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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 80
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Titel: 20.000 Meilen unter dem Meer
Auszeichnungen (1):Kinderhörspielpreis der Stadt Karlsruhe: 2008
Autor: Jules Verne
produziert in: 1975
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 59 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Götz Naleppa
Bearbeitung: Holger Teschke
Inhalt: Auf der Jagd nach einem Meeresungeheuer, das Schiffe auf allen Ozeanen angreift, geraten der Tiefseeforscher Professor Aronnax, sein Assistent Conseil und der Harpunier Ned Land an Bord eines geheimnisvollen Unterseeboots. Die " Nautilus", die Kapitän Nemo kommandiert, wird zum Gefängnis der drei Freunde. Wer das U-Boot einmal betreten hat, darf es nie wieder verlassen.

Professor Aronnax und Conseil sind fasziniert von den Wundern des Unterwasserreichs. Aber Ned Land erträgt die Gefangenschaft nicht und sucht nach einer Möglichkeit zur Flucht. Er entdeckt ein Mädchen an Bord, es ist die Tochter des Kapitäns, vielleicht wird sie ihm helfen!?
Sprecher:Erzähler: Klaus Feldmann
Erzähler: Hans-Dieter Lange
Simon Hart: Alexander Lang
Thomas Roch: Martin Flörchinger
Ingenieur Serkö: Hans Teuscher
Sam: Helmut Geffke
Der Chef: Wilfried Ortmann
Englischer Kriegsminister: Christoph Engel
Französischer Kriegsminister: Ralph Borgwardt
Preußischer Kriegsminister: Horst Manz
Babatschow / Sekretär des engl. Kriegsministers / Michel Lafour / Pirat: Rudolf Christoph
Pater Perata / Sekretär des franz. Kriegsministers / Spöttische Stimme / Leutnant Davon / Fistelstimme / Pirat: Lothar Förster
Kriminal Chief / Inspektor Douglas / Sekretär des preuß. Kriegsministers / Amerikanischer Präsidentenberater / Pilot des Aeroplans Blizzard / Pirat: Horst Weinheimer
Daten zu Jules Verne:vollständiger Name: Jules-Gabriel Verne
geboren: 08.02.1828
gestorben: 24.03.1905
Vita: Jules-Gabriel Verne (* 8. Februar 1828 in Nantes; † 24. März 1905 in Amiens) war ein französischer Schriftsteller. Bekannt wurde er vor allem durch seine Romane Die Reise zum Mittelpunkt der Erde (1864), 20.000 Meilen unter dem Meer (1869–1870) sowie Reise um die Erde in 80 Tagen (1873). Neben Hugo Gernsback, Kurd Laßwitz und H. G. Wells gilt Jules Verne als einer der Begründer der Science-Fiction-Literatur.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 27.07.2008
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 80
Titel: Alles ist erleuchtet
Autor: Jonathan Safran Foer
produziert in: 2003
produziert von: NDR
Laufzeit: 127 Minuten
Regie: Leonhard Koppelmann
Bearbeitung: Leonhard Koppelmann
Übersetzer: Dirk van Gunsteren
Inhalt: Ein junger Amerikaner kommt in die Ukraine. Er heißt zufällig Jonathan Safran Foer, im Gepäck hat er das vergilbte Foto einer Frau namens Augustine. Sie soll gegen Ende des 2. Weltkrieges seinen Großvater vor den Nazis gerettet haben. Jonathan will Augustine finden und Trachimbrod, den Ort, aus dem seine Familie stammt. Sein Reiseführer ist ein alter Ukrainer mit einem klapprigen Auto, sein Dolmetscher dessen Enkel Alex, ein Großmaul und ein Genie im Verballhornen von Sprache. Die Reise führt durch eine verwüstete Gegend und in eine Zeit des Grauens. Alex berichtet von den irrsinnigen Missverständnissen während dieser Fahrt, Jonathan erzählt die phantastische Geschichte Trachimbrods, und der alte Ukrainer begegnet den Gespenstern seiner Vergangenheit.
Sprecher:Svevo / Emilio Brentani: Ulrich Noethen
Angiolina: Effi Rabsilber
Amalia: Susana Fernandes-Genebra
Balli: Harald Maack
Mutter: Erika Skrotzki
Schwester: Joana Thinius
Elena: Hille Darjes
Sorniani: Peter Jordan
Dr. Carini: Siegfried W. Kernen
Margherita / Giulia: Anne Weber
MusikerCollegium Musicum Baden-Baden
Daten zu Jonathan Safran Foer:geboren: 21.02.1977
Vita: Jonathan Safran Foer, geboren 1977, studierte in Princeton Philosophie und Literatur. "Alles ist erleuchtet" ist sein erster Roman. Foer lebt und schreibt in New York.

