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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 105
Kriterien: Sprecher entspricht 'Matthias Matschke' - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel: Ab nach unten
Autor: Ray French
produziert in: 1994
produziert von: SRF
Laufzeit: 91 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Thomas Wolfertz
Bearbeitung: Claudia Kattanek
Übersetzer: Martin Ruben Becker
Inhalt: Aidan arbeitet seit Jahren bei Sunny Jim Electronics. Jetzt will das Unternehmen seine Produktion nach Asien verlagern und das Werk in Wales schließen. Aidan beschließt, das nicht einfach hinzunehmen. Eine Idee hat er schon: Er wird einen Sarg kaufen, sich in seinem Garten begraben lassen und nicht wieder herauskommen, bis er die Zusage von Sunny Jim hat, dass das hiesige Werk bestehen bleibt.

Als mit den Kumpels im Pub alles x-mal durchgesprochen ist (sie schaffen sich sogar jeder ein Mobiltelefon an - für den Notfall), kommt schließlich der große Tag. Aidan wird in seinem Sarg eingegraben. Natürlich lassen die Medien nicht lange auf sich warten. Und Aidan wird zwei Meter tief in seinem Garten zum Anziehungspunkt für alle möglichen Menschen mit den unterschiedlichsten Sorgen und Problemen. Sogar in den Wahlkampf zieht er - von seinem Sarg aus. Ob allerdings auch diesmal David gegen Goliath gewinnen kann? Einen Sieg jedenfalls trägt Aidan davon, wenn er auch anders aussieht, als er erwartet hat.
Sprecher:Franz Musil, Privatdetektiv: Ueli Jäggi
Bea Jost, Musils Freundin: Andrea Gloggner
Silvan Bolliger, Sänger von Häwy Müesli: Daniel Boemle
Dora, Managerin von Häwy Müesli: Monica Amrein
Corinne Gagg, Madonis Sekretärin: Sandra Werner
Hilmar Fink, Assistent: Jodoc Seidel
Moderatorin DRS3: Karin Müller
Moderator SWF: Andreas Müller-Crepon
Angela Melzer, Reporterin SWF3: Barbara Falter
Plattenverkäuferin: Isabelle Werenfels
Polizist: Ueli Beck
Annegret, Musils Schwester: Isabel Schaerer
Herr Hafner, städtischer Kulturchef: René Scheibli
Isler, Musils Vermieter: Walter Baumgartner
Marco Madoni, Direktor von "York & Sons": Elmar Brunner
Rene Curiger, Direktor Studio "Sound Hell": Daniel Plancherel
Armande, Masseuse im Studio Butterfly: Franziska Oliver
Kinderstimme: Angela Jäckli
Kinderstimme: Marco Killer
Kinderstimme: Collina Frisch
Kinderstimme: Martin Rellstab
Monica Kilchenmann
Erstsendung: 21.03.2010
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 105
Titel: Alfred C.
Auszeichnungen (1):ARD-Hörspielpreis: 2012
Autor: Hermann Bohlen
produziert in: 1978
produziert von: ORF-ST
Laufzeit: 59 Minuten
Regie: Judith Lorentz
Inhalt: Alfred C. hat sein Leben lang alles gegeben, um dem Gemeinwesen zu dienen, hat mehrere hundert Millionen Mark gespendet, eine Naturpark-Bewegung ins Leben gerufen und Wochenende für Wochenende in der Lüneburger Heide Bonbon- Papierchen aufgesammelt, die achtlose Spaziergänger wegwarfen. Sein Bild findet sich auf allen Veröffentlichungen seiner Stiftungen, sein Name wird überall genannt. Aber warum hört oder liest man nirgendwo ein Zitat von ihm selbst, warum ist scheinbar nicht einmal ein Trinkspruch übriggeblieben, warum wurden offenbar alle seine Schriften getilgt. Hermann Bohlen ist der Sache nachgegangen und hat bislang unbekannte Seiten im Leben des Getreidehändlers Alfred C. rekonstruiert.

Die Ähnlichkeit von Alfred C. mit dem Hamburger Stifter und Kaufmann Alfred C. Toepfer ist kein Zufall.
Sprecher:Daniel REINHARD (Urs Mayer, Instruktor aus Zürich)
Ute RADKOHL (Ping-kai-hui, Studentin aus Shanghai, genannt Pingpong)
Dorit KREYSLER (Oma. Urs' Großmutter)
Otto DAVID (Vic Curtis, Wissenschafter aus Melbourne)
Fritz HOLZER (Dr. Ivanenko, Wissenschafter in New Delhi)
Peter URAY (Dr. Misto Amysantes, Raumfahrttechniker)
Franz FRIEDRICH (Dr. Bill Ferguson, Plantarchemiker)
Franz Josef CSENCSITS (Bepo Desilva)
Ernst PRASSEL (Ted Sanström)
Peter NEUBAUER (Uwe Schultz)
Hannes SCHÜTZ (Fluggast)
Ulrike BENKO (Verkäuferin im Ape-Center)
Helfried EDLINGER (Ordonnanz im Verteidigungs-Departement)
Daten zu Hermann Bohlen:geboren: 04.04.1963
Vita: Hermann Bohlen, geboren 1963 in Celle, studierte Sinologie und lebt als Autor und Hörspielmacher in Berlin. Publikumspreis "Lautsprecher" der Akademie der Künste Berlin für "Prozedur 7.7.0." (SFB 1996). Zuletzt Deutscher Hörspielpreis der ARD für "ALFRED C".‹ (DKultur/HR 2012).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 28.03.2012
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 105
Titel: Ärger mit Och
Autor: Liese Haug
Gabriele Neumann
produziert in: 1988
produziert von: WDR
Laufzeit: 51 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Stefanie Lazai
Komponist: Jochen Schmidt
Inhalt: Max ist sieben Jahre alt und wohnt in der Nähe von Köln. Früher war sein Leben sehr schön: Die Eltern hatten viel Zeit für ihn, sie haben oft zusammen gespielt und gemeinsam Ausflüge gemacht. Doch dann kam Pauline, die kleine Schwester, und alles wurde anders. Inzwischen ist sie vier Jahre alt und nervt Max total. Die Eltern verwöhnen Pauline so sehr, dass Max eines Tages wütend aufstampft und "Och, och, och" schreit. Da plötzlich steht ein kleiner grüner Giftzwerg, der "Och", vor ihm: "Du hast gerufen. Was ist los?" Der Och versteht Max sehr gut. Der Och denkt sich die größten Gemeinheiten aus. Eines Tages übertreibt er so sehr, dass Max ihn davonjagt.
