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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 42
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Titel:

Wernicke. Eine Familienserie (Folge 32)
Autor: Uwe Friesel
produziert in: 2011
produziert von: SWR; SRF
Laufzeit: 170 Minuten
Regie: Hans Rosenhauer
Komponist: Fritz Hauser
Inhalt: Fast ein halbes Jahr ist vergangen, seit Manfred in der GUMMAG ein Heine-Gedicht aufgesagt und damit nach Meinung der Firmenleitung den Betriebsfrieden gestört hat. Eine neuerliche Denunziation läßt bei einigen Betriebsratsmitgliedern die Meinung aufkommen, Manfred Wernicke verstoße tatsächlich gegen das Betriebsverfassungsgesetz. Erst die Kollegen Paul und Gerd, beides Vertrauensleute der Gewerkschaft, können im gemeinsamen Gespräch mit dem Betriebsrat Hein Boll den Tatbestand klären. Weil Manfred offensichtlich Interesse an gewerkschaftlicher Arbeit hat, fragt ihn Hein Boll, ob er nicht für eine Zuwahl zum Vertrauensleute-Körper kandidieren wolle. Manfred zögert noch. Aber Helga ist mit dieser Wendung der Dinge sehr einverstanden.
Sprecher:Ueli Jäggi (Max)
Monica Gillette (Lynn)
Thomas Sarbacher (Uwe)
Susanne-Marie Wrage (Marianne)
Rudolf Kaspar
Elisabeth Schnell
Päivi Stalder
Geri Dillier
Britta Spichiger
Anina Barandun
Isabel Schaerer
Reto Ott
Erstsendung: 09.05.1976
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 42
Titel:
Autor: Robert Stauffer
Michael Peter
Karlheinz Barwasser
produziert in: 1981
produziert von: SFB
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Robert Stauffer
Michael Peter
Karlheinz Barwasser
Inhalt: Revolutionscollage

Im Club der Jakobiner galt er als Höfling und Reaktionär: André Chénier, der wohl bedeutendste Lyriker des 18. Jahrhunderts und Verfasser politischer Aufsätze. In den Pariser Salons gaukelte er eine aristokratische Abstammung vor, empörte aber gleichzeitig die Adelsgesellschaft mit Appellen für Freiheit und Humanität. Obwohl er der Französischen Revolution mißtraute, teilte er doch viele ihrer Ziele. Dem Terror Robespierre, den der 1762 geborene Dichter schon früh vorausgeahnt hatte, fiel er schließlich zum Opfer. In ihrer "Revolutionscollage" verknüpfen die Autoren Chéniers Lebensstationen und seine Gedichte mit der Chronik der politischen Ereignisse und Szenen aus der dem Verismo nahestehenden Oper "Andrea Chénier", die der Italiener Umberto Giordano rund einhundert Jahre später komponierte.
Sprecher:Werner Bethsold
Jonatan Briel
Ulrich Gerhardt
Fritz Mikesch
Ronald Steckel
Alfons Steffens
Roswitha Sulecki
Ursula Weck
Daten zu Robert Stauffer:geboren: 23.06.1936
Vita: Robert Stauffer (* 23. Juni 1936 in Bern, Schweiz) ist ein Schriftsteller, Hörspielautor, Kulturjournalist und Übersetzer.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 01.01.1989
Datenquelle(n): dra
Webfund
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 42
Titel:
Autor: Bob Leuci
produziert in: 1998
produziert von: BR
Laufzeit: 118 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Walter Adler
Bearbeitung: Walter Adler
Inhalt: Phil Musca, Chef der italienischen Drogenmafia, ist ein hartgesottener Gangster. Nur für die 17jährige Puertoricanerin Maria hat er eine ausgesprochene Schwäche. Marias drogenabhängiger Cousin Chino verdient sich das Geld fürs Heroin als Informant der Polizei. Aber dieses Mal kann er den Detektiven Dan Russo und Kurt Müller die gewünschten Beweise nicht liefern. Also täuschen Russo und Müller einen Einbruch in Phils Büro vor. Aber sie finden nicht, was sie suchen. Dafür muß Chino bluten. Er wird von Phils Leuten umgebracht. Ralph, Marias jüngerer Bruder, weiß ganz offensichtlich mehr als Chino und verrät den Polizisten das Drogenversteck. Als Preis verlangt er einen Teil der Drogen- und Geldbeute und Schutz für sich und Maria. Dan und Kurt nehmen das Angebot an, obwohl sie zu genau wissen, daß sie Ralph Unmögliches versprechen.
Sprecher:Rosel Zech (Erzählerin)
Ulrich Noethen (Clifford)
Sophie von Kessel (Angie)
Jule Ronstedt (Helen)
Michael König (Mr. Wellbrook)
Horst Sachtleben (John Lally)
Elisabeth Endriss (Evelyn Lally)
Gustl Halenke (Cynthia Wexford)
Thomas Holtzmann (Otto Wexford)
Michael Tregor (Mr. Blotton)
Katharina Conwell (Nell als Kind)
Francine Singer (Französische Dame)
France Arnaud (Milady)
Holger Buck (Zeitungsausrufer)
Daten zu Bob Leuci:geboren: 28.02.1940
Vita: Bob Leuci, geboren 1940, war Polizist in New York City und der echte "Prince Of The City", also der Auslöser des großen Polizeiskandals, nach dem Sidney Lumet den gleichnamigen Film drehte. Auch die TV-Serie "Serpico" ist nach der Person Leuci entworfen. Als Romancier debütierte Leuci 1984 mit "Doyles Disciples" (dt: "Doyles Jünger").

