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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 49
Kriterien: Sprecher entspricht 'Marie Gruber' - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel: Gefahr am schwarzen Wasser
Point Whitmark (Folge 21)
Autor: Bob Lexington
produziert in: 2008
produziert von: Folgenreich
Laufzeit: 52 Minuten
Genre: Jungehörspiel; Krimi
Inhalt: Ein Wettbewerb unter Erfindern verwickelt Jay, Tom und Derek in ein heimtückisches Mordkomplott. An der Seite von Professor van Hoogen reisen sie zum entlegenen Marquinha-Anwesen. Hier fürchtet nicht nur die Lady des Hauses um ihr Leben!

Wer kann der blutrünstigen Bestie Einhalt gebieten, die des Nachts dem schwarzen Wasser entsteigt? Das Versteck in absoluter Finsternis konfrontiert die Jungen schließlich mit der unersättlichen Gier des Chupacabra ...
Sprecher:Jürg Löw (Erzähler)
Sven Plate (Jay Lawrence)
Kim Hasper (Tom Cole)
Gerrit Schmidt-Foss (Derek Ashby)
Andreas Ksienzyk (Muriel van Hoogen)
Ulrich Voß (Mr Campell)
Astrid Bless (Lady Marquinha)
Uli Krohm (Senor Marquinha)
Nicolas Böll (Der unnachahmliche Alan)
Marie Gruber (Elaine)
Mario von Jascheroff (Francis Finley)
Joachim Kaps (Mickey)
Carsten Hoffmann (Carlos)
Ernst Meincke
Hasso Zorn
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 49
Titel: Abseits der Route
Autor: Oliver Bukowski
produziert in: 2012
produziert von: DKultur
Laufzeit: 56 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Alexander Schuhmacher
Inhalt: Gut 20 Jahre ist es her, dass Schiefersatt, ein vor der Pensionierung stehender Hauptkommissar, im brandenburgischen Spreewald in einem Mordfall ermittelt hat. Damals, nach dem Ende der DDR, wurde ein Immobilienhai Opfer eines Verbrechens. Heute macht Schiefersatt mit seiner Freundin Reni, mit der er bald nach Bayern ziehen will, einen Ausflug in den idyllischen Spreewald. Die Tour mit dem Kahn, den er nur widerwillig besteigt, weicht immer mehr von der Route ab. Zu spät erkennt der Kommissar, dass ihn der Fall von damals eingeholt hat. Die Fahrgäste entpuppen sich als Betroffene, die Schiefersatt nun zeigen, was damals wirklich geschehen ist.
Sprecher:Jaecki Schwarz (Schiefersatt)
Marie Gruber (Reni)
Wolfgang Winkler (Wendrich)
Katja Steuer (Karola)
Axel Wandtke (Jürgen)
Bosse Kowalski (Rocko-Bob)
Sarah Zerback (Winkalarm)
Jakob Schumann (Winkalarm)
Gabi Schönig
Saskia Röspies
Martina Werner
Tony Bollack
Fabian Sawall
Daten zu Oliver Bukowski:geboren: 06.10.1961
Vita: Oliver Bukowski, 1961 in Cottbus geboren, studierte Philosophie und Sozialwissenschaften, lebt als Autor in Berlin. Schreibt Theaterstücke und Hörspiele. Für Deutschlandradio schrieb er die Krimi-Reihe 'Serjosha & Schultz' (sechs Episoden). Zuletzt: 'Abseits der Route' (Deutschlandradio Kultur 2012).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 17.09.2012
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 49
Titel: Als Amelie und Onkel Theo in den falschen Zug gestiegen sind
Autor: Guido Gin Koster
produziert in: 2012
produziert von: DKultur
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Klaus-Michael Klingsporn
Komponist: Wolfgang van Ackeren
Inhalt: Es ist Sommer, Onkel Theo und seine Nichte Amelie wollen in den Urlaub fahren. Onkel Theo liebt Italien und möchte dieses schöne Land seiner Nichte zeigen. Er schwärmt: Dort ist es warm, man kann den ganzen Tag baden und das schönste Eis essen. Gut gelaunt steigen beide aus dem Zug und suchen das Hotel "Zur letzten Pizza". Leider ohne Erfolg. Sie sind in den falschen Zug gestiegen. Sie sind in Öttepötten in Finnland gelandet. Und nun? Onkel Theo, seine Nichte Amelie und die vielen freundlichen Finnen tun einfach so, als wäre hier Italien.
