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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 270
Kriterien: Sprecher entspricht 'Manfred Steffen' - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel: ... vom Esel im Galopp verloren. Aufzeichnungen eines Adoptivkindes
Autor: Helga M. Novak
produziert in: 1973
produziert von: NDR; SDR
Laufzeit: 44 Minuten
Regie: Hans Rosenhauer
Inhalt: Gesetzestexte und Interviews mit Verantwortlichen und Betroffenen bilden die Basis, auf der das Spielmaterial aufbaut: szenische Beobachtungen eines Adoptivkindes vom dritten bis 30. Lebensjahr in einer möglichen Entwicklung, die ihm die Gesellschaft gewährt.
Sprecher:Katrin Wendt (Rose 1)
Hannelore Hoger (Rosa 2)
Charlotte Schellenberg (Edith J)
Manfred Steffen (Gregor J)
Eva Zlonitzky (Frau Lederer)
Marianne Kehlau (Hertha L)
Daten zu Helga M. Novak:geboren: 08.09.1935
gestorben: 24.12.2013
Vita: Helga M. Novak (Pseudonym für Maria Karlsdottir; * 8. September 1935 in Berlin-Köpenick; † 24. Dezember 2013 in Rüdersdorf bei Berlin) war eine deutsch-isländische Schriftstellerin.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 16.12.1973
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 270
Titel: "O"
Autor: Sandro Key-Aaberg
produziert in: 1969
produziert von: NDR; HR
Laufzeit: 43 Minuten
Regie: Heinz Hostnig
Bearbeitung: Jürgen Tomm
Übersetzer: Michael Günther
Inhalt: Kaberettistische Revue

"Ja, der Mensch und das Leben sind kein Dreck!" - Im Gegensatz zum ewig unkenden Chor der griechischen Tragödie ist der Chor der Meinung, daß der Mensch preisenswert sei. Und nicht nur er, auch seine hohen Werte Freiheit, Liebe, Ordnung, Fortschritt verdienen, von weltoffenen Menschen gepriesen zu werden. Gewiß, die Welt hat Fehler, doch wie sollte sie besser werden können, wenn sie keine hätte?
Sprecher:Gerhard Friedrich
Katharina Schroth
Solveig Thomas
Horst Michael Neutze
Heide Grübl
Hans Putz
Gardy Granass
Günther Neutze
Friedrich- Wilhelm Timpe
Manfred Steffen
Sigrid Hausmann
Charles Brauer
Ingeburg Kanstein
Gert Haucke
Kurt A. Jung
Peter Striebeck
Albert Johannes
Hermann Schomberg
Rolf Nagel
Reent Reins
Gertraud Heise
Ursula Erber
Dagmar von Kurmin
Erstsendung: 27.05.1969
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 270
Titel: "Utropische" Legende
Autor: Walter Blüthgen
produziert in: 1951
produziert von: NWDR
Laufzeit: 32 Minuten
Regie: Fritz Schröder-Jahn
Inhalt: Irgendwo in Südamerika saß ein General. Den schickte man eines Tages in den dichten Busch, damit er die Eingeborenen "beruhige". Von Stund an hörte man nichts mehr von ihm und seinen Soldaten. Erst nach einem Jahr kamen sie quietschfidel zurück. Aber anstatt "Ordnung zu schaffen", hatten sie ihre Kraft damit vergeudet, wildes Urwaldland zu roden und fruchtbar zu machen. Man überlege sich das: ein Krieger betätigt sich als Bauer! Eine tropische, eine "Utropische Legende"!
Sprecher:Carl-Heinz Schroth (Enrique Costa)
Walter Warndorf (Staatspräsident Ibanez)
Günther Bobrik (Gonzales)
Walter Klam (General Criollo)
Willy Maertens (Bankier Aguila)
Max Walter Sieg (Bompos)
Evy Gotthardt (Dominga Lopez Flamingo, Reporterin von Radio Palma)
Manfred Steffen (Pedro)
Rudolf Fenner (Ein Kellner)
Erstsendung: 20.01.1951
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 270
Titel: 53 Schritte
Autor: Jan Rys
produziert in: 1961
produziert von: SDR; NDR
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Fritz Schröder-Jahn
Inhalt: Dreiundfünfzig Schritte sind es bis zum Operationssaal. Diese Entfernung beherrscht das Denken von fünf Männern, die hilflos an ihr Bett gefesselt sind. Sie leiden an Wirbelsäulen-Tuberkulose, auch die Schmerzlosigkeit bietet ihnen keinen Trost. Sie sind dem Krankenzimmer, den Gipsbetten und der Fürsorge des Pflegepersonals ausgeliefert. Allein die Phantasie ermöglicht es ihnen, die Fesseln der trostlosen Umgebung zu sprengen. Als Ausgeschlossene greifen die Gelähmten begierig jede Anregung von außen auf, spielen körperliche Aktivitäten im Geiste bis zur letzten Konsequenz durch und müssen schließlich doch erkennen, dass die Rückkehr in die Realität noch erschreckender ist.
