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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 119
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Titel: A Quick Killing In The City
Autor: Ed Thomason
produziert in: 2000
produziert von: NDR
Laufzeit: 52 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Leonhard Koppelmann
Übersetzer: David Chotjewitz
Inhalt: Nach langer Suche findet Joanne, die mit ihrer Adoptivmutter in London einen Friseursalon betreibt, Name und Adresse ihrer leiblichen Mutter heraus. Penny, die sie vor zwanzig Jahren notgedrungen als sechs Wochen altes Baby weggegeben hat, lenkt inzwischen erfolgreich die Börsengeschäfte einer bedeutenden Handelsbank und leistet sich am Wochenende einen Liebhaber. Joanne beobachtet Penny zusammen mit ihrer Freundin Sheila, die in Abbruchhäusern und auf der Straße lebt, will sich ihr aber nicht zu erkennen geben. Da beschließt Sheila, Penny anzurufen und sich ihr als die wahre Tochter zu nähern ... Die Welt des Big Business bestimmen Missverständnisse, Lügen, Intrigen und unkontrollierte Brutalität. Im Aktienrausch geht jedes Maß verloren. Einfache Bedürfnisse werden mit Füßen getreten.
Sprecher:Calvin Burke (Buck)
Jan Georg Schütte (Gavin)
Andreas Grothgar (Nick)
Marion Breckwoldt (Heather)
Wolfgang Kaven (Marcolm / Radiosprecher / An- und Absage)
Max Hopp (Sevvie)
Volker Hanisch (Nachrichtensprecher 1)
Klaus Dittmann (Nachrichtensprecher 2 / Marshall)
Barbara Nüsse (Mrs. Digby)
Björn Grundies (Kellner)
Erika Skrotzki (Pat)
Hans Kremer (Alan)
Ingrid Sanne (Schwester Gerard)
Özlem Soydan (Telefonistin)
Daten zu Ed Thomason:Vita: Ed Thomason lebt in Kanada. Er arbeitete als Theater- und Hörfunkregisseur, bevor er sich freiberuflich als Drehbuch- und Hörspielautor in Kanada und England einen Namen machte.
Erstsendung: 30.09.2000
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 119
Titel: Alles in Ordnung, Herr Doktor
Autor: Pauline Macaulay
produziert in: 1990
produziert von: NDR
Laufzeit: 38 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Hans Rosenbauer
Komponist: Markus Schmidt
Übersetzer: Uwe Friesel
Inhalt: Gavin, ein junger Musiker, hat ein Problem: den immer stärker werdenden Impuls, jemanden umzubringen. Einer Frau, die er auf dunkler Straße verfolgt, aber nicht anrührt, hat er bereits einen furchtbaren Schreck eingejagt. Gavin bekommt Angst vor sich selbst und geht zu einem dieser chronisch überlasteten Ärzte. Der nimmt ihn nicht ernst, legt ihn in der Schublade arbeitsscheuer Spinner ab und verweigert ihm ein zweites Gespräch, das ihm Gavin abzutrotzen versucht. Der Psychiater, zu dem Gavin überwiesen wurde, ist für Wochen ausgebucht. Aber Gavin hat keine Zeit mehr. Seine Konzentration läßt nach, die Band, in der er spielt, droht mit Rausschmiß. Irgend etwas muß geschehen ...
Sprecher:Jens Wawrczeck (Gavin Philipps)
Ulrich Pleitgen (Doktor Howard)
Elisabeth Schwarz (Elisabeth Howard)
Marion Breckwoldt (Mandy)
Burghart Klaußner (Larry)
Rainer Strecker (Mike)
Jörg Schade (Pete)
Gerda Katharina Kramer (Frau auf der Straße)
Karin Rasenack (Sprechstundenhilfe)
Erstsendung: 04.05.1990
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 119
Titel: Auf den Flügeln von Adlern
Autor: Dieter Philippi
produziert in: 1992
produziert von: RB
Laufzeit: 46 Minuten
Regie: Burkhard Schmid
Inhalt: Vom Vater hätte er lernen können, wie man mit ruhiger Hand auf Lebendiges schießt, von der Mutter, wie man beherzt aus Demut Macht gewinnt, vom Großvater, wie man zur richtigen Zeit die günstigen Geschäfte macht, von der Geliebten, wie man aus guten Gründen das Leben liebt, von den Freunden, wie man die Zeichen erkennt und rechtschaffen nutzt... Hätte er gelernt, als es noch was zu lernen gab, dann müßte er jetzt nicht im schmuddeligen Trench durchs nächtliche L.A. hetzen, um jene Unterlagen aufzusprüren, die ihm beweisen, daß er nicht den falschen Mann jagt, wenn er hinter sich her ist.
Sprecher:Christoph Eichhorn
Friedrich Schütter
Gert Haucke
Evelyn Hamann
Siemen Rühaak
Margaretha Broich
Marion Breckwoldt
Christine Heiß
Jörg Ratjen
Ralph Richter
Alois Garg
Tessy Kuhls-Schepmann
Hans Kemner
Daten zu Dieter Philippi:geboren: 1955
Vita: Dieter Philippi, geboren 1955 in Stupbach/Rheinland-Pfalz, lebt in Konstanz. Er studierte allgemeine und vergleichende Literaturwissenschaften in Mainz, Zürich und Berlin; seit 1990 ist er freier Schriftsteller und schrieb ab 1992 acht Hörspiele für verschiedene Sender, so unter anderem "Auf allen Vieren", "Die Fernzüge", "Pücklers Raumdeutung" und zuletzt "Das erste Stück".
