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Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 153
Kriterien: Sprecher entspricht 'Margit Bendokat' - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel: Ada
Autor: Marina Dietz
produziert in: 1963
produziert von: BR
Laufzeit: 42 Minuten
Genre: Biographie
Regie: Barbara Plensat
Komponist: Peter Zwetkoff
Inhalt: Ada Lovelace (1815-1852) war die Tochter des Dichters Byron und Annabella Milbanke, einer schnell wieder von ihm geschiedenen Dame mit Prinzipien. Zwischen dem kreativen, aber unzuverlässigen Vater und der dominant-betulichen Mutter suchte sich die hochbegabte Tochter ihren eigenen Weg, die Mathematik. Damit fand sie prompt zu einem neuen Übervater, dem genialen Charles Babbage. Mit seinem Projekt eines universalen Rechners, der "Analysis-Maschine", scheiterte dieser Mathematiker ebenso spektakulär an den unterentwickelten technischen Möglichkeiten der Zeit wie Ada mit ihrem Ehrgeiz an den Grenzen eines viktorianischen Frauenlebens. Eine schwarze Komödie wie ein Spiel der Phantasie in den Leerräumen zwischen den gesicherten historischen Fakten.
Sprecher:Peter Pasetti (Sherlock Holmes)
Klaus Behrendt (Dr. Watson)
Horst Tappert (Colonel Ross)
Anton Reimer (Inspektor Gregory)
Eva L'Arronge (Mrs. Straker)
Benno Sterzenbach (Fitzroy Simpson)
Lore Eberhard (Doris Baxter)
Wolfgang Dörich (Silas Brown)
Fritz Wepper (Ned Hunter)
Michael Block (Jack, 1. Junge)
Reinhard Hoffmann (Charlie, 2. Junge)
Elmar Wepper (3. Junge)
Horst Sachtleben (Dawson)
Erstsendung: 30.11.1991
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 153
Titel: Affenliebe in Brandenburg
Autor: Uta-Maria Heim
produziert in: 1974
produziert von: SDR
Laufzeit: 69 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Barbara Plensat
Inhalt: Hermine, verdeckte Ermittlerin beim "Sonderdezernat Organisiertes Verbrechen" in Berlin, wird auf 21 Kigalis angesetzt. Sie sind angeblich illegal in Deutschland und halten sich in einer Kleingartenanlage am Prenzlauer Berg versteckt. Gleichzeitig bekommt Chris, von Beruf Privatdetektivin, ungewollt im märkischen Neu-Kasienow einen Auftrag. Sie soll sieben exotische Tiere, die bei einer Demonstration gegen einen Privatzoo entlaufen sind, wieder einfangen. Dass diese doch so unterschiedlichen Aufgaben die beiden Ex-Geliebten zur Zusammenarbeit zwingen, hätten sie sich nicht träumen lassen. Dabei kommt einiges mit ins Spiel: alte Seilschaften im Osten, kriminelle Aktivitäten im Westen, eine Tante, der Hauptkommissar, der Zoobesitzer. Und nicht zuletzt ein Gorilla, der zur Waffe greift ... Die Kriminalsatire auf die deutsch-deutsche Zusammenarbeit nimmt nichts tierisch ernst, am wenigsten den Ernst der Lage.
Sprecher:Bernhard Minetti (Sokrates)
Horst Bollmann (Der Wächter)
Martin Benrath (Der Abgesandte)
Ernst Jacobi (Platon)
Max Grothusen (Kriton)
Berta Drews (Xanthippe)
Hugo Schrader (Der Leichenwärter)
Daten zu Uta-Maria Heim:geboren: 14.10.1963
Vita: Uta-Maria Heim, geboren 1963 in Schramberg/Schwarzwald, lebt als Hörspieldramaturgin und Autorin in Baden-Baden.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 07.06.1997
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 153
Titel: Alice im Wunderland
Autor: Lewis Caroll
produziert in: 1978
produziert von: SRF
Laufzeit: 39 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Dieter Wardetzky
Bearbeitung: Dieter Wardetzky
Komponist: Bruno Spoerri
Inhalt: Die Abenteuer eines kleinen britischen Mädchens namens Alice, die mit zurückhaltender Höflichkeit durch ein Kaninchenloch in eine extravagante Traumwelt von teetrinkenden Tieren und streitenden Spielkarten schlüpft, wurden von einem kinderlieben Oxforder Mathematik-Professor, einem gewissen Dr. Dodgson, um die Mitte des letzten Jahrhunderts geschildert und unter dem Pseudonym Lewis Carroll veröffentlicht.
