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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 28
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Titel: ... und zitterte wie Espenlaub
Autor: N. N.
produziert in: 2008
produziert von: WDR
Laufzeit: 46 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Oliver Sturm
Bearbeitung: Oliver Sturm
Inhalt: In New York wird ein Callgirl ermordet. Luxus-Model und Agentin Natascha wird von einer Detektiv-Agentur auf den Fall angesetzt. Sie fliegt nach L.A., wo sie sich dem Filmproduzenten Tony Warden an die Fersen heftet. Das FBI hat ihn bereits als Auftraggeber des Mordes im Visier. Warden, so findet Natascha heraus, dealt mit delikatem Filmmaterial, mit bei ihm zuhause heimlich abgedrehten Sexorgien. Mit diesen Dokumentationen sollen die prominenten Teilnehmer erpresst werden. In einem großen Showdown schlägt sich Warden dann aber auf die Seite der Guten und kehrt in seine bürgerliche Existenz zurück.

Die Vorlage für das Hörspiel ist der Drei-Groschen-Roman eines nichtgenannten Autors aus einem Hamburger Verlag. Oliver Sturm macht daraus ein raffiniertes postmodernes Spiel über Authentizität und Urheberschaft. Er erzählt den Trivial-Roman wie ein entstehendes Drehbuch, der Erzähler selbst wird zur Figur einer neuen Geschichte, zu einem Drehbuchautor. Diese Figur trägt u. a. Züge des realen Produzenten Joe Eszterhas, der selbst eine Autobiographie geschrieben hat, ein Buch, das voller bizarrer Episoden und in weiten Teilen kolportagehaft ist. Am Ende dann wird noch mal an der Schraube gedreht: der Drehbuchautor selbst gesteht, dass er nur der Phantasie eines Taxifahrers aus Hannover entsprungen ist.
Sprecher:Barnaby Metschurat (Philip Dix)
Janina Sachau (Diana)
Carlo Ljubek (Kerner)
Robert Gallinowski (Der Dritte / Eppelmann)
Walter Gontermann (Der Doktor)
Michele Cuciuffo (Yago)
Roman Knizka (Rudolf)
Helene Grass (Tatjana)
Matthias Ponnier (Beecroft)
Hartmut Stanke (Seniorchef)
Caroline Schreiber (TV-Sprecherin / Computerstimme)
Johanna Burg (Mädchen 1)
Felicitas Stein (Mädchen 2)
Isis Krüger (Junge Frau / Passantin)
Bernd Rehse (Guard 1 / Polizist)
Philipp Sebastian (Guard 2 / Passant)
Felix Meyer (Reisegast)
Eva Korte (Angestellte)
Erstsendung: 06.11.2011
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 28
Titel: Audiobiografie
Autor: Alfred Behrens
produziert in: 1993
produziert von: SFB
Laufzeit: 60 Minuten
Regie: Alfred Behrens
Inhalt: Audiobiografie als Autobiografie: Wenn ein literatur- und kunstinteressierter, engagierter Siebzigjähriger auf sein Leben zurückblickt, sieht er es von den Spuren der Medienrevolution gezeichnet, die einsetzte, als er jung war, zugleich mit der alles verändernden Popkultur. Beschwörende Blicke auf die Bevölkerung des Gedächtnisses, Schatten eines unvergessenen Aufbruchs - und um sie herum der überquellende Bodensatz der Zitat-Schnipsel: aus Büchern und Songs, Filmen, Fotografien und Zeitungsartikeln, aus Fernsehberichten und Radiosendungen. Ein inneres Depot voller Stimmen und Bilder: halb Archiv und halb Sammelsurium, mit ungültigen Adressen und den Number-One-Hits von einst als dokumentierten Zäsuren. Wird das Erinnern zwangsläufig multimedial - weil schon das Leben zum Speicher tendierte, der immerzu überlief? Und wie erzählt man das dann im Zeitalter der digitalen Recherche nach der verlorenen Zeit - mit dem Smartphone? Ausgerechnet das steifleinene Memoiren-Genre wird zum Spielfeld eines Experiments, das jedermann offen steht.
Daten zu Alfred Behrens:geboren: 30.06.1944
Vita: Alfred Behrens (* 30. Juni 1944 in Hamburg-Altona) ist ein deutscher Schriftsteller und Regisseur, Hörspiel- und Drehbuchautor.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 30.10.2016
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 3 von insgesamt 28
Titel: Besser gleich ins Herz
Autor: Alexander Moltschanow
produziert in: 2001
produziert von: ORF-T
Laufzeit: 34 Minuten
Genre: Hörspiel
Regie: Steffen Moratz
Komponist: Gunter Schneider
Barbara Romen
Inhalt: Es gibt so Tage, da scheint alles schief zu laufen. Andrej steckt in der Falle. Er hat beim Kartenspiel gegen Seka verloren. Ausgerechnet gegen Seka, der nicht nur das Glück im Spiel gepachtet zu haben scheint, sondern auch jede Schlägerei gewinnt. Nun soll Andrej für Seka andere Schulden eintreiben, bei Maronow, der sich in sein Dorf verkrochen hat. Und ihn notfalls umlegen, wenn der nicht zahlen will. Damit Andrej sich nicht auch aus dem Staub macht, gibt Seka ihm seine Freundin Oksana mit. Mit einem Messer in der Tasche und der Freundin seines Auftraggebers an der Seite zieht er los. Das kann ja nur schief gehen. Doch erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. Denn aus dem schüchternen Provinzjungen wird ein zu allem entschlossener Romeo. Der junge russische Autor Alexander Moltschanow erzählt eine Geschichte, in der sich fast alles zum Besten fügt - zumindest für Andrej und Oksana. Denn es gibt so Tage, an denen alles wie am Schnürchen läuft…
Sprecher:Volker Krystoph (Mann)
Stefanie Brenner (Schwester 1)
Katharina Brenner (Schwester 2)
Katrin Bene (Geliebte)
Daten zu Alexander Moltschanow:geboren: 1974
Vita: Alexander Moltschanow, geboren 1974, ist Journalist, Drehbuchautor und Dramatiker. Moltschanow lebt in Moskau. Sein Theaterstück "Mörder" ist in Russland sehr erfolgreich, es wurde mit mehreren Preisen geehrt und läuft an zahlreichen Bühnen des Landes. Die deutschsprachige Erstaufführung (Übersetzung Manuela Lachmann) unter der Regie von Philipp Löhle war am 19. April 2013 am Staatstheater Mainz.
