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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 68
Kriterien: Sprecher entspricht 'Martin Umbach' - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel: "Rote Henne" und Rothaut
Autor: Katrin Lange
produziert in: 1994
produziert von: RB
Laufzeit: 20 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Werner Simon
Inhalt: Könnt Ihr Euch das vorstellen: einem kleinen Mädchen, etwa so alt wie Ihr, ist es im Internat zu langweilig. Und weil ihre beste Freundin kürzlich umgezogen ist, nach Chicago in der Mark Brandenburg, haut sie einfach ab, um sie zu besuchen. Erst mal mit der Bimmelbahn. Das kann nicht lange gut gehen. Als der Schaffner auftaucht, muß Friederike, so heißt die junge Dame, ganz eilig an einem Bahnübergang aus dem Zug springen, direkt vor die Füße eines Indianers. Ihr habt richtig gehört. Da steht er, die Rothaut, wie aus einem Western-Bilderbuch mit Kopfschmuck und Kriegsbeil. Den muß sie haben, beschließt Friederike, mit dem will sie echte Indianer-Abenteuer mitten in der Mark Brandenburg erleben. Und da der Indianer nicht besonders gut deutsch kann, eigentlich nur ein Telefon sucht, um seinen kaputten alten Jaguar abschleppen zu lassen, mißversteht er Friederike gründlich und läßt sich nicht ganz freiwillig auf ihre Absichten ein. Zuerst begegnen sie der nicht mehr ganz jungen Lilo, die eigentlich ein Steakhaus aufmachen will, um endlich wie die Wessis das dicke Geld zu verdienen. Sie stranden auf einer einsamen Insel und helfen so ganz nebenbei Naturschützern das Biotop zu erhalten, geraten in die Fänge eines trotteligen Dorfpolizisten, gehen auf Büffeljagd oder helfen einem alten, müden Mann, die Lust am Leben wiederzuentdecken ... Aber das sind nur einige Episoden der 12-teiligen Hörspielreihe. Natürlich durchschaut der Indianer, der eigentlich nur original Indianerschmuck made in Hongkong verkaufen will, das Spiel seiner anhänglichen Gefährtin. Mal genießt er es, mal ist er ernstlich böse auf sie. Jedenfalls erfährt der Hörer in den alten Bundesländern eine Menge über das Lebensgefühl der Menschen in der ehemaligen DDR, über ihre Wünsche und über ihre Träume.
Sprecher:Witta Pohl (Silvie)
Inken Sommer (Edith)
Ingrid van Bergen (Doris)
Maren Kroymann (Martha)
Daten zu Katrin Lange:geboren: 27.11.1942
Vita: Katrin Lange (* 27. November 1942 in Berlin) ist eine deutsche Schriftstellerin und Journalistin.
Hompepage o.ä.: http://www.kathrin-lange.de/
Erstsendung: 17.01.1994
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 68
Titel: 24 Schwarzdrosseln
Autor: Agatha Christie
produziert in: 2006
produziert von: SWR; MDR
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Stefan Hilsbecher
Bearbeitung: Alexander Schnitzler
Komponist: Henrik Albrecht
Dramaturgie: Klaus Schmitz
Übersetzer: Ingrid Jacob
Inhalt: Niemand kennt den bärtigen Alten, der jeden Dienstag und Donnerstag den gleichen Platz im Restaurant "Galant Endeavour" einnimmt und stets dasselbe bestellt. Als er plötzlich an einem Montag auftaucht und eine ungewöhnliche Bestellung aufgibt, ist die Kellnerin Molly verunsichert und Poirots Interesse geweckt. Er macht sich auf die Suche nach dem Alten, kann sich jedoch nur noch von dessen Arzt über die Todesursache informieren lassen: Henry Gascoigne ist die Treppe heruntergestürzt, ein Unfall. Doch daran glaubt Poirot nicht. Das Puzzle passt nicht zusammen. Oder erscheint es Poirot zu Unrecht verdächtig, wenn einer plötzlich Nierenpastete bestellt, obwohl er doch gar keine mag?
Sprecher:Felix von Manteuffel (Hercule Poirot)
Friedhelm Ptok (Erzähler)
Jürgen Holtz (Doktor Burton)
Hedi Kriegeskotte (Miss Ellie Henderson)
Donata Höffer (Mrs. Adeline Clapperton)
Wolfgang Condrus (Mr. John Clapperton)
Marius Marx (General Forbes)
Mandy Rudski (Kitty Nooney)
Stephanie Kämmer (Pamela Cregan)
Berthold Toetzke (Alter Teepflanzer)
Axel Gottschick (Kapitän)
Daten zu Agatha Christie:vollständiger Name: Agatha Mary Clarissa Christie, Lady Mallowan
geboren: 15.09.1890
gestorben: 12.01.1976
Vita: Dame Agatha Mary Clarissa Christie, Lady Mallowan, DBE [ˈæɡəθə ˈkɹɪsti] (* 15. September 1890 in Torquay, Grafschaft Devon; † 12. Januar 1976 in Wallingford, gebürtig Agatha Mary Clarissa Miller) war eine britische Schriftstellerin. Laut einigen Quellen verkauften sich ihre Werke bis heute rund vier Milliarden Mal, womit sie zu den erfolgreichsten Autorinnen der Literaturgeschichte zählt.
Hompepage o.ä.: http://www.agathachristie.com/
Erstsendung: 09.07.2006
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 68
Titel: Abel Sánchez - Die Geschichte einer Leidenschaft
Autor: Miguel de Unamuno
produziert in: 2000
produziert von: SWR
Laufzeit: 60 Minuten
Regie: Otto Düben
Bearbeitung: Friederike Roth
Übersetzer: W. von Wartburg
Inhalt: "Abel Sánchez und Joaquin Monegro kannten sich schon länger, als ihr Gedächtnis zurückreichte." Mit diesem Satz eröffnet Miguel de Unamuno die symbolträchtige Schilderung einer "Leidenschaft", die das Leben des Anti-Helden Joaquin "verzehrt hatte" und die darüber hinaus noch bestimmend wurde für die Lebensverläufe seiner Nächsten und seiner Nachkommen. Nicht zufällig heißt der eher passive Held des Geschehens Abel. Denn recht früh schon zeigen die nachgelassenen "Bekenntnisse" Joaquin Monegros, daß dieser sich mit der biblischen Rolle des Kain identifiziert und damit seiner sehr irdischen Niederlage im Kampf um eine Frau eine gleichermaßen lächerliche wie bewegende Überhöhung verleiht.
