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Hörspieldatenbank

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Titel:
Autor: Helga M. Novak
produziert in: 1973
produziert von: SDR
Laufzeit: 42 Minuten
Regie: Hans Rosenhauer
Inhalt: Gesetzestexte und Interviews mit Verantwortlichen und Betroffenen bilden die Basis, auf der das Spielmaterial aufbaut: szenische Beobachtungen eines Adoptivkindes vom dritten bis 30. Lebensjahr in einer möglichen Entwicklung, die ihm die Gesellschaft gewährt.
Sprecher:Christiane Jannessen (Vera)
Ulrich Hass (Szabolcs)
Peter Striebeck (Dada)
Hans-Helmut Dickow (Papa)
Grete Wurm (Mama)
Gerd Tellkampf (Vater Szabolcs)
Ursula Dirichs (Mira)
Monika Barth (Borika)
Daten zu Helga M. Novak:geboren: 08.09.1935
gestorben: 24.12.2013
Vita: Helga M. Novak (Pseudonym für Maria Karlsdottir; * 8. September 1935 in Berlin-Köpenick; † 24. Dezember 2013 in Rüdersdorf bei Berlin) war eine deutsch-isländische Schriftstellerin.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 16.12.1973
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 2 von insgesamt 120
Titel:
Autor: Eberhard von Wiese
produziert in: 1967
produziert von: SFB
Laufzeit: 53 Minuten
Regie: Otto Kurth
Sprecher:Wolfgang Condrus (Feller)
Norbert Langer (Tress)
Helmut Ahner (Krabez)
Nicolas Brieger (Aki)
Manfred Grote (Spahn)
Alice Treff (Tress' Mutter)
Ute Marin (Tress' Frau)
Heinz Welzel (Ezechiel)
Karl Haas (Polizist)
Erstsendung: 15.07.1946
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:

TKKG (Folge 54)
Autor: Stefan Wolf
produziert in: 1990
produziert von: Europa
Genre: Abenteuer; Detektivgeschichte
Regie: Heikedine Körting
Komponist: Ralph Bonda
Inhalt:

Pech für Klößchen: Er überrascht zwei Diebe im Haus seiner Eltern - und wird entführt! Doch die beiden Täter haben ein Problem: Klößchen hat sie erkannt. Nun ist guter Rat teuer! Die Polizei und Klößchens Freunde Tim, Karl und Gaby suchen nach dem Entführten und - erleben eine böse Überraschung!

Sprecher:Erzähler - Günter König
Tim - Sascha Draeger
Karl - Niki Nowotny
Klößchen (Willi) - Manou Lubowski
Gaby - Veronika Neugebauer
Kommissar Glockner - Edgar Bessen
Carina - Ann Montenbruck
Lechner - Kerstin Draeger
Sascha - Marc Seidenberg
Paula - Anne Schermutzki
Direktor Zahlske - Helmut Ahner
Dr. Beißinger - Michael von Rospatt
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Antonin Pridal
produziert in: 1973
produziert von: WDR
Laufzeit: 39 Minuten
Regie: Petr Adler
Übersetzer: Heinrich Kunstmann
Inhalt: Der junge Mann, der der Held dieser Begebenheit sein möchte, gefällt sich in gleich mehreren Rollen. Er begehrt, ein vollkommener und vollkommen geliebter Liebhaber, ein Freund der Leidenden, ein Verteidiger der Beleidigten und ein Richter der Feiglinge zu sein. Dieses Begehren hat alle Merkmale einer romantischen Liebe: Sie ist leidenschaftlich, aufrichtig, rücksichtslos. Er will alles beherrschen und muß sich daher eine Welt schaffen, in der alle diese schönen Rollen auf einmal erreichbar sind.

Wie schafft man eine solche Welt? Durch gründliche Vereinfachung der wirklichen Welt. Mehr Licht auf die eine Seite, mehr Finsternis auf die andere. Rebelliert dann jemand gegen den ihm zugewiesenen Platz, gegen den ihm zugewiesenen Charakter, muß er angeschrien und belehrt werden, so daß ihm keine andere Wahl bleibt. "Stört meine Spiele nicht", fordert der Held von seinen Partnern. "Ich hindere Euch zwar nicht daran, daß Ihr improvisiert, aber seid im Kern so, wie ich Euch haben will."

Es ist die Welt der bequemen Phantasie. Sie grenzt an die wirkliche Welt, aber sie ist interessanter, abenteuerlicher, erfreulicher. Man kann sich in ihr mit mehr Hoffnung, mit größerer Selbstsicherheit und besseren Vorstellungen von sich selbst bewegen.

