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Hörspieldatenbank

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Kriterien: Sprecher entspricht 'Michael Evers' - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel:
Autor: Marcy Kahan
produziert in: 2007
produziert von: WDR
Laufzeit: 55 Minuten
Regie: Thomas Werner
Übersetzer: Mariana Leky
Inhalt: Oscar raucht - viel und gerne und mit Stil. Eigentlich ist Rauchen das Einzige, was der britische Gentleman und Lebenskünstler wirklich gut kann. Doch davon gilt es sich nun zu verabschieden: Seine große Liebe Suki will ihn nur heiraten, wenn er dem Rauchen abschwört. Widerwillig begibt er sich also in eine Privatklinik, um sich der sogenannten "20-Zigaretten-Methode" zu unterziehen: Anhand der 20 wichtigsten Zigaretten im Leben des Patienten wird dessen Biografie aufgerollt. Für Oscar beginnt eine Reise durch die Vergangenheit. Frauen und Jobs kamen und gingen - aber warum war sein Freund Milo ihm immer eine Zigarettenlänge voraus? 20 Zigaretten später lichtet sich der Rauch, und Oscar sieht klarer.
Sprecher:Lorenzo Liebetanz (Oscar, jung)
Jona Mues (Oscar, 18-39 Jahre)
Dietmar Mues (Oscar, 45-59 Jahre)
Davide Brizzi (Milo, 14 Jahre)
Hans Löw (Milo, 20-27 Jahre)
Jürg Löw (Milo, 39-60 Jahre)
Jele Brückner (Dr. Roth)
Sascha Icks (Suki)
Caroline Schreiber (Mutter)
Michael Evers (Vater)
Camilla Renschke (Lisa)
Elena Pomp (Michelle)
Thomas Clemens (Philippe)
Katherina Wolter (Caroline)
Mark Zak (Emilio)
Therese Dürrenberger (Mel)
Fabio Sarno (Paolo)
Denis Moschitto (Jason)
ergänzender Hinweis: Technische Realisierung: Benedikt Bitzenhofer; Anne Effertz
Regieassistenz: Katarina Schnell
Daten zu Marcy Kahan:Vita: Marcy Kahan, in Montreal, Kanada, geboren, lehrt an der Universität von Oxford englische Literatur. Als Schriftstellerin arbeitet sie für Rundfunk, Theater, Film und Fernsehen und wurde bereits mehrfach mit Preisen ausgezeichnet. Der WDR produzierte zuletzt ihr Hörspiel "20 Zigaretten" (2007).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 04.09.2007
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Titel:
Autor: Håkan Nesser
produziert in: 2014
produziert von: DKultur
Laufzeit: 56 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Irene Schuck
Bearbeitung: Irene Schuck
Komponist: Sabine Worthmann
Inhalt: Wo ist Sarah? Seit 14 Monaten ist die vierjährige Tochter von Erik und Winnie Steinbeck verschwunden. Offensichtlich wurde sie entführt. Erik sah einen fremden Mann, der sie auf der Straße aufgriff und in einem dunklen Wagen verschleppte. Danach verliert sich die Spur: kein Erpresserbrief, kein Hinweis auf mögliche Täter. Um Abstand zu gewinnen, überredet Winnie Erik, nach New York zu ziehen. Doch das Paar lebt sich immer mehr auseinander. Erik entdeckt, dass Winnie sich aus dem Haus schleicht, wenn er fort ist und obskure Bekanntschaften pflegt, von denen er nichts wissen soll. Ihm wird klar, dass er die Frau an seiner Seite gar nicht kennt.
Sprecher:Felix Goeser (Aron Fischer)
Katharina Matz (Barbara)
Sabine Falkenberg (Frau)
Fritz Hammer (Polizist)
Barbara Auer (Winnie Mason)
Michael Evers (Fred Sykes)
Barbara Philipp (Rosie)
Joachim Bliese (Mr. Edwards)
Cristin König (Geraldine Grimaux)
Joséphine von Koslowski (Sarah)
Rainer Bock (Erik Steinbeck)
Daten zu Håkan Nesser:geboren: 21.02.1950
Vita: Håkan Nesser, geboren 1950, war zunächst Lehrer und lebt heute als freier Autor in Uppsala. Seine Van-Veeteren-Krimis sind vielfach preisgekrönt worden. DeutschlandRadio Berlin produzierte zuletzt "Das vierte Opfer" (2001) und "Die Frau mit dem Muttermal" (2002).
Hompepage o.ä.: http://www.nesser.se/
Erstsendung: 06.01.2014
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Titel:
Autor: Martin Pollack
produziert in: 2004
produziert von: WDR
Laufzeit: 82 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Fabian von Freier
Bearbeitung: Fabian von Freier
Inhalt: Philipp(e) Halsman(n) zählt zu den besten Fotografen der Welt - er portraitierte die Stars für Vogue und Life. Es gibt jedoch ein Ereignis im Leben Halsmanns, das ihn als geheimes Trauma immer begleitete und über das er bis zu seinem Tod 1979 nie mehr geredet hat: 1928 stürzt Halsmanns Vater aus ungeklärten Gründen bei einer gemeinsamen Bergtour im Tiroler Zillertal ab. Der Sohn holt Hilfe, aber bei der Ankunft der Retter ist der Vater schon tot. Bei der Untersuchung der Unfallstelle kommen Zweifel an der Glaubwürdigkeit des Sohnes auf. Der Ort scheint zu unwahrscheinlich für einen Absturz, und bald finden sich Indizien, die auf ein Gewaltverbrechen schließen lassen. Da Vater und Sohn alleine waren, kommt nur Philipp als Täter in Frage. Er wird verhaftet: Anklage Vatermord. Was wirklich geschehen ist, weiß man bis heute nicht mit Gewissheit, doch Martin Pollack versucht, die Spuren des authentischen Kriminalfalles, der sich in dem politisch aufgeladenen Klima der Zwischenkriegszeit zu einer internationalen Affäre entwickelte, so weit wie möglich aufzuklären.
Sprecher:Axel Milberg (Reporter)
Walter Arthur Kreye (Staatsanwalt)
Hans Gerd Kilbinger (Vorsitzender Larcher)
Jona Mues (Philipp Halsmann)
Konstantin Bülau (Zeitungsjunge 1)
Tobias Klausmann (Zeitungsjunge 2)
Sigrid Burkholder (Liuba Halsmann)
Peter Raffalt (Geschworener / Inspektor Moser)
Heinrich Baumgartner (Josef Geisler / Seefelder)
Eva Garg (Josefine Gehwolf)
Rainer Homann (Josef Weil / Augenarzt)
Claus-Dieter Clausnitzer (Johann Bauer / Inspektor Feistmantel)
Michael Evers (Richard Preßburger)
Ulrike C. Tscharre (Anna Gruber)
Manuela Alphons (Marianne Hofer)
Daten zu Martin Pollack:geboren: 1944
Vita: Martin Pollack, 1944 in Bad Hall, Oberösterreich, geboren, studierte Slawistik und osteuropäische Geschichte. Bis 1998 war er Redakteur beim "Spiegel". Seither ist er freier Autor und Übersetzer und lebt in Wien und Stegersbach.
Erstsendung: 09.06.2004
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Titel:

