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Hörspieldatenbank

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Titel: 17. Mai 1993 - 17.22 Uhr oder Attentat auf die Atmosphäre
Autor: Hans Kasper
produziert in: 1977
produziert von: ORF-S
Laufzeit: 59 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Werner Klein
Inhalt: Millionen Menschen ersticken in verseuchter Atmosphäre; da beginnt man systematisch nach dem Schuldigen zu suchen, der für die Katastrophe verantwortlich ist. Seit Jahrzehnten hat sich die Freisetzung von Schadstoffen immer bedrohlicher gesteigert. Die Erregung der Erdbevölkerung wächst lawinenartig. Aus Sorge vor Unruhen fordern die Regierungen der Länder Sofortmaßnahmen. Aber nachdem jahrzehntelange Warnungen buchstäblich in den Wind geschrieben wurden, weil trotz schwindender Lebensmöglichkeiten niemand bereit war, auf höheren Lebensstandard und motorisierte Emanzipation zu verzichten, bleibt nur noch festzustellen, wie es zu der verhängnisvollen Entwicklung kommen konnte. Absicht, Gleichgültigkeit und Profitsucht sind nicht faßbar, und die damaligen Politiker können nicht mehr zur Verantwortung gezogen werden. Aber die Menschheit lebt. Wenn sie überleben will, muß sie sich selbst vor Gericht stellen. Natürlich gibt es unzählige Ursachen, aber die Katastrophe von Itabashi, bei der 13,2 Millionen Menschen umgekommen sind, resultierte eindeutig aus einem durch Kohlenmonoxid hervorgerufenen Sauerstoff-Vakuum. Mit Hilfe weltweiter Datennetze versucht man fieberhaft, die Sekunde zu errechnen, in der der kritische Grenzwert endgültig überschritten wurde. Mit kriminalistischem Spürsinn gelingt es, aus Millionen geometrischer Schnittpunkte die Ortskoordinaten zu bestimmen. Daten über Motorisierung der damaligen Bevölkerung unter Berücksichtigung von Feierabendverkehr und Fahrgeschwindigkeit führen schließlich zur Identifizierung eines Mannes, der vor elf Jahren, am 17. Mai 1993 um 17 Uhr 22 auf seinem Heimweg bei Kilometer 327,58 das Tempo seines Kraftfahrzeugs leicht beschleunigt und eine Milligröße Kohlenmonoxid in die Luft abgegeben hat. Mit Erreichen jener verhängnisvollen Deadline hatte er als letzte Wirkung von Millionen Ursachen die Atmosphäre endgültig zum Umkippen gebracht. Wegen Verbrechens gegen die Weltsicherheit wird er vor dem Gerichtshof der World Security Administration in Buenos Aires unter Anklage gestellt.
Sprecher:Louise Martini (Barbara)
Wolfram Besch (Daniel)
Daten zu Hans Kasper:geboren: 24.05.1916
gestorben: 03.09.1990
Vita: Hans Kasper (* 24. Mai 1916 in Berlin; † 3. September 1990 in Frankfurt am Main; bürgerlicher Name Dietrich Huber) war ein deutscher Schriftsteller, der vor allem als Hörspielautor bekannt geworden ist. Hans Kasper war langjähriger Mitarbeiter der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, für die er Aphorismen und hintersinnige Verse schrieb. Für seine Anti-Kriegs-Komödie Geh David helfen (hr/BR 1962) wurde er mit dem renommierten Hörspielpreis der Kriegsblinden ausgezeichnet.

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Erstsendung: 04.08.1973
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 253
Titel: 186 Gesprächseinheiten Liebe
Autor: Mi Jepsen-Föge
produziert in: 1963
produziert von: SDR
Laufzeit: 82 Minuten
Regie: Otto Düben
Komponist: Werner Idler
Inhalt: Früher schrieben Verliebte einander glühende Briefe. Später nutzten sie das Telefon für den Flirt und kümmerten sich nicht darum, dass Automaten die Gesprächsdauer unerbittlich messen. Auch den beiden Figuren des Stückes ist dies völlig egal. Sie verdankten es wesentlich dem Telefon, dass sie zueinander fanden. Offen bleibt, ob sich die vielen Gesprächseinheiten letztlich bezahlt machen.