Sprecher:Kurt Ebbinghaus (Alter)
Gerd Martienzen (Gelähmter)
Manfred Steffen (Der Bucklige)
Christian Dörmer (Junge)
Daten zu Jan Rys:geboren: 1931
Vita: Jan Rys, 1931 in Mährisch-Ostrau geboren, besuchte deutsches und tschechisches Gymnasium, floh 1948 nach Wien, ging 1949 nach Deutschland. Am Abendgymnasium in Kassel absolvierte er Deutsch-Studien. Seit 1951 lebt Jan Rys als freier Schriftsteller, zunächst i n Hamburg und dann in Wien. Neben einem Roman, Bühnenstücken, Fernsehspielen und Features schrieb Jan Rys vor allem Hörspiele.
Erstsendung: 22.02.1961
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 270
Titel: 53 Schritte
Autor: Jan Rys
produziert in: 1961
produziert von: NDR
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Fritz Schröder-Jahn
Inhalt: Eine Spinne hat in dem kahlen Krankenzimmer ihr Nest gebaut. Die Kranken, die bewegungslos in ihren Gipsschalen liegen, haben beobachtet, wie sie ihre Kreise und Linien gesponnen hat. Aber jetzt ist sie fort. Enz müßte sie gesehen haben, da er am nächsten liegt. Zögernd gesteht er, daß er sie getötet hat; denn er hat es satt, den ganzen Tag von ihr angestarrt zu werden. Aber um sie greifen zu können, hätte er sich aus der Gipsschale hochziehen, hätte er sich aufrichten müssen. Nach den Erfahrungen der Zimmergenossen ist das unmöglich, denn die kleinste Bewegung kann zum Bruch des Rückgrates führen. Enz demonstriert, wie er sich aufgerichtet hat und sitzt unvermutet im Bett. Er hat sich noch nicht in sein Schicksal ergeben, er hat den Traum von Heilung und Gesundheit noch nicht ausgeträumt. Er stört den Frieden der Kranken.
Sprecher:Hannes Messemer (Enz)
Kurt Ebbinghaus (Alter)
Gerd Martienzen (Gelähmter)
Manfred Steffen (Buckliger)
Christian Doermer (Junger)
Reinhard Brox (Bedienung)
Daten zu Jan Rys:geboren: 1931
Vita: Jan Rys, 1931 in Mährisch-Ostrau geboren, besuchte deutsches und tschechisches Gymnasium, floh 1948 nach Wien, ging 1949 nach Deutschland. Am Abendgymnasium in Kassel absolvierte er Deutsch-Studien. Seit 1951 lebt Jan Rys als freier Schriftsteller, zunächst i n Hamburg und dann in Wien. Neben einem Roman, Bühnenstücken, Fernsehspielen und Features schrieb Jan Rys vor allem Hörspiele.
Erstsendung: 19.02.1961
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 270
Titel: Abba
Autor: Dan Pagis
produziert in: 2005
produziert von: WDR
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Claudia Johanna Leist
Bearbeitung: Claudia Johanna Leist
Übersetzer: Anne Birkenhauer
Inhalt: Erst wenige Jahre vor seinem eigenen Tod beginnt Dan mit Abba, mit seinem verstorbenen Vater, einen fiktiven Dialog zu führen. In Fragen und Vermutungen formuliert Dan Ängste, Zweifel und Sorgen, das Unausgesprochene, das zu Lebzeiten zwischen ihnen stand. Fragmentarisch findet das Geschehene seinen Ausdruck. 1934 wandert der Vater nach Palästina aus, um Arbeit zu finden. Die zurückgebliebene Frau stirbt unerwartet bei einer Operation. Während des Krieges kommt Dan für mehrere Jahre in ein Konzentrationslager. Er überlebt und wandert, wie sein Vater, nach Palästina aus. Da die Wohnung des Vaters zu klein ist, kommt der 17-jährige Dan in einen Kibbuz, in dem er Hebräisch lernen soll. Es folgen viele Jahre des beidseitigen Schweigens und Missverstehens. Erst die Briefe der Mutter an ihren Ehemann, die Dan 30 Jahre später findet, bezeugen die Absicht des Vaters, die beiden nachzuholen. Der Vater stirbt, bevor Dan mit ihm reden konnte. Aber selbst im Tod hat der Vater das letzte Wort.
