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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 90
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Titel: Am Anfang war das Wort
Autor: Batya Gur
produziert in: 1997
produziert von: SWF
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Corinne Frottier
Bearbeitung: Katrin Wenzel
Dramaturgie: Klaus Schmidt
Inhalt: Professor Tirosch oder besser: Der Große Tirosch, Literaturpapst und Liebling der Damen, liegt erschlagen in seinem Büro. Doch an diesem Wochenende stirbt nicht nur der Leiter des renommierten Jerusalemer Literaturinstituts, sondern auch sein einstiger Musterschüler und jetziger Kollege Dudai. Rache, weil Dudai es völlig überraschend und zum allgemeinen Entsetzen gewagt hatte, das Werk des Meisters öffentlich zu kritisieren? Eifersucht? Immerhin pflegte Tirosch mehr als freundschaftliche Beziehungen zu den Frauen seiner Mitarbeiter. Doch wer hatte ein Motiv für den Tod beider? Ein schwieriger und zudem brisanter Fall für den knorrigen Inspektor Ochajon, gehörte die Feder des Professors doch zum Besten, was die israelische Gegenwartslyrik zu bieten hatte. Da tauchen plötzlich jahrzehntelang verschollene Gedichte des längst verstorbenen Anatoli Ferber auf, die der Gepeinigte während seiner langen Haft in russischen Gefangenenlagern verfaßte. Die Ähnlichkeit mit den hochgelobten Versen Tiroschs ist mehr als verblüffend.
Sprecher:Markus Hoffmann (Ido Dudai)
Peter Olev (Boris Singer)
Christian Berkel (Michael Ochajin)
Matthias Haase (Eli Eachar)
Christine Davis (Schulamit Zelemaier)
Karin Schröder (Adina Lifkins)
Christoph Eichhorn (Tuwja Schaj)
Gunter Cremer (Arie Klein)
Charles Wirths (Löwenthal)
Daten zu Batya Gur:geboren: 01.09.1947
gestorben: 19.05.2005
Vita: Batya Gur (geboren 20. Januar 1947 in Tel Aviv und gestorben am 19. Mai 2005) war eine israelische Schriftstellerin, spezialisiert auf Kriminalliteratur.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 05.10.1997
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 90
Titel: As time goes by - sagte Einstein zu Ingrid Bergmann und schickte den Pianisten fort.
Autor: Frank Werner
produziert in: 1991
produziert von: SWF
Laufzeit: 24 Minuten
Regie: Hans Gerd Krogmann
Inhalt: Wer sich gern in sentimentale Stimmungen versetzt, hat es leicht im Zeitalter der Musik-Konserve. Wenn die alte Platte einmal läuft, stellen sich die verflossenen Zeiten wie von selber ein: die Zeiten in der Pianobar des Hotels am Meer während der hellen Juni-Nächte von Leningrad. Ein ganzes Hotel voller Wiedergänger und schwärmerischer Zeitgenossen, die mit allen Tricks versuchen, ihr Gedächtnis wachzuhalten. Blinde Passagiere auf einer musikalischen Zeitmaschine. Einer Zeitmaschine, die auch die Verflossene von ihrem derzeitigen Liebsten zurückzuholen vermag. Daß die musikalischen Signale aus der Vergangenheit dabei durchaus westlicher Phantasie-Import sind, kann bei der Herkunft des Reisenden nicht verwundern.
Sprecher:Reinhard FirchowMargrit CarlsMarkus HoffmannHelena RüeggRudi SpiethAndreas SzerdaRegine Vergeen (und)
Daten zu Frank Werner:geboren: 1944
Vita: Frank Werner, geboren 1944, studierte Geschichte und Philosophie in Hamburg und Berlin. Er arbeitete als freier Mitarbeiter für verschiedene Zeitungen und Hörfunkanstalten, war von 1974-1984 Hörspieldramaturg in Berlin und lebt als freier Autor und Bearbeiter in Berlin und Schleswig-Holstein.
Erstsendung: 17.07.1991
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 90
Titel: AudioHyperspace: Hör-Spiele im Internet
Autor: Sabine Breitsameter
produziert in: 1998
produziert von: SWR
Laufzeit: 59 Minuten
Regie: Sabine Breitsameter
Inhalt: Mit dem Internet hat eine Entwicklung begonnen, die auf eine früher ungeahnte Konvergenz der Medien zuläuft. In nicht allzu ferner Zukunft vermag das Terminal im Wohnzimmer die Funktionen von Fernsehen, Video, Radio, Buch, Zeitung, Brief und Telefon in eins zu setzen. Die klassische Trennung zwischen Privatsphäre und Öffentlichkeit verliert ihren Orientierungswert, wenn die Grenzen von Individualkommunikation und Massenmedien ebenso zerfließen wie die Grenzen zwischen den Medien selbst. Die Reorganisation der Sinne, die hier buchstäblich ins Haus steht, braucht Übungsfelder, auf denen die Möglichkeiten des neuen Mediums auszuloten sind. Die Künste bekommen dabei eine integrale Bedeutung und verlieren zugleich ihren Werkcharakter, indem sie sich ins Kommunikations-Spiel des Internets einmischen, das längst kein stummes Medium mehr ist, sondern zum aufmerksamen Zuhören einlädt. - Eine Reise zu den internationalen Radio-Attraktionen und Hör-Spielen im Internet.
