• Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
  • Die Hörspieldatenbank kann auch ohne Registrierung genutzt werden, wir behalten uns jedoch vor, die Anzahl der Treffer für nicht registrierte bzw. angemeldete Besucher zu beschränken.
    Aktuell ist die Registrierung geschlossen. Wer dennoch Zugang braucht, kann uns über das Kontaktformular ansprechen.
    Bitte beachten: Wir sind ein Informations- und kein Download-Portal!
  • Unter der Webadresse http://www.hoerspielundfeature.de/ bietet der Deutschlandfunk Hörspiele und Features zum Nachhören und Download an. Einfach mal vorbeischauen!

Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

Mehr Informationen zu diesem Projekt findet man in den Foren.  Informationen zur Suche finden sich hier. Unser Gästebuch findet sich hier: Gästebuch.
Aktueller Datenbestand: 60.057 Einträge, sowie 1.779 Audiopool-Links und 429 bekannte Sendetermine.  Suchanfragen heute: 370 (328/42)
Statistiken:
Hörspiel-Kalender
           Übersicht:
Auswahl nach Sender:     Übersicht:
Gehe zur Seite:             
Treffer 1 von insgesamt 60
Kriterien: Sprecher entspricht 'Marianne Hoppe' - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel:
Autor: Miguel de Unamuno
produziert in: 1955
produziert von: SFB; ORF; HR
Laufzeit: 58 Minuten
Regie: Curt Goetz-Pflug
Bearbeitung: Hartmann Goertz
Inhalt: Der scheinbar Auserwählte und der scheinbar Verfluchte - im spanischen Gewand Abel Sanchez und Joachim Monegro, im Alttestamentarischen Abel und Kain - sind die äußersten Pole, zwischen denen sich die Spannung der Existenz auslöst. Unamuno zeigt in dem hintergründigen Haß eines Unglücklichen zu seinem Freund die Urtragik des Brudermörders, und es gelingt dem spanischen Dichter, den ewigen dramatischen Impuls des menschlichen Lebens in einem Gleichnis sichtbar zu machen. Der stetige Konflikt des Daseins enthüllt sich in abrupten Szenen eines Schicksals, dem die Liebe so fern ist, daß an ihre Stelle die Kräfte der Zerstörung treten, bis der Tod sein Siegel auf das verlorene Herz drückt.
Sprecher:Otto Bolesch (Sprecher)
Ewald Balser (Bibelleser)
Helmuth Janatsch (Abel Sanchez)
Marianne Hoppe (Helena)
Wilfried Steiner (Abelin)
Hans Putz (Joachim Monegro)
Annemarie Buczkowsky (Antonia)
Hilde Mikulicz (Joachina)
Wolfgang Hobenstreith (Federigo Quadrado)
Lothar Burmester (1. Spanier)
Curt Goetz-Pflug (2. Spanier)
Peter Jost (3. Spanier)
Alois Bachschwöll (Knabenstimme)
Reinhard Apfelthaler (Knabenstimme)
Rüdiger Apfelthaler (Kinderstimme)
Wilmhard Steiner (Kinderstimme)
Günter Hermann (Kinderstimme)
Ernst Hermann (Kinderstimme)
E. Kalkschmid-Brunauer (Kinderstimme)
Daten zu Miguel de Unamuno:vollständiger Name: Miguel de Unamuno y Jugo
geboren: 29.09.1864
gestorben: 31.12.1936
Vita: Miguel de Unamuno y Jugo (* 29. September 1864 in Bilbao; † 31. Dezember 1936 in Salamanca) war ein spanischer Philosoph und Schriftsteller.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 09.09.1955
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 60
Titel:
Autor: Friedrich Dürrenmatt
produziert in: 1984
produziert von: ORF-S; SRF; WDR
Laufzeit: 69 Minuten
Genre: Traumphantasie
Regie: Hans Hausmann
Komponist: Paul Arth
Inhalt: In Dürrenmatts Komödie, die 1983 am Zürcher Schauspielhaus uraufgeführt worden ist, sind Raum und Zeit aufgehoben: Napoleon streitet sich mit Kardinal Richelieu über Marxismus und Katholizismus und läßt sich beim Rasieren von seinem Scharfrichter Woyzeck die wichtigsten Neuigkeiten erzählen. Er muß den Ketzer Jan Hus, der ohne Rücksicht auf die internationale Lage um ein paar kleine Freiheiten für sein Volk streitet, im Zaum halten. In dem Land, das zwischen zwei Supermächten eingeklemmt ist, läßt sich das Polen unserer Tage erkennen. Jan Hus trägt Züge Lech Walesas. Daß "Achterloo" aber eigentlich ein Rollenspiel von Patienten einer psychiatrischen Anstalt ist, zeigt sich in dem abschließenden Riesenspektakel, als Woyzecks Tochter Marion in einem Anfall von religiösem Wahn Napoleon ermordert.