Erstsendung: 24.08.2014
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 4 von insgesamt 28
Titel: Betriebsbedingt gekündigt
Autor: Iain Levison
produziert in: 1983
produziert von: SWF
Laufzeit: 90 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Steffen Moratz
Bearbeitung: Steffen Moratz
Komponist: Peter Zwetkoff
Dramaturgie: Judith Ruyters
Übersetzer: Hans Therre
Inhalt: Früher war Jake Skowran ein ganz normaler Mann. In seiner Heimatstadt irgendwo in Wisconsin arbeitete er wie fast alle in einer Fabrik für Landmaschinen. Er hatte eine Freundin, ein Auto, einen Fernseher und einen Kabelanschluss und nach Feierabend traf man sich noch bei "Tullys" auf ein Bier. Doch dann verlegte die Fabrik ihre Produktion ins Ausland, irgendwohin, wo noch ärmere Schlucker, für noch weniger Geld zu schuften bereit sind. Und von einem Tag auf den anderen waren über die Hälfte der Einwohner arbeitslos. Auch Jake verlor seine Arbeit, seine Freundin, das Auto, den Fernseher... Vor allem aber verlor er das Gefühl, jemand zu sein, dazuzugehören und etwas Sinnvolles zu tun. Einzig die Footballwetten bringen ein wenig soziales Leben in das gammelige Tagein-Tagaus. Dafür allerdings häufen sich auch seine Wettschulden bei Ken Gardocki, der nicht nur das dubiose Wettbüro leitet, sondern auch sonst in der Stadt die Fäden in der Hand hält. Während sein Freund Tommy inzwischen für ein paar Dollar in der Tankstelle jobbt, bekommt Jake aus heiterem Himmel ein Angebot von Gardocki. Es ist ein lukratives Angebot: 5000 Dollar für einen Tag Arbeit. Jake greift zu, wirft seine moralischen Bedenken über Bord, wie die kaltschnäuzigen Investoren es vor ihm taten. Mit diesem Auftrag wäre er seine Spielschulden los, hätte noch ein nettes Finanzpolster dazu, und, last not least, er hätte endlich wieder was zu tun. Denn es bleibt nicht bei dem einen Auftrag. Jake erweist sich als zuverlässig und nervenstark. Erst als wieder eine Frau sein Leben streift, wird ihm klar, dass es so nicht weiter gehen kann. Oder?
Sprecher:Mutter: Hildegard Schmahl
Tochter: Ilse Ritter
Daten zu Iain Levison:geboren: 1963
Vita: Iain Levison, 1963 in Schottland geboren und in den USA aufgewachsen. Arbeitslosigkeit und quälende Jobsuche hat er selber durchgemacht. Ein wiederkehrendes Thema in seinen Romanen ist die Ausbeutung der Arbeitnehmer. Sein Roman „Betriebsbedingt gekündigt“ (2005) war ein großer Erfolg in den USA und in Europa. Zuletzt erschien „Hoffnung ist Gift“ (2012). Sein Roman „Tiburn“ wurde 2010 vom MDR als Hörspiel produziert.
Erstsendung: 23.09.2007
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 5 von insgesamt 28
Titel: Der Bau
Autor: Erik Neutsch
Heiner Müller
produziert in: 1959
produziert von: NDR
Laufzeit: 28 Minuten
Regie: Stefan Kanis
Bearbeitung: Stefan Kanis
Komponist: Johannes Aschenbrenner
Inhalt: Als das Deutsche Theater Berlin 1963 Heiner Müller beauftragte, den Roman "Spur der Steine" von Erik Neutsch zu dramatisieren, erlebte es eine herbe Enttäuschung. Zwar handelte Müllers Stück vom Bau des Wasserwerks auf der mitteldeutschen Großbaustelle Leuna II, stockend durch Materialengpässe und fehlenden Planungsvorlauf, überfordert als Teststrecke für den Einsatz neuartiger Fertigungstechnologien. Und auch die (durch Manfred Krug und die Verfilmung des Romans berühmt gewordene) Zimmermannsbrigade Balla/Barka stand im Zentrum, deren Erfolg auf "Wildwestmethoden" beruht und die - dank neuem Parteisekretär, altem Bauleiter und Ingenieursabsolventen voller Theorie und Ideale - nun ins Kollektiv eingegliedert werden sollen. Doch so animiert Müller das Material dieser Gegenwartsgeschichte aufgriff, sein Stück über "Produktivität und die Lust an Produktivität" geriet zum artifiziellen poetischen Gegenentwurf zum sozialistischen Bestseller - was das Verbot des Stücks bis zur Uraufführung 1980 auf seine Weise bestätigte. "Der ,Bau' handelt von der Zerstörung von Landschaft durch Utopie" - sagt Müller über sein Stück. Ein halbes Jahrhundert später nimmt der Stoff neue Fahrt auf: Eingespannt zwischen den Beschleunigungsstrategien der Akzelerationisten und der haushaltenden Gemütlichkeit derjenigen, für die Arbeitszeit vor allem auch Lebenszeit ist. Oder wie Oberbauleiter Belfert sagt: "Die Zukunft hat einen weiten Schoß, ich kann warten auf die Schrecknisse, die sie für uns bereithält."
Sprecher:Klausjürgen Wussow (Green, Tennisspieler)
Gerd Martienzen (Red, Tennisspieler)
Helge Karnatz (Schiedsrichter)
Balduin Baas (Sprecher)
Daten zu Heiner Müller:geboren: 09.01.1929
gestorben: 30.12.1995
Vita: Heiner Müller (1929-1995), Dramatiker von Weltrang, war zuletzt Intendant und künstlerischer Leiter des Berliner Ensembles.
