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Hörspieldatenbank

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Titel: Beim Zuffa liegt das Geld herum
Autor: Albert Bosper
produziert in: 1975
produziert von: SR
Laufzeit: 42 Minuten
Regie: Hans Rosenhauer
Inhalt: "In unserer Welt ist alles gewachsen, vom Grashalm bis zum Taler, vom Etwas bis zum Alles, von den schwielig gelaufenen Barfüßen bis zum großen Automobil, das draußen in der Sonne glänzt wie die lackierte Equipage von einem König." (Albert Bosper) Diesem allumfassenden, fast pantheistischen Weltgefühl des Zigeuners Zuffa, der in allen Dingen noch ein naturgegebenes und damit harmonisches Wachsen sieht, steht die zivilisierte Welt mit ihrer Fremdheit, ihren Dissonanzen und Unstimmigkeiten gegenüber. In leichter, fast operettenhafter Manier präsentiert der Autor diese beiden sich gegenseitig ausschließenden Pole, die gerade heute eine besondere Aktualität haben: hier die Sehnsucht nach einem frei sich auslebenden, gefühlsbetonten Dasein, dort eine Welt der Regeln und Normen. 
Sprecher:Ulrich Faulhaber (Mann)
Antje Roosch (Frau)
Kurt Sobotka (Zigeuner)
Trude Hajek (Zigeunermutter)
Bibi Jelinek (Junge Zigeunerin)
Jochen Senf (Polizist)
Annegreth Ronald (Nachbarstimme)
Martha Nicodemus (Nachbarstimme)
Agnes Hofmüller (Nachbarstimme)
Elmar Müller (Nachbarstimme)
Jochen Senf (Nachbarstimme)
Axel Schäfer (Zigeunerkind)
Karin Schäfer (Zigeunerkind)
Anne Eckhardt (Zigeunerkind)
Marc-Oliver Schneider (Zigeunerkind)
Enrst-Günter Rotter (Zigeunerkind)
Erstsendung: 13.07.1975
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 12
Titel: Bitte, sofort kommen
Autor: Tymoteusz Karpowicz
produziert in: 1972
produziert von: SR
Laufzeit: 44 Minuten
Regie: Wolfgang Schenck
Komponist: Fritz Maldener
Übersetzer: Karl Horst Hiller
Inhalt: Marian S., auf dem Wege zu einem Kongreß in Sachen Denkmäler, erhält in der Bahnhofsvorhalle einer polnischen Stadt das Telegramm "Bitte, sofort kommen", wobei der Absender dieses Telegramms anonym bleibt. Diese Anonymität bestimmt ausschließlich die folgenden Handlungen des Marian S., der, auf der Suche nach dem Absender, immer mehr in Panik geratend, schließlich nur mehr die Übermächtigkeit eines erdrückenden Systems als "Absender" ausfindig machen kann. Marian S. durchläuft auf seiner Suche eine Reihe von Stationen, die in immer neuen Varianten die konkreten, zum Teil grotesken Auswirkungen dieses unentschlüsselbaren Systems verdeutlichen.
Sprecher:Fritz Haneke (Marian S.)