Sprecher:Ernst Schröder (Napoleon)
Georges Ourth (Plon-Plon)
Christian Lichtenberg (Cambronne)
Hubert Berger (Louis)
Branko Samarovski (Woyzeck)
Holtzmann Thomas (Franklin)
Marianne Hoppe (Richelieu)
Axel Radler (Hus)
Paul Hoffmann (Robespierre)
Christine Buchegger (Marion)
Benno Sterzenbach (Marx I)
Michael Degen (Marx II)
Daten zu Friedrich Dürrenmatt:geboren: 05.01.1921
gestorben: 14.12.1990
Vita: Friedrich Reinhold Dürrenmatt (* 5. Januar 1921 in Konolfingen; † 14. Dezember 1990 in Neuenburg) war ein Schweizer Schriftsteller, Dramatiker und Maler.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 12.01.1984
Datenquelle(n): dra
ORF
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 60
Titel:
Autor: Heiner Müller
produziert in: 1996
produziert von: DLF; MDR
Laufzeit: 23 Minuten
Genre: Lyrik
Regie: Wolfgang Rindfleisch
FM Einheit
Alex Hacke
Komponist: FM Einheit
Alex Hacke
Inhalt: "Lese Sophokles AJAX zum Beispiel Beschreibung/ Eines Tierversuchs vergilbte Tragödie/ Eines Mannes mit dem eine launische Göttin/ Blindekuh spielt vor Troja im Abgrund der Zeiten/ Arnold Schwarzenegger im WÜSTENSTURM/ Um mich heutigen Lesern verständlich zu machen/ ICH AJAX OPFER ZWEIFACHEN BETRUGS..." Der Text, geschrieben als mehrseitiges Gedicht, ist die sehr persönliche Auseinandersetzung Heiner Müllers mit deutscher Geschichte. Gleichzeitig schildert er die Schwierigkeiten beim Schreiben seines letzten Dramas "Germania 3".
Sprecher:Marianne Hoppe
Martin Wuttke
Sophie Rois
Daten zu Heiner Müller:geboren: 09.01.1929
gestorben: 30.12.1995
Vita: Heiner Müller (1929-1995), Dramatiker von Weltrang, war zuletzt Intendant und künstlerischer Leiter des Berliner Ensembles.
Hompepage o.ä.: http://www.heinermueller.de/en/index.php
Erstsendung: 08.02.1997
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 60
Titel:
Autor: Herwig Hensen
produziert in: 1957
produziert von: ORF-S
Laufzeit: 100 Minuten
Regie: Hans Conrad Fischer
Komponist: Rolf Maedel
Inhalt: Herwig Hensen ist das Pseudonym des prominenten belgischen Autors Florent Mielants jr (geboren in Antwerpen, 22.1.1917, died 1989).
