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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 31
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Titel:

ARD Radiotatort (Folge 46)
Autor: Friedemann Schulz
produziert in: 2011
produziert von: HR
Laufzeit: 55 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Harald Krewer
Komponist: Christian Mevs
Dramaturgie: Peter Liermann
Inhalt: Nebe ist zwangsversetzt worden, von Mainhattan in die tiefste Provinz, Rotenburg an der Fulda. Man wirft ihm vor, einen Gangster gefoltert zu haben. Ein anderer Vorwurf, den er sich selbst macht, betrifft den Tod einer Frau, die er geliebt hat. So empfindet er Rotenburg zugleich als Ort der Verbannung und der Sühne. Die Kollegen, auf die er in dem kleinen Kommissariat trifft, empfindet er als Feinde, vor denen man sich in acht nehmen muß. Kaum ist Nebe in dem ansonsten beschaulichen Ort eingetroffen, stößt er auf einen grausigen Doppelmord, es scheint, als habe er das große Verbrechen nach Rotenburg an der Fulda mitgebracht. Ein Geschwisterpaar, das man im Ort als "Abschaum" bezeichnet und das offenbar in geschwisterlicher Liebe zwei Söhne miteinander hat, ist auf bestialische Weise erschlagen worden. Zwei Stuhlbeine als Mordwaffen und ein merkwürdiger Fund im Briefkasten - Nebe in seiner Isolation ist für solche Zeichen empfänglich, er nennt es den Klang der Worte.
Sprecher:Sebastian Blomberg (Nebe)
Martin Engler (Schmoll)
Hanno Koffler (Panzer)
Sandra Gerling (Cindy)
Barbara Philipp (Linda, Postbotin)
Hartmut Volle (Leiter des Jugendamtes)
Sascha Nathan (Dr. Jäger, Rechtsmediziner)
Ingo Hülsmann (Rudolf)
Daniel Drewes (Arno)
Michael Goldberg (Zahnarzt)
Ricarda Klingelhöfer (Frau des Zahnarztes)
Kenzo Uhlig (Bodo)
Martin Rentzsch (Tischler)
Jakob Assheuer (Tammi)
Thomas Huber (Anwalt)
Michael Lucke
Ellen Schulz
Benedikt Greiner
Nils Kreutinger
Jonas Schlagowsky
Daten zu Friedemann Schulz:geboren: 1945
Vita: Friedemann Schulz, geb. 1945, freier Autor und Regisseur. Autor der ARD Radio Tatorte für den HR "Abschaum" (2011), "Vorahnung" (2012), "Das grüne Zimmer" (2013). Weitere Hörspiele u.a."Die Novizen" (HR 2005), "Das zwölfte Level" (WDR 2006), "Die Außerirdischen" (HR 2010), "Verschwinden" (HR 2011).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 12.10.2011
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)ARD Mediathek
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 31
Titel:
Autor: Joke van Leeuwen
produziert in: 2014
produziert von: SWF
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Iris Drögekamp
Übersetzer: Hanni Ehlers
Inhalt: Bevor Todas Vater ein Busch wurde, war er Feinbäcker. Jeden Tag buk er 20 Sorten Kuchen und drei Sorten Torte. Aber dann begannen die einen, gegen die anderen zu kämpfen, und Todas Vater musste weg, um die einen gegen die anderen zu verteidigen. Zum Glück hat er ein Buch, in dem erklärt wird, wie man sich tarnen kann, z. B. als Busch. Toda bleibt bei ihrer Oma, bis der Krieg auch zu ihnen kommt und es zu gefährlich für ein Kind wird. Toda soll über die Grenze gehen, nach woanders, wo ihre Mutter wohnt. Der Weg nach woanders ist weit und steckt voller Gefahren und Abenteuer. Doch Toda gibt nicht auf!
Sprecher:Liv Lisa Fries (Toda)
Matthias Breitenbach (Vater)
Gabriela Badura (Oma)
Almut Henkel (Mutter)
Christian Redl (General)
Hedi Kriegeskotte (Frau von General)
Martin Rentzsch (Mann mit K's)
Holger Kunkel (Deserteur)
Stephanie Brehme (Ersatzmutter)
Lisa Schlegel (Ersatzmutter)
Constanze Weinig (Ersatzmutter)
Birgit Bücker (Ersatzoma)
Gertraud Heise (Ersatzoma)
Eva Michel (Ersatzoma)
Doris Wolters (Ersatzoma)
Roland Funke (Schleuser)
Bijan Zamani (Mann mit Junge)
Ursula Grossenbacher (Frau im weißen Kittel)
Helga Bellinghausen (Frau mit Igelkopf)
Sophia Löffler (Polizistin)
Bernd Gnann (Mann vom Gemeinwohl)
Daten zu Joke van Leeuwen:geboren: 24.09.1952
Vita: Joke van Leeuwen, geboren 1952 in Den Haag, studierte Illustration und Geschichte in Antwerpen und Brüssel. Seit Ende der siebziger Jahre schreibt sie für Kinder, seit den Neunzigern auch für Erwachsene. Ihre Bücher wurden vielfach ausgezeichnet, u. a. mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis. Auch »Als mein Vater ein Busch wurde …« war für diesen Preis nominiert. Außerdem wurde Joke van Leeuwen für ihr Gesamtwerk als erste Autorin mit dem James Krüss Preis für Kinder- und Jugendliteratur geehrt.
Hompepage o.ä.: http://www.jokevanleeuwen.com/Joke_van_Leeuwen/Home.html

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 29.05.2014
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 31
Titel:

Kilroy was here (Folge 1)
Autor: Robert Weber
produziert in: 2015
produziert von: SWR
Laufzeit: 28 Minuten
Genre: Krimi; Groteske
Regie: Mark Ginzler
Dramaturgie: Katrin Zipse
Inhalt: Kilroy, ein Phantom, treibt seit Jahrzehnten sein Unwesen, gibt der Weltgeschichte immer wieder neue Wendungen. Die Polizei macht Jagd auf den Superschurken rund um den Globus – immer einen Schritt zu spät. Ein irrwitziger Mix aus Fakten und Fiktion durch Verschwörungstheorien vieler Jahrhunderte.
1937 im Golddepot von Fort Knox, 1944 in einem deutschen Bunker in der Normandie, 1963 in einem Waggon nach dem grossen Postzugraub in England, 1979 in Schloss Friedenstein in Gotha nach dem spektakulärsten Kunstraub der DDR, 1987 im Hotel Beau Rivage, Genf, beim Tod Uwe Barschels in der Wanne und 1990 im Steward Gardner Museum in Boston nach dem Diebstahl von dreizehn Gemälden – immer bleibt der gleiche Schriftzug an der Wand zurück: «KILROY WAS HERE».