Wurfsendung (Folge 192)
Autor: Karl-Heinz Bölling
produziert in: 2012
produziert von: DKultur
Regie: Beate Ziegs
Inhalt: 01. Der Maikäfer, Länge: 0'45"

02. Das Baby, Länge: 0'42"

03. Das Kaninchen, Länge: 0'49"

04. Bienen, Länge: 0'40"

05. Die Nacht, Länge: 0'48"

06. Fussball, Länge: 0'39"

07. Der Mann mit dem Zählzwang, Länge: 0'45"

08. Das Wartezimmer, Länge: 0'40"

09. Das Nichts, Länge: 0'39"

10. Auskunft, Länge: 0'40"
Sprecher:Bianca Nele Rosetz
Michael Evers
Daten zu Karl-Heinz Bölling:geboren: 09.07.1947
Vita: Geboren am 9. Juli 1947 in Dortmund-Aplerbeck. Volksschule 8 Jahre. Lehre als Klempner und Installateur. Dann Klempner und danach Bundeswehrzeit in Lüneburg. In Dortmund Fabrikarbeiter. Dann Taxifahrer. Schreiber von Texten: Hörspielen, kleinen Geschichten usw. Verheiratet, 2 Kinder. Zum Schreiben gekommen durch Lesen von Stücken. Erst ein Mal im Theater gewesen. Hört manchmal Hörspiele. Glotzt aber öfter fern.
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Titel:
Autor: Günter Amendt
produziert in: 2000
produziert von: WDR
Laufzeit: 46 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Klaus Wirbitzky
Komponist: Thomas T. Weber
Inhalt: Im Politthriller von Günter Amendt geht es um die Legalisierung von Drogen, gegen die sich vor allem jene mobilisieren, die einen Gewinn aus der verbotenen Droge ziehen. Am wenigsten geht es daher um moralisch begründete Motive, wenn Dr. Färber alles unternimmt, um die Pläne des Innenministers Vogler zu durchkreuzen, der im Kampf gegen die Drogenkriminalität und die steigende Macht des Drogenkapitals den Entschluss gefasst hat, ein Gesetz zur Legalisierung der Droge einzubringen. Dr. Färber hat gerade ein neues Labor zur Fabrikation von illegalen Pillen in Betrieb genommen. Um sein Geschäft voranzutreiben, finanziert er sowohl die Opposition als auch die einzelnen Bürgerinitiativen, die gegen den Drogenkonsum und die Freigabe kämpfen. Würde die Gesetzesinitiative Voglers greifen, wäre sein Unternehmen ruiniert. Dass in Sachen Drogen nicht nur in mafiosen Kreisen sehr hoch gepokert wird, und darin ein Menschenleben allemal wenig zählt, das veranschaulichen die Unternehmungen des Herrn Dr. Färber.
Sprecher:Hans-Peter Hallwachs (Max Vogler)
Brigitte Grothum (Arlette Vogler)
Jill Böttcher (Michel Vogler)
Winfried Glatzeder (Dr. Karl Färber)
Udo Kroschwald (Hubert Huber)
Dörte Freundt (Veronica Huber)
Christoph Quest (Oliver Tarnat)
Peter Schlesinger (Hansi Kleinschmidt)
Frank-Lorenz Engel (Herr X/Herr Bischof)
Natascha Cieslak (Carola Bäumler)
Michael O. Rüdiger (Peter Strauss)
Antonia Holfelder (Verena Krieger/Sekretärin)
Michael Evers (Andreas Imhof)
Fritz Hammer (Rudolf Ginze/Herr Hatjen)
Sebastian Walch (Werner Stanke)
Svea Timander (Pressesprecherin)
Joachim Kaps (Referent)
Simone Frost (Frau Mager)
Klaus Wirbitzky (Herr Horlemann)
Eva Mannschott (Nachrichtensprecherin)
Michael O. Rüdiger (Bodo Zeuner)
Katrin Martin (Dienstmädchen)
Otto Sander (1. Stimme)
Ralf Schermuly (2. Stimme)
Daten zu Günter Amendt:geboren: 1939
Vita: Günter Amendt, geboren 1939 in Frankfurt am Main, lebt und arbeitet als Sozialwissenschaftler und Publizist in Hamburg. In den 70er Jahren stellte die Auseinandersetzung mit der Sexualität einen wichtigen Gegenstand seiner Arbeit dar, es folgten Veröffentlichungen wie "Sexfront" und "Das Sex Buch". Drogen und das sogenannte Drogenproblem sind der Schwerpunkt seiner heutigen Arbeit. Für den Rundfunk hat er zahlreiche Features, Hörspiele und Essays geschrieben.
Erstsendung: 21.07.2000
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Titel:
Autor: Georg Allgaier
produziert in: 1988
produziert von: WDR
Laufzeit: 75 Minuten
Regie: Hans Gerd Krogmann
Inhalt: Friedrich, ein kleiner Kaufmann, in einem nicht näher beschriebenen Hafengebiet, feiert seinen Geburtstag. Und zwar - wie es scheint - mit Kollegen, Nachbarn und Nachbarinnen. Dabei wird wie üblich viel getrunken und ausgelassen geschwätzt. Doch in die Ausgelassenheit mischt sich Friedrichs Sorge um eine Tochter namens Elisabeth, die ihm irgendwie abhanden gekommen ist. Und er erinnert sich, daß all seine Feiergäste, wenn auch nicht auf sehr klare Weise, mit Elisabeth in Verbindung zu bringen sind. Aus einer Zeit, als sie, wie er meint, zwar schon wunderlich, aber eben noch unter ihnen war. Er denkt weiter an Tonbänder, die er immer wieder abgespielt hat. Auf denen etwa von einem Schiff die Rede war, von einer Ozeanüberquerung. Doch vielleicht ist das Schiff jetzt verschwunden und Lisa, wie die anderen seine Tochter nennen, mit ihm. Vielleicht ist sie auf dem Schiff entkommen.

