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Hörspieldatenbank

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Titel:
Autor: Heinz Stalder
produziert in: 2009
produziert von: WDR
Laufzeit: 11 Minuten
Genre: Mundarthörspiel (schweizerdeutsch)
Regie: Buschi Luginbühl
Franziska Kohl
Komponist: Wim Wollner
Inhalt: Noch fahren sie, die Dampflokomotiven, im Zürcher Oberland zum Beispiel, gehätschelt und gepflegt von Enthusiasten, die keinen Aufwand scheuen, die wundersamen Maschinen aus der Gründerzeit am Leben zu erhalten.

Aber im tagtäglichen Kampf um Minuten hat die Realität die Eisenbahnromantik längst eingeholt. Das russverschmierte Gesicht des Lokführers ist dem des Technokraten gewichen. Statt Kohle und Dampf, bestimmen Computer die Fahrt.

Dennoch, der Autor Heinz Stalder hat sie kennengelernt - von der Abfahrt bis zur Ankunft am Prellbock - Lokführer, die es nach wie vor uneingeschränkt verdienen, zuvorderst durch Buben- und Mädchenträume zu fahren.

Und wer kennte denn die Schweiz, ihre Sorgen und Nöte besser als die Männer, die rund um die Uhr kreuz und quer durchs Land fahren. Ihre Geschichten sind unprätentiös, erzählen vom Zustand eines, durch den Ganz - und Halbstundentakt fast perfekt erschlossenen Landes.
Sprecher:
offen
Eva Spott (Erzählerin)
Matthias Ponnier (Hund)
Mariann Schneider (Olga)
Hans Bayer (Onkel)
Daten zu Heinz Stalder:geboren: 01.07.1939
Vita: Heinz Stalder zählt mit seinem eigenwilligen Sprachwitz und seinen knorrigen Figuren zu den unverwechselbaren Stimmen im Hörspiel- und Theaterschaffen der Schweiz. Für sein Schaffen wurde er mehrfach ausgezeichnet. Heinz Stalder lebt in Kriens und Finnland.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
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Titel:
Autor: Richard Hayton
produziert in: 2011
produziert von: kiddinx
Regie: Stefan Dutt
Übersetzer: Stefan Dutt
Inhalt: Für die Leute in Oldtown ist es ein Freitag wie jeder andere auch. Nicht aber für den 20jährigen Mazeguy. Für ihn bricht seine Welt um ein weiteres Stück zusammen: Laura, seine Freundin, hat ihn verlassen. Seinen Job ist er los, weil er Überweisungen mit Liebesgedichten überzog und so ungültig machte. Und sein Vater weigert sich auch noch, ihm künftig seinen Wagen zu überlassen. Was soll da die Zukunft noch bringen?
Daten zu Richard Hayton:Vita: Der 29jährige Richard Hayton ist Comedy Script Editor bei der BBC in Glasgow. Er schreibt Theaterstücke, Drehbücher und Hörspiele.
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Titel:
Autor: Peter Steinbach
produziert in: 1964
produziert von: WDR
Laufzeit: 19 Minuten
Regie: Bernd Lau
Komponist: Kurt Herrlinger
Inhalt: Wie in mehreren seiner Drehbücher und Hörspiele setzt sich Peter Steinbach in der Realsatire "Chambre heißt Kammer und Gaz heißt Gas" mit der Beziehungslosigkeit der Menschen zu ihrer eigenen Geschichte auseinander. Der titelgebende Satz ist die Auskunft des Pförtners, der die wenigen Besucher eines ehemaligen KZs in den Vogesen betreut. Schaller aber, der seinen 70sten Geburtstag in dieser Gedenkstätte mit den untereinander zerstrittenen Töchtern und seinem Schwiegersohn verbringen will, weiß es besser. "Wir hatten aber keine Gaskammer. (...) Wir wurden alle erschossen!" Und auch der Galgen ist offensichtlich von seinem ursprünglich versteckten Ort mit Sorgfalt an eine unübersehbare Stelle versetzt worden. Zwei Installateure allerdings richten gerade den Elektrozaun wieder originalgetreu her...