Sprecher:Thomas Fritsch (Der Sohn)
Manfred Steffen (Der Vater)
Patricia Harrison (Die Mutter)
Christa Strobel-Mertins (Die Großmutter)
Traugott Buhre (Der Freund des Vaters)
Daten zu Dan Pagis:geboren: 16.10.1930
gestorben: 29.07.1986
Vita: Dan Pagis (1930-1986), geboren in Radautz im ursprünglich österreichischen, später rumänischen Teil der Bukowina, wuchs in einer deutschsprachigen Familie auf. Während des Zweiten Weltkriegs wurde er von den Nationalsozialisten deportiert und war bis zu seiner Befreiung durch die sowjetische Armee drei Jahre in einem Konzentrationslager in der Ukraine. Er kam 1946 nach Israel, lernte Hebräisch und begann Gedichte zu schreiben. Er arbeitete als Lehrer in einem Kibbuz, promovierte dann und lehrte schließlich in Jerusalem, New York, Harvard, San Diego und Berkeley mittelalterliche hebräische Literatur. Er zählt zu den großen poetischen Stimmen der hebräischen Literatur.

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Erstsendung: 30.03.2005
Datenquelle(n): dra
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Treffer 7 von insgesamt 270
Titel: Abel mit der Mundharmonika
Autor: Manfred Hausmann
produziert in: 1948
produziert von: NWDR
Laufzeit: 63 Minuten
Regie: Gustav Burmester
Bearbeitung: Ludwig Doering
Sprecher:Harry Meyen (Abel)
Manfred Steffen (Peter)
Hardy Krüger (Jumbo)
Dagmar Altrichter (Corinna)
Claus Hofer (Hurry)
Wolfgang Arps (Ehlers)
MusikerKarl-Heinz Grünwoldt (Mundharmonika)
Erstsendung: 06.05.1948
Datenquelle(n): dra
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Treffer 8 von insgesamt 270
Titel: Aber das Wort sagte ich nicht
Autor: Alan Stewart Paton
produziert in: 1954
produziert von: NWDR
Laufzeit: 84 Minuten
Regie: Gustav Burmester
Bearbeitung: Max Gundermann
Komponist: Siegfried Franz
Inhalt: Das Thema des Buches von Alan Paton ist die sinnlose und übertrieben harte Rassenpolitik der afrikanischen Staaten: wenn ein Weißer ein schwarzes Mädchen berührt, verfällt er unweigerlich der allgemeinen Ächtung. Alan Paton erzählt nun, wie der Polizeileutnant Pieter van Vlaanderen durch die unbeugsame und verständnislose Härte seines Vaters zu dem schwarzen Mädchen Stephanie getrieben wird und dadurch sich und seine Familie unausweichlich ins Verderben reißt.
Sprecher:Wolfgang A. Kaehler (Pieter van Vlaanderen)
Karen Hüttmann (Nekla, seine Frau)
Eduard Marks (Jakob van Vlaanderen, Pieters Vater)
Charlotte Kramm (Henrietta, Pieters Mutter)
Annemarie Rocke-Marks (Tante Sophie)
Manfred Steffen (Japie Grobler, Fürsorgebeamter)
Joseph Offenbach (Mathew Kaplan, genannt Kappie)
Jochen Meyn (Dick Grevers)
Wolfgang Rottsieper (Ein Freund Pieters)
Heinz Klingenberg (Hauptmann Massingham)
Benno Sterzenbach (Sergeant Steyn)
Hans Irle (Polizist Forster)
Gudrun Thielemann (Stephanie, ein schwarzes Mädchen)
Hans Anklam (Johannes)
Krafft-Georg Schulze (Isaak)
Daten zu Alan Stewart Paton:geboren: 11.01.1903
gestorben: 12.04.1988
Vita: Alan Stewart Paton (* 11. Januar 1903 in Pietermaritzburg; † 12. April 1988 in Lintrose, Natal) war ein südafrikanischer Schriftsteller, Politiker und Apartheid-Gegner.

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Erstsendung: 12.07.1954
Datenquelle(n): dra
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Treffer 9 von insgesamt 270
Titel: Alchimons Apfel
Autor: Zora Dirnbach
produziert in: 1963
produziert von: NDR
Laufzeit: 59 Minuten
Regie: Gert Westphal
Komponist: Peter Zwetkoff
Übersetzer: Milo Dor
Inhalt: Der Trojanische Krieg wurde gar nicht um die schöne Helena geführt, sondern um den goldenen Apfel des Paris - so behauptet die jugoslawische Schriftstellerin Zora Dirnbach in ihrem heiteren Hörspiel. Dieser Apfel ist kein Apfel, sondern eine Feige. Das verkündet Apoll dem Wachsoldaten Alchimon im Traum. Und dieser erzählt es weiter. Die Folgen sind unabsehbar...
