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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 38
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Titel: A Quick Killing In The City
Autor: Ed Thomason
produziert in: 1995
produziert von: SDR
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Leonhard Koppelmann
Übersetzer: David Chotjewitz
Inhalt: Nach langer Suche findet Joanne, die mit ihrer Adoptivmutter in London einen Friseursalon betreibt, Name und Adresse ihrer leiblichen Mutter heraus. Penny, die sie vor zwanzig Jahren notgedrungen als sechs Wochen altes Baby weggegeben hat, lenkt inzwischen erfolgreich die Börsengeschäfte einer bedeutenden Handelsbank und leistet sich am Wochenende einen Liebhaber. Joanne beobachtet Penny zusammen mit ihrer Freundin Sheila, die in Abbruchhäusern und auf der Straße lebt, will sich ihr aber nicht zu erkennen geben. Da beschließt Sheila, Penny anzurufen und sich ihr als die wahre Tochter zu nähern ... Die Welt des Big Business bestimmen Missverständnisse, Lügen, Intrigen und unkontrollierte Brutalität. Im Aktienrausch geht jedes Maß verloren. Einfache Bedürfnisse werden mit Füßen getreten.
Sprecher:Suzanne Ziellenbach (Elaine)
Rudolf Kowalski (David)
Erik Raphael (Zentrale)
Matthias Ponnier (Adrian)
Manfred Meihöfer (Felipe)
Daniel Kashi (Küchenlehrling)
Heinrich Giskes (Anrufer)
Reinhard von Stolzmann (Victor)
Peter Rühring (Garcia)
Ralf Günter Krolkiewicz (Connors)
Frank Stöckle (Miguel)
Wolfgang Klar (Crewman 1)
Joachim Jung (Crewman 2)
Daten zu Ed Thomason:Vita: Ed Thomason lebt in Kanada. Er arbeitete als Theater- und Hörfunkregisseur, bevor er sich freiberuflich als Drehbuch- und Hörspielautor in Kanada und England einen Namen machte.
Erstsendung: 30.09.2000
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 38
Titel: Autofahren in Deutschland
Autor: Ulrike Syha
produziert in: 2003
produziert von: REM; RBB; DLR
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Beate Andres
Komponist: Iris Disse
Inhalt: "Autofahren ist kein vager Zustand, der einen Übergang von A nach B beschreibt. Es gibt keinen akzeptablen Grund, von A nach B zu gehen. Autofahren ist ein Bekenntnis." Hugo, Lorenz, Cleo und Marthe zum Beispiel rasen über die Autobahn des Lebens. Ihre Wege kreuzen sich auf Raststätten und an Tankstellen. Wut haben heißt für sie rechts überholen, kurz vor dem Autobahnkreuz. So wie Hugo, der die Steuerfahnder im Schlafzimmer seiner Freundin Marthe glaubt, während sein Kumpel Lorenz die Wohnung nach Daten untersucht, die er dann wahrscheinlich ins Silicon Valley schickt. Und alles das geschieht in einer Welt, die gerade nicht die seine ist. Denn er ist unterwegs auf Deutschlands Straßen, irgendwo zwischen Magdeburg und Hannover.
Sprecher:Alexandra Zamudio
Valentino Ortiz
Mario Mota
Ariáne Pellicer
Iris Disse
Pavel Escureno Torres
Delfino Hernandéz
Rafael Luque Castejón
Victor Ibanez
Selva Ramirez Torres
Lili Avar
Schüler des Internats "Gertrudis bocanegra de Lasso de Vega" in Mexico
Daten zu Ulrike Syha:Vita: Ulrike Syha, 1976 in Wiesbaden geboren, arbeitete vor und nach dem Dramaturgiestudium an der Hochschule für Musik und Theater in Leipzig als Dramaturgie- und Regieassistentin. Seit 2003 ist sie freiberuflich als Autorin tätig und lebt in Hamburg. Sie erhielt diverse Stipendien (u. a. Stipendium "Villa Massimo"), Preise und Auszeichnungen (2002 Kleist-Förderpreis). Ihre Theaterstücke werden an nahmhaften deutschen Theatern aufgeführt.
Erstsendung: 10.02.2003
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 38
Titel: Biokhraphia
Autor: Rabih Mroué
Lina Saneh
produziert in: 2012
produziert von: SWR
Laufzeit: 76 Minuten
Regie: Beate Andres
Komponist: Carsten Nicolai
Übersetzer: Monique Bellan
Inhalt: Eine Künstlerin gibt ein Interview. Harmlos und banal scheinen die Fragen zunächst, die aus dem Kassettenrekorder zu hören sind. Doch die körperlose Stimme ist vielleicht auch die der Künstlerin selbst. Und diese Stimme wird immer schneidender, immer schärfer, sie fragt nach politischen Überzeugungen, nach dem Krieg, dringt in die persönlichsten Bereiche ein. Mehr und mehr wird die Künstlerin in den Teufelskreis ihres eigenen Verhörs hineingezogen, bis plötzlich ein anderes Ich von der Videowand ihren Fragen zu antworten beginnt. Die Autoren haben sich nach eigenen Angaben von Becketts letztem Band, aber auch von Praktiken des Geheimdienstes beeinflussen lassen. Diskutiert wird die Subversivität der Kunst.
Sprecher:
offen
Corinna Harfouch (Erzählerin, Inge Lohmark, 'Inner Voice')
Gottfried Breitfuß (Hans)
Jürg Löw (Direktor Kattner)
Ellen Schulz (Frau Schwanneke)
Lilith Marie Häßle (Erika)
Julius Forster (Schüler)
Maximilian Schlett (Schüler)
Jacob Hovde (Schüler)
Sinja Dey (Schüler)
Schüler des Heinrich-Schliemann-Gymnasiums Berlin
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 38
Titel: Cigla
Autor: Filip Sovagovic
produziert in: 2007
produziert von: MDR
Laufzeit: 44 Minuten
Regie: Jörg Jannings
Bearbeitung: Jörg Jannings
Komponist: Uwe Hilprecht
Übersetzer: Mirjana Wittmann
Klaus Wittmann
Inhalt: Sie bilden eine Zwangs- und Zweckgemeinschaft. Sie sind die Reste einer Familie. Sie reden - meist bei Tisch - übereinander, manchmal miteinander, und sie leben mitten im Krieg. Mit "Cigla" hat der in Zagreb lebende Autor auf komisch brüchige Art den kroatisch-serbisch-bosnischen Krieg thematisiert. Vier Brüder verbringen in ihrer abgenutzten Wohnung die Jahre zwischen 1991 und 1995. Levi, einst Zögling der jugoslawischen Luftwaffenakademie, hat sich zum pazifistischen Hippie verpuppt und hängt als Frührentner herum. Stanko ist arbeitslos, geschieden, unpolitisch und unzufrieden. Adam spielte vor dem Krieg Klavier in einer Bar. Cigla (Ziegelstein) ist mit 25 Jahren der Jüngste. Er liebt und schwebt orientierungslos aber heiter zwischen allen Fronten, bis er eingezogen wird. Als er nach drei Jahren wiederkommt, ist er ein gebrochener Mann. In der Wohnung hat sich nichts geändert, und Cigla verschwindet aus der nicht mehr lebbaren Welt.
Sprecher:Pauline: Margit Bendokat
Rosa: Kathrin Angerer
Alma: Gudrun Ritter
Pinselfrieda: Winnie Böwe
Bollenguste: Dagmar Manzel
Lutschliese: Maria Kwiatkowsky
Daten zu Filip Sovagovic:Vita: Filip Savogovic, geboren 1966 in Zagreb, ist Autor und Schauspieler an den wichtigsten kroatischen Theatern. Für "Cigla", sein zweites Theaterstück, erhielt er 1999 den Theaterpreis für das beste kroatische Stück.
Erstsendung: 11.03.2001
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 38
Titel: Das Geld
Autor: Emile Zola
produziert in: 1981
produziert von: BR
Laufzeit: 78 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Christiane Ohaus
Bearbeitung: Christiane Ohaus
Komponist: Hanns Christian Müller
Übersetzer: Wolfgang Günther
Inhalt: In "Das Geld" beschreibt Zola realistisch und detailgenau die Genese eines großen Krachs an der Pariser Börse, den er zeitlich in die glänzende Endphase des Second Empire unter Napoleon III verlegt. Zola erzählt von Spekulanten, Finanzmaklern, großen Bankiers und kleinen Anlegern, von Zynikern, Aasgeiern, Moralisten, Revolutionären, von all den Opfern und Tätern in dem schwindelerregenden Spiel um das Geld, von ihren Intrigen, ihren Sehnsüchten und ihrer Verzweiflung, wenn in einer großen Blase alle Hoffnung zerplatzt. Der eigentliche Protagonist des Romans ist das Geld selbst. Es sind nicht länger die Menschen die Akteure ihres Schicksals, sondern die dingliche Macht des Geldes. Und natürlich sind es am Ende nicht die Macher, die vernichtet werden - die hecken wie Zolas Romanheld Saccard am Ende schon wieder fröhlich-ungeniert weitere Millionengeschäfte aus.