Sprecher:Maria Matschke
Claudius von Stolzmann
Dietmar Bär
Christian Gaul
Victor Rühl
Stefan Gossler
Anatol Aljinovic
Gerd Grasse
Martin Seifert
Barbara Becker
Marie Gruber
Axel Wandtke
Barbara Philipp
Martin Engler
Daten zu Guido Gin Koster:geboren: 1962
Vita: Guido Gin Koster (* 1962 in Trier) ist ein deutscher Schriftsteller. Aufgewachsen in Luxemburg, Frankreich und Deutschland, studierte er Romanistik, Geschichte sowie Orgel und Komposition. Guido Gin Koster arbeitet als Regie- und Intendanzassistent an den Städtischen Bühnen Trier und am Württembergischen Staatstheater in Stuttgart. Seit 1988 schreibt er Theaterstücke, Hörspiele und Funkerzählungen. 1996 erhielt Guido Gin Koster den „Kleist Theaterpreis für Junge Dramatiker“. Im März 2005 wurde sein Stück Quel beau voyage oder Was für eine schöne Reise in der Inszenierung von Corinne Frottier (NDR) zum Hörspiel des Monats gewählt.

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Erstsendung: 01.07.2012
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 49
Titel: Altes Eisen
ARD Radiotatort (Folge 54)
Autor: Thilo Reffert
produziert in: 2012
produziert von: MDR
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Götz Fritsch
Komponist: Cornelius Renz
Inhalt: Eigensinnig war Hauptkommissar Jost Fischer schon immer. Aus reiner Renitenz geht er in den vorzeitigen Ruhestand und schlägt die Zeit tot in einer KGA - einer "Kleingartenanlage". Sein Lauben-Nachbar war in der DDR eine Kernphysik-Koryphäe - und wurde dann, wie sich nach seinem Verschwinden zeigt, zum sturen Kernkraftgegner. Als sich Fischer - nicht ganz legal - Zutritt zu seiner leeren Strahlenschutzbehälter findet, schlägt er Alarm: Versucht der Mann mit einem inszenierten Störfall Bewegung in die stagnierende Endlagerfrage zu bringen?
Sprecher:Hilmar Eichhorn (Jost Fischer)
Bianca Nele Rosetz (Kommissarin Annika de Beer)
Marie Gruber (Blümchen)
Hendrik Duryn (Arne)
Michael Kind (Braubach)
Jaecki Schwarz (Kurt)
Horst Kotterba (Hermann)
Cornelia Heyse (Gerda)
Hans-Jürgen Hürrig (Rackow)
Andreas Rehschuh (Tankwart)
Peter W. Bachmann (Schrader)
Matthias Reichwald (Victor)
Gabriele Bischoff (Moderatorin)
Friedrich-Wilhelm Junge (Pappritz)
Henning Peker (Böving)
Daten zu Thilo Reffert:geboren: 1970
Vita: Thilo Reffert, geboren 1970 in Magdeburg, arbeitete als Lehrer und an verschiedenen Theatern als Dramaturg und Theaterpädagoge, lebt heute als freischaffender Autor am Stadtrand von Berlin, schreibt Theaterstücke, Hörspiele und Prosa für Kinder und Erwachsene. Für "Leon und Leonie" wurde er mit einem der MDR-Kinderhörspielpreise 2014 ausgezeichnet.
Hompepage o.ä.: http://www.thilo-reffert.de/
Erstsendung: 11.07.2012
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 49
Titel: Amsterdam wird anstrengend
Autor: Ditte Buchmann
produziert in: 1991
produziert von: Funkhaus Berlin
Laufzeit: 9 Minuten
Genre: Kurzhörspiel
Regie: Detlef Kurzweg
Dramaturgie: Gabriele Bigott
Inhalt: Vorbereitungen für eine Klassenfahrt nach Amsterdam: Die Lehrerin berichtet der Elternversammlung über die vielen neuen Vorschriften des Senats, die zu beachten sind. - Dazwischen wird schlaglichtartig die entwürdigende Genehmigungspraxis für Reisen ins kapitalistische Ausland in der DDR in Erinnerung gerufen.