Erstsendung: 15.12.1992
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 119
Titel: Autobiographie einer Leiche
Autor: Gabriele Jelle Behnert
produziert in: 1992
produziert von: RB
Laufzeit: 59 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Hans Helge Ott
Inhalt: Genau wissen wir nur, daß Brodskys Frau Linda tot ist und aus dem Grab heraus ein Buch geschrieben hat - falls Brodsky die Wahrheit sagt. Falls nicht, müssen wir uns an die Medien halten; Presse, Funk, Film und Theater haben die Geschichte im Griff. Werden sie den unerhörten Fall entwirren können und die ganze Wahrheit herausfinden? Sie können noch viel mehr als das! Sie können uns beliebig viele Wahrheiten zeigen! Wie die Medien wohl reagieren werden, wenn sich schließlich abzeichnet, daß es auch in diesem Fall eben doch die eine oder einzige Wahrheit gibt?
Sprecher:Hubert Schlemmer
Wolf-Dietrich Sprenger
Maren Kroymann
Horst Bollmann
Harald Halgardt
Hille Darjes
Fried Gärtner
Lutz Schmidt
Peter Weis
Norbert Kentrup
Marion Breckwoldt
Soeren Langfeld
Cornelia Kempers
Ingeborg Kallweit
Volker Bogdan
Jens Scholkmann
Ute Lock
Daten zu Gabriele Jelle Behnert:geboren: 1962
Vita: Gabriele Jelle-Behnert, geboren 1962 in London, arbeitet als Schriftstellerin in Berlin. Sie verfaßt Hörspiele, Theaterstücke und Erzählungen. Buchveröffentlichung: "Anatomie eines Genres - Das Bild des Journalisten im Spielfilm".
Erstsendung: 10.01.1993
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 119
Titel: Bambiland
Autor: Elfriede Jelinek
produziert in: 2005
produziert von: BR
Laufzeit: 164 Minuten
Regie: Karl Bruckmaier
Bearbeitung: Elfriede Jelinek
Komponist: Freiwillige Selbstkontrolle (F.S.K.)
Inhalt: Der Schlaf der Vernunft gebiert Medienbilder. Und weil Wegschauen nicht mehr hilft, hat Elfriede Jelinek hingeschaut. Bambiland ist ein Amalgam der Berichte zum Irak-Krieg, zwischen War-tainment und Fernsehfront. Aus dem vollständigen Theatertext 'Bambiland' und Splittern ihrer 'Babel'-Monologe 'Irm sagt', 'Margit sagt' und 'Peter sagt' setzt sich das dreiteilige Hörspielprojekt zusammen. Jelinek verfolgt darin die Karriere eines Krieges - von den Wurzeln über seine Bebilderung, hinter der er verschwindet, bis zu den Nachwehen im abgestumpften Bewusstsein. Als Embedded Writer in eigenem Auftrag reportiert sie die Verflechtungen von Medium und Mythologie, Porno- und Kriegsindustrie, Gewalt und Kultur.

"Sie kämpfen. Schlimmes sag ich da, was ferner Söhne Eltern Sorgen macht. Macht ja nichts. Woanders treibt die Armut zum Äußersten, hier haben sie wenigstens eine Aufgabe und sind weg von der Straße, haben sich vom Acker gemacht, wo sie gebraucht worden wären, sind da auf einer andren Straße, aber da sind schon wir. Da sind auch wir und senden die Bilder, wir kleben uns dran, wir sind die Marken unserer Bilder, deren Zweck nur der, abgeschickt zu werden ins Heim. Heim. Wir sind das Äußerste."

(Elfriede Jelinek, 'Bambiland')

"Elfriede Jelinek hat aufgeschrieben, was der "slime oozing out of my TV set" anrichtet, hat geordnet nach Regeln der Sprachspielkunst, hat Aischylos bemüht und CNN, hat das Stück 'Bambiland' genannt, weil das Bambi so lieb ist, dass alle hinschauen, wenn es so dasteht und "Blutwurst" sagt. Die Inszenierung wird sich in den Dienst des Textes stellen, an seiner Hörbarmachung und Anhörbarkeit arbeiten und sich dafür zweier etwas aus der Mode gekommener Formen bedienen: des Liedes und des Kabaretts. Denn nur was am Boden liegt, hält der Gegner für so wertlos, dass er es uns noch lässt. Wenn auch widerwillig." (Karl Bruckmaier)

"Elfriede Jelinek schreibt, fast zeitgleich und noch während die Ereignisse im Fluss sind - gemeint sind der Terroranschlag vom 11. September 2001, der Krieg im Irak und die Folterereignisse im Gefängnis von Abu Ghraib - ihr "work in progress" Bambiland und drei Monologe, zusammengefasst unter dem Titel Babel, ein zugleich archaisches und utopisch-moralisches Eingedenken der Toten der Kriege (aller Kriege, über Troja und die Perserkriege bis zum Irakkrieg) und ein Eingedenken aller gemordeten und noch lebenden Terror-, Folter- und Rassismus-Opfer (vom Holocaust über den 11. September bis zu Guantanamo und Abu Ghraib)." (Bärbel Lücke)

"Durch Bambiland verläuft die "Achse der Willigen", das haben uns Sondersendungen und Nachrichtenshows gelehrt. "Bambiland" ist Hollywood. Genau hier, wo es weh tut, feiert Elfriede Jelinek den großartigen, weil vernichtenden Irakkrieg-Sieg von ... Von wem eigentlich? Sie zitiert Die Perser von Aischylos, dem Urmodell des Embedded Journalist, und dreht die Achse um: Bambiland, das ist jetzt der Kriegsbericht nicht aus Sicht der Sieger (Welcher Sieger?), nicht aus Sicht der Verlierer (Welcher Verlierer?), sondern aus der Kameraperspektive der "mitkriegenden" Beobachter und der Beobachter der Beobachter - uns." (Christoph Schlingensief)
Sprecher:Elfriede Jelinek
Marion Breckwoldt
Lukas Resetarits
Ilja Richter
Helmut Stange
Daten zu Elfriede Jelinek:geboren: 20.10.1946
Vita: Elfriede Jelinek, geb. 1946 in Mürzzuschlag/ Steiermark, aufgewachsen in Wien. Lyrik, Prosa, Theatertexte, Libretti, Drehbücher, Hörspiele. BR-Hörspiele u.a. "Jackie" (2004, Hörspielpreis der Kriegsblinden), "Bambiland" (2005), "Sportchor" (2006), "Ulrike Maria Stuart" (2007), "Bukolit" (2009), "Rechnitz" (2011), "Neid" (2011), "Die Straße. Die Stadt. Der Überfall".(2013), "Die Schutzbefohlenen" (2014).
