Kinderhörspiel; Märchen
Regie: Dieter Scharfenberg
Bearbeitung: Dieter Scharfenberg
Komponist: Emil Moser
Inhalt: "Das ist ein Lügenmärchen sagt ihr, das gibt es nicht, das ist gelogen meint ihr? Kinder ich sage euch, die Geschichte ist wahr...
Und die Geschichte erzählt von einem Hasen und einem Igel.
Und alle kennen sie hoffentlich.
Denn am Ende, wenn der Wettlauf zwischen den beiden ganz anders ausgeht, als der Hase sich das gedacht hat, dann kann man sich immer wieder freuen..."
Sprecher:Norbert Schwientek (Vater)
Ueli Jäggi (Glauser)
Isabel Baumberger (Frauenstimme 1)
Desirée Meiser (Frauenstimme 2)
Sara Capretti (Frauenstimme 3)
Walter Baumgartner (Männerstimme)
Daten zu Jacob Grimm:vollständiger Name: Jacob Ludwig Karl Grimm
geboren: 04.01.1785
gestorben: 20.09.1863
Vita: Jacob Ludwig Karl Grimm (auch: Carl; * 4. Januar 1785 in Hanau; † 20. September 1863 in Berlin) war ein deutscher Sprach- und Literaturwissenschaftler sowie Jurist und gilt als Begründer der deutschen Philologie und Altertumswissenschaft. Sein Lebenslauf und Werk ist eng mit dem seines ein Jahr jüngeren Bruders Wilhelm verbunden, worauf die oft gebrauchte Bezeichnung Brüder Grimm hinweist.

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Daten zu Wilhelm Grimm:vollständiger Name: Wilhelm Carl Grimm
geboren: 24.02.1786
gestorben: 16.12.1859
Vita: Wilhelm Carl Grimm (* 24. Februar 1786 in Hanau; † 16. Dezember 1859 in Berlin) war ein deutscher Sprach- und Literaturwissenschaftler sowie Märchen- und Sagensammler. Sein Lebenslauf und sein Werk ist eng mit dem seines ein Jahr älteren Bruders Jacob verbunden, worauf die oft gebrauchte Bezeichnung Brüder Grimm hinweist.

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Treffer 14 von insgesamt 44
Titel: Der kleine König
Auszeichnungen (1):DDR Hörspielpreis: 1981
Autor: Bernd Schirmer
produziert in: 1986
produziert von: SFB
Laufzeit: 64 Minuten
Regie: Achim Scholz
Inhalt: Der Schüler König ist während einer Opernaufführung unbedacht mit Cola umgegangen. Die Anwürfe der Erwachsenen werden ihm zum Stoff für eine imaginäre Gerichtsverhandlung.
Sprecher:Wilhelm Borchert (Erzähler)
Gudrun Genest (Vermieterin)
Werner Rehm (Felgentreu)
Inge Wolffberg (Köchin)
Gerd Wameling (Kleist)
Peter Matic (von A)
Almut Eggert (Henriette)
Rolf Schult (Geheimrat)
Lothar Blumhagen (Peguilhen)
Jürgen Thormann (Polizeioffizier)
Gunter Berger (Ascher)
Tina Engel (Marie)
Helmut Wildt (Freiherr)
Heinz Rabe (Riebisch)
Daten zu Bernd Schirmer:geboren: 23.02.1940
Vita: Bernd Schirmer (* 23. Februar 1940 in Leipzig) ist ein deutscher Autor und Dramaturg.
Hompepage o.ä.: http://www.berndschirmer.de/

