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Hörspieldatenbank

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Hörspiel-Kalender
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Titel:
Autor: Sara Magdalena Schüller
produziert in: 2016
produziert von: SWR
Laufzeit: 25 Minuten
Genre: Kurzhörspiel
Regie: Judith Lorentz
Inhalt: Miriam und Paul, das war mal, bevor Paul befunden hat, dass es jetzt nichts mehr ist. Miriam zieht von ihrer Heimatstadt München nach Hamburg, um das Scheitern hinter sich zu lassen und mit Luft-Akrobatik wieder ein Gefühl in ihre Beine zu bekommen, die in eine Schreckstarre gefallen sind, seit sie den Satz gehört hat: »Wir tun uns nicht gut.« Miriam hängt am Trapez und denkt über einen guten Abgang nach, eine kleine Pirouette zum Abschluss, denn sie will sich von nichts und niemandem mehr unterkriegen lassen. Und weil in Hamburg genügend Zeit ins Land geht, schafft sie es sogar, allmählich weniger an Paul zu denken und sich um ihre eigentliche Leidenschaft zu kümmern: die Malerei. Außerdem überrascht sie sich selbst, als sie sich beim Tanzen in eine Frau verliebt – M., die zwar erst mal 14.000 km weit weg geflogen ist, aber Mails schreibt und irgendwann auch wiederkommt.
Sprecher:Marina Frenk
Bettina Kurth
Jirka Zett
Daten zu Sara Magdalena Schüller:geboren: 1982
Vita: Sara Magdalena Schüller, 1982 als Deutsch-Chilenin in Herrsching am Ammersee geboren, hat »Kulturwissenschaften und ästhetische Praxis« in Hildesheim studiert und war dort als künstlerische Mitarbeiterin bei Radio Tonkuhle tätig. Sie arbeitet als freie Autorin, Radiomacherin, Übersetzerin und Küchensalonistin in München und Chile und ist Preisträgerin des Literaturpreises sowie des Publikumspreises Wartholz 2015.
Erstsendung: 20.09.2016
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)SWR
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 2 von insgesamt 19
Titel:
Autor: Tugsal Mogul
produziert in: 2017
produziert von: WDR
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Dokumentation
Regie: Ralf Haarmann
Bearbeitung: Ralf Haarmann
Komponist: Ralf Haarmann
Dramaturgie: Natalie Szallies
Inhalt: Der NSU-Strafprozess ist der größte Strafprozess seit der deutschen Wiedervereinigung. Seit über 250 Verhandlungstagen bemüht sich die Justiz vergeblich um Aufklärung. Tuğsal Moğul hat die verfügbaren Fakten nach jahrelanger Recherchearbeit zusammengetragen. Es geht um ein Verbrechen, dessen lückenlose Aufarbeitung kaum möglich scheint. Tuğsal Moğul hat für „Auch Deutsche unter den Opfern“ den laufenden Prozess in München besucht, mit Rechtsanwälten, Journalisten und Prozessbeobachtern gesprochen. Was er gefunden hat, zeigt nicht nur Pannen, sondern regelrechte Sabotageakte bei den Ermittlungen. Es bleibt der beklemmende Eindruck, dass die rechtsextreme Szene in Deutschland weitaus größer ist, als der zähe NSU-Prozess vermittelt.
Sprecher:Marina Frenk (Sprecherin A/Polizistin)
Carl Carb Beike (Sprecher C)
Christian Löber (Sprecher B)
Ernst August Schepmann (Sprecher D)
Thomas Anzenhofer (O-Ton Sprecher B)
Carolin M. Wirth (O-Ton Sprecherin A)
An Kuohn (O-Ton Sprecherin B)
Tugsal Mogul (O-Ton Sprecher A)
Georg Bühren (An- und Absage)
Daten zu Tugsal Mogul:geboren: 1969
Vita: Tuğsal Moğul wurde 1969 in Neubeckum geboren. Der diplomierte Schauspieler, Theatermacher, Anästhesist und Notarzt studierte neun Jahre parallel Medizin an den Universitäten Hannover, Wien und Lübeck sowie Schauspiel an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover.
Erstsendung: 26.09.2017
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 3 von insgesamt 19
Titel:
Autor: Gesine Schmidt
produziert in: 2018
produziert von: RBB
Laufzeit: 50 Minuten
Genre: Gegenwartskritik
Regie: Andrea Getto
Komponist: Sabine Worthmann
Dramaturgie: Juliane Schmidt
Inhalt: Wir leben in einer sexualisierten Gesellschaft. Werbung muss sexy sein, „50 Shades of Grey“ muss man gesehen haben, Sex ist Lifestyle. Und natürlich ist jeder in gewisser Weise ein Experte in Sachen Sexualität. In diesem Sinne lässt Gesine Schmidt in ihrer „dokufiktionalen Feldforschung“ – der Text ihres Hörspiels entstand auf der Basis von Interviews – sechs Menschen zwischen 26 und 75 Jahren, unterschiedlichen Geschlechts und sexueller Präferenz erzählen: von ihrem Verlangen, von Bedürfnissen und Fantasien, von Ängsten und Scheitern, von One-Night-Stands, Beziehungshopping, Langzeitaffären, festgefahrenen Ehen und Einsamkeit.
