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Hörspieldatenbank

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Titel:
Autor: Manfred Hausmann
produziert in: 1953
produziert von: NWDR
Laufzeit: 75 Minuten
Regie: Peter Hamel
Bearbeitung: Hubert von Bechtolsheim
Inhalt: Als Manfred Hausmann sein Buch "Abel mit der Mundharmonika" schrieb, hatte er - nach seinen eigenen Worten - gerade eine sehr glückliche Zeit erlebt. Er hatte die Neue Welt bereist und war mit einer "Kleinen Liebe zu Amerika" im Herzen und in der Feder heimgekehrt. Die helle Lebensfreude spiegelt sich in der entzückenden Liebesgeschichte des 15jährigen Abel wider. "Abel mit der Mundharmonika" wurde das Lieblingsbuch von Hausmanns Lesergemeinde. [...] Jetzt ist Abel zum Helden eines Hörspiels gemacht worden. [...] Das junge Mädchen Corinna wird während eines Sturmes auf der Nordsee von drei Jungen an Bord eines Segelbootes genommen, mit dem sie auf einer Ferientour sind. Sie ist nicht nur im wörtlichen Sinn eine Schiffbrüchige. Ihr Konflikt entspringt einer verzweifelten Enttäuschung über das Verhalten ihres Freundes Hurry. Sie fühlt sich von ihm im Stich gelassen und verstoßen, nachdem gemeinsame Todesnot bei einer Ballonwettfahrt sie einander so nahegebracht hatte wie nie zuvor. Corinna findet Verständnis vor allem bei Abel, einem der drei Jungen auf dem Segelboot "Scharhörn". Abel war ebenfalls durch ein Unglück, bei dem er sein Paddelboot verloren hatte, auf die "Scharhörn" gekommen. Nur seine Mundharmonika hatte er retten können. Die Liebe Abels, die aus dieser Situation herauswächst, ist überschattet von der bangen Frage, ob Corinnas Beteuerungen, von Hurry nie mehr etwas wissen zu wollen, eine wirkliche innere Absage bedeuten oder nur einer Verstimmung entspringen. Und es kommt die Ungewißheit hinzu, ob Hurry aus dem Sturm lebend herausgekommen ist.
Sprecher:Paul Hoffmann (Goethe)
Kaspar Brüninghaus (Bauer Mosch)
Elisabeth Opitz (Luise, seine Tochter)
Wolfgang Wahl (Georg Huber)
Edith Lechtape (Friederike von Veltheim)
Kurt Meister (Major von Gagern)
Gustav Knuth (Kommissar Bohr)
MusikerLudwig Ebner (Mundharmonika) Willy Blättermann (Akkordeon)
Erstsendung: 04.08.1953
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:

ARD Radiotatort (Folge 109)
Autor: Erhard Schmied
produziert in: 1931
produziert von: WDR
Laufzeit: 62 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Stefan Dutt
Komponist: Hans Ebert
Dramaturgie: Annette Kürmeier
Inhalt: Urlaub im Saarland? Vielleicht auf einem der gemütlichen Hausboote auf der Saar, die Klaus Becker neuerdings vermietet. Denn das Saarland will nicht mehr mit Stahl punkten, sondern mit Natur – Strukturwandel ist das Stichwort.

Doch bei einer Probefahrt für die Presse wird Beckers Boot aus dem Hinterhalt beschossen, ein Mann stirbt. Charlotte Paquet, die Tochter des Saarlouiser Hauptkommissars, hat das Attentat zufällig mitgeschnitten – sie macht gerade ein Praktikum beim Rundfunk..

Aber dass sich Charlotte als angehende Journalistin brennend für den Fall interessiert, erleichtert keineswegs die Ermittlungen von Paquet und seiner ungestümen Kollegin Amelie Gentner, zumal sich der Hauptkommissar gerade auch ganz persönlich in einem »Strukturwandel« befindet.

Da fallen weitere Schüsse – diesmal ist der frühere Besitzer der Bootswerft im Fadenkreuz…
Sprecher:Vater Rader: Willy Umminger
Mutter Rader: Martha Walter
Hannes Rader: Wolfgang Langhoff
Frau Sergel: Clara Seldburg
Marie Sergel: Else Pfaff
Kreuß: Hanns August Herten
Kroll: Josef Kandner
Löhrer: Karl Wilhelmy
Alter Mann: Paul Apel
Alter Schmied: Willi Stassar
Frau Schulze: Minna von Seemen
Jugendführer: Richard Weimar
Krankenschwester: Kaete Bierkowski
Reporter: Rudolf Rauher
Ansager: Heinz Klingenberg
Totengräber: Walter Kosel
Schutzmann: Albert Oettershagen
MusikerStefan Scheib (Kontrabass)
Daten zu Erhard Schmied:geboren: 1957
Vita: Erhard Schmied, geboren 1957, studierte Psychologie und lebt als freier Autor in Saarbrücken, schreibt Theaterstücke, Drehbücher und Hörspiele, unter anderem für die ARD-Fernseh- und Hörfunkreihe "Tatort". Er erhielt verschiedene Stipendien und Preise. Der WDR produzierte zuletzt von ihm "Gut und Böse" (2012).
