• Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
  • Die Hörspieldatenbank kann auch ohne Registrierung genutzt werden, wir behalten uns jedoch vor, die Anzahl der Treffer für nicht registrierte bzw. angemeldete Besucher zu beschränken.
    Aktuell ist die Registrierung geschlossen. Wer dennoch Zugang braucht, kann uns über das Kontaktformular ansprechen.
    Bitte beachten: Wir sind ein Informations- und kein Download-Portal!
  • Unter der Webadresse http://www.hoerspielundfeature.de/ bietet der Deutschlandfunk Hörspiele und Features zum Nachhören und Download an. Einfach mal vorbeischauen!

Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

Mehr Informationen zu diesem Projekt findet man in den Foren.  Informationen zur Suche finden sich hier. Unser Gästebuch findet sich hier: Gästebuch.
Aktueller Datenbestand: 59.692 Einträge, sowie 1.745 Audiopool-Links und 500 bekannte Sendetermine.  Suchanfragen heute: 871 (871/0)
Statistiken:
Hörspiel-Kalender
           Übersicht:
Auswahl nach Sender:     Übersicht:
Gehe zur Seite:             
Treffer 1 von insgesamt 257
Kriterien: Sprecher entspricht 'Max Mairich' - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel: "Der Sturm" von William Shakespeare
Theater ohne Vorhang (Folge 27)
Autor: William Shakespeare
produziert in: 2015
produziert von: RBB
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Hörspieltheorie
Regie: Oskar Fritz Schuh
Komponist: Lutz Glandien
Inhalt: "Theater ohne Vorhang" ist eine Sendefolge, die ab Juni 2000 jeden ersten Samstag im Monat in der Sendereihe "Die Hörspiel-Galerie" von 14.00-15.00h ausgestrahlt wird, und in der Klaus Gmeiner Ausschnitte aus interessanten Hörspielproduktionen bzw. archivierten Theatermitschnitten verschiedener Produzenten unter jeweils anderen Gesichtspunkten zusammenstellt.

Im Festspielsommer 1968 inszenierte Oscar Fritz Schuh im Salzburger Landestheater Shakespeares Märchenkomödie "Der Sturm" mit Will Quadflieg als Prospero. Jenes Stück, das als Vermächtnis des Dichters gilt, in dem seine Figuren über das Verhältnis von Natur und Kunst, über das Ziel von Erziehung und Politik, Menschlichkeit und Macht, mit verzeihender Skepsis nachdenken. Die Aufnahmen dieser Inszenierung stammen aus einer Zeit, in der Theateraufführungen live oder zeitversetzt im Radio übertragen wurden. Klaus Gmeiner hat eine Stunde mit Ausschnitten aus dieser Festspielaufführung vom 27.07.1968 zusammengestellt.
Sprecher:Markus Meyer (Erzähler)
Effi Rabsilber (Fähe)
Christine Schorn (Frau Kranz)
Jaecki Schwarz (Herr Schramm)
Ernst Georg Schwill (Dietmar Dietz)
Marc Hosemann (Lada)
Daten zu William Shakespeare:geboren: 26.04.1564
gestorben: 23.04.1616
Vita: William Shakespeare (getauft am 26. April 1564 in Stratford-upon-Avon; † 23. April 1616 ebenda) war ein englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler. Seine Komödien und Tragödien gehören zu den bedeutendsten und am meisten aufgeführten und verfilmten Bühnenstücken der Weltliteratur. Sein überliefertes Gesamtwerk umfasst 38 (nach anderer Zählung 37) Dramen, epische Versdichtungen sowie 154 Sonette.
Erstsendung: 03.08.2002
Datenquelle(n): ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 257
Titel: "Wo bleibt Wannamaker?"