Sprecher:Rainer Bock (Thomas)
Marina Frenk (Laura)
Patrick Güldenberg (Ole)
Wilfried Hochholdinger (Gero)
Jutta Hoffmann (Helga)
Katharina Marie Schubert (Julia)
Daten zu Gesine Schmidt:geboren: 1966
Vita: Gesine Schmidt, 1966 in Köln geboren, studierte Komparatistik und Theaterwissenschaften an der Ruhr-Universität-Bochum. Bis 2009 war sie als Dramaturgin an mehreren Theatern engagiert, u.a. am Berliner Ensemble, Maxim Gorki Theater und am Deutschen Theater Berlin. Seit 2010 ist sie Autorin von Theaterstücken und Hörspielen: "Der Kick" (Uraufführung 2005, zusammen mit Andres Veiel); "Die Russen kommen!" (Uraufführung 2010 Theater Nürnberg); "liebesrap" (Deutschlandfunk/hr 2010) u.a. Zur Zeit arbeitet sie an einem dokumentarischen Theaterstück über Expats in Shanghai, ein Stückauftrag vom Theater Basel, die Uraufführung ist geplant für den März 2013.
Erstsendung: 25.05.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)RBB kulturradio
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 4 von insgesamt 19
Titel:
Autor: Simon Stephens
produziert in: 2016
produziert von: NDR
Laufzeit: 57 Minuten
Regie: Irene Schuck
Bearbeitung: Irene Schuck
Dramaturgie: Susanne Hoffmann
Übersetzer: Barbara Christ
Inhalt: Früher hat Paul in kleinen Clubs gespielt, heute füllt er mit seiner Band die größten Arenen der Welt. 220 Konzerte im Jahr in immer wechselnden Hotels weltweit - Paul ist ein Megastar, ein verwöhnter, überheblicher Narziss, der glaubt, die ganze Welt kaufen zu können. "Geld bestimmt, wie wir sterben und was nach dem Tod mit uns passiert". Als er die Freundin seines besten Freundes vögelt, die sich daraufhin vom Hoteldach stürzt, beginnt sein Selbstbild des abgefuckten Zynikers immer mehr zu bröckeln, Pauls Märchenleben entwickelt sich zu einem erschreckend realen Abstieg in die Hölle.
Sprecher:Stefan Konarske (Paul, ein Popstar)
Ole Lagerpusch (Johnny, Freund und Popkollege)
Marie Löcker (Annalisa, Journalistin)
Marina Frenk (Marie, Freundin von Johnny)
Meike Droste (Jenny, Hotelangestellte)
Wolfgang Pregler (David, Manager)
Angelika Richter (Sophie, Mutter von Marie)
Michael Wittenborn (Marc, Vater von Marie)
Friedhelm Ptok (Alistair, Vater von Paul)
Daten zu Simon Stephens:geboren: 1971
Vita: Simon Stephens, geboren 1971 in Stockport/South Manchester, schreibt seit 1998 Theaterstücke. 2000 war er am Royal Court Theatre »resident dramatist« und Hausautor am Royal Exchange Theatre in Manchester. In den Kritikerumfragen von Theater heute wurde Simon Stephens 2006, 2007, 2008, 2011 und 2012 zum besten ausländischen Dramatiker des Jahres gewählt. Daneben schrieb er Hörspiele für die BBC und entwickelt zurzeit für Channel 4 eine TV-Serie.
Erstsendung: 15.01.2017
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Vorige/nächste Ausstrahlung:21.04.2019 um 14:04 bei RBB (Folge 1 von 2)  Phonostart Radio Cloud*
22.04.2019 um 14:04 bei RBB (Folge 2 von 2)  Phonostart Radio Cloud*
Titel:
Autor: Gaston Leroux
produziert in: 2019
produziert von: RBB
Laufzeit: 110 Minuten
Kunstkopf:
Regie: Regine Ahrem
Komponist: Michael Rodacht
Übersetzer: N. N.
Inhalt: Tief unten in den Katakomben der Pariser Oper lebt das „Phantom der Oper“, eine düstere Gestalt mit entstelltem Antlitz und scheinbar übersinnlichen Kräften. Niemand hat es je zu Gesicht bekommen, und dennoch dirigiert es auf geheimnisvolle Weise das Bühnengeschehen. Ein Kronleuchter fällt ins Parkett, die Wände in der Loge Nr.5 beginnen zu sprechen und die Primadonna Carlotta verwandelt sich auf offener Bühne in eine Kröte. Vor allem aber gerät die junge Sängerin Christine Daaé immer mehr unter den Einfluss des sagenumwobenen Wesens. Als Christine mit ihrem Geliebten zu fliehen versucht, beginnen sich die Ereignisse zu überschlagen. Die Hörspielfassung basiert auf dem berühmten Schauerroman von Gaston Leroux, der mit „Das Phantom der Oper“ einen Klassiker seines Genres geschaffen hat.
„Das Phantom der Oper“ ist die fünfte Kunstkopfproduktion, die das Kulturradio seit 2013 produziert hat. Tatsächlich scheint sich in diesem Fall die Kunstkopfstereofonie auf besondere Weise für den magischen Realismus der Stoffvorlage zu eignen. Eine engelsgleiche Stimme, die aus den Wänden kommt oder eine Folterkammer der akustischen Illusionen – das sind nur zwei der vielen Her-ausforderungen, die das Stück stellt und die mit herkömmlicher Sterefonie nicht annähernd gelöst hätten werden können. So aber wird ein extrem immersives Hörerlebnis ermöglicht. Einzige Voraussetzung: Um in den vollen Genuss dieses gewissermaßen 3-D-Erlebnisses zu kommen, muss man das Hörspiel mit Kopfhörern hören.
Sprecher:Matthias Habich
Mirko Kreibich
Fabian Hinrichs
Marina Frenk
Ursina Lardi
Gerd Wameling
Regina Lemnitz
Martin Seifert
Carl Heinz Choynski
Udo Schenk
Martina Hesse
Max von Pufendorf
u.a.