Sprecher:Marianne Hoppe (Alkestis)
Ernst Ginsberg (Admetos)
Hans Putz (Herakles)
Otto Bolesch (Thebados)
Wolfgang Hebenstreit (Eskanes)
Theodor Danegger (Pheres)
Fritz Bischof (Arzt)
Viktor Braun (Diener)
Hans Obonya (Diener)
Curt Anatol Tichy (1.Besucher)
Josef Fux (2.Besucher)
Klaus Gmeiner (3.Besucher)
Hans Heinrich Welser (4.Besucher)
Erstsendung: 23.10.1957
Datenquelle(n): ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 60
Titel:
Autor: Euripides
produziert in: 1959
produziert von: NDR
Laufzeit: 69 Minuten
Regie: Kurt Reiss
Bearbeitung: Walter Jens
Übersetzer: Walter Jens
Inhalt: Das Drama des Euripides wurde im Jahre 438 vor Christus zum ersten Mal aufgeführt und ist seitdem, von Hans Sachs bis Thornton Wilder, von Wieland bis Hofmannsthal, von Goethe, T.S. Eliot bis Walter Jens immer wieder bearbeitet worden. "Die Alkestis ist ein Gleichnisspiel von der Liebe, die den Tod überwindet - einer Liebe unter Ehegatten, von denen sich einer opfert, damit der andere lebe. Der Mythos von der Frau, die ihr Leben hingibt ist uralt. Er verliert sich im Dunkeln der Sage. Erst Euripides hat die junge Liebende in eine reife Frau verwandelt, ihr Kinder gegeben und sie auf der Höhe ihres Lebens sterben lassen. Größer noch als die Legende erschien damit das Opfer, und das Mysterium der Liebe ver - wandelt sich in ein Hohelied ehelicher Treue." (Walter Jens)
Sprecher:Heinz Klevenow (Herakles)
Herbert A.E. Böhme (Alter)
Joseph Offenbach (Diener)
Marlene Rahn (Mädchen)
Volker Lechtenbrink (Knabe)
Udo Wulff (Sklave)
Marianne Hoppe (Chorführerin)
Bernhard Minetti (Chorführer)
Elisabeth Flickenschildt (Dienerin)
Friedrich Domin (Pheres)
Richard Lauffen (Apoll)
Will Quadflieg (Admet)
Anneliese Römer (Alkeste)
Hermann Schomberg (Thanatos)
MusikerRobert Hinze (Musikalische Begleitung) Hermann Klockow (Musikalische Begleitung) Hermann Richter (Musikalische Begleitung) Alfred Stemmler (Musikalische Begleitung) H. Preu (Musikalische Begleitung) Karl Sauer (Musikalische Begleitung)
Daten zu Euripides:Vita: Euripides (* 480 v. Chr. oder 485/484 v. Chr. in Salamis; † 406 v. Chr. in Pella; begraben in Makedonien) ist einer der großen klassischen griechischen Dramatiker.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 16.05.1959
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 60
Titel:
Autor: Eugene O'Neill
produziert in: 1965
produziert von: ORF-S; SBGF
Laufzeit: 124 Minuten
Regie: Oskar Fritz Schuh
Inhalt: Mitschnitt der deutschsprachigen Erstaufführung im Salzburger Landestheater im Rahmen der Salzburger Festspiele
Sprecher:Helmut Griem (Simon Harford)
Martha Wallner (Sara Harford, seine Frau)
Marianne Hoppe (Deborah Harford, seine Mutter)
Gerhard Friedrich (Joel Harford, sein Bruder)
Josef Dahmen (Nicholas Gadsby, Anwalt der Familie)
Eduard Marks (Benjamin Tenard, ein Bankier)
Daten zu Eugene O'Neill:vollständiger Name: Eugene Gladstone O’Neill
geboren: 16.10.1888
gestorben: 27.11.1953
Vita: Eugene Gladstone O’Neill (* 16. Oktober 1888 in New York City; † 27. November 1953 in Boston) war ein US-amerikanischer Dramatiker und Literaturnobelpreisträger irischer Abstammung. Er ist zudem bis heute neben Robert Frost die einzige Person, der vier Pulitzer-Preise (1920, 1922, 1928, 1957) verliehen wurden – der letzte postum.
Hompepage o.ä.: http://www.eoneill.com/
Erstsendung: 14.09.1965
Datenquelle(n): ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 60
Titel:
Autor: Alexej Arbusow
produziert in: 1978
produziert von: ORF-S
Laufzeit: 59 Minuten
Regie: Klaus Gmeiner
Inhalt: Eine Kassiererin wird zur Kur in ein Sanatorium geschickt. Sie kann sich jedoch dort nicht einleben. Auch die Schwestern beklagen sich beim Chefarzt über die widerspenstige Patientin. Darauf spricht er mit ihr, will sie belehren und verliebt sich in die nicht mehr junge Frau. Doch die zarte Liebesbeziehung ist belastet: Sie, schuldlos geschieden, hängt noch immer an ihrem Mann; er, schon lange Witwer, kann seine über alles geliebte Frau nicht vergessen.
Sprecher:Marianne Hoppe (Lidija Wassiljewna)
Paul Hoffmann (Rodion Nikolajewitsch)
Daten zu Alexej Arbusow:vollständiger Name: Aleksei Nikolaevich Arbuzov
geboren: 26.05.1908
gestorben: 20.04.1986
Vita: Aleksei Nikolaevich Arbuzov (Russisch: Алексей Николаевич Арбузов) (May 26 [O.S. May 13] 1908 - April 20, 1986) war ein sowjetischer Autor von Schauspielen.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 01.10.1978
Datenquelle(n): ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 60
Titel:
Autor: Heinrich Henkel
produziert in: 1983
produziert von: ORF-S
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Klaus Gmeiner
Inhalt: In poetischen Szenen wird erzählt, wie Margret, eine etwas schrullige alte Dame, ein Zimmer ausräumt und auf einen, wie sie hofft, jungen Maler wartet. Er soll nach dem Tod ihrer Mutter nicht nur das Zimmer altrosa streichen, sondern auch Leben ins Haus bringen. Zwischen der Dame und dem Malergesellen Pascal entwickelt sich eine ungewöhnliche Beziehung.