Sprecher:Gisela Büttner (Lehrerin)
Marie Gruber (Mutter)
Birgit Edenharter (Beamtin)
Irmelin Krause (Beamtin)
Stefanie Gira (Kind)
Erstsendung: 06.10.1991
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 49
Titel: Blumen für Otello
Autor: Esther Dischereit
produziert in: 2014
produziert von: DKultur
Laufzeit: 57 Minuten
Regie: Giuseppe Maio
Komponist: Lutz Glandien
Inhalt: Der Generalbundesanwalt übernahm zehn Jahre nach dem ersten rassistisch motivierten Mord am 11.11.2011 die Ermittlungen.

Damit wurden die Verbrechen als Taten angesehen, die die Sicherheit der Bundesrepublik Deutschland gefährden oder gefährdeten. Am gleichen Tag verschwanden in Bundes- und Landeskriminalämtern und den Organen des Verfassungsschutzes Akten zu diesen Verbrechen.

Auf den Spuren der NSU-Mordserie sucht Esther Dischereit in einer assoziativen Szenenfolge nach den Hintergründen und fragt nach dem Schicksal der Opfer.
Sprecher:Verena von Behr (Prosa-Rolle)
Christian Grashof (Konversionsverwalter)
Leslie Malton (Stimme 2)
Axel Wandtke (A)
Uwe Preuss (B)
Andreas Schmidt (A.T.)
Marie Gruber (Wäschereiangestellte)
Cathlen Gawlich (S)
Nadja Engel (Frauke)
Tilo Prückner (ZZ)
Anne Schirmacher (Marie)
Horst Kotterba (XX)
Hansjürgen Hürrig (Jemand)
Esther Dischereit (Sie)
Guntbert Warns (Stimme 3)
Tatja Seibt (Stimme 1)
Mürtüz Yolcu (Enver)
Mansou Ciss (Otello)
Daten zu Esther Dischereit:geboren: 23.04.1952
Vita: Esther Dischereit, geboren 1952 in Heppenheim, lebt in Berlin und Wien. Sie schreibt Lyrik, Prosa und Hörspiele, wurde 2009 mit dem Erich-Fried-Preis ausgezeichnet. Deutschlandradio produzierte: "Sommerwind und andere Kreise" (2002), "Nothing to know but coffee to go" (2007) sowie "Wurfsendungen" (2008 und 2012).

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Erstsendung: 21.05.2014
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 49
Titel: Das Morgengebet der Prinzipalin
Autor: Holmar-Attila Mück
produziert in: 1985
produziert von: Rundfunk der DDR
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Maritta Hübner
Dramaturgie: Renate Achterberg
Inhalt: "Mutter Jrebert" nannte man die beliebte Prinzipalin des Berliner Vorstädtischen Theaters, das sich Mitte des 19. Jahrhunderts am, Weinbergsweg befand. Die Prinzipalin Julie Gräbert wird berühmt, weil sie das wohl vielseitigste Theater der Stadt führt. Wir erleben, wie sie temperamtentvoll über Bühne und Küche wie eine Regentin herrscht, sich mit jungen Dichtern auseinandersetzt und wie sie mit dem Gendarm umgeht, der ihr Repertoire "gefährlicher Themen" wegen überprüfen will. Wir erfharen auch, dass diese Frau ein Herz für die Armen hat und ihnen hilft.
Sprecher:Gunter Schoß (Erzähler)
Evamaria Bath (Julie Gräbert)
Marie Gruber (Friederike)
Helmut Geffke (Johann Bleifuß)
Juliane Koren (Lisa)
Harald Warmbrunn (Kommissar)
Petra Kelling (Minna)
Erstsendung: 23.06.1985
Datenquelle(n): dra
Webfund
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 49
Titel: Der Fischer und seine Seele
Autor: Oscar Wilde
produziert in: 1984
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 67 Minuten
Regie: Barbara Plensat
Bearbeitung: Lia Pirskawetz
Komponist: Lothar Voigtländer
Übersetzer: Alice Seifert
Inhalt: Ein junger Fischer verliebt sich in eine Meerjungfrau. Um seiner Liebe folgen zu können, muss er sich von seiner eigenen Seele lösen. Er jagt sie davon, ohne ihr sein Herz auf die Reise mitzugeben. Auf ihren Reisen durch die Welt wird die Seele bösartig und begeht zahlreiche Gräueltaten. So verändert, kommt sie zum Fischer zurück und kämpft darum, von ihm wieder aufgenommen zu werden.