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Treffer 15 von insgesamt 44
Titel: Der Nachtwächter
Autor: Pàl Bàrdos
Regie: Peter Groeger
Übersetzer: Maria Schüler
Inhalt: Statt sich ein Schläfchen zu gönnen, zieht er nachts durch die Straßen. Und er hat Grund dazu. Denn längst ist die Welt voller Gefahren - Überfälle und Drogen gehören zum Alltag. Ja, schon in den kleinsten Zellen der Gesellschaft fehlt es an der notwendigen Sorgfalt gegenüber den staatsbürgerlichen Pflichten. Ein Ehepaar zum Beispiel. Schon ewig tropft bei denen der Wasserhahn. Keine große Sache. Aber Tropfen für Tropfen verrinnt das kostbare Nass. Und schließlich ist Wassermangel in der Weltgeschichte nicht nur einmal der Ausgangspunkt für kriegerische Auseinandersetzungen gewesen. Man muss schon auf der Hut sein! Überall gibt es Verstöße gegen Recht und Gesetz: explodierende Fernseher, löchrige Schornsteine, lecke Gasleitungen ... Und deshalb: "Feuer, Wasser bleib' euch fern / schlafet gut, ich wache gern!"
Daten zu Pàl Bàrdos:Vita: Pál Bárdos, geboren 1936 in der südungarischen Kleinstadt Makó, war nach Philosophiestudium und Promotion 30 Jahre verantwortlicher Redakteur in der Hörspielabteilung bei Magyar Rádio (Ungarischer Rundfunk); er veröffentlichte fünfzehn Bücher (vorwiegend Romane), zehn Hörspiele, drei Bühnenstücke und machte zwei TV-Filme. In den 70er Jahren war er Gewinner eines von der Dresdner Semperoper ausgeschriebenen Internationalen Libretto-Wettbewerbs; die Arbeit wurde von einem französischen Komponisten vertont und erfolgreich in Dresden aufgeführt.
Erstsendung: 21.05.2002
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 44
Titel: Der schwarze Mönch
Autor: Anton Tschechow
produziert in: 2006
produziert von: WDR
Laufzeit: 59 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Fritz Göhler
Bearbeitung: Brigitte Korff
Komponist: Gerd Bessler
Inhalt: Der Wissenschaftler Kowrin besucht seinen Ziehvater, einen Obstbauern, und dessen Tochter Tanja, von denen er sich angezogen fühlt, die er aber auch aufgrund ihrer bodenständigen Lebenshaltung verachtet. Ein schwarzer Mönch, eine Phantasiegestalt des jungen Gelehrten, ermutigt ihn in seinem Glauben, ein Genie zu sein. In einer Euphorie heiratet er Tanja. Sein Größenwahn treibt ihn jedoch in den Wahnsinn. Erst in seiner Todesstunde begreift er dies und dass er das Leben seiner Frau zerstört hat.

Die philosophische Novelle "Der schwarze Mönch" schrieb Tschechow 1893 auf seinem Landgut in Melichowo, südlich von Moskau.
Sprecher:Laura Maire (Hanne)
Mira Partecke (Elfi)
Cathlen Gawlich (Mutter / Puppe Liese)
Hüseyin Michael Cirpici (Josef)
Andreas Grothgar (Vater)
Gosia Konieczna (Puppe Olga)
Jens Wawrczeck (Puppe Peterchen)
Daten zu Anton Tschechow:vollständiger Name: Anton Pawlowitsch Tschechow
geboren: 29.01.1860
gestorben: 15.07.1904
Vita: Anton Pawlowitsch Tschechow (* 29. Januar 1860 in Taganrog, Russland; † 15. Juli 1904 in Badenweiler, Deutsches Reich) war ein russischer Schriftsteller, Novellist und Dramatiker. Er entstammte einer kleinbürgerlichen südrussischen Familie und war Arzt von Beruf, betrieb Medizin jedoch fast ausschließlich ehrenamtlich. Gleichzeitig schrieb und publizierte er zwischen 1880 und 1903 insgesamt über 600 literarische Werke. International ist Tschechow vor allem als Dramatiker durch seine Theaterstücke wie Drei Schwestern, Die Möwe oder Der Kirschgarten bekannt. Mit der für ihn typischen, wertneutralen und zurückhaltenden Art, Aspekte aus dem Leben und der Denkweise der Menschen in der russischen Provinz darzustellen, gilt Tschechow als einer der bedeutendsten Autoren der russischen Literatur.