Sprecher:Hermann Schomberg (Hauptmann)
Hanns Lothar (Alchimon)
Volker Brandt (Apoll)
Karl Heinz Gerdesmann (Wachtmeister)
Gerhard Friedrich (Leutnant)
Gerd Mayen (Soldat)
Jochen Schmidt (Soldat)
Hans Irle (Sldat)
Dagmar Altrichter (Philomena)
Walter Jokisch (Popilion)
Walter Starz (Heron)
Curt Bois (Praxen)
Willy Maertens (Richter)
Dorothea Moritz (1. Hetäre)
Sigrid Hausmann (2. Hetäre)
Conrad Mayerhoff (1. Mann)
Herbert Steinmetz (2. Mann)
Joachim Wolff (Ausrufer)
Kurt A. Jung (Polizeichef)
Manfred Steffen (Aufseher)
Daten zu Zora Dirnbach:geboren: 22.08.1929
Vita: Zora Dirnbach (geboren in Osijek, am 22. August 1929), ist ein bekannter kroatischer Schriftsteller, Autor, Herausgeber und Journalist.

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Erstsendung: 17.07.1963
Datenquelle(n): dra
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Treffer 10 von insgesamt 270
Titel: Alle inbegriffen
Autor: Charlotte Rothweiler
produziert in: 1959
produziert von: NDR
Laufzeit: 57 Minuten
Regie: Wolfgang Schwade
Inhalt: Die Ferienreise als Fertigware
Sprecher:Marlene Riphahn (Erzählerin)
Helmut Peine (Herr Pickenpack)
Gerda Maria Jürgens (Frau Pickenpack)
Inken Sommer (Thea)
Ursula Thomas (Uschi)
Kurt Klopsch (Ein Berliner)
Jo Wegener (Dame)
Manfred Steffen (Herr)
Erwin Linder (Reiseleiter)
Adalbert Kriwat (Pfarrer)
Franz Fröhlich (Bürgermeister)
Emmy Percy (Frau Geschaftlhuber)
S. O. Wagner (Conferencier)
Walter Klam (Direktor Anders)
Reinhold Nietschmann (Abteilungsleiter)
MusikerVincenz Knopff und seine Bayerischen Buaben
Erstsendung: 09.07.1959
Datenquelle(n): dra
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Treffer 11 von insgesamt 270
Titel: Aller Tage Abend
Autor: Diana Kempff
produziert in: 1991
produziert von: NDR
Laufzeit: 42 Minuten
Regie: Hans Rosenhauer
Komponist: Gerd Bessler
Inhalt: Eine Gefängniszelle im Winter. Ein alter und zwei junge Männer teilen sich seit sieben Jahren die Zelle. Der Alte ist mit der Zeit blind und schweigsam geworden. Seine Geschichten, mit denen er früher die beiden anderen faszinierte, erzählt er nicht mehr. Er sieht keinen Sinn mehr darin. Überhaupt hat sich ihre Lage verschlechtert: Die Nachbarzellen sind leer geworden, die Klopfzeichen bleiben aus, niemand revoltiert wie anfangs noch. Lähmende Stille. Nur die Schritte der Wächter vor der Tür. "Man hat uns vergessen", sagt der Alte. "Abgeschrieben", sagt einer der Jüngeren. Damals haben sie gemeinsam für etwas gekämpft, der Alte hatte es stets verstanden, die Jungen mitzureißen. Für welche Sache haben sie sich engagiert? Sind sie unschuldig verurteilt worden? Im Hörspiel von Diana Kempff bleiben die Geschehnisse im Halbdunkel, in einer geheimnisvollen Spannung. Die Situation der Gefangenen spiegelt ihre wachsende Isolation, das Versiegen ihrer Widerstandskraft und ihr täglich zielloser werdendes Warten.
