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Hörspieldatenbank

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Titel:

ARD Radiotatort (Folge 109)
Autor: Erhard Schmied
produziert in: 2017
produziert von: SR
Laufzeit: 52 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Stefan Dutt
Komponist: Stefan Scheib
Dramaturgie: Annette Kürmeier
Inhalt: Urlaub im Saarland? Vielleicht auf einem der gemütlichen Hausboote auf der Saar, die Klaus Becker neuerdings vermietet. Denn das Saarland will nicht mehr mit Stahl punkten, sondern mit Natur – Strukturwandel ist das Stichwort.

Doch bei einer Probefahrt für die Presse wird Beckers Boot aus dem Hinterhalt beschossen, ein Mann stirbt. Charlotte Paquet, die Tochter des Saarlouiser Hauptkommissars, hat das Attentat zufällig mitgeschnitten – sie macht gerade ein Praktikum beim Rundfunk..

Aber dass sich Charlotte als angehende Journalistin brennend für den Fall interessiert, erleichtert keineswegs die Ermittlungen von Paquet und seiner ungestümen Kollegin Amelie Gentner, zumal sich der Hauptkommissar gerade auch ganz persönlich in einem »Strukturwandel« befindet.

Da fallen weitere Schüsse – diesmal ist der frühere Besitzer der Bootswerft im Fadenkreuz…
Sprecher:André Jung (Hauptkommissar Michel Paquet)
Brigitte Urhausen (Kommissarin Amelie)
Marie Jung (Charlotte)
Rainer Furch (Klaus Becker)
Michael Heinsohn (Werner Fensko)
Susanne Schieffer (Melanie)
Matti Krause (Florian)
Siemen Rühaak (Franz Rabel)
Marietta Meguid (Wirtin)
Christian Higer (Friseur)
Gabriela Krestan (Frau)
Stefan Dutt (Charly)
Margit Groß-Schmidt (Stimme)
Bernd Michael Hanke (An- und Absage)
MusikerStefan Scheib (Kontrabass)
Daten zu Erhard Schmied:geboren: 1957
Vita: Erhard Schmied, geboren 1957, studierte Psychologie und lebt als freier Autor in Saarbrücken, schreibt Theaterstücke, Drehbücher und Hörspiele, unter anderem für die ARD-Fernseh- und Hörfunkreihe "Tatort". Er erhielt verschiedene Stipendien und Preise. Der WDR produzierte zuletzt von ihm "Gut und Böse" (2012).
Erstsendung: 15.03.2017
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)ARD Mediathek
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Titel:
Autor: Fabrice Melquiot
produziert in: 2014
produziert von: SR; DKultur
Laufzeit: 73 Minuten
Regie: Steffen Moratz
Inhalt: Eine Karaokebar in der Bourgogne. Wie jeden Freitagabend hat der Landmaschinenvertreter Charles seinen großen Auftritt. Er interpretiert die Chansons seines geliebten Idols Charles Aznavour. Gekonnt, charmant ist Charles ganz in seinem Metier, und er singt an diesem besonderen Abend für eine andere große Liebe: seine Frau Maryse. Sie verlässt ihn an diesem Abend. An ihrem 20. Hochzeitstag. Charles ist fassungslos. Wie konnte ihm diese Liebe, an deren Vollkommenheit er unerschütterlich glaubt, abhanden kommen? Ein Hörspiel wie ein Chanson, das dem großen Gefühl auf wahrhaftige Weise nachspürt - wild und bodenständig zugleich. Dies gelingt nicht zuletzt dank des mitreißenden Jürgen Tarrach, den man hier nicht nur als Schauspieler, sondern auch als Chansonnier erlebt.
Sprecher:Jürgen Tarrach (Charles)
Meriam Abbas (Maryse)
Natascha Meyer (Zabou/Margareth)
Sandra Gerling (Karine)
Matti Krause (Quentin)
Peter Kurth (Amédée)
Andreas Leupold (François/Didier)
Peter Matic (Charles Aznavour)
Sebastian Röhrle (Gast)
Andreas Rupniak (Gast)
MusikerVokalisten: Jürgen Tarrach, Sebastian Röhrle, Natascha Meyer, Charles Aznavour, Andreas Leupold
Daten zu Fabrice Melquiot:geboren: 1972
Vita: Fabrice Melquiot, geboren 1972 in Savoyen, ist Schauspieler und Autor von bisher 16 Theaterstücken/Hörspielen für Kinder/Erwachsene. 1998 erhielt er den "Prix Paul Gilson" der frankophonen Rundfunkgemeinschaft für die Radiofassung seiner ersten Kinder-Texte, 2003 folgten der Preis der französischen Autorengesellschaft SACD für das beste Hörspiel sowie drei weitere Preise. Seit 2002 arbeitet er als Hausautor der Comédie de Reims. "Der Gesichtswäscher" wurde im Auftrag des SR ins Deutsche übersetzt.
Hompepage o.ä.: http://www.fabricemelquiot.fr/
Erstsendung: 05.04.2015
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Titel:

ARD Radiotatort (Folge 122)
Autor: Thilo Reffert
produziert in: 2018
produziert von: MDR
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Götz Fritsch
Inhalt: Florian, Fan des TSC Porta 1897, liegt im Koma. Er wurde bei einer Schlägerei zwischen Ultras rivalisierender Fußballvereine verletzt. Während die Ärzte um sein Leben kämpfen, beginnen Caroline Griem und Annika de Beer vom LKA Magdeburg die Ermittlungen. Doch sie stoßen auf eine Mauer des Schweigens. Kommissarin Griem setzt ihre Hoffnung auf Marcel Lüderitz. Marcel hat über ein Dutzend Einträge in der Gewalttäter-Sport-Datei, aber er hat der Polizei auch schon einmal diskret geholfen, einen Täter zu überführen. Oberkommissarin de Beer findet heraus, dass Florians Vater als Szene-kundiger Beamter in Zivil genau gegen die Ultras im Einsatz ist, denen sich sein Sohn angeschlossen hatte. Hilft er jetzt bei den Ermittlungen?
Sprecher:Nele Rosetz (Annika de Beer)
Anne Müller (Caro Griem)
Matti Krause (Marcel Lüderitz)
Dustin Semmelrogge (Stunz)
Robert Gallinowski (Hoffi)
Lena Stolze (Franka Burow)
Andreas Keller (Polizei-Notruf)
Ronald Kukulies (Dirk Görner)
Lukas Mundas (Bischek)
Antonia Schirmeister (Hannah Ingold)
Daten zu Thilo Reffert:geboren: 1970
Vita: Thilo Reffert, geboren 1970 in Magdeburg, arbeitete als Lehrer und an verschiedenen Theatern als Dramaturg und Theaterpädagoge, lebt heute als freischaffender Autor am Stadtrand von Berlin, schreibt Theaterstücke, Hörspiele und Prosa für Kinder und Erwachsene. Für "Leon und Leonie" wurde er mit einem der MDR-Kinderhörspielpreise 2014 ausgezeichnet.
Hompepage o.ä.: http://www.thilo-reffert.de/
Erstsendung: 16.05.2018
Datenquelle(n): dra
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Titel:

Kilroy was here (Folge 1)
Autor: Robert Weber
produziert in: 2015
produziert von: SWR
Laufzeit: 28 Minuten
Genre: Krimi; Groteske
Regie: Mark Ginzler
Dramaturgie: Katrin Zipse
Inhalt: Kilroy, ein Phantom, treibt seit Jahrzehnten sein Unwesen, gibt der Weltgeschichte immer wieder neue Wendungen. Die Polizei macht Jagd auf den Superschurken rund um den Globus – immer einen Schritt zu spät. Ein irrwitziger Mix aus Fakten und Fiktion durch Verschwörungstheorien vieler Jahrhunderte.
1937 im Golddepot von Fort Knox, 1944 in einem deutschen Bunker in der Normandie, 1963 in einem Waggon nach dem grossen Postzugraub in England, 1979 in Schloss Friedenstein in Gotha nach dem spektakulärsten Kunstraub der DDR, 1987 im Hotel Beau Rivage, Genf, beim Tod Uwe Barschels in der Wanne und 1990 im Steward Gardner Museum in Boston nach dem Diebstahl von dreizehn Gemälden – immer bleibt der gleiche Schriftzug an der Wand zurück: «KILROY WAS HERE».

Als sich Officer Juwe von Europol anlässlich einer Tagung über organisierte Kriminalität in Berlin aufhält, explodieren im Polizeipräsidium und in der frisch bezogenen BND-Zentrale zwei Bomben. Kurz darauf wird in zahlreichen Banken stiller Alarm ausgelöst, gleichzeitig fallen alle Ampeln der Stadt aus und der Verkehr bricht zusammen.
Doch dies ist nur das Vorspiel zum grössten Coup aller Zeiten, ausgetüftelt von Kilroy, einem kriminellen Superhirn, das seit über achtzig Jahren sein Unwesen treibt. Die Jagd nach Kilroy führt Officer Juwe nicht nur um den halben Globus, sondern auch weit zurück in die Vergangenheit.
Aber was haben Da Vincis Mona Lisa, die Collagen von Picasso, ein verschlüsseltes Manuskript aus dem 15. Jahrhundert und der älteste Computer der Welt mit Edward Snowden und dem Zusammenbruch der Weltwirtschaft zu tun? Und vor allem: Wer ist Kilroy und was will er wirklich?
Sprecher:Martin Rentzsch (Kilroy)
Marc Oliver Schulze (Juwe)
Therese Hämer (Jankowitz)
Johann Jürgens (Müller)
Matti Krause
Andreas Leupold
Isabelle Demey
Almut Henkel
Daten zu Robert Weber:geboren: 1966
Vita: Robert Weber, geboren 1966, Autor und Hörspielmacher. 2002 Gewinner des Plopp!-Award. 'Heinrich, Vorname Hauptfeldwebel' wurde von der Film- und Medienstiftung NRW gefördert.
Hompepage o.ä.: https://www.voland-quist.de/autor/?133/Robert+Weber
Erstsendung: 22.03.2016
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Roland Weis
produziert in: 2015
produziert von: SWR
Genre: Krimi
Regie: Tobias Krebs
Bearbeitung: Tobias Krebs
Dramaturgie: Uta-Maria Heim
Inhalt: Seit seinem Rauswurf bei der Regionalzeitung »Hochschwarzwald- Kurier« steckt Alfred in großer Geldnot. Sogar die Wohnung soll ihm gekündigt werden. Da kommt der Auftrag, eine Firmenchronik für die Rothaus-Brauerei zu schreiben, gerade richtig. Eigenartig ist, dass der pedantische Betriebsrentner Heinz Böckler, der die historischen Dokumente gesammelt und gesichtet hat, unter mysteriösen Umständen zu Tode kommt: Er ist in einem der großen kupfernen Braukessel ertrunken. Weshalb war Heinz Böckler am Wochenende im Brauhaus? Und wie konnte er durch die enge Luke in den Kessel stürzen? Alfred fühlt sich leicht überfordert. Dennoch übernimmt er den Auftrag und damit einen zentnerschweren Umzugskarton voller Dokumente aus dem neunzehnten Jahrhundert. Da kommt es in seinem Umfeld zu weiteren Toten und Vermissten. Darunter findet sich sogar ein Opfer, das überhaupt keine Verbindung zu Heinz Böckler oder zu der Rothaus-Brauerei hatte. Für die Polizei, die den verkaterten Alfred jeden Morgen aus dem Bett klingelt, ist er jedes Mal aufs Neue verdächtig. Wie kann man ihn endlich überführen? Alfred hingegen, der immer tiefer in den Dokumenten wühlt, beschäftigt eine ganz andere Frage: Können die historischen Wirren der Badischen Revolution heute noch das Motiv für eine Mordserie abgeben?
Sprecher:Hede Beck (Erzählerin)
Oliver Wnuk (Alfred)
Katharina Friedel (Anna)
Tilo Prückner (Max Sachs)
Peter Davor (Joe Campta)
Lisbeth Felder (Frau Ziegler)
Martin Schley (Manfred Noppel)
Heinrich Cuipers (Kommissar Beuge)
Martin Wangler (Josef Hahn)
Matti Krause (Ernst Kempter)
Nina Losch (Elli Böckler)
Heiner Bomhard (Linus)
Jo Jung (Vorstand Dr. Stäble)
Simon Bauer (Johannes Grüninger)
Heike Vollmer (Cindy)
Sigi Schwarz (Rosi)
Max Ruhbaum (Neffe)
David Liske (Tim)
Olaf Creutzburg (Mann 1)
Christoph Ebner (Redner)
Heinz P. Siebold (Mann 2)
Evgenij Mrinski (Russe)
Alexander Koshelev (Russe)
Anton Schneider (Russe)
Daten zu Roland Weis:Vita: Roland Weis ist neben seiner Tätigkeit im Marketing eines Energiedienstleisters Autor, Journalist und Historiker. Er schreibt außer Krimis und anderen Genres der Unterhaltungsliteratur auch Reiseführer so- wie Sachbücher und Zeitschriftenartikel zur Regionalgeschichte.
Erstsendung: 09.11.2015
Datenquelle(n): dra
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Titel:

ARD Radiotatort (Folge 89)
Autor: Hugo Rendler
produziert in: 2015
produziert von: SWF
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Mark Ginzler
Inhalt: Xaver Finkbeiner und sein Kollege Jörger sind unterwegs zu einem Geburtstagsständchen für den ehemaligen Polizeihundeführer Zehnder. Während Nina Brändle sich noch davor zu drücken versucht, trifft in der JVA Freiburg der Häftling Chris auf die Nichte der Kommissarin. Tina, das Enfant terrible der Familie Brändle, tritt für ihr Studium ein Praktikum im Gefängnis an und nimmt an der Knasttheatergruppe teil. Chris bringt sie in seine Gewalt und verbarrikadiert sich mit ihr. Der Freizeitbeamte will sofort Alarm schlagen, aber die Knastgruppe hält ihn in Schach. Die Knackis wollen das Problem selbst lösen – bevor das übrige Wachpersonal die Situation erkennt und losschlägt. Das wäre lebensgefährlich für Tina – und bedeutete überdies das sofortige Ende des Theaterprojekts. Über Telefon bittet der Regisseur Nina heimlich um Hilfe. Sie kennt den Psychopathen, der wegen Schächtens zweier Frauen einsitzt, am besten und ihre Nichte Tina auch!

