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Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 24
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Titel: Aus der Tiefe
Autor: Ruth Johanna Benrath
produziert in: 1987
produziert von: WDR; SWF
Laufzeit: 24 Minuten
Regie: Christine Nagel
Komponist: Vridolin Enxing
Dramaturgie: Juliane Schmidt
Inhalt: "Am Anfang wie am Ende Dunkel, unter den Augenlidern eine Spur von Licht. Dunkelorange, violett. Ein Flackern, ein Flüstern. Ein Säuseln." Ein Mensch stirbt. Zeitlebens war er ein Arbeitstier, Familienmensch, Wissenschaftler, Theologe. Nun hängt er am Dialysegerät, beobachtet seinen Verfall. Spürt, wie alle Lebensfunktionen schwinden, wie er physisch zum Schatten seiner selbst wird, abhängig von Pflege und medizinischen Geräten. Der Geist jedoch scheint davon abgehoben.

Alles ist präsent: geplante Arbeiten, Texte, die noch nicht verfasst sind, griechische Vokabelreihen, Gedanken, die der Niederschrift harren, Lieder, Erinnerungen an die Kindheit und die eigenen Kinder. Der Geist kämpft – kämpft gegen den Verfall, so lange es geht. Irgendwann geht es dann nicht mehr.
Sprecher:Georg Einerdinger (Thaininger)
Willy Harlander (Seeammer)
Manfred Georg Zauner (Radfahrer)
Monika Herwig (Frau)
Axel Bauer (Bürgermeister)
Bernhard Butz (Melchior)
Lisa Fitz (Gusti)
Walter Fitz (Hoeller)
Horst Johanning (Frost)
Henner Quest (Sechserstrauch)
Peter Thöm (Sieger)
MusikerJean Szymczak
Daten zu Ruth Johanna Benrath:geboren: 1966
Vita: Ruth Johanna Benrath, geboren 1966 in Heidelberg, studierte dort Germanistik, Philosophie und Geschichte und gründete die »Literaturoffensive«. Sie lebt in Berlin und arbeitete mehrere Jahre als Lehrerin und Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Freien Universität. 2009 erschien bei Steidl ihr Roman »Rosa Gott, wir loben dich«, 2011 bei Suhrkamp »Wimpern aus Gras«. Sie schreibt außerdem Stücke fürs Kinder- und Jugendtheater. Ihre Arbeiten wurden mit zahlreichen Stipendien gewürdigt, u.a. mit einem Stipendium des Berliner Senats und der Akademie der Künste, mit dem Frau Ava Preis und zuletzt mit dem Preis des Forums für junge Autoren des Landestheaters Coburg und dem Stipendium zum deutschen Kindertheaterpreis 2014.
Erstsendung: 05.01.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)RBB kulturradio
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 24
Titel: Balzac lesen Balzac spielen
Autor: Kristian Wachinger
Clarisse Cossais
produziert in: 1973
produziert von: WDR; SFB
Laufzeit: 44 Minuten
Genre: Hörspieltheorie
Regie: Clarisse Cossais
Inhalt: Die Comédie humaine: ein gigantisches Denkmal. Aber wie heute den Stoff spielen?