Sprecher:Marianne Hoppe (Margret)
Leo Braune (Pascal)
Otto Bolesch (Malermeister)
Erstsendung: 13.09.1983
Datenquelle(n): ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 60
Titel:
Autor: Thomas Bernhard
produziert in: 1982
produziert von: WDR
Laufzeit: 140 Minuten
Regie: Claus Peymann
Inhalt: "Am Ziel: ein mehrdeutiger Titel, wie so vieles an diesem Stück mehrdeutig ist. Am Ziel sind Mutter und Tochter, wenn sie im zweiten der beiden Akte wieder einmal das Haus am Meer bezogen haben. Am Ziel ist auch der junge Autor, den sie in ihren Gesprächen stets einen "dramatischen Dichter" nennen, denn es ist ihm gelungen, mit seinem Stück den erhofften, wenn auch kaum erwarteten Erfolg zu erzielen. Alle haben sie ihr Ziel erreicht, aber: es ist ein sinnloses Ziel." "Es ist Marianne Hoppe, die die Rolle der Mutter spielt, und sie läßt in jener Revolutionspredigt, die innerhalb des Stücks kurz vor dem Schluß und damit an besonders bedeutungsvollem Platz steht, verbindliche, versöhnlich um Verständnis heischende Töne nicht mehr zu. Zorn und Verachtung schlägt sie ihrem Gesprächspartner um die Ohren - und dem Publikum mit". (Aus: Günther Grack, Tagesspiegel, 20.8.81, nach der Premiere des Bochumer Ensembles bei den Salzburger Festspielen.)
Sprecher:Marianne Hoppe (Mutter)
Kirsten Dene (Tochter)
Bruno Samarovski (ein dramatischer Schritsteller)
Daten zu Thomas Bernhard:geboren: 09.02.1931
gestorben: 12.02.1989
Vita: Thomas Bernhard (1931-1989), der "große Unbequeme der österreichischen Literatur", schrieb Lyrik, Prosa und Dramen. Deutschlandradio produzierte "Das Kalkwerk" (Deutschlandradio Kultur/Südwestrundfunk 2001), der Deutschlandfunk produzierte "Beton" (Deutschlandfunk/Österreichischer Rundfunk 2005).
Hompepage o.ä.: http://www.thomasbernhard.org/
Erstsendung: 12.04.1982
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 60
Titel:
Autor: Carl Zuckmayer
produziert in: 1949
produziert von: NWDR
Laufzeit: 105 Minuten
Regie: Wilhelm Semmelroth
Inhalt: Übernahme der Aufführung der Städtischen Bühnen Düsseldorf
Sprecher:Marianne Hoppe (Barbara Blomberg)
Günther Lüders (Kegel-Pyramis, ihr Mann)
Otto Ströhlin (Francis Massi, Violinvirtuose)
Peter Esser (Herzog Alba, Gouverneur der Niederlande)
Gerhard Geisler (Ferdinand von Toledo, sein unehelicher Sohn)
Heinrich Fürst (Albornoz, sein Sekretär)
Max Eckard (Anthony Ratcliff)
Hermann Weisse (Marquese von Mota, ihr Bruder)
Rudolf Therkatz (Ein heruntergekommener Dichter)
Daten zu Carl Zuckmayer:geboren: 27.12.1896
gestorben: 18.01.1977
Vita: Carl Zuckmayer (* 27. Dezember 1896 in Nackenheim, Rheinhessen; † 18. Januar 1977 in Visp, Schweiz, Grab in Saas-Fee) war ein deutscher Schriftsteller.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 24.06.1949
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 60
Titel:
Autor: Charles Morgan
produziert in: 1955
produziert von: BR
Regie: Heinz Hilpert
Inhalt: Mitschnitt einer Aufführung in den Münchner Kammerspielen vom Gastspiel Werner Krauss

"Das Brennglas" ist das letzte Drama des bekannten englischen Schriftstellers Charles Morgan. Es geht um ein zweischneidiges Schwert: Die Macht des Menschen, vermöge der Technik mit Naturkräften genau so gedankenlos umzugehen, wie Kinder es oft mit einem Brennglas tun. Oft hat das böse Folgen.

