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Hörspieldatenbank

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Titel:
Autor: Maree Gutterson
produziert in: 2001
produziert von: WDR
Laufzeit: 60 Minuten
Regie: Klaus Mehrländer
Übersetzer: Sabine Hübner
Michael Walter
Inhalt: Josephine McRae betrachtet die Welt von ihrem Sofa aus, umgeben von ausgestopften Tieren, mit denen sie gelegentlich spricht. Josephine ist so dick, dass ihr Hausarzt sie mit einer Bowling-Kugel auf zwei Pfeifenreinigern vergleicht. Somit wird jede Bewegung zur Gefahr. Die Arbeit im Haus erledigt ihr Mann, der sich liebevoll um sie kümmert. Seine einzige Leidenschaft sind Preisausschreiben mit Kreuzworträtseln, bei denen man Reisen gewinnen kann. Auch Sohn Paul liebt seine Mutter und hat wenig Verständnis dafür, dass seine Freundin Yvette die familiäre Situation unerträglich findet.

Alles ändert sich, als Josephine nach einem Herzanfall ins Krankenhaus muss. Yvette besorgt Paul einen Job, gemeinsam mit dem Vater gehen sie nun häufiger abends essen und sind überglücklich, als sie von seinem Gewinn einer Reise nach Neuguinea erfahren.

Mutter Josephine ist über diese Entwicklung nicht glücklich. Sie zieht Stan ins Vertrauen, den Tierpräparator, dem sie "ihre Lieblinge" verdankt. Aber auch Stan kann sie nicht zur Reise nach Neuguinea überreden: "Alles, was ich sehen will, kann ich vom Fenster aus sehen." In Yvette sieht sie die größte Bedrohung, aber das Schicksal wird aus einer anderen Richtung zuschlagen und ihren zweifelhaften Frieden ins Absurde kehren.
Sprecher:Stefan Wigger (Pa)
Ulrike Bliefert (Mutter)
Rufus Beck (Paul)
Martina Gedeck (Yvette)
Klaus Herm (Stan)
Achim Büchner (Pierre)
Daten zu Maree Gutterson:Vita: Die australische Schriftstellerin Maree Gutterson gewann mit "Stuffed"/"Ausgestopft" den internationalen BBC-Hörspielwettbewerb 1999.
Erstsendung: 24.06.2001
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Ilse Aichinger
produziert in: 2002
produziert von: BR
Laufzeit: 57 Minuten
Genre: Biographie
Regie: Ulrich Lampen
Bearbeitung: Ulrich Lampen
Inhalt: Blitzlichter, Filmbilder, Worte. Ilse Aichinger erzählt auf eigenwillige Art und Weise ihr Leben. Knapp, existenziell - eine ganz andere Autobiographie, die sich im Wesentlichen über Kinobesuche definiert. Kontrastiert werden die lakonisch formulierten Feuilletons durch kurze Filmausschnitte und durch Interview-Sequenzen mit der Autorin, die auf diese Weise mit sich selbst in einen Dialog tritt. Bei Kriegsausbruch 1939 war Ilse Aichinger im Kino, bei Kriegsende übermittelte ihr eine Kinokassiererin eine Nachricht über deportierte Verwandte: Film und Verhängnis. Filme sind für sie mehr als nur Filme. So denkt sie anlässlich von Stan Laurel und Oliver Hardy über die Absurdität der Existenz nach - oder sie spürt der Bedeutung und Wichtigkeit dessen nach, was John Huston bei seiner Verfilmung von Dashiell Hammets 'Der Malteser Falke' weggelassen hat. Abwesenheit und allmähliches Verschwinden als Lebensperspektive. Ilse Aichinger enwirft anhand von Filmen und Photographien eine Mentalitätsgeschichte, in der das Private zum Öffentlichen wird; wichtige Stationen des zwanzigsten Jahrhunderts können im Spiegel einer subjektiven Kinorezeption noch einmal neu und anders erzählt werden.
Sprecher:Ilse Aichinger
Martina Gedeck
Philipp Moog
Daten zu Ilse Aichinger:geboren: 01.11.1921
gestorben: 11.11.2016
Vita: Ilse Aichinger (* 1. November 1921 in Wien; † 11. November 2016 ebenda) war eine österreichische Schriftstellerin. Sie gilt als bedeutende Repräsentantin der deutschsprachigen Nachkriegsliteratur.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 27.02.2002
Datenquelle(n): YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Ilse Aichinger
produziert in: 2001
produziert von: BR
Laufzeit: 23 Minuten
Genre: Biographie
Regie: Ulrich Lampen
Bearbeitung: Ulrich Lampen
Inhalt: Ilse Aichinger erzählt auf eine eigenwillige Art und Weise ihr Leben. In kurzen Texten, beschreibt sie Filme - und diese Feuilletons werden zur Autobiographie der begeisterten Kinobesucherin. In Interview-Sequenzen tritt die Autorin mit ihren klaren, lakonischen Betrachtungen in einen Dialog. Ilse Aichinger hat schon mehrfach von sich erzählt: in ihrem Debütroman "Die größere Hoffnung" und in den autobiographischen Texten in "Kleist, Moos, Fasane". Jetzt gelingt es ihr, anhand von Film und Photographie eine Mentalitätsgeschichte zu entwerfen, bei der das Private zum Öffentlichen wird. In völlig unerwarteten Kreuzungen aus Populärkultur, Denken und Autobiographie wird ein Bogen über das Jahrhundert gespannt. Und das voller Witz, Unangepasstheit und kritischer Zeitgenossenschaft: Blitzlichter, Filmbilder, Worte. In einem Interview mit der "Welt" beschrieb sie ihre Faszination: "Film ist die Glücksmöglichkeit, die ich habe. Aber im Glück liegt immer auch das Verhängnis. Dem kann man nicht ausweichen, es ist die Verbindung mit der Biografie, in der ich auch Film erlebe. Es gibt kein Glück ohne Verhängnis: So liebte schon die jüngste Schwester meiner Mutter das Kino. Sie war Pianistin, aber immer, wenn sie nicht üben musste, ging sie ins Kino. Sie hatte über die Musik schwedische Freunde und hätte 1939 noch nach Schweden fliehen können. Aber sie fürchtete Verkühlungen und noch mehr die schwedischen Kinos. Sie wollte Klavier spielen und ins Kino gehen, beides um jeden Preis. Der Preis war dann ihr Leben."
Sprecher:Martina Gedeck
Ilse Aichinger
Daten zu Ilse Aichinger:geboren: 01.11.1921
gestorben: 11.11.2016
Vita: Ilse Aichinger (* 1. November 1921 in Wien; † 11. November 2016 ebenda) war eine österreichische Schriftstellerin. Sie gilt als bedeutende Repräsentantin der deutschsprachigen Nachkriegsliteratur.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 27.02.2002
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Ilse Aichinger
produziert in: 2001
produziert von: BR
Laufzeit: 23 Minuten
Genre: Biographie
Regie: Ulrich Lampen
Bearbeitung: Ulrich Lampen
Inhalt: Ilse Aichinger erzählt auf eine eigenwillige Art und Weise ihr Leben. In kurzen Texten, beschreibt sie Filme - und diese Feuilletons werden zur Autobiographie der begeisterten Kinobesucherin. In Interview-Sequenzen tritt die Autorin mit ihren klaren, lakonischen Betrachtungen in einen Dialog. Ilse Aichinger hat schon mehrfach von sich erzählt: in ihrem Debütroman "Die größere Hoffnung" und in den autobiographischen Texten in "Kleist, Moos, Fasane". Jetzt gelingt es ihr, anhand von Film und Photographie eine Mentalitätsgeschichte zu entwerfen, bei der das Private zum Öffentlichen wird. In völlig unerwarteten Kreuzungen aus Populärkultur, Denken und Autobiographie wird ein Bogen über das Jahrhundert gespannt. Und das voller Witz, Unangepasstheit und kritischer Zeitgenossenschaft: Blitzlichter, Filmbilder, Worte. In einem Interview mit der "Welt" beschrieb sie ihre Faszination: "Film ist die Glücksmöglichkeit, die ich habe. Aber im Glück liegt immer auch das Verhängnis. Dem kann man nicht ausweichen, es ist die Verbindung mit der Biografie, in der ich auch Film erlebe. Es gibt kein Glück ohne Verhängnis: So liebte schon die jüngste Schwester meiner Mutter das Kino. Sie war Pianistin, aber immer, wenn sie nicht üben musste, ging sie ins Kino. Sie hatte über die Musik schwedische Freunde und hätte 1939 noch nach Schweden fliehen können. Aber sie fürchtete Verkühlungen und noch mehr die schwedischen Kinos. Sie wollte Klavier spielen und ins Kino gehen, beides um jeden Preis. Der Preis war dann ihr Leben."
Sprecher:Martina Gedeck
Ilse Aichinger
Daten zu Ilse Aichinger:geboren: 01.11.1921
gestorben: 11.11.2016
Vita: Ilse Aichinger (* 1. November 1921 in Wien; † 11. November 2016 ebenda) war eine österreichische Schriftstellerin. Sie gilt als bedeutende Repräsentantin der deutschsprachigen Nachkriegsliteratur.