Erstsendung: 21.04.2019
Datenquelle(n): dra
dra
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vorheriger  / nächsterTreffer 6 von insgesamt 19
Titel:
Autor: Ulrike Edschmid
produziert in: 2015
produziert von: RBB
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Biografie
Regie: Nikolai von Koslowski
Bearbeitung: Ricarda Bethke
Komponist: haarmann
Dramaturgie: Regina Ahrem
Inhalt: Im Mai 1975 stirbt der als Terrorist gesuchte Philip Sauber bei einem Schusswechsel mit der Polizei. Fast 40 Jahre später erzählt seine ehemalige Lebensgefährtin Ulrike Edschmid die Geschichte ihrer gemeinsamen Jahre, Jahre eines großen gesellschaftlichen Umbruchs. Sie erzählt vom kollektiven Leben in der Fabriketage in Schöneberg, von Anti-Vietnam-Demonstrationen, von konspirativen politischen Aktionen und der ersten gemeinsamen Inhaftierung. Es ist die Geschichte eines schleichenden, aber unaufhaltsamen Verlustes eines geliebten Menschen, der schließlich den Weg in den Untergrund wählt.
Sprecher:Inka Friedrich (Sie)
Matthias Ponnier (Reporter)
Marina Frenk
Tino Mewes
Martin Engler
Oliver Serkos (Kind)
Manfred Kitlaus
Karl-Heinz Roth
Heinrich Hannover
Heinz Rathsack
Erwin Leiser
Carlos Bustamante
Harun Farocki
Bernd Fiedler
MusikerMarina Frenk
Daten zu Ulrike Edschmid:geboren: 1940
Vita: Ulrike Edschmid wurde 1940 in Berlin geboren. Ihr Vater, ein Architekt, fiel kurz nach ihrer Geburt als Kampfpilot über Russland. Die Kindheit im Weltkrieg und der Nachkriegszeit verbrachte Ulrike Edschmid mit der Familie auf einer Burg in der hessischen Rhön. Sie studierte in den 60er Jahren in Berlin zuerst Literaturwissenschaft und Pädagogik, ab 1969 an der kurz zuvor gegründeten Deutschen Film- und Fernsehakademie (unter anderem waren dort in dieser Zeit Wolfgang Petersen, Holger Meins und Philip Werner Sauber eingeschrieben). Seit 1990 sind von ihr sieben Bücher erschienen.
Erstsendung: 11.12.2015
Datenquelle(n): dra
SRF-Archiv
YaGru
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Titel:
Autor: Erik Neutsch
Heiner Müller
produziert in: 2018
produziert von: MDR
Laufzeit: 75 Minuten
Regie: Stefan Kanis
Bearbeitung: Stefan Kanis
Komponist: Michael Hinze
Inhalt: Als das Deutsche Theater Berlin 1963 Heiner Müller beauftragte, den Roman "Spur der Steine" von Erik Neutsch zu dramatisieren, erlebte es eine herbe Enttäuschung. Zwar handelte Müllers Stück vom Bau des Wasserwerks auf der mitteldeutschen Großbaustelle Leuna II, stockend durch Materialengpässe und fehlenden Planungsvorlauf, überfordert als Teststrecke für den Einsatz neuartiger Fertigungstechnologien. Und auch die (durch Manfred Krug und die Verfilmung des Romans berühmt gewordene) Zimmermannsbrigade Balla/Barka stand im Zentrum, deren Erfolg auf "Wildwestmethoden" beruht und die - dank neuem Parteisekretär, altem Bauleiter und Ingenieursabsolventen voller Theorie und Ideale - nun ins Kollektiv eingegliedert werden sollen. Doch so animiert Müller das Material dieser Gegenwartsgeschichte aufgriff, sein Stück über "Produktivität und die Lust an Produktivität" geriet zum artifiziellen poetischen Gegenentwurf zum sozialistischen Bestseller - was das Verbot des Stücks bis zur Uraufführung 1980 auf seine Weise bestätigte. "Der ,Bau' handelt von der Zerstörung von Landschaft durch Utopie" - sagt Müller über sein Stück. Ein halbes Jahrhundert später nimmt der Stoff neue Fahrt auf: Eingespannt zwischen den Beschleunigungsstrategien der Akzelerationisten und der haushaltenden Gemütlichkeit derjenigen, für die Arbeitszeit vor allem auch Lebenszeit ist. Oder wie Oberbauleiter Belfert sagt: "Die Zukunft hat einen weiten Schoß, ich kann warten auf die Schrecknisse, die sie für uns bereithält."
Sprecher:Thilo Werner (Donat)
Bernhard Schütz (Belfert)
Marina Frenk (Schlee)
Maximilian Brauer (Hasselbein)
Jörg Schüttauf (Barka)
Mirco Kreibich (Gablonski)
Florian Lukas (Klamann)
Martin Reinke (Bolbig)
Stephan Grossmann (Dreier)
Michael Wittenborn (Bezirkssekretär)
Jürgen Holtz (Alter Genosse)
Valery Tscheplanowa (Erzählerin)
Conny Wolter (Sekretärin)
Daten zu Heiner Müller:geboren: 09.01.1929
gestorben: 30.12.1995
Vita: Heiner Müller (1929-1995), Dramatiker von Weltrang, war zuletzt Intendant und künstlerischer Leiter des Berliner Ensembles.