Doch die Strafe kommt von einer anderen Seite. Aus einer weniger einfachen, weniger abenteuerlichen, weniger erhebenden Welt. Daß Nadja ihn verläßt, ist die erste Warnung, nur Frantisek versteht sie nicht. Zum Schluß verlassen ihn zusammen mit dem wirklichen alten Mann auch die unwirklichen Stimmen. Frantisek kann nicht mehr Trost erwarten, als er selbst zu geben imstande war. Er muß erwachen und erkennen, daß ihm nichts geblieben ist. Wenn gleich diese Strafe bildlich ist, so gehört sie nicht mehr zu den Träumen und Illusionen.

Es bleiben ein leeres Zimmer, leere Kleider, leere Platten. Verlassene, einsame Dinge. Wirkliche Dinge. Der Beerdigungsredner hatte Recht:

Auch eine Tausendmeilenreise beginnt immer mit dem ersten Schritt.
Sprecher:Hannelore Elsner
Volkert Kraeft
Hans Caninenberg
Martin Lüttge
Wolfgang Büttner
Max Eckard
Michael Degen
Günther Sauer
Gert Westphal
Erstsendung: 05.06.1968
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 5 von insgesamt 120
Titel:
Autor: Leo Tolstoi
produziert in: 2008
produziert von: WDR
Laufzeit: 50 Minuten
Regie: Ludwig Cremer
Bearbeitung: Palma
Komponist: Benjamin Weidekamp
Inhalt: Nach langjähriger, glückloser Ehe mit einer "ministriellen Maschine", dem spöttischen, gefühllosen und engherzigen Petersburger Würdenträger Karenin, in dem alles Menschliche erstickt ist, verliebt sich Anna Karenina unwiderstehlich in den Offizier Vronskij. Die junge, schöne, ebenso warmherzige wie kluge Anna verlässt ihren Mann und ihren Sohn, muss aber schon bald feststellen, dass die Gesellschaft in ihrer aufrichtigen Liebe nur einen Fehltritt sieht. Sie muss das Los einer Ausgestoßenen ertragen und klammert sich an den Offizier. Aber Vronskij, dessen äußere Erscheinung über seine Beschränktheit hinwegtäuscht, lebt in der Scheinwelt gesellschaftlichen Glanzes. Die illegitime Verbindung mit Anna schmeichelt seiner Eitelkeit, aber er ist unfähig, Annas verzweifelten Kampf um seine Liebe zu erkennen und zu verstehen, ein Kampf, der Anna zwangsläufig in Entfremdung und Hoffnungslosigkeit führt, aus der sie sich nur mit einem Gewaltakt befreien kann.
Sprecher:Falk Rockstroh (Martin Boks)
Frank Seppeler (Willem Jongbloed)
Markus Hoffmann (Laurens)
Friederike Becht (Rachel Tyrell)
Martin Hohner (David van Geldern)
Axel Werner (Jan Boomgard)
Inka Friedrich (Annelies)
Patrick Rupar (Kevin Rabin)
Martin Seifert (Nachbar)
Ulrich Hoppe (Beamter vom Ordnungsamt)
Sven Lehmann (Barmann)
Friedhelm Ptok (Erzähler)
Daten zu Leo Tolstoi:vollständiger Name: Lew Nikolajewitsch Graf Tolstoi
geboren: 09.09.1828
gestorben: 20.11.1910
Vita: Lew Nikolajewitsch Graf Tolstoi (geboren 9. September 1828 in Jasnaja Poljana bei Tula; gestorben 20. November 1910 in Astapowo, heute Lew Tolstoi in der Oblast Lipezk), war ein russischer Schriftsteller. Seine Hauptwerke Krieg und Frieden und Anna Karenina sind Klassiker des realistischen Romans.