Sie kommt völlig ohne Füllwörter aus, sie ist präzise, glasklar, zweihundert Jahre alt und klingt für manche junge Ohren fremd: Die Sprache Balzacs. Bei der Hörspielproduktion erzählen die Schauspieler Matthias Habich, Maria Hartmann, Martin Seyffert, Verena von Behr, Martin Engler, Lisa Hrdina, Max von Pufendort, Laurens Laufinger, Sabine Falkenberg, Maren Kroymann und Peter Matic davon, was es heißt, heute Balzac zu spielen. Welche Herausforderung diese Sprache für sie mitbringt, wie es ihnen gelingt, sie sich anzueignen.
Sprecher:Pinkas Braun
Peter René Körner
Johanna von Koczian
Günter Strack
Volker Lechtenbrink
Daten zu Kristian Wachinger:Vita: Kristian Wachinger, Verlagslektor, studierter Romanist, hat 2014 'Verlorene Illusionen' in der Neuübersetzung von Melanie Walz betreut. Welche Erfahrungen machte er im Lauf seines Leserlebens mit Balzac und wie zeitlos ist der Transfer eines alten Stoffes in unsere heutige Sprache?
Daten zu Clarisse Cossais:geboren: 1969
Vita: Clarisse Cossais wurde 1969 in Marseille geboren und studierte Germanistik in Paris und Straßburg. Sie lebt seit 1991 in Berlin. Seit 1993 arbeitet sie als freie Mitarbeiterin beim Deutschlandradio. Sie ist Autorin und Moderatorin der Sendereihe "Familie in Serie". Features von ihr sind "Fuchs und Igel - Kreml und Weißes Haus" (DeutschlandRadio Berlin 2000), "Kosmonauten und Schriftsteller sind besondere Menschen" (NDR 2002).
Erstsendung: 17.02.2016
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 24
Titel: Bilder von uns
Autor: Thomas Melle
produziert in: 1951
produziert von: NWDR
Laufzeit: 75 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Steffen Moratz
Bearbeitung: Steffen Moratz
Inhalt: Ein Mann, noch keine 40 Jahre alt, erfolgreicher Manager eines Großunternehmens, wird von einem Foto aufgeschreckt. Es landet aus dem Nichts heraus auf seinem Handy: Er als zehnjähriger Junge. Nackt. Wer hat ihm das geschickt? Erinnerungs-Bilder aus seiner Schulzeit drängen in sein Bewusstsein. Katholisches Eliteinternat, Fotoshooting im Umkleideraum, im Park, Berührungen – er war sicherlich nie Opfer von sexuellem Missbrauch. Oder doch? Er sucht Kontakt zu drei Klassenkameraden. Einer von ihnen könnte der Absender des Fotos sein. Seine Suche nach Antworten entwickelt sich zu einem komplexen, bedrängenden Psychokrimi, einem Kampf um Recht und Unrecht, um die Deutungshoheit über die eigene Vergangenheit, das eigene Leben.
Sprecher:Martin Held (Pirandello)
Kaspar Brüninghaus (Polizeikommissar)
Karl Maria Schley (Der Unbekannte)
Werner Hessenland (Chefarzt)
Hans Helmut Dickow (Assistenzarzt)
Kurt Meister (Renzo Canella)
Karl Brückel (Kollege)
Berni Clairmont (Giulia Canella)
Bernd M. Bausch (Polizeipräsident)
Curt Faber (Sekretär)
Luise Franke-Booch (Frau Bruneri)
Daten zu Thomas Melle:geboren: 17.03.1975
Vita: Thomas Melle (* 17. März 1975 in Bonn) ist ein deutscher Schriftsteller und Übersetzer.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 03.10.2017
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 24
Titel: Der Blechschuppen
Autor: Matthias Karow
produziert in: 1995
produziert von: SDR; SWF
Laufzeit: 17 Minuten
Regie: Ilka Bartels
Dramaturgie: Christian Ohaus
Inhalt: Ignat kehrt allein zurück zu dem alten Blechschuppen, in dem er einst mit seinem jüngeren Bruder Ebbo in glücklichen Sommermonaten die Welt entdeckt hat. Wo der Vater, genannt „der Kapitän“, die Brüder in die Geheimnisse der Winde einweihte. Ebbo ist tot, doch hier, an diesem verwunschenen Ort am Meer zwischen den Dünen, erscheint er wieder in vielen Gestalten. „Ein König in einer über dem Wasser schwebenden Sänfte. Winkt mir zu.“ Traum und Wirklichkeit vermischen sich. Man hört die unendliche Weite von Himmel und Meer und das ständige Schaben des Sandes, diese unermüdliche Bewegung, die sich im Laufe der Zeit alles einverleibt.
MusikerJohn Schroeder (Schlagzeug) Peter Ehwald (Klarinette; Saxophon)
Daten zu Matthias Karow:geboren: 1978
Vita: Matthias Karow, geboren 1978 in Hannover, studierte Tontechnik und Journalistik. Für den Westdeutschen Rundfunk verfasste er die Hörspiele "Der Wanderer und seine Regenhaube" (2006), "Schnaps im Teekessel" (2009) sowie für Deutschlandradio Kultur "Der Mond der fliegenden Enten" (2010). 2008 erschien sein erster Roman "Rodaks Köter".
Erstsendung: 25.06.2017
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 5 von insgesamt 24
Titel: Der Elch ist schuld
Autor: Jenny Reinhardt
produziert in: 2013
produziert von: SWR
Laufzeit: 84 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Christine Nagel
Inhalt: Nach einem Autounfall läuft das Mädchen Sari einen endlos langen Weg, um Hilfe zu holen.