Entkommen - das ist das Thema des Hörspiels, obwohl es nie direkt angesprochen ist. Dabei versteht es der Autor, im Aufzeigen gängiger Verhaltensmuster und scheinbar ungeordneter Trivialitäten eine Welt aufzubauen, der zu entkommen es gilt. Daß dies auf höchst poetisch-phantastische Weise geschieht, ist seine Waffe gegen Konformität. Der Hörer wird eingeladen in die Sphären von Mythos und Magie.
Sprecher:Herbert Fleischmann (Friedrich)
Angelika Zielcke (Lisa, seine Tochter)
Wolfgang Engels (Herr Engelmann)
Rosel Schäfer (Frau Jerusalem)
Katharina Brauren (Frau Kluge)
Marianne Lochert (Christina)
Matthias Ponnier (Lagerist)
Michael Evers (Mann von der Behörde)
Wolfgang Forester (Mann von der Behörde)
Erstsendung: 02.05.1978
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Thilo Reffert
produziert in: 2010
produziert von: DKultur
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Oliver Sturm
Komponist: Sabine Worthmann
Dramaturgie: Christina Schumann
Inhalt: Ein Wombat reist nach Australien, um einen vermeintlich vom Ayers Rock stammenden Stein zurückzubringen, der ansonsten der Familie seines Herrchens Unglück bringen würde. Unterwegs trifft er viele interessante Zeitgenossen, die ihn zum Nachdenken bringen.
Sprecher:Anna Huthmann (Frenzi)
Anton Kurth (Melvin)
Maria Hartmann (Mutter)
Sven Plate (Wombat)
Matthias Walter (Chris)
Nana Spier (Eva)
Barbara Philipp (Katja)
Michael Evers (Dr. Keller)
Margit Bendokat (Tonka)
Christian Gaul (Claudio)
Gerd Wameling (Hannes)
Tomoko Sawano (Aoko)
Friedhelm Ptok (Rudi)
Axel Werner (Matrose)
Uta Hallant (Kate)
Matthias Karow (Henri)
Daten zu Thilo Reffert:geboren: 1970
Vita: Thilo Reffert, geboren 1970 in Magdeburg, arbeitete als Lehrer und an verschiedenen Theatern als Dramaturg und Theaterpädagoge, lebt heute als freischaffender Autor am Stadtrand von Berlin, schreibt Theaterstücke, Hörspiele und Prosa für Kinder und Erwachsene. Für "Leon und Leonie" wurde er mit einem der MDR-Kinderhörspielpreise 2014 ausgezeichnet.
Hompepage o.ä.: http://www.thilo-reffert.de/
Erstsendung: 05.04.2010
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Felix Huby
Ulrich Werner Grimm
produziert in: 1998
produziert von: WDR
Laufzeit: 120 Minuten
Genre: Dokumentation
Regie: Klaus-Dieter Pittrich
Inhalt: Herbst 1948. Daniel Goldstone, junger Leutnant der US-Air-Force, hat sich vor allem immer dann als Pilot profiliert, wenn es in den letzten Kriegsmonaten um einen Einsatz gegen die Deutschen ging. Aufkeimendes Mitleid mit den besiegten Deutschen verdrängt keiner besser als er. Das ist verständlich, denn Daniel Goldstone stammt aus einer jüdischen Familie, deren in Deutschland lebende Angehörige fast alle von den Nazis ausgelöscht worden sind. In Berlin, wo er als Kind bis zum Alter von 10 Jahren gelebt hat, ist er nie wieder gewesen. Und nun kommt diese Nachricht: die Sowjets haben Berlin abgeriegelt. Die Stadt soll ausgehungert werden. Alle Autobahnen sind wegen angeblich notwendiger Reparaturarbeiten gesperrt. Der gesamte Personenverkehr auf Straße, Schiene und Wasserwegen wird stillgelegt. Als einzige Verbindung zu den Westzonen stehen noch die drei alliierten Luftkorridore offen. Bereits am 24. Juni des Jahres wurden auf Anordnung der Sowjetischen Militäradministration in Deutschland (SMAD) die Stromlieferungen aus den umliegenden Kraftwerken in den Westteilen der Stadt sowie die Belieferung der Westsektoren mit Lebensmitteln aus der sogenannten Ostzone untersagt. Der amerikanische Militärgouverneur in Deutschland, General Lucius D. Clay, ordnete die Errichtung einer Luftbrücke an. Vor diesem zeitgeschichtlichen Hintergrund, den die Autoren historisch genau nachzeichnen, spielt die Geschichte des in Berlin geborenen US Piloten Daniel Goldstone und dessen allmählich wachsender Einsicht in die Not der Menschen in Berlin, die in ihrer Gesamtheit immer weniger als Täter denn als Opfer erscheinen.
Sprecher:Peter Wilczynski
Gerrit Schmidt-Foss
Gisela May
Klaus Herm
Sebastian Walch
Michael Evers
Inge Wolfberg
Reinhard Stornowski
Afric Simone
Deborah Wiegert
Dieter Montag
Viktor Neumann
Hans-Peter Hallwachs
Friedhelm Ptok
Bernd Kummer
Susanne Batteux
Pit Mildenstein
Wladimir Oschis
MusikerKlaus Axenkopf (Kontrabass) Harry Ermer (Klavier) Sherry Bertram (Schlagzeug) Karl-Heinz Böhm (Saxophon; Flöte)
Daten zu Felix Huby:geboren: 21.12.1938
Vita: Felix Huby, geboren 1938 in Dettenhausen, lebt heute in Berlin und veröffentlicht seit 1976 Sachbücher, Kinderbücher und Kriminalromane. Für das deutsche Fernsehen schrieb er zahlreiche Drehbücher. Bekannt wurde er vor allem als Erfinder des Tatort-Kommissars Schimanski. Bisher hat Felix Huby 32 "Tatorte" geschrieben, außerdem die Drehbücher für die erfolgreichen TV-Serien "O Gott Herr Pfarrer", "Der Hafendetektiv", "Abenteuer Airport", "König von Bärenbach" oder "Ein Bayer auf Rügen", darüber hinaus mehrere Hörspiel für den SWR.

