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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 41
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Titel: Anna Marx und der Kaviar
Anna Marx (Folge 3)
Autor: Christine Grän
produziert in: 1991
produziert von: SWF
Laufzeit: 42 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Ursula Langrock
Inhalt: Anna Marx, Klatschtante beim Bonner WOCHENMAGAZIN, groß und üppig, rothaarig und trinkfest, mit starken Neigungen zu detektivischen Nebenjobs, sitzt diesmal selbst in der Patsche. Sie soll geklaut haben! Und zwar Kaviar - zwei Dosen! Das behaupten die Hausdetektive eines Supermarktes: Braun und Lausitz. - Alle, denen Anna diese Begebenheit voller Zorn erzählt, schlagen schamhaft die Augen nieder, raten ihr, das Bußgeld zu bezahlen. Sogar ihr Rechtsanwalt meint das. Empörend ist für sie jedoch, daß Philipp Handke, jener verheiratete Biedermann, den Anna nun mal liebt, ihren Unschuldsbeteuerungen nicht zu glauben scheint. Die Angst vor Skandal in Bonn ist groß. Annas Mutter Caroline, gerade aus Hamburg zu Besuch, ist da anders gestrickt. Am Ende hält Anna Marx doch wieder die Fäden in der Hand, indem sie einen Skandal entlarvt, als dessen Opfer sie zunächst ausersehen war.
Sprecher:Regina Lemnitz (Anna Marx)
Gisela Trowe (Caroline Marx (ihre Mutter))
Klaus Barner (Philipp Handke)
Andreas Szerda (Hausdetektiv)
Bernd Tauber (Hausdetektiv Lausitz)
Peter Heusch (Staatsanwalt)
Verena von Behr (Gerlinde Lockmann)
Walter Sittler (Rechtsanwalt Volker Kirch)
Gisela Keiner (Frau Weller (Ladendiebin))
Helmut Wöstmann (Herr Milde (Ladendieb))
Patrick Blank
Manfred Böhm
Helene Elcka
Jürgen Franz
Michael Hanemann
Christine Heiß
Luna Metzroth
Peter Panhans
Heide von Raab
Willi Schneider
Reinhart von Stolzmann
Annette Weber-Diehl
Daten zu Christine Grän:geboren: 18.04.1952
Vita: Christine Grän, geboren 1952 in Graz, hat - vergnüglich Gift versprühend - die Szene der Fake-Promis und Geldmänner aufs Korn genommen. Nach der Kriminalkommissarin Anna Marx ist ihr mit Felicitas Wondraschek eine weitere Frauenrolle geglückt, die gleichermaßen Spannung und Witz, Nachdenklichkeit und Schwung in die Handlung bringt. Christine Grän war nach ihrem Studium Redakteurin bei einer Bonner Tageszeitung. Sie schreibt Drehbücher und Hörspiele. Der WDR sendete zuletzt von ihr "Anna Marx und die Mörderin" (2000).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 06.10.1991
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 41
Titel: Bei Erinnerung Mord
Autor: Didier Daeninckx
produziert in: 2004
produziert von: SR; DLR
Laufzeit: 43 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Stefan Dutt
Bearbeitung: Sabine Wollowski
Komponist: Andrea Carola Kiefer
Dramaturgie: Anette Kührmeyer
Übersetzer: Stefan Linster
Inhalt: Paris, 17. Oktober 1961: Tausende von Algeriern versammeln sich in der Pariser Innenstadt, um gegen den Algerienkrieg der Franzosen zu demonstrieren. Die Polizei reagiert mit unvorstellbarer Brutalität: Auf die unbewaffneten Demonstranten wird das Feuer eröffnet, einige werden gefesselt in die Seine geworfen. Über hundert Menschen kommen in dieser Nacht zu Tode - so weit die Fakten.Unter den Opfern ist auch der Studienrat Roger Thiraud - warum, bleibt ein Rätsel. Einundzwanzig Jahre später scheint sein Sohn Bernard auf der richtigen Spur zu sein, denn der Historiker wird bei seinen Nachforschungen in Toulouse auf offener Straße erschossen. Als Inspektor Cadin mit seinen Ermittlungen beginnt, ahnt er zunächst nicht, ob und wie beide Morde zusammenhängen, noch dass er dabei mit einem der dunkelsten Kapitel in der französischen Geschichte konfrontiert werden wird.
Sprecher:Robert Gallinowski (Inspektor Cadin)
Michael Hanemann (Brigadier Lardenne)
Udo Kroschwald (Chef-Brigadier Bourrassol)
Klaus Herm (Pierre Cazes)
Otto Mellies (Chefarchivar Lécussan)
Lutz Mackensy (Fotograf)
Tilmar Kuhn (Totengräber/Beamter)
Heidrun Bartholomäus (Witwe Thiraud)
Maresa Lühle (Claudine Chenet)
Anian Zollner (Dalbois)
Daten zu Didier Daeninckx:geboren: 27.04.1949
Vita: Didier Daeninckx (* 27. April 1949 in Saint Denis) ist ein französischer Krimiautor, der als einer der bedeutenden zeitgenössischen Kriminalschriftsteller Frankreichs gilt.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 16.05.2004
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 41
Titel: Blätter im Wind
Autor: Gerold Ducke
produziert in: 2017
produziert von: SR; DLF
Laufzeit: 64 Minuten
Regie: Beatrix Ackers
Komponist: Henrik Albrecht
Inhalt: „Die Kolbannette ist der Name einer Edelziege von vornehmen Pedigree. Ihr Fell ist seidig und hat einen Schimmer ins Romantisch-Blaue. Ihre vier graziösen Beine tragen sie leicht, aber nicht immer sicher überall dorthin, wohin sie, mit einer Leidenschaft zu hohen Bergen, gern möchte. So muss sie bisweilen, wenn sie sich wieder irgendwo verstiegen hat, heruntergetragen werden.“ So liebevoll-ironisch beschrieb Franz Blei die deutsch-französische Schriftstellerin Annette Kolb. 1961 recherchiert eine andere Annette für eine Radiosendung über die aus dem Exil nach Deutschland zurückgekehrte Kolb. Aber sie ist nicht so leicht fassbar, weder als Autorin, noch als Mensch, muss Annette feststellen.