Sprecher:
offen
Fischer und Seele: Walter Plathe
Seejungfrau: Gabriele Zion
Priester: Martin Seifert
1. Kaufmann: Alfred Struwe
Eremit: Peter Kalisch
Junge Hexe: Margit Bendokat
Lothar Förster
Horst Lebinsky
Alfred Struwe
Gerd Michael Henneberg
Marie Gruber
Christina Lehmann
Wolfgang Hosfeld
Wolfgang Kühne
Michael Gerber
Kurt Meissner
Wolfgang Sonnefeld
u.a.
Daten zu Oscar Wilde:vollständiger Name: Oscar Fingal O'Flahertie Wills Wilde
geboren: 16.10.1854
gestorben: 30.11.1900
Vita: Oscar Wilde (1854 - 1900), irischer Schriftsteller, seinen Ruhm begründete Wilde mit der erfolgreichen Märchensammlung "Der glückliche Prinz und andere Erzählungen" (1888) und dem "Bildnis des Dorian Gray" (1890).

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Treffer 9 von insgesamt 49
Titel: Die Bettlerin vom Pont des Arts
Autor: Wilhelm Hauff
produziert in: 1985
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Fantasy
Regie: Karlheinz Liefers
Bearbeitung: Willi Sagert
Komponist: Rainer Böhm
Dramaturgie: Elisabeth Panknin
Inhalt: Froeben, ein reicher junger Mann, trifft in Paris eine Bettlerin, deren Gesicht verschleiert ist. Für Sekunden kann er ihre Augen und Gesichtszüge erkennen; ein Windstoß hat die Schöne verraten. Froeben wird sie nie vergessen. Geheimnisvolle Umstände führen ihn nach drei Jahren vergeblicher Suche wieder auf ihre Spur.
Sprecher:Michael Gwisdek (Fröben)
Marie Gruber (Josepha)
Klaus Hecke (Faldner)
Hermann Beyer (Bettler)
Thomas Wolff (Fröhlich)
Harald Warmbrunn
Eckhardt Bogda
Daten zu Wilhelm Hauff:vollständiger Name: Wilhelm Gottlieb Hauff
geboren: 29.11.1802
gestorben: 18.11.1827
Vita: Wilhelm Hauff (* 29. November 1802 in Stuttgart, Herzogtum Württemberg; † 18. November 1827 in Stuttgart, Königreich Württemberg) war ein deutscher Schriftsteller der Romantik. Er war ein Hauptvertreter der Schwäbischen Dichterschule.

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Erstsendung: 17.03.1985
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 10 von insgesamt 49
Titel: Die Bremer Stadtmusikanten
Autor: Gebrüder Grimm
Peter Gugisch
produziert in: 2009
produziert von: RBB
Laufzeit: 6 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Barbara Plensat
Bearbeitung: Barbara Plensat
Komponist: Dietrich Petzold
Inhalt: Hahn, Katze, Hund und Esel sind alt geworden und können ihren Besitzern nicht mehr so nützlich sein, wie in jungen Jahren. Deshalb soll es ihnen an den Kragen gehen. Doch ehe sie sich totschlagen lassen, ergreifen sie lieber die Flucht. Dabei kreuzen sich ihre Wege. Der Esel schlägt vor, gemeinsam nach Bremen zu gehen, um sich dort als Stadtmusikanten das Geld zum Leben zu verdienen. Da sie die Stadt nicht in einem Tag erreichen, müssen sie im Wald übernachten. Gerade wollen sie ihr Nachtlager aufschlagen, als sie in der Ferne ein Licht entdecken. Dort muss ein Haus sein und richtig, sie finden es hell erleuchtet und drinnen am schön gedeckten Tisch sitzt eine Räuberbande und lässt es sich gut gehen. Das würde ihnen auch gefallen! Nur wie soll man die Räuber aus ihrem Haus vertreiben?
Sprecher:lrich Noethen
abor Biedermann
Marie Gruber
Daten zu Peter Gugisch:geboren: 1935
Vita: Peter Gugisch, geboren 1935, ist als Autor und Dramaturg tätig. Von 1969 bis 1990 arbeitete Gugisch als Hörspieldramaturg für den Rundfunk der DDR, wo er ab 1977 Leiter der Hauptabteilung Funkdramatik wurde.