Sprecher:Stephan Posé (Willi Flamm)
Christoph Wortberg (Erich Flamm)
Michael Thomas (Horst Flamm)
Elisabeth Opitz (Frau Jachmann)
Matthias Haase (Goodman)
Doris Plenert (Anne)
Katharina Palm (Eva)
Daten zu Liese Haug:Vita: Liese Haug, geboren 1954 in Berlin, lebt und arbeitet als freie Autorin in München.
Daten zu Gabriele Neumann:geboren: 1951
Vita: Gabriele Neumann, geboren 1951 in Hamburg, studierte Anglistik und Gesellschaftswissenschaften. Sie lebt als frei schaffende Lektorin und Autorin in Köln. Zuletzt produzierte DeutschlandRadio Berlin "Die verzauberten Kinder" (2001).
Erstsendung: 10.10.2004
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 105
Vorige/nächste Ausstrahlung:23.01.2019 um 20:05 bei BR 2  Phonostart Radio Cloud*
Titel: Arizona Phoenix Israel
Autor: Matthias Wittekindt
produziert in: 1926
produziert von: SÜRAG -Süddeutsche Rundfunk AG (Stuttgart)
Genre: Science Fiction; Krimi; Parodie
Regie: Christine Nagel
Dramaturgie: Juliane Schmidt
Inhalt: Es ist immer dieselbe Szene: ein Mann und eine Frau betreten sein Hotelzimmer in Phoenix, Arizona. Sie kommen mit einer Schreibmaschine und nennen ihn „Daddy“. Er erschießt sie, immer und immer wieder. Geschieht dies wirklich? Ist es eine Szene aus einem seiner Romane? „Daddy“ kann sich nicht erinnern. Kein Wunder, denn „Daddy“ ist tot. Als er noch lebte, war „Daddy“ Schriftsteller und der Vater von Tanja, um die er sich jedoch seiner Bücher wegen kaum gekümmert hat. Nun ist Tanja selbst Mutter – ihre Kinder hat sie bei ihrem Mann in Hameln zurückgelassen. Tanja ist vor allem Wissenschaftlerin. Ihr Forschungsfeld: linguistische Muster. Ihr Forschungsgegenstand: „Daddy“. Durch das Einspeisen seiner Bücher will sie ihn in ihrem Institut in Israel Seite um Seite reanimieren. Sie will ihren Vater zurück. Doch was zunächst nur eine Frage der richtigen Programmierung scheint, erweist sich als ein rasant wachsendes und bald nicht mehr zu überblickendes virtuelles Feld, das zu allem Übel auch von Trojanern gehackt wird. „Daddy“ entwickelt ein Eigenleben.
Sprecher:Helene Brandt-Schüle (Madame Pernelli)
Max Heye (Ongon, ihr Sohn)
Erna Fassbinder (Elmire, seine Frau)
Philipp Lothar Mayring (Damio, sein Sohn aus erster Ehe)
Lotte Kayser (Marianne, seine Tochter aus erster Ehe)
Carl Struve (Valer, Mariannes Verlobter)
Georg Ott (Cleant, Ongons Schwager)
Karl Köstlin (Tartüff)
Elsa Pfeiffer (Dorine)
Hans Werder (Loyal, Gerichtsdiener)
Helmut Gaick (Ein Polizeibeamter)
Gerda Hansi (Filipote, Dienstmädchen bei Madame Pernelli)
Daten zu Matthias Wittekindt:geboren: 28.05.1958
Vita: Matthias Wittekindt, 1958 in Bonn geboren, lebt in Berlin. Er studierte Architektur und schreibt Theaterstücke, Drehbücher sowie Hörspiele und ARD Radio Tatorte für den Norddeutschen Rundfunk. (Die gelben Laster, 2009; Totalverlust, 2011). Die Produktion von "Das Lewskow-Manuscript" (Norddeutscher Rundfunk 2005) wurde mit dem Kurd-Laßwitz-Preis ausgezeichnet. 2011 erschien sein erster Kriminalroman "Schneeschwestern".