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Erstsendung: 24.05.1968
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Ernst Schnabel
produziert in: 1972
produziert von: WDR
Laufzeit: 28 Minuten
Genre: Biographie
Regie: Fritz Schröder-Jahn
Inhalt: Zeitangaben bezogen auf SWF 577 3048: 100(25'10): Überlebende berichten vom Leben und Schicksal des jüdischen Mädches/ Familiengeschichte der Franks bis zur Emigration 1933 nach Amsterdem/ Einmarsch der Deutschen in den Niederlanden/ Annes Tagebuch entsteht während der Zeit im Untergrund im Versteck/ Auszüge aus dem Tagebuch/Schwieriges Vorhaben, acht Menschen zuverstecken/ Autor besucht das Amsterdamer Hinterhaus/ Tagebuchauszüge verdeutlichen Annes Sehnsüchte/ Versorgung der Versteckten mit Nahrungsmitteln) Auszug aus Annnes Geschichte "Angst"/ Über ihre Begabung und Leidenschaft zu schreiben/ Herkunft und geistige Haltung der Personen um Anne 200(18'10): Angst und Einsamkeit der Versteckten/Dokumente aus dem Reichsinstitut für Kriegsdokumentation in Amsterdam: Brief des SS- und Polizeiführers Rauter an Himmler/ Zitat aus Heydrich-Rede vor Vertretern der Ministerien/ Tagebuchauszug des SS-Offiziers Dr. Kremer über seine Teilnahme an Judenvernichtungen in Auschwitz/ Entdeckung und Verhaftung der Familie Frank/ Transport ins Sammellager Westerbork/ Charakteristik des an der Verhaftung beteiligten Poliz isten "Silbertaler"/ Zeugen entdecken Anne unter den Neuankömmlingen des Lagers Westerbork/ Abtransport nach Deutschland und weiter nach Auschwitz// 300 (26'40): Die letzten Etappen auf Annes Lebensweg/ über den Häftlingstyp des "Muselmanns" / Unterschiede zwischen den KZ Belsen und Auschwitz/ Zeugen schildern ihre letzten Begegnungen mit Anne / Autor befragt Einheimische über die Vorgänge im Lager Belsen / Zeugenaussagen über Annes und ihrer Schwester Tod / Tagebuch wird gefunden und nach dem Krieg dem einzigen Überlebenden der Familie, Vater Otto Frank übergeben// (Angaben auf Senderkarte des SWF)
Sprecher:Christoph Quest (Roel)
Luitgard Im (Jill)
Jutta Buschenhagen (Gitti Möller)
Raoul Wolfgang Schnell (Sprecher)
Daten zu Ernst Schnabel:geboren: 26.09.1913
gestorben: 25.01.1986
Vita: Ernst Georg Schnabel (* 26. September 1913 in Zittau; † 25. Januar 1986 in West-Berlin) war ein deutscher Schriftsteller und Pionier des Radio-Features.

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Erstsendung: 09.03.1958
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Boy Lornsen
produziert in: 1982
produziert von: BR
Laufzeit: 10 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Axel Fidelak
Paul Hartmann
Uta Beth
Bearbeitung: Paul Hartmann
Inhalt: "Du mußt ganz lieb sein zu deinem Enkel. Dafür sind Großväter da" hat Oma Jenny ihrem Mann, dem ehemaligen Kapitän Johannes P. Büssenschütt, eingeschärft, als Peter in den Ferien zu Besuch kommt. Aber nicht im Traum hat sie sich vorgestellt, daß sie deshalb gleich aus ihrem Ehebett ausquartiert wird. Das nämlich bauen Opa und sein Enkel zu einem stolzen Segelschiff um: mit drei Besen für Mast und Rah, einem Bettlaken als Segel, mit Kochlöffel, Fleischklopfer und Wäscheleine als Ankertroß und Omas ausrangiertem Spinnrad als Steuerruder. Getauft wird das Schiff feierlich auf den Namen "Friedliche Jenny" und damit geht es nun auf Seeräuberfang. Nacht für Nacht tummeln sich Steuermann Peter, Opa Kapitän und Stofflöwe Leo als Matrose auf der Ostsee, zwischen Bornholm, Gotland und Öland. Immer hart auf der Spur der Piraten geraten sie dabei in gefährliche Stürme, ins Packeis und einmal sogar in Gefangenschaft. Im Bett auf Seeräuberfang - unglaublich, wie aufregend das sein kann!
Sprecher:Martin Halm (Egon)
Gerhard Acktun (Käufer)
Marion Klippert (Käuferin)
Jenny Thelen (Dame)
Erika Weber (Kundin)
Rüdiger Bahr (Kassier)
Christoph Lindert (Vogelsang)
Daten zu Boy Lornsen:geboren: 07.08.1922
gestorben: 26.07.1995
Vita: Boy Lornsen (* 7. August 1922 in Keitum auf Sylt; † 26. Juli 1995 ebenda) war ein deutscher Bildhauer und Schriftsteller.

