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Hörspieldatenbank

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Hörspiel-Kalender
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Treffer 1 von insgesamt 8
Kriterien: Sprecher entspricht 'Maximilian Brauer'- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel: Auerhaus
Autor: Bov Bjerg
produziert in: 2016
produziert von: RBB
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Beate Andres
Bearbeitung: Beate Andres
Komponist: Max Knoth
Dramaturgie: Regina Ahrem
Inhalt: Sechs Freunde und ein Versprechen: Ihr Leben soll nicht in Ordnern mit der Aufschrift Birth – School – Work – Death abgeheftet werden. Deshalb ziehen sie gemeinsam in ein Haus, dessen Name auf „Ourhouse“ – einen Song von Madness – zurückgeht: das Auerhaus. Eine Schüler-WG auf dem Dorf in den Achtzigern – unerhört. Aber sie wollen nicht nur ihr eigenes Leben verändern, sondern vor allem das ihres besten Freundes Frieder retten. Denn der ist sich nicht so sicher, warum er überhaupt leben soll. „Auerhaus“ erzählt von Liebe, Freundschaft und sechs jungen Menschen, deren Einfallsreichtum ein Kampf um Leben und Tod ist. Das Hörspiel zu einem der großen literarischen Best-seller der letzten Jahre.
Sprecher:Christoph Letkowski (Höppner)
Anton Weil (Frieder)
Lisa Hrdina (Vera)
Marthe Lola Deutschmann (Cäcilia)
Alina Stiegler (Pauline)
Maximilian Brauer
Boris Aljinovic
Daten zu Bov Bjerg:geboren: 1965
Vita: Bov Bjerg, geboren 1965 in Württemberg, lebt seit 1984 in Berlin. Er studierte dort und in Amsterdam sowie am deutschen Literaturinstitut in Leipzig Linguistik, Politik, Literatur. Bjerg gründete mehrere Lesebühnen, und arbeitet als Schauspieler und Autor beim Kabarett.
Erstsendung: 25.12.2016
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)SWR
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 8
Titel: Besuch in Mechtshausen
Autor: Rolf Schneider
produziert in: 2012
produziert von: MDR
Laufzeit: 57 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Stefan Kanis
Komponist: Michael Hinze
Inhalt: 1832 geboren, ist Wilhelm Busch im Jahr 1901 ein Mann von knapp siebzig. Seine Bildergeschichten haben ihn berühmt gemacht, wirtschaftlich steht er gut da. Ansonsten ist er ein Griesgram, der sich von allem zurückgezogen hat - bis auf die Malerei, und bis auf den Alkohol. Außerdem ist er ein Hagestolz. Frauen haben in seinem Leben nie eine Rolle gespielt. Oder doch? Seit 1872 - da war er vierzig - lebt er mit im Haushalt seiner Schwester Fanny, die sich um die Alltagsdinge kümmert. Wieder in Wiedensahl bei Bückeburg, da, wo er herstammt. 1898 zieht er mit ihr zusammen zu ihrem Sohn Otto ins Pfarrhaus in Mechtshausen. - Dort trifft ihn eine aus Frankfurt am Main angereiste Journalistin, die angeblich für die Zeitung über ihn schreiben will. Anscheinend weiß sie eine Menge über ihn, und abschütteln lässt sich das reichlich selbstbewusste Frauenzimmer auch nicht. Besonders über seine Frankfurter Jahre hat sie allerhand ausgekundschaftet. Über Johanna Keßler zum Beispiel, die Bankiersfrau in der Villa an der Bockenheimer Landstraße. Die Sinn für die Kunst und ein Herz für die Künstler hatte. Aber ist das ein Wunder, wenn sie deren Tochter ist?