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Erstsendung: 11.04.2004
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 80
Titel: Als ich gestern Morgen aufwachte, war ich Bundeskanzler
Autor: N. N.
produziert in: 2005
produziert von: DKultur
Laufzeit: 53 Minuten
Regie: Petra Feldhoff
Komponist: Laboratorio de Experimentación Artística Sonora
Maximilian Marcoll
Hannes Seidl
Bernd Breitbach
Inhalt: Die Gewinnergeschichten des Lilipuz-Schreibwettbewerbs

Wie wäre das: morgens aufzuwachen und Bundeskanzler zu sein? "Es war schon komisch. Neben meinem Bett lag mein Notizbuch. Ich schlug es auf. Es war voller Termine. Wie schrecklich - gar keine Zeit zum Spielen! Schnell zog ich mich an. Aber ich fand keine Jeans und auch kein T-Shirt. Der Schrank war voller Anzüge, Hemden und Krawatten. Wie entsetzlich! Ich hasse solche Klamotten!" So beginnt eine Geschichte für den Benefiz-Schreibwettbewerb von WDR und DeutschlandRadio Berlin. Oder erst mal ordentlich Nutellabrötchen futtern, dachte sich eines der Kinder, das sich vorstellte, Deutschland zu regieren. Grundschüler der 3. und 4. Klassen haben ihre Gedanken und Träume zu Papier gebracht. Herausgekommen sind sehr überraschende Kindervorstellungen von unserer Welt. Prominente lesen für Unicef: Einfühlsam interpretieren Ulrich Noethen, Wolfgang Stumph, Dieter Pfaff, Matthias Habich, Ingolf Lück, Hella von Sinnen und viele andere die 15 ausgewählten Siegertexte.

- Der wunderbare Knopf
- Der entscheidende Zentimeter
- Ich trete ab sofort zurück
- Mein Traum
- Die Waffel-Rede
- Bundeskanzlerin wie vom Erdboden verschluckt
- Hundert Jahre und doch ein Tag
- Kanzler in Not
- Heuschrecken in Sahnesauce
- Die Bundeskanzlerfee
Sprecher:Götz Naleppa
Erstsendung: 17.10.2004
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 80
Titel: Am Anfang war der Blick
Autor: Guido Gin Koster
produziert in: 2011
produziert von: DKultur
Laufzeit: 55 Minuten
Regie: Alice Elstner
Inhalt: Im Mittelpunkt des Hörspiels steht die Kriegsfotografin Mathilda: Ein Porträt ihres rast- und ruhelosen Lebens nach ihrem Tode. Ausschnitte einer Radiodokumentation, die ein französischer Journalist über sie vorbereitet hat, kontrastieren mit Gesprächen, die Mathildas einziger Sohn Leander nach dem Tode der Mutter mit Jack führt, ihrem langjährigen Geliebten - einem ehemaligen US-Bomberpiloten. Mosaikartig entsteht so das Bild von Mathilda, ihrer Arbeit, ihrer Persönlichkeit und ihrer ungewöhnlichen Beziehung zu Jack. Mathilda, eine unabhängige und mutige Kriegsfotografin, hat sich Anfang der 70er Jahre in den Bomberpiloten Jack verliebt, der aber in den USA verheiratet ist. Sie stirbt aber nicht an irgendeinem Kriegsschauplatz, sondern - unter tragischen Umständen - in einem sizilianischen Varieté. Dort treffen sich Jack und Leander, der nie erfahren hat, wer sein Vater ist, zum ersten Mal. Der Hörer lernt Mathilda, die ihr Handwerk bei dem berühmten Fotografen Henri Cartier-Bresson gelernt hat, mit all ihren Widersprüchen kennen. Ihre Schilderungen aus den erlebten Kriegen von Vietnam bis hin zum Krieg in Afghanistan scheinen dabei den Vorgang des Fotografierens zu imitieren: Bei ihrem Bemühen, die Wirklichkeit, vor allem aber die des modernen Krieges, zu beschreiben und festzuhalten, scheinen aber die Grenzen zwischen Wahrheit und Wirklichkeit zu verschwimmen.
Daten zu Guido Gin Koster:geboren: 1962
Vita: Guido Gin Koster (* 1962 in Trier) ist ein deutscher Schriftsteller. Aufgewachsen in Luxemburg, Frankreich und Deutschland, studierte er Romanistik, Geschichte sowie Orgel und Komposition. Guido Gin Koster arbeitet als Regie- und Intendanzassistent an den Städtischen Bühnen Trier und am Württembergischen Staatstheater in Stuttgart. Seit 1988 schreibt er Theaterstücke, Hörspiele und Funkerzählungen. 1996 erhielt Guido Gin Koster den „Kleist Theaterpreis für Junge Dramatiker“. Im März 2005 wurde sein Stück Quel beau voyage oder Was für eine schöne Reise in der Inszenierung von Corinne Frottier (NDR) zum Hörspiel des Monats gewählt.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 30.03.2011
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 80
Titel: Amaterasu in Shinjuku
Autor: Malte Jaspersen
produziert in: 1996
produziert von: SFB; SRF
Laufzeit: 244 Minuten
Regie: Malte Jaspersen
Inhalt: Hörspiel nach dem japanischen Schöpfungsmythos des Kojiki:

Shinjuku: Wolkenkratzer und baufällige Holzhäuser, Glücksspielhallen und Shinto-Schreine, Love-Hotels und Prozessionen - nirgendwo prallen Moderne und Archaik so extrem aufeinander wie in diesem Stadtteil Tokyos. An diesen Ort der denkbaren Gegensätze hat sich Amaterasu verirrt - die Sonnengöttin, die Urmutter Japans ist aus der Zeit gefallen und eilt durch ein Land, das ihres und doch schon lange nicht mehr ihres ist. Begleitet wird ihr Weg durch den schillernden, kaleidoskopischen Klangraum Shinjukus von zwei DJs der Radiostation FM Shinjuku, die jeden ihrer Schritte kommentieren, als wäre sie ein Popstar. Und in diesen Widerhall der modernen Zivilisation hinein fügen sich Textfragmente aus dem Kojiki - dem japanischen Schöpfungsmythos -, die vom Anfang aller Dinge erzählen.