Sprecher:Erzähler: Wolfgang Warncke
Dorfküster von Schlarigna: Burtel M. Bezzola
Mesmer von San Gian: Cla Biert
Poppa: Maria Cadruvi
Räuberhauptmann «Barba Barba»: Ernst Denoth
Der Weise: Jon Semadeni
Valentin Tscharner
Giovanna Caduff
Mevina Puorger
Giachen Bott
Beat Rauch
Edi Bott
Andrea Casanova
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 153
Titel: Alice im Wunderland
Autor: Lewis Carroll
produziert in: 1988
produziert von: SDR
Laufzeit: 48 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Rainer Schwarz
Bearbeitung: Stefan Döring
Komponist: Anima Musica
Inhalt: Es ist ein Traum, der Alice zu äußerster Wachheit zwingt, in dem ihre Körpergröße sich allenthalben verändert, in dem der Eigensinn der sprechenden Tiere und die paradoxen Formen ihrer Geselligkeit eine Verständigung schier unmöglich machen. Aber Alice lässt sich ihr Recht, zu denken und selbst zu urteilen, nicht absprechen: vor einem obskuren Gerichtshof gewinnt sie ihre wirkliche Größe zurück - und erwacht.
Sprecher:Fritz Strassner (Lorenz)
Walter Lenz (Der Priester)
Daten zu Lewis Carroll:geboren: 27.01.1832
gestorben: 14.01.1898
Vita: Lewis Carroll (* 27. Januar 1832 in Daresbury im County Cheshire; † 14. Januar 1898 in Guildford im County Surrey; eigentlich Charles Lutwidge Dodgson) war ein britischer Schriftsteller des viktorianischen Zeitalters, Fotograf, Mathematiker und Diakon. Er ist der Autor der berühmten Kinderbücher Alice im Wunderland, Alice hinter den Spiegeln (oder Alice im Spiegelland) und The Hunting of the Snark. Mit seiner Befähigung für Wortspiel, Logik und Fantasie schaffte er es, weite Leserkreise zu fesseln. Seine Werke, als sogenannte Nonsense-Literatur bezeichnet, sind bis heute populär geblieben und haben nicht nur die Kinderliteratur, sondern ebenso Schriftsteller wie James Joyce, die Surrealisten wie André Breton und den Maler und Bildhauer Max Ernst oder den Kognitionswissenschaftler Douglas R. Hofstadter beeinflusst. Bekannt wurde Carroll auch als Fotograf: Wie Julia Margaret Cameron und Oscar Gustave Rejlander betrieb er bereits ab der Mitte des 19. Jahrhunderts Fotografie als Kunst.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 10.08.1987
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 153
Titel: Alter schützt vor Torheit nicht
Autor: Ivan Izakovic
produziert in: 1989
produziert von: BR
Laufzeit: 291 Minuten
Regie: Albrecht Surkau
Komponist: Heinz von Cramer
Dramaturgie: Dietrich Grollmitz
Übersetzer: Gustav Just
Inhalt: Der Streit zweier Altbauern der Genossenschaft um den schönsten Platz auf dem Friedhof gleich neben dem Partisanendenkmal löst eine Kette verzwickter Situationen aus, die von dem Autor zu einer echten Volkskomödie verknüpft werden. - Die Geschichte, in der sich ein Stück slowenisches Alltagsleben spiegelt, gibt ein farbiges Bild von der Arbeit, den Freunden, den Erfolgen aber auch den Schwächen der Menschen in einem kleinen Dorf und bereichert durch die Millietreue und Fabulierfreude des Autors unsere Kenntnisse von der Lebensweise unseres sozialistischen Nachbarlandes CSSR.

Ein Originalhörspiel aus der Tschechoslowakei.
Sprecher:Karl Lange (Sir Raymond Berenger)
Christine Heiß (Lady Eveline, seine Tochter)
Rita Russek (Rosa, ihr Kammermädchen)
Alois Garg (Wilkin Flammock, deren Vater)
Curt Bock (Raoul, alter Hundsführer und Falkner)
Grete Wurm (Dame Gillian, sein Weib)
Franz Kollasch (Pater Aldrovand)
Paul Bürks (Der Kellermeister)
Ernst Jacobi (Gwenwyn, der Walliser)
Hans Wyprächtiger (Constabel Hugo von Lacy)
Matthias Haase (Damian von Lacy)
Michael Thomas (Randal von Lacy)
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 153
Titel: Anahit
Autor: Stephan Göritz
produziert in: 1967
produziert von: NDR; SFB
Laufzeit: 36 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Uwe Haacke
Komponist: Peter Beil
Dramaturgie: Nina Korn
Inhalt: Als sie sich am Brunnen begegnen, weiß Watschagan, der junge Fürst Armeniens, dass er nie ein schöneres Mädchen als Anahit gesehen hat. Bald spürt er, dass sie auch klüger ist, als alle, die er kennt. Seinem Wunsch, das Hirtenmädchen zur Frau zu nehmen, stehen die alten Bräuche und der Wille der Fürstin im Wege, aber Watschagan ist entschlossen, als er erfährt, dass Anahit geschworen hat, nur den zum Mann zu nehmen, der ihr mit eigener Hand ein Brautgeschenk fertigt.