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Erstsendung: 11.04.1993
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Titel:
Autor: Jürgen Eckardt
produziert in: 1950
produziert von: BR
Laufzeit: 62 Minuten
Regie: Ludwig Cremer
Bearbeitung: Christian Bock
Inhalt: Man sagt im allgemeinen, der erste Traum in einer neuen Umgebung sei "zukunftsweisend" und ginge in Erfüllung - doch wie steht es mit dem letzten? Jürgen Eckardt hat ihn folgerichtig in die Vergangenheit schweifen lassen. In der Nacht vor der Trauung träumt ein zukünftiger Ehemann, daß ihn alle Frauen, die er je geliebt hat, noch einmal besuchen. Und da er bereits eine angemessene Junggesellenzeit mit ihren verschiedenen Entwicklungsphasen hinter sich hat, kommt dabei allerlei zum Vorschein- von der fast vergessenen Pennälerliebe bis zum hypermodernen Vamp! Nach diesem Reigen weiblicher Temperamente begreift man den Titel - "Aus der Traum!"
Sprecher:Bum Krüger (Asparagus)
Klaus W. Krause (Writehorst)
Hilli Wildenhain (Nylon)
Elfie Beyer (Monika)
Heinz Leo Fischer (Cromfield)
Anton Reimer (Cesare Tiotto)
Lucie Englisch (Leopoldine)
Erstsendung: 09.02.1950
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Vorige/nächste Ausstrahlung:18.05.2019 um 15:05 bei BR 2 (Folge 1 von 2)
25.05.2019 um 15:05 bei BR 2 (Folge 2 von 2)  Phonostart Radio Cloud*
Titel:
Autor: Arthur Schnitzler
produziert in: 2015
produziert von: BR
Laufzeit: 43 Minuten
Regie: Max Ophüls
Bearbeitung: Max Ophüls
Inhalt: In seiner Novelle 'Frau Berta Garlan' erzählt Arthur Schnitzler von einer Frau, die allmählich erkennt, dass sie von patriarchalischen Normen eingeengt und erstickt wird. Berta arbeitet in der Provinz als Klavierlehrerin, und als sie von ihrer Jugendliebe aus Wien hört, verlässt sie den monotonen Ort und macht sich auf den Weg in die Metropole. Und tatsächlich erlebt sie eine kurze, schwärmerische Liebe zu dem inzwischen berühmt gewordenen Mann. Sie bringt Glück und Hoffnung, schliesslich aber Angst und Einsamkeit.