Eine Parabel auf die Beziehungslosigkeit zur eigenen Geschichte und die auf Anlässe reduzierte "Aufarbeitung" unserer Vergangenheit.
Sprecher:Raoul Wolfgang Schnell (Erzähler)
Lilly Towska (Mrs. Prothero)
Gerhard Becker (Mr. Prothero)
Jörg Heberer (Jim)
Wolfram Schiebener (Dylan)
Johanna Koch-Bauer (Miss Prothero)
Hans Karl Friedrich (Onkel Arnold)
Hans Joachim Rössler (Dan)
Daten zu Peter Steinbach:geboren: 10.12.1938
Vita: Peter Steinbach wurde in Leipzig geboren und wuchs in Sachsen auf. 1954 erfolgte die Übersiedelung in die Bundesrepublik Deutschland. Er arbeitete in den verschiedensten Berufen, vom Seemann bis zum Taxifahrer, bevor er um 1975 zu schreiben begann. Steinbach verfasste mehr als 30 Hörspiele und wurde u. a. mit dem Hörspielpreis der Kriegsblinden ausgezeichnet. Großen Erfolg hatte er auch als Film- und Fernsehautor: für Drehbücher von Heimat (1984), geschrieben gemeinsam mit Edgar Reitz, erhielt er 1985 den Adolf-Grimme-Preis in Gold. Bekannt geworden ist Peter Steinbach außerdem für die Bücher zu Joseph Vilsmaiers Kino-Adaption Herbstmilch (1988) und den Fernsehfilm Nächste Woche ist Frieden (1995).

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Erstsendung: 01.12.1983
Datenquelle(n): YaGru
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Titel:
Autor: Judith Herzberg
produziert in: 1990
produziert von: SR
Laufzeit: 35 Minuten
Regie: Heidrun Nass
Übersetzer: Monika The
Inhalt: Übersetzt aus dem Niederländischen

'Crankybox' bedeutet so eine Art Ur-Kino: Ein breiter Ring, auf dessen Innenseite z.B. ein Reiter auf einem Pferd in mehreren Bewegungsabläufen gemalt ist. Zwischen jedem Bild ist ein Sehschlitz, und wenn man durch einen der Sehschlitze schaut, so erblickt man auf der gegenüberliegenden Seite das Pferd. Dreht man den Ring, dann galoppiert das Pferd vorbei. 'Crankybox' ist ein Zimmer. Es spielt die (heimliche) Hauptrolle im Spiel. In ihm befinden sich Menschen, Paare. Sie klammern sich an ihre Partner. Nicht immer aus Liebe, sondern als Trost für eine Beziehung vorher, die schiefging und die sie im Nachhinein idealisieren. Der neue Partner soll die Leere im Zimmer füllen. 'Crankybox' ist ein amouröser Staffellauf, in dem alle stets in großer Eile sind. Die Ohren werden zur Zimmerwand, die ihre eigene Rolle spielt.
Sprecher:Katharina Palm (Frau)
Thomas Lang (Mann)
Marita Marschall (Stimme)
Daten zu Judith Herzberg:geboren: 04.11.1934
Vita: Judith Herzberg, geboren 1934 in Amsterdam, lebt in Amsterdam und Tel Aviv. Sie schreibt Lyrik, Theaterstücke und Libretti. 1982 erhielt sie den Kritikerpreis der niederländischen Theaterkritiker, 1988 den Charlotte-Köhler-Preis für das beste niederländische Theaterstück der vergangenen zehn Jahre, 1984 den Jost van Vondel-Preis für ihr Gesamtwerk. Als Hörspiele wurden in Deutschland realisiert: "Auf dem Tanzparkett" (WDR 1987),"Lieber Arthur" (SDR/NDR 1988), "Der Karakal" (SDR 1988),"Und/oder" (NDR/SFB/SDR 1990).