Währenddessen quälen sich Finkbeiner, Jörger und andere Kripobeamte mit den Sangesvorbereitungen für den ehemaligen Kollegen Zehnder. Und Nina erinnert sich: Der Hundeführer hatte einen ganz besonderen Hund. Elmo. Der bekommt mittlerweile sein Gnadenbrot als Hofhund in der JVA. Mit dem Regisseur der Gruppe fasst Nina einen riskanten Plan: Der alte Drogenhund soll Tina retten – falls sie noch am Leben ist.
Sprecher:Karoline Eichhorn (Nina Brändle)
Ueli Jäggi (Xaver Finkbeiner)
Oliver Wnuk (Jörger)
Anna Müller (Tina)
Sebastian Weber (Chris)
Isaak Dentler (Olli)
Hans Löw (Lars)
Gottfried Breitfuß (Andreas)
Martin Schley (Martin)
Horst Kotterba (Mayer)
Andreas Leupold (Wachhabender)
Wolf E. Rahlfs (Beamter)
Ernst Konarek (Schneider)
Walter Renneisen (Zehnder)
Matti Krause (Kollege)
Marietta Meguid (Barbara)
Sandra Pasic (Rezeption)
Holger Kunkel (Heiler)
Daten zu Hugo Rendler:geboren: 1957
Vita: Hugo Rendler, geboren 1957 in Stühlingen, wuchs in Schwaningen nahe der Schweizer Grenze auf. Nach der Ausbildung zum Krankenpfleger arbeitete er erst in verschiedenen Krankenhäusern, machte dann das Abitur auf dem zweiten Bildungsweg, studierte Mathematik und Philosophie, um sich dann in den 1990er Jahren etwas ganz anderem zuzuwenden: der Schriftstellerei. Neben Romanen und Theaterstücken schreibt er Drehbücher und Hörspiele.
Erstsendung: 11.06.2015
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Titel:
Autor: Wilhelm Speyer
produziert in: 2013
produziert von: RBB
Regie: Moritz von Rappard
Bearbeitung: Moritz von Rappard
Komponist: Tom Dayan
Inhalt: Berlin 1926: Charlott ist nicht nur etwas verrückt, sondern vor allem auch jung, hübsch und auf der Höhe ihrer Zeit. Doch sie hat ein Problem: Ihr fesches Cabrio ist nur zu einem Sechstel bezahlt und die Langusten zum Frühstück müssen mittlerweile auch angeschrieben werden. Da fallen ihr glücklicherweise die anderthalb Millionen wieder ein, die sie im Alter von 25 Jahren von ihrem toten Onkel aus Colombo erben soll. Doch Charlott kann unmöglich noch fünf Jahre warten. Ihr Tempo ist ein anderes und so entwirft sie auf der Avus kurzerhand einen toll-kühnen Plan: Mit einer raffinierten Intrige, die zwischen Berlin, Moskau und Paris angesiedelt ist, versucht sie ihr Ziel zu erreichen ...

Die 1927 erschienene Romanvorlage des Journalisten Wilhelm Speyer avancierte seinerzeit schnell zum Bestseller und wurde sogar verfilmt. Die Kritik urteilte damals: »Ein Buch wie Champagner: spritzig, heiter, überschäumend.« Moritz von Rappard hat den längst vergessenen Roman wiederentdeckt und für das Radio akustisch neu bearbeitet.
Sprecher:Kathrin Angerer (Charlott Verloh)
Sophie Rois (Cornelia Fisher)
Stefan Kaminski (Stanley Fisher)
Ingo Hülsmann (Justus Verloh)
Judith Engel (Camilla Blank)
Peter Jordan (Cecil Dell)
Axel Wandtke (Holk)
Matti Krause (Erzähler)
Daten zu Wilhelm Speyer:geboren: 21.02.1887
gestorben: 01.12.1952
Vita: Wilhelm Speyer (1887-1952) ist Journalist und Romanautor. Seine Bücher erreichten in den 20er Jahren hohe Auflagen, teilweise wurden sie sogar verfilmt. 1933 musste er emigrieren. Nach dem 2. Weltkrieg konnte er an seine einstigen Erfolge nicht mehr anknüpfen.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 26.01.2014
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Christoph Prochnow
produziert in: 2017
produziert von: DKultur
Laufzeit: 56 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Andrea Getto
Inhalt: Dezember 1911: Laura, Tochter von Karl Marx, und Ehemann Paul Lafargue werden tot aufgefunden. Ein Doppelselbstmord?

Im Dezember 1911 geht die Meldung durch die Weltpresse, dass Laura, Tochter von Karl Marx, gemeinsam mit ihrem kreolischen Ehemann Paul Lafargue in Draveil bei Paris den Freitod gesucht habe. Viele ihrer linken Gesinnungsgenossen glauben nicht an einen Doppelselbstmord. So auch Kriminalinspektor Cocu, der vom Polizeidienst suspendiert wurde. Er fährt nach Draveil und versucht auf eigene Faust, den Hintergrund dieses angeblichen Suizids aufzuspüren.
Sprecher:Jürg Löw (Kommissar Joubert)
Matti Krause (Assistent Cocu)
Hanna Plaß (Mimi)
Wilfried Hochholdinger (Staatsanwalt Vibeaux)
Gerd Wameling (Baron d'Aquetin)
Erika Skrotzki (Haushälterin Therese)
Wolfgang Michael (Dr. Milliet)
Swetlana Schönfeld (Concierge)
Bernardo Arias Porras (Charles)
Max Urlacher (Inspektor Paquet)
ergänzender Hinweis: Ton: Thomas Monnerjahn
Daten zu Christoph Prochnow:geboren: 1942
Vita: Christoph Prochnow, geboren 1942, studierte an der Filmhochschule Babelsberg, arbeitete im DEFA-Studio für Spielfilme und seit 1973 auch fürs Hörspiel, und lebt in Berlin. Für Deutschlandradio Kultur produzierte er "Mord im Kopf" und "Todesphantasie" (2008) sowie "Der Schatten des Meisters" (2009).
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Titel:
Autor: Ken Follett
produziert in: 2018
produziert von: WDR
Laufzeit: 255 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Thomas Werner
Bearbeitung: Thomas Werner
Komponist: Rainer Quade
Dramaturgie: Thomas Leutzbach
Übersetzer: Dietmar Schmidt
Rainer Schumacher
Inhalt: 1558. Noch immer wacht die altehrwürdige Kathedrale von Kingsbridge über die Stadt. Doch die Auseinandersetzungen zwischen Katholiken und Protestanten hinterlassen auch hier ihre Spuren. Als Ned Willard seine große Liebe Margery Fitzgerald nicht heiraten kann und zum ersten Mal ein Bürger der Stadt aus religiösen Gründen auf dem Scheiterhaufen stirbt, verlässt er Kingsbridge, um für Elizabeth Tudor zu arbeiten. Als diese wenig später Königin wird, lässt sie den ersten Geheimdienst des Landes aufbauen, auch um ihre Vision eines religiös toleranten Staates zu schützen. Ned Willard wird einer der wichtigsten Mitarbeiter des Dienstes.