Hompepage o.ä.: http://www.heinermueller.de/en/index.php
Erstsendung: 08.10.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Titel:
Autor: Ferdinand Schmalz
produziert in: 2016
produziert von: RBB
Laufzeit: 49 Minuten
Genre: Historisch; Biografie
Regie: Hannah Georgi
Komponist: Zeitblom
Dramaturgie: Michael Becker
Inhalt: Der steirische Knecht Paul Reininger wird Ende des 18. Jahrhunderts zum Mörder und Kannibalen. Im Kartenspiel seinen gesamten Besitz verloren, geht er einem alten Aberglauben auf den Leim und ist fortan von dem Gedanken besessen, durch den Verzehr von Frauenherzen unsichtbar zu werden. Ferdinand Schmalz transplantiert die Geschichte des Herzerlfressers in die Gegenwart einer ländlichen Kleinstadt. Ein neues Einkaufszentrum soll der Region zu wirtschaftlichem Aufschwung verhelfen, doch kurz vor dem Eröffnungsfest taucht eine Frauenleiche ohne Herz auf. Nun heißt es: „Wer einen Herzerlfresser fangen will, kann leicht sein eigenes Herz verlieren!“
Sprecher:Marina Frenk (Fauna Florentina)
Maximilian Brauer (Gangsterer Andi)
Thomas Loibl (Acker Rudi, Bürgermeister)
Christoph Franken (Herbert, der Herzerlfresser)
Regine Zimmermann (Fußpflege Irene)
Daten zu Ferdinand Schmalz:geboren: 1985
Vita: Ferdinand Schmalz wurde 1985 in Graz geboren. Er ist ein österreichischer Dramatiker und Theaterwissenschaftler. Mit seinem Erstlingswerk „am beispiel der butter“, das am Schauspiel Leipzig seine Uraufführung erlebte, feierte der Autor Ferdinand Schmalz 2014 große Erfolge.
Erstsendung: 01.04.2016
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Titel:
Autor: Volker Braun
produziert in: 2016
produziert von: MDR
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Stefan Kanis
Inhalt: Im September 2013 wurden sie auf einen Schlag entlassen: 400 Putzfrauen des griechischen Finanzministeriums. Doch die Opfer der von den europäischen Gläubigerstaaten mit Nachdruck geforderten staatlichen Einsparungen - mit dem Reinigungsdienst sollten hinfort private Anbieter beauftragt werden - demonstrierten nicht nur unermüdlich mit Besen, Schrubber und roten Gummihandschuhen vor dem Finanzministerium, zumal wenn Vertreter der "Troika" aus EU, Internationalem Währungsfond und Europäischer Zentralbank zu Verhandlungen erschienen. Sie zogen auch vor Gericht. Und errangen mit ihrer Wiedereinstellung einen triumphalen Erfolg, der sie zum Symbol des Widerstands "der Straße" gegen die verordnete Austeritätspolitik werden ließen. - Für Volker Braun Stoff genug für ein plebejisches Satyrspiel zum Drama der Schuldenkrise, das dem politischen Prozess und seinen medialen Reflexen den spielerischen Widerstand antiker Hexameter entgegensetzt, um ihn in komödiantischer Übermalung "zur Kenntlichkeit zu entstellen".
Sprecher:Hedi Kriegeskotte (F2)
Bernhard Schütz (M2 (Orator, Medien, Eurotaurus))
Marina Frenk (F1)
Thomas Thieme (M1 (Bote, Chorist))
Volker Braun
Daten zu Volker Braun:geboren: 07.05.1939
Vita: Volker Braun wurde 1939 in Dresden geboren. Nachdem er sich nach dem Abitur vergeblich um einen Studienplatz bemüht hatte, arbeitete er von 1957 bis 1960 in einer Druckerei in Dresden, beim Tiefbau-Kombinat "Schwarze Pumpe" und absolvierte einen Facharbeiterlehrgang im Tagebau Burghammer. Von 1960 bis 1964 studierte er Philosophie in Leipzig und zog nach dem Ende des Studiums nach Berlin, wo er bis 1990 am Berliner Ensemble arbeitete, u.a. als Dramaturg. Im Wintersemester 1999/2000 erhielt er die Brüder-Grimm-Professur an der Universität Gesamtschule Kassel. Braun wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u.a. dem Büchner-Preis (2000) und dem ver.di-Literaturpreis (2007). Volker Braun lebt heute in Berlin.
Erstsendung: 10.04.2016
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Titel:

ARD Radiotatort (Folge 125)
Autor: John von Düffel
produziert in: 2018
produziert von: RB
Laufzeit: 55 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Christiane Ohaus
Inhalt: Nach dem Abschied von Kriminalhauptkommissarin Claudia Evernich, der langjährigen Leiterin der Mordkommission, muss sich die Kripo Bremen neu sortieren. Die Personaldecke ist dünn, und das Bewerberfeld um Evernichs Posten lässt zu wünschen übrig. So sehen sich Staatsanwalt Dr. Gröninger und Evernichs langjähriger Assistent Claas Berding bei der Suche nach einem Nachfolger oder besser noch einer Nachfolgerin einer Auswahl an Kandidaten gegenüber, die mehr Probleme zu verursachen als zu lösen scheint. In Frage kommen letztlich nur eine junge Frau mit einem libanesischen Migratioshintergrund und ein nicht mehr ganz junger Mann aus Sachsen. Frau Afzizi und Herr Decker sind alles andere als ein Dreamteam. Doch der Ermittlungsdruck einer Brandanschlagsserie auf Fahrzeuge und Einrichtungen der Bremer Polizei lässt kein weiteres Abwarten zu. Der Fall gerät zur Zerreissprobe und droht an den politischen Fragen, die auch die potentiellen Ermittlungspartner spalten, zu scheitern.
