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Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 15
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Titel: Berlin, April 1933
Autor: Felix Jackson
produziert in: 1966
produziert von: NDR
Laufzeit: 39 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Gottfried von Einem
Bearbeitung: Fabian von Freier
Übersetzer: Stefan Weidle
Inhalt: Als der junge Anwalt Hans Bauer im April 1933 von einem Erholungsurlaub in der Schweiz nach Berlin zurückkehrt, haben die Nazis die Macht übernommen. Nie wäre es ihm in den Sinn gekommen, dass er, ein beliebter und geschätzter Jurist, plötzlich in Schwierigkeiten geraten könnte. Doch mit einer jüdischen Großmutter und ohne Ariernachweis darf er seinen Beruf nicht länger ausüben. Durch die Vermittlung seiner Freundin lernt er einen SS-Offizier kennen. Der schlägt ihm einen Handel vor.
Sprecher:Karl-Michael Vogler (John)
Isolde Bräuner (Mary)
Daten zu Felix Jackson:vollständiger Name: Felix Joachimson
Vita: Felix Jackson, alias Felix Joachimson (1902-1992), in Hamburg geboren, war Kritiker, Dramatiker, Drehbuch- und Romanautor. Er emigrierte 1933 nach Budapest, 1937 in die USA. Dort wirkte er als Autor und Produzent bei den Universal-Studios, war Leiter des "Studio One" bei CBS; er starb in Kalifornien.
Erstsendung: 20.04.2003
Datenquelle(n): dra
dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 15
Titel: Die Maschine steht still
Auszeichnungen (1):ARD Online Award: 2018
Autor: Edward Morgan Forster
produziert in: 1994
produziert von: ORF
Laufzeit: 32 Minuten
Genre: Science Fiction; Dystopie
Regie: Felix Kubin
Bearbeitung: Felix Kubin
Übersetzer: Gregor Runge
Inhalt: In E. M. Forsters Dystopie leben die Menschen in einer unterirdischen, abgekapselten Welt mit allem Komfort: Das ganze Leben ist durch die Dienstleistungen der „Maschine“ perfekt geregelt. Die Menschen haben kein Bedürfnis mehr nach persönlichen Begegnungen, man kommuniziert nur über die Maschine, die über allem wacht. Ihr Handbuch ist zu einer Art Bibel geworden, die Menschen sind gefangen in ihrer absoluten Abhängigkeit von der Technik, die sie nicht mehr kontrollieren können. Doch nach und nach geht das Wissen, das hinter der Maschine steckt, verloren und das System wird anfällig für Pannen ... E. M. Forsters visionäres Werk aus dem Jahr 1909 wirft Fragen auf, die von großer Aktualität sind: Wie kann der Mensch seine Selbstbestimmung wahren gegenüber Maschinen, die immer stärker unser Leben bestimmen?
Sprecher:Katharina Stemberger (Amelia Pettigrew)
Marion Delgler (Theodosia Harkness)
Klaus Höring (John Harkness)
Rudolf Wessely (Saunders)
Wolfgang Pampel (Hamm)
Thomas Thieme (O'Reilly)
MusikerSteve Heather (Percussion) Chor
Daten zu Edward Morgan Forster:geboren: 01.01.1879
gestorben: 07.06.1970
Vita: Edward Morgan Forster OM, CH (* 1. Januar 1879 in Marylebone, London; † 7. Juni 1970 in Coventry) war ein englischer Erzähler und zeitweise Mitglied der Bloomsbury Group.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 23.05.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)NDR
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 15
Titel: Die Verzückung der Lol V. Stein
Autor: Marguerite Duras
produziert in: 1950
produziert von: NWDR
Laufzeit: 49 Minuten
Regie: Andrea Getto
Bearbeitung: Andrea Getto
Komponist: Siegfried Franz
Übersetzer: Katharina Zimmer
Inhalt: Die Geschichte der neunzehnjährigen Lol V. Stein beginnt, als ihr Verlobter Michael Richardson einen Abend lang mit Anne-Marie Stretter tanzt. Am frühen Morgen verlässt er den Ballsaal des Kasinos von S. Tahla gemeinsam mit der deutlich älteren Frau und Lols Welt zerbricht. Sie zieht sich immer mehr in sich selbst zurück, entfremdet sich ihrer Umgebung und hält eine geheimnisvolle Distanz selbst zu jenem Mann, den sie kurze Zeit nach der Trennung von Michael Richardson heiratet, um sich hinter einer bürgerlichen Fassade einzurichten. Ihre Freunde - einer ihrer späteren Liebhaber, Jacques Hold, fungiert auch als Erzähler ihrer Geschichte - sagen, sie sei verrückt oder sie sprechen von einer Krankheit, aus der sie als eine andere hervorgeht und deren Narben niemals ganz verheilen werden.