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Daten zu Ulrich Werner Grimm:Vita: Ulrich Werner Grimm wurde 1954 in Gera geboren, war zunächst Werbekaufmann, holte dann das Abitur nach, studierte an der Berliner Humboldt-Universität Philosophie bis zum Diplom und arbeitete als Journalist. Seine erste Hörspielarbeit war "Schattenbilder".
Erstsendung: 04.11.1998
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Siggi Huch
produziert in: 2009
produziert von: WDR
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Komödie; Krimi
Regie: Burkhard Ax
Komponist: Rainer Quade
Dramaturgie: Georg Bühren
Inhalt: Pudel will nicht mehr Pudel sein. Der Mann mit der Strickmütze heißt eigentlich Ingo Ernst, und so will er fortan auch genannt werden. Der einst gefeierte Comedy-Autor versucht ein Comeback, aber der Tankstellensketch, an dem er seit einem Jahr arbeitet, findet nicht das Interesse seines Produzenten Macki. Dabei gründet sich dessen Reichtum auf Pudels - nein, Ingos - erfolgreichen Sketchen, über die seinerzeit niemand in der Szene hinwegsehen konnte, an Pudel kam keiner vorbei. Zeit für eine kleine Lektion in Sachen Dankbarkeit und Respekt! Der lustige Pudel verwandelt sich in den verbitterten Ingo Ernst, und in Windeseile entwickelt sich der kleine Dämpfer, den er dem arroganten Macki verpassen will, zu einer absurden Entführungskomödie.
Sprecher:Bjarne Mädel (Pudel)
Bernd Stegemann (Macki)
Anne Kanis (Lena)
Renate Krößner (Christine)
Alexander Hauff (Poschke)
Anna Magdalena Fitzi (Sarah)
Mario Irrek (Winni)
Michael Evers (Kramer)
Gisela Steinhauer (Radiosprecherin)
Karsten Dahlem (Kunde)
Santiago Ziesmer (Räuber)
Daten zu Siggi Huch:geboren: 1955
Vita: Siggi Huch, geboren 1955 in Thüringen, arbeitete in verschiedenen Berufen, u. a. als Elektriker, Beleuchtungsmeister, Marionettenbauer oder als technischer Leiter am Theater. 2008 produzierte der WDR seine erste Hörspielkomödie "Der Gast".
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Titel:
Autor: Bodo Traber
produziert in: 2014
produziert von: WDR
Laufzeit: 51 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Petra Feldhoff
Komponist: Felix Rösch
Inhalt: Berlin im Winternebel 1915/16. Während die Welt auf die Schützengräben Frankreichs blickt, wird die Kaiserstadt von einem Massenmörder heimgesucht. Der Journalist Ritter, die Polizistin Fähnlein und der Kriminalkommissar Nemhof gehen dieser geheimnisvollen Mordserie nach.

Obwohl sie von der Obrigkeit massiv dabei behindert werden, gehen der Journalist Ritter, die Polizistin Fähnlein und der Kriminalkommissar Nemhof dieser geheimnisvollen Mordserie nach. In den Armenvierteln Berlins – in den schmutzigen, dunklen Straßen von Wedding, Moabit oder Prenzlauer Berg – geht ein unheimliches Monster um, das die Köpfe seiner Opfer zu sammeln scheint. Und doch ist es nur ein Teil eines Rätsels in einem Rätsel.
Sprecher:Konstantin Lindhorst (Ritter)
Marc Benjamin Puch (Nemhof)
Lucie Heinze (Fähnlein)
Alexander Hauff (Helmut Grindler)
Peter Gilbert cotton (Sir James Moreau)
Winfried Peter Goos (Hans von Winkler)
Michael Evers (Der Kustos)
Gisbert-Peter Terholz (Maxe)
Anne Kanis (Lambertz)
Jürgen Mai (Gastwirt Dicke Lotte)
Fabian Gerhardt (Gastwirt Cafe Nollendorf / Ein Vater / Geheimpolizist)
Christian Kuchenbuch (Gastwirt Prenzlauer Eck)
Barnaby Metschurat (Pathologe)
Wilfried Hochholdinger (Minister)
Norbert Hülm (Personalchef)
Heike Warmuth (Oberschwester / Berliner Dirne)
Anna Böttcher (Wirtin / Anwohners Frau)
Bernhard Schütz (Reichskanzler)
Daten zu Bodo Traber:geboren: 1965
Vita: Bodo Traber, geboren 1965, arbeitet als Synchron- und Drehbuchautor und hat deutsche Dialoge für diverse Filme und TV-Serien geschrieben. Für Eins Live schrieb er das Science-Fiction-Hörspiel "Mühlheimers Experiment". Er ist außerdem freier Journalist und Kritiker, Dokumentarfilmer und Co-Herausgeber eines Lexikons zum Thema "Abenteuerfilm".
Erstsendung: 18.12.2014
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Titel:
Autor: Hans Carl Artmann
produziert in: 2005
produziert von: WDR
Laufzeit: 48 Minuten
Regie: Petra Feldhoff
Bearbeitung: Martin Heindel
Komponist: Mike Herting
Inhalt: Wir schreiben das Jahr 1899. Der Lykanthropist Mortimer Grizzleywold De Vere, Colonel Algernoon Towdy und die überaus begehrenswerte Mistress Maud Carruthers machen sich auf den Weg in das kaum bekannte Bergtal von Dhaulmoong. Unterwegs verschwindet ihr Führer, dafür entdeckteiner der Träger Eingegrabenes: Menschenhaut, schlaff und leer wie ein abgelegtes Kleidungsstück. Angelangt auf der Bergfestung von Fürstin Pusphar, geht der Spuk weiter. Bancroft, der Privatsekretär der Fürstin, ein äußerst seltsamer Engländer, findet einen enthäuteten Fremden, der scheinbar dem tödlichen Biss eines Wolfs zum Opfer gefallen ist. Es ist entsetzlich. Was aber macht der berühmte "Stern von Ihasara", ein unschätzbarer Diamant, in Mistress Carruthers Kodak? Und wohin ist diese Kodak so plötzlich verschwunden? Was hat der Colonel mit Scotland Yard zu schaffen - und: Woher weiß Bancroft von all dem?