Als sich Officer Juwe von Europol anlässlich einer Tagung über organisierte Kriminalität in Berlin aufhält, explodieren im Polizeipräsidium und in der frisch bezogenen BND-Zentrale zwei Bomben. Kurz darauf wird in zahlreichen Banken stiller Alarm ausgelöst, gleichzeitig fallen alle Ampeln der Stadt aus und der Verkehr bricht zusammen.
Doch dies ist nur das Vorspiel zum grössten Coup aller Zeiten, ausgetüftelt von Kilroy, einem kriminellen Superhirn, das seit über achtzig Jahren sein Unwesen treibt. Die Jagd nach Kilroy führt Officer Juwe nicht nur um den halben Globus, sondern auch weit zurück in die Vergangenheit.
Aber was haben Da Vincis Mona Lisa, die Collagen von Picasso, ein verschlüsseltes Manuskript aus dem 15. Jahrhundert und der älteste Computer der Welt mit Edward Snowden und dem Zusammenbruch der Weltwirtschaft zu tun? Und vor allem: Wer ist Kilroy und was will er wirklich?
Sprecher:Martin Rentzsch (Kilroy)
Marc Oliver Schulze (Juwe)
Therese Hämer (Jankowitz)
Johann Jürgens (Müller)
Matti Krause
Andreas Leupold
Isabelle Demey
Almut Henkel
Daten zu Robert Weber:geboren: 1966
Vita: Robert Weber, geboren 1966, Autor und Hörspielmacher. 2002 Gewinner des Plopp!-Award. 'Heinrich, Vorname Hauptfeldwebel' wurde von der Film- und Medienstiftung NRW gefördert.
Hompepage o.ä.: https://www.voland-quist.de/autor/?133/Robert+Weber
Erstsendung: 22.03.2016
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 31
Titel:
Autor: Christian Hussel
produziert in: 2016
produziert von: SWR
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Ulrich Lampen
Inhalt: Gautzsch ist ein Kuhdorf mit einer maroden Schotterstraße, matschigen Wegen und keiner Straßenbeleuchtung, dafür einem jährlichen Kuhrennen über die Ackerpiste. Nofretete mit dem straffen Euter wird der Liebling von Mister Li aus Singapur, der übers Internet auf das in Deutschland einmalige Dorfhappening aufmerksam wurde und per Livestream die Welt daran teilhaben lassen will. Schnell sind Verträge ausgehandelt und noch schneller treibt Li in der Spree. Er besaß in Asien ein Spielcasino-Imperium und sein Tod scheint nicht weiter erstaunlich. Während die Vorbereitungen zum 299. Rennen in dem rasch sanierten und mit einer Zuschauertribüne ausgestatteten Gautzsch vor Reportern von ARD, ZDF und anderen weltweiten Sendeanstalten vorangetrieben werden und die Schwarzbunten mit den Hufen scharren, sammeln sich rund ums Dorf auf den Anhöhen die Erben von Mister Li. Panzerfäuste gegen Bulldozer. Ein Schlachtengemälde aus dem Dreißigjährigen Krieg ist ein harmonisches Stillleben dagegen. Als sich fast alle Nutznießer aus dem Leben geschossen haben, bleibt noch ein kleiner Italiener, der das Dorf kaufen möchte und die Äcker und die Wiesen und die ganze schöne deutsche Heimat. Südtiroler Mafia-Drecksack gegen deutsche Dorftrottel. Zuvor lässt er sich auf ein gewagtes Liebesspiel mit der Bürgermeisterin ein und die schenkt diesem kuriosen Treiben auf dem Land ein unerwartetes wie spannendes Endrennen.
Sprecher:Johanna Gastdorf (Gabriele Fuchs, Bürgermeisterin)
Nico Holonics (Stefan Fuchs, Sohn)
Thomas Sarbacher (Rolf Richter, Rennleiter)
Claudia Jahn (Kriminalkommissarin Freydank)
Martin Rentzsch (Wolfram Kühnl)
Chengjun Xue (Li)
Georg Kaser (Südtiroler)
Ming-Chen Lin (Hong)
Sergej Sukhanov (Michail Suchoi)
Yin Lin (Norbert Zander)
Oliver Kraushaar (Hubschrauberpilot)
Roman Vilkin (Ukrainer)
Tatjana Lubenskaja (Ukrainerin)
Daten zu Christian Hussel:geboren: 1957
Vita: Christian Hussel, geboren 1957 in Leipzig, studierte Soziologie und Theaterwissenschaft. Er schreibt für Theater und Rundfunk.
Erstsendung: 24.06.2016
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 31
Titel:
Autor: Georg Heym
produziert in: 2012
produziert von: SWR
Laufzeit: 48 Minuten
Regie: Iris Drögekamp
Bearbeitung: Iris Drögekamp
Dramaturgie: Manfred Heß
Inhalt: Ein Wahnsinniger wird aus der Nervenheilanstalt entlassen. Am liebsten würde er sich an den Ärzten für ihre unmenschlichen Behandlungsmethoden rächen, aber er ist jetzt frei, und so steht als Erstes die Rache an seiner Frau auf dem Programm, die ihn wegen seiner Aggressivität einweisen ließ. Er geht Richtung Stadt, durchstreift die Felder, genießt die Sonne. Auf dem Wege zerquetscht er freudig die Grashalme, als ob sie Schädeldecken wären. Plötzlich bedroht ihn die Sonne, er legt sich nieder, er schläft. Und als Kinder ihn wecken und fliehen, empfindet er es als Schmach und tötet sie. Es ist ein ekstatischer Rausch. Danach hat er Mitleid mit den Kreaturen. Aber eine Frau stört ihn und er durchbeißt ihr gleich einer Hyäne die Kehle. Blutverschmiert badet er im See, er ist ein Waldgeist, plötzlich kehrt die Angst zurück, dann die Ruhe und er macht sich wieder auf den Weg in die Stadt. Dank des Hinweises eines Polizisten findet er die Wohnung seiner Frau. Die ist jedoch menschenleer, lange schon verlassen. Der Irre lärmt, möchte eine Ratte töten, Nachbarn kommen und er flieht in Panik in eine Kirche. Sie ist aber ein Kaufhaus. Dort fühlt er sich auf der Rolltreppe frei wie ein Vogel. Als die Menschen ihn aber bedrohlich anschauen, erwürgt er eine Kassiererin und wird dabei durch den Hinterkopf erschossen.

