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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 13
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Titel: Absolute Tonfolgen. Walter Ruttmanns Filmhörspiel "Weekend"
Autor: Jeanpaul Goergen
produziert in: 1991
produziert von: WDR
Laufzeit: 89 Minuten
Genre: Hörspieltheorie
Regie: Hein Bruehl
Inhalt: Der vor allem durch seinen Film "Berlin. Die Sinfonie der Großstadt" (1927) berühmt gewordene Regisseur Walther Ruttmann schuf 1930 nach den gleichen Kriterien der Montage einen "Film ohne Bilder", das Hörstück "Weekend". Es dokumentiert den Verlauf eines Wochenendes einzig durch die Montage von Originaltönen: Alltagsgeräusche, Sprach- und Musikfragmente, Großstadtklänge und Maschinenlärm. "Weekend" setzte sich damit als erstes Radiostück vom Theater- und Literaturhörspiel der 20er Jahre ab und markiert so den Beginn einer neuen Hörkunst im Radio. Der Medienforscher Jeanpaul Goergen stellt dieses frühe Dokument in den Mittelpunkt seiner Sendung. Dabei weist er auf Verbindungen und Unterschiede der Montagekunst Walther Ruttmanns und des russischen Audiokünstlers und Cineasten Dziga Vertov hin und setzt diese anhand von bisher unbekannten Materialien in Beziehung zu den Live-Hörspielen der deutschen Radiopioniere Walter Bischoff und Alfred Braun.


"Absoluter Film - so nannte man Anfang der zwanziger Jahre Versuche, 'Film an sich' zu realisieren. Diese Experimente gingen zumeist von Malern aus, die dem Kubismus, dem Futurismus und dem Konstruktivismus verbunden waren. Ihre Werke wurden als 'absolute Malerei' bezeichnet, so wie man von absoluter Musik und absoluter Dichtung sprach.

Der Komponist Kurt Weill 1925 über die Möglichkeiten absoluter Radiokunst: 'Nun können wir uns sehr gut vorstellen, daß zu den Tönen und Rhythmen der Musik neue Klänge hinzutreten würden, Klänge aus anderen Sphären: Rufe menschlicher und tierischer Stimmen, Naturstimmen, Rauschen von Winden, Wasser, Bäumen und dann ein Heer neuer, unerhörter Geräusche, die das Mikrophon auf künstlichem Wege erzeugen könnte, wenn Klangwellen erhöht oder vertieft, übereinandergeschichtet oder ineinander verwoben, verweht und neugeboren würden.'

Der tschechische Schriftsteller Karel Teige verlangte 1928 'eine neue Kunst von Tönen und Geräuschen, die gleichermaßen von der Literatur, Rezitation entfernt ist wie von der Musik'.

Und der Filmkritiker Rudolf Arnheim beschrieb 1932 Geräusch-Dramen, 'die sich als Material die gesamte Geräuschwelt der Wirklichkeit nähmen, als eine Einheit von Gesprochenem und Geräusch'.

Erstmals realisiert wurden diese Vorstellungen 1930 in der für das Radio komponierten Montage "Weekend" des Cineasten Walter Ruttmann. Dieser "Film ohne Bilder" dokumentiert den Verlauf eines Wochenendes einzig durch die Montage von Originaltönen: Alltagsgeräusche, Sprach- und Musikfragmente, Großstadtklänge und Maschinenlärm. 'Weekend' setzte sich damit vom Theater- und Literaturhörspiel der zwanziger Jahre ab und markiert so den Beginn einer neuen Hörkunst im Radio." (Jeanpaul Goergen)
Sprecher:Christian Brückner
Manfred Hilbig
Gerhard Haag
Thomas Lang
Franziska Winterberg
Erstsendung: 12.03.1991
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 13
Titel: Alte Schachteln
Autor: Wolfgang Kirchner
produziert in: 1969
produziert von: SWF
Laufzeit: 29 Minuten
Regie: Fritz Schröder-Jahn
Inhalt: Drei alte Damen geben Ollie Tenbrink drei anscheinend sinnlose Aufträge. Der einen soll er diverse verschwundene Wertpapiere wiederfinden, der anderen als Anlagenberater zu Diensten sein und der dritten ein Zimmer für ihren Verlobten vermitteln. Daß es dabei noch zu zwei Kriminalfällen kommt, deren Aufklärung Ollie honorarlos gelingt, ist nur der Weltfremdheit und intimen Feindschaft der ältlichen Fräulein gegeneinander zuzuschreiben.
