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Hörspieldatenbank

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Kriterien: Sprecher entspricht 'Michael Maertens' - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel:
Autor: James Robert Baker
produziert in: 1969
produziert von: RIAS
Laufzeit: 67 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Leonhard Koppelmann
Bearbeitung: Leonhard Koppelmann
Übersetzer: Brigitte Helbling
Andreas Senn
Inhalt: Die Traumfabrik Hollywood hat Leichen im Keller. "Es gibt Teenager, die sich auf LSD mit der Motorsäge selbst enthaupten; verzweifelte Schauspieler, die im Wahn ihre Mütter erstechen; es gibt tote Starletts und nekrophile Latex-Girls; Massenmörder und Drogenwracks - die ganze Palette an menschlichen Trieben eben, mit denen in Hollywood die Produktivkräfte entfesselt werden. Mit viel Liebe zum Trash und unapettitlichen Details montiert Baker aus Zeitzeugenaussagen den Werdegang des Filmproduzenten Shark Trager zusammen, der vom Underground-Regisseur in den Sixties über billige Sex-Movies und Katastrophenepen zum Oscar-Gewinner aufsteigt. Mit der Größe seines Ruhms wächst auch die Maßlosigkeit der Phantasien: Irgendwann ist es dann egal, ob die Morde, Koksorgien, Fickexzesse und Triperlebnisse vor der Kamera oder nur im Kopf der Beteiligten stattgefunden haben. Tatsächlich funktioniert 'Boy Wonder' wie ein filmischer Schnelldurchlauf von 'Supervixen' bis 'ET'. Die Biographie bleibt zwar fiktiv, gewisse Ähnlichkeiten mit Steven Spielberg oder Francis Ford Coppola sind aber verblüffend." (Harald Fricke in der taz)
Sprecher:Walter Sedlmayr (Georg Anlechner, Maler)
Dagmar von Thomas (Vera Rahl, Joutrnalistin)
Noel Edwin (Kai Grote, Kunststudent)
Lutz Mackensy (Gerd, sein Freund)
Ernst Sattler (Prof. Mautner)
Karl Hellmer (Polizeibeamter)
Reinhold Bernt (Eddie, Kneipenwirt)
Peter Schiff (Kalle, Stammgast)
Reinhard Kolldehoff (Fernfahrer)
Guiseppe Aprea (Italienischer Kellner)
Wolfgang Amerbacher (Zeuge)
Lisl Tirsch (Bäuerin)
Christa Lorenz (Marina)
Hans Kwiet (Beamter)
Wolfgang Conradi (Stimme)
Daten zu James Robert Baker:geboren: 18.10.1946
gestorben: 05.11.1997
Vita: James Robert Baker (* 18. Oktober 1946 in Long Beach, Kalifornien; † 5. November 1997 in Pacific Palisades, Los Angeles, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Drehbuchautor und Schriftsteller.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 26.02.1999
Datenquelle(n): dra
YaGru
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vorheriger  / nächsterTreffer 2 von insgesamt 35
Titel:
Autor: Waltraud Lewin
produziert in: 2000
produziert von: SRF
Laufzeit: 21 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Christoph Dietrich
Bearbeitung: Waltraud Lewin
Komponist: Dodo Luther
Inhalt: Eine Leiche vor der Wohnungstür ist der endgültige Anlaß für die Rentnerin Marion Quade, über ihre Sicherheit nachzudenken. Andere im Haus schaffen sich Stahltüren an, sie sich einen Hund aus dem Tierheim. Nur daß der Hund schon ziemlich alt ist und außerdem lahmt. Mit diesem Hund, den sie Canossa nennt, fangen die Unsicherheiten aber erst richtig an. Mehrere dunkle Gestalten scheinen an diesem Tier interessiert zu sein, man will es ihr abkaufen und abjagen. Ihr Untermieter, der den Hund ausführt, wird überfallen. Ihr Vertrauter, ein ehemaliger DDR-Diplomat, wird ermordet. Canossa scheint ein Geheimnis in sich zu tragen . .. Ein Milieu-Krimi aus Berlins Mitte.
Sprecher:Ueli Jäggi (SPRECHER)
Hans Rudolf Twerenbold (SPRECHER)
Christine Stöckli (SPRECHERINNEN)
Therese Bichsel (SPRECHERINNEN)
Daten zu Waltraud Lewin:geboren: 08.01.1937
Vita: Waldtraut Lewin (* 8. Januar 1937 in Wernigerode) ist eine deutsche Schriftstellerin, Dramaturgin und Regisseurin.
Hompepage o.ä.: http://www.wlewin.de/
Erstsendung: 20.01.1996
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Ricarda Huch
produziert in: 2007
produziert von: RBB
Laufzeit: 55 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Klaus Gmeiner
Bearbeitung: Klaus Gmeiner
Inhalt: In dem Hörspiel, das nach Ricarda Huchs 1910 erschienener Brieferzählung entstand, wird das Schicksal einer Gouverneursfamilie im zaristischen, von der Revolution bedrohten Rußland vorgestellt. Gouverneur Rasimkara hat die Universitäten schließen lassen und zieht sich mit seiner Frau und seinen drei erwachsenen Kindern im Frühsommer auf sein Landgut zurück, wo er den Beginn des Prozesses gegen die rebellischen Studenten abwarten will. Zu seinem Schutz hat seine besorgte Frau einen jungen Mann eingestellt. Aber Lju ist ein revolutionärer Student, der - als Sekretär getarnt - seelenruhig ein Attentat auf den Gouverneur plant. Die Familie ist von Ljus brillantem Intellekt fasziniert, während ihn die stilvolle Dekadenz ihrer Lebensart amüsiert. Er befreundet sich mit dem Sohn des Hauses, flirtet intensiv mit den Töchtern und hält bald alle Fäden in der Hand. Nur die Frau des Gouverneurs, die ihn durchaus sympathisch findet, spürt, wie gefährlich Lju ist ...