Heyms 1911 geschriebene, postum 1913 veröffentlichte Novelle erzählt die Geschichte des letzten Tages eines Irren als pathologischen Fall in all seiner schonungslosen Brutalität - von der verrückten Gnadenlosigkeit seiner Handlungen bis zur gnadenlosen Antwort der Gesellschaft. Er nutzt dabei ohne Wertung immer wieder die Innenperspektive als Darstellungsmittel und findet so einen Ausdruck für das Faszinosum am Hässlichen, Irrationalen, Subjektiven und Unmoralischen.
Sprecher:Martin Rentzsch (Erzähler)
Christian Redl (Der Irre)
Daten zu Georg Heym:geboren: 1887
Vita: Georg Heym, geboren 1887 in Hirschberg/Schlesien, gestorben am 16. Januar 1912 in Berlin, zählt mit seinem schmalen wie eindringlichen Prosa- und Dichtungswerk zu den Frühvollendeten des deutschen Expressionismus. Er ertrank im Alter von 24 Jahren bei einer Schlittschuhpartie auf der Havel. Heym gehörte dem im Winter 1909 gegründeten »Neuen Club« an, einer Vereinigung von Studenten und jungen Künstlern wie u.a. Jakob van Hoddis und Ernst Blass, die sich gegen den wilhelminischen Zeit- und Kunstgeist wandten.
Erstsendung: 20.12.2012
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 31
Titel:
Autor: Samantha Schweblin
produziert in: 2010
produziert von: SWR
Laufzeit: 18 Minuten
Regie: Ulrich Lampen
Bearbeitung: Katrin Zipse
Übersetzer: Angelika Ammar
Inhalt: Ein kurzer, spitzer Schrei, dann das Rauschen des Wasserhahns. So sehr sich der Vater der 13-jährigen Sara auch bemüht wegzuhören, das grausige Essensritual seiner Tochter lässt sich nicht leugnen: Sara verspeist lebendige Vögel. Nur so, scheint es, bewahrt sie sich einen rosigen Teint und glänzende Augen. Wovor es sie noch bewahrt, kann man erst nach und nach erahnen.
Sprecher:Martin Rentzsch
Johanna Eiworth
Lea Kübler
Ekkehard Skoruppa
Daten zu Samantha Schweblin:geboren: 1978
Vita: Samantha Schweblin, geboren 1978 in Buenos Aires, war Inhaberin einer Agentur für Web-Design. Ihre ersten beiden Erzählungsbände erhielten mehrere Preise.
Erstsendung: 26.10.2010
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 31
Titel:

Kilroy was here (Folge 4)
Autor: Robert Weber
produziert in: 2016
produziert von: SWR
Laufzeit: 26 Minuten
Genre: Krimi; Groteske
Regie: Mark Ginzler
Inhalt: Im Austausch gegen Edward Snowden wird Kilroy von den USA an Deutschland ausgeliefert. Officer Juwe und Heiner Müller vom Cyber-Abwehrzentrum Bonn sollen ihn auf dem Frachtschiff Maersk Alabama ins Land zurückbringen.
Doch auch das ist nur eine neue Volte des kriminellen Superhirns. Doch auch das ist nur eine neue Volte des kriminellen Superhirns. Denn während Juwe und Müller endlich der Entschlüsselung des Voynich-Codes näherkommen, bahnt sich ein enormer Sonnensturm an, und die beiden finden sich schon bald in einem Rettungsboot wieder, während Kilroy mit der Maersk Alabama und der Hälfte der deutschen Goldreserven auf dem Atlantik verschwindet.
Sprecher:Marc Oliver Schulze (Juwe)
Therese Hämer (Kommissarin Jankowitz)
Martin Rentzsch (Kilroy)
Matti Krause (Schulze)
Andreas Leupold (Scheuer)
Almut Henkel (Meyer-Hoge)
Isabelle Demey (Nachrichtensprecherin)
Daten zu Robert Weber:geboren: 1966
Vita: Robert Weber, geboren 1966, Autor und Hörspielmacher. 2002 Gewinner des Plopp!-Award. 'Heinrich, Vorname Hauptfeldwebel' wurde von der Film- und Medienstiftung NRW gefördert.
Hompepage o.ä.: https://www.voland-quist.de/autor/?133/Robert+Weber
Erstsendung: 12.04.2016
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 31
Titel:

Kilroy was here (Folge 2)
Autor: Robert Weber
produziert in: 2016
produziert von: SWR
Laufzeit: 20 Minuten
Genre: Krimi; Groteske
Regie: Mark Ginzler
Inhalt: Zwei Sprengstoffanschläge, der Raub der Gerlachschen Kunstsammlung, ein Hackerangriff auf 24 Banken und das Berliner Verkehrsleitsystem und das alles innerhalb weniger Stunden. Wer je geglaubt hat, die Zeit der Superschurken sei vorbei, der hat nicht mit Kilroy gerechnet.
Das muss Officer Juwe von Europol ganz bitter am eigenen Leib erfahren, als er das kriminelle Ausnahmetalent, auf dessen Konto die Verbrechen gehen, im Nachtzug Berlin-Paris festnehmen will. Kilroy setzt ihn unter Drogen und türmt aus dem Waggon. Doch davor bleibt ihm noch Zeit, den Officer in einen Teil seines kriminellen Superplans einzuweihen, wovon der Raub der millionenschweren Kunstsammlung nur der Auftakt war. Denn es geht um viel mehr: um den Voynich-Code, die Atombombe des Internets.
Sprecher:Martin Rentzsch (Kilroy)
Marc Oliver Schulze (Juwe)
Therese Hämer (Jankowitz)
Johann Jürgens (Müller)
Matti Krause
Andreas Leupold
Isabelle Demey
Almut Henkel
Daten zu Robert Weber:geboren: 1966
Vita: Robert Weber, geboren 1966, Autor und Hörspielmacher. 2002 Gewinner des Plopp!-Award. 'Heinrich, Vorname Hauptfeldwebel' wurde von der Film- und Medienstiftung NRW gefördert.
Hompepage o.ä.: https://www.voland-quist.de/autor/?133/Robert+Weber
Erstsendung: 29.03.2016
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 31
Titel:
Autor: Oliver Kluck
produziert in: 2011
produziert von: SWR
Laufzeit: 79 Minuten
Regie: Leonhard Koppelmann
Bearbeitung: Leonhard Koppelmann
Komponist: Randstein
Inhalt: Mutter ist in den Alkoholismus abgeglitten, nachdem Vater mit dem Geld durchgebrannt ist, das er in seiner Fabrik mit der Herstellung von Nazi-Kleidung gemacht hat. Eine seiner Töchter ist aus Selbstekel Pornodarstellerin geworden und hat ein Verhältnis mit Mutters Krankenhausarzt. Zerstörte Familienverhältnisse, Arbeit und Ausbeutung, ein marodes Gesundheitssystem, Flucht in Sachgüter und Revolte gegen den Konsumkult: In »Die Froschfotzenlederfabrik« kommentiert ein Konglomerat aus Stimmen Ausschnitte deutscher Gegenwart - zornig, temporeich und mit bissigem Humor.
Sprecher:Mira Partecke
Bettina Engelhardt
Markus Scheumann
Martin Rentzsch
Regine Vergeen
Thomas Piper
Martin Leutgeb
Cathlen Gawlich
Horst Hildebrand
Fritz Peter Schmidle
Birgit Bücker
Eva Derleder
Anne Leßmeister
Dara Sanders
Schülerinnen das Gymnasiums Hohenbaden
Daten zu Oliver Kluck:geboren: 1980
Vita: Oliver Kluck, geboren 1980 in Bergen auf Rügen, lebt als freier Schriftsteller in Berlin. Nach einer Berufsausbildung studierte er Ingenieurwissenschaften. 2006 folgte, mit dem Abbruch des ersten Studiums, sein Wechsel an die Universität Leipzig, wo er Prosa, Dramatik und neue Medien studierte. Im Mai 2009 erhielt Oliver Kluck den Förderpreis für Junge Dramatik des Berliner Theatertreffens für den Text "Das Prinzip Meese". Weitere Arbeiten sind: "Zum Parteitag Bananen", "Warteraum Zukunft", ausgezeichnet mit dem Kleist-Förderpreis 2010, sowie "Feuer mit mir". In der Spielzeit 2010/2011 Dramatiker und Außerhausautor am Deutschen Nationaltheater und der Staatskapelle Weimar. "Die Froschfotzenlederfabrik" wird am 21.12.2011 am Wiener Burgtheater uraufgeführt.
Hompepage o.ä.: http://www.oliverkluck.de/
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 31
Titel:
Autor: Nathanael West
produziert in: 2013
produziert von: HR; SWR
Laufzeit: 100 Minuten
Regie: Leonhard Koppelmann
Bearbeitung: Leonhard Koppelmann
Komponist: Peter Kaizar
Übersetzer: Dieter E. Zimmer
Inhalt: Die Welt gehört den Braven und den Tüchtigen! Das jedenfalls glaubt Lemuel Pitkin, der in seiner jugendlichen Einfalt fortwährend an die Falschen gerät: an Revolverkapitalisten, Rattenfänger, Rowdys. Doch so sehr man ihn auch schröpft und schindet, hartnäckig hält er an seinen Idealen fest. Er glaubt den Versprechungen des amerikanischen Traums von Aufstieg und Wohlstand. Lemuel opfert nacheinander Auge, Daumen, Gebiss, Bein, Skalp, zuletzt gar sein Leben, um Ironie des Schicksals - posthum - doch noch zu höchstem Ansehen zu gelangen: als Märtyrer einer Sache, die nie die seine war. Lemuels Geschichte entlarvt den Aberwitz einer Welt, in der alles den Gesetzen von Show und Big Business unterworfen ist.
Sprecher:Felix von Manteuffel (Erzähler)
Daniel Rothaug (Lemuel Pitkin)
Martin Rentzsch (Mr. \"Shagpoke\" Whipple)
Valery Tscheplanowa (Betty Prail)
Sandra Gerling (Schauspielerin)
Isaak Dentler (Schauspieler)
Sascha Nathan (Schauspieler)
Stefan Keim (Moritaten)
Daten zu Nathanael West:vollständiger Name: Nathan Weinstein
geboren: 17.10.1903
gestorben: 22.12.1940
Vita: Nathanael West, (1903-1940) Sohn litauischer Juden, wurde als Nathan Wallenstein Weinstein in New York City geboren. Wie die meisten Exponenten der „Lost Generation“ zog es ihn in den Zwanziger Jahren nach Paris. In den zwei Jahren dort bewegte er sich in den Kreisen der Dadaisten und Surrealisten. Nach Amerika zurückgekehrt, schlug er sich als Hotelmanager durch, gab mit William Carlos Williams die Zeitschrift „Contact“ heraus, lieferte Beiträge für George Grosz’ satirisches Blatt „Americana“, war bekannt mit Erskine Caldwell, Malcolm Cowley, Alfred Kazin, Ring Lardner, Dorothy Parker und befreundet mit F. Scott Fitzgerald. Er starb bei einem Autounfall, einen Tag nach Fitzgeralds Tod.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 26.06.2013
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 31
Titel:
Autor: Johannes Weiß
produziert in: 2013
produziert von: SWR
Laufzeit: 57 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Mark Ginzler
Komponist: Andreas Bernhard
Dramaturgie: Uta-Maria Heim
Inhalt: "Vor Ihnen sitzt kein Mensch, sondern der Teufel", sagt er von sich selbst. Am 22. Oktober 1960 wird der 23-jährige Heinrich Pommerenke vom Landgericht Freiburg zu lebenslangem Zuchthaus verurteilt: wegen Mordes in vier Fällen, Mordversuchs in zwölf Fällen, wegen versuchter Notzucht und gefährlicher Körperverletzung, wegen schweren Raubes und räuberischer Erpressung. 49 Jahre sitzt der Frauenmörder Heinrich Pommerenke (1937 - 2008) in Bruchsal im Gefängnis. Als Leiter der Religionsabteilung beim SDR und SWR hat sich Johannes Weiß viele Jahre mit dem "Fall" beschäftigt und Pommerenke häufig besucht.
Sprecher:Martin Rentzsch (Erzähler)
Lisbeth Felder (Erzählerin)
Matti Krause (Zitator)
Eva Derleder (Sprecherin)
Boris Koneczny (Sprecher)
Bernd Tauber (Richter)
Frauke Vetter (Ansagerin)
Hildegard Götz (O-Ton)
Lore Faißt (O-Ton)
Oliver Metzger (O-Ton)
Karl Eschenauer (O-Ton)
Annemarie Hofmann (O-Ton)
Silke Endres (O-Ton)
Karl-August Klauser (O-Ton)
N. N. (Schwester von Pommerenke)
Heinrich Pommerenke (lebenslänglich Verurteilter)
Marianne Leinweber (frühes Opfer von H.P.)
ergänzender Hinweis: Technische Realisierung: Dietmar Rözel; Andreas Bernhard
Daten zu Johannes Weiß:geboren: 1952
Vita: Johannes Weiß wurde 1952 in Osterode am Harz geboren. Nach einem Zeitungsvolontariat bei der "Mainzer Allgemeinen Zeitung" studierte er Jura in Mainz und Frankfurt. Nach der mehrjährigen Arbeit als Nachrichtenchef beim Evangelischen Pressedienst (epd) wechselte er 1991 zum Süddeutschen Rundfunk. Seit 2007 ist er SWR2 Programmchef.
Erstsendung: 20.12.2013
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 31
Titel:
Autor: John Rector
produziert in: 2018
produziert von: DKultur
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Irene Schuck
Bearbeitung: Irene Schuck
Übersetzer: Katharina Naumann
Inhalt: Ein junges Paar fährt mitten im Winter mit all seiner Habe Richtung Süden. Sara ist schwanger, Nate wird von der Polizei gesucht. In einem Diner an der Tankstelle bittet ein erbärmlich hustender Mann sie, ihn gegen Bezahlung mitzunehmen. Die drei fahren los, hinein in einen Blizzard. Bald ist die Straße nicht mehr passierbar, und der Fremde beginnt zu delirieren. Als sie sich in ein abgelegenes Motel gerettet haben, atmet der Mann nicht mehr. Sara und Nate öffnen sein Hemd und finden eine Schusswunde. Sie öffnen seinen Koffer und finden Geld. Viel Geld. Herrenloses Geld? Mit Sicherheit nicht.
Nate und Sara wollen weg aus Minnesota. Sie haben sich in den Kopf gesetzt, in Reno ein neues Leben zu beginnen. Das Paar macht sich auf den Weg über die Interstate, doch sie kommen nicht weit. Vielleicht hätten sie nicht mitten im Winter aufbrechen sollen.
Mit all ihrer Habe im Kofferraum fahren Nate und Sara Richtung Süden. Sara ist schwanger, Nate wird von der Polizei gesucht. In einem Diner an der Tankstelle bittet sie ein erbärmlich hustender Mann, ihn gegen ein paar Hundert Dollar bis nach Omaha mitzunehmen, weil sein Cadillac nicht mehr anspringt. Auf der Fahrt erzählt der Fremde, sein Name sei Syl und er sei von Beruf Streitschlichter. Für eine weitere Unterhaltung ist Syl zu schwach. Außerdem muss sich Nate aufs Fahren konzentrieren, da der Schneesturm immer heftiger wird. Bald ist die Straße nicht mehr passierbar, und der Fremde beginnt zu delirieren. Er faselt von einer Grace und Geld, das sie nicht bekommen soll. Von einem abgelegenen Motel aus will das junge Paar einen Arzt für Syl herbeirufen, doch wegen eines Stromausfalls funktioniert das Telefon nicht. Allerdings braucht Syl auch keinen Arzt mehr. Die Ursache seines Todes sehen Sara und Nate, als sie Syls blutdurchtränktes Hemd öffnen: eine Schusswunde im Bauch. In Syls Rucksack finden sie einen Revolver mit Schalldämpfer - und 20.000 Dollar. Herrenloses Geld? Mit Sicherheit nicht. Während Nate auf dem Parkplatz überlegt, was sie nun tun sollen, entdeckt er einen Schuppen, in dem eindeutig Crystal Meth gekocht wird. Jetzt sitzen sie in diesem Motel mitten im Nirgendwo fest - und haben auch noch die Leiche am Hals.
Sprecher:Nico Holonics (Nate)
Laura Maire (Sara)
Martin Rentzsch (Butch)
Cristin König (Megan)
Wolfgang Pregler (Syl)
Swetlana Schönfeld (Carol)
Gerd Wameling (Marcus)
Katja Hirsch (Kellnerin)
Pit Bukowski (Aiden)
Daten zu John Rector:geboren: 1970
Vita: John Rector, 1970 geboren und in Colorado Springs aufgewachsen. Rector hat zahlreiche Kurzgeschichten veröffentlicht, während er seinen Lebensunterhalt mit Jobs als Gärtner, Barkeeper oder Musiker bestritt. "The Grove" war sein erster Roman, 2010 erschien "The Cold Kiss", die deutsche Ausgabe unter dem Titel "Frost". Der Autor schrieb auch die Thriller "Längst vergangen", "Aus tiefster Finsternis" und "Alles verloren", 2017 kam "The Ridge" heraus. Für "Alles verloren" erhielt er 2013 den International Thriller Award in der Kategorie Beste Kurzgeschichte. Der Autor wohnt mit seiner Familie in Omaha, Nebraska.
Erstsendung: 17.09.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Deutschlandfunk
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 31
Titel:
Autor: Jan Decker
produziert in: 2015
produziert von: SWR
Regie: Iris Drögekamp
Inhalt: Drei Affen äußern sich. Zur Lage der Welt und zur Überlebensfähigkeit des Menschen. Erste Prognose: Gua, Nim und Washoe schütteln den Kopf. Diese Welt ist ein Saustall, finden sie. Und wenn sie könnten, würden sie ihn ordentlich ausmisten. Nur: Ihnen fehlen die beredten Mitstreiter. Denn der Rest der Affen beherrscht die menschliche Sprache nicht. Nur Gua, Nim und Washoe haben sie gelernt. Doch was hat es ihnen genützt? Käfighaltung, Medikamentenversuche, Elektroden im Hirn, so sieht ihr Alltag aus. Aber einmal ist es genug. Jetzt wird abgerechnet, und zwar im Klartext. Da bleibt Professor Fränkel bewusstlos am Boden liegen und die Käfige stehen endlich leer.
Sprecher:Manolo Bertling
Isaak Dentler
Manja Kuhl
Martin Rentzsch
Daten zu Jan Decker:geboren: 09.11.1977
Vita: Jan Decker, geboren 1977 in Kassel, studierte am Deutschen Literaturinstitut Leipzig und lebt als Autor in Osnabrück. Theaterstücke mit Uraufführungen am Staatstheater Nürnberg und dem Theater Vorpommern. Zahlreiche Hörspiele und Features, zuletzt "Die Leoparden brüllen wieder" (SWR 2013) und "Morgenland und Abendland" (DKultur 2013). Daneben Dozententätigkeit, unter anderem seit 2013 an der Universität Osnabrück. Jüngste Veröffentlichung: "Praxisleitfaden Hörspielwerkstatt" (2014).
Hompepage o.ä.: http://www.decker-jan.de/index.php
Erstsendung: 08.09.2015
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)SWR
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 31
Titel:
Autor: Barbara Honigmann
produziert in: 2014
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Ulrich Lampen
Dramaturgie: Ursula Ruppel
Inhalt: Jedes Jahr im Monat Adar des jüdischen Kalenders feiern die Juden mit dem Purim-Fest ihre physische Existenz. Mit ausschweifendem Essen, Trinken, Tanz und Verkleidung begeht man den Jahrestag der Verschonung vom Genozid im babylonischen Exil. Damals herrschte der Bibel nach der Perserkönig Ahasveros, der als Witwer die Jüdin Esther in einem Schönheitswettbewerb unter tausenden anderen zur neuen Königin erwählt hatte. Sein oberster Beamter Haman beginnt einen privaten Rachefeldzug gegen die Juden, der in einem königlichen Dekret gipfelt, das die Ermordung der Juden veranlassen soll. Esther erfährt davon und setzt sich unter Lebensgefahr bei Ahasveros für die Rettung ihres Volkes ein.

