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Hörspieldatenbank

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Titel:
Autor: Marina Dietz
produziert in: 1991
produziert von: BR
Laufzeit: 68 Minuten
Genre: Biographie
Regie: Barbara Plensat
Komponist: Lutz Glandien
Inhalt: Ada Lovelace (1815-1852) war die Tochter des Dichters Byron und Annabella Milbanke, einer schnell wieder von ihm geschiedenen Dame mit Prinzipien. Zwischen dem kreativen, aber unzuverlässigen Vater und der dominant-betulichen Mutter suchte sich die hochbegabte Tochter ihren eigenen Weg, die Mathematik. Damit fand sie prompt zu einem neuen Übervater, dem genialen Charles Babbage. Mit seinem Projekt eines universalen Rechners, der "Analysis-Maschine", scheiterte dieser Mathematiker ebenso spektakulär an den unterentwickelten technischen Möglichkeiten der Zeit wie Ada mit ihrem Ehrgeiz an den Grenzen eines viktorianischen Frauenlebens. Eine schwarze Komödie wie ein Spiel der Phantasie in den Leerräumen zwischen den gesicherten historischen Fakten.
Sprecher:Jutta Lampe (Ada)
Elke Petri (Annabella)
Gudrun Ritter (Mrs. Grimes)
Margit Bendokat (Miss Briggs)
Martin Seifert (Babbage)
Gerd Wameling (Lord Byron)
Janek Petri (Byron jun.)
Erstsendung: 30.11.1991
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Joachim Nowotny
produziert in: 1986
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 42 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Karlheinz Liefers
Komponist: Peter Gotthardt
Inhalt: Kunigunde ist ein seltsames Mädchen, beginnt sie doch jedes neue Jahr erst mit der Ankunft der Störche. In diesem Jahr ist Kunigunde unruhig. Die alte Linde hat der Sturm genommen, und das neue Wagenrad will der Storch nicht annehmen. Kunigunde muss schon um ihretwillen etwas für den Storch tun.

Sprecher:
offen
Kunigunde: Manon Marschner
Mutter: Heide Kipp
Vater: Werner Senftleben
Alex: Jan-Josef Liefers
Konrad: Hermann Beyer
Bürgermeister: Martin Seifert
Harzer: Hartmut Schreier
Stromer: Reiner Heise
Milenka: Cornelia Lippert
Orkanus: Christian Stövesand
Sturm: Dietmar Terne
Märzwirbel: Herbert Sand
Erzähler: Gunter Schoß
Daten zu Joachim Nowotny:geboren: 16.06.1933
gestorben: 14.01.2014
Vita: Joachim Nowotny, 1933 in der Oberlausitz geboren, 2014 in Leipzig gestorben. Studium der Germanistik. Mitglied der SED. Er schrieb v.a. Kinder- und Jugendbücher (Hexenfeuer, Abschiedsdisco). Weitere Hörspiele für den Rundfunk der DDR: 'Brot und Salz' (1976), 'Ein seltener Fall von Liebe' (1978). 'Ein altes Modell' war damals ein Publikumsliebling, Brunos klagender Ausspruch "Eine Zucht ist das" wurde zum geflügelten Wort.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Theodor Fontane
produziert in: 1998
produziert von: SFB; ORB
Laufzeit: 114 Minuten
Bearbeitung: Andreas Hagelüken; Manfred Mixner
Komponist: Simon Jakob Drees
Inhalt: 1. Teil: Idyllisches und Abgründiges
2. Teil: Stimmen und Figuren