Sprecher:Fritz Fenne (Claas Berding)
Sebastian Schwarz (Kriminalkommissar Pascal Decker)
Markus Meyer (Dr. Kurt Gröninger)
Marina Frenk (Samira Afzizi, Juniorkommissarin)
Hanns Jörg Krumpholz (Werner Tellmeier)
Rha Khan Madjmudhi (Adam Sandhu)
Daten zu John von Düffel:geboren: 20.10.1966
Vita: John von Düffel, geboren 1966 in Göttingen wuchs u.a. in Londonderry, Irland, Vermillion South-Dakota (USA) und Oldenburg i. O./Niedersachsen auf. Er studierte Philosophie und Volkswirtschaft in Stirling/Schottland und Freiburg im Breisgau. 1989 promovierte er über Erkenntnistheorie. Seit 1991 ist Dramaturg an verschiedenen Theatern in Stendal, Oldenburg, Basel und Bonn. Zur Zeit ist er Schauspieldramaturg am Thalia Theater Hamburg. Er ist Autor zahlreicher Theaterstücke, Bearbeitungen, Prosa (zuletzt "Beste Jahre", 2007), Essays und Hörspiele, und hat mehrere Preise (u.a. Nicolas-Born-Preis 2006 für deutschsprachige Gegenwartsliteratur) gewonnen.
Hompepage o.ä.: http://johnvondueffel.de/John/Start.html
Erstsendung: 17.08.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 10.2013
Autor: Dirk Brauns
produziert in: 2013
produziert von: MDR
Laufzeit: 60 Minuten
Regie: Stefan Kanis
Bearbeitung: Stefan Kanis
Inhalt: Sie fliegen aufeinander zu wie zwei Geschosse; lange genug versuchten sie, sich aus dem Weg zu gehen - jetzt führt das Schicksal sie zusammen. Ohne dass der eine es weiß, und der andere es wirklich will: Ingo Kern, zu DDR- Zeiten Offizier im mecklenburg-vorpommerischen Militärstandort Eggesin, heute - dank damals erworbener Führungserfahrung - leitender Personalberater der Deutschen Bahn. Der andere: Stefan Brenner, einst einer von Kerns Rekruten, jetzt Autohaus-Prüfer, der eigentlich weiträumig diesen Ort seiner Vergangenheit meidet. Doch ein dringender Auftrag führt ihn nun ausgerechnet dorthin, wohin er nie wieder wollte: nach Eggesin. In Stefan Brenner kommen die Erinnerungen an damals hoch - damals, als sein bester Freund, schikaniert von Ingo Kern, seinem Leben ein Ende setzte. Aber auch die Schuldgefühle von jetzt treiben ihn um. Denn Stefan ist verheiratet mit der ehemaligen Freundin seines Freundes, die er still verehrte und die er schon am Tag, an dem er ihr vom Tod des Freundes erzählte, zum ersten Mal küsste. Und auch diese junge Frau kommt als Erzählerin zu Wort, als gäbe es sie noch wie damals, als sie keine zwanzig war. Als sei sie es, die Stefan Brenner aus den Fesseln der Vergangenheit entlassen könne.
Sprecher:Marina Frenk (Erzählerin)
Axel Wandtke (Stefan Brenner)
Petra Hartung (Gudrun Brenner)
Martin Brambach (Ingo Kern)
Steffi Kühnert (Solveig Kern)
Karina Plachetka (Karoline)
Klaus Manchen (Werner)
Peter Wilczynski (Klarmann)
Alexander Brabandt (Sprecher)
Erstsendung: 06.10.2013
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)NDR
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 12 von insgesamt 19
Titel:
Autor: Marina Frenk
produziert in: 2016
produziert von: MDR
Laufzeit: 58 Minuten
Genre: Feature
Regie: Stefan Kanis
Bearbeitung: Stefan Kanis
Dramaturgie: Thomas Fritz
Inhalt: "Wissen Sie was ein DDON ist? Ein DDON ist ein Definitiver Depp Ohne Nationalität. Ich bin einer." Marina Frenk, 1986 in Chisinau, Moldawien, in eine russisch-jüdische Familie geboren, kam 1993 mit ihren Eltern nach Deutschland, genauer: nach Dortmund-Nordstadt. Mitten in den Migrantendschungel des Ruhrgebiets, wie sie sagt, wenn sie - mit Blick auf Flüchtlingsschicksale von heute - von ihrer eigenen "Integration" erzählt. Von kultureller Transformation und Identitätsschlamassel. Vom Verlorengehen: einer Sprache, einer Herkunft. Von schönen und hässlichen Unterprivilegierten, von Vorzeige-Ausländern ("Migranten-Repräsentanten") am Theater und "sozialschmarotzenden" Unterschichts-Arbeitslosen im Viertel. Neu-Deutschen und Alt-Deutschen. Von Unbehaustheit und Heimatsuche mit und ohne Wohlstand, mit und ohne Migrationshintergrund: in ihr drin und um sie herum. Und von Paul Celan aus Czernowitz, Bukowina, und Versen wie dem: "Erst jenseits der Kastanien ist die Welt".
Sprecher:Marina Frenk
Dimitrij Schaad
Daten zu Marina Frenk:geboren: 1986
Vita: Marina Frenk, geboren 1986 in Chisinau, Moldawien, lebt in Berlin. Sie ist Schauspielerin u.a. am Maxim Gorki Theater Berlin und Musikerin u.a. in der Ostperanto-Band "Kapelsky" und Noise-Elektro Band "Baba Dunyah". Beim MDR zuletzt "Und jetzt: die Welt!", wofür sie zusammen mit der Autorin Sibylle Berg mit dem "Hörspielpreis der Kriegsblinden 2016" ausgezeichnet wurde.