Hompepage o.ä.: http://www.elfriedejelinek.com/
Erstsendung: 18.11.2005
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 119
Titel: Bären singen nicht
Autor: Andreas Renoldner
produziert in: 1999
produziert von: ORF-S
Laufzeit: 59 Minuten
Regie: Franz Zeller
Inhalt: Nach dem Tod seiner Mutter stößt Karl auf mysteriöse Spuren in der Familiengeschichte, die in ein einsames Tal in den Bergen am Rande des Kosovo führen. Dort war vor Jahren sein Vater auf ungeklärte Weise um's Leben gekommen. Karl versucht das Rätsel um den Tod des Vaters (war es Mord?) zu klären, indem er die Geschichte des Vaters neu inszeniert. Er begibt sich auf die gleiche Reise: wird sich auch das Schicksal wiederholen?
Sprecher:Bernd Grawert (Karl Hinteregger)
Marion Breckwoldt (Anna Gruber)
Ulrich Wildgruber (Erzähler, Stimmen)
Daten zu Andreas Renoldner:geboren: 11.03.1957
Vita: Andreas Renoldner, geboren am 11.3.1957 in Linz, besuchte nach Matura und Studium die Gastgewerbefachschule und machte seinen Abschluss als Koch/Kellner und wurde Pächter einer Betriebskantine. Seit 1988 arbeitet er als freischaffender Schriftsteller. Er erhielt zahlreiche Preise und Auszeichnungen, z.B. den "Linzer Geschichtenschreiber" 1993/94, den 1. Preis beim Drehbuchwettbewerb des Landes Österreich 1994/95, den "ORF Österreich 1. Essay Förderpreis" 1998 und das Staatsstipendium für Literatur 1999/2000. Er schrieb zahlreiche Romane, Kinderbücher und Hörspiele.
Hompepage o.ä.: http://www.renoldner.at/
Erstsendung: 23.10.1999
Datenquelle(n): ORF
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 119
Titel: Brabant
Autor: Hans Pleschinski
produziert in: 2005
produziert von: RB
Laufzeit: 144 Minuten
Regie: Hans Helge Ott
Bearbeitung: Christine Wunnicke
Komponist: Rudolf Schmücker
Inhalt: Ein Hörstück zur See in drei Teilen.

"Wir fahren nach Amerika. Wir greifen an!" Was um alles in der Welt vermag die kreuzbrave, wohlmeinende und politisch ziemlich korrekte paneuropäische Kulturvereinigung "Artemis e.V." während ihrer Jahrestagung zu solch einem weitreichenden, ungeheuerlichen und in seinen Folgen unabsehbaren Beschluss treiben? Natürlich nichts anderes als ein kultureller Skandal allererster Ordnung - die drohende Schändung heiligsten Abendland-Territoriums: ein zweiter Euro-Disney-Park im Südosten Roms. Und so schaukeln die Artemisler auf ihrer Reise über das Meer süd-südwest durch den Ärmelkanal vorbei an Madeira bis nach Potomac River, um ins Pentagon als Zeichen heiligen Protestes eine Kanonenkugel abzufeuern. Ihr Schiff ist keine USS Lincoln, ihr schwimmender Dreimaster ist die Brabant, ein abgehalftertes Kriegsschiff, jetzt Hotelschiff mit Tagungsmöglichkeiten und Blumenkübeln an der Reling. Mit voller Kraft voraus, allen Widrigkeiten und Versuchen zur Umkehr zum Trotz, hält die Brabant Kurs auf ihrer Fahrt zum letzten großen Verteidigungsschlag Europas. Die Passagiere spielen währenddessen unvergleichliches europäisches Welttheater: Kulturen und Sprachen liegen miteinander im bizarren Kampf, zur unfreiwilligen Aufführung kommen pralle, komische Abenteuer aus Fleisch und Geist, deftige Anspielungen und Seitenhiebe auf den Mitreisenden würzen und garnieren dieses Schauspiel zur See. 