Ein Sound/Musik-Projekt des deutschen Radiomachers Malte Jaspersen mit der japanischen Vocalistin Haco und dem amerikanischen Komponisten Carl Stone.
Sprecher:Franz Matter (Matthäi)
Janet Haufler (Frau Heller)
Christine Hubacher (Frau Moser)
Werner Panzer (Henzi)
Mileva Demenga (Ursula)
Jürg Bingler (Arbeiter)
Rudolf Stalder (Autor)
Peter Bissegger (Bauer)
Gerold Schmitzer (Benz)
Walter Baumgartner (Feller)
Silvia Jost (Fräulein Krumm)
Otmar Hersche (Gemeindepräsident)
Ueli Eichenberger (Gerber)
Franziskus Abgottspon (Kommandant)
Werner Glauser (Locher)
Max Begert (Luginbühl)
Georges Wettstein (Moser)
Marco Morelli (Risen)
Gian Fadri Töndury (Staatsanwalt / Treuler)
Paul-Felix Binz (Von Gunten)
Jakob Knaus (Vorarbeiter)
Charles Benoit (Wirt)
Ulrich Eggimann
Valérie Steinmann
Catherine von Graffenried
Sylvia Schmutz
Therese Wüthrich
MusikerHaco (Singstimme)
Daten zu Malte Jaspersen:geboren: 1955
Vita: Malte Jaspersen, geboren 1955 in Köln, lebt seit 1989 in Kyoto, Japan. Er arbeitet u.a. als Radioautor und Regisseur für die ARD. Von ihm stammen zahlreiche Features und Hörspiele.
Erstsendung: 02.02.2007
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 80
Titel: Arrivederci Amore, Ciao
Autor: Massimo Carlotto
produziert in: 2005
produziert von: MDR; RBB; SWR
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Annette Berger
Bearbeitung: Margareth Obexer
Komponist: Stefan König
Übersetzer: Hinrich Schmidt-Henkel
Inhalt: Am 18.10.1977 wurden Andreas Baader, Gudrun Ensslin und Jan-Carl Raspe im Hochsicherheitstrakt des Gefängnisses Stuttgart-Stammheim tot aufgefunden. Die Geschichte des RAF-Terrorismus" hatte damit ihren Höhepunkt erreicht. Doch auch Italien erlebte Ende der siebziger Jahre eine Welle linksextremistischer Gewalt - es kam zu einer Serie von Bombenanschlägen, Entführungen, Ermordungen.

Heute vor dreißig Jahren: Massimo Carlottos zwiespältiger Held Giorgio Pellegrini bewegt sich als Mitläufer im linksterroristischen Untergrund. Als ihm das Pflaster in Italien zu heiß wird, flüchtet er nach Mittelamerika zu einer revolutionären Befreiungsarmee. Doch bald hat er die Schnauze voll vom Guerillakampf und den linken Idealen. Er kehrt nach Italien zurück und stellt sich der Justiz - um gegen Vergünstigungen gezielt seine ehemaligen Genossen zu erpressen. Das erspart ihm die Verurteilung zu lebenslänglicher Haft. Nach ein paar Jahren Gefängnis hat er nur noch ein Ziel: Ein respektables Mitglied der Gesellschaft zu werden. Dass dazu die gleiche Skrupellosigkeit notwendig ist wie im Untergrund, hat er schnell gelernt. In der zynischen und korrupten Welt der neuen Bürgerlichkeit gibt es für Pellegrini nur ein Mittel, sich Respekt zu verschaffen: Mord.

Von den politischen Idealen seiner Jugend ist nur noch ein grausames Zerrbild übrig. Mit allen Mitteln möchte er in die normale Gesellschaft zurück, steigt deshalb tiefer ins kriminelle Milieu ein und kommt durch einen spektakulären Coup zu sehr viel Geld. Indem er eine ganze Reihe von Leuten aus terroristischen, kleinkriminellen, mafiösen sowie polizeilichen Kreisen zusammenbringt, strickt er an einem fatalen Netz: Im Augenblick der Geldübergabe treibt er seine Handlanger dazu, sich gegenseitig auszuschalten.

So kommt er dem Ziel näher, das Leben eines anständigen Mannes zu führen; ein letzter Mord, mit dem er seine Verlobte beseitigt, besiegelt den Prozess seiner Integration in die bürgerliche Welt. "Arrivederci amore, ciao" ist ein ungewöhnlich genauer Bericht über das Verbrechen, das mitten in der italienischen Gesellschaft verwurzelt ist. Ein genialer Abgesang auf Dolce Vita.
Sprecher:Jürgen Holtz (Erzähler)
Horst Bollmann (Pater Brown)
Hilmar Eichhorn (Hubert Sand)
Udo Schenk (Henry Sand)
Dieter Laser (Lord Stanes)
Viola Sauer (Lady Sand)
Jens Wawrczeck (Rupert Rae)
Peter Groeger (Mastyk)
Sven Plate (Jackson)
Daten zu Massimo Carlotto:geboren: 22.07.1956
Vita: Massimo Carlotto, geboren 1956 in Padua, war Sympathisant der militanten linken Bewegung "Lotta Continua" und wurde in den 1970ern zu Unrecht wegen Mordes verurteilt. Nach Flucht und einer mehrjährigen Gefängnisstrafe wurde er 1993 begnadigt. Heute ist Carlotto einer der erfolgreichsten Schriftsteller Italiens.