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Erstsendung: 04.02.1971
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 44
Titel: Die Aufgabe
Autor: Hans Krendlesberger
produziert in: 1949
produziert von: SDR
Laufzeit: 62 Minuten
Regie: Hans Krendlesberger
Komponist: Heinrich Feischner
Inhalt: Zwei Sekretärinnen haben die Aufgabe, ihr Leben lang den gleichen Text zu schreiben. Es sind Dankschreiben für erfolgte Kondolation zum Ableben des Präsidenten (im Lauf der Zeit sterben mehrere). Beiden ist es unmöglich, die Aufgabe nach Vorschrift zu erfüllen. Sie brechen aus, heimlich, denn sie stehen auch untereinander in Konkurrenz. Bis sie eines Tages abgeschafft werden. Jüngere treten an ihre Stelle.
Sprecher:
offen
Paul Dättel (David L. Wing, Professor der Physik)
Friedrich Schönfelder (Jack Noel, sein Assistent)
Gabriele Reismüller (Barbara Milton, Laborantin)
Elsa Pfeiffer (Mrs. Cotton, Wirtschafterin)
Karl Lange (Jimmy Bruce)
Albert Florath (Professor Kent)
Walter Kottenkamp (Cennicut)
Kurt Haars (Bergestadt)
Wolfgang Preiss (Streemkot)
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Treffer 18 von insgesamt 44
Titel: Die Erwartung
Autor: Wolfgang Zander
produziert in: 1982
produziert von: WDR
Laufzeit: 40 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Detlef Kurzweg
Inhalt: Ein Ehepaar beim Abendessen. Man lebt vom Inhalt abgeschossener Flugzeuge. Die Frau ist schwanger. Die Freude darüber bestimmt das Gespräch, während ringsum die Bomben krachen. Eine Vision.
Sprecher:Bernd Stief (Karl Koschinsky)
Regine Vergeen (Erika Koschinsky)
Klaudia Schunck (Gaby, ihre Tochter)
Peter Lohmeyer (Thomas, ihr Sohn)
Heinz Schimmelpfennig (Erich)
Günter Backenecker (Fred)
Hans Künster (Kurt)
Heinz Ostermann (Egon)
Günter Cordes (Alfred)
Wolfgang Grönebaum (Theo)
Daten zu Wolfgang Zander:geboren: 1956
Vita: Wolfgang Zander, geboren 1956, studierte Philosophie, Literatur und Theaterwissenschaft. Er war in verschiedenen Berufen tätig und lebt seit 1992 als freier Autor in Potsdam. Er schreibt Hörspiele, Theaterstücke, Drehbücher und Lyrik.
Erstsendung: 07.12.1992
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 19 von insgesamt 44
Titel: Die Harzreise
Autor: Rolf Haufs
produziert in: 1970
produziert von: Rundfunk der DDR
Regie: Peter Groeger
Inhalt: Kurz vor Kriegsende wird ein jüdisches Mädchen aus einem NSV-Kinderheim "entfernt". Zwanzig Jahre später reist ein junger Mann in den Harz um Fragen an diejenigen zu richten, die damals Handlanger der Deportation waren. Die Untersuchung bringt keine Tragödie ans Licht und keine Massenmörder. Doch gerade in der "Bedeutungslosigkeit" dieses Falles liegt die Provokation. - Der Schritt in die Vergangenheit bleibt gleichzeitig ein Schritt in die Gegenwart. Kontrapunktiert und kommentiert werden die Vorgänge durch Zitate aus Heines "Die Harzreise", und diese Worte zielen auf jedes Deutschland zu jeder Zeit.
Sprecher:Oberst: Wolfgang Dehler
Unterleutnant: Wolfgang Pampel
Alexandra: Ottilie Planerer
Mutter: Ruth Friemel
Daten zu Rolf Haufs:geboren: 31.12.1935
gestorben: 26.07.2013
Vita: Rolf Haufs (* 31. Dezember 1935 in Düsseldorf; † 26. Juli 2013 in Berlin) war ein deutscher Lyriker, Prosa-Schriftsteller und Rundfunkjournalist.

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Erstsendung: 27.03.1969
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 20 von insgesamt 44
Titel: Die Pellkartoffel
Autor: Sibylle Hentschel
Beate Morgenstern
produziert in: 1973
produziert von: ORF-B
Laufzeit: 49 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Christa Kowalski
Dramaturgie: Gisela Pankratz
Inhalt: Ein ernster Beitrag zum Kapitel kommunistische Erziehung unserer Kinder. Birgit leistungsstarke und gesellschaftlich aktive, vorbildliche Schülerin, verbindet eine Freundschaft zu Pellkartoffel, einem schwachen, aufsässigen, vom Elternhaus stark belasteten Schüler. Ihr imponiert sein Verhältnis zur alleinstehenden Mutter, zu den jüngeren Geschwistern. Sie fühlt sich angezogen von seinen Träumen, seiner Fantasie - und sie erkennt, dass da ein Widerspruch besteht zwischen dem Persönlichkeitsbild in der Schule und seiner Rolle "zu Hause". Sie möchte helfen und gerät in harter Konflikt zwischen Anforderungen von Schule und Elternhaus und der Freundschaft zu jenem Jungen, den sie nicht fallen lassen will, obwohl ihr von allen Seiten dazu geraten wird.
Sprecher:Attila Hörbiger (Janos Ament)
Inge Konradi (Rosalia Ament, seine Frau)
Lotte Lang (Borbala Kantor)
Paula Wessely (Richterin)
Günther Haenel (Sttatsanwalt)
Walther Reyer (Arzt)
Kurt Heintel (Harmat)
Ernst Anders (Teleki)
Kitty Oertl (ein Junge)
Emil Kollpacher (Stimme)
Daten zu Beate Morgenstern:geboren: 15.04.1946
Vita: Beate Morgenstern (* 15. April 1946 in Cuxhaven) ist eine deutsche Schriftstellerin.

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Erstsendung: 09.12.1978
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Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1550580875
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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