Sprecher:Cay Dietrich Voss (1. Rundfunksprecher)
Alexander Hunzinger (Emil Kellinghusen)
Inge Meysel (Klara Kellinghusen)
Otto Osthoff (Leiter des Fußballtotos)
Heinz Suchantke (Teppichverkäufer)
Irmgard Harder-Deppisch (1. Kassiererin)
Maria Kutschera (2. Kassiererin)
Ellen Waldeck (3. Kassiererin)
Eva Bischoff (4. Kassiererin)
Heinz Ladiges (Bankbeamter)
Conrad Mayerhoff (kassierer im Finanzamt)
Hermann Enderlein (Inspektor im Finanzamt)
Hans Anklam (Amtsvorsteher)
Gerhard Bünte (Finanzpräsident)
Ernst Rottluff (Bundestagsabgeordneter)
Walter Paetzold (Bundestagsabgeordneter)
George Simon Schiller (Bundestagsabgeordneter)
Hans Kaemmler (Plakatstimme)
Horst Fleck (Plakatstimme)
Friedrich Schütter (Plakatstimme)
Rüdiger Schuster (Kriminalinspektor im Sicherheitsamt)
Georg Pahl (Postbeamter)
Ursula Pietsch (Junges Mädchen im Postamt)
Alma Auler (Frau im Postamt)
Helmuth Gmelin (Universitätsprofessor)
Claus Höhne (Student)
Harald Vock (Student)
Günther Dockerill (Student)
Erwin Linder (Bundespräsident Prof. Heuss)
Hans Fitze (Baumeister)
Willi Essmann (Postbote)
Daten zu Marguerite Duras:geboren: 04.04.1914
gestorben: 03.03.1996
Vita: Marguerite Duras, 1914-1996, französische Roman-, Theater- und Filmautorin. Ihre Kindheit und Jugend in Vietnam flossen u.a. in ihren berühmten Roman 'Der Liebhaber' (84, Prix Goncourt) ein. Ab 1932 Politik- und Jura-Studium in Paris. Adaptiert für Hörspiel wurden u.a.'Die Krankheit Tod' (WDR/NDR/SR 1985), 'La Musica Zwei' (NDR/HR 1989) und 'Das ist alles. C’est tout' (RBB 2012).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 16.09.2007
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 15
Titel: Die Ziege
Autor: Matthias Wittekindt
produziert in: 1980
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 44 Minuten
Regie: Christine Nagel
Inhalt: So richtig verstehen kann sie niemand. Da hat Lisa endlich ein erfolgreiches Jura-Examen hingelegt, eine aussichtsreiche Stelle bei einer renommierten Kanzlei in der Tasche, könnte mit Volldampf ihre Karriere starten - und dann bockt sie. Steigt aus. Schwingt sich aufs Motorrad und knattert einem dahergelaufenen Spanier hinterher. Natürlich ist der Mann kein Prinz, und er entführt sie auch nicht auf sein Schloss, sondern in eine unwirtliche Hütte ohne Toilettenspülung inmitten der Berge, unweit eines abgelegenen Fischerdorfs, wo die Sonne die Haare bleicht und der Wind die Haut gerbt. Hier verschwinden Männer hinter versteinerten Mienen und wortkargen Dialogen, im Dunst von Joints und Alkohol. Hier sagen sich Hase und Igel gute Nacht, und zu Besuch kommt gelegentlich eine Ziege: ein aufdringlicher Gast, der nicht eingeladen wurde. Eine flirrende Sommer-Geschichte mit gothic Kolorit, ein poetisches Kammerspiel über einen Aufbruch und die Lust am Fremden.