Erstsendung: 15.03.2017
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)ARD Mediathek
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Walter Jens
produziert in: 1976
produziert von: WDR
Laufzeit: 35 Minuten
Regie: Friedrich-Carl Kobbe
Inhalt: Walter Jens führt in diesem Hörspiel das Leben einer alten Frau aus einem schattenhaften Dasein zu einem flüchtigen Höhepunkt und wieder zurück zu sich selbst. Zwischen dieser Spanne liegt ein dramatischer innerer Vorgang. Als Kassenpatientin wird Frau Altendorf in ein heruntergekommenes Erholungsheim in Montana in der Schweiz geschickt. Der Ort beschwört Erinnerungen in ihr. Hier war sie vor dreißig Jahren als junge glückliche Frau auf der Hochzeitsreise gewesen. Als sie am Abend ihrer Ankunft einen Spaziergang macht, vertauschen sich Vergangenheit und Gegenwart in ihren Vorstellungen. Sie sieht sich wieder an der Seite ihres Mannes als reiche, sorglose Müßiggängerin promenieren. Dabei kommt sie zufällig vor das Hotel, in dem sie früher logiert hatte. Fasziniert von dem eleganten Leben, das sich in all den Jahren nicht verändert hat, geht sie hinein. Für drei Tage soll alles noch einmal so sein wie früher. Aber sie muß am Ende erkennen, daß sie in einer Welt nichts zu suchen hat, in der ihre Armut Grund genug ist für einen Verdacht auf Diebstahl. Sie verläßt das Hotel, freiwillig, heiter und überlegen. Sie hat die Schönheit eines Traums erlebt, aber sie weiß, daß er ein Irrtum war. Sie bescheidet sich mit einer Gegenwart ohne Illusion und Traurigkeit über Armut und Alter.
Sprecher:Luitgard Im (Brita)
Siegfried Wischnewski (Melwyn)
Reent Reins (Arne)
Alexandra Leist (Ellen)
Alwin Joachim Meyer (Robert)
Daten zu Walter Jens:geboren: 08.03.1923
gestorben: 09.06.2013
Vita: Walter Jens (* 8. März 1923 in Hamburg; † 9. Juni 2013 in Tübingen) war ein deutscher Altphilologe, Literaturhistoriker, Schriftsteller, Kritiker und Übersetzer. Er war Ordinarius für Rhetorik an der Eberhard Karls Universität Tübingen, Präsident des PEN-Zentrums Deutschland und Präsident der Akademie der Künste zu Berlin.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 29.09.1953
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: M. Prätorius
produziert in: 2006
produziert von: DKultur
Laufzeit: 46 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Bernd Duszynski
Inhalt: Die Detektivin Sabine ist in der Wohnung der reichen Frau Bachmann, die ihr ganz aufgeregt vom Diebstahl eines ihrer teuersten Gemälde berichtet. Frau Bachmann hatte ihr Haus nur wenige Stunden verlassen, und bei der Rückkehr war das Bild verschwunden. Sabine versucht nun mit Hilfe der Bestohlenen den möglichen Tathergang zu rekonstruieren und erstellt eine Liste mit den Namen der infrage kommenden Personen, die in den letzten Tagen das Haus betreten haben. Sabine verabschiedet sich von Frau Bachmann um die Betreffenden aufzusuchen. Sie hat Glück, den Letzten auf ihrer Liste kann sie als den Täter entlarven. Wie aber erkannte sie ihn?
Sprecher:Michael Rotschopf (K1)
Martin Engler (K2)
Markus Meyer (K3)
Maximilian von Pufendorf (Karadings)
Erstsendung: 01.11.1985
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Fred von Hoerschelmann
produziert in: 1954
produziert von: NWDR
Laufzeit: 44 Minuten
Regie: Gerd Beermann
Inhalt: "Caro ist ein gelber Hund mit Ringelschwanz, kein kleiner Kläffer und auch kein Riesenbaß. Er hat vielmehr einen sympathischen Bariton." So charakterisiert Fred von Hoerschelmann den Titelhelden seines Lustspiels. Im übrigen aber gehört Caro nicht zu der Gattung von Tieren, die plötzlich zu sprechen beginnen. Nein, er ist ein ganz normaler Hund, der treu seine Aufgabe erfüllt, im richtigen Moment durch ein Bellen oder Knurren in die Ereignisse einzugreifen. Diese Ereignisse vollziehen sich vor einer heiteren südlichen Landschaft. In einem abgeschiedenen Dorf lebt seit einigen Wochen ein junger Maler. Als er Miete und Zeche nicht mehr bezahlen kann, zeigt es sich, daß er auf geschäftlichem Gebiet ebenso findig ist wie auf künstlerischem. Er malt nämlich eine in der Nähe befindliche Höhle aus, und es dauert nicht lange, da kommen auf Betreiben des nicht minder tüchtigen Bürgermeisters die ersten Fremden, um die Höhle von Roccanera als vermeintlichen "Urweltfund" zu bewundern. Bald reißt der Besucherstrom nicht mehr ab. Es kommt so weit, daß die ganze Angelegenheit den Leuten von Roccanera über den Kopf zu wachsen droht und sie händerringend nach Abhilfe ausschauen. Wie es sich für ein Lustspiel gehört, ist ein Liebespaar schließlich der lachende Nutznießer dieser Verwicklung.