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Erstsendung: 06.03.2002
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Ilse Aichinger
produziert in: 2001
produziert von: BR
Laufzeit: 22 Minuten
Genre: Biographie
Regie: Ulrich Lampen
Bearbeitung: Ulrich Lampen
Inhalt: Ilse Aichinger erzählt auf eine eigenwillige Art und Weise ihr Leben. In kurzen Texten, beschreibt sie Filme - und diese Feuilletons werden zur Autobiographie der begeisterten Kinobesucherin. In Interview-Sequenzen tritt die Autorin mit ihren klaren, lakonischen Betrachtungen in einen Dialog. Ilse Aichinger hat schon mehrfach von sich erzählt: in ihrem Debütroman "Die größere Hoffnung" und in den autobiographischen Texten in "Kleist, Moos, Fasane". Jetzt gelingt es ihr, anhand von Film und Photographie eine Mentalitätsgeschichte zu entwerfen, bei der das Private zum Öffentlichen wird. In völlig unerwarteten Kreuzungen aus Populärkultur, Denken und Autobiographie wird ein Bogen über das Jahrhundert gespannt. Und das voller Witz, Unangepasstheit und kritischer Zeitgenossenschaft: Blitzlichter, Filmbilder, Worte. In einem Interview mit der "Welt" beschrieb sie ihre Faszination: "Film ist die Glücksmöglichkeit, die ich habe. Aber im Glück liegt immer auch das Verhängnis. Dem kann man nicht ausweichen, es ist die Verbindung mit der Biografie, in der ich auch Film erlebe. Es gibt kein Glück ohne Verhängnis: So liebte schon die jüngste Schwester meiner Mutter das Kino. Sie war Pianistin, aber immer, wenn sie nicht üben musste, ging sie ins Kino. Sie hatte über die Musik schwedische Freunde und hätte 1939 noch nach Schweden fliehen können. Aber sie fürchtete Verkühlungen und noch mehr die schwedischen Kinos. Sie wollte Klavier spielen und ins Kino gehen, beides um jeden Preis. Der Preis war dann ihr Leben."
Sprecher:Martina Gedeck
Ilse Aichinger
Daten zu Ilse Aichinger:geboren: 01.11.1921
gestorben: 11.11.2016
Vita: Ilse Aichinger (* 1. November 1921 in Wien; † 11. November 2016 ebenda) war eine österreichische Schriftstellerin. Sie gilt als bedeutende Repräsentantin der deutschsprachigen Nachkriegsliteratur.