Sprecher:Barbara Nüsse (Annette Kolb)
Janina Sachau (Annette Heindl)
Walter Gontermann (Gärtner)
Yohanna Schwertfeger (Kellnerin)
Katharina Matz
Felix von Manteuffel
Michael Hanemann
Matthias Matschke
Daten zu Gerold Ducke:geboren: 1948
Vita: Gerold Ducke, Jahrgang 1948, Studium der Pädagogik, Germanistik und Philosophie. Dozent in der Erwachsenenbildung. Lebt in Berlin. Veröffentlichungen über Brecht, Ernst Lubitsch und den Charakterkomiker Curt Bois („Der Humor kommt aus der Trauer“, 2001). Lesungen zu verschiedenen literarischen Themen (Wilhelm Raabe, Georg Hermann, Lyrik des Exils, Annette Kolb u.a.) „Weiße Hirsche“ ist sein Hörspiel-Debüt.
Erstsendung: 03.12.2017
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 41
Vorige/nächste Ausstrahlung:17.10.2018 um 21:30 bei DKultur
Titel: Das Dorf ist überall - ein Landtagebuch
Autor: Beate Becker
produziert in: 2016
produziert von: DKultur
Laufzeit: 57 Minuten
Regie: Beate Becker
Judith Lorentz
Komponist: Roland Vanecek
Inhalt: Sie lebt mit Mann und Kind in einem kleinen Dorf in der Pfalz und muss feststellen: Das Landleben ist schön, aber anders. Und es ist nichts für Anfänger, vor allem wenn man aus der Großstadt kommt. Hier ist jeder Tag ein Sonntag. Im Dorf gibt es kein Geschäft, kein Kino, kein Museum und der nächste Bioladen ist 27 km entfernt. Man lebt nicht im Altbau, sondern im Eigenheim und fährt ein neues Auto. Das Dorf singt zusammen im Chor, geht auf Beerdigungen, feiert und trinkt am Dorffest, der "Kerwe", dem Höhepunkt des Jahres.
Sprecher:Katja Sieder (Erzählerin / Ich)
Claudia Eisinger (Besucherin)
Wilfried Hochholdinger (Besucher)
Rainer Furch (Er)
Luis Simoes (Kind)
Hans-Michael Rehberg (Mann mit Rollator)
Theo Pfeiffer (Herr Adler)
Matthias Habich (Karl)
Michael Hanemann (Heinz)
Uwe Müller (Mann Schießstand/Zaun)
Regine Zimmermann (Sabine)
Annette Strasser (Kassiererin)
Rainer Reiners (Mann mit Hund)
Sebastian Becker (Harald)
Katharina Matz (Anni Lang)
Martin Eichberg
MusikerRoland Vanecek
Daten zu Beate Becker:geboren: 1967
Vita: Beate Becker, geboren 1967 in Nürnberg, arbeitet als Autorin und Regisseurin in Berlin und lebt in der Pfalz.
Erstsendung: 08.03.2017
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 41
Titel: Das Geld
Autor: Emile Zola
produziert in: 2013
produziert von: RB; NDR; DLR; SR
Laufzeit: 192 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Christiane Ohaus
Bearbeitung: Christiane Ohaus
Komponist: Michael Riessler
Übersetzer: Wolfgang Günther
Inhalt: In "Das Geld" beschreibt Zola realistisch und detailgenau die Genese eines großen Krachs an der Pariser Börse, den er zeitlich in die glänzende Endphase des Second Empire unter Napoleon III verlegt. Zola erzählt von Spekulanten, Finanzmaklern, großen Bankiers und kleinen Anlegern, von Zynikern, Aasgeiern, Moralisten, Revolutionären, von all den Opfern und Tätern in dem schwindelerregenden Spiel um das Geld, von ihren Intrigen, ihren Sehnsüchten und ihrer Verzweiflung, wenn in einer großen Blase alle Hoffnung zerplatzt. Der eigentliche Protagonist des Romans ist das Geld selbst. Es sind nicht länger die Menschen die Akteure ihres Schicksals, sondern die dingliche Macht des Geldes. Und natürlich sind es am Ende nicht die Macher, die vernichtet werden - die hecken wie Zolas Romanheld Saccard am Ende schon wieder fröhlich-ungeniert weitere Millionengeschäfte aus.

"Nie hatte Saccard die Börse aus der Vogelperspektive in so merkwürdiger Ansicht erblickt, mit den vier schiefen Ebenen ihres mächtigen Zinkdaches, überragt von einem starrenden Wald von Röhren. Die Spitzen der Blitzableiter richteten sich wie riesig lange Spieße drohend himmelwärts. Das Gebäude selbst war nur ein schmutziggrauer, nackter Steinwürfel, über dem eine zerfetzte Fahne flatterte. Einen eigentümlichen, verblüffenden Anblick boten Stufen und Säulengang, welche von schwarzen Ameisen gesprenkelt schienen, als sei der ganze Ameisenhaufen in Aufruhr und von einer hochgradigen Aufregung hin und her bewegt. 'Wie winzig klein erscheint das alles! Man meint, mit einem Griff könnte man sie alle in die Hand schließen.'"