Die Experten (Folge 7)
Autor: Rolf Becker
Alexandra Becker
produziert in: 1959
produziert von: BR
Laufzeit: 32 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Walter Netzsch
Komponist: Walter Popper
Inhalt: Unterhaltungsabteilung
Sprecher:Fritz Wilm Wallenborn (1. Sprecher)
Ernst Seiltgen (2. Sprecher)
Karl-Heinz Schroth (Dickie Dick Dickens)
Fritz Benscher (Josua Benedikt Streubenguss)
Friedrich Domin (Gefängnisdirektor)
Anton Reimer (Dr. Summerbird)
Ado Riegler (Harris)
Werner Heyking (Ein Mann)
Franziska Liebing (Eine Frau)
Franz Fröhlich (Johns, Tankstellenwart)
Norbert Gastell (Polizeileutnant Stammer)
Emil Josef Hunek (Gefängniswärter)
Gieslind Lutz (Telefonistin)
Heinrich Fendel (Polizist)
Daten zu Rolf Becker:geboren: 25.11.1923
gestorben: 03.11.2014
Vita: Rolf Becker wurde 1923 in London geboren. Nach dem Krieg knüpfte er erste Kontakte mit dem Norddeutschen Rundfunk; bei der BBC war er als Rundfunkregisseur und -autor engagiert, ab 1953 war er als freier Schriftsteller tätig. Gemeinsam mit seiner Frau Alexandra hat er bis zu ihrem Tode im Jahre 1990 viele erfolgreiche Romane, Erzählungen, Hör- und Fernsehspiele verfasst (u.a. "Gestatten, mein Name ist Cox", "Die Experten"). Seit ihrem Tode schreibt er unter dem Namen Rolf A. Becker.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Daten zu Alexandra Becker:geboren: 10.07.1925
gestorben: 24.10.1990
Vita: Rolf Becker (* 25. November 1923 in London; † 3. November 2014 in Rottach-Egern) und Alexandra Becker (* 10. Juli 1925 in Hamburg; † 24. Oktober 1990 in Bad Wiessee) waren ein deutsch-englisches Schriftstellerehepaar. Nach dem Tod Alexandra Beckers schrieb ihr Mann auch allein weiter unter dem Namen Rolf A. Becker, das A. als Reminiszenz an seine Ehefrau verwendend.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 01.07.1982
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 257
Titel: Achtung, Selbstschuß!
Autor: Lutz Neuhaus
produziert in: 1952
produziert von: SDR
Laufzeit: 53 Minuten
Regie: Paul Land
Inhalt: Das Leben hat die besten Einfälle. Das heitere Hörspiel "Achtung, Selbstschuß!" geht nämlich auf eine wahre Begebenheit zurück, die sich unlängst in Kopenhagen zugetragen hat, und die sich durch ihre originelle Besonderheit auszeichnet: Ein junger Mann glaubt sich in seiner Liebe betrogen und beschließt, aus dem Leben zu scheiden. Da er dies wegen der Lebensversicherung nicht selbst tun kann, dingt er sich aus der Unterwelt der Stadt einen versierten Ganoven, der sich gegen ein respektables Honorar vertraglich verpflichtet, den Lebensmüden innerhalb von zwei Tagen umzubringen. Da stellt sich heraus, daß die Sache mit der betrogenen Liebe auf einem Irrtum beruhte. Jetzt will der junge Mann plötzlich wieder leben. Aber wie soll er dem anderen zuvorkommen, der ja jeden Augenblick seinen Vertrag einlösen kann? So beginnt eine Hetzjagd nach seinem gedingten [sic!] Mörder, seinem "Kontrahenten", den er zwar findet, der aber inzwischen seine Verpflichtung an einen "Kollegen" weiter veräußert hat.
Sprecher:Kurt Haars (Ludwig Klinke, Mostrichfabrikant)
Susanne Eggers (Emma, seine Frau)
Renate Junker (Paula, deren Tochter)
Walter Kottenkamp (Eduard Burwig, Emmas Bruder)
Hildegard Gehri (Wally, seine Tochter)
Ferry Dittrich (Alois Widmer, Emmas Schwager)
Hans Rusch (Dr. Fritz Gerlach, Rechtsanwalt)
Fritz Albrecht (Anton Tiedemeyer)
Curt Condé (Gottlieb Meisel)
Ingrid Fernolt (Mathilde, seine Frau)
Max Mairich (Heinrich, deren Sohn)
Erstsendung: 03.08.1952
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 257
Titel: Alarm
Autor: Kay Hoff
produziert in: 1969
produziert von: WDR
Laufzeit: 38 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Wolfgang Spier
Inhalt: Eine ahnungslose Familie wird mitten in der Nacht durch einen unheimlichen Alarm aus dem Schlaf geschreckt. Soldaten fahren vor dem Mietshaus vor und verladen die Bewohner. Die Straßenlaternen sind erloschen, die Uhren gehen nicht mehr. Das Schlimmste, was die Menschheit heutzutage bedroht, scheint Wirklichkeit geworden zu sein. Verzweifelt versucht der Ehemann herauszubekommen, was eigentlich los ist. Ein Nachbar, zum Hilfsbeamten avanciert, drückt ihm einige abgestempelte Karten in die Hand; für eine spätere Familienzusammenführung, viel mehr weiß er auch nicht zu sagen. Als der Mann zu seinen Angehörigen zurück will, wird er verhaftet und dem Richter vorgeführt. Der hat ganze zwölf Minuten Zeit für jede Verhandlung, gegen sein Urteil gibt es keine Berufung. - Kay Hoff läßt in seinem Hörspiel "Alarm" mit Zwangsevakuierung und Verhaftung den reibungslos funktionierenden Mechanismus makabrer Sicherheitsmaßnahmen ablaufen, die die Bevölkerung von einem Augenblick zum anderen aller Rechte berauben.