Sprecher:Friedhelm Ptok (Zitator)
Hille Darjes (Stimme I)
Andreas Szerda (Stimme T/P1)
Markus Hoffmann (Stimme M)
Sabine Postel (Weibliche Übersetzerin)
Bodo Primus (Männlicher Übersetzer)
Christiane Bachschmidt (Amerikanerin/P2)
Ernst Walter Simon (Nachrichtensprecher)
Daten zu Sabine Breitsameter:geboren: 1960
Vita: Sabine Breitsameter, geboren 1960 in Freising, lebt als Radiomacherin, Publizistin, Festivalleiterin und Produzentin in Berlin. Sie ist Autorin zahlreicher Arbeiten zu Hörkultur, akustischer Medienkunst und zeitgenössischer Musik und ist Leiterin von internationalen Symposien, Professorin im Fachbereich "Media Arts & Science" an der Hochschule Darmstadt und Gastprofessorin für Experimentelle Klanggestaltung an der Universität der Künste Berlin.
Erstsendung: 10.12.1998
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 90
Titel: Bambule am Boul' Mich'
Autor: Léo Malet
produziert in: 1996
produziert von: SWF
Laufzeit: 47 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Hans Gerd Krogmann
Bearbeitung: Klaus Schmitz
Übersetzer: Hans Joachim Hartstein
Inhalt: Aus seinen Pariser Anfängen als Chansonnier war Leo Malet mit den Schattenseiten des Quartier Latin bestens vertraut, als er seinen Meisterdetektiv Nestor Burma in den fünfziger Jahren auf einen Streifzug ins Studentenviertel beim Boulevard Saint Michel schickte. Denn manche Fehltritte der Söhne und Töchter aus gutem Hause haben durchaus geschäftstüchtige Beobachter. Und wenn die bourgoisen Sprösslinge Ungereimtheiten im Leben und Sterben der Eltern entdecken, kann ihnen das zum Verhängnis werden. So für den Medizinstudenten Paul Leverrier, dessen Selbstmord Nestor Burma im Auftrag einer hübschen Klientin aufklären soll.

"Die sechste der Malet-Adaptionen bietet gewohnte Krimiunterhaltung mit einer etwas undurchsichtigen Story, in der eine Fülle von Personen auftritt, nur um alsbald wieder zu verschwinden. Aber das tut dem Spaß keinen Abbruch: Bei der Besetzung überzeugt neben Brückner als Burma vor allem Frauke Poolman als Jacqueline. Dazu gibt's die gewohnt nervös-jazzige Musik und als akustischen Höhepunkt eine beunruhigende Soundcollage als Illustration von Burmas Ohnmacht nach einem KO. Und natürlich können auch hier wieder alle Paris-Fans dank Malets präziser Ortsangaben Burmas Spuren auf dem Stadtplan folgen. Solider Krimispaß mit Tiefgang für kalte Winterabende." (Lutz Gräfe)
Sprecher:Christian Brückner (Nestor Burma)
Klaus Barner (Dr. Leverrier)
Doris Wolters (Madame Darbaud)
Markus Hoffmann (Van Straeten)
Andreas Szerda (M. de Bugemont)
Katharina Palm (Yolande Lachal)
Berth Wesselmann (Kellner im Cabaret)
u.a. (Kellner im Cabaret)
Daten zu Léo Malet:geboren: 07.03.1909
gestorben: 03.03.1996
Vita: Léo Malet (1909-1996), Anarchist, Surrealist, Chansonnier, schrieb etwa 50 Kriminalromane. Die "Schwarze Trilogie" schrieb er 1947/48; sie nimmt mit ihren surrealistischen Einflüssen eine Sonderstellung in der Krimi-Literatur ein.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 03.11.1996
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 90
Titel: Bauer Pärts Geige
Autor: Joy Markert
produziert in: 2005
produziert von: WDR
Laufzeit: 52 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Alexander Schuhmacher
Inhalt: Kommissar Aufenanger hätte vermutlich ein arbeitsames Leben lang in Ravensburg Dienst geschoben, wäre ihm nicht in Gestalt der Diakonisse Sabine das Glück begegnet. Da aber bekanntlich der liebe Gott den Weg zum Paradies mit Schweiß und Arbeit gepflastert hat, ist Aufenanger gefordert, sich ausgerechnet in Estland für die Geige eines dubiosen Bauern zu interessieren, der wie zufällig den Namen des bekanntesten lebenden estnischen Komponisten trägt. Wie man von Ravensburg nach Estland kommt, ist schnell verraten: Aufenanger und Diakonisse Sabine singen im Ravensburger Chor, der zum größten Chortreffen der Welt nach Tallinn eingeladen ist. Vage weiß man um jahrhundertelang zurückliegende deutsche Einflüsse, aber dass die sich auch in sehr zweideutigen Holzschnitzereien im mittelalterlichen Chorgestühl des Rathauses in Tallinn niedergeschlagen haben, weiß man schon nicht so genau. Und was weiß man erst von Schiebereien, die auch nach Estlands Beitritt zur EU noch gang und gäbe sind ­ Schiebereien, die sogar in Mord ausarten. Wäre da nicht unser Aufenanger ...
Sprecher:Sascha Icks (Sabine)
Donata Höffer (Katharina)
Sigrid Burkholder (Claudia)
Peter Schurr (Aufenanger)
Marius Marx (Holtdorf)
Angela Paulus (Grete Vetter)
Mark Oliver Bögel (Edgar Kremper)
Uta Hallant (Frau Traub)
Günther Barton (Bachofer)
Helmut Rühl (Werner Zürn)
Ingo Hülsmann (Enderle)
Markus Hoffmann (Polizeibeamter)
Arne Luht (Neeme Salla)
Daten zu Joy Markert:geboren: 1942
Vita: Joy Markert, geboren 1942 in Württemberg, lebt in Berlin. Er schreibt Drehbücher und Hörspiele. Nach seiner Bearbeitung der Carlotta-Krimis von Linda Barnes produzierte Deutschlandradio Kultur "Die Malteser Bescherung" (2005), "Die Hechinger Madonna" (2008) und "The Beat Goes On oder: Die Hölderlinakte" (2010).