"Nie hatte Saccard die Börse aus der Vogelperspektive in so merkwürdiger Ansicht erblickt, mit den vier schiefen Ebenen ihres mächtigen Zinkdaches, überragt von einem starrenden Wald von Röhren. Die Spitzen der Blitzableiter richteten sich wie riesig lange Spieße drohend himmelwärts. Das Gebäude selbst war nur ein schmutziggrauer, nackter Steinwürfel, über dem eine zerfetzte Fahne flatterte. Einen eigentümlichen, verblüffenden Anblick boten Stufen und Säulengang, welche von schwarzen Ameisen gesprenkelt schienen, als sei der ganze Ameisenhaufen in Aufruhr und von einer hochgradigen Aufregung hin und her bewegt. 'Wie winzig klein erscheint das alles! Man meint, mit einem Griff könnte man sie alle in die Hand schließen.'"

"Das Geld' erzählt alles, was man über den Börsenwahn wissen muss." (Der Tagesspiegel)
Sprecher:Gerhard Polt
Gisela Schneeberger
Karl Obermayr
Hans Drahn
Ruth Drexel
Hans Stadtmüller
Monika John
Hans Brenner
Erich Hallhuber
Maria Singer
Mariano Piras
Josef Dobler
Marlies Compère
Rainer Buck
Petra Restaly
Daten zu Emile Zola:vollständiger Name: Émile Édouard Charles Antoine Zola
geboren: 02.04.1840
gestorben: 29.09.1902
Vita: Émile Édouard Charles Antoine Zola (* 2. April 1840 in Paris; † 29. September 1902 ebenda) war ein französischer Schriftsteller und Journalist.
Zola gilt als einer der großen französischen Romanciers des 19. Jahrhunderts und als Leitfigur und Begründer der gesamteuropäischen literarischen Strömung des Naturalismus. Zugleich war er ein sehr aktiver Journalist, der sich auf einer gemäßigt linken Position am politischen Leben beteiligte.
Sein Artikel J’accuse …! (Ich klage an …!) spielte eine Schlüsselrolle in der Dreyfus-Affäre, die Frankreich jahrelang in Atem hielt, und trug entscheidend zur späteren Rehabilitierung des fälschlich wegen Landesverrats verurteilten Offiziers Alfred Dreyfus bei.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 25.12.2013
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 38
Titel: Der Brief an Winston Smith
Autor: Ronald Steckel
produziert in: 1989
produziert von: SWF
Laufzeit: 146 Minuten
Regie: Ronald Steckel
Komponist: Lutz Köhler
Inhalt: Im Mai des Jahres 2013, einen Monat vor den folgenreichen Veröffentlichungen des Whistleblowers Edward Snowden, schreibt ein Berliner Autor einen Brief in eine imaginäre, albtraumhafte Welt, die nur auf dem Papier existiert.

Der Adressat des Briefes ist der 1945 - im gleichen Jahr wie der Briefschreiber - geborene Winston Smith, der tragische Held aus George Orwells berühmtem Roman 1984 - der Dystopie eines totalitären Staates, in dem eder einzelne Mensch, der nicht zur Proles genannten Unterschicht gehört, von einem unbarmherzigen Kontrollsystem überwacht wird.