Max Ophüls, genialer Theater-, Film- und Hörspielregisseur (1902-1957), bearbeitete Schnitzlers Geschichte fürs Radio und inszenierte 1956 das Stück beim Südwestfunk in Baden-Baden. Enstanden ist eine der ganz grossen, wichtigen Hörspielproduktionen der deutschsprachigen Radiogeschichte. Mit Ophüls legendärer Inszenierung wurden Form und Dramaturgie des Hörspiels um eine bedeutende Variante bereichert: Erzählung, Dialoge und der Soundtrack aus Geräuschen und Musik sind so miteinander verwoben, dass der Eindruck eines akustischen Films entsteht. Auch für heutige Ohren hört sich 'Berta Garlan' verblüffend modern an.
Sprecher:Tobias Lelle
Bibiana Beglau
Jens Harzer
Dagmar Manzel
Raoul Schrott
ergänzender Hinweis: Bei der Ausstrahlung in 2019 reklamiert der BR die Produktion dieses Hörspiels für sich.
Daten zu Arthur Schnitzler:geboren: 15.05.1862
gestorben: 21.10.1931
Vita: Geboren am 15. Mai 1862 in Wien; gestorben am 21. Oktober 1931 in Wien. Sein Vater Johann Schnitzler, aus einer einfachen jüdischen Familie stammend, kam über Budapest nach Wien, heiratete in eine prominente Familie ein und wurde ein angesehener Arzt als Leiter der Allgemeinen Poliklinik. Sein Sohn Arthur besuchte von 1871 bis 1879 das Akademische Gymnasium und studierte ebenfalls Medizin (Promotion 1885). Er arbeitete an der Zeitschrift 'Internationale Klinische Rundschau' mit und interessierte sich schon früh für Psychologie. Als Sekundararzt bei dem Psychiater Theodor Meynert setzte er Hypnose und Suggestion experimentell ein. Anschließend war er bis 1888 Assistent und Sekundararzt im Wiener Allgemeinen Krankenhaus und später Assistent seines Vaters an der Poliklinik, danach eröffnete er eine Privatpraxis, die er mit zunehmender literarischer Tätigkeit immer mehr einschränken mußte, aber nie ganz aufgab. Schnitzler wird häufig als literarisches Pendant Sigmund Freuds bezeichnet. In seinen Dramen und Novellen, die oft die revolutionäre Erzähltechnik des 'Inneren Monologs' verwenden, bringt Schnitzler das Unterbewusstsein seiner Figuren unmittelbar und drastisch zum Vorschein. Aufgrund seiner kompromißlosen Darstellung war Schnitzler immer wieder heftigen Angriffen ausgesetzt; sein Einakterzyklus »Der Reigen« (1900 als Privatdruck) provozierte den Vorwurf der Pornographie und weil er das militärische Ritual des Duells im »Leutnant Gustl« (1899) lächerlich gemacht und damit den militärischen Ehrenkodex verletzt hatte, wurde dem Dichter sein Reserveoffiziersrang als "k.u.k. Oberarzt in Evidenz" aberkannt. Nach der Trennung von seiner Frau Olga 1921 erzog Schnitzler Sohn Heinrich und Tochter Lili alleine. Lilis Selbstmord im Jahr 1928 erschütterte ihn tief. Er starb drei Jahre später an den Folgen eines Gehirnschlags.
Erstsendung: 06.11.1956
Datenquelle(n): dra
YaGru
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vorheriger  / nächsterTreffer 10 von insgesamt 120
Titel:
Autor: Joachim Friedrich Meyer
produziert in: 1955
produziert von: NWDR
Laufzeit: 30 Minuten
Regie: Gerda von Uslar
Inhalt: Groteske
Erstsendung: 26.12.1954
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 11 von insgesamt 120
Titel:
Autor: Rodney David Wingfield
produziert in: 1988
produziert von: ORF-OÖ
Laufzeit: 59 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Fritz Schröder-Jahn
Übersetzer: Clemens Badenberg
Inhalt: Vor 12 Jahren hat Inspektor Chew in einem Entführungsfall jämmerlich versagt. Eine Woche vor seiner Pensionierung macht ihn ein Polizeischüler auf etwas aufmerksam, das die damalige Tragödie in einem ganz neuen Licht erscheinen und Chew die Ermittlungen erneut aufnehmen lässt.
Sprecher:Rudolf Buczolich (Vater)
Franz Morak (Sohn)
Ingrid Burkhard (Mutter)
Silvia Lukan (Tochter)
Konstanze Breitebner (Junge Frau)
Daten zu Rodney David Wingfield:geboren: 06.06.1928
gestorben: 31.07.2007
Vita: Rodney David Wingfield (1928-2007) schrieb nach 1970 vor allem Hörspiele für britische, kanadische und deutsche Rundfunksender.

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Erstsendung: 01.01.1972
Datenquelle(n): dra
dra
YaGru
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Titel:
Autor: Christian Gutenberg
produziert in: 1947
produziert von: SDR
Laufzeit: 63 Minuten
Sprecher:Harald Baender (Maurice)
Edith Heerdegen (Germaine)
Erstsendung: 01.10.1947
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Hubert Wiedfeld
produziert in: 1988
produziert von: SWF
Laufzeit: 32 Minuten
Regie: Hans Rosenhauer
Inhalt: Hedwig Courths-Mahlers Britta Riedberg, Romanheldin aus dem Jahre 1924, ist auf ihrer Fahrt ins Glück in der Isolation ihrer vollautomatisierten Küche gelandet. Am Charakter ihrer Arbeit hat sich so wenig geändert wie an ihrer familienpolitisch so wünschenswerten Funktion, dem Ehemanne nach des Tages Arbeit als Sexualobjekt zu dienen. In einer nur scheinbar nicht vergleichbaren Isolation, in die unterste Stellung gedrängt und mehr oder weniger großzügig dort geduldet, lebt in der Bundesrepublik die große Masse der Gastarbeiter. Mit Arbeiten betraut, die sehr oft am untersten Ende der finanziellen Bewertungsskala rangieren, in menschenunwürdigen Wohnräumen mit unzureichenden Sanitäranlagen zusammengepfercht, reagieren sie Unterdrückung und Ausbeutung in gegeneinander gerichteten Aggressionen ab. Von der "Erkenntnis, die das eigentliche Wesen dieser Unterdrückung in ihren Ursachen erfaßte", Voraussetzung jeder sinnvollen Veränderung, sind sie genauso weit entfernt wie Britta Riedberg.
Sprecher:Hans Willig (der kleine Hans)
Hans Wyprächtiger (der große Hugo)
Margarete Salbach (Hugos Frau)
Christoph Zill (Hugos Sohn)
Jürgen Andreas (der Doktor)
Wolfgang Reinsch (Erzähler)
Daten zu Hubert Wiedfeld:geboren: 13.06.1937
gestorben: 20.06.2013
Vita: Hubert Wiedfeld, 1937 in Braunschweig geboren, hat zahlreiche Hörspiele verfasst und ist dafür mehrfach ausgezeichnet worden. "Vom Schlaf in den Steinen" ist nach "Canal du Midi" der zweite Teil seiner Radiotrilogie "Wohlwills Erbschaft".

