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Hörspieldatenbank

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Kriterien: Sprecher entspricht 'Matthias Habich' - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel:
Auszeichnungen (1):Kinderhörspielpreis der Stadt Karlsruhe: 2008
Autor: Jules Verne
produziert in: 1979
produziert von: SR
Laufzeit: 66 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Götz Naleppa
Bearbeitung: Holger Teschke
Inhalt: Auf der Jagd nach einem Meeresungeheuer, das Schiffe auf allen Ozeanen angreift, geraten der Tiefseeforscher Professor Aronnax, sein Assistent Conseil und der Harpunier Ned Land an Bord eines geheimnisvollen Unterseeboots. Die " Nautilus", die Kapitän Nemo kommandiert, wird zum Gefängnis der drei Freunde. Wer das U-Boot einmal betreten hat, darf es nie wieder verlassen.

Professor Aronnax und Conseil sind fasziniert von den Wundern des Unterwasserreichs. Aber Ned Land erträgt die Gefangenschaft nicht und sucht nach einer Möglichkeit zur Flucht. Er entdeckt ein Mädchen an Bord, es ist die Tochter des Kapitäns, vielleicht wird sie ihm helfen!?
Sprecher:Ralf Schermuly (Felix Netuka)
Eleonore Schmid (Nelly)
Bernd Birkhahn (Joe Hauser)
Curtis LeenBrigitte Dryander (Maria Nicoletti)
Heinz Meier (Mäuschen)
Günther Sauer (Novak)
Renate Muhri (Frau Sedlacek)
Joost Siedhoff (Herr Walter)
F. O. Scholz (Ober)
Petra Müller (Mädchen)
Renier Baaken (Ausgeflippter)
Hans Goguel (Minister)
Brigitte Weirich (Fräulein)
Heinz Pielbusch (Beamter)
Daten zu Jules Verne:vollständiger Name: Jules-Gabriel Verne
geboren: 08.02.1828
gestorben: 24.03.1905
Vita: Jules-Gabriel Verne (* 8. Februar 1828 in Nantes; † 24. März 1905 in Amiens) war ein französischer Schriftsteller. Bekannt wurde er vor allem durch seine Romane Die Reise zum Mittelpunkt der Erde (1864), 20.000 Meilen unter dem Meer (1869–1870) sowie Reise um die Erde in 80 Tagen (1873). Neben Hugo Gernsback, Kurd Laßwitz und H. G. Wells gilt Jules Verne als einer der Begründer der Science-Fiction-Literatur.

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Erstsendung: 27.07.2008
Datenquelle(n): dra
YaGru
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vorheriger  / nächsterTreffer 2 von insgesamt 83
Titel:
Autor: François Billetdoux
produziert in: 2018
produziert von: WDR
Laufzeit: 49 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Mario Hindermann
Komponist: Steffen Jahn
Übersetzer: Maria Frey
Inhalt: Louis ist Nachtportier in einem Hotel und nebenbei noch Drogendealer. Wegen seiner neuen Freundin Jeanne und einem neuen Job möchte er aussteigen, aber sein Chef Gottmann sieht dies überhaupt nicht gerne. Nach einer hitzigen Diskussion wächst Louis über sich hinaus und schlägt Gottmann zusammen. Als Louis sich wieder beruhigt hat, wird ihm klar, das er einen grossen Fehler begangen hat - Gottmann wird sich blutig rächen.

Er traut sich nicht, seine Freunde, die Polizisten André und Pierrot, um Hilfe zu bitten. Am Ende werden seine schlimmsten Befürchtungen wahr ...
Sprecher:Friederike Kempter (Kathi)
Arnd Klawitter (Mirko)
Michael Kessler (Eine Stimme)
Janina Sachau (Eine Stimme)
Nic Romm (Dr. Sven Breitscheid)
Sandra Borgmann (Dr. Johanna Förner)
Michaela Breit (Susanne)
David Vormweg (Yannik)
Karla Laubach (Ein Mädchen)
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Titel:
Autor: Jonathan Safran Foer
produziert in: 1988
produziert von: SWF
Laufzeit: 13 Minuten
Regie: Leonhard Koppelmann
Bearbeitung: Leonhard Koppelmann
Übersetzer: Dirk van Gunsteren
Inhalt: Ein junger Amerikaner kommt in die Ukraine. Er heißt zufällig Jonathan Safran Foer, im Gepäck hat er das vergilbte Foto einer Frau namens Augustine. Sie soll gegen Ende des 2. Weltkrieges seinen Großvater vor den Nazis gerettet haben. Jonathan will Augustine finden und Trachimbrod, den Ort, aus dem seine Familie stammt. Sein Reiseführer ist ein alter Ukrainer mit einem klapprigen Auto, sein Dolmetscher dessen Enkel Alex, ein Großmaul und ein Genie im Verballhornen von Sprache. Die Reise führt durch eine verwüstete Gegend und in eine Zeit des Grauens. Alex berichtet von den irrsinnigen Missverständnissen während dieser Fahrt, Jonathan erzählt die phantastische Geschichte Trachimbrods, und der alte Ukrainer begegnet den Gespenstern seiner Vergangenheit.
Sprecher:Peter Lerchbaumer (Stimme im Auto)
Wolfgang Stendar (Professor)
Michael Benthin
Ralf Kellen
Andreas Szerda
Claudia Knupfer
Annette Weber-Diehl
Klaus Krauleidis
MusikerCollegium Musicum Baden-Baden
Daten zu Jonathan Safran Foer:geboren: 21.02.1977
Vita: Jonathan Safran Foer, geboren 1977, studierte in Princeton Philosophie und Literatur. "Alles ist erleuchtet" ist sein erster Roman. Foer lebt und schreibt in New York.