Sprecher:Verena: Angelica Domröse
Maresa: Ulrike Krumbiegel
Klara: Agnes Riegl
Männliche Stimme: Winfried Glatzeder
Daten zu Ricarda Huch:geboren: 18.07.1864
gestorben: 17.11.1947
Vita: Ricarda Octavia Huch (* 18. Juli 1864 in Braunschweig; † 17. November 1947 in Schönberg im Taunus, heute Stadtteil von Kronberg; Pseudonym: Richard Hugo) war eine deutsche Schriftstellerin, Dichterin, Philosophin und Historikerin.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 21.06.1994
Datenquelle(n): dra
ORF
YaGru
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vorheriger  / nächsterTreffer 4 von insgesamt 35
Titel:
Autor: Norman Lock
produziert in: 1990
produziert von: DLF
Laufzeit: 115 Minuten
Regie: Frank E. Hübner
Übersetzer: Ingo Golembiewski
Inhalt: Goiania, Brasilien. Roberto, arbeitslos, ernährt sich von den Abfällen, die er in den Straßen der Stadt aufsammelt. Eines Tages findet er in einem leerstehenden Haus, das früher einmal zu einer Klinik gehört hatte, eine schwere Kiste. Er bricht sie auf und entdeckt eine Kapsel mit leuchtendem Material. Roberto glaubt, er habe ein strahlendes Wunder gefunden, einen Edelstein. Was erjedoch gefunden hat, ist das gefährliche Caesium 137. Norman Lock bezieht sich auf einen authentischen Fall aus dem Jahre 1987. Er zeigt, wie Unwissenheit und Versäumnisse auf höchster Ebene in einen elendigen Tod münden, den auch die "zivilisierteren" Länder durch Augenschließen bagatellisieren.
Daten zu Norman Lock:geboren: 1950
Vita: Norman Lock wurde in Pennsylvania geboren und studierte an der dortigen Universität kreatives Schreiben und englische Literatur. Er schreibt Gedichte, Kurzgeschichten und vor allen Dingen Theaterstücke und führt Performances durch. Norman Lock lebt mit seiner Frau und seinen beiden Kindern in Melville, New Yersey. "Im Verborgenen" ist sein erstes Hörspiel.
Hompepage o.ä.: http://www.normanlock.com/
Erstsendung: 01.01.1997
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Wolfgang Stauch
produziert in: 1976
produziert von: SDR
Laufzeit: 47 Minuten
Regie: Stefan Dutt
Inhalt: Ein Kriegsmärchen

Die einen nennen ihn Vogelbaum, die anderen Totenbaum, da er Unglück bringe: den alten Baum, der schon immer oben auf dem Vogelhügel stand und um den sich Kriegsgeschichten aus ferner Vergangenheit ranken. Gepflanzt haben soll ihn ein Soldat, der nicht in die Heimat zurückkehrte, da sie ihm so fremd wie die Fremde geworden war. Er blieb in der Nähe des Dorfes, in dem er einst gemordet hatte. In der Erzählung eines alten Mannes für seine Enkelin wird diese seltsame Geschichte lebendig.
Sprecher:Irene Marhold (Ethel Dawns)
Ludwig Thiesen (William Dawns)
Eleonore Zetzsche (Betty Pringle)
Walter Laugwitz (Albert Prindle)
Walter Bluhm (Henry Porter)
Dieter Henkel (Sgt. Maxwell)
Fred C. Siebeck (Insp. Jaden)
Chariklia Baxevanos (Ann Nailer)
Volker Brandt (Gregory Nailer)
Daten zu Wolfgang Stauch:geboren: 1968
Vita: Wolfgang Stauch, 1968 in Contwig geboren, lebt in Saarbrücken. Er veröffentlichte Kurzgeschichten ("Die fette Nelly", "Der Unglücksberg" - 1990) und den Roman "Eine schlechte Geschichte" (1992). Ein weiterer Roman ("Fünf Füße einer wunderbaren Frau") ist in Vorbereitung. "Der Vogelbaum" ist Stauchs erstes Hörspiel.
Erstsendung: 03.12.1995
Datenquelle(n): dra
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Vorige/nächste Ausstrahlung:22.04.2019 um 18:30 bei DKultur (Folge 2 von 2)
Titel:
Autor: Siegfried Lenz
produziert in: 1963
produziert von: SRF
Laufzeit: 60 Minuten
Regie: Bärbel Jarchow-Frey
Bearbeitung: Arthus C. Caspari
Komponist: Emil Moser
Inhalt: Teil 1:
In einer Jugendstrafanstalt bei Hamburg soll in der Deutschstunde ein Aufsatz geschrieben werden zum Thema "Die Freuden der Pflicht". Der Zögling Siggi Jepsen gibt ein leeres Blatt ab, weil er von einer Flut der Erinnerungen überwältigt wird. Zur Strafe in eine Einzelzelle gesperrt, beginnt er zu schreiben, zurückzugehen in eine Vergangenheit, die ganz unter dem Diktat dieses Themas stand. Sein Vater, im Dorf Rugbüll "nördlichster Polizeiposten Deutschlands", mußte die Einhaltung des Malverbots überwachen, das über den "entarteten" Maler Max Nansen verhängt war. Er zwingt seinen Sohn Siggi, ihm dabei zu helfen. Siggi gerät in einen Konflikt zwischen seinem Vater und "Onkel Max".