Hompepage o.ä.: http://www.heinermueller.de/en/index.php
Erstsendung: 08.10.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 6 von insgesamt 28
Titel: Die Affäre Ernst Winter
Autor: Rolf Schneider
produziert in: 1979
produziert von: WDR
Laufzeit: 55 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Götz Fritsch
Inhalt: Im März des Jahres 1900 wird in der westpreußischen Kreisstadt Konitz, nahe der Tucheler Heide, verschnürt in einen Sack der verstümmelte Oberkörper einer männlichen Leiche entdeckt. Wie die Ermittlungen der Behörden ergeben, handelt es sich bei dem aus dem flachen Wasser des Mönchsees geborgenen Rumpf um den bereits seit einigen Tagen vermissten Gymniasasten Ernst Winter. Die abgetrennten Beine und Arme werden im Laufe der Nachforschungen aufgefunden, zuletzt der Kopf. Das Zerstückeln des Körpers lässt auf Fachkenntnisse schließen. Der wohlhabende Fleischermeister Hoffmann gerät unter Verdacht, zumal er den als Frauenhelden verschrieenen Oberschüler mit seiner Tochter erwischt haben könnte. Doch beweisen lässt sich nichts, Hoffmann kommt wieder auf freien Fuß. Währenddessen erregt der Fall Aufsehen, der Name Konitz geht durch die Blätter des Kaiserreichs. Umso mehr drängt die aus Berlin angerückte Verstärkung auf Aufklärung. Dann kommen Gerüchte auf. Sie beziehen sich zuerst auf den jüdischen Fleischer Isidor Lewy und seinen Sohn Moritz, der einer Falschaussage überführt werden kann. Wenig später bereits auf die Konitzer Juden im allgemeinen. Und das Motiv? Plötzlich ist vom "Ritualmord" die Rede, von jüdischer Gier nach dem Blut unschuldiger christlicher Knaben. Die aufgebrachte Menge, mehrere hundert Menschen, zieht vor die Synagoge und steckt sie in Brand. Erst durch herbeigerufenes Militär kann diesem schwersten Ausbruch antisemitischer Gewalt im wilhelminischen Deutschland Einhalt geboten werden. Ernst Winters wirklicher Mörder wird nie ermittelt.
Sprecher:
offen
Jürgen Prochnow (Georg Eklöv)
Sabine Postel (Bitte Eklöv)
Hans Caninenberg (Levander)
Ricarda Benndorf (Magda Malmgren)
Hildegard Krekel (Mädchen)
Peter René Körner (Männerstimme)
Bodo Wieneke (Portier)
Rosemari Kühn (Mutter)
Arno Görke (Bernt)
Daten zu Rolf Schneider:geboren: 17.04.1932
Vita: Rolf Schneider, geboren am 17. April 1932 in Chemnitz, aufgewachsen in Wernigerode. Seit Ende der 50er Jahre freier Schriftsteller. 1976 einer der Erstunterzeichner der Biermann- Protestresolution. Über fünfzig Hörspiele, u.a. „Zwielicht“ (Hörspielpreis der Kriegsblinden 1966). Zuletzt beim MDR: „Nach der Liebelei“ (ORF/MDR 2006), „Feuer an bloßer Haut“ (MDR 2007), „Die Affäre Ernst Winter“ (MDR 2008) und „Die Affäre Winckelmann“ (MDR 2009).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
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Treffer 7 von insgesamt 28
Titel: Die Gallanos 4: Wer fürchtet sich vorm Schwarzen Mann?
Autor: Rainer Gussek
produziert in: 2010
produziert von: BR
Laufzeit: 55 Minuten
Genre: Mitmachhörspiel
Regie: Hans Helge Ott
Inhalt: Alarm in der Nacht: Ein Zirkuswagen steht in Flammen. Durch glückliche Zufälle kommt kein Mensch zu Schaden. Auch das wertvolle Zelt wird vom Feuer verschont. Schnell stellt sich heraus: Es war Brandstiftung. Franzi und Leon stolpern über einige Seltsamkeiten. Befanden sich in dem ausgebrannten Wagen wirklich nur wertlose Requisiten? Oder hat dort jemand versucht, wichtige Unterlagen zu vernichten? Als wenig später wieder jemand versucht, Feuer zu legen, macht ein Gerücht die Runde. Ein geheimnisvoller "Schwarzer Mann" soll nachts unterwegs sein. Hat er es auf den kleinen "Circus Gallano" abgesehen? Was bezweckt er mit seinen Taten? Die Kinder sind im Ermittlungsfieber und glauben zu wissen, was und wer dahintersteckt. Doch dann bekommen die selbsternannten Detektive zu spüren, was passieren kann, wenn man eine Gefahr unterschätzt.
Sprecher:Rainald Goetz
Daten zu Rainer Gussek:geboren: 1964
Vita: Rainer Gussek (* 1964 in Nordhorn) ist ein deutscher Hörspielautor. Gussek studierte Geschichte, Politik und Volkswirtschaft und arbeitet seit 1992 als freier Kinderbuchautor und Regisseur. Seitdem hat er etwa 50 Hörspiele für Kinder geschrieben. 2007 wurde er mit dem Hörspielpreis der Stadt Karlsruhe ausgezeichnet. Für das Theater bearbeitete er die Musical-Bücher "Ritter Rost" von Jörg Hilbert und Felix Janosa. Gleichzeitig ist er der Verleger des Kinderhörbuchverlags Audiolino.

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Treffer 8 von insgesamt 28
Titel: Die Hechinger Madonna
Autor: Joy Markert
produziert in: 1981
produziert von: SDR
Laufzeit: 20 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Alexander Schuhmacher
Inhalt: Als Edith Laderer begreift, dass sie auf dem Kreuzberger Trödelmarkt nicht irgendeine Porzellanfigur gekauft hat, sondern die echte Hechinger Madonna, ruft sie aufgeregt ihre Freundin Conny Weiss zu Hilfe. Kaum untersucht die junge Kriminalistin das wertvolle Stück, wird es ihr von einem Unbekannten entrissen.