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Erstsendung: 11.04.2004
Datenquelle(n): dra
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vorheriger  / nächsterTreffer 4 von insgesamt 83
Titel:
Autor: N. N.
produziert in: 2004
produziert von: WDR
Laufzeit: 49 Minuten
Regie: Petra Feldhoff
Komponist: Thomas Köner
Asmus Tietchens
Inhalt: Die Gewinnergeschichten des Lilipuz-Schreibwettbewerbs

Wie wäre das: morgens aufzuwachen und Bundeskanzler zu sein? "Es war schon komisch. Neben meinem Bett lag mein Notizbuch. Ich schlug es auf. Es war voller Termine. Wie schrecklich - gar keine Zeit zum Spielen! Schnell zog ich mich an. Aber ich fand keine Jeans und auch kein T-Shirt. Der Schrank war voller Anzüge, Hemden und Krawatten. Wie entsetzlich! Ich hasse solche Klamotten!" So beginnt eine Geschichte für den Benefiz-Schreibwettbewerb von WDR und DeutschlandRadio Berlin. Oder erst mal ordentlich Nutellabrötchen futtern, dachte sich eines der Kinder, das sich vorstellte, Deutschland zu regieren. Grundschüler der 3. und 4. Klassen haben ihre Gedanken und Träume zu Papier gebracht. Herausgekommen sind sehr überraschende Kindervorstellungen von unserer Welt. Prominente lesen für Unicef: Einfühlsam interpretieren Ulrich Noethen, Wolfgang Stumph, Dieter Pfaff, Matthias Habich, Ingolf Lück, Hella von Sinnen und viele andere die 15 ausgewählten Siegertexte.

- Der wunderbare Knopf
- Der entscheidende Zentimeter
- Ich trete ab sofort zurück
- Mein Traum
- Die Waffel-Rede
- Bundeskanzlerin wie vom Erdboden verschluckt
- Hundert Jahre und doch ein Tag
- Kanzler in Not
- Heuschrecken in Sahnesauce
- Die Bundeskanzlerfee
Erstsendung: 17.10.2004
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Guido Gin Koster
produziert in: 1975
produziert von: RB; HR
Laufzeit: 35 Minuten
Regie: Alice Elstner
Inhalt: Im Mittelpunkt des Hörspiels steht die Kriegsfotografin Mathilda: Ein Porträt ihres rast- und ruhelosen Lebens nach ihrem Tode. Ausschnitte einer Radiodokumentation, die ein französischer Journalist über sie vorbereitet hat, kontrastieren mit Gesprächen, die Mathildas einziger Sohn Leander nach dem Tode der Mutter mit Jack führt, ihrem langjährigen Geliebten - einem ehemaligen US-Bomberpiloten. Mosaikartig entsteht so das Bild von Mathilda, ihrer Arbeit, ihrer Persönlichkeit und ihrer ungewöhnlichen Beziehung zu Jack. Mathilda, eine unabhängige und mutige Kriegsfotografin, hat sich Anfang der 70er Jahre in den Bomberpiloten Jack verliebt, der aber in den USA verheiratet ist. Sie stirbt aber nicht an irgendeinem Kriegsschauplatz, sondern - unter tragischen Umständen - in einem sizilianischen Varieté. Dort treffen sich Jack und Leander, der nie erfahren hat, wer sein Vater ist, zum ersten Mal. Der Hörer lernt Mathilda, die ihr Handwerk bei dem berühmten Fotografen Henri Cartier-Bresson gelernt hat, mit all ihren Widersprüchen kennen. Ihre Schilderungen aus den erlebten Kriegen von Vietnam bis hin zum Krieg in Afghanistan scheinen dabei den Vorgang des Fotografierens zu imitieren: Bei ihrem Bemühen, die Wirklichkeit, vor allem aber die des modernen Krieges, zu beschreiben und festzuhalten, scheinen aber die Grenzen zwischen Wahrheit und Wirklichkeit zu verschwimmen.
Sprecher:Renate Schröter (Erzählerin)
Ilse Künkele Rabanus (Mutter)
Tessa Stemmer (Kleines Mädchen)
Marie-Luise Cardell (Größeres Mädchen)
Heinz Schimmelpfennig (Onkel Ernst)
Elisabeth Wiedemann (Tante Rita)
Ernst Dietz (Vater)
Gudrun Daube (Krankenschwestern)
Susanne Eggers (Krankenschwestern)
Daten zu Guido Gin Koster:geboren: 1962
Vita: Guido Gin Koster (* 1962 in Trier) ist ein deutscher Schriftsteller. Aufgewachsen in Luxemburg, Frankreich und Deutschland, studierte er Romanistik, Geschichte sowie Orgel und Komposition. Guido Gin Koster arbeitet als Regie- und Intendanzassistent an den Städtischen Bühnen Trier und am Württembergischen Staatstheater in Stuttgart. Seit 1988 schreibt er Theaterstücke, Hörspiele und Funkerzählungen. 1996 erhielt Guido Gin Koster den „Kleist Theaterpreis für Junge Dramatiker“. Im März 2005 wurde sein Stück Quel beau voyage oder Was für eine schöne Reise in der Inszenierung von Corinne Frottier (NDR) zum Hörspiel des Monats gewählt.