Daten zu Miguel de Unamuno:vollständiger Name: Miguel de Unamuno y Jugo
geboren: 29.09.1864
gestorben: 31.12.1936
Vita: Miguel de Unamuno y Jugo (* 29. September 1864 in Bilbao; † 31. Dezember 1936 in Salamanca) war ein spanischer Philosoph und Schriftsteller.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 07.03.1993
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 68
Titel: Abgründe
Die Grandauers und ihre Zeit (Folge 7)
Autor: Willy Purucker
produziert in: 1981
produziert von: BR
Laufzeit: 52 Minuten
Genre: bayerisches Mundarthörspiel; Historisch
Regie: Willy Purucker
Komponist: Rolf Wilhelm
Inhalt: Im Juni 1910 werden die Münchner von zwei Ereignissen in Atem gehalten: Die Isar führt Hochwasser und unter der Schirmherrschaft des greisen Prinzregenten findet die feierliche Enthüllung eines Denkmals zu Ehren Ludwig II. statt. Aber die Familie Grandauer wird von ganz anderen Dingen bewegt.

Kriminaloberwachtmeister Ludwig Grandauer muß sich mit dem undurchsichtigen Selbstmord des Direktors eines exklusiven Mädchenpensionats herumschlagen. Außerdem beunruhigt ihn der immer schlimmer werdende Husten seiner Frau Agnes. Benno, sein ältester Sohn, inzwischen 16 Jahre alt und Fotografen-Lehrling, traut sich nicht, dem sparsamen Vater zu gestehen, daß er durch Fahrlässigkeit sein Fahrrad verloren hat. Ein neues, ganz gleiches Radl ist für ihn natürlich unerschwinglich. Aber seine Spezln Willy und Biwi wissen Rat: Aktphotographien weiblicher Personen bringen unter der Hand gutes Geld. Benno, der für sein Handwerk wesentlich mehr Talent beweist als fürs Gymnasium, zögert nicht lange. Ganz im Gegensatz zu dem jungen Amateurmodell, das nur unwillig auf den schlammigen Isarauen umeinanderhupft...
Sprecher:Heide Ackermann (Erni)
Gerd Anthoff (Sixt, Assessor, Adolf Grandauer)
Werner Asam (Markl, Metzger-Willy)
Hans Baur (Pfarrer, Gantner)
Gustl Bayrhammer (Andreas Gassner, Kommissär Grumbichler)
Toni Berger (Wirt, Kommissär Grüner)
Katharina de Bruyn (Franziska Gassner)
Rolf Castell (Tatermann, Herr Schicker)
Stefan Castell (Benno)
Gerd Deutschmann (Wachtmeister Ringseis, 1. Kriminaler)
Georg Einerdinger (Erwin)
Elisabeth Endriss (Frau Immensee)
Anton Feichner (Rauscher)
Helmut Fischer (Bauriedel)
Julia Fischer (Luise)
Mona Freiberg (Luise Kreitmeier)
Enzi Fuchs (Kundin)
Max Griesser (Etschel)
Regina Hackethal (Liesbeth)
Erich Hallhuber (Schöpf Toni, Bäckergeselle)
Willy Harlander (Bürgermeister, Dannhauser, Herr Jablonka, Schutzmann Lederer, SA-Mann Wechselberger)
Ulrich Heimerdinger (Elser)
Bernd Helfrich (2. Kriminaler, Holzbohr)
Hilde Hetzel (Wirtin, Mutter Kreitmeier)
Marianne Hoffmann (Sarah Kampensi)
Peter Pius Irl (Mayerl, Hauswart Uhl)
Max Krückl (Adolf)
Michael Lerchenberg (Lichtl-Biwi)
Eduard Linkers (Detektiv)
Gerhard Lippert (Peter Gelano)
Margot Mahler (Fräulein)
Michael Maier (Karli)
Felix von Manteuffel (Labsal, Hampel)
Hans-Günter Martens (Herr Lüders)
Hans Reinhard Müller (Gareis, Häftling)
Viktoria Naelin (Fräulein Nieröse)
Ilse Neubauer (Agnes, Traudl Soleder)
Karl Obermayr (Ludwig Grandauer, Benno Grandauer)
Romuald Pekny (Dr. Bleibusch)
Karl Renar (Niebler)
Anna Schröder-Beck (Grandauer-Kinder)
Martin Schröder-Beck (Grandauer-Kinder)
Will Spindler (Arzt)
Maria Stadler (Nachbarin)
Hans Stadtmüller (Mattheis, Kaut)
Hannes Stein (Regierungsrat)
Peter Steiner (1. Kriminaler)
Werner Stocker (Max Kreitmeier)
Franziska Stömmer (Frau Gantner)
Fritz Straßner (Dr. Muggenthaler, Dr. Scharnagel)
Rolf Straub (Vater Soleder)
Harald Täschner (Rodler)
Karl Tischlinger (Der Alte Haberer, Glaserwirt, Händler)
Elmar Wepper (Kurt Soleder)
Ludwig Wühr (Condukteur)
Gerd Acktun
Bertl Aldinger
Leo Bardischewski
Edi Bierling
Christiane Blumhoff
Marianne Brandt
Anja Buczkowski
Marlies Compère
Marlies Compère-Eichleiter
Matthias Eysen
Brigitte Lüders
Ottfried Fischer
Walter Fitz
Norbert Gastell
Joseph Glas
Horst Gummet
Werner Gwalsleitner
Christiane Hammacher
Johann Hopfner
Jörg Hube
Anton Jegirl
Wilfried Klaus
Tobias Kühn
Michael Lenz
Alexander Malachovsky
Eva Maschner
Herbert Nußbaum
Horst Sachtleben
Karl Scheidler
Rosemarie Seehofer
Uli Steigberg
Otto Stern
Hans Stetter
Martin Umbach
Anton Veichtner
Andy Voss
Udo Wachtveitl
Joachim Wichmann
Tobias Winstl
Franz Wünsch
Daten zu Willy Purucker:geboren: 10.08.1925
gestorben: 06.02.2015
Vita: Willy Purucker (* 10. August 1925 in München-Haidhausen; † 6. Februar 2015 in Garmisch-Partenkirchen) war ein deutscher Drehbuchautor, Regisseur und Hörfunkmoderator.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 03.01.1981
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 68
Titel: Abschied
Die Grandauers und ihre Zeit (Folge 8)
Autor: Willy Purucker
produziert in: 2011
produziert von: WDR
Laufzeit: 46 Minuten
Genre: bayerisches Mundarthörspiel; Historisch
Regie: Willy Purucker
Komponist: Lee Buddah
Inhalt: Daß der Advent eine stade, trauliche Zeit ist, spüren die Grandauers im Dezember 1912 nicht. Der ganzen Familie steht eine Lungendurchleuchtung bevor, denn Agnes leidet an offener Tuberkulose. Mit aller Kraft versucht Ludwig, für seine Frau einen Platz im Harlachinger Krankenhaus zu bekommen. Es gibt zu viele Kranke und nur wenige werden geheilt. Allein in Bayern sterben alljährlich 15.000 Menschen an Tbc. Deshalb berührt es Ludwig eher wenig, als der greise Prinzregent am 12. 12. 1912 - wie die Presse ehrfürchtig berichtet - "sanft entschläft".