Sprecher:Ernst Jacobi (Busch)
Maren Eggert (Nanda)
Hille Darjes (Fanny)
Maximilian Brauer (Adolf)
Christian Gutowski (Sprecher)
Michael Hinze (Perkussion)
Sarah Christ (Harfe)
Daten zu Rolf Schneider:geboren: 17.04.1932
Vita: Rolf Schneider, geboren am 17. April 1932 in Chemnitz, aufgewachsen in Wernigerode. Seit Ende der 50er Jahre freier Schriftsteller. 1976 einer der Erstunterzeichner der Biermann- Protestresolution. Über fünfzig Hörspiele, u.a. „Zwielicht“ (Hörspielpreis der Kriegsblinden 1966). Zuletzt beim MDR: „Nach der Liebelei“ (ORF/MDR 2006), „Feuer an bloßer Haut“ (MDR 2007), „Die Affäre Ernst Winter“ (MDR 2008) und „Die Affäre Winckelmann“ (MDR 2009).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 15.04.2012
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 8
Titel: Das dritte Buch über Achim
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 7.2009
Autor: Uwe Johnson
produziert in: 2009
produziert von: NDR; MDR
Laufzeit: 140 Minuten
Regie: Norbert Schaeffer
Bearbeitung: Dietmar Mues
Komponist: Dieter Glawischnig
Inhalt: Karsch, ein Sportjournalist aus Hamburg, wird von seiner ehemaligen Freundin in die DDR eingeladen. Dort lernt er Achim T., ihren Freund kennen, den als Nationalheld verehrten Radrennfahrer. Karsch erhält ein Verlagsangebot, seine Biografie zu verfassen. Zwei verklärende Heldensagen zu Achims Leben existieren bereits. Karsch forscht den Lebensumständen Achims, den er auch persönlich befragt, akribisch nach. 1930 geboren, hat es Achim T. inzwischen zum Mitglied in der Volkskammer gebracht. Karschs Notizen fügen sich jedoch zu keinem Ganzen. Das Projekt, die objektive Biografie eines ostdeutschen Sportidols zu schreiben, scheitert. Denn Achim und sein Umfeld haben ein vollkommen anderes Bild ihres Idols als der westdeutsche Journalist. Das dritte Buch über Achim wird nicht geschrieben werden. Karsch kehrt enttäuscht und mit vielen offenen Fragen nach Hamburg zurück.


Der 1961 publizierte Roman von Uwe Johnson ist als "Beschreibung einer gescheiterten Beschreibung" angelegt. Johnson hatte sein Generalthema so benannt: "Die Teilung, die Grenze, der Unterschied". Walter Schmiedinger würdigte den Autor als 'einen Kinsey der deutschen Teilung, einen Marcel Proust unserer zerstrittenen Nachkriegsgeschichte'.
Sprecher:Dietmar Mues (Ich)
Anne Weber (Du)
Ulrich Noethen (Karsch)
Cordelia Wege (Karin)
Thomas Nicolai (Achim)
Alexander Weber (Achim, als Kind)
Christian Gauß (Achim, als Jugendlicher)
Carolin Spieß (Mädchen / Gastgeberin)
Edgar Bessen (Leitstelle / Gastgeber)
Johannes Gabriel (Grenzpolizist / Pförtner)
Maximilian Brauer (Foto 1 / Profi / Zuschauer)
Raschid D. Sidgi (Foto 2 / Trikot / Zuschauer)
Axel Thielmann (Foto 3 / Kellner / Zuschauer)
Wolf-Dietrich Rammler (Besucher 1 (Stasi))
Hendrik Duryn (Besucher 2 (Stasi))
Roland Hemmo (Reporter / Lehrer / Zuschauer / Rennleiter)
Hannelore Schubert (Frau / Mutter)
Hilmar Eichhorn (Herr (Gestapo) / Ausbilder)
Karin Hardt (Liebenreuth)
Horst Kotterba (Fleisg)
Thore Kühl (Eckhardt)
Udo Kroschwald (Vater)
Jutta Hoffmann (Ammann)
Gerald Schaale (Genosse / Hans)
Rostyslav Rozenberg (Russe)
Sarah Bötscher (Hütemädchen)
Benedikt Kauff (Neffe / Zuschauer)
Vincent Göhre (Freund / Zuschauer)
Günter Schoßböck (Fragesteller)
Wolfram Berger (Radioreporter)
Daten zu Uwe Johnson:geboren: 20.07.1934
Vita: Uwe Johnson, geboren am 20.7.1934 in Kammin/Vorpommern, gilt aufgrund der Ost-West-Thematik seiner Romane, u.a. "Mutmaßungen über Jakob" (1959), "Zwei Ansichten" (1965) sowie "Jahrestage" (1970 - 1983) als einer der wichtigsten Autoren Nachkriegsdeutschlands. 1959 zog Johnson nach Westberlin. Von 1966 bis 1968 lebte er in New York. 1960 erhielt er den Fontane-Preis der Stadt West-Berlin, 1971 den Georg-Büchner-Preis. Ab 1974 lebte Johnson in England. 1984 wurde er in Sheerness-on-Sea tot aufgefunden.