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 07.11.1996
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 42
Titel:
Autor: Diana Kempff
produziert in: 1963
produziert von: BR
Laufzeit: 32 Minuten
Regie: Hermann Naber
Komponist: Fred Sporer
Inhalt: "Du hast vergessen, den Schnee zu kehren, vor dem Haus" - das ist der einzige Satz, der noch gewechselt wird zwischen einer Frau und einem Mann. Dieser Satz wird aufgeschrieben. Der Mann übergibt den Zettel mit dem Satz an die Frau. Sie reden nicht mehr miteinander. Sie beobachten einander, belauern einander, hoffen auf die Wirkung von Gewohnheiten, auf Mitleid, denken sich Fluchtwege aus. Wird die conunctio, die Verbindung zweier, die sich einmal liebten, wieder werden wie früher? Oder wird es eine - dis-iunctio, eine Trennung?
Sprecher:Christina Isensee (Lady Pinn)
Carl Heinz Schroth (Sir Ronald Pinn)
Richard Kley (Max)
Ulrich Bernsdorff (Sid)
Rudolf Rhomberg (Pepe)
Norbert Gastell (Cristobal)
Wolf Euba (Domingo)
Erstsendung: 27.02.1981
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 42
Titel:
Autor: Norman Lock
produziert in: 1989
produziert von: WDR
Laufzeit: 22 Minuten
Regie: Joachim Sonderhoff
Übersetzer: Heidi Zerning
Inhalt: Im Zoo von Philadelphia geschieht ein Unglück, das die gesamte Bevölkerung schockiert. Die Erschütterung dringt sogar durch die massigen Gefängnismauern - und läßt sie noch enger zusammenrücken. Frank, ein Krimineller, der seit zehn Jahren sitzt, zeichnet per Diktaphon das Leben im Knast auf. Da gibt es den Kubaner Carlos, mit dem Frank einen verhängnisvollen Pakt schließt, und der durch eine Tätowierung auf der Unterlippe als Drogenhändler gebrandmarkt wurde. Carlos, Frank und alle anderen - Aufseher, Ladendiebe, Sexualtäter - sind aber am deutlichsten durch eine Gravur gekennzeichnet, die sich unter der Haut einprägt: die Unmenschlichkeit des Gefängnisses. Unter der Hand zermürben sich die Insassen gegenseitig - lautlos und in wohldosierten Rationen. Denn Vernichtung als Auftragsarbeit ist ein lukratives Überlebensmittel; sie kommt auf Abruf und sehr leisen Sohlen. Ohne Presse und ohne öffentliche Erschütterung wie bei einem Massentod im Affenhaus. Norman Locks Aufzeichnung der Brutalitäten ist ähnlich kalt und nüchtern wie die Mauern, hinter denen sie sich abspielen.
Sprecher:Karin Anselm (Ehefrau)
Bernd Kuschmann (Ehemann)
Wolf Martienzen (Profikiller)
Jürgen Thormann (Inspektor)
Ludger Burmann (Hauptwachmeister)
Wolfgang Packhäuser (Polizist)
Claus-Dieter Clausnitzer (Mann)
Barbara Blümel (Frau)
Hartmut Stanke (Ballistiker)
Daten zu Norman Lock:geboren: 1950
Vita: Norman Lock wurde in Pennsylvania geboren und studierte an der dortigen Universität kreatives Schreiben und englische Literatur. Er schreibt Gedichte, Kurzgeschichten und vor allen Dingen Theaterstücke und führt Performances durch. Norman Lock lebt mit seiner Frau und seinen beiden Kindern in Melville, New Yersey. "Im Verborgenen" ist sein erstes Hörspiel.
Hompepage o.ä.: http://www.normanlock.com/
Erstsendung: 12.08.1998
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 42
Titel:
Autor: Helga M. Novak
produziert in: 2008
produziert von: ORF
Laufzeit: 44 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Ursula Langrock
Komponist: Astrid Schwarz
Inhalt: Im Winter, wenn in Island die eisigen Stürme toben und die Bäche zu reißenden Strömen werden, muß einer schon ein guter und waghalsiger Reiter sein, wenn er sich dennoch zu einem der einsamen Höfe auf den Weg macht - wie Stefan, der seine Verlobte Gudrun auf der anderen Seite des Flusses besuchen will. Und dann sollte man auch - wie Stefan - ein starkes und erfahrenes Pferd besitzen, Faxa nämlich, die hochbeinige Stute mit dem rotleuchtenden Schweif, ein Zauber- und Gespensterpferd, das sieben Gangarten beherrscht und über jedes Wasser springt. Her über den Fluß sind beide heil gekommen, aber auf dem Weg zurück bricht unter ihnen die Brücke in die tosende Flut - nur Faxa erreicht das andere Ufer. Muß Stefan nun einsam auf dem Kirchhof liegen, und soll er niemals seine Gudrun zur Hochzeit holen ? Etwas, so erfahren wir, gab es schon immer in Island und gibt es bis zum heutigen Tag: Gespenster. Manche, die den Tod fanden, kehren als Geister zurück, denn sie können das Himmelreich nicht finden.