Sari fährt im Auto mit Mama und Papa durch den Wald. Sie alle sind zerstritten und da treffen sie noch auf einen Elch! Papa kann den Lenker nicht halten, sie fahren in den Wald und das Auto kippt um. Was nun? Mama und Papa klemmen im Auto fest. Sari ist unverletzt und läuft los, um Hilfe zu holen. Das Auto kennt den Weg und gibt ihr gute Ratschläge, noch nie ist sie allein einen so langen Weg gelaufen. Gut, dass sie Hilfe bekommt. Ein Fuchs borgt ihr seinen halben Geruchssinn, ein Habicht breitet die Flügel aus und sieht nach, ob der Weg durch den Wald kürzer ist. Und der Elch spornt sie mit seinen schnellen Hufen zum Wettrennen an.
Sprecher:Martina Gedeck (Lilli)
Jörg Hartmann (Max)
Alexandra Henkel (Alex)
Robert Besta (Robert)
Jule Brandl (Mimi)
Daten zu Jenny Reinhardt:geboren: 1949
Vita: Jenny Reinhardt, geboren 1949, hat Germanistik studiert, war Hörspieldramaturgin, lebt als freie Autorin in Berlin. Schreibt Geschichten und Hörspiele für Kinder und Erwachsene.
Erstsendung: 08.11.2015
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 6 von insgesamt 24
Titel: Der Mieter
Hollywood On Air
Autor: Marie Adelaide Belloc Lowndes
produziert in: 1958
produziert von: SRF
Laufzeit: 70 Minuten
Genre: Krimi
Kunstkopf:
Regie: Regine Ahrem
Bearbeitung: Regine Ahrem
Dramaturgie: Juliane Schmidt
Übersetzer: Regine Ahrem
Inhalt: Ein geheimnisvoller Frauenmörder treibt im Londoner East End sein Unwesen. Man nennt den Unbekannten, der seine Opfer - alle jung und blond und hübsch - auf schreckliche Weise verstümmelt, »Jack the Ripper«. Eines Abends stellt sich bei Ellen ein neuer Untermieter vor: von Kopf bis Fuß ein Gentleman. Ellen ist begeistert, auch wenn der neue Mieter exzentrische Vorlieben hat - zum Beispiel immer nur nachts das Haus verlässt. Dann kehrt unerwartet Daisy, Ellens 20-jährige Tochter, von einem Landaufenthalt nach Hause zurück. Auch sie ist jung und blond und hübsch ...
ergänzender Hinweis: Das Hörspiel wurde am 03.04.2018 von Osterwold Audio auf CD veröffentlicht.
Daten zu Marie Adelaide Belloc Lowndes:geboren: 05.08.1868
gestorben: 14.11.1947
Vita: Marie Adelaide Elizabeth Rayner Lowndes, geborene Belloc (geb. 5. August 1868 in Marylebone, London, Vereinigtes Königreich; gest. 14. November 1947 in Eversley Cross, Hampshire, Vereinigtes Königreich) war eine produktive englische Romanschriftstellerin und Drehbuchautorin. Belloc Lowndes schrieb von 1898 bis zu ihrem Tod im Jahresrhythmus Bücher, in denen sie aufregende Vorfälle mit psychologischen Themen kombinierte. Ihr Roman The Lodger von 1913 wurde mehrfach verfilmt und als Oper und Hörspiel adaptiert. Ihre Romane Letty Lynton. (1931) und The Story of Ivy. (1927) wurden ebenfalls verfilmt.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 01.04.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 7 von insgesamt 24
Titel: Die Reise nach Großkurzwitz - ein Bärenkrimi
Autor: Gabriele Bigott
produziert in: 1991
produziert von: SFB
Laufzeit: 56 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Gabriele Bigott
Komponist: Janko Jezovsek
Inhalt: Ein Bären-Krimi.

In der kleinen Stadt Bärenburg steht ein großes Schloss und daneben, in einem Bärenzwinger, lebt seit vielen Jahren die Bärin Maika. Ihr Bär Max ist längst tot. Maika langweilt sich. Seit Kurzem bekommt sie Besuch von Mauze, einer herrenlosen Katze. Der gefällt das ruhige Leben im Bärenzwinger gut. Gerne lässt sie sich von den Besuchern mit der Bärin fotografieren. Am Bahnhof hängt schon ein großes Foto von den beiden. Aber Maika genügt das alles nicht. Sie will die Welt kennenlernen. Als Kranja, eine alte Krähe, bei ihr landet und von der weiten Welt erzählt, da wächst ihre Sehnsucht immer mehr. Wenn sie nur wüsste, wie sie hier wegkommen könnte. Da taucht zur rechten Zeit Ritschi, die Ratte, auf. Nun ist es beschlossene Sache, gemeinsam ziehen die vier in die Welt.
Sprecher:F.J. Bogner
MusikerEugenie Kleesattel
Daten zu Gabriele Bigott:Vita: Die Theaterwissenschaftlerin, Dramaturgin und Regisseurin Gabriele Bigott arbeitete zunächst am Theater, danach als Hörspieldramaturgin, erst beim Rundfunk der DDR, dann bei ORB und RBB. Dort war sie bis 2009 Leiterin der Hörspielabteilung. Sie schreibt Hörspiele, Erzählungen und Theatertexte.
Erstsendung: 03.10.2012
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 8 von insgesamt 24
Titel: Ein Spiel
Autor: Peter Gugisch
produziert in: 2005
produziert von: Eigenproduktion; La Muse en circuit
Laufzeit: 46 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Uwe Schareck
Komponist: Alessandro Bosetti
Inhalt: Ein Mord auf offener Straße regt die Phantasie an. Vier Schriftsteller und ein Kommissar spielen im Zugabteil den Fall Karwitz durch.

Drei Kriminalschriftsteller auf der Rückreise von einer Tagung. Auch ein pensionierter Ermittler war Teilnehmer des Treffens. Im Zugabteil entwirft der Kriminalist, der in der DDR Karriere gemacht hat, einen Plot. Der Mordfall regt die Fantasie der Autoren an. Ein Spiel mit Varianten beginnt. Der Polizist stellt logischen Sachverstand unter Beweis und entwickelt dramaturgisches Gespür. Aus seiner Sicht gibt es nur einen Täter.
Daten zu Peter Gugisch:geboren: 1935
Vita: Peter Gugisch, geboren 1935, ist als Autor und Dramaturg tätig. Von 1969 bis 1990 arbeitete Gugisch als Hörspieldramaturg für den Rundfunk der DDR, wo er ab 1977 Leiter der Hauptabteilung Funkdramatik wurde.
Erstsendung: 26.09.2016
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 9 von insgesamt 24
Titel: Eugénie Grandet
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 3.2016
Autor: Honoré de Balzac
produziert in: 2010
produziert von: SWR
Laufzeit: 3 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Marguerite Gateau
Bearbeitung: Helmut Peschina
Inhalt: Eugénie, Balzacs populäre Heldin, erobert die Herzen aller Leserinnen.