"Das Geld' erzählt alles, was man über den Börsenwahn wissen muss." (Der Tagesspiegel)
Sprecher:Burghart Klaußner (Erzähler)
Andreas Grothgar (Saccard)
Markus Meyer (Mazaud)
Boris Aljinovic (Pillerault)
Hans Peter Korff (Moser)
Bernd Stegemann (Busch)
Max Hopp (Jantrou)
Roman Knizka (Hamelin)
Gerd Grasse (Berthier)
Michael Hanemann (Dejoie)
Horst Mendroch (Sédille)
Otto Mellies (Kolb)
Peter Kaempfe (Jacoby)
Michael Evers (Kellner)
Benjamin Kramme (Makler)
Christian Gaul (Charles)
Carmen-Maja Antoni (Mme Méchain)
Chris Pichler (Caroline)
Lisa Hrdina (Baronin)
Sabin Tambrea (Maxime)
Gerd Wameling (Huret)
Hans Diehl (Gundermann)
Patrick Güldenberg (Sigismond)
Matthias Walter (Massias)
Friedhelm Ptok (Daigremont)
Jennipher Antoni (Mme Mazaud)
Wilfried Hochholdinger (Marquis)
Alberto Fortuzzi (Sabatani)
Alexander Radszun (Delaroqaue)
Janusz Kocaj (Angestellter)
Katharina Matz (Gräfin)
Florian Anderer (Kommissionär)
Gabriele Blum (An-, Absage)
Gilles Chevalier (Schlagzeilen)
Robert Levin (Schlagzeilen)
Daten zu Emile Zola:vollständiger Name: Émile Édouard Charles Antoine Zola
geboren: 02.04.1840
gestorben: 29.09.1902
Vita: Émile Édouard Charles Antoine Zola (* 2. April 1840 in Paris; † 29. September 1902 ebenda) war ein französischer Schriftsteller und Journalist.
Zola gilt als einer der großen französischen Romanciers des 19. Jahrhunderts und als Leitfigur und Begründer der gesamteuropäischen literarischen Strömung des Naturalismus. Zugleich war er ein sehr aktiver Journalist, der sich auf einer gemäßigt linken Position am politischen Leben beteiligte.
Sein Artikel J’accuse …! (Ich klage an …!) spielte eine Schlüsselrolle in der Dreyfus-Affäre, die Frankreich jahrelang in Atem hielt, und trug entscheidend zur späteren Rehabilitierung des fälschlich wegen Landesverrats verurteilten Offiziers Alfred Dreyfus bei.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 25.12.2013
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 41
Titel: Der Streichholzpalast
Autor: Dirk Dobbrow
produziert in: 2009
produziert von: WDR
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Angeli Backhausen
Inhalt: Der Taxifahrer Werner Ritter leidet an Multipler Sklerose. Sein großer Traum ist es, der Krankheit zum Trotz einmal in seinem Taxi bis nach Peking zu fahren. Daheim bastelt er den chinesischen Kaiserpalast aus Streichhölzern nach. Er verliebt sich in die zehn Jahre jüngere Olga und verschweigt ihr seine Krankheit. Hans, seinen erwachsenen Sohn aus geschiedener Ehe, fleht er an, Olga nichts von seinem Zustand zu verraten. Kaum sind Werner und Olga ein Paar, erleidet er einen heftigen Krankheitsschub und sitzt fortan im Rollstuhl. Sie will dennoch zu ihm halten, aber Werner verzweifelt und wird jähzornig. Nach einem Streit wendet sich Olga hilfesuchend an Hans, doch auch der fühlt sich zu ihr hingezogen. Es kommt zu einem erbitterten Kampf zwischen Vater und Sohn.
Sprecher:Michael Hanemann (Werner)
Olga Meyerfeldt (Olga)
Heiko Senst (Hans)
Daten zu Dirk Dobbrow:geboren: 1966
Vita: Dirk Dobbrow, 1966 in Berlin geboren, arbeitete einige Jahre lang als Schauspieler an verschiedenen Bühnen, bis er sich ganz dem Schreiben von Theaterstücken und Prosa widmete. "Der Streichholzpalast" ist sein erstes Hörspiel.
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 41
Titel: Der weiße Tiger
Autor: Aravind Adiga
produziert in: 2013
produziert von: DLR; NDR
Laufzeit: 89 Minuten
Regie: Beate Andres
Bearbeitung: Beate Andres
Komponist: Michael Rodach
Übersetzer: Ingo Herzke
Inhalt: Balram Halwai ist ein ungewöhnlicher Ich-Erzähler: Diener, Philosoph, Unternehmer, Mörder. Im Verlauf von sieben Nächten und in der Form eines Briefes an den chinesischen Ministerpräsidenten erzählt er uns die schreckliche und zugleich faszinierende Geschichte seines Erfolges, der ihm keineswegs in die Wiege gelegt war. Balram - der "weiße Tiger" - kommt aus einem Dorf im Herzen Indiens. Seine düsteren Zukunftsaussichten hellen sich auf, als er, der klügste Junge im Dorf, als Fahrer für den reichsten Mann am Ort engagiert wird und mit ihm nach Delhi kommt. Hinter dem Steuer eines Honda City entdeckt Balram - und wir mit ihm - eine neue Welt. Balram sieht seine reichen Herren, die mit Alkohol, Geld, Mädchen und Macht den großen Hühnerkäfig der indischen Gesellschaft in Gang halten. Mit seinem ebenso unwiderstehlichen wie unerwarteten Charisma erzählt uns Balram von seiner Flucht aus dem Hühnerkäfig, dem Sklavendasein - eine Flucht, die ohne Blutvergießen nicht möglich ist. Keine Saris, keine exotischen Düfte und Gewürze, keine Tabla-Musik und Maharadschas - dies ist das Indien von heute. Und mehr als das: In seiner Kritik am Sklavendasein ist es ein Angriff der dritten auf die erste Welt.