Sprecher:Heinz Bennent (Richard "Ollie" Tenbrink)
Annemarie Schradiek (Fräulein Wustlich)
Erna Grossmann (Frau Althoff)
Katharina Brauren (Fräulein Stählin)
Heiner Schmidt (Wirsing)
Wolfgang Reinsch (Eppel)
Klaus Krauleidies (Walter)
Manfred Hilbig (Rosen-Otto)
Erstsendung: 17.01.1969
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 13
Titel: Am Ende des Regenbogens
Autor: Horst Mönnich
produziert in: 1963
produziert von: WDR; SFB; SWF
Laufzeit: 73 Minuten
Regie: Friedhelm Ortmann
Komponist: Enno Dugend
Inhalt: Nachdem die letzte Show der FPO-Fernsehcorporation ein Reinfall gewesen ist, sucht Mr. Klinkowström, der Chef der FPO, einen neuen Knüller, mit dem er den einfachen Amerikaner zu Tränen rühren möchte. Steve, Mitarbeiter der FPO-Shows, hat auch schon eine Idee. Das Märchen vom Regenbogen soll für eine Kandidaten-Familie Wirklichkeit werden: Am Ende des Regenbogens liegt das Glück. Die Wahl der FPO-Manager fällt auf die Familie Dogg aus Minneapolis, die nach ihrer Meinung alle Voraussetzungen mitbringt: Sie ist fromm, arbeitsam, ehrlich, hat vier Kinder, der Vater besitzt einen Drugstore. Das Märchen kann also beginnen. Und während die Reklame auf Hochtouren läuft, hat Familie Dogg noch keine Ahnung, was auf sie zukommt.
Sprecher:Inge Birkmann (Mrs. Dogg)
Bum Krüger (Mr. Dogg)
Uta von Lucke (Janet, beider Tochter)
Sabine Postel (Frances, beider Tochter)
Manfred Georg Herrmann (Markus, beider Sohn)
Lucius Woytt (Bill, beider Sohn)
Hannes Messemer (Klinkowström)
Jürgen Goslar (Steve)
Hans Schlosze (Flint)
Heinz-Theo Branding (McCormick)
Anton Ippen (Kamera)
Walter Ueding (Kamera)
Karl Heinz Bender (Reporter)
Peter René Körner (Reporter)
Kurt Postel (Reporter)
Rudolf Jürgen Bartsch (Sprecher)
Walter Hilsbecher (Sprecher)
Frank Barufski (Telefon)
Bernd M. Bausch (Bradford)
Heinz von Cleve (Barkley)
Karl-Heinz Delow (O´Conner)
Ursula Feldhege (Ann Roland)
Adolf FurlerManfred Hilbig (Chor der Zuschauer)
Annelie JansenAlf Marholm (Cassidy)
Trude Meinz (Chor der Zuschauer)
Harald Meister (Lautsprecherstimme)
Alwin Joachim Meyer (Doktor Waters)
Ferdinand Muth (Chor der Zuschauer)
Ruth Pera (Chor der Zuschauer)
Marianne Rogée (Dame)
Annemarie Schlaebitz (Miss Murrow)
Wolf Schlamminger (Nachbar)
Ingeborg SchlegelWerner Schumacher (Zuschauer)
Ronald Stürzebecher (Junge)
Margot ZieglerGottfried MehlhornHeinz Schimmelpfennig (Smith)
Klaus Eckert (Sprecher)
Alois Garg (Hauswirt)
Manfred Brückner (Flugblattstimme)
Otto Rouvel (Pfarrer Brown)
Wilhelm Pilgram (Gouverneur)
Wilhelm Wahl (Bürgermeister)
Curt Faber (Stone)
Kurt Lieck (Mann)
Ursula Feldhege (Chor der Zuschauer)
Hildegard Krekel (Chor der Zuschauer)
Kolling (Chor der Zuschauer)
Hummel (Chor der Zuschauer)
Fritzleo Liertz (Chor der Zuschauer)
Frank Barufski (Chor der Zuschauer)
Daten zu Horst Mönnich:geboren: 08.11.1918
gestorben: 31.01.2014