Im Leben des Winzers Grandet gibt es nur zwei Dinge, die ihm etwas bedeuten: Sein Reichtum und seine Tochter Eugénie. Als Alleinerbin ist diese bald Ziel von Heiratsavancen und Schmeicheleien. Auch daraus weiß der Vater noch Gewinn für sich zu ziehen. Eugénie selbst wehrt sich kaum gegen das Korsett aus Geiz und Vorschriften. Am Abend ihres 23. Geburtstags kommt unerwarteter Besuch aus Paris: Charles, Grandets Neffe und Eugénies Cousin. Er wird für einige Zeit bei der Familie wohnen.
Daten zu Honoré de Balzac:geboren: 20.05.1799
gestorben: 18.08.1850
Vita: Honoré de Balzac (* 20. Mai 1799 in Tours; † 18. August 1850 in Paris) war ein französischer Schriftsteller. In den Literaturgeschichten wird er, obwohl er eigentlich zur Generation der Romantiker zählt, mit dem 17 Jahre älteren Stendhal und dem 22 Jahre jüngeren Flaubert als Dreigestirn der großen Realisten gesehen. Sein Hauptwerk ist der rund 88 Titel umfassende, aber unvollendete Romanzyklus La Comédie humaine (dt.: Die menschliche Komödie), dessen Romane und Erzählungen ein Gesamtbild der Gesellschaft im Frankreich seiner Zeit zu zeichnen versuchen.

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Erstsendung: 24.02.2016
Datenquelle(n): dra
dra
dra
YaGru
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Treffer 10 von insgesamt 24
Titel: Gegen den Tod
Autor: Elias Canetti
produziert in: 1976
produziert von: SDR
Laufzeit: 53 Minuten
Regie: Hans Gerd Krogmann
Bearbeitung: Hans Gerd Krogmann
Inhalt: »Wir müssen böse sein, weil wir wissen, daß wir sterben. Wir wären noch böser, wenn wir von Anfang an wüßten, wann«, sagt der Philosoph. Neben ihm geben IchundEr, ein Historiker, ein Ungläubiger, eine Erzählerin, ein Ironiker, eine junge Frau, ein Künstler und ein Kind den »zerstreuten und widersprüchlichen« Aufzeichnungen Canettis eine Stimme.

Elias Canetti begann inmitten des Zweiten Weltkrieges, als junger Mann, damit, seine Gedanken in Grotesken, Tiraden und phantastischen Aphorismen "gegen den Tod" aufzuschreiben. An diesem Buch schrieb er lebenslang, ohne es zu veröffentlichen.
Sprecher:Rainer Basedow (Tuffy)
Matthias Ponnier (Eddie)
Branko Samarovski (Barmann)
Regine Vergeen (Susie)
Horst Gentzen (Maxie)
Rudolf Jürgen Bartsch (John Quentin)
Wolfgang Schwalm (Fahrer)
Charles Wirths (Inspektor Leverett)
Hans-Peter Bögel (Sergeant)
Ellinore Zetzsche (Hauswirtin)
ergänzender Hinweis: Ton und Technik: Thomas Monnerjahn, Philipp Adelmann
Daten zu Elias Canetti:geboren: 25.07.1905
gestorben: 14.08.1994
Vita: Elias Canetti (* 25. Juli 1905 in Russe, Bulgarien; † 14. August 1994 in Zürich) war ein Schriftsteller und Aphoristiker deutscher Sprache und Literaturnobelpreisträger 1981.

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Erstsendung: 09.11.2016
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 11 von insgesamt 24
Titel: Genesis - Bildnerische Polyphonie
Autor: Nadja Schöning
produziert in: 1976
produziert von: ORF-S
Laufzeit: 49 Minuten
Regie: Nadja Schöning
Inhalt: Klees 'Pädagogisches Skizzenbuch' von 1925 ist ein komprimiertes Dokument seiner 'Bildnerischen Formlehre'. Im Hörstück übertragen in polyphone Klangbilder einer Genesis.