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Erstsendung: 13.03.2002
Datenquelle(n): dra
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vorheriger  / nächsterTreffer 6 von insgesamt 46
Titel:
Autor: Ilse Aichinger
produziert in: 2001
produziert von: BR
Laufzeit: 23 Minuten
Genre: Biographie
Regie: Ulrich Lampen
Bearbeitung: Ulrich Lampen
Inhalt: Ilse Aichinger erzählt auf eine eigenwillige Art und Weise ihr Leben. In kurzen Texten, beschreibt sie Filme - und diese Feuilletons werden zur Autobiographie der begeisterten Kinobesucherin. In Interview-Sequenzen tritt die Autorin mit ihren klaren, lakonischen Betrachtungen in einen Dialog. Ilse Aichinger hat schon mehrfach von sich erzählt: in ihrem Debütroman "Die größere Hoffnung" und in den autobiographischen Texten in "Kleist, Moos, Fasane". Jetzt gelingt es ihr, anhand von Film und Photographie eine Mentalitätsgeschichte zu entwerfen, bei der das Private zum Öffentlichen wird. In völlig unerwarteten Kreuzungen aus Populärkultur, Denken und Autobiographie wird ein Bogen über das Jahrhundert gespannt. Und das voller Witz, Unangepasstheit und kritischer Zeitgenossenschaft: Blitzlichter, Filmbilder, Worte. In einem Interview mit der "Welt" beschrieb sie ihre Faszination: "Film ist die Glücksmöglichkeit, die ich habe. Aber im Glück liegt immer auch das Verhängnis. Dem kann man nicht ausweichen, es ist die Verbindung mit der Biografie, in der ich auch Film erlebe. Es gibt kein Glück ohne Verhängnis: So liebte schon die jüngste Schwester meiner Mutter das Kino. Sie war Pianistin, aber immer, wenn sie nicht üben musste, ging sie ins Kino. Sie hatte über die Musik schwedische Freunde und hätte 1939 noch nach Schweden fliehen können. Aber sie fürchtete Verkühlungen und noch mehr die schwedischen Kinos. Sie wollte Klavier spielen und ins Kino gehen, beides um jeden Preis. Der Preis war dann ihr Leben."
Sprecher:Martina Gedeck
Ilse Aichinger
Daten zu Ilse Aichinger:geboren: 01.11.1921
gestorben: 11.11.2016
Vita: Ilse Aichinger (* 1. November 1921 in Wien; † 11. November 2016 ebenda) war eine österreichische Schriftstellerin. Sie gilt als bedeutende Repräsentantin der deutschsprachigen Nachkriegsliteratur.

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Erstsendung: 20.03.2002
Datenquelle(n): dra
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vorheriger  / nächsterTreffer 7 von insgesamt 46
Titel:
Autor: Ilse Aichinger
produziert in: 2001
produziert von: BR
Laufzeit: 23 Minuten
Genre: Biographie
Regie: Ulrich Lampen
Bearbeitung: Ulrich Lampen
Inhalt: Ilse Aichinger erzählt auf eine eigenwillige Art und Weise ihr Leben. In kurzen Texten, beschreibt sie Filme - und diese Feuilletons werden zur Autobiographie der begeisterten Kinobesucherin. In Interview-Sequenzen tritt die Autorin mit ihren klaren, lakonischen Betrachtungen in einen Dialog. Ilse Aichinger hat schon mehrfach von sich erzählt: in ihrem Debütroman "Die größere Hoffnung" und in den autobiographischen Texten in "Kleist, Moos, Fasane". Jetzt gelingt es ihr, anhand von Film und Photographie eine Mentalitätsgeschichte zu entwerfen, bei der das Private zum Öffentlichen wird. In völlig unerwarteten Kreuzungen aus Populärkultur, Denken und Autobiographie wird ein Bogen über das Jahrhundert gespannt. Und das voller Witz, Unangepasstheit und kritischer Zeitgenossenschaft: Blitzlichter, Filmbilder, Worte. In einem Interview mit der "Welt" beschrieb sie ihre Faszination: "Film ist die Glücksmöglichkeit, die ich habe. Aber im Glück liegt immer auch das Verhängnis. Dem kann man nicht ausweichen, es ist die Verbindung mit der Biografie, in der ich auch Film erlebe. Es gibt kein Glück ohne Verhängnis: So liebte schon die jüngste Schwester meiner Mutter das Kino. Sie war Pianistin, aber immer, wenn sie nicht üben musste, ging sie ins Kino. Sie hatte über die Musik schwedische Freunde und hätte 1939 noch nach Schweden fliehen können. Aber sie fürchtete Verkühlungen und noch mehr die schwedischen Kinos. Sie wollte Klavier spielen und ins Kino gehen, beides um jeden Preis. Der Preis war dann ihr Leben."
Sprecher:Martina Gedeck
Ilse Aichinger
Daten zu Ilse Aichinger:geboren: 01.11.1921
gestorben: 11.11.2016
Vita: Ilse Aichinger (* 1. November 1921 in Wien; † 11. November 2016 ebenda) war eine österreichische Schriftstellerin. Sie gilt als bedeutende Repräsentantin der deutschsprachigen Nachkriegsliteratur.