Artmanns erstmals 1967 veröffentlichte Werwolfgeschichte oszilliert, wild flackernd, zwischen "Indiana-Jones" und "Tim und Struppi".
Sprecher:Peter Fricke (Erzähler)
Wilfried Hochholdinger (De Vere)
Alexander Hauff (Einreisebeamter)
Alexander Khuon (Ali Mirza)
Burghart Klaußner (Colonel)
Anna Thalbach (Maud Carruthers)
Ulrike Bliefert (Frau Grootjahn)
Peter Groeger (Polizeikommissar)
Max Urlacher (Bancroft)
Margarita Breitkreiz (Pushbar)
Michael Evers (Prof. Handendoek)
Daten zu Hans Carl Artmann:geboren: 12.06.1921
gestorben: 04.12.2000
Vita: Hans Carl Artmann (1921- 2000), Autor. Mitbegründer der sprachexperimentellen "Wiener Gruppe". Zahlreiche Auszeichnungen u.a. Großer Österreichischer Staatspreis (1974), Georg-Büchner-Preis (1997). Weitere Hörspiele u.a. "Interior Fotografico" (SDR 1971), "Einsamer Spiegel, in dem sich der Tag reflektiert" (ORF 1984), "Dracula Dracula - Ein transsylvanisches Abenteuer" (WDR 2006), "Tom Parker oder der falsche Lord" (WDR 2007).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 06.07.2005
Datenquelle(n): dra
YaGru
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vorheriger  / nächsterTreffer 12 von insgesamt 107
Titel:
Autor: Stephanie Menge
produziert in: 1997
produziert von: WDR
Laufzeit: 23 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Klaus Wirbitzky
Komponist: Stan Regal
Inhalt: Astrid Lindgren zum 90. Geburtstag
Sprecher:Jill Böttcher (Britta, neun Jahre)
Andreas Mannkopff (Karlsson)
Anna Böttcher (Pippi)
Michael Evers (Ghosty, Geist aus dem Fotoalbum)
Samantha Baum (Sprecherin)
Daten zu Stephanie Menge:geboren: 1962
Vita: Stephanie Menge, geboren 1962 in Mülheim an der Ruhr, arbeitete nach ihrer Studienzeit in Münster und Cambridge (Massachusetts) zunächst als Lektorin eines Kinderbuchverlags. Heute lebt sie mit Ehemann, Kindern und Hund als freie Autorin und Übersetzerin in Berlin. Beim WDR erschien zuletzt ihr Feature "Sternsucher. Die geheimnisvollen Weisen aus dem Morgenland" (2008).
Erstsendung: 16.11.1997
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Emile Zola
produziert in: 2013
produziert von: RB; NDR; DLR; SR
Laufzeit: 192 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Christiane Ohaus
Bearbeitung: Christiane Ohaus
Komponist: Michael Riessler
Übersetzer: Wolfgang Günther
Inhalt: In "Das Geld" beschreibt Zola realistisch und detailgenau die Genese eines großen Krachs an der Pariser Börse, den er zeitlich in die glänzende Endphase des Second Empire unter Napoleon III verlegt. Zola erzählt von Spekulanten, Finanzmaklern, großen Bankiers und kleinen Anlegern, von Zynikern, Aasgeiern, Moralisten, Revolutionären, von all den Opfern und Tätern in dem schwindelerregenden Spiel um das Geld, von ihren Intrigen, ihren Sehnsüchten und ihrer Verzweiflung, wenn in einer großen Blase alle Hoffnung zerplatzt. Der eigentliche Protagonist des Romans ist das Geld selbst. Es sind nicht länger die Menschen die Akteure ihres Schicksals, sondern die dingliche Macht des Geldes. Und natürlich sind es am Ende nicht die Macher, die vernichtet werden - die hecken wie Zolas Romanheld Saccard am Ende schon wieder fröhlich-ungeniert weitere Millionengeschäfte aus.

"Nie hatte Saccard die Börse aus der Vogelperspektive in so merkwürdiger Ansicht erblickt, mit den vier schiefen Ebenen ihres mächtigen Zinkdaches, überragt von einem starrenden Wald von Röhren. Die Spitzen der Blitzableiter richteten sich wie riesig lange Spieße drohend himmelwärts. Das Gebäude selbst war nur ein schmutziggrauer, nackter Steinwürfel, über dem eine zerfetzte Fahne flatterte. Einen eigentümlichen, verblüffenden Anblick boten Stufen und Säulengang, welche von schwarzen Ameisen gesprenkelt schienen, als sei der ganze Ameisenhaufen in Aufruhr und von einer hochgradigen Aufregung hin und her bewegt. 'Wie winzig klein erscheint das alles! Man meint, mit einem Griff könnte man sie alle in die Hand schließen.'"

"Das Geld' erzählt alles, was man über den Börsenwahn wissen muss." (Der Tagesspiegel)
Sprecher:Burghart Klaußner (Erzähler)
Andreas Grothgar (Saccard)
Markus Meyer (Mazaud)
Boris Aljinovic (Pillerault)
Hans Peter Korff (Moser)
Bernd Stegemann (Busch)
Max Hopp (Jantrou)
Roman Knizka (Hamelin)
Gerd Grasse (Berthier)
Michael Hanemann (Dejoie)
Horst Mendroch (Sédille)
Otto Mellies (Kolb)
Peter Kaempfe (Jacoby)
Michael Evers (Kellner)
Benjamin Kramme (Makler)
Christian Gaul (Charles)
Carmen-Maja Antoni (Mme Méchain)
Chris Pichler (Caroline)
Lisa Hrdina (Baronin)
Sabin Tambrea (Maxime)
Gerd Wameling (Huret)
Hans Diehl (Gundermann)
Patrick Güldenberg (Sigismond)
Matthias Walter (Massias)
Friedhelm Ptok (Daigremont)
Jennipher Antoni (Mme Mazaud)
Wilfried Hochholdinger (Marquis)
Alberto Fortuzzi (Sabatani)
Alexander Radszun (Delaroqaue)
Janusz Kocaj (Angestellter)
Katharina Matz (Gräfin)
Florian Anderer (Kommissionär)
Gabriele Blum (An-, Absage)
Gilles Chevalier (Schlagzeilen)
Robert Levin (Schlagzeilen)
Daten zu Emile Zola:vollständiger Name: Émile Édouard Charles Antoine Zola
geboren: 02.04.1840
gestorben: 29.09.1902
Vita: Émile Édouard Charles Antoine Zola (* 2. April 1840 in Paris; † 29. September 1902 ebenda) war ein französischer Schriftsteller und Journalist.
Zola gilt als einer der großen französischen Romanciers des 19. Jahrhunderts und als Leitfigur und Begründer der gesamteuropäischen literarischen Strömung des Naturalismus. Zugleich war er ein sehr aktiver Journalist, der sich auf einer gemäßigt linken Position am politischen Leben beteiligte.
Sein Artikel J’accuse …! (Ich klage an …!) spielte eine Schlüsselrolle in der Dreyfus-Affäre, die Frankreich jahrelang in Atem hielt, und trug entscheidend zur späteren Rehabilitierung des fälschlich wegen Landesverrats verurteilten Offiziers Alfred Dreyfus bei.