Die Spur führt über Leichen bis ins Schwäbische, zur Burg Hohenzollern und nach Haigerloch, wo es einst Erdbeben und einen Atombunker gab. Conny Weiss sucht nach einem Täter mit kleiner Schuhgröße und hat es als blonde Ermittlerin nicht leicht in dieser Männerwelt.
Sprecher:
offen
Erzähler: Westphal, Gert
Dr. Julius Borg: Barner, Klaus
Diana, Gräfin von Retzlow: Davis, Chritine
Annerose: Vogel, Heidi
Dr. h.c. Peschke: Wirths, Charles
Mutter Maria: Graaf, Melanie
Dr. Fehler: Schepmann, Ernst-August
Daten zu Joy Markert:geboren: 1942
Vita: Joy Markert, geboren 1942 in Württemberg, lebt in Berlin. Er schreibt Drehbücher und Hörspiele. Nach seiner Bearbeitung der Carlotta-Krimis von Linda Barnes produzierte Deutschlandradio Kultur "Die Malteser Bescherung" (2005), "Die Hechinger Madonna" (2008) und "The Beat Goes On oder: Die Hölderlinakte" (2010).
Hompepage o.ä.: http://www.joymarkert.de/
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Treffer 9 von insgesamt 28
Titel: Die Hexenbraut
Autor: Frank Schulz
produziert in: 2009
produziert von: DKultur
Laufzeit: 52 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Wolfgang Seesko
Komponist: Alessandro Bosetti
Dramaturgie: Christian Ohaus
Inhalt: Ein norddeutsches Dorf nahe Hamburg in den 70ern. Freddie, Willi, Mausi, Hansi und Lilo wollen Freunde fürs Leben sein: die "Gewaltigen Fünf". Erste Spannungen entstehen in der Pubertät, vor allem zwischen Freddie und dem versponnenen Willi, der unsterblich in Lilo verknallt ist. Es war Liebe auf den ersten Blick, als das schöne, wilde Mädchen mit seiner Mutter aus Polen in den Ort kam und gleich alle verzauberte. Doch Lilo hat sich nun für Freddie entschieden und wird ihn heiraten. Am Hochzeitstag ist die Braut plötzlich verschwunden, und auch von Willi gibt es keine Spur. Wenig später findet man ihn mit einem Genickschuss auf. Obwohl sie ihre Unschuld beteuert, wird Lilo "wegen Mordes in besonders schwerem Fall" zu lebenslanger Haft verurteilt.
Damals hätte Lilo die Freunde dringend gebraucht. Wo waren sie? Keiner von ihnen hat vor Gericht für sie ausgesagt, danach haben die drei sie glatt im Knast verrotten lassen. 19 Jahre nach der Katastrophe ist Lilo wieder auf freiem Fuß und entschlossen, sich an den Verrätern zu rächen.
Sprecher:Michael Mellinger
Daten zu Frank Schulz:geboren: 1957
Vita: Frank Schulz, geboren 1957 in Hagen bei Stade, lebt in Hamburg-Eppendorf. 1991 erschien der erste Band seiner "Hagener Trilogie": "Kolks blonde Bräute", gefolgt von "Morbus fonticuli" (2002) und "Das Ouzo-Orakel" (2006). Schulz erhielt u.a. 2004 den Hamburger Hubert-Fichte-Preis.
Erstsendung: 04.02.2017
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)NDR
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Treffer 10 von insgesamt 28
Titel: Die Süße des Lebens
Autor: Paulus Hochgatterer
produziert in: 1963
produziert von: SDR
Laufzeit: 41 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Steffen Moratz
Bearbeitung: Steffen Moratz
Inhalt: Ich weiß, wenn ich lange genug hier in der Kälte stehe, nur mit dem Umhang und meinen Gedanken, wird alles wieder normal werden, und wenn dieser alte Mann mit der durchgeschnittenen Kehle und dem zermanschten Kopf tief in der Erde liegt und das Loch zugeschüttet ist, wird alles vorüber sein.

Waren Sie schon einmal in Furth am See" Das nette österreichische Provinzstädtchen liegt irgendwo zwischen Gmunden und Zell und wirkt gerade in der Vorweihnachtszeit besonders idyllisch. Doch schon bald entpuppt es sich als wahres Mördernest. Zum Glück ist es nur erfunden, denn dort leben hauptsächlich Psychopathen. Ein prügelnder Familienvater, ein selbstmordgefährdeter Postbote, ein schizophrener Benediktinerpater und eine teufelsaustreibende Wöchnerin gehören zum Tagesgeschäft von Psychiater Horn, während Kriminalkommissar Kovacs mit dem nackten Grauen konfrontiert wird: In einer kalten Dezembernacht liegt ein alter Mann tot im Schnee. Sein Kopf ist zermalmt. Seine kleine Enkelin Katharina findet ihn - und hört auf zu sprechen. Die einzige Zeugin kann nicht befragt werden. Wie kann man ein siebenjähriges Mädchen wieder zum Reden bringen" Und was hat der gestörte Junge damit zu tun, der, als Darth Vader verkleidet, mit Messer und Hammer "Star Wars" spielt" Raffael Horn wird eingeschaltet, der als Psychiater die Verhältnisse in Furth am See kennt wie niemand sonst. Gegen seinen Willen wird er in die Aufklärung eines Mordes hineingezogen, dessen Motiv weit in die Vergangenheit zurückreicht.

Was das Verbrechen angeht, bastelt jeder an seiner eigenen Wahrheit, denn der Hergang liegt ebenso im Dunkeln wie die Art der Tatwaffe. Aus mehreren Perspektiven wird nun beleuchtet, wie eine Kleinstadt mehr und mehr aus den Fugen gerät. Unter ihrer Oberfläche scheint das beunruhigende Psychogramm einer zerstörten Gesellschaft auf, vor der man fliehen möchte. Sie hat ein Geheimnis, das wir nicht kennen wollen. Aber wir haben leider keine Chance. Furth am See ist überall.