»Kunst verhält sich zur Schöpfung gleichnisartig. Die Freimachung der Elemente, die bildnerische Polyphonie, die Herstellung der Ruhe durch Bewegungsausgleich, hinter der Vieldeutigkeit steht ein letztes Geheimnis, und das Licht des Intellekts erlischt kläglich.« (Paul Klee, 1879-1940)
Klees ›Pädagogisches Skizzenbuch‹ von 1925 ist ein komprimiertes Dokument seiner ›Bildnerischen Formlehre‹ am Bauhaus Weimar 1921/22. Inspiriert von den einzelnen Kapiteln, vom Punkt über die Linie zur Fläche, zum Mehrdimensionalen bis hin zur »unendlichen Bewegung« im spektralen Farbkreis, entstehen polyphone Klang-Bilder einer Genesis.
Sprecher:Walter Riss (Jean-Marc Robineau, Rechtsanwalt)
Gustl Weishappel (Stephane Collet)
Ursula Wondrak (Francoise Bailly)
Daten zu Nadja Schöning:geboren: 1975
Vita: Nadja Schöning, 1975 in Köln geboren, ist diplomierte Medienkünstlerin, Regisseurin und Komponistin. Sie wirkte mit bei internationalen Medien-Festivals und Radio-Produktionen, Installationen und FotoPaintings. Sie schuf Kompositionen für Klangräume und Hörspiele. Sie erhielt Preise und Auszeichnungen u.a.: "Prix Radio Mix Phonurgia Nova, Arles 1997", "Hörspiel des Monats April 2008" für "- or the Loves of Painting and Music". SoundPainting nach William Turner", "Österreichischer Hörspiel-Kritikerpreis 2008" für ihre Klangkomposition zu "Gärten, Schnäbel, ein Mirakel, ein Monolog, ein Hörspiel" von Friederike Mayröcker. Weitere Radioarbeiten sind u.a.: "Sinclair Sofokles, der Baby-Saurier"nach Friederike Mayröcker (2009), zuletzt schuf sie die Klangkomposition zu "Versuch des Ordnens von Notizen, aufgezeichnet während einer Reise nach Zeeland ", Hörspiel nach Claude Simon.
Hompepage o.ä.: http://www.nadja-schoening.de/
Erstsendung: 28.06.2015
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 12 von insgesamt 24
Vorige/nächste Ausstrahlung:07.01.2019 um 21:30 bei DKultur (Folge 1 von 4)  Phonostart Radio Cloud*
14.01.2019 um 21:30 bei DKultur (Folge 2 von 4)  Phonostart Radio Cloud*
21.01.2019 um 21:30 bei DKultur (Folge 3 von 4)  Phonostart Radio Cloud*
28.01.2019 um 21:30 bei DKultur (Folge 4 von 4)  Phonostart Radio Cloud*
Titel: Geronimo
Autor: Leon de Winter
produziert in: 1966
produziert von: SRF
Laufzeit: 600 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Christiane Ohaus
Bearbeitung: Christiane Ohaus
Dramaturgie: Susanne Hoffmann
Übersetzer: Hanni Ehlers
Inhalt: Ein vierteiliges Hörspiel.

Osama bin Laden: Seit den Anschlägen vom 11. September die meistgesuchte Zielperson des FBI. Fieberhaft wurde nach ihm gefahndet, jahrelang erfolglos. Dann endlich, in der Nacht zum 2. Mai 2011 der Durchbruch: US-Soldaten eines Kommandos erschossen den Al-Kaida-Führer bei der Erstürmung seines Anwesens in Pakistan. So zumindest die offizielle Verlautbarung. Aber ist es so auch gewesen? Leon de Winter erzählt eine atemberaubend andere Version der Geschichte.
Sprecher:Elisabeth Müller-Hirsch (Änneli)
Hans Gfeller (Chrischte)
Hansjörg Ammann (Sohn Chrischteli)
Iris Zehnder (Tochter Annelisi)
Urs Hirschi (Sohn Resli)
Heinrich Rohrer (Der Dorngrütter)
Gertrud Demenga (Frau vom Dorngrütter)
Elisabeth Berger (Annemareili)
Kurt Weibel (Pfarrer)
Charlotte Braun (Erzählerin)
Roland Keller (Erzähler)
Robert Egger (Der Leser)
MusikerAndreas Bick Paul Brody Markus Schlaffke Tilmann Dehnhard
Daten zu Leon de Winter:geboren: 26.02.1954
Vita: Leon de Winter, 1954 in 's-Hertogenbosch als Sohn niederländischer Juden geboren. Seit 1976 freier Schriftsteller und Filmemacher in Holland und den USA. Seine Romane waren überwältigende Erfolge; einige wurden für Kino und Fernsehen verfilmt.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 27.01.2018
Datenquelle(n): dra
dra
dra
dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)NDR
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Treffer 13 von insgesamt 24
Titel: Hexenland
Autor: Christian Schiller
Marianne Wendt
produziert in: 1973
produziert von: LITERA
Laufzeit: 30 Minuten
Regie: Marianne Wendt
Komponist: Hans-Dieter Hosalla
Inhalt: Ängstliche Abwehr, üble Nachrede. Deutsche Aussiedler waren selten willkommen in ihrer neuen Heimat.