Sprecher:Peter Kurth (Der Dicke / Regierungsbeamter)
Andreas Schmidt (Mukesh Sir)
Alexander Radszun (Vijay Schulinspektor)
Kathrin Angerer (Pinky Madame)
Michael Hanemann (Großer Soizialist / Manager)
Matti Krause (Kishan Daram)
Barbara Becker (Radiosprecherin)
Sylvia Schwarz (Prostituierte)
Stefan Kaminski (Balram Halwai / Tiger)
Margit Bendokat (Kusum Geschäftsführerin)
Manfred Möck (Vater / Bramane)
Gerald Michel (Journalist)
Martin Brauer (Lehrer / Informant)
Markus Meyer (Mr. Ashok)
Marian Funk (Bruder des Radfahrers / Arbeiter 2)
Elias Arens (Mohamed Asif / Arbeiter 1)
Christian Grashof (Storch / Reviervorsteher)
Daten zu Aravind Adiga:geboren: 1974
Vita: Aravind Adiga, 1974 in Chennai (Indien) geboren, arbeitet als Journalist und Autor und lebt in Mumbai. "Der weiße Tiger" erhielt 2008 den Booker-Preis. 2011 erschien sein Roman "Last man in Tower".
Erstsendung: 10.03.2013
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 41
Titel: Die Brezelbiegerbande
Autor: Thomas Rübenacker
produziert in: 1990
produziert von: HR
Laufzeit: 39 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Ferdinand Ludwig
Inhalt: In unregelmäßiger Reihenfolge bringt der hr innerhalb des Kaleidoskop den Hör-Spiel-Platz. Hör­Spiel-Platz meint: Kinder befragen eine(n) Autor/in zu seinem/ihrem Werk und zur Person. Rübenacker schreibt zunächst den "Keim eines Kinderhörspiels" von 8 Minuten, dessen Handlung plötzlich abbricht. Kinder entwickeln die Geschichte weiter, wobei der Autor die Ideen der Kinder als Grundlage einer weiterführenden Handlung nimmt. Zauberer Elwenspoek verkündet den Trollen und Elfen, den Kobolden und Poltergeistern, sie müßten sich eine neue, eine bessere Welt suchen, da die Menschen aufgehört hätten, an Geister zu glauben. Während seiner Ansprache vernimmt er das ordinär-laute Schnarchen der 3-köpfigen Brezelbiegerbande. Kurzerhand verzaubert Elwenspoek, als Strafe, die 3 Brezelbieger in eine Wolke, in der sie "für die kommenden 1000 Jahre ihr Faulpelzdasein verschlafen können." Die Wolke löst sich jedoch nach 500 Jahren auf. Mit einem lauten Knall landen die 3 Kobolde unsanft mitten auf einer Straße. Im Jahre 1990.
Sprecher:Eva Swoboda (Eva)
Michael Quast (Schlaffel)
Thomas Thieme (Fassel)
Cornelia Niemann (Mum)
Arne Schneider (Der kleine Troll)
Michael Hanemann (Polizist 1)
Erwin Scherschel (Polizist 2)
Ursula Illert (Evas Mutter)
Wolfram Weniger (Evas Vater)
Daten zu Thomas Rübenacker:geboren: 1952
Vita: Thomas Rübenacker, 1952 in Karlsruhe geboren, schlug sich nach dem Gymnasium in einer Reihe von Jobs durch, darunter als Kurorchester-Cellist, Sprachlehre, Kellner, Reporter und Musikkritiker. Seit 1977 arbeitet er als Schriftsteller, Filmemacher und Opernregisseur. Der Süddeutsche Rundfunk stellte ihn 1979 mit der Hörspiel-Trilogie "Alice in Oxford" vor. Es folgten "Wallendas Tod. Ein Film zum Hören" (1980) sowie zwei Beiträge zur Kinderhörspielreihe des SDR: "Herrn Andersens Nachtigall" (1981), "Großmutters Märchen vom Hans und von der goldenen Kugel" (1983) und "Wolfi und Wolferl" (1984).
Erstsendung: 14.10.1990
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 41
Titel: Die Duschkabine
Autor: Matthias Drawe
produziert in: 1990
produziert von: HR
Laufzeit: 47 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Hans Drawe
Komponist: Peter Zwetkoff
Inhalt: Nur rachsüchtige Menschen sind der Ansicht, daß ein Student ein armer Student zu sein hat, also keine Dusche braucht. Wer das meint, stammt von vorgestern und will seine damaligen Leiden auch der heutigen Jugend aufhalsen - aus Rachsucht eben. Student Harry jedenfalls lebt in unserer Zeit, daher ist eine Dusche für ihn absolutes Muß. Per Anzeige hat er eine preisgünstige Kabine gefunden. Und eine stationenreiche Komödie um die Tücke des Objekts kann damit ihren Anfang nehmen. was alles schief geht, wer alles sich querlegt, bis die Naßzelle endlich in Harrys Bude steht. Aber damit nicht genug: Das Ding, muß wieder raus! Als Harry und sein Freund Clemens das inzwischen total zerschrammte Monstrum schließlich in den Teltow-Kanal kippen, stehen ihnen die Tränen in den Augen. Die Duschkabine ist ihnen richtig ans Herz gewachsen.
Sprecher:Markus Hering (Harry)
Michael Quast (Clemens)
Horst Bollmann (Pensionsbesitzer)
Gudrun Genest (Frau Kirsch)
Peter Bauer (1. Möbelpacker)
André Beyer (2. Möbelpacker)
Thomas Thieme (3. Möbelpacker)
Jochen Nix (Boilerverkäufer)
Christiane Eisler (Dame an der Rezeption)
Edgar M. Böhlke (Brünke, Hausbesitzer)
Michael Hanemann (Beamter der Stadtreinigung)
Erstsendung: 25.06.1990
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 41
Titel: Die Schule der Glücksritter oder Arsène Lupin trifft Al Capone
Autor: Michael Koser
produziert in: 2004
produziert von: DKultur
Laufzeit: 48 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Renate Heitzmann
Inhalt: Dem berühmten Gauner Arsène Lupin läuft im Zug nach Chicago eine junge Frau ins Abteil. Elaine flüchtet vor der Polizei. Sie hat ihren Beruf als Bankangestellte zu Gunsten einer Gaunerkarriere aufgegeben und als erste Aktion gleich mal ihre eigene Bank ausgeraubt. Dass sie jetzt ihrem großen Vorbild Lupin in die Arme läuft, sieht sie als echten Karrieresprung. Beide wollen nun zusammen die großen Millionen erbeuten. Als selbst ernannte Glücksritter scheinen sie auf dem Siegeszug. Doch als sie es mit Al Capone zu tun bekommen, werden sie auf eine harte Probe gestellt.