Daten zu Fred von Hoerschelmann:geboren: 16.10.1901
gestorben: 02.06.1976
Vita: Fred von Hoerschelmann (* 16. November 1901 in Hapsal, Estland; † 2. Juni 1976 in Tübingen) war ein deutscher Schriftsteller und Hörspielautor.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 27.07.1954
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 4.2011
Autor: Oliver Wnuk
produziert in: 1960
produziert von: RB; SFB; ORF Salzburg
Laufzeit: 71 Minuten
Genre: alemannisches Mundarthörspiel
Regie: Mark Ginzler
Komponist: Kurt Heuser
Inhalt: Eigentlich hätte es eine ganz normale Reportage über einen Supermarkt und die Herkunft seiner Produkte werden sollen, aber schnell wird der sympathische, etwas redselige Siggi, der den Journalisten durch die schöne bunte Warenwelt führen soll, zum Protagonisten der Geschichte. Sigmund »Siggi« Schatz (34) ist Lagerist im Konstanzer Edeka-Markt, Filiale Ost. Ein Angestellter, wie man ihn sich besser nicht wünschen kann. Siggi identifiziert sich voll und ganz mit seiner Arbeitsstätte, kennt alle Produkte mit Preis und Verfallsdatum und jeden, der öfter als fünf Mal sein Frischemarkt-Refugium betreten hat, mit Namen. In diese, seine kleine große Welt zwischen kaufmännischen Abwägungen über Pizzafleischkäsebestellungen, einer gescheiterten Beziehung, dem Blechkuchen seiner Mutter und dem Traum vom großen Auftritt nimmt Siggi den Reporter und uns Hörer mit. »Weisch, des mit mei'm Bekanntheitsgrad und so. Also, der jetzt vo' mei'm Lebe'... Des isch ma' eigentlich nit so wichtig. Ich mach's eher für die Leut, die mich kenne. Damit se denn irgendwann amol sage könne: "He, denn kenn ich."«

Und so beginnt Siggis rasanter Aufstieg. Nicht nur bei den Mädels aus dem Büro ist er bald Gesprächsthema Nr. 1, nein: weil Siggi einfach Siggi ist, schafft er es - ganz unbeabsichtigt - sogar in die Lokalpolitik. Endlich jubelt die Menge ihm zu. Und Renate von der Fleischtheke ist sowieso stolz auf ihn. Doch es kommt, wie es kommen muss. Auf der Betriebsfeier - der Reporter mit Mikrofon immer mit dabei - wendet sich Siggis Glück im Zenit seines kurzen Erfolgs; wegen dieser dummen Sache mit der Chefsekretärin.

»Des isch die vom Büro. Die fand i imma scho supa. Und grad heut hätt die a wengle was trunke und denn gucke ma mol... Weil es gibt ja au Limbo Dance. Also, wo ma unter so a Stange so unte drunta durchtanze muss. Da bin i ganz gut drin, von de Körperlichkeit her und so. Des gfällt derre beschtimmt.«

Ein Mundart-Doku-Tragedy-Hörspiel, das Fremdschämen genauso garantiert wie die Berührung mit den wahren Tragödien des Alltags.
Sprecher:Fred Liewehr (Valerio)
Hilde Mikulicz (Lillian)
Kurt Sowinetz (Ferdl)
Anneliese Stöckl (Barna)
Eva-Ingeborg Scholz (Dagmar)
Maria Walenta (Kitty)
Daten zu Oliver Wnuk:geboren: 1976
Vita: Oliver Wnuk, geboren 1976 und aufgewachsen in Konstanz, lebt als Autor, Schauspieler und Sprecher in Berlin.
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Terence Rattigan
produziert in: 1953
produziert von: RB
Laufzeit: 30 Minuten
Regie: Ludwig Cremer
Bearbeitung: Alfred H. Unger
Übersetzer: Alfred H. Unger
Inhalt: Der Kadett Winslow kehrt überraschend aus der Internatsschule nach Hause zurück. Man hat ihn ausgestoßen, weil er einem Kameraden Geld gestohlen habe. Aber der Vater glaubt seinem Sohne, als dieser ihm erklärt, er sei unschuldig. Es stellt sich heraus, daß kein ordentliches Verfahren durchgeführt worden ist, wie es jedem Staatsbürger zusteht. Der Wehrminister entschuldigt sich mit militärischen Gepflogenheiten. So beginnt der Kampf um staatsbürgerliche Rechte und um das Recht. Die Familie opfert Frieden und Wohlstand. Endlich, da alles ausssichtslos scheint, läßt das Parlament von England die Forderung zu: "Lasset Recht geschehen". Inzwischen ist aus einer Angelegenheit für die Familie Winslow ein Fall Winslow geworden, an dem die ganze Nation leidenschaftlich Anteil nimmt. Die Auseinandersetzung erreicht in der Gerichtsverhandlung ihren Höhepunkt und bringt schließlich die Unschuld des kleinen Kadetten an den Tag. Aber nicht nur der Knabe und die Familie Winslow haben damit Recht gefunden, sondern eine ganze Nation.