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Erstsendung: 11.10.2007
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 80
Titel: Auch Mäuse haben Parasiten oder Ein Haus wird besetzt
Autor: Ingomar von Kieseritzky
produziert in: 1975
produziert von: SWF
Laufzeit: 30 Minuten
Regie: Walter Adler
Inhalt: Die 'deformation professionelle' leicht vertrottelter Akademiker, die sich bei dem Berliner Zoologen Apprent einfinden, erblüht geradezu unter der gegebenen Problemstellung: nämlich der Mäuseplage im Hause Herr zu werden. Kollege Elster aus Wien ist Wirt eines Bandwurms 'Hannibal' und hat Mühe, einen Anti-Mäuse-Gedanken zu fassen. Frowein, einst eine Koryphäe an der Schädlingsfront, denkt seit seinem O'nyong-nyong-Fieber nur noch mit dem Herzen. Kollege Binzer, ein pedantischer Rechner, schlägt - wie originell - eine Gegenpopulation von Katzen vor. Doch die Gäste von Prof. Apprent sind letztlich allen Heftigkeiten abhold, obwohl die Fortpflanzungsorgien nicht mehr beherrschbar sind, die Mäuse Platz und Nahrung (ausgenommen Likör und alte Kekse) längst okkupiert haben und der Gestank unerträglich wird. Hilfe kommt aus Zürich: Der Entomologe Prof. Nötiger hat sich über das Modell der ultimativen Humanfalle kundig gemacht. Sein Vorschlag übertrifft dann aber alle Vernichtungsmodelle. Wieder einmal hat der Autor die 'condition humaine' in ein tierisches Gewand verpackt.
Sprecher:Friedrich von Bülow (Robert)
Ursula Langrock (Magda)
Horst Beilke (Opa)
Wolfgang Reinsch (Edwin)
Jürgen Andreas (Günther)
Heinz Meier (Herbert)
Hans Goguel (Alexander)
Werner Simon (Amerikaner)
Karl-Heinz Butzen (Billie)
Christine Davis (Luzy)
Hanns Bernhardt (Dick)
Daten zu Ingomar von Kieseritzky:geboren: 21.02.1944
Vita: Ingomar von Kieseritzky, 1944 in Dresden geboren, lebt seit 1971 als freier Schriftsteller in Berlin. Verfasser von Romanen, Erzählungen und über 100, vielfach preisgekrönten Hörspielen, darunter "Compagnons und Concurrenten oder Die wahren Künste" ("Hörspielpreis der Kriegsblinden, 1996). Der NDR produzierten zuletzt: "Doyles Dilemma" (2003). Literarische Auszeichnungen u.a.: "Bremer Literaturpreis" (1989) und "Alfred-Döblin-Preis" (1997). Stadtschreiber von Bergen 2006/2007.

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Erstsendung: 20.07.1995
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 80
Titel: Aus den Briefen von Paul Cézanne und Emile Bernard sowie aus den Briefen von Rainer Maria Rilke und Clara Westhoff
Autor: Paul Cézanne
Emile Bernard
Rainer Maria Rilke
Clara Westhoff
produziert in: 1925
produziert von: WEFAG - Westdeutsche Funkstunde AG (Münster; Köln)
Regie: Klaus Schöning
Übersetzer: Hans Graber
Inhalt: Briefwechsel zwischen Cézanne und Bernard (Briefe)
Briefwechsel zwischen Rilke und Westhoff (Briefe)
Sprecher:Alarich Lichtweiß (Der fahrend' Schüler)
Willi Wittig (Der Bauer)
Mary Schnabel (Die Bäuerin)
Erstsendung: 22.10.2006
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 80
Titel: Balzac lesen Balzac spielen
Autor: Kristian Wachinger
Clarisse Cossais
produziert in: 1956
produziert von: SFB
Laufzeit: 68 Minuten
Genre: Hörspieltheorie
Regie: Clarisse Cossais
Inhalt: Die Comédie humaine: ein gigantisches Denkmal. Aber wie heute den Stoff spielen?