Sprecher:Zita Kondelcikova (Zita)
Zuzana Bujdakova (Zuza)
Tamara Jagschitz (Sascha)
Sofiane Ben Youssef (Ahmed)
Sidyk Basayew (Jurij)
Xiao-Ming Wang (Chinese)
Stefan Trischler (Jan / Dodo)
Johnny Bliss (Typ)
Joe Remick (Painter)
Philip Scheiner (Angestellter)
Lygia Váka (Frau)
Markus Meyer (Regisseur)
Aleksandra Aleksic (Die Blondine)
Daten zu Helga M. Novak:geboren: 08.09.1935
gestorben: 24.12.2013
Vita: Helga M. Novak (Pseudonym für Maria Karlsdottir; * 8. September 1935 in Berlin-Köpenick; † 24. Dezember 2013 in Rüdersdorf bei Berlin) war eine deutsch-isländische Schriftstellerin.

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Erstsendung: 02.12.1984
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 42
Titel:
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 5.1995
Autor: Walter Kempowski
produziert in: 2002
produziert von: HR
Genre: Dokumentation
Regie: Walter Adler
Bearbeitung: Walter Adler
Komponist: Vicky Bennett
Inhalt: Chronik für Stimmen - Januar bis Mai 1945

Wer es miterlebt hat, kann bis heute nicht sagen: Es ist verarbeitet, vergessen. Von den später Geborenen dagegen ist gelegentlich die Meinung zu hören: Ihr habt genug darüber geredet. 50 Jahre danach - das könnte ein Anlaß sein, noch einmal zuzuhören. Die Älteren werden sagen: So, genau so ist es gewesen! Die Jüngeren werden erfahren, was in dieser Form und in dieser Ausführlichkeit bisher nirgends zu lesen war. In mehreren Jahren intensiver Sammeltätigkeit hat der Schriftsteller Walter Kempowski mehr als 3000 Familiennachlässe zusammengetragen: Briefe, Tagebücher, Alltagsdokumente. Auf diese Weise ist ein bisher einmaliges historisches Archiv entstanden, das "Die 40er Jahre der Deutschen" aus der Perspektive des anonymen Zeitgenossen abbildet. "Auch das epochenprägende Großereignis", sagt Walter Kempowski, "ist die Addition individueller Erlebnisse. Solche privaten Erfahrungen sehen meist völlig anders aus, als die zusammenfassende Geschichtsschreibung sie abbildet. Vielleicht lernen wir so wenig aus der Vergangenheit, weil jeder von uns sein Leben anders erinnert, als die Geschichtsschreibung es tut . Mein ECHOLOT-Projekt ist die Annäherung von Geschichtsschreibung an das Leben." Die erste ECHOLOT-Veröffentlichung, eine 2000-seitige Dokumentation des Jahres 1943, war bei Kritik und Publikum ein ungewöhnlicher Erfolg. Lange vor der Veröffentlichung von ECHOLOT II, der in Arbeit befindlichen Dokumentation des Jahres 1945, ist Walter Kempowski bereit, sein Material für einen Radiotag zur Verfügung zu stellen. Mehrere Sender der ARD werden sich an diesem Sendeprojekt beteiligen. In einem vielstimmigen und vielstündigen Erinnerungschor wird das Schicksalsjahr 1945 noch einmal lebendig. Bomben, Flucht, auseinandergerissene Familien, das Erlebnis der vorbeiziehenden Front, Gefangenschaft, Hunger, Eskalation des Terrors, letzte Wochen und Tage in den Konzentrationslagern, Stunde Null, erste Schritte in Richtung Neubeginn. Ebenso deutlich aber wird, daß trotz Chaos und Zerstörung die Grundmuster des Lebensalltags weiterbestanden: Geburten, Taufe, Liebe und Hochzeit, Geburtstage, Trennungen, Krankheiten, Begräbnis, Ernte, Jahreszeiten, Naturerlebnis. Zu dem vorherigen Hörspiel-Projekt dieser Art, dem zweiteiligen Hörspiel "Stalingrad" von Walter Kempowski und Walter Adler, schrieb die Kritik: "Was jeder, der damals lebte, in der Erinnerung trägt, die Alltäglichkeiten und nur scheinbaren Nebensächlichkeiten der Großgeschichte - hier endlich waren sie anzutreffen. Der Hörer konnte spüren: Ich werde ernst genommen, es geht um mich und meine Geschichte." Das gleiche Ziel verfolgt der Radiotag am 7. Mai 1995.
Daten zu Walter Kempowski:geboren: 29.04.1929
gestorben: 05.10.2007
Vita: Walter Kempowski (* 29. April 1929 in Rostock; † 5. Oktober 2007 in Rotenburg an der Wümme) war ein deutscher Schriftsteller. Er wurde vor allem durch seine stark autobiografisch geprägten Romane der Deutschen Chronik bekannt sowie durch sein Projekt Das Echolot, in dem er Tagebücher, Briefe und andere Alltagszeugnisse zu Zeitgemälden collagierte.
Hompepage o.ä.: http://www.kempowski.de/
Erstsendung: 07.05.1995
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 42
Titel:

Berger und Levin (Folge 5)
Autor: Adolf Schröder
produziert in: 2008
produziert von: WDR
Laufzeit: 55 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Norbert Schaeffer
Inhalt: Wieder einmal holt Berger, den ehemaligen Kriminalkommissar, seine Vergangenheit ein. Edith, eine junge Frau, schickt ihm nicht nur Postkarten mit für ihn rätselhaften Gedichten, sondern behauptet auch noch, er habe sie vergewaltigt. Damals vor drei Jahren, als er seinen letzten Fall leitete. Dunkel erinnert sich Berger an den jungen Rauschgiftsüchtigen, der sich erhängt hatte. Er war Ediths Bruder Horst, erfährt er jetzt. Nun wird gegen ihn ermittelt. Berger sucht Rat und Hilfe bei Levin, seinem Therapeuten. Der kennt seine Geschichte und weiß, daß Berger damals Alkoholiker war und deswegen den Dienst quittieren mußte. Schon deshalb kann Berger sich nur schwer an die Einzelheiten dieses Falles erinnern, der später zu den Akten gelegt wurde. Zu einem Prüfstein wird dieser Fall auch für die Beziehung zwischen Berger und Levin, denn Berger verlangt von ihm, was man eigentlich nur einem guten Freund zumuten kann. Doch ist Levin ein solcher Freund? Auf unterschiedliche, aber in jedem Fall schmerzhafte Weise müssen sich nun alle Beteiligten ihrer Vergangenheit stellen: gefährlich für Berger, der feststellen muß, daß diese Vergangenheit Namen und Gesichter hat, die er längst aus seiner Erinnerung getilgt hatte.