Sarzbüttel 1955. Originalaufnahmen eines Prozesses wegen Verleumdung und fahrlässiger Körperverletzung gegen einen "Bannmeister" verweben sich mit der teils fiktiven Geschichte von zwei jungen Frauen. Die Bauerntochter Doris freundet sich mit dem Flüchtlingsmädchen Gerda an. Als im Dorf ein unerklärliches Viehsterben beginnt, behauptet der "Bannmeister", dass niemand anderes als die Sudetendeutschen Flüchtlinge Schuld daran sind.
Die veränderten Verhältnisse nach dem Zweiten Weltkrieg verunsichern die Menschen. Man braucht Sündenböcke. Und am Ende wird ein unbedachtes Wort Gerda das Leben kosten. Ein Bericht aus einem gar nicht fernen Deutschland, in dem Beschwörungen und Aberglaube noch halfen. Und in dem Flüchtlinge vor verschlossenen Türen standen.
Sprecher:Hans, Graf vom Mühlenberg: Peter Reusse
Kater: Klaus Piontek
Prinzessin: Katharina Thalbach
König: Kurt Böwe
1. Wache: Winfried Glatzeder
2. Wache: Erik S. Klein
Mann: Peter Dommisch
Frau: Helga Sasse
Zauberer: Wolf Kaiser
Dudelsack: Eberhard Vogel
Schlagzeug: Lothar Altendorf
ergänzender Hinweis: Das Hörspiel wurde unter Verwendung von Prozessmitschnitten des NDR 1955 erstellt.
Ton: Alexander Brennecke
Daten zu Christian Schiller:geboren: 1974
Vita: Christian Schiller, geboren 1974 in Halle an der Saale, arbeitet seit 2003 als Drehbuchautor. Der diplomierte Theaterregisseur (HFS Ernst Busch) begann 2004 mit verschiedenen Hörspiel- und Featurearbeiten für Radio Bremen, Deutschlandradio Kultur und den SWR. Sein Hörspiel "Graffiti Hero" wurde von Radio Bremen für den ARD Hörspielpreis 2007 nominiert. 2006 gründeten die beiden Autoren "SchillerWendt - Text für Ton und Bild".
Daten zu Marianne Wendt:geboren: 1974
Vita: Marianne Wendt, geboren 1974 in Berlin, arbeitet als Autorin und Regisseurin für Theater, Hörfunk und Film. Sie ist diplomierte Architektin und absolvierte die Drehbuchakademie der HFF München. In den Jahren 1999 bis 2001 war sie Dramaturgin am Deutschen Theater Berlin, zwischen 2001 und 2005 arbeitete sie als freie Theaterregisseurin (u.a. für das Deutsche Theater Berlin, die Bühnen der Stadt Köln und das teatr dramatyczny, Walbrzych, Polen). Mehrere Feature- und Hörspielarbeiten für Deutschlandradio Kultur und den SWR . Für ihr Drehbuch "Hälfte des Lebens" gewann sie den Tankred-Dorst-Drehbuchpreis 2007. Beide Autoren leben in Berlin.
Erstsendung: 04.03.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 14 von insgesamt 24
Titel: I'm not afraid of beauty
Autor: Gaby Hartel
produziert in: 1970
produziert von: Rundfunk der DDR
Regie: Giuseppe Maio
Inhalt: Die Künstlerin A K Dolven produzierte im Herbst 2012 in New York gemeinsam mit John Giorno die Soundarbeit "JA as long as I can": Zwei Stimmen im künstlerischen Dialog, der nur das Wort "Ja" als reines Geräusch durch den Atem treibt und so zum musikalischen wie emotionalen Assoziationsfeld werden lässt. Die deutsche dieser Soundarbeit ist Teil einer Hörcollage aus Tagebuchnotizen von A K Dolven, Lesungen und Gesprächen mit der Künstlerin. Ihre Arbeiten bewegen sich genreübergreifend zwischen Malerei, Video/Film bis hin zur akustischen Sprach- Sound-Installation. Eines ihrer wichtigen Themen: die vergehende Zeit im künstlerisch geformten Augenblick zu erfassen.
Daten zu Gaby Hartel:geboren: 1961
Vita: Gaby Hartel, geboren 1961, ist Journalistin, Kuratorin, Autorin und Übersetzerin.
Erstsendung: 13.06.2013
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 24
Titel: Irgendwann geht alles kaputt
Autor: Karl-Heinz Bölling
produziert in: 1979
produziert von: ORF-B
Laufzeit: 49 Minuten
Regie: Stefanie Hoster
Inhalt: Die Zeit macht die Liebe kaputt. Die Uhr soll das Geticke sein lassen. Das Auto streikt. Der Antrieb ist weg. Im Museum ist Scheiße von Dieter Roth in Schachteln ausgestellt. Jetzt ist das teure Kunstwerk zerstört. Ein Mann hat es angefasst und zerdrückt. Ein anderer möchte Radiolärm aus der Nachbarwohnung anzeigen. Aber die Behörde ist schlimmer als das, was man anzeigen möchte. Hier hat alles mit allem zu tun und Gedanken verwandeln sich manchmal in Realität. Nur die Liebe dürfte nicht kaputt gehen. »Ich würde es gern reparieren wollen. Dass es neu beginnt, das ganze Leben.« 
Sprecher:Gunda König
Franz Katzinger
Robert Brei
Shihom Inoue
Gerlinde Götz
Dieter Haintz
Daten zu Karl-Heinz Bölling:geboren: 09.07.1947
Vita: Geboren am 9. Juli 1947 in Dortmund-Aplerbeck. Volksschule 8 Jahre. Lehre als Klempner und Installateur. Dann Klempner und danach Bundeswehrzeit in Lüneburg. In Dortmund Fabrikarbeiter. Dann Taxifahrer. Schreiber von Texten: Hörspielen, kleinen Geschichten usw. Verheiratet, 2 Kinder. Zum Schreiben gekommen durch Lesen von Stücken. Erst ein Mal im Theater gewesen. Hört manchmal Hörspiele. Glotzt aber öfter fern.
Erstsendung: 29.07.2015
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 24
Titel: Karim und Kater im Zug
Autor: Anna-Luise Böhm
produziert in: 2011
produziert von: DKultur
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Christine Nagel
Dramaturgie: Christina Schumann
Inhalt: Als blinde Passagiere sind Mona und Karim unterwegs Richtung Norden. Als syrischer Flüchtling kann Karim kein Deutsch. Doch zum Glück hat er einen sprechenden Kater als Gefährten.