Erstsendung: 27.11.2016
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)MDR
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 13 von insgesamt 19
Titel:
Autor: Dirk Laucke
produziert in: 2016
produziert von: SWR
Laufzeit: 80 Minuten
Regie: Heike Tauch
Komponist: Fabian Russ
Dramaturgie: Andrea Oetzmann
Inhalt: Der Hochschullehrer Robert Brendel, Mitte 50, versteht die Welt nicht mehr. Er will die alte Ina zurück – und er will, verdammt noch mal, keine Umstrukturierung im Germanistikinstitut. Schlimm genug, dass seine Frau von zwei ausländischen Jugendlichen überfallen wurde und seitdem nicht mehr arbeiten geht. Aber dieser sogenannte Sozialarbeiter Matschke hat Ina offenbar völlig umgekrempelt: Statt die Verurteilung der Gewalttäter zu forcieren und in ihr Beziehungsarrangement im trauten Heim zurückzukehren, hat sie sich auf einen therapeutischen Dialog mit den Chaoten eingelassen und macht Bauchtanz?! Wenn sie Robert wenigstens den dementen Vater wieder abnehmen würde, denn der sucht seine längst verstorbenen Kaninchen und regelmäßig das Weite. Mitten in diesen Turbulenzen schlägt Sohnemann Juri zu Hause auf, zusammen mit Nadja, seiner schwangeren Freundin. Juri weiß noch nichts von seinem Glück, und auch sonst bieten sich der ewige Nachwuchskünstler und die arbeitslose Schauspielerin in ihrem Dasein zwischen Projektanträgen und Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen eher nicht als Beistand in der Krise an. Also nimmt Ina die Fäden wieder in die Hand, zuerst muss ein neuer Karnickelstall gebaut werden …
Sprecher:Markus Gertken (Robert)
Astrid Meyerfeldt (Ina)
Johann Jürgens (Juri)
Walter Reinneisen (Hermann)
Matti Krause (Maurice)
Hanna Plaß (Dileg)
Samuel Hochwald (Juri als Kind)
Marina Frenk (Nadia)
Daten zu Dirk Laucke:geboren: 17.06.1982
Vita: Dirk Laucke, geboren 1982 in Schkeuditz (Sachsen); aufgewachsen in Halle/Saale. 2002 - 2004 Studium Psychologie an der Universität Leipzig; 2004-2008 Student des Studienganges Szenisches Schreiben an der Universität der Künste Berlin. Für "alter ford escort dunkelblau" (UA 2007, Städtische Bühnen Osnabrück), erhielt er den Kleistförderpreis 2006. Das Stück wurde 2008 beim MDR als Hörspiel produziert. Dirk Laucke hat bereits eine Vielzahl von Theaterstücken geschrieben, die an den Theatern in Heidelberg, Osnabrück, Essen sowie am Staatsschauspiel Dresden uraufgeführt wurden. 2007 wurde Laucke Autor des Jahres in "Theater heute". 2009 Förderpreis zum Lessingpreis des Freistaates Sachsen. 2010 erhielt er den Dramatikerpreis des Kulturkreises der deutschen Wirtschaft im BDI. Sein neues Stück "Alles Opfer! oder Grenzenlose Heiterkeit" wurde im Juni 2011 als Koproduktion mit den Ruhrfestspielen Recklinghausen und des Staatsschauspiels Dresden uraufgeführt. Im September 2011 erhielt Laucke den Georg-Kaiser-Förderpreis des Landes Sachsen-Anhalt.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 08.05.2016
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Alice Munro
produziert in: 2015
produziert von: NDR; HR; SWR
Laufzeit: 52 Minuten
Regie: Jean-Claude Kuner
Bearbeitung: Jean-Claude Kuner
Komponist: Dmitri Kourliandski
Dramaturgie: Ulrike Thoma
Übersetzer: Heidi Zerning
Inhalt: "Es verwundert mich manchmal, wie alt ich bin." Mit diesem lapidaren Satz beginnt die Erinnerung der betagten Erzählerin. Als Hausmädchen hatte sie in einer kanadischen Kleinstadt gearbeitet, als sie jung war und zur Highschool ging. Ein Sommerjob, Mitte der 50er-Jahre, als Wespentaillengürtel und klare Rollenverteilung von Bedeutung waren. Im Mittelpunkt der begüterten Familie: der an Leukämie erkrankte Kriegsheimkehrer Bruce, der von den verschiedenen Frauen im Haus umsorgt und umschwärmt wird, beobachtet von der jungen Hausangestellten, die das Leben einer reichen, konservativen Familie mit ihren ganzen Widersprüchen und Abgründen hautnah erlebt - dazu Missgunst, Neid, Eifersucht, Tod und Liebe. Nach dem Sommerjob ist für das Mädchen nichts mehr wie früher. "Ich wurde erwachsen und alt." In wenigen markanten Szenen entwirft die kanadische Literaturnobelpreisträgerin Alice Munro ein komplexes Beziehungsgeflecht und schildert ganz nebenbei auch das Sozial- und Rollengefüge dieser Zeit.
Sprecher:Nadja Tiller (Sie)
Marina Frenk (Sie (jung))
Oda Thormeyer (Mutter)
Jörg Pohl (Mr. Crozier)
Karin Neuhäuser (Old Mrs. Crozier)
Patrycia Ziolkowska (Young Mrs. Crozier)
Karoline Bär (Roxanne)
Daten zu Alice Munro:geboren: 10.07.1931
Vita: Alice Munro (geborene Alice Ann Laidlaw; * 10. Juli 1931 in Wingham, Ontario, Kanada) ist eine kanadische Schriftstellerin und Literaturnobelpreisträgerin, deren Werk mehr als 150 Kurzgeschichten umfasst.