Sprecher:Roma Bahn (Frau Schön)
Annemarie Schlaebitz (Nachbarin)
Annemarie Marks-Rocke (Frida)
Hermann Lenschau (Vertreter)
Alois Garg (Vater)
Harry Bong (Sohn)
Sylvia Bartholomay (Mädchen)
Ruth Pera (Frau Martin)
Daten zu Kay Hoff:geboren: 1924
Vita: Kay Hoff, 1924 geboren, lebt heute als Leiter des Goethe-Instituts in Tel Aviv. Nach einem mit der Promotion abgeschlossenen geisteswissenschaftlichen Studium arbeitete er zunächst als Bibliothekar, dann als freier Journalist und Schriftsteller. Von 1958 bis 1967 war Hoff Redakteur bei der Zeitschrift "Neues Rheinland". Er hat außer Hörspielen Lyrik, Romane und Hörfolgen geschrieben. Sein Werk wurde mit verschiedenen Literaturpreisen ausgezeichnet.
Erstsendung: 16.12.1963
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 257
Titel: An der langen Leine
Autor: Susanne Gebert Regehr
produziert in: 1946
produziert von: SDR
Laufzeit: 86 Minuten
Regie: Hans Breinlinger
Inhalt: Sicher hat die Ehe der beiden jungen Leute ein bißchen zu früh begonnen. Sie hatten sich ineinander verliebt, als er noch Student, und sie noch Schülerin war. In jugendlicher Unbekümmertheit haben sie sich über die Widersprüche der Eltern hinweggesetzt. Natürlich glaubten sie, sich gegenseitig schon hinreichend kennengelernt zu haben aus ein paar Szenen, die die erste Eifersucht oder ein noch ganz kindlicher Trotz verursacht hatten. Nun sind sie in die eigene Wohnung eingezogen, die sie sich auf einem Dachboden eingerichtet haben, und stehen am Anfang einer großen Ungewißheit, glücklich und ein wenig bange zugleich.
Sprecher:Johannes Marx (Ansager)
Manuel Collado (Liliom)
Anne Andresen (Julika)
Margot Bieler (Luise)
Marianne Simon (Marie)
Walter Thurau (Wolf Beifeld)
Gaby Banschenbach (Frau Muskat)
Axel Kreuzinger (Ficsur)
Hermann Dörseln (Linzmann)
Waldemar Dannenhaus (1. Polizist)
Dieter Elwenspoek (2. Polizist)
Walter Andreas Schwarz (Der Polizeikonzipist)
Michael Hapatz (Ein Polizeiarzt)
Erstsendung: 25.10.1966
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 257
Titel: Anruf
Autor: Georg Wolfgang Pfeifer
produziert in: 1963
produziert von: SDR
Laufzeit: 44 Minuten
Regie: Paul Pörtner
Inhalt: Während er den Weg von seiner Wohnung zum Bahnhof geht, wo er die Jugendfreundin zu einem Wiedersehen auf der Durchreise treffen wird, durchläuft ein junger Mann die bisherige Entwicklung seines Lebens. Er ist nicht mehr frei. Sein Dasein und seine Zukunft scheinen in einer aus Verzweiflung geschlossenen Ehe festzuliegen. Nun fühlt er den Anruf, der ihn die Fesseln der Vergangenheit und seiner Enttäuschung abstreifen läßt, um noch einmal einen Anfang zu setzten.
Sprecher:Walter Andreas Schwarz (Berichterstatter)
Ursula von der Wielen (Sekretärin)
Heinz Schimmelpfennig (Chef)
Gerd Baltus (Junger Soldat)
Edith Heerdegen (Die alte Frau)
Hans Mahnke (Milchmann)
Erstsendung: 01.06.1963
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 257
Titel: Antigone
Autor: Jean Anouilh
produziert in: 1949
produziert von: ORF-K oder ST
Regie: Paul Hoffmann
Inhalt: 1944 wurde Anouilhs "Antigone" in Paris uraufgeführt. Er wollte sein Stück als Tragödie verstanden wissen, deren Geschehen als unerbittliches Schicksal wie von selbst abläuft. In seiner Auffassung des Schicksals aber zeigt sich die Distanz zur Tragödie des Sophokles. Stehen in dessen "Antigone" göttliches und menschliches Gesetz im Widerstreit, so begegnen sich bei Anouilh in einer göttlichen Welt zwei Menschen, die das alleinige Gesetz ihres Handels aus ihrer persönlichen Haltung zum Leben beziehen: Kreon. der die Bejahung des Lebens, Antigone, die die Verneinung des Lebens bis zur letzten Konsequenz treibt.