Quelle: SWR2
Erstsendung: 01.07.2009
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 8
Titel: Der Bau
Autor: Erik Neutsch
Heiner Müller
produziert in: 2018
produziert von: MDR
Laufzeit: 75 Minuten
Regie: Stefan Kanis
Bearbeitung: Stefan Kanis
Komponist: Michael Hinze
Inhalt: Als das Deutsche Theater Berlin 1963 Heiner Müller beauftragte, den Roman "Spur der Steine" von Erik Neutsch zu dramatisieren, erlebte es eine herbe Enttäuschung. Zwar handelte Müllers Stück vom Bau des Wasserwerks auf der mitteldeutschen Großbaustelle Leuna II, stockend durch Materialengpässe und fehlenden Planungsvorlauf, überfordert als Teststrecke für den Einsatz neuartiger Fertigungstechnologien. Und auch die (durch Manfred Krug und die Verfilmung des Romans berühmt gewordene) Zimmermannsbrigade Balla/Barka stand im Zentrum, deren Erfolg auf "Wildwestmethoden" beruht und die - dank neuem Parteisekretär, altem Bauleiter und Ingenieursabsolventen voller Theorie und Ideale - nun ins Kollektiv eingegliedert werden sollen. Doch so animiert Müller das Material dieser Gegenwartsgeschichte aufgriff, sein Stück über "Produktivität und die Lust an Produktivität" geriet zum artifiziellen poetischen Gegenentwurf zum sozialistischen Bestseller - was das Verbot des Stücks bis zur Uraufführung 1980 auf seine Weise bestätigte. "Der ,Bau' handelt von der Zerstörung von Landschaft durch Utopie" - sagt Müller über sein Stück. Ein halbes Jahrhundert später nimmt der Stoff neue Fahrt auf: Eingespannt zwischen den Beschleunigungsstrategien der Akzelerationisten und der haushaltenden Gemütlichkeit derjenigen, für die Arbeitszeit vor allem auch Lebenszeit ist. Oder wie Oberbauleiter Belfert sagt: "Die Zukunft hat einen weiten Schoß, ich kann warten auf die Schrecknisse, die sie für uns bereithält."
Sprecher:Thilo Werner (Donat)
Bernhard Schütz (Belfert)
Marina Frenk (Schlee)
Maximilian Brauer (Hasselbein)
Jörg Schüttauf (Barka)
Mirco Kreibich (Gablonski)
Florian Lukas (Klamann)
Martin Reinke (Bolbig)
Stephan Grossmann (Dreier)
Michael Wittenborn (Bezirkssekretär)
Jürgen Holtz (Alter Genosse)
Valery Tscheplanowa (Erzählerin)
Conny Wolter (Sekretärin)
Daten zu Heiner Müller:geboren: 09.01.1929
gestorben: 30.12.1995
Vita: Heiner Müller (1929-1995), Dramatiker von Weltrang, war zuletzt Intendant und künstlerischer Leiter des Berliner Ensembles.