Sprecher:Sybille Dochtermann (Fräulein Julie)
Karl-Heinz Ullmann (Jean)
Gudrun Neumann (Kirstin)
Erstsendung: 30.05.1963
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 253
Titel: Abendliche Häuser
Autor: Eduard von Keyserling
produziert in: 1951
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 71 Minuten
Regie: Fritz Schröder-Jahn
Bearbeitung: Hellmut von Cube
Inhalt: Die Auflehnung des jungen baltischen Barons Egloff gegen die starren Traditionen seiner Familie und die hochkultivierte Müdigkeit seiner Standesgenossen endet im Tod.

Die Liebe eines jungen Mädchens, das ihn trotz ihrer Neigung im Stich läßt, endet in der Resignation.

Die Probleme einer untergegangenen Gesellschaftsschicht, des ländlich-adeligen Milieus der ehemaligen baltischen Ostseeprovinzen, sind heute in unermeßliche Ferne entrückt. Die Stimmung, die über dieser sterbenden Epoche lag, ist in diesem Hörspiel jedoch erhalten geblieben.
Sprecher:Willy A. Kleinau (Dorfrichter Adam)
Willi Arnhold (Schreiber Licht)
Werner Pledath (Gerichtsrat Walter)
Amy Frank (Frau Marthe Rull)
Antje Ruge (Eve)
Christoph Engel (Ruprecht)
Marga Legal (Muhme Brigitte)
Daten zu Eduard von Keyserling:geboren: 14.05.1855
gestorben: 28.09.1918
Vita: Eduard Graf von Keyserling, geb. 1855 auf Schloss Paddern in Kurland (heute Lettland), gest.1918 in München, Schriftsteller und Dramatiker. Werke u.a. "Fräulein Rosa Herz. Eine Kleinstadtliebe" (1887), "Die dritte Stiege" (1892), "Ein Frühlingsopfer" (1900), "Der dumme Hans" (1901), "Peter Hawel" (1904). Hörspieladaptionen u.a. "Dumala" (WDR 2011), "Wellen" (WDR 2013).

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Erstsendung: 21.02.1967
Datenquelle(n): dra
ORF
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 253
Titel: Abflug
Autor: Hendryk Bardijewski
produziert in: 1974
produziert von: RB; SFB
Laufzeit: 35 Minuten
Regie: Otto Kurth
Komponist: Enno Dugend
Übersetzer: Klaus Staemmler
Inhalt: Diese originelle Satire ist auf den mit Konsumgütern getriebenen Fetischismus gemünzt. Wenn Gebrauchsgegenständen im Leben der Menschen ein Platz eingeräumt wird, der nur Menschen gehören sollte, so ist es nicht weiter verwunderlich, wenn sich diese Gegenstände selbständig machen und sich dem unerwünschten Zugriff der Menschen entziehen. In die Wohnung einer jungen Frau dringen Einbrecher ein, doch werden sie überrascht und fliehen. Als die Frau den Verlust ihrer kostbaren Wanduhr meldet, stellt man fest, daß außer denen, die stehengeblieben sind, alle Uhren verschwunden sind. Keiner in der Stadt weiß mehr, wie spät es ist. Ab und zu sieht man Uhren wie Vögel über die Stadt ziehen. Kaum hat der Spuk ein Ende, da werden neue phantastische Ereignisse gemeldet.