Ein Meteorologe macht eine besondere Entdeckung. Er ist darüber bestürzt. Denn er sieht sich - und ebenso jeden, der sein Geheimnis kennt - in die Lage versetzt, mit Hilfe der Sonnenstrahlen die ganze Erde zu verbrennen, oder doch einen Teil davon. Das Ungeheuerliche wird Ereignis: Man braucht nur einen Hahn aufzudrehn, und schon ergießt sich vom Himmel eine Flut reinster Hitze ... Das Brennglas, dessen Formel er gefunden hat, ist von Wetterkontrolle so grundverschieden, wie ein Düsenbomber von einem Papierdrachen! Er sucht diese Aufgabe zu meistern. Wem darf er die Formel anvertrauen? Zunächst will er schweigen. Nur die paar Menschen, die ihm am nächsten stehn, sind eingeweiht: die Mutter, die Frau, der Mitarbeiter. Das heißt: Die Formel kennen sie nicht, die kennt nur er. Nicht einmal aufgeschrieben hat er sie; sie ist in seinem Gedächtnis notiert. Und nicht einmal dem Freund und Mitarbeiter hat er sie mitgeteilt - um ihm jede Versuchung fernzuhalten ... Ist es nun aber nicht die Pflicht der Wissenschaft, ihre Resultate zu veröffentlichen? Erkennt nicht jeder Forscher dieses Gesetz der Wissenschafts-Ethik an, ohne sich um die Folgen zu kümmern? - Und weiter: Darf er das Geheimnis auch für sich behalten, wenn es die Wohlfahrt seines Landes gilt? in diesem Gewissenskonflikt entscheidet er sich für eine bedingte Preisgabe: Einen Teil der Formel soll seine Frau im Gedächtnis bewahren, der andere Teil wird aufgeschrieben und die Notiz an einem nur den Eingeweihten bekannten Ort verwahrt. Es liegt doch nahe, daß er gekidnapt wird ... Nur so, glaubt er, sei die Gewähr gegeben, daß seine Entdeckung nicht mißbraucht wird. Von diesem Entschluß bringt ihn auch der Premierminister nicht ab, ein alter Freund seiner Mutter, der ihm die Formel entreißen möchte. Das Stück hat viele überraschende Wendungen und ist spannend wie ein Kriminalreißer.
Sprecher:Marianne Hoppe
Werner Krauß
Leopoldine Konstantin
Karl John
Alexander Golling
u.a.
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 60
Titel:
Autor: Hellmut von Cube
produziert in: 1952
produziert von: BR; RB; SWF
Laufzeit: 66 Minuten
Regie: Heinz Günther Stamm
Komponist: Herbert Jarczyk
Sprecher:Werner Hinz (Ferdinand Robbitz)
Ehmi Bessel (Nina Robbitz)
Paul Dahlke (Herfurth)
Anneliese Schmidt (Sekretärin)
Ernie Wilhelmi (Lucy)
Friedrich Domin (Clemens)
Paul Bildt (Kartenmann)
Alexander Malachowsky (Ober)
Fritz Rasp (Meister)
Wolfgang Büttner (Dr. Meinhardt)
Kurt Stieler (Alter Mann)
Annemarie Wernicke (1. Kind)
Hans Clarin (2. Kind)
Ilse Sissno (3. Kind)
Rolf Illig (1. Brett)
Heinz Leo Fischer (2. Brett)
Ingeborg Hoffmann (3. Brett)
Leo Bardischewski (Unteroffizier Haas)
Harald Mannl (Oberleutnant)
Uli Steigberg (Gefreiter Zweiheck)
Hans Herrmann-Schaufuß (Caporell/Franzose)
Hans Christian Blech (Unteroffizier Hetsacker)
Otto Arneth (1. Student)
Robert Graf (2. Student)
Marianne Hoppe (Gewissen)
Hans Joachim Quitschorra (Stimme)
Jochen Blaim (Stimme)
Ursula Baresel (Stimme)
Inge Menz (Stimme)
Ingeborg Harrer (Stimme)
Jochen Groeblinghoff (Stimme)
Karin von Nottbeck (Stimme)
Ursula Erber (Stimme)
Jochen Distelmann (1. Gast/Stimme)
Daten zu Hellmut von Cube:geboren: 31.12.1907
gestorben: 29.09.1979
Vita: Hellmut von Cube (* 31. Dezember 1907 in Stuttgart; † 29. September 1979 in München) war ein deutscher Schriftsteller und Autor von Hörspielen.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 14.10.1952
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 60
Titel:
Autor: Walter Bauer
produziert in: 1952
produziert von: RWR-S
Regie: Hans Conrad Fischer
Sprecher:Marianne Hoppe, Viktor Stefan Görtz, Heinrich Ortmayr, Hardo Friemel
Erstsendung: 01.07.1952
Datenquelle(n): ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 60
Titel:
Autor: Yasushi Inoue
produziert in: 1967
produziert von: ORF-S
Laufzeit: 77 Minuten
Regie: Klaus Gmeiner
Inhalt: Die Erzählung schildert in einer kurzen Einleitung und drei Briefen aus drei verschiedenen Blickpunkten die Geschichte einer Liebe, die in Wirklichkeit die Geschichte einer Einsamkeit ist.