Bernd Duszynski (Schalterbeamter)
Hans Paul Schmeling (1. Männerstimme)
Engelbert von Nordhausen (2. Männerstimme)
Claudia Simon (1. Frauenstimme)
Alice Richter (2. Frauenstimme)
Reinhard Musik (1. Taxifahrer)
Grete Tonndorff (3. Frauenstimme)
Hannelore Schönfeld (Lydia)
Fritz Brünske (Portier)
Fritz Maldener (Klavierbegleitung)
Ruth Friedmann-Franckh (Ehefrau)
Ingeborg Thomass (Tomek)
Martin Arnhold (Papagei)
Hans Dilg (Nachbar)
Martha Nicodemus (Gastwirtin)
Lothar Rollauer (Freund)
Ernst Alisch (Schlachter)
Alda Latorre (4 Kinder)
Patricia Latorre (4 Kinder)
Eckart Lensch (4 Kinder)
Daniela Kalbfuss (4 Kinder)
Brigitte Dryander (Mutter)
Peter Rehlinger (2. Taxifahrer)
Annegreth Ronald (4. Frauenstimme)
Hans Joachim Saager (Pförtner)
Erstsendung: 23.04.1972
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 12
Titel: Chez Fatso
Autor: Michael Zabel
produziert in: 1972
produziert von: SR
Laufzeit: 46 Minuten
Regie: Heiner Schmidt
Komponist: Fritz Maldener
Inhalt: "Es war damals. und in Paris, als FATSO das Idol einer ganzen Menge Leute war. Er führte gleich hinter den Hallen ein Lokal - CHEZ FATSO das sich in einschlägigen Kreisen höchsten Ansehens erfreute. Seine Spezialität war es, anderen Ratschläge in verzweifelten Lebenslagen zu erteilen..." (Zabel) Ein solcher Verzweifelter war Raoul, verzweifelt ob seiner schier unüberwindlichen Langeweile, bis "eines schönen Tages Raoul auf dem Montmartre Zeuge eines Mordes" wird. Von nun an weiß er, was seine Lebensgeister weckt. Andere kostet seine Entdeckung das Leben.
Sprecher:Robert Seibert (1. Stimme)
Gertraud Heise (2. Stimme)
Walter Hilsbecher (3. Stimme)
Halmut Wöstmann (1. Gast, Taxifahrer, Megaphonstimme, Krisenstäbler 3, Interviewer, Zeuge)
Heinz Stöwer (2. Gast, Opfer 1, Minister 1, Polizist, Beamter)
Friedrich von Bülow (Verkäufer 2, Präsident, Herr, Krisenstäbler 2, Freund 2)
Franz Josef Steffens (Silion)
Klaus Groth (Lucky)
Enno Spielhagen (Zeitungsausrufer 1)
Martin Arnhold (Zeitungsausrufer 2)
Erich Herr (Zeitungsausrufer 3)
Hannelore SchönfeldOlfa Quaiser (Fremdenführer, Verkäufer 1, Kellner 2, Krisenstäbler 1, Freund 1)
Rolf Arndt (Fatso)
Peter Gavajda (Raoul)
Martha Nicodemus (Concierge)
Antje Roosch (Janine, Telefonfräulein)
Lothar Rollauer (Seemann, Minister 3, Pommerenke, Kollege)
Gert Keller (Kellner 1, Minister 2, Prof. Bardamu, Freund 3, Galerist)
Heiner Schmidt (Erzähler)
Erstsendung: 07.01.1973
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 12
Titel: Der Seehund aus den Pyrenäen
Autor: Françoise Campo
Xavier Domingo
produziert in: 1974
produziert von: SR
Laufzeit: 65 Minuten
Regie: Raoul Wolfgang Schnell
Übersetzer: Eugen Helmlé
Inhalt: Dieses Hörspiel ist der Versuch des Exil-Spaniers Xavier Domingo (er lebt in Frankreich) und der Französin Françoise Campo, den Geist und die Vorgänge eines totalitären Regimes in poetischer Form zu realisieren. Sie wählen dazu den Namen einer spanischen Stadt und lassen Figuren auftreten, die jeweils für bestimmte Machtinstitutionen stehen. Der Stadt-Kommandant, General Trinco, ist zugleich Regierungsgewalt. Außerdem spielen die Kirche und die Armee in einigen Personen eine große Rolle. Kirchliche und weltliche Obrigkeit spielen einander in die Hände, wenn es ums eigene Ansehen geht. Eine Vergewaltigung wird zur Lappalie abgestempelt, das Ausspucken einer Hostie gewinnt überdimensionale Bedeutung. Das Volk ist eine willenlose Masse, die von den Machtträgern gesteuert wird. ein Hoffnungsschimmer fällt in dieses düstere Bild durch das Verhalten eines Soldaten, der, obwohl in Dienst- und Unterordnungsverhältnisse eingespannt, mit sich identisch bleibt, und sein eigenes Leben zu leben versucht. Er ist der "Seehund", der dem Spiel den Namen gab.