Sie kommt völlig ohne Füllwörter aus, sie ist präzise, glasklar, zweihundert Jahre alt und klingt für manche junge Ohren fremd: Die Sprache Balzacs. Bei der Hörspielproduktion erzählen die Schauspieler Matthias Habich, Maria Hartmann, Martin Seyffert, Verena von Behr, Martin Engler, Lisa Hrdina, Max von Pufendort, Laurens Laufinger, Sabine Falkenberg, Maren Kroymann und Peter Matic davon, was es heißt, heute Balzac zu spielen. Welche Herausforderung diese Sprache für sie mitbringt, wie es ihnen gelingt, sie sich anzueignen.
Sprecher:Eva Lissa (Sybille)
Helmuth Rudolph (Frank)
Inge Meysel (Ida)
Fritz Lehmann (Georg/Schrammelsänger)
Herbert Stass (Liftboy)
Daten zu Kristian Wachinger:Vita: Kristian Wachinger, Verlagslektor, studierter Romanist, hat 2014 'Verlorene Illusionen' in der Neuübersetzung von Melanie Walz betreut. Welche Erfahrungen machte er im Lauf seines Leserlebens mit Balzac und wie zeitlos ist der Transfer eines alten Stoffes in unsere heutige Sprache?
Daten zu Clarisse Cossais:geboren: 1969
Vita: Clarisse Cossais wurde 1969 in Marseille geboren und studierte Germanistik in Paris und Straßburg. Sie lebt seit 1991 in Berlin. Seit 1993 arbeitet sie als freie Mitarbeiterin beim Deutschlandradio. Sie ist Autorin und Moderatorin der Sendereihe "Familie in Serie". Features von ihr sind "Fuchs und Igel - Kreml und Weißes Haus" (DeutschlandRadio Berlin 2000), "Kosmonauten und Schriftsteller sind besondere Menschen" (NDR 2002).
Erstsendung: 17.02.2016
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 80
Titel: Barmusik für Cassavetes
Autor: Guido Gin Koster
produziert in: 1969
produziert von: RB
Laufzeit: 53 Minuten
Regie: Corinne Frottier
Inhalt: Er habe schon bessere Zeiten gesehen, sagt Costello, jener Herr, der seine Tage in einer Bahnhofskneipe verbringt, gelegentlich mit dem Barkeeper Domino spielt, ihm Geschichten aus seinem Leben erzählt und mit seinen Chansons den Nachtzug nach Warschau unterhält. Costellos Leben - was und wie auch immer es einst gewesen sein mag - nun sind es seine Geschichten, die aus ihm hervorsprudeln. Nur eine Geschichte, die hat er nie erzählt. Als aber eines Abends eine junge Frau in der Bar auftaucht, die vorgibt, blind zu sein, sich offenbar an keine Details aus ihrem Leben erinnern kann und eine panische Angst vor Bahnsteigen hat, wird er von ihr eingeholt.
Sprecher:Ruth Bunkenburg
Hans Robert Helms
Walter Arthur Kreye
Bernd Wiegmann
Daten zu Guido Gin Koster:geboren: 1962
Vita: Guido Gin Koster (* 1962 in Trier) ist ein deutscher Schriftsteller. Aufgewachsen in Luxemburg, Frankreich und Deutschland, studierte er Romanistik, Geschichte sowie Orgel und Komposition. Guido Gin Koster arbeitet als Regie- und Intendanzassistent an den Städtischen Bühnen Trier und am Württembergischen Staatstheater in Stuttgart. Seit 1988 schreibt er Theaterstücke, Hörspiele und Funkerzählungen. 1996 erhielt Guido Gin Koster den „Kleist Theaterpreis für Junge Dramatiker“. Im März 2005 wurde sein Stück Quel beau voyage oder Was für eine schöne Reise in der Inszenierung von Corinne Frottier (NDR) zum Hörspiel des Monats gewählt.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 25.05.2007
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 80
Titel: Blutsbande
Autor: Joan Rang Christensen
produziert in: 2007
produziert von: BR
Laufzeit: 42 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Annette Kurth
Komponist: Jakob Diehl
Dramaturgie: Georg Bühren
Übersetzer: Egon Netenjakob
Louise Emcken
Inhalt: Von dunklen Vorahnungen getrieben, fahren die Geschwister Anne und Frank Milling von Kopenhagen nach Schweden. Sie wollen ihren Vater aufsuchen, von dem sie lange nichts mehr gehört haben. Er war, wie sein Sohn, im Dienst der dänischen Kriminalpolizei und hat sich nach seiner Pensionierung ins nordschwedische Gällivare zurückgezogen. Dort finden Sohn und Tochter die Wohnung verwahrlost - und im Schuppen den ermordeten Vater. Aber es kommt noch schlimmer: Von einem zweiten Besuch im Haus des Vaters kehrt Anne nicht mehr zurück. Auch sie wird Opfer eines Gewaltverbrechens. In Verdacht gerät ihr eigener Bruder. Ein Zeuge identifiziert ihn als Mörder seiner Schwester. Aber Frank kann fliehen. Er muss nicht nur herausfinden, welche dunklen Geheimnisse zum Tod des Vaters und der Schwester geführt haben, er muss auch nachweisen, dass die ihn belastende DNA-Analyse der schwedischen Polizei zu falschen Schlüssen führt.
Sprecher:Stephan Bissmeier (Marten)
Paul Herwig (Bio-Nostalgiker)
Daten zu Joan Rang Christensen:geboren: 1976
Vita: Joan Rang Christensen, geboren 1976 in Korea, kam als Adoptivkind nach Dänemark. Sie schreibt seit 1998 - zunächst Gedichte, dann mehrere kurze Theaterstücke. Für ihren Hörspielerstling "Blodets Bånd" erhielt sie im vergangenen Jahr den renommierten Preis des Dänischen Blindenverbandes.
Erstsendung: 17.02.2008
Datenquelle(n): dra
dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Westdeutscher Rundfunk, Köln
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 80
Titel: Dakota Pink
Autor: Philip Ridley
produziert in: 1983
produziert von: SRF
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Axel Pleuser
Bearbeitung: Dagmar Schnürer
Übersetzer: Sigrid Ruschmeier
Inhalt: Dakota Pink ist zehn Jahre alt, frech wie Rotz und Meisterin im Weitspucken. Und nebenbei erfindet sie für ihre Freundin Sirup Huhn noch die ausgefallensten Schimpfwörter. Dakotas Mutter Lucy verlässt ihren Sessel nicht mehr, seitdem ihr Mann sie verlassen hat. Ihr Untermieter, Axel Fliege, piesackt Dakota, wo er nur kann. Die Möchtegern-Hollywoodschauspielerin Medusa fährt einen Einkaufswagen mit Kohlblättern spazieren und muss unbedingt sehen, wer in den weißen Mietshäusern ein neues Schmuckstück trägt. Und in einer mit Stacheldraht und Glassplittern bewehrten Festung lebt einsam und abgeschieden Leander Brant, der Bestsellerautor, den noch nie jemand zu Gesicht bekommen hat. Dakotas unbändiger Abenteuerlust ist es zu verdanken, dass wir erfahren, was sich hinter all diesen Geheimnissen verbirgt.
Daten zu Philip Ridley:Vita: Philip Ridley, geboren 1963 in London, ist Maler, Autor und Filmemacher.
Erstsendung: 24.07.2004
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 80
Titel: Das Dorf ist überall - ein Landtagebuch
Autor: Beate Becker
produziert in: 1956
produziert von: ORF-OÖ
Laufzeit: 78 Minuten
Regie: Beate Becker
Judith Lorentz
Inhalt: Sie lebt mit Mann und Kind in einem kleinen Dorf in der Pfalz und muss feststellen: Das Landleben ist schön, aber anders. Und es ist nichts für Anfänger, vor allem wenn man aus der Großstadt kommt. Hier ist jeder Tag ein Sonntag. Im Dorf gibt es kein Geschäft, kein Kino, kein Museum und der nächste Bioladen ist 27 km entfernt. Man lebt nicht im Altbau, sondern im Eigenheim und fährt ein neues Auto. Das Dorf singt zusammen im Chor, geht auf Beerdigungen, feiert und trinkt am Dorffest, der "Kerwe", dem Höhepunkt des Jahres.
Sprecher:Eva Sandor
Ingrid Burkhardt
Eduard Cossovel
Wolfgang Weiser
Bertl Halovanic
MusikerRoland Vanecek
Daten zu Beate Becker:geboren: 1967
Vita: Beate Becker, geboren 1967 in Nürnberg, arbeitet als Autorin und Regisseurin in Berlin und lebt in der Pfalz.
Erstsendung: 08.03.2017
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 80
Titel: Das Drama auf der Jagd
Autor: Anton Tschechow
produziert in: 1975
produziert von: SRF
Laufzeit: 67 Minuten
Regie: Beate Andres
Bearbeitung: Beate Andres
Übersetzer: Peter Urban
Inhalt: »Das Drama auf der Jagd« schrieb Cechov als 24jähriger: Ein Untersuchungsrichter erscheint in einer Zeitungsredaktion und bringt ein Manuskript. Das Sujet: Liebe und Mord; der Ort der Handlung: ein heruntergekommenes russisches Gut; die Protagonisten: ein attraktiver Untersuchungsrichter, ein verlotterter Graf, ein verwitweter Verwalter sowie eine aufstrebende junge Förstertochter.