Daten zu Jean Anouilh:vollständiger Name: Jean Marie Lucien Pierre Anouilh
geboren: 23.06.1910
gestorben: 03.10.1987
Vita: Jean Marie Lucien Pierre Anouilh (* 23. Juni 1910 in Bordeaux; † 3. Oktober 1987 in Lausanne) war ein französischer Autor, der zwischen 1932 und ca. 1970 vor allem als Dramatiker erfolgreich war und dessen Stücke in den 1960er und 1970er Jahren auch in Deutschland häufig aufgeführt wurden.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 12.12.1969
Datenquelle(n): ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 257
Titel: Apoll an der Seine
Autor: Gisela Prugel
produziert in: 1953
produziert von: NWDR
Regie: Paul Land
Inhalt: Funkkomödie

Er heißt Maurice Vannier, ist 29 Jahre alt und Verkäufer in einer Buchhandlung an der Place St. Sulpice in Paris. In seiner Wohnung hat er einen Untermieter, einen Herrn Raymond Bastide, einen rechten Sonderling. Als dieser Untermieter eines Tages stirbt, entdeckt Maurice in dessen Nachlaß das Manuskript eines Romans. Da hat er eine Idee: Wenn er dieses Manuskript unter seinem eigenen Namen einem Verleger anbieten würde? Hélène, seine Frau, redet so lange auf ihn ein, bis er den Plan in die Tat umsetzt. Das Buch erscheint und Maurice Vannier wird mit dem Goncourt-Preis ausgezeichnet. Doch dann kommt alles anders.
Sprecher:Josef Pelz von Felinau (Inspektor Jones)
Jörn Anderson (Doktor Strips)
Elfriede Huster (Mrs. Gray)
Marilene von Bethmann (Jane Gray)
Benno Sterzenbach (Ernest Hogart)
Evy Gotthardt (Betty Milburne)
Helmut Wildt (Nic Milburne)
Heinz Ulrich (Sergeant Brown)
Eleonore Degelmann (Kate)
Erstsendung: 26.07.1953
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 257
Titel: Ärger mit Perlen
Autor: Raymond Chandler
produziert in: 2003
produziert von: DKultur
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Hermann Naber
Bearbeitung: Hermann Naber
Komponist: Alexander Christou
Übersetzer: Wilm W. Elwenspoek
Inhalt: Die Fans wissen es: Perlen gehören zu Raymond Chandlers Lieblingsobjekten. (Und den Nicht-Fans in Paranthese: Chandler ist einerseits ein Klassiker der Kriminalliteratur, andererseits aktuell geblieben durch seine Darstellung amerikanischer Verbrechersyndikate.) In dieser frühen Erzählung soll Walter Gage ein Perlencollier wiederbeschaffen, und zwar ohne Polizeihilfe. Denn es soll nicht herauskommen, daß die Perlen falsch sind. Aber Walter Gage hat eine Schwäche: den Whisky. Und so säuft er mit dem Hauptverdächtigen mehrmals rund um die Uhr, statt etwas für sein Honorar zu tun. Und dieser Hauptverdächtige ist viel stärker, sowohl in puncto Whisky als auch Keilerei...
Sprecher:Vadim Glowna (Vater)
Matthias Matschke (Sohn und Kopien)
Daten zu Raymond Chandler:geboren: 23.07.1888
gestorben: 26.03.1959
Vita: Raymond Thornton Chandler (* 23. Juli 1888 in Chicago, Illinois; † 26. März 1959 in La Jolla, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Schriftsteller und gilt als einer der Pioniere der amerikanischen Hardboiled novels. Raymond Chandler erfand für seine Kriminalromane die Figur des melancholischen und letztlich moralischen Privatdetektivs Philip Marlowe. Neben seinen Kriminalromanen schrieb er eine Reihe von Kurzgeschichten und Drehbüchern. Er gehört neben Dashiell Hammett zu den großen Autoren der schwarzen Serie im amerikanischen Kriminalroman.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 06.06.1969
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 257
Titel: Arzt wider das Gesetz
Autor: Wolfgang Lohmeyer
produziert in: 1950
produziert von: BR
Laufzeit: 59 Minuten
Regie: Paul Land
Komponist: Rolf Alexander Wilhelm
Inhalt: Wolfgang Lohmeyer geht es bei seinem Spiel um die juristische Klärung einer sittlichen Frage: Hochstapler oder "Arzt aus Leidenschaft". Der Hörer wird unschwer in der Thematik des Stoffes die Parallele zu einem authentischen Fall der jüngsten Vergangenheit aufspüren können. Die Deutung, die der Autor gibt, geht über die bloßen realen Vorgänge hinaus. Die Freiheit in der Behandlung des heiklen Problems empfängt ihre Legitimation aus der dichterischen Schau.