Sprecher:Helma Gautier
Marianne Hoppe
Hilde Mikulicz
Wolfgang Stendar
Wolfgang Weiser
Daten zu Yasushi Inoue:geboren: 06.05.1907
gestorben: 29.01.1991
Vita: Yasushi Inoue (* 6. Mai 1907 in Asahikawa, Hokkaidō; † 29. Januar 1991 in Tokio) war ein japanischer Schriftsteller.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 04.02.1967
Datenquelle(n): ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 60
Titel:
Autor: Agnes S. Turnbull
produziert in: 1971
produziert von: ORF-S
Laufzeit: 29 Minuten
Regie: Klaus Gmeiner
Sprecher:Gert Westphal (Erzähler)
Marianne Hoppe (Margaret Greaves)
Wolfgang Stendar (Henry)
Dietlindt Haug (Cecily)
Hanne Rohrer (Penny)
Robert Hauer-Riedel (Hank)
Elfriede Huber (Mrs. Dyers)
Erstsendung: 24.12.1971
Datenquelle(n): ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 60
Titel:
Autor: Alexander Isbuzkij
produziert in: 1969
produziert von: BR
Laufzeit: 60 Minuten
Regie: Ludvik Askenazy
Übersetzer: Ingeborg Gampert
Inhalt: Die 16jährige Schülerin des Konservatoriums ist durchaus kein Wunderkind, sondern lediglich eine überdurchschnittliche Begabung. Zwar ist die Musik ihr hauptsächlicher Lebensinhalt (und oft auch ihre einzige Zuflucht), daneben aber erlebt sie ihre ersten Liebeshoffnungen und Liebesenttäuschungen genauso heftig und zwiespältig wie jede ihrer Altersgenossinnen.
Sprecher:Marianne Nenntwich (Galja, Musikschülerin)
Klaus Höhne (Galjas Vater)
Hanne Wieder (Galjas Nachbarin)
Martin Lüttge (Potanin)
Michael Lenz (Gennadij Samkowoj)
Marianne Hoppe (Tatjana Voktorowa)
René Schönenberger (Schurik Minkin)
Erstsendung: 24.04.1970
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 60
Titel:
Autor: Lope de Vega
produziert in: 1954
produziert von: NWDR
Laufzeit: 40 Minuten
Regie: Ludwig Cremer
Bearbeitung: Walter Jensen
Komponist: Bernd Alois Zimmermann
Übersetzer: Friedrich Walther
Inhalt: Das Werk des Spaniers Lope de Vega (1562 in Madrid geboren) umfaßt neben einer Fülle von Lyrik und Gelegenheitsschriften, neben Romanen, Novellen und Epen allein 770 Bühnendichtungen und an die 400 Fronleichnamsspiele. Der Name des Dichters wurde in der Sprache Castiliens sprichwörtlich, wenn man das jeweils Beste preisen wollte. Die oft ergreifende Menschlichkeit und Schlichtheit der Dichtungen Lopes, die unmittelbar in der Volkspoesie wurzelt, kommt am schönsten in den Liedern seiner "Hirten von Bethlehem" oder seinen Weihnachtsspielen zum Ausdruck. So auch in Lopes "El nacimento de Christo", dem "Spiel von der Geburt Christi".