Sprecher:Wolfgang Wahl (Kevin Hewster Zomala, Prediger)
Peter Beil (Ole Bittermeier, Sänger)
Erstsendung: 27.12.1986
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 7 von insgesamt 153
Titel: Anna an der Grenze
Autor: Ricarda Bethke
produziert in: 2009
produziert von: HR
Laufzeit: 58 Minuten
Regie: Barbara Plensat
Inhalt: Eine Frau verlässt ihren Mann und geht neue Wege. Sie zieht an die Oder, an die Grenze und weiß nicht weiter. Sie hat Angst vor Veränderungen. Ein Rumäne, ein Grenzgänger auf der Flucht, braucht Hilfe. Annas Mann kommt in der Nacht zu ihr, und der Streit entflammt von neuem. Vielleicht muss Anna noch weiter als bis an die Grenze gehen.
Daten zu Ricarda Bethke:geboren: 1939
Vita: Ricarda Bethke, 1939 in Berlin geboren. Studierte Kunsterziehung und Germanistik. Bis 1988 war sie Lehrerin. Sie lebt in Berlin und schreibt Essays, Reportagen, Features, (Kinder-)Hörspiele: u. a. „Catter“ (DLR 1999), „Meine liebe Änne“ (DLF 2008, Robert-Geisendörfer-Preis). Zuletzt: „Ich bin nicht mal das Volk“ (RBB/DLF 2009). 2001 erschien ihr autobiographischer Debütroman „Die anders rote Fahne“ über ihre Kindheit und Jugend in der DDR.
Erstsendung: 29.06.1997
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 8 von insgesamt 153
Titel: Aus der Ferne: Drei Schwestern
Autor: Sara M. Schüller
produziert in: 1991
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 39 Minuten
Regie: Anouschka Trocker
Inhalt: »Drei Generationen nach meiner Urgroßmutter überquere nun ich den Ozean.« Sara folgt einer bitteren Sehnsucht ihres Vaters, der einst nach Deutschland flüchten musste. Sie reist in seine chilenische Heimat, in das unbekannte Land seiner Mutter und Tanten. Es waren drei Schwestern aus einer spanischen Auswandererfamilie, die von einer Rückkehr nach Madrid träumten. Die Familienbande der drei baskischen Schwestern reichen inzwischen um die halbe Welt. Nur Saras Großtante lebt noch immer im Haus mit dem kleinen Laden von einst. Hier im Alltag sucht Sara nach der Familiengeschichte. Alles begann mit dem Urgroßvater, der ein Vermögen verspielt hat. Immer waren es die Frauen, die für das Weiterleben sorgten.
Sprecher:Hans-Joachim Frank (Peter)
Friederike Aust (Ilona)
Joachim Siebenschuh (Jochen)
Arianne Borbach (Kerstin)
Erstsendung: 11.09.2013
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 9 von insgesamt 153
Titel: Australien, ich komme
Autor: Thilo Reffert
produziert in: 1991
produziert von: BR
Laufzeit: 17 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Oliver Sturm
Dramaturgie: Christina Schumann
Inhalt: Ein Wombat reist nach Australien, um einen vermeintlich vom Ayers Rock stammenden Stein zurückzubringen, der ansonsten der Familie seines Herrchens Unglück bringen würde. Unterwegs trifft er viele interessante Zeitgenossen, die ihn zum Nachdenken bringen.
Sprecher:Barbara Mulisch (Titelsprecherin)
Willy HochkeppelGeorg LukácsKarl PopperKarl JaspersHannah ArendtHans Urs von BalthasarMax Bense (O-Ton)
Theodor W. Adorno (O-Ton)
Martin Buber (O-Ton)
Ernst Bloch (O-Ton)
Hans-Georg Gadamer (O-Ton)
Daten zu Thilo Reffert:geboren: 1970
Vita: Thilo Reffert, geboren 1970 in Magdeburg, arbeitete als Lehrer und an verschiedenen Theatern als Dramaturg und Theaterpädagoge, lebt heute als freischaffender Autor am Stadtrand von Berlin, schreibt Theaterstücke, Hörspiele und Prosa für Kinder und Erwachsene. Für "Leon und Leonie" wurde er mit einem der MDR-Kinderhörspielpreise 2014 ausgezeichnet.
