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Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

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Hörspiel-Kalender
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Treffer 1 von insgesamt 6
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Titel: Abel
Autor: Alfred Neumann
produziert in: 1949
produziert von: BR
Laufzeit: 100 Minuten
Regie: Fränze Roloff
Bearbeitung: Hildegard Dauer
Komponist: Joachim Faber
Sprecher:Friedrich Domin
Otto Arneth
Mila Kopp
Konstanze Menz
Erni Wilhelmi
Ernst Rotmund
Gerhard Ritter
Otto Brüggemann
Walter Hilbring
Heinz Leo Fischer
Klaus W. Krause
Erstsendung: 02.09.1949
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 6
Titel: Der Reisende ohne Gepäck
Autor: Jean Anouilh
produziert in: 1947
produziert von: RIAS
Laufzeit: 29 Minuten
Regie: Cläre Schimmel
Sprecher:Ursula Bergen (Gladys van Elsten)
Otto Braml (Schwink)
Max Grothusen (Van Elsten)
Robert Klupp (Kriminalrat Till)
Knut Kucharski (Kommissar Günther)
Axel Monjé (Pratt)
Herbert Wilk (Bertel)
Karl Metzner (Sprecher)
Daten zu Jean Anouilh:vollständiger Name: Jean Marie Lucien Pierre Anouilh
geboren: 23.06.1910
gestorben: 03.10.1987
Vita: Jean Marie Lucien Pierre Anouilh (* 23. Juni 1910 in Bordeaux; † 3. Oktober 1987 in Lausanne) war ein französischer Autor, der zwischen 1932 und ca. 1970 vor allem als Dramatiker erfolgreich war und dessen Stücke in den 1960er und 1970er Jahren auch in Deutschland häufig aufgeführt wurden.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 04.05.1947
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 6
Titel: Die Marquise von O.
Autor: Heinrich von Kleist
produziert in: 1951
produziert von: RB
Laufzeit: 51 Minuten
Regie: Fränze Roloff
Bearbeitung: Heinz Coubier
Inhalt: Heinz Coubier hat sich bemüht, für die Kleist'sche Novelle, deren Konstruktion geradezu zu einer dramatischen Bearbeitung verlockt, eine geeignete Hörspielform zu finden. Dieser Stoff aus der napoleonischen Zeit ist in seiner menschlichen Fabel wohl immer gültig. Die italienische Marchesa und der russische Offizier erleben ein Schicksal, dessen Verständnis uns die heutige Zeit erleichtert. Bei aller Veränderung und Zerstörung der Formen der Gesellschaft, die bei Kleist noch den Glanz und die Unerbittlichkeit des 18. Jahrhunderts haben, bleibt unverändert für den Menschen die Bewährungsprobe vor der mörderischen Maßlosigkeit des Krieges.
Sprecher:Paul Hoffmann (Kafka-Zitate)
Oswald Döpke (Interpretationen)
Gert Westphal (Interpretationen)
Daten zu Heinrich von Kleist:vollständiger Name: Bernd Heinrich Wilhelm von Kleist
geboren: 18.10.1777
gestorben: 21.11.1811
Vita: Bernd Heinrich Wilhelm von Kleist (* 18. Oktober, nach Kleists eigenen Angaben 10. Oktober 1777 in Frankfurt (Oder); † 21. November 1811 am Stolper Loch, heute Kleiner Wannsee (Berlin)) war ein deutscher Dramatiker, Erzähler, Lyriker und Publizist. Kleist stand als „Außenseiter im literarischen Leben seiner Zeit […] jenseits der etablierten Lager“ und der Literaturepochen der Weimarer Klassik und der Romantik. Bekannt ist er vor allem für das „historische Ritterschauspiel“ Das Käthchen von Heilbronn, seine Lustspiele Der zerbrochne Krug und Amphitryon, das Trauerspiel Penthesilea sowie für seine Novellen Michael Kohlhaas und Die Marquise von O....
Erstsendung: 07.05.1951
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 6
Titel: Es geschah im Bellona-Club
Autor: Dorothy Leigh Sayers
produziert in: 1952
produziert von: RSB
Laufzeit: 69 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Fränze Roloff
Bearbeitung: Hans Kettler
Inhalt: Der Bellona-Club ist einer der vornehmsten Herrenclubs in London, in dem vorwiegend ältere, pensionierte Offiziere verkehren. Die Zeit scheint in den dunklen Räumen dieses Hauses stillzustehen. Bis man eines Abends plötzlich einen alten General tot in seinem Sessel am Kamin entdeckt. Da die Stunde seines Ablebens nicht genau festzustellen ist, ergeben sich hieraus ungeahnte Komplikationen für die Erbfolge. Da es sich zudem noch um ein großes Vermögen handelt, verschärfen sich die Gegensätze bis zum Mordverdacht.