Sprecher:Katharina Matz (Millie)
Friedhelm Ptok (Herman)
Klaus Löwitsch (Mick)
Manfred Steffen (Beamter)
Erstsendung: 03.07.1971
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 253
Titel: Abtritt
Autor: Friedrich Christian Zauner
produziert in: 1956
produziert von: ORF-K
Laufzeit: 30 Minuten
Regie: Fritz Schröder-Jahn
Inhalt: Dass mittlerweile so ziemlich alles geplant, geregelt und programmiert wird, bis auf wenige Ausnahmen und Refugien, ist geläufig und reine Gegenwart. Was an Perfektion und klaren, geordneten Verhältnissen aber noch auf uns zukommt, besonders die Älteren, wird deutlich am Beispiel "Abtritt": Ein verdienter und noch sehr rüstiger, aber überflüssig gewordener Großvater, der sich vergeblich um einen Leistungsnachweis bemüht zwecks Verlängerung eines frohen Arbeitslebens, muss schließlich seine eigene Beerdigung gestalten. Alles ist klar und eindeutig geordnet: Opa ist tot; wenn er dennoch weiterlebt, dann hat er eben Pech gehabt. Nach einer so gelungenen Beerdigung, zu der der Verstorbene höchstpersönlich "Danke" sagt, kann man nicht erwarten, noch als Lebendiger zu gelten. Opa ist ein Nichts; wenn er stirbt, wird er nicht einmal beerdigt werden. Denn das wurde er ja schon.
Daten zu Friedrich Christian Zauner:geboren: 19.09.1936
Vita: Friedrich Christian Zauner (* 19. September 1936 in Rainbach im Innkreis) ist ein österreichischer Schriftsteller.

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Erstsendung: 01.04.1974
Datenquelle(n): dra
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Treffer 6 von insgesamt 253
Titel: Am Morgen danach
Autor: Henry Slesar
produziert von: SDR
Laufzeit: 48 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Otto Düben
Bearbeitung: Mi Jepsen-Föge
Inhalt: Wer einen Mord begeht, ist meist um ein gutes Alibi bemüht. Die unglaublichsten Zufälle können einem allerdings leicht einen Strich durch die Rechnung machen, vor allem, wenn die Freundin des Mörders eine besorgte Mutter hat.
Daten zu Henry Slesar:geboren: 12.06.1927
gestorben: 02.04.2002
Vita: Henry Slesar (* 12. Juni 1927 in New York (NY); † 2. April 2002 ebenda), geboren als Henry Schlosser, war ein US-amerikanischer Werbetexter, Thriller-, Krimi- und Science Fiction-Autor, Dramatiker und Drehbuchautor deutsch-russischer Herkunft.

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Treffer 7 von insgesamt 253
Titel: An einem Freitag nicht eine Million Meilen vorbei
Autor: Richard Hayton
produziert in: 2006
produziert von: kiddinx
Regie: Stefan Dutt
Übersetzer: Stefan Dutt
Inhalt: Für die Leute in Oldtown ist es ein Freitag wie jeder andere auch. Nicht aber für den 20jährigen Mazeguy. Für ihn bricht seine Welt um ein weiteres Stück zusammen: Laura, seine Freundin, hat ihn verlassen. Seinen Job ist er los, weil er Überweisungen mit Liebesgedichten überzog und so ungültig machte. Und sein Vater weigert sich auch noch, ihm künftig seinen Wagen zu überlassen. Was soll da die Zukunft noch bringen?
Daten zu Richard Hayton:Vita: Der 29jährige Richard Hayton ist Comedy Script Editor bei der BBC in Glasgow. Er schreibt Theaterstücke, Drehbücher und Hörspiele.
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 253
Titel: Angst vor Mäusen
Autor: Max Zihlmann
produziert in: 1946
produziert von: NWDR
Laufzeit: 90 Minuten
Regie: Otto Düben
Inhalt: Eine ehrgeizige Frau versucht ihren Mann in eine bessere berufliche Position hineinzumanövrieren. Er aber ist wenig geneigt, sich nur immer strebend um wirtschaftlichen Aufstieg zu bemühen, denn seiner Meinung nach wuchert das Leben abseits von jener Laufbahn, die seine Frau für den einzig gangbaren Weg in dieser Welt hält.