Im Sommer 1998 veranstaltete die Hörspielredaktionsgemeinschaft von SFB und ORB auf Einladung der Stadtgemeinde von Neuruppin im Rahmen der Fontane-Wochen in einem Spiegelzelt auf dem Platz vor dem alten Neuruppiner Gymnasium zwei radiophone Lesungen von Fontane-Texten: Andreas Hagelüken und Manfred Mixner haben aus dem erzählerischen Werk Fontanes und aus alten Fontane-Hörspielproduktionen Zitate und Textminiaturen ausgesucht und zu einer Collage geformt, in der sich die Natur, das ländliche und städtische Leben und die soziale Welt des neunzehnten und beginnenden zwanzigsten Jahrhunderts in Brandenburg und Berlin spiegeln. Die Stimmen von Fontanes eigenwilligen Romanfiguren, die Lebensräume und die Hörwelt in seinem erzählerischen Werk werden sinnlich erfahrbar gemacht.
Sprecher:Uta Hallant
Martin Seifert
Daten zu Theodor Fontane:geboren: 30.12.1819
gestorben: 20.09.1898
Vita: Heinrich Theodor Fontane (* 30. Dezember 1819 in Neuruppin; † 20. September 1898 in Berlin) war ein deutscher Schriftsteller und approbierter Apotheker. Er gilt als bedeutendster deutscher Vertreter des Realismus.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 31.07.1999
Datenquelle(n): dra
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vorheriger  / nächsterTreffer 4 von insgesamt 257
Titel:
Autor: Gabriele Bigott
produziert in: 1990
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 25 Minuten
Genre: Monolog
Regie: Horst Liepach
Komponist: Jürgen Ecke
Dramaturgie: Heide Böwe
Inhalt: Die Ansagern im Studio hat ihren Text vergessen. Während ihrer Bemühungen, sich seiner zu erinnern, durchlebt sie in ihren Alpträumen absurd übersteigert die verdrängte Realität ihre Alltages.
Sprecher:Franziska Troegner (Ansagerin)
Peter Reusse (Regisseur)
Martin Seifert (Stimme)
Heidrun Perdelwitz (Stimme / Telefonstimme)
Victor Deiß (Stimme)
Gunter Schoß (Mann)
Gisela Morgen-Tomaschewsky (Alte)
Guido Mauersberger (Geiger)
Erika Grajena (Mutter)
Klaus Piontek (Chef)
Musiker: Jürgen Ecke (Synthesizer), Rudolf Hazko (Violine)
Daten zu Gabriele Bigott:Vita: Die Theaterwissenschaftlerin, Dramaturgin und Regisseurin Gabriele Bigott arbeitete zunächst am Theater, danach als Hörspieldramaturgin, erst beim Rundfunk der DDR, dann bei ORB und RBB. Dort war sie bis 2009 Leiterin der Hörspielabteilung. Sie schreibt Hörspiele, Erzählungen und Theatertexte.
Erstsendung: 25.08.1990
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Guido Gin Koster
produziert in: 2012
produziert von: DKultur
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Klaus-Michael Klingsporn
Komponist: Wolfgang van Ackeren
Inhalt: Es ist Sommer, Onkel Theo und seine Nichte Amelie wollen in den Urlaub fahren. Onkel Theo liebt Italien und möchte dieses schöne Land seiner Nichte zeigen. Er schwärmt: Dort ist es warm, man kann den ganzen Tag baden und das schönste Eis essen. Gut gelaunt steigen beide aus dem Zug und suchen das Hotel "Zur letzten Pizza". Leider ohne Erfolg. Sie sind in den falschen Zug gestiegen. Sie sind in Öttepötten in Finnland gelandet. Und nun? Onkel Theo, seine Nichte Amelie und die vielen freundlichen Finnen tun einfach so, als wäre hier Italien.
Sprecher:Maria Matschke
Claudius von Stolzmann
Dietmar Bär
Christian Gaul
Victor Rühl
Stefan Gossler
Anatol Aljinovic
Gerd Grasse
Martin Seifert
Barbara Becker
Marie Gruber
Axel Wandtke
Barbara Philipp
Martin Engler
Daten zu Guido Gin Koster:geboren: 1962
Vita: Guido Gin Koster (* 1962 in Trier) ist ein deutscher Schriftsteller. Aufgewachsen in Luxemburg, Frankreich und Deutschland, studierte er Romanistik, Geschichte sowie Orgel und Komposition. Guido Gin Koster arbeitet als Regie- und Intendanzassistent an den Städtischen Bühnen Trier und am Württembergischen Staatstheater in Stuttgart. Seit 1988 schreibt er Theaterstücke, Hörspiele und Funkerzählungen. 1996 erhielt Guido Gin Koster den „Kleist Theaterpreis für Junge Dramatiker“. Im März 2005 wurde sein Stück Quel beau voyage oder Was für eine schöne Reise in der Inszenierung von Corinne Frottier (NDR) zum Hörspiel des Monats gewählt.