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Erstsendung: 27.03.2002
Datenquelle(n): dra
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vorheriger  / nächsterTreffer 8 von insgesamt 46
Titel:
Autor: Ilse Aichinger
produziert in: 2012
produziert von: BR
Laufzeit: 75 Minuten
Regie: Ulrich Lampen
Bearbeitung: Ulrich Lampen
Inhalt: Blitzlichter, Filmbilder, Worte. Ilse Aichinger erzählt auf eigenwillige Art und Weise ihr Leben. Knapp, existenziell - eine ganz andere Autobiographie, die sich im Wesentlichen über Kinobesuche definiert. Kontrastiert werden die lakonisch formulierten Feuilletons durch kurze Filmausschnitte und durch Interview-Sequenzen mit der Autorin, die auf diese Weise mit sich selbst in einen Dialog tritt. Bei Kriegsausbruch 1939 war Ilse Aichinger im Kino, bei Kriegsende übermittelte ihr eine Kinokassiererin eine Nachricht über deportierte Verwandte: Film und Verhängnis. Filme sind für sie mehr als nur Filme: So denkt sie anlässlich von Stan Laurel und Oliver Hardy über die Absurdität der Existenz nach - oder sie spürt der Bedeutung und Wichtigkeit dessen nach, was John Huston bei seiner Verfilmung von "Der Malteser Falke" weggelassen hat. Abwesenheit und allmähliches Verschwinden als Lebensperspektive. Ilse Aichinger entwirft anhand von Filmen und Photographien eine Mentalitätsgeschichte, in der das Private zum Öffentlichen wird. Wichtige Stationen des vergangenen Jahrhunderts können im Spiegel einer subjektiven Kinorezeption noch einmal neu und anders erzählt werden. "Beim Kino denk ich immer, es könnte zu früh enden, beim Leben denke ich immer, es könnte zu spät enden."
Sprecher:Martina Gedeck
Ilse Aichinger
Daten zu Ilse Aichinger:geboren: 01.11.1921
gestorben: 11.11.2016
Vita: Ilse Aichinger (* 1. November 1921 in Wien; † 11. November 2016 ebenda) war eine österreichische Schriftstellerin. Sie gilt als bedeutende Repräsentantin der deutschsprachigen Nachkriegsliteratur.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
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vorheriger  / nächsterTreffer 9 von insgesamt 46
Titel:
Autor: Angelika Voigt
produziert in: 1995
produziert von: WDR
Laufzeit: 44 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Michael Schlimgen
Inhalt: Nach einem Discobesuch wird Doris ermordet aufgefunden. Alles spricht dafür, daß ihre Freundin Clara hinter dem Mord steckt. Sie ist in therapeutischer Behandlung. Kampmann, ihr Psychologe, diagnostiziert bei Clara eine ausgeprägte Persönlichkeitsspaltung: Als Karin ist sie aggressiv und ordinär, als Lisa sanft und nachdenklich. Aber er ist von ihrer Unschuld überzeugt. Nach einem zweiten Mord verdichten sich die Verdachtsmomente gegen Clara und die Vorwürfe gegen den Therapeuten.
Sprecher:Martina Gedeck (Clara)
Thomas Bading (Kampmann)
Thomas Thieme (Dr. Wagner)
Wolfgang Condrus (Brückner)
Viktor Neumann (Stolz)
Anna Böttcher (Kim)
Christian Schodos (Barkeeper/Wirt)
Geraldine Gaul (Doris/Krankenschwester)
Daten zu Angelika Voigt:geboren: 1955
Vita: Angelika Voigt, geboren 1955 in Erfurt, aufgewachsen in Düsseldorf, studierte Geschichte, Geographie und Kunst. Sie veröffentlichte zu kulturhistorischen Themen, Feature und Jugendhörspiele und arbeitet als freiberufliche Autorin in Hamburg.
Erstsendung: 18.01.1996
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Lisa Schlesinger
produziert in: 2001
produziert von: WDR
Laufzeit: 56 Minuten
Regie: Thomas Leutzbach
Übersetzer: Gisbert Haefs
Inhalt: Im Kreisgefängnis von Iowa treffen zwei Inhaftierte aufeinander, Rusty Nelson, ein Getreidefarmer, und ein namenloser Sänger, der die Geschichten der Gegend kennt, darunter auch die von Rusty und seiner Familie, Geschichten vom Widerstand des Farmers und seiner Frau gegen die Einsetzung von genmanipuliertem Saatgut, von den schlechten Ernten, vom unzuverlässigen Wetter, aber auch von Rustys Feldern, die inzwischen von allen Insekten der Nachbarschaft aufgesucht werden. Rusty ist inzwischen der einzige weit und breit, der noch das herkömmliche Korn verwendet. Erzählt wird auch von den vierschenkligen und zweiköpfigen Fröschen, die man immer häufiger antreffen kann. Und von Lily, Rustys Tochter. Sie spricht aus einem Raum jenseits des irdischen Daseins über ihre Geschichte, von den Erlebnissen mit den Fröschen, den Sprachspielen mit dem Bruder Robert, von ihrer Krankheit, einer Gehirnstörung, die hauptsächlich die motorischen Fähigkeiten angreift. Sie und die Eltern wussten schon länger von ihrer Krankheit, doch niemand konnte wissen, dass sie mit ganzer Härte ausbrechen würde: Lily kann schon bald nicht mehr gehen, sprechen und lachen. Als kurz vor der vollständigen Lähmung auch noch ein Sturm Rustys gesamte Ernte zerstört, entschließt sich dieser zu handeln.
Sprecher:Wolfgang Rüter (Rusty)
Martina Gedeck (Beverly)
Johanna Bergmann (Lily)
Davide Brizzi (Robert)
Gerd Köster (Mann/Saatgutmann)
Hanns Jörg Krumpholz (George, Polizist)
Nina Weniger (Lily Raumlos)
Daten zu Lisa Schlesinger:Vita: Lisa Schlesinger, junge amerikanische Theaterautorin, veröffentlichte bisher sechs Stücke. Mit "Ende der festen Fahrbahn" gewann sie 1997 den internationalen Manuskriptwettbewerb des BBC World Service.
Erstsendung: 05.01.2001
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Titel:
Autor: Dieter Philippi
produziert in: 1999
produziert von: WDR
Laufzeit: 74 Minuten
Regie: Klaus Dieter Pittrich
Inhalt: Frühjahr 1960. Eine sternklare Nacht. Zwei Stars in einer Sternwarte bei der Betrachtung des Himmels. Sechzig Meilen entfernt von der Stadt der Engel und Filmstars. Aber der Himmel hängt nicht voller Geigen. Die Liebenden von einst sind Lichtjahre voneinander entfernt. Und Sterne haben auch eine dunkle Seite.