Sprecher:Walter Renneisen (Erzähler)
Rosemarie Fendel (Jeanne-Eléonore Toussaint)
Ingeborg Kallweit (Christine Wyler)
Hans-Peter Hallwachs (Jupp Huisters)
Elisabeth Weber (Marthe Daggeström)
Gabriela Maria Schmeide (Rebecca Crawford)
Anne Moll (Claudia Berdotti)
Lutz Herkenrath (Felix Cerny)
Emilio Castoldi (Paolo Lampusa)
Fritz Fenne (Jean-Claude Pasquié)
Sabine Urban (Tilda Procter)
Birte Kretschmer (Sharon Clark)
Brigitte Janner (Gertrud Müller)
Dieter Hufschmidt (Erich Müller)
Wolf Aniol (Raymond Carfours)
Marion Breckwoldt (Liebgard Borowicz)
Gabriele Blum (Gisela Steinfelt)
Senta Bonneval (Jeanette de Soyencourt)
Wolf-Dietrich Sprenger (Don Francisco Pamplona)
Gerd Baltus (Henri Gärtner)
Katharina Matz (Ruth Gärtner)
Philipp Baltus (Jeff Cummings)
Dirk Böhling (Leon Perreira)
Imogen Kogge (Irma Suchowiak)
MusikerPaul Bialek (Violine) Konstantin Dorsch (Violine) Henrike Gosch (Viola) Gero John (Violoncello) Rudolf Schmücker (Klavier)
Daten zu Hans Pleschinski:geboren: 23.05.1956
Vita: Hans Pleschinski, 1956 in Celle geboren, lebt in München. Veröffentlichte zahlreiche Romane, u.a. "Ostsucht" (1993) und "Leichtes Licht" (2005). 2008 erschien der Roman "Ludwigshöhe", für den er 2008 den Nicolas-Born-Preis des Landes Niedersachsen erhielt.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 11.11.2005
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 119
Titel: Bukolit
Autor: Elfriede Jelinek
produziert in: 2008
produziert von: BR
Laufzeit: 74 Minuten
Regie: Leonhard Koppelmann
Komponist: Leonhard Koppelmann
Inhalt: Elfriede Jelinek erzählt - noch in der Tradition der Wiener Gruppe - die erotische Geschichte von bukolit und bukolita. "Bukolit" ist Jelineks erster Roman, der, obwohl bereits 1968 geschrieben, erst 1979 veröffentlicht wird, nachdem "wir sind lockvögel baby!" (1970), "Michael. Ein Jugendbuch für die Infantilgesellschaft" (1972) und "Die Liebhaberinnen" (1975) bereits beim Rowohlt-Verlag erschienen sind. Überwiegend in Kleinschreibung verfasst, das Schriftbild und die Zeichensetzung spielerisch in den Fokus rückend, hat ihr erster großer Text auch inhaltlich einiges vor: Die Oberfläche zum Ort und Ziel ihrer Auseinandersetzung zu machen. Dafür setzt sie die Sprache der Pop-Art, der Kulturindustrie und der Medien ihrer Zeit ein, des Fernsehens, der Zeitungen, Heftromane, Werbung und Comics, aber auch der Sagenwelt, um deren Obszönität offenzulegen und sexuelle Ambivalenz freizusetzen. Hansjörg Graf konstatiert am 9. Oktober 1979 in der Frankfurter Allgemeine Zeitung: "Was in Elfriede Jelineks Hörroman bukolit, diesem Verwirrspiel eines Romans, passiert, ereignet sich fast ausschließlich unter der Gürtellinie." Dabei changiert der Romanheld bukolit zwischen den Erscheinungsformen einer Monster-Sexmaschine, Tristans oder seines Thriller-Kollegen Tom Cilmore und ist dabei immer eine literarische Multi-Media Show zwischen Roy Black, Patrice Lumumba und den Beatles. "vierzig jahre nach der entstehung des hörromans haben wir den text auf seine akustische realität überprüft und sind überreich fündig geworden. ein wildes spiel um sexualität und gewalt, liebe und zärtlichkeit hat da die autorin angezettelt, ein pandämonium der körperbegehrlichen monstrositäten entfesselt. bukolit und bukolita reiben knisternd ihre häute aneinander und ein feuerwerk von momentbeschreibungen und bildeindrücken prasselt auf uns ein. pubertär? unbedingt! dabei aber leicht, komisch, frei, obszön, naiv, hässlich, gewaltig." (Leonhard Koppelmann)
Sprecher:Marion Breckwoldt (Bukolita)
Hans Kremer (Bukolit)
Therese Dürrenberger (Chor)
Lilija Klee (Chor)
Luzie Kurth (Chor)
Daten zu Elfriede Jelinek:geboren: 20.10.1946
Vita: Elfriede Jelinek, geb. 1946 in Mürzzuschlag/ Steiermark, aufgewachsen in Wien. Lyrik, Prosa, Theatertexte, Libretti, Drehbücher, Hörspiele. BR-Hörspiele u.a. "Jackie" (2004, Hörspielpreis der Kriegsblinden), "Bambiland" (2005), "Sportchor" (2006), "Ulrike Maria Stuart" (2007), "Bukolit" (2009), "Rechnitz" (2011), "Neid" (2011), "Die Straße. Die Stadt. Der Überfall".(2013), "Die Schutzbefohlenen" (2014).