In seinem Brief versucht der Autor darzustellen, wie - und ob - sich die reale Welt der Gegenwart von der albtraumhaften Überwachungswelt von 1984 unterscheidet. Wir wissen durch die Veröffentlichungen Edward Snowdens, dass die Geheimdienste der westlichen Industrienationen seit dem Ende des zweiten Weltkrieges ein gigantisches elektronisches Überwachungsystem installiert haben, das der finsteren Vision Orwells auf erschreckende Weise ähnelt.
Sprecher:Christian Brückner (Grahame Mayer)
Katharina Palm (Teresa Forrest)
Karl Lieffen (Jocelyn Coleman)
Herbert Weißbach (Henderson)
Bettina Spier (Norah McGill)
Walter Renneisen (NcNeil)
Annemarie Schradiek (Agnes McLauchlan)
Hans Caninenberg (Sandy Forrest)
Michael Quast (Hathaway Arnold)
Walter Laugwitz (Millhouse)
Markus Hoffmann (Taxifahrer)
Jörg Ratjen (Nuke)
Curt Bock (Dr. Lovat)
Hans Madin (Jock Cameron)
Jürgen Andreas
Matthias Leja
Tobias Lelle
Annette Weber-Diehl
Daten zu Ronald Steckel:geboren: 28.03.1945
Vita: Ronald Steckel, geboren am 28. März 1945 auf der Insel Sylt, wuchs in Hamburg auf, studierte von 1964 bis 1968 Sprachen an der Universität Heidelberg, hielt sich von 1966 bis 1968 häufig in London auf und kam 1968 als freier Autor und Musiker nach West-Berlin. Bis 1977 beschäftigte er sich mit Filmarbeiten und Essays zum Thema Bewusstseinsformen und edierte ein Buch des Expressionisten A. T. Wegner . Seit 1978 schuf er zahlreiche Radio-Features und (mehrfach preisgekrönte) Hörwerke, von denen etliche im SWF/SWR urgesendet wurden. Seit 1986 arbeitet er auch am Theater.
Erstsendung: 09.02.2014
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 38
Titel: Der eine Geist
Autor: Ronald Steckel
produziert in: 1983
produziert von: RIAS; BR
Laufzeit: 96 Minuten
Regie: Ronald Steckel
Komponist: Stanley Walden
Inhalt: "Alle lebenden Wesen sind nichts anderes als der Eine Geist, neben dem nichts anderes existiert", sagt der chinesische Zen-Meister Huang-Po (9. Jahrhundert). "Du siehst ihn vor Dir, doch sobald Du über ihn nachdenkst, verfällst Du dem Irrtum." Ronald Steckel hat diesen Text zum Anlaß für ein Sprachspiel genommen und ihn in alltäglichen Situationen von Bekannten, Freunden und Unbekannten auf Tonband sprechen lassen - ein Sprachspiel über die Paradoxie der Wirklichkeit des menschlichen Bewußtseins und des menschlichen Erkenntnisvermögens.
Sprecher:Arnold, ein Musiker: Stanley Walden
Lotte, seine Frau: Brigitte Kahn
Mitzi, ihre Nichte, Spastikerin: Ursula Höpfner
Otto, ein Friseur: Günter Einbrodt
Helmut, seine Frau: Detlef Jacobsen # lt. Abs. ! #
Jürgen, Helmuts Neffe: Klaus Fischer
der Geist von Arnolds Vater: Jörg Jannings
Wumpf, ein Totengräber: George Tabori
Daten zu Ronald Steckel:geboren: 28.03.1945
Vita: Ronald Steckel, geboren am 28. März 1945 auf der Insel Sylt, wuchs in Hamburg auf, studierte von 1964 bis 1968 Sprachen an der Universität Heidelberg, hielt sich von 1966 bis 1968 häufig in London auf und kam 1968 als freier Autor und Musiker nach West-Berlin. Bis 1977 beschäftigte er sich mit Filmarbeiten und Essays zum Thema Bewusstseinsformen und edierte ein Buch des Expressionisten A. T. Wegner . Seit 1978 schuf er zahlreiche Radio-Features und (mehrfach preisgekrönte) Hörwerke, von denen etliche im SWF/SWR urgesendet wurden. Seit 1986 arbeitet er auch am Theater.
Erstsendung: 23.08.1999
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 38
Titel: Der Fleischgott
Autor: Daniel Goetsch
produziert in: 2014
produziert von: WDR
Regie: Christoph Kalkowski
Komponist: Henning Schmitz
Inhalt: Tom und Tina, zwei junge, erfolgreiche Akademiker, wollten eigentlich nur Urlaub in der Sonne machen. Und Toms Jugendfreund treffen, Minski, der dauerhaft in dem nordafrikanischen Land lebt, das Tom und Tina sich als Reiseziel ausgesucht hatten. Aber dann läuft etwas schief. Bei einem Abstecher zu antiken Ruinen in der Wüste werden sie von drei Männern überwältigt. Tom und Tina finden sich in einem Bunker wieder bei Wasser und Grießbrei. Sie wissen nicht, was mit Minski geschehen ist, und rätseln über die Absichten ihrer Entführer, die sich allmählich als der Kleine, der Schwarze und der Dicke entpuppen. Immer wieder versuchen Tom und Tina zu rekonstruieren, wie es dazu gekommen ist. Wann und wo sie einen Fehler gemacht haben. Sie tappen durch eine Vorgeschichte, die genauso mehrdeutig ist wie ihre Gegenwart. Verfolgen ihre Entführer politische Absichten oder geht es nur um Geld? Was hat es mit den Verhören auf sich? Warum erhalten sie eine Bibel? Und wer werden sie sein, falls sie überleben?
Sprecher:Theresa Juhnke (Mia)
Doris Wolters (Die erwachsene Mia)
Greta Gottwald (Corinna)
Maxime Brühl (Lukas)
Sigrid Burkholder (Frau Besler)
Oliver Krietsch-Matzura (Herr Besler)
Caroline Schreiber (Frau Trietsch)
Doris Plenert (Fräulein Fontana)
Hanns Jörg Krumpholz (Benno Brüning)
Katharina Schmalenberg (Frau Thiemann)
Jörg Kernbach (Bettnachbar)
Katherina Wolter (Frau Vorhelm)
Daten zu Daniel Goetsch:geboren: 1968
Vita: Daniel Goetsch ist 1968 in Zürich geboren und lebt in Zürich und Berlin. Im Jahr 2000 besuchte er den Dramenprozessor und 2004 das Autorenförderprogramm „Hörstatt" von DRS1. In der Folge entstanden die Hörspiele Das Hotel hat ein Loch (Ursendung DRS1, 2006) sowie «Der Fleischgott» (Ursendung WDR, Oktober 2007).
Erstsendung: 09.10.2007
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 38
Titel: Der Gesang der Masse
Autor: Ronald Steckel
produziert in: 1999
produziert von: DKultur
Laufzeit: 45 Minuten
Genre: Klangkunst
Regie: Ronald Steckel
Inhalt: Ein Stück für Stimmen mit 7 Liedern nach Texten von Walt Whitman