Sprecher:Edith Heerdegen (Erzählerin)
Horst Frank (Junger Soldat)
Solveig Thomas (Mädchen)
Walter Richter (Zweiter Soldat)
Bodo Knuth (Schaffner)
MusikerMitwirkende von Salt-o-vocale Baden Baden
Erstsendung: 06.12.2007
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 11 von insgesamt 28
Titel: Die Umsiedler (Kurzfassung)
Autor: Arno Schmidt
produziert in: 2004
produziert von: Uni Halle
Laufzeit: 8 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Oliver Sturm
Bearbeitung: Anna Pein
Dramaturgie: Christiane Ohaus
Inhalt: Eine verregnete Dezembernacht des Jahres 1950: Ein Mann verlädt sein spärliches Hab und Gut auf einen Güterzug. Wie viele andere erhofft er sich mit der Übersiedlung aus dem Niedersächsischen nach Rheinhessen einen neuen Anfang. Nach dem zweiten Weltkrieg hatte Deutschland eine Flüchtlingswelle ungeheuren Ausmaßes zu bewältigen - über 12 Millionen Menschen mussten untergebracht werden, in einigen Gebieten verdoppelte sich die Bevölkerungszahl binnen kürzester Zeit.
In "Die Umsiedler" schildert Arno Schmidt die Entbehrungen und Strapazen der erzwungenen Auswanderung: Sture Behörden, bornierte Leidensgenossen, voreingenommene Nachbarn, kernige Flüchtlingsbetreuer, deutsches Organisationswunder und -chaos. Und eine Liebesgeschichte, die für die Entstehungszeit des Romans skandalös war. All das erzählt in der ebenso präzisen wie expressiven Sprache und mit der bissigen Komik dieses großen Autors der deutschen Nachkriegsliteratur.
Arno Schmidt verwendete in "Die Umsiedler" erstmals die von ihm sogenannte Fotoalben-Technik, die literarisch den Prozess des Erinnerns nachbildet: Es "erscheinen zunächst, zeitrafferisch, einzelne sehr helle Bilder (meine Kurzbezeichnung: »Fotos«), um die herum sich dann im weiteren Verlauf der »Erinnerung« ergänzend erläuternde Kleinbruchstücke (»Texte«) stellen [...]. Im Leser würde theoretisch solchermaßen zwangsweise die Illusion eigener Erinnerung suggestiv erzeugt werden! (Natürlich muß man ihm hierzu auch schärfste Wortkonzentrate injizieren; cela va sans dire!)"
MusikerAlmut Kühne (Gesang) Silke Eberhard (Klarinette) Sabine Worthmann Andreas Völker
Daten zu Arno Schmidt:geboren: 18.01.1914
gestorben: 03.06.1979
Vita: Arno Schmidt (1914-1979) war nach Krieg und Gefangenschaft zunächst Übersetzer. Seit 1949 erscheint sein Prosawerk: Romane, zahlreiche Erzählungen, literarische Radio-Essays und eine umfangreiche Fouqué-Biographie.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 27.04.2017
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: caribou (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 28
Titel: Die Umsiedler (Langfassung)
Autor: Arno Schmidt
produziert in: 1972
produziert von: SWF
Laufzeit: 155 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Oliver Sturm
Bearbeitung: Anna Pein
Dramaturgie: Christiane Ohaus
Inhalt: Eine verregnete Dezembernacht des Jahres 1950: Ein Mann verlädt sein spärliches Hab und Gut auf einen Güterzug. Wie viele andere erhofft er sich mit der Übersiedlung aus dem Niedersächsischen nach Rheinhessen einen neuen Anfang. Nach dem zweiten Weltkrieg hatte Deutschland eine Flüchtlingswelle ungeheuren Ausmaßes zu bewältigen - über 12 Millionen Menschen mussten untergebracht werden, in einigen Gebieten verdoppelte sich die Bevölkerungszahl binnen kürzester Zeit.
In "Die Umsiedler" schildert Arno Schmidt die Entbehrungen und Strapazen der erzwungenen Auswanderung: Sture Behörden, bornierte Leidensgenossen, voreingenommene Nachbarn, kernige Flüchtlingsbetreuer, deutsches Organisationswunder und -chaos. Und eine Liebesgeschichte, die für die Entstehungszeit des Romans skandalös war. All das erzählt in der ebenso präzisen wie expressiven Sprache und mit der bissigen Komik dieses großen Autors der deutschen Nachkriegsliteratur.
Arno Schmidt verwendete in "Die Umsiedler" erstmals die von ihm sogenannte Fotoalben-Technik, die literarisch den Prozess des Erinnerns nachbildet: Es "erscheinen zunächst, zeitrafferisch, einzelne sehr helle Bilder (meine Kurzbezeichnung: »Fotos«), um die herum sich dann im weiteren Verlauf der »Erinnerung« ergänzend erläuternde Kleinbruchstücke (»Texte«) stellen [...]. Im Leser würde theoretisch solchermaßen zwangsweise die Illusion eigener Erinnerung suggestiv erzeugt werden! (Natürlich muß man ihm hierzu auch schärfste Wortkonzentrate injizieren; cela va sans dire!)"