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Erstsendung: 25.12.2013
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Titel:
Autor: Marcy Kahan
produziert in: 2000
produziert von: WDR
Laufzeit: 57 Minuten
Regie: Klaus Wirbitzky
Komponist: Stan Regal
Übersetzer: Mariana Leky
Inhalt: Eine Komödie für das neue Jahrtausend

New York im Jahre 2099. Das gesellschaftliche und soziale Leben in hundert Jahren weist einen entscheidenden Unterschied zum heutigen auf: Die Menschen kennen aufgrund der vorangeschrittenen Gentechnik ihr Sterbedatum, was u.a. zur Folge hat, dass sich die gesellschaftliche Aufteilung nicht mehr länger an materiellen Statussymbolen orientiert, sondern an den Lebenslängen. Die neuen Klassen bestehen aus short-Lifer, mid-Lifer und long-Lifer, und entsprechend zur gesellschaftlichen Zugehörigkeit ist auch das Ansehen, das beispielsweise der short-Lifer zur Gänze vermisst, da er wegen seiner kurzen Lebenszeit weder die Zeit zur gediegenen Bildung noch zur tiefergehenden Erfahrung hat, kein Gedächtnis besitzt und letztlich von der Kürze zu sehr überwältigt ist, um irgendetwas in Angriff zu nehmen. Ein Zwischenfall sorgt für eine Begegnung zwischen Nikki, Chloe, Frederik und Adam. Mit einem Schlag ist es mit der existentiellen Verlässlichkeit zu Ende, die das Sterbedatum gab.
Sprecher:Otto Sander (Adam)
Angelica Domröse (Chloe)
Ralf Schermuly (Frederick)
Svea Timander (Nikki)
Michael Evers (Sanjay)
Jürgen Thormann (Igor)
Andreas Mannkopff (Krawatte)
Christoph Quest (Computer)
Katrin Martin (Telefon)
Michael O. Rüdiger (DCD Regal)
Daten zu Marcy Kahan:Vita: Marcy Kahan, in Montreal, Kanada, geboren, lehrt an der Universität von Oxford englische Literatur. Als Schriftstellerin arbeitet sie für Rundfunk, Theater, Film und Fernsehen und wurde bereits mehrfach mit Preisen ausgezeichnet. Der WDR produzierte zuletzt ihr Hörspiel "20 Zigaretten" (2007).

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Erstsendung: 20.08.2000
Datenquelle(n): dra
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Titel:

ARD Radiotatort (Folge 69)
Autor: Friedemann Schulz
produziert in: 2013
produziert von: HR
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Thomas Wolfertz
Inhalt: Das gewohnte Bild: Nicht viel los in Rotenburg. Eine abgebrannte Scheune. Und Nebe ist umgezogen. Linda, die Postbotin, hat ihm ein neues Domizil verschafft. Statt des Appartments im zehnten Stock des Best Western Hotels haust er nun im dritten Stock einer Gründerzeitvilla. Und stößt auf einen Selbstmord aus dem Jahr 1963. Das Jahr, in dem Kennedy ermordet wurde und die Beatles "Please Please Me" veröffentlichten. Die lapidare Bemerkung eines Feuerwehrmannes, dass so ein Scheunenbrand nahezu jedes Jahr geschehe, lässt Hauptkommissar Schmoll aufhorchen und tief in die Akten steigen. Allerdings reichen die nur bis ins Jahr 1980 zurück, die davor sind zerschreddert. Zwischen den Vorfällen scheint es keinerlei Zusammenhänge zu geben. "Cold cases" eben.

Als Nebe aus dem Fenster seiner neuen Wohnung auf den Bahnhof schaut - dort hält gegen zehn der letzte Zug -, steigt eine Frau in einem Poncho und einem roten Hütchen aus. Bringt sie Bewegung in die "kalten Fälle"?
Sprecher:Sebastian Blomberg (Nebe)
Martin Engler (Schmoll)
Hanno Koffler (Panzer)
Sandra Gerling (Cindy)
Barbara Philipp (Linda, Postbotin)
Michael Gempart (Herr Zacharias)
Monika Dortschy (Frau Lippmann)
Dieter Mann (Herr Radke)
Peter Fricke (Herr Schwarze)
Michael Evers (Herr Sachse)
Heinrich Giskes (Herr Bahlke)
Helmut Stange (Herr Frieder)
Marianne Rogee (Rosa Müller)
Bastian Korff
Marcel Ehmann
Till Weinheimer
Daten zu Friedemann Schulz:geboren: 1945
Vita: Friedemann Schulz, geb. 1945, freier Autor und Regisseur. Autor der ARD Radio Tatorte für den HR "Abschaum" (2011), "Vorahnung" (2012), "Das grüne Zimmer" (2013). Weitere Hörspiele u.a."Die Novizen" (HR 2005), "Das zwölfte Level" (WDR 2006), "Die Außerirdischen" (HR 2010), "Verschwinden" (HR 2011).