Die vielfältigen Massenvergnügungen des beginnenden 21. Jahrhunderts erinnern zunehmend an die Brot- und Spiele-Spektakel der römischen Kaiserzeit. Ob bei mitreißenden Unterhaltungsevents, bei politischen Kundgebungen oder auf Kriegsschauplätzen, ob live oder in den Medien konsumgerecht aufbereitet, - beim gemeinsamen Brüllen, Klatschen, Singen verschmelzen Menschengruppen zu vitalen Einheiten, die sich stimm-mächtig Ausdruck verschaffen. Aus dieser Beobachtung heraus ist das "audio-art" Hörspiel entstanden. Zwei extrem unterschiedliche Klangwelten treffen hier aufeinander, geben Struktur und innere Spannung: Zum einen hat Ronald Steckel aus diesen kollektiven Ausdrucksformen "Klangmaterial" gewonnen, es digital bearbeitet und musikalisch angereichert. Diese Soundtracks bilden die Basis der Komposition, zu der nun zum anderen zwei melodische Singstimmen den Gegenpart einnehmen. Sie beschwören in sieben Liedern nach Gedichten von Walt Whitman das Individuum, das in unserer hochtechnisierten Massengesellschaft verloren zu gehen droht.
Daten zu Ronald Steckel:geboren: 28.03.1945
Vita: Ronald Steckel, geboren am 28. März 1945 auf der Insel Sylt, wuchs in Hamburg auf, studierte von 1964 bis 1968 Sprachen an der Universität Heidelberg, hielt sich von 1966 bis 1968 häufig in London auf und kam 1968 als freier Autor und Musiker nach West-Berlin. Bis 1977 beschäftigte er sich mit Filmarbeiten und Essays zum Thema Bewusstseinsformen und edierte ein Buch des Expressionisten A. T. Wegner . Seit 1978 schuf er zahlreiche Radio-Features und (mehrfach preisgekrönte) Hörwerke, von denen etliche im SWF/SWR urgesendet wurden. Seit 1986 arbeitet er auch am Theater.
Erstsendung: 30.05.2001
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 38
Titel: Die Toten haben es gut
Autor: Wolfgang Hildesheimer
produziert in: 1957
produziert von: NDR
Laufzeit: 68 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Stefanie Lazai
Inhalt: Der erfolglose Maler Philipp Sänger ist seit einem Jahr verschwunden, man geht von Selbstmord aus. Bei seiner Frau treffen zwei Kunsthändler sowie ein Bankiersehepaar aufeinander. Alle wollen möglichst günstig Bilder vom Sänger erwerben, da es als sicher gilt, dass diese nach seinem Tod im Preis steigen werden. Da klingelt es an der Tür...

"Dieses Spiel ist nicht gegen die Gattungen der Kunsthändler, der Bankiers oder der hysterischen Frauen gedacht, sondern lediglich gegen solche, die sich davon persönlich getroffen fühlen." (Wolfgang Hildesheimer)
Sprecher:Erwin Kalser (Herbert Baron Kedell)
Annemarie Holtz (Helen Baronin Kedell)
Adalbert Kriwat (Benno, der Bruder)
Harry Meyen (Claus, der Sohn)
Frecca-Renate Bortfeld (Erna, die Schwägerin)
Alexander Golling (Kutzner, Ortsbauernführer)
Inge Meysel (Fräulein Zwielich)
Willi Trenk-Trebitsch (Dr. Levi)
Erich Weiher (ein Beamter)
Herbert A.E. Böhme (der Einweiser)
Jo Wegener (Krankenschwester)
Erik Brädt (Speranski, der Verwalter)
Hermann Lenschau (Dr. Waltz)
Ernst Rottluff (Gurek)
Daten zu Wolfgang Hildesheimer:geboren: 09.12.1916
gestorben: 21.08.1991
Vita: Wolfgang Hildesheimer (* 9. Dezember 1916 in Hamburg; † 21. August 1991 in Poschiavo, Graubünden, Schweiz) war ein deutscher Schriftsteller und Maler. Er ist vor allem durch seine Hörspiele und Dramen bekannt geworden.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 10.12.2006
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 38
Titel: Die wunderbare Welt des Jean-Henri Fabre
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 6.2003
Autor: Peter Steinbach
produziert in: 1993
produziert von: WDR
Laufzeit: 27 Minuten
Genre: Biographie
Regie: Marguerite Gateau
Komponist: Veronika Kupzog
Arnd Sprung
Übersetzer: Hans Thill
Inhalt: Der Insektenforscher Jean-Henri Fabre (1823-1915) gilt in Frankreich bis heute als berühmter Vertreter einer anschaulichen Wissenschaft. Seine Nähe zu den Menschen und sein unakademischer Stil eröffneten einem breiten Publikum die zauberhafte Welt der Insekten. In seinem Werk "Souvenirs Entomologiques" fasste der Forscher seine Lebensgeschichte zusammen, die eng mit seinen wissenschaftlichen Erkenntnissen verknüpft ist.

Fabre war Autodidakt und fand in der Provence, den Wiesen und Wäldern Südfrankreichs das Forschungsfeld seines Lebens. Er legte großen Wert darauf, die Insekten in ihrem natürlichen Lebensumfeld zu beobachten und ihre Verhaltensweisen zu studieren.



Episode 1: "Oh schöne Natur, wie freigebig bist du" - Die Ingenieure der Finsternis (23:43)

Fabre erklimmt mit seinem Schüler Jérôme einen Pinienhügel. Sie erkunden die Umgebung, beobachten Insekten, gehen unter die Erde, um den Zikaden bei ihren Vorbereitungen zum Aufstieg zuzusehen. Fabres Tochter Aglaé kommt zu Wort, sie stellt die Mitbewohner des "Harmas" vor.



Episode 2: "Oh, unermessliche Schätze der Natur" - Die Athleten des Altertums stellten sich nackt zum Kampf (23:51)

Fabre ist mit einem wissenschaftlichen Experiment beschäftigt, er erforscht Tümpel, sitzt dort stundenlang und beobachtet Würmer und Kaulquappen. Ein Telegramm von Pasteur kommt an, alle geraten in Aufregung und bereiten sich auf seinen Besuch vor. Pasteur reist an. Er läßt sich die Seidenraupen zeigen.



Episode 3: "Oh, Wissenschaft, du bist alles" - Die Besteigung des Mont Ventoux und die wunderbare Chemie (22:06)

Heute macht Fabre mit Jérôme und Favier eine Bergtour. Sollte eine Wissenschaft aus den Vorstellungen der Forscher oder aus empirischen Experimenten bestehen, das diskutiert er mit seinen Weggefährten. Außerdem erfährt Fabre, daß Jérômes Mutter ihn sich als Ehemann vorstellen kann.



Episode 4: "Oh, Zeit und unbeugsamer Wille" - Auf der Suche nach dem Stein der Weisen (17:53)

Fabre und die Gefährten sind immer noch auf Bergwanderschaft. Pflanzen und Tiere werden entdeckt. Im Wirtshaus kosten sie fremde Speisen. Aglaé erzählt Geschichten aus Fabres früherem Leben, als er noch Lehrer war: Er unterrichtete die Söhne von Gerbern, Likörherstellern und Krämern, um die Familie zu ernähren.



Episode 5: "Oh, Himmel, reiße auf, zeige deine rosigen Schimmer" - Über den entomologischen Scharfblick (19:36)

Aglaé ist empört über die Heiratspläne ihres Vaters. Der ist mit seiner Arbeit beschäftigt, in seinem Arbeitszimmer zwischen Gläsern und Aquarellen, widmet sich seinen Forschungen oder malt Pilze. Er wird von einem seltsamen Traum überrascht. Und Skorpione kämpfen als Gladiatoren im Glaskäfig.