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Erstsendung: 11.05.1974
Datenquelle(n): dra
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vorheriger  / nächsterTreffer 14 von insgesamt 120
Titel:
Autor: Dieter Rohkohl
produziert in: 1951
produziert von: RSB
Regie: Hans Rosenhauer
Daten zu Dieter Rohkohl:gestorben: 1971
Vita: Dieter Rohkohl war bis 1952 Lektor, Reporter, freier Radioautor und Schriftsteller und wurde 1953 Leiter der Unterhaltungsabteilung Hörfunk bei Radio Bremen. In dieser Funktion arbeitete er bis zu seinem Tode 1971 beim Bremer Sender.
Erstsendung: 01.09.1951
Datenquelle(n): dra
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vorheriger  / nächsterTreffer 15 von insgesamt 120
Titel:
Autor: Dieter Rohkohl
produziert in: 1951
produziert von: NWDR
Laufzeit: 63 Minuten
Regie: Hans Rosenhauer
Sprecher:Hermann Speelmanns (Christian Dietrich Grabbe)
Jo Wegener (Seine Frau, geborene Clostermeier)
Lotte Klein (Seine Mutter)
Heinz Klingenberg (Freund Moritz Petri)
Fritz Wagner (Regierungsrat von Meien)
Else Theel (Seine Frau)
Wolfgang Wahl (Schriftsteller Eduard Duller)
Helmut Peine (Verleger Kettembeil)
Günther Dockerill (Musiker Norbert Burgmüller)
Marga Maasberg (Ein Mädchen)
Hans-Dieter Bove (Stammtischbruder)
Rudolf Fenner (Stammtischbruder)
Walter Klam (Stammtischbruder)
Werner Riepel (Stammtischbruder)
Daten zu Dieter Rohkohl:gestorben: 1971
Vita: Dieter Rohkohl war bis 1952 Lektor, Reporter, freier Radioautor und Schriftsteller und wurde 1953 Leiter der Unterhaltungsabteilung Hörfunk bei Radio Bremen. In dieser Funktion arbeitete er bis zu seinem Tode 1971 beim Bremer Sender.
Erstsendung: 02.11.1951
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 16 von insgesamt 120
Titel:
Autor: Dieter Rohkohl
produziert in: 1952
produziert von: SDR
Laufzeit: 42 Minuten
Regie: Hans Rosenhauer
Sprecher:Willy Reichert (Pfleiderer)
Oscar Müller (Werner)
Walter Schwarz (Walter)
Uta Röcker (Liesel)
Hans Rusch (Mann 1)
Helmut Wieland (Mann 2)
Werner Schramm (Mann 3)
Daten zu Dieter Rohkohl:gestorben: 1971
Vita: Dieter Rohkohl war bis 1952 Lektor, Reporter, freier Radioautor und Schriftsteller und wurde 1953 Leiter der Unterhaltungsabteilung Hörfunk bei Radio Bremen. In dieser Funktion arbeitete er bis zu seinem Tode 1971 beim Bremer Sender.
Erstsendung: 03.10.1951
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 17 von insgesamt 120
Titel:
Autor: Hermann Wenninger
Theodor Fontane
produziert in: 1954
produziert von: RWR-W
Regie: Hermann Wenninger
Bearbeitung: Hermann Wenninger
Inhalt: "Cécile ist doch mehr als eine Alltagsgeschichte, die liebevoll und mit einem gewissen Aufwande von Kunst erzählt ist. Wenigstens will die Geschichte noch etwas mehr sein; sie setzt sich erstens vor, einen Charakter zu zeichnen, der, soweit meine Novellenkenntnis reicht (freilich nicht sehr weit), noch nicht gezeichnet ist, und will zweitens den Satz illustrieren 'Wer einmal 'drinsitzt', gleichviel mit oder ohne Schuld, kommt nicht wieder heraus'. Also etwas wie Tendenz. Auch das, wenigstens in dieser Gestaltung, ist neu." (Fontane an Paul Schlenther, Berlin, 2. Juni 1887). Schon bald nach ihrer Ankunft im Kurort Thale im Harz lernt der Zivilingenieur Gordon-Leslie das Ehepaar St. Arnaud kennen. Vor allem Cécile, die Frau des viel älteren Oberst a.D. von St. Arnaud, erregt seine Aufmerksamkeit und Neugier. "Sie hat offenbar viel erfahren, Leid und Freud, und ist nicht glücklich in ihrer Ehe, trotzdem sie dem Obersten in einzelnen Momenten etwas wie Dank zeigt ... sie hat Kapricen, was an einer schönen Frau nicht sonderlich überraschen darf; aber was durchaus frappieren muß, ist das naive Mittelmaß ihrer Bildung... Aber sie besitzt dafür ein anderes, was alle Mängel aufwiegt: eine vornehme Haltung und ein feines Gefühl, will sagen: ein Herz. Sie weiß, daß sie nichts weiß und behandelt dieses Manko mit einer entwaffnenden Offenheit. Dabei ist sie bescheiden bis zur Demut. Überhaupt voller Gegensätze: Dame von Welt und dann wieder ein Kind." Wer also ist Cécile? "Der Roman setzt ein vor verschwiegenem Hintergrund, mit Meinungen und 'Mutmaßungen' - Fontane hätte ihn 'Mutmaßungen über Cécile" nennen können. Und diese Mutmaßungen sind nicht nur ein interessantes formales Mittel; sie bestimmen seinen Verlauf. Was sich, bedingt durch die vom Erzähler verschwiegenen Hintergründe, in der Meinungsbildung am Werk zeigen kann, ein Wechselspiel von Typisierung und Individualisierung, Denken in Schablone und Original, in vorgeformten Bahnen und in Rücksicht auf persönliche Einmaligkeit, erweist sich am Ende als das eigentliche Thema des Romans."(N. N.)
Daten zu Theodor Fontane:geboren: 30.12.1819
gestorben: 20.09.1898
Vita: Heinrich Theodor Fontane (* 30. Dezember 1819 in Neuruppin; † 20. September 1898 in Berlin) war ein deutscher Schriftsteller und approbierter Apotheker. Er gilt als bedeutendster deutscher Vertreter des Realismus.