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Erstsendung: 26.06.1994
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Urs Widmer
produziert in: 2011
produziert von: Hamburgische Bürgerschaft
Laufzeit: 63 Minuten
Regie: Stephan Heilmann
Inhalt: Die Elfen haben, wie der Name schon sagt, elf Zehen, und der Name Gnom kommt von dem Geräusch, das Gnome beim Essen machen: gnom, gnom, gnom. Jede Elfe und jeder Gnom sind für einen bestimmten Menschen verantwortlich. Und nachts tauchen sie in die Träume der Menschen.

Elfen und Gnome leben unter der Erde und sehen alles von unten. Wenn man genauer in die Erde hineinhorchen würde, könnte man sie fiepen und piepen hören. Man könnte die Elfen und Gnome sogar herbeirufen, würde man den Herbeirufzauber kennen. Jedes Jahr kommen sie zum Elfen- und Gnomenkongress im Friaul zusammen. Dort werden ihnen die Menschen zugeteilt, für die sie nun ein Jahr lang zuständig sind.
Sprecher:Opa Jost / Erzähler: Jochen Schroeder
Koko: Shirin Westenfelder
Johanna: Jodie Blank
Marek: Sebastian Kluckert
Lukas: Daniel Claus
Herr Nolde: Oliver Rohrbeck
Jörg Strasser: Jens Wawrczeck
Walter Brant: Andreas Fröhlich
Kommissar Bredeke: Dietmar Wunder
Carlos Pires: David Monteiro
Jose: Tiny Domingos
Mariana Pires: Linn Reusse
Thorsten: Julius Jellinek
Herbert Brant: Simon Jäger
Mädchen: Leyla Rohrbeck
Kommissar Lorenz: Stefan Kaminski
Fränkie: Sascha Rotermund
Uwe: Dennis Schmidt-Foß
Herr Grabe: Matthias Keller
Abgeordnete Mayer-Kiesewetter: Elena Wilms
Feuerwehrhauptmann Dietrich: Rainer Fritzsche
Polizist 1: Elmar Börger
Polizist 2: Oliver Hörth
Trainerin: Johanna Steiner
Taxifahrer: Uve Teschner
ergänzender Hinweis: Tontechnik: Jack Jakob
Daten zu Urs Widmer:geboren: 21.05.1938
gestorben: 02.04.2014
Vita: Urs Widmer (* 21. Mai 1938 in Basel; † 2. April 2014 in Zürich) war ein Schweizer Schriftsteller und Übersetzer. Er lebte in Zürich, war mit einer Psychoanalytikerin verheiratet und war Vater einer Tochter.

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Titel:
Autor: Axel Herzog
produziert in: 1957
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 31 Minuten
Genre: saarländisches Mundarthörspiel; Kurzhörspiel
Regie: Ernst Becker
Komponist: Hans-Joachim Geisthardt
Sprecher:Erik S. Klein - Esel
Theo Mack - Hund
Günther Meixner - Hahn
Barbara Winkler - Katze
Erstsendung: 05.10.1985
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Joseph Hasenbühler
produziert in: 1985
produziert von: NDR
Laufzeit: 77 Minuten
Genre: Mundarthörspiel
Regie: Emil Schäfer
Übersetzer: Emil Schäfer
Sprecher:Heidi Schaffrath
Franz-Josef Steffens
Daten zu Joseph Hasenbühler:Vita: Joseph Hasenbühler, geboren 1925, war bis Ende 1985 Redakteur beim Südwestfunk und ist den Hörern als Autor vieler Hörspiele und Bücher bekannt. Hörspiele u.a.: "Der Falschmünzer von Rißtissen", "Hans im Glück", "Das sizilianische Vesper".
Erstsendung: 24.11.1979
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Richard Stöckle
produziert in: 1980
produziert von: SFB
Laufzeit: 37 Minuten
Genre: saarländisches Mundarthörspiel
Regie: Ernst Becker
Übersetzer: Emil Schäfer
Sprecher:Norbert Langer
Klaus Miedel
Daten zu Richard Stöckle:geboren: 1930
gestorben: 1993
Vita: Richard Stöckle, geboren 1930, hat bis zu seinem Tod im Jahr 1993 weit mehr als 100 Hörspiele geschrieben. Sehr häufig ging es darin um das Thema "Weihnachten" und den dörflichen Alltag. Sein Buch "Om Weihnachta rom" ist noch heute im Handel erhältlich.
Erstsendung: 31.05.1980
Datenquelle(n): dra
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Titel:

Schreckmümpfeli
Autor: Charles Mergendahl
produziert in: 1994
produziert von: SRF
Laufzeit: 23 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Rainer Zur Linde
Inhalt: Für die bevorstehende Beförderung wird der Chef zum Abendessen eingeladen ...
Sprecher:Michael Schacht (Philip Maloney)
Jodoc Seidel (Polizist)
Peter Schneider (Signetstimme)
Alice Brüngger (Frau Jung)
Ueli Beck (Herr Kupferfeld, Magier)
Isabel Schaerer (Susanne)
Peter Schneider (Herr Weber)
Daten zu Charles Mergendahl:geboren: 1919
gestorben: 1959
Vita: Charles Mergendahl (* 1919 in Massachusetts; † 1959 in New York) war ein US-amerikanischer Schriftsteller.

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Titel:
Autor: Willrecht Wöllhaf
produziert in: 1979
produziert von: NDR
Laufzeit: 68 Minuten
Regie: Emil Schäfer
Sprecher:Helga Anders (Sie)
Klaus Schwarzkopf (Er)
Erstsendung: 05.05.1979
Datenquelle(n): dra
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Vorige/nächste Ausstrahlung:05.05.2019 um 18:30 bei DKultur  Phonostart Radio Cloud*
Titel:
Autor: Ursula Krechel
produziert in: 1971
produziert von: RB; NDR
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Dokumentation
Regie: Bernd Lau
Inhalt: Im heißesten Hochsommer des Jahres 1899 wurden in Berlin große öffentliche Volksversammlungen abgehalten. Auf der Rednertribüne standen Dienstmädchen, Köchinnen, Stubenmädchen, Kinderfräulein aus herrschaftlichem Haus. Sie klagten das Ende ihres Sklavendaseins ein und berichteten über die selbstverständlichen Zumutungen, denen sie ausgesetzt waren.

"Wie verschwindet" - fragt die Autorin - "ein solcher nicht zufällig weißer Fleck in der Geschichte des Hörensagens? Wie erfährt der Hörer, dem ich das Kostümstück verweigere, die zeitliche Distanz?" Ursula Krechel hat Dokumente aus dem Leben der Dienstmädchen gesammelt und ihnen versuchsweise fiktive Lebensläufe anprobiert. Dabei rundeten sich die historischen Ereignisse unter der Hand zu einer Metapher: Frauen, das Dienstpersonal des Patriarchats.
Sprecher:Ruth Bunkenburg
Walter Arthur Kreye
Hans-Jürgen Ott
Bernd Wiegmann
Daten zu Ursula Krechel:geboren: 04.12.1947
Vita: Ursula Krechel, geboren 1947 in Trier, lebt als Schriftstellerin in Berlin. Mehrere Literatur-Dozenturen und Auszeichnungen, zuletzt "Deutscher Buchpreis" (2012) für den Roman "Landgericht". Schreibt Lyrik, Prosa, Theaterstücke, Essays und Features sowie zahlreiche Hörspiele, zuletzt für Deutschlandradio Kultur "Festbeleuchtung der Nacht" (2007).