Hompepage o.ä.: http://www.heinermueller.de/en/index.php
Erstsendung: 08.10.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 5 von insgesamt 8
Titel: Der Herzerlfresser
Autor: Ferdinand Schmalz
produziert in: 2016
produziert von: RBB
Laufzeit: 49 Minuten
Genre: Historisch; Biografie
Regie: Hannah Georgi
Dramaturgie: Michael Becker
Inhalt: Der steirische Knecht Paul Reininger wird Ende des 18. Jahrhunderts zum Mörder und Kannibalen. Im Kartenspiel seinen gesamten Besitz verloren, geht er einem alten Aberglauben auf den Leim und ist fortan von dem Gedanken besessen, durch den Verzehr von Frauenherzen unsichtbar zu werden. Ferdinand Schmalz transplantiert die Geschichte des Herzerlfressers in die Gegenwart einer ländlichen Kleinstadt. Ein neues Einkaufszentrum soll der Region zu wirtschaftlichem Aufschwung verhelfen, doch kurz vor dem Eröffnungsfest taucht eine Frauenleiche ohne Herz auf. Nun heißt es: „Wer einen Herzerlfresser fangen will, kann leicht sein eigenes Herz verlieren!“
Sprecher:Marina Frenk (Fauna Florentina)
Maximilian Brauer (Gangsterer Andi)
Thomas Loibl (Acker Rudi, Bürgermeister)
Christoph Franken (Herbert, der Herzerlfresser)
Regine Zimmermann (Fußpflege Irene)
Daten zu Ferdinand Schmalz:geboren: 1985
Vita: Ferdinand Schmalz wurde 1985 in Graz geboren. Er ist ein österreichischer Dramatiker und Theaterwissenschaftler. Mit seinem Erstlingswerk „am beispiel der butter“, das am Schauspiel Leipzig seine Uraufführung erlebte, feierte der Autor Ferdinand Schmalz 2014 große Erfolge.
Erstsendung: 01.04.2016
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 8
Vorige/nächste Ausstrahlung:04.03.2019 um 19:45 bei SWR 2 (Folge 1 von 5)  Phonostart Radio Cloud*
05.03.2019 um 19:45 bei SWR 2 (Folge 2 von 5)  Phonostart Radio Cloud*
06.03.2019 um 19:45 bei SWR 2 (Folge 3 von 5)  Phonostart Radio Cloud*
07.03.2019 um 19:45 bei SWR 2 (Folge 4 von 5)  Phonostart Radio Cloud*
08.03.2019 um 19:45 bei SWR 2 (Folge 5 von 5)  Phonostart Radio Cloud*
Weitere Sendetermine11.03.2019 um 19:45 bei SWR 2 (Folge 6 von 10)  Phonostart Radio Cloud*
12.03.2019 um 19:45 bei SWR 2 (Folge 7 von 10)  Phonostart Radio Cloud*
13.03.2019 um 19:45 bei SWR 2 (Folge 8 von 10)  Phonostart Radio Cloud*
14.03.2019 um 19:45 bei SWR 2 (Folge 9 von 10)  Phonostart Radio Cloud*
15.03.2019 um 19:45 bei SWR 2 (Folge 10 von 10)  Phonostart Radio Cloud*
Titel: Die Verschiebung
Autor: Serotonin
Marie-Luise Goerke
Matthias Pusch
produziert in: 2019
produziert von: SWR
Laufzeit: 150 Minuten
Regie: Marie-Luise Goerke
Inhalt: Mystery-Thrillerhörspiel

Ant ist Biohacker und bastelt gerne mit der CRISPR Genschere herum. Eines Tages bringt er aus China importierte harmlose Bakterien zum Leuchten, was ihm den Zugang zu der Welt des Immobilienmoguls Robert Fritz verschafft. Dessen Tochter Lilian lebt mit ihm alleine in einem großen, schönen Haus und hat eigentlich nur Spaß, wenn sie im Club ihres Vaters auf der Bühne tanzt.

Bis nach einem Auftritt in der Dancehall etwas Merkwürdiges passiert: Sie fällt ins Koma, kann aber unter Wasser atmen und erinnert sich plötzlich an Sachen, die so gar nicht passiert sind. Sind die Leuchtbakterien von Ant daran schuld? Können Bakterien nicht nur für Verdauung und Depressionen sorgen, sondern auch für Fake-Erinnerungen?

Doch so einfach ist die Sache nicht, denn es gibt tatsächlich Geheimnisse in der Familie Fritz. Wer kommt der verschobenen Wahrheit auf die Spur?