In Frankreich ist sein dunkler Spiegel der uneheliche Pierre Aumande, der in die Welt des Adels aufsteigen will und bedingungslos die Sache der Katholiken und deren Bemühen unterstützt, Maria Stuart auf den englischen Thron zu bringen. Er wird der gefährlichste Gegenspieler von Ned Willard – neben einem mysteriösen englischen Priester.
Sprecher:Jürgen Thormann (Erzähler 1)
Regine Vergeen (Erzähler 2)
Stefan Kaminski (Erzähler 3)
Regina Lemnitz (Erzähler 4)
Jakob Diehl (Ned Willard (jung))
Gerd Wameling (Ned Willard)
Camilla Renschke (Margery Fitzgerald (jung))
Therese Hämer (Margery Fitzgerald)
André Kaczmarczyk (Pierre Aumand (jung))
Alexander Radzun (Pierre Aumand)
Marleen Lohse (Sylvie Palot (jung))
Wieslawa Wesolowska (Sylvie Palot)
Janina Sachau (Elisabeth I. (jung))
Susanne Pätzold (Elisabeth I.)
Laura Maire (Maria Stuart)
Maike Jüttendonk (Alison McKay)
Matti Krause (Rollo Fitzgerald (jung))
Tommi Piper (Rollo Fitzgerald)
Daniel Rothaug (Bart Shiring (jung))
Gregor Höppner (Bart Shiring)
Thomas Balou Martin (Swithin Shiring)
Matthias Haase (Kardinal Charles de Guise)
Edda Fischer (Alice Willard)
Jele Brückner (Jane Fitzgerald)
Martin Bross (Reginald Fitzgerald/Medina Sidonia)
Jean Paul Baeck (Daniel Cobley)
Martin Brambach (William Cecil)
Mathias Renneisen (Henri de Guise (jung))
Bruno Winzen (Henri de Guise)
Jürgen Sarkiss (Herzog François de Guise)
Thomas Anzenhofer (Gaston Le Pin)
Valentin Steffen (Dauphin François II.)
Josef Tratnik (Bischof Julius)
Markus J. Bachmann (Albin Willard/Roger Shiring)
Rouven Israel (Donald Gloster)
Hüseyin Michael Cirpici (Giles Palot)
Nils Kretschmer (Guillaume von Genf)
Tanja Haller (Isabelle Palot)
Tom Jacobs (Richter Tibury)
Andreas Windhuis (Philibert Cobley/Le Charron)
Carlos Lobo (Graf Feria/Walsingham)
Anuk Ens (Caterina de Medici)
Pauline Höhne (Odette)
Gabriele Schulze (Hebamme)
Simon Roden (Antoine de Bourbon)
Michael Stange (Zöllner)
Peter Schwab (Marquis de Lagny)
Louis Friedemann Thiele (James Stuart)
Ralf Drexler (Burgvogt)
Till Klein (Bartlet Shiring)
Lena Geyer (Nath)
Ursula Michelis (Lady Margaret Erskine)
Moritz Heidelbach (Stephan Lincoln)
Axel Häfner (Bürgermeister Cordwainer)
Tillmann Depping (Priester Lenny)
Holger Stolz (William Allen/Henri III.)
David Vormweg (König Charles)
Udo Thies (Hauptmann Cosseins)
Ernst-August Schepmann (Nicholas Throckmorton)
Walter Gontermann (Bischof Nicholas Heath)
Marie Jensen (Aphrodite)
Daniel Berger (Barney Willard)
Caroline Schreiber (Louise de Nimes)
Jonas Baeck (Alain de Guise)
Gareth Charles (Babington)
Vittorio Alfieri (William Davison)
Glenn Goltz (Sheriff Matthewson)
Jochen Kolenda (Lord Howard)
Matthias Kiel (François d'O/Pastor Bernard)
Valentin Stroh (Guy Fawkes/Luc Mauriac)
Daniel Schüssler (König James Stuart)
Benjamin Höppner (Claude Nau)
MusikerWDR Funkhausorchester Enrico Delamboye (Dirigent)
ergänzender Hinweis: Technische Realisierung: Jürgen Glosemeyer; Jeanette Wirtz-Fabian
Daten zu Ken Follett:geboren: 05.06.1949
Vita: Ken Follett (* 5. Juni 1949 in Cardiff, Wales) ist ein britischer Schriftsteller. Seine Werke sind im Stil der klassischen Thriller-Dramaturgie verfasst und basieren oftmals auf Tatsachen (Tatsachen-Thriller). Ken Follett wurde durch den Thriller Die Nadel bekannt. Eine Übersetzung dieses Romans in 30 Sprachen brachte ihm den Welterfolg ein. Das Buch verkaufte sich rund zwölf Millionen Mal, wurde mit dem Edgar Award ausgezeichnet und mit Donald Sutherland verfilmt. Verheiratet ist er in zweiter Ehe mit Barbara Follett, einer ehemaligen Abgeordneten des britischen Unterhauses. Bis heute konnte er weltweit über 130 Millionen Bücher verkaufen.
Hompepage o.ä.: http://ken-follett.com/de/
Erstsendung: 25.12.2018
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Titel:
Autor: Abbas Khider
produziert in: 2012
produziert von: WDR
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Julia Tieke
Bearbeitung: Julia Tieke
Inhalt: Der junge Iraker Rasul Hamid flieht nach einem Gefängnisaufenthalt aus seiner Heimatstadt Bagdad. Auf einer jahrelangen Odyssee durch Nordafrika und Europa trifft er Flüchtlinge aus aller Welt, die wie er auf der Suche nach einem Leben ohne Hunger, Krieg und Unterdrückung sind. Eigentlich will er nach Schweden, doch die bayerische Polizei setzt seiner Flucht ein jähes Ende, und er muss in der "großen Fabrik Deutschland" bleiben.

Dieser moderne Simplicissimus erzählt seine Lebensge - schichte zwischen Bagdad und Bayern aus verschiedenen Blickwinkeln: Mal wird die Flucht zu einer Kette von Wundern, mal zum verzweifelten Bemühen, der eigenen inneren Leere zu entkommen. "Der falsche Inder" ist ein Spiel mit Fiktion und Realität - und so nimmt der Autor bisweilen selbst im Hörspiel die Rolle seiner Hauptfigur ein.
Sprecher:Konstantin Bühler (Bericht)
David Czesienski (Beschwörung)
Marian Funk (Flucht)
Matti Krause (Unglücksrabe)
Claudius von Stolzmann (Draufgänger)
Sebastian Becker
Michael Evers
Felix Goeser
Wilfried Hochholdinger
Janusz Kocaj
Bettina Kurth
Christine Rollar
Johannes Schäfer
Alexandra Zoiopoulou
Daten zu Abbas Khider:geboren: 03.03.1973
Vita: Abbas Khider, geboren 1973 in Bagdad, floh 1996 aus dem Irak und lebt seit 2000 in Deutschland. Nach einem Studium der Philosophie und Literaturwissenschaft veröffentlichte er 2008 seinen hochgelobten Debüt-Roman „Der falsche Inder“. Abbas Khider lebt in Berlin.
Hompepage o.ä.: http://www.abbaskhider.com/