Sprecher:Hans Peter Hallwachs (Steve Gardiner)
Werner Schumacher (Inspektor Gordon)
Hansjörg Felmy (Captain Bewis)
Christine Davis (Judy Clark)
Hannelore Hoger (Celia)
Ursula Langrock (Doris)
Gerd Andresen (Peter Calder)
Ellen Xenakis (Shirley)
Hanns Bernhardt (Mcintosh)
Antje Hagen (Fahrerin)
Gert Keller (Angestellter)
Rolf Dienewald (Frank(Barmann))
Peter Klein (Schaffner)
Robert Rathke (Alter Mann)
Helene Elcka (Weibliche Stimme)
Ulrich del Mestre (Männliche Stimme)
Walter Bluhm (Jonathan Catch)
Manfred Reddemann (Sergeant Grant)
Annemarie Schradiek (Mrs. McFee)
Gertraud Heise (Elsbeth McDonald)
Heidemarie Rohweder (Sally Stuart)
Fritz Rasp (Jacob Purdy)
Rolf Klein (Radiosprecher)
MusikerAlmut Kühne (Gesang) Silke Eberhard (Klarinette) Sabine Worthmann Andreas Völker
Daten zu Arno Schmidt:geboren: 18.01.1914
gestorben: 03.06.1979
Vita: Arno Schmidt (1914-1979) war nach Krieg und Gefangenschaft zunächst Übersetzer. Seit 1949 erscheint sein Prosawerk: Romane, zahlreiche Erzählungen, literarische Radio-Essays und eine umfangreiche Fouqué-Biographie.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 26.04.2017
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)NDR
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 28
Titel: Dr. Feelgood oder Nichts als Chemie
Autor: Volker Präkelt
produziert in: 1948
produziert von: NWDR
Laufzeit: 178 Minuten
Regie: Volker Präkelt
Inhalt: "Miracle Max" oder "Dr. Feelgood" - so nannte man ihn in einschlägigen Künstler-und High-Society-Kreisen, den jüdischen Arzt Dr. Max Jacobson (1900 - 1979), der aus Nazi-Berlin über Prag und Paris schließlich in die USA emigrierte. Anaïs Nin, Tennessee Williams, Truman Capote, Aretha Franklin, Marilyn Monroe, Jaqueline Kennedy und der Präsident der Vereinigten Staaten höchstpersönlich - sie alle schworen auf den charismatischen Alchimisten und Wunderheiler, der individuell abgestimmte Amphetamin-Cocktails für sie zusammenbraute. Nicht wenige wurden abhängig und irrten durch ein Pandämonium aus körperlichen Schmerzen und Wahnvorstellungen. Als JFK eines Abends nackt und zugedröhnt mit Speed über einen New Yorker Hotelflur rannte, schaltete sich das FBI ein. Nach dem Tod des Präsidenten kam es vermehrt zu Anzeigen, und am Ende seiner Karriere musste Max Jacobson um seine Zulassung kämpfen. Das ist der Moment, in dem das Hörspiel beginnt und Volker Präkelt den polnischen Arzt in Form einer fiktiven Gerichtsverhandlung gegen den Staat New York antreten lässt. Ein von blindem Größenwahn Verblendeter, vom Heilsgedanken Getriebener steht im Ring mit einer nüchternen Medizinjuristin, die ihm 48 Fälle von nicht standesgemäßem Handeln vorwirft. Wer war der Mann mit der Formel zum Glück? Wollte er wirklich nur das eine - "jedem die Mischung geben, die er braucht"? Oder war er nicht mehr als ein Drogendealer? War er nur machtbesessen um jeden Preis? Oder wollte er seinen Einfluss zum Wohle der Menschheit nutzen?
Sprecher:Hans Quest (Ismael)
Hermann Schomberg (Ahab)
Peter Mosbacher (Starbuck)
Claus Hofer (Stubb)
Josef Dahmen
Hans Herrmann-Schaufuß
Erwin Geschonneck
Willy Schweissguth
Joseph Offenbach
Wolf Martini
Benno Gellenbeck
Kurt Meister
Hardy Krüger
Herbert Steinmetz
Erich Weiher
Wolfgang Rottsieper
Alexander Hunzinger
Georg Eilert
Bernhard Minetti
Herbert Steinmetz
Wolfgang Rottsieper
Benno Gellenbeck
Daten zu Volker Präkelt:geboren: 14.05.1956
Vita: Volker Präkelt moderierte bis Ende der Achtziger Sendungen wie den ARD Nachtrock aus Berlin, später den NDR Nachtclub und die Sendung Planet Blue für Radio Eins (RBB). Er baute den Musiksender VH-1 Deutschland auf, schrieb und moderierte für NDR Fernsehen, war Redaktionsleiter diverser TV-Medienmagazine und besetzte das Musikalische Quintett. Mit der mehrfach ausgezeichneten Hörbuchreihe "Marvi Hämmer" kehrte er als Autor und Regisseur zu den Hörmedien zurück. Der NDR produzierte 2009 seine Krimikomödie "Der letzte Hippie".
Hompepage o.ä.: http://www.volkerpraekelt.de/

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Erstsendung: 30.03.2016
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 28
Titel: Ein Känguru wie Du
Autor: Ulrich Hub
produziert in: 1976
produziert von: ORF-T
Laufzeit: 60 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Steffen Moratz
Inhalt: Hörspiel für Kinder und Erwachsene

Bist du eigentlich verheiratet? "Nein." - Bist du verlobt? "Nein." - Dann bist du also Single? "Nein." Die Antworten des Dompteurs auf die Fragen von Panther und Tiger lassen nur einen Schluss zu: Ihr Dompteur ist schwul. Warum sind sie nicht eher darauf gekommen? Denn jetzt macht alles Sinn: sein schrilles Kostüm, seine ondulierten Haare. Der kleine Tiger weiß zwar nicht genau, was "schwul" ist, aber fest steht: Schwul geht gar nicht! Die beiden ziehen ihre Konsequenzen. Sie verweigern die Zusammenarbeit, boykottieren die Generalprobe für ihren großen Auftritt vor der Prinzessin und nehmen kurzerhand Reißaus. Auf ihrer Flucht begegnen sie Django, einem boxenden Känguru, einem echten Kerl. So scheint es zumindest. Panther und Tiger planen schon einen gemeinsamen Auftritt mit Känguru, doch dann trauen sie ihren Ohren nicht, als Django ihnen sagt: "Wer will schon ein schwules Känguru in der Truppe haben?" Dieser sportliche, coole Typ und schwul? Da müssen beide erst mal umdenken. Und es ist nicht die letzte Überraschung, die sie erwartet, denn am Ende ist vieles anders als gedacht.
Daten zu Ulrich Hub:geboren: 02.11.1963
Vita: Ulrich Hub, geboren 1963 in Tübingen, ist Theaterschriftsteller, Schauspieler, Regisseur und Drehbuchautor und lebt in Berlin.