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Erstsendung: 08.07.2015
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Vladimir Nabokov
produziert in: 2015
produziert von: NDR
Regie: Alice Elstner
Bearbeitung: Alice Elstner
Dramaturgie: Henning Rademacher
Übersetzer: Klaus Birkenhauer
Inhalt: Es ist das Jahr 1924. Ganin, ein junger Mann, lebt zusammen mit einer kleinen Gruppe von russischen Exilanten in einer Pension in Berlin. Alle warten darauf, dass irgendetwas geschieht. Für Alfjorow, seinen Zimmernachbarn, gibt es nur ein Thema: die bevorstehende Ankunft seiner Frau. Als Ganin ihr Foto sieht, erkennt er darauf Maschenka wieder, seine Jugendliebe. Er durchlebt in der Erinnerung noch einmal die schönste Zeit seines Lebens in der russischen Heimat. Und so wächst der Plan, Maschenka bei ihrer Ankunft abzufangen. Doch es kommt anders. "Maschenka", der erste Roman von Vladimir Nabokov (1899-1977), trägt unverkennbar autobiographische Züge.
Sprecher:Patrick Güldenberg (Erzähler 1)
Wolf-Dietrich Sprenger (Erzähler 2)
Tobias Schenke (Lew Glebowitz Ganin)
Marina Frenk (Maschenka)
Andreas Schmidt (Alexej Iwanowitsch Alfjorow)
Klaus Dittmann (Anton Sergejewitsch Podtjagin)
Maria Magdalena Wardzinska (Klara)
Leve Kühl (Gornozwetow)
Steffen Siegmund (Kolin)
Patrycia Ziolkowska (Ljudmila)
Daten zu Vladimir Nabokov:geboren: 22.04.1899
gestorben: 02.07.1977
Vita: Vladimir Nabokov (vor allem in englischer Schreibweise bekannt, Wladimir Wladimirowitsch Nabokow; * 10. (jul.)/ 22. April 1899 (greg.) in Sankt Petersburg; † 2. Juli 1977 in Montreux) war ein russisch-amerikanischer Schriftsteller, Literaturwissenschaftler und Schmetterlingsforscher. Er zählt zu den einflussreichsten Erzählern des 20. Jahrhunderts.

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Erstsendung: 07.10.2015
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Titel:
Auszeichnungen (1):Kurd-Laßwitz-Preis: 2018
Autor: Bodo Traber
produziert in: 2017
produziert von: WDR
Laufzeit: 55 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Bodo Traber
Komponist: Andre Abshagen
Dramaturgie: Natalie Szallies
Inhalt: „Paradise“, das ist die Reality-Show mit den meisten Klicks: Fünf Kandidaten leben ein ganzes Jahr lang in einer hermetisch abgeriegelten Kapsel unter ständiger Beobachtung, aber ohne Kontakt zur Außenwelt. Nichts für Klaustrophobiker, nichts für schwache Nerven.

Schon bald beunruhigen einige seltsame Zufälle die fünf Insassen und machen die Situation im Innern der Kapsel immer unerträglicher: Jemand spielt ihnen eine Nachrichten-Meldung über den Ausbruch eines nuklearen Kriegs zu. Könnte es wirklich sein, dass dort draußen gerade eine globale Katastrophe stattfindet und sie nichts davon wissen? Könnte es sein, dass dort draußen gerade die Welt untergeht? Aber warum sollte man das vor ihnen verheimlichen?

Irgendwann scheint es furchtbare Gewissheit: Außerhalb der Kapsel ist offenbar niemand mehr am Leben. Oder doch? Ein Ausbruch ist unmöglich. Wie lange werden sie noch durchhalten, bis die Vorräte aufgebraucht sind?
Sprecher:Alice Dwyer (Aki)
Florian Kroop (Bernd)
Henning Nöhren (Chris)
Marina Frenk (Daniela)
Sebastian Urzendowsky (Erik)
Cathlen Gawlich (Kai)
Dirk Müller (Präsident)
Thomas Hollaender (Sprecher)
Marina Behnke (Sprecherin)
Daten zu Bodo Traber:geboren: 1965
Vita: Bodo Traber, geboren 1965, arbeitet als Synchron- und Drehbuchautor und hat deutsche Dialoge für diverse Filme und TV-Serien geschrieben. Für Eins Live schrieb er das Science-Fiction-Hörspiel "Mühlheimers Experiment". Er ist außerdem freier Journalist und Kritiker, Dokumentarfilmer und Co-Herausgeber eines Lexikons zum Thema "Abenteuerfilm".
Erstsendung: 02.11.2017
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Titel:
Autor: Ewald Palmetshofer
produziert in: 2014
produziert von: WDR
Laufzeit: 60 Minuten
Regie: Hannah Georgi
Komponist: Andreas Bick
Inhalt: Ein Familienhorrorstück. Der Graben verläuft zwischen den Generationen, denn die Zukunft ist tot: Da sind die gierigen Jungen nicht willkommen zurück im Elternhaus, und den Alten wird das Geld nicht gegönnt, das sie im Begriff sind, zu verprassen. Die Ökonomie, das Hausgesetz der Gegenwart, kennt nur mehr ein Gebot: "Bereichere Dich!" - egal auf wessen Kosten. Was Generationengerechtigkeit ist, erscheint aus den jeweiligen Perspektiven als absoluter Gegensatz. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie bis in alle Ewigkeit - oder? Ewald Palmetshofer erzählt in "räuber.schuldengenital" vom Vergehen einer Welt, die ihrem Ende nichts entgegenzuhalten hat als die Utopie der ultimativen Bereicherung - Unsterblichkeit! - und von der verzweifelten Rebellion derer, die ihre letzte Chance nur noch in der Vernichtung sehen.