Hompepage o.ä.: http://www.joymarkert.de/
Erstsendung: 29.04.2005
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 90
Titel: Cataract
Autor: Wolfgang Jeschke
produziert in: 1998
produziert von: SDR
Laufzeit: 32 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Andreas Weber-Schäfer
Inhalt: Eine Welt am Vorabend der Jahres 2000 - einem Kulminationspunkt der Ängste der Menschen. Und dann gibt es da einen Mann, der sich als einen Joker bezeichnet und die Zeitung von überübermorgen verschenkt. Und ein neues Computerspiel, Cataract, dessen höchster Level "Joker" ist. Aber Joker kann nur werden, wer in der Zukunft geboren wurde.
Sprecher:Markus Hoffmann
Joachim Jung
Andreas Klauer
Erik Rastätter
Walter Renneisen
Karin Schröder
Bruno Wintzen
Daten zu Wolfgang Jeschke:geboren: 19.11.1936
Vita: Wolfgang Jeschke (* 19. November 1936 in Tetschen, Tschechoslowakei) ist ein deutscher Schriftsteller und Science-Fiction-Herausgeber, etwa von Science-Fiction-Reihen im Heyne-Verlag (München). Neben zahlreichen Werken gab er über 100 für die deutsche SF mitbestimmende Anthologien heraus sowie die Science-Fiction-Jahrbücher, die neben literarischen Entdeckungen vor allem sekundärliterarische Beiträge wie Essays und Interviews zur Science-Fiction enthalten.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
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Treffer 7 von insgesamt 90
Titel: Chalumeau
Autor: Jürgen Hofmann
produziert in: 2004
produziert von: MDR
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Alfred Behrens
Inhalt: In einem tiefblauen Opal aus Andalusien hatte Petra Murnow ihre Zukunft gelesen - ebenso wie Guido Waidhaas sein Schicksal in den Klängen der Klarinette hörte. Der Straßenmusikant verzaubert die arbeitslose Spanisch-Übersetzerin aus dem Osten mit seiner Chalumeau so sehr, dass sie zu seiner Muse wird, die er reich beschenkt. Monate später steht Waidhaas vor Gericht, doch die Spanien-Traumreise kann man Petra Murnow nicht mehr nehmen. Gegenstand der Verhandlung bleibt lediglich ein unrechtmäßig erworbener Goldschmuck mit tiefblauem Opal, der Zeugin zugedacht. Nur, kennt das Hohe Gericht eigentlich die sieben Stellen der Schönheit einer Frau? Als erfahrener Orchestermusiker weiß Waidhaas Spannung zu erzeugen. - Sein kostbares Instrument ist er am Ende trotzdem los. Doch auch Petra Murnow hat gelernt zu zaubern, und nicht nur der zugelaufene Hirtenhund, "Gott-würfelt-nicht" genannt, ist mit der neuen Frau zufrieden.
Sprecher:Boris Aljinovic (Guido Waidhaas)
Judith Engel (Petra Murnow)
Matthias Scherwenikas (Schatten A)
Nadja Schulz-Berlinghoff (Schatten B)
Jürgen Thormann (Richter)
Thomas Morris (Staatsanwalt)
Markus Hoffmann (Verteidiger)
Pierre Sanoussi-Bliß (Gott-würfelt-nicht)
Patricia Rendon Galvan (Spanierin)
MusikerMatthias Kreher (Klarinette) Reiko Brockelt (Klarinette)
Daten zu Jürgen Hofmann:geboren: 1941
Vita: Jürgen Hofmann, geboren 1941, war Professor für Theaterwissenschaft und leitete den Studiengang "Szenisches Schreiben" der Universität der Künste in Berlin.
Erstsendung: 19.10.2004
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 90
Titel: Computerliebe
Autor: Donovan O'Malley
produziert in: 1996
produziert von: SDR
Laufzeit: 48 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Andreas Weber-Schäfer
Walter Hör
Inhalt: Micheel hat als "günstige Gelegenheit" einen gebrauchten Computer gekauft, weil der Vorbesitzer verstorben ist. Da Micheel auf dem Gebiet der Datentechnik und PC's ein Laie ist, hat Jim (ein Freund + Computerspezialist) den Kauf in die Wege geleitet und auch die notwendigen Programme für Micheel installiert.

Als Micheel aber das erste Mal mit seinen "Super Computer" arbeiten will, erscheint auf dem Bildschirm nur eine Meldung: "Ich kann nicht arbeiten, ich habe Kopfschmerzen." Jim wird zu Rate gezogen und gibt fernmündlich Tipps um das Virusprogramm zu starten. Das Virusprogramm erkennt jedoch keinen Virus. Vielmehr stellt sich heraus, daß der PC so etwas wie eine weibliche Seele hat. Aus dem PC-Lautsprecher meldet sich eine weibliche Stimme und behauptet den User Micheel zu lieben. Die Katastrophe da: Die Stimme des Angebeteten wird von Computer bei Telefonaten imitiert, sein Büro wird elektronisch verschlossen, und der verliebte Computer macht ihn zu seinem Gefangenen. Micheel glaubt an eine Fata Morgana - aber es kommt noch verrückter......

Eine geistreiche Satire über Männer, die über ihren PC ihre Partnerinnen vergessen.