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Erstsendung: 23.07.1979
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Titel:
Autor: Pierre Carlet de Marivaux
produziert in: 1953
produziert von: NWDR
Laufzeit: 74 Minuten
Regie: Peter Arthur Stiller
Bearbeitung: Karl Heinz Rabe
Komponist: Bernd Alois Zimmermann
Übersetzer: Herbert Steiniger
Inhalt: "Le Jeu de l'Amour et du Hasard" stammt von dem geistreichen Franzosen Pierre Marivaux, der erstmalig in einem Hörspiel vorgestellt wird. Das Spiel greift auf die alte Verwechslungskomödie zurück. Es ist aber so reizvoll gestaltet, daß es auch für diesen so oft verwendeten Stoff nicht ohne Spannung ist und durch frappierende Szenenführung für Überraschungen sorgt.
Sprecher:Bernhard Minetti (Louis Pasteur)
Alfred Schieske (Robert Koch)
Daten zu Pierre Carlet de Marivaux:geboren: 01.02.1688
gestorben: 12.02.1763
Vita: Pierre Carlet de Marivaux, auch Pierre de Chamblain de Marivaux (* 4. Februar 1688 in Paris; † 12. Februar 1763 ebenda) war ein französischer Schriftsteller. Dieser hauptsächlich als Romancier und Dramatiker bekannte Autor ist einer der bedeutendsten französischen Literaten der 1720er und 1730er Jahre, d.h. der Periode der Frühaufklärung und des Rokoko.