Sprecher:Manfred Zapatka (Arsène Lupin)
Katharina Zapatka (Elaine)
Michael Hanemann (Quackenbush)
Gerd Grasse (Joseph Stephenson)
Katharina Burowa (Lorraine Stephenson)
Wolfgang Condrus (Inspektor Ganimard)
Martin Engler (Al Capone)
Götz Sculte (Frankie und Papagei)
Martin Engler (Al Capone)
Christian Gaul (Polizist)
Ingrid Tribowski (ältere Dame)
Daten zu Michael Koser:geboren: 24.04.1938
Vita: Michael Koser, geboren 1938 in Berlin, lebt in Bremen. Er schrieb über 100 Hörspiele und wurde mit "Professor van Dusen" bekannt (77 Folgen produziert von RIAS Berlin und DLR Berlin zwischen 1978-1999).

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Erstsendung: 09.08.2004
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 41
Titel: Die Störenfriede
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 11.2008
Autor: Marion Aubert
produziert in: 2008
produziert von: SR; DLR
Laufzeit: 56 Minuten
Genre: Groteske
Regie: Ulrike Brinkmann
Komponist: Hans Schüttler
Übersetzer: Bettina Arlt
Inhalt: Die schlaffe Königin lässt die Staatsgeschäfte schleifen, drangsaliert ihre Kammerzofe Jacqueline und bestellt Schmeichler, die ihre miese Laune verbessern sollen. Jeanne d'Arc höchstselbst kommt angeritten, um das Königreich zu retten, denn unter der schlaffen Königin wird schlecht geliebt und viel gestorben. Marion Auberts Groteske kommt als burleskes, blutrünstiges, tragikomisches Märchen daher, dessen schlecht erzogenes Personal ständig über die Stränge schlägt, die Grundregeln der Wahrscheinlichkeit in Frage stellt und unseren inneren Frieden stört. Es darf gelacht werden!

Marion Aubert bekam 2005 den Auftrag, etwas über "Begierde, Unordnung, Ungehorsam" zu schreiben, entstanden sind "Die Störenfriede".

"Diese Skizze erzählt das traurige Leben von Kleingeistern, verloren und mickrig. Die Geschichte derer, die beinah gestorben wären, weil sie sich zu wenig geliebt haben." (Marion Aubert)
Sprecher:Almut Zilcher (Die schlaffe Königin)
Kirsten Hartung (Jacqueline, ihre Kammerzofe)
Effi Rabsilber (Johanna von Orleans, genannt Hanni)
Leopold von Verschuer (Der Nützliche)
Traugott Buhre (Der schlaffe König)
Falk Rockstroh (Der Schmeichler)
Lars Rudolph (Barde)
Christian Gaul
Michael Hanemann
Beate Ziegs
Daten zu Marion Aubert:geboren: 1977
Vita: Marion Aubert, Jahrgang 1977, absolvierte eine Schauspielausbildung in Montpellier, wo sie auch lebt. Mit 20 Jahren gründete sie ihre Compagnie "Tire pas la nappe", mit der sie selbst auf der Bühne steht, aber sie spielt auch für andere Regisseure. Ein Dutzend Theaterstücke hat sie geschrieben, alle wurden in Frankreich aufgeführt, "Les aventures de Nathalie Nicole Nicole" auch beim Festival PRIMEURS 2007 in Saarbrücken. "Die Störenfriede" ist bisher das einzige ihrer Stücke, das auf Deutsch vorliegt, es wurde im Auftrag des SR übersetzt.

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Erstsendung: 27.11.2008
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 41
Titel: Die zerbrochenen Hände der Engel
Autor: António Lobo Antunes
produziert in: 2007
produziert von: DKultur
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Ursula Weck
Bearbeitung: Regina Griebel
Übersetzer: Maralde Meyer-Minnemann
Inhalt: In der Nacht erzählt er ihr alles. Vielleicht versteht sie ihn in ihrem Schlaf. Für Iolanda, die seine Tochter sein könnte, ist er nur der, der bei ihr schläft und die Miete bezahlt. Aber er liebt sie, und in den schlaflosen Nächten am Ufer des Tejo erwachen alte Ängste und Träume.

Mit den Bildern der Kindheit verfolgen ihn die Schatten der Diktatur, die Portugals Geschichte prägte und sich in die Seelen gebrannt hat. In allen Hoffnungen lauert die Fratze des Scheiterns. Das scheint die natürliche Ordnung der Dinge zu sein.
Sprecher:Burghart Klaußner
Mira Partecke
Wolfgang Michael
Maria Hartmann
Michael Hanemann
Wilfried Hochholdinger
Ingo Hülsmann
Uta Hallant
Fritz Hammer
Daten zu António Lobo Antunes:geboren: 01.09.1942
Vita: António Lobo Antunes, geboren 1942 in Lissabon, Chirurg und Psychiater, war zwangsverpflichtet als Militärarzt in Angola und wurde mit "Der Judaskuss" 1979 über Nacht als Schriftsteller weltberühmt. Zahlreiche Romane. 2007 erhielt er den Camões-Preis, die bedeutendste Literaturauszeichnung in der portugiesischsprachigen Welt.