Daten zu Matthias Wittekindt:geboren: 28.05.1958
Vita: Matthias Wittekindt, 1958 in Bonn geboren, lebt in Berlin. Er studierte Architektur und schreibt Theaterstücke, Drehbücher sowie Hörspiele und ARD Radio Tatorte für den Norddeutschen Rundfunk. (Die gelben Laster, 2009; Totalverlust, 2011). Die Produktion von "Das Lewskow-Manuscript" (Norddeutscher Rundfunk 2005) wurde mit dem Kurd-Laßwitz-Preis ausgezeichnet. 2011 erschien sein erster Kriminalroman "Schneeschwestern".
Hompepage o.ä.: http://www.matthias-wittekindt.de/
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 15
Titel: Hasenkatz
Autor: Sigrid Lehrke
produziert in: 1960
produziert von: ORF-W
Laufzeit: 82 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Leonhard Huber
Komponist: Otto Walter
Inhalt: Es ist bestimmt nicht einfach, als Findelkind in eine Hasenfamilie aufgenommen zu werden. Richtig schlimm wird es für Volver, als alle - Vater, Geschwister und manchmal sogar die Mutter - etwas an seinem Benehmen und an seinen Sprüngen auszusetzen haben. Er kann machen was er will: er ist einfach anders als seine Geschwister. Als er einmal traurig und ganz allein durch die Gegend streift, begegnet ihm ein wunderschönes haariges Wesen, das ganz leicht auf einen Baum klettern kann und das ihn fast magnetisch anzieht. Er muß sie wiedersehen; so wie sie will auch er sein. Und ganz unbewußt ahmt er dieses Tier mit dem langen Schwanz und den gleichlangen Beinen nach, und alles fällt ihm ganz leicht, obwohl sich so kein Hase benimmt. Ist er etwa gar kein Hase, wie seine Familie glaubt, ist er auch so ein Tier, das - wie er erfährt - die Katze Parecer ist? Wer ist er überhaupt? Die junge Hasenkatz Volver begibt sich auf die Suche nach sich selbst und findet dabei sehr weise Hasen und Katzen, die ihm schließlich helfen der zu sein, der er wirklich ist. Eine tröstliche und witzige Geschichte über den mühsamen Weg jedes Wesens, groß zu werden und herauszufinden, wer man eigentlich ist.
Sprecher:Alfred Schnayder (Ridolfo, Kaffeehausbesitzer)
Egon von Jordan (Don Marzio)
Ernst Meister (Eugenio)
Bibiana Zeller (Vittoria, seine Frau)
Kurt Sowinetz (Graf Leandro)
Ingold Platzer (Placida, seine Frau)
Gusti Wolf (Lisaura, Tänzerin)
Fritz Muliar (Pandolfo)
Franz Böheim (Trappola, Kellner)
Franz Haas (Polizeihauptmann)
Hermann Franz Giese (1. Polizist)
Edi Brosch-Shorp (2. Polizist)
Erstsendung: 22.10.1995
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 15
Titel: Im Garten des Teufels
Autor: Eberhard Petschinka
produziert in: 2008
produziert von: ORF
Laufzeit: 44 Minuten
Regie: Eberhard Petschinka
Komponist: Astrid Schwarz
Inhalt: Ein Seifenblasenfiebertraum

Ein Tanz-Tempel an der Copacabana: heiße Rhythmen, Alkohol, Drogen und viel nacktes, junges, pralles Fleisch. Die Nächte sind fiebrig-schwül, ein einziges erotisches Versprechen für die Sex-Touristen aus Europa, die mit ihrer Kohle die Eintrittskarte in den Himmel der Lust zu buchen glauben. Die Sehnsucht hat sie hierher getrieben. Und die Sehnsucht treibt auch die jungen Brasilianerinnen, die sich mit ihnen verlustieren. Ein reicher Europäer schließlich könnte sie von Elend und Armut ihrer unbehüteten Existenz erlösen. Bei Alisia scheint der Traum in Erfüllung zu gehen. Der junge, 22jährige Leo Lang hat sich wahnsinnig in sie verliebt. Er kauft ihr ein Ticket nach Deutschland. Alisia überlegt nicht lange. Doch sie schlägt hart auf. Der lärmigen Betriebsamkeit der Copacabana entrissen, landet sie in der gähnenden Ödnis der deutschen Provinz, inmitten von Kuhscheisse und Schafblöken. Und ihr Prinz verwandelt sich zusehends in einen "Cowboy mit stinkenden Füßen". Heimatlos und verloren versucht Alisia, einen Teil ihres alten Lebens in das neue hineinzuretten. Doch da spielt Leo nicht mit ...