Teil 2:
Von Psychologen beobachtet und analysiert, schreibt Siggi weiterhin in seiner Einzelzelle über "Die Freuden der Pflicht". Die Bilder des Malers Max Nansen werden vor seinem inneren Auge lebendig, darunter eines von seinem Bruder Klaas, der als Deserteur gesucht wird. Siggi rettet das Bild vor der völligen Zerstörung. Als sein Vater in gnadenloser Pflichterfüllung Klaas den Behörden ausliefert, wird Siggi endgültig zum fast fanatischen Verbündeten des Malers. Bei dessen Verhaftung durch die Gestapo bringt er das heimlich von Nansen gemalte Bild "Der Wolkenmacher" - unter dem Pullover um den Körper gewickelt - in Sicherheit. Die Notwendigkeit, Bilder vor der Vernichtung bewahren zu müssen, wird zur Obsession.

Teil 3:
Auch an seinem 21. Geburtstag schreibt Siggi Jepsen weiter in seiner Einzelzelle über die "Freuden der Pflicht". Selbst nach dem Ende des Krieges kann sein Vater nicht von seiner "Pflicht" absehen, Bilder des inzwischen international ausgezeichneten Malers Max Nansen zu vernichten. Siggis Rettungsmanöver enden in einer kriminellen Laufbahn zwanghafter Bilderdiebstähle. Zunächst verschwinden Nansens Bilder zum Teil in Rugbüll, dann auch aus Ausstellungen in mehreren Städten. Siggis Gedanken zum Thema "Pflicht" füllen zahlreiche Hefte, als er schließlich gegen seinen Willen in eine Freiheit entlassen wird, die ihn ratlos läßt. Er hat für seinen Vater gebüßt und steht nun mit leeren Händen da.
Sprecher:Engel Gabriel: Wolfgang Stendar
Samichlaus: Wolfgang Reichmann
Herr Geldsack: Johannes von Spallart
Angelika, Geldsacks Sekretärin: Lilian Westphal
Teufel: Klaus Steiger
Hausfrau 1: Eva Wächter
Hausfrau 2: Elisabeth Barth
Geschäftsfrau 1: Angelica Arndts
Geschäftsfrau 2: Irmentraud Fannenböck
Verkäuferin 1: Felicitas Hanhart
Verkäuferin 2: Valerie Steinmann
Verkäuferin 3: Dorit Fischer
Dekorateurin 1: Heidy Forster
Dekorateurin 2: Miriam Spoerri
Coiffeuse 1: Marlis Gerwig
Coiffeuse 2: Esther Widmer
Hausiererin: Ellen Widmann
Pfarrer: Max Haufler
Künstler: Johannes Sidler
Pöstler: Ueli Beck
Strassenputzer: Franz Matter
Lehrer 1: Mario Hindermann
Lehrer 2: Robert Tessen
Bäcker: Inigo Gallo
Metzger 1: Peter W. Loosli
Metzger 2: Bruno Felix
Arbeiter 1: Erwin Parker
Arbeiter 2: Otto Mächtlinger
Jakobli: Gabriele Marti
Daten zu Siegfried Lenz:geboren: 17.03.1926
gestorben: 07.10.2014
Vita: Siegfried Lenz, am 17.3.1926 in Lyck (Ostpreußen) geboren, gestorben am 7. Oktober 2014, kam nach dem Notabitur zur Marine und desertierte kurz vor Kriegsende. Abgebrochenes Studium der Philosophie und Anglistik in Hamburg. 1950-51 Feuilleton-Redakteur. Er wird zu einem der meistgelesenen und vielfach preisgekrönten Autoren der Bundesrepublik. Zu seinen bekanntesten z.T. verfilmten Werken zählen die Erzählung "So zärtlich war Suleyken" (1955) sowie die Romane "Der Mann im Strom" (1957), "Deutschstunde" (1968) und "Fundbüro" (2003). Er ist Verfasser zahlreicher Hörspiele, u.a.: "Die Zeit der Schuldlosen), "Die Zeit der Schuldigen" (1961), "Das Labyrinth" (1967), "Fallgesetze" (1978).
Erstsendung: 04.01.1995
Datenquelle(n): dra
dra
dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Gotthold Ephraim Lessing
produziert in: 1973
produziert von: BR
Laufzeit: 18 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Leonhard Koppelmann
Bearbeitung: Leonhard Koppelmann
Inhalt: Als Lessing 1749 sein kleines Lustspiel "Die Juden" schrieb, war er gerade 20 Jahre alt. Als kühn und radikal kann dieses Jugendwerk Lessings bezeichnet werden. Zum ersten Mal staht die Figur eines positiv gezeichneten Juden auf der Bühne. Ein Reisender rettet einem Gutsherrn, der von seinen eigenen, als Juden verkleideten Bediensteten überfallen wird, das Leben. Aus Dankbarkeit will ihm der Baron seine Tochter zur Frau geben. Als dieser bekennt, "Ich bin Jude", ist der Baron sprachlos und seine zuvor geäußerten antisemitischen Vorurteile werden ad absurdum geführt. Das in die Form einer Komödie gekleidete Stück voller Sprachwitz ist ein zeitlos aktuelles Werk über Vorurteile, religiöse Toleranz und Antisemitismus.
Sprecher:Christine Ostermayer (Erzählerin)
Herbert Bötticher (Vater)
Regine Hackethal (Wumme)
MusikerPeter Kaizar (Cembalo. Gitarre, Kementsche, Perkussion) Toni Burger (Geige) Georg Mittermayr (Flöte)
Daten zu Gotthold Ephraim Lessing:geboren: 22.01.1729
gestorben: 15.02.1781
Vita: Gotthold Ephraim Lessing (* 22. Januar 1729 in Kamenz, Markgraftum Oberlausitz; † 15. Februar 1781 in Braunschweig) war ein bedeutender Dichter der deutschen Aufklärung. Mit seinen Dramen und seinen theoretischen Schriften, die vor allem dem Toleranzgedanken verpflichtet sind, hat dieser Aufklärer der weiteren Entwicklung des Theaters einen wesentlichen Weg gewiesen und die öffentliche Wirkung von Literatur nachhaltig beeinflusst. Lessing ist der erste deutsche Dramatiker, dessen Werk bis heute ununterbrochen in den Theatern aufgeführt wird.