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Treffer 13 von insgesamt 41
Titel: Dorfschönheit
Autor: Judith Kuckart
produziert in: 2014
produziert von: WDR
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Annette Kurth
Dramaturgie: Georg Bühren
Inhalt: Eine Parabel über die Möglichkeit und Unmöglichkeit von Liebe: Als Friederike Clemens kennen lernt, ist sie in dem Alter, in dem man zum ersten Mal das Alter bemerkt. Dass er fünfzehn Jahre jünger ist als sie, stört sie beide nicht. Aber Clemens macht Friederikes Bindung an einen älteren Schriftsteller zu schaffen. Als dieser im nahen Straßburg zu einer Dichterlesung einlädt, kommt es zu einer ernüchternden Begegnung, die das Verhältnis zu Clemens belastet. Und dass es in ihrem Ort, Sessenheim, schon mal eine Friederike gegeben hat, in die sich der junge Goethe 1770 heftig verliebte, ist nur ein weiterer Faden in diesem Geflecht.
Sprecher:Ulrich Noethen (Erzähler)
Anna Thalbach (Fede)
Henning Nöhren (Clemens)
Bernhard Schütz (Wendisch)
Frauke Poolman (Frau)
Philipp Kramer (Taxifahrer)
Michael Hanemann (Mann im Zug/Kellner frz.)
Charlotte Uhlig (Mathilde)
Daten zu Judith Kuckart:geboren: 17.06.1959
Vita: Judith Kuckart, geboren 1959 in Schwelm, lebt als Schriftstellerin und freie Theaterregisseurin in Berlin und Zürich. 1990 veröffentlichte sie ihren ersten Roman »Wahl der Waffen«. Es folgen »Die schöne Frau«, »Der Bibliothekar«, »Lenas Liebe« und der Erzählband »Die Autorenwitwe«. Zuletzt erschien ihr Roman »Kaiserstraße« im Jahr 2006. Ihr neuer Roman »Die Verdächtige« kommt diesen Herbst heraus. Neben Prosa schreibt Judith Kuckart Theaterstücke und Hörspiele. Sie wurde mit zahlreichen Preisen und Stipendien ausgezeichnet.
Hompepage o.ä.: http://www.judithkuckart.de/
Erstsendung: 03.01.2015
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 14 von insgesamt 41
Titel: Eiffel Sour
Cocktail für zwei (Folge 5)
Autor: Michael Koser
produziert in: 1999
produziert von: DKultur
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Rainer Clute
Inhalt: Mai 1922. Seit einem Dreivierteljahr hat die Welt nichts mehr von Felix und Cora, den beiden Spezialisten für Eigentumsreduzierung und Besitzregulation, gehört. Ist das der Fluch des Hohenzollernhorts - hat der Reichtum sie träge gemacht? Auf der Plattform des Eiffelturms fassen sie den Plan zu einem neuen Coup: Sie werden den Eiffelturm stehlen! Dazu brauchen sie eigentlich nur noch einen gutbetuchten Käufer. Vielleicht den großzügigen transatlantischen Schrottkönig Mr. Cross? Paris, die Stadt der Künstler und Lebenskünstler, ist der ideale Schauplatz für die Maskeraden von Felix und Co...
Sprecher:Rosemarie Fendel (Erzählerin)
Maren Kroymann (Cora)
Gunter Schoß (Joseph Gross)
Michael Hanemann (Bourlamaque)
Rainer Clute (Barmixer)
Michaela Ziegler (Empfangsdame)
Shelly Kupferberg (Krankenschwester)
Clarisse Cossais (Verkäuferin)
Cornelius Obonya (Felix)
Tilly Lauenstein (Grundeis)
Sergej Gladkich (Igor Strawinsky)
Hans Diehl (Roger Ackroyd)
Max-Volkert Martens (Capitaine de la police)
Carl Heinz Choynski (Gustave Eiffel)
Helmut Ahner (Portier)
Daten zu Michael Koser:geboren: 24.04.1938
Vita: Michael Koser, geboren 1938 in Berlin, lebt in Bremen. Er schrieb über 100 Hörspiele und wurde mit "Professor van Dusen" bekannt (77 Folgen produziert von RIAS Berlin und DLR Berlin zwischen 1978-1999).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 20.09.1999
Datenquelle(n): dra
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Treffer 15 von insgesamt 41
Titel: Ein klarer Fall
ARD Radiotatort (Folge 52)
Autor: John von Düffel
produziert in: 2012
produziert von: RB
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Christiane Ohaus
Inhalt: Großer Fahndungserfolg für die Bremer Polizei: Mit Hilfe künstlicher DNA wird der Täter eines Spielbankraubes schnell überführt und inhaftiert. Zeit für Hauptkommissarin Evernich, ein paar Tage Urlaub zu nehmen und sich ihrem sterbenskranken Vater zu widmen. Doch kaum hat sie sich ausgeklinkt, wird der Inhaftierte tot in seiner Zelle gefunden. Selbstmord? Oder ein Mord unter Gefangenen? Evernichs Assistent Claas und Staatsanwalt Kurt Gröninger müssen in diesem Fall erstmals ohne die erfahrene Kommissarin auskommen. Dass sie einander nicht sonderlich mögen, ist dabei nicht einmal das größte Problem. Auch ihre Ermittlungsmethoden könnten unterschiedlicher nicht sein: Claas lässt sich undercover ins Gefängnis einschleusen und verfolgt eine heiße Spur unter den Insassen, während Gröninger bei seinen Nachforschungen immer größere Zweifel an der Schuld des toten Häftlings bekommt. Doch auch Evernich, die mit ansehen muss, wie der vermeintlich klare und öffentlichkeitswirksame Fall immer mehr ins Dickicht politischer und wirtschaftlicher Interessen gerät, erfährt am Sterbebett ihres Vaters ein dunkles Geheimnis ...