Sprecher:Oliver Krietsch-Matzura (Sammy)
Anne Moll (Die Frau)
Janina Sachau (Nada)
Toru Tanabe (Noboru)
Christian Brückner (Meier-Gerbes / Newe)
Dirk Müller (Anwalt)
Pierre Shrady (Amerikaner)
Daten zu Adolf Schröder:geboren: 24.08.1938
gestorben: 08.05.2008
Vita: Adolf Schröder (1938-2008), lebte in Hamburg und schrieb zahlreiche Hörspiele. Sein letztes Hörspiel war: "Mutter Hamburg". Adolf Schröder starb am 8. Mai 2008.

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Erstsendung: 11.02.1995
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)NDR
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 42
Titel:
Autor: Don DeLillo
produziert in: 1983
produziert von: RIAS
Laufzeit: 78 Minuten
Regie: Ulrich Heising
Übersetzer: Frank Heibert
Inhalt: "In diesem Stück geht es um Vorspielen und Verbergen. Verborgene Ebenen von Sprache, Wahrnehmung und Identität werden erforscht." (Don DeLillo) Budge und Wyatt liegen als Patienten in einem Doppelzimmer. Budge, der Ältere von beiden, glaubt an die Kraft des Gesprächs: die bedrückende Nähe des Todes muß weggeredet werden. Wyatt hingegen mißtraut den Wörtern und Sätzen. Hin und wieder tauchen Besucher im Zimmer auf. Da sie weiße Kittel tragen, hängen die Patienten sich vertrauensvoll an sie - bis sich herausstellt, daß es sich um Spaßvögel aus der psychiatrischen Abteilung handelt. Unverdrossen baut Budge darauf, daß ein gutes Gespräch auch solche Verunsicherungen meistert. Als er jedoch feststellt, daß sogar sein Bettnachbar zu den anderen gehört, ist er sprachlos. Die Welt ringsum, sein eigenes Ich drohen sich zu entziehen: ohne Wörter kein Leben. Könnte es sein, daß Budge gar nicht mehr zu den Lebenden zählt?
Sprecher:Christa Berndl (Elsbeth)
Tilo Prückner (Willibald)
Therese Affolter (Katja)
Rudolf Wessely (Samuel)
Daten zu Don DeLillo:vollständiger Name: Donald Richard DeLillo
geboren: 20.11.1936
Vita: Don DeLillo ist ein amerikanischer Autor und Essayist. Seine Romane beschäftigen sich mit TV, Atomkrieg, Sport, der Komplexität der Sprache, darstellender Kunst oder dem Kalten Krieg.
Erstsendung: 26.03.1997
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 42
Titel:
Autor: Marina Dietz
produziert in: 1977
produziert von: SRF
Laufzeit: 50 Minuten
Regie: Otto Düben
Inhalt: Ein Antiquitäten-Liebhaber klaut schöne Stücke nicht einfach aus Cafés, Hotels oder Bauerngasthöfen zusammen, sondern er tauscht sie in oft abenteuerlichen Aktionen gegen minderwertiges Zeug aus und fühlt sich als 'privater' Denkmalpfleger.
Erstsendung: 13.04.1983
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 42
Titel:
Autor: Antonio Tabucchi
produziert in: 1978
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 49 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Norbert Schaeffer
Bearbeitung: Norbert Schaeffer
Komponist: Reiner Bredemeyer
Übersetzer: Karin Fleischanderl
Inhalt: Der Zigeuner Manolo hat in seinem Leben schon viel gesehen. Doch als er eines Morgens unweit des Lagerplatzes, den man seinen Leuten am Stadtrand von Porto überlassen hat, auf die Leiche eines jungen Mannes stößt, gerät er ins Grübeln. Der Leiche fehlt der Kopf. Der grausige Fund sorgt nicht nur am Ort des Geschehens für Aufsehen. Der Direktor des "Acontecimento", eines kleinen Boulevardblattes in Lissabon, wittert auflagensteigernde Schlagzeilen und schickt den jungen Firmino als Sonderkorrespondent nach Porto. Doch Firmino, dessen wahre Leidenschaft der Literatur und vor allem seinen Studien über den portugiesischen Roman der Nachkriegszeit gilt, ist wenig begeistert. Doch was er vor Ort herausfindet, treibt die Auflage des Boulevardblattes rasch in die Höhe. Das Opfer, dessen Kopf bald aus dem trüben Fluß des Douro gefischt wird, wurde zum letzten Mal lebend auf einer Polizeiwache der Guardia Nacional gesehen. Was dort geschah, ist rasch rekonstruiert. Weitaus schwieriger wird es dagegen, die Täter vor Gericht zu bringen. Vom Chronisten der Ereignisse wandelt sich Firmino zu einem der Akteure. Dabei ist er auf die Hilfe von Don Fernando angewiesen, ein stadtbekannter Anwalt von erlesener Bildung und aristokratischer Abstammung. Wegen seiner Leibesfülle und Ähnlichkeit mit dem Schauspieler Charles Laughton wird er in Porto nur "Loton" genannt. Er öffnet Firmino die Augen für die Wahrheiten des einfachen Lebens ebenso wie für die Macht der Sprache, die im Kampf gegen staatliche Gewalt, Willkür und Folter zu einer effizienten Waffe werden kann. Antonio Tabucchi stellt in seinem 1997 erschienenen Roman, der auf einer realen Begebenheit basiert, aktuelle und beunruhigende Fragen zur Verantwortung der Intellektuellen.