Vita: Horst Mönnich, 1918 in Senftenberg (Lausitz) geboren, lebt als freier Schriftsteller in Breitbrunn am Chiemsee. Er schrieb Hörspiele und publizierte mehrere Bücher. Der vierteilige Hörspielzyklus "Einreisegenehmigung", vom WDR im Jahre 1967 gesendet, wurde mit dem Ernst-Reuter-Preis 1967 ausgezeichnet.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 30.09.1963
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 13
Titel: Begierig, kundig, eingedenk
Autor: Reimar Lenz
produziert in: 1972
produziert von: SWF
Laufzeit: 40 Minuten
Genre: Pophörspiel
Regie: Hermann Naber
Komponist: Dieter Dierks
Inhalt: Spiel für Stimmen und Beat-Band

Als ob er das Radio neu erfinden würde - so fühlte sich der Regisseur, der die Trends der neuen Literatur, der Musik- und Popszene am Ende der 60er Jahre aufgriff und "ein Spiel für Stimmen und Beat-Band" inszenierte. Tatsächlich wurde der Karl-Sczuka-Preis anläßlich dieses Hörspiels von einem Preis für Hörspielmusik zum Preis für Radiokunst umgewandelt.

Begierig, kundig, eingedenk
teilhaftig, mächtig, voll
regieren all den Genitiv
wer das nicht weiß ist toll.

Ob sie es wollen oder nicht: Ältere Schulsemester haben diesen Vers unausrottbar im Gedächtnis. Die wilhelminische Pädagogik verfolgte mit solchen Merkreimen einen doppelten Zweck. Erstens sollten die komplizierten Regeln der Grammatik auch lernunwilligen Hirnen bis ans Lebensende eingehämmert werden. Zugleich war jeder, der einen eigenen Weg durch das Labyrinth der Sprache suchte, für immer stigmatisiert: Wer sich geltendem Gesetz nicht beugt, gehört ins Tollhaus.

Diese grammatische Regel, seit Großväter-Zeiten Thema mancher Deutschstunde, wird in diesem Sprechstück zeitgemäß variiert. Das sprachliche Exemplum ist die Grundlage für ein Wortspiel entfesselter Assoziationen und beziehungsreicher Zitate aus der Do-it-yourself- Philosophie eines waschechten Gammlers.
Sprecher:Volker Lechtenbrink (Gammler)
Günther Sauer (1. Berufsberater/1. Sprecher/1. Behördenstimme/3. Beamtenstimme)
Wolfgang Wahl (2. Berufsberater/Herr Physiklehrer/2. Sprecher/2. Beamtenstimme)
Günther Neutze (3. Berufsberater/Herr Geschichtslehrer/3. Sprecher/1. Beamtenstimme)
Günther Sauer (4. Berufsberater/Bildverkäufer/4. Sprecher)
Dinah Hinz (Mädchen)
Sigi Harreis (1. Telefonstimme)
Dagmar Berghoff (2. Telefonstimme)
Ute Remus (3. Telefonstimme)
Arnulf Schumacher (Sprechchor)
Dietrich Mattausch (Sprechchor)
Hermann Röbeling (Sprechchor)
Manfred Hilbig (Sprechchor)
Klaus Dieter Lang-Hübner (Sprechchor)
Gerhard Remus (Sprechchor)
Erstsendung: 16.01.1969
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 13
Titel: Christian
Autor: Johanna Moosdorf
produziert in: 1963
produziert von: WDR
Laufzeit: 29 Minuten
Regie: Wolfgang Wahl
Inhalt: Christian spürt die aufkommende Langeweile in seiner jungen Ehe. Sein temperamentvoller Freund Andreas heitert Christians Frau auf, so dass Christian zunehmende Vertraulichkeiten zwischen seiner Frau und Andreas zu entdecken glaubt. Mit seiner Eifersucht kränkt er die Gattin und zerrüttet das Zusammenleben völlig. Seine Frau unternimmt einen Selbstmordversuch.