Sprecher:Eduard Marks (Smolk von Brake)
Gustl Busch (Frau Klindwoort)
Dagmar Altrichter (Lilofee)
Peter Mosbacher (Fridolin)
Ingeborg Jacobsen (Rosa Schnakenberg)
Daten zu Max Zihlmann:geboren: 06.02.1936
Vita: Max Zihlmann (* 6. Februar 1936 in Luzern) ist ein Schweizer Drehbuchautor. Als die Phase des Neuen Deutschen Films vorüber war, schrieb Zihlmann unter anderem für die Krimiserien Tatort, Faust und Ein Fall für zwei. Er ist seit 1986 mit Eva Pampuch verheiratet und lebt in München.

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Erstsendung: 17.11.1967
Datenquelle(n): dra
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Treffer 9 von insgesamt 253
Titel: Ankunft in Weilstedt
Autor: Rolf Schneider
produziert in: 1979
produziert von: SDR
Laufzeit: 65 Minuten
Regie: Friedhelm Ortmann
Inhalt: In einer stark auf den inneren Monolog gestellten Technik werden Schicksale und Probleme einer mitteldeutschen Kleinstadt und ihrer Schule vorgestellt, beides nicht ohne Anspruch auf allgemeinere Verbindlichkeit.
Sprecher:Peter Fitz (Bernd Tomaschefski, Betriebsleiter)
Rolf Schult (Sein Freund Sascha, der Arbeitsdirektor)
Lieselotte Rau (Helga, Saschas Frau)
Rosel Zech (Vera)
Jutta Wirschaz (Inge, Tomaschewskis Tochter)
Dagmar Biener (Ruth)
Otto Sander (Bachmann, Betriebselektriker)
Friedrich Georg Beckhaus (Ein Angehöriger des Staatssicherheitsdienstes)
Daten zu Rolf Schneider:geboren: 17.04.1932
Vita: Rolf Schneider, geboren am 17. April 1932 in Chemnitz, aufgewachsen in Wernigerode. Seit Ende der 50er Jahre freier Schriftsteller. 1976 einer der Erstunterzeichner der Biermann- Protestresolution. Über fünfzig Hörspiele, u.a. „Zwielicht“ (Hörspielpreis der Kriegsblinden 1966). Zuletzt beim MDR: „Nach der Liebelei“ (ORF/MDR 2006), „Feuer an bloßer Haut“ (MDR 2007), „Die Affäre Ernst Winter“ (MDR 2008) und „Die Affäre Winckelmann“ (MDR 2009).

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Erstsendung: 22.03.1966
Datenquelle(n): dra
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Treffer 10 von insgesamt 253
Titel: Anna Karenina
Autor: Leo Tolstoi
produziert in: 2000
produziert von: MDR
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Ludwig Cremer
Bearbeitung: Palma
Komponist: Martin Böttcher
Inhalt: Nach langjähriger, glückloser Ehe mit einer "ministriellen Maschine", dem spöttischen, gefühllosen und engherzigen Petersburger Würdenträger Karenin, in dem alles Menschliche erstickt ist, verliebt sich Anna Karenina unwiderstehlich in den Offizier Vronskij. Die junge, schöne, ebenso warmherzige wie kluge Anna verlässt ihren Mann und ihren Sohn, muss aber schon bald feststellen, dass die Gesellschaft in ihrer aufrichtigen Liebe nur einen Fehltritt sieht. Sie muss das Los einer Ausgestoßenen ertragen und klammert sich an den Offizier. Aber Vronskij, dessen äußere Erscheinung über seine Beschränktheit hinwegtäuscht, lebt in der Scheinwelt gesellschaftlichen Glanzes. Die illegitime Verbindung mit Anna schmeichelt seiner Eitelkeit, aber er ist unfähig, Annas verzweifelten Kampf um seine Liebe zu erkennen und zu verstehen, ein Kampf, der Anna zwangsläufig in Entfremdung und Hoffnungslosigkeit führt, aus der sie sich nur mit einem Gewaltakt befreien kann.