»Für mich bleibt Cechov unerreicht: Er schrieb Komödien der Verzweiflung über das Leiden und die Sehnsüchte der Menschen.« (Woody Allen).
Sprecher:Erste Stimme: Anne Cunéo
Zweite Stimme: Anneliese Betschart
Daten zu Anton Tschechow:vollständiger Name: Anton Pawlowitsch Tschechow
geboren: 29.01.1860
gestorben: 15.07.1904
Vita: Anton Pawlowitsch Tschechow (* 29. Januar 1860 in Taganrog, Russland; † 15. Juli 1904 in Badenweiler, Deutsches Reich) war ein russischer Schriftsteller, Novellist und Dramatiker. Er entstammte einer kleinbürgerlichen südrussischen Familie und war Arzt von Beruf, betrieb Medizin jedoch fast ausschließlich ehrenamtlich. Gleichzeitig schrieb und publizierte er zwischen 1880 und 1903 insgesamt über 600 literarische Werke. International ist Tschechow vor allem als Dramatiker durch seine Theaterstücke wie Drei Schwestern, Die Möwe oder Der Kirschgarten bekannt. Mit der für ihn typischen, wertneutralen und zurückhaltenden Art, Aspekte aus dem Leben und der Denkweise der Menschen in der russischen Provinz darzustellen, gilt Tschechow als einer der bedeutendsten Autoren der russischen Literatur.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 11.07.2004
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 80
Titel: Das Hibernat
Autor: Rolf Schönlau
produziert in: 1965
produziert von: SDR; NDR
Laufzeit: 87 Minuten
Regie: Jörg Schlüter
Dramaturgie: Christina Hänsel; Michael Becker
Inhalt: Sind Sie bereit ins Hibernat zu gehen? Wir schreiben das Ende des automobilen Zeitalters. Jeder Bürger verfügt über ein persönliches Mobilitäts-Budget, das ihm jährlich vom Ministerium zur Bewirtschaftung der Ressourcen (MBR) zugeteilt wird. Der medizinisch-technischen Forschung ist es gelungen, die Menschen in den künstlichen Winterschlaf zu versetzen. In den Ressourcen zehrenden Monaten von November bis Februar nimmt der ehemalige Kulturdezernent Simon Reese an einem dezentralen Großversuch teil – dem Hibernat.