Sprecher:Zita Kondelcikova (Zita)
Zuzana Bujdakova (Zuza)
Tamara Jagschitz (Sascha)
Sofiane Ben Youssef (Ahmed)
Sidyk Basayew (Jurij)
Xiao-Ming Wang (Chinese)
Stefan Trischler (Jan / Dodo)
Johnny Bliss (Typ)
Joe Remick (Painter)
Philip Scheiner (Angestellter)
Lygia Váka (Frau)
Markus Meyer (Regisseur)
Aleksandra Aleksic (Die Blondine)
Daten zu Eberhard Petschinka:geboren: 19.10.1953
Vita: Eberhard Petschinka (krok & petschinka), geboren 1953, lebt als Maler, Schriftsteller und Regisseur in Wien. Das Hörspiel "krok" wurde 1995 mit dem Prix Futura geehrt. Sein Stück "Santo Subito" wurde 2007 mit dem Prix Europa und 2008 mit dem Prix Italia ausgezeichnet. 2009 wurde Petschinka der Günter-Eich-Preis verliehen.

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Treffer 7 von insgesamt 15
Titel: Insekten und Einhörner - Der Künstlerbriefwechsel zwischen Jean Dubuffet und Valère Novarina
Autor: Jean Dubuffet
Valère Novarina
produziert in: 1955
produziert von: RIAS
Laufzeit: 60 Minuten
Regie: Leopold von Verschuer
Bearbeitung: Leopold von Verschuer
Komponist: Olaf Bienert
Übersetzer: Leopold von Verschuer
Inhalt: Der eine auf dem Zenit seines Schaffens, der andere am Anfang einer ungewissen Karriere.

Der 77-jährige berühmte Art-brut-Meister Jean Dubuffet pflegte mit dem noch unbekannten Autor Valère Novarina bis kurz vor seinem Tod einen regen Briefwechsel. Es ist ein berührendes Dokument der Hellsicht des Altmeisters gegenüber einem noch zu entdeckenden Künstler, dessen sprachliche Radikalität und Kühnheit er leidenschaftlich würdigt. Dabei entstand ein 24-teiliger Fragenkatalog des jungen Kollegen: "Können Sie malen?" - "Zerstören Sie?" - "Sind Sie verrückt?"

Der Briefwechsel zwischen Jean Dubuffet und Valère Novarina erschien 2014 unter dem Titel "Personne n’est à l’intérieur de rien" (Niemand ist im Inneren von nichts) im Verlag L’ Atelier contemporain.
Sprecher:Roma Bahn (Frau Raquin)
Herbert Staskiewicz (Camille)
Gisela Trowe (Thérèse, Camille Frau)
Horst Niendorf (Laurent Gavard, Camilles Freund)
Herbert Weissbach (Olivier Michaud)
Renée Stobrawa (Susanne, seine Frau)
Hans Halden (Grivet)
Ellen Isenta (Frau Verceil)
Wolfgang Conradi (Beamter)
Werner Böhm (Concertina)
ergänzender Hinweis: Ton: Thomas Monnerjahn
Daten zu Valère Novarina:geboren: 04.05.1947
Vita: Valère Novarina, geboren 1947, Schriftsteller, Regisseur, Zeichner und Maler. Werke u.a. "Die eingebildete Operette" (2001); "Brief an die Schauspieler und Für Louis de Funès" (2007); "Lichter des Körpers" (2011).