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Erstsendung: 16.10.2013
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)ARD Mediathek
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Titel:
Autor: Eric-Emmanuel Schmitt
produziert in: 2004
produziert von: WDR
Laufzeit: 73 Minuten
Regie: Norbert Schaeffer
Bearbeitung: Ursula Schregel
Übersetzer: Inès Koebel
Inhalt: Schauplatz der auf authentischen Ereignissen beruhenden Handlung ist das von Deutschen besetzte Belgien zur Zeit des Zweiten Weltkriegs und der Judenverfolgung. Der Autor hat den Stoff Abbé André gewidmet, dem Vikar der Gemeinde Saint-Jean-Baptiste in Namur. Der siebenjährige Joseph, Sohn des jüdischen Schneiderehepaares Bernstein, wird aus Sicherheitsgründen als "Neffe" bei einem Kunden, dem Grafen von Sully, untergebracht. Doch bald taucht auch dort die Gestapo auf und Joseph wird - wieder unter falscher Identität - im Internat von Pater Pons untergebracht. Der engagierte katholische Dorfgeistliche hat schon ein Dutzend jüdischer Knaben aufgenommen. Als Joseph, betört vom Gepränge katholischer Messen, konvertieren will, ist Pater Pons gar nicht begeistert. Für ihn sind die Juden das auserwählte Volk, das keiner Missionierung bedarf, wohl aber der Hilfe, um die braune Sintflut zu überleben. Aus diesem Grund hat er die Krypta der Kapelle, in der unmittelbaren Umgebung der Schule, zur Arche Noah erklärt. Dort versucht er die Schriften und Artefakte jüdischer Kultur vor dem Untergang zu bewahren. Während Joseph und Pater Pons im Schutz der "Arche" die Sprache der Thora studieren, geht draußen der Krieg zu Ende. Als die Gestapo in letzter Minute doch noch entdeckt, was sich im Internat abspielt, scheint Josephs Schicksal besiegelt. Aber Pater Pons weiß auch jetzt einen Weg, Joseph und die anderen ihm anvertrauten Schützlinge zu retten.
Sprecher:Lukas Schreiber (Joseph)
Martin Reinke (Pater Pons)
Katharina Matz (Marcelle)
Tatjana Clasing (Mutter)
Michael Evers (Vater)
Irina Wanka (Gräfin)
Matthias Ponnier (Graf)
Walter Gontermann (Bürgermeister van der Mersch)
Denis Moschitto (Rudy)
Frank Albrecht (Offizier)
Andreas Laurenz Maier (Gestapomann 1)
Bert Stevens (Gestapomann 2)
Fabian Sattler (Roger)
Tobias Klausmann (Kind 1)
Moritz Riewoldt (Kind 2)
Timon Schleheck (Kind 3)
Thomas Kleinke (Kind 4)
Rainer Homann (Diener)
Wanja Mues (1. Polizist/Stimme 2)
Christian Tasche (2. Polizist/Stimme 4)
Thomas Franke (Priester/Stimme 1)
Katrin Höhne (Stimme 3)
Ernst Jacobi (Erzähler)
MusikerPeter Dicke (Klavier; Orgel)
Daten zu Eric-Emmanuel Schmitt:geboren: 28.03.1960
Vita: Éric-Emmanuel Schmitt (* 28. März 1960 in Sainte-Foy-lès-Lyon) ist ein französischer und belgischer Romancier, Dramatiker und Filmregisseur. Er schrieb u.a. die Theaterstücke "Der Besucher" (1993); "Golden Joe" (1995); "Enigma" (1996); "Der Freigeist" (1997).