Sprecher:Manfred Steffen (Ein älterer Mann)
Burghart Klaußner (Ein jüngerer Mann)
Christian Redl (Ein jüngerer Mann)
Erstsendung: 20.11.1991
Datenquelle(n): dra
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Treffer 12 von insgesamt 270
Titel: Am Abend kommt Crispin
Autor: Karl Otto Mühl
produziert in: 1985
produziert von: WDR
Laufzeit: 59 Minuten
Regie: Norbert Schaeffer
Komponist: Peter Zwetkoff
Inhalt: Schirmer, ein älterer Mann, nimmt Abschied von seiner Berufslaufbahn, von einer langjährigen, geheimen Freundin im Büro, von seiner Machtposition. Er hat den Tag selbst bestimmt, ja, er hat sogar geholfen, seinen Nachfolger auszusuchen. Doch an dem Abend, an dem "Crispin kommt", will er nichts davon wahrhaben. Angeblich erinnert er sich an den Mann nicht, angeblich hat er ihn nicht eingestellt, angeblich war alles ein Irrtum. Schirmer demonstriert Stärke und unternimmt eine Reihe von Attacken auf den Nachfolger, von denen jede darauf gerichtet ist, ihn auszuschalten, ihn zu vertreiben. Den schwersten Angriff führt er mit der Behauptung, daß Crispin sehr krank sei.
Sprecher:Manfred Steffen (Kurt Schirmer)
Kurt Raab (Crispin)
Bodo Primus (Chef)
Karin Baal (Lore)
Christiane Bachschmidt (Karin)
Alois Garg (Vater Schirmer)
Magda Hennings (Mutter Schirmer)
Wolfgang Forester (Sportlehrer Pötter)
Wolfgang Schefuß (Dr. Helmers)
Daten zu Karl Otto Mühl:geboren: 16.02.1923
Vita: Karl Otto Mühl (* 16. Februar 1923 in Nürnberg) ist ein deutscher Schriftsteller.

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Erstsendung: 08.12.1985
Datenquelle(n): dra
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Treffer 13 von insgesamt 270
Titel: Appassionata
Autor: Bernhard Pfletschinger
produziert in: 1988
produziert von: WDR
Laufzeit: 72 Minuten
Regie: Otto Düben
Komponist: Radu Malfatti
Inhalt: Helena Kamphausen, die 50jährige Agentin einer Werbeagentur, hat einen jungen Pianisten gefunden, den sie für ausreichend talentiert hält, um von Radio Free Lib, einem Privatsender, für den sie arbeitet, groß herausgebracht zu werden. Jochen Deroy hat sich nach seiner Pianistenausbildung sozusagen vor der eigenen Karriere verkrochen, indem er in Kneipen spielte. Inzwischen hat er mit Helena ein Liebesverhältnis. Nach einer großen Werbekampagne steht er nun vor einer riesigen Tournee. Das erste Konzert soll aus der Stadthalle einer mittelgroßen Stadt für einige Millionen Hörer übertragen werden. Als Jochen mit Helena in der Stadthalle eintrifft, stellt er sofort fest, daß der Flügel nicht ganz sauber gestimmt ist. Der pensionierte Klavierlehrer Viktor Senk soll den Flügel prüfen. Es entbrennt ein Streit zwischen Viktor, der nach dem Krieg als Pianist nicht mehr Fuß fassen konnte und Jochen um Kunst, Anspruchsverhalten und Anpassung. Bernhard Pfletschinger, geboren 1946, studierte in München und Rom Neuere Geschichte. Er schrieb mehrere Hörspiele und wurde auch als Drehbuchautor und Fernsehregisseur bekannt. Für seinen Film "Der Drücker" (ZDF) erhielt er 1987 den Adolf-Grimme-Preis. Bernhard Pfletschinger lebt bei Köln.
Sprecher:Hans Kremer (Jochen Deroy)
Rosel Zech (Helena Kamphausen)
Manfred Steffen (Victor Senk)
Lilly Towska (Frau)
Victoria Brams (Erzählerin)
Peer Augustinski (Erzähler)
Detlev Redinger (Techniker I)
Peter Lerchbaumer (Techniker II)
Daten zu Bernhard Pfletschinger:geboren: 18.08.1946
Vita: Bernhard Pfletschinger, geboren 1946, lebt als Autor für Radio und Fernsehen - seit 1984 hauptsächlich für den WDR - mit seiner Familie in der Nähe Kölns. "Bitterlieb" ist nach "Zwangscharakter" (WDR 2007) und "La Kalsa" (WDR 2009) das dritte Stück um den Kölner Hauptkommissar Henry Forelle.