Sprecher:Walter Renneisen (Micheel)
Pia Podgornik (Jenny)
Markus Hoffmann (Jim)
Heidrun Müller-Graf (Mam)
Daten zu Donovan O'Malley:geboren: 1947
Vita: Der Autor Donovan O'Malley, 1947 in Kalifornien geboren, zeigt in seinem neuesten Hörspiel nach "Fünfundreißigster Stock, Appartement acht" (1981) und "Engel" (1987) erneut seine Kunst der knappen, trockenen Dialoge, die auf unsentimentale Weise Bindungen zwischen Menschen aufzeigen, auch wenn diese Bindungen kaum noch vorhanden zu sein scheinen. Donovan O'Malley lebt seit über zehn Jahren in Schweden als freier Schriftsteller.
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 90
Titel: Das Eiland
Autor: Aldous Huxley
produziert in: 1984
produziert von: SWF
Laufzeit: 138 Minuten
Regie: Petra Kiener
Bearbeitung: Petra Kiener
Dramaturgie: Dieter Hirschberg
Inhalt: Pala, die verbotene Insel, liegt irgendwo - unbekannt - mitten im indonesischen Archipel. Sie ist in keinem Atlas verzeichnet, daher ist ihr auch das übliche Kolonialschicksal erspart geblieben. Neuerdings jedoch ist Pala ein heißer Tipp für internationale Ölkonzerne. Doch die Regierung von Pala verweigert die Bohrkonzessionen. Die Inselbewohner wollen keinen Kontakt zur Außenwelt, vor allem Waffenhändler, Journalisten und Ölsucher sind hochgradig unerwünscht. Die Insel ist ein einzigartiges, urkommunistisches Menschheitsparadies, ohne Zwang, ohne Aggressivität, ohne Polizei und Armee. Prinz Murugan und seine Mutter, die Rani, empfinden diese Zustände jedoch als anarchisch und gottlos. Namentlich Murugan, dessen Vorbild der benachbarte Inseldiktator ist, haßt die "Clique von Pazifisten", die die Insel regiert. Hier sieht Lord Aldehyde, Chef einer englischen Zeitung und Ölmagnat, eine Chance, ins Geschäft zu kommen. Er schickt seinen Agenten Will Farnaby nach Pala, um den Prinzen und die Rani für einen Putsch gegen die Regenten der Insel zu bewegen. Farnaby hat jedoch Pech. Bei einer Segeltour gerät er in ein Unwetter. Er strandet - ausgerechnet am Ufer von Pala. Nun ist er auf die Hilfe derer angewiesen, die er hatte hintergehen wollen.
Sprecher:Christian Brückner (Erzähler)
Rolf Becker (Will Farnaby)
Peter Lühr (Der alte Radscha)
Brigitte Röttgers (Susila)
Karin Zacharias (Mary Sarojini)
Malte Koerner (Tom Krischna)
Christoph Quest (Vijaya Bhattatscharya)
Andrea Wildner (Schwester Appu)
Markus Hoffmann (Ranga, ein Student)
Ilse Neubauer (Die Rani)
Heinz Hoenig (Nurugan Mailendra)
Heinz Schimmelpfennig (Lord Aldehyde)
Christel Koerner (Molly Farnaby)
Ursula Langrock (Mrs. Narajan)
Charles Wirths (Als Vogel)
Daten zu Aldous Huxley:vollständiger Name: Aldous Leonard Huxley
geboren: 26.07.1894
gestorben: 22.11.1963
Vita: Aldous Leonard Huxley (* 26. Juli 1894 in Godalming, Surrey (England); † 22. November 1963 in Los Angeles) war ein britischer Schriftsteller, der in die Vereinigten Staaten auswanderte. Er entstammt väterlicherseits der Familie Huxley, die mehrere Wissenschaftler hervorbrachte, und mütterlicherseits der britischen Intellektuellenfamilie Arnold; der Schriftsteller und Kulturkritiker Matthew Arnold war ein Großonkel Huxleys.

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Erstsendung: 20.03.1984
Datenquelle(n): dra
dra
YaGru
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Treffer 10 von insgesamt 90
Titel: De verschwundene Märchenforscher
Autor: Roland Lang
produziert in: 1995
produziert von: SDR
Laufzeit: 50 Minuten
Genre: badisch-pfälzisches Mundarthörspiel
Regie: Hartmut Kirste
Bearbeitung: Rudolf Stähle
Inhalt: Großer internationaler Märchenforscher-Kongreß in Karlsruhe. Professor Basilius Erpl, eine Koryphäe, weist darauf hin, wie schwer es das klassische Märchen hat in einer Zeit, in der täglich Märchenhaftes geschieht: Politiker verschwinden, Schauspieler werden Präsidenten, Staaten lösen sich in nichts auf. Das geht auch an den Märchenfiguren nicht spurlos vorüber: sie proben den Aufstand, fordern den Anschluß an die moderne Zeit. Professor Erpl wird zu ihrer Geisel. Ein Glück für ihn, daß der Froschkönig so altmodisch ist.
Sprecher:Michael Quast (Herr Erpl)
Petra Gack (Frau Erpl)
Regina Welz (Aschenputtel)
Barbara Zechel (Rotkäppchen)
Heidi Vogel-Reinsch (Hexe)
Günther Vetter (Froschkönig)
Markus Hoffmann (König Drosselbart/Rumpelstilzchen)
Daten zu Roland Lang:Vita: Roland Lang, geboren 1942 in Gablonz, lebt als freier Schriftsteller in Ettlingen. Er veröffentlicht Romane, Erzählungen und Features. Für Rundfunk und Fernsehen schreibt er Hörspiele und Drehbücher. In diesem Jahr erscheint sein erster Krimi: "Mord im Hirsch".