Das Hörspiel verfolgt seine 100-tägige Vorbereitung auf die viermonatige Auszeit. Die der Hörspielproduktion zugrunde liegende Erzählung von Rolf Schönlau erschien erstmals 2011 als Blog in der "Süddeutschen Zeitung", 2012 als E-Book.
Sprecher:Rolf Boysen (Leser)
Heiner Schmidt (Sprecher)
Monika Debusmann
Melanie de Graaf
Edith Heerdegen
Mila Kopp
Liselotte Reger
Uta Rücker
Marianne Simon
Paul Hoffmann
Werner Pochath
Renate Liebenow
Maria Wiecke
Karin Schlemmer
Ursula Oberst
Julia Costa
Thessy Kuhls
Elisabeth Schwarz
Anneliese Benz
Milia Fögen
Ortrud Bechler
Eva-Maria Strien
Rita Plum
Maria Walenta
Gaby Gasser
Marisa Gaffron
Friedrich Theuring
Johannes Grossmann
Karl Ebert
Hans Mahnke
Peter Roggisch
Carlo Fuss
Kurt Haars
Uwe-Jens Pape
Lothar Trautmann
Ernst August Schepmann
Hans Helmut Dickow
Heinz Baumann
Kurt Norgall
Alexander Diersberg
Ulrich Matschoss
Walter Thurau
Harald Baender
Nicolaus Haenel
Herbert Dubrow
Dieter Scheil
Ludwig Anschütz
Daten zu Rolf Schönlau:geboren: 1950
Vita: Rolf Schönlau, 1950 in Paderborn geboren, studierte nach einem pharmazeutischen Praktikum Literaturwissenschaft und Psychologie in München und Berlin. Lebte im Nahen Osten und in London. Arbeitete als Übersetzer und als Dozent im Bereich Deutsch als Fremdsprache. 2004 nahm er am Bachmann-Wettbewerb teil. 2000 erhielt er den Literaturpreis der Stadt Georgsmarienhütte. Lebt als freier Autor und Mitarbeiter eines kulturhistorischen Museums in Schlangen (Kreis Lippe).
Erstsendung: 07.12.2013
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 80
Titel: Das kalte Kind
Autor: Marius von Mayenburg
produziert in: 1981
produziert von: SFB
Laufzeit: 15 Minuten
Regie: Beate Andres
Bearbeitung: Beate Andres
Inhalt: Sie sind alle um die 30 und treffen sich im Szenecafé "Polygam": Silke und Werner, die Eltern des kalten Kindes, dem weder Haare noch Zähne wachsen; ihr Freund Johann, für den alle Frauen "Kotzfrauen" sind, da sie ihn immer nur an Melanie erinnern, die ihn abblitzen ließ - und Lena, die sich vor Vati und Mutti in die Damentoilette geflüchtet hat. Johann rettet Lena aus den Fängen des Exhibitionisten Henning, für den sich bald schon ihre kleine Schwester Tine interessiert. Es folgen eine Hochzeit und ein Todesfall. "Das kalte Kind" knüpft an Brechts "Kleinbürgerhochzeit" und Canettis "Hochzeit" an: Eine schwarze Komödie über die Institution Ehe, mit der immer noch Staat gemacht werden soll, deren gesellschaftlicher Nutzen aber längst verspielt scheint.
Sprecher:Ursula Weck
Fritz Mikesch
Daten zu Marius von Mayenburg:geboren: 21.02.1972
Vita: Marius von Mayenburg, geboren 1972 in München, studierte an der Hochschule der Künste in Berlin. Für sein Stück "Feuergesicht" erhielt er 1998 den Preis der Frankfurter Autorenstiftung und den Kleist-Förderpreis. Seit 1999 ist er als Dramaturg und Hausautor an der Berliner Schaubühne tätig. "Das kalte Kind" wurde dort im Dezember 2002 uraufgeführt.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 29.01.2004
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 80
Titel: Das letzte Geheimnis
Auszeichnungen (1):Kurd-Laßwitz-Preis: 2005
Autor: Bernard Werber
produziert in: 1971
produziert von: WDR
Laufzeit: 49 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Norbert Schaeffer
Bearbeitung: Norbert Schaeffer
Komponist: Werner Haentjes
Dramaturgie: Ursula Schregel
Übersetzer: Claudia Feldmann
Inhalt: Nach seinem Sieg über den amtierenden Schachweltmeister, den hochentwickelten Computer Deep Blue IV, ist der Neuropsychologe Samuel Fincher von der Überlegenheit des Menschen gegenüber der Maschine Überzeugt: "Ein motivierter Mensch kennt keine Grenzen." Noch am selben Abend stirbt Fincher beim Liebesspiel mit seiner Freundin dem Topmodel Natascha Andersen. Die Todesursache: höchste Ekstase! Doch der Journalist Isidore Katzenber glaubt nicht an die Ergebnisse der Obduktion sondern an Mord, Zusammen mit seiner jungen Kollegin Lucréce Nemrod bohrt er nach. Als ein weiterer Mord geschieht befinden sich die Journalisten schnell auf einer gefährlichen Odyssee die sie in die unbekannte Welt der Gehirnforschung führt. Sie finden heraus dass sich Fincher auf ein gefährliches Spiel eingelassen hatte an dessen Ende ein hoher Preis stand: das letzte Geheimnis des Gehirns. Nun ist es an den Journalisten dieses Geheimnis zu lüften.
Sprecher:Wolfgang Grönebaum (Verteller)
Bernhard Frehe (Büörgermester Kloke)
Werner Brüggemann (Bullermann)
Martin Böttcher (Reinke)
Hannes Demming (Drömel)
Tönne Vormann (Kluck)
Mini Fremke (Drüke)
Hanni Fockele-Grollmes (Mike)
Maria Köster (Meta)
Daten zu Bernard Werber:geboren: 18.09.1961
Vita: Bernard Werber wurde 1961 in Toulouse geboren. Nach seinem Journalistikstudium arbeitete er über zehn Jahre als Wissenschaftsjournalist für die wichtigsten Magazine Frankreichs. 1991 publizierte er seinen ersten Science-Fiction-Roman "Die Ameisen", den ersten seiner Ameisentrilogie. Werbers Bücher haben in Frankreich mittlerweile Kult-Status erreicht.
Hompepage o.ä.: http://www.bernardwerber.com/
Erstsendung: 16.03.2004
Datenquelle(n): dra
dra
dra
YaGru
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Treffer 18 von insgesamt 80
Titel: Das Machthorn
Autor: Urs Widmer
produziert in: 2006
produziert von: Autorenproduktion
Laufzeit: 10 Minuten
Regie: Urs Widmer
Komponist: Tino Müller
Inhalt: Ob in orientalischen Despotien oder modernen Machtzentren: Der Nimbus der jeweils Herrschenden setzt Distanz, so populär sich ihre Vertreter auch geben. Ein geräumiger Palast im Nirgendwo ist Schauplatz der Radio-Parabel von Urs Widmer, die mit Mitteln der Groteske eine Art Anatomie von archetypischen Machtverhältnissen vorführt. Eine Groteske, bei der das Lachen im Halse stecken bleibt, sobald ihr vielfacher Wirklichkeitsbezug in Geschichte und Gegenwart erkennbar wird. Die auf lehrreiche Weise beklemmende Vorstellung einer Welt, in der Fortschritt, Emanzipation und Veränderung nicht vorgesehen sind und in der auch Palastrevolutionen an der Welt nichts mehr bewegen.
Sprecher:Fritz Becker: Timon Hoffmann
Erzähler: Tino Müller
Daten zu Urs Widmer:geboren: 21.05.1938
gestorben: 02.04.2014
Vita: Urs Widmer (* 21. Mai 1938 in Basel; † 2. April 2014 in Zürich) war ein Schweizer Schriftsteller und Übersetzer. Er lebte in Zürich, war mit einer Psychoanalytikerin verheiratet und war Vater einer Tochter.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 28.04.2005
Datenquelle(n): dra
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Treffer 19 von insgesamt 80
Titel: Das Motiv
Autor: Joachim Gasquet
produziert in: 1986
produziert von: SWF
Laufzeit: 37 Minuten
Genre: Biographie
Regie: Klaus Schöning
Bearbeitung: Klaus Schöning
Übersetzer: Jürg Bischoff
Inhalt: Unter der Überschrift "Ce qu'il m'a dit" (Was er mir gesagt hat) veröffentlichte der Schriftsteller Joachim Gasquet (1873-1921) drei literarisch verdichtete Gespräche, die er als junger Mann ab 1896 mit Paul Cézanne in Aix-en-Provence geführt hatte.