Hompepage o.ä.: http://www.matthias-wittekindt.de/
Erstsendung: 05.12.2014
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)RBB kulturradio
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 105
Titel: Ballade von der Kunst, der Gier, der Rache und der Treue
Autor: Frieder Faist
produziert in: 1979
produziert von: Litera
Laufzeit: 11 Minuten
Regie: Walter Niklaus
Bearbeitung: Thomas Fritz
Komponist: Werner Pauli
Inhalt: "Worin der Mensch dem Menschen gleicht, wie sich der Mensch vom Menschen unterscheidet" - ein Erzähler ruft drei Figuren auf die Spielfläche seines märchenhaften Capriccios über das Wirtschaftsleben, besser: über den Hunger und über das Geld, um seiner Frage durch die Variationen möglicher Antworten zu folgen: Erstens, der Gourmet Jean-Baptiste Baron von Schwemmedoll, alter Adel und neues Geld, das gemacht wird in 1.500 Fritten-Buden weltweit. Zweitens, der Bettler Cosimo Allegretti, Seemann aus Neapel, abgemustert nach Bankrott der Reederei, ausgemustert durch die Konkurrenz aus Billiglohnländern. Drittens, Mandy Montana, Malerin und schön von Gestalt, wenn auch zur Zeit mit Kreide auf Straßenpflaster tätig für das Kleingeld der Gaffer, doch mit Seele und Leib zu Höherem berufen. Welches sich - der Geschichtenreigen beginnt - naht mit dem Baron und seinem Wohlgefallen an ihr. Wäre nur noch der aufdringliche Bettler mit ein paar Fritten abzuspeisen. Der allerdings, um sein Urteil gebeten, die Majonäse tadelt und sich weit bessre herzustellen erbietet. Und die erobert selbst des Barons verwöhnten Gaumen im Sturm. Woraufhin Cosimo schon bald zum Leib- und Magenkoch des Barons avanciert, der ob der unerschöpflichen Leckereien zuerst aus dem Leim zu gehen und sodann Mandy zu vernachlässigen beginnt. Die nun ihrerseits sehen muss, wo sie bleibt, in diesem Spiel vom Fressen und Gefressen-Werden, wenn nicht in des Barons Bett, so doch in seiner Firma, die erfolgreich ins Feinschmeckergewerbe expandiert. Schlummernde Talente erweckend, vermarktet die Malerin ihr an Umfang und Gewicht zulegendes Modell, die Serie "Fat man eating" füllt ihre Kasse, ihre Gourmettempelkette floriert, alle Weichen sind auf Wachstum gestellt. Bis eine rätselhafte Appetitlosigkeit dem "König der Esser" beim Wettessen vor laufender Kamera schlechte Karten beschert, und der Koch dahin abserviert zu werden droht, wo nur Mandy Montana ihn noch auffangen kann, oder aber ein absolut unbekömmliches Gericht.
Sprecher:Pittiplatsch: Heinz Schröder
Schnatterinchen: Friedgard Kurze
Moppi: Günther Puppe
Gitarre: Werner Pauli
Blockflöte: Karl Butthof
Daten zu Frieder Faist:geboren: 10.06.1948
gestorben: 06.08.2008
Vita: Frieder Faist, geboren 1948 in Augsburg, arbeitete als Industriekaufmann, Lochkartentabellierer und Gastwirt und lebt seit 1980 als Schriftsteller und Hörspielautor in seiner Geburtsstadt. Von ihm sind bisher sechs Romane erschienen sowie zahlreiche Hörspiele, u.a. "Glöckchen und blaue Sterne auf goldenem Grund" (SDR 1996), "Armaghetto Angel" (SWR 1999), "Asynchron" (NDR 2003).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 09.10.2007
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 105
Titel: Barbarellastrip
Autor: Jörg Albrecht
produziert in: 2000
produziert von: SWR
Laufzeit: 60 Minuten
Regie: Elisabeth Putz
Inhalt: Ein kleiner Crashkurs für Rekruten im 21. Jahrhundert: In der Coaching Zone macht eine ewig junge Frau sich und uns bereit für den urban edit war. Mit Jane Fonda auf in die Problemzonen! Ins Aerobic- Studio, in die dunkle Stadt Sogo, nach Vietnam, in den urbanen Einzelkampf. Unermüdlich im Einsatz für ein friedliches Universum und die Optimierung ihrer selbst trainiert sie Körper und Identitäten so lange, bis sie auch ungeschminkt ganz authentisch aussieht.
Daten zu Jörg Albrecht:geboren: 1981
Vita: Jörg Albrecht, geboren 1981 in Bonn, lebt in Berlin. 2011 promovierte er über Abbrüche in Prosa und Hörstücken. Er veröffentlichte Prosa, Theatertexte, Hörspiele, Essays, Romane (zuletzt "Beim Anblick des Bildes vom Wolf", 2012) und Arbeit für intermediale Serien. Zusammen mit seinem Theaterkollektiv "copy & waste" erforscht er seit 2007 die Architektur von Städten und Fiktionen. Weitere BR-Hörspiele sind "Moon Tele Vision" (2008) und "Du kannst nicht immer schimmern, mein Spatz" (2009).
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 105
Titel: Ben und die Zaubergäste vom Strandhotel
Autor: Annette Herzog
produziert in: 2010
produziert von: SWR
Laufzeit: 81 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Sven Stricker
Inhalt: Jedes Jahr hat Ben seine Ferien bei Tante Margarete in der Pension Seeblick verbracht. Doch in diesem Sommer steht plötzlich ein neuer Besitzer vor der Tür und will aus dem alten Strandhotel ein Fünfsternehotel machen. Ben ist erschüttert: Gerade erst haben sich seine Eltern getrennt. Soll er nun auch noch den zauberhaften Ort seiner Sommer verlieren? Wie gut, dass zu den diesjährigen Gästen nicht nur das Trollmädchen Puk, sondern ein Klub magischer Wesen gehört, der im Seeblick sein jährliches Geheimtreffen abhält. Können sie nicht helfen? Leider ist alles so geheim, dass die Zauberer nicht zaubern wollen und Ben von all dem gar nichts wissen darf ...