Erstsendung: 28.05.1995
Datenquelle(n): dra
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Treffer 11 von insgesamt 90
Titel: Der Bravorufer
Autor: Jiri Ort
produziert in: 1999
produziert von: SWF
Laufzeit: 24 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Andreas Weber-Schäfer
Inhalt: Wer kennt ihn nicht, den begeisterten Musikliebhaber, der noch in das Ausklingen des letzten Tones des Konzertstückes seiner Seele mit einem lauten "Bravo" Luft machen muß. Dieser Freudensausbruch ist allerdings für den Musikredakteur, der das Konzert für eine Radiosendung mitschneiden läßt, weniger erquicklich. Wie soll er den Ruf entfernen, ohne auch die letzte Note zu vernachlässigen?

Sollte der emphatische Konzertbesucher vielleicht sogar beabsichtigen, auf diese Weise seine Stimme aus dem Radiogerät hören zu können? Der Verdacht erhärtet sich. Ein Krieg bricht aus zwischen Konzertveranstalter und Bravorufer.
Sprecher:Markus Hoffmann (Wolfgang Engelhart, Der Bravorufer)
Angela Hobrig (Elisabeth, Klavierlehrerin)
Matthias Ponnier (Karl-Heinz Schramm, Musikredakteur)
Hedi Kriegeskotte (Regina Beule-Ritzenberg, Chefredakteurin)
Daten zu Jiri Ort:Vita: Jiri Ort, geboren 1946 in Brünn, Tschechien, Absolvent der Technischen Universität in Wien, arbeitet für verschiedene Rundfunkanstalten. Er hat zahlreiche Science-Fiction-Hörspiele geschrieben. Der WDR produzierte zuletzt von ihm "Der Chip-Souffleur" (2001). Darüber hinaus ist Jiri Ort ausgewiesener Janácek-Kenner. 2004 hat er eine Janácek-Biographie veröffentlicht unter dem Titel "Der späte Wilde". Aus Anlass von Janáceks 150. Geburtstages gestaltete WDR 3 einen Janácek-Schwerpunkt.
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 90
Titel: Der Henker wartet nicht
Autor: John Dickson Carr
produziert in: 1990
produziert von: SDR
Laufzeit: 36 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Hartmut Kirste
Übersetzer: Hubert von Bechtolsheim
Inhalt: Helen Barton versteht die Welt nicht mehr. Sie findet sich im Gefängnis wieder und schlimmer noch - in einer Todeszelle. Was wie ein Alptraum scheint, ist keiner. Denn Helen soll für einen Mord büßen, von dem sie, angeblich, überhaupt nichts weiß. Aber das Gericht hatte ihr den totalen Gedächtnisverlust nicht abgenommen und war zu dem Schluß gekommen, daß Helen ihren Verlobten kaltblütig umgebracht hat. Da das Urteil rechtskräftig ist, hilft es nun nicht mehr viel, daß die Erinnerungen anscheinend langsam zurückkehren. Ob Meisterdetektiv Dr. Gideon Fell noch Rettung bringen kann, während der Henker schon wartet, steht sehr in Frage.
Sprecher:Hans Wyprächtiger (Dr. Gideon Fell)
Viola Sauer (Helen Barton)
Anke Hartwig (Jenny)
Cornelia Hudl (Hannah)
Reinhard Glemnitz (Colonel Andrews)
Christian Stahr (Harris)
Markus Hoffmann (Herbert Gale)
Daten zu John Dickson Carr:geboren: 30.11.1906
gestorben: 27.02.1977
Vita: John Dickson Carr (* 30. November 1906 in Uniontown, Pennsylvania; † 27. Februar 1977 in Greenville, South Carolina) war ein amerikanischer Autor von Kriminalromanen. Er schrieb auch unter den Pseudonymen Carter Dickson, Carr Dickson und Roger Fairbairn.
Er wird mit seinen komplexen, handlungsreichen Geschichten, in denen das Rätsel im Vordergrund steht, allgemein als einer der besten Schriftsteller des klassischen Kriminalromans angesehen. Die meisten seiner vielen Romane und Kurzgeschichten haben die Aufklärung von offensichtlich unmöglichen und scheinbar übernatürlichen Verbrechen durch einen exzentrischen Detektiv zum Thema. Er ist durch die Werke von Gaston Leroux und die Pater Brown Geschichten von G. K. Chesterton beeinflusst worden. Carr gestaltete seinen wichtigsten Detektiv, den beleibten und genialen Lexikograf Dr. Gideon Fell nach Chesterton.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 21.01.1991
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 90
Titel: Der Kaiser von Dallas
Autor: Christian Blees
produziert in: 2003
produziert von: RBB; WDR
Laufzeit: 55 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Regine Ahrem
Inhalt: Der Mord an John F. Kennedy vom 22. November 1963 gilt auch heute noch als nicht endgültig aufgeklärt. Zwar wird bereits wenige Stunden nach dem Attentat ein Mann Namens Lee Harvey Oswald verhaftet und der Öffentlichkeit als vermeintlich geistig verwirrter Alleintäter präsentiert. Doch im Laufe der Jahre mehren sich die Zweifel. Immer mehr Indizien deuten darauf hin, daß es sich bei Oswald lediglich um einen Sündenbock handelte. Wilde Spekulationen darüber schießen ins Kraut, wer wirklich hinter dem Attentat gesteckt hat: die Mafia, die CIA - oder sogar Kennedys Nachfolger im Amt des Präsidenten, Lyndon B. Johnson?