Sprecher:Marion Breckwoldt (Claudia Evernich)
Markus Meyer (Dr. Kurt Gröninger)
Fritz Fenne (Claas Berding)
Alexander Radszun (Dr. Hannes Köhler, Projektleiter SecurityDNA)
Ingeborg Kallweit (Dr. Elisabeth Michel, Rechtsmedizinerin)
Michael Hanemann (Wärter - Abteilungsleiter U-Strafvollzug)
Martin Engler (Illing, U-Häftling)
Hans-Michael Rehberg (Evernichs Vater)
Katharina Matz (Evernichs Mutter)
Daten zu John von Düffel:geboren: 20.10.1966
Vita: John von Düffel, geboren 1966 in Göttingen wuchs u.a. in Londonderry, Irland, Vermillion South-Dakota (USA) und Oldenburg i. O./Niedersachsen auf. Er studierte Philosophie und Volkswirtschaft in Stirling/Schottland und Freiburg im Breisgau. 1989 promovierte er über Erkenntnistheorie. Seit 1991 ist Dramaturg an verschiedenen Theatern in Stendal, Oldenburg, Basel und Bonn. Zur Zeit ist er Schauspieldramaturg am Thalia Theater Hamburg. Er ist Autor zahlreicher Theaterstücke, Bearbeitungen, Prosa (zuletzt "Beste Jahre", 2007), Essays und Hörspiele, und hat mehrere Preise (u.a. Nicolas-Born-Preis 2006 für deutschsprachige Gegenwartsliteratur) gewonnen.
Hompepage o.ä.: http://johnvondueffel.de/John/Start.html
Erstsendung: 14.05.2012
Datenquelle(n): dra
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Treffer 16 von insgesamt 41
Titel: Ein Schwarm Regenbrachvögel
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 3.2004
Autor: Maarten 't Hart
produziert in: 2004
produziert von: HR
Laufzeit: 69 Minuten
Regie: Norbert Schaeffer
Bearbeitung: Norbert Schaeffer
Übersetzer: Waltraud Hüsmert
Inhalt: In diesem frühen Werk des niederländischen Autors sind bereits all seine späteren Themen in ungleich radikalerer und elementarerer Weise enthalten: die geistige Enge der Provinz, streng calvinistischer Glaubensfanatismus, die Entbehrungen der Nachkriegszeit, das schon in früher Kindheit erfahrene Gefühl von Einsamkeit und Isolation, unerwiderte Liebesbemühungen, schließlich die leidenschaftliche Liebe zur Musik.

Der 30jährige Maarten, inzwischen ein erfolgreicher Wissenschaftler und Professor für Gewebezüchtung, wächst auf in der Abgeschiedenheit des niederländischen Reetlandes; ohne Geschwister und Spielkameraden, mit einem fast stummen Vater, ist die Mutter seine einzige Bezugsperson. Sie liebt er, bis auch sie bei einem der seltenen Stadtbesuche einen ihn traumatisierenden Verrat begeht. Von seinen Mitschülern und seiner heimlichen Liebe Martha abgelehnt, bleibt Maarten zeitlebens anderen Menschen gegenüber fremd - er ist dem Wahnsinn nahe. Als er bei der Hochzeit seines besten Freundes Marthas jüngere Schwester, eine Biologin, kennenlernt, verabredet er sich zum ersten Mal mit einem Mädchen. Doch kurz darauf ergibt sich für ihn die Möglichkeit, seine Jugendliebe Martha wiederzusehen...
Sprecher:Andreas Grothgar (Maarten)
Konrad Liermann (Maarten als Sechsjähriger)
Kornelia Boje (Mutter)
Susana Fernandes-Genebra (Martha)
Sandra Borgmann (Marthas Schwester)
Berthold Toetzke
Edgar M. Böhlke
Wolfram Koch
Hanns Jörg Krumpholz
Christian Wirmer
Bettina Kaminski
Michael Hanemann
Axel Eichenberg
Friedhelm Ptok
Heinrich Giskes
Dennis Lubojanski
Valentin Assheuer
Jakob Assheuer
Wolfgang Bär
Daten zu Maarten 't Hart:geboren: 25.11.1944
Vita: Maarten 't Hart (* 25. November 1944 in Maassluis) ist ein niederländischer Schriftsteller.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 07.03.2004
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 17 von insgesamt 41
Titel: Eine Frau ein Traum - kein Requiem
Autor: Marie-Thérèse Kerschbaumer
produziert in: 1989
produziert von: SR
Laufzeit: 66 Minuten
Regie: Ursula Langrock
Inhalt: Dem Andenken der ANC-Vertreterin Dulcie September gewidmet

(Literarisches Hörspiel) Das Hörspiel ist dem Andenken der ANC-Vertreterin Dulcie September gewidmet. Sie wurde am 29. März 1988 in Paris ermordet. "Eine Frau Ein Traum" ist aber kein dokumentarisches Hörspiel über Dulcie September. Sie ist nur eine Figur unter vielen anderen, die im Hörspiel der österreichischen Autorin Marie Thérèse Kerschbaumer auftauchen. Ein Requiem wird bestellt. Die Frau - die Verletzte, weigert sich, es zu komponieren. Sie wird von Rettungsmännern abtransportiert. Es ist nur ein kleiner Schritt ins Totenreich. Ein zynischer Sprecher begleitet sie auf ihrem Weg durch die "Ebenen" des Krankenhauses, die gleichzeitig die Ebenen ihres Gedächtnisses, ihrer Todesagonie sind. Chöre, "Giganten" tauchen auf. Sie wollen die Menschenrechte. Biologen im Genlabor, Ärzte, eine Sozialarbeiterin, Kinderstimmen - ist das der Hades? Am Ende steht kein Reguiem.