Sprecher:Liane Kopf
Gertrud Spalke
Elfie Pertramer
Willy Rösner
Alfred Pongratz
Edmund Steinberger
Hans Hunkele
Wastl Witt
Paul Kürzinger
Rudolf Vogel
Sepp Nigg
August Riehl
Kurt Hinz
Erstsendung: 30.08.1950
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 257
Titel: Aufstieg eines Gefangenen
Autor: Louis MacNeice
produziert in: 1955
produziert von: RIAS
Laufzeit: 88 Minuten
Regie: Kurt Hübner
Übersetzer: Werner Jochens
Inhalt: Ein Gleichnis

Auf daß der Hörer im Bilde sei, wird dies Hörspiel des Engländers Louis MacNeice vorsorglich als "Gleichnis" angekündigt. Der Hörer, zwar überzeugt, daß alles Vergängliche ein Gleichnis sei, beschließt beim Zuhören sein Bestes zu tun; ein modernes Gleichnis, das weiß er aus Erfahrung, ist keine so einfache Sache wie in biblischen Zeiten. Daß die Gefangenen aus dem "Grauland" bei den "Braunen" "Gefangene in mehr als einem Sinn sind", geht ihm auch bald auf - vielleicht weiß er aus eigener Erfahrung, daß im Gefangenenlager die Leidenschaften und Eitelkeiten des normalen Lebens sich wie unter einem Brennglas verdichten. Und bald wird er von der sachkundigen, ironischen Schilderung dieses Lagers als Sinnbild des leeren menschlichen Betriebs gepackt. Die Schulungskurse der braunen Führer, die Entschulungskurse der grauen Unterführer, der "Ausschuß für Fluchtwesen", der Einzelgänger Waters, der sich nicht mit einer "leeren Beschäftigungstherapie" abspeisen lassen will, der auch schon zum Rädchen im Betrieb gewordene Geistliche, der Waters von der Lektüre der Bibel ("Ich glaube, Hiob ist nichts für Sie!") zu einer Rolle in einem Lustspiel von Oscar Wilde überredet - das alles ist anschaulich und prägnant und von einem Aufgebot bester Schauspieler mit Kenntnis von Milieu und Typen wiedergegeben. [...] Und wenn nun ein Fluchtteam mit Waters einen Tunnel zu graben beginnt, dabei auf ein Steinzeitgrab stößt, das von einer Gruppe gefangener Frauen unter Führung einer engagierten Archäologin erforscht wird, wenn das Grab gegen den Widerstand der wissenschaftsbegeisterten Dame in die Luft gesprengt wird und Waters und ein Mädchen Alison sich als einzige Überlebende auf die Flucht über den Berg machen, hinter dem die Freiheit liegt, so verwirren sich die Gleichnisfäden vollends zum gordischen Knoten. Die beiden erkennen zögernd ihre gegenseitige Liebe ("Küß mich bitte, Thomas!" - "Warum?"), und sie haben die innere Freiheit gefunden, auch wenn auf dem Gipfel die tödlichen Schüsse sie einholen. (Aus einer zeitgenössischen Rezension)
Sprecher:Josef Meinrad (Karl Kunz)
Heinz Moog (Sein Herz)
Theodor Grieg (Sein Vater)
Martha Wallner (Seine Mutter)
Lily Karoly (Frau Schieske)
Susanne Engelhart (Frau Flemm)
Victor Braun (Ein Mann)
Oskar Wanka (Karlchen)
Anton Rudolph (Kanzleisekretär)
Hellmuth Matiasek (Gehilfe Klein)
Hildegard Sochor (Julia 1)
Ena Valduga (Frau Loppe)
Franz Böheim (Ein Zeitungsverkäufer)
Otto Schenk (Ein Coiffeur)
Otto Woegerer (Vorstand Brenneisen)
Heli Servi (Athalie)
Eva Zilcher (Cornelia)
Ilse Teitmeyer (Inge)
Inge Conradi (Julia 2)
Vilma Degischer (Ihre Mutter)
Erstsendung: 30.03.1955
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 257
Titel: Aus dem Leben eines Taugenichts
Autor: Joseph von Eichendorff
produziert in: 1981
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 85 Minuten
Regie: Gert Westphal
Bearbeitung: Hellmut von Cube
Komponist: Lothar Voigtländer
Inhalt: Der Sohn eines fleißigen Müllers ist ein Träumer und hält vom Geigenspiel mehr als von lohnbringender Arbeit. Darum entlässt ihn der Vater gern in die Welt, auf dass sie ihm den Kopf zurechtsetze: ein junger Mann auf Reisen, Damen und Dummheiten, Wien und Italien und Prag, und: deutscher Wald, Mondnächte, geheimnisvolle Schlösser, Herz und Schmerz und allerlei prächtiger Übermut, Flur und Natur. Zum guten Schluss seiner Wanderschaft beschert ihm das Schicksal, das den Kindern der Romantik immer hold war, nicht nur eine schöne Frau, sondern auch noch ein Schloss...