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Erstsendung: 30.03.2011
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Malte Jaspersen
produziert in: 1970
produziert von: SRF
Laufzeit: 53 Minuten
Regie: Malte Jaspersen
Inhalt: Hörspiel nach dem japanischen Schöpfungsmythos des Kojiki:

Shinjuku: Wolkenkratzer und baufällige Holzhäuser, Glücksspielhallen und Shinto-Schreine, Love-Hotels und Prozessionen - nirgendwo prallen Moderne und Archaik so extrem aufeinander wie in diesem Stadtteil Tokyos. An diesen Ort der denkbaren Gegensätze hat sich Amaterasu verirrt - die Sonnengöttin, die Urmutter Japans ist aus der Zeit gefallen und eilt durch ein Land, das ihres und doch schon lange nicht mehr ihres ist. Begleitet wird ihr Weg durch den schillernden, kaleidoskopischen Klangraum Shinjukus von zwei DJs der Radiostation FM Shinjuku, die jeden ihrer Schritte kommentieren, als wäre sie ein Popstar. Und in diesen Widerhall der modernen Zivilisation hinein fügen sich Textfragmente aus dem Kojiki - dem japanischen Schöpfungsmythos -, die vom Anfang aller Dinge erzählen.

Ein Sound/Musik-Projekt des deutschen Radiomachers Malte Jaspersen mit der japanischen Vocalistin Haco und dem amerikanischen Komponisten Carl Stone.
MusikerHaco (Singstimme)
Daten zu Malte Jaspersen:geboren: 1955
Vita: Malte Jaspersen, geboren 1955 in Köln, lebt seit 1989 in Kyoto, Japan. Er arbeitet u.a. als Radioautor und Regisseur für die ARD. Von ihm stammen zahlreiche Features und Hörspiele.
Erstsendung: 02.02.2007
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Massimo Carlotto
produziert in: 2004
produziert von: SWR
Genre: Krimi
Regie: Annette Berger
Bearbeitung: Margareth Obexer
Übersetzer: Hinrich Schmidt-Henkel
Inhalt: Am 18.10.1977 wurden Andreas Baader, Gudrun Ensslin und Jan-Carl Raspe im Hochsicherheitstrakt des Gefängnisses Stuttgart-Stammheim tot aufgefunden. Die Geschichte des RAF-Terrorismus" hatte damit ihren Höhepunkt erreicht. Doch auch Italien erlebte Ende der siebziger Jahre eine Welle linksextremistischer Gewalt - es kam zu einer Serie von Bombenanschlägen, Entführungen, Ermordungen.

Heute vor dreißig Jahren: Massimo Carlottos zwiespältiger Held Giorgio Pellegrini bewegt sich als Mitläufer im linksterroristischen Untergrund. Als ihm das Pflaster in Italien zu heiß wird, flüchtet er nach Mittelamerika zu einer revolutionären Befreiungsarmee. Doch bald hat er die Schnauze voll vom Guerillakampf und den linken Idealen. Er kehrt nach Italien zurück und stellt sich der Justiz - um gegen Vergünstigungen gezielt seine ehemaligen Genossen zu erpressen. Das erspart ihm die Verurteilung zu lebenslänglicher Haft. Nach ein paar Jahren Gefängnis hat er nur noch ein Ziel: Ein respektables Mitglied der Gesellschaft zu werden. Dass dazu die gleiche Skrupellosigkeit notwendig ist wie im Untergrund, hat er schnell gelernt. In der zynischen und korrupten Welt der neuen Bürgerlichkeit gibt es für Pellegrini nur ein Mittel, sich Respekt zu verschaffen: Mord.

Von den politischen Idealen seiner Jugend ist nur noch ein grausames Zerrbild übrig. Mit allen Mitteln möchte er in die normale Gesellschaft zurück, steigt deshalb tiefer ins kriminelle Milieu ein und kommt durch einen spektakulären Coup zu sehr viel Geld. Indem er eine ganze Reihe von Leuten aus terroristischen, kleinkriminellen, mafiösen sowie polizeilichen Kreisen zusammenbringt, strickt er an einem fatalen Netz: Im Augenblick der Geldübergabe treibt er seine Handlanger dazu, sich gegenseitig auszuschalten.