Sprecher:Peer Schmidt (Christian)
Günter Neutze (Christians Stimme)
Ingeborg Christiansen (Anni, seine Frau)
Hansjörg Felmy (Andreas)
Ursula Langrock (Doris, seine Freundin)
Kaspar Brüninghaus (Betrunkener)
Annelie Jansen (Frau Runge)
Manfred Hilbig (Lukas)
Bernd Hummel (Ein Angestellter)
Manfred Idem (Taxichaffeur)
Erstsendung: 22.10.1963
Datenquelle(n): dra
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Treffer 6 von insgesamt 13
Titel: Der Aufstieg auf den Fudschijama
Autor: Tschingis Aitmatow
Kaltaj Muhamedshanow
produziert in: 1986
produziert von: SWF
Laufzeit: 85 Minuten
Regie: Otto Draeger
Bearbeitung: Otto Draeger
Übersetzer: Torsten Reschke
Inhalt: "Was tut der Mensch, um Mensch zu sein?" fragt sich der Lyriker Sabur, der Kirgise in der Uniform der Roten Armee mitten im Zweiten Weltkrieg. Während die sowjetischen Truppen sich auf Westeuropa zubewegen, wagt der Kirgise Sabur 'Defaistisches' in Versen: "Tch bin des Krieges müde, ich bin des Blutvergießens müde. Jetzt, da die Heimat befreit ist, wünsche ich mir Flügel, um heimzufliegen." Ein Denunziant im engeren Kameradenkreis leitet das Gedicht an den Militärstab weiter. Damit ist Saburs Schicksal vorprogrammiert: Verhaftung, Ausschluß aus der Armee, aus der Gemeinschaft. Erst viel später kommt die Rehabilitation. Aber Sabur findet den Weg zu seinem früheren Leben nicht mehr zurück. Aitmatows Stück beginnt, als der Krieg zuende ist, seine gröbsten Wunden geheilt scheinen. Saburs Schulfreunde und späteren Kampfgefährten treffen sich, ohne ihn, mit ihren Frauen und der alten Lehrerin Aischa-Apa zu einem Picknick-Wochenende in Kirgisien auf einem Berg, den man dort, nach dem Heiligen Berg der Japaner, Fudschijama nennt, Gipfel der seelischen Reinigung. Obwohl Saburs Freunde längst ihre unterschiedlichen Plätze in der Nachkriegsgesellschaft gefunden haben, kommen sie von der Vergangenheit nicht los. Wer hat Sabur damals im Krieg verraten? Es kann nur einer von den vier 'Ehemaligen' gewesen sein, denn Sabur schrieb seine Gedichte in Kirgisisch und nur ein Kirgise konnte seine Worte verstehen.