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Erstsendung: 26.06.1952
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Marietta Schröder
produziert in: 1986
produziert von: NDR
Laufzeit: 36 Minuten
Regie: Susanne Amatosero
Inhalt: Eine Erzählerin spricht über die "Frau", die sich in die zivilisationsnahe Wildnis eines städtischen Berges (des Sonnenbergs) zurückgezogen hat. Nachts kann die Frau den Mond sehen und die veränderte Struktur der Wiesen in seinem Licht. Auf der Wiese steht ihre Hütte - oder ist es ein Bauwagen? Sie richtet sich mit Dingen ein, die sie in Containern oder auf dem Sperrmüll findet: "Vor dem Kleiderregal befestigt sie ein große Holzplatte. Das war mal eine Tür. Da steht jetzt ihr Gaskocher drauf. Wegen dem hat sie ein schlechtes Gewissen. Aber auf dem Holzofen hat das Kochen zu lange gedauert. Im Sommer ging es auf dem offenen Feuer ganz gut. Aber jetzt bei Regen und Schnee. (Sie wollte nicht mehr schuld sein. An nichts mehr.) Gegenüber eine Marmorplatte auf zwei Holzböcken. Ihr Schreibtisch. Daneben der Ofen. Über dem Ofen ein Metallgestell. Da hängt sie die Petroliumlampe auf. Und die Handtücher. An der Wang hängt ein hölzerner Kinderstuhl." Langsam, aus eingestreuten Szenen und Erinnerungen, setzt sich das Leben der "Frau" zusammen, und wir erfahren, warum sie auch den Winter über in der Hütte wohnt.
Sprecher:Benjamin Völz (Ferdinand)
Rolf Zacher (Franz)
Lisa Kreuzer (Elvira)
Klaus Schwarzkopf (Borge)
Gernot Kleinekemper (Mann)
Traudl Sperber (Mädchen)
Joachim Richert (Polizist)
Wolfgang Hartmann (Polizist)
Reent Reins (Happy)
Hans Barein (Stimme im Planetarium)
Wanja Mues (Junge)
Daten zu Marietta Schröder:Vita: Marietta Schröder, geboren 1957 in Erlangen, lebt und arbeitet in Saarbrücken als freie Schriftstellerin, Übersetzerin, Gestalttherapeutin und Reiki-Meisterin. Sie hat bereits mehrere Hörspiele für den SWR, SR und Deutschlandradio Kultur geschrieben.
Erstsendung: 15.06.1997
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Andries Poppe
produziert in: 2011
produziert von: WDR
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Bernd Lau
Komponist: Andreas Bick, Roman Podeszwa
Inhalt: Irgendwie hat der Psychologe recht, wenn er meint; das Schlimmste, was einem Menschen passieren kann, sei, genau so zu sein, wie alle anderen Menschen und sich in nichts von den anderen zu unterscheiden. Abgesehen davon, daß dies ausgesprochen selten vorkommt, ist eine solche Äußerung nicht gerade hilfreich für ein Elternpaar, deren Kind mit zwei rechten Füßen geboren wurde. Was zunächst wie ein böses Spiel um eine Behinderung klingt, entpuppt sich in Poppes Hörspiel sehr schnell als eine grimmig­absurde Attacke auf die Behinderungen, die Behinderten in den Weg gelegt werden, alles natürlich in bester Absicht...
Sprecher:Jonas Beck (Jojo)
Inga Busch (Evelyn Straschitz)
Campino (Campino)
Patrice Cuvier (Jean Paul Grenier)
Jean Faure (Gerard Mountfourny)
Cathlen Gawlich (Marita Gedink)
Gerd Köster (Mathias Felbel)
Hanns Jörg Krumpholz (Egbert Vollmer)
Nathalie Licard (Claire Fenneteau)
Mira Partecke (Petra Garstka)
Bernhard Schütz (Ulrich Köppgen)
Florian Seigerschmidt (Piet)
Robert Steutner (Robert)
Judith Holofernes (Elke Humpfeld)
Daten zu Andries Poppe:geboren: 1921
Vita: Andries Poppe wurde 1921 in Wenduine an der belgischen Küste geboren. Er ist Hörspielleiter beim Belgischen Rundfunk. Neben Gedichten und Theaterstücken zählen Hörspiele zu seinen wichtigsten literarischen Arbeiten, zum Beispiel "Die Treppe", "Kopfspiel" und "Kreuzweg".
Erstsendung: 08.11.1987
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: David Zane Mairowitz
produziert in: 1971
produziert von: WDR
Laufzeit: 349 Minuten
Regie: Otto Düben
Komponist: Hans-Martin Majewski
Übersetzer: Heidi Zerning