Sprecher:Ludwig Thiesen (1. Stimme)
Michael Thomas (2. Stimme)
Wolfgang Forester (Trinco)
Peter Lakenmacher (Soldat XD)
Günther Lüders (Zugwind)
Heinz Schacht (Podadera)
Maria Krasna (Mutter Porcia)
Kornelia Boje (Nina Zinta)
Hildegard Metzner (Mutter Regenschirm)
Rolf Arndt (Lokomotive)
Kurt Schmidtchen (Boubon)
Hans Hermann Schaufuß (Hl. Sakrament)
Ulrich Popp (Soldat Regenschirm)
Hannelore Schönfeld (Carmen)
Antje Roosch (Maria Salamiento)
Wolfgang Höper (Cornelius)
Gert Tellkampf (Kapuziner)
Willkit Greuèl (Kapuziner)
Heinz Pielbusch (Kapuziner)
Klaus Sichler (Kapuziner)
Klaus Brückner (Einwohner)
Lothar Rollauer (Einwohner)
Jürgen Richter (Einwohner)
Peter Rehlinger (Einwohner)
Agnes Hofmüller (Einwohner)
Elmar Müller (Einwohner)
Martha Nicodemus (Einwohner)
Irene Frey (Einwohner)
Friedrich Otto Scholz (Bischof)
Ernst Alisch (Wache)
Reinhart von Stolzmann (Wache)
Erstsendung: 10.07.1975
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 12
Titel: Der Zeuge
Autor: Rolf Biebricher
produziert in: 1973
produziert von: SR
Regie: Heiner Schmidt
Sprecher:Hans Timerding
Robert Seibert
Gunter Cremer
Martha Nicodemus
Agnes Hofmüller
Erich Herr
Hans Dilg
Enno Spielhagen
Heiner Schmidt
Friedrich Otto Scholz
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 12
Titel: Die Zeit kommt für uns alle
Autor: Don Haworth
produziert in: 1971
produziert von: SR; SFB
Laufzeit: 77 Minuten
Regie: Wolfgang Schenck
Komponist: Heinrich Konietzny
Übersetzer: Melanie de Graaf
Hubert von Bechtolsheim
Inhalt: Der Autor erweist sich als schwarzer Humorist der besten englischen Tradition, Sein "Held", eher ein "Antiheld" mit fatal-komischen Charakterzügen, landet am Ende einer turbulenten Biographie in jenem "harmonisched' Zustand, der sich mit "Familienvater" am besten umschreiben läßt, Was aber nicht besagen soll, daß die "Biographie" in schöner Entwicklung an ihr geruhsames Ende gekommen ist. Das Vorausgegangene stellt das Gegenwärtige immer wieder in Frage und garantiert einen kritischen Abstand zur vorübergehend "heilen Welt".
Sprecher:Carl Josef CramerMarianne Lochert (Mum)
Martha Nicodemus (Nachbarin I, Weitere Nichtstuer)
Ingeborg Fries (Nachbarin II)
Gert Tellkampf (Schuldirektor)
Franz Josef Steffens (Dad)
Reinhard Musik (Gepäckträger, Nichtstuer I)
Engelbert von Nordhausen (Gepäckträger, Nichtstuer II)
Ingeborg Thomass (Kind)
Willkit Greuel (Benson, Mieter)
Klaus Herm (Onkel Percy)
Ernst Alisch (Regisseur)
Erich Herr (Weitere Nichtstuer)
Hans Paul Schmeling (Weitere Nichtstuer)
Fritz Brünske (Polizist)
Inge Eckert (Interessent)
Annegreth Ronald (Kleines Kind)
Lothar Rollauer (Jugendclubleiter)
Hans Timerding (Fred)
Gunter Cremer (Mann)
Margot Schönberger (Frau)
Daten zu Don Haworth:geboren: 18.01.1924
gestorben: 17.01.2007
Vita: Don Haworth gehört zu den bekanntesten Hörspielautoren Englands. Fürs Fernsehen drehte er auch Filme und Dokumentationen. 1973 gab die BBC sechs Hörspiele von ihm in Buchform heraus. Für das Hörspiel "Episode on a Thursday Evening" (An einem Donnerstagabend) wurde er mit dem Giles Cooper Award ausgezeichnet. Weitere Hörspiele, die auch im deutschen Sprachraum sehr erfolgreich waren, sind: "Die abenteuerlichen Tode des Mr. Fruin", "An einem Tag im Sommer in einem Garten", "Die Aufklärung des Erdbeergärtners", "Die letzten Abenteuer von Walter Enderby, Autonarr und Frauenheld", "Mehr und mehr und noch mehr Simcocks", "Die Reklamation", "Salamander Hotel", "Vor allem Queenie, aber auch Sam, Fred Bates und andere" .