Sprecher:Hans Günther Oesterreich (Gesine)
Bernd Wiegmann (Heinrich Meierdierks, Vater)
Marieluise Martin (Grete Meierdierks, Mutter)
Ingeborg Helms (Christine)
Max Tobien (Max)
Jan Behrens (Jan)
Ilka Maria Petersen (Willi)
Erstsendung: 09.06.1953
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Susanne Abbuehl
Emily Dickinson
produziert in: 1971
produziert von: WDR
Laufzeit: 61 Minuten
Regie: Claude Pierre Salmony
Übersetzer: Gunhild Kübler
Inhalt: Gesprochene, gesungene, geflüsterte und gezischte Gedichte und Briefausschnitte im englischen Original und in deutscher Übersetzung präsentieren Lauren Newton und Marie Jung zusammen mit den jungen Mitgliedern des Vokal-Ensembles der Hochschule Luzern unter Leitung von deren Lehrerin Susanne Abbuehl.

Im Schweizer Jazz ist ihr Name ein gewichtiger, in der Hochschule Luzern, Departement Musik, bildet sie als Dozentin in Jazz-Gesang den musikalischen Nachwuchs des Landes aus, Susanne Abbuehl, deren CD-Veröffentlichung «April» mit dem EDISON Award, dem niederländischer Grammy ausgezeichnet wurde. Für Ihre Studentinnen und Studenten hat sie Gedichte der grossen amerikanischen Dichterin Emily Dickinson vertont und mit ihnen für die Radioproduktion aufgenommen. Daraus wurde ein ganz eigenwilliger Umgang mit Lyrik, der die sprachlichen Kunstwerke nicht durch Kommentare deutet, sondern durch Musik.

«Ich gehe nicht über den Grund und Boden meines Vaters hinaus zu einem anderen Haus oder einer Stadt», schrieb Emily Dickinson (1830 - 1886) einmal auf die Einladung nach Boston. Und tatsächlich verbrachte sie den grössten Teil ihres Lebens zurückgezogen auf dem Sitz ihrer Familie. Nicht einmal in ihrer Heimatstadt, dem neuenglischen Amherst mit seinen damals 3000 Einwohnern bekam man die stets in Weiss gekleidete Frau oft zu sehen, obwohl sie in ihrem Umfeld bekannt war für ihr selbstgebackenes Brot, das ihr sogar einmal einen Preis einbrachte. Allerdings traf sie bei ihrer Schwägerin im Nachbarhaus auf herausragende Persönlichkeiten ihrer Zeit. Und sie war eine emsige Briefschreiberin. Zu Lebzeiten wurden 10 ihrer über 1700 Gedicht veröffentlicht, und das nicht einmal unter ihrem Namen. Die Welt begann erst nach ihrem Tod zu begreifen, wer sie wirklich war: eine der grössten Dichterinnen der amerikanischen Literatur, die bereits mitten im 19. Jahrhundert die moderne Lyrik vorweggenommen hatte.
MusikerLea Fries Nina Geiger Adeline Hasler Margret Horrer Rea Hunziker Cyrill Michel Lena Minder Alessandra Murer Julia-Neele Pfleiderer Nina Scherler Vokal-Ensemble der Hochschule Luzern
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Titel:
Autor: Georges Simenon
produziert in: 1954
produziert von: NWDR
Laufzeit: 95 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Karl Peter Biltz
Bearbeitung: Fred von Hoerschelmann
Komponist: William Keiper
Übersetzer: Gottfried Beutel
Inhalt: Die Hauptfigur des Hörspiels ist ein junger Mann, Gilles, der eine unstete Jugend verbracht hat in jener verzauberten Welt des Zirkus', in der seine Eltern jeden Abend auftraten. Nach ihrem Tod steht er allein. Die Handlung beginnt, wenn Gilles als ein Fremder nach La Rochelle, der Heimatstadt seiner Eltern, zurückkehrt. Nebel, Enge, Verschlossenheit sind seine ersten Eindrücke. Bald merkt er, daß ihm seine Verwandten und maßgebende Persönlichkeiten der Stadt feindselig und heuchlerisch begegnen. Eine Erbschaft, die er unerwartet anzutreten hat, schafft erste Konflikte. Er sieht sich von Leuten umgeben, die ein Geheimnis miteinander verbindet. Als er in kriminelle Vorkommnisse verwickelt wird, ist er vor eine Belastungsprobe gestellt, die nicht nur für sein eigenes künftiges Leben entscheidend ist, sondern auch für das einer jungen Frau, die er liebt.
Sprecher:Günther Lüders (Der Astronom)
Albert Florath (Herr Nuche, ein reicher Kaufmann)
Lilly Towska (Frau Nuche)
Elisabeth Opitz (Isabella, ihre Tochter)
Hans Quest (Martin, der Knecht)
Hermann Schomberg (Landstreicher)
Rudolf Therkatz (Landstreicher)
Kurt Weitkamp (Alfons)
Daten zu Georges Simenon:geboren: 12.02.1903
gestorben: 04.09.1989
Vita: Georges Simenon, belgischer Schriftsteller, geboren 1903 in Lüttich, starb am 4. September 1989 in Lausanne. Verfasser von Romanen, Erzählungen und über 1000 Kurzgeschichten, auch unter verschiedenen Pseudonymen. Mit 16 schrieb er bereits Reportagen, 1921 wurde sein erster Roman verlegt. Die Figur des Kommissars Maigret (75 Romane) machte ihn bekannt. Er lebte in Paris, Kanada, den USA und der Schweiz.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 23.03.1954
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Lutz Neuhaus
Walter Jensen
produziert in: 1953
produziert von: SWF
Laufzeit: 62 Minuten
Regie: Walter Knaus
Komponist: Rolf-Hans Müller
Inhalt: Eine der größten Sensationen unseres Jahrhunderts war der Selbstmord des schwedischen Zündholzkönigs Ivar Kreuger im Jahre 1932. Der Kreuger-Konzern umfaßte damals 150 Fabriken in 42 Ländern. Kreuger hatte aus seinem Weltmonopol einen politischen Machtfaktor gebildet. Aber diese Ambitionen trieben ihn in den finanziellen Ruin. - Ein großartiger Stoff für einen Sensationsbericht. Aber ein Hörspiel? Ja! Denn Lutz Neuhaus und Walter Jensen zeigen eine immer aktuelle Gefahr auf: die Gefahr, daß sich ein Volk, ja die ganze Welt, von einem betrügerischen Scharlatan an der Nase herumführen läßt.