Hompepage o.ä.: http://www.elfriedejelinek.com/
Erstsendung: 20.03.2009
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 119
Titel: Caruso singt nicht mehr
Autor: Anne Chaplet
produziert in: 2003
produziert von: BR
Laufzeit: 108 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Walter Adler
Bearbeitung: Walter Adler
Komponist: Pierre Oser
Inhalt: Krimi-Trilogie aus dem bundesdeutschen Milieu:

1: Caruso singt nicht mehr
2: Nichts als die Wahrheit
3: Schneesterben

Eine bundesdeutsche Milieustudie voller krimineller Energie, einem Stück Zeitgeschichte und handfestem dörflichen Einschlag. Paul Bremer ist in ein kleines Dorf in der Rhön gezogen, um eine gescheiterte Ehe und eine Karriere in der Werbebranche zu vergessen. Er verliebt sich in die Biolandwirtin Anne Burau. Die ländliche Idylle trügt: ein Pferdeschlitzer und ein Brandstifter verunsichern die Landbewohner. Als Anne Buraus Mann Leo, von dem sie seit Jahren getrennt lebt, an einem Fleischerhaken aufgehängt im Kühlraum ihres Anwesens gefunden wird, nimmt Kriminalinspektor Kosinski die Ermittlungen auf. Auch die Frankfurter Staatsanwältin Karen Stark, Paul Bremers ehemalige Freundin, muss sich mit dem Fall befassen, in dem die Friedensbewegung, das ehemalige Ministerium für Staatssicherheit, ein russischer Zirkus und die Liebe - enttäuschte wie verratene - eine nicht unwesentliche Rolle spielen. "Sehr lesenswert" urteilte das Hamburger Abendblatt über 'Caruso singt nicht mehr', das Krimidebüt der Autorin Anne Chaplet, und der Spiegel schrieb: "Ein virtuoser Kriminalroman, der wirkt, als käme er aus dem angelsächsischen Raum: dicht, mit ironischen Wendungen und einem unerbittlichen Scharfblick für Milieus - ein Glücksfall für die deutsche Krimiliteratur."
Sprecher:Eva Gosciejewicz (Karen)
Gert Heidenreich (Erzähler)
Axel Milberg (Bremer)
Krista Posch (Anne)
Rudolf Kowalski (Kosinski)
Natalie Spinell (Rena)
Torsten Nindel
Helga Fellerer
Hans Kremer
Burkhard Dabinnus
Michelle Tichawski
Peter Bamler
Thomas Albus
Csaba Gál
Carola Regnier
Johannes Suhm
Stephan Bissmeier
Anna Barbara Kurek
Michael Tregor
Marion Breckwoldt
Daten zu Anne Chaplet:geboren: 07.04.1951
Vita: Anne Chaplet, eigentlich Cora Stephan, geboren 1951, studierte Politikwissenschaften und Geschichte. Sie arbeitete als Übersetzerin, Lektorin, Dozentin und Rundfunkmoderatorin und veröffentlichte Bücher zu historischen und politischen Themen. Sie lebt in Frankfurt am Main und Südfrankreich. Unter dem Pseudonym Anne Chaplet veröffentlichte sie die Romane "Caruso singt nicht mehr" (1998), "Wasser zu Wein" (1999), "Nichts als die Wahrheit" (2000) - für diesen Roman erhielt sie den Deutschen Krimipreis (2001) - und "Die Fotografin" (2002).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 02.07.2003
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Bayerischer Rundfunk, München
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 119
Titel: Chiffre, Chiffre
Autor: Dirk Josczok
produziert in: 1993
produziert von: RB
Laufzeit: 6 Minuten
Regie: Hans-Helge Ott
Inhalt: Durch Kontaktanzeigen kann man eine Menge interessanter Leute kennenlernen. Und wenn man selbst etwas zu bieten hat, etwas Erspartes vielleicht, dann meldet sich bestimmt schnell jemand mit ganz ernsten Absichten!
Sprecher:Marion Breckwoldt (Frau)
Wilfried Dziallas (Mann)
Siemen Rühaak (Komplize)
Daten zu Dirk Josczok:geboren: 1968
Vita: Dirk Josczok, geboren 1968, lebt als Autor von Prosa, Theaterstücken, Hörspielen und Drehbüchern in Berlin. Er verfasste das Drehbuch für eine Episode der Pro7-Serie "Zielfahnder" (1999). Für SAT 1 schrieb er die erste Folge des dreiteiligen Krimis "Inspektor Rolle" (2002). Der WDR produzierte von ihm u.a. die Hörspiele "Mördergrube" (1998) und "Down Under" (2000) sowie "Handy" (2003) und "Show Down" (2005), die ersten beiden Stücke um die Hauptkommissarin Carola Nusser.