Sprecher:Peter Fricke (Ronnie Sheidon)
Friedhelm Ptok (Carl Houston)
Erika Skrotzki (Vanessa Houston)
Hans Peter Hallwachs (George Westwood)
Irm Hermann (Ruth Wyatt)
Cornelius Obonya (Bernhard Decker)
Maria Hartmann (Mildred Decker)
Thomas Thieme (Oliver Radford)
Caroline Walburg
Juliette Weiß
Siegfried Voß
Daten zu Leo Tolstoi:vollständiger Name: Lew Nikolajewitsch Graf Tolstoi
geboren: 09.09.1828
gestorben: 20.11.1910
Vita: Lew Nikolajewitsch Graf Tolstoi (russisch Лев Николаевич Толсто́й anhören?/i, wiss. Transliteration Lev Nikolaevič Tolstoj), deutsch häufig auch Leo Tolstoi (geboren 9. September 1828 in Jasnaja Poljana bei Tula; gestorben 20. November 1910 in Astapowo, heute Lew Tolstoi in der Oblast Lipezk), war ein russischer Schriftsteller. Seine Hauptwerke Krieg und Frieden und Anna Karenina sind Klassiker des realistischen Romans.

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Erstsendung: 24.05.1968
Datenquelle(n): dra
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Treffer 11 von insgesamt 253
Titel: Anna Marx und der Staatssekretär
Anna Marx (Folge 4)
Autor: Christine Grän
produziert in: 1997
produziert von: SWF
Laufzeit: 19 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Walter Adler
Inhalt: Anna Marx, Klatschkolumnistin des "Wochenmagazins" in der Bundeshauptstadt Bonn, ist diesmal nicht auf einem Empfang bei Champus und Kanapees zu finden, sondern als Reporterin im Gerichtssaal. Der Sohn eines Staatssekretärs ist angeklagt. Zwei Polizisten behaupten, daß sie von dem jungen langhaarigen Mann, der verkehrswidrig eine Einbahnstraße befahren hat, angegriffen und durch Schläge verletzt worden seien, als sie ihn kontrollieren wollten. Der Staatssekretär hat einen Rechtsanwalt beauftragt, das Verfahren schnell durch ein Schuldeingeständnis zu beenden, damit sein Name aus den negativen Schlagzeilen kommt. Aber alles kommt anders. Anna Marx glaubt nicht den Aussagen der Polizisten. Bei ihren Recherchen tappt sie einmal mehr in den Bonner Sumpf von Intrigen, Skandalen und menschlichen Armseligkeiten der hohen Politik.
Sprecher:Frauke Poolman (Patricia Görg)
Hans-Peter Hallwachs (Raymond Chandler)
Daten zu Christine Grän:geboren: 18.04.1952
Vita: Christine Grän, geboren 1952 in Graz, hat - vergnüglich Gift versprühend - die Szene der Fake-Promis und Geldmänner aufs Korn genommen. Nach der Kriminalkommissarin Anna Marx ist ihr mit Felicitas Wondraschek eine weitere Frauenrolle geglückt, die gleichermaßen Spannung und Witz, Nachdenklichkeit und Schwung in die Handlung bringt. Christine Grän war nach ihrem Studium Redakteurin bei einer Bonner Tageszeitung. Sie schreibt Drehbücher und Hörspiele. Der WDR sendete zuletzt von ihr "Anna Marx und die Mörderin" (2000).