Hompepage o.ä.: http://www.thilo-reffert.de/
Erstsendung: 05.04.2010
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 10 von insgesamt 153
Titel: Bahlkes letzte Liebe
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 4.1997
Autor: Oliver Bukowski
produziert in: 1995
produziert von: DKultur
Laufzeit: 63 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Joachim Staritz
Inhalt: Um seine geliebte Katja aus dem Knast zu holen, beschließt Henning Bahlke aufs Ganze zu gehen. So landet die Richterin Dr. Beate Nelken nicht wie geplant auf ihrer Urlaubsinsel Sylt, sondern gefesselt als Geisel in Hennings Wagen. Der unfreiwillige Ausflug führt sie zu Mutter Bahlke, die in ihr die künftige Schwiegertochter sieht. Als Katja plötzlich auftaucht, überschlagen sich die tragikomischen Ereignisse. Bahlke begreift, daß er die Situation nicht mehr im Griff hat...
Sprecher:Er: Jürgen Rothert
Sie: Renate Pick
Daten zu Oliver Bukowski:geboren: 06.10.1961
Vita: Oliver Bukowski, 1961 in Cottbus geboren, studierte Philosophie und Sozialwissenschaften, lebt als Autor in Berlin. Schreibt Theaterstücke und Hörspiele. Für Deutschlandradio schrieb er die Krimi-Reihe 'Serjosha & Schultz' (sechs Episoden). Zuletzt: 'Abseits der Route' (Deutschlandradio Kultur 2012).

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Erstsendung: 28.04.1997
Datenquelle(n): dra
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Treffer 11 von insgesamt 153
Titel: Betti Kettenhemd
Autor: Albert Wendt
produziert in: 1989
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 56 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Hartmut Kirste
Inhalt: Man sieht es von weitem, und es kommt schnell näher: das dünne Mädchen, das verwilderte Kind. Es rast über die Felder und springt über den Brennesselgraben, dort, wo er am breitesten ist. Neben ihr her flattert das Rebhuhn Tek-Tek. Kreuzweise um die Schultern und ihren mageren Körper aber hat sie eine lange Stahlkette geschlungen. Deswegen heißt sie auch so: Betti Kettenhemd. Früher hieß sie bloß einfach Bettina. Das war, bis sie ihre Angst überwand und ausgerechnet dem fürchterlichen Hundevieh, das sich samt Kette losgerissen hatte und unter dem Namen "Der Schwarze Mülleimer" in der ganzen Gegend Schrecken verbreitete, etwas zu essen brachte. Weil es sich mit Kette im Dornengestrüpp verfangen hatte und verhungert wäre. Und dann waren sie Freunde geworden. Doch als Bettina eines Tages das Halsband öffnete, tobte er davon. Zurück blieb nur eins im Gebüsch, so blank geschliffen, daß es silbern glänzte: die Kette. Vielleicht liegt es daran, daß jeder, der Betti Kettenhemd sieht, etwas spürt. Zum Beispiel den Wunsch, sie sogleich mit nach Hause zu nehmen und gründlich zu waschen. Einige sehr einflußreiche Persönlichkeiten wiederum möchten sich gern mit ihr fotografieren lassen. Und Dr. Müller-Meckel, der ordnungsliebende Freizeitjäger, möchte sie am liebsten verjagen - oder noch schlimmeres. Allerdings - der dicke Geschichtenerzähler, der immer am Zaun steht und Ausschau hält, dem macht sie das Herz im Leibe vergnügt. Oder hat er sie selber eigens deshalb erfunden?
Daten zu Albert Wendt:geboren: 27.02.1948
Vita: Albert Wendt, geboren am 27. Februar 1948 in Borsdorf, lebt in Kleinpösna bei Leipzig. Seit 1975 arbeitet er als freischaffender Autor. Er schreibt Aphorismen, Gedichte, Kindergeschichten, Theaterstücke und Hörspiele. Im Laufe der Jahre konnte er eine ganze Menge an Preisen gewinnen. Darunter war bereits 1980 der Autorenpreis der Hörspielkritiker für sein erstes Hörspiel "Der Fahrer und die Köchin". Außerdem folgten 1989 der Kinderhörspielpreis "Terre des hommes" für "Der Sauwetterwind", 1990 der "Kinderhörspielpreis Funkhaus Berlin" für "Adrian und Lavendel" und 2009 schließlich der Österreichischer Kinder- und Jugendbuchpreis für sein Kinderbuch "Betti Kettenhemd". Sein letztes Hörspiel (Der kleine Fallschirmspringer) produzierte der MDR im Jahre 2013.