Das biblische Buch Esther erzählt von einer existenziellen Krise. Im Exil ist sich das auserwählte Volk des göttlichen Beistandes nicht mehr sicher. Doch im Angesicht der Vernichtung erleben die Juden die unverminderte Gültigkeit ihres Bundes mit Gott – eine Überlieferung, deren unmittelbare Aktualität in den Jahrhunderten der jüdischen Diaspora immer wieder erfahren wurde.
Sprecher:Klara Manzel (Texte aus dem Buch Esther)
Felix von Manteuffel (Andere Texte aus der Bibel)
Martin Rentzsch (Texte aus dem Talmud)
Jeremy Goldmann (Texte aus der Megilah)
Stephan Eidt (weitere Kommentare)
Barbara Nüsse (Erzählerin)
Daten zu Barbara Honigmann:geboren: 12.02.1949
Vita: Barbara Honigmann wurde 1949 in Berlin geboren. Nach einem Studium der Theaterwissenschaft arbeitete sie als Dramaturgin in Brandenburg und Ostberlin, wo sie seit 1975 als freie Schriftstellerin lebt. Für das Deutsche Theater Berlin schrieb sie die 1975 aufgeführte Kleist-Montage "Dichter in Preußen". Ihr Kinderstück "Das singende springende Löweneckerchen" wurde 1980 in Zwickau uraufgeführt. Eine soeben fertiggestellte "Don-Juan"-Version für die Bühne wurde im Dezemberheft von "Theater der Zeit" abgedruckt.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 02.11.2014
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 31
Titel:
Autor: Johannes Bauer
Joanne Dietz
Philippe Mainz
Steffen Reichelt
produziert in: 2018
produziert von: SWR; HfG Karlsruhe; ZKM
Laufzeit: 57 Minuten
Genre: Radiokunst; Biographie
Regie: Philippe Mainz
Bearbeitung: Joanne Dietz; Philippe Mainz; Steffen Reichelt
Komponist: Philippe Mainz
Dramaturgie: Iris Drögekamp; Frank Halbig
Inhalt: Nach dem Hörspiel "Lichtenberg. Ein Querschnitt" von Walter Benjamin.