Daten zu Dorothy Leigh Sayers:geboren: 13.06.1893
gestorben: 17.12.1957
Vita: Dorothy Leigh Sayers (1893-1957), geboren als Tochter eines Pfarrers und Schuldirektors aus altem englischen Landadel, war eine der ersten Frauen, die an der Universität ihres Geburtsorts Oxford Examen machte. Sie wurde Lehrerin in Hull, wechselte dann aber für zehn Jahre zu einer Werbeagentur. 1926 heiratete sie den Hauptmann Oswald Atherton Fleming. Als Schriftstellerin begann sie mit religiösen Gedichten und Geschichten. Ihre über zwanzig Detektivromane, die sich durch psychologische Grundierungen, eine Fülle bestechender Charakterstudien und eine ethische Haltung auszeichnen, sind inzwischen in die Literaturgeschichte eingegangen. Dorothy L. Sayers gehört mit Agatha Christie und P. D. James zur Trias der großen englischen Kriminalautorinnen. 1950 erhielt sie in Anerkennung ihrer literarischen Verdienste um den Kriminalroman den Ehrendoktortitel der Universität Durham. Dorothy L. Sayers starb in Witham/Essex.
Erstsendung: 27.10.1952
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 6
Titel: Ja, mein Liebling
Autor: Mark Reed
produziert in: 1947
produziert von: BR
Laufzeit: 60 Minuten
Regie: Cläre Schimmel
Bearbeitung: Kurt Hellmer
Übersetzer: Kurt Hellmer
Inhalt: Der tiefere Hintergrund dieses glänzend und amüsant geschriebenen Stückes ist die sehr ernste Frage an die Eltern dieser Erde: Was gedenkt Ihr zu tun und wie glaubt Ihr Euch verhalten zu müssen, wenn im Leben Eurer Kinder das Problem der Beziehungen zum anderen Geschlecht auftaucht? Diese Frage ist, wie sich zeigt, auch von denen nicht so leicht zu beantworten, die ihr Leben lang dafür gewirkt haben, solche Probleme ihrer Problematik zu entkleiden. Zumal wenn die Nachgeborenen modern genug sind, um ihrerseits zu merken, daß "die Jungen zwitschern", wie "die Alten sungen".
Sprecher:Rosemarie Lang (Lucile Morreau)
Rudolf Vogel (Herr Morreau)
Anton Reimer (Anwalt)
Erstsendung: 29.06.1947
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 6
Titel: Retour
Autor: Pierre-Maurice Richard
produziert in: 1951
produziert von: RB
Regie: Theodor Steiner
Bearbeitung: Hartmann Goertz; Kurt Glass
Übersetzer: Hartmann Goertz
Kurt Glass
Inhalt: Das erste Drama des Autors, "Retour", wurde 1947 im Pariser Theater Gymnase uraufgeführt, erlebte mehr als hundert Vorstellungen und wurde preisgekrönt. Von Hartmann Goertz und Kurt Glass wurde es übersetzt und für den Funk bearbeitet. Zu seinem Stück schreibt der Autor Richard selbst: "Die Trennung ist ein altes dramatisches Motiv, das man überall beheimaten kann." Ihm bot sich nicht aus eigener Erfahrung, sondern aus naheliegender Überlegung eine einfache Handlung an: Zwei seiner Landsleute kommen nach langer deutscher Kriegsgefangenschaft zurück nach Paris. Zwischen ihnen, die Freunde sind, steht die Frau des einen. Drei Menschen in einer schon oft erlebten Situation, die hier mit psychologischer Kunst und verhaltener Dramatik geschildert wird. "Ich verteidige niemand, und ich klage niemand an. Alles, was ich versuchte, ist dies: Die Menschen, die sich verlieren und wiederfinden, in ihrer Angst zu verstehen." Diese Worte setzte der Autor gleichsam als Motto seinem Stück voraus.
Erstsendung: 12.02.1951
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Abfragedauer: 0,6064 Microsekunden.
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1550794738
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
  • Seitenaufrufe
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