Aber auch in seiner Eigenschaft als Kriminaloberwachtmeister muß Ludwig Grandauer wieder einmal feststellen, wie unterschiedlich Menschenleben bewertet werden. Trotz vieler verwirrender Indizien entpuppt sich der mysteriöse Tod eines Forstenrieder Fahrradfahrers dank Grandauers Gründlichkeit bald als Fall von Fahrerflucht. Als Besitzer des einzigen infrage kommenden Automobils wird ein preußischer Generalmajor a. D., der gerade im Bayerischen Hof logiert, ermittelt. Auf Befehl seines Vorgesetzten darf Grandauer diesen hochgestellten Herrn bei der Vernehmung nur mit Samthandschuhen anfassen, Und genau das fällt dem geradlinigen Ludwig sehr schwer...
Sprecher:Marlon Kittel (Dennis)
Sören Grajek (Thorsten)
Axel Gottschick (Herr Perchner)
Almila Bagriacik (Selina)
Sahin Eryilmaz (Ugur)
Aydo Abay (Avel)
Sandra Maria Doll (Spielhallenfrau)
Benjamin von Alemann (Lollek)
Martin Bross (Bollek)
Antje Lewald (Frau Bönninghoff)
Hannelore Lübeck (Fröbbel-Omma)
Walter Gontermann (Oberbulle)
Philip Stegers (Junger Verkäufer/Bahnhofsdurchsage 1)
Benjamin Quabeck (Zugführer/Securitykollege)
Julia Wolf (Bankschalterfrau/Bahnhofsdurchsage)
Daten zu Willy Purucker:geboren: 10.08.1925
gestorben: 06.02.2015
Vita: Willy Purucker (* 10. August 1925 in München-Haidhausen; † 6. Februar 2015 in Garmisch-Partenkirchen) war ein deutscher Drehbuchautor, Regisseur und Hörfunkmoderator.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 10.01.1981
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 68
Titel: Arcturella
Autor: Marina Dietz
produziert in: 1999
produziert von: WDR
Laufzeit: 29 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Wolf Euba
Inhalt: Arcturella versucht Kontakt mit ihrem Heimatplaneten aufzunehmen. Ihr Raumschiff ist abgestürzt und seither muss sich die Verhaltensforscherin auf der Erde durchschlagen. Zum Glück hat sie Unterschlupf bei einem gewissen Martin gefunden, der zwar eine Phobie vor Anrufbeantwortern und Aufnahmegeräten aller Art hat, Arcturella, die Menschengestalt angenommen hat, aber bereitwillig mit dem Kassettengerät Tondokumente für ihr Forschungsprojekt aufnehmen lässt. Nach und nach wächst bei Arcturella der Verdacht, Martin führe Schreckliches im Schilde und auch Martin hat Angst, von Arcturella könnten unwägbare Gefahren ausgehen. Die gegenseitige Skepsis führt dazu, dass Arcturella in eine andere Geschichte hineingezogen wird und die ist tatsächlich gefährlich...
Sprecher:Nele Hippe-Davis (Anne)
Wolf Aniol (Sprecher)
Donata Höffer (Sprecherin)
Anna-Katharina Brückner (Freundin 1)
Stefanie Haller (Freundin 2)
Julius Schmiedel (Hello)
Alexander Mokos (Peter)
Suzanne ZiellenbachMarie-Agnes ReintgenMarcus VickIna-Kathrin KorffThomas LangMax Krahé (Kind 1, Junge)
Jana Ruschke (Kind 2, Mädchen)
Raphael Alexander Meuther (Kind 3, Junge)
Barbara Haller (Kind 4, Mädchen)
Elenor Holder (Annes Mutter)
Eva Garg (Frau van Pels)
Jürg Löw (Annes Vater)
Rolf Berg (Herr van Pels)
Erstsendung: 19.03.1992
Datenquelle(n): YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 68
Titel: Auf zwei Planeten
Autor: Kurd Laßwitz
produziert in: 2013
produziert von: WDR
Laufzeit: 32 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Wolf Euba
Bearbeitung: Helmut Swoboda
Inhalt: Drei Männer fliegen in einem Ballon zum Nordpol, aber zu Ihrer größten Überraschung finden sie dort eine wunderliche Konstruktion aus Drähten und Rohren, ja eine Art künstlicher Insel. Doch ehe sie sich von ihrem Staunen erholt haben, wird ihr Ballon jäh in immer größere Höhen gerissen, stürzt dann zur Erde zurück - und als die betäubten Forscher erwachen, finden sie sich in der Obhut von - Marsmenschen!

In diesem Hörspiel sind die Marsbewohner den nationalistisch-engstirnigen Völkern der Erde nicht nur technisch, sondern auch ethisch weit überlegen. Als ihnen jedoch die Herrschaft über die Erde fast mühelos zufällt, werden auch sie von der Macht korrumpiert. Diese Auseinandersetzung zwischen zwei Kulturen und Gesinnungen droht die junge Liebe zwischen dem urwüchsigen Südtiroler Forscher Saltner und dem schönen Mädchen La zu zerstören.
Sprecher:Tommi Piper (Heinz Schlapp)
Luzie Kurth (Gummistiefelmädchen 1)
Janina Sachau (Gummistiefelmädchen 2/Stöckelschuh)
Carolina Kertz (Gummistiefelmädchen 3)
Frauke Poolman (Lotti)
Volker Niederfahrenhorst (Ausrufer/Kartenverkäufer/Cowboystiefel)
Daten zu Kurd Laßwitz:vollständiger Name: Carl Theodor Victor Kurd Laßwitz
geboren: 20.04.1848
gestorben: 17.10.1910
Vita: Kurd Laßwitz (* 20. April 1848 in Breslau; † 17. Oktober 1910 in Gotha; eigentlich Carl Theodor Victor Kurd Laßwitz) war ein deutscher Schriftsteller. Er publizierte auch unter dem Pseudonym L. Velatus und gilt als Begründer der deutschsprachigen Science Fiction.