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Erstsendung: 22.06.2016
Datenquelle(n): dra
ORF
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 8 von insgesamt 35
Titel:
Autor: Carey Harrison
produziert in: 2001
produziert von: Bauhaus-Universität Weimar
Laufzeit: 6 Minuten
Regie: Klaus-Dieter Pittrich
Übersetzer: Hubert von Bechtolsheim
Inhalt: Der alte General Gao wird von der Kaiserin persönlich in die Hauptstadt zurückgerufen. Zusammen mit seinem langjährigen Adjutanten Li Shen-Ch´i, den er wie einen Sohn liebt, macht er sich auf die lange Reise. Im Palast der Kaiserin erfährt er, daß sie ihn heiraten möchte. Zuvor will sie ihn jedoch auf die Probe stellen. Gao ist bereit dazu, allerdings nur, wenn auch Li Shen-Ch´i sich am Ende eine Frau aussuchen darf. Die Kaiserin ist einverstanden, unter der Bedingung, daß auch Li Shen-Ch´i sich den Prüfungen unterzieht. Bei seiner Ankunft hat Li Shen-Ch´i, dem das Hofzeremoniell größte Mühe macht, ausgerechnet die Konkubine Wang kennengelernt, und diese wünscht er sich als Frau. Doch plötzlich überfällt Li Shen-Ch´i die Angst. Besteht er die Aufgaben nicht, bedeutet das den sicheren Tod. Gao ist zuversichtlich, aber Li Shen-Ch´is Zweifel scheinen berechtigt.
Sprecher:Heiko Bartels
Jan Brüggemeier
Sonja Hartmann
u.a.
Daten zu Carey Harrison:geboren: 1944
Vita: Carey Harrison, 1944 in London als Sohn des Schauspielerpaares Rex Harrison und Lilli Palmer geboren, lehrt am Brooklyn College/New York und schreibt Romane, Theaterstücke, Drehbücher und Hörspiele.
Hompepage o.ä.: http://careyharrison.net/
Erstsendung: 26.12.1996
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 9 von insgesamt 35
Titel:
Autor: Joseph Roth
produziert in: 1962
produziert von: SR
Laufzeit: 69 Minuten
Regie: Harald Krewer
Bearbeitung: Helmut Peschina
Inhalt: Die Kapuzinergruft, Grabstätte der österreichischen Kaiser, ist Symbol der vergangenen Donaumonarchie. Der 1938 erschienene Roman Joseph Roths spielt kurz vor, während und nach dem Ersten Weltkrieg; er endet mit dem "Anschluß" Österreichs an das Deutsche Reich 1938. Die Hauptfiguren sind - wie im "Radetzkymarsch" - Angehörige der Trotta-Familie, die in dem allgemeinen Umbruch nach dem Krieg 1918 entwurzelt und mittellos wurden. Dem voraus ging für die Trottas ein Aufstieg über mehrere Generationen, der aus dem slowenischen Sipolje über die österreichisch-ungarische Armee bis in die Machtsphäre des Kaisers Franz Joseph und des Erzherzogs und Thronfolgers Franz Ferdinand führte. Der Erzähler jedoch, der von seinem Leben außerhalb dieser adligen Kreise und von seinem Weg aus der Welt berichtet, stemmt sich gegen die Zeit, verzweifelt, aussichtslos und anrührend. "Im heutigen Österreich und in den ehemaligen Kronländern wird es nur noch wenige Menschen geben, in denen der Name unseres Geschlechts irgendeine Erinnerung hervorruft. In den verschollenen Annalen der alten österreichisch-ungarischen Armee aber ist unser Name verzeichnet, und ich gestehe, dass ich stolz darauf bin, gerade deshalb, weil diese Annalen verschollen sind. Ich bin nicht ein Kind dieser Zeit, ja, es fällt mir schwer, mich nicht geradezu ihr Feind zu nennen.." (Joseph Roth, Die Kapuzinergruft).
Sprecher:Hanns Ernst Jäger (Georges)
Günter Kind (Sibilot)
Ricarda Benndorf (Veronique)
Peter Arthur Stiege (Landstreicher)
Fränze Roloff (Landstreicherin)
Hans Heinz Klüfer (Inspektor)
Gert Tellkampf (Lerminier)
Friedrich Otto Scholz (Merciat)
Erich Herr (Bergerat)
Wolfgang Gretscher (Polizist)
Gerd Berger (2. Polizist)
Fred Schroer (Jules)
Willkit Greuèl (Périgord)
Eberhard Krug (Tavernier)
Walter Hirt (Mouton)
Hans Goguel (Charivet)
Heinz Stoewer (Demidoff)
MusikerAnne Harvey-Nagl (Geige) Lorenz Raab (Trompete) Christoph Walder (Horn) Clemens Wenger (Klavier) Max Nagl (Saxophon, Klarinette)
Daten zu Joseph Roth:vollständiger Name: Moses Joseph Roth
geboren: 02.09.1894
gestorben: 27.05.1939
Vita: Moses Joseph Roth (* 2. September 1894 in Brody, Ostgalizien; † 27. Mai 1939 in Paris) war ein österreichischer Schriftsteller und Journalist.
Joseph Roth hat seine Herkunft zum Gegenstand vielfacher Verschleierungen und Mystifikationen gemacht. Vor allem die Person seines Vaters erschien in mehrfachen schillernden Umgestaltungen: Er sei der außereheliche Sohn eines österreichischen Offiziers, eines polnischen Grafen, eines Wiener Munitionsfabrikanten. All diesen Erzählungen ist gemeinsam der frühe Verlust des Vaters. Dementsprechend zieht sich der Vaterverlust, und in übertragener Form der Verlust des Vaterlandes, nämlich der österreichischen Monarchie, als roter Faden durch Roths Werk.