Marilyn Monroe sucht bei dem Dramatiker Arthur Miller die Sprache für ihre Lebensgeschichte. Sie will endlich zu Wort kommen. Kein Schweigen mehr, kein vorgeschriebener Text. Worte finden für die Geschichte eines mißhandelten, hin und her geschobenen Mädchens, das den Mangel an Liebe und Selbstwertgefühl mit der Liebe der ganzen Welt aufwiegen lassen will. "Das erste Stück" ist Marilyn Monroes erstes Stück. Sie beschreibt aus ihrer Perspektive das Scheitern des Jahrhundertprojektes von Eros und Intellekt. Sie antwortet auf Arthur Millers analytisch wahre, aber verbitterte und kalte Darstellung ihrer fünfjährigen Ehe. Und sie stellt ihm ihre Lesart gegenüber. "Schauen Sie mir in die Augen! Ist das Weltall beseelt?" fragt sie und ersehnt ein überzeugendes Ja.
Sprecher:
offen
Marylin Monroe: Martina Gedeck
Arthur Miller: Hans Peter Hallwachs
Sam, der Wachmann: Jan Georg Schütte
Daten zu Dieter Philippi:geboren: 1955
Vita: Dieter Philippi, geboren 1955 in Stupbach/Rheinland-Pfalz, lebt in Konstanz. Er studierte allgemeine und vergleichende Literaturwissenschaften in Mainz, Zürich und Berlin; seit 1990 ist er freier Schriftsteller und schrieb ab 1992 acht Hörspiele für verschiedene Sender, so unter anderem "Auf allen Vieren", "Die Fernzüge", "Pücklers Raumdeutung" und zuletzt "Das erste Stück".
Erstsendung: 11.07.1999
Datenquelle(n): YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 8.2013
Autor: Arno Geiger
produziert in: 2013
produziert von: SWR
Laufzeit: 84 Minuten
Regie: Leonhard Koppelmann
Dramaturgie: Andrea Oetzmann
Inhalt: Für Lilli, die temperamentvolle Ehefrau eines eher angepassten Chirurgen und Mutter einer fordernden 10-Jährigen, hat die zweite Hälfte des Lebens begonnen. Mit Staunen, Selbstironie und kämpferischer Verzweiflung nimmt sie wahr, wie Jugend, Schönheit und Präsenz leise schwinden. Aufgerieben zwischen ihrem Anspruch auf Individualität und Lebensfreude auf der einen - und den Zumutungen und Forderungen ihrer Familie auf der anderen Seite, führt Lilli täglich ihren einsamen kleinen großen Kampf um Glück, Souveränität und Würde. Unter ganz anderen Voraussetzungen kämpft ihre Schwester Alexandra, die bei Lilli Unterschlupf gefunden hat, nachdem sie von ihrem Mann verlassen wurde. Trotz jahrelanger Zurückweisungen versucht sie noch immer, ihren Mann zurückzugewinnen.
Sprecher:Martina Gedeck (Lilli)
Jörg Hartmann (Max)
Alexandra Henkel (Alex)
Robert Besta (Robert)
Jule Brandl (Mimi)
Daten zu Arno Geiger:geboren: 22.07.1968
Vita: Arno Geiger wurde 1968 in Bregenz geboren und studierte Deutsche Philologie, Alte Geschichte und Vergleichende Literaturwissenschaft in Innsbruck und Wien. Seit 1993 lebt er als Schriftsteller in Wolfurt/Vorarlberg und Wien. Seinen ersten Roman "Kleine Schule des Karussellfahresn" veröffentlichte er 1997. Er wurde unter anderem mit dem Friedrich-Hölderlin-Förderpreis (2005), dem Deutschen Buchpreis (2005), dem Johann-Peter-Hebel-Preis (2008) sowie 2011 mit dem Friedrich-Hölderlin-Hauptpreis und dem Johann-Beer-Preis ausgezeichnet. SWR2 produzierte schon 2011 das Hörspiel "Alles über Sally" nach seinem gleichnamigen Roman. "Mein Schreiben hat viel mit diesem Beobachten zu tun, mit einem fortgesetzen, nicht nachlassenden Staunen, wie merkwürdig unsere Existenz ist. Es hat auch damit zu tun, dass diese Merkwürdigkeit, wenn man sie in Sprache überführt, nichts von ihrer Merkwürdigkeit verliert, aber zusätzlich an Bedeutung gewinnt." (Arno Geiger)
Hompepage o.ä.: http://www.arno-geiger.de/
Erstsendung: 11.08.2013
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Titel:
Autor: Andres Veiel
produziert in: 2014
produziert von: RBB; HR
Laufzeit: 56 Minuten
Regie: Ulrich Lampen
Inhalt: Die Sonderetage einer großen deutschen Bank. Hier haben ehemalige Vorstandsmitglieder ihre Büros. Die einen sind eigentlich schon in Rente, andere sind beurlaubt  ausgemustert sind sie allesamt. Doch ihr Wissen um Interna ist für die Bank zu kostbar, als dass man sie gehen lassen könnte.