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Erstsendung: 30.12.1984
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 68
Titel: Bankgeheimnisse
Autor: Charles Maître
produziert in: 1973
produziert von: ORF-NÖ
Laufzeit: 131 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Klaus Mehrländer
Komponist: Franz Zelwecker
Übersetzer: Maria Frey
Inhalt: Eine erste Computer-Crime-Geschichte: Ein kleiner Pariser Bankangestellter plant, mittels EDV-Manipulation ans große Geld zu kommen - und an die Frau seines Chefs.
Sprecher:Else Ludwig (Fee Cheristane)
Walther Reyer (Julius von Flottwell)
Guido Wieland (Wolf, Kammerdiener)
Ernst Anders (Valentin, Bedienter)
Helga Papouschek (Rosa, Kammermädchen)
Georges Creux (Chevalier Dumont)
Viktor Gschmeidler (Herr von Pralling)
Helmuth Janatsch (Herr v. Helm)
Rudolf Strobl (Herr von Walter)
Erik Frey (Präsident von Klugheim)
Alma Seidler (altes Weib)
Wolfgang Dauscha (Gründling)
Herbert Probst (Sockel)
Gerhard Steffen (Fritz)
Peter Frick (Johann)
Ernst Meister (Bettler), Erika Mottl, Anton Zettel, Rudolf Rösner, Michael Herbe, Gerhard Wahl, Lina Koch, Carlo Böhm, Peter Neusser, Oskar Willner, Kitty Oertl, Ernst Leo, Christian Pipplitz, Maria Pohl, Siegfried Gessler
Erstsendung: 31.07.1978
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 68
Titel: Bootsfahrt mit Folgen
Autor: Winfried Wagner
produziert in: 1992
produziert von: SDR
Laufzeit: 7 Minuten
Genre: schwäbisches Mundarthörspiel
Regie: Seemann
Inhalt: Welch unerwartete Folgen eine nächtliche Kahnfahrt haben kann, schildert Winfried Wagner in seinem schwäbischen Hörspiel.
Petra und ihr Freund Andreas denken nichts Böses bei ihrer Spritztour auf dem Stadtsee. Aber die Auswirkungen sind alles andere als erfreulich. Nicht nur in der Familie, auch ganz offiziell mit Ordnungshütern und Gesetz gibt es Ärger wegen dieser harmlosen Bootsfahrt. Freilich... war sie denn wirklich so harmlos?
Sprecher:Grete Dobirr (Rosi)
Annemarie Marks-Rocke (Martha)
Edda Seippel (Hilde)
Peter Ziehe (Reporter)
Erstsendung: 13.04.1980
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 68
Titel: Das Gespenst von Gattnau
Tassilo S. Grübel (Folge 4)
Autor: Martin Walser
produziert in: 1986
produziert von: SRF
Laufzeit: 29 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Otto Düben
Inhalt: Martin Walser setzt seine Folge von Bodensee-Krimis fort mit einem neuen Fall für den Amateur-Privatdetektiv Tassilo S. Grübel. Die Fotografin Gertrud Hotz bittet TSG, ein Interview für den Londoner Journalisten Julius Weil mit Knechtle zu arrangieren. Knechtle, ein über 80 Jahre in Gattnau lebender Erfinder, hatte während der NS-Zeit an einer "Schallkanone" für die Nazis gearbeitet, an der sich damals und auch heute die Russen interessiert zeigten. Julius Weil ist ein ebenfalls am Bodensee gebürtiger Jude, der als Kind mit der Mutter nach England fliehen mußte, dessen Vater und Brüder im KZ ermordet wurden. Knechtle erklärt TSG, an der Schallkanone nur gearbeitet zu haben, weil er dazu beitragen wollte, daß der Krieg möglichst unblutig blieb. Er sei nie Nazi gewesen und besteht darauf, seine friedliche Forschungsarbeit ungestört fortsetzen zu können.
Daten zu Martin Walser:vollständiger Name: Martin Johannes Walser
geboren: 24.03.1927
Vita: Martin Johannes Walser (* 24. März 1927 in Wasserburg am Bodensee) ist ein deutscher Schriftsteller. Bekannt wurde Walser durch seine Darstellung innerer Konflikte der Antihelden in seinen Romanen und Erzählungen.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 01.01.1988
Datenquelle(n): dra
ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 68
Titel: Das Zentrum der Paralyse - James Joyce und sein Erzählzyklus Dubliner
Autor: Mira Alexandra Schnoor
produziert in: 1976
produziert von: BR
Genre: Biographie
Regie: Mira Alexandra Schnoor
Inhalt: Mit 22 Jahren verließ der Schriftsteller James Joyce seine Heimatstadt Dublin. Er verbrachte den größten Teil seines Lebens auf dem europäischen Festland, in Triest, Zürich und Paris. Doch Dublin und Irland spielen fast in allen seinen Werken eine wichtige Rolle. Als Joyce 1904 seinen Erzählzyklus Dubliner begann, war es seine Absicht, "ein Kapitel der Sittengeschichte meines Landes zu schreiben, und ich wählte Dublin als Schauplatz, weil mir diese Stadt das Zentrum der Paralyse zu sein schien." Dubliner gilt als das am leichtesten zu lesende Werk von Joyce. Aber bereits in diesen frühen Erzählungen, die zwischen Symbolismus und Realismus changieren, zeigt sich Joyce als Meister des erzählerischen Handwerks und experimentiert mit Form, Erzählhaltung, Sprache und Erwartungshaltung der Leser. Stagnation, Unfähigkeit, Lähmung sind die Themen der Erzählungen. Dabei mutet es wie ein ironischer Zug an, dass genau daran beinahe auch die Publikation von Dubliner scheiterte. Es sollte nahezu zehn Jahre dauern, bis Joyce seinen Erzählband veröffentlicht sah. Zunächst schien eine schnelle Publikation bei dem Londoner Verleger Grant Richard möglich, dem aber nach und nach Bedenken kamen. Sein Drucker weigerte sich, bestimmte Passagen, die er für anstößig hielt, zu setzen. Joyce konnte und wollte der Kritik eines Druckers nicht folgen und seinen Text entschärfen - und so platzte der Vertrag mit Richards. Ein paar Jahre später wiederholte sich die demütigende Farce bei einem anderen Verleger. Auch diesmal hatte der Drucker Vorbehalte, die sogar zur Verbrennung der Druckvorlagen führten. Es gelang Joyce, eine Kopie vor der Vernichtung zu bewahren, die dann zehn Jahre nach dem ersten Kontakt bei Grant Richards veröffentlicht wurde. Mira Alexandra Schnoor erzählt in ihrer Sendung von Entstehungsund Publikationsgeschichte der Dubliner, von Joyce im selbst gewählten Exil und von seinem Leiden an Irland.