Sprecher:Karl-Michael Vogler (Dosbergen, Agronom)
Antje Hagen (Almagul, seine Frau)
Manfred Hilbig (Mambet, Geschichtslehrer)
Verena Buss (Anwar, seine Frau)
Lothar Blumhagen (Ossipbai oder Jossif Tatjewitsch)
Peer Augustinski (Issabek, Journalist)
Eva-Maria Hagen (Gulshan, seine Frau)
Erika Wackernagel (Aischa-Apa)
Pit Klein (Forstarbeiter)
Daten zu Tschingis Aitmatow:geboren: 12.12.1928
gestorben: 10.06.2008
Vita: Tschingis Torekulowitsch Aitmatow (kirgisisch Чыңгыз Төрөкулович Айтматов – Tschynggys Törökulowitsch Aitmatow, russisch Чингиз Торекулович Айтматов; * 12. Dezember 1928 in Scheker im Talas-Tal, Kirgisistan; † 10. Juni 2008 in Nürnberg) war ein kirgisischer Schriftsteller, der hauptsächlich in russischer Sprache schrieb.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 28.01.1986
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 13
Titel: Die Gedanken sind frei
Autor: Jo Mikovich
produziert in: 1989
produziert von: WDR
Laufzeit: 59 Minuten
Regie: Hein Bruehl
Komponist: Peter Brötzmann
Inhalt: "Das Hörspiel stützt sich weitgehend auf meine langjährige Arbeit (Literatur-Werkstatt) mit Untersuchungshäftlingen in einer Justizvollzugsanstalt. Die Dialoge der Gefangenen, zum Teil auch Aussagen der Beamten, haben ihre Grundlage also in Gesprächen, die ich dort geführt oder an denen ich teilgenommen habe. Die Fakten, die in den Dialogen angesprochen werden, sind nicht erfunden, sondern stützen sich auf die Realität. Der Grundgedanke des Hörspiels beruht auf meinem Eindruck, daß die Resozialisierung der lnhaftierten, die doch angeblich das Ziel des derzeitigen Strafvollzugs ist, durch die Lebensbedingungen in einer Justizvollzugsanstalt in ihren Ansätzen immer wieder erschwert, wenn nicht sogar erstickt wird." (Die Autorin) Jo Micovich, 1926 in Wuppertal geboren, veröffentlichte neben Lyrik und Prosa auch ein Handbuch des Puppenspiels das inzwischen zu einem "Klassiker" geworden ist. "Breidenbach", das 1988 vom WDR urgesendet wurde, ging aus einem Workshop des WDR mit der Bertelsmann-Stiftung und dem Schriftstellerverband VS hervor. "Die Gedanken sind frei" ist das dritte Hörspiel der Autorin.
Sprecher:Volker Niederfahrenhorst (Klatt)
Elmar Nettekoven (Zecke)
Ludger Burmann (Rübe)
Thomas Thieme (Karl)
Wolfgang Rüter (Benno)
Reinhart Firchow (Wirts)
Josef Tratnik (Beamter 1)
Wolfgang Schwalm (Beamter 2)
Manfred Hilbig (Textsprecher)
Barbara Hintzen (Mädchen)
Leonardo Marinez (Ausländer)
Peter Brötzmann (Free Jazz Musik)
MusikerKammerchor
Erstsendung: 02.04.1989
Datenquelle(n): dra
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Treffer 8 von insgesamt 13
Titel: Drachensaat
Autor: Theodor Schübel
produziert in: 1968
produziert von: HR; SR; SDR; SWF
Laufzeit: 38 Minuten
Regie: Dieter Munck
Komponist: Peter Zwetkoff
Inhalt: Vier Männer reiten durchs Gebirge. An einem entlegenen Paß stoßen sie auf vier Leichen und einen zerbrochenen Wagen mit Kisten voller Gold. Der Fund gehört den Findern. Aber jeder mißtraut jedem, die Habgier tut ein übriges: Die nächsten Reisenden finden am Paß im Gebirge dieselbe Situation vor: einen zerbrochenen Wagen mit einem Schatz und vier Leichen.