So kommt er dem Ziel näher, das Leben eines anständigen Mannes zu führen; ein letzter Mord, mit dem er seine Verlobte beseitigt, besiegelt den Prozess seiner Integration in die bürgerliche Welt. "Arrivederci amore, ciao" ist ein ungewöhnlich genauer Bericht über das Verbrechen, das mitten in der italienischen Gesellschaft verwurzelt ist. Ein genialer Abgesang auf Dolce Vita.
Daten zu Massimo Carlotto:geboren: 22.07.1956
Vita: Massimo Carlotto, geboren 1956 in Padua, war Sympathisant der militanten linken Bewegung "Lotta Continua" und wurde in den 1970ern zu Unrecht wegen Mordes verurteilt. Nach Flucht und einer mehrjährigen Gefängnisstrafe wurde er 1993 begnadigt. Heute ist Carlotto einer der erfolgreichsten Schriftsteller Italiens.

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Erstsendung: 11.10.2007
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Titel:
Autor: Ingomar von Kieseritzky
produziert in: 1996
produziert von: SWF; HR
Laufzeit: 109 Minuten
Regie: Walter Adler
Inhalt: Die 'deformation professionelle' leicht vertrottelter Akademiker, die sich bei dem Berliner Zoologen Apprent einfinden, erblüht geradezu unter der gegebenen Problemstellung: nämlich der Mäuseplage im Hause Herr zu werden. Kollege Elster aus Wien ist Wirt eines Bandwurms 'Hannibal' und hat Mühe, einen Anti-Mäuse-Gedanken zu fassen. Frowein, einst eine Koryphäe an der Schädlingsfront, denkt seit seinem O'nyong-nyong-Fieber nur noch mit dem Herzen. Kollege Binzer, ein pedantischer Rechner, schlägt - wie originell - eine Gegenpopulation von Katzen vor. Doch die Gäste von Prof. Apprent sind letztlich allen Heftigkeiten abhold, obwohl die Fortpflanzungsorgien nicht mehr beherrschbar sind, die Mäuse Platz und Nahrung (ausgenommen Likör und alte Kekse) längst okkupiert haben und der Gestank unerträglich wird. Hilfe kommt aus Zürich: Der Entomologe Prof. Nötiger hat sich über das Modell der ultimativen Humanfalle kundig gemacht. Sein Vorschlag übertrifft dann aber alle Vernichtungsmodelle. Wieder einmal hat der Autor die 'condition humaine' in ein tierisches Gewand verpackt.
Sprecher:Burghart Klaußner (Ned Beaumont)
Michael König (Paul Madvig)
Hüseyin Cirpici (Harry Sloss)
Sabine Niethammer (Lee Wilshire)
Jele Brückner (Opal Madvig)
Daniel Berger (Jack Rumsen)
Joachim Jung (Bernie Despain)
Eva Derleder (Sekretärin)
Walter Renneisen (Michael Joseph Farr)
Christoph Eichhorn (Shad O'Rory)
Götz Argus (Jeff Gardner)
Karl Friedrich Seraphim (Rusty)
Bettina Engelhardt (Janet Henry)
Walter Laugwitz (Howard Mathew)
Susana Fernandes-Genebra (Eloise Braden Mathew)
Matthias Fuchs (Senator Ralph Bancroft Henry)
Daten zu Ingomar von Kieseritzky:geboren: 21.02.1944
Vita: Ingomar von Kieseritzky, 1944 in Dresden geboren, lebt seit 1971 als freier Schriftsteller in Berlin. Verfasser von Romanen, Erzählungen und über 100, vielfach preisgekrönten Hörspielen, darunter "Compagnons und Concurrenten oder Die wahren Künste" ("Hörspielpreis der Kriegsblinden, 1996). Der NDR produzierten zuletzt: "Doyles Dilemma" (2003). Literarische Auszeichnungen u.a.: "Bremer Literaturpreis" (1989) und "Alfred-Döblin-Preis" (1997). Stadtschreiber von Bergen 2006/2007.

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Erstsendung: 20.07.1995
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Titel:
Autor: Paul Cézanne
Emile Bernard
Rainer Maria Rilke
Clara Westhoff
produziert in: 1925
produziert von: Deutsche Stunde in Bayern GmbH (München)
Regie: Klaus Schöning
Übersetzer: Hans Graber
Inhalt: Briefwechsel zwischen Cézanne und Bernard (Briefe)
Briefwechsel zwischen Rilke und Westhoff (Briefe)
Sprecher:Rolf Pinegger (Grillhofer)
Franz Loskarn (Wastl)
Emmy Sourmann (Horlacherlies)
Hans Hunkele (Dusterer)
Erstsendung: 22.10.2006
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Kristian Wachinger
Clarisse Cossais
produziert in: 2016
produziert von: EBU
Genre: Hörspieltheorie
Regie: Clarisse Cossais
Inhalt: Die Comédie humaine: ein gigantisches Denkmal. Aber wie heute den Stoff spielen?