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Erstsendung: 05.07.2015
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 28
Vorige/nächste Ausstrahlung:19.04.2019 um 21:05 bei NDR Info (Folge 1 von 3)  Phonostart Radio Cloud*
21.04.2019 um 21:05 bei NDR Info (Folge 2 von 3)  Phonostart Radio Cloud*
22.04.2019 um 21:05 bei NDR Info (Folge 3 von 3)  Phonostart Radio Cloud*
Titel: Eine Frau flieht vor einer Nachricht
Autor: David Grossman
produziert in: 1988
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 18 Minuten
Regie: Norbert Schaeffer
Bearbeitung: Norbert Schaeffer
Komponist: Jürgen Ecke
Übersetzer: Anne Brinkhauer
Inhalt: Ora, eine Frau um die 50, bricht auf zu einer verzweifelten Reise, einer rastlosen Wanderung durch die Berge und Täler Galiläas. Sie ist geflüchtet aus Tel Aviv aus Angst vor einer Todesnachricht. Ihr jüngster Sohn Ofer hat sich freiwillig zu einem Militäreinsatz gemeldet. In Panik hat sie sich Avram gekrallt, Ofers leiblichen Vater. Sie hat ihn seit Jahren nicht gesehen. Er vegetiert tablettenumnebelt vor sich hin, nachdem ihn die Ägypter im Krieg gegen Israel halb tot gefoltert hatten. Beschwörerisch, scheherazadegleich beginnt Ora nun, ihm beim Wandern alles zu erzählen, ihr Leben, Ofers Geburt und Kindheit - als ob sie den gemeinsam Sohn in Avrams Bewusstein implementieren müsse und als ob einzig das Erzählen und Erinnern den Tod bannen könne ...

Friedensaktivist David Grossman spiegelt die großen Fragen in den kleinen Erlebnissen des Alltags. Er zeigt, wie in Israel das Schicksal der Menschen unauflöslich mit Politik verbunden ist, wie das Politische die Familie erodiert.
Sprecher:Anne Wollner (Knorze)
Gisa Stoll (Schneekuh)
Gunter Schoß (Erzähler)
Mirko Elbracht (Kitz)
Daniela Heidrich (Emmi)
Jan Kuhlig (Kind)
Daten zu David Grossman:geboren: 25.01.1954
Vita: David Grossman, geboren 1954 in Jerusalem, ist einer der bedeutendsten Schriftsteller Israels und Mitglied der israelischen Friedensbewegung. Romane u. a.: "Zickzackkind" (1996), "Diesen Krieg kann keiner gewinnen" (2003), "Das Gedächtnis der Haut" (2004), "Die Kraft zur Korrektur" (2008). Er erhielt u. a. den Geschwister-Scholl-Preis (2008).

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Erstsendung: 13.05.2012
Datenquelle(n): dra
dra
dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 28
Titel: Elf Leben
Autor: Mark Watson
produziert in: 1965
produziert von: WDR
Laufzeit: 15 Minuten
Regie: Irene Schuck
Dramaturgie: Susanne Hoffmann
Übersetzer: Stefanie Jacobs
Inhalt: Xavier Ireland, Radiomoderator, Mitte 30, Turnier-Scrabble-Spieler, lebensmüder Exzentriker, lässt sich allabendlich in seiner Sendung von den Schlaflosen zutexten, denen er freundliche Ratschläge spendet. Ansonsten stolpert er blind und taub durch die Landschaft. Zufällig löst er eine Lawine von Ereignissen aus: Ein Junge wird auf der Straße zusammengeschlagen, Xavier unternimmt einen halbherzigen Rettungsversuch und haut ab. Die erzürnte Mutter des Jungen tobt sich bei der Arbeit aus, woraufhin ein anderer seinen Job verliert, ein dritter seine Geliebte, ein Parlamentsabgeordneter seinen untadeligen Ruf, und so immer weiter bis zur Figur Nr. 11.
Sprecher:Paul Wühr
Erstsendung: 26.04.2015
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 28
Vorige/nächste Ausstrahlung:21.01.2019 um 21:30 bei DKultur (Folge 3 von 4)
28.01.2019 um 21:30 bei DKultur (Folge 4 von 4)  Phonostart Radio Cloud*
Titel: Geronimo
Autor: Leon de Winter
produziert in: 1998
produziert von: NDR
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Christiane Ohaus
Bearbeitung: Christiane Ohaus
Dramaturgie: Susanne Hoffmann
Übersetzer: Hanni Ehlers
Inhalt: Ein vierteiliges Hörspiel.

Osama bin Laden: Seit den Anschlägen vom 11. September die meistgesuchte Zielperson des FBI. Fieberhaft wurde nach ihm gefahndet, jahrelang erfolglos. Dann endlich, in der Nacht zum 2. Mai 2011 der Durchbruch: US-Soldaten eines Kommandos erschossen den Al-Kaida-Führer bei der Erstürmung seines Anwesens in Pakistan. So zumindest die offizielle Verlautbarung. Aber ist es so auch gewesen? Leon de Winter erzählt eine atemberaubend andere Version der Geschichte.
Sprecher:Manfred Steffen
Philipp Hirschfeldt
Douglas Welbat
Donata Höffer
Katja Brügger
Kai Hufnagel
u.a.
MusikerAndreas Bick Paul Brody Markus Schlaffke Tilmann Dehnhard
Daten zu Leon de Winter:geboren: 26.02.1954
Vita: Leon de Winter, 1954 in 's-Hertogenbosch als Sohn niederländischer Juden geboren. Seit 1976 freier Schriftsteller und Filmemacher in Holland und den USA. Seine Romane waren überwältigende Erfolge; einige wurden für Kino und Fernsehen verfilmt.

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Erstsendung: 27.01.2018
Datenquelle(n): dra
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Audiopool-Angebot: (*)NDR
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 28
Titel: Harald
Autor: Annette Scheld
produziert in: 2009
produziert von: SWR
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Wolfgang Seesko
Dramaturgie: Christian Ohaus
Inhalt: Ein Angler stößt an einem einsamen Plätzchen an der Gose-Elbe auf eine menschliche Leiche. Es handelt sich um einen Mann: ca. 40 Jahre alt, 75 Kilo schwer, 1,82 groß, Identität nicht feststellbar. Wer ist dieser Unbekannte, den niemand zu vermissen scheint? Was hat ihn an diesen entlegenen Ort verschlagen? Welches Drama mag sich hier abgespielt haben? Als die Polizei endlich den Namen des Toten herausgefunden hat, zeigt sich, dass dieser schon vor seinem Tod nahezu verschwunden war. Die Recherche manifestiert die erschütternde Absurdität eines menschlichen Lebens, das kaum bleibende Spuren hinterlässt.