Sprecher:Nicole Sachtleben (Lindy)
Gerd Baltus (Der Mann)
Daten zu Mira Alexandra Schnoor:geboren: 1962
Vita: Mira Alexandra Schnoor, geb. 1962 in Manchester. BR-Sendungen u.a. Porträts von Herman Melville, Gertrude Stein, Virginia Woolf. Essays zu Döblins "Berlin Alexanderplatz", Thoma Manns "Doktor Faustus", Kafkas "Der Process", James Joyce' "Dubliner".
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 68
Titel: Der Blaue Engel
Autor: Heinrich Mann
produziert in: 1986
produziert von: SDR
Laufzeit: 29 Minuten
Regie: Bernhard Jugel
Bearbeitung: Michael Farin
Inhalt: Der Film Der Blaue Engel (1930) von Josef von Sternberg ist ein Mythos, der Roman Professor Unrath (1905) von Heinrich Mann ein Hauptwerk der deutschen Literatur, das Hörspiel der Versuch, die Strukturen des herausragenden Drehbuchs und Films transparent zu machen, indem es diese aufregende und anrührende Geschichte aus einer vergangenen Zeit Sequenz für Sequenz erzählt: Prof. Dr. Immanuel Rath, bärtiger Gymnasialprofessor in einer kleinen Hafenstadt, erfährt, dass seine Schüler das zwielichtige Lokal "Der Blaue Engel" frequentieren, angezogen von einer verruchten Sirene namens Lola Lola, Star einer kleinen Kabarett-Truppe. Von moralischer Entrüstung getrieben und nicht ohne sexuelle Neugier wagt sich der Professor in die Lasterhöhle. Statt dort aber dem jugendlichen Treiben ein Ende zu machen, verfällt er dem Zauber und Charme Lola Lolas. Er macht ihr einen Heiratsantrag und muss daraufhin den Schuldienst quittieren. Es ist der Beginn seines sozialen Abstiegs. Während die Truppe von Stadt zu Stadt zieht, verfällt Rath immer mehr. Er wird zum "dummen August", zum Gehilfen des Zauberkünstlers und verliert jede Selbstachtung. Seine Demütigung erreicht den Höhepunkt, als die Truppe in den "Blauen Engel" zurückkehrt, um mit dem einstigen Professor 'Sensation' zu machen. Das gelingt: die ganze Stadt kommt in die Vorstellung. Doch das einstmals lustige Kikeriki des "dummen August" wird zum schrecklichen Krähen einer waidwunden Seele.

Der internationale Erfolg des Films war enorm und Marlene Dietrich mit einem Schlag weltberühmt. "Ihre Lola Lola war ein neues Sexsymbol. Diese kleinbürgerliche Berliner Nutte mit ihren provozierenden Beinen und saloppen Manieren legte eine Ungerührtheit an den Tag, die dazu reizte, das Geheimnis ihres abgebrühten Egoismus und ihre Kaltschnäuzigkeit zu ergründen." (Siegfried Kracauer) Die Lieder aus diesem frühen, deutsch und englisch zugleich gedrehten Tonfilm gingen um die Welt: "Ich bin von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt, denn das ist meine Welt und sonst gar nichts." Die verschleierte Stimme der Dietrich gibt ihrem Sprechgesang eine ungeheure Laszivität. Und ihre Songs erweisen sich gegenüber dem Prof. Rath zugeordneten deutschen Lied "Üb immer Treu und Redlichkeit" als stärker. Auch er ist der Liebe und Erotik Lolas nicht gewachsen. Zumal er es auch nicht als Warnung nimmt, wenn sie von ihren Liebhabern singt: "Und wenn sie verbrennen, ja dafür kann ich nicht", sondern als Schmeichelei. Das ist sein Verhängnis. Die Nationalsozialisten konnten dieses Obsiegen einer femme fatale über einen deutschen Lehrer nicht ertragen: Sie verboten den Film 1933.
Sprecher:Christian SignoreKlara HöfelsOlaf FreiensteinFelicitas OttIlse RanftUtha MahlerDiane HäfnerUrsula HastedtConstanze Lerbs (Hörspiel)
Nicole BachmeierDaniela NiklasCaroline LöfflerWolfgang Berger (Studiogespräch)
Daten zu Heinrich Mann:geboren: 27.03.1871
gestorben: 11.03.1950
Vita: Luiz Heinrich Mann (* 27. März 1871 in Lübeck; † 11. März 1950 in Santa Monica, Kalifornien) war ein deutscher Schriftsteller und der ältere Bruder von Thomas Mann, in dessen Schatten er stets stand. Ab 1930 war er Präsident der Preußischen Akademie der Künste, aus der er nach der nationalsozialistischen Machtergreifung ausgeschlossen wurde. Mann, der bis 1933 meist in München gelebt hatte, emigrierte zunächst nach Frankreich, dann in die USA. Im Exil verfasste er zahlreiche Arbeiten, darunter viele antifaschistische Texte. Seine Erzählkunst war vom französischen Roman des 19. Jahrhunderts geprägt. Seine Werke hatten oft gesellschaftskritische Intentionen. Die Frühwerke sind zumal oft beißende Satiren auf bürgerliche Scheinmoral, der Mann – inspiriert von Friedrich Nietzsche und Gabriele D’Annunzio – eine Welt der Schönheit und Kunst entgegensetzte. Mann analysierte in den folgenden Werken die autoritären Strukturen des Deutschen Kaiserreichs im Zeitalter des Wilhelminismus. Resultat waren drei Romane, die heute als die Kaiserreich-Trilogie bekannt sind, deren erster Teil Der Untertan künstlerisch am meisten überzeugt. Im Exil verfasste er sein Hauptwerk, die Romane Die Jugend des Königs Henri Quatre und Die Vollendung des Königs Henri Quatre. Sein erzählerisches Werk steht neben einer reichen Betätigung als Essayist und Publizist. Er tendierte schon sehr früh zur Demokratie und positionierte sich sofort gegen den Nationalsozialismus, dessen Anhänger Manns Werke öffentlich verbrannten.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
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Treffer 13 von insgesamt 68
Titel: Der Maulwurf
Autor: Rodney David Wingfield
produziert in: 2008
produziert von: WDR
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Manfred Marchfelder
Inhalt: Drei Männer werden unabhängig voneinander in eine Falle gelockt: Bei einem Geschäftstermin mit einem angeblichen Amerikaner werden sie eingeschläfert und wachen später in einem Keller wieder auf. Sie sind alte Bekannte, und der Keller war einst ihr Hauptquartier. Vor 35 Jahren gehörten sie zur Londoner Spezialabteilung VII, die den Widerstand im französischen Untergrund organisierte. Allerdings hatten sie damals noch einen vierten Kollegen, der 1944 umgebracht wurde. Der Mörder muss einer von ihnen gewesen sein - ein Verräter und Doppelagent, der für die Gegenseite arbeitete und noch immer aktiv ist. - Eine Spionagegeschichte, die bis in die Zeit des Kalten Krieges reicht.