Sprecher:Ursula Dinkgräfe (Stimme der Unschuld)
Marianne Hoppe (Stimme der Gnade)
Hermann Schomberg (Stimme des Todes)
Magda Hennings (Silvana)
Lieselotte Köster (Lisena)
Edith Lechtape (Stimme der Sünde)
Eva Katharina Schultz (Delia)
Gerhard Becker (Riselo)
Thomas Braut (Hirte Bato)
Kaspar Brüninghaus (Balthasar)
Manfred Heitmann (Kaspar)
Hanns Ernst Jäger (Stimme der Schlange)
Kurt Lieck (Melchior)
Alwin Joachim Meyer (Hirte Pasqual)
Hans Quest (Hirte Gines)
Walter Richter (Hirte Laurenzio)
Daten zu Lope de Vega:vollständiger Name: Félix Lope de Vega Carpio
geboren: 25.11.1562
gestorben: 27.08.1635
Vita: Lope de Vega (* 25. November 1562 in Madrid; † 27. August 1635 ebenda; vollständiger Name: Félix Lope de Vega Carpio) war ein bedeutender spanischer Dichter des sogenannten Goldenen Zeitalters (span. Siglo de Oro).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 24.12.1954
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 60
Titel:
Autor: Anton Tschechow
produziert in: 1953
produziert von: NWDR
Laufzeit: 27 Minuten
Regie: Eduard Hermann
Übersetzer: Arthur Luther
Inhalt: Anton Tschechows Lustspiel "Der Bär" schildert die etwas drastische Bekehrung einer um ihren verstorbenen Mann trauernden Gutsbesitzerin zu neuem Lebensmut und einer neuen Ehe mit dem reichlich bärenhaften Gutsnachbarn. Das Stück lebt fast ausschließlich vom Dialog der drei Sprecher des Spiels, das in Marianne Hoppe, Gustav Knuth und Kaspar Brüninghaus eine bemerkenswerte Besetzung fand.
Sprecher:Marianne Hoppe (Jelena Iwanowa Popowa)
Gustav Knuth (Grigori Stepanowitsch Smirnow)
Kaspar Brüninghaus (Luka, Diener der Popowa)
Daten zu Anton Tschechow:vollständiger Name: Anton Pawlowitsch Tschechow
geboren: 29.01.1860
gestorben: 15.07.1904
Vita: Anton Pawlowitsch Tschechow (* 29. Januar 1860 in Taganrog, Russland; † 15. Juli 1904 in Badenweiler, Deutsches Reich) war ein russischer Schriftsteller, Novellist und Dramatiker. Er entstammte einer kleinbürgerlichen südrussischen Familie und war Arzt von Beruf, betrieb Medizin jedoch fast ausschließlich ehrenamtlich. Gleichzeitig schrieb und publizierte er zwischen 1880 und 1903 insgesamt über 600 literarische Werke. International ist Tschechow vor allem als Dramatiker durch seine Theaterstücke wie Drei Schwestern, Die Möwe oder Der Kirschgarten bekannt. Mit der für ihn typischen, wertneutralen und zurückhaltenden Art, Aspekte aus dem Leben und der Denkweise der Menschen in der russischen Provinz darzustellen, gilt Tschechow als einer der bedeutendsten Autoren der russischen Literatur.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 07.08.1953
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 19 von insgesamt 60
Vorige/nächste Ausstrahlung:26.03.2019 um 20:10 bei DLF (Folge 4 von 4)
Titel:
Autor: Jakob Wassermann
produziert in: 1960
produziert von: HR
Laufzeit: 157 Minuten
Regie: Ulrich Lauterbach
Bearbeitung: Palma
Inhalt: Im Mittelpunkt der zweiteiligen Funkbearbeitung stehen Waremme, der faszinierende Vertreter des intelektuellen Judentums, und der 16jährige Etzel von Andergast, der den Fall Maurizius nach zwanzig Jahren von Neuem aufrollt, weil er es nicht ertragen kann, daß einem Menschen Unrecht geschieht. Leonhart Maurizius war des Mordes an seiner Frau angeklagt worden, hatte aber stets seine Unschuld beteuert. Etzels Zweifel an dem damals gefällten Urteil, an dem sein Vater als junger Staatsanwalt entscheidenden Anteil hatte,ist zugleich ein Zweifel an der ganzen Welt des Vaters mit ihrer unmenschlichen Kälte. Etzel muß die Wahrheit über den Fall Maurizius finden, weil er sich selbst finden muß. Deshalb sucht er Waremme auf, der in dem großen Prozeß vor zwanzig Jahren als Kronzeuge aufgetreten war.