Erstsendung: 20.08.2009
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 49
Titel: Die Einladung
Autor: Brigitte Hähnel
produziert in: 1981
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 50 Minuten
Regie: Barbara Plensat
Inhalt: Den Einfluß, den Menschen in gemeinsamer Arbeit auch unbewußt aufeinander gewinnen, deutet Brigitte Hähnel in ihrem Hörspiel "Die Einladung" an. Die Autorin hat selbst für anderthalb Jahre in einem Berliner Großbetrieb gearbeitet - nicht um einen "Stoff" zu finden, sondern um ihr soziales Selbstverständnis zu erneuern und ihre Beziehungen zu Menschen, die so leben wie die Frauen in diesem Stück. Darin liegt sicher ein wichtiger Grund für die besonderen Qualitäten ihres Hörspiels. Beobachtungsgabe, Witz, der nicht auf Kosten der Menschen geht, die sie schildert, und Engagement für Leute, die Probleme nicht beklagen, sondern sie zu bewältigen suchen, machen die Lebensechtheit ihrer Geschichte aus. Sie verknüpft in kurzen Momentaufnahmen die sehr unterschiedlichen Schicksale, Lebensumstände und Charaktere von Frauen, die eines gemeinsam haben: den Arbeitsplatz. Aus dem zunächst zufälligen Nebeneinander, für das er den Rahmen bereitstellt, entwickelt sich langsam ein Miteinander. "Die Einladung" erinnert so an die vielfältige soziale, also gemeinschaftsstiftende Funktion von Arbeit. Wenn man Brigitte Hähnels Frauen zuhört, begreift man nachhaltiger, wie unverwechselbar das Leben jedes einzelnen ist, wie unersetzlich aber auch für den Nebenmenschen und das Ganze, und wie notwendig Verständnis für den anderen gerade da ist, wo Einverständnis mit ihm nicht gegeben ist.
Sprecher:
offen
Mammi: Walfriede Schmitt
Mann: Horst Weinheimer
Frau: Elsa Grube-Deister
Mutter: Trude Bechmann
Tochter: Marianne Wünscher
Er: Volkmar Kleinert
Sie: Jutta Hoffmann
Junge: Joachim Kaps
Mädchen: Johanna Schall
Alter Mann: Kurt Meissner
Amarza: Marie Gruber
Jennifer: Anne-Katrin Scharf
Sabrina: Jeanette Hartwig
Marcel: Stefan Buchwald
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 49
Titel: Die Erbsenprinzessin
Autor: Hans Christian Andersen
produziert in: 1981
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 18 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Rüdiger Zeige
Bearbeitung: Anne Wiesigel
Dramaturgie: Grit Goldberg
Inhalt: Ein Königssohn soll vermählt werden. Seine Eltern sind auf der Suche nach der richtigen Frau. Es soll eine "echte" Prinzessin sein. Wie aber kann man das überprüfen? Das Mädchen, das sich als Prinzessin ausgibt, muss eine Nacht auf einem Matratzenberg schlafen, unter dem sich eine Erbse verbirgt. Wird sie trotz der weichen Unterlage die Erbse spüren? Ist sie eine "echte" Prinzessin?
Sprecher:Henry Hübchen
Hildegard Alex
Marie Gruber
Simone von Zglinicki
Daten zu Hans Christian Andersen:geboren: 02.04.1805
gestorben: 04.08.1875
Vita: Hans Christian Andersen (* 2. April 1805 in Odense; † 4. August 1875 in Kopenhagen) ist der bekannteste Dichter und Schriftsteller Dänemarks. Berühmt wurde er durch seine zahlreichen Märchen.

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Erstsendung: 06.09.1981
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 49
Titel: Die Frühlingsgeige
Autor: Marion Seelig
produziert in: 1987
produziert von: Rundfunk der DDR
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Manfred Täubert
Komponist: Wolfgang Schoor
Inhalt: Hanna sucht ihren alten Freund, den Hofmusikus Krögelmayer, der sie die Liebe zur Geige gelehrt hat. Sie verstrickt sich in gefährliche Abenteuer und wird in letzter Minute vom alten Krögelmayer gerettet.
Sprecher:Marie Gruber
Johanna Schall
Viktor Deiß
Martin Seifert
u.a.
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 49
Titel: Die kleine Kuckucksuhr
Autor: Carl Ceiss
produziert in: 1984
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 18 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Flora Hoffmann
Komponist: Ralf Hoyer
Inhalt: Eine Kuckucksuhr ist kaputt. Nach einigen Mühen findet der Uhrmacher den Weg in das Innenleben der Uhr und kann den Fehler suchen. Die Uhrenelemente jedoch erweisen sich als schlechte Verbündete. Jedes verfolgt nur seine eigenen Interessen. So kann sich der wahre Schuldige lange Zeit im Verborgenen halten. Als dieser sich schon als Sieger wähnt, wird er doch noch entdeckt. Nun beginnt der Kampf gegen Herrn Staub, den Übeltäter. Nach dessen erfolgreicher Vertreibung bewegt sich die Uhr endlich wieder im Schritt der Zeit, und der Uhrmacher kann seinen Sonntag genießen.