Sprecher:Ursula Karusseit (Köchin)
Kurt Böwe (Fahrer)
Daten zu Antonio Tabucchi:geboren: 24.09.1943
gestorben: 25.03.2012
Vita: Antonio Tabucchi (* 24. September 1943 in Vecchiano bei Pisa; † 25. März 2012 in Lissabon) war ein italienischer Schriftsteller, Literaturwissenschaftler und Übersetzer.

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Erstsendung: 30.09.1998
Datenquelle(n): dra
dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 42
Titel:
Autor: Angelika Voigt
produziert in: 1989
produziert von: ORF-B
Laufzeit: 58 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Andrea Getto
Inhalt: Eine junge Studentin liegt ermordet im Auto eines honorigen Geschäftsmannes. Der Wagen wurde schon vor dem Fund als gestohlen gemeldet. Wenige Tage später entdeckt die Kripo in der Nähe des Sees, wo das Auto abgestellt war, eine zweite Leiche, wieder eine junge Frau. Hellen Mirow, die den Fall aufzuklären hat, wird den Verdacht nicht los, daß der Wagenbesitzer und seine beiden Freunde in die Sache verwickelt sind. Ihr Kollege Lutz Krüger aber denkt an einen Serienmord. Man überprüft bekannte Täter im Umfeld. Sind Billie, dem jungen Mann, der erst vor kurzem aus dem Jugendknast entlassen wurde und jetzt psychotherapeutisch behandelt wird, die Verbrechen anzulasten?
Sprecher:Therese Affolter (Gelhaar)
Bernd Birkhahn (Gregor)
Elisabeth Epp (Ströcker)
Michael Wallner (Judaist)
Daten zu Angelika Voigt:geboren: 1955
Vita: Angelika Voigt, geboren 1955 in Erfurt, aufgewachsen in Düsseldorf, studierte Geschichte, Geographie und Kunst. Sie veröffentlichte zu kulturhistorischen Themen, Feature und Jugendhörspiele und arbeitet als freiberufliche Autorin in Hamburg.
Erstsendung: 05.09.1998
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 42
Titel:
Autor: Walter Schlorhaufer
produziert in: 1963
produziert von: RB; HR
Laufzeit: 79 Minuten
Regie: Götz Fritsch
Inhalt: Der Tiroler Walter Schlorhaufer versteht es, in seinen Hörspielen für allgemeine Themen - wie etwa die Geschlechterproblematik oder die Rolle der Kunst - immer eine konkrete Fabel zu finden, die auf mehreren Ebenen sinnlich und sinnfällig wird. "Diesseits von Eden" ist darüber hinaus ein Vexierspiel zwischen Irdischem und Transzendentalem und gleichzeitig eine szenische Abhandlung über Zufall und Bestimmung.
Sprecher:Ernst Schröder (Kurt Hartmann)
Hilde Körber (Anne Hartmann)
Günther Neutze (Richard Mannheim)
Konstantin Paloff (Pierre)
Elisabeth Heimann (Louise)
Wolfgang Engels (Licht)
Erwin Linder (Baas)
Gustav Rothe (Blank)
Gudrun Daube (Kellnerin)
Herbert Leonhard (Unteroffizier Fänge)
Till Bergen (Kommandostimme)
Daten zu Walter Schlorhaufer:geboren: 14.10.1920
gestorben: 10.11.2006
Vita: Walter Schlorhaufer Geb. 14.10.1920 in Innsbruck; gest. 10.11.2006 in Innsbruck. "Martins Freude versiegt schnell, da die Innenstadt voll von Fremden ist. Sie stapfen in ihren Schischuhen wie die Pferde durch die Straßen, schlagen mit den Schiern und den Stöcken um sich, belagern alle Kaffeehäuser. Dosenmusik aus den Souvenirläden, voll von unsinnigen Dingen. Entschuldigen Sie, so wäre er versucht gewesen zu sagen, daß ich auch noch da bin." (Walter Schlorhaufer. Mittwinter. Innsbruck 1998) Walter Schlorhaufer, in Innsbruck geboren und aufgewachsen, hat sich literarisch immer wieder mit seiner Heimatstadt befasst. Die Figuren in seinen Texten, meist passionierte Geher, kreisen um wiederkehrende Schnittpunkte. Straßenzüge und Wegverläufe erscheinen als Koordinaten eines erinnerten Lebens, traumgleich verdichten sich an Orten die Konfliktpunkte der Protagonisten. Insbesondere Hötting, dem Kindheitsort des Autors, kommt in den Prosaarbeiten und Hörspielen wiederholt Raum zu. So u.a. in den Hörspielen Ziwui (1999) und Siebenweg (2001) sowie der Novelle Mittwinter (1997).