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Erstsendung: 21.09.1997
Datenquelle(n): dra
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Treffer 12 von insgesamt 153
Titel: Biribinki Brautprinzessin
Autor: Franz Zauleck
produziert in: 2002
produziert von: SWR
Laufzeit: 18 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Wolfgang Rindfleisch
Inhalt: In einem Garten sitz ein Mädchen und erzählt mit ihren Spielfiguren eine Geschichte: Dum di dumdi dum! Eine Schachtel ist das Haus und in dem Haus leben eine Henne und eine Ratte. Die Henne hat ein Holzbein, die Ratte eine Blechpfote, die beiden wohnen seit drei Jahren hier ganz alleine, langweilen sich und träumen von einem Märchenprinz.

Da klopft es an der Tür und Biribinki die Brautprinzessin steht davor. Sie sucht einen Brautigam und tapp, tappel, tipp die beiden kommen mit. Eigentlich sollen sie die Brautjungfern sein. Aber schwupp verheiraten sie sich selber: Hanna nimmt Heinz den Heitern, Ruth Kurt den Cleveren und ganz zum Schluss werden Biribinki Brautprinzessin und Anton der Andere von der Apfelsinenkiste auch noch ein Paar.
Sprecher:Pia Podgornik
Kirstin Petri
Hedi Kriegeskotte
Daten zu Franz Zauleck:geboren: 1950
Vita: Franz Zauleck, geboren 1950 in Berlin, Bühnenbildner, Grafiker, Illustrator, Kinder-Buch- und -Hörspielautor. Der MDR produzierte 1994 sein Kinderhörspiel "Herr Tannenbaum". Zahlreiche Stücke bei Deutschlandradio Kultur, so "Eine Wurst für Doktor Boll"(1997) und "Herr Burczik hat sonst nie Besuch" (2002). Sein bislang letztes Hörspiel war "Amanda im Schrank", SWR 2010.
Hompepage o.ä.: http://www.zaulex.de/
Erstsendung: 14.09.2008
Datenquelle(n): dra
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Treffer 13 von insgesamt 153
Titel: Bruder Eichmann
Autor: Heinar Kipphardt
produziert in: 1977
produziert von: BR
Laufzeit: 116 Minuten
Genre: Dokumentation
Regie: Barbara Plensat
Bearbeitung: Ulrich Griebel
Inhalt: Adolf Eichmann berichtet 1960 in israelischer Haft aus seinem Leben, von seiner Rolle im nationalsozialistischen Regime und bei der Vernichtung des europäischen Judentums: unterbrochen von Analogieszenen, u. a. wird Ariel Sharon, 1981 Minister in Israel, zur Palästinenserfrage zitiert.

Eichmann formuliert in der Todeszelle einen Brief an seine Frau und Kinder, erhält Besuch vom kanadischen Pfarrer-Ehepaar Hull und wird schließlich hingerichtet.

Von der 'Banalität des Bösen' sprach und schrieb Hannah Arendt, als sie am Prozess gegen Adolf Eichmann, den Schreibtischtöter Himmlers und Hitlers, teilgenommen hatte.

Heinar Kipphardt, der das Stück kurz vor seinem Tod im November 1982 vollendete: "Die Banalität des Bösen hindert manche Zeitgenossen nicht, es Eichmann gleichzutun, ja wir alle wären möglicherweise bereit, Eichmanns 'Arbeit' zu tun, sagte man uns nur, dass sie einem guten Zweck diene, dass sie sinnvoll sei. Heinar Kipphardt zeigt Adolf Eichmann als normalen Menschen. Szenen von heute mit Menschen von heute, die der Norm genügen. Man erschrickt..."
Sprecher:
offen
März: Ernst Jacobi
Dr. Kofler: Gottfried John
Prof. Feuerstein: Heinar Kipphardt
Mutter: Eva Ingeborg Scholz
Vater: Heinz Meier
Ein Psychiater: Dieter Hasselblatt
Hanna Grätz: Helga Anders
Älterer Mann: Hans Stadtmüller
Carin Braun
Ulrich Beiger
Rolf Illig
Eric Vaessen
Daten zu Heinar Kipphardt:geboren: 08.03.1922
gestorben: 18.11.1982
Vita: Heinrich „Heinar“ Mauritius Kipphardt (* 8. März 1922 in Heidersdorf/ Schlesien; † 18. November 1982 in München) war ein deutscher Schriftsteller und bedeutender Vertreter des Dokumentartheaters. Die größte Bekanntheit erlangten seine zeitkritischen Schauspiele In der Sache J. Robert Oppenheimer und Bruder Eichmann.

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Treffer 14 von insgesamt 153
Titel: Café Komplott
Autor: Peter Wawerzinek
produziert in: 1986
produziert von: BR
Laufzeit: 8 Minuten
Regie: Wolfgang Rindfleisch
Bearbeitung: Wolfgang Rindfleisch
Inhalt: Ein Polizist nimmt vier Personen in Schutzhaft, drei Männer, eine Frau: "Was diese Vier stammtischartig vereint, ist das Erfinden phantastischer Geschichten" (Peter Wawerzinek).