Durch Zufall stößt der Berliner Journalist Christian Blees im Herbst 2002 bei Arbeiten an einem Buch auf ein mysteriöses Tonband mit abgehörten Telefonaten in englischer Sprache. Die Aufnahmen werfen plötzlich ein völlig neues Licht auf den Kennedy-Mord und setzen eine kriminalistische Recherche in Gang, die den Journalisten in Archive rund um den Globus verschlägt und ihn dabei Gespräche mit zahlreichen Experten führen läßt. Am Ende der fast einjährigen Puzzlearbeit erhebt sich die Frage, ob dieses Kapitel der Weltgeschichte nicht völlig neu geschrieben werden muß...

Hans-Ulrich Wagner schreibt in der "Funkkorrespondenz" (10/2004) über dieses Hörspiel: "Hörspielgenuss pur verspricht Christian Blees' "Der Kaiser von Dallas - Die Wahrheit über den Mord an John F. Kennedy". Grundbedingung dafür ist, dass der geübte Radiohörer das radiophone Spiel der scheinbaren Featureform durchschaut und die Qualität der Parodie in all ihren Nuancen lustvoll mitverfolgt. Denn natürlich erfahren wir nicht die "wahre", von der DDR eingefädelte Spionagegeschichte am Sterbebett des zuständigen Stasi-Offiziers, sondern eine wahrhaft groteske Erzählung, welche die kleine Welt des DDR-Alltags mit der großen Politik zwischen Dallas und Moskau, zwischen Kennedy und Chrustschow verbindet. Deren gemeinsamer Bezugspunkt ist die Schauspielerin Marilyn Monroe. Blees gelingt mit seinem einstündigen Hörspiel ein fantastischer Entwurf von erzählter Zeitgeschichte, durchaus vergleichbar mit Thomas Brussigs Schelmenroman "Helden wie wir" über das Ende der DDR."
Sprecher:Christian Berkel (Sprecher)
John F. Kennedy (O-Ton)
Lyndon B. Johnson (O-Ton)
Willy Brandt (O-Ton)
Hellmuth Karasek (O-Ton)
Marilyn Monroe (O-Ton)
Hans-Dietrich Genscher (O-Ton)
Peter Groeger
Friedhelm Ptok
Hans-Peter Hallwachs
Markus Hoffmann
Petra Kelling
Viola Sauer
Ari Gosch
u.a.
Daten zu Christian Blees:geboren: 1964
Vita: Christian Blees, Jahrgang 1964, arbeitet als Journalist für Tageszeitungen und Zeitschriften sowie als Autor für öffentlich-rechtliche Radiosender und Buchverlage. Der Schwerpunkt seiner Arbeit liegt auf US-amerikanischer Kultur und Politik des 20. Jahrhunderts. Zu seinen Radioarbeiten zählen u.a.: "Marlene Dietrich als Hörspielstar" (SFB/ORB 2001), "Hier spricht Hollywood" (DLF 2002), "You can't do business with Hitler" (DLF 2003) sowie "Der Kaiser von Dallas" (RBB 2003).
Erstsendung: 07.11.2003
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)RBB kulturradio
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 90
Titel: Der Knabenmörder Michael Starkmann
Autor: Volker Demuth
produziert in: 1997
produziert von: SDR
Laufzeit: 23 Minuten
Regie: Eberhard Klasse
Bearbeitung: Ralf Kröner
Komponist: Hans-Peter Jahn
Inhalt: Chronik eines Kriminalfalls aus dem Jahre 1818

Es geschah am 8. August 1818: Michael Starkmann, seit 25 Jahren Tagelöhner auf der Schwäbischen Alb, fragte die Wirtin nach seiner Schuldigkeit, bezahlte die Zeche und stellte fest, daß ihm vom letzten Lohn nur noch zehn Kreuzer übrigblieben. Auf seinem Weg durch den nahegelegenen Wald kommt ihm ein Gedanke. Der zwölfjährige Sohn seines letzten Dienstherrn geht jeden Tag durch den Buchenwald zur Lateinschule. Das weiß Starkmann, und er weiß auch, daß der Junge eine silberne Uhr bei sich trägt ...
Sprecher:Nick Mammed (Knabe)
Christian Berkel (Ankläger)
Michael König (Verteidiger)
Friedhelm Ptok (Chronist)
Markus Hoffmann (Stimme)
Daten zu Volker Demuth:geboren: 21.07.1961
Vita: Volker Demuth (* 21. Juli 1961) ist ein deutscher Schriftsteller.