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Erstsendung: 28.03.2012
Datenquelle(n): dra
dra
ORF
ORF
YaGru
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vorheriger  / nächsterTreffer 10 von insgesamt 35
Titel:
Autor: Fred Vargas
produziert in: 2009
produziert von: DKultur
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Ulrich Lampen
Bearbeitung: Andrea Otte
Übersetzer: Tobias Scheffel
Inhalt: Im Garten der Sängerin Sophia im Pariser Faubourg St. Jacques steht eines Morgens ein Baum, der am Tage zuvor noch nicht da stand. Niemand hat ihn gepflanzt. Sophia empfindet ihn wie eine Bedrohung. Wenige Tage später ist sie spurlos verschwunden. Ihr Nachbar Marc, ein junger Historiker, derzeit ohne Job und ohne Frau, beginnt auf eigene Faust zu recherchieren, da weder der Ehemann noch die Polizei sich zunächst für den Fall interessieren.

Und je tiefer er gräbt - unter der rätselhaften Buche wie in der Vergangenheit der verschwundenen Diva - , um so mehr Steine bringt er ins Rollen, die zwei Morde auslösen, bis er am Ende auf einen uralten Hass stößt, der beinahe auch ihn das Leben kosten wird.
Sprecher:Elvira: Astrid Meyerfeldt
Anton: Martin Seifert
André: Jens Wawrczeck
Marion: Eva Garg
Der Bauer: Wolfgang Condrus
Daten zu Fred Vargas:geboren: 07.06.1958
Vita: Fred Vargas, geboren 1958, Mutter eines Sohnes und Archäologin im Hauptberuf, ist die bedeutendste französische Kriminalautorin. Sie wird in über 30 Sprachen übersetzt und erhielt 2004 den Deutschen Krimi Preis.

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Erstsendung: 02.06.2002
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Titel:
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 8.2000
Autor: Raoul Schrott
produziert in: 2000
produziert von: WDR
Laufzeit: 6 Minuten
Regie: Barbara Schäfer
Ulrike Haage
Bearbeitung: Michael Farin
Inhalt: Die Wüste Lop liegt in der unberührten, ungefähren Mitte der Erde, an ihrem Rand ein ausgetrockneter See. Das Haus liegt auf einem Hügel. In einem Zimmer stehen ein Eichentisch und eine Truhe; in der Fensternische liegen ein Pinienzapfen, ein Cri-Cri und ein Stein. Einmal in der Woche nimmt Raoul Louper den Bus nach Kairo, und damit aber sind wir schon mitten in der Geschichte. Raoul Schrott ist der Autor dieser Geschichte. Sie erzählt von Wahlverwandtschaften, von der Liebe und den Reisen, die zu Elif, Francesca und Arlette und von ihnen wieder fort führten, von einzelnen Augenblicken und vom Verfließen der Zeit. Sie erzählt, poetisch eindrücklich und in äußerster Einfachheit, von den Orten, wo es sogenannte "singende Sande" gibt, vom Treibsand, von Küstenstrichen und Wüsten. Ulrike Haages Komposition erzählt mit dem Gesang Sussan Deyhims von diesen Klängen. Fast wie von allein verknüpfen sich die Stränge und Handlungsfäden dieser Geschichte, die von der Mitte des Lebens und von drei Frauen berichtet, nicht zuletzt aber vom Fremden. Und die Fragen beginnen: Woran erinnert der Pinienzapfen? Was ist ein Cri-Cri? Woher stammt der Stein? Worum eigentlich kreist das Gespräch an diesen Abenden in Kairo? Und vor allem, wer ist der Erzähler dieser Geschichte?
Sprecher:Ralf Wolter (Anton, Antonowitsch)
Kornelia Boje (Antonia Antonowa)
Jens Harzer (Iwanuschka)
Grete Wurm (Olga Karfunkula, Hexe)
Peter Fricke (Zar Aleksej)
Irina Wanka (Alenuschka)
Karin Anselm (Prinzessin Sonja)
MusikerSussan Deyhim (voc)
Daten zu Raoul Schrott:geboren: 17.01.1964
Vita: Raoul Schrott, geb. 1964, Lyriker, Romancier, Hörspielautor, Übersetzer. Studium der Literatur- und Sprachwissenschaft in Norwich, Paris, Berlin, Innsbruck. 1986 Sekretär des französischen Schriftstellers Philippe Soupault, danach Lektor am 'Istituto orientale' in Neapel. Hörspiele u.a. "lingua franca sonora I-IV" (BR 1994- 1995), "Hotels" (BR 1995, mit Klaus Buhlert, Hörspiel des Jahres 1995), "Finis terrae" (mit Klaus Buhlert, BR/ORF 1996), "Tropen" (BR/HR/ORF 1998), "Die Erfindung der Poesie" (BR/HR/ORF 1998), "Zarzura" (mit Michael Farin, BR 1998), "Die Wüste Lop Nor" (mit Michael Farin, BR 2000, Hörspiel des Monats August), "Gilgamesh" (BR 2001, Hörspiel des Monats Oktober), "Die Blüte des nackten Körpers" (SWR/HR 2010), "Erste Erde Epos"(BR 2013/14).