Ein großer Coup wird geplant, in den sich unser wandlauschender Ordnungshüter mit nicht weniger Phantasie und Erfindungsgeist hineindenkt. Bald schon lässt sich nicht mehr unterscheiden, was Phantasie und was Realität ist.
Sprecher:
offen
Christian Schulz (Junge)
Dagmar Kötting (Mädchen)
Wolfgang Condrus (Spielhallenbesitzer)
Klaus Barmer (Arzt)
Michael Mendel (Vater)
Daten zu Peter Wawerzinek:vollständiger Name: Peter Runkel
geboren: 28.09.1954
Vita: Peter Wawerzinek (Geburtsname Peter Runkel, * 28. September 1954 in Rostock) ist ein deutscher Schriftsteller. Peter Wawerzinek ist der Sohn einer alleinerziehenden Mutter, die ihn und seine ein Jahr jüngere Schwester 1956 in ihrer Wohnung in Rostock verließ und in den Westen zog. Nachdem man die Kinder in der völlig verwahrlosten Wohnung fand, verbrachte Wawerzinek getrennt von seiner Schwester zehn Jahre in staatlichen Kinderheimen, bis er von einem Lehrerehepaar adoptiert wurde und in verschiedenen Orten an der Ostsee aufwuchs. Nach dem Schulbesuch absolvierte Wawerzinek eine Lehre als Textilzeichner. Er leistete seinen Militärdienst bei der NVA ab; 1978 zog er nach Ost-Berlin. Dort begann er ein Studium an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee, das er jedoch nach zwei Jahren abbrach. Anschließend jobbte er in verschiedenen Berufen, unter anderem als Briefträger und Kellner bei der Mitropa. Gleichzeitig war er bereits in den Achtzigerjahren als Performance-Künstler und Stegreif-Poet aktiv und unter dem Namen „ScHappy“ in der Ostberliner Literatenszene in Berlin-Prenzlauer Berg bekannt, wo er unter anderem im legendären Nachbarschaftsprojekt Hirschhof auftrat. Von 1988 bis 1990 unternahm er gemeinsam mit Matthias Baader Holst eine Art Tournee durch die DDR. Er ist seit 1998 Mitglied im PEN-Zentrum Deutschland. Peter Wawerzinek veröffentlichte nach der Wende als erstes eine Sammlung von Parodien zur DDR-Literatur, danach skurrile, experimentelle Prosatexte in einer atemlosen Prosa über einen Außenseiter der DDR-Gesellschaft. Weitere Werke Wawerzineks sind stark autobiografisch geprägt und haben die Heimatregion des Autors – Mecklenburg-Vorpommern – zum Thema. Wawerzinek schreibt auch Hörspiele und journalistische Texte.
Erstsendung: 11.11.2008
Datenquelle(n): dra
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Treffer 15 von insgesamt 153
Titel: Casanova in Dux
Autor: Karl Heinz Jakobs
produziert in: 1962
produziert von: SRF
Laufzeit: 86 Minuten
Genre: Biographie
Regie: Barbara Plensat
Inhalt: Casanova, der einst an Europas glanzvollsten Höfen verkehrte, hält sich - nun ein alter Mann - als Bibliothekar des Grafen Waldstein in Dux auf. Die dörfliche Umgebung in Dux gleicht in keiner Weise der Vergangenheit des einst so weltgewandten Kavaliers und Abenteurers. Der Alte leidet unter dem Alltag in Dux und an den wirklichen und eingebildeten Schikanen der Angestellten des Grafen. Vor dieser gegenwärtigen Misere flieht er in seine Erinnerungen, um in der Vergangenheit Schutz zu suchen - und um seine Memoiren zu schreiben.
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Treffer 16 von insgesamt 153
Titel: Das Eichhörnchen mit den großen Schaufelpfoten
Autor: Gerd Künzel
produziert in: 2012
produziert von: SWR
Laufzeit: 55 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Manfred Täubert
Komponist: Thomas Weber
Dramaturgie: Silvia Schulz
Inhalt: Oskar, der Maulwurf, lebt tief in der Erde. Er weiß nichts von den hohen Bäumen und ahnt nicht, dass man auch dort, weit oben, leben kann. Erst das sterbende Eichhörnchen Lucie macht ihn neugierig auf die Höhe, auf den Spaß, sich von Ast zu Ast zu schwingen. Er wird es nie selbst erleben, aber er hat seine Fantasie und seine Träume. Die teilt er mit Maus, Hamster und Igel. Alle träumen von "ihrer" Höhe.