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Erstsendung: 01.07.2012
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Titel:
Autor: Veit Stiller
produziert in: 1990
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 30 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Detlef Kurzweg
Dramaturgie: Ludwig Achtel
Inhalt: Der fähige Harald Wagner, Kulturpalast-Direktor, engagiert einen gewissen Baumann als Hausmeister in seinem Wirkungsbereich. Sehr zum Erstaunen von Wagners Mitarbeitern schiebt sich nun Baumann von Posten zu Posten nach oben. Aber ein Verkehrsunfall macht diesem Aufstieg ein jähes Ende. Die Polizei findet Baumann tot auf einer Landstraße. Oberleutnant Ullmann glaubt nicht an einen Unfall mit Fahrerflucht und ermittelt, dass Direktor Wagner und der Tote alte Freunde waren mit einem dunklen Punkt in der gemeinsamen Vergangenheit, der Baumann zum Verhängnis werden sollte. (Pressetext)
Sprecher:Martin Seifert (Oberleutnat Ullmann)
Otmar Richter (Wachtmeister Lehmann)
Arno Wyzniewski (Lothar Baumann)
Gerd Grasse (Harald Wagner)
Hildegard Alex (Gudrun Wagner)
Peter Groeger (Inspizient)
Ulrich Müller (Beleuchter)
Wolfgang Ostberg (Hotta)
Manfred Borges (Kurt)
Wolfgang Hosfeld (Bolle)
Gisa Stoll (Frau Ströbine)
Erstsendung: 20.07.1990
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Omar Saavedra Santis
produziert in: 1982
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 72 Minuten
Regie: Fritz Göhler
Bearbeitung: Hans Bräunlich
Komponist: Ralf Hoyer
Inhalt: Ein Militärmanöver in einer Wüste in Südamerika. Wegen Geldmangels müssen der Offizier Suazo und der Sergeant Lorenzo eine komplette Kompanie repräsentieren. Echte Schusswaffen gibt es auch nicht, eine Konvention regelt das verbale Signalisieren des Verletzungsgrades des Gegners. Dort, wo es keine menschliche Ansiedlung geben dürfte, treffen die Soldaten auf den Eismann Garcia, der aus dem Dorf Amapola stammt, das scheinbar seit vielen Jahren keinen Kontakt zur Außenwelt hatte. Die Soldaten besetzen das Dorf und errichten ein diktatorisches Regime. Die Dorfbewohner leisten zum Großteil den Anweisungen des Militärs folge, die sich durch die symbolische Anwendung von Waffengewalt Respekt verschaffen. Das Manöver endet nach wenigen Tagen, somit auch die Besetzung und die Diktatur in Amapola. Leutnant Suazo wird vom Bürgermeister Meneses verhaftet, ihm wird der Prozess wegen Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit gemacht, er wird zum Tode durch den Strang verurteilt. Da es keine echten Toten gegeben hat, soll die Hinrichtung nur symbolisch vollzogen werden. Als Suazo jedoch mit einem Strick um den Hals auf einer Kiste steht, wird diese Kiste von spielenden Kindern weggestoßen.
Sprecher:Volkmar Kleinert (Suazo)
Martin Seifert (Lorenzo)
Hans-Joachim Hanisch (Garcia)
Lutz Stückrath (Luca)
Katarina Tomaschewsky (Rocio)
Erik S. Klein (Meneses)
Fritz Decho (David)
Hans-Ulrich Lauffer (Amador)
Hans Teuscher (Bartholomäus)
Gerd Grasse (Rundfunksprecher)
Christa Pasemann (Stimme aus dem Funkgerät)
Käthe Reichel (alte Frau)
Frank Schenk
Detlev Witte
Gerda-Luise Thiele
Christa Keller
MusikerSusanne Stelzenbach (Klavier) Thomas Just (Klavier)
Daten zu Omar Saavedra Santis:geboren: 15.07.1944
Vita: Omar Saavedra Santis (* 15. Juli 1944 in Valparaíso) ist ein chilenischer Schriftsteller.

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Erstsendung: 16.09.1982
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Jenny Reinhardt
produziert in: 1993
produziert von: DS Kultur
Laufzeit: 44 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Karlheinz Liefers
Inhalt: Die Autorin Jenny Reinhardt erinnert sich an eine Geschichte aus dem Frühjahr 1961. Eine Zwölfjährige hat sich versteckt, eingegraben in den Sand vor ihrem Haus. Gleich, so weiß sie, wird das Telefon klingeln. Dann wird Mutter erfahren, was alle im Ort schon wissen, worüber alle bereits reden: "Ihre Tochter hat nackt Indianertänze aufgeführt, zusammen mit dem 'schlimmen' Jürgen...". Dabei war alles ganz anders. Tanz und Bemalung gehörten zum Spiel, und Jürgen, der "Sitzenbleiber", ist ein ganz "toller" Junge. Wie soll sie das Mutter erklären? Vater hätte sie verstanden. Aber Vater ist im Gefängnis, aus irgendwelchen politischen Gründen. Und Mutter ist so beschäftigt mit ihrer Zeitung. Außerdem hat sie Jenny eingeschärft, daß sie nicht auffallen darf. Wegen Vater... Wie lange kann man ausharren im Sand? Am liebsten wäre Jenny eine Statue, stumm und starr. Aber auch als Ameisenlöwe kann man sich verwandeln, in ein geflügeltes Insekt, daß sich aus der Sandhöhle erhebt...
Sprecher:Daniela Seifert (Sie)
Ursula Werner (Mutter)
Martin Seifert (Vater)
Mirco Elbracht (Jürgen)
Astrid Schorn (Dietlinde)
Ulrich Lipka (An- und Absage)
Daten zu Jenny Reinhardt:geboren: 1949
Vita: Jenny Reinhardt, geboren 1949, hat Germanistik studiert, war Hörspieldramaturgin, lebt als freie Autorin in Berlin. Schreibt Geschichten und Hörspiele für Kinder und Erwachsene.
Erstsendung: 10.03.1993
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Bernhard Hüttenegger
produziert in: 1993
produziert von: SFB; ORF
Laufzeit: 51 Minuten
Genre: Biographie
Regie: Christoph Dietrich
Komponist: Jürgen Eike
Inhalt: Hörspiel nach Motiven aus Leben und Werk von Edgar Allen Poe