Inhalt: Frankreich 1943. Die Guillotine tritt nach langer Zeit wieder in Aktion. Hingerichtet wird Marie Bouchon, verurteilt wegen Kuppelei und Abtreibungen, verurteilt von der ideologisch vereinnahmten Justiz des Petain-Regimes. Die Motive der Verurteilung bleiben für Marie bis zuletzt unverständlich. Zunächst aus Gefälligkeit war sie zur "Engelmacherin" geworden. Erst nach und nach erkannte sie die Chance, Kapital aus ihren Unternehmungen zu schlagen, ihrem eigenen Notstand und dem kleinbürgerlich freudlosen Dasein in Cherbourg zu entkommen. Maries Frauensache - "was ich getan habe, geht nur Frauen an. Niemand anders!" - als Männersache vor dem Tribunal d'Etat in Paris verhandelt, ist Anlaß für ein politisches Exempel. Das Hörspiel des in Frankreich lebenden Amerikaners David Zane Mairowitz basiert auf authentischen Quellen. Es ist in mehrfacher Hinsicht aktuell: Zum einen rührt es an ein unliebsames, noch wenig aufgearbeitetes Kapitel französischer Geschichte - die Kollaboration mit den Nazis, zum anderen thematisiert es den Konflikt zwischen Intimität und Öffentlichkeit, zwischen Selbstbestimmungsrecht der Frau und staatlichem Herrschaftsanspruch.
Sprecher:Walter Andreas Schwarz (1. Erzähler)
Heiner Schmidt (2. Erzähler)
Heinz Drache (Diederich Hessling)
Heinz von Cleve (Herr Hessling)
Irmgard Först (Frau Hessling)
Walter Jokisch (Herr Göppel)
Veronika Bayer (Agnes Göppel)
Herbert Reinbacher (Mahlmann)
Magda Hennings (Sophie)
Ursula Burg (Berta)
Ludwig Thiesen (Gottlieb Hornung)
Wolfgang Hessenland (Wiebel)
Josef Meinertzhagen (Sötbier)
Alf Marholm (Stabsarzt)
Rudolf Jürgen Bartsch (Sanitätsrat)
Hans-Peter Thielen (Oberstabsarzt)
Peter Danzeisen (1. Student)
Günter Dybus (2. Student)
Harry J. Bong (3. Student)
Manfred Heidmann (Herr von Barnim)
Daten zu David Zane Mairowitz:geboren: 30.04.1943
Vita: David Zane Mairowitz (* 30. April 1943 in New York City) ist ein US-amerikanischer Schriftsteller.
Er studierte englische Literaturgeschichte und Philosophie am Hunter College, New York und Theaterwissenschaft an der University of California in Berkeley. 1966 siedelte er nach Großbritannien über und arbeitete als freier Publizist und Schriftsteller. Neben seinen journalistischen Arbeiten hat er Kurzgeschichten und Theaterstücke verfasst. Seine Hörspiele und Features werden von zahlreichen Radiostationen in ganz Europa produziert. Für Planet aus Asche erhielt er 1996 den Prix Ostankino in Moskau, 1997 den Prix Italia für Der wollüstige Tango (BBC). Sein Stück Im Krokodilssumpf wurde Hörspiel des Monats Januar 2005 und "Best European Radio Drama of the Year 2005" beim größten europäischen Fernseh-, Radio- und Internetwettbewerb PRIX EUROPA. Seit 1966 lebt Mairowitz in Europa, heute in Avignon und Berlin.
Erstsendung: 28.05.1989
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Ernst Gethmann
produziert in: 1998
produziert von: WDR
Laufzeit: 15 Minuten
Regie: Bernd Lau
Inhalt: Gemeinsam mit Robert, ihrem Ehemann, führt Inge Trost eine Buchhandlung. Sie selbst arbeitet nur vormittags dort, nachmittags nimmt eine Verkäuferin ihren Platz ein, während sie sich um die Erziehung ihres 10-jährigen Sohnes kümmert. Scheinbar hat Inge ihr Leben im Griff, wären da nicht bei ihr und in ihrer Umgebung ein paar Merkwürdigkeiten. Zum Beispiel Roberts depressiver Rückzug. Warum interessiert er sich ausschließlich für sein kleines Antiquariat mit deutscher Exilliteratur? Zum Beispiel ihre eigene innere Unruhe. Warum fährt sie jeden Monat zu ihrer Freundin nach Köln? Merkwürdig auch, daß diese Geschäftsfrau so leicht zu verunsichern ist, wenn es um die Erziehung ihres Sohnes geht. Und merkwürdig schließlich, wie oft bei ihr Erinnerungen an Verbote in ihrer frühen Kindheit auftauchen. Nein, Inge hat ihr Leben nicht im Griff, sie schafft es mal gerade, die bürgerliche Fassade zu wahren. Was dahinter ist, hat sich längst verselbständigt, entzieht sich ihrem Einfluß, zwingt ihr ein Doppelleben auf. Inge und Robert Trost sind im Krieg geboren, sie haben, ohne es zu begreifen das Ende des Nationalsozialismus und die Verunsicherung ihrer Eltern danach erlebt. Für sie gilt die Erkenntnis von Alice Miller, 'daß das Schweigen der Eltern mit Symptomen bei den Kindern bezahlt wird'.
Sprecher:Walter Renneisen
Matthias Ponnier
Daten zu Ernst Gethmann:geboren: 1937
Vita: Ernst Gethmann, geboren 1937, studierte Theaterwissenschaft und Germanistik, war 1968-77 Chefdramaturg beim SWF-Hörspiel und lebt heute als freier Autor in Sprockhövel/Westfalen.-Aufsätze und zahlreiche Hörspiele.
Erstsendung: 12.06.1984
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Michel Azama