Sprecher:Peter Kurth (Stimme 1)
Arno Frisch (Stimme 2)
Daten zu Rodney David Wingfield:geboren: 06.06.1928
gestorben: 31.07.2007
Vita: Rodney David Wingfield (1928-2007) schrieb nach 1970 vor allem Hörspiele für britische, kanadische und deutsche Rundfunksender.

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Erstsendung: 12.01.1981
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 14 von insgesamt 68
Titel: Der Name der Rose
Autor: Umberto Eco
produziert in: 1985
produziert von: NDR
Laufzeit: 58 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Otto Düben
Bearbeitung: Richard Hey
Komponist: Matthias Thurow
Übersetzer: Burkhard Kroeber
Inhalt: "Am 16. August 1968 fiel mir ein Buch aus der Feder eines gewissen Abbe Vallet in die Hände: 'Le manuscript de Dom Adson de Melk, traduit en francais d'apres l'edition de Dom J. Mabillon (Paris 1842)'. Das Buch, versehen mit ein paar historischen Angaben, die in Wahrheit recht dürftig waren, präsentierte sich als die getreue Wiedergabe einer Handschrift aus dem 14. Jahrhundert, die der große Gelehrte des 17.Jahrhunderts, dem wir so vieles für die Geschichte des Benediktinerordens verdanken, angeblich seinerseits im Kloster Melk gefunden hatte ... In einem Zustand großer Erregung las ich fasziniert die schreckliche Geschichte des Adson von Melk, und so heftig ließ ich mich von ihr packen, daß ich gleichsam aus dem Stand eine Rohübersetzung anfertigte. Rasch füllten sich mehrere jener großen Schreibhefte der Papeterie Joseph Gibert, in denen es sich so angenehm schreiben läßt, wenn die Feder geschmeidig ist." So beginnt Umberto Eco das Vorwort seines Romans, der ein literarisch interessiertes Publikum ebenso faszinierte wie Kriminalhörspielfans.

Anno Domini 1327, letzte Novemberwoche in einer reichen Cluniazenser-Abtei an den Hängen des Apenin: Bruder William von Baskerville, gelehrter Franziskaner aus England, kommt als Sonderbotschafter des Kaisers in delikater Mission: Er soll ein hochpolitisches Treffen zwischen den der Ketzerei verdächtigen Minoritäten und Abgesandten des Papstes organisieren. Doch bald erweist sich sein Aufent alt in der Abtei als apokalyptische Schreckenszeit: In den sieben Tagen und Nächten werden William und sein Gehilfe Adson Zeugen der wundersamsten und für eine Abtei höchst befremdlichen Begebenheit: ein Mönch ist im Schweineblutbottich ertrunken, ein anderer aus dem Fenster gesprungen, ein dritter liegt tot im Badehaus.

Gerüchte schwirren durch die Abtei, und nicht nur der Abt hat etwas zu verbergen. Überall sind fromme Spurenverwischer und Vertuscher am Werk. William der Ex- Inquisitor, wird vom Untersuchungsfieber gepackt: Weit mehr als der Streit zwischen Kaiser und Papst interessiert ihn die Entlarvung des Mörders. "Was Bruder William tatsächlich suchte", notiert sein Gehilfe Adson, "wußte ich damals nicht, und um die Wahrheit zu sagen, ich weiß es noch heute nicht recht. Was ihn antrieb, war einzig sein nimmermüdes Streben nach Wahrheit, gepaart mit seinem steten und fortwährend von ihm selbst genährten Verdacht, daß die Wahrheit nie das sei, was sie in einem gegebenen Augenblicke zu sein schien. Vielleicht haben ihn auch die dringlichen Anforderungen der Zeitläufte in jenen Jahren ein wenig von seinen Lieblingstudien abgelenkt. Mit welcher Mission er beauftragt war, blieb mir während unserer ganzen Reise verborgen, jedenfalls sprach er mir gegenüber niemals davon."
Sprecher:Matthias Fuchs (Erzähler)
Ulla Evrahr (Kommentatorin)
Fritz Lichtenhahn (Nasreddin Hodscha)
Balduin Baas (2. Mann/4. Mann/Balek/Freund/Imam, Kadi, 3. Bettler)
Peter Buchholz (3. Mann/5. Mann/7. Mann, Dieb/Nachbar/Verkäufer)
Edgar Hoppe (Soldat/Wirt/Käufer/2. Bettler)
Horst Michael Neutze (1. Mann/Schneider/Koch/Bauer/Wali/1. Bettler/Männerstimme)
Franz-Josef Steffens (6. Mann/Perser/Händler/Tamerlan/Friedhofswärter)
Daten zu Umberto Eco:geboren: 25.01.1932
gestorben: 19.02.2016
Vita: Umberto Eco (* 5. Januar 1932 in Alessandria, Piemont, + 19. Februar 2016) ist ein italienischer Schriftsteller, Kolumnist, Philosoph, Medienwissenschaftler und wohl der bekannteste zeitgenössische Semiotiker. Durch seine Romane, allen voran Der Name der Rose, wurde er weltberühmt.

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Erstsendung: 28.12.1986
Datenquelle(n): dra
dra
dra
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Treffer 15 von insgesamt 68
Titel: Der Napoleon von Notting Hill
Autor: Gilbert Keith Chesterton
produziert in: 1968
produziert von: SDR; NDR
Laufzeit: 65 Minuten
Regie: Wolf Euba
Bearbeitung: Helmut Swoboda
Inhalt: Woher hatte Orwell die Jahreszahl "1984"? Hat dieser belesene Autor tatsächlich nur die letzten zwei Zahlen des Entstehungsjahres 1948 umgedreht? Wahrscheinlicher ist, daß er einen Roman kannte, der im Jahre 1904 erschien und dessen Anfangskapitel mit den Worten schloß: "Wenn der Vorhang zu dieser Gescichte aufgeht, so ist es heute in achtzig Jahren." Dieser Roman war das Erstlingswerk von Chesterton und gilt als eine seiner besten und originellsten Schriften. Im deutschen Sprachgebiet ist er nahezu unbekannt geblieben und damit wird ein ganz anderer Chesterton als der aus den "Father-Brown"-Geschichten bekannte vorgestellt. Wie später bei Orwell geht es auch bei Chesterton um den Gegensatz zwischen Freiheit des Einzelnen und dem staatlichen Zwang - aber in ganz anderer Form, eher als tiefsinnige Burleske denn als Alptraum. Chestertons London des Jahres 1984 verwandelt sich - durch eine Reihe skurriler Zufälle veranlaßt - zurück in ein spätmittelalterliches Konglomerat von lokalpatriotischen Kleinstädten. Daß der Weg dahin von Aktivisten beschritten wird, die wir heute zum Teil als Umweltschützer, als Verfechter von Bürgerinitiativen, ja sogar als Stadtguerrilleros bezeichnen würden, gibt dem skurrilen Werk eine besondere Aktualität.