Edgar Allan Poe galt immer als eine exzentrische Persönlichkeit, und damit als schwierig. Zerrissenheit kennzeichnet sein ganzes Leben, die letzten Jahre - bis hin zu den mysteriösen Umständen seines Todes - waren besonders davon geprägt. Seit dem Ableben seiner über alles geliebten Frau (und Cousine) Virginia irrte er umher, suchte erneut nach einer Partnerin, urteilte in literarischen Zeitschriften äußerst willkürlich über die Arbeiten seiner Schriftsteller-Kollegen und empfing dafür die Retourkutsche des ihm bis dahin wohlgesonnenen James Russell Lowell: "Drei Fünftel Genie, zwei Fünftel Unsinn." In einer Verschränkung von innerer und äußerer Biographie nähert sich Bernhard Hüttenegger diesen letzten Jahren Poes. Engel - das könnte die als engelsgleich beschriebene Virginia sein, mit deren Tod das Hörspiel beginnt, aber in einem höheren Sinn auch Poe selbst. War er zu eigenwillig für diese Welt?
Sprecher:Martin Seifert (Poe/Caty)
Evamaria Bath (Muddy)
Wiebke Frost (Virginia/Griswold/Freund)
Veit Schubert (Mr. Richmond)
Simone von Zglinicki (Annie Richmond)
Suzanne von Borsody (Mrs. Osgood)
Katja Teichmann (Helen Whitman)
Laura Küpke (Kind)
Jan Küpke (Kind)
Erstsendung: 14.06.1994
Datenquelle(n): dra
ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Erich Maria Remarque
produziert in: 1996
produziert von: DKultur
Laufzeit: 78 Minuten
Regie: Christian Gebert
Bearbeitung: Christian Gebert
Inhalt: Paris 1938. Der vor den Nazis geflohene deutsche Arzt Ravic wohnt als illegaler Ausländer in einem schäbigen Hotel. Eines Nachts trifft er auf dem Heimweg die verzweifelte Joan. Er nimmt sie bei sich auf. Mit der Zeit wächst die Intimität der beiden Flüchtlinge. Sie geben einander Halt in einer fremden und feindlichen Welt. Als Ravic ausgewiesen wird und erst nach drei Monaten wiederkehrt, ist Joan nicht mehr da. Der Beginn des Krieges wirkt beinahe wie eine Erlösung. Ravic läßt sich unter seinem wahren Namen als Flüchtling registrieren. Doch nur um zu erfahren, daß er gerade angezeigt worden ist - unter seinem Decknamen.
Sprecher:Hans-Peter Bögel
Sergej Gladkich
Cornelia Hudl
Christian Brückner
Eva Weißenborn
Thomas Thieme
Gerry Wolff
Brita Sommer
Martin Seifert
Christine Prober
Arianne Borbach
Rainer Büttner
Victor Deiß
Axel Wandke
Georg Scharegg
Cucu Wallraff
Ingrid Kaehler
Hans Teuscher
Anja Bilabel
Ingolf Gorges
Thomas Holländer
Christian Gaul
Nana Spier
Viktor Neumann
Daten zu Erich Maria Remarque:geboren: 22.06.1898
gestorben: 25.09.1970
Vita: Erich Maria Remarque (eigentlich Erich Paul Remark; * 22. Juni 1898 in Osnabrück; † 25. September 1970 in Locarno) war ein deutscher Schriftsteller. Seine hauptsächlich pazifistisch geprägten Romane, in denen er die Grausamkeit des Krieges thematisiert, finden bis heute große Verbreitung. Bereits zu Beginn der NS-Herrschaft, als der Autor durch sein Hauptwerk, den 1928 erstmals erschienenen, 1930 in Hollywood verfilmten Antikriegsroman Im Westen nichts Neues, schon weltberühmt war, emigrierte er in die Schweiz. Seine Arbeiten wurden in Deutschland als „schädliches und unerwünschtes Schrifttum“[1] verboten und 1933 öffentlich verbrannt. Die deutsche Staatsbürgerschaft wurde ihm 1938 aberkannt. In den USA fand er Aufnahme, bekam die amerikanische Staatsbürgerschaft und Anerkennung als Schriftsteller.