Erstsendung: 20.08.2000
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Stewart O'Nan
produziert in: 1993
produziert von: DS Kultur; ORF
Laufzeit: 43 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Ulrich Lampen
Bearbeitung: Ulrich Lampen
Übersetzer: Thomas Gunkel
Inhalt: 1974 in der Kleinstadt Butler, Pennsylvania; ein verschneiter Winternachmittag. Annie ist eine hübsche Frau, der nichts im Leben gelingen will, nicht einmal, ihre Liebsten vor Schaden zu bewahren. Sie liebt ihren Mann Glenn und treibt ihn in den Alkoholismus; sie vergöttert ihre kleine Tochter Tara und misshandelt sie beim geringsten Anlass; sie vertraut ihrer besten Freundin und betrügt sie mit ihrem Mann. Auch in Arthurs Leben geht manches schief. Seine Eltern lassen sich scheiden; seine Mutter fängt an zu trinken, er selbst wird zum Psychiater geschickt. Trotz seines fassungslosen Staunens über die unverständliche Erwachsenenwelt, fängt er an, um sein Glück zu kämpfen, und wird mit der Liebe seiner Schulfreundin belohnt. Indessen wenden sich die zerstörerischen Kräfte, die Annie gerufen hat, allmählich gegen sie selbst und ziehen sie in den Strudel der Gewalt ... Menschliche Ohnmacht und Unzulänglichkeit, aber auch Armut und Perspektivlosigkeit sind die treibenden Kräfte dieser bewegenden Geschichte. O'Nan schildert Annie Marchands unausweichliche Tragödie mit einer zarten Poesie, die unsentimentales Mitgefühl und genaueste Beobachtung verbindet. Er ist ein Meister der kleinen, alltäglichen Geste, der er jäh und überraschend Gewicht und Größe gibt - ein sanfter Moralist, der uns zwingend vorführt, wie leicht und unmerklich die Menschen sich in Schuld verstricken. Gleichwohl wird man sich nach dem Hören von "Engel im Schnee" nicht an ihr Scheitern erinnern, sondern an ihre Würde, die ihnen trotz aller Schicksalsschläge erhalten bleibt.
Sprecher:Jürgen Hentsch (Vogelsang)
Volkmar Kleinert (Fasching)
Daten zu Stewart O'Nan:geboren: 04.02.1961
Vita: Stewart O'Nan, geboren 1961 in Pittsburgh, arbeitete als Flugzeugingenieur und studierte Literaturwissenschaft. Für seinen Erstlingsroman "Engel im Schnee" erhielt er 1993 den William-Faulkner-Preis. Nach seinen Vorlagen entstanden die Hörspiele "Die Speed Queen" (WDR 1998) und "Engel im Schnee" (HR/DeutschlandRadio Berlin 1999).
Hompepage o.ä.: http://stewart-onan.com/
Erstsendung: 02.01.2000
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 13 von insgesamt 35
Titel:
Autor: Helma Sanders-Brahms
produziert in: 1981
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Fantasy
Regie: Helma Sanders-Brahms
Inhalt: In der vierzehnten Nacht erzählt Schach-Razed die leidenschaftliche Liebesgeschichte von Schems Anahar, der Lieblingssklavin des Sultans, und dem persischen Prinzen Ali; der Prinz und die schöne Sklavin lernen sich beim Gewürzhändler Abul Hassan kennen. Aber ihre Liebe ist zur Heimlichkeit verdammt, da die Sklavin dem Sultan gehört. Ein heimliches Treffen wird entdeckt. Die Liebenden und ihre Helfer werden grausam verfolgt, so dass ihnen nur Flucht und Tod bleiben.
Sprecher:Walter Niklaus (Lopez)
Seifert Martin (Miqueles)
Ulrich Voß (Pepe)
Friedrich Richter (Agustin)
Ruth Kommerell (Carmen)
Carla Valerius (Maria)
Katarina Tomaschewsky (Josefina)
Gerda-Luise Thiele (Sprecherin)
Günter Zschäckel (Erster Radiosprecher)
Thomas Kästner (Zweiter Radiosprecher)
Klaus Mertens (Direktor)
MusikerAlireza Asgharnia (Flöte) Zabih Abbasi (Laute)
Erstsendung: 04.06.2001
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Helma Sanders-Brahms
produziert in: 1985
produziert von: SDR
Laufzeit: 42 Minuten
Genre: Fantasy
Regie: Robert Matejka
Inhalt: Schah-Razade erzählt nun das Märchen "Der Fischer mit dem Geiste", in dem ein Mensch unschuldig das Opfer düsterer Mächte wird, die an ihm eine Kränkung rächen wollen. Anders jedoch als zuvor der Kaufmann, setzt der Fischer List ein, um der Bedrohung zu entgehen. Die seltsamen Fische, die ihn der Geist dann fischen läßt, sind verzauberte Gläubige der vier in der morgenländischen Welt vertretenen Glaubensrichtungen. Sie führen ihn an einen Königshof, dessen König dank seiner Hilfe in einer versteinerten Stadt Befreiung aus einem erotischen Alptraum findet.
Sprecher:
offen
Hans Timerding (Geschichtenerzähler)
Sigrid Rautenberg (Frau)
Siegfried Wischnewski (John Carruthers)
Charles Wirths (Carlos Ronson)
Horst Sachtleben (Santosh)
Erstsendung: 05.06.1993
Datenquelle(n): YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Hans Neuenfels
produziert in: 1989
produziert von: ORF-T
Laufzeit: 47 Minuten
Genre: Biographie
Regie: Hans Neuenfels
Vera Wildgruber
Inhalt: Ein romantisches Treatment über eine Begegnung Giuseppe Verdis (1813-1901) mit der Dichterin Sylvia Plath (1932-1963)

In San Angelo, einem Fischerdorf auf der Insel Ischia, kommt es zu einer fiktiven Begegnung zwischen Giuseppe Verdi und Sylvia Plath. Die in immer neuen Einstellungen beobachtete Begegnung zwischen dem großen italienischen Komponisten und der amerikanischen Schriftstellerin ist der poetisch-obsessive Einfall eines Regisseurs, einen Film ausschließlich mit Toten zu drehen. In der Welt der Toten finden Giuseppe und Sylvia wie Vater und Tochter zueinander. Von Sylvia angezogen, entdeckt schließlich ein weiterer Toter, der junge und schöne Kellner Roberto, jene surreale Welt, in der man die Lebenden ruhen läßt und die Toten "unvergänglich lebendig" hält. Die Konstellation Verdi, Sylvia und Roberto verwandelt sich nach und nach in ein opernhaftes Tableau, in dem sie als Lear, Cordelia und Edgar zusammen ein dramatisches Spannungsfeld bilden.