Sie kommt völlig ohne Füllwörter aus, sie ist präzise, glasklar, zweihundert Jahre alt und klingt für manche junge Ohren fremd: Die Sprache Balzacs. Bei der Hörspielproduktion erzählen die Schauspieler Matthias Habich, Maria Hartmann, Martin Seyffert, Verena von Behr, Martin Engler, Lisa Hrdina, Max von Pufendort, Laurens Laufinger, Sabine Falkenberg, Maren Kroymann und Peter Matic davon, was es heißt, heute Balzac zu spielen. Welche Herausforderung diese Sprache für sie mitbringt, wie es ihnen gelingt, sie sich anzueignen.
Daten zu Kristian Wachinger:Vita: Kristian Wachinger, Verlagslektor, studierter Romanist, hat 2014 'Verlorene Illusionen' in der Neuübersetzung von Melanie Walz betreut. Welche Erfahrungen machte er im Lauf seines Leserlebens mit Balzac und wie zeitlos ist der Transfer eines alten Stoffes in unsere heutige Sprache?
Daten zu Clarisse Cossais:geboren: 1969
Vita: Clarisse Cossais wurde 1969 in Marseille geboren und studierte Germanistik in Paris und Straßburg. Sie lebt seit 1991 in Berlin. Seit 1993 arbeitet sie als freie Mitarbeiterin beim Deutschlandradio. Sie ist Autorin und Moderatorin der Sendereihe "Familie in Serie". Features von ihr sind "Fuchs und Igel - Kreml und Weißes Haus" (DeutschlandRadio Berlin 2000), "Kosmonauten und Schriftsteller sind besondere Menschen" (NDR 2002).
Erstsendung: 17.02.2016
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Titel:
Autor: Guido Gin Koster
produziert in: 2011
produziert von: DKultur
Laufzeit: 55 Minuten
Regie: Corinne Frottier
Inhalt: Er habe schon bessere Zeiten gesehen, sagt Costello, jener Herr, der seine Tage in einer Bahnhofskneipe verbringt, gelegentlich mit dem Barkeeper Domino spielt, ihm Geschichten aus seinem Leben erzählt und mit seinen Chansons den Nachtzug nach Warschau unterhält. Costellos Leben - was und wie auch immer es einst gewesen sein mag - nun sind es seine Geschichten, die aus ihm hervorsprudeln. Nur eine Geschichte, die hat er nie erzählt. Als aber eines Abends eine junge Frau in der Bar auftaucht, die vorgibt, blind zu sein, sich offenbar an keine Details aus ihrem Leben erinnern kann und eine panische Angst vor Bahnsteigen hat, wird er von ihr eingeholt.
Daten zu Guido Gin Koster:geboren: 1962
Vita: Guido Gin Koster (* 1962 in Trier) ist ein deutscher Schriftsteller. Aufgewachsen in Luxemburg, Frankreich und Deutschland, studierte er Romanistik, Geschichte sowie Orgel und Komposition. Guido Gin Koster arbeitet als Regie- und Intendanzassistent an den Städtischen Bühnen Trier und am Württembergischen Staatstheater in Stuttgart. Seit 1988 schreibt er Theaterstücke, Hörspiele und Funkerzählungen. 1996 erhielt Guido Gin Koster den „Kleist Theaterpreis für Junge Dramatiker“. Im März 2005 wurde sein Stück Quel beau voyage oder Was für eine schöne Reise in der Inszenierung von Corinne Frottier (NDR) zum Hörspiel des Monats gewählt.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 25.05.2007
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Titel:
Autor: Joan Rang Christensen
produziert in: 2012
produziert von: RBB
Laufzeit: 50 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Annette Kurth
Dramaturgie: Georg Bühren
Übersetzer: Egon Netenjakob
Louise Emcken
Inhalt: Von dunklen Vorahnungen getrieben, fahren die Geschwister Anne und Frank Milling von Kopenhagen nach Schweden. Sie wollen ihren Vater aufsuchen, von dem sie lange nichts mehr gehört haben. Er war, wie sein Sohn, im Dienst der dänischen Kriminalpolizei und hat sich nach seiner Pensionierung ins nordschwedische Gällivare zurückgezogen. Dort finden Sohn und Tochter die Wohnung verwahrlost - und im Schuppen den ermordeten Vater. Aber es kommt noch schlimmer: Von einem zweiten Besuch im Haus des Vaters kehrt Anne nicht mehr zurück. Auch sie wird Opfer eines Gewaltverbrechens. In Verdacht gerät ihr eigener Bruder. Ein Zeuge identifiziert ihn als Mörder seiner Schwester. Aber Frank kann fliehen. Er muss nicht nur herausfinden, welche dunklen Geheimnisse zum Tod des Vaters und der Schwester geführt haben, er muss auch nachweisen, dass die ihn belastende DNA-Analyse der schwedischen Polizei zu falschen Schlüssen führt.