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Erstsendung: 21.12.1975
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Frederik Hetmann
produziert in: 1989
produziert von: WDR
Laufzeit: 37 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Otto Düben
Komponist: Andreas Müller
Inhalt: In der sechsteiligen Hörspielreihe erinnert sich Charlotte in Gesprächen mit einem jungen Mädchen an ihr Leben und an die Zeit, in der sie als junge Jüdin die Verfolgung durch den Nationalsozialismus erlebte. Zeit ihres Lebens fühlte sich Charlotte dem Schicksal und dem Lebensgefühl der Indianer Nordamerikas seltsam verbunden. Kunstvoll verknüpft der Autor die Lebensgeschichte von Charlotte mit Einblicken in die Gedankenwelt und Mythologie der Indianer. Ihm gelingt eine eindringliche und vielschichtige Auseinandersetzung mit dem Stichwort "Verfolgung".
Sprecher:Andrea Witt (Lady Positive)
Michael Wirbitzky (Bernie Belanglos)
Erich Hallhuber (Meister Fopper)
Reinhard Schulat (Balboro-Mann)
Bernd Kuschmann (Vers.vertreter)
Birgit Mehrländer (Teeny 1/Banane)
Michael Oenicke (1. Mann)
Harry J. Bong (2. Mann)
Franz-Jürgen Zigelski (Hausmann)
Heike Steinweg (1. Frau/Cola/Teeny 2)
Katharina Palm (2. Frau/Creme)
Barbara Hintzen (3. Frau/Yoghurt)
Erstsendung: 12.02.1989
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Gotthold Ephraim Lessing
produziert in: 2011
produziert von: WDR
Laufzeit: 105 Minuten
Regie: Friedrich-Carl Kobbe
Bearbeitung: Friedrich-Carl Kobbe; Helena von Fortenbach
Komponist: Henrik Albrecht
Inhalt: Ein Stück für den Funk nach dem Trauerspiel "Miss Sara Sampson"