Sprecher:Victor Deiß - Uhrmacher
Ruth Kommerell - alte Feder
Marie Gruber - neue Feder
Hansjürgen Hürrig - Zahnrad
Ingeborg Krabbe - Schraube
Jalda Rebling - Unruhe
Carl-Heinz Choynski – Staub
Daten zu Carl Ceiss:geboren: 1959
Vita: Carl Ceiss wurde 1959 in Leipzig geboren. Er stammt aus einer deutsch-österreichischen Theaterfamilie und arbeitete nach dem Studium in Berlin u.a. als Schauspieldramaturg und Regisseur am Stadttheater Quedlinburg und am Institut für Schauspielregie BAT in Berlin. 1989/90 war er Leiter der Dramaturgie am Theater der Altmark in Stendal und von 1989 bis 1992 Mitbegründer, Gesellschafter und Mitarbeiter des Theaterverlages Autoren-Kollegium in Berlin. Danach ging er bis 1997 als Dramaturg und Regisseur ans Landestheater Detmold. Heute ist er freier Autor (Theaterstücke, Bearbeitungen, Hörspiele, Librettos, Kurzgeschichten, Drehbücher) und lebt in Berlin und Wien.
Erstsendung: 24.06.1984
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 49
Titel: Die Königsbraut
Autor: E. T. A. Hoffmann
produziert in: 1987
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 47 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Karlheinz Liefers
Bearbeitung: Irmelin Diezel
Komponist: Reiner Bredemeyer
Inhalt: Anna, die Tochter des Herrn von Zabelthau, liebt nichts so sehr wie ihren Garten und das Gemüse darin. Eines Tages empfängt Anna durch eine Mohrrübe den Ring eines Gnomen. Der Gnom Daucus Carotta herrscht über das Gemüse und will Anna zu seiner Gemüsekönigin machen. Fast lässt sich Anna verführen, doch der Preis ist zu hoch. Sie wird mehr und mehr selber zur Rübe. Da erinnert sich Anna an ihren Verlobten. Amadeus von Nebelstern, der unentwegt Gedichte schreibt, wird zu ihrer letzten Hoffnung.

Sprecher:Simone von Zglinicki
Klaus Manchen
Gunter Schoß
Hans Teuscher
Frank Lienert
Marie Gruber
Daten zu E. T. A. Hoffmann:vollständiger Name: Ernst Theodor Amadeus Hoffmann
geboren: 24.01.1776
gestorben: 25.06.1822
Vita: Ernst Theodor Amadeus Hoffmann (* 24. Januar 1776 in Königsberg; † 25. Juni 1822 in Berlin; Vorname eigentlich Ernst Theodor Wilhelm, 1805 umbenannt in Anlehnung an den von ihm bewunderten Wolfgang Amadeus Mozart) war ein deutscher Schriftsteller der Romantik. Außerdem wirkte er als Jurist, Komponist, Kapellmeister, Musikkritiker, Zeichner und Karikaturist.

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Treffer 16 von insgesamt 49
Titel: Die schwarz-goldene Schlange
Autor: Pawel P. Bashow
produziert in: 1985
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 46 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Rüdiger Zeige
Komponist: Friedhelm Schönfeld
Inhalt: Mütze und Socke wohnen im Dorf Polewarja. Hier sind die Menschen arm und die Winter lang und kalt. Einmal war Socke im Wald eingeschlafen. Mütze holte ihn nach Hause und sich seinen Namen, denn dabei erfror sein Ohr, das er nun immer mit einer Mütze bedeckt. Und Socke erfror sich den großen Zeh, als er Mütze aus dem Fluss ziehen musste. Kein Wunder, dass sie gute Freunde sind. Sie lieben es, zusammen auf dem warmen Ofen zu liegen und den Geschichten von Sockes Großmutter zu lauschen. "Von Geschichten wird man nicht satt, aber sie nähren gute Gedanken", sagt die alte Pelargejewna. Doch nach der schwarz-goldenen Schlange befragt, schweigt sie lieber. Die soll einen riesigen Goldschatz bewachen, heißt es. Wenn sie Gold hätten, könnte Sockes Schwester Katjuscha endlich heiraten und der Vater müsste das Pferd Galupku nicht verkaufen. Doch vom Gold aus dem Schlangenberg will er nichts hören. Der alte Iwan hatte welches gefunden, war ins Unglück gestürzt und nun ist er nicht mehr ganz richtig im Kopf. Als die Jungen ihn zum Reden bringen, erfahren sie schreckliche Dinge, aber auch, wo die Schlange haust und wie man sie herbeiruft. Mutig machen sie sich auf den Weg. Wird sich der Berg öffnen und wird das Ungeheuer die Goldader freigeben?