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Erstsendung: 01.09.1988
Datenquelle(n): dra
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Treffer 14 von insgesamt 270
Titel: Arien und Gewieher
Autor: Armin Ayren
produziert in: 1995
produziert von: WDR
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: Biographie
Regie: Otto Düben
Komponist: Matthias Thurow
Inhalt: Der Komponist Georg Friedrich Händel sucht 1782 in Dublin den bekannten Schriftsteller und einstigen Dekan der Stadt, Jonathan Swift, auf, um von ihm die Erlaubnis zu erhalten, den Chor der St. Patricks Kathedrale in seinem Oratorium "Messias" mitwirken zu lassen. Händel, der engagierte und gläubige Menschenfreund, trifft auf Swift, den Menschenhasser, der nur noch seine Pferde liebt. Swift kann Händel nicht ausstehen, doch Händel versucht, Haltung zu bewahren und selbst die größten Beleidigungen hinzunehmen, denn Swift ist krank. Oder kokettiert er nur mit der Unzurechnungsfähigkeit, um sich auf Narrenfreiheit berufen zu können? Aus der genauen Kenntnis der beiden Künstlerbiographien entwickelt der Autor ein gewitztes, doppelbödiges Spiel um Normalität und Wahnsinn.
Sprecher:Martin Benrath (Händel)
Manfred Steffen (Swift)
Hermann Lause (Diener)
Daten zu Armin Ayren:geboren: 07.03.1934
Vita: Armin Ayren, geboren 1934 in Friedrichshafen, lebt heute als Autor in Höchenschwand. Er studierte katholische Theologie, Germanistik, Romanistik, Philosophie und Kunstgeschichte in Tübingen, Paris und München. Es folgten Tätigkeiten als DAAD-Lektor in Aix-en-Provence, Toulouse, Mailand und Nizza, später als Kulturreferent in Biberach und Gymnasiallehrer in Waldshut. In seinen Erzählungen, Romanen und Hörspielen gibt es immer wiederkehrende Motive, wie die Unverhältnismäßigkeit von Ursache und Wirkung und eine "erzählerische Unschärferelation", die nur Mutmaßungen und Variationen von Erklärungen zulässt - so wie in "Freiburger Feuerspiele".

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Erstsendung: 14.05.1995
Datenquelle(n): dra
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Treffer 15 von insgesamt 270
Titel: Atollopur, die Stadt auf dem Meer
Abenteuer der Zukunft (Folge 7)
Autor: Fritz Puhl
produziert in: 1961
produziert von: NDR
Laufzeit: 41 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: S. O. Wagner
Inhalt: Drei künstliche Inseln im Ozean im Kampf um die wirtschaftliche Vormachtstellung. Um angesichts der stetig wachsenden Erdbevölkerung auch die Rohstoffe des Meeres nutzbar machen können, sind im Pazifik schwimmende Städte entstanden, riesige Ringe aus Schaumbeton, die an den Gipfeln unterseeischer Gebirge verankert sind. Von hier aus werden die vollautomatischen Meeresbergwerke betrieben un die Tiefseeschlepper gesteuert, welche die gewonnenen Rohstoffe unter Wasser zu den Industriezentren an den Küsten transportieren. Die Inseln, von denen jede Lebens- und Arbeitsraum für hunderttausend Menschen bietet, stehen in heftiger Rivalität, beobachten einander arwöhnisch durch Fernaufklärung und schrecken selbst vor Sabotageakten nicht zurück, um den Konkurrenten auszustechen. Nichts sähe man auf Flotandor oder Isolanauta lieber, als eine Panne oder einen Rückschlag auf Atollopur, das dank seines Gouverneurs eine bevorzugte Stellung besitzt. Wem es gelingt, den Rivalen auszuschalten oder zu annektieren, kann sich zum Beherrscher der Meereswirtschaft machen. Während auf Atollopur aus Anlaß bevorstehender Verhandlungen ein Fest gegeben wird, meldet ein Patrouillen-U-Boot, daß eine der Haltetrossen durchtrennt wurde. Der Gouverneur, kurz zuvor nur durch Zufall einem Anschlag entgangen, begibt sich persönlich in die Unterwasser-Beobachtungsstation, in der ein gegnerischer Agent enttarnt wurde. Eine Verankerung nach der anderen wird ein Opfer feindlicher Torpedos. Wenn in dem bevorstehenden Sturm die verbliebenen Trossen reißen, droht die schwimmende Stadt gegen das nur wenige Meilen entfernte Riff zu treiben und zu zerschellen. Ein aufgefangener Funkspruch läßt vermuten, daß unter Wasser nicht nur ein, sondern zwei gegenerische U-Boote ihr Unwesen treiben, die offenbar voneineder nichts wissen. Wenn es gelinge, die beiden gegeneinander auszuspielen, wäre die Insel geretttet.