Sprecher:Donata Höffer (Die Verletzte)
Gerd Wameling (Reisebegleiter)
Joachim Jung (Rettungsmänner + Chor)
Ralph SchwachmeyerMarkus HoffmannThomas Lang (Rettungsbote)
Brigitte Goebel (Aufnahmebeamtin)
Jürgen Holtz (Aufnahmearzt)
Sabine Postel (Sozialhelferin)
Bodo Primus (Biologen)
Michael HanemannMarianne Weber-Riedel (Frau)
Jochen Senf (Mann)
Elena Schock (Mädchen)
Oliver Meimeth (Knabe)
Michael Thomas (Mussa Jalil)
Marianne Rogée (Dulcie September)
Ulrike Bliefert (Olympe de Gouges)
Heidemarie Rohweder (Ulrike Meinhof)
Edgar M. Böhlke (Antonio Gramsci)
Erstsendung: 23.11.1989
Datenquelle(n): dra
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Treffer 18 von insgesamt 41
Titel: Festgenagelt
Autor: Dick Francis
produziert in: 2001
produziert von: SWR; MDR
Laufzeit: 43 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Walter Adler
Bearbeitung: Walter Adler
Komponist: Pierre Oser
Übersetzer: Malte Krutzsch
Inhalt: Die beiden Pferde waren in ihren Schlafdecken gestorben, doch entweder der Tierarzt oder die Pfleger hatten sie ihnen abgenommen und zusammengerollt an die Wand gelehnt. "Sie haben nichts davon gemerkt", sagte der Tierarzt voller Mitgefühl zu der Besitzerin. "Sie wurden mit einem Bolzenschussapparat getötet." In den Trainingsställen von Newmarket geht die Angst um. Auffallend ist, dass nur Pferde betroffen sind, die Steeplechase Jockey Kit Fielding reitet. Verwunderlich ist das nicht, denn Fielding soll nicht nur seinen Besitzer im Kampf gegen Dunkelmänner unterstützen, sondern hat auch noch den Kredithai und Rennstewart Allardeck in Schach zu halten, der ihn mit einer jahrhundertalten Familienfehde nervt.
Sprecher:Konstantin Graudus (Kit Fielding)
Leslie Malton (Danielle de Brescou)
Carola Regnier (Prinzessin Casilia de Brescou)
Hans-Peter Hallwachs (Henri Nanterre)
Michael Hanemann (Rechtsanwalt Greening)
Elmar Roloff (Wykeham, Haslow)
Marius Marx (Prinz Litsi)
Kornelia Boje (Beatrice de Brescou Bunt)
Charles Wirths (Lord Vaughnley)
Hans-Josef Eich (Hodges)
MusikerPierre Oser (Klavier) Raúl Alvarellos (Klarinette) Philipp von Morgen (Violincello) Betyna Francke (Violine)
Daten zu Dick Francis:geboren: 1920
Vita: Dick Francis, geboren 1920 in England, war viele Jahre Englands erfolgreichster Jockey, bis 1956 ein Sturz seine Karriere beendete. Er sattelte um und schrieb über 30 Romane, die meistens in der Welt des Pferderennsports spielen. Er erhielt mehrere Edgar-Allan-Poe-Awards, u.a. für "Forfeit" (1970), für "Reflex" (1981) und für "Come to Grief" (1996).
Erstsendung: 01.04.2001
Datenquelle(n): dra
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Treffer 19 von insgesamt 41
Titel: Gecko träumt
Autor: Joy Markert
produziert in: 2001
produziert von: SR
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Stefan Dutt
Inhalt: Geckos haben Haftlamellen. Gecko alias Eberhard "kann nur klammern" - daher der Spitzname, den Konstanze ihrem Freund gegeben hat. Aber eigentlich klammern alle "Alt-68er" in dieser bunt zusammengewürfelten Alterskommune, die in einem ziemlich maroden Haus haust. Melancholie, eine gehörige Portion Selbstironie und Sarkasmus durchziehen das Hörspiel. Wie anders wäre es zu ertragen, wenn man draußen von Menschen umgeben ist, "die von hinten wie Karl Lagerfeld und von vorne wie man selber aussehen", wenn der linke Exfunktionär erfolgreich Import-Export-Geschäfte mit St. Petersburg treibt und gut gelaunt Irritationen abwehrt: "I woiß, was Kapital bedeutet, i han mein' Marx studiert - jetzt wend' ich ihn an."
Sprecher:Michael Hanemann (Gecko)
Marta Lachowa (Jirina Halas)
Jochen Kolenda (Uwe "Schimmel" Schimowski)
Donata Höffer (Konstanze / Rose)
Irene Kleinschmidt (Dora Bellinghausen)
Katja Preuss (Julia)
Hans-Jürgen Purkarthofer (Tom)
Daten zu Joy Markert:geboren: 1942
Vita: Joy Markert, geboren 1942 in Württemberg, lebt in Berlin. Er schreibt Drehbücher und Hörspiele. Nach seiner Bearbeitung der Carlotta-Krimis von Linda Barnes produzierte Deutschlandradio Kultur "Die Malteser Bescherung" (2005), "Die Hechinger Madonna" (2008) und "The Beat Goes On oder: Die Hölderlinakte" (2010).
Hompepage o.ä.: http://www.joymarkert.de/
Erstsendung: 22.07.2001
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 20 von insgesamt 41
Titel: Glücksmaschinen
Autor: Veit Erlmann
produziert in: 2011
produziert von: DKultur
Laufzeit: 37 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Veit Erlmann
Komponist: Veit Erlmann
Inhalt: Eigentlich suchte der Philosoph Denis Diderot nur einen Cembalolehrer für seine Tochter Angélique. Deren Stunden bei dem Musikpädagogen Anton Bemetzrieder mündeten jedoch regelmäßig in weitschweifende musiktheoretische Diskussionen zwischen Lehrer und Vater. So entstanden schließlich die "Leçons de Clavecin" - ein skurriler Traktat zwischen Harmonielehre und Klangphilosophie. Der Musikwissenschaftler Veit Erlmann hat die Dialoge der Musikaufklärer re-imaginiert und um eine weitere Figur bereichert: Der Physiologe Claude-Nicolas Le Cat mischt sich kenntnisreich in die Gedankenspiele über das Resonanzgefüge von Körper und Geist.
Sprecher:Max Volkert Martens
Alexander Khuon
Michael Hanemann
Janna Horstmann
Daten zu Veit Erlmann:Vita: Veit Erlmann ist Professor für Musikwissenschaft an der University of Texas. Er ist Autor des Buches "Reason and Resonance. A Cultural History of the Ear".
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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