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 22.12.1971
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 12
Titel: Gefährliches Manko
Autor: Louis C. Thomas
produziert in: 1972
produziert von: SR
Laufzeit: 41 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Heiner Schmidt
Übersetzer: Maria Frey
Inhalt: Der Makler Gérard Chabran kann sich nicht selbst ermordet haben, fehlen doch Pulverspuren an seiner Hand.
Sprecher:Antje Hagen
Matthias Ponnier
Robert Seibert
Fred C. Siebeck
Charles Wirths
Antje Roosch
Gunter Cremer
Christa Adomeit
Brigitte Dryander
Martha Nicodemus
Willkit Greuèl
Daten zu Louis C. Thomas:geboren: 1921
Vita: Louis C. Thomas wurde 1921 in der Nähe von Marseille geboren. Er wurde Lehrer, konnte jedoch nach einer Erblindung diesen Beruf nicht mehr ausüben. Er begann Kriminalromane zu schreiben und veröffentlichte seit 1947 über 20 Romane. 1957 erhielt er den "Prix des Orfèvres", den Preis für den besten Kriminalroman des Jahres, ein in Frankreich von Kriminalschriftstellern sehr begehrter Preis. Von diesem Zeitpunkt an schrieb er auch Kriminalhörspiele, die in Frankreich große Beachtung finden und auch in Deutschland immer wieder in den Programmen auftauchen.
Erstsendung: 19.08.1972
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 12
Titel: Hans im Glück oder Eines Tages traf Hans Edith
Autor: Peter Scholz
produziert in: 1971
produziert von: SR
Laufzeit: 46 Minuten
Regie: Ulrich Gerhardt
Komponist: Friedrich Scholz
Klaus Dieter Mäurich
Inhalt: Hans, vom Land kommend, gerät beim Geldabheben auf einer Bank ins vollmechanisierte städtische Leben einer utopischen Großstadt. Vollmechanisiert heißt: Die freie Willensentscheidung wird ersetzt durch Apparaturen und vorprogrammierte Abläufe - auch des Sprechens und der Gefühlsregungen. Das Stück schildert, wie diese Mechanismen Hans allmählich absorbieren, und wie der "Held" jede Chance verliert, sich auch nur den Rest eines individuellen Freiheitsraumes zu bewahren. Diese eigentlich dramatische Entwicklung wird gewissermaßen entdramatisiert durch den fast heiteren, märchenhaften Ton, der den Vorgang als einen längst endgültigen und nicht mehr diskutablen ausweist. Was sich im Spiel durch Spiel als gegenwärtig zu erkennen gibt, ist längst abgeschlossene Vergangenheit.