Im Himbeerreich sind sie auf Standby gestellt. Von hier aus beobachten sie die Bankenkrise, an der sie einst mitgewirkt haben. Sie erzählen von ihren Karrieren und Karriereknicks, vom Kick beim Investment Banking, von großen internationalen Deals und von den Verstrickungen von Finanzwelt und Politik. Sie haben die Krise kommen sehen, kannten die faulen Geschäftspraktiken und die unermessliche Gier ihrer Branche. Nun treibt sie die Frage um, was sie hätten tun können. Wo war ihr Part in der Kette der Entscheidungen, und wo hatten sie die Verantwortung, nein zu sagen?

Der Text entstand auf der Basis von Interviews mit ehemaligen und noch amtierenden deutschen Bankern.
Sprecher:Wolfgang Condrus
Martina Gedeck
Lilith Haessle
Hans-Peter Hallwachs
Wolfram Koch
Christian Redl
Axel Wandtke
Daten zu Andres Veiel:geboren: 1959
Vita: Andres Veiel, 1959 in Stuttgart geboren, studierte zunächst Psychologie und parallel Dramaturgie und Regie, u. a. bei Krysztof Kieslowski. Seit 1991 entstanden sechs Dokumentarfilme, u. a. "Black Box BRD" und "Die Spielwütigen", sowie sein Spielfilm "Wer wenn nicht wir". Sein Theaterstück "Der Kick" wurde 2005 vom rbb als Hörspiel produziert und erhielt den Geisendörferpreis.
Erstsendung: 09.05.2014
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Titel:
Autor: Andreas Jungwirth
produziert in: 2004
produziert von: WDR; DKultur; ORF
Laufzeit: 59 Minuten
Regie: Burkhard Ax
Komponist: Rainer Quade
Inhalt: Ein Schuss. Mitten in der Nacht. In der eigenen Wohnung. Doch der Schütze ist kein Einbrecher, sondern der eigene Ehemann. Wer war Ziel seines Schusses? Dies ist der Auftakt zu Andreas Jungwirths neuem Hörspiel. In Retrospektiven lässt Jungwirth seine Erzählerin Ursula in dieser Nacht ihr Leben mit Alfred Revue passieren: Die beiden sind seit mehreren Jahren ein Paar, aber sie haben sich schon längst auseinander gelebt. Scheidung kommt nicht in Frage, denn unter keinen Umständen will Ursula ihre erste und einzige Liebe aufgeben. Doch da taucht Ursulas Schulfreundin Angelika wieder auf, die ihr immer schon einen Schritt voraus war. Liebe, Neid, sexuelle Abhängigkeit, Minderwertigkeitskomplexe gestalten die vielfältig miteinander verbundenen Biographien, die sich zu einer Ménage à trois entwickeln und in dem nächtlichen Schuss kulminieren. Andreas Jungwirths Hörspiel ist eine packende Analyse moderner Kommunikations- und Beziehungsunfähigkeit.
Sprecher:Andrea Sawatzki (Ursula)
Ricarda Mattes (Ursula als Kind)
Christian Berkel (Alfred)
Tobias Retzlaff (Alfred als Kind)
Martina Gedeck (Angelika)
Julia Hummer (Angelika als Kind)
Katharina Burowa (Nadine)
Aykut Kayacik (Frank)
Elmar Nettekoven (Barkeeper)
Jaime Mican (Pablo)
Daten zu Andreas Jungwirth:geboren: 15.04.1967
Vita: Andreas Jungwirth, geboren 1967 in Linz, lebt als Theater- und Hörspielautor in Berlin. Deutschlandradio Kultur produzierte 2008 "Outside Inn" und 2009 (mit dem Österreichischen Rundfunk) "Volksgarten".
Hompepage o.ä.: http://www.andreasjungwirth.at/

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Erstsendung: 22.09.2004
Datenquelle(n): dra
ORF
YaGru
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Titel:
Autor: Giovanna Querci-Favini
produziert in: 1999
produziert von: WDR
Laufzeit: 58 Minuten
Regie: Petra Feldhoff
Übersetzer: Moshé Kahn
Inhalt: SIE und ER sitzen in einer kleinen Bar, vermutlich in einer großen Stadt, auf jeden Fall in Italien. Sehr kultiviert, alle beide: ER Unternehmer, SIE Akademikerin mit Aussichten auf einen glanzvollen Lehrstuhl. Alles könnte so schön, so vollkommen und so überaus glücklich sein - gäbe es da nicht einen ganz unpassenden "Zwischenfall" - eine Schwangerschaft, die nun so gar- und überhaupt nicht ins Lebensdesign paßt...
Sprecher:Martina Gedeck (Sie)
Christian Berkel (Er)
Erstsendung: 08.09.1999
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 8.2010
Autor: Friedemann Schulz
produziert in: 2010
produziert von: HR
Laufzeit: 59 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Ulrich Lampen
Inhalt: Die internationale Raumstation ISS umkreist nun schon seit über zehn Jahren die Erde; sie ist in die Jahre gekommen, genau wie ihre Kommandantin, die alle nur Mama Gerda nennen. Seit 189 Tagen ist sie im All, zusammen mit ihrer Besatzung, einem Trupp diffiziler Wissenschaftler und noch diffizilerer Charaktere. Verschleißerscheinungen überall. Man wartet sehnsüchtig auf Ablösung, die diesmal einen zahlungskräftigen Besucher mitbringen soll, denn auch die NASA ist inzwischen klamm.