In dem englischen Roman "Clarissa Harlowe" von Samuel Richardson fand Lessing seinerzeit die Anregung zu seinem Trauerspiel "Miss Sara Sampson". Das Hörspiel verlegt nun die Handlung in jene Atmosphäre, die Lessing von Anfang an im Auge hatte: ein bürgerliches Milieu im Deutschland des 18. Jahrhunderts. Es ist die Tragödie des Mannes zwischen zwei Frauen.
Sprecher:Oscar Krüger (Krümel, Erzähler)
Tom Schilling (Jonathan)
Gerd Baltus (Matthias)
Astrid Meyerfeldt (Sophia)
Thomas Fritsch (Jossi)
Bernhard Schütz (Hubert)
Gregor Höppner (Veder)
Tom Zahner (Kader)
Therese Hämer (Mutter)
Luzie Kurth (Kind)
Matthias Matschke (Orwar)
Thomas Anzenhofer (Dodik)
Albert Kitzl (Pjuke)
Juliane Ledwoch (Frau)
Dimitri Tellis (Mann)
Bernd Rehse (Mann)
Fabienne Hesse (Frau)
Philipp Sebastian (Mann)
Cem Gökras (Komparse)
Violetta Duda (Komparse)
Jochen Horch (Komparse)
Negar Nasseri (Komparse)
Marcel Eid (Komparse)
Ali Marcel Yildiz (Komparse)
Ferdi Özten (Komparse)
Christian Nelaimischkies (Komparse)
Daten zu Gotthold Ephraim Lessing:geboren: 22.01.1729
gestorben: 15.02.1781
Vita: Gotthold Ephraim Lessing (* 22. Januar 1729 in Kamenz, Markgraftum Oberlausitz; † 15. Februar 1781 in Braunschweig) war ein bedeutender Dichter der deutschen Aufklärung. Mit seinen Dramen und seinen theoretischen Schriften, die vor allem dem Toleranzgedanken verpflichtet sind, hat dieser Aufklärer der weiteren Entwicklung des Theaters einen wesentlichen Weg gewiesen und die öffentliche Wirkung von Literatur nachhaltig beeinflusst. Lessing ist der erste deutsche Dramatiker, dessen Werk bis heute ununterbrochen in den Theatern aufgeführt wird.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 28.06.1951
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Rainer Puchert
produziert in: 1977
produziert von: SR; HR
Laufzeit: 13 Minuten
Regie: Otto Kurth
Inhalt: Das Hörspiel läßt sich mit einem Puzzlespiel vergleichen. Es bedarf schon einiger Aufmerksamkeit, um die verschiedenen ineinander verknüpften Handlungsfäden zu entwirren. Bei der Entwicklung seiner Parabel verzichtet der Autor nicht auf Elemente kriminalistischer Spannung. Diese erleichtert dem Zuhörer die notwendige spielerische Anstrengung: Ein Rentnerehepaar verfolgt aus mehr oder weniger gemeinsamen Interesse die Übertragung eines Fußball- Endspiels auf dem Bildschirm. Die aufregenden Ereignisse im Fernsehen werden von einer Kette anderer Aufregungen in der unmittelbaren Nachbarschaft der alten Leute durchkreuzt. Zunächst scheint es so, als ob sich alle Vorgänge in einem vordergründigen Realismus abspielen. Dieser Realismus wird aber vom Autor nur als Kulisse für eine artifizielle Unwirklichkeit benutzt. Im letzten Augenblick werden die künstlichen Versatzstücke dann wieder abgebaut und der Blick auf eine ganz gewöhnliche Alltags-Szenerie freigegeben.
Sprecher:Ernst Jacobi (Graupner)
Alexander Höller (1. Beamter)
Heinz Pielbusch (2. Beamter)
Annegreth Ronald (1. Beamtin)
Peter Schmitz (3. Beamter)
Alice Hoffmann (2. Beamtin)
Hans Timerding (4. Beamter)
Monika Müller (3. Beamtin)
Christa Dubbert (4. Beamtin)
Klaus Sichler (5. Beamter)
Lothar Rollauer (Freund)
Daten zu Rainer Puchert:geboren: 05.09.1934
Vita: Rainer Puchert (* 5. September 1934 in Werdau) ist ein deutscher Hörspielautor. Puchert siedelte 1948 nach Bayern über. Nach dem Abitur in Regensburg studierte er ab 1955 Malerei an der Kunstakademie in München. Seit 1957 ist er freier Schriftsteller und arbeitet hauptsächlich für den Hörfunk. Rainer Puchert hat über 100 Hörspiele geschrieben. Sein Stück Tacheles mit Dr. Klaun (Regie: Albrecht Surkau) wurde zum Hörspiel des Monats Juli 1997 gewählt.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 06.05.1977
Datenquelle(n): dra
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1558299675
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
  • Seitenaufrufe
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