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Erstsendung: 01.05.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 15
Titel: Kein Tag für Helden
Autor: Christoph Ernst
produziert in: 1984
produziert von: RB
Laufzeit: 42 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Ulrich Lampen
Bearbeitung: Susanne Hoffmann
Dramaturgie: Hilke Veth
Inhalt: Der renommierte Autor Walther Weiden wird erpresst. Ausgerechnet im Vorfeld zu seinem 80sten Geburtstag, zu dem der Hamburger Dörling Verlag ihn mit einer Gesamtausgabe würdigen will, erreicht ihn ein anonymer Brief, in dem er beschuldigt wird, seinen größten Erfolg einem Plagiat zu verdanken. Der Roman, der einst seinen Ruhm begründete, entstamme in Wirklichkeit der Feder eines jüdischen Exil-Autors, der 1943 nach Auschwitz deportiert wurde. Weiden schaltet einen Privatdetektiv ein, Jacob Fabian, von Haus aus Historiker und zudem profunder Kenner der Literaturszene. Er folgt einer Spur, die über die Provence nach Marseille führt. Zurück in Hamburg stößt er auf möderische Verstrickungen, die bis in die Nachkriegszeit reichen. Und auf einmal schwebt er selbst und seine Familie in Lebensgefahr.
Sprecher:Ricarda Benndorf (Eine Mutter)
Michael Thomas (Ein Vater)
Siemen Rühaak (Ein Demonstrant)
Daten zu Christoph Ernst:geboren: 1958
Vita: Christoph Ernst, geboren 1958 in Hamburg, studierte Geschichte in Hamburg und New York und lebt in Groß Zecher. Er schreibt, malt und unterrichtet fiktionale Erzähltechniken. Ernst arbeitete unter anderem als Barmann, Sprachlehrer, Journalist und Kulturmanager. Neben Sachbüchern erschienen bisher Kriminalromane, zuletzt der Roman "Dunkle Schatten" (2012).
Erstsendung: 20.03.2010
Datenquelle(n): dra
dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 15
Titel: Morgen des Zorns
Autor: Jabbour Douathy
produziert in: 2007
produziert von: DKultur
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Barbara Liebster
Bearbeitung: Barbara Liebster
Komponist: Ludovic Fresse
Magali Babin
Sandra Truté
Peter Machajdik
Übersetzer: Larissa Bender
Inhalt: Jabbour Douaihy war acht Jahre alt, als es in seinem Heimatort im Norden des Libanon im Juni 1957 während einer kirchlichen Trauerfeier zu einem blutigen Massaker unter den Mitgliedern seines Clans und denen einer verfeindeten Familie kam. Der Blutfehde (beide Clans waren maronitische Christen) fielen 24 Männer zum Opfer. Fast könne dieses Ereignis wie eine „Generalprobe“ auf den libanesischen Bürgerkrieg (1975 – 1990) begriffen werden, so der Autor. Denn der schreckliche Vorfall spaltete die kleine Stadt und eröffnete eine lang anhaltende Phase erbitterter bürgerkriegsähnlicher Auseinandersetzungen. Ehemals befreundete oder familiär verbundene Menschen standen sich fortan als erbitterte Feinde gegenüber. Douaihy legt seinen Roman als eine historische Recherche an: Er schickt Elia, den Sohn eines seinerzeit ermordeten Mannes, auf die Spurensuche. Elia bringt die Dorfbewohner zum Sprechen – wie auch zum beredten Schweigen. Dabei entsteht kein homogenes Bild, keine objektive Wahrheit, sondern eine multiperspektivische vielstimmige Erzählung, die den Konflikt und seine Genese verstehbar macht.
Sprecher:Götz Naleppa
Daten zu Jabbour Douathy:geboren: 1949
Vita: Jabbour Douaihy, 1949 in Zghorta im Nordlibanon geboren, Professor für französische Literatur an der Universität Beirut, zählt zu den bedeutendsten Intellektuellen des Landes, veröffentlichte mehrere Romane, Erzählungen und Kinderbücher.