Sprecher:Dieter Borsche (Männerstimme A & P)
Louise Martini (Frauenstimme B & Q)
Daten zu Gilbert Keith Chesterton:vollständiger Name: Gilbert Keith Chesterton
geboren: 29.05.1874
gestorben: 14.06.1936
Vita: Gilbert Keith Chesterton (* 29. Mai 1874 im Londoner Stadtteil Kensington; † 14. Juni 1936 in Beaconsfield) war ein englischer Schriftsteller und Journalist.

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Erstsendung: 09.09.1984
Datenquelle(n): dra
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Treffer 16 von insgesamt 68
Titel: Der Rundfunkmann Ernst Schnabel
Autor: Karl Karst
produziert in: 1991
produziert von: RB
Laufzeit: 138 Minuten
Genre: Hörspieltheorie
Regie: Karl Karst
Inhalt: Ernst Schnabel, der Schriftsteller und Rundfunkautor, der literarische Förderer und Intendant des frühen Hamburger Rundfunks, starb im Januar diesen Jahres 72jährig in Berlin. Für Alfred Andersch, mit dem er lange Jahre zusammen arbeitete, war er ein "Geheimschreiber seiner Majestät der Literatur". Marcel Reich-Ranicki beschrieb ihn als Rundfunkmann, der sich "um die neue deutsche Literatur verdient gemacht hat, wie kaum ein anderer". Und für Friedrich Wilhelm Hymmen schließlich hat er "wie kaum ein anderer den Nachkriegs-Hörfunk" geprägt. 14 Jahre lang sei Ernst Schnabel zur See gefahren und seit 1936 schon habe er geschrieben, sagt seine Biographie, die beinahe so bunt ist wie die Landschaften und Länder, die er bereist hat. Sein erstes Buch, 1939 erschienen, hieß "Reise nach Savannah". Es folgten weitere Romane, Essays, Drehbücher und natürlich Features und Hörspiele. Zu seinen bekanntesten Radioarbeiten zählt "Anne Frank - Spur eines Kindes", entstanden 1958 - gleichzeitig mit dem Buch, das mittlerweile in 20 Sprachen übersetzt wurde. Dieses Hörspiel-Feature, für das Ernst Schnabel den Menschenrech ts-Preis der UNESCO erhielt, steht im Mittelpunkt des Radio-Porträts von Karl H. Karst, das den Schriftsteller und Rundfunkmann Ernst Schnabel mit vielen Beispielen aus seiner Arbeit vorstellen will.
Sprecher:Fritz Lichtenhahn (Philosoph)
Thomas Meinhardt (Oberförster)
Daten zu Karl Karst:Vita: Karl Karst, Jahrgang 1956, lebt nach Redakteurstätigkeit am Bayerischen und am Süddeutschen Rundfunk als freier Publizist in seiner Geburtsstadt Köln. 1987 erhielt er den Kurt Magnus Preis der ARD. Neben der Veröffentlichung eigener Hörspiele und Funkfeatures war er als Herausgeber der "Gesammelten Hörspielwerke" Günter Eichs tätig. Seit 1991 entwickelt er auf Anregung des Hessischen Rundfunks das Projekt "Schule des Hörens". Teilnahme an zahlreichen Ausstellungen und Kongressen zum Thema, u.a. in Banff/Canada, Bundeskunsthalle Bonn, Universität Leipzig. Gründungsmitglied des "World Forum for Acoustic Ecology", Mitglied des Schweizer "Forum Klanglandschaft" und des "Collectif Environnement Sonnore, Paris".
Erstsendung: 25.07.1986
Datenquelle(n): dra
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Treffer 17 von insgesamt 68
Titel: Der Traum
Autor: Agatha Christie
produziert in: 2010
produziert von: RBB
Laufzeit: 55 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Stefan Hilsbecher
Bearbeitung: Alexander Schnitzler
Übersetzer: Maria Meinert
Inhalt: In einem alten Haus, das sich gegen das moderne London erfolgreich zur Wehr setzt, lebt der kapriziöse Millionär Benedict Farley, berühmt und berüchtigt für seine exzentrischen Eigenheiten. Wie auch sein Haus, ist er ein Relikt einer früheren Zeit, die längst vergangen, aber irgendwie immer noch am Leben ist. Jede Nacht hat er einen Traum von solcher Intensität und Klarheit, dass er sich genötigt fühlt, Hercule Poirot zu konsultieren. Denn es ist kein harmloses Traumgespinst, das am nächsten Morgen einfach fortgewischt werden könnte, sondern die beunruhigende Ankündigung eines Verbrechens. Doch Poirot ist kein Traumdeuter, und so bleibt ihm nichts weiter übrig, als unverrichteter Dinge wieder abzuziehen. Dennoch stimmte in diesem Haus etwas nicht, dessen ist sich Poirot gewiss.
Sprecher:Hans Löw (Michael)
Simon Schwarz (Lorenz)
Christian Grashof (Klaus)
Robin Lynn Gooch (Sally)
Anton Rattinger (Hans)
Katrin Wichmann (Raphaela)
Rik DeLisle (Surfer)
Almut Zilcher (Vorleserin)
Victoria Trauttmansdorff (Maria)
Daten zu Agatha Christie:vollständiger Name: Agatha Mary Clarissa Christie, Lady Mallowan
geboren: 15.09.1890
gestorben: 12.01.1976
Vita: Dame Agatha Mary Clarissa Christie, Lady Mallowan, DBE [ˈæɡəθə ˈkɹɪsti] (* 15. September 1890 in Torquay, Grafschaft Devon; † 12. Januar 1976 in Wallingford, gebürtig Agatha Mary Clarissa Miller) war eine britische Schriftstellerin. Laut einigen Quellen verkauften sich ihre Werke bis heute rund vier Milliarden Mal, womit sie zu den erfolgreichsten Autorinnen der Literaturgeschichte zählt.