"Von der Sehnsucht nach Entdeckung, dem Enträtseln der Wunder des Universums. Von der Überschätzung und der Scham, dem Ungewissen immer wieder ahnungslos entgegentreten zu müssen."

Am 24. Februar 1799 starb in Göttingen Georg Christoph Lichtenberg. Der 1742 im hessischen Ober-Ramstadt bei Darmstadt geborene Lichtenberg ist der große Kasuist und Alltagsbeobachter unter den Schriftstellern der deutschen Aufklärung. Seine Lebenserfahrungen und (Selbst-)Beobachtungen bilden den Stoff für die letzte große Rundfunkarbeit Walter Benjamins von 1932–33. Benjamin lässt in seinem Hörspiel die Erdforscher auf dem Mond auf den historischen Mondforscher Lichtenberg treffen: Nach vielen vergeblichen Versuchen ist dies eine letzte Probe, menschliches Verhalten kennenzulernen. In diesem Hörspiel nun treffen wir nur noch auf die verlassene Forschungsstation eines Observatoriums der Mondbewohner. Darin befinden sich die übriggebliebenen Instrumente eines Wissenschaftlers. Das 'Spectrophon', erlaubt alles zu sehen und zu hören, was auf der Erde vor sich geht. Das 'Parlamonium' verwandelt die für die Mondbewohner lästige Rede der Menschen in Musik. Das 'Oneiroskop' beobachtet und visualisiert deren Träume. Verbindungen zum Kopfsystem werden hergestellt. Im Orbit fliegen Fragmente, gesammelte Ideen, Gedanken. Unter dem Teleskop liegen: Walter Benjamins Text zum Verfall der Aura reproduzierter Dinge, Niklas Luhmanns Systemtheorie, die Sudelbücher Georg Christoph Lichtenbergs, die Schriften Hermann von Helmholtz', Paul Scheerbarts Asteroidenroman 'Lesabéndio', Thomas Nagels Fledermausfrage, Platons Ideenlehre.
Sprecher:Claude de Demo
Sebastian Mirow
Martin Rentzsch
Erstsendung: 08.01.2019
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 16 von insgesamt 31
Titel:
Auszeichnungen (1):Karl-Sczuka-Preis: 2013
Autor: Oswald Egger
produziert in: 2013
produziert von: SWR
Laufzeit: 47 Minuten
Regie: Iris Drögekamp
Inhalt: »"Die Gipfel und hohen Bergflächen im Schnee, die Thäler hinunter graues Gestein, grüne Flächen, Felsen und Tannen." D.h. die sichtbaren Schatten fliehen den, der ihnen folgt, und sie folgen dem, der sie flieht. Ist Lenz, inzwischen Dichtung und Wahrheit, verrückt? Nicht der Lenz ist da (das alte Lied), Lenz "ist" da und dort; und Lenz ist überall. Lenz ist Linz, Lunz, Lanz.« (Oswald Egger)