Episode 6: "Oh, Taube, du hast den Kuss erfunden" - Die Geburt der Skorpione (22:01)

Aglaé belauscht heimlich Gespräche zwischen ihrem Vater und Marie-Joséphine, seiner Haushälterin. Sie soll von ihm schwanger sein, jedenfalls ist eine baldige Hochzeit geplant. Fabre beschäftigt sich mit Skorpionen und hofft, dass nicht die gesamten Familienverhältnisse ins Wanken geraten. Dem Charivari jedenfalls werden sie nicht entrinnen.



Episode 7: "Oh, heilige Mistkugel, du Abbild der Erde" - Geschäftigkeit um einen Haufen Mist (22:19)

Im Garten Fabres wird eine kleine Dampflok vorgeführt. Wer seine Phantasie gebraucht, kann alles. Begeistert unternehmen Jérôme und Fabre eine Fahrt durch den Garten. Marie-Joséphine hat das erste Kind, den Sohn Paul, auf die Welt gebracht und ist zum zweiten Mal schwanger. Aglaé schwelgt in Erinnerungen.



Episode 8: "Oh, ihr zwei Freuden dieser Welt: Arbeit und Familie" - Mit der Mutterschaft hört der Kommunismus auf (25:18)

Der Schulmeister kommt zu Besuch. Darwin hat geschrieben. Er macht Fabre einen Vorschlag, es geht um ein Experiment mit Bienen. Ein Buch von Karl Marx taucht auf. Und Fabre denkt laut über den Zusammenhang von Raupen und Kommunismus nach. Ein Flug im Innern einer Libelle wird nicht ganz freiwillig unternommen.



Episode 9: "Oh, wunderbare Symphonie der Insekten" - Der Darm beherrscht die Welt (23:37)

Die Libelle ist gelandet, Jérôme und sein Vater sind wieder auf der Erde. Die Sklaverei ist abgeschafft, Bildung für Frauen auch erlaubt und Marie-Joséphine denkt sich Berufe für ihre Tochter aus. Fabre hingegen philosophiert über den Zusammenhang von Essen und Moral. Zusammen betrachten sie abends den Sternenhimmel und wieder kommt ein überraschender Brief.



Episode 10: "Oh leidige Politik, bleib draußen und störe uns nicht" - Die Akademie von Sérignan (18:12)

Aglaé und Marie-Joséphine geraten in Fabres Arbeitszimmer in Streit. Aglaé erklärt Marie, ihr Vater könne sich nur in Insekten verlieben, und er träume dann von pelzigen, dicken Hummelmatronen. Fabre flüstert im Schlaf und beschäftigt sich am Tag mit Wespen und Spinnen, dem Kampf ums Dasein, dem Instinkt und dem gesunden Menschenverstand.



Episode 11: "Oh, Dämonie des menschlichen Daseins" - Ein Maikäferpoet ist er (15:38)

Aglaé geht das ewige Kindergeschrei im "Harmas" auf die Nerven. Fabres Kinder kommen mit anderen Dorfkindern in den "Harmas", in Fabres Schule. Kinder sind wie Laubfrösche, sagt Fabre, sie gehören zu meinem Laboratorium. Mit ihnen erkundet er die Umgebung nach seiner phantasievollen Methode. Jérôme ist stolz auf seinen Vater und weiß schon fast so viel wie er.



Episode 12: "Oh, alter Speck, gelb wie Zitronen" - Hoch das Herz (23:47)

Das Geld ist knapp im "Harmas". Über Armut kann Fabre Lieder singen. Er überlegt, ob er seine Aquarelle verkaufen soll, hadert mit der Nachtigall und möchte seine Studien fortsetzen, die "Souvenirs Entomologiques". Mit seinen Kindern beobachtet er das Treiben der Mistkäfer aus nächster Nähe. Aglaé stellt fest, daß ihr Vater zunehmend Selbstgespräche führt und neuerdings auch zu Selbstversuchen neigt.



Es ist der französischen Geräuschemacherin Dominique Aubert zu verdanken, dass neben der Forscherfigur Fabre auch die kleinen und kleinsten Hauptdarsteller zu hören sind. Sie hat die Vielfüßler und Hautflügler akustisch unter die Lupe genommen und stellt uns damit ein kleines, bisher vielleicht unerhörtes Wunderwerk der Natur vor. Sie hat klanglich experimentiert und zum Beispiel herausgefunden, dass sich rohe Linsen, in einer Kaffeemühle gemahlen, am besten für die Imitation von Insektengeräuschen eignen.
Sprecher:
offen
Thomas Gerber (Junger Mann/Howard)
Katharina Palm (Jenny)
Ernst August Schepmann (Dirigent)
Leopold von Verschuer (Alexis)
Samuel Weiss (David)
Jörg Hustiak (Radiosprecher)
Daten zu Peter Steinbach:geboren: 10.12.1938
Vita: Peter Steinbach wurde in Leipzig geboren und wuchs in Sachsen auf. 1954 erfolgte die Übersiedelung in die Bundesrepublik Deutschland. Er arbeitete in den verschiedensten Berufen, vom Seemann bis zum Taxifahrer, bevor er um 1975 zu schreiben begann. Steinbach verfasste mehr als 30 Hörspiele und wurde u. a. mit dem Hörspielpreis der Kriegsblinden ausgezeichnet. Großen Erfolg hatte er auch als Film- und Fernsehautor: für Drehbücher von Heimat (1984), geschrieben gemeinsam mit Edgar Reitz, erhielt er 1985 den Adolf-Grimme-Preis in Gold. Bekannt geworden ist Peter Steinbach außerdem für die Bücher zu Joseph Vilsmaiers Kino-Adaption Herbstmilch (1988) und den Fernsehfilm Nächste Woche ist Frieden (1995).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 01.06.2003
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Treffer 12 von insgesamt 38
Titel: Doppelte Abfindung
Autor: James Mallahan Cain
produziert in: 1966
produziert von: WDR
Laufzeit: 59 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Norbert Schaeffer
Bearbeitung: Norbert Schaeffer
Übersetzer: Sabine Hübner
Inhalt: Wie plant man einen perfekten Mord? Für den Versicherungsvertreter Walter Huff kein Problem. Er empfiehlt eine gute Unfallversicherung für das Opfer und einen verlässlichen Komplizen für die Ausführung des Mordplanes. Beides kann er seiner Klientin Phyllis Nirdlinger bieten, die ihren Mann ins Jenseits befördern will. Der Plan scheint perfekt. Herbert Nirdlinger muss aus einem Zug fallen, damit die Versicherung die doppelte Summe zahlt. Zwar fährt Nirdlinger nicht gern mit der Bahn, doch findet sich dafür eine Lösung. Huff hat Probleme mit seinem Chef und gerät zusehends unter Druck. Es stellt sich heraus, dass er Wesentliches bei dem Mordplan übersehen hat...
Sprecher:
offen
Annemarie Tocke (Helga)
Walter Bluhm (Nils Holm)
Daten zu James Mallahan Cain:geboren: 01.07.1892
gestorben: 27.10.1977
Vita: James Mallahan Cain (* 1. Juli 1892 in Annapolis, Maryland; † 27. Oktober 1977 in University Park, Maryland) war ein amerikanischer Journalist und Autor insbesondere von Kriminalromanen. Auch wenn Cain sich immer gegen diese Etikettierung wehrte, wird er gewöhnlich mit der so genannten „harten Schule“ der amerikanischen Krimi-Kultur in Verbindung gebracht und gilt als einer der Schöpfer der „schwarzen“ Romane (roman noir).