Sprecher:Karl Fleischer (Sprecher)
Albert Johannes (Mr. Bellmann, Sekretär)
Holger Hagen (Leutnant Carter)
Paul Schuch (Reisender)
Gerd Martienzen (Protkin)
Rudolf Fenner (Ingenieur)
Anatole Tichy (Walcott)
Heinz Piper (Burns)
Manfred Steffen (Hosung)
Erich Uhland (Dao-Yin)
Marina Ried (Moana)
Walter Grüters (Dr. Madja)
Günther Briner (Wolff)
Günther Wagner (Yo-Ming)
Bernt Werner (Mong)
Liselotte Willführ (Frau)
Kurt Klopsch (Mann)
Wolfgang Borchert (Stimme U 18)
Max Zawislak (Funk-Stimme)
Willy Witte (Stimme der Wetterstation)
Erstsendung: 28.11.1961
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 270
Titel: Atome für Millionen
Autor: Werner Baecker
produziert in: 1955
produziert von: NWDR
Laufzeit: 56 Minuten
Regie: Edward Rothe
Inhalt: Ein Vorgriff auf die Zukunft

Die Atomkraft trat uns zunächst in Gestalt der Atombombe entgegen. Und seit über Nagasaki und Hiroshima die ersten Atombomben explodierten, ist das Atom im Begriff der Öffentlichkeit stetige Quelle der Angst. Indessen aber haben neue Entwicklungen eingesetzt. Die Kräfte, die aus der Spaltung des Atoms rühren, wurden für friedliche Zwecke gebändigt. Die ersten Anzeichen der zweiten industriellen Revolution zeichnen sich ab, deren Folgen noch tiefer gehen mögen als die der ersten nach der Erfindung der Dampfmaschine. Werner Baecker versucht in seinem Hörbericht, ein Bild von der friedlichen Verwendung der Atomkraft und von dem Panorama eines neuen Zeitalters zu entwerfen, an dessen Schwelle wir stehen.
Sprecher:Ehmi Bessel (Madame Doret)
Heinz Reincke (Herr Niemeyer)
Werner Hinz (Dr. Hoffmann)
Richard Münch (Sir Hinton)
Hans Zesch-Ballot (Direktor Schniewind)
Joseph Offenbach (Herr Schauble)
Joseph Dahmen (Erzähler)
Heinz Klingenberg (Arzt)
Hans Paetsch (Staatsanwalt)
Manfred Steffen (Lehrer)
Georg Eilert (1. Sprecher)
Heinz Piper (2. Sprecher)
Rolf Mamero (3. Sprecher)
Gerd Segatz (4. Sprecher)
Fritz Giese (5. Sprecher)
Werner Rundshagen (6. Sprecher)
Erstsendung: 29.11.1955
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 270
Titel: Aucassin und Nicolette
Autor: Anonym
produziert in: 1951
produziert von: NWDR
Laufzeit: 72 Minuten
Regie: Hans Lietzau
Bearbeitung: Walter Teich
Komponist: Harro Torneck
Inhalt: "Aucassin und Nicolette" heißt das Hörspiel, das Walter Teich nach einer altfranzösischen Fabel schrieb. Wenn im Titel ein männlicher und ein weiblicher Vorname vereint sind, ist unschwer zu erraten, daß es sich um Liebe dreht. In diesem Falle erzählt ein Spielmann von der Liebe des jungen Grafen Aucassin zu der schönen Nicolette. Inmitten der Feindschaft einer älteren Generation erblüht eine junge Zuneigung. Die Welt ist inzwischen moderner, zivilisierter und unromantischer geworden. Aber ist sie deshalb anders geworden? Noch immer bewegen Liebe und Haß, Machtgier und Intrige die Herzen der Menschen wie damals, als sich diese beiden ihre Liebe gestanden.
Sprecher:Karl Kuhlmann (Graf Garin von Beaucaire)
Inge Meysel (Eglantine, seine Frau)
Günther Dockerill (Aucassin, ihr Sohn)
Johanna Wichmann (Nicolette)
Bruno Schoenfeld (Vizegraf, ihr Pflegevater)
Heinz Klevenow (Graf Bougart von Valence)
Manfred Steffen (Martinet, ein Hirte)
Max Walter Sieg (Esmeré, ein Hirte)
Hans-Dieter Bove (Wächter vom Turm)
Eduard Marks (Spielmann)
Erstsendung: 24.04.1951
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 270
Titel: Auf der bewegten Erde
Autor: Wolfgang Weyrauch
produziert in: 1947
produziert von: NWDR
Laufzeit: 28 Minuten
Regie: Kurt Reiss
Sprecher:Wiltrud Krautz
Gisela Mattishent
Ilse Schröder
Wolfgang Arps
Horst Becker
Rudolf Fenner
Benno Gellenbeck
Boy Gobert
Karl-Heinz Jage
Karl Kramer
Heinz Ladiges
Harry Oemig
Hans Richter
Heinz Suchantke
Manfred Steffen
Johannes Thienelt
Raoul Wolfgang Schnell
Paul Schuch
Willy Schweissguth
Daten zu Wolfgang Weyrauch:geboren: 15.10.1904
gestorben: 07.11.1980
Vita: Wolfgang Weyrauch (* 15. Oktober 1904 in Königsberg; † 7. November 1980 in Darmstadt; Pseudonym: Joseph Scherer) war ein deutscher Schriftsteller.