Das Leben des Lyrikers und Sturm- und Drang-Dramatikers Jacob Michyel Reinhold Lenz, der angeblich unter paranoider Schizophrenie litt, war immer schon Stoff für künstlerische Phantasien. Sie reichen von Büchners »Lenz« bis zu Gert Hofmanns Novelle über seine »Rückkehr nach Riga«. Oswald Eggers Arbeit kreist um das Werk und Leben des J.M.R. Lenz in seiner Moskauer Zeit von 1781-92.

»Das Wenige, das gesichert ist, bleibt vom Eindruck des Dunklen, Skurrilen, Phantastischen und Pathologischen bestimmt und vermittelt. Lenz, in Moskau ein rastloser Projekteschmied, der die Realität an die Rede verliert und als Sonderling, Phantast oder Verrückter ein Leben gelebt, wohl aber nicht geführt habe: die Rezeptionsgeschichte arrangiert sich mit Büchners »So lebte er hin« mehr als mit Lenz selbst. Man entließ Lenz ins russische Ausland und in den Wahnsinn ebendort und findet insgeheim Gefallen an der melodramatischen und spekulativen Überlieferung, wonach der Dichter nachts einsam, krank, verarmt und fast unbekleidet auf einer Moskauer Gasse starb; und dass der Nachlass aus den letzten zehn Lebensjahren der Krankheitsphase des Dichters zuzuordnen sei und letztlich nur einen »pathologischen« (Schiller) und kuriosen Wert besitze. Merkwürdig genug, dass aufgrund solcher mutma- ßenden Mystifizierung kein gesteigertes Interesse für Existenz und Verlauf dieser »pathologischen Phase« einsetzte, wie etwa im Falle Hölderlins. Eignet sich ein Auslandsdeutscher wie Lenz, Repräsentant einer Trümmersprache bzw. disparater Sprachinseln und Varietäten, nicht für höhere Weihen? Ist die Fraglosigkeit der Deutschen deutlich eine deutsche Frage?« (Oswald Egger)
Sprecher:Jörg Pohl (A)
Wolf-Dietrich Sprenger (B)
Martin Rentzsch (c)
Ariane Jessulat (Maulwerkerinnen)
Katarina Rasinski (Maulwerkerinnen)
Steffi Weismann (Maulwerkerinnen)
Daten zu Oswald Egger:geboren: 07.03.1963
Vita: Oswald Egger, geboren 1963 in Lana/Südtirol, lebt auf der Raketenstation Hombroich und in Wien. Sowohl Eggers lyrisches als auch sein sprachexperimentell orientiertes Prosawerk wurden in zahlreiche Sprachen übersetzt. Als Auszeichnungen erhielt er u.a.den Clemens-Brentano- Preis 2000, den Peter-Huchel-Preis 2007, den H.C. Artmann-Preis 2008. Für sein Hörstück "Kein Ort und Jahr" erhielt er 2010 den Karl-Sczuka-Preis.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 07.03.2013
Datenquelle(n): dra
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Treffer 17 von insgesamt 31
Titel:
Autor: Astrid Litfaß
produziert in: 2018
produziert von: SWR
Laufzeit: 24 Minuten
Genre: Kurzhörspiel
Regie: Ingrid Drögekamp
Inhalt: Der Wolf ist zurück. Schleicht durch die Wälder, bis in die Vorgärten, und kommt zu uns ins Haus. Nistet sich ein im Sessel, schaut apathisch aus dem Fenster und pflegt seine Schusswunden. Was fängt man mit ihm an? Und was sagen die Nachbarn? Der Wolf muss weg, sagen sie, er riecht zu streng, und was, wenn er auch noch seine Verwandten nachholt? Wer soll denn bitte so viel Natur aushalten?
Sprecher:Manja Kuhl
Christoph Pütthoff
Martin Rentzsch
Daten zu Astrid Litfaß:geboren: 1944
Vita: Astrid Litfaß, geboren 1944, studierte Malerei in Berlin und lebt als freie Autorin in München. Sie schrieb mehrere Theaterstücke und Hörspiele, u.a.: "Sonntags am Meer", "Pas de deux", "Einer nimmt seinen Hut" und "Das Treffen der Ärzte".
Erstsendung: 12.07.2018
Datenquelle(n): dra
Webfund
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Treffer 18 von insgesamt 31
Titel:
Autor: Daniela Meisel
produziert in: 2014
produziert von: HR
Laufzeit: 47 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Robert Schoen
Bearbeitung: Robert Schoen
Komponist: Peter Kaizar
Dramaturgie: Gudrun Hartmann
Inhalt: Oskar ist ein Angsthase – von den Haarspitzen bis zur kleinen Zehe! Schon das Bild eines Tiefseemonsters jagt ihm Schauer über den Rücken, ihm wird schlecht, wenn er an Spinnen oder Fledermäuse nur denkt, er fürchtet sich sogar vor Sternschnuppen, Ameisen und Fahrstühlen.

Von seinen Mitschülern wird er deshalb "Zitterspinne" genannt, und auch seine ältere Schwester Olivia macht sich bei jeder Gelegenheit über ihn lustig. Nur Mama versteht ihn. Sie hat sich als Kind selbst oft gefürchtet, seitdem ihr Vater, Oskars Opa Otto, nicht mehr von einer seiner Forschungsreisen zurückgekehrt ist.