Sprecher:Effi Rabsilber (Nadja)
Victor Choulman (Vater)
Ingo Hülsmann (Redener)
Carl Heinz Choynski (Moses)
Katharina Schmalenberg (Layla)
Felicitas Madl (Ruken)
Ilja Pletner (Corvin)
Margarita Breitkreiz (Marja)
Markus Hoffmann (Albert)
Steffen Schult (Hubertus)
Daten zu Joan Rang Christensen:geboren: 1976
Vita: Joan Rang Christensen, geboren 1976 in Korea, kam als Adoptivkind nach Dänemark. Sie schreibt seit 1998 - zunächst Gedichte, dann mehrere kurze Theaterstücke. Für ihren Hörspielerstling "Blodets Bånd" erhielt sie im vergangenen Jahr den renommierten Preis des Dänischen Blindenverbandes.
Erstsendung: 17.02.2008
Datenquelle(n): dra
dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Westdeutscher Rundfunk, Köln
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Titel:
Autor: Philip Ridley
produziert in: 2005
produziert von: RBB
Laufzeit: 6 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Axel Pleuser
Bearbeitung: Dagmar Schnürer
Übersetzer: Sigrid Ruschmeier
Inhalt: Dakota Pink ist zehn Jahre alt, frech wie Rotz und Meisterin im Weitspucken. Und nebenbei erfindet sie für ihre Freundin Sirup Huhn noch die ausgefallensten Schimpfwörter. Dakotas Mutter Lucy verlässt ihren Sessel nicht mehr, seitdem ihr Mann sie verlassen hat. Ihr Untermieter, Axel Fliege, piesackt Dakota, wo er nur kann. Die Möchtegern-Hollywoodschauspielerin Medusa fährt einen Einkaufswagen mit Kohlblättern spazieren und muss unbedingt sehen, wer in den weißen Mietshäusern ein neues Schmuckstück trägt. Und in einer mit Stacheldraht und Glassplittern bewehrten Festung lebt einsam und abgeschieden Leander Brant, der Bestsellerautor, den noch nie jemand zu Gesicht bekommen hat. Dakotas unbändiger Abenteuerlust ist es zu verdanken, dass wir erfahren, was sich hinter all diesen Geheimnissen verbirgt.
Sprecher:Stefan Baumecker
Carl Heinz Choynski
Ursula Werner
Daten zu Philip Ridley:Vita: Philip Ridley, geboren 1963 in London, ist Maler, Autor und Filmemacher.
Erstsendung: 24.07.2004
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Beate Becker
produziert in: 1947
produziert von: Berliner Rundfunk
Laufzeit: 39 Minuten
Regie: Beate Becker
Judith Lorentz
Inhalt: Sie lebt mit Mann und Kind in einem kleinen Dorf in der Pfalz und muss feststellen: Das Landleben ist schön, aber anders. Und es ist nichts für Anfänger, vor allem wenn man aus der Großstadt kommt. Hier ist jeder Tag ein Sonntag. Im Dorf gibt es kein Geschäft, kein Kino, kein Museum und der nächste Bioladen ist 27 km entfernt. Man lebt nicht im Altbau, sondern im Eigenheim und fährt ein neues Auto. Das Dorf singt zusammen im Chor, geht auf Beerdigungen, feiert und trinkt am Dorffest, der "Kerwe", dem Höhepunkt des Jahres.
Sprecher:Herbert Wilk
Gundel Thormann
Walter Franck
Hannsgeorg Laubenthal
MusikerRoland Vanecek
Daten zu Beate Becker:geboren: 1967
Vita: Beate Becker, geboren 1967 in Nürnberg, arbeitet als Autorin und Regisseurin in Berlin und lebt in der Pfalz.
Erstsendung: 08.03.2017
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Titel:
Autor: Anton Tschechow
produziert in: 2002
produziert von: HR
Laufzeit: 60 Minuten
Regie: Beate Andres
Bearbeitung: Beate Andres
Übersetzer: Peter Urban
Inhalt: »Das Drama auf der Jagd« schrieb Cechov als 24jähriger: Ein Untersuchungsrichter erscheint in einer Zeitungsredaktion und bringt ein Manuskript. Das Sujet: Liebe und Mord; der Ort der Handlung: ein heruntergekommenes russisches Gut; die Protagonisten: ein attraktiver Untersuchungsrichter, ein verlotterter Graf, ein verwitweter Verwalter sowie eine aufstrebende junge Förstertochter.