Während seiner Flucht aus Syrien hat Karim einen sprechenden Kater gefunden. Er hat ihn bis nach Deutschland geschleppt, aber jetzt darf er ihn nicht mit in die Flüchtlingsunterkunft nehmen. Karim läuft weg, steigt in einen Zug - und trifft Mona, die sich auch dort versteckt. Als die beiden blinden Passiere um das beste Versteck kämpfen, stören sie Achim und Gabi, die auf dem Weg in den Urlaub sind.
Sprecher:Franziska Troegner (SchulTZ)
Nina Weniger (Serjosha)
Monika Hessenberg (Leika)
David Czesienski (Pit)
Benjamin Kramme (Eugen)
Jördis Triebel (Jutta)
Alina Levshin (Vera)
Lisa Hrdina (Sylvie)
Ronald Zehrfeld (Martin)
Daten zu Anna-Luise Böhm:geboren: 1975
Vita: Anna-Luise Böhm, geboren 1975 in Berlin, studierte Drehbuch in Ludwigsburg, schreibt Prosa und Hörspiele für Kinder und Erwachsene.
Erstsendung: 08.01.2017
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 17 von insgesamt 24
Titel: Kleines Welttheater
Autor: Edwin Ortmann
produziert in: 2009
produziert von: WDR
Laufzeit: 55 Minuten
Regie: Christine Nagel
Bearbeitung: Christine Nagel
Komponist: Toto Blanke
Inhalt: Seine Beobachtungen sind das Material, Grundlage für Episoden, Erzählungen, Hörspiele, mal dokumentarisch, mal überbordend fantasievoll. Die Episoden, die Edwin Ortmann aus dem Konvolut von derzeit 18.000 Seiten herausgefischt hat, notiert seit 1980, fügen sich zu einem Kaleidoskop: „Du siehst dahinter die Welt, aber immer ist es eine andere.“ Szenen und Monologe werden musikalisch durchkreuzt und mit einem Autorenspaziergangsgespräch montiert.
Sprecher:Erwin Grosche (Erzähler)
Felicitas Stein (Pauline)
Biggi Wanninger (Mutter)
Lutz Reichert (Herr Kissenberg)
Holger Kunkel (Lothar Wurte)
Andreas Laurenz Maier (Buchstabe A)
Matthias Haase (Buchstabe E)
Robert Selbach (Buchstabe I)
Steffen Laube (Buchstabe O)
Daten zu Edwin Ortmann:geboren: 05.03.1941
Vita: Edwin Ortmann, 1941 in München geboren, studierte Sprachen in England, Frankreich und Spanien und arbeitete als Übersetzer an der Sorbonne. Seit 1965 arbeitet er als freier Übersetzer, er lebt jetzt als Schriftsteller in München. Edwin Ortmann veröffentlichte neben Lyrik und Essays die Erzählungen "Phönix" und "Die Wunde kehrt ins Messer zurück", sowie die Hörspiele "Phönix oder Das Spiel mit dem Feuer" und "Die rundeste Geschichte von der Welt", das nach seiner Ursendung 1984 zum "Hörspiel des Monats" gewählt wurde.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 01.04.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 18 von insgesamt 24
Titel: König Röschken
Autor: Matthias Karow
produziert in: 2013
produziert von: DKultur
Regie: Hans-Gerd Krogmann
Inhalt: Jagdgeschichten aus dem Enderland

Genau hier soll König Röschken das Untier getötet haben und wird dafür von Fräulein Sachs auf dem Hochsitz bewundert. Aber die Bestie stirbt nicht aus. Jäger wissen das.

Seit der Antike ist der Wolf das Geschöpf des bösen Dämons, daran ändert auch die exakte Wissenschaft nichts. So erklärt es König Röschken dem Fräulein Sachs: Der Wolf ist kein normales Tier, sondern der meistgefürchtete Vierbeiner des Enderlandes. Ein Dämon.

Matthias Karow ist dem Teufel auf der Spur in einem grotesken Hörspieltreiben mit viel Horrido und Jägerlatein.
Daten zu Matthias Karow:geboren: 1978
Vita: Matthias Karow, geboren 1978 in Hannover, studierte Tontechnik und Journalistik. Für den Westdeutschen Rundfunk verfasste er die Hörspiele "Der Wanderer und seine Regenhaube" (2006), "Schnaps im Teekessel" (2009) sowie für Deutschlandradio Kultur "Der Mond der fliegenden Enten" (2010). 2008 erschien sein erster Roman "Rodaks Köter".
Erstsendung: 30.04.2014
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 19 von insgesamt 24
Titel: Manhattan Transfer
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 5.2016
Autor: John Dos Passos
produziert in: 1985
produziert von: SDR
Laufzeit: 52 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Leonhard Koppelmann
Bearbeitung: Leonhard Koppelmann; Hermann Kretzschmar
Dramaturgie: Manfred Hess
Übersetzer: Dirk van Gunsteren
Inhalt: Mit der Neuübersetzung von »Manhattan Transfer«, zeitgleich als Buch im Rowohlt Verlag und als Hörspielursendung von SWR/DLF sowie als CD bei Hörbuch Hamburg, wird ein moderner Klassiker der Weltliteratur wiederentdeckt. Dos Passos' Einfluss reicht von Döblins »Berlin Alexanderplatz« bis hin zu Wolfgang Koeppens »Tauben im Gras« und Paul Austers postmoderner New York-Trilogie. Dirk van Gunsteren hat den Roman in ein modernes, dem Original verpflichtetes Deutsch übertragen und von der Patina wie den Fehlern der Übersetzung von 1927 befreit. Als Erster bewunderte Sinclair Lewis den 1925 veröffentlichten Roman. Siegfried Lenz stimmte ins Loblied ein:»›Manhattan Transfer‹ ist ein epischer Krankheitsbericht, wo allen Schicksalen am Ende nur eines bewiesen wird: ihre Belanglosigkeit. So virtuos wie er hat wohl kein anderer Schriftsteller die Technik des Films auf die Epik übertragen. Das ›Kameraauge‹, wie man ihn nannte, versuchte dem Wesen der Stadt mit Hilfe von Schwenks und Überblendungen, von Perspektivenwechsel und Schnitten beizukommen.« Im Titel auch die alte Passagierstation in New Jersey zitierend, schildert "Manhattan Transfer" das New York vor dem Ersten Weltkrieg – bis zu den Anfängen der 1920er-Jahre. Den Roman zeichnet neben einer filmischen Erzählweise auch eine polyperspektivische Struktur aus, die keinen allwissenden Erzähler und keinen klassischen Protagonisten mehr kennt. Von über hundert, deutlich wie schemenhaft skizzierten Charakteren und Schicksalen im Roman folgt Dos Passos nur wenigen über die gut 20 Jahre erzählter Zeit. Die Hörspielfassung nutzt diese als Ariadnefaden, um in den Dos Passos-Kosmos moderner Stadterfahrung einzutauchen. Zugleich arbeitet sie mit klangmusikalischen Miniaturen, die den Moloch Großstadt in eine künstlerisch-akustische Wirklichkeit überführt.