Hompepage o.ä.: http://www.dirkjosczok.de/
Erstsendung: 16.08.1993
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 119
Titel: City-City
Autor: Klaus Stephan
produziert in: 1989
produziert von: NDR
Laufzeit: 58 Minuten
Regie: Jürgen Dluzniewski
Komponist: Jürgen Dluzniewski
Inhalt: Die Dun­Dun­Trommel der Yoruba ist von allen afrikanischen Trommeln die bemerkenswerteste, denn sie kann singen und sprechen; wer sie beherrscht, hat auch Gewalt über die Empfindungen der Menschen. Doma Akwe ist ein hübscher junger Mann. Er ist Bauer und lebt mit seiner Verlobten Yetunde in einem kleinen Dorf. Eines Tages kommt Afolábi in Doma Akwes Dorf. Afolábi ist ein Künstler auf der Dun­Dun­Trommel und erzählt mit ihr wunderschöne Geschichten von dem herrlichen Leben in der großen Stadt. Doma Akwe nimmt seine Geschichten begierig in sich auf, und von nun an träumt er nur noch von der wunderbaren Stadt, bis die Dorfbewohner ihn auslachen und ihn City-City nennen. Schließlich verläßt er sein Dorf und wandert in die weit entfernte Stadt. Dort trifft er Betty Abe, Besitzerin der Fortune Bar und schön wie der Tod. Beide verfallen einander und bleiben zusammen, und aus Doma Akwe, dem Bauern, wird City-City, ein eleganter Lebemann, der die Kunden der Bar zum Trinken und Glücksspielen verleitet. In einem Kampf auf Leben und Tod besiegt er Afolábi, den Trommler, der einmal Betty Abes Geliebter war und für sie über Land zog mit seiner Trommel, um dumme Bauern in die Stadt und die Fortune Bar zu locken. Nun muß City-City mit der Dun­Dun Trommel fortgehen und von seiner Liebe singen, zu der er nie mehr zurückkehren kann. Mit unseren Worten, aber in einem uns fremden Tonfall erzählt der Autor eine Fabel über das afrikanische Dilemma zwischen der eigenen Kultur und den Verlockungen einer anderen Zivilisation.
Sprecher:Grete Wurm (1. Erzählerin)
Tatja Seibt (2. Erzählerin)
Nina Danzeisen (3. Erzählerin)
Hans Kremer (Afolábi)
Hermann Lause (Der Tod)
Dietmar Mues (Chief Oriodá)
Rüdiger Kirschstein (Doma Akwe)
Ingrid van Bergen (Bett Abe)
Marion Breckwoldt (Die kleine Fette)
Curt Bock (Genosse Max)
Christoph Bantzer (Peter Shegun)
MusikerAnnegret Baier Manfred Kniel Shantiprem
Erstsendung: 24.02.1990
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 119
Titel: Crime Comic
Autor: Joachim Bartels
produziert in: 1995
produziert von: RB; Wolfgang Klose
Laufzeit: 10 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Hans Helge Ott
Inhalt: Was für eine trostlose Nacht in einer Großstadt, die vor die Hunde geht. Privatdetektiv Jack wird überfahren, überfallen, blöde angequatscht, angeschossen, verschaukelt. Die Spur, die er verfolgt, endet irgendwo im Nirgendwo.
Sprecher:Friedrich W. Bauschulte
Gerd Duvner
Marion Breckwoldt
Konstantin Graudus
Anke Engelsmann
Erstsendung: 02.08.1995
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 119
Titel: Damit die Tage sich unterscheiden
Autor: Nina Jäckle
produziert in: 1995
produziert von: RB
Laufzeit: 11 Minuten
Regie: Gottfried von Einem
Inhalt: Mann und Frau. - Sie kennen einander nicht. Sie telefonieren. Eine Verbindung - nah, geheimnisvoll -, die so lange andauert, bis einer der beiden den Hörer auflegt.
Sprecher:Marion Breckwoldt
Burghart Klaußner
Wolfgang Kaven
Erstsendung: 25.03.1996
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 119
Titel: Das Einhorn
Autor: Judy Allen
produziert in: 1991
produziert von: NDR
Laufzeit: 30 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Hans Rosenhauer
Übersetzer: Marianne de Barde
Inhalt: Ritueller Familienalltag am morgendlichen Küchentisch: Vater, Sohn und Tochter drängen trotzig-mosernd auf Einhaltung differenziertester Frühstückswünsche, die Mutter sucht mit stoischfreundlichem Gleichmut allen Forderungen der Ihren nachzukommen. Just in diese bekannte Idylle von Zwistigkeiten, angebranntem Toast und Schlichtungsmanövern tritt ein unerwarteter, sagenhafter Gast: das Wunder! Ein Einhorn, das sich durchaus leibhaftig über die von der ewig sorgenden Hausfrau dargebotenen Topfpflanzen hermacht. Wie nun reagieren die Familienmitglieder auf dieses mythische Tier? Bietet es doch nicht nur zu der berechtigten Hoffnung Anlaß, daß endlich einmal der Wundertrick von den "Drei Wünschen" klappen werde, sondern es löst vielleicht auch eine geheime Sehnsucht ganz anderer Art ein - dieses schöne Fabelwesen, Ursymbol männlicher Kraft.
Sprecher:
offen
Kate: Monica Bleibtreu
Janna: Marion Breckwoldt
Mel: Gerhard Olschewski
Toby: Ben Becker
Ein Müllfahrer: Klaus Dittmann
Das Einhorn: Gerd Bessler
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 119
Titel: Das fünfte Gebot
ARD Radiotatort (Folge 29)
Autor: John von Düffel
produziert in: 2010
produziert von: RB
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Christiane Ohaus
Komponist: Christoph Grund
Inhalt: Es ist kein guter Morgen für den Zeitungsausträger des "Weser-Kurier": Kurz vor Ende seiner Tour findet er einen Mann, an einen Laternenpfahl gekettet und auf offener Straße zu Tode geprügelt. Bei dem neuen Fall des Bremer Ermittler-Duos Kriminalhauptkommissarin Evernich und Staatsanwalt Gröninger scheint es sich nicht bloß um brutalen Mord zu handeln, sondern um eine Hinrichtung. Das Opfer Michael Lorre ist ein mehrfach vorbestrafter Dealer und Vergewaltiger, vor wenigen Tagen erst aus dem Gefängnis entlassen. Erste Hinweise deuten auf Drogen- Machenschaften und eine Strafaktion aus dem Milieu, doch es gibt noch eine weitere Spur: Der ehemalige Lebensgefährte von Lorres Vergewaltigungsopfer ist der einst gehypte DJ, Radio-Moderator und Bandbegründer Mickey Baretta, dessen Absturz mit Lorres Verbrechen begann und der ihm ewige Rache geschworen hat.