»Für mich bleibt Cechov unerreicht: Er schrieb Komödien der Verzweiflung über das Leiden und die Sehnsüchte der Menschen.« (Woody Allen).
Sprecher:Corinna Schnabel
Christoph Winkelmann
Karmen Mikovic
Erik Borner
Daten zu Anton Tschechow:vollständiger Name: Anton Pawlowitsch Tschechow
geboren: 29.01.1860
gestorben: 15.07.1904
Vita: Anton Pawlowitsch Tschechow (* 29. Januar 1860 in Taganrog, Russland; † 15. Juli 1904 in Badenweiler, Deutsches Reich) war ein russischer Schriftsteller, Novellist und Dramatiker. Er entstammte einer kleinbürgerlichen südrussischen Familie und war Arzt von Beruf, betrieb Medizin jedoch fast ausschließlich ehrenamtlich. Gleichzeitig schrieb und publizierte er zwischen 1880 und 1903 insgesamt über 600 literarische Werke. International ist Tschechow vor allem als Dramatiker durch seine Theaterstücke wie Drei Schwestern, Die Möwe oder Der Kirschgarten bekannt. Mit der für ihn typischen, wertneutralen und zurückhaltenden Art, Aspekte aus dem Leben und der Denkweise der Menschen in der russischen Provinz darzustellen, gilt Tschechow als einer der bedeutendsten Autoren der russischen Literatur.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 11.07.2004
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 16 von insgesamt 83
Titel:
Autor: Rolf Schönlau
produziert in: 1968
produziert von: NDR
Laufzeit: 44 Minuten
Regie: Jörg Schlüter
Dramaturgie: Christina Hänsel; Michael Becker
Inhalt: Sind Sie bereit ins Hibernat zu gehen? Wir schreiben das Ende des automobilen Zeitalters. Jeder Bürger verfügt über ein persönliches Mobilitäts-Budget, das ihm jährlich vom Ministerium zur Bewirtschaftung der Ressourcen (MBR) zugeteilt wird. Der medizinisch-technischen Forschung ist es gelungen, die Menschen in den künstlichen Winterschlaf zu versetzen. In den Ressourcen zehrenden Monaten von November bis Februar nimmt der ehemalige Kulturdezernent Simon Reese an einem dezentralen Großversuch teil – dem Hibernat.