Sprecher:Ernst Fritz Fürbringer (Der Vater)
Günther Lampe (Der Sohn)
Martin Hirthe (Der erste Kaufmann)
Hans Hinrich (Der zweite Kaufmann)
Arnulf Schuhmacher (1. Mann)
Manfred Kothe (2. Mann)
Reinhard Brox (3. Mann)
Manfred Hilbig (4. Mann)
Günter Bein (Ansager)
Erstsendung: 10.12.1968
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 13
Titel: Dunkelziffer
Autor: Werner Helmes
produziert in: 1970
produziert von: SWF
Laufzeit: 60 Minuten
Regie: Hans-Gerd Krogmann
Inhalt: Kindesmißhandlungen gehören bekanntlich hierzulande zu den häufigsten kriminellen Delikten. Zugleich weist dieses Vergehen eine überaus hohe Dunkelziffer auf, denn es spielt sich zumeist hinter verschlossenen Türen in den "eigenen vier Wänden" ab. Die Öffentlichkeit erfährt oft nur von spektakulären Fällen. Das Hörspiel schildert einen solchen spektakulären Fall von Kindesmißhandlung mit tödlichem Ausgang, begangen an einem Jungen. Für die alarmierte Nachbarschaft steht der Schuldige sogleich fest: es kann nur ein Außenseiter sein. Die Tatsache, daß der Junge Kontakt zu diesem Außenseiter hatte, genügt allein schon als Beweis. Kommissar Trimbs hat Mühe, das Mißtrauen der Leute und seiner Kollegen, ihre allzu fixen Vorurteile abzubauen, um die wahren - und wie immer in solchen Fällen - traurigen Umstände des Verbrechens aufzudecken.
Sprecher:Robert Michal (Kommissar Trimbs)
Bodo Primus (1. Beamter)
Hanns Bernhardt (2. Beamter)
Gert Keller (Polizeidirektor)
Manfred Hilbig (Leo Kiefer)
Ulrich Matschoss (Herr Schneider)
Otti Schütz (Frau Schneider)
G. F. Töndury (Carlo 1)
Gerhard Remus (Carlo 2)
Alexander Höller (Carlo 3)
Dagmar Berghoff (Stimme)
Peter Uwe Arndt (1. Polizist)
Günther Backes (2. Polizist)
Ellen Xenakis (Kellnerin)
Robert Rathke (Alter Mann)
Margarethe Salbach (1. Frau)
Maria Majewski (2. Frau)
Helene Elcka (3. Frau)
Isolde Bräuner (Lehrerin)
Christine Davis (Lucy)
Erstsendung: 29.09.1970
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 13
Titel: Fast ein natürlicher Tod
Autor: Lothar Meyer
produziert in: 1991
produziert von: WDR
Laufzeit: 55 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Hein Bruehl
Inhalt: So endet ein Hörspiel: ein Mann gesteht bei der Kriminalpolizei einen Mord an einem anderen und stürzt sich anschließend aus dem Fenster. Friedrich Müller, Kriminal-Oberinspektor, hat es zusammen mit seiner Frau Käthe gehört. Ihr hat es gefallen. Er fand es unrealistisch. Da klingelt das Telefon. und Müller wird ins Funkhaus gerufen - denn dort wurde ein Toter gefunden. Auch wenn der Tote, Hörspielregisseur Schneider, allenthalben wegen Perfektionismus und "Menschenschinderei" äußerst unbeliebt war, hat ihm (eigentlich) niemand den Tod gewünscht. Oder doch? Seine Frau, die Tontechnikerin Inge Fendroß oder auch Autor Roland Hämpel könnten Motive haben... Lothar Meyer wurde 1960 in Duisburg geboren und ist in Lübeck aufgewachsen, wo er seit 1989 als freier Publizist lebt. Neben verschiedenen Beiträgen in Anthologien ist Lothar Meyer auch als Featureautor hervorgetreten. Nach dem Kurzhörspiel "Leben im Äther" (RB 1990) ist "Fast ein natürlicher Tod" Meyers erste größere Hörspielarbeit
Sprecher:Günter Lamprecht (Friedrich Müller)
Hildegard Kuhlenberg (Rita Nerbas)
Gerd Baltus (Roland Hämpel)
Manfred Hilbig (Fritz Sender)
Anja Niederfahrenhorst (Inge Frendroß)
Curt Bock (Heinrich Schneider)
Anke Tegtmeyer (Frau Schneider)
Magda Hennings (Käthe Müller)
Marie-Agnes Reintgen (Pförtnerin)
Gottfried Mehlhorn (Dr. Becker)
Jochen Kolenda (Harold Peelman)
Gerhard Haag (Inspektor)
Ludger Burmann (Männerstimmer)
Barbara Hintzen (Frauenstimme)
Christiane Wedel (Sprecherin)
Daten zu Lothar Meyer:geboren: 1960
Vita: Lothar Meyer wurde 1960 in Duisburg geboren und ist in Lübeck aufgewachsen, wo er seit 1989 als freier Publizist lebt. Neben verschiedenen Beiträgen in Anthologien ist Lothar Meyer auch als Featureautor hervorgetreten. Der Westdeutsche Rundfunk produzierte mit "Fast ein natürlicher Tod" 1991) die erste größere Hörspielarbeit des Autors.