Sprecher:Angelica Ladurner (Midi 1)
Constanze Köberl (Midi 2)
Katharina Welser (Midi 3)
Rita Frasnelli (Midi 4)
Pepi Grießer (Vater)
Doris Goldner (Mutter)
Irma Frajo-Apor (Frl. Schreier)
Walter Sachers (Franz)
Martin Walch (Florian)
Ludwig Dornauer (Doktor)
Marion Richter (Schwiegermutter)
Klaus Rohrmoser (Metzger)
Daten zu Hans Neuenfels:Vita: Hans Neuenfels, geboren 1941 in Krefeld, absolvierte seine Regieausbildung am Max-Reinhardt-Seminar in Wien und begann seine Laufbahn am Trierer Theater. Heute gehört er zu den profiliertesten Theater- und Opernsregisseuren im deutschsprachigen Raum.
Erstsendung: 08.11.1994
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Nick Hornby
produziert in: 1993
produziert von: HR; BR; MDR; SWF
Laufzeit: 120 Minuten
Regie: Ulrich Lampen
Mark Ginzler
Bearbeitung: Katrin Zipse
Übersetzer: Clara Drechsler
Harald Hellmann
Inhalt: Ein Roman quer durch die Geschichte der Popmusik

"Von allen Menschen, die ich kenne, haben diejenigen am wenigsten Glück in der Liebe, denen Popmusik am meisten bedeutet", sagt Rob Fleming und weiß, wovon er spricht. Er ist Inhaber eines schlechtgehenden Plattenladens und soeben hat ihn seine Freundin Laura verlassen. Und auch wenn er sich nach Kräften bemüht, deshalb nicht besonders unglücklich zu werden - er gönnt Laura nicht einmal einen Platz auf seiner "Top Five" der unvergesslichsten Trennungen - wird er eben doch ganz besonders unglücklich. Was tut ein Musikfreak, der sich mit 35 Jahren plötzlich und ziemlich unfreiwillig damit konfrontiert sieht, sich mit seinem Leben im Allgemeinen und seinen Beziehungen im Besonderen auseinanderzusetzen? Er ordnet seine Plattensammlung neu. Und verliebt sich in eine amerikanische Sängerin. Bedenklich wird es erst, wenn selbst das nichts mehr hilft. "High Fidelity" ist der zweite Bestseller-Roman des britischen Autors Nick Hornby.
Sprecher:Andreas Zimmermann (Schauspielschüler)
Thomas AhrensGünther AmbergerGunda AurichChristoph BantzerSusanne BarthRufus BeckRolf BeckerVerena von BehrEdgar BessenJan BiczyckiJoachim BlieseEdgar M. BöhlkeHorst BollmannHans BrennerHans CaninenbergMarleen DiekhoffChristoph EichhornWilfried ElsteIngeborg EngelmannKarina FallensteinPeter FitzWolfgang ForesterPeter FrankeMatthias FuchsGerhard GarbersPetro GavejdaHeinrich GiskesRainer GoernemannSylvester GrothMatthias HaaseGustl HalenkeHans-Peter HallwachsMonika HansenGert HauckeJürgen HentschMonika HessenbergWolfgang HinzeDonata HöfferThomas HoltzmannHannelore HogerJoachim HöppnerErnst JacobiSiegfried KernenWolfram KochMichael KönigCarmen Renate KöperUwe KoschelVolkert KraeftHans KremerGünther LampePeter LohmeyerDörte LyssewskyDieter MannUllrich MathesOtto MelliesDietmar MuesSonja MustoffVolker NiederfahrenhorstElke PetriRainer PhilippiMichael PopkovFriedrich Karl PraetoriusThilo PrücknerFriedhelm PtokJörg RatjenMatthias RedlhammeWerner RehmWalter RenneisenSebastian RudolphSiemen RühaakGerd SamariterOtto SanderErnst August SchepmannHildegard SchmahlElisabeth SchwarzStefan SchwarzPeter SiegenthalerVolker SpahrWolf-Dietrich SprengerHelmut StangeGisela SteinMoritz StoepelHermann TreuschWerner TritzschlerGoennadi VenguerovGerd WamelingUlrich WildgruberRéne Fischer (Kind)
Paula Liszko (Kind)
Jan Muñoz (Kind)
Maike Nolte-Hilbig (Kind)
Stefan Bieke (Schauspielschüler)
Sebastian Jacobi (Schauspielschüler)
Martin Horn (Schauspielschüler)
Clemens Löhr (Schauspielschüler)
Frank Riede (Schauspielschüler)
Kai Scheve (Schauspielschüler)
Ute Springer (Schauspielschüler)
Gregor Weber (Schauspielschüler)
Daten zu Nick Hornby:geboren: 17.04.1957
Vita: Nick Hornby (* 17. April 1957 in Redhill) ist ein britischer Schriftsteller. Er gilt als einer der wichtigsten aktuellen Vertreter der Popkultur bzw. Popliteratur. Zu seinen bekanntesten Werken zählen Fever Pitch, High Fidelity und About a Boy.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 17.01.2000
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Jon Fosse
produziert in: 1980
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 30 Minuten
Regie: Ulrike Brinkmann
Beate Becker
Übersetzer: Hinrich Schmidt-Henkel
Inhalt: Zwei Männer fahren aufs Meer hinaus in einem Segelboot. Sie vertrauen einander, kennen sich aber nicht so gut, dass der eine um die Ängste des anderen weiß. In einer Bucht gehen sie vor Anker: reden, trinken. Beinahe hätte es der eine nicht wieder aufs Boot geschafft. Er rutscht aus, während der andere schon das Segel setzt.