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 19.05.2012
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Nis-Momme Stockmann
produziert in: 2013
produziert von: RBB
Laufzeit: 55 Minuten
Regie: Ulrich Lampen
Dramaturgie: Regina Ahrem
Inhalt: Nach Jahren in der Großstadt kehrt ein Mann zurück in die Trostlosigkeit der deutschen Provinz. Es ist der Heimatort des Mannes. Der Grund für seine Rückkehr: Sein Jugendfreund Mirko ist verrückt geworden. Er findet ihn - in Windeln dahinvegetierend - und von seiner Freundin Nora versorgt. Und auch sonst ist alles anders. Die Aroma-Fabrik, in der alle arbeiteten, hat dichtgemacht und der geplante Bau der Autobahn wird dem Ort den Rest geben. Der Mann beschließt zu bleiben. Aber dann kehren die Gespenster der Vergangenheit zurück. Denn der Held war am Ausverkauf des Dorfes nicht ganz unschuldig.
Sprecher:Paul Herwig (Er)
Katharina Marie Schubert (Nora)
Matti Krause (Mofabjörn)
Ilja Pletner (Der kleine Baschi)
Gabor Biedermann (Mirko)
Daten zu Nis-Momme Stockmann:geboren: 1981
Vita: Nis-Momme Stockmann, 1981 auf Föhr geboren, studierte Kultur- und Medienwissenschaften und erfuhr eine Ausbildung zum Koch. Anschließend studierte er Szenisches Schreiben an der Universität der Künste. Seine Stücke werden an vielen Theatern im In- und Ausland gespielt. Er erhielt zahlreiche Preise u.a. wurde er Nachwuchsdramatiker des Jahres 2010. 2011 erhielt er den Friedrich-Hebbel-Preis. Im rbb ist 2009 sein Hörspiel "Das blaue blaue Meer" entstanden.
Erstsendung: 28.06.2013
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Titel:
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 6.2013
Autor: Holger Böhme
produziert in: 2013
produziert von: MDR
Laufzeit: 56 Minuten
Regie: Gabriele Bigott
Komponist: Tobias Morgenstern
Inhalt: Lothar ist Angler, und der Kormoran ist sein Feind. Der Kormoran kommt sonstwoher, breitet sich aus und dezimiert die heimischen Fischbestände. Da hilft kein imitiertes Orka-Geschrei mehr, und Vergrämungsschüsse reichen auch nicht aus. Leider sehen nicht mal alle Anglerfreunde aus dem Verband die Lage so, wie sie ist. Und dass irgendwelche Naturschützer dieses Biest jetzt auch noch zum "Vogel des Jahres" erklären, dafür fehlt Lothar jedes Verständnis, aber jedes. Genauso wie für seine Frau, nennt ihn die Roswitha doch sage und schreibe "Faschist"! Genauso wie für Mirco, den theoretisch bereits erwachsenen Sohn. Der neuerdings auch noch beim NABU mitmachen muss. Was aber - Lothars Herz droht zu brechen - noch nicht mal die schlimmste seiner Verirrungen ist... Auch für Torben ist nach allem, was Mirco von seinem Vater berichtet, klar, dass man mit Lothar nicht reden kann. Aber trotzdem muss, findet er. Deshalb gibt er sich ja als ratsuchenden Jung-Angler aus. Und stellt fest: das mit dem Kormoran ist nicht so einfach. Und das mit Lothar erst recht nicht.
Sprecher:Jörg Schüttauf (Lothar)
Matti Krause (Torben)
Daten zu Holger Böhme:geboren: 1965
Vita: Holger Böhme, geboren 1965 in Dresden, debütierte als Autor mit dem Hörspiel "Es ist noch einmal gutgegangen ..." (DS-Kultur 1990). Es folgten u.a.: "Sonnenwende. Toter Hund." (SFB 2002), "Spritztour mit Leichenwagen" (DLR Berlin 2003), zuletzt: "Der Kormoran" (MDR, Hörspiel des Monats Juni 2013).

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Erstsendung: 23.06.2013
Datenquelle(n): dra
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Vorige/nächste Ausstrahlung:21.11.2019 um 21:30 bei DLF Nova (Folge 8 von 8)
Titel:
Autor: Volker Kutscher
produziert in: 2018
produziert von: RB; WDR; RBB
Laufzeit: 208 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Benjamin Quabeck
Bearbeitung: Thomas Böhm; Benjamin Quabeck
Komponist: Verena Guido
Dramaturgie: Holger Rink; Nina Koukali
Inhalt: Folge 1
Berlin 1929: In der Stadt brodelt es. Das liegt an den vielen gegensätzlichen politischen Strömungen, an dem rauschenden Nachtleben und nicht zuletzt an der hohen Kriminalität. Gereon Rath ist erst seit einigen Wochen in der Stadt. In seinem neuen Einsatzgebiet ermittelt er auf eigene Faust in mehreren Mordfällen, gerät an Bosse und Hintermänner aus dem illegalen Handel mit Drogen und Waffen der Reichswehr, hört von einem verschwundenen Goldschatz aus Russland. Rath eckt durch seine unkonventionellen, bisweilen auch illegalen Methoden an und verscherzt es sich mit vielen Kollegen - selbst mit der attraktiven und selbstbewussten Charly Ritter. Er beschließt, reinen Tisch zu machen, und vertraut die ganze Wahrheit seiner Ermittlungen dem Polizeipräsidenten an. Eine Falle wird gestellt, die Reichssturmmänner und einen früheren Ermittlerfreund anlockt.

Folge 2
Noch ist Kommissar Gereon Rath neu in Berlin, wo am Ende der 1920er Jahre die Mai-Unruhen die Stadt beherrschen. Aber der Kölner ist ehrgeizig und beginnt auf eigene Faust in einem Mordfall zu ermitteln. Dabei ist Rath eigentlich der ‚Sitte‘ zugeordnet. Umso mehr scheint der Tote aus dem Landwehrkanal eine willkommene Möglichkeit, die Karriereleiter zu erklimmen. Rath lernt Charly Ritter von der Mordkommission kennen, die als Stenotypistin mit Ermittleraufgaben dem Fall zugeordnet ist. Und die Wasserleiche bleibt nicht die einzige, die ihm Rätsel aufgibt.

Folge 3
1929: Gereon Rath ist von Köln nach Berlin versetzt worden. Als Mordermittler wurde er in der Domstadt untragbar, die Berliner Polizei ermöglicht ihm einen Neuanfang, allerdings nur bei der ›Sitte‹. Der Ton in Berlin ist rau, und auch hier verfolgen ihn die Dämonen aus seinem früheren Leben. Gleich bei seinem ersten Einsatz in der Hauptstadt wird geschossen und Rath auf eine harte Bewährungsprobe gestellt. Seine Kollegen von der ›Mord‹ fischen einen Toten aus dem Landwehrkanal. Da kann Rath noch nicht ahnen, wie sehr ihn diese Leiche beschäftigen wird. Während der Mai-Unruhen ist er im Einsatz, als Polizisten gegen demonstrierende Kommunisten brutal vorgehen. Es gibt zahlreiche Tote, die Stimmung in der Stadt ist aufgeheizt, die Polizei wird von der Presse hart attackiert. Rath lernt die Stenotypistin Charly Ritter von der Mordkommission kennen, die dem Wasserleichenfall zugeordnet ist. Seine Recherchen führen ihn quer durch das Berliner Nachtleben, ins Russen-Milieu, hinein in die Berliner Unterwelt, die auf ihn aufmerksam wird. Rath findet sich alsbald zwischen Gaunern, Kommunisten, Militaristen und Bolschewisten wieder. Und irgendwo soll in Berlin auch noch legendäres Russengold versteckt sein im Wert von 80 Millionen Reichsmark.