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Erstsendung: 23.02.1997
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Alexander Brabandt
produziert in: 2011
produziert von: MDR
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Alexander Brabandt
Inhalt: Maximilian Neubauer hat sich für ein paar Tausend Euro an einen Radiosender verkauft. Seitdem heißt er nur noch Max, und überall in seiner Wohnung hängen Mikrofone. Stellvertretend für drei Millionen Arbeitslose legt er den Hörern seinen Alltag offen und - last but notleast - schickt ihn der Sender zur Bundesagentur für Arbeit: »Wir zeigen den Leuten, was da läuft, und in sechs Monaten ist deren Image da, wo's hingehört! Im Eimer! Und das dank Ihnen!«, sagt der Sendeleiter. Doch die Talkrunde, die sein Leben kommentiert, macht Max zum Quotentrottel. Bis zu dem Tag, an dem einer der Talkgäste aufsteht und die Moderatorin niederschießt.
Sprecher:Robert Gallinowski (Max Neubauer)
Torben Kessler (Tom Jagosch)
Jürgen Thormann (Hanno Fries)
Udo Schenk (Jochen Reich)
Julia Brabandt (Isabel Dorn)
Christian Koerner (Carl Benningsen)
Frank Arnold (Talkmaster)
Stefanie Schönfeld (Ehefrau)
Eva Kryll (Sachbearbeiterin)
Martin Seifert (Sachbearbeiter)
Frauke Poolman (Sekretärin)
Hendrik Duryn (Ehemann)
Alexander Brabandt (Manfred Eppler)
Christoph Wittelsbürger (Nachrichtensprecher)
Liane Dammenhayn (Nachrichtensprecher)
Martin Schaller (Nachrichtensprecher)
Gerd Daaßen (Nachrichtensprecher)
Axel Thielmann (Sprecher)
Daten zu Alexander Brabandt:geboren: 1977
Vita: Alexander Brabandt, geboren 1977 in Leipzig, lebt als freier Autor und Regisseur in Berlin. Er schrieb auch die Radionovela "Kein Geld, aber Stuck an der Decke" für den MDR.
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Titel:
Autor: Mercé Rodoreda
produziert in: 2007
produziert von: RB; DLR
Laufzeit: 80 Minuten
Regie: Christiane Ohaus
Bearbeitung: Christiane Ohaus
Komponist: Michael Riessler
Übersetzer: Hans Weiss
Inhalt: Beim Tanz auf der Plaça del Diamant verliebt sich Colometa in Quimet. Sie stürzt sich in eine Ehe, die der völlig Ahnungslosen zum Albtraum wird, bringt zwei Kinder zur Welt, schlägt sich allein durchs Leben, als Quimet auf der Seite der Volksfront in den Bürgerkrieg zieht und fällt.