Sprecher:Jürgen Goslar (Camille Thiéry)
Gudula Kownatzky (Régine Guereau, Postbeamtin)
Arthur Mentz (Der Bürgermeister)
Wolfgang von Rotberg (Kommissar Antoine)
Helmut Wittig (Ferré, Gendarm)
Olga von Togni (Frau Apotheker Duglos)
Max Mairich (Boyer, Hotelier)
Hannes Tannert (Paillard, Inhaber eines Herrenmodengeschäfts)
Bernd Schorlemer (Lourier, Amtsschreiber)
Dagmar Altrichter (Marie, Hotelmädchen)
Rudolf Siege (Grandjean, Postbeamter)
Karl Bockx (Josoph Bernier, Landstreicher)
Paul Dättel (Grobe Stimme am Postschalter)
Margot Pfeiffer-Delfs (liebenswürdige Stimme)
Hilde Engel (Dame der Gesellschaft)
Otto Collin (Germain)
Erstsendung: 02.12.1953
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 11 von insgesamt 25
Titel:
Autor: Georges Simenon
produziert in: 1954
produziert von: HR
Laufzeit: 70 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Ludwig Cremer
Bearbeitung: Paul Hühnerfeld
Inhalt: In dem von Paul Hühnerfeld nach Simenons gleichnamigen Roman geschriebenen Hörspiel liefert eine kriminalistische Verwicklung den Rahmen für einen seelischen Konflikt. Das Scheitern einer Ehe wird äußerlich bis zur letzten Konsequenz geführt. Gleichzeitig aber werden durch eine Auseinandersetzung des Mannes mit der Vergangenheit die wahren menschlichen Zusammenhänge aufgedeckt. Sie lassen am Ende nicht nur das Geschehen in einem anderen Licht erscheinen, sondern bieten auch einen Hoffnungsschimmer in einer hoffnungslos wirkenden Situation.
Sprecher:Afra Grumeck (Barbara Sach, Geigerin, Schülerin des Mozarteums)
Ernst August Schepmann (Jürgen Wendland, Dirigent)
Evelyn Schradiek (Giulia Reggini, Cellistin)
Hans Otto Ball (Andreas Witthauer, Geiger)
Gisela Ziegler (Jeanette Zimmermann, Pianistin)
Günter Strack (Chester Willoughby, Jazz)
Klaus Schwarzkopf (Sergeji Ignatiew, Bariton)
Hans Jungbauer (Stephan Ragaller, Cellist, Professor am Mozarteum)
Fritz Rémond (Wacker, Gisbert, Professor)
Conrad Mayerhoff (Ernest B. Sachs, Barbaras Vater)
Robert Kleinert (Herr von Erpha)
Martina Otto (Fräulein von Eisenhardt, Zimmervermieterin)
Walter Morbitzer (Herr Huszar, Wirt vom "Beisl")
Carla Holm (Berta, Haushälterin bei Ragaller)
Georg Bahmann (Eckhuber, Pförtner am Mozarteum)
Oliver Kraus (Mixer in der Bar des Hotels Stein)
Jan Mellik (Pförtner)
Axel Yvers (Ein Sprecher)
Daten zu Georges Simenon:geboren: 12.02.1903
gestorben: 04.09.1989
Vita: Georges Simenon, belgischer Schriftsteller, geboren 1903 in Lüttich, starb am 4. September 1989 in Lausanne. Verfasser von Romanen, Erzählungen und über 1000 Kurzgeschichten, auch unter verschiedenen Pseudonymen. Mit 16 schrieb er bereits Reportagen, 1921 wurde sein erster Roman verlegt. Die Figur des Kommissars Maigret (75 Romane) machte ihn bekannt. Er lebte in Paris, Kanada, den USA und der Schweiz.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 10.08.1954
Datenquelle(n): dra
YaGru
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vorheriger  / nächsterTreffer 12 von insgesamt 25
Titel:
Autor: Werner-Jörg Lüddecke
produziert in: 1953
produziert von: RIAS
Laufzeit: 50 Minuten
Regie: Fritz Schröder-Jahn
Inhalt: Werner Jörg Lüddeckes Hörspiel "Die Schönheitskönigin" führt in eine Mittelstadt der USA. Betty Barkley - so heißt das Mädchen, das als schönstes gemessen und befunden wurde - ist Lehrerin an einem dortigen College. Zu ihrem Schönheitstitel ist sie mehr oder weniger unfreiwillig gekommen. Das verhindert jedoch nicht die Suspendierung von ihrem Posten, da die Eltern sie nach diesem Vorfall nicht mehr zum Unterricht ihrer Kinder für geeignet halten. Ein von hilfreicher Seite unternommener Versuch, Betty die Rückkehr in das bürgerliche Leben zu ermöglichen, scheitert. Nun beginnt ihre "Laufbahn", die mit der Illusion einer Hollywoodkarriere nichts mehr gemein hat. Betty sieht sich vielmehr einem robusten kommerziellen Managertum ausgeliefert und wird von ihrer eigenen Familie vorwärtsgetrieben, die auf ihre Kosten ein besseres Leben führen möchte.