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Erstsendung: 20.01.2003
Datenquelle(n): YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 38
Titel: Durch kalte Länder
Autor: Jáchym Topol
produziert in: 1986
produziert von: BR
Laufzeit: 14 Minuten
Regie: Martin Engler
Übersetzer: Eva Profousová
Inhalt: Jáchym Topols Reisegroteske beginnt in einer fiktiven Wirklichkeit im postsozialistischen Theresienstadt. Der Ich-Erzähler sammelt mit ein paar Aufrechten weltweit Spenden für die mit wirtschaftlichen Problemen kämpfende Heimatstadt.

Sie sollen helfen, das Andenken an das Getto zu bewahren und die Dokumentation der Greuel im Zweiten Weltkrieg zu ermöglichen. Aber es gibt Ärger mit den Behörden. Der Ich-Erzähler flieht über Prag nach Minsk. Ein chaotischer Trip. Bei angeblich Gleichgesinnten trifft er auf absurde Ideen, mit Holocaust-Tourismus Geschäfte zu machen. Mit viel Energie wühlt er sich durch den auch symbolisch gemeinten Untergrund der Stadt und ihrer Geschichte.

Von einer Agentin des weißrussischen Ministeriums für Fremdenverkehr begleitet, lernt der Ich-Erzähler (IE) den Ausgrabungsleiter Kagan kennen. Angeblich hätte der Staatspräsident mit Kagans Partisanentruppe einen Separatfrieden geschlossen und eingewilligt, ein Museum des Genozids aufbauen zu lassen.

Dazu sei der IE als internationaler Experte eingeladen. Jetzt benötige man alle Daten aus Theresienstadt. Der IE flieht und verschluckt seinen USB-Stick mit dem begehrten Namensregister. In Chatyn, einem von den Nazis niedergebrannten Dorf, trifft er Alex wieder, ein ehemaliges Comeniusmitglied. Alex' Stolz ist seine Werkstatt: mumifizierte, mechanisch bewegte Menschen, dazu Ihre Stimmen vom Tonband. Sie erzählen, wie sie die Vernichtung ihres Dorfes überlebt haben.

Auch Lebo, den man das Gedächtnis von Theresienstadt nannte, ist bereits präpariert.
Sprecher:Wolfgang Büttner (Der Mann)
Heidy Forster (Die Frau)
Helga Roloff (Eine Nachbarin)
Daten zu Jáchym Topol:geboren: 04.08.1962
Vita: Jáchym Topol, geboren 1962 in Prag, wurde bekannt als Lyriker, Schriftsteller, Dramatiker und Journalist. In Deutschland erschien 2009 sein Roman "Die Teufelswerkstatt".

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Erstsendung: 13.09.2009
Datenquelle(n): dra
dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 38
Titel: Elf Wochen und ein Tag
Autor: Thomas Fritz
produziert in: 2013
produziert von: RBB
Laufzeit: 56 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Beatrix Ackers
Komponist: Lutz Glandien
Inhalt: Holger Sauerland war in den 90er-Jahren bei der Luftwaffe Major im Aufklärungsgeschwader 51 und flog einen ECR-Tornado. Jetzt bietet der Pilot und Fluglehrer Rundflüge mit einer Cessna an. An einem Sonntag bucht Milla Pavlovic einen solchen Flug. Es sei ein Geburtstagsgeschenk von Freunden, behauptet sie und legt bei der Anmeldung ihren serbischen Pass vor. Nach der Landung entführt sie Sauerland. Mit der Geisel und ihren zwei Helfern fährt sie nach Varvarin, einer Kleinstadt südöstlich von Belgrad. Die Polizei, von Sauerlands Frau informiert, schaltet das Bundeskriminalamt ein.
Sprecher:Nora Abdel-Maksoud (Bele)
Benjamin Sadler (Paul)
Jutta Hoffmann (Erzählerin)
Margit Bendokat (Frau Konstantin)
Catherine Stoyan (Frl. Schuch)
Katrin Martin (Lehrerin)
Gerd Grasse (Reiseleiter Konstantin)
Günther Junghans (Wöllner / einzelner Herr)
Christian Gaul (Diepolt / von Richthofen)
Max Volkert Martens (Mann 1 / Stimme Flugzeug)
Mia Kasalo (Ausländische Stimme)
Daniela Soko (Ausländische Stimme)
Hazemina Donlic (Ausländische Stimme)
Begzada Alatovic (Ausländische Stimme)
Adrian Kostre (Ausländische Stimme)
Matej Kralj (Ausländische Stimme)
Branimir Marjanovic (Ausländische Stimme
Daten zu Thomas Fritz:geboren: 1955
Vita: Thomas Fritz, geboren 1955 in Halle/Saale, arbeitet als Dramaturg am Theater und im Funk.
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Treffer 15 von insgesamt 38
Titel: Epitaph
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 1.2004
Autor: Heimrad Bäcker
produziert in: 2005
produziert von: SRF
Laufzeit: 96 Minuten
Regie: Ronald Steckel
Bearbeitung: Ronald Steckel
Komponist: Stini Arn
Inhalt: Der österreichische Autor und Verleger Heimrad Bäcker, der am 8. Mai 2003 in Linz im Alter von 78 Jahren starb, hat sein literarisches Lebenswerk einer "nachschrift" des Nationalsozialismus und des Holocaust gewidmet. Er hat die schriftlichen Zeugnisse der unbeschreibbaren "nationalistischen Tötungsmaschinerie" und das Sprach- und Aktenmaterial der überlieferten Dokumente des Dritten Reiches den Methoden der konkreten Poesie unterworfen - ein künstlerischer Prozess, der die verschleiernde, vertauschende Sprachverwendung totalitärer Systeme verdeutlicht und bewusst und erfahrbar macht. "Was geschehen ist, ist mit den Formen der Literatur, die diesseits des Schreckens entwickelt wurden, nicht zu erfassen. Und doch muss (man hat keine Wahl) eine Methode gefunden werden, die der negativen Monumentalität adäquat ist. (...) Dokumentarische Literatur durchschneidet die Phantasiestränge, paralysiert die literarischen Willensimpulse, verweist die Sekundär-Reflexion in den Bereich des unter anderem auch Möglichen, verneint das formulierende Entsetzen der Gedenktage, kennt keine Abnutzung, macht wieder sichtbar, was verdeckt ist durch private und öffentliche Mediokrität und ihren Hang zum Schematismus." (Heimrad Bäcker) Der Regisseur Ronald Steckel hat in Zusammenarbeit mit dem Autor aus den beiden Textbänden "nachschrift" und "nachschrift 2" und aus unveröffentlichten Texten des Autors den Radiotext "Epitaph" zusammengestellt und mit sieben Sprechern inszeniert.
Sprecher:Klaus Brömmelmeier
Julika Jenkins
Lara Körte
Till Kretzschmar
Susanne-Marie Wrage
Daten zu Heimrad Bäcker:geboren: 09.05.1925
gestorben: 08.05.2003
Vita: Heimrad Bäcker (* 9. Mai 1925 in Wien; † 8. Mai 2003 in Linz) war ein österreichischer Herausgeber und Schriftsteller.