Hompepage o.ä.: http://www.volkerdemuth.de/
Erstsendung: 17.06.1997
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 90
Titel: Der König in Gelb
Autor: Raymond Chandler
produziert in: 1993
produziert von: SWF
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Hermann Naber
Bearbeitung: Hermann Naber
Komponist: Peter Zwetkoff
Übersetzer: Wilm W. Elwenspoek
Inhalt: Steve Grayce, Hausdetektiv im Carlton-Hotel, hört im Radio gerade den großen Trompeter King Leopardi, als ihn der Nachtportier unsanft aus seinen Träumereien reißt. In der achten Etage ist der Teufel los. Der Gast aus 815 spielt im gelbseidenen Pyjama Trompete, daß die Wände wackeln. Als Grayce dort oben ankommt, steht er dem König in Gelb, King Leopardi, persönlich gegenüber. Der hat nicht die geringste Lust, sich von irgendwem sagen zu lassen, wann und wo er Trompete spielen darf. Mit Zimmer 815 hat es allerdings eine besondere Bewandnis: Zwei Jahre zuvor hat sich dort ein Mädchen umgebracht, das nach allem, was es mitgemacht hatte, in einem sauberen Bett sterben wollte - allein. Als Steve Grayce das endlich herausgefunden hat, kommt die Erkenntnis für den König in Geld allerdings um einiges zu spät
Sprecher:Wolfgang Condrus (Erzähler)
Christian Brückner (Steve Grayce)
Verena von Behr (Dolores Chiozza)
Rolf Schult (George Miller)
Klaus Barner (Peters)
Heinz Meier (Gaff Talley)
Heinz Schimmelpfennig (Jake Stoyanoff)
Helmut Wöstmann (Quillan)
Markus Hoffmann (King Leopardi)
Andreas Szerda (harte Stimme)
Bodo Primus (Jumbo Walters)
Hans-Edgar Stecher (Bill Dockery)
Margarete Salbach
Berth Wesselmann
Willi Schneider
Ulrich Lampen
Hermann Naber
Matthias Brüggemann
Horst Hildebrand
Claudia Knupfer
Maria Majewski
Sabine Niethammer
Conchita Soares
Daten zu Raymond Chandler:geboren: 23.07.1888
gestorben: 26.03.1959
Vita: Raymond Thornton Chandler (* 23. Juli 1888 in Chicago, Illinois; † 26. März 1959 in La Jolla, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Schriftsteller und gilt als einer der Pioniere der amerikanischen Hardboiled novels. Raymond Chandler erfand für seine Kriminalromane die Figur des melancholischen und letztlich moralischen Privatdetektivs Philip Marlowe. Neben seinen Kriminalromanen schrieb er eine Reihe von Kurzgeschichten und Drehbüchern. Er gehört neben Dashiell Hammett zu den großen Autoren der schwarzen Serie im amerikanischen Kriminalroman.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 19.12.1993
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 90
Titel: Der Mann im 6.15-Uhr-Zug
Autor: John Owen
James Parkinson
produziert in: 1992
produziert von: SDR
Laufzeit: 38 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Hartmut Kirste
Übersetzer: Christa Häber
Inhalt: George McLeod, Anfang vierzig, muß sich nach einer neuen Arbeitsstelle umsehen. Und die Ehe mit seiner Frau Louise läßt gleichfalls zu wünschen übrig. Aber Jean, die in einer Bahnhofsgaststätte arbeitet, will sich nicht mehr mit ihm einlassen, weil er ja schließlich verheiratet ist. In diese Misere kommt Bewegung, als George im 6.15-Uhr-Zug, den er täglich nimmt, einen Mann trifft, der seltsam nervös ist. Schnell wird klar warum: Der Mann befindet sich auf der Flucht vor zwei "Partnern", die an seinen Aktenkoffer wollen. In der Hektik der Ereignisse wird dieser Koffer mit dem von George vertauscht. Später findet Ehefrau Louise in der fremden Tasche sechzigtausend Pfund. Aber statt sie, wie besprochen, anderntags bei der Polizei abzugeben, macht sich Louise aus dem Staub...
Sprecher:Felix von Manteuffel (George McLeod)
Ulrike Bliefert (Louise, Georges Frau)
Katharina Schumacher (Jean, Kellnerin)
Markus Hoffmann (Charlie, ein Krimineller)
Reinhart von Stolzmann (Julian)
Peter Rühring (Zugreisender)
Anke Hartwig (Kay, Sekretärin)
Joachim Jung (Gast)
Thomas Goritzki (Gepäckträger)
Hartmut Kirste (Mann auf der Straße)
Anne Wild (Frau auf der Straße)
Ernst Konarek (Bert, Kellner)
Yvonne Devrient (Kellnerin)
Erstsendung: 24.08.1992
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 90
Titel: Der Schatz
Autor: Kaj Nissen
produziert in: 1991
produziert von: SR
Laufzeit: 69 Minuten
Genre: Fantasy
Regie: Raoul Wolfgang Schnell
Übersetzer: Sigrid Daub
Inhalt: Es war einmal ein Kesselflicker, der lebte mit seiner Frau auf einer dänischen Insel. Ihr Leben war hart. Morgens, wenn er aufbrach, schnürte ihm die Angst um Haus und Kinder die Kehle zu, denn seine Frau war unachtsam, weil sie Tag und Nacht von Träumen heimgesucht wurde ....... So könnte Nissens Märchen einer abenteuerlichen Schatzsuche anheben, das sich von der so ausgelegten Spur aber nicht allein dadurch entfernt, daß 'der Held' eine Frau ist, die mit letztlich uneigennützigen Motiven ihr Glück sucht. Es ist zugleich die Geschichte von der Bereitschaft zu ständigem Aus- und Aufbruch, die dem männlichen Beharrungsvermögen zuwiderläuft und doch keine simple Emanzipationsgeschichte im Märchengewand.
Sprecher:Nina Danzeisen (Marie)
Christian Korp (Laurids)
Jürgen Holtz (Der Fischer)
Fritz Bachschmidt (Der Bauer)
Christa Strobel (Die Alte)
Markus Hoffmann (Der Sohn)
Charles Wirths (Der Gutsherr)
Bruno Winzen (Der Schiffsjunge)
Detlef Jacobsen (Der Goldschmied)
Daten zu Kaj Nissen:Vita: Kaj Nissen, 1941 in Sönderborg/Dänemark geboren. Studium der Theaterwissenschaft, Hörspieldramaturg bei Danmarks Radio, freier Schriftsteller. Über 50 Stücke für Theater, Rundfunk und Fernsehen. Hörspiele: „Der Schatz“ (SR 1991), „Die Heysel-Fuge“ (WDR/SR 1995) u. a., zuletzt: „Ada und Elo“ (WDR 2004). Das dänische Originalhörspiel „Liden Kirsten“ wurde mit dem „Prix Futura 1989“ ausgezeichnet, in zehn Sprachen als Hörspiel und u. a. in den USA, der CSFR und in Dänemark szenisch bzw. als Tanzdrama realisiert.