Der ausgewählte Dialog "Das Motiv" enthält die wichtigsten Äußerungen Cézannes über seine eigene Malerei. "Ich habe die Natur abschreiben wollen, es ist mir nicht gelungen ... es gibt nur einen Weg, alles wiederzugeben, alles zu übertragen: die Farbe."
Sprecher:
offen
Walter Schultheiß
Ruth Mönch
Trudel Wulle
Peter Schurr
Sigrid Rautenberg
Peter Jochen Kemmer
Uta Mahler
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 20 von insgesamt 80
Titel: Das Nein
Autor: Antonio Skármeta
produziert in: 1980
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 53 Minuten
Regie: Antonio Skármeta
Komponist: Friedhelm Schönfeld
Inhalt: Im Oktober 1988 hat Chile in einem Plebiszit über das Ende des Pinochet-Regimes entschieden. Antonio Skármeta, der nach diesem Votum aus dem Exil zurückkehren kann, thematisiert jenen angstvollen Augenblick vor der Wahl, in dem die seit fünfzehn Jahren unterdrückte Opposition aus Kommunisten, Sozialisten und Christdemokraten eine gemeinsame Position finden muß. Der Werbetexter Adrian de Aguirre sucht nach jener einzigen Parole, in der die widersprüchlichen politischen Programme sich zu einer provisorisch Einheit und einem eindeutigen Nein zur Diktatur zusammenfinden könnten und ist zugleich gezwungen, sich der Mittel der Macht zu bedienen, die Politik zum Konsumartikel reduziert und den politischen Diskurs auf einen Werbeslogan im Unterhaltungsprogramm.
Sprecher:Wolf Kaiser (Voltaire)
Jürgen Holtz (Friedrich II)
Lissy Tempelhof (Marie-Louise)
Hans Knötzsch (Maupertius)
Hans-Joachim Hanisch (Hirschl)
Gerd Grasse (Sprecher)
Daten zu Antonio Skármeta:geboren: 07.11.1940
Vita: Antonio Skármeta (* 7. November 1940 in Antofagasta) ist ein chilenischer Schriftsteller.

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Erstsendung: 04.04.1989
Datenquelle(n): dra
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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