Sprecher:Felix von Manteuffel (Erzähler)
Joseph Lorenz (Hofmannsthal)
Christoph von Friedl (Dr. Krakauer)
Eva Hosemann (Baronin von Trattnik)
Evamaria Salcher (Elisabeth von Trattnik)
Elisabeth Findeis (Baronin Lotzki)
Ernst Konarek
Wolf-Dietrich Sprenger
Andreas Szerda
Erstsendung: 24.12.2010
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 105
Titel: Blätter im Wind
Autor: Gerold Ducke
produziert in: 2002
produziert von: NDR; SWR
Laufzeit: 139 Minuten
Regie: Beatrix Ackers
Inhalt: „Die Kolbannette ist der Name einer Edelziege von vornehmen Pedigree. Ihr Fell ist seidig und hat einen Schimmer ins Romantisch-Blaue. Ihre vier graziösen Beine tragen sie leicht, aber nicht immer sicher überall dorthin, wohin sie, mit einer Leidenschaft zu hohen Bergen, gern möchte. So muss sie bisweilen, wenn sie sich wieder irgendwo verstiegen hat, heruntergetragen werden.“ So liebevoll-ironisch beschrieb Franz Blei die deutsch-französische Schriftstellerin Annette Kolb. 1961 recherchiert eine andere Annette für eine Radiosendung über die aus dem Exil nach Deutschland zurückgekehrte Kolb. Aber sie ist nicht so leicht fassbar, weder als Autorin, noch als Mensch, muss Annette feststellen.
Sprecher:Hans Peter Hallwachs (Erzähler)
Ulrich Matthes (Struensee)
Andreas Pietschmann (Christian VII.)
Felix von Manteuffel (Guldberg)
Alexandra Henkel (Caroline)
Siegfried W. Kernen (Reverdil)
Dietmar Mues (Graf Reventlow)
Catrin Striebeck (Caterin)
Jutta Hoffmann (Königinwitwe)
Hermann Lause (Graf Rantzau)
Fritz Lichtenhahn (Diderot)
Helmut Zhuber (Brandt)
Friedhelm Ptok (Keith)
Franz-Josef Steffens (König Friedrich V.)
Peter Bieringer (Sprecher)
Anne Moll (weibl. Stimme)
Gerhard Garbers (Pastor)
Markus Graf (männl. Stimme)
Daten zu Gerold Ducke:geboren: 1948
Vita: Gerold Ducke, Jahrgang 1948, Studium der Pädagogik, Germanistik und Philosophie. Dozent in der Erwachsenenbildung. Lebt in Berlin. Veröffentlichungen über Brecht, Ernst Lubitsch und den Charakterkomiker Curt Bois („Der Humor kommt aus der Trauer“, 2001). Lesungen zu verschiedenen literarischen Themen (Wilhelm Raabe, Georg Hermann, Lyrik des Exils, Annette Kolb u.a.) „Weiße Hirsche“ ist sein Hörspiel-Debüt.
Erstsendung: 03.12.2017
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 105
Titel: Charlys Kaktus
Autor: Maraike Wittbrodt
produziert in: 2005
produziert von: RBB
Laufzeit: 5 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Beatrix Ackers
Inhalt: Charlys Eltern haben sich getrennt. Eine Woche wohnt sie bei ihrer Mutter und eine Woche bei ihrem Vater. Das geht gut bis zu dem Tag, an dem ihr Vater mit seiner neuen Freundin zusammenziehen will. Tobi, der Sohn der Freundin, soll mit in Charlys Zimmer wohnen. Und das ausgerechnet in der Woche, in der Charly für das Abschlussfest einen Tanz einstudieren will. Aber Charly ist nicht bereit, so schnell das Feld zu räumen. Zum Tanzen braucht sie Platz, da muss Tobi eben in die Küche! Und die komische stachlige Pflanze, die plötzlich für sie abgegeben wird, fliegt sofort in den Müll. Woher soll sie denn wissen, dass Tobi ihr damit eine Freude machen wollte?
Sprecher:Stefan Baumecker
Gunda Aurich
André Szymanski
Daten zu Maraike Wittbrodt:geboren: 1953
Vita: Maraike Wittbrodt, geboren 1953 in Berlin, arbeitet als Kinder- und Jugendtherapeutin, schreibt Hörspiele und Erzählungen für Kinder, zuletzt "Glücksbrief" und "Staffellauf".