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Erstsendung: 06.07.1947
Datenquelle(n): dra
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Treffer 19 von insgesamt 270
Titel: Auf Kaperfahrt mit der friedlichen Jenny
Autor: Boy Lornsen
produziert in: 1993
produziert von: RIAS
Laufzeit: 71 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Axel Fidelak
Paul Hartmann
Uta Beth
Bearbeitung: Paul Hartmann
Komponist: Henning Kasten
Inhalt: "Du mußt ganz lieb sein zu deinem Enkel. Dafür sind Großväter da" hat Oma Jenny ihrem Mann, dem ehemaligen Kapitän Johannes P. Büssenschütt, eingeschärft, als Peter in den Ferien zu Besuch kommt. Aber nicht im Traum hat sie sich vorgestellt, daß sie deshalb gleich aus ihrem Ehebett ausquartiert wird. Das nämlich bauen Opa und sein Enkel zu einem stolzen Segelschiff um: mit drei Besen für Mast und Rah, einem Bettlaken als Segel, mit Kochlöffel, Fleischklopfer und Wäscheleine als Ankertroß und Omas ausrangiertem Spinnrad als Steuerruder. Getauft wird das Schiff feierlich auf den Namen "Friedliche Jenny" und damit geht es nun auf Seeräuberfang. Nacht für Nacht tummeln sich Steuermann Peter, Opa Kapitän und Stofflöwe Leo als Matrose auf der Ostsee, zwischen Bornholm, Gotland und Öland. Immer hart auf der Spur der Piraten geraten sie dabei in gefährliche Stürme, ins Packeis und einmal sogar in Gefangenschaft. Im Bett auf Seeräuberfang - unglaublich, wie aufregend das sein kann!
Sprecher:Manfred Steffen (Opa Kapitän)
Marianne Kehlau (Oma Jenny)
Enno Hesse (Peter)
Horst Breiter (Erzähler)
Daten zu Boy Lornsen:geboren: 07.08.1922
gestorben: 26.07.1995
Vita: Boy Lornsen (* 7. August 1922 in Keitum auf Sylt; † 26. Juli 1995 ebenda) war ein deutscher Bildhauer und Schriftsteller.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 11.04.1993
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 20 von insgesamt 270
Titel: Ausgeschlossen
Autor: Walter Kempowski
produziert in: 1972
produziert von: NDR; DW
Laufzeit: 39 Minuten
Regie: Fritz Schröder-Jahn
Inhalt: Das Hörspiel basiert auf der ersten literarischen Arbeit des Autors, dem Haftbericht "Im Block". Im Gegensatz zu dem 1969 erschienenen Buch versucht der Autor, aus der speziellen historischen Haftsituation, wie er sie erlebte (1948 bis 1956 in Bautzen wegen angeblicher Spionage), eine allgemeingültigere Schilderung des Haftzustandes zu entwickeln. Er rekonstruiert so auf eine musikalische Weise noch einmal die Isolation politischer Häftlinge, jene besondere Atmosphäre, die den Nährboden bildet für eine ans Groteske grenzende Reproduktion von Sehnsüchten, Erinnerungen und kulturellen Anliegen.
Sprecher:Charles Brauer (A 1)
Hans Häckermann (Geistlicher)
Benno Sterzenbach (A 2)
Albert Johannes (B)
Gert Haucke (C)
Manfred Steffen (1)
Hans Joachim Rathmann (2)
Gert Haucke (3)
Joseph Dahmen (4)
Walter Klam (5)
Joachim Richert (7)
Horst Michael Neutze (8)
Hubert Suschka (9)
Jochen Schmidt (10)
Albert Johannes (11)
Daten zu Walter Kempowski:geboren: 29.04.1929
gestorben: 05.10.2007
Vita: Walter Kempowski (* 29. April 1929 in Rostock; † 5. Oktober 2007 in Rotenburg an der Wümme) war ein deutscher Schriftsteller. Er wurde vor allem durch seine stark autobiografisch geprägten Romane der Deutschen Chronik bekannt sowie durch sein Projekt Das Echolot, in dem er Tagebücher, Briefe und andere Alltagszeugnisse zu Zeitgemälden collagierte.
Hompepage o.ä.: http://www.kempowski.de/
Erstsendung: 07.05.1972
Datenquelle(n): dra
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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