Hompepage o.ä.: http://orawww.uibk.ac.at/apex/uprod/f?p=LLW:4:0::::P4_ID:773
Erstsendung: 18.05.1993
Datenquelle(n): ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 42
Titel:
Autor: Richard Brautigan
produziert in: 1990
produziert von: RB
Laufzeit: 44 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Ernst Wendt
Bearbeitung: Ernst Wendt
Inhalt: San Francisco 1942: Ein heruntergekommener Privat-Detektiv, der sich sogar die Patronen für seine Pistole leihen muß, hat endlich seinen großen Fall gefunden: da ist zwar kein Mord aufzuklären, aber immerhin eine Leiche zu transportieren. Alle Widerstände - die geizige Vermieterin, die Herren Rink und Peg-Leg, die schluck-lustige Blondine, die liebe Mutter - werden überwunden, sogar die hartnäckig wiederkehrende Vision von einem Paradies-Babylon kann unser junger Held immer wieder verdrängen - aber die Leiche landet dennoch am falschen Ort: Nun kann Eye weiter träumen: vom großen Fall und von Babylon.
Sprecher:Ulrich Matthes
Brigitte Janner
Nina Hoger
Heinz Schubert
Siemen Rühaak
Daten zu Richard Brautigan:geboren: 30.01.1935
gestorben: 16.09.1984
Vita: Richard Brautigan (* 30. Januar 1935 in Tacoma, Washington; † September 1984 in Bolinas, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Schriftsteller. Brautigan gilt als einer der Hauptvertreter des amerikanischen Westküsten-Underground der 1960er und 1970er Jahre.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 30.09.1983
Datenquelle(n): YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 42
Titel:
Autor: James Follett
produziert in: 1974
produziert von: WDR
Laufzeit: 50 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Otto Kurth
Übersetzer: Clemens Badenberg
Inhalt: Die Polizei ermittelt in einem Mordfall, bei dem alle Indizien dafür sprechen, daß er noch gar nicht geschehen sein kann. Eine Polizeistreife stoppt nachts zwei Teenager in einem weißen Rolls Royce, die ohne Umschweife zugeben, den Wagen nach dem Besuch eines Pop-Konzerts "ausgeliehen" zu haben. Höchst sonderbar ist die Beschreibung des Ortes, von dem sie ihn entwendet haben wollen, denn ein solches Einkaufszentrum, wie von ihnen übereinstimmend geschildert, befindet sich erst in Planung und soll frühestens in fünf Jahren fertiggestellt sein. Dennoch begnügen sich die Beamten mit der Feststellung der Personalien und lassen die beiden laufen, was sie jedoch bald bereuen, als im Kofferraum die Leiche einer jungen Asiatin gefunden wird. Das polizeiliche Kennzeichen weist auf die Initialen eines gewissen David Peter Kingham hin, der sich gerade in Fernost aufhält. Seine vor wenigen Monaten verstorbene Frau war Britin, und seine Schwiegermutter sagt aus, daß er nie einen Rolls Royce besessen hat, wenn er auch davon träumt, sich einmal einen leisten zu können. Eine Anfrage beim Hersteller ergibt, daß die Die Polizei ermittelt in einem Mordfall, bei dem alle Indizien dafür sprechen, daß er noch gar nicht geschehen sein kann. Eine Polizeistreife stoppt nachts zwei Teenager in einem weißen Rolls Royce, die ohne Umschweife zugeben, den Wagen nach dem Besuch eines Pop-Konzerts "ausgeliehen" zu haben. Höchst sonderbar ist die Beschreibung des Ortes, von dem sie ihn entwendet haben wollen, denn ein solches Einkaufszentrum, wie von ihnen übereinstimmend geschildert, befindet sich erst in Planung und soll frühestens in fünf Jahren fertiggestellt sein. Dennoch begnügen sich die Beamten mit der Feststellung der Personalien und lassen die beiden laufen, was sie jedoch bald bereuen, als im Kofferraum die Leiche einer jungen Asiatin gefunden wird. Das polizeiliche Kennzeichen weist auf die Initialen eines gewissen David Peter Kingham hin, der sich gerade in Fernost aufhält. Seine vor wenigen Monaten verstorbene Frau war Britin, und seine Schwiegermutter sagt aus, daß er nie einen Rolls Royce besessen hat, wenn er auch davon träumt, sich einmal einen leisten zu können. Eine Anfrage beim Hersteller ergibt, daß die Fahrgestellnummer noch gar nicht vergeben wurde und erst in fünf Jahren an der Reihe wäre. Nicht anders verhält es sich mit der Seriennummer einer im Wagen gefundenen Kamera. Die darin befindlichen Negative zeigen Kingham mit der Ermordeten vor dem Rolls Royce. Hat seine Schwiegermutter gelogen? Der Fall wird immer mysteriöser. Als die Beamten den Wagen noch einmal untersuchen wollen, wartet die nächste Überraschung auf sie: der Rolls Royce ist spurlos verschwunden, und mit ihm auch alle anderen Indizien. Als dann auch noch im pathologischen Institut die Einlieferung des fraglichen Leichnams bestritten wird, ist die Verwirrung perfekt. Da trifft die Nachricht ein, Kingham habe sich in Hongkong mit eben jener chinesischen Zivilbeamtin verlobt, die zu seiner Überwachung angesetzt war. Die Folgerungen daraus sind zu phantastisch, als daß sie jemand auszusprechen wagt. Fest steht jedoch, daß man Kingham in den nächsten Jahren sorgfältig wird überwachen müssen.
Sprecher:Herbert Fleischmann
Horst Frank
Rudolf Jürgen Bartsch
Daten zu James Follett:geboren: 1939
Vita: James Follett, geboren 1939 in Tollworth/England, arbeitete zunächst für das britische Verteidigungsministerium. Seit 1976 schreibt er Romane, Fernseh- und Hörspiele.