Sprecher:Oswald Foerderer
Trude Brentina
Gerhard Lau
Heide Kipp
Joachim Conrad
Ruth Reinecke
Wolfgang Dehler
Jessy Rameik
Ulrich Voß
Annemone Haase
Käthe Reichel
Volker Nitsch
Gerd Ehlers
Horst Hiemer
Volkmar Kleinert
Hans-Joachim Hanisch
Marga Legal
Friederike Aust
Thomas Kästner
Peter Groeger
Wolfgang Brunecker
Arno Wyzniewski
Heidi Weigelt
Franz Viehmann
MusikerKinderchor von Brüggmann
Daten zu Joseph von Eichendorff:vollständiger Name: Joseph Karl Benedikt Freiherr von Eichendorff
geboren: 10.03.1788
gestorben: 26.11.1857
Vita: Joseph Karl Benedikt Freiherr von Eichendorff (* 10. März 1788 auf Schloss Lubowitz bei Ratibor, Oberschlesien; † 26. November 1857 in Neisse, Oberschlesien) war ein bedeutender Lyriker und Schriftsteller der deutschen Romantik. Er zählt mit etwa 5000 Vertonungen zu den meistvertonten deutschsprachigen Lyrikern und ist auch als Prosadichter (Aus dem Leben eines Taugenichts) bis heute gegenwärtig.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 26.12.1957
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 257
Titel: Bäuerliche Legende
Autor: Josef Martin Bauer
produziert in: 1951
produziert von: BR
Laufzeit: 58 Minuten
Regie: Paul Land
Komponist: Joachim Faber
Inhalt: An einem einfachen Bauern vollzieht sich das ewige Mysterium der Weihnacht in einem Augenblick, als er, enttäuscht von der Ungerechtigkeit und Sinnlosigkeit der Welt, den Tod sucht. Das allegorische Geschehen dieser Legende spielt sich in einer bäuerlichen Welt der Armut ab. Der Bauer geht in die Nacht, mit der festen Absicht, nicht mehr zurückzukehren. Unterwegs aber begegnet ihm die hilfe- und herbergesuchende Maria. Sie wird zum eigentlichen Inhalt der Weihnacht, in ihr symbolisiert sich die Liebe und die Not.
Sprecher:Peter Lühr (Charles Stuart Parnell)
Christiane Felsmann (Katherine O'Shea)
Kurt Stieler (Erzbischof von Dublin)
Ernst Rotmund (Lord Salisbury)
Else Quecke (Bürgerin)
Rita Kocourek (Hausmädchen)
Helene Robert (Köchin)
Klaus W. Krause (Scheidungsrichter)
Otto Arneth (Abgeordneter)
Daten zu Josef Martin Bauer:geboren: 11.03.1901
gestorben: 15.03.1970
Vita: Josef Martin Bauer (* 11. März 1901 in Taufkirchen (Vils); † 15. März 1970 in Dorfen) war ein deutscher Schriftsteller und Hörspielautor. Er war der Vater des deutschen Kunsthistorikers Hermann Bauer.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 17.12.1950
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 257
Titel: Bedenke das Ende!
Autor: Erwin Wickert
produziert in: 1950
produziert von: NWDR
Laufzeit: 30 Minuten
Regie: Oskar Nitschke
Inhalt: "Was du auch tust, bedenk das End'. Das wird die höchste Weisheit genennt". Dieses Wort, Erfahrung und Mahnung zugleich, bildet den Ausgangspunkt der Fabel des Hörspiels. Einem Gelehrten, der im Begriffe steht, sein Lebenswerk abzuschließen, erscheinen in der Stunde seines Todes die visionären Inkarnationen seines früheren Ichs. Ihnen und damit also sich selbst legt er Rechenschaft ab über sein inneres Leben und besteht vor seinem Gewissen die Probe.