Folge 4
Der Kölner Kommissar Gereon Rath ermittelt in einem Mordfall, der immer weitere Kreise zieht und ihn zusehends tiefer in die Berliner Unterwelt verstrickt. Nicht nur den Toten aus dem Landwehrkanal hat er kurz vor dessen Ermordung noch kennengelernt – auch die nächste Leiche, die auf einer Baustelle auftaucht, hat mehr mit ihm selbst zu tun, als ihm lieb ist: Dieser Tote ist sein Mitarbeiter Jähnike und so wird alles noch rätselhafter. Rath findet sich zwischen Gaunern, Kommunisten, Militaristen und Bolschewisten wieder. Und irgendwo in Berlin soll noch legendäres Russengold im Wert von 80 Millionen Reichsmark versteckt sein. Rath muss ausloten, wem er vertrauen kann, denn in Berlin handelt jeder zu seinem eigenen Vorteil - offensichtlich auch seine Kollegen bei der Polizei.
Sprecher:Ole Lagerpusch (Gereon Rath)
Alice Dwyer ('Charly' Ritter)
Peter Lohmeyer (Bruno Wolter)
Lars Rudolph (Krajewski, Ganove)
Ulrich Noethen (Oberkommissar Böhm)
Udo Schenk (Karl Zörgiebel)
Rainer Schöne (Dr. Johann Marlow)
Marlon Kittel (Stephan Jänicke)
Denis Moschitto (Journalist Weinert)
Yu Fang (Liang, Chinese)
Manuel Harder (Heinrich Röllecke)
Peter Sattmann (Ernst Gennat, Kriminalrat / weitere Rollen)
Sophie Garke (Fräulein vom Amt)
Sebastian Blomberg (Dr. Magnus Schwartz)
Joachim Paul Assböck (Michael Lingen / Engelberth Rath)
Anna-Maria Arkona (Greta, Freundin von 'Charly' / weitere Rollen)
Thorsten Merten (Saaldiener / Sebald / Hausbewohner / weitere Rollen)
Ulrike Krumbiegel (Emmi Wolter)
Andreas Hoppe (Herr Schäffner, Hausmeister / Herr Kühnert)
Uli Pleßmann (Wündisch)
Florian Anderer (Verkäufer / SA-Mann / Gast)
Meret Becker (Elisabeth Behnke, Zimmerwirtin)
Joseph Heynert (Kämmerling, Oberwachtmeister)
Andreas Helgi Schmid (Ilja Tretschkow, Musiker)
Henning Nöhren (Helmut Behnke/Kontaktmann)
Hansjürgen Hürrig (Seegers, Generalmajor)
Gerd Grasse (Mann im Europa-Palast / Professor)
Oliver Bröcker (Taxifahrer / Barkeeper)
Timo Weisschnur (Kellner)
Matti Krause (Ankündiger im Europa-Palast)
Fabian Busch (Gräf, Kommissaranwärter)
Uwe Ochsenknecht (Oppenberg, Generaldirektor)
Esther Hafner (Vivian, seine Begleitung)
Fjodor Olev (Josef Wilczek, Kleinkrimineller / Boris Karpenko, Russe)
Rainer Strecker (Edgar Lauffer, Polier / 'Alter Fritz', Bordellbesucher)
Andrej Vanichev (Kellner)
Thomas Böhm (Johann König, Fotograf)
Anton Quabeck (Zeitungsjunge)
Piotr Olev (Fallin)
Steffi Kühnert (Frau Schäffner / weitere Rollen)
Stefan Kaminsky (Gloria, Transvestit)
Steffen "Shorty " Scheumann (Kioskbesitzer)
Heidrun Bartholomäus (Frau Natschke, Wirtin)
Wilfried Hochholdinger (Erwin Roeder)
MusikerWDR Funkhausorchester Köln Verena Guido Meret Becker
ergänzender Hinweis: Die Hörspielserie zur Fernsehserie Babylon Berlin (D, 2017).
Erstsendung: 22.10.2018
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Ulrich Alexander Boschwitz
produziert in: 2019
produziert von: NDR
Laufzeit: 70 Minuten
Genre: Historisch; Flucht und Vertreibung
Regie: Irene Schuck
Bearbeitung: Irene Schuck
Dramaturgie: Susanne Hoffmann
Inhalt: Er ist wohlhabend und gebildet, angesehener Kaufmann und Unternehmer, ein Bürger durch und durch. Und er ist Jude. Obwohl die Welt um ihn herum gerade in Scherben zerbricht, und die Gewaltexzesse gegen Juden in vollem Gange sind, wähnt er sich in Sicherheit. Doch dann poltert die Gestapo in seine Wohnung und er muss fliehen, Hals über Kopf. „Mir ist der Krieg erklärt worden, mir persönlich.“ Sein Teilhaber drängt ihn aus der eigenen Firma, ein Fluchtversuch nach Belgien scheitert, und der Schwager, bei dem Silbermanns arische Frau untergeschlüpft ist, lässt ihn auflaufen. „Ich lebe mit Verlust“, resümiert er schließlich. Mit einer Aktentasche voll Geld, das er vor den Häschern des Naziregimes retten konnte, reist er ziellos umher. Rattert auf Geleisen erschöpft durch die Republik, drückt sich in ständiger Hab-Acht-Stellung auf Bahnsteigen herum und in Bahnhofsrestaurants, begegnet Menschen, die es mal besser, mal schlechter mit ihm meinen, bis ihm auch noch die letzte Sicherheit abhandenkommt: Seine prall gefüllte Aktentasche. Während er schläft, wird sie ihm geklaut. Jetzt ist er auch pekuniär bankrott und kann nicht mal mehr reisen. Wie ein Krimineller versteckt er sich in seiner eigenen Wohnung. Stur auf seinen Rechten beharrend, begibt er sich anderntags aufs Polizeirevier, um den Diebstahl zu melden. Dabei wird er verhaftet.
Sprecher:Patrick Güldenberg (Erzähler)
Wolfgang Pregler (Silbermann)
Felix von Manteuffel (Findler)
Oda Thormeyer (Elfriede)
Anne Weber (Hilde)
Jonas Minthe (Eduard)
Paul Herwig (Becker)
Achim Buch (Ernst)
Erkki Hopf (Herr Rose)
Julian Greis (Kellner)
Matti Krause (Krause, Matti)
Jürgen Uter (Uter, Jürgen)
Bekim Latifi (Sekretär)
Sebastian Rudolph (Kommissar)
Anne Moll (Fernamtstimme/Nachbarin)
Jens Wawrczeck (Lilienfeld)
Jan-Peter Kampwirth (Herr Stein)
Tilo Werner (Grenzbeamter)
Christoph Tomanek (Schaffner)
Anne Müller (Junges Mädchen)
Veit Stübner (Grauhaariger Herr)
Angelika Richter (Elegante Frau)
Peter Weis (Herr Hamburger)
ergänzender Hinweis: Technische Realisierung: Christian Alpen; Angelika Körber
Regieassistenz: Christine Wegerle
Erstsendung: 13.01.2019
Datenquelle(n): dra
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Audiopool-Angebot: (*)NDR
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Titel:

Kilroy was here (Folge 4)
Autor: Robert Weber
produziert in: 2016
produziert von: SWR
Laufzeit: 26 Minuten
Genre: Krimi; Groteske
Regie: Mark Ginzler
Inhalt: Im Austausch gegen Edward Snowden wird Kilroy von den USA an Deutschland ausgeliefert. Officer Juwe und Heiner Müller vom Cyber-Abwehrzentrum Bonn sollen ihn auf dem Frachtschiff Maersk Alabama ins Land zurückbringen.
Doch auch das ist nur eine neue Volte des kriminellen Superhirns. Doch auch das ist nur eine neue Volte des kriminellen Superhirns. Denn während Juwe und Müller endlich der Entschlüsselung des Voynich-Codes näherkommen, bahnt sich ein enormer Sonnensturm an, und die beiden finden sich schon bald in einem Rettungsboot wieder, während Kilroy mit der Maersk Alabama und der Hälfte der deutschen Goldreserven auf dem Atlantik verschwindet.
Sprecher:Marc Oliver Schulze (Juwe)
Therese Hämer (Kommissarin Jankowitz)
Martin Rentzsch (Kilroy)
Matti Krause (Schulze)
Andreas Leupold (Scheuer)
Almut Henkel (Meyer-Hoge)
Isabelle Demey (Nachrichtensprecherin)
Daten zu Robert Weber:geboren: 1966
Vita: Robert Weber, geboren 1966, Autor und Hörspielmacher. 2002 Gewinner des Plopp!-Award. 'Heinrich, Vorname Hauptfeldwebel' wurde von der Film- und Medienstiftung NRW gefördert.
Hompepage o.ä.: https://www.voland-quist.de/autor/?133/Robert+Weber
Erstsendung: 12.04.2016
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Daniel Woodrell
produziert in: 2016
produziert von: NDR
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Roman Neumann
Bearbeitung: Norbert Schaeffer
Dramaturgie: Susanne Hoffmann
Übersetzer: Peter Torberg
Inhalt: Shuggie ist 13 Jahre alt, leicht übergewichtig und lebt mit seiner Mutter Glenda und deren Lebensgefährten Red zusammen in einer einsamen Gegend im südlichen Missouri. Red kommt und geht, wann er will und führt ein Gewaltregime. Auf seinen Raubzügen lässt er den Jungen in fremde Häuser einsteigen und Medikamente stehlen, die er danach veräußert. Glenda kann ihren Sohn nicht wirklich vor ihm schützen. Aber sie liebt Shuggie und projiziert all ihre Sehnsüchte auf ihn. "Sweet Mister" nennt sie ihn zärtlich. Und dann ertränkt sie die Trauer über ihr verpfuschtes Leben in Alkohol. Ein White-Trash-Drama und Coming-of-Age der düsteren Art. Für die psychoökonomische Durchdringung kleinster sozialer Einheiten wurde der Autor von der Literaturkritik gefeiert. Sein Roman "Winter's Bone" wurde erfolgreich verfilmt und war für den Oscar nominiert.
Sprecher:Felix Goeser (Red)
Matti Krause (Carl)
Marc Hosemann (Basil)
Kathrin Angerer (Glenda)
Brita Subklew (Granny)
Jonas Minthe (Shug)
u.a.
Daten zu Daniel Woodrell:geboren: 1953
Vita: Daniel Woodrell, geboren 1953 in Missouri, gilt als Begründer des "CountryNoir".
Erstsendung: 29.05.2016
Datenquelle(n): dra
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Titel:

Kilroy was here (Folge 2)
Autor: Robert Weber
produziert in: 2016
produziert von: SWR
Laufzeit: 20 Minuten
Genre: Krimi; Groteske
Regie: Mark Ginzler
Inhalt: Zwei Sprengstoffanschläge, der Raub der Gerlachschen Kunstsammlung, ein Hackerangriff auf 24 Banken und das Berliner Verkehrsleitsystem und das alles innerhalb weniger Stunden. Wer je geglaubt hat, die Zeit der Superschurken sei vorbei, der hat nicht mit Kilroy gerechnet.
Das muss Officer Juwe von Europol ganz bitter am eigenen Leib erfahren, als er das kriminelle Ausnahmetalent, auf dessen Konto die Verbrechen gehen, im Nachtzug Berlin-Paris festnehmen will. Kilroy setzt ihn unter Drogen und türmt aus dem Waggon. Doch davor bleibt ihm noch Zeit, den Officer in einen Teil seines kriminellen Superplans einzuweihen, wovon der Raub der millionenschweren Kunstsammlung nur der Auftakt war. Denn es geht um viel mehr: um den Voynich-Code, die Atombombe des Internets.
Sprecher:Martin Rentzsch (Kilroy)
Marc Oliver Schulze (Juwe)
Therese Hämer (Jankowitz)
Johann Jürgens (Müller)
Matti Krause
Andreas Leupold
Isabelle Demey
Almut Henkel
Daten zu Robert Weber:geboren: 1966
Vita: Robert Weber, geboren 1966, Autor und Hörspielmacher. 2002 Gewinner des Plopp!-Award. 'Heinrich, Vorname Hauptfeldwebel' wurde von der Film- und Medienstiftung NRW gefördert.
Hompepage o.ä.: https://www.voland-quist.de/autor/?133/Robert+Weber
Erstsendung: 29.03.2016
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Aravind Adiga
produziert in: 2013
produziert von: DLR; NDR
Laufzeit: 89 Minuten
Regie: Beate Andres
Bearbeitung: Beate Andres
Komponist: Michael Rodach
Übersetzer: Ingo Herzke
Inhalt: Balram Halwai ist ein ungewöhnlicher Ich-Erzähler: Diener, Philosoph, Unternehmer, Mörder. Im Verlauf von sieben Nächten und in der Form eines Briefes an den chinesischen Ministerpräsidenten erzählt er uns die schreckliche und zugleich faszinierende Geschichte seines Erfolges, der ihm keineswegs in die Wiege gelegt war. Balram - der "weiße Tiger" - kommt aus einem Dorf im Herzen Indiens. Seine düsteren Zukunftsaussichten hellen sich auf, als er, der klügste Junge im Dorf, als Fahrer für den reichsten Mann am Ort engagiert wird und mit ihm nach Delhi kommt. Hinter dem Steuer eines Honda City entdeckt Balram - und wir mit ihm - eine neue Welt. Balram sieht seine reichen Herren, die mit Alkohol, Geld, Mädchen und Macht den großen Hühnerkäfig der indischen Gesellschaft in Gang halten. Mit seinem ebenso unwiderstehlichen wie unerwarteten Charisma erzählt uns Balram von seiner Flucht aus dem Hühnerkäfig, dem Sklavendasein - eine Flucht, die ohne Blutvergießen nicht möglich ist. Keine Saris, keine exotischen Düfte und Gewürze, keine Tabla-Musik und Maharadschas - dies ist das Indien von heute. Und mehr als das: In seiner Kritik am Sklavendasein ist es ein Angriff der dritten auf die erste Welt.
Sprecher:Peter Kurth (Der Dicke / Regierungsbeamter)
Andreas Schmidt (Mukesh Sir)
Alexander Radszun (Vijay Schulinspektor)
Kathrin Angerer (Pinky Madame)
Michael Hanemann (Großer Soizialist / Manager)
Matti Krause (Kishan Daram)
Barbara Becker (Radiosprecherin)
Sylvia Schwarz (Prostituierte)
Stefan Kaminski (Balram Halwai / Tiger)
Margit Bendokat (Kusum Geschäftsführerin)
Manfred Möck (Vater / Bramane)
Gerald Michel (Journalist)
Martin Brauer (Lehrer / Informant)
Markus Meyer (Mr. Ashok)
Marian Funk (Bruder des Radfahrers / Arbeiter 2)
Elias Arens (Mohamed Asif / Arbeiter 1)
Christian Grashof (Storch / Reviervorsteher)
Daten zu Aravind Adiga:geboren: 1974
Vita: Aravind Adiga, 1974 in Chennai (Indien) geboren, arbeitet als Journalist und Autor und lebt in Mumbai. "Der weiße Tiger" erhielt 2008 den Booker-Preis. 2011 erschien sein Roman "Last man in Tower".
Erstsendung: 10.03.2013
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Titel:
Autor: Mariann Kaiser
produziert in: 2012
produziert von: WDR
Laufzeit: 46 Minuten
Regie: Petra Feldhoff
Komponist: Ralf Haarmann
Dramaturgie: Isabel Platthaus
Inhalt: "Karriere ist eine Gerade" verheißt der Werbespruch eines großen Unternehmens. In der Welt außerhalb der Werbung ist das meistens anders. So auch bei David. Seit anderthalb Jahren ist er mit dem Studium fertig und weiß immer noch nicht genau, was er machen will. Das heißt, eigentlich will er Musik machen. Aber daraus wird einfach nichts, und deshalb hat er jetzt diese Lücke in seinem Lebenslauf, die eigentlich nicht da sein dürfte. Das sagen ihm seine Eltern, seine Freundin und all die Ratgeber und Experten, die den Weg zum Erfolg versprechen. Also setzt David nun alles daran, sein Leben möglichst geradlinig aufzustellen. Aber je nachdrücklicher er das versucht, desto mehr häufen sich die Widrigkeiten in seinem Alltag. Nichts verläuft störungsfrei, lückenlos und lebenslaufkonform - Züge verspäten sich, Anrufe versiegen in Funklöchern, wichtige Nummern gehen mit Mobiltelefonen verloren, Systemfehler kappen Netzwerkverbindungen. Und nebenan wird ständig gebohrt.
Sprecher:Matti Krause (David/Dr. Naumann)
Daniel Wiemer (Frederik)
Patrizia Wapinska (Katja)
Mareike Hein (Wiebke)
Heinrich Schafmeister (Herr Schwutzke)
Steve Hudson (Mr. Sharpio)
Oliver Krietsch-Matzura (Fotograf/Szenenüberschriften/An- und Absage)
Isabel Koch (Mitspielerin, Cathleen Sullivan)
Valentin Stroh (AC-Moderator)
Edda Fischer (Frau Leupner)
Astrid Meyerfeldt (Hildegard, Mutter)
Andreas Grothgar (Lothar, Vater)
Dunja Dogmani (Lucia)
Cathlen Gawlich (Weibliche Stimme W1/Frau Schmidt-Wolberstedt)
Wolfgang Pregler (Männliche Stimme M1/Radiomoderator)
Daten zu Mariann Kaiser:geboren: 1985
Vita: Mariann Kaiser, 1985 in Viersen geboren, hat ihren Studienabschluss 2010 in Theater-, Film- und Fernsehwissenschaft, Kunstgeschichte und Geographie gemacht. Jetzt arbeitet sie als Hörspiel- und Drehbuch-Autorin. "Die Lücke" ist ihr zweites Hörspiel und wurde durch die Film- und Medienstiftung NRW gefördert.
Erstsendung: 16.10.2012
Datenquelle(n): dra
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Audiopool-Angebot: (*)Westdeutscher Rundfunk, Köln
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Titel:
Autor: Ror Wolf
produziert in: 2012
produziert von: WDR; RBB
Laufzeit: 53 Minuten
Regie: Thomas Gerwin
Bearbeitung: Thomas Gerwin
Komponist: Thomas Gerwin
Dramaturgie: Christina Hänsel
Inhalt: "Notieren Sie alles, sagte ein vorübergehender Mann, die stärksten Genüsse, die beweglichsten Empfindungen, die Gerüche, die Gefühle, notieren Sie alles, machen Sie es sich zur Gewohnheit, alles aufzuschreiben, was passiert, auch wenn Sie der Ansicht sind, dass nichts passiert. - Notieren Sie beispielsweise dieses Geräusch. Dieses Geräusch hat etwas Absonderliches. Hören Sie dieses Geräusch?" - Wir befinden uns im Kopf des Ich-Erzählers von Ror Wolfs neuem "Horrorroman." Wolfs sprachartistischer Ideenkosmos explodiert in der Hörspielinszenierung von Thomas Gerwin in ein multivektoriales Klang- Raum-Zeit-Gefüge von zügelloser Weite und zuweilen beklemmender Intimität. Alles unterliegt einem ständigen, manchmal unmerklichen, manchmal abrupten Wechsel, es entsteht ein Sog, der die Hörer hinein und immer weiter fort zieht. Dabei dringt aus allem eine tiefe, aber niemals traurige Melancholie, ein schwarzer Sprachwitz und eine überbordende Fantasie, die den Protagonisten bei allem doch irgendwie sympathisch macht, so dass man ihm Gutes wünschen und ihn ermutigen möchte, noch ein bisschen weiterzumachen - denn vielleicht kommt er ja wirklich einmal irgendwo an.
Sprecher:Michael Mendl (Er)
Matti Krause (Ich)
Stephan Baumecker (Mann / Amerikaner / Jemand / Wobser / Fernfahrer / Max Schmeling)
Horst Sachtleben (Q)
Corinna Kirchhoff (Frau 1 (Dame / Wirtin))
Bettina Kurth (Frau 2 (Unbekannte / Frau Q / Witwe))
Ror Wolf (Nagelschmitz)
Katharina Hanstedt (Harfe)
Matthias Bauer (Kontrabass)
Damir Bacikin (Trompete)
Daten zu Ror Wolf:vollständiger Name: Richard Wolf
geboren: 29.06.1932
Vita: Ror Wolf; ursprünglich: Richard Wolf, Pseudonym: Raoul Tranchirer (* 29. Juni 1932 in Saalfeld/Saale, Thüringen) ist ein deutscher Schriftsteller und Künstler.

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Erstsendung: 01.12.2012
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Abfragedauer: 1,5685 Microsekunden.
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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