Sprecher:Johanna Fritsch (Inge)
Elisabeth Hoppe (Erzählerin)
Lena Stolze (Mutter)
Ingo Hülsmann (Vater)
Kornelia Boje (Großmutter)
Horst Sachtleben (Großvater)
Eva Derleder (Therese)
Nadine Kettler (Aufseherin/Frau im Zug)
Reinhold Weiser (Polizist 1)
Berth Wesselmann (Polizist 2)
Sebastian Mirow (Mann)
Thomas Höhne (Aufseher)
Mascha Camino (Sarah)
Joel Hernandez (Schorschi)
Ole Meyer (Rudolf)
Lea Kübler (Elisabeth)
Judith Fritsch (Doris)
Hannah Günther (Ruth)
Joshua Jacobs (Rolf)
Erstsendung: 02.12.2017
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)NDR
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 19 von insgesamt 28
Titel: Harper Regan
Autor: Simon Stephens
produziert in: 2013
produziert von: NDR
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Thomas Wolfertz
Bearbeitung: Thomas Fritz
Komponist: Michael Rodach
Inhalt: Harper Regan, 41, verheiratet, Mutter einer fast erwachsenen Tochter, hat einen leidlich gut bezahlten Job in einem Logistik-Unternehmen, mit dem sie die Familie über Wasser hält. Vor zwei Jahren sind sie nach Uxbrigde gezogen, ins Londoner Umland nahe am Flughafen Heathrow. Seth, ihr Mann, ist ins Gerede gekommen, weil er zweifelhafte Fotos von kleinen Mädchen gemacht hat - harmlose Fotos, wie Harper glaubt oder glauben will. - Als sie erfährt, dass ihr Vater im Sterben liegt, will sie ihn ein letztes Mal sehen, doch ihr Chef gibt ihr nicht frei, droht stattdessen mit Kündigung. Harper fährt trotzdem. Nicht einmal Mann und Kind sagt sie Bescheid. Doch bei der Ankunft in Stockport ist ihr Vater bereits tot. Harpers Leben springt aus dem Gleis: Vormittags in der Kneipe Zoff mit einem heruntergekommenen Provinz-Journalisten, nachts im Hotel - das erste Mal - Sex mit einem Blind Date. Am folgenden Morgen schließlich der Besuch bei ihrer Mutter, der erste nach zwei Jahren. Als Harper nach Hause zurückkehrt, ist alles wie früher, aber nichts, wie es einmal war.
Sprecher:
offen
Hans Löw (Erzähler, Rainer Sand)
Rainer Homann (Schröder)
Tim Grobe (Türsteher)
Peter Kaempfe (Rausschmeißer links)
Till Huster (Rausschmeißer rechts)
Lotta Doll (Mädchen)
Maria Hartmann (Geisterbraut)
Gisbert-Peter Terhorst (Lieferant, Wurstverkäufer)
Wolf-Dietrich Sprenger (Sandmann)
Susanne Schrader (Die Ex (Angela))
Thore Kühl (Kind)
Motomi Ishikawa (Japaner)
Sono Tokuda (Japaner)
Ginshi Saito (Japaner)
Yuki Ikuta (Japaner)
Klaus Dittmann (Kapitelüberschriften)
Daten zu Simon Stephens:geboren: 1971
Vita: Simon Stephens, geboren 1971 in Stockport/South Manchester, schreibt seit 1998 Theaterstücke. 2000 war er am Royal Court Theatre »resident dramatist« und Hausautor am Royal Exchange Theatre in Manchester. In den Kritikerumfragen von Theater heute wurde Simon Stephens 2006, 2007, 2008, 2011 und 2012 zum besten ausländischen Dramatiker des Jahres gewählt. Daneben schrieb er Hörspiele für die BBC und entwickelt zurzeit für Channel 4 eine TV-Serie.
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 20 von insgesamt 28
Titel: Menschentiere
Autor: Dunja Arnaszus
produziert in: 1961
produziert von: SRF
Laufzeit: 42 Minuten
Regie: Dunja Arnaszus
Inhalt: Wenn man einen Affen umbringt, ist das dann Mord? Nein, sagt Staatsanwältin Regula Skander: Sachbeschädigung. In diesem Fall am Panbrücker Zoo. Dort liegt der Schimpanse Pollo erstochen vor seinem Käfig. Pollo, der malende Affe, dessen Kunstwerke in New York prämiert wurden, war der Liebling des Publikums. So findet sich schnell ein Kriminalkommissar, der sich des Falles annimmt. Auch Regula Skander wittert, dass dieser Fall, wenn man ihn denn zu einem solchen machte, die Rechtsprechung verändern könnte. Dafür aber müsste man beweisen, dass ein Affe Personenrechte hat, also eine Person ist, also quasi ein Mensch. Aber wenn Affe gleich Mensch, gilt dann auch der Umkehrschluss: Mensch gleich Affe?
MusikerMarley Devlin Thomas Wenzel
Daten zu Dunja Arnaszus:geboren: 07.07.1970
Vita: Dunja Arnaszus, geb. 1970 in Göttingen, lebt in England. Zirkus- und Performancekünstlerin, Schauspielerin, Dramaturgin, Hörspielautorin. Weitere Hörspiele u.a. "Nebeneinander Gehen" (DLF 2006), "Futsch" (DLF 2010), "Die Nächsten Besten - Ein familiäres Phantasma" (NDR 2010), "Die letzte Schlacht - ein präpostkapitalistisches Bekennerschreiben" (NDR 2011), "Schrille Post" (SWR/LiMA 2012).
Erstsendung: 26.08.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)RBB kulturradio
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Abfragedauer: 0,7521 Microsekunden.
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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