Sprecher:
offen
Vater von Socke: Michael Narloch
Mutter von Mütze: Hildegard Alex
Großmutter: Anne Wollner
Katjuscha: Marie Gruber
Iwan: Klaus Manchen
Schlange / Mann aus dem Berg: Thomas Wolff
Mütze und Socke: Jonas Witwer
Mitglieder des Sprecherkinder-Ensembles: Gunnar Jobst
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 49
Titel: Dreiläufer
Autor: Gerhard Holtz-Baumert
produziert in: 1987
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 19 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Rüdiger Zeige
Inhalt: Dreiläufer ist ein ungewöhnlicher Hasenjunge, er kann knurren wie ein Hund, auf Bäume klettern und schwimmen. Die meisten Tiere ärgert das: So hat ein Hasenjunges nicht zu sein! Als aber ein Waldbrand die Tiere bedroht, zeigt es sich, wie gut es ist, dass Dreiläufer sich mehr traut als Hasen sonst. Und nun endlich nehmen sie ihn an, wie er ist.
Sprecher:
offen
Erzähler: Roland Hemmo
Dreiläufer: Ilja Schierbaum
Ente: Manon Marschner
Mutter: Katrin Martin
Eichhörnchen: Georgia Kullmann
Fuchs: Hans-Joachim Hanisch
Lehrerin: Marie Gruber
Arzt: Rüdiger Zeige
Schwan: Werner Ehrlicher
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 49
Titel: Drosselbart
Autor: Jacob Grimm
Wilhelm Grimm
produziert in: 1987
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 49 Minuten
Genre: Märchen
Regie: Maritta Hübner
Bearbeitung: Katrin Lange
Inhalt: Auf der Suche nach dem idealen Freier gerät die Prinzessin an einen jungen Königssohn, der ihr sehr gefällt. Dennoch oder gerade deshalb verspottet sie ihn. Der Prinz ist gekränkt. Einen Fluch des Königs nutzend, improvisiert er den Bettelmann und geht mit der Prinzessin davon. Auch ihm ist das Bettelmannsdasein ein Buch mit sieben Siegeln, und der Vorsprung ist knapp. Während die jungen Leute ihre Erfahrung mit der neuen Lebenssituation machen, entsteht aus dem vermeintlichen Hass allmählich Liebe.
Sprecher:Daniela Hoffmann (Prinzessin)
Christoph Engel (Der König)
Hartmut Schreier (Drosselbart)
Hans-Joachim Hanisch
Lothar Förster
Ingeborg Medschinski
Margarete Taudte
Doris Abeßer
Werner Senftleben
Brigitte Lindenberg
Anne Wollner
Marie Gruber
u.a.
Daten zu Jacob Grimm:vollständiger Name: Jacob Ludwig Karl Grimm
geboren: 04.01.1785
gestorben: 20.09.1863
Vita: Jacob Ludwig Karl Grimm (auch: Carl; * 4. Januar 1785 in Hanau; † 20. September 1863 in Berlin) war ein deutscher Sprach- und Literaturwissenschaftler sowie Jurist und gilt als Begründer der deutschen Philologie und Altertumswissenschaft. Sein Lebenslauf und Werk ist eng mit dem seines ein Jahr jüngeren Bruders Wilhelm verbunden, worauf die oft gebrauchte Bezeichnung Brüder Grimm hinweist.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Daten zu Wilhelm Grimm:vollständiger Name: Wilhelm Carl Grimm
geboren: 24.02.1786
gestorben: 16.12.1859
Vita: Wilhelm Carl Grimm (* 24. Februar 1786 in Hanau; † 16. Dezember 1859 in Berlin) war ein deutscher Sprach- und Literaturwissenschaftler sowie Märchen- und Sagensammler. Sein Lebenslauf und sein Werk ist eng mit dem seines ein Jahr älteren Bruders Jacob verbunden, worauf die oft gebrauchte Bezeichnung Brüder Grimm hinweist.