Sprecher:Christian Sorge (Hans)
Lothar Rollauer (Bankangestellter)
Erich Herr (Max)
Uta Hallant (Flying-paper-car-Angestellte, Lauptsprecherstimme)
Robert Rathke (Herr, Dr. Greis)
Dieter Kursawe (1. Mechaniker)
Ernst Alisch (2. Mechaniker)
Werner Reinke (1. Astronaut)
Otto Deppe (2. Astronaut)
Heinz Stoewer (Karl)
Heinz Pielbusch (Wirt)
Annegreth Ronald (Alte Frau)
Monika Barth (Gabi)
Barbara Schöne (Karin)
Konrad Georg (General)
Lothar Rollauer (Ansager im Höhenschlafappartement)
Lieselotte Rau (Hostess)
Siegfried Nürnberger (Nervenarzt)
Martin Arnold (Stimme)
Friedrich Otto Scholz (Stimme)
Hans Paul Schmeling (Stimme)
Martha Nicodemus (Stimme)
Irene Frey (Stimme)
Annegreth Ronald (Stimme)
Thekla Carola Wied (Stimme)
Tsung Tsung Chen (Stimme)
MusikerKlaus Dieter Mäurich (Gitarre)
Erstsendung: 01.12.1971
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 12
Titel: Konzertstück
Autor: Georges Perec
produziert in: 1974
produziert von: SR; HR
Laufzeit: 65 Minuten
Regie: Wolfgang Schenck
Komponist: Philippe Drogoz
Inhalt: Verteilt auf 17 autonome Stationen erfährt einer, der sich aufmacht, die Musik im Alltag zu erforschen, dass seine klassisch-erhabenen Vorstellungen von Musik, von Brahms, Weber, Bach, nicht in Einklang zu bringen sind mit der weniger erhabenen Wirklichkeit, mit Taxis, Zirkus, Kino, Musikbox. Aber diese Stationen bzw. Episoden, die auf Grund des Missverhältnisses von schöner Illusion und Wirklichkeit immer komisch-katastrophal enden, bestimmen nicht allein und nicht einmal entscheidend die Wirksamkeit des Stückes. Entscheidend ist das formale Verhältnis von Sprache und Musik, das streng nach musikalischen Gesetzmäßigkeiten strukturiert ist. Wenn unter der Spezies "Form der Musik" Titel erscheinen wie "Echoquartett", "Kanon für Maultrommeln", "Sonate für Schreibmaschine" usw., so finden diese Strukturen 'Kanon', 'Sonate' ihre exakte sprachliche Entsprechung an anderer Stelle des Stückes. Es handelt sich also um eine Art versetztes Spiegelbild von Sprache und Musik und umgekehrt. Dieses Versetzen, die Widerspiegelung, die Tatsache, daß die der musikalischen angeglichene sprachliche Struktur an anderer Stelle - eine andere Episode - einen neuen Inhalt vermittelt, daß außerdem vom Komponisten Philippe Drogoz ausschließlich die Sonaten und Partiten für Violine von J. S. Bach (BBV 1001-1007) als variierende Grundmuster benutzt wurden, schafft ein Spannungsverhältnis von Musik, Sprache, akustischer Aktion und Clownerie. Insofern ist das Hörspiel "Konzertstück" in allererster Linie als Unterhaltungshörspiel zu verstehen, das spielerisch und parodistisch mit längst Bekanntem umgeht.
Sprecher:
offen
Peer Schmidt
Peter Schmitz
Heinz Menzel
Günter Stutz
Ottokarl Müller
Carla Best
Alice Hoffmann
Martha Nicodemus
Hannelore Schönfeld
Annegreth Ronald
Gerlinde Liptow-Dillge
Ingrid Braun
Agnes Hofmüller
Monika Reim
Robert Seibert
Ernst Alisch
Brigitte Dryander
Antje Roosch
Engelbert von Nordhausen
Marianne Lochert
Yvonne Krauss
Friedrich Otto Scholz
Karin Schröder
Dieter Eppler
Erich Herr
Arnold Richter
Wolfgang Schenck
Lothar Rollauer
Charles Wirths
Götz Rogge
Renate Böhnisch
Willkit Greuèl
Imre Molnar
Rolf Arndt

Dirigent: Horst Henke
Ensemble: Rundfunksinfonieorchester Saarbrücken
Daten zu Georges Perec:geboren: 07.03.1936
gestorben: 03.03.1982
Vita: Georges Perec (1936-1982), geboren in Paris, war Sohn polnisch-jüdischer Einwanderer. Als Hauptwerk des vielfach ausgezeichneten Autors gilt der Roman "Das Leben. Gebrauchsanweisung" (1978).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 18.07.1974
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 12
Titel: Man wird von Ihnen hören
Autor: Rolf Biebricher
produziert in: 1972
produziert von: SR
Laufzeit: 36 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Klaus Groth
Inhalt: "Eine Katastrophe pro Tag genügt vollkommen", meint der Bankdirektor Roger Giraud, dessen berufliche und gesellschaftliche Stellung infolge einer geschäftlichen Fehlentscheidung gefährdet ist. Aber genau diesen für Giraud kritischen Zeitpunkt nutzt ein junger Mann namens Pierre für einen Erpressungsversuch. Angesichts des zwar gefälschten, aber dennoch kompromittierenden Bildmaterials, das der Erpresser vorzuweisen hat, scheint Giraud nach der ersten Empörung mehr und mehr zu resignieren. Da kommt ihm seine Frau Melanie zu Hilfe. Sie ist entschlossen, den Forderungen des Erpressers nicht nachzugeben. 