Sprecher:Gert Westphal (Erzähler)
Willi Trenk-Trebitsch (Leonhart Maurizius)
Hermann Menschel (Peter Paul Maurizius)
Marianne Hoppe (Anna Jahn)
Fritz Kortner (Warschauer/Waremme)
Paul Hoffmann (Oberstaatsanwalt Baron von Andergast)
Hans Joachim Horn (Etzel von Andergast)
Mathilde Einzig (Großmutter)
Hans Caninenberg (Dr. Raff)
Daten zu Jakob Wassermann:geboren: 10.03.1873
gestorben: 01.01.1934
Vita: Jakob Wassermann (* 10. März 1873 in Fürth; † 1. Januar 1934 in Altaussee) war ein deutsch-jüdischer Schriftsteller. Er zählte zu den produktivsten und populärsten Erzählern seiner Zeit.
Erstsendung: 25.04.1960
Datenquelle(n): dra
dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 20 von insgesamt 60
Titel:
Autor: Anton Tschechow
produziert in: 1969
produziert von: BR
Laufzeit: 93 Minuten
Regie: Rudolf Noelte
Bearbeitung: Rudolf Noelte
Komponist: Heinz Brüning
Übersetzer: Rudolf Noelte
Inhalt: Als Frau Ranjewskaja an einem Frühlingsmorgen nach langer Abwesenheit wieder auf ihr Gut zurückkehrt, steht der Kirschgarten in voller Blüte. Er ist so groß und schön, daß er unter die Sehenswürdigkeiten Rußlands gerechnet wird. Aber das Gut ist hoffnungslos verschuldet; Frau Ranjewskaja hat das ererbte Vermögen ihrer altadligen Familie in Paris und an der Riviera vergeudet. Nun droht die Versteigerung des schönen Grundbesitzes. Ein junger Reicher, dessen Vater noch Leibeigner gewesen war, würde das Gut kaufen, das Terrain parzellieren und Sommerhäuser für Leute aus der Großstadt darauf erstehen lassen. Aber zu diesem Entschluß kann man sich nicht aufraffen. Die Gutsherrin läßt die Zeit verstreichen, sie hat noch nicht begriffen. Die Ernüchterung freilich bleibt nicht aus: Der Neureiche hat tatsächlich den ganzen Besitz ersteigert. Und während die bisherigen Bewohner sich anschicken, den Gutshof zu verlassen, hören sie schon die Axtschläge, denen der Kirschgarten zum Opfer fällt.
Sprecher:Marianne Hoppe (Andrejewna Ranjewskaja)
Cordula Trantow (Anka, ihre Tochter)
Luitgard Im (Warja, Pflegetochter)
Karl Maria Schley (Gajew, Bruder der Ranjewskaja)
Günter Mack (Lopochin, Kaufmann)
Ernst Jacobi (Trofimow, Student)
Bum Krüger (Simneow, Gutsbesitzer)
Edda Seippel (Charlotte, Erzieherin)
Joachim Teege (Jepichodow, Buchhalter)
Regine Lutz (Dunjascha, Mädchen)
Erwin Faber (Firs, der alte Lakai)
Dieter Kirchlechner (Jascha, junger Lakai)
Daten zu Anton Tschechow:vollständiger Name: Anton Pawlowitsch Tschechow
geboren: 29.01.1860
gestorben: 15.07.1904
Vita: Anton Pawlowitsch Tschechow (* 29. Januar 1860 in Taganrog, Russland; † 15. Juli 1904 in Badenweiler, Deutsches Reich) war ein russischer Schriftsteller, Novellist und Dramatiker. Er entstammte einer kleinbürgerlichen südrussischen Familie und war Arzt von Beruf, betrieb Medizin jedoch fast ausschließlich ehrenamtlich. Gleichzeitig schrieb und publizierte er zwischen 1880 und 1903 insgesamt über 600 literarische Werke. International ist Tschechow vor allem als Dramatiker durch seine Theaterstücke wie Drei Schwestern, Die Möwe oder Der Kirschgarten bekannt. Mit der für ihn typischen, wertneutralen und zurückhaltenden Art, Aspekte aus dem Leben und der Denkweise der Menschen in der russischen Provinz darzustellen, gilt Tschechow als einer der bedeutendsten Autoren der russischen Literatur.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 10.04.1970
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Gehe zur Seite:     
Abfragedauer: 0,8393 Microsekunden.
          Übersicht:
(gestern)  (heute im Radio)  (28.03.2019)  (29.03.2019)  (30.03.2019)  (31.03.2019)  (01.04.2019)  (02.04.2019)  
(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1553654095
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
  • Seitenaufrufe
    1.683.245
Top