Erstsendung: 08.12.1991
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 90
Titel: Der steinichte Acker
Autor: Reinhardt Jung
produziert in: 1992
produziert von: SDR
Laufzeit: 46 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Christian Gebert
Inhalt: Ein Hörspiel über die Liebe

Erzählt wird die Liebesgeschichte zwischen Kathrin, der Tochter der Hurenwirtin, und dem kleinen Kunz, Sohn des Henkers. Vor der Kulisse des nahenden Hexenwahns werden die beiden Liebenden in das Netz einer Intrige verstrickt, die Kathrin auf den Scheiterhaufen bringen wird. Am Ende wird der kleine Kunz als Henker am Scheiterhaufen seiner Liebsten stehen. Bibelzitat: Lukas 7, Verse 36 -47
Sprecher:Claus Boysen (Der Prediger)
Ingrid Hille (Die Hure)
Wolf Tropf (Der Henker)
Enrique Keil (Der kleine Kunz)
Regine Welz (Kathrin)
Gerd Andresen (Der Kämmerer)
Christian Steir (Der Graf)
Markus Hoffmann (Der Nachtwächter)
Rosemarie Gerstenberg (Wehmutter Appeldoorn)
Cornelia Hudl (Marie)
Erstsendung: 21.11.1992
Datenquelle(n): dra
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Treffer 19 von insgesamt 90
Titel: Der Tannenbaum
Autor: Hans Christian Andersen
produziert in: 1990
produziert von: SDR
Laufzeit: 30 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Raoul Wolfgang Schnell
Bearbeitung: Hans-Peter Breuer
Inhalt: Draußen im Wald wuchs ein niedlicher, kleiner Tannenbaum, der voller Neid seine größeren Kameraden betrachtete. Schließlich steht er selbst in einem großen, schönen Saal am Weihnachtsabend, inmitten einer jubelnden Kinderschar. Dann aber sind die Kerzen ausgebrannt, die Zweige geplündert, und der kleine Tannenbaum träumt in einer dunklen Ecke des Speichers vom glücklichsten Tag seines Lebens. Hans Christian Andersen wurde 1805 als Sohn eines Schuhmachers in Odense geboren. Seine Kindheit war geprägt von Armut und Einsamkeit. 1818 ging er nach Kopenhagen, wo er sich als Sänger und Schauspieler am Königlichen Theater versuchte. Seinen frühen Theaterstücken und Romanen war nur mäßiger Erfolg beschieden. Ab 1835 veröffentlichte er dann - in immer neuen Folgen seine "Märchen, für Kinder erzählt", die den Ruhm des Dichters rasch in ganz Europa verbreiteten und ihm seinen Platz in der Weltliteratur sicherten. Andersen starb, hochgeehrt, 1875 in Kopenhagen.
Sprecher:Raoul Wolfgang Schnell (Der Erzähler)
Markus Hoffmann (Der Tannenbaum)
Peter Rühring (Ein Storch)
Michaela Hinnenthal (Die beiden Mäuse)
Esther LinkenbachAnke Hartwig (Zwei Ratten)
Ernst KonarekHans Treichler (Alter Mann)
Karl-Heinz Butzen (Hausherr)
Daniel Kashi (Kinderstimmen)
Daten zu Hans Christian Andersen:geboren: 02.04.1805
gestorben: 04.08.1875
Vita: Hans Christian Andersen (* 2. April 1805 in Odense; † 4. August 1875 in Kopenhagen) ist der bekannteste Dichter und Schriftsteller Dänemarks. Berühmt wurde er durch seine zahlreichen Märchen.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 12.01.1991
Datenquelle(n): dra
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Treffer 20 von insgesamt 90
Titel: Der Tulpendieb
Autor: Werner Moser
produziert in: 1998
produziert von: SWR
Laufzeit: 50 Minuten
Regie: Hartmut Kirste
Bearbeitung: Hermann Ebeling
Inhalt: Ein badisch-pfälzisches Mundarthörspiel

Unzählige Tulpenblüten sind im Wohnzimmer verstreut, als Friedrich Schuster mit Brummschädel und getrübter Erinnerung nach einer durchzechten Nacht wieder aufwacht. In einer Couchecke und unter Tulpenblüten liegt aber auch Andrea, eine Punk-Lady, die Schuster auf einer Parkbank aufgelesen haben muß. Verwicklungen gibt es, als unerwartet Schusters Mutter auftaucht und Andrea hinauskomplimentiert werden soll. Und dann der Artikel in der Zeitung über den Vandalismus in den Tulpenbeeten des Stadtparks - langsam kommt Schuster die Erinnerung zurück, aber auch Andrea, die zusammen mit einem Kumpel Schuster erpressen will: schließlich ist er aussichtsreicher Kandidat für die kommende Bürgermeisterwahl.
Sprecher:Gerhard Fehn (Herr Schuster)
Josefine Lössl (Frau Schuster)
Joachim Jung (Schwager Willy)
Thomas Heller (Herr Laible, ein Geschäftsfreund)
Regina Welz (Andrea)
Markus Hoffmann (Tom)
Wolf Dieter Tropf (Andreas Vater)
Daten zu Werner Moser:geboren: 1953
Vita: Werner Moser, geboren 1953 in Karlsruhe, war Diplomsprecherzieher und Schauspieler, ist jetzt Heilpraktiker und Schriftsteller. Seit vielen Jahren im Autorenteam des badisch-pfälzischen Mundarthörspiels.
Erstsendung: 24.05.1998
Datenquelle(n): dra
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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