Sprecher:Josef Pelz von Felinau (Erzähler)
Michael Chevalier (Azgid)
Otto Stoeckel (Ibrahim)
Erwin Biegel (Hassan)
Walter Altenkirch (Khan)
Alexander Engel (König von Persien)
Kurt Vespermann (Ein Wächter)
Manfred Meurer (Ein Löwe mit Heimweh)
Erich Gühne (Ein feiger Löwe)
Hans Stiebner (Ein Zirkuslöwe)
Theodor Rocholl (Ein Löwe mit einem Dorn im Fuß)
Reinhold Bernt (Ein Mann mit einer Trommel)
Erstsendung: 30.06.1953
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:

ARD Radiotatort (Folge 62)
Autor: Erhard Schmied
produziert in: 2008
produziert von: RBB
Laufzeit: 6 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Stefan Dutt
Inhalt: Charles Durand wird tot auf einem Saarlouiser Parkplatz aufgefunden. Die Leiche wurde offenbar bewegt, Kommissar Paquet ermittelt außerdem: Durand war in leitender Position im französischen Atomkraftwerk Cattenom beschäftigt. Das AKW in Cattenom hat durch etliche Störfälle in den letzten Jahren auf sich aufmerksam gemacht - und durch den laschen Umgang der Verantwortlichen damit. So sehen es jedenfalls die Umweltaktivisten, bei denen auch Michel Paquets Tochter Charlotte mitarbeitet. Hat die Gruppe mit Durands Tod zu tun? Was Paquets Laune auch nicht unbedingt verbessert: Amelie Gentner, seine neue Kollegin, ist für eine Berufsanfängerin ganz schön vorwitzig...
Sprecher:Wolfgang Condrus
Angelika Waller
MusikerStefan Scheib (Kontrabass) Michael Hupperts (Posaune)
Daten zu Erhard Schmied:geboren: 1957
Vita: Erhard Schmied, geboren 1957, studierte Psychologie und lebt als freier Autor in Saarbrücken, schreibt Theaterstücke, Drehbücher und Hörspiele, unter anderem für die ARD-Fernseh- und Hörfunkreihe "Tatort". Er erhielt verschiedene Stipendien und Preise. Der WDR produzierte zuletzt von ihm "Gut und Böse" (2012).
Erstsendung: 17.03.2013
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:

ARD Radiotatort (Folge 86)
Autor: Erhard Schmied
produziert in: 1962
produziert von: RB
Laufzeit: 56 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Stefan Dutt
Inhalt: Hauptkommissar Michel Paquet ist genervt: Tochter Charlotte übt zuhause für den Trommelkurs, Kommissarin Amelie Gentner provoziert ihn mit bissigen Bemerkungen und an Paquets erstem freien Tag wird die Leiche einer jungen Frau gefunden. Die Togolesin wurde erschossen. Aus Heimweh suchte sie häufig Trost am Grab des Togolesen Chim Bebe auf dem Alten Friedhof in Saarlouis, wie Paquet und Gentner bald erfahren. Geht es um eine Beziehungstat oder stecken rechtsnationale Kräfte dahinter?
Sprecher:Heinrich Kunst (Jan, de Plünnenkeerl)
Imke Eckart (Kathrin, sien Fro)
Willi Backenköhler (Schulte Drall)
Carl Hinrichs (Möllmann, Schrotthändler)
Karl-Heinz Kreienbaum (Pahmeyer, Kassierer)
Bernd Wiegmann (Kröger)
Almut Sandstede (Naversch)
Daten zu Erhard Schmied:geboren: 1957
Vita: Erhard Schmied, geboren 1957, studierte Psychologie und lebt als freier Autor in Saarbrücken, schreibt Theaterstücke, Drehbücher und Hörspiele, unter anderem für die ARD-Fernseh- und Hörfunkreihe "Tatort". Er erhielt verschiedene Stipendien und Preise. Der WDR produzierte zuletzt von ihm "Gut und Böse" (2012).