Eines Tages steht ein freundlicher älterer Mann unter Oskars Baumhaus, dem sich der Junge auf unerklärliche Weise gleich verbunden fühlt. Etwas zögerlich folgt Oskar seiner Einladung in dessen Wunderwagen, der von außen ganz gewöhnlich erscheint, es aber in sich hat! Mit dem Wagen stürzen sich die beiden in die unterschiedlichsten Abenteuer, tauchen hinab in die dunkle Tiefsee, erklimmen brodelnde Vulkane, erforschen gigantische Höhlen und sausen über weite Eisflächen. Was Oskar dabei kaum bemerkt: Jedes Abenteuer verschlingt ein wenig mehr von seiner Angst.
Sprecher:Pepe Trebs (Oskar)
Mogens von Gadow (Opa Otto)
Sascha Icks (Erzählerin)
Elisabeth Juhnke (Oskars Schwester Olivia)
Barbara Stollhans (Mutter)
Martin Rentzsch (Vater)
Leo Fuhrmann (Rudi)
Simon Koch (Leon)
Henner Drescher (Hausmeister)
Michael Lucke (Zitator)
Schüler und Schülerinnen der Klasse 3c der Diesterwegschule, Frankfurt/Main (Schulklasse)
Daten zu Daniela Meisel:geboren: 1977
Vita: Daniela Meisel wurde 1977 im niederösterreichischen Horn geboren. Nach einem Biologiestudium und Auslandsaufenthalten in Südafrika und Kalifornien arbeitete sie an der Medizinischen Universität Wien. Ihr erster von drei Romanen erschien 2010, 2013 folgte ihr erstes Kinderbuch »Opa Ottos Wunderwagen. Daniela Meisel arbeitet und lebt mit ihrem Mann und ihren drei Kindern in Pfaffstätten/Österreich.
Erstsendung: 13.12.2014
Datenquelle(n): dra
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Treffer 19 von insgesamt 31
Titel:
Autor: Feridun Zaimoglu
produziert in: 2014
produziert von: HR; DLF
Laufzeit: 74 Minuten
Genre: Originalhörspiel
Regie: Oliver Sturm
Bearbeitung: Oliver Sturm
Komponist: Soap and Skin
Dramaturgie: Ursula Ruppel
Inhalt: In den urchristlichen Gemeinden ist die Unsicherheit groß. Man fragt sich: Welcher Lehre sollen wir folgen? Sind die Gebote, nach denen der Messias selbst gelebt hat, durch Paulus‘ Wort nichtig geworden? Unruhe regt sich, offener Streit bricht aus. Die Führer der Gemeinden suchen Rat bei dem Apostel Paulus. Er muss ihnen doch die passenden Erwiderungen liefern können auf die ketzerischen Fragen der Gemeindemitglieder. Er muss ihnen doch sagen, wie sie mit den Abtrünnigen zu verfahren haben. Und Paulus antwortet mit flammender Schrift, versucht die Fliehkräfte in der neuen Bewegung zu stoppen, und sei es, wenn nötig, mit unnachgiebiger Härte. Paulus’ Briefe an die Gemeinden sind das unmittelbare Zeugnis der ersten Ausbreitung des Christentums in der Welt. In so virtuoser wie düsterer Stil-Mimikry erschafft Feridun Zaimoglu einen schreibenden Paulus, der verzweifelt die Einheit der Christen zu erhalten sucht. Er entblößt eine hermodynamik von Wärme nach innen und Kälte nach außen, die an die neuen Glaubensgemeinschaften und Sekten unserer Zeit erinnert.
Sprecher:Peter Schröder (Paulus)
Wolfgang Michael (Ramon)
Rainer Philippi (Philtu)
Martin Rentzsch (Glaubensgemeinde)
Julia Kümmel (Erika)
Julia Reznik (Ragnar)
Oliver Konietzky (Max 73)
Daniel Rothaug (Helmut III.)
Rajko Geith (Ferit)
Lorent Klee (Tantris)
u.a.
Daten zu Feridun Zaimoglu:geboren: 04.12.1964
Vita: Feridun Zaimoglu, geboren 1964 in Bolu, Türkei, lebt seit mehr als 30 Jahren in Deutschland. Er studierte Kunst und Humanmedizin und arbeitet heute als Schriftsteller, Drehbuchautor und Journalist. Zaimoglu ist "Gründer" und spiritueller Leader von "Kanak Attack".

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 23.11.2014
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 20 von insgesamt 31
Titel:

Kilroy was here (Folge 3)
Autor: Robert Weber
produziert in: 2016
produziert von: SWR
Laufzeit: 19 Minuten
Genre: Krimi; Groteske
Regie: Mark Ginzler
Inhalt: Die Server der Frankfurter Börse liegen lahm und alle Finanzmärkte sind in Aufruhr. In kürzester Zeit steht der Euro vor dem Zusammenbruch und die Welt vor einer gigantischen Wirtschaftskrise. Und wieder führen die Spuren zu Kilroy.
Mit Hilfe des unentschlüsselbaren Voynich-Codes hat er das komplexeste Computer-Schadprogramm entwickelt, das die Welt je gesehen hat: Siegfrieds Rache. Doch was bezweckt er eigentlich? Bevor Officer Juwe von Europol den Plänen des kriminellen Superhirns folgen kann, plant dieses schon den nächsten Coup und stellt sich in den Vaihinger Patch-Barracks der NSA, um sich in die USA ausfliegen zu lassen.
Sprecher:Martin Rentzsch (Kilroy)
Marc Oliver Schulze (Juwe)
Therese Hämer (Jankowitz)
Johann Jürgens (Müller)
Matti Krause
Andreas Leupold
Isabelle Demey
Almut Henkel
Daten zu Robert Weber:geboren: 1966
Vita: Robert Weber, geboren 1966, Autor und Hörspielmacher. 2002 Gewinner des Plopp!-Award. 'Heinrich, Vorname Hauptfeldwebel' wurde von der Film- und Medienstiftung NRW gefördert.
Hompepage o.ä.: https://www.voland-quist.de/autor/?133/Robert+Weber
Erstsendung: 05.04.2016
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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