Eigentlich wollten sie umkehren, doch sie treiben aufs offene Meer. Der eine genießt die ungewisse Fahrt, der andere fürchtet sich, weiß aber, dass sie nur gemeinsam das Boot manövrieren können. Sein innerster Wunsch, einfach zu verschwinden, wird immer drängender. Dann stürzt er in die Wellen und ist fort, schwer wie ein Stein, leicht wie der Wind.
MusikerEugenie Kleesattel Sabine Winkler
Daten zu Jon Fosse:geboren: 29.09.1959
Vita: Jon Fosse, 1959 geboren in der norwegischen Küstenstadt Haugesund, international gefeierter und mit zahlreichen Preisen und Auszeichnungen geehrter Dramatiker, Romancier und Lyriker, lebt in Bergen.
Erstsendung: 03.05.2009
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Titel:
Autor: Franziska Sperr
produziert in: 1955
produziert von: NWDR
Laufzeit: 60 Minuten
Genre: Biographie
Regie: Irene Schuck
Bearbeitung: Irene Schuck
Inhalt: Franziska zu Reventlow (1871-1918), Malerin und Schriftstellerin, war umschwärmter Mittelpunkt der Schwabinger Bohème. Franziska Sperr zeichnet in ihrem Hörspiel Stationen einer außergewöhnlichen Biographie nach: Auf der Fahrt nach Ascona, wo die "wilde Gräfin" durch eine Zweckehe mit Erbschaftsaussicht finanzielle Sicherheit zu finden hofft, erinnert sie sich an ihre erste Ehe mit einem Gerichtsassessor, die an ihrem Freiheitsdrang, an ihren zahllosen Affären und an ihrer kompromißlosen Existenz als Künstlerin zerbrach.
Sprecher:Carl-Heinz Schroth (Betteredge)
Max Eckard (Franklin Blake)
Herbert Steinmetz (Sergeant Cuff)
Heinz Reincke (Godfrey Ablewhite)
Karin Jacobsen (Miss Rachel)
Charlotte Kramm (Miss Clack)
Daten zu Franziska Sperr:Vita: Franziska Sperr, Jahrgang 1945, lebt am Starnberger See als freie Journalistin und Autorin. 1995 schrieb sie über das Leben der Franziska zu Reventlow die Romanbiographie "Die kleinste Fessel drückt mich unerträglich".
Erstsendung: 15.12.1996
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Morti Vizki
produziert in: 1982
produziert von: SDR
Laufzeit: 30 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Michael Schlimgen
Übersetzer: Walburg Wohlleben
Inhalt: Malthe, ein sehr alter Mann, bekommt Besuch von jungen Leuten, die offenbar bei ihm Pflegedienst leisten. Sie sind unwirsch, überheblich und eigentlich nur darauf aus, ihn in ein Heim zu entsorgen. Warum? Malthe ist einer der letzten Menschen in diesem Land, das von Klonen bewohnt wird. Menschen bergen Gefahr, müssen eingesperrt werden. Die Klone haben Angst vor emotionalem Potential, dem das ihre unterlegen ist, sie fürchten alles, was sie glauben, von den wenigen noch lebenden Menschen zu wissen - und das, obgleich sie selbst unsterblich sind. Malthe aber findet einen Weg, dieser Qual der Unsterblichkeit zu entgehen.
Daten zu Morti Vizki:geboren: 1963
Vita: Morti Vizki, geboren 1963, lebt als Schriftsteller in Dänemark. Er veröffentlichte neben Lyrik und Romanen vor allem Hörspiele und gilt als interessanteste Theaterbegabung der jüngeren Generation seines Landes. Mit "Die Angst vor den Messern" stellt der WDR erstmals den Hörspielautor Vizki in deutscher Sprache vor.
Erstsendung: 13.10.2000
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Arthus C. Caspari
produziert in: 1998
produziert von: DKultur; HR
Laufzeit: 49 Minuten
Regie: Ulrike Brinkmann
Komponist: Michael Riessler
Inhalt: In "Jenseits des Wahnsinns" schildert Autor Arthus (C) Caspari das Schicksal der Mutter Karls V., die als "Johanna die Wahnsinnige" in die Geschichte einging. Kurz vor seinem Tod im Jahre 1558 versucht Karl V. sich aus den vom ihm oft wütend angezweifelten Berichten ein Bild über seine Mutter Juana zu machen. War sie tatsächlich geisteskrank oder nicht vielmehr ein Opfer von Ränkespielen im Zentrum einer Weltmacht?
Sprecher:Eva Mattes (Erste und zweite Frau)
Daniel Morgenroth (Lenz/Friedl)
Daten zu Arthus C. Caspari:Vita: Arthus (C) Caspari, 1921 in Köln geboren. Seit 1945 arbeitet er als freier Regisseur an verschiedenen Theatern sowie als Funk- und Fernsehregisseur. Er veröffentlichte den Roman "Friedhof der Maulwürfe", schrieb Drehbücher und Hörspiele, von denen RIAS "Das Verhör des Spinoza" (Prix Futura 1987), "Kein Märtyrer für die Revolution" und "Die Gleichzeitigkeit der Vereisung oder Haben Sie Shoa gesehen?" produzierte.
Erstsendung: 27.05.1992
Datenquelle(n): dra
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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