Als sich die Schleuse öffnet, erscheint die alte Weltraum-Ikone Archie, in seinem Schlepptau: Maria, ein Schlagersternchen, das von seiner Plattenfirma ins All geschickt wurde, um sein Comeback zu promoten. Das hat Gerda gerade noch gefehlt. Und Archie, der eigentlich zum Sterben ins All gekommen ist, und für den Gerda mal eine Schwäche hegte, enttäuscht sie ein weiteres Mal, als er als erster in die Atlantis umsteigt. Doch Maria macht ihrem Namen alle Ehre und sorgt als Weltbotschafterin der Liebe für eine Wendung der Ereignisse, die selbst Mama Gerda nicht für möglich gehalten hätte.
Sprecher:Martina Gedeck (Mama Gerda)
Jens Harzer (Robert alias Bob)
Michael Rotschopf (Jeff)
Ludwig Trepte (Francis)
Matthias Ponnier (Archie)
Kathrin Angerer (Maria)
Ellen Schulz (Alice)
Renate Schroeter (Präsidentin)
Axel Oppermann (Begleiter der Präsidentin)
Oscar Pearson (Announcer)
Lucie Thiel (Ein kleines Mädchen)
Daten zu Friedemann Schulz:geboren: 1945
Vita: Friedemann Schulz, geb. 1945, freier Autor und Regisseur. Autor der ARD Radio Tatorte für den HR "Abschaum" (2011), "Vorahnung" (2012), "Das grüne Zimmer" (2013). Weitere Hörspiele u.a."Die Novizen" (HR 2005), "Das zwölfte Level" (WDR 2006), "Die Außerirdischen" (HR 2010), "Verschwinden" (HR 2011).

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Erstsendung: 29.08.2010
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Giovanna Querci Favini
produziert in: 2003
produziert von: WDR
Laufzeit: 62 Minuten
Regie: Jörg Schlüter
Bearbeitung: Giovanna Querci Favini
Übersetzer: Margareth Obexer
Inhalt: Lina ist in einem Industrievorort von Florenz aufgewachsen. Wie ihre Schwestern und zuvor schon die Mutter geht sie tagtäglich in die Fabrik, verrichtet abends die Hausarbeit und legt sich anschließend schlafen. Ihr Mann ist ebenfalls Fabrikarbeiter, und beider Leben spielt sich ab zwischen Armut, Pflicht, Stumpfsinn und Gleichgültigkeit für einander. Alles bedrängt sie. Alles ekelt sie. Sie wird Amanda. Beginnt einen Wahn zu leben, ohne den sie nicht lebensfähig wäre. Amanda ist alles, was Lina sich nie traute zu sein: schön, stark, klug, frei, liebenswert, sinnlich. Amanda lässt Lina ihre vulgäre Welt vergessen. Und nun existieren zwei gegensätzliche Welten ihn ihr. Eine Einweisung in eine psychiatrische Klinik ist nach medizinischem Verständnis unumgänglich. Zwei Menschen versuchen dort, ihre innere Verfassung näher zu begreifen: der Psychiater und die Krankenschwester Ada. Ihr gelingt es, Lina nachzugehen im Grenzbereich zwischen realer Welt und Wahn, aus dem sie - scheinbar geheilt, aber doch zerbrochen - entlassen wird in die unerbittliche Obhut der Familie.
Sprecher:Martina Gedeck (Amanda/Maria)
Brigitte Goebel (Ada)
Michael Evers (Moreno)
Christian Berkel (Lino Bianchi)
Ernst August Schepmann (Doktor Iatri)
Ilse Strambowski (Mutter)
Walter Spiske (Vater)
Angelika Fornell (1. Schwester)
Anja Niederfahrenhorst (2. Schwester)
Walter Renneisen (Arzt)
Dimitrios Tellis (Fahrlehrer)
Leopold von Verschuer (Sekretär)
Philipp Schepmann (Alfonso)
Brigitte Oessling (Verkäuferin)
Gabrielle Odinis (Friseurin)
Christa Strobel (Rosina)
Ruth Schiefenbusch (Krankenschwester/Frau)
Ralf Borgartz (1. Passant)
Josef Quadflieg (2. Passant/Genzini)
Michaela Breit (Passantin)
Guy Helminger (Barmann)
Daten zu Giovanna Querci Favini:Vita: Giovanna Querci Favini, in Florenz geboren, Literaturwissenschaftlerin und Schriftstellerin, hat auf der Basis ihres Romans "La Pazza" ("Die Verrückte") ihr drittes Hörspiel für den WDR geschrieben. Auch hier bewegt sich die Autorin, die über Pirandello promoviert hat, im Halbdunkel zwischen Sein und Schein, löst behutsam die Maske vom Antlitz des Menschen.
Erstsendung: 19.03.2003
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Léandre Alain Baker
produziert in: 2002
produziert von: WDR
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Beziehungsdrama
Regie: Frank-Erich Hübner
Dramaturgie: Ursula Schregel
Übersetzer: Jean-Louis Marie
Inhalt: Als "Madame" eines Abends in ihre Wohnung zurückkehrt, steht plötzlich ein Unbekannter in ihrem Bademantel vor ihr. Er lässt sich durch nichts aus der Ruhe bringen, gibt weder Namen, noch Herkunft preis, noch, was er will. Mehr und mehr gerät sie in seinen Bann. Als "Monsieur" nach Hause kommt, ist er gleichermaßen verwirrt und verärgert, einen Fremden in seiner Wohnung vorzufinden. Jetzt ist er es, der sich zunehmend als Eindringling fühlt. Ausgelöst durch die Anwesenheit des Unbekannten wird deutlich, dass die Beziehung zwischen "Monsieur" und "Madame" zur vollkommenen Bedeutungslosigkeit verflacht ist. "Madame" beschließt spontan, ihren Mann zu verlassen. Die beiden Männer bleiben zurück. Aber auch "Monsieur" beginnt allmählich die Anwesenheit des Geheimnisvollen zu schätzen, obwohl er durch sein Auftauchen die erstarrte Welt der beiden erheblich ins Wanken bringt.
Sprecher:Martina Gedeck (Madame)
Matthias Haase (Der Mann)
Pierre Franckh (Monsieur)
Daten zu Léandre Alain Baker:geboren: 1960
Vita: Der Kongolese Léandre Alain Baker, geboren 1960, lebt seit vielen Jahren in Paris. Dort hat er Filmwissenschaft studiert und arbeitet als Autor, Schauspieler und Regisseur. Er hat Romane, Theaterstücke und Drehbücher veröffentlicht.
Erstsendung: 16.06.2002
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Andrew Taylor
produziert in: 2001
produziert von: NDR
Laufzeit: 107 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Ulrich Lampen
Bearbeitung: Valerie Stiegele
Komponist: Bert Wrede
Übersetzer: Renate Orth-Guttmann
Inhalt: Die vierjährige Lucy wird eines kalten Wintertages aus dem Haus ihrer Tagesmutter entführt. Für ihre Eltern, den Polizisten Michael und die Pfarrerin Sally, beginnt nun ein schrecklicher Alptraum. Dreimal wird Sally von der Polizei zum Friedhof und zur Kirche bestellt, um grausige Fundstücke in Augenschein zu nehmen: eine tiefgefrorene Kinderhand, ein Kinderbein, abgeschnittene Haare. Sally ist erstmal erleichtert: Nur die Haare stammen von Lucy. Doch diese Funde sind verschlüsselte Botschaften. Sie enthalten, wie sich nach und nach herausstellt, einen Hinweis auf die Eschatologie, also die Lehre von den vier letzten Dingen: Tod und Gericht, Himmel und Hölle. Der oder die Täter sind mit christlicher Theologie vertraut. Handelt es sich um religiöse Spinner? Während Eltern und Polizei unter Einbeziehung eines Theologen das Rätsel um Lucy und ihre Kidnapper zu lösen versuchen, läuft die Zeit...
Sprecher:Martina Gedeck (Sally)
Hansa Czypionka (Michael)
Franziska Sommerfeld (Lucy)
Dieter Mann (David)
Sophie Rois (Angel)
Benjamin Reding (Eddie)
Hans Peter Hallwachs (Erzähler)
Verena von Behr
Helmut Krauss
Timo Dierkes
Rainer Heise
Ingrid Müller-Farnie
Felix von Manteuffel
Gunter Schoß
Ursula Werner
Peter Wilczynski
Christoph Zapatka
Katharina Zapatka
Daten zu Andrew Taylor:geboren: 14.10.1951
Vita: Andrew Taylor, geboren 1951 in Stevenage, England, übte nach dem Studium in Cambridge und London mehrere Berufe aus, darunter Bibliothekar und Schiffsbauer. 1981 wurde er hauptberuflich Schriftsteller. Für seine zahlreichen Kriminalromane und Jugendbücher erhielt er mehrmals Auszeichnungen. Er lebt mit seiner Familie in England.