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Treffer 19 von insgesamt 49
Titel: Elias und die Oma aus dem Ei
Autor: Iva Procházková
produziert in: 2004
produziert von: DKultur
Laufzeit: 55 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Wolfgang Rindfleisch
Bearbeitung: Gabriele Bigott
Komponist: Alexander Krohn
Inhalt: Elias ist acht Jahre alt und wohnt seit wenigen Wochen mit seinen Eltern auf dem Land. Noch hat er kaum Freunde und langweilt sich oft. Die Eltern sind ständig mit ihrer Arbeit beschäftigt. Als Elias mal wieder alleine seinen Fußball durch die Dorfstraße kickt, da findet er ein großes gelbes Ei. Er nimmt es mit nach Hause, baut ihm ein Nest und wartet darauf, dass ein kleiner Vogel schlüpft. Am nächsten Morgen staunt Elias sehr, als er sieht, dass eine kleine Oma aus dem Ei geschlüpft ist. Elias übt mit ihr lesen und laufen, da bleibt keine Zeit für Langeweile. Oma Undu kann sogar fliegen!
Sprecher:Carmen-Maja Antoni (Oma 1)
Axel Wandtke (Vater)
Antje von der Ahe (Mutter)
Joshua Thiemann (Elias)
Lili Zahavi (Victoria)
Moritz Wigger (Emil)
Marie Gruber (Lehrerin)
Sonja Deutsch (Oma 2)
Ingrid Tribowski (Oma 3)
Ulrich Lipka (Verkäufer)
Nina West (Verkäuferin)
Klaus Manchen (Erzähler)
Daten zu Iva Procházková:geboren: 1953
Vita: Iva Procházková, geboren 1953 in Tschechien, lebt in Prag und schreibt Geschichten für Kinder.
Hompepage o.ä.: http://ivaprochazkova.com/index_de.html
Erstsendung: 27.03.2005
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 20 von insgesamt 49
Titel: Engelsstaub
ARD Radiotatort (Folge 33)
Autor: Thilo Reffert
produziert in: 2010
produziert von: MDR
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Götz Fritsch
Komponist: Hermann Anders
Inhalt: Die Martin Luther liegt im Magdeburger Hafen. Einer der Kreuzfahrt- Passagiere - Vize-Chef einer Abteilung der Bonner »Bundesopiumstelle«, die eine Art Betriebsausflug vom Rhein an die Elbe bringt - wurde von einer Kollegin als vermisst gemeldet. Wenig später taucht er wieder auf: offensichtlich ertrunken. Für Frau Dr. Wenger bestätigt sich ein schlimmer Verdacht: der zweite Selbstmord innerhalb von acht Wochen! Die bevorstehende Auflösung ihrer Abteilung setzt den Wissenschaftlern und Beamten mehr als erwartetet zu. Und wenn es kein Selbstmord war? Doch bevor die Spurensicherung eingetroffen ist, legt die Martin Luther schon ab. Hauptkommissar Fischer beschließt, mit kleinem Besteck zu ermitteln - »unplugged«. Vier Stunden bleiben ihm bis Tangermünde, wo entweder der Täter oder er, Fischer, zur Verantwortung gezogen wird. Vier Stunden, in denen auch noch ein Crash-Kurs »illegale Drogen« zu absolvieren ist. Was beispielsweise ist »Engelsstaub«?
Sprecher:Hilmar Eichhorn (Jost Fischer)
Bianca Nele Rosetz (Annika de Beer)
Hendrik Duryn (Arne Listewnik)
Marie Gruber (Blümchen)
Dörte Lyssewski (Frauke Wenger)
Walter Renneisen (Frithjof Krömer-Holtz)
Daten zu Thilo Reffert:geboren: 1970
Vita: Thilo Reffert, geboren 1970 in Magdeburg, arbeitete als Lehrer und an verschiedenen Theatern als Dramaturg und Theaterpädagoge, lebt heute als freischaffender Autor am Stadtrand von Berlin, schreibt Theaterstücke, Hörspiele und Prosa für Kinder und Erwachsene. Für "Leon und Leonie" wurde er mit einem der MDR-Kinderhörspielpreise 2014 ausgezeichnet.
Hompepage o.ä.: http://www.thilo-reffert.de/
Erstsendung: 19.09.2010
Datenquelle(n): dra
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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