Sprecher:Thomas Thieme (Otto)
Therese Dürrenberger (Linde)
Philipp Hochmair (Karl)
Christian Löber (Franz)
Marina Frenk (Petra)
Hildegard Schmahl (Edith)
Graham F. Valentine (Sepp)
Erstsendung: 24.03.2014
Datenquelle(n): YaGru
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Titel:
Autor: Lutz Seiler
produziert in: 2011
produziert von: MDR
Laufzeit: 47 Minuten
Regie: Thomas Fritz
Komponist: Ole Schmidt
Dramaturgie: Stefan Kanis
Inhalt: Die "Turksib", die "Turkestan-Sibirische Eisenbahn", Ende der 20er Jahre Prestigeobjekt des ersten sozialistischen Fünfjahrplans, ist nach dem Zerfall der Sowjetunion eine der wichtigsten Nord-Süd-Bahnverbindungen zwischen Russland und Kasachstan geblieben. Für den in der DDR aufgewachsenen Schriftsteller, der mit ihr auf Vortragsreise durch die endlose Steppe unterwegs ist - Lutz Seiler bezieht sich auf eine eigene Reise im Jahr 2001 -, verwandelt sie sich in dieser eisigen Winternacht allerdings in ein nicht mehr geheures, mythisches Gefährt. Begleitet von seiner Übersetzerin, einem Konsul sowie einem Dombraspieler und dessen dreizehnjähriger Tochter, einen auf dem Bahnsteig von fliegenden Händlern erworbenen Geigerzähler unterm Pullover, verliert er den Boden unter den Füßen. Hat der Heizer schon auf ihn, den Deutschen, gewartet? Die "Turksib" rattert ins Nichts, und ob Lebensreise, ob Höllenfahrt, er fährt mit ihr dahin. In die erstickende Umarmung der Vergangenheit, einen Bruderkuss ohne Entrinnen.
Sprecher:Bernhard Schütz (Der Schriftsteller)
Marina Frenk (Übersetzerin)
Sergej Gladkich (Heizer)
Wladimir Gluchow (Dombraspieler)
Sergej Glamosda (Konsul)
Halina Kühne (Waggonmama)
Daten zu Lutz Seiler:geboren: 08.06.1963
Vita: Lutz Seiler, 1963 in Gera geboren und seit 1997 literarischer Leiter des Peter-Huchel-Hauses, erregte bereits mit seinem Debüt "Pech & Blende" im Jahr 2000 als Lyriker Aufmerksamkeit. Mit "Turksib" (Bachmann-Preis 2007) wurde er auch als Erzähler bekannt. Für den Erzählband "Die Zeitwaage" (2009) wurde ihm der "Deutsche Erzählerpreis" zuerkannt.

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Erstsendung: 26.09.2011
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Titel:
Auszeichnungen (1):Hörspielpreis der Kriegsblinden: 2016
Autor: Sibylle Berg
produziert in: 2015
produziert von: MDR
Laufzeit: 57 Minuten
Regie: Stefan Kanis
Bearbeitung: Stefan Kanis
Komponist: Marina Frenk
Inhalt: Sie sind klug, gut ausgebildet und leben in prekären Verhältnissen, weil auch das x-te Praktikum kein Geld bringt. Sie verkaufen selbstgekochte Drogen im Internet, schreiben Mode-Blogs und steigern den Marktwert ihres Körpers im Fitnessstudio, obwohl sie den Markt verachten. Sie kommunizieren unablässig per Skype, SMS, Chat oder Telefon, und doch bleibt da ein Gefühl von überwältigender Einsamkeit.

Eine junge Frau bilanziert ihr bisheriges Leben: früher Mitglied einer brutalen Mädchengang, heute friedlich Yoga, früher unbeholfenes Knutschen mit Jungs im Zeltlager, heute Gender-Fragen und die Projekte "Sex" und "Liebe" mit Männern oder Frauen, früher hochfliegende Ideale, heute Pragmatismus. Sehnsucht ist etwas, das man hauptsächlich aus Filmen kennt, Familie ein Verbund, den man sich selbst zusammenstellt, und immer lauert draußen die Welt, stellt Forderungen und diktiert Bilder, denen man unmöglich genügen kann.

Gnadenlos und mit großer Zärtlichkeit porträtiert Sibylle Berg vier Frauen Anfang Zwanzig, die - schwankend zwischen Aggression und Apathie, Aufbruch und Abgeklärtheit - unsicher sind, wofür sie kämpfen sollen, und bei denen schon das Wort "wir" für berechtigte Skepsis sorgt. "Und jetzt: Die Welt" wurde von der Zeitschrift "Theater heute" zum deutschsprachigen "Stück des Jahres 2014" gewählt.
Sprecher:Marina Frenk
Daten zu Sibylle Berg:geboren: 02.06.1966
Vita: Sibylle Berg, geboren 1966 in Weimar, übersiedelte 1984 aus der DDR nach Westdeutschland. Zunächst war sie als Werbetexterin und Journalistin tätig, erlangte erste Bekanntheit als Kolumnistin für verschiedene Zeitungen und Zeitschriften. Sybille Berg erhielt 2008 den renommierten Wolfgang-Koeppen-Literaturpreis. Sie schrieb u.a. die Hörspiele "Ein paar Leute suchen das Glück und lachen sich tot" (NDR 2004), und "Das wird schon. Nie mehr lieben!" (NDR 2006). Sie lebt als Schriftstellerin und Dramatikerin in Zürich.
Hompepage o.ä.: https://www.sibylleberg.com/de

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Erstsendung: 14.09.2015
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Abfragedauer: 1,3096 Microsekunden.
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Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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