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Erstsendung: 07.03.1993
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 253
Titel: Arbeit macht high
Autor: Detlef Wolters
produziert in: 2009
produziert von: SWR
Regie: Günther Sauer
Inhalt: Dort wo Traumwelten produziert werden, wo Illusionen zu Verkaufsargumenten mutieren - in einer Werbeagentur also - wird der scheinbaren Selbstverwirklichung der Mitarbeiter jäh Boden und Nahrung entzogen: das Unternehmen steht vor der Pleite. Kein Wunder also, daß fleißige Deutsche, die ihr Leben dem Streben nach Erfolg gewidmet haben, mit Arbeitslosigkeit gleich Nutzlosigkeit gleich Müßiggängertum nicht fertig werden können. Die fünf Protagonisten in "Arbeit macht high" hegen Sympathie füreinander, solange es die Arbeit erfordert. Mit dem drohenden Verlust der gemeinsamen Arbeit erlischt die Zuneigung, und der psychologische Kleinkrieg beginnt. Detlef Wolters lebt als freier Schriftsteller in Düsseldorf. Er hat für den hr bereits mehrere Hörspiele geschrieben, die in "Momentaufnahmen mit Tiefenschärfe" das Leben heutiger Jugend licher und die Lage der "neuen Angestellten" beschrieben.
Erstsendung: 22.02.1988
Datenquelle(n): dra
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Treffer 13 von insgesamt 253
Titel: Auf dem Weg zum Sarek
Autor: Björn-Erik Höijer
produziert in: 1985
produziert von: SDR
Laufzeit: 79 Minuten
Regie: Otto Kurth
Übersetzer: Tabitha von Bonin
Inhalt: Zwei Schwestern werden fernab vom Getriebe der Welt - im menschenleeren Lappland - durch den Besuch eines Bergsteigers aufgeschreckt, der das Sarek-Massiv bezwingen will.
Sprecher:Paul Hoffmann (Ben)
Gerd Baltus (Alan)
Brigitte Röttgers (Linda)
Helmut Wöstmann (Michael)
Hildegard Schmahl (Alice)
Christian Berkel (Geoffrey)
Sabine Postel (Liz)
Erstsendung: 29.07.1967
Datenquelle(n): dra
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Treffer 14 von insgesamt 253
Titel: Auf der anderen Seite
Autor: Ulrike Claudi
produziert in: 1960
produziert von: ORF-W; SWF
Laufzeit: 87 Minuten
Regie: Marlene Renner
Komponist: Otto Walter
Max Schönherr
Etti Karl
Inhalt: Wenn sich Depression zur Hoffnungslosigkeit verdichtet, erscheint Selbsttötung manchmal als der einzige Ausweg. Oft aber erweist sich auch dieser Ausweg als trügerisch, und der mißglückte Suizid endet in einer Nervenklinik, wo Patienten und Personal auch nicht immer so beschaffen sind, daß sie die Depressionen bessern können.
Sprecher:Egon von Jordan (Longimanus)
Fritz Pokorny (Pamphilius)
Oskar Wegrostek (Bustorius)
Franz Böheim (Ajaxerle)
Gertrud Helmer (Amarillis)
Susanne Engelhardt (Aprikosa)
Traute Foresti (Alzinda)
Alfred Schnayder (Mansor)
Hanns Ernst Jaeger (Moisasur)
Claudia Clemens (Phantasie)
Ernst Meister (Ewald)
Kurt Sowinetz (Simplicius)
Franz Haas (Diener)
Heinz Czeike (Laternbüble)

"Der Verschwender "
Regie: Otto Ambros, Musik Karl Etti
Fred Liewehr (Flottwell)
Erika Berghöfer (Liesl)
Heinzi Czeike (Kind)
H. Dirnhofer (Kind)
Mäher (Kind)
O. Wanka (Kind)

"Der Bauer als Millionär"
Regie: Erich Schwanda
Hermann Thimig (Wurzel)
Viktor Braun (Lorenz)
Inge Konradi (Jugend)
Otto Tressler (Alter)

"Der Alpenkönig und der Menschenfeind"
Regie: Otto Ambros / Musik: Max Schönherr
Hermann Thimig (Rappelkopf)
Hans Thimig (Astralagus)