Sprecher:Carl Voscherau (Krischan Lamken, een Buer)
Hilde Sicks (Anna, sien Dochter)
Hans Mahler (Hinnerk, Knecht bi Lamken)
Heidi Kabel (Sofie, Magd bi Lamken)
Erwin Wirschaz (Gerd Bunjes, Lamkens Nachbar)
Heinz Roggenkamp (Anton Borchers, Lamkens Nachbar)
Otto Schröder (Harm Pieper, Lamkens Nachbar)
Heini Kaufeld (Walter Meiners, Schoolmester)
Otto Lüthje (de Schandarm)
Daten zu Erwin Wickert:vollständiger Name: Erwin Otto Humin Wickert
geboren: 07.01.1915
gestorben: 26.03.2008
Vita: Erwin Otto Humin Wickert (* 7. Januar 1915 in Bralitz; † 26. März 2008 in Remagen) war ein deutscher Diplomat und Schriftsteller.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 23.11.1949
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 257
Titel: Besichtigung eines Ausweichziels
Autor: Bernd M. Grashoff
produziert in: 1990
produziert von: SDR
Laufzeit: 12 Minuten
Regie: Hermann Wenninger
Inhalt: Der Bauunternehmer Byron Edelen hat seine Firma dadurch vor dem Bankrott gerettet, daß er einen militärischen Auftrag übernahm. Er hat Basen für den Abschuß jener Projektile gebaut, die einen "großen Vergeltungsschlag" ausüben können. Obwohl alles unter Tarnung und strenger Geheimhaltung vor sich geht, erfährt er durch einen Zufall den Namen einer Stadt, die im Ernstfall Objekt der Vernichtung sein soll. Er besichtigt diese Stadt als Tourist. In der Begegnung mit dieser Stadt und ihren Menschen durchlebt er Schritt für Schritt das atomare Inferno und ward sich der Fragwürdigkeit all der Argumente bewußt, die er bisher gedankenlos akzeptierte.
Sprecher:Helmut Stange (Covey)
Wolfgang Condrus (Erzähler)
Daten zu Bernd M. Grashoff:geboren: 1937
Vita: Bernd Grashoff, geboren 1937 in Köln, schrieb als Student sein erstes Hörspiel. Viele seiner Stücke wurden vom WDR produziert. Der in Oberbayern lebende Autor schreibt auch Romane und Theaterstücke.
Erstsendung: 16.01.1968
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 257
Titel: Blau und Rot im Regenbogen
Autor: Walter Bauer
produziert in: 1952
produziert von: SDR
Laufzeit: 40 Minuten
Regie: Cläre Schimmel
Inhalt: Es ist die Geschichte eines jungen Paares, das auf der Erde nicht zueinander kommen kann, die Geschichte von der immerwährenden Wahrheit der Liebe, als dem Salz, ohne das die Mahlzeit der Welt nicht genießbar wäre. Die auf der Erde liebend leiden mußten, werden von den freundlichen Göttern im Regenbogen vereinigt; als Blau und Rot leuchten sie allen Liebenden.
Sprecher:Willy Reichert (Pfleiderer)
Oscar Heiler (Häberle)
Erstsendung: 24.10.1951
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 257
Titel: Brennpunkt
Autor: Arthur Miller
produziert in: 1991
produziert von: NDR
Laufzeit: 57 Minuten
Regie: Otto Kurth
Bearbeitung: Peter Adler
Inhalt: Schicksal eines Amerikaners, der zufällig mit dem Rassenhass in Berührung gerät. Obgleich er selbst gegen die Vorurteile der Antisemiten zunächst nichts einzuwenden hat, muss er aufgrund seines Aussehens alle Leiden der von ihnen abgelehnten Minorität psychisch und physisch erdulden. Er verliert seine Stellung im Beruf und innerhalb der Gesellschaft, wird schließlich sogar körperlich misshandelt und bekennt sich endlich, nachdem er sich verzweifelt von dem ihm angehängten vorgeblichen Makel zu befreien sucht, zum Judentum, dem er nicht angehört. Miller zeigt, wie Massenhysterie und ideologische Verfolgungssucht schließlich zu Terrorakten führen.
Sprecher:Gisela Trowe (Leonora)
Manfred Steffen (Leo)
Daten zu Arthur Miller:vollständiger Name: Arthur Asher Miller
geboren: 17.10.1915
gestorben: 10.02.2005
Vita: Arthur Asher Miller (* 17. Oktober 1915 in New York City, New York; † 10. Februar 2005 in Roxbury, Connecticut) war ein amerikanischer Schriftsteller. Arthur Miller gilt als wichtiger gesellschaftskritischer Dramatiker der neueren Zeit. Seine sozial- und zeitkritischen Dramen wenden sich gegen den so genannten American Way of Life, bei dem der berufliche Erfolg im Mittelpunkt steht. Immer wieder stellte Miller die ethische Verpflichtung des Einzelnen in den Vordergrund.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 11.03.1958
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 257
Titel: Brutus hat Ferien
Autor: Claude Denis
Pierre Nivollet
produziert in: 1958
produziert von: NDR
Laufzeit: 15 Minuten
Regie: Wilhelm Semmelroth
Übersetzer: Walter Andreas Schwarz
Inhalt: Ein Löwe bringt ein Dorf durcheinander. Die Rahmenhandlung der Geschichte bildet eine Brieferzählung.