Sprecher:Christian Brückner
Diana Deutsch
Gertraud Heise
Heike Aumüller
Johannes Frisch
Thomas Weber (Kammerflimmer Kollektief)
Daten zu Gerd Künzel:geboren: 1945
Vita: Gerd Künzel, 1945 in Zwickau (Sachsen) geboren, war zunächst Maschinenbauer, ehe er an der Technischen Universität Dresden "Angewandte Mechanik" studierte und 20 Jahre lang als Berechnungsingenieur im Chemieanlagenbau arbeitete. 1975 bis 1978 studierte er nocheinmal - im Fernstudium am Institut für Literatur "Johannes R. Becher" in Leipzig. Ab 1992 bis 2005 war er stellvertretender Leiter des Amtes für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Landeshauptstadt Dresden. Er war Mitbegründer des Förderkreises für Literatur in Sachsen e.V. Seit 2006 arbeitet er als freier Autor. Gerd Künzel lebt in Dresden.
Erstsendung: 04.05.1986
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 153
Titel: Das Geräusch der Anderen 9: Elsa geht hinauf
Autor: Anne Habermehl
produziert in: 1970
produziert von: BR
Laufzeit: 30 Minuten
Regie: Regine Ahrem
Inhalt: Ein Mietshaus wie viele andere in Berlin. Stille gibt es nicht. Die Wände haben Ohren. Und ob man will oder nicht. Man teilt das Leben seiner Nachbarn. Aber manchmal ist das, was man hört, noch lange nicht, was wirklich geschieht. In neun Episoden führen uns die Hörstücke durch das Innenleben eines ganz normalen Berliner Mietshauses und lassen uns teilhaben an den kleinen und großen Dramen, die sich hinter den verschlossenen Türen ereignen.

Im Rahmen einer Lehrveranstaltung haben Studenten des Studiengangs Szenisches Schreiben an der Universität der Künste in Berlin sich auf die Spur von Geräuschen begeben. Von Geräuschen, die uns alltäglich umgeben. Und die unser Handeln möglicherweise auf unvorhergesehene Weise beeinflussen.
Sprecher:Pumuckl (Hans Clarin)
Meister Eder (Alfred Pongratz)
Erzähler (August Riehl)
Karl Obermayr
Willi Anders
Hans Winninger
Irene Kohl
Hans Stadtmüller
Luise Deschauer
Ado Riegler
Rudolf Baumeister
Peter Hohenemser
Maria Stadler
Alois Maria Giani
Ludwig Wühr
Inge Schulz
Rudolf Neumann
Walter Holten
Vera Rheingold
Franziska Liebig
Franz Loskarn
Traudel Schenk
Butzi Clarin
Erstsendung: 05.04.2007
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 153
Titel: Das Katzenhaus
Autor: Samuil Marschak
produziert in: 2003
produziert von: RBB; MGT
Laufzeit: 41 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Jürgen Schmidt
Übersetzer: Martin Remanee
Inhalt: Vor langer, langer Zeit, da stand / ein Katzenhaus am Dorfesrand. Stolz auf ihr prächtiges Haus, hat Fürstin Koschka die Nachbarschaft zum Empfang geladen. Da meldet sich unliebsamer Besuch. Zwei obdachlose, verwaiste Kätzchen bitten ihre reiche Tante um ein Dach über dem Kopf und ein paar Bissen Brot - und werden vom Hausdiener Wanja wie lästige Bettler vom Hof gejagt. Doch wie schnell sich alles ändert! Während sie ihre Gäste verabschiedet, fallen ein paar der glühende Scheite aus dem Kamin. Schon bald steht ihr Palast in Flammen, und sie selber findet sich mit leeren Händen in der regennassen Nacht. Gottseidank hat sie viele Freunde! Der Hahn allerdings muss viel zu früh raus, um so späte Besucher in seinem Hause dulden zu können.

Auch im Ziegenstall findet sich, leider, nicht die kleinste Ecke Stroh. Und bei Frau Schwein ist ohnehin alles viel zu beengt. Nur ein ganz kleines, verfallenes Hüttchen gibt es jetzt noch, in dem sie um ein Notquartier bitten könnten. Wird man ihnen aber ausgerechnet hier Einlass gewähren, hier, wo die beiden vorhin weggejagten Kätzchen untergeschlüpft sind?