Erstsendung: 15.03.2015
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)ARD Mediathek
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Henrik Ibsen
produziert in: 1969
produziert von: ORF-W
Regie: Hans Kettler
Bearbeitung: Julius Maria Becker
Inhalt: Der einst angesehene und mächtige Bankier und Unternehmer John Gabriel Borkmann ist von der Öffentlichkeit, die ihn früher bewunderte, verstoßen worden, weil seine Unternehmungen scheiterten, das ihm anvertraute Geld anderer Menschen verloren ging und er ins Gefängnis kam. Auf seinen Landsitz im hohen Norden zurückgezogen, zerfallen mit seiner Frau und Familie, öffnet er allein dem armen kleinen Angestellten, der zu ihm hält, sein Herz und rekapituliert vor sich selbst, wie es zu dieser Katastrophe kommen konnte, in die sein bester Freund ihn hineinriß. Seine Überlegungen enthalten eine heute geradezu unheimlich anmutende Prophezeiung über das Schicksal der in den Händen der Menschen befindlichen Kräfte, mit denen sie aus den Schätzen der Erde entweder das Heil für alle oder die Zerstörung gewinnen können. Der sterbende alte Borkmann kommt nach seiner großen Auseinandersetzung mit Ella Bentheim, der Frau, deren Liebe er von sich wies, und mit seiner eigenen Frau, der er nur Leid brachte, zu der Erkenntnis, daß die schöpferische Liebe allein imstande ist, auch große Werke hervorzubringen, und daß der Wille zur Macht allein nicht genügt.
Daten zu Henrik Ibsen:vollständiger Name: Henrik Johan Ibsen
geboren: 20.03.1828
gestorben: 23.05.1906
Vita: Henrik Johan Ibsen (* 20. März 1828 in Skien, Norwegen; † 23. Mai 1906 in Kristiania, Norwegen) war ein norwegischer Schriftsteller und Dramatiker.
Erstsendung: 24.02.1950
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Max von Malotki
produziert in: 1994
produziert von: BR
Laufzeit: 50 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Benjamin Quabeck
Inhalt: Die Reste einer säurezerfressenen Leiche, eine heulende Laborassistentin und ein Ehemann auf der Flucht. Anton Vakov kommt zum Einsatz, wenn Grobes leise vonstatten gehen soll. Diesmal muss der Auftrag wirklich brisant sein, wenn der D.I.E.N.S.T. selbst ihm so wenig Informationen über den Fall gibt. Vakov und seine Partnerin Zaza Trockel dürfen nur die Leiche begutachten und sollen den Ehemann einfangen. Punkt. Keine weiteren Fragen erwünscht. Aber warum ist es so schwer, einen alten Wissenschaftler zu finden? Vielleicht hätte es geholfen, wenn die Zentrale ihnen gesagt hätte, dass in dem Labor am Jungbrunnen geforscht wurde. Idioten! Als sie den Ehemann endlich erwischen, ist er bereits ein Junge, der gerade mal den Führerschein machen darf. Er gesteht. Aber haben sie wirklich den Richtigen?
Sprecher:Robert Lax
MusikerLee Buddah
Daten zu Max von Malotki:geboren: 1977
Vita: Max von Malotki, geboren 1977, arbeitet als Moderator und Autor für Hörfunk und Fernsehen in Köln. Zuletzt schrieb er für den WDR die Science Fiction-Vision "Futur III" (2012).
Hompepage o.ä.: http://www.verdammtguterkuchen.de/
Erstsendung: 28.11.2013
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Titel:
Autor: Otto Zoff
produziert in: 1954
produziert von: BR
Laufzeit: 50 Minuten
Regie: Karl Peter Biltz
Komponist: Rolf Wilhelm
Inhalt: Der Verfasser der Hörspiels, früher Dramaturg von Otto Falckenberg und Mitarbeiter von Max Reinhardt, lebt heute in New York. Als er sich im vergangenen Sommer mehrere Monate in Deutschland aufhielt, kam das Gespräch mit ihm immer wieder auf das Schicksal der nach dem Krieg in die USA Eingewanderten. Zoff, der neben seiner Tätigkeit als Rundfunkberichterstatter ein Komitee leitet, das den Einwanderern Rat und Hilfe zu geben versucht, wußte darüber die verblüffendsten Einzelheiten zu berichten. Er wurde schließlich dazu angeregt, aus seiner genauen Kenntnis der Materie heraus ein Hörspiel über dieses Thema zu schreiben. Eines der außerordentlichen Ergebnisse dieser Arbeit ist die Verbindung von Spielhandlung und Information. Die vom Autor geschilderten Beispiele haben durch ihre Authentizität eine Dramatik und Bewegtheit, wie sie nur das Leben selbst erfinden kann. In den Hoffnungen und Enttäuschungen, den Zufällen und Überraschungen, den Illusionen und Befremdlichkeiten, die die Einwanderer erleben, spiegelt sich ein Bild von der Neuen Welt.
Sprecher:Elfie Pertramer
Liesl Karlstadt
Michl Lang
Fred Kraus
Rolf Olsen
Ilse Petri
Ellinor von Wallerstein
Joachim "Blacky" Fuchsberger
Albert Wisheu
Klaus W. Krause
Kurt Marquardt
Franz Fröhlich
Heinrich Hauser
Leo Bardischewski
Alexander Malachovsky
Dirigent: Rolf Alexander
Ensemble: Rundfunk-Tanzorchester
Erstsendung: 02.02.1954
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Friedrich Hebbel
produziert in: 1953
produziert von: RIAS
Laufzeit: 66 Minuten
Regie: Karl Peter Biltz
Inhalt: Die "Maria Megadalene" von Hebbel wurde vor rund einem Jahrhundert zum ersten Male aufgeführt. Der Dichter hat mit diesem Werk die dramatische Kunst der folgenden Zeit entscheidend beeinflußt. Es wurde zum Ausgangspunkt des modernen bürgerlichen Trauerspiels. Was die Aufführung durch den Funk besonders geeignet erscheinen läßt, ist die ganz auf das Wort gestellte dramatische Entwicklung des Stückes. Die Figuren, die Hebbel vorstellt, fassen klare Gedanken in eine klare und einfache Sprache. Das Schicksal eines jungen Mädchens steht im Vordergrund. Es wird von seinem Vater, einem streng und rechtlich denkenden Handwerksmeister, zu einer Verzweiflungstat getrieben. Hebbel erreicht dabei den Punkt, wo, wie er selbst sagt, "uns nicht mehr die kümmerliche Teilnahme an dem Einzelschicksal einer von dem Dichter willkürlich aufgegriffenen Person zugemutet, sondern diese in ein Allgemeinmenschliches aufgelöst wird."