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Erstsendung: 21.01.2004
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 16 von insgesamt 38
Titel: Faust Sonnengesang
Autor: Werner Fritsch
produziert in: 2009
produziert von: NDR
Laufzeit: 90 Minuten
Regie: Werner Fritsch
Komponist: Bernd Keul
Inhalt: "Faust Sonnengesang" ist ein Konzept für Film, Theater, Hörspiel und bildende Kunst. Auch das Hörspiel geht von Fausts Wette mit Mephisto aus: »Werd ich zum Augenblicke sagen / Verweile doch, du bist so schön / Magst du mich in Bande schlagen / Dann will ich gern zugrunde gehn. ...« Aber es kehrt die Formel um. Der Faust dieses Hörstückes sammelt Augenblicke des eigenen Lebens, die es wert sind, beschworen zu werden. Faust auf Weltreise: Er erreicht den Orient, den er als tausendundeinen Traum erlebt.
Sprecher:Anna-Maria Kuricova (Erzählerin)
Leon Alexander Rathje (Tom)
Katja Brügger (Hedwig Krümmelsaft)
Ernst H. Hilbich (Gespenst Hugo)
Till Huster (Toms Vater)
Birte Kretschmer (Toms Mutter)
Susanne Schrader (Frau Wurm)
Jürgen Uter (Herr Wurm)
Marion Breckwoldt (Die blutige Baronin)
Stephan Schad (Professor Boccabella)
Frank Jordan (Passant)
Ingeborg Kallweit (Zitatorin)
Holger Postler (Zitator)
Gunnar Frietsch (Wibeigeis)
Gudo Mattiat (Wibeigeis)
Pia Werfel (Wibeigeis)
ergänzender Hinweis: Es existiert auch eine sogenannte Kurzfassung, die am 10. Mai 2013 zum ersten Mal ausgestrahlt wurde. Die Länge der Kurzfassung beträgt 48:59 Minuten.
Daten zu Werner Fritsch:geboren: 04.05.1960
Vita: Werner Fritsch, geboren 1960 in Waldsassen, lebt seit 1991 als freier Schriftsteller in Berlin, wurde vielfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Robert-Walser-Preis, und schrieb mehrere Prosabände, Theaterstücke und Hörspiele. 1992 erhielt er den Hörspielpreis der Kriegsblinden.

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Treffer 17 von insgesamt 38
Titel: Film Noir
Autor: Michael Koser
produziert in: 2013
produziert von: SWR
Laufzeit: 66 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Beate Andres
Inhalt: John war vor dem Krieg ein erfolgreicher Drehbuchautor. Nun ist er leitender Angestellter der Pandora Studios - und seine Drehbuchentwürfe verstauben im Schreibtisch. Eines Tages erhält er von seiner Geliebten namens Lana einen Anruf, in dem sie ihm mitteilt, dass sich ihr Mann, Edward Arnold, mit ihm treffen möchte. Edward ist Chef der Pandora Pictures. Er will, dass ihm John das Drehbuch für seinen neuen Film schreibt. Als John in der Villa ankommt, ist Edward schon tot. Alles deutet auf Selbstmord, bis John als Hauptverdächtiger festgenommen wird. Kein Alibi, keine verlässlichen Zeugen - nur seine Sekretärin glaubt an seine Unschuld. Sie will ihn aus der Todeszelle herausholen. Eine spannende Kriminalgeschichte, die mit Elementen des "Film Noir" spielt.
Sprecher:Fabian Hinrichs (Erzähler)
Yohanna Schwertfeger (Vera Muschnikowa)
Bibiana Beglau (Nina Aleksejewna)
Robert Besta (Aslamasjan)
Hedi Kriegeskotte (Galopowa)
Edgar M. Marcus (Levit)
Birgit Bücker (Hauptmännin und Wirtin)
Jule Brandl (Lariska)
Ingo Biermann (Rosaj)
Anne Leßmeister (Anja)
Max Ruhbaum (Hauptmann)
Michel Brandt (Fahrer und Kavallerist)
Daten zu Michael Koser:geboren: 24.04.1938
Vita: Michael Koser, geboren 1938 in Berlin, lebt in Bremen. Er schrieb über 100 Hörspiele und wurde mit "Professor van Dusen" bekannt (77 Folgen produziert von RIAS Berlin und DLR Berlin zwischen 1978-1999).