Sie findet schließlich ihren Frieden in einer neuen Ehe mit einem älteren Mann, der als Invalide aus dem Krieg heimgekehrt ist. Colometa erzählt ihre Geschichte selbst, naiv, sie weiß nichts von Liebe oder Sexualität und von Politik schon gar nichts. Die Dinge geschehen ihr einfach: die Ehe, die Schwangerschaften, der Bürgerkrieg.
Sprecher:Gabriela Maria Schmeide (Natàlia genannt Colometa)
Milan Peschel (Quimet)
Regina Lemnitz (Senyora Enriqueta)
Udo Schenk (Hausherr)
Martin Seifert (Antony)
Ingeborg Medschinski
Erstsendung: 16.05.2007
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Titel:
Autor: Sara M. Schüller
produziert in: 2013
produziert von: DKultur
Laufzeit: 56 Minuten
Regie: Anouschka Trocker
Inhalt: »Drei Generationen nach meiner Urgroßmutter überquere nun ich den Ozean.« Sara folgt einer bitteren Sehnsucht ihres Vaters, der einst nach Deutschland flüchten musste. Sie reist in seine chilenische Heimat, in das unbekannte Land seiner Mutter und Tanten. Es waren drei Schwestern aus einer spanischen Auswandererfamilie, die von einer Rückkehr nach Madrid träumten. Die Familienbande der drei baskischen Schwestern reichen inzwischen um die halbe Welt. Nur Saras Großtante lebt noch immer im Haus mit dem kleinen Laden von einst. Hier im Alltag sucht Sara nach der Familiengeschichte. Alles begann mit dem Urgroßvater, der ein Vermögen verspielt hat. Immer waren es die Frauen, die für das Weiterleben sorgten.
Sprecher:Tatja Seibt
Katja Sieder
Margit Bendokat
Hans-Jochen Wagner
Katharina Matz
Martin Seifert
Carlos Medina
Teresa Pole
Erstsendung: 11.09.2013
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Titel:
Autor: Christine Demaitre
produziert in: 2010
produziert von: DKultur
Laufzeit: 52 Minuten
Regie: Elisabeth Putz
Inhalt: Paris Hilton, Urenkelin des Hotelkönigs Conrad Hilton, IT-Girl der American Society, außerdem Star des privaten Pornovideos "One Night in Paris", nach ihren Alkohol-Exzessen auch als Häftling Nummer 9818783 bekannt. Diese Paris Whitney Hilton fährt mit ihrem Bentley gegen einen Baum und liegt im Koma. Ihre Mutter hat ein Problem: die Hochzeit mit dem reichen griechischen Erben Paris Latsis ist bereits eingefädelt und auch sonst gilt es noch wichtige Society Events zu absolvieren. Ein Double muss her, bis "die echte Paris" wieder aufwacht! Eine junge Frau erhält Schnellkurse im gesellschaftlich richtigen Verhalten, fliegt zum Wiener Opernball, lernt Zsa Zsa Gabor und David Letterman kennen, tanzt mit Paris Latsis auf der Verlobungsfeier und macht schlussendlich klar, wer in Wirklichkeit die Karten ausspielt.
Sprecher:Paris Hilton & Double: Jule Böwe
Mutter Hilton: Kerstin Sanders-Dornseif
Tinkerbell Hilton: Andre Jung
Haushälterin: Priscilla Bergey
Zsa Zsa Gabor: Dagmar von Thomas
David Letterman: Helmut Gauß
Juri Gehlani (Regiss.): Roy Kamal
Walter Hughes: Roland Hemmo
Allesandro Rubirosa: Sebastian Schlachter
Frisör: Markus Meyer
Designerin: Anja Topf
Konstantinos Papudopoulos: Matthias Lühn
Mutter von Paris Latsis: Konstanze Schneider
Willi Ninja: Janusz Kocaj
Polizist: Christian Gaul
Hotelmanager: Christian Gaul
Jay Alexander: John McGill
Vater Rick Hilton: Martin Seifert
Stavros Niachros: Paul Athanasiadis
Daten zu Christine Demaitre:Vita: Christine Demaitre, geboren 1986 in Châteaugiron (Frankreich), studierte Filmwissenschaften und Mikrobiologie in Paris, wo sie auch heute lebt.
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Vorige/nächste Ausstrahlung:10.06.2019 um 08:05 bei DKultur  Phonostart Radio Cloud*
Titel:
Autor: Hans Zimmer
produziert in: 2003
produziert von: DKultur
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Karlheinz Liefers
Komponist: Lutz Glandien
Inhalt: Klara ist acht Jahre alt. Seit ihre Eltern geschieden sind, hat sie alles doppelt, einmal bei Mama, einmal bei Papa. Nur ihre Puppe Bella nicht, die ist fast so alt wie sie und einmalig. Doch gestern hat Klara ihre Puppe auf der Bank im Park vergessen. Und heute sitzt sie nicht mehr dort. Klara hat schon überall gesucht. Sie weint. Herr Engel sammelt Papier auf im Park. Er hat die Puppe gesehen, sie wollte sich mal die Welt ansehen und sie hat versprochen, Briefe zu schreiben. Klara ist misstrauisch, doch schon am nächsten Tag hat Herr Engel einen Brief von Bella in der Hand. Sie ist auf großer Fahrt nach Südamerika, hat wunderbare Menschen kennen gelernt und lässt Klara herzlich grüßen.
Sprecher:Lili Zahawi (Klara)
Jan Josef Liefers (Moritz)
Mira Partecke (Bella)
Martin Seifert (Erzähler)
Daten zu Hans Zimmer:geboren: 1946
Vita: Hans Zimmer, geboren 1946 in Hessen, ist Theaterpädagoge, schreibt Texte für Kabarett, Theater und Rundfunk.

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Erstsendung: 21.03.2004
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Titel:
Autor: Joachim Walther
produziert in: 1980
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 55 Minuten
Regie: Fritz Göhler
Komponist: Friedrich Schenker
Inhalt: August 1719. Johann Christian Günther, der 23-jährige Poet, bewirbt sich am kursächsischen Hof um eine Anstellung. Er ist empfohlen von einem Leipziger Gönner, durch den Hofmarschall und königlichen Zeremonienmeister Johann von Besser nach Dresden geholt worden.

Der begabte und lebenslustige Günther soll ihm helfen, die großen Feierlichkeiten zur Vermählung des Sohnes August des Starken mit der erstgeborenen Tochter des österreichischen Kaisers auszugestalten. Günther aber kann sich nicht den höfischen Spielregeln anpassen oder er müsste sein dichterisches Credo aufgeben.
Sprecher:
offen
Johann Christian Günther: Martin Seifert
Johann von Besser: : Wilfried Ortmann
Vigilant: Hermann Beyer
1. Hofdame: Ruth Kommerell
2. Hofdame: Ute Boeden
Hofschneider: Peter Dommisch
Augustus: Rolf Hoppe
Löscher: Peter Bause
Kanzlist: Erich Brauer
Poisson: Peter Groeger
König : Günter Sonnenberg
Daten zu Joachim Walther:geboren: 1943
Vita: Joachim Walther, geboren 1943, war als Lehrer, Verlagslektor und Redakteur tätig. Ab 1983 freier Schriftsteller. Er schrieb Romane, Erzählungen, Hörspiele und Theaterstücke. Zahlreiche internationale Übersetzungen. Arbeitet derzeit im Rahmen eines Forschungsauftrags bei der Gauck-Behörde.
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Ernst Haffner
produziert in: 2016
produziert von: DKultur
Laufzeit: 78 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Thomas Martin
Bearbeitung: Thomas Martin
Komponist: Kriton Klingler
Inhalt: Berlin 1930: Jugendliche im Großstadtlabyrinth, verwahrlost und gewaltbereit, organisieren sich in Banden.