1. Teil: Ant
2. Teil: Indien
3. Teil: Lilian
4. Teil: Big Fritz
5. Teil: Baggersee
6. Teil: Rückfahrt
7. Teil: Selbstversuch
8. Teil: Bogdan
9. Teil: Kommissarin Radus
10. Teil: Platzende Träume
Sprecher:Bettina Kurth
Bernhard Schütz
Maximilian Brauer
Barbara Philipp
Simone Kast
Oliver Siebeck
u.a.
MusikerMatthias Pusch (Musiker)
Daten zu Serotonin:Vita: Serotonin ist das Autorenduo Marie-Luise Goerke und Matthias Pusch. Die Japanologin und der studierte Robotiker schreiben und produzieren Hörspiele, Features und Hörbücher. "Kleine Geschäfte" wurde gefördert durch die Filmstiftung Nordrhein-Westfalen.
Daten zu Marie-Luise Goerke:geboren: 1964
Vita: Marie-Luise Goerke, geboren 1964 in Berlin, arbeitet dort als freie Hörspielautorin und ist die Hälfte der Künstlergruppe Serotonin. Der SWR sendete zuletzt ihr Hörspiel "Meine Familie und Ben".
Erstsendung: 04.03.2019
Datenquelle(n): dra
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Treffer 7 von insgesamt 8
Titel: Die Zwangsjacke
Autor: Jack London
produziert in: 2016
produziert von: DKultur
Laufzeit: 89 Minuten
Genre: Abenteuer
Regie: Kai Grehn
Bearbeitung: Kai Grehn
Komponist: Tarwater
Übersetzer: Ilse Winger
Erika Kaiser
Inhalt: Darell Standing, ehedem Professor an der Berkeley-Universität, sitzt in einer Todeszelle von San Quentin. Er soll einen Kollegen ermordet haben. Im Gefängnis wird er in eine Zwangsjacke gesteckt, verhört und gefoltert. Darrel soll zum Reden gebracht werden. Er lernt das Martyrium auszuhalten, indem er sich von seinem Körper ›abspaltet‹. Kraft seiner Gedanken wandert er durch Raum und Zeit zur Unsterblichkeit.
Sprecher:Sebastian Blomberg (Darell Standing)
Samuel Finzi (Ed Morrell)
Christian Grashof (Jake Oppenheimer)
Carlo Ljubek (Direktor Atherton)
Vincent Leittersdorf (Captain Jamie)
Pascal Lalo (Doktor Jackson)
Maximilian Brauer (Cecil Winwood)
Lars Rudolph (Red)
Daten zu Jack London:geboren: 12.01.1876
gestorben: 22.11.1916
Vita: Jack London (* 12. Januar 1876 in San Francisco als John Griffith Chaney; † 22. November 1916 in Glen Ellen, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Schriftsteller und Journalist.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 13.11.2016
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 8
Titel: Vom Nachteil, geboren zu sein
Autor: E. M. Cioran
produziert in: 2013
produziert von: SWR
Laufzeit: 71 Minuten
Regie: Kai Grehn
Bearbeitung: Kai Grehn
Komponist: Helmut Oehring
Übersetzer: François Bondy
Inhalt: In der griechischen Mythologie foltert König Midas den Satyr Silenos, um endlich in Erfahrung zu bringen, was für des Menschen Wohl das Beste sei. Die Antwort wurde u. a. von Aristoteles überliefert: »Das Allerbeste ist für dich gänzlich unerreichbar: nicht geboren zu sein, nicht zu sein, nichts zu sein.«

E. M. Ciorans Aphorismenbuch »Vom Nachteil, geboren zu sein" nimmt direkten Bezug auf die »Weisheit des Silenos«: seine 1973 erschienenen »Miniessays« sind Wirklichkeitskritik, die sich jedoch eine letzte Instanz der Wahrheit, die Intimität des Einzelnen, offenhält. Einzig möglicher Ausdruck des Versuchs, dem »Rausch der Auswegslosigkeit« Gestalt zu geben, sind bei Cioran Musik und Poesie. Formulierbare "Wahrheit" beginnt für ihn in dem Augenblick, in dem sie sich selbst aufhebt. "Letzteres", schreibt Kai Grehn, "ist für mich der Anknüpfungspunkt für eine Hörspielarbeit nach Ciorans Buch »Vom Nachteil, geboren zu sein«. 101 Aphorismen dieses großstädtischen Einsiedlers werden 99 Schauspielern in den Mund gelegt. Die „Spezies Mensch“ selbst ist es, die vom Nachteil spricht, geboren zu sein, wobei jeder einzelne Aphorismus von einem anderen Sprecher interpretiert wird, die „Intimität des Einzelnen“ erfährt, um durch den nächsten Sprecher sogleich wieder aufgehoben zu werden usw. usf.