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Erstsendung: 19.02.2001
Datenquelle(n): dra
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Treffer 18 von insgesamt 38
Titel: Geh nicht auf den Eulenhügel
Autor: Christina Calvo
produziert in: 2005
produziert von: WDR
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Christiane Ohaus
Komponist: Werner Cee
Inhalt: Die Zwillinge Florin und Florinde haben schon den ersten Schritt in die Welt hinaus getan, und sie sind fortgegangen in die großen Städte, zu ihrer Berufsausbildung. Doch in den Ferien kehren sie immer zurück in das kleine Dorf, in dem Großmutters blumenumranktes Häuschen auf sie wartet. Dort finden sie es am schönsten, und am liebsten würden sie für immer hier bleiben, wohl behütet in Großmutters Fürsorge und geborgen im Zauber der Kindheitslieder. - In diesem Sommer jedoch wird die Idylle getrübt: Ein Mörder treibt sich in der Gegend herum. Befremdlich auch: Warum ist Großmutter nicht zuhause, um ihre Enkel zu empfangen? Auf einer Wanderung durch den Wald verlaufen sich Florin und Florinde. Am Abend gelangen sie auf den Eulenhügel, der sich finster und bedrohlich hinter dem Dorf erhebt. Vor diesem Ort hat die Großmutter die beiden immer gewarnt: "Geht nicht auf den Eulenhügel!" In der Tat sind es düstere, ja mörderische Schattengestalten, denen die Geschwister dort oben, im "Schloß der Nacht", begegnen, und sie werden vor schwierige Aufgaben gestellt. Als sie zurückkehren, da ist die Zeit der Kinderlieder vorbei und die alten Zöpfe sind ab. Eine märchenhafte Geschichte über das Abschiednehmen von der Kindheit. (PRESSETEXT)
Sprecher:Neville Tranter
MusikerChristoph Grund (Musikalische Begleitung)
Daten zu Christina Calvo:geboren: 1949
Vita: Christina Calvo, 1949 geboren, lebt als freie Autorin in München. Unter verschiedenen Namen verfasste sie Bühnenstücke, Drehbücher, Erzählungen, Satiren, Kinderbücher, Hörspiele für Erwachsene und ein Dutzend Kinderhörspiele, u.a. "Geh nicht auf den Eulenhügel" (RB 1998) und "Das Flüsterzimmer" (BR 2002). Christina Calvo geht oft auf Reisen, unter anderem zieht es sie immer wieder nach Irland. Eine Eisenbahnfahrt im Süden der Insel wurde zum Auslöser für das Hörspiel "Der Zug nach Wicklow".
Erstsendung: 26.12.1998
Datenquelle(n): dra
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Treffer 19 von insgesamt 38
Titel: Gespensterjäger auf eisiger Spur
Auszeichnungen (1):Kinderhörspielpreis der Stadt Karlsruhe: 2010
Autor: Cornelia Funke
produziert in: 2009
produziert von: DKultur
Laufzeit: 50 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Hans Helge Ott
Bearbeitung: Jörgpeter von Clarenau
Komponist: Stefano Giannotti
Inhalt: Bei Tom gibt es Tage, an denen gar nichts klappt. Als er dann auch noch im Keller tatsächlich einem Gespenst begegnet, glaubt ihm fast niemand, vor allem nicht die große Schwester Lola. Nur die Oma glaubt Tom und vermittelt ihn an die Gespensterjägerin Hedwig Kümmelsaft. Mit Tipps versorgt stellt sich Tom dem MUG (Mittelmäßig Unheimliches Gespenst). Dessen alter Spukort ist aber von einem Kollegen anderen Kalibers besetzt, einem UEG (Unglaublich Ekelhaftes Gespenst). Tom hat Mitleid mit dem vertriebenen Gespenst : Eine Frechheit, wie sich das UEG benimmt. Mit vereinten Kräften machen sich Tom, Frau Kümmelsaft und das MUG, das übrigens Hugo heißt, an die Arbeit,. Das UEG muss ein für allemal vertrieben werden. Und am Ende erteilt Tom noch seiner Schwester Lola, die seine Gespensterberichte hochnäsig für Unsinn erklärt hatte, eine nervenaufreibende Lektion.
MusikerHenning Stoll (Fagott) Henning Stoll (Violine)
Daten zu Cornelia Funke:geboren: 10.12.1958
Vita: Cornelia Funke, geboren 1958 in Dorsten in Nordrhein-Westfalen, lebt in Los Angeles. Nach ihrem Abitur absolvierte sie zunächst eine Ausbildung zur Diplompädagogin und arbeitete drei Jahre als Erzieherin auf einem Bauspielplatz. Als Autorin hat sie zahlreiche Kinder- und Jugendbücher, unter anderem die Reihen »Die Geisterjäger« und »Die wilden Hühner «, verfasst. Der internationale Durchbruch gelang ihr 2002, als ihr in Deutschland bereits im Jahre 2000 erschienenes Buch »Herr der Diebe« in den Vereinigten Staaten erschien und dort monatelang auf den Bestsellerlisten stand. 2003 erschien ihr Werk »Tintenherz« zeitgleich in Deutschland, Großbritannien, den USA, Kanada und Australien und wurde ein großer Erfolg. Auch die weiteren Bücher der Triologie »Tintenblut « (2005) sowie »Tintentod« (2007), sind überaus erfolgreich und machen Cornelia Funke zur international meistgelesenen deutschen Kinderbuchautorin. Viele ihrer Bücher wurden bereits erfolgreich verfilmt. 2013 produzierte der SWR den Hörspiel-Dreiteiler »Drachenreiter«.
Hompepage o.ä.: http://www.corneliafunke.com/
Erstsendung: 11.10.2009
Datenquelle(n): dra
dra
YaGru
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Treffer 20 von insgesamt 38
Titel: Gott ist ein DJ
Autor: Falk Richter
produziert in: 2005
produziert von: NDR
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Leonhard Koppelmann
Komponist: Hans Platzgumer
Inhalt: Der Soundtrack zu unserem Leben

Eine Frau und ein Mann, um die dreißig, im Tonstudio, das zugleich ihre Wohnung ist, inszenieren ihr Leben vor Raum- und Kontaktmikrophonen. Sie war kurzfristig berühmt durch eine Art Reality-TV-Show, musste vor laufender Kamera immer nur reden. Er ist DJ, mixt seine eigenen Klangwelten. Während sie erzählen, surfen sie zwischen verschiedenen Identitäten, aber jede scheinbar persönliche Äußerung erweist sich als Performance, jede Geschichte als Simulation. Die Grenzen zwischen Realität und Inszenierung verschwinden in einer gigantischen Show. Alles wird einbezogen im Spiel, alles gerinnt zum Zitat. Authentizität und Identität sind unbrauchbare Konzepte in der zersplitterten Welt medialer Kommunikation.
Sprecher:Ulrich Noethen (Paul Niemand)
Peter Jordan (Karl Sonnenschein)
Florian Lukas (Aurelius Glasenapp)
Steffen Krause (Stimme Mann)
Anne Moll (Stimme Frau)
Jonathan Thüringer (Ein Kind)
Daten zu Falk Richter:geboren: 23.10.1969
Vita: Falk Richter, 1969 in Hamburg geboren, lebt in Berlin. Er arbeitet als freier Autor, Übersetzer, Theater- und Opernregisseur. Er inszenierte in Hamburg, Düsseldorf, Berlin, Amsterdam, Main, Atlanta und San Francisco. Von der Spielzeit 2000/2001 bis 2004 war er Hausregisseur am Schauspielhaus Zürich. Sein Hörspiel "Nothing hurts" wurde 2001 mit dem Lautsprecherpreis der Akademie der Künste Berlin ausgezeichnet. Für Radio Bremen schrieb er u.a. die Hörspiele "Gott ist ein DJ" (szenische Lesung) (2002), "Electronic City" (2004), "Deutlich weniger Tote" (2005) und "Eine kurze Verstörung" (2006).
Hompepage o.ä.: http://www.falkrichter.com/DE/home/
Erstsendung: 27.08.2000
Datenquelle(n): dra
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    11. Januar 2015
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