Hompepage o.ä.: http://www.agathachristie.com/
Erstsendung: 16.07.2006
Datenquelle(n): dra
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Treffer 18 von insgesamt 68
Titel: Der Tunnel
Autor: Bernhard Kellermann
produziert in: 1975
produziert von: SFB
Laufzeit: 102 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Wolf Euba
Bearbeitung: Helmut Swoboda
Inhalt: Es geht um ein kühnes Projekt der Ingenieurskunst - um den Bau eines Transatlantiktunnels. Das Riesenunternehmen löst eine Völkerschlacht aus, verändert das Gesicht der Arbeits- und Finanzwelt. Kellermann zeigt die Faszination und die Bedrohung durch den Moloch Technik, beschreibt prophetisch den Schwarzen Freitag von 1929 und schildert, wie ein Einzelner, der junge amerikanische Ingenieur MacAllan, das Opfer eines übermenschlichen und unmenschlichen Projekts wird, das er selbst ins Leben gerufen hat. Auch als eine Katastrophe beim Tunnelbau Tausende von Menschenleben fordert, als das Tunnelsyndikat die Welt in eine Wirtschaftskrise stürzt und Allan als Hauptschuldiger vor Gericht gestellt wird,verfolgt er sein Jahrhundertwerk verbissen weiter: "Er hörte die Züge durch die Stollen donnern, die Züge, die triumphierend von Amerika nach Europa donnerten. Sie klirrten und brausten in seinem Gehirn und berauschten ihn mit ihrem rasenden Takt."
Sprecher:Hans Dieter Zeidler (Michael Kohlhaas)
Hans Lietzau (Erzähler)
Carla-Maria Hagen (Kohlhaas' Frau Lisbeth)
Carl Raddatz (Graf Wrede)
Lothar Blumhagen (Kurfürst von Sachsen)
Claus Eberth (Roßknecht Sternbald)
Klaus Herm (Junger von Tronka)
Franz Nicklisch (Henkel)
Fritz Tillmann (Prinz von Meissen)
Heinz Giese (Kunz von Tronka)
Klaus Nägelen (Hinz von Tronka)
Wilhelm Borchert (Martin Luther)
Rolf Schulz (Landvogt von Gorgas)
Daten zu Bernhard Kellermann:geboren: 04.03.1879
gestorben: 17.10.1951
Vita: Bernhard Kellermann (* 4. März 1879 in Fürth; † 17. Oktober 1951 in Klein Glienicke bei Potsdam) war ein deutscher Schriftsteller.

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Erstsendung: 27.05.1985
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Treffer 19 von insgesamt 68
Titel: Der Verbrecher
Autor: Jim Thompson
produziert in: 2004
produziert von: Autorenproduktion
Genre: Krimi
Regie: Annette Jainski
Bearbeitung: Annette Jainski
Übersetzer: Olaf Krämer
Inhalt: Robert Talbert ist ein schwieriger Junge in einem schwierigen Alter. Aber hat er wirklich die Nachbarstochter vergewaltigt oder erwürgt? Der Staatsanwalt bezweifelt das, die Lokalpresse ebenfalls. Der Zeitungsboß will allenfalls eine heiße Story. Ein skrupelloser Reporter wird auf den Fall angesetzt. Wer sucht der findet: Duckmäusertum, Hysterie, paranoide Beziehungsgeflechte. Alle sind Täter, jeder ist des Nächsten Opfer. Der Mord an der 16jährigen wird zum Spielball von Menschen, die ein opportunistisches Reflexverhalten zur Überlebensstrategie entwickelt haben. Die suptile Kritik an einer Gesellschaft im Kapitalismus, die Thompson 1953 formulierte, findet auch heute noch treffsicher ihr Ziel.
Sprecher:Sprecher: Ronald Kukulies
Sprecher: Jacqueline Maculay
Daten zu Jim Thompson:geboren: 27.09.1906
gestorben: 07.04.1977
Vita: Jim Thompson (* 27. September 1906 in Anadarko, Oklahoma; † 7. April 1977 in Los Angeles; eigentlich James Myers Thompson) war ein US-amerikanischer Schriftsteller, der überwiegend Noir-Romane schrieb.

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Erstsendung: 07.09.1995
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Treffer 20 von insgesamt 68
Titel: Des Doktors Dilemma
Autor: George Bernard Shaw
produziert in: 2001
produziert von: BR
Laufzeit: 44 Minuten
Regie: Otto Düben
Bearbeitung: Valerie Stiegele
Übersetzer: Hans Günter Michelsen
Inhalt: Am Scheideweg steht Dr. Ridgeon, als sich ihm die Frage stellt, welchen Patienten er in seine überfüllte Tuberkulose-Klinik aufnehmen soll: Einen durchschnittlichen, aber pflichtgetreuen Armendoktor oder den genialen, aber moralisch bedenkenlosen Maler Dubedat? Für ihn ist das nicht nur ein ethisches Dilemma, denn er liebt die Frau des Malers und würde sie gern heiraten. Also übergibt er den Maler einem unfähigen Kollegen. Der Maler stirbt, und Dr. Ridgeon retten den ehrenwerten Armenarzt. Von der Witwe des Malers einige Zeit später zur Rede gestellt, gesteht er ihr seine Liebe und rechtfertigt seine Motive. Aber die Witwe will weder von Dr. Ridgeon, noch von den moralischen Verfehlungen ihres verstorbenen Gatten etwas wissen. Außerdem hat sie sich inzwischen schon wieder verheiratet. Nun wird Ridgeon klar, daß er tatsächlich einen total "uneigennützigen" Mord begangen hat. Eine bitterböse, karikaturistisch zugespitzte Satire auf die Ärzte, die der Impfgegner und Vegetarier Shaw nicht ausstehen konnte.
Sprecher:Gerd Wameling (Kommissar Klaus Liebermann)
Hans-Uwe Bauer (Bert Wohlfahrt)
Jens-Uwe Bogadtke (Volker Kastenbach)
Udo Kroschwald (Wachtmeister Rogalle)
Carl Heinz Choynski (Postmann)
Simone Grunert (Irene)
Heidemarie Schneider (Cloe Binder)
Reinhard Scheunemann (Axel Braumann)
Martin Seifert (Rainer/Helmuth)
Daten zu George Bernard Shaw:geboren: 26.07.1856
gestorben: 02.11.1950
Vita: George Bernard Shaw (* 26. Juli 1856 in Dublin, Irland; † 2. November 1950 in Ayot Saint Lawrence, England) war ein irisch-britischer Dramatiker, Politiker, Satiriker, Musikkritiker und Pazifist, der 1925 den Nobelpreis für Literatur und 1939 den Oscar für das beste adaptierte Drehbuch erhielt.

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    11. Januar 2015
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