Berlin zwischen den Kriegen. Jugendliche organisieren sich in Banden um zu überleben. Sie kommen aus Heimen, Auffanglagern, von der Straße, vom Strich, aus Kaschemmen und Spelunken. Es sind kaputte, vitale, hungrige, raffinierte Kinder. Gierig nach Wärme, bereit zum Verbrechen. "Wir sind einfach viel zu kleen zum Sterbn!", sagt der schmale, tuberkulöse Walter.

Ernst Haffners Roman erschien 1932 unter dem Titel "Jugend auf der Landstraße Berlin". 2013 wurde er neu aufgelegt unter dem Titel "Blutsbrüder. Ein Berliner Cliquenroman".
Sprecher:Bernhard Schütz
Pit Bukowski
Benjamin Kramme
Jonathan Kutzner
Luc Schneider
Sebastian Witt
Thomas Wodianka
Tino Mewes
Mandy Rudski
Nastassja Revvo
Jörg Malchow
Martin Engler
Thomas Neumann
Kathrin Wehlisch
Christian Gaul
Shorty Scheumann
Judith Engel
Martin Seifert
Carmen Maja Antoni
Fritz Hammer
Daten zu Ernst Haffner:geboren: 1900
gestorben: 1938
Vita: Ernst Haffner, um 1900 geboren, war ein Berliner Schriftsteller. Zwischen 1925 und 1933 arbeitete er als Sozialarbeiter und Journalist. Nach 1938 blieb Haffner verschollen.

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Erstsendung: 03.10.2016
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Titel:
Autor: Jürgen Lehmann
produziert in: 1997
produziert von: MDR
Laufzeit: 41 Minuten
Regie: Barbara Plensat
Komponist: Lutz Glandien
Inhalt: Am Morgen die Brötchen holen und manchmal die Zeitung dazu - kein schlechter Auftakt für den Tag, wenn nicht eben dieser Tag dann regelmäßig im Laufe des Vormittags ins Stocken geriete ... Ein Ehepaar, arbeitslose Intellektuelle, wissen mit sich ebenso wenig anzufangen wie Millionen andere auch. Da entschließt sich der Mann zu einem höchst ungewöhnlichen Schritt: einer Zeitungsannonce folgend, nimmt er einen Job als Hausierer an. Freilich ist der erste Tag sofort auch der letzte, wenn selbst die eigene Frau sich als Kundin verweigert. Doch auch dieser strapaziöse Tag geht einmal zu Ende. Bleibt wieder nur die Frage: Wer darf morgen die Brötchen holen?
Sprecher:Martin Seifert (Er)
Bärbel Röhl (Sie)
Jürgen Thormann (Mann)
Fred Delmare (1. Kunde)
Wolfgang Jakob (2. Kunde)
Wolfgang Winkler (3. Kunde)
Siegfried Worch (Mütze)
Wolfgang Sörgel (Glatze)
Reiner Heise (Murmelauge)
Ursula Sukup (Alte Frau)
Daten zu Jürgen Lehmann:Vita: Jürgen Lehmann, geb. 1934. Studium der Germanistik in Leipzig. Danach im Verlagswesen tätig. 1986 bis 1991 Lehrer am Leipziger Literaturinstitut. Erzählungen und Romane ("Strandgesellschaft" und "Hochzeitsbilder") in den 80er Jahren. Arbeiten für den Rundfunk ("Der Widerruf", Feature MDR 1993; "Signale der Not", Feature MDR 1994). "Brötchen holen" ist sein erstes Hörspiel.
Erstsendung: 27.05.1997
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Matthias Körner
produziert in: 2000
produziert von: MDR; Kathrin Kiehl
Laufzeit: 59 Minuten
Regie: Wolfgang Rindfleisch
Inhalt: Die wahre Geschichte von Strittmatters Laden