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 105
Titel: Christie Malrys doppelte Buchführung
Autor: Bryan Stanley Johnson
produziert in: 2003
produziert von: DLR; WDR; Studio elektro-automatisch
Laufzeit: 40 Minuten
Regie: Stefan Dutt
Bearbeitung: Andreas Albrecht
Übersetzer: Michael Walter
Inhalt: Christie Malry hat begriffen, dass ihm nichts in die Wiege gelegt worden ist, Reichtum schon gar nicht. Die meisten Methoden der Geldbeschaffung, die Christie in Erwägung zieht, sind strafbar, also wird er Bankangestellter, um wenigstens in der Nähe des großen Geldes zu sein. Als er aber feststellt, dass er dadurch seinem Ziel nicht näher kommt, verfolgt er die Idee der doppelten Buchführung: Wenn sich die Gesellschaft nicht um ihn kümmert, wenn er, wie viele andere, geschunden wird und ohne Chance bleibt, dann wird aufgerechnet: In Christies privater Buchführung erscheinen die erlittenen Demütigungen und Belästigungen auf der Haben-, die selbst zugefügten auf der Soll-Seite. Wird Christie gedemütigt, verschwindet einfach ein wichtiger Geschäftsbrief, bei einer schwerwiegenderen Missachtung gibt er eine anonyme Bombendrohung durch. Diese doppelte Buchführung der ausgleichenden Gerechtigkeit gilt allerdings nicht für Christies Freundin, die ihm mit ihrer Lust und ihren Kochkünsten gehörig die Sinne verwirrt.
Daten zu Bryan Stanley Johnson:geboren: 05.02.1933
gestorben: 13.11.1973
Vita: Bryan Stanley Johnson (* 5. Februar 1933 in London; † 13. November 1973 in Islington, London, bekannt unter seinem Autorennamen B. S. Johnson) war ein englischer Schriftsteller und Filmemacher.

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Erstsendung: 26.01.1999
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 105
Titel: Crazy Gary's Mobile Disco
Autor: Gary Owen
produziert in: 1989
produziert von: SDR
Laufzeit: 33 Minuten
Regie: Gottfried von Einem
Bearbeitung: Gottfried von Einem
Übersetzer: Peter Torberg
Inhalt: Drei Männer, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten, erzählen. Sie erzählen nacheinander in Form von szenischen Monologen aus ihrem Leben. Der erste, Gary, betreibt eine mobile Disco, mit der er jeden Donnerstagabend in seiner Stammkneipe gastiert. Er ist ein Angeber, ein brutaler Typ, der nicht viel redet, lieber zuschlägt. Gary hasst die Menschen und die hassen ihn. Als er auf einer Party seine perfekte Frau kennen lernt, überkommt ihn plötzlich ein ganz neues Gefühl: er verliebt sich. Jetzt könnte er ein schöneres Leben führen, aber ... Pete muss Psychopharmaka einnehmen. Er wohnt unter Aufsicht. Pete hat sich den Künstlernamen Mathew D. Melody zugelegt, hält sich für einen begnadeten Sänger und kämpft bei Karaoke-Wettbewerben um den ersten Platz. Er möchte die Menschen durch gute Taten glücklich machen und versichert sich der Unterstützung des lieben Gottes, indem er in jeder möglichen und unmöglichen Situation anfängt zu beten ... Russel lebt in einer verfahrenen Beziehung. Schon seit Jahren will er die Stadt verlassen. Um ihm klar zu machen, dass er auch diesmal nicht dazu in der Lage sein wird, erinnert seine Freundin ihn an eine Geschichte, die vor Jahren Stadtgespräch war: zwei Schulfreunde sind von einem älteren Schüler sexuell genötigt worden. Beide haben es nie geschafft, damit fertig zu werden. An dieser Stelle verknüpfen sich die Fäden, die das Leben der drei jungen Männer verbinden. Einer der beiden Schulfreunde ist heute das durch Pillen kaltgestellte Wrack, der andere noch immer unfähig, endlich das kleine Städtchen zu verlassen. Aber vielleicht fehlte bis jetzt nur die passende Gelegenheit, endlich die Rechnung zu begleichen. "Crazy Gary's Mobile Disco" ist ein Hörspiel über das Erzählen von Geschichten. Darüber hinaus gibt das Stück auf tragische, entsetzliche und komische Weise Einblick, vor welchen Hintergründen Gewalt entstehen kann.
Sprecher:Wolfgang Condrus (Bob)
Peter Fricke (Mike)
Annemarie Marks-Rocke (Margaret)
Gerlis Zillgens (Jean)
Ernst Jacobi (Trödler)
Thessy Kuhls (Kundin)
Traugott Buhre (Steven)
Simone Pfennig (Pubkellnerin)
MusikerRudolf Schmücker
Erstsendung: 29.11.2002
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 105
Titel: Das Fressverhalten der Mäuse
Autor: Martin Ebbertz
Christian Hussel
produziert in: 1978
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 12 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Wolfgang Rindfleisch
Bearbeitung: Christian Hussel
Inhalt: Nach einer Erzählung von Martin Ebbertz

Eduard Elbling wird zu Grabe getragen. Er war Biologe und beschäftigte sich mit dem Fressverhalten der Mäuse. Warum soll er sich erhängt haben? Sein Neffe Ramsel fängt an, sich für diese Frage zu interessieren. Für Kommissar Wieland dagegen ist der Fall klar. Es war Selbstmord! Doch Ramsel begibt sich in das Labor seines Onkels. Er findet auf Elblings Schreibtisch neben einer toten Maus das Diagramm ihres Todeskampfes. Merkwürdig ist, dass die anderen Mäuse aus den Käfigen verschwunden sind. Bevor Ramsel den Dingen auf den Grund gehen kann, erhält er unerwarteten Besuch ...
Daten zu Christian Hussel:geboren: 1957
Vita: Christian Hussel, geboren 1957 in Leipzig, studierte Soziologie und Theaterwissenschaft. Er schreibt für Theater und Rundfunk.