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Erstsendung: 30.11.2014
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)NDR
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Treffer 10 von insgesamt 15
Titel: Reise ans Ende der Nacht
Autor: Louis Ferdinand Céline
produziert in: 2009
produziert von: RB
Laufzeit: 55 Minuten
Regie: Ulrich Lampen
Bearbeitung: Michael Farin
Übersetzer: Hinrich Schmidt-Henkel
Inhalt: Bardamu, Held, besser Anti-Held dieses gewalttätigen Antikriegsromans, gerade noch dem blutigen Gemetzel des Ersten Weltkriegs entkommen, muss schon bald feststellen, dass auch die Heimatfront allerlei Gefahren birgt. Nahtlos geht sein Albtraum in der Pariser Etappe weiter: ein Ende der kruden Selbstzerfleischungen der menschlichen Spezies ist nicht in Sicht. Durch eine eher unfreiwillige 'Flucht' in die Psychiatrie, wo ihm ausgerechnet der verlorengegangene Patriotismus aufs eifrigste und mit den neuesten wissenschaftlichen Methoden eingebläut wird, vermag er zumindest dem erneuten Kriegseinsatz zu entgehen für einen Moment. Danach bleibt ihm nur, schnell weiter zu reisen nach Afrika: "Irgendwann schließlich ließen die Bonzen mich laufen, so kam ich mit heiler Haut davon, aber mein Kopf hatte schwer was abgekriegt, und das war für immer. Nichts zu wollen. Je weiter weg, desto besser! Ich bestieg irgendeinen Kahn der Schifffahrtsgesellschaft 'Vereinigte Korsaren', und los gings. Er fuhr in die Tropen, denn genug Geld, um nach Amerika zu reisen, hatte ich nicht. Na gut, dann also Afrika!"



Beeindruckend ist nicht nur die nihilistische Radikalität von Célines Welt- und Werteverachtung, sondern auch sein revolutionäres Umsetzen gesprochener Sprache in hochrangige Prosa, sein Mix aus Pariser Argot, aus Hochsprache, Fachsprache und ideologischen Worthülsen: Schriftsprache und zerbrochene Sätze, Grobheiten und feinste Satire, wohlanständige Sprechblasen und tiefschürfende Unmittelbarkeit prallen nahezu ungeschützt aufeinander und erzeugen einen unwiderstehlichen Sog, einen Drive, der die Sprache sprengt und dadurch freisetzt: "Das Militär, das noch blöder war als die Kaufleute und die Beamten, fraß den Ruhm der Kolonien in sich hinein und würzte ihn, damit er runterging, mit jeder Menge Chinin und kilometerlangen Dienstvorschriften. Ewig und erbittert fochten sie persönliche und kollektive Feindseligkeiten aus, Militär gegen Verwaltung, diese gegen die Händler, außerdem die einen, auf Zeit vereint, gegen die anderen, dazu alle gegen die Neger und die Neger untereinander auch. Die wenige Energie also, die nicht von Sumpffieber, Durst und Sonne verbraucht wurde, ging durch hasserfüllte Zänkerei dahin, so verbissene und giftige, dass viele Kolonisten schließlich an Ort und Stelle krepierten, wie Skorpione am eigenen Gift verreckt."

"Für einen armen Schlucker ist es nie so leicht, irgendwo von Bord zu gehen, aber für einen Galeerensklaven ist es noch viel schlimmer, vor allem, weil die Amerikaner Galeerensklaven aus Europa absolut nicht mögen. Eigentlich wollen sie nur Neugierige aufnehmen, die Knete ins Land bringen, denn sämtliche Währungen Europas sind für sie nur Söhne des Dollars. Das Sträßchen, das ich gewählt hatte, war wirklich das schmalste von allen, nicht breiter als bei uns ein besserer Bach, und elend dreckig war es eigentlich auch, sehr feucht, voller Dunkelheit, und hier gingen schon derart viele andere Leute, kleine und große, dass sie mich mitnahmen, als wäre ich ein Schatten. Sie gingen in die Stadt, wahrscheinlich zur Arbeit, die Nase zu Boden gerichtet. Es waren die Armen aus aller Welt." (Louis-Ferdinand Céline, "Reise ans Ende der Nacht")
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 15
Titel: Sommertag
Autor: Jon Fosse
produziert in: 1994
produziert von: DKultur
Laufzeit: 84 Minuten
Regie: Ulrike Brinkmann
Bearbeitung: Ulrike Brinkmann
Übersetzer: Hinrich Schmidt-Henkel
Inhalt: Ein Stück über das Erinnern und Vergessen: Ein einsames Haus am Fjord. Den jungen Ehemann zieht es oft auf das Meer hinaus, auch an diesem stürmisch-regnerischen Tag. Er wird nicht mehr zurückkehren. Seine Frau, inzwischen gealtert, durchlebt jenen Tag erneut - gemeinsam mit ihrer Freundin, die sie damals im Haus am Fjord besucht hatte.