"Seit mein Buch 'Der Laden' erschien, wird in meiner Heimat nachgeforscht: Wer ist wer? Und man kommt dabei zu falschen Schlüssen und behauptet, ich hätte diesem und jenem und solchen etwas angedichtet, was sie nicht getan haben", schrieb Erwin Strittmatter. Und spätestens nach der Ausstrahlung der Serie in der ARD glaubt jeder, den "Laden" zu kennen. Aber Bossdom heißt im richtigen Leben Bohsdorf. Allerdings, an der Klingel neben dem Laden steht tatsächlich "Strittmatter", aber der Mann, der die Tür öffnet, ist nicht Erwin, sondern sein Bruder Heinrich, der "Heinjak" im Buch. Heinrich Strittmatter ist Besucher gewohnt, sein "Laden" ist inzwischen ein beliebtes Ausflugsziel geworden und ganze Kaffeefahrtgesellschaften machen hier Station. Geduldig beantwortet er alle Fragen, verkauft seinen Honig, erzählt alte Geschichten, um dann schnell wieder in den Garten, zu seinen Bienenstöcken zu verschwinden. Doch auch wenn der weitgereiste Schrank der Amerikanischen noch im Haus steht und die alte Waage mit den zwei Schnäbeln auf der Verkaufstheke, alles um den Laden herum hat sich verändert. Die Bohsdorfer sind im Eiltempo "mit der Zeit gegangen". Das vereitelte den Traum, dass ihr Dorf in dem Film die Bossdom-Kulisse abgeben konnte. Aber den Besuchern ist es egal, sie vergleichen den Laden mit ihren eigenen Vorstellungen und sind stolz, ein Gläschen echten "Strittmatter-Honig" mit nach Hause nehmen zu können. Der Autor Matthias Körner hat sich Zeit genommen und zusammen mit Heinrich Strittmatter nach Erinnerungen gesucht, hat mit ihm auf dem Dachboden nach Briefen und Zeitungsausschnitten gestöbert und zeichnet das Bild einer ganz normalen Familie, deren Mittelpunkt ein kleiner Gemischtwarenladen in der Lausitz war.
Sprecher:Martin Seifert
Daten zu Matthias Körner:Vita: Matthias Körner, geboren 1954 in Kamenz, absolvierte ein Landwirtschaftsstudium an der Humboldt-Universität Berlin. Danach studierte er am Literatur-Institut Leipzig. Er lebt in Illmersdorf in der Lausitz. Körner realisierte Arbeiten für Film und Fernsehen, Hörspiele, Features und Prosa. Zuletzt erschien der Roman "Tödliches Wasser" (2003). "Abschied" wurde als fünfteilige Hörstück-Reihe im Jahr 2005 urgesendet.
Erstsendung: 22.04.2000
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Georg Seidel
produziert in: 1990
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Fritz Göhler
Komponist: Hans Rempel
Dramaturgie: Christoph Singelnstein
Inhalt: Die 18jährige Carmen bezieht ihre eigene Wohnung, nachdem sie viele Jahre in einem Heim gelebt hat. Sie wird Schwanger, doch ihr Freund will das Kind nicht. Ihre Kolleginnen in einem Betrieb für die Verarbeitung von Kartoffeln sind begeistert und kümmern sich rührend und die werdende Mutter. Ohnehin der Gemeinschaft des Heimes beraubt, will sie weder die Frauen enttäuschen, noch die Nähe ihres Freundes verlieren. Sie lässt das Kind abtreiben, gaukelt ihre Kolleginnen aber eine Fortsetzung der Schwangerschaft vor. Um nach der vermeintlichen Geburt ein Baby vorweisen zu können, entführt sie einen Säugling, den sie später durch Ersticken umbringt.
Sprecher:Katarina Tomaschewsky (Carmen Kittel)
Astrid Meyerfeldt (Sonja)
Jutta Wachowiak (Frau Stein)
Horst Lebinsky (Kratz)
Ruth Glöss (Frau Schaller)
Heide Kipp (Frau Schubert)
Georgia Kullmann (Frau Wolf)
Gisela Morgen (Frau Tschirch)
Veit Schubert (Leps)
Martin Seifert (Harald)
Daten zu Georg Seidel:geboren: 28.09.1945
gestorben: 03.06.1990
Vita: Georg Seidel, geb. 28. September 1945 in Dessau; gest. 3. Juni 1990 in Berlin, war nach Werkzeugmacherlehre, Abitur und einjährigem Katechetenjahr ab 1967 zunächst Bühnenarbeiter am Dessauer Theater. Dann begann er an der Ingenieurschule Karl-Marx-Stadt (heute: Technische Universität Chemnitz) ein Maschinenbaustudium. Wegen seiner Verweigerung des Wehrdienstes mit der Waffe wurde er exmatrikuliert und später eine bereits zugesagte Immatrikulation beim Deutschen Literaturinstitut Leipzig wieder zurückgezogen. 1969/70 musste er als Bausoldat Dienst leisten und ging anschließend erneut als Bühnenarbeiter nach Dessau, ab 1973 dann als Beleuchter zur DEFA und ab 1975 ans Deutsche Theater Berlin. Hier war er von 1982 bis 1987 dramaturgischer Mitarbeiter. Seit 1987 arbeitete er als freier Schriftsteller. Im Kritischen Lexikon zur deutschsprachigen Gegenwartsliteratur heißt es: Georg Seidel "gilt als der neben Heiner Müller und Volker Braun wichtigste Dramatiker der Endphase der DDR".

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Erstsendung: 12.07.1990
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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