Sprecher:Marion Breckwoldt (Claudia Evernich)
Markus Meyer (Dr. Kurt Gröninger)
Fritz Fenne (Claas, Polizist)
Ingeborg Kallweit (Dr. Michel)
Asad Schwarz-Msesilamba (Said Alami)
Frank Jordan (Bergmann)
Wilfried Dziallas (Streifenpolizist)
Daten zu John von Düffel:geboren: 20.10.1966
Vita: John von Düffel, geboren 1966 in Göttingen wuchs u.a. in Londonderry, Irland, Vermillion South-Dakota (USA) und Oldenburg i. O./Niedersachsen auf. Er studierte Philosophie und Volkswirtschaft in Stirling/Schottland und Freiburg im Breisgau. 1989 promovierte er über Erkenntnistheorie. Seit 1991 ist Dramaturg an verschiedenen Theatern in Stendal, Oldenburg, Basel und Bonn. Zur Zeit ist er Schauspieldramaturg am Thalia Theater Hamburg. Er ist Autor zahlreicher Theaterstücke, Bearbeitungen, Prosa (zuletzt "Beste Jahre", 2007), Essays und Hörspiele, und hat mehrere Preise (u.a. Nicolas-Born-Preis 2006 für deutschsprachige Gegenwartsliteratur) gewonnen.
Hompepage o.ä.: http://johnvondueffel.de/John/Start.html
Erstsendung: 12.05.2010
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)ARD Mediathek
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Treffer 16 von insgesamt 119
Titel: Das Gesagte und das Ungesagte
Autor: Dietmar Guth
produziert in: 1993
produziert von: RB
Laufzeit: 18 Minuten
Regie: Irene Schuck
Inhalt: Schreibend hat der Dichter seine Welt zurechtgerückt. Jetzt zieht es ihn an den Ort seines Erwachsenwerdens zurück. Hinterzimmer einer Buchhandlung: mit der alten Freundin sprechen über das, was war. Es gelingt ihm nicht mehr, er kann nicht reden - ihm fehlen die Worte, und das Ungesagte existiert nicht.
Sprecher:Marion Breckwoldt
Jens Wawrczeck
Daten zu Dietmar Guth:Vita: Dietmar Guth, geboren 1959, studierte Germanistik, Philosophie und Soziologie in Münster und Freiburg. Er hatte diverse Jobs in der Industrie inne und ist seit Beginn der 80er Jahre als freier Autor tätig. Guth schreibt Lyrik, Prosa und Hörspiele (für RB u.a. "Boulevard", 1992, "Alte Geschichten", 1995, "Lyrikertraum. Farce", 1998). Er lebt in Güstrow.
Erstsendung: 26.04.1993
Datenquelle(n): dra
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Treffer 17 von insgesamt 119
Titel: Das Radio ist aus, Marie ist tot und einer lacht
Autor: David Chotjewitz
produziert in: 1993
produziert von: RB
Laufzeit: 6 Minuten
Regie: Gottfried von Einem
Inhalt: "Es begann mit dem Radio, das Marie laufen ließ, den ganzen Tag", sagt eine Frauenstimme im Radio und beginnt mit dem Erzählen einer Geschichte, die jeden Tag so oder so ähnlich ablaufen kann. Ein kleines Universum tut sich auf, "aus Wünschen und Versprechungen, aus Rätseln und Ärgernissen" ... bis Marie dieser Radio-Geschichte mutig ein Ende macht.
Sprecher:Marlen Diekhoff
Marion Breckwoldt
Hubert Schlemmer
Juri Schzkich
Inga Eckstein
Daten zu David Chotjewitz:geboren: 14.05.1964
Vita: David Chotjewitz wurde 1964 in Berlin geboren und veröffentlichte sein erstes Buch 1984. Seitdem hat er zahlreiche Erzählungen, Theaterstücke und Hörspiele geschrieben sowie als Schauspieler und Übersetzer gearbeitet. David Chotjewitz lebt in Hamburg.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 07.03.1994
Datenquelle(n): dra
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Treffer 18 von insgesamt 119
Titel: Dat Geweten
Autor: Ernst-Otto Schlöpke
produziert von: RB
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Frank Grupe
Inhalt: Trotz aller Fortschritte in der medizinischen Technik ist es bislang noch nicht gelungen, das Gewissen eines Menschen auf dem Röntgen- oder Bildschirm zweifelsfrei nachzuweisen. Dennoch scheint es vorhanden zu sein - bei dem einen als zentrales inneres Organ, bei dem anderen eher in einer Art Schwundform. Die Hauptfigur des Spiels leidet schwer an ihrem Gewissen, macht aber im Verlaufe des Geschehens die erfreuliche Erfahrung, daß dessen Größe keineswegs veränderlich ist. Am Ende hat es sich fast vollkommen zurückgebildet, und der Patient ist beschwerdefrei. 