Sprecher:Werner Hanfgarn
Marianne Mosa
Bodo Primus
Antje Roosch
Martha Nicodemus
Oskar Möbius
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 12
Titel: Radiografie
Autor: Roger Manderscheid
produziert in: 1969
produziert von: SR; WDR
Laufzeit: 48 Minuten
Regie: Wolfgang Schenck
Komponist: John Lennon
Paul McCartney
u.a.
Inhalt: Der Autor spielt ein Spiel mit der Situation des Rundfunks. Der Funk nimmt hier die Chance wahr, sich selbst und seine Konfrontation mit dem unbekannten Hörer spielerisch in Frage zu stellen.
Sprecher:Werner Vielhaber (Die Stimme der totalen Vernunft)
Karin Buchali (Die Stimme des totalen Wohlbefindens)
Kay Lorentz (Die Stimme der schönen Öffentlichkeit)
Lore Lorentz (Die Stimme der totalen Erziehung)
Ernst Hilbich (Die Stimme der totalintegrierten Anarchie)
Martha Nicodemus (Rundfunksprecherin)
Gerd Peiser (Lautsprecherstimme)
Friedrich Wilhelm Timpe (1. männl. Stimme)
Hans Helmut Dickow (2. männl. Stimme)
Ingo Eckert (3. männl. Stimme)
Hans Timerding (4. männl. Stimme)
Helga Zeckra (Mädchenstimme)
Ingeborg Thomass (Kinderstimme)
Daten zu Roger Manderscheid:geboren: 01.03.1933
gestorben: 01.06.2010
Vita: Roger Manderscheid (* 1. März 1933 in Itzig, Hesperingen; † 1. Juni 2010) war ein luxemburgischer Schriftsteller.

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Erstsendung: 31.12.1969
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 12
Titel: Sendung
Autor: Konrad Wünsche
produziert in: 1969
produziert von: SR; NDR; SDR
Laufzeit: 33 Minuten
Regie: Raoul Wolfgang Schnell
Inhalt: Das Hörspiel will das Rituelle eines normalen Sendeablaufs deutlich machen und das, was durch dieses Ritual angestrebt wird: die Identifikation des Hörers mit der jeweiligen Sendung. Wie das vor sich geht, zeigt der Autor mit Hilfe eines Moderators, der sich allerdings von seinen Kollegen am Mikrofon dadurch unterscheidet, daß er mit den Formen des Hörerfangs spielt, womit er sie bewußt und den Konsumenten der "Sendung" zum aktiven, seine Hör- Situation erfassenden Partner macht.
Sprecher:Günther Sauer
Walter Fürsattel
Klaus Greinke
Horst Klein
Martha Nicodemus
Daten zu Konrad Wünsche:geboren: 25.02.1928
gestorben: 05.04.2012
Vita: Konrad Wünsche (* 25. Februar 1928 in Zwickau; † 5. April 2012 in Wensin, Kreis Bad Segeberg) war ein deutscher Lehrer und Buchautor.

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Erstsendung: 17.07.1969
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Abfragedauer: 0,7147 Microsekunden.
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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