Hompepage o.ä.: http://www.james-follett.co.uk/index.html
Erstsendung: 07.01.1978
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 42
Titel:
Autor: Witold Rumel
produziert in: 1985
produziert von: NDR
Laufzeit: 58 Minuten
Regie: Otto Düben
Komponist: Matthias Thurow
Übersetzer: Janusz von Pilecki
Inhalt: Eine Bergsteigergruppe aus unterschiedlichen europäischen Ländern wartet am Vorabend des Aufstiegs zum letzten Biwak auf ihren polnischen Expeditionsleiter. Als er schließlich eintrifft, kommt es zu einer folgenreichen Wiederbegegnung...
Sprecher:Matthias Fuchs (Erzähler)
Ulla Evrahr (Kommentatorin)
Fritz Lichtenhahn (Nasreddin Hodscha)
Balduin Baas (2. Mann/4. Mann/Balek/Freund/Imam, Kadi, 3. Bettler)
Peter Buchholz (3. Mann/5. Mann/7. Mann, Dieb/Nachbar/Verkäufer)
Edgar Hoppe (Soldat/Wirt/Käufer/2. Bettler)
Horst Michael Neutze (1. Mann/Schneider/Koch/Bauer/Wali/1. Bettler/Männerstimme)
Franz-Josef Steffens (6. Mann/Perser/Händler/Tamerlan/Friedhofswärter)
Erstsendung: 21.03.1983
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 42
Titel:
Autor: Walter Schlorhaufer
produziert in: 2013
produziert von: SRF
Laufzeit: 7 Minuten
Regie: Götz Fritsch
Inhalt: "Fallstrick" ist das dritte und letzte Hörspiel einer Trilogie des Tiroler Autors Walter Schlorhaufer, die mit "Rabenkehr" beginnt und mit "Seelenläuten" fortsetzt. Das Grundthema der drei Stücke ist die Auseinandersetzung mit den eigenen wirklichen Toten und den durch unsere Lieblosigkeit ausgelöschten Menschen.
Der Ort der Handlung in "Fallstrick" ist eine Erinnerungslandschaft aus dem Krieg. Wieder begibt sich Felix auf eine Wanderschaft, um seine Toten und die verlorenen Liebschaften zu suchen. Sie kennen ihn sehr wohl, er jedoch kann in den Begegnungen, wenn überhaupt, nur Ahnungen hegen ...
Sprecher:Heiner Hitz (Erzähler)
Gottfried Breitfuss (Tom Hädrich)
Yves Raeber (Händler)
Margret Nonhoff (Dame)
Nicole Knuth (Blondine)
Daten zu Walter Schlorhaufer:geboren: 14.10.1920
gestorben: 10.11.2006
Vita: Walter Schlorhaufer Geb. 14.10.1920 in Innsbruck; gest. 10.11.2006 in Innsbruck. "Martins Freude versiegt schnell, da die Innenstadt voll von Fremden ist. Sie stapfen in ihren Schischuhen wie die Pferde durch die Straßen, schlagen mit den Schiern und den Stöcken um sich, belagern alle Kaffeehäuser. Dosenmusik aus den Souvenirläden, voll von unsinnigen Dingen. Entschuldigen Sie, so wäre er versucht gewesen zu sagen, daß ich auch noch da bin." (Walter Schlorhaufer. Mittwinter. Innsbruck 1998) Walter Schlorhaufer, in Innsbruck geboren und aufgewachsen, hat sich literarisch immer wieder mit seiner Heimatstadt befasst. Die Figuren in seinen Texten, meist passionierte Geher, kreisen um wiederkehrende Schnittpunkte. Straßenzüge und Wegverläufe erscheinen als Koordinaten eines erinnerten Lebens, traumgleich verdichten sich an Orten die Konfliktpunkte der Protagonisten. Insbesondere Hötting, dem Kindheitsort des Autors, kommt in den Prosaarbeiten und Hörspielen wiederholt Raum zu. So u.a. in den Hörspielen Ziwui (1999) und Siebenweg (2001) sowie der Novelle Mittwinter (1997).
Hompepage o.ä.: http://orawww.uibk.ac.at/apex/uprod/f?p=LLW:4:0::::P4_ID:773
Erstsendung: 20.08.1991
Datenquelle(n): ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 42
Titel:
Autor: Lou Andreas-Salomé
produziert in: 2011
produziert von: WDR
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Gert Westphal
Bearbeitung: Gert Westphal
Inhalt: Lou Andreas-Salomè, als Tochter eines russischen Generals hugenottisch-deutscher Herkunft in St. Petersburg 1861 geboren, studierte in Zürich Theologie. Dort stieß sie zum Freundeskreis Friedrich Nietzsches. Als Freundin Rainer Maria Rilkes fuhr sie mit dem Dichter zweimal nach Rußland. Durch ihren engen Kontakt mit Siegmund Freud angeregt, verfaßte sie zahlreiche Essays über psychologische Probleme, die auch ihre Romane bestimmen. Die Erzählung "Fenitschka" schrieb sie kurz vor der Jahrhundertwende. Sie stellt nicht ihr eigenes Liebesschicksal dar, sondern entnimmt ihm nur Anstöße. Die Gleichrangigkeit der Frau gegenüber dem Mann ist ihr selbstverständlich. In "Fenitschka" erfährt eine Frau als das Höchste in der Liebe den "Frieden" - fast könnte man sagen: über alle Vernunft. "Ich danke dir", lautet ihr Liebesbekenntnis. Das ist eine innere Erfahrung und nichts emanzipatorisch Erkämpftes. Was man um 1900 für "geistreich" hielt, mag erst für uns auch in seinem experimentellen Charakter, der Verlagerung ins Medium Hörspiel - reizvoll werden.