Erstsendung: 22.11.2004
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 105
Titel: Das kalte Kind
Autor: Marius von Mayenburg
produziert in: 2009
produziert von: HR
Laufzeit: 21 Minuten
Regie: Beate Andres
Bearbeitung: Beate Andres
Komponist: Nadja Schöning
Inhalt: Sie sind alle um die 30 und treffen sich im Szenecafé "Polygam": Silke und Werner, die Eltern des kalten Kindes, dem weder Haare noch Zähne wachsen; ihr Freund Johann, für den alle Frauen "Kotzfrauen" sind, da sie ihn immer nur an Melanie erinnern, die ihn abblitzen ließ - und Lena, die sich vor Vati und Mutti in die Damentoilette geflüchtet hat. Johann rettet Lena aus den Fängen des Exhibitionisten Henning, für den sich bald schon ihre kleine Schwester Tine interessiert. Es folgen eine Hochzeit und ein Todesfall. "Das kalte Kind" knüpft an Brechts "Kleinbürgerhochzeit" und Canettis "Hochzeit" an: Eine schwarze Komödie über die Institution Ehe, mit der immer noch Staat gemacht werden soll, deren gesellschaftlicher Nutzen aber längst verspielt scheint.
Sprecher:Katharina Thalbach (Erzählerin)
Raúl Semmler (Sinclair Sofokles)
Jakob Fuhrmann (Willi)
Walter Renneisen (Fabrizius)
Hartmut Volle (Einwärts)
Henner Drescher (Museumsdirektor)
Lucie Mackert (Servierfräulein)
Daten zu Marius von Mayenburg:geboren: 21.02.1972
Vita: Marius von Mayenburg, geboren 1972 in München, studierte an der Hochschule der Künste in Berlin. Für sein Stück "Feuergesicht" erhielt er 1998 den Preis der Frankfurter Autorenstiftung und den Kleist-Förderpreis. Seit 1999 ist er als Dramaturg und Hausautor an der Berliner Schaubühne tätig. "Das kalte Kind" wurde dort im Dezember 2002 uraufgeführt.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 29.01.2004
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 105
Titel: Das Lied vom Sag-Sager
Autor: Daniel Danis
produziert in: 1982
produziert von: HR
Laufzeit: 67 Minuten
Regie: Marguerite Gateau
Übersetzer: Uta Ackermann
Inhalt: Irgendwo im dünnbesiedelten Québec leben die Brüder Rock. William und Fred-Gilles Durant in einem windschiefen Holzhaus. Zu ihrer "Société d'amour Durant", der "Gesellschaft der dauerhaften Liebe", gehört auch Noéma, eine begnadete Akkordeon-Spielerin. Noéma verließ ihre Brüder, um ein Star zu werden. Jetzt kommt sie endlich wieder nach Hause. Doch der Besuch nimmt ein dramatisches Ende.

"Ich glaube", sagt Daniel Danis, "dass es eine große Sehnsucht gibt, den Riss zwischen der technischen Welt und dem archaischen Gefühlsleben der Menschen zu heilen. Deswegen haben meine Figuren eine Sprache, die der kleiner Kinder ähnelt. Sie sprechen nicht Techno wie der Rest der Welt. Das ist ihre Freiheit."
Sprecher:Stephan Samuel (Rusti)
Angela Buddecke (Angela)
Wolfgang Pregler (Ronnie)
Michael Rickert (Nick)
Ralph Niemeyer (Erik)
Torsten Gerlach (Kalle)
Uwe Salomon (Manne)
Marion Vesper (Ines)
Ulrike Schmetz (Mutter)
Hans Häussler (Krüger)
Daten zu Daniel Danis:geboren: 1962
Vita: Daniel Danis, geboren 1962 im Norden Québecs, ging mit 18 Jahren als Missionar nach Haiti, kehrte nach Québec zurück, arbeitete als Schauspieler und Sozialarbeiter. Heute ist er Bildhauer und Theaterautor. Sein Erstling "Celle-là" (1993) wurde zweifach ausgezeichnet, auch seine folgenden Stücke hatten großen Erfolg, vor allem in Frankreich. 2000 wurde "Le chant du dire-dire" (1996) an der Berliner Schaubühne erstmals in Deutschland aufgeführt.
Erstsendung: 07.04.2002
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 105
Titel: Das Nordseeschwein
Autor: Jenny Reinhardt
produziert in: 2000
produziert von: SFB; ORB
Laufzeit: 22 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Beatrix Ackers
Inhalt: Mona und Lisa sind in den Urlaub an die Nordsee gefahren. Leonardo, ihr gemeinsames Meerschwein, haben sie natürlich mitgenommen. Es vergräbt sich gern im warmen Sand. Einmal wäre es fast dabei erstickt. Aufgeregt buddeln die beiden Mädchen nach ihm, da kommt Martin vorbei und rettet das Meerschwein. Martin ist der Sohn eines Zauberers, der auf den Jahrmärkten in den kleinen Urlaubsorten auftritt. Martin gibt mächtig an, und die Mädchen verlieben sich sofort in ihn. Er verabredet sich mit beiden, weil er unbedingt das schwarze Meerschwein für seine Zaubershow haben möchte. Aber wenn zwei Mädchen den gleichen Jungen lieben, gibt es Ärger. Und immer wenn es Ärger gibt, geht dem armen Meerschwein das Fell aus. In der Zaubermanege wird er als schwarzer Teufel, als der Höhepunkt der Show angekündigt, doch so nackt ist es nur ein armes, kleines, rosa Schweinchen, und alle lachen es aus.