Daten zu Samuil Marschak:geboren: 1887
gestorben: 1964
Vita: Samuil Marschak, 1887 in Woronesch in eine jüdische Familie geboren, zog mit seinen Eltern 1901 nach Sankt Petersburg, wo der russische Kritiker und Kunstwissenschaftler Wladimir Stassow auf ihn aufmerksam wurde und ihn förderte und unterstützte. Durch ihn lernte der damals erst 15-jährige Marschak, der schon erste Gedichte verfasst hatte, solche Berühmtheiten des russischen kulturellen Lebens wie Maxim Gorki, Ilja Repin und Fjodor Schaljapin kennen. Später studierte Marschak an einem englischen Technikum und an der Londoner Universität. Zur Kinderliteratur kam er als Dramaturg des Kindertheaters in Krasnodar und als Direktor des Leningrader Jugendtheaters. Seit Anfang der 1920er Jahre war er für seine humoristischen Versgeschichten für Kinder bekannt, schrieb aber auch für Erwachsene. Seine Kinderbücher wie "Das Katzenhaus" und "Das Tierhäuschen" gelten als Klassiker der Kinderbuchliteratur. Marschak starb 1964 in Moskau.
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Treffer 19 von insgesamt 153
Titel: Das kleine Fest zur letzten Sitzung
Autor: Bert Koß
produziert in: 1968
produziert von: SWF
Laufzeit: 45 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Joachim Staritz
Dramaturgie: Matthias Thalheim
Inhalt: Das Hörfunkprogramm blendet sich aktuell in die Konferenz ein, am Mikrofon ist Hans-Jörg Silber: Verfolgt wird das aufrüttelnde Referat von Professor Henne zum Thema "Kollektiv und Gesellschaft". Als jener beschwörend die rhetorische Frage stellt, ob jemand unter den Delegierten bereit ist, die Verantwortung für die Misere zu übernehmen, meldet sich das kleine Mädchen Syndi. Die Prüfung ihres fragwürdigen Mandats, der erfrischende Diskussionsbeitrag zur Lage des Blutspendewesens, das Statement von Frau Föhse von der Frauengruppe und weitere Ereignisse des Kongresses tragen dazu bei, dass ein ernsthaftes Anliegen im Chaos versandet.
Sprecher:Kurt Lieck (Eduard)
Erna Großmann (Malie)
Heinz Schimmelpfennig (Hubert)
Ursula Langrock (Frau)
Herbert Mensching (Mann)
Curt Reich (2. Mann)
Daten zu Bert Koß:geboren: 09.12.1957
Vita: Bert Koß (* 9. Dezember 1957 in Pößneck, Thüringen) ist ein deutscher Schriftsteller, Dramaturg und Hörspielautor.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 24.02.1990
Datenquelle(n): dra
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Treffer 20 von insgesamt 153
Titel: Das Massaker von Paris
Autor: Christopher Marlowe
produziert in: 1989
produziert von: SFB; WDR; SWF
Laufzeit: 24 Minuten
Genre: Dokumentation
Regie: B.K. Tragelehn
Bearbeitung: B.K. Tragelehn
Komponist: Stan Regal
Dramaturgie: Wolfgang Beck
Übersetzer: B.K. Tragelehn
Inhalt: Der englische Dichter, Dramatiker und Übersetzer Christopher Marlowes (getauft 26. Februar 1564 in Canterbury; gestorben 30. Mai 1593 in Deptford) entwickelt sein Stück "The Massacre at Paris" vor dem Hintergrund der erst kurz zurückliegenden politischen Wirren und Krisen in Frankreich, die in der historischen Bartholomäusnacht oder Bluthochzeit von Paris des 24. August 1572 explodierten. Sie ereignete sich Tage nach der Heirat zwischen dem protestantischen Heinrich von Navarra mit der Schwester König Karls IX. von Frankreich, die auch der Aussöhnung zwischen den Konfessionen dienen sollte. Im Namen des Königs von Frankreich und seiner Hintermänner wurden Tausende Menschen vorwiegend Hugenotten (die protestantische Bevölkerung) ermordet. Der primäre Anlass der verheerenden Gewalttätigkeiten war ein Racheakt, der eine Spirale der Gewalt und Gegengewalt nach sich zog. Das Drama konfrontiert zwei mächtige und ehrgeizige Figuren, den Herzog von Guise und den Herzog von Anjou (später König Heinrich III.). Das Stück schließt mit der Ermordung von Heinrich III. (2. August 1589).

Wie aus den Tagebucheintragungen des Theatermanagers Philip Henslowe zu entnehmen ist, wird "The Massacre at Paris" erstmals am 26. Januar 1592 von der Theatergruppe Lord Strange's Men aufgeführt und im Sommer 1594, als die Theater nach der Pest wieder öffneten, zehn Mal wiederholt.
Sprecher:Harald Leipnitz (Groucho Marx als Waldorf T. Flywheel)
Stefan Behrens (Chico Marx als Emmanuel Ravelli)
Corinna Genest (Miss Dimple)
Ursula Heyer (Mrs. Vandergraiff)
Caroline van Bergen (Ein Hausmädchen)
Achim Strietzel (Roscoe Baldwin)
Erstsendung: 27.03.1977
Datenquelle(n): dra
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Abfragedauer: 1,3229 Microsekunden.
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Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1548175889
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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