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Erstsendung: 23.01.2005
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Gisela von Wysocki
produziert in: 1988
produziert von: HR
Laufzeit: 60 Minuten
Regie: Hans Gerd Krogmann
Inhalt: 1918 wird der fliegende Dichter oder dichtende Flieger Guillaume Apollinaire von einer Granate am Kopf verletzt. Während der sich anschließenden Schädeloperation kann er sich, mit Hilfe eines hochgeklappten Spiegels, in den geöffneten Kopf hineinsehen, sein eigenes Gedächtnis beobachten. Nun beginnt er zu reden über die Faszination der Technik, den Ursprung der Zivilisation und eben sein Gedächtnis. Parallel dazu stellen sich seine Bräute vor, bilden quasi die Möbel in der futuristischen Persönlichkeitswohnung Apollinaires. Am Anfang stottern sie den Titel zusammen, doch eigentlich geht das ganze einfach: sie führen den Hörer ein in die fröhliche Künstlichkeit. Auf die Trauer über den "schlimmen" Zusammenstoß oder das Ineinandergreifen vom reinen, gesellschaftslosen Gattungswesen, dem Gedächtnis Apollinaires und dem Prototyp des Zivilisierten, des Gesellschaftslöwen und Komfortexperten, Guillaume selbst, muß er verzichten. Jenseits des Indivudualismus verkommt das angebetete Maschinenzeitalter zwar zur Karikatur, doch tut diese Erkenntnis beim Hören kaum weh. Und die Fähigkeit Apollinaires zum zeitgeschichtlichen Kommentar, sie entspringt seiner Unbeständigkeit, der Vermutung, das er nie er selbst gewesen sei. Subjektivität schlechthin wird als Masche entlarvt. Und die Natur stellt sich dar als schier unerschöpfliches Arsenal für kulturelle Veredelung, als Basismaterial für die totale Verkünstlichung des Paradieses. In Form eines intelligenten Spiels für Stimmen wird der Mensch als Maschine dargestellt.
Sprecher:Hans Michael Rehberg (Apollinaires Gedächtnis)
Felix von Manteuffel (Guillaume A)
Eva Garg (Lady)
Michael Evers (Freddy)
Barbara Nüsse (Marie Zibill)
Rotraut Rieger (Marie)
Angelika Thomas (Billy)
Ruth Hausmeister (Die Mutter)
Walter Renneisen (Ein Friseur)
Helena Rüegg (Französische Gedichte)
Daten zu Gisela von Wysocki:geboren: 1940
Vita: Gisela von Wysocki lebt in ihrer Geburtsstadt Berlin und in Frankfurt am Main. Für Ihre Theater- und Hörspieltexte sowie ihre Essays erhielt sie u.a. 1996 die Roswitha von Gandersheim-Gedenkmedaille. Ihre Arbeit "Klopfzeichen" steht beispielhaft für die postdramatische Struktur zeitgenössischer Dramatik. Eine nacherzählende Inhaltsangabe im klassischen Sinne würde von diesem Stück einen völlig falschen Eindruck erwecken. Statt dessen: Der Form nach ist "Klopfzeichen" als große Erzählung angelegt. Das Bild des Würfels, der die Geschichte in Facetten zerlegt, liegt als Figur dem Text zugrunde. Deshalb gibt es keine logisch-chronologischen Abläufe, keine kausalen Verknüpfungen, die ins Auge springen. Wirklichkeit ist den Personen nur in Bruchstücken zugänglich und kann sich nur in episodenhafter Zerstückelung zeigen. Und so sind in Wysockis Text neben dem Galeristen und der jüdischen Malerin mit von der Partie des Clans, der sich über Klopfzeichen verständigt: der Präparator, die Systemberaterin, zwei Männer mit Format, eine Frau mit Lähmung - und nicht zuletzt, als Wanderer zwischen den Zeiten, Jean-Baptiste Lully, Tänzer und Komponist am Hof Ludwig des XIV. "Klopfzeichen" hat in seiner ursprünglichen Gestalt 26 Personen. Für die szenische Lesung mit nur 6 Personen hat die Autorin den Text eingestrichen, zahlreiche Rollen wurden mehrfach besetzt.
Hompepage o.ä.: http://www.giselavonwysocki.de/1.html
Erstsendung: 09.06.1988
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Titel:
Autor: Rawi Hage
produziert in: 2009
produziert von: DLR; SWR
Laufzeit: 70 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Katrin Moll
Julia Tieke
Bearbeitung: Katrin Moll; Julia Tieke
Komponist: Martin Eichberg
Inhalt: Im Oktober 2010 jährt sich das offizielle Ende des libanesischen Bürgerkriegs, bei dem 90.000 Menschen starben und der 25 Jahre dauerte, zum zwanzigsten Mal. Eine ganze Generation, die in den 70er und 80er Jahren im Libanon geboren wurde, kannte während ihrer Kindheit und Jugend nur einen Alltag unter dem Terror von Bombenangriffen, Attentaten und Heckenschützen. Rawi Hage schildert das Schicksal zweier Freunde, die mitten im Krieg in Beirut aufwachsen, ihre Eltern verloren haben und sich mit Gelegenheitsjobs und als Kleinkriminelle durchschlagen. In einem Krieg, in dem sich Soldaten nicht von Gangstern unterscheiden, versuchen Bassam und George, genannt De Niro, ihren Teil vom Kuchen abzubekommen. Bassam braucht Geld, um seinen Traum, nach Rom abzuhauen, irgendwann verwirklichen zu können. George schließt sich der christlichen Miliz an. Er will nicht vor dem Krieg fliehen, sondern von ihm profitieren. Doch die Regeln stellen andere auf und was wie ein riskantes Spiel beginnt, wird schnell blutiger Ernst. Während Bassam in ein Attentat auf den Oberkommandierenden der christlich-libanesischen Miliz verwickelt wird, beteiligt sich George am Massaker in einem palästinensischen Flüchtlingslager. Als Bassam schließlich versucht, auf einem Schiff nach Frankreich zu fliehen, stellt sich ihm George in den Weg. Und es ist klar: bei »De Niro's Game« wird nur einer von ihnen überleben.
Sprecher:
offen
Bassam: Rafael Stachowiak
George: Sebastian Becker
Rana: Nora Rim Abdel-Maksound
Nabila: Almut Zilcher
Herr Samir: Michael Evers
Abu Nahra: Peter Kurth
Joseph: Jansusz Kocaj
Abu-Haddid: Steffen Klewar
Ali: Benjamin Kramme
Mutter: Swetlana Schönfeld
Nahla: Heidrun Bartholomäus
Onkel Naim: Falk Rockstroh
Dschalil: Bernd Stempel
Laurent: Ingo Hülsmann
Nicole: Katja Sieder
Miliz: Sebastian Nakajew
Rambo: Matthias Weidenhöfer
Junge: Leonhard Burkhardt
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Titel:
Autor: Heinz-Dieter Herbig
produziert in: 1997
produziert von: WDR
Laufzeit: 40 Minuten
Regie: Jörg Schlüter
Inhalt: Die kleine Evelyn bekommt von ihrem größeren Bruder eingetrichtert: "Wenn die Bullen kommen, hörst Du, dann: kein Wort!", denn sonst, so sagt er, würde sie sofort zurück nach Hause gebracht. - Evelyn und ihr Bruder sind Kinder aus den sozialen Randzonen unserer Republik. Kinder, die in einem zerrütteten Elternhaus aufwachsen und vor ihrem 'Zuhause' die Flucht ergreifen, um dann in einem heimatlosen Leben auf der Straße zu landen. Die junge, engagierte Inka, Frau eines gut verdienenden Mannes, faßt den Beschluß, etwas gegen diese sozialen Mißstände in der Kinderwelt zu unternehmen: Sie möchte die kleine Evelyn adoptieren. Inkas Mann hat für solch "soziales Engagement" anfangs nur sarkastische Bemerkungen übrig. Doch Inka versteht es, ihren Willen durchzusetzen und begibt sich nun auf eine aufregende und strapaziöse Odyssee durch die städtischen Jugendämter und Kinderheime, um Evelyn zu finden. Dabei schreckt sie schließlich - überzeugt und wagemutig - auch vor einer gutgemeinten Kindesentführung nicht zurück...
Sprecher:Heidi Ecks (Inka)
Matthias Leja (Oliver)
Julia Lehmann (Franzi)
Caroline Willenbrink (Evelyn)
Angelika Bartsch (Leiterin des Kinderdorfes)
Ludger Burmann (Älterer Polizist)
Jochen Baum (Jüngerer Polizist)
Ruth Schiffer (Beamtin vom Jugendamt)
Kati Karrenbauer (Frau Krakowitsch)
Beate Abraham (Sozialarbeiterin)
Oliver Brod (Junger Sozialarbeiter)
Dieter Junck (Älterer Sozialarbeiter)
Myriam Gurland (Treberhelferin)
Philipp Schepmann (Rechtsanwalt)
Michael Evers (Gutachter)
Marietta Bürger (Richterin)
Matthias Ruschke (Marc)
Jonas Kathage (Miko)
Nicolai Bach (1. Junge)
Hannes Kathage (2. Junge)
Christa Strobel (Inkas Mutter)
Gabriele Schulze (Ältere Frauenstimme)
Monika Rogge (Jüngere Frauenstimme)
Gereon Nußbaum (Arzt)
Daten zu Heinz-Dieter Herbig:geboren: 1951
Vita: Der Autor, geboren 1951 in Fleckeby/Schleswig-Holstein, arbeitete zunächst als Werbetexter. Anschließend studierte er Germanistik und Philosophie in Köln. Er schreibt Essays, Romane, Drehbücher und Hörspiele.
Erstsendung: 03.08.1997
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Felix Gasbarra
produziert in: 1978
produziert von: WDR
Laufzeit: 42 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Wolfram Rosemann
Inhalt: Gerald Canby, ein amerikanischer Student in Paris, ist ziemlich abgebrannt. Da kommt ihm dieser seltsame Mann, der ihn im Café du Dôme anspricht, gerade recht. Bietet er ihm doch einen Job, bei dem 100.000 Dollar zu verdienen sind. Canby muss zwar noch einen Eignungstest bestehen, doch das ist nicht das Problem. Als er jedoch merkt, dass der Job nicht ganz legal ist, gibt es kaum noch eine Chance zum Ausstieg.
Sprecher:Martin Semmelrogge (Canby)
Walter Jokisch (Schamal)
Sabine Postel (Angelique)
Curt Bock (Bankbeamter)
Arno Görke (Kassierer)
Hans-Peter Thielen (Direktor)
Erich Hallhuber (Croupier)
Ingeborg Schlegel (Alte Dame)
Michael Evers (Spieler)
Günter Dybus (Spieler)
Heinrich Fendel (Spieler)
Angeli Backhausen (Spieler)
Daten zu Felix Gasbarra:geboren: 07.12.1895
gestorben: 11.11.1985
Vita: Felix Gasbarra (* 7. Dezember 1895 in Rom; † 11. November 1985 in Bozen) war ein deutsch-italienischer Schriftsteller.

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Erstsendung: 18.11.1978
Datenquelle(n): dra
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    11. Januar 2015
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