1. Teil: Am Fährboot
2. Teil: Edle Dame auf weißem Ross
3. Teil: Die Fröhliche Stadt, die so sicher wohnte
Sprecher:Antje Hagen (Mara Koberny)
Jochen Nix (Arne Koberny)
Peter Lieck (Keil)
Klaus Herm (Lavinius)
Doina Weber (Ilona Sling)
Wolfgang Reinsch (Sling)
Manfred G. Herrmann (Berteau)
Ernst Alisch (Doktor Peruss)
Barbara Kozarisczuk (Computerstimme)
Daten zu John Dos Passos:geboren: 14.01.1886
gestorben: 28.09.1970
Vita: John Don Passos, geboren 1886 in Chicago, gestorben 1970 in Baltimore, zählt zu den literarischen auptvertretern der US-amerikanischen Moderne. Neben "Manhattan Transfer" begründete seinen Ruf als Romancier und Kritiker kapitalistischer Strukturen seine auf Deutsch mittlerweile vergriffene USA-Romantrilogie "Der 42. Breitengrad" (1930), "1919" (1932) und "Die Hochfinanz" (1936). Als sein Frühwerk »Orient Express« von 1927 2013 auf Deutsch erschien, wurde es von der Kritik hoch gelobt; ebenso seine erst 1997 publizierte Reportage "Das Land des Fragebogens" über das Europa von 1945.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 22.05.2016
Datenquelle(n): dra
dra
dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)NDR Teil 1
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Treffer 20 von insgesamt 24
Titel: Mattis und die Himbeerdiebin
Autor: Hans Zimmer
produziert in: 1992
produziert von: WDR
Laufzeit: 58 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Stefanie Lazai
Dramaturgie: Christina Schumann
Inhalt: In den Sommerferien wohnt Mattis bei seinem Großvater, gemeinsam pflücken sie Himbeeren und bauen eine Draisine.

Eigentlich wollte Mattis ja in den Sommerferien ins Ferienlager, während seine Eltern auf Kreuzfahrt gehen. Aber ins Ferienlager fährt auch Rick. Da kann er nicht hin, auf keinen Fall. Opa Konrad ist die Rettung. Der wohnt im kleinen Bahnwärterhaus an der Bahnlinie, auf der keine Züge mehr fahren. Bei dem kann Mattis die Ferien verbringen, Drachenbilder malen, Konrad beim Himbeerpflücken helfen, Himbeerdiebe fangen und mit Opa Konrad ein Schienenfahrrad, eine Draisine bauen. Und dazu hat er auch noch Ruhe vor Rick. Aber so einfach ist das alles dann doch nicht: Der Himbeerdieb ist eine Diebin und heißt Miriam und Rick ist gar nicht im Ferienlager. Und ob die Draisine zum Ende der Ferien wirklich fertig wird, ist ganz und gar ungewiss!
Sprecher:Walter Renneisen (Anthony Fraser)
Donata Höffer (Rosalinn Alwood)
Matthias Ponnier (William Stoke)
Elisabeth Scherer (Cabocla)
Jürg Löw (Nelson Ubarte)
Werner Rundshagen (Britischer Gesandter)
Volker Niederfahrenhorst (Pedro)
Ernst August Schepmann (Richter)
Lothar Osterman (Gentleman 1)
Aljoscha Sebald (Gentleman 2)
Reinhard Schulat (Gentleman 3)
Daniel Brühl (Kind)
Klaus Mehrländer (Kapitän)
Daten zu Hans Zimmer:geboren: 1946
Vita: Hans Zimmer, geboren 1946 in Hessen, ist Theaterpädagoge, schreibt Texte für Kabarett, Theater und Rundfunk.

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Erstsendung: 12.06.2016
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Abfragedauer: 0,8032 Microsekunden.
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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