Erstsendung: 13.04.1991
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 13
Vorige/nächste Ausstrahlung:15.12.2018 um 00:05 bei DLF (Folge 2 von 3)  Phonostart Radio Cloud*
22.12.2018 um 00:05 bei DLF (Folge 3 von 3)  Phonostart Radio Cloud*
Titel: Fünf Finger machen eine Hand
Autor: Edward Boyd
produziert in: 1969
produziert von: SWF
Laufzeit: 164 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Heiner Schmidt
Übersetzer: Marianne de Barde
Hubert von Bechtolsheim
Inhalt: Die sechziger Jahre in Großbritannien. Auf dem Pfad der Erleuchtung suchen die Flower-Power-Kinder nach Love and Peace, lesen James Baldwin, schreiben Gedichte und versenken sich in die Musik von Ravi Shankar. In der schottischen Stadt Glasgow ist ihr Treffpunkt das Gorman-Art-Center. Ein zwielichtiger Club, wie Steve Gardiner zunächst glaubt. Der Privatdetektiv ist aus London angereist, um die seit sechs Wochen verschwundene Gaye Simpson zu suchen. Der drogensüchtige Tommy scheint Gardiner einen Hinweis geben zu können, doch bevor er etwas sagen kann, ziert ein kleines rundes Loch seine Stirn. Tommys Hinterlassenschaft: ein Halsband. Gehört es Gaye Simpson?

Den Mord an Tommy Smith versteht Detektiv Steve Gardiner zu Recht als erste Warnung. Auch Kriminalinspektor Gordon und eine anonyme Stimme am Telefon fordern ihn auf, sofort aus Glasgow zu verschwinden. Doch Gardiner ist von der hartnäckigen Sorte. Bei seinen weiteren Nachforschungen stößt er auf eine Mauer aus Schweigen und Feindseligkeit. Nur der Stifter des Scene-Treffs Honey Gorman und seine Nichte Judy Clark, die Leiterin des Centers, und ein "Alleiner" wie Steve unterstützen ihn. Durch ein zerrissenes Foto und einen Pfandschein nähern sie sich allmählich der Schlüsselfigur so vieler Geheimnisse.

Gaye Simpson jedoch ist immer noch wie vom Erdboden verschluckt.
Sprecher:Hans-Peter Hallwachs (Steve Gardiner)
Fritz Schröder-Jahn (Todd)
Arnulf Schumacher (Polizist Stewart)
Horst Michael Neutze (Kriminalinspektor Gordon)
Walter Adler (Tommy Smith)
Ilona Wiedem (Daisy)
Ernst Jacobi (Fergus Jenkins)
Christine Davis (Judy Clark)
Alexander Hegarth (Männliche Stimme)
Wiebke Paritz
Bodo Primus
Hanns Bernhardt
Heinz Meier
Ellen Xenakis
Wolfgang Wahl
Robert Rathke
Lola Müthel
Alexander Böttcher
Günther Backes
Sabine Eggerth
Gert Haucke
Heta Mantscheff
Thessy Engel
Manfred Hilbig
Edith Heerdegen
u.a.