Ciorans Denken war und bleibt ein Skandalon. Dem Werk dieses Außenseiters und aus Prinzip Gescheiterten eine Hörspielarbeit zu widmen, scheint mir Pflicht und Kür zugleich."
Sprecher:Florian Anderer
Kathi Angerer
Hendrik Arnst
Paula Beer
Bibiana Beglau
Benjamin Berger
Luise Berndt
Johanna Bittenbinder
Sebastian Blomberg
Bärbel Bolle
Niels Bormann,
Jule Böwe
Maximilian Brauer
Heinz-Josef Braun
Margarita Breitkreiz
Volker Bruch
Matthias Buss
Jean-Pierre Cornu
Brigitte Cuvelier
Maren Eggert
Josephine Ehlert
Lars Eidinger
Alexander Fehling
Samuel Fintzi
Georg Friedrich
Pippa Galli
Robert Gallinowski
Claudia Geisler
Christian Grashof
Claudia Graue
Bernd Grawert
Olivia Grigolli
Robert Gwisdek
Jörg Hartmann
Franz Hartwig
Irm Hermann
Jonas Hien
Fabian Hinrichs
Brigitte Hobmeier
Marc Hosemann
Thomas Huber
Eva Irion
Ueli Jäggi
Peter Jordan
Mario Klischies
Wolfram Koch
Eva Maria Kurz
Vincent Leittersdorf
Christoph Letkowski
Ulli Lommel
Inka Löwendorf
Felix von Manteuffel
Dagmar Manzel
Matthias Matschke
Annika Meier
Marcus Melzwig
Sarah Sophia Meyer
Birgit Minichmayr
Christopher Nell
Josef Ostendorf
Mira Partecke
Milan Peschel
Uli Plessmann
Trystan Pütter
Anne Ratte-Polle
Bastian Reiber
Judith Rosmair
Lars Rudolph
Mandy Rudski
David Ruland
Marianne Sägebrecht
Alexander Scheer
Hans Schenker
Mex Schlüpfer
Andreas Schmidt
Martin Schneider
Kay Bartholomäus Schulze
Jannik Schümann
Katharina Schüttler
Sebastian Schwarz
Michael Schweighöfer
Marie-Lou Sellem
Jeanette Spassova
Lilith Stangenberg
Lore Stefanek
Ernst Stötzner
Bettina Stucky
Christine Urspruch
Sebastian Urzendowsky
Ulrich Voß
Axel Wandtke
Harald Warmbrunn
Jens Wawrczeck
Kathrin Wehlisch
Angela Winkler
Dolores Winkler
Luise Wolfram
Doris Wolters
Franziska Wulf
Almut Zilcher
Vokalensemble Stuttgart
Daten zu E. M. Cioran:geboren: 08.04.1944
gestorben: 20.06.1995
Vita: Emil M. Cioran (1911-1995) Geboren 1911 in Siebenbürgen, Rumänien, gilt Cioran als radikalster Skeptiker und Kulturkritiker unter den französischen Essayisten und Dichterphilosophen des 20. Jahrhunderts. Zeitweise von der faschistischen Bewebung angezogen, hat er sich später für seine Verirrungen entschuldigt. Von 1933 bis 1935 hielt sich Cioran in Berlin auf. 1937 zog er nach Paris, wo er den Rest seines Lebens in einer kleinen Mansardenwohnung verbrachte. Seine frühen Werke verfasste er in rumänischer, die nach 1945 entstandenen in französischer Sprache.

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Erstsendung: 28.11.2013
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Abfragedauer: 0,5946 Microsekunden.
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
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    11. Januar 2015
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