Sprecher:Otto Sander (Asalkanow)
Lisa Adler (Asalkanows Braut)
Jutta Wachowiak (Ranjajewa)
Peter Schiff (Wotkin)
Hermann Lause (Minussinski)
Dieter Mann (Rosow)
Margarita Broich (Jelena)
Alexandr Kopanev (Kolja alias John Downs/Gesang)
Ben Becker (Sascha)
Anna Momber (Mascha)
Dieter Kursawe (Wassenka)
Daten zu Jon Fosse:geboren: 29.09.1959
Vita: Jon Fosse, 1959 geboren in der norwegischen Küstenstadt Haugesund, international gefeierter und mit zahlreichen Preisen und Auszeichnungen geehrter Dramatiker, Romancier und Lyriker, lebt in Bergen.
Erstsendung: 06.05.2001
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 15
Titel: Tote Mädchen
Autor: Richard Calder
produziert in: 1950
produziert von: RWR-S
Genre: Krimi; Science Fiction
Regie: Martin Heindel
Bearbeitung: Martin Heindel
Dramaturgie: Henning Rademacher
Übersetzer: Hannes Riffel
Inhalt: Wir befinden uns in Großbritannien im Jahr 2071. Ein Virus verwandelt pubertierende Mädchen in bluthungrige Cyborgs, „tote Mädchen“. Wer als Mann mit ihnen Kontakt hat, zeugt selbst nur noch Automatenfrauen. Die regierende Partei „Human Front“ ruft zum Massaker an den „Puppen“ auf und riegelt London hermetisch ab. Doch der junge Ivan weigert sich, seine Geliebte Primavera, die durch einen Virus zum „Cyborg“ geworden ist, auszuliefern, auch wenn ihre Liebesbeweise ihn fast das Leben kosten. Den beiden gelingt die Flucht nach Bangkok, aber ihre Verfolger, u.a. der amerikanische Geheimdienst sind ihnen dicht auf den Fersen. In Calders Roman, der eine unheimliche Zukunftswelt beschreibt, geht es vor dem Hintergrund der Nanotechnologie, der Informatik und der Gentechnik um das Thema der künstlichen Intelligenz, vor allem um die Frage, ob künstliche Wesen wie die toten Mädchen ein Eigenleben führen und liebesfähig sind. Und ist Primavera, ein Spiegelbild ohne Original, am Ende womöglich nicht vitaler, sinnlicher und schöner in ihrem Aufbegehren gegen Fremdbestimmung und Auslöschung als wir alle? Der im Suhrkamp Verlag 2012 erschienene Roman „Die Toten Mädchen“ gilt als Meilenstein des „Post-Cyber-Punk“, einer Spezies der zeitgenössischen Phantastischen Literatur.
Daten zu Richard Calder:Vita: Richard Calder wurde 1956 in Whitechapel, London geboren. Er veröffentlichte zahlreiche Science-Fiction-Erzählungen und -Romane. Er zählt neben William Gibson („Neuromancer“,1984) und Neal Stephenson („Snow Crash“, 1992) zu den wichtigsten Vertretern der zeitgenössischen literarischen Phantastik. „Tote Mädchen“ ist sein erster ins Deutsche übertragene Roman.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 19.10.2014
Datenquelle(n): dra
dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 15
Titel: Versetzung
Autor: Thomas Melle
produziert in: 1955
produziert von: NWDR
Laufzeit: 60 Minuten
Genre: Biografie
Regie: Christiane Ohaus
Bearbeitung: Christiane Ohaus
Komponist: Siegfried Franz
Dramaturgie: Susanne Hoffmann
Inhalt: Er ist begabt und engagiert. Die Schüler mögen ihn, seine Pädagogik gründet auf Empathie und Förderung. Der Direktor will ihn zu seinem Nachfolger machen. Doch seine Freude darüber wird getrübt von Zweifeln. Vor zehn Jahren war er wegen seiner bipolaren Erkrankung in der Psychiatrie. Bislang hat er darüber geschwiegen. Er ist erfolgreich eingestellt, aber niemand kann ihm garantieren, dass das so bleiben wird. Als Neider und Konkurrenten ihn zunehmend anfeinden, wird seine Manie getriggert. In logischer Folgerichtigkeit rast er in den Abgrund.