Sprecher:Walter Renneisen (Jonas Vogel)
Mehmet Merih Yilmaz (Julius Fest, Täter)
Roman Knizka (Max Vogel, Sohn)
Daniela Bette (Katrin Vogel, Tochter)
Hille Darjes (Esther Vogel, Ehefrau)
Jan-Gregor Kremp (Ludger Endres, Chef, Kommissar)
Nicole Boguth (Yvonne Papst, Kommissarin)
Lilia Lehner (Silvia Klages, Opfer)
Therese Dürrenberger (Nike Fest, Julius' Mutter)
Patrick Mölleken (Henning Steiner, 12 Jahre)
Georg Marin (Kellner)
Fahri Sahin Sarimese (MEK-Mann)
Erstsendung: 18.01.1988
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 19 von insgesamt 42
Titel:
Autor: Ginka Steinwachs
produziert in: 2007
produziert von: CZCR
Laufzeit: 20 Minuten
Genre: Biographie
Regie: Heinz Hostnig
Inhalt: Als 1933 Ihr Roman "The Autobiography of Alice B. Toklas" veröffentlicht wurde, erlebte die amerikanische Schriftstellerin Gertrude Stein damit ihren ersten und bis heute nachhaltigsten literarischen Erfolg. Bis dahin hatte sich ihr Ruhm hauptsächlich auf ihre Rolle als Mentorin der künstlerischen Avantgardeszene im Paris der zwanziger Jahre bezogen. Ihre Begegnung mit Picasso 1905 wurde zur Initialzündung; nicht nur für das berühmte Porträt von ihr (angeblich fertigte er davon 70 Fassungen), sondern für einen lebenslangen Prozeß gegenseitiger künstlerischer Inspiration und Auseinandersetzung, in den viele Künstler der Zeit wie Braque, Juan Gris, Matisse, Hemingway, Sherwood Anderson, Ezra Pound mit einbezogen waren. Gertrude Stein führte mit ihrer Lebensgefährtin Alice B. Toklas ein offenes Haus und schrieb parallel an ihrem eindrucksvollen Gesamtwerk von über 500 Titeln. Die nachhaltige Wirkung ihrer radikalen Erneuerung von Sprache und Erzählweise auf die Literatur der Folgegeneration kann dabei gar nicht hoch genug eingeschätzt werden. Auch Ginka Steinwachs hat sich intensiv mit Gertrude Stein auseinandergesetzt und mit ihrem Hörspiel "G.S. Genius" ein ambivalentes akustisches Porträt gezeichnet, in dem wir das "Genie Gertrude Stein" als poetische Phantasie von Ginka Steinwachs erleben.
Daten zu Ginka Steinwachs:vollständiger Name: Gisela Steinwachs
geboren: 31.10.1942
Vita: Ginka Steinwachs (Pseudonym für Gisela Steinwachs, * 31. Oktober 1942 in Göttingen) ist eine deutsche Schriftstellerin.
Hompepage o.ä.: http://www.ginkasteinwachs.de/
Erstsendung: 30.10.1996
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 20 von insgesamt 42
Titel:
Autor: Ingomar von Kieseritzky
produziert in: 2000
produziert von: HR; BR; NDR; SRF; ZKM Karlsruhe
Laufzeit: 46 Minuten
Regie: Dieter Hasselblatt
Komponist: Hermann Kretzschmar
Cathy Milliken
Dietmar Wiesner
Inhalt: Im Grunde das Thema des 'Tasso' - der Dichter und die Wirklichkeit, in sieben verschiedenen Konstellationen: Der Dichter H.C.A.(nicht H.C. Artmann, eher Hans Christian Andersen) reist in einer rüttelnden Postkutsche mit einem Misanthropen, versucht einem Zeitungsreporter auszuweichen, konsultiert eine Wahrsagerin, dann einen tiefenpsychologisch orientierten Arzt, empfängt einen Ingenieur, der Überlebenssärge baut, spricht mit einem Theaterdirektor, der einen Porno-Roman dramatisiert haben möchte und ist schließlich bei der Herzdame Anja, die er zwecks 'Romanze' aufsucht. Brillante Wortwechsel, blitzende Witze, komische Sex-Frustration und Sex-Obsession - zeitlich-sprachlich in die Distanz des vergangenen Jahrhunderts gerückt, und dennoch mit allerlei Hieben auf die Gegenwart.
Sprecher:Hans-Peter Hallwachs (Schriftsteller)
Ueli Jäggi (Mann)
Angie Milliken (Frau/Sängerin)
Daten zu Ingomar von Kieseritzky:geboren: 21.02.1944
Vita: Ingomar von Kieseritzky, 1944 in Dresden geboren, lebt seit 1971 als freier Schriftsteller in Berlin. Verfasser von Romanen, Erzählungen und über 100, vielfach preisgekrönten Hörspielen, darunter "Compagnons und Concurrenten oder Die wahren Künste" ("Hörspielpreis der Kriegsblinden, 1996). Der NDR produzierten zuletzt: "Doyles Dilemma" (2003). Literarische Auszeichnungen u.a.: "Bremer Literaturpreis" (1989) und "Alfred-Döblin-Preis" (1997). Stadtschreiber von Bergen 2006/2007.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 31.08.1984
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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