Sprecher:Walter Renneisen (Rusty)
Lothar Blumhagen (Kanone)
Petra Wolf (Apfelpuppe)
Carl Heinz Choynski (Diener)
Irm Hermann (Charlotte)
Regine Ahrem (Doris)
Julia Mohn (Cynthia)
Tanja Stegmeier (Bobby)
Thomas Gerber (Nick)
Daten zu Jenny Reinhardt:geboren: 1949
Vita: Jenny Reinhardt, geboren 1949, hat Germanistik studiert, war Hörspieldramaturgin, lebt als freie Autorin in Berlin. Schreibt Geschichten und Hörspiele für Kinder und Erwachsene.
Erstsendung: 24.06.2001
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 105
Titel: Das Römische Bad
Autor: Ralph Oehme
produziert in: 1972
produziert von: SRF
Laufzeit: 19 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Ulrike Brinkmann
Inhalt: Wenn Tote reden könnten, würde der Klavierdozent Jürgen Rugh von seinem Unglück erzählen, das mit dem tyrannischen Vater begann und mit dem Tod in der Sauna endete. Ein ganz besonderes Gift war da im Spiel.

Aber welche Ehe ist denn nie vergiftet, welche Karriere verlangt keine Opfer, welche Eifersucht schmeckt nicht bitter wie Mord? Der Kommissar findet viele Verdächtige in dieser Familie, in der musikalische und medizinische Talente versammelt sind und mancher beim anderen alte Rechnungen zu begleichen hat. Aber die Toten nehmen ihre Geheimnisse mit ins Grab, und dort erzählt jeder eine andere Geschichte.
Daten zu Ralph Oehme:Vita: Ralph Oehme, geboren 1954, studierte Theaterwissenschaften, arbeitet als Dozent an der Musikhochschule in Leipzig und an der Schauspielschule Berlin, ist seit 1987 freier Regisseur und Autor. Sein Hörspiel "Stille Helden siegen selten" (mit Karl-Heinz Schmidt-Lauzemis hr/Sachsen Radio/SFB 1990) wurde mit dem Hörspielpreis der Kriegsblinden ausgezeichnet.
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 105
Titel: Das Wort zum Mord
Autor: Holger Siemann
produziert in: 2012
produziert von: WDR
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Christa Kowalski
Komponist: Tim Allhoff
Inhalt: An einem Havelwehr wird die Leiche eines jungen Mannes gefunden. Die Mordkommission kann keine Spuren von Gewalteinwirkung entdecken. Wer ist der Tote? Das weiß allerdings noch nicht einmal der Autor, der diesen Krimi recht forsch begonnen hat. Aber er weiß, was das Publikum will: Orginelle Charaktere und düstere Schauplätze. Also schickt der Schreibtischtäter seine Kriminalisten - Höppner (Ost) und Seidel (West) zur ersten Befragung in die Hausbesetzerszene. Und plötzlich fällt ihm immer mehr ein. Das macht die Aufklärung des Falles nicht einfacher - zumal unter Zeitdruck.
Sprecher:Ulrike Krumbiegel (Josephine)
Leopold von Verschuer (Etienne)
Mareike Hein (Lucile)
Udo Schenk (Liberge)
Horst Mendroch (Arzt)
Bernt Hahn (Doktor)
Martin Bross (Ligier)
Walter Renneisen (Der alte Roy)
Biggi Wanninger (Madame Praud)
Rudolf Kowalski (Kommissar)
Hartmut Stanke (Inspektor)
Gisela Keiner (Mutter)
Claudia Hübbecker (Tochter)
Walter Gontermann (Staatsanwalt)
Frank Musekamp (Krauskopf)
Oliver Krietsch-Matzura (Périneaud/Stimme 1, Bauer 1)
Juliane Ledwoch (Schalterbeamtin)
Susanne Barth (Katzenmutter)
Wolfgang Rüter (Der Professor)
Daniel Schüssler (Der Unbekannte/Polizist Menaud)
Peter Rühring (Erzähler)
Bernhard Schütz (Stimme 2, Bauer 2)
Daten zu Holger Siemann:geboren: 11.06.1962
Vita: Holger Siemann, geboren 1962 in Leipzig, studierte Philosophie in Berlin und arbeitete in verschiedenen Berufen, u. a. als Offizier. Er schreibt Prosa, Drehbücher, Features und Hörspiele.
Hompepage o.ä.: http://www.schreiberey.de/
Erstsendung: 23.02.1997
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 105
Titel: Der Bandoneonspieler
Autor: Adolf Schröder
produziert in: 1963
produziert von: WDR
Laufzeit: 49 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Barbara Plensat
Inhalt: An einem Ferientag treffen sich zufällig zwei Jungen. Timm ist elf Jahre alt, wohnt in einem Dorf bei Hamburg und hat seinen Vater auf dem Bahnhof verloren. Da steht er allein in der großen Stadt und weiß nicht weiter. Alf wohnt in Hamburg und kennt sich gut in der Stadt aus; vor zwei Monaten ist er aus dem Kinderheim weggelaufen, und nun schlägt er sich alleine durch. Alf nimmt Timm mit zu seinen vielen kleinen Jobs und Geschäftchen. Timm hilft, so gut er kann. Alfs Leben ist hart und für Timm vollkommen fremd. Aber um eines beneidet ihn Timm: Alf kann wunderschön auf dem Bandoneon spielen. Als Timm am anderen Morgen seinen Vater auf dem Bahnhof wiederfindet, kann er sich nur schwer von seinem neuen Freund trennen.