Sprecher:Mathias Wieman (Brissot)
Heinz Klevenow (Godart)
Hannelore Schroth (Isabelle)
Hermann Lenschau (Michel)
Anneliese Römer (Denise)
Eric Schildkraut (Kellner)
Wolfgang A. Kaehler (Junger Mann)
Adalbert Kriwat (Wächter)
Mita von Ahlefeld (Wirtschafterin)
Heinz Ladiges (Erzähler)
Daten zu Thomas Melle:geboren: 17.03.1975
Vita: Thomas Melle (* 17. März 1975 in Bonn) ist ein deutscher Schriftsteller und Übersetzer.

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Erstsendung: 05.08.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 15
Titel: Volksvernichtung oder Meine Leber ist sinnlos
Autor: Werner Schwab
produziert in: 2014
produziert von: BR
Laufzeit: 70 Minuten
Regie: Annette Kurth
Bearbeitung: Wolfgang Stahl
Komponist: Saam Schlamminger
Inhalt: "Die sind ja immer in so einer Dämmerung, diese Landschaften, und geben mir keine Ruhe, wenn nicht ein lustiges Auge eine Freundlichkeit auf die Natur hinaufküsst." Kein gnädiges Auge küsst Hermann Wurm in seiner verzweifelten Welt. Der klumpfüßige Mann begreift sich als Kunstmaler. Seine Mutter sieht ihn als Irrtum der Evolution. Zusammengepfercht in ihren Verstelltheiten bereiten sie sich die Hölle. Der Kessel um die Verfluchten schließt sich mit dem Eingreifen der Nachbarfamilie Kovacic, deren klischierte Familienidylle klebt wie ein Fliegenfänger. Die Todesurteile spricht schließlich über alle die gebildete Professorenwitwe Grollfeuer, während sich bei ihrem Geburtstagsessen das Widerliche zur Potenz aufschwingt.

Mit Orkanstärke und Berserkergewalt bannt die Sprache von Werner Schwab und lässt trotz aller Kunsthaftigkeit nie eine Chance, das Geschilderte für Utopie zu halten.
Sprecher:Bibiana Beglau
Raoul Schrott
Martin Umbach
Daten zu Werner Schwab:geboren: 04.02.1958
gestorben: 11.01.1994
Vita: Werner Schwab (1958-1994) hatte zunächst Bildhauerei an der Akademie in Wien studiert. Vor seinem brachialen Eingreifen in die deutschsprachige Bühnenszene sei er nur ein einziges Mal im Theater gewesen, behauptete er selbst, und zwar zur Pause. Immer auch umstritten wegen seiner mildelosen Verätzungen in unverwechselbarer Kunstsprache, war er schon vor seinem frühen Tod zum Maßstab geworden. Allein im Jahr 1992 zeigten mehr als 40 Theaterhäuser die "Volksvernichtung".

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Erstsendung: 24.04.2002
Datenquelle(n): dra
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Titel: Wir Tiere
Autor: Justin Torres
produziert in: 1980
produziert von: WDR
Laufzeit: 25 Minuten
Regie: Elisabeth Putz
Bearbeitung: Elisabeth Putz
Übersetzer: Peter Torberg
Inhalt: Drei Brüder balgen sich durch ihre Kindheit in Brooklyn: Sie bewerfen sich gegenseitig mit Tomaten, bauen aus Müllsäcken Drachen, klauen, verstecken sich, wenn sich die Eltern anschreien, dreschen aufeinander ein. Die Eltern, nur wenig älter als ihre Kinder – er ist Puerto Ricaner, sie eine Weiße – befinden sich ausdauernd im Kampfmodus, ihre Konflikte schweißen die Familie zusammen und reißen sie auseinander. Laut ist es in diesem Haushalt und leidenschaftlich, die Jungs sind immer hungrig und wollen mehr: mehr Fleisch, mehr Krach, mehr Wärme, mehr Leben.
Sprecher:Stefan Wigger
Jürgen Thormann
Eva Garg
Daten zu Justin Torres:geboren: 1980
Vita: Justin Torres, geboren 1980, ist ein amerikanischer Schriftsteller.

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Erstsendung: 26.11.2017
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1544826799
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
  • Seitenaufrufe
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