Heribert Aichinger (Alpanor)
Helli Servi (Lieschen)
Alma Seidler (Antonie)
Trude Ackermann (Malchen)
Harry Fuss (Habakuk)
Erstsendung: 17.08.1995
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 253
Titel: Auf eigene Faust
Autor: Nikolai von Michalewsky
produziert in: 1985
produziert von: WDR
Laufzeit: 49 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Werner Klein
Inhalt: Herr Beuthin, Manager in der Werftbranche, glaubt, seine hohe Stellung durch arrogantes und autoritäres Auftreten unterstreichen zu müssen. Entsprechend unwirsch reagiert er, als seine Frau ihn während einer Konferenz anruft und ihn um Hilfe bittet, weil der neunjährige Filius nicht von der Schule nach Hause gekommen ist: Sie möge doch einen Cognac trinken und den Chauffeur auf die Suche nach dem Bengel schicken. Doch als es am Spätnachmittag immer noch keine Spur gibt, wird auch er nervös. Er schnauzt an, wer auch immer ihm über den Weg läuft. Darunter auch einen Polizisten, neben dem zufällig ein Reporter steht. Am nächsten Morgen meldet die Presse: Entführung des Beuthin-Sohnes. Und prompt meldet sich ein Erpresser.
Sprecher:Berthold Toetzke (Alexander Korff)
Paul Albert Krumm (Becker, Telefonist)
Wolfgang Forester (Kommissar Neuhaus)
Matthias Haase (Hoberg)
Wolfram Weniger (Prasse)
Lothar Ostermann (Köster, Redakteur)
Johannes Grossmann (Kapitän)
Christian Korp (Krupp, Co-Pilot)
Eva Garg (Claudia Sanner)
Brigitte Wanninger (Bodenstewardess)
Chantal Wood (weibl. Lautsprecherstimme)
Axel von Aswege (Funkstimme)
Laszlo Kish (Mann am Telefon)
Daten zu Nikolai von Michalewsky:geboren: 17.01.1931
gestorben: 27.12.2000
Vita: Nikolai von Michalewsky (* 17. Januar 1931 in Dahlewitz / Mark Brandenburg; † 27. Dezember 2000 in Grasberg), auch bekannt unter dem Pseudonym Mark Brandis, war ein deutscher Schriftsteller.
Hompepage o.ä.: http://www.vonmichalewsky.de/
Erstsendung: 08.01.1972
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 253
Titel: Ausfall
Autor: Christian Grote
produziert in: 1975
produziert von: HR; BR
Laufzeit: 63 Minuten
Regie: Ulrich Lauterbach
Sprecher:Ursula Köllner (Die Mutter)
Willy Rose (Der Vater)
Sophie Engelke (Die Ehefrau)
Ilona Wiedem (Die Freundin)
Erwin Scherschel (Friedel, der Bruder)
Karl-Heinz Ullmann (Zähringer, Betriebsleiter)
Karl Friedrich (Dr. Landmann, Personalabt.)
Erstsendung: 28.11.1972
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 253
Titel: Beim zweiten Mond
Autor: Rochus Spiecker
produziert in: 1964
produziert von: WDR
Laufzeit: 4 Minuten
Regie: Otto Kurth
Inhalt: Das Hörspiel basiert auf einer Zeitungsnotiz. Ein junger Mann floh aus Kuba, ein junges Mädchen wartete - in Soldatenuniform verkleidet - am Strand auf seine Rückkehr.
Sprecher:Edzard Schaper
Erstsendung: 18.08.1964
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 253
Titel: Berechtigte Fragen (mit Gudrun, die Geschichte und ihr Unterricht)
Autor: Elfriede Gerstl
produziert in: 1984
produziert von: SWF; RB
Laufzeit: 71 Minuten
Regie: Hartmut Kirste
Komponist: Brynmore Jones
Inhalt: Es werden verschiedene, historisch nicht zueinander passende Sprach- und Denkwelten ineinander verschnitten. Die berechtigten Fragen, die sich aus dieser Konfrontation ergeben, lauten dann: Was passiert, wenn James Bond Dornröschen trifft - oder Rübezahl Anna Karenina?