Sprecher:Rolf Nagel (Gustav Grootkass)
Edgar Bessen (Pagels)
Uwe Friedrichsen (Bürgermeister)
Jasper Vogt (Arzt)
Marion Breckwoldt (Petra)
Daten zu Ernst-Otto Schlöpke:geboren: 1922
gestorben: 11.06.2011
Vita: Ernst-Otto Schlöpke wurde 1922 in Neustadt in Schleswig-Holstein geboren, arbeitete in der pharmazeutischen Industrie und schrieb nebenher in plattdeutscher Sprache 50 Hörspiele und immer wieder "gereimtes Satirisches". Aus beruflichen Gründen ging er nach Bremen, wo er bis zu seinem Tode lebte. Er war verheiratet und hat zwei Kinder. EOS, wie er von seinen Freunden und Kollegen gern genannt wurde, starb am 11. Juni 2011 in Bremen.
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Treffer 19 von insgesamt 119
Titel: Dat Verspreken
Autor: Hans Henny Jahnn
produziert in: 1995
produziert von: RB; NDR
Laufzeit: 45 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Edgar Bessen
Bearbeitung: Hermann Otto
Inhalt: In einem idyllischen Fischerdorf an der deutschen Nordseeküste ereignet sich ein Drama von geradezu mythischen Dimensionen. Angeregt durch eine kurze Erzählung von Hanns Henny Jahnn entwickelt der Autor eine durchaus eigene Geschichte. Liebe und Wahnsinn, Geburt und Tod, Begehren und Haß sind die treibenden Kräfte des Geschehens, bei dessen Darstellung Hermann Otto ganz im Sinne seines Anregers weder das Pathos noch die große philosophische Geste scheut. - Ein Hörspiel, das stilistisch und thematisch weit über die gemeinhin an die niederdeutsche Literatur gestellten Erwartungen hinausgreift.
Sprecher:Wolfgang Schenck (Enno)
Harald Maack (Jörn)
Meike Meiners (Teda)
Jasper Vogt (Feddersen)
Marion Breckwoldt (Karla)
Rolf Petersen (Jonas)
Robert Eder (Hans)
Gernot Kleinekemper (Ordlev)
Beate Kiupel (Hilli)
Herma Koehn (Rike)
Antje Schröder (Edda)
Daten zu Hans Henny Jahnn:geboren: 17.12.1894
gestorben: 29.11.1959
Vita: Hans Henny Jahnn, am 17.12.1894 in Stellingen/Hamburg als als Sohn eines Schiffbauers geboren, zählt zu den wichtigsten Vertretern der literarischen Moderne des 20. Jahrhunderts. Neben Prosaarbeiten ist er Verfasser von Essays und Dramen. 1920 erhielt er den Kleistpreis. Er war ein exzentrischer Gottsucher, Pferdezüchter und Hormonforscher. Bedeutender Beitrag als Orgelbauer ("Orgelsachberater der Stadt Hamburg"). Er lebte von 1934 bis 1950 auf Bornholm (Dänemark). Am 29.11. 1959 ist er in Hamburg gestorben.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 26.06.1995
Datenquelle(n): dra
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Treffer 20 von insgesamt 119
Titel: Der Auftrag oder Die Sache mit Frazer
Autor: Stephan Maus
produziert in: 1997
produziert von: RB; Rüdiger Kremer
Laufzeit: 59 Minuten
Regie: Hans Helge Ott
Komponist: Michael Schiefel
Inhalt: Einer muß es machen, obgleich es gefährlich ist, aber es hängt ja auch einiges von der schnellen und reibungslosen Erledigung des Auftrags ab! In Fällen dieser Größenordnung kommt nur Dizzy Greddles in Frage, denn der stellt keine überflüssigen Fragen, er hat das Know how, und er setzt es auch bedingungslos ein. Auch nach dieser scheußlichen Sache mit Frazer ... - aber schweigen wir davon, das ist vorbei und fertig! Dizzy macht das schon richtig: Er stellt sich eben ganz in den Dienst der Sache. Auftrag ist Auftrag. Was hat er auch sonst vom Leben? Ein Blick in ein utopisches Gemeinwesen irgendwo in den Weltmeeren; ein Hörspiel mit Musik und Klangeffekten des Berliner Sängers Michael Schiefel. (PRESSETEXT)
Sprecher:Dirk Böhling (Dizzy Greedles)
Walter Renneisen (Greil Ruggles)
Marion Breckwoldt (Kate)
Konstantin Graudus (Carooga)
Ulrich Wildgruber (Gonzales)
Jürgen Thormann (Wutherthorp)
Gerlach Fiedler (Slaughter Breeza)
Monika Sievers (Weibliche Stimme)
Stefan Lahr (Männliche Stimme)
Katrin Krämer (2. weibliche Stimme)
MusikerMichael Schiefel (Klangeffekte)
Daten zu Stephan Maus:geboren: 1968
Vita: Stephan Maus, geboren 1968 in Berlin, Studium der Literatur und Informationswissenschaften. "Der Auftrag oder Die Sache mit Frazer" ist sein erstes Hörspiel.
Erstsendung: 31.03.1998
Datenquelle(n): dra
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1550382099
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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