produziert in: 2009
produziert von: SRF
Laufzeit: 25 Minuten
Regie: Rolf Busch
Bearbeitung: Rolf Busch
Übersetzer: Rolf Busch
Inhalt: Eine Frau hat sechzehn Jahre hinter Gefängnismauern verbracht. Nun soll sie in wenigen Stunden entlassen werden. In dieser letzten schlaflosen Nacht läßt sie ihr bisheriges Leben Revue passieren: die Zeit im Gefängnis, die Zeit davor, die blutige Tat, die Gerichtsverhandlung... und sie denktr an den Abschied, die ersten Stunden "draußen"...
Sprecher:
offen
Michael Schacht (Philip Maloney)
Martina Schütze (Claudine Tobler)
Barbara Terpoorten-Maurer (Annika Kistler)
Peter Fischli (Renzo Matt)
Christian Samuel Weber (Nik Sträuli)
Marco Biondi (Roger Knöpfli)
Peter Schneider (Erzähler)
Erstsendung: 18.02.1988
Datenquelle(n): dra
YaGru
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vorheriger  / nächsterTreffer 18 von insgesamt 52
Titel:
Autor: Alfred Petto
produziert in: 1955
produziert von: RSB
Laufzeit: 60 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Theodor Steiner
Inhalt: Alfred Petto (1902-1962) wurde in Saarbrücken-Malstatt geboren und arbeitete als Rechtspfleger am Amtsgericht Saarbrücken. Dieser Beruf bot ihm zahlreiche Anregungen für seine schriftstellerische Tätigkeit. "Ich versuche die Welt darzustellen, die ich kenne, durch Herkunft und Beruf", lautete sein schriftstellerisches Motto. Dennoch sind seine Texte nie auf seine saarländische Heimat fixiert, vielmehr kristallisieren sie aus der persönlichen Lebenswelt existentiell-menschliche Grundfragen heraus. (www.onb.ac.at)
Erstsendung: 03.11.1955
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Richard Stöckle
produziert in: 1953
produziert von: RWR-W
Regie: Emil Schäfer
Inhalt: Ein heiteres Spiel
Daten zu Richard Stöckle:geboren: 1930
gestorben: 1993
Vita: Richard Stöckle, geboren 1930, hat bis zu seinem Tod im Jahr 1993 weit mehr als 100 Hörspiele geschrieben. Sehr häufig ging es darin um das Thema "Weihnachten" und den dörflichen Alltag. Sein Buch "Om Weihnachta rom" ist noch heute im Handel erhältlich.
Erstsendung: 01.03.1980
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger Treffer 20 von insgesamt 52
Titel:
Autor: Hannelies Taschau
produziert in: 2003
produziert von: WDR
Laufzeit: 52 Minuten
Regie: Bernd Lau
Inhalt: Moss, routinierter Funk- und Fernsehredakteur, hat zusammen mit der jungen Anfängerin Margarete eine Reihe von Interviews mit seltsamen, originellen Zeitgenossen für eine abendliche Sendereihe aufgenommen. Im Tonstudio wird das Material nun vom verantwortlichen Redakteur geprüft. Man diskutiert über die Verwendbarkeit. Zum entscheidenden Zweifels-Fall wird das Material, in dem ein Sozialfall zur Sprache kommt: Eine Familie mit sieben Kindern am Rande der Existenz. Der Mann hält sich für einen Dichter; die Frau, die seit Jahren nur abgetragene Kleider aus Freundeskreisen trägt und nie etwas anderes gekannt hat, als die Hausfrauenarbeit für ihre übergroße, unterversorgte neunköpfige Familie, steht dennoch zu ihrem gescheiterten, lebensuntüchtigen Mann. Margarete möchte, daß diese Gespräche gesendet werden. Für sie ist es ein wesentlicher, eigentlich: der wesentliche Teil der geleisteten Reporterarbeit. Moss hingegen scheint durchaus bereit, darauf zu verzichten, weil zuviel Sozialkritik darin steckt. Der verantwortliche Redakteur vermißt bei diesem Fall den Unterhaltungswert, schließlich heißt die Reihe "Gespräch mit Nachbarn - Unterhaltung am Abend".
Sprecher:Udo Schenk (Erzähler)
Andreas Grötzinger (Nick)
Lena Lauzemis (Yva)
Caroline Schreiber (Tyra)
Maximilian Hilbrand (Eastcott)
Horst Mendroch (Bob)
Martin Bross (Chris)
Daten zu Hannelies Taschau:geboren: 26.04.1937
Vita: Hannelies Taschau, geboren am 1937 in Hamburg ist seit 1967 freiberufliche Autorin. Neben etwa fünfzehn Hörspielen, die seit Anfang der siebziger Jahre fast ausnahmslos im WDR produziert worden sind, veröffentlichte Hannelies Taschau zahlreiche Romane, Erzählungen und Gedichtbände (zuletzt "Weg mit dem Meer", Frankfurt 1990).

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Erstsendung: 22.11.1984
Datenquelle(n): dra
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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