Sprecher:Claudia Amm (Inge)
Günter Lamprecht (Robert)
Maximilian Bergengruen (Detlev)
Erika Skrotzki (Regina)
Marianne Weber-Riedel (Mutter)
Manfred Boehm (Vater)
Christina von Cziraky (Mädchen)
Brynmore Jones (Amerikaner)
Ilsemarie Schnering (Nachbarin)
Walter Laugwitz (Onkel Waldemar)
Helene Elcka (1. Kundin)
Gudrun Carola Frank (2. Kundin)
Johannes Hertel (1. Kunde)
Gert Keller (2. Kunde)
Ursula Langrock (Lehrerin)
Berth Wesselmann (Möbelträger)
Christoph Quest (Klavierlehrer)
Klaus Spürkel (Mann)
Erstsendung: 01.03.1973
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 19 von insgesamt 253
Titel: Bestattungsprobe
Autor: Ernst Herhaus
produziert in: 1969
produziert von: SR
Laufzeit: 33 Minuten
Regie: Mathias Neumann
Inhalt: Das Thema ist der Tod und das makabre Verhältnis, in dem unsere Gesellschaft, die - wie es der Autor sieht - eine solche von "lebenden Leichnamen" ist, zum Tod und zum Sterben steht. Der Autor erzählt keine Geschichte im landläufigen Sinne. Er veranschaulicht und demonstriert sein Thema vielmehr durch apokalyptisch anmutende Situationsschilderungen (einen Barbesuch, eine Scheinbestattung, eine Orgie), die nicht kausal verknüpft, sondern imaginativ in einen eigenwilligen Bedeutungszusammenhang gestellt werden. Dieser wird überdies noch durch musikalische und parodistisch- kritische Akzente herausgearbeitet. So entstehen beklemmende Bilder, die etwas vom Zustand und der Atmosphäre unserer Gesellschaft spürbar machen.
Sprecher:Bruni Löbel (Rose)
Maria Landrock (Amelia)
Hans Helmut Dickow (Arthur)
Kurt Schmidtchen (Schaffner)
Helmut Peine (Mann)
Hermann Pfeifer (Polizist)
Erstsendung: 13.02.1969
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 20 von insgesamt 253
Titel: Brennpunkt
Autor: Mary Benson
Liane Aukin
Regie: Friedhelm Ortmann
Übersetzer: Robert Schnorr
Inhalt: Schon in der Reportage "The Price of Freedom" hat Mary Benson die Zustände in Südafrika geschildert. Im Mittelpunkt stand der Prozeß gegen führende Mitglieder des ANC, des African National Congress. Diesmal sind ein weißer Anwalt, der eine schwarze Lehrerin verteidigt, und eine weiße Gerichtsreporterin die zentralen Figuren. Was sie erleben, läßt die Unterdrückungsmethoden der Apartheid plastisch werden. Zeugenaussagen werden gekauft oder durch Folter erzwungen; ein Schwarzer, der seine Arbeitserlaubnis verliert, verliert auch seine Freiheit. Gegenüber engagierten Weißen versteht man sich auf raffiniertere Praktiken. Wie leicht ist es doch, einen unbequemen Anwalt als Fluchthelfer hinzustellen, wenn man nur einen passenden Zufall vorher einzufädeln weiß. Das Hörspiel, dem ein Roman zugrunde liegt, verzichtet auf alle formalen Überraschungsmomente, um die Alltäglichkeit einer Rassenjustiz, von der wir theoretisch mehr wissen als praktisch, für sich sprechen zu lassen.
Erstsendung: 25.06.1974
Datenquelle(n): dra
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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