Sprecher:Wolfgang Schirlitz (Herr Pimpanell)
Magda Hennings (Frau Helene Behling)
Herbert Mensching (Oktavio)
Cornelia Boje (Lisa)
Lilly Towska (Die Blumenfrau Berinkel)
Alwin Joachim Meyer (Ein Postbote)
Johanna Koch-Bauer (Eine Wirtin)
Peer Schmidt (Ein unbekannter Autor)
Klaus-Dieter Fröhlich (Ein Lehrling)
Hildegard Krekel (Anja)
Daten zu Adolf Schröder:geboren: 24.08.1938
gestorben: 08.05.2008
Vita: Adolf Schröder (1938-2008), lebte in Hamburg und schrieb zahlreiche Hörspiele. Sein letztes Hörspiel war: "Mutter Hamburg". Adolf Schröder starb am 8. Mai 2008.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 25.05.1997
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 19 von insgesamt 105
Titel: Der Fuchs und der Igel
Autor: Daniel Cil Brecher
produziert in: 2011
produziert von: HR
Laufzeit: 43 Minuten
Genre: Dokumentation
Regie: Robert Matejka
Komponist: Danny Bruder
Inhalt: Daniel Cil Brecher rekonstruiert daraus ein politisches Hörspiel-Drama in drei Folgen.

Teil 1: 1961: Während sich die Truppen der USA und der UdSSR beim Berliner Mauerbau gegenüberstehen, hat der strategische Fernkampf der Weltmächte einen anderen Schauplatz: Kuba. Washington plant die Invasion und die Beseitigung Fidel Castros. Moskau braucht Kuba, um vor der Haustür des Feindes Atomraketen zu stationieren. Fast vierzig Jahre später werden die sowjetischen Archive zugänglich, und auch die USA geben die Tonbandaufnahmen heraus, die Präsident Kennedy von den Krisensitzungen im Weißen Haus anfertigen ließ.

Teil 2: 1991: Im Kreml tagt ein Untersuchungsausschuss. Geheimdienstler und Generäle werden über die "gefährlichsten Tage des 20. Jahrhunderts" befragt. Wie konnte es dazu kommen, dass sich die Sowjetunion zu einer geheimen Stationierung von Atomwaffen und einer ganzen Heeresgruppe vor der Küste der USA hat hinreißen lassen? Hat der KGB den Mund zu voll genommen? Warum haben die Generäle der Roten Armee nicht reagiert, als sie die Schwächen und Gefahren des Unternehmens erkannten? Wer war für die größte Panne des Kalten Krieges verantwortlich? Daniel Cil Brechers Dokumentarhörspiel reinszeniert die wechselseitigen Klimmzüge der Weltmächte. Aus Unkenntnis des politischen Systems der Gegenseite und im Kalkül des eigenen Machterhalts, manövrieren sich Präsident Kennedy und Premier Chruschtschow bis an den Rand eines Atomkrieges.

Teil 3: 16. Oktober 1962: John F. Kennedy und seine Berater sind zu einer Krisensitzung im Weißen Haus zusammengekommen: Handelt es sich bei den unbekannten Objekten auf den Luftaufnahmen von Kuba um sowjetische Atomraketen? Bereitet die Sowjetunion einen Überraschungsschlag gegen die USA vor? In den folgenden 13 Tagen quält sich der Präsident mit der Frage, ob er die Invasion der Insel befehlen - oder auf Diplomatie setzen soll. Außer ihm und seinem Bruder Robert weiß niemand, dass die dramatischen Diskussionen im Weißen Haus auf Tonband aufgenommen werden.
Sprecher:Anja-Carmen Höhne
Christoph Bach
Daten zu Daniel Cil Brecher:geboren: 1951
Vita: Daniel Cil Brecher (* 1951 in Tel Aviv) ist ein israelischer Historiker und Publizist.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 03.11.2000
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 20 von insgesamt 105
Titel: Der heilige Eddy
Autor: Jakob Arjouni
produziert in: 1992
produziert von: WDR
Genre: Krimi
Regie: Judith Lorentz
Bearbeitung: Judith Lorentz
Inhalt: Das hat der kleine Gauner Eddy wirklich nicht gewollt. Er lügt und betrügt, er klaut und haut notfalls auch zurück. Aber dass der verhasste Spekulant König bei dem Handgemenge im Hausflur so unglücklich stürzt, war nicht eingeplant. "Ich habe Horst König umgebracht, ich fass' es nicht."

Nach dem ersten Schock überdenkt Eddy seine ausweglose Lage und die vielen Fragen, die man ihm stellen wird: "Kriminalpolizei, guten Tag. Sie sind also Eddy Stein, Straßenmusiker, vorbestraft und haben zur Tatzeit das Haus betreten. Erzählen Sie mal ...". Die Leiche muss also weg, bevor die Bodyguards Argwohn schöpfen. Bald spricht ganz Berlin über den Mordfall König und die zweifellos politischen Tatmotive.
Daten zu Jakob Arjouni:geboren: 08.10.1964
gestorben: 17.01.2013
Vita: Jakob Arjouni, mit bürgerlichem Namen Jakob Bothe (* 8. Oktober 1964 in Frankfurt am Main; † 17. Januar 2013 in Berlin) war ein deutscher Schriftsteller.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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