Daten zu Edward Boyd:geboren: 11.05.1916
gestorben: 17.12.1989
Vita: Edward Boyd (* 11. Mai 1916 in Stevenston‚ Ayrshire; † 17. Dezember 1989 in Glasgow) war ein schottischer Krimiautor. Er schrieb viele Serien für die BBC in Schottland und Granada Television sowie zahlreiche Hörspiele für den Rundfunk. 1971 wurde Boyd mit dem Preis der "Writers' Guild" für die beste Radioserie ausgezeichnet.

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Erstsendung: 14.11.1969
Datenquelle(n): dra
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YaGru
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Treffer 12 von insgesamt 13
Titel: Kein Requiem für Captain Kirk. Über die Beharrlichkeit der Zukunft von gestern
Autor: Walter Filz
produziert in: 1991
produziert von: WDR; NDR
Laufzeit: 60 Minuten
Regie: Hein Bruehl
Sprecher:Gerhard Haag
Manfred Hilbig
Horst Mendroch
Werner Wölbern
Rena Pieper
Daten zu Walter Filz:geboren: 18.08.1959
Vita: Walter Filz, geboren 1959 in Köln, studierte Germanistik, Philosophie und Kunstgeschichte und promovierte 1988. Ab 1983 arbeitet er als Autor, Kulturjournalist und Produzent für Radio und Fernsehen. Seit 2005 ist er Leiter der Redaktion "Literatur und Feature" beim SWR. Für seine Features und Hörspiele wurde er mehrfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Prix Futura, dem Ernst-Schneider-Preis und dem Hörspielpreis der Kriegsblinden 2001 (für sein Stück "Pitcher"). "Pieta Piëch" ist nach der SWR-Produktion "Spekulation Sommer" (2005) das zweite "Manager-Drama" von Walter Filz.

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Treffer 13 von insgesamt 13
Titel: Kommandant der Stadt Bugulma
Autor: Dieter Munck
produziert in: 1969
produziert von: SWF
Laufzeit: 70 Minuten
Regie: Dieter Munck
Übersetzer: Grete Reiner
Inhalt: Als Kommandant von Bugulma hat Hasek seine liebe Not mit dem Russen Jerochymov. Hasek glaubt, die Belange der Stadt am besten zu vertreten, wenn er alles friedlich seinen Gang gehen läßt, Jerochymov, der Kommandeur eines Revolutionsregiments, das in Bugulma liegt, denkt andauernd Reformen aus. Diese Reformen sind unsinnig Hasek sorgt dafür, daß sie nicht durchgeführt werden - Das Hin und Hei- zwischen dem Tschechen und dem Russen ähnelt den Auseinandersetzungen des Geistlichen Camillo mit dem Kommunisten Peppone. Nur: Hasek und Jerochymov vertreten beide das Sowjetregime Ungleich verteilt sind lediglich die Gewichte: Der Russe ist engstirnig, vorschnell, der Tscheche schlau und abwägend.
Sprecher:Hanns Ernst Jäger (Hasek)
Karl Heinz Wüpper (Jerochymov)
Viktor Stefan Görtz (Lokalmulla)
Heinz Pielbusch (Kommandeur der Kavallerie)
Jürgen Sidow (Ordonnanz)
Friedrich von Bülow (Sorokin)
Edgar Wiesemann (Agapov)
Ursula Langrock (Kalibanowna)
Wolfgang Reinsch (Kajurov)
Gerhard Remus (Tschuwaschenführer)
Hanns Bernhardt (Kapitän)
Hans Röhr (Ortsvorsteher)
Arnulf Schumacher (1. Tschuwasche)
Dietrich Mattausch (2. Tschuwasche, Wortführer)
Peter Uwe Arndt (3. Tschuwasche, Wachtposten)
Manfred Hilbig (Bürgermeister)
Helene Elcka (Wortführerin der Analphabeten)
Alexander Bötticher (Druckereibesitzer)
Robert Rathke (Chef des Telegrafenamtes)
Erstsendung: 14.08.1969
Datenquelle(n): dra
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Abfragedauer: 0,6860 Microsekunden.
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    11. Januar 2015
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