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Erstsendung: 10.11.2001
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Titel:
Autor: William Shakespeare
produziert in: 2001
produziert von: WDR
Laufzeit: 131 Minuten
Genre: Live-Hörspiel
Regie: Klaus Mehrländer
Bearbeitung: Renato Grünig; Thomas Leutzbach
Komponist: Felix Mendelssohn Bartholdy
Übersetzer: August Wilhelm von Schlegel
Inhalt: Oberon, König der Feenwelt, hat sich mit seiner Frau Titania zerstritten, wegen ihrer "außerehelichen Eskapaden" und weil sie sich weigert, ihm einen ihrer Knaben als Pagen zu überlassen. Der gekränkte Oberon plant einen bitterbösen Streich: Der gewitzte Kobold Puck soll Titania während des Schlafs einen Zaubertrunk auf die Augen träufeln, der bewirkt, dass sich Titania in die erste Gestalt verliebt, die sie erblickt. Puck macht sich an die Arbeit und stößt im Wald auf eine Schar von Handwerkern, die ein Theaterstück für die Hochzeitsfeier des Athener Herrscherpaars Theseus und Hippolyta proben: "Die höchst jammervolle Komödie und der höchst grausame Tod von Pyramus und Thisbe". Spaßeshalber zaubert Puck einem der Handwerker, dem Weber Zettel, einen Eselskopf an den Hals - und ausgerechnet dieser falsche Esel ist es, den Feenkönigin Titania beim Erwachen erblickt. Sie verliebt sich auf das heftigste in ihn. "Ein Sommernachtstraum" läuft geradezu über vor lyrischen und komischen Elementen und lässt die Grenzen zwischen Wirklichkeit und Traumvision verfließen. Dennoch legt das turbulente Fest- und Lustspiel eine zynische Vermutung nahe: Die Liebe ist ein Anfall, und der, den sie befällt, ergeht sich in Liebesschwüren, die schiere Phrasendrescherei sind.
Sprecher:Felix von Manteuffel (Erzähler/Oberon/Theseus)
Leslie Malton (Erzählerin/Titania/Hippolyta)
Philipp Schepmann (Lysane)
Peter Lohmeyer (Demetrius)
Martina Gedeck (Hermia)
Lisa Adler (Helena)
Michael Habeck (Puck)
Hermann Lause (Zettel/Pyramus)
Thomas Anzenhofer (Squenz/Schlucker/Prolog/Wand/Mond)
Paul Faßnacht (Schnauz/Schnock/Thisbe/Löwe)
MusikerRundfunkorchester Köln

Helmut Froschauer Chor: Rundfunkchor des WDR Köln

Daten zu William Shakespeare:geboren: 26.04.1564
gestorben: 23.04.1616
Vita: William Shakespeare (getauft am 26. April 1564 in Stratford-upon-Avon; † 23. April 1616 ebenda) war ein englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler. Seine Komödien und Tragödien gehören zu den bedeutendsten und am meisten aufgeführten und verfilmten Bühnenstücken der Weltliteratur. Sein überliefertes Gesamtwerk umfasst 38 (nach anderer Zählung 37) Dramen, epische Versdichtungen sowie 154 Sonette.
Erstsendung: 23.12.2001
Datenquelle(n): dra
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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