Sprecher:Sigrid Lagemann (Ivy, die Kellnerin)
Gerd Vespermann (Jonny, ihr Gehilfe)
Erwin Biegel (Hoskins, der Wirt)
Herbert RüdigerFranz Weber (Wickers, der Stammgast)
Kurt Ackermann (Joe Harris)
Wolfgang Conradi (Jim, ein blinder Musiker)
Lucie Höflich (Sally Watson)
Marga Becker (Queenie)
Gerty Soltau (Doris, Kellnerin vom "Shakespeare")
Horst Niendorf (Baines)
Martin Held (Fred Small)
Karin Hardt (Nora)
Daten zu Friedrich Hebbel:vollständiger Name: Christian Friedrich Hebbel
geboren: 18.03.1813
Vita: Christian Friedrich Hebbel (* 18. März 1813 in Wesselburen, Dithmarschen; † 13. Dezember 1863 in Wien) war ein deutscher Dramatiker und Lyriker. Sein Pseudonym in der Jugend war Dr. J. F. Franz.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 06.01.1953
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Christian Frascella
produziert in: 1958
produziert von: BR
Laufzeit: 300 Minuten
Regie: Ulrich Lampen
Bearbeitung: Susanne Hoffmann
Komponist: Arthur Honegger
Übersetzer: Annette Kopetzki
Inhalt: Eigentlich ist sein Leben schon ruiniert, bevor es so richtig begonnen hat: Die Mutter mit einem jüngeren Tankwart durchgebrannt, der Vater Gelegenheitsarbeiter und Alkoholiker, die Schwester, "die Mönchsrobbe", eine Frömmlerin. Und er selbst: ein waschechter italienischer Zwerg-Macho von 16 Jahren, einer von den richtig harten Jungs, die selbst am Boden liegend noch große Sprüche klopfen. Und Schläge kassiert er jede Menge. Sogar von Chiara, der Angebeteten aus dem Minimarkt. Was der Beginn einer großen Liebe sein könnte ...
Sprecher:Hans Söhnker (Der Ansager)
Gerd Brüdern (Jesuitenpater)
Robert Michael (Don Pelayo)
Benno Sterzenbach (Don Baltasar)
Wolfgang Büttner (Don Camilo)
Margarete Carl (Donna Proeza)
Kurt Horwitz (Der König)
Otto Wernicke (Der Kanzler)
Peter Lühr (Don Rodrigo)
Hans Clarin (Der Chinese)
Lina Carstens (Die Negerin)
Rudolf Rhomberg (Der Weibel)
Ursula Herwig (Donna Musica)
Hannsgeorg Laubenthal (Der Schutzengel)
Thomas Braut (Der Leutnant)
Daten zu Christian Frascella:geboren: 1973
Vita: Christian Frascella, Jahrgang 1973, lebt nach diversen Jobs als freier Autor in Turin. Sein Romandebüt "Meine Schwester ist eine Mönchsrobbe", 2009 in Italien erschienen, wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet.
Erstsendung: 13.10.2013
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Titel:
Autor: Diverse
produziert in: 1988
produziert von: WDR
Laufzeit: 48 Minuten
Regie: Harald Krewer
Komponist: Paul Vincent Gunia
Inhalt: Schauspieler werden längst nicht mehr nur für die Bühne ausgebildet. Gefordert sind vielfältige Fähigkeiten. Dass das Spiel im Theater andere Ausdrucksformen und eine andere Technik erfordert als das Agieren hinter dem Mikrofon erfahren die Studierenden des Max Reinhardt Seminars Jahr für Jahr im Rahmen einer Lehrveranstaltung mit dem (Hörspiel)-Regisseur Harald Krewer. Dieses Jahr standen "Monologe" auf dem Programm. Bekannte und unbekannte. Die Ergebnisse dieser Übung hat Harald Krewer gemeinsam mit den Studierenden im ORF-Funkhaus zu einem Hörspiel verdichtet. Zu erwarten ist: Ein kommentierter Streifzug durch die Weltliteratur. Denn die Schauspielerinnen und Schauspieler der Zukunft haben "ihre" Monologe durch – zum Teil sehr persönliche - Anmerkungen ergänzt ...
Sprecher:Rolf Boysen (Henry Worring)
Edith Volkmann (Katherine Worring)
Ulrich Matthes (Tom Worring)
Daniel Muck (Tom als Junge)
Tanja von Oertzen (Julie)
Michael Tregor (Dr. Keans)
Käte Jaenicke (Mrs. Green)
Ilse Neubauer (1. Krankenschwester)
Gundula Liebisch (2. Krankenschwester)
Erstsendung: 30.12.2008
Datenquelle(n): ORF
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Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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