Sprecher:Heinz Reincke (Erzähler)
Herbert A. E. Böhme (Karl Langbehn)
Hilde Sicks (Anna Grothe)
Jutta Zech (Martha Langbehn)
Josef Offenbach (Onkel Albert)
Nikolaus von Festenberg (Michael Grothe)
Marga Maasberg (Postliese)
Benno Gellenbeck (Nolte)
Erstsendung: 05.06.1958
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 19 von insgesamt 257
Titel: Chanteclair oder Das Geheimnis des Sonnenaufgangs
Autor: Hellmut von Cube
Edmond Rostand
produziert in: 1962
produziert von: WDR
Laufzeit: 210 Minuten
Regie: Peter Schulze-Rohr
Bearbeitung: Hellmut von Cube
Inhalt: Chanteclair, stolzer Hahn und Herr eines Hühnerhofes, glaubt, dass die Sonne allein durch sein Krähen aufgehe. Seine Hennen beten ihn an, bis sie einsehen müssen, dass der Hahn ein simples Naturereignis falsch deutet. Chanteclair aber hält wider alle Erkenntnis und trotz aller Enttäuschungen daran fest, dass die Welt sich allein um ihn drehe.
Sprecher:Wolfgang Forester (Jeremy Janes)
Otto Rouvel (Henry Saxon)
Gertrud Kückelmann (Barbara Wright)
Norbert Kappen (Copper Kennedy)
Rolf Schult (Monty Marsh)
Heinz Schacht (Bill Mckenna)
Erna Großmann (Mrs. Mckenna)
Kurt Lieck (Erzähler)
Daten zu Hellmut von Cube:geboren: 31.12.1907
gestorben: 29.09.1979
Vita: Hellmut von Cube (* 31. Dezember 1907 in Stuttgart; † 29. September 1979 in München) war ein deutscher Schriftsteller und Autor von Hörspielen.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 11.04.1962
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 20 von insgesamt 257
Titel: Christophorus
Autor: Adalbert Welte
produziert in: 1955
produziert von: ORF-ST
Regie: Hans Peter Link
Inhalt: Christophorus kann auch Jean heißen wie der französische Kriegsgefangene in diesem Hörspiel.
Jean soll in einem Omnibus fünf Männer fahren, die am Tod seiner Kameraden schuldig oder mitbeteiligt sind. Ihr Weg, eine lange Schlucht hinab, ist vereist, lebensgefährlich. Jean hat erfahren, daß die Freunde bei ihrer Arbeit in einem Steinbruch nicht durch einen Unfall ums Leben kamen, wie man es nachträglich dargestellt hat, sondern leichtfertig und gleichgültig getötet wurden, weil es "eben nur" Gefangene waren; man macht sogar noch zynische Bemerkungen über die Opfer, weil man weiß, daß bei der Untersuchung, zu dem man unterwegs ist, die Wahrheit nicht gefunden wird. Jean hat die Möglichkeit, den Tode der Kameraden zu rächen. Er kann die Männer ebenfalls durch einen "Unfall" töten, und niemand wird ihm etwas beweisen können. Eine Stimme in ihm versucht immer wieder, ihn zu überzeugen, daß er im Recht sei, und spricht ihm Mut zu. Er ringt mit sich, und schließlich ist er zur Rache, zur Vergeltung bereit. Da ereignet sich etwas Unvorhergesehenes: Ein Pfarrer, auf dem Versehgang zu einem Sterbenden, hält den Omnibus auf und fährt ein Stück des Weges mit. Seine Anwesenheit bringt Jean dazu, nach einer anderen Lösung seines Konfliktes zu suchen ...
Diese Hörspiel wurde mit dem "Hugo-von-Montfort-Preis" der Stadt Bregenz ausgezeichnet
Erstsendung: 08.02.1966
Datenquelle(n): ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Gehe zur Seite:     
Abfragedauer: 0,8476 Microsekunden.
          Übersicht:
(gestern)  (heute im Radio)  (23.02.2019)  (24.02.2019)  (25.02.2019)  (26.02.2019)  (27.02.2019)  (28.02.2019)  
(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1550868271
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
  • Seitenaufrufe
    1.644.118
Top