Das Hörspiel verfolgt seine 100-tägige Vorbereitung auf die viermonatige Auszeit. Die der Hörspielproduktion zugrunde liegende Erzählung von Rolf Schönlau erschien erstmals 2011 als Blog in der "Süddeutschen Zeitung", 2012 als E-Book.
Sprecher:Gerd Baltus (Stanko)
Brigitte Grothum (Seine Frau)
Regine Lamster (Soritza, beider Tochter)
Heinz Klevenov (Der Arzt)
Klaus Schwarzkopf (Milan)
Peter Kner (Iwan)
Haide Lorenz (Nada)
Klaus Höhne (Boris)
Ingrid Zimmermann (Anna)
Rosemarie Seehofer (Zwei Mädchen)
Gudrun Gerlach (Zwei Mädchen)
Erwin Laurenz (Ein Kellner)
Daten zu Rolf Schönlau:geboren: 1950
Vita: Rolf Schönlau, 1950 in Paderborn geboren, studierte nach einem pharmazeutischen Praktikum Literaturwissenschaft und Psychologie in München und Berlin. Lebte im Nahen Osten und in London. Arbeitete als Übersetzer und als Dozent im Bereich Deutsch als Fremdsprache. 2004 nahm er am Bachmann-Wettbewerb teil. 2000 erhielt er den Literaturpreis der Stadt Georgsmarienhütte. Lebt als freier Autor und Mitarbeiter eines kulturhistorischen Museums in Schlangen (Kreis Lippe).
Erstsendung: 07.12.2013
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Marius von Mayenburg
produziert in: 1966
produziert von: Rundfunk der DDR
Regie: Beate Andres
Bearbeitung: Beate Andres
Komponist: Werner Pauli
Inhalt: Sie sind alle um die 30 und treffen sich im Szenecafé "Polygam": Silke und Werner, die Eltern des kalten Kindes, dem weder Haare noch Zähne wachsen; ihr Freund Johann, für den alle Frauen "Kotzfrauen" sind, da sie ihn immer nur an Melanie erinnern, die ihn abblitzen ließ - und Lena, die sich vor Vati und Mutti in die Damentoilette geflüchtet hat. Johann rettet Lena aus den Fängen des Exhibitionisten Henning, für den sich bald schon ihre kleine Schwester Tine interessiert. Es folgen eine Hochzeit und ein Todesfall. "Das kalte Kind" knüpft an Brechts "Kleinbürgerhochzeit" und Canettis "Hochzeit" an: Eine schwarze Komödie über die Institution Ehe, mit der immer noch Staat gemacht werden soll, deren gesellschaftlicher Nutzen aber längst verspielt scheint.
Daten zu Marius von Mayenburg:geboren: 21.02.1972
Vita: Marius von Mayenburg, geboren 1972 in München, studierte an der Hochschule der Künste in Berlin. Für sein Stück "Feuergesicht" erhielt er 1998 den Preis der Frankfurter Autorenstiftung und den Kleist-Förderpreis. Seit 1999 ist er als Dramaturg und Hausautor an der Berliner Schaubühne tätig. "Das kalte Kind" wurde dort im Dezember 2002 uraufgeführt.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 29.01.2004
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Auszeichnungen (1):Kurd-Laßwitz-Preis: 2005
Autor: Bernard Werber
produziert in: 1969
produziert von: WDR
Laufzeit: 36 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Norbert Schaeffer
Bearbeitung: Norbert Schaeffer
Dramaturgie: Ursula Schregel
Übersetzer: Claudia Feldmann
Inhalt: Nach seinem Sieg über den amtierenden Schachweltmeister, den hochentwickelten Computer Deep Blue IV, ist der Neuropsychologe Samuel Fincher von der Überlegenheit des Menschen gegenüber der Maschine Überzeugt: "Ein motivierter Mensch kennt keine Grenzen." Noch am selben Abend stirbt Fincher beim Liebesspiel mit seiner Freundin dem Topmodel Natascha Andersen. Die Todesursache: höchste Ekstase! Doch der Journalist Isidore Katzenber glaubt nicht an die Ergebnisse der Obduktion sondern an Mord, Zusammen mit seiner jungen Kollegin Lucréce Nemrod bohrt er nach. Als ein weiterer Mord geschieht befinden sich die Journalisten schnell auf einer gefährlichen Odyssee die sie in die unbekannte Welt der Gehirnforschung führt. Sie finden heraus dass sich Fincher auf ein gefährliches Spiel eingelassen hatte an dessen Ende ein hoher Preis stand: das letzte Geheimnis des Gehirns. Nun ist es an den Journalisten dieses Geheimnis zu lüften.
Sprecher:Hans Helmut Dickow (Gefangener)
Horst Michael Neutze (Kuru)
Helmut Peine (Politik)
Wolfgang Wahl (Plus-Zwei-Stimme)
Alois Garg (Dichter)
Daten zu Bernard Werber:geboren: 18.09.1961
Vita: Bernard Werber wurde 1961 in Toulouse geboren. Nach seinem Journalistikstudium arbeitete er über zehn Jahre als Wissenschaftsjournalist für die wichtigsten Magazine Frankreichs. 1991 publizierte er seinen ersten Science-Fiction-Roman "Die Ameisen", den ersten seiner Ameisentrilogie. Werbers Bücher haben in Frankreich mittlerweile Kult-Status erreicht.
Hompepage o.ä.: http://www.bernardwerber.com/
Erstsendung: 16.03.2004
Datenquelle(n): dra
dra
dra
YaGru
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Titel:
Autor: Urs Widmer
produziert in: 1967
produziert von: WDR
Laufzeit: 15 Minuten
Regie: Urs Widmer
Inhalt: Ob in orientalischen Despotien oder modernen Machtzentren: Der Nimbus der jeweils Herrschenden setzt Distanz, so populär sich ihre Vertreter auch geben. Ein geräumiger Palast im Nirgendwo ist Schauplatz der Radio-Parabel von Urs Widmer, die mit Mitteln der Groteske eine Art Anatomie von archetypischen Machtverhältnissen vorführt. Eine Groteske, bei der das Lachen im Halse stecken bleibt, sobald ihr vielfacher Wirklichkeitsbezug in Geschichte und Gegenwart erkennbar wird. Die auf lehrreiche Weise beklemmende Vorstellung einer Welt, in der Fortschritt, Emanzipation und Veränderung nicht vorgesehen sind und in der auch Palastrevolutionen an der Welt nichts mehr bewegen.
Sprecher:Edwin Dorner (Ansager)
Wolfgang Reichmann (Landstreicher)
Romuald Pekny (Herr)
Daten zu Urs Widmer:geboren: 21.05.1938
gestorben: 02.04.2014
Vita: Urs Widmer (* 21. Mai 1938 in Basel; † 2. April 2014 in Zürich) war ein Schweizer Schriftsteller und Übersetzer. Er lebte in Zürich, war mit einer Psychoanalytikerin verheiratet und war Vater einer Tochter.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 28.04.2005
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Joachim Gasquet
produziert in: 2003
produziert von: HörVerlag
Laufzeit: 112 Minuten
Genre: Biographie
Regie: Klaus Schöning
Bearbeitung: Klaus Schöning
Komponist: Jens-Uwe Bartholomäus
Übersetzer: Jürg Bischoff
Inhalt: Unter der Überschrift "Ce qu'il m'a dit" (Was er mir gesagt hat) veröffentlichte der Schriftsteller Joachim Gasquet (1873-1921) drei literarisch verdichtete Gespräche, die er als junger Mann ab 1896 mit Paul Cézanne in Aix-en-Provence geführt hatte.

Der ausgewählte Dialog "Das Motiv" enthält die wichtigsten Äußerungen Cézannes über seine eigene Malerei. "Ich habe die Natur abschreiben wollen, es ist mir nicht gelungen ... es gibt nur einen Weg, alles wiederzugeben, alles zu übertragen: die Farbe."
Sprecher:
offen
Erzähler Heiner Heusinger
Arthur Gordon Pym: Roland Renner
Augustus: Andreas Petri
Peters: Gunnar Helm
Parker: Christian Giese
Kapitän Guy: Hubertus Bengsch
Edgar Allan Poe: Uwe Jellinek
Der Maat: Reinhard Scheunemann
Großvater: Peter Groeger
Matrose 1: Erich Räuker
Matrose 2: Peter Panhans
Der Koch: Jens-Uwe Bartholomäus
Kutscher und NuNu: Matthias Pusch
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Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1555967072
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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