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Hörspieldatenbank

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Hörspiel-Kalender
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Treffer 1 von insgesamt 19
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Titel: Apis Mellifica
Autor: Jiri Ort
produziert in: 1993
produziert von: SDR
Laufzeit: 52 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Andreas Weber-Schäfer
Bearbeitung: Andreas Weber-Schäfer
Inhalt: Kleine Gruppen von Menschen scheinen bei ihren Zusammenkünften wie unter Hypnose zu stehen und führen seltsame Tanzfiguren auf. Sie haben Angst vor Feuer und Rauch, verzehren Unmengen von Propolis, und ihr einziger erkennbarer gemeinsamer Nenner ist die langjährige Arbeit mit Bienenvölkern. Wurden sie durch den Umgang mit Bienen mit einer unbekannten Erkrankung infiziert, die ihr Verhalten beeinflußt? Oder sind sie Opfer einer gezielten Manipulation mit Drogen? Warum sind ihre Pupillen mit einem feinen Facettenraster überzogen? Warum verfallen weitere Menschen jenem geheimnisvollen Bienenrausch? Die Antworten sind nicht nur bei der Honigbiene - apis mellifica - zu suchen, sondern auch bei unserem sorglosen Umgang mit der leidgeprüften Natur.
Sprecher:Karin Anselm (Eva Killmann)
Gerd Baltus (David Tomsky)
Ernst Konarek (Koster)
Siemen Rühaak (Heinz Killmann)
Manfred G. Herrmann (Paul Binder)
Andreas Durban (Bienenmensch)
Erwin Geisler (Bienenmensch)
Hans Gubo (Bienenmensch)
Ralf Lichtenberg (Bienenmensch)
Daten zu Jiri Ort:Vita: Jiri Ort, geboren 1946 in Brünn, Tschechien, Absolvent der Technischen Universität in Wien, arbeitet für verschiedene Rundfunkanstalten. Er hat zahlreiche Science-Fiction-Hörspiele geschrieben. Der WDR produzierte zuletzt von ihm "Der Chip-Souffleur" (2001). Darüber hinaus ist Jiri Ort ausgewiesener Janácek-Kenner. 2004 hat er eine Janácek-Biographie veröffentlicht unter dem Titel "Der späte Wilde". Aus Anlass von Janáceks 150. Geburtstages gestaltete WDR 3 einen Janácek-Schwerpunkt.
Erstsendung: 13.12.1993
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 19
Titel: Aquaversum
Autor: Ingo Hermann
produziert in: 1992
produziert von: SDR
Laufzeit: 42 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Andreas Weber-Schäfer
Bearbeitung: Andreas Weber-Schäfer
Inhalt: Die Erdoberfläche ist seit langer Zeit unbewohnbar geworden. Die Menschen haben sich ins Meer zurückgezogen. Bei diesem Rückzug sind zwei Populationen entstanden, die Aquarier und die Technonauten. Die Aquarier sind in der Lage, wie Fische unter Wasser zu leben, sie können mit der Lunge den Sauerstoff direkt aus dem Wasser gewinnen. Die Technonauten haben mit den Mitteln computergesteuerter High-Technology gigantische Unterwasserstädte gebaut. Der Atemluft- und Energiebedarf für diese Anlagen wird aus dem Meerwasser gewonnen. Als die Technonautenstadt immer mehr Sauerstoff aus dem Meer zieht, werden die Aquarier ernstlich gefährdet. Sie erwägen die gewaltsame Lösung des Konflikts, indem sie die Unterwasserstädte fluten wollen. Aber Yara, eine der Meeresfrauen steht mit dem Technonauten Colvill in Telekontakt. Gemeinsam entwickeln sie die Idee einer Schleuse für beide Zivilisationen.
Sprecher:Pia Podgornik (Yara)
Siemen Rühaak (Colvill)
Gabriele Violet (Maris)
Helga Grimme (Nonna)
Verena Koch (Vera)
Irene Kugler (Technonautin)
Manfred G. Herrmann (Technonaut)
Helmut Zhuber (Technonaut)
Erstsendung: 01.02.1993
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 19
Titel: Bittere Arznei
Autor: Henry Slesar
produziert in: 1988
produziert von: SDR
Laufzeit: 44 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Klaus Mehrländer
Bearbeitung: Wolfgang Nied
Übersetzer: Anna von Cramer-Klett
Inhalt: Amerikaner schlucken gern Pillen, um gesund zu bleiben und länger zu leben. Ab und zu soll es jedoch vorkommen, daß sie ein falsches Pülverchen einnehmen Sie werden dann krank und müssen früher sterben - und die trauernden Hinterbliebenen können schneller erben!
Sprecher:Walter Renneisen (Lew Buckberg)
Manfred G. Herrmann (Dr. Harry Axelrod)
Jutta Graeb (Suella Buckberg)
Kornelia Boje (Sylvia Werther)
Ralf Schermuly (Max Werther)
Hans-Peter Bögel (Dr. Miller, Psychiater)
Ute Willing (Velvet Jones)
Heidemarie Rohweder (Beverly Mason)
Gerd Baltus (Edward Mason)
Daten zu Henry Slesar:geboren: 12.06.1927
gestorben: 02.04.2002
Vita: Henry Slesar (* 12. Juni 1927 in New York (NY); † 2. April 2002 ebenda), geboren als Henry Schlosser, war ein US-amerikanischer Werbetexter, Thriller-, Krimi- und Science Fiction-Autor, Dramatiker und Drehbuchautor deutsch-russischer Herkunft.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 29.02.1988
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 19
Titel: Der Mann aus Houston
Autor: Klaus Hagerup
Tron Ogrim
produziert in: 1990
produziert von: SDR
Laufzeit: 48 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Klaus Mehrländer
Übersetzer: Marianne Weno
Inhalt: Sein Lebtag hat der brave Schullehrer Hakon Tranvik Ordnung gehalten - im Beruf, in der Familie und im Alltag. Ein langweiliger Alltag, das muß auch Hakon zugeben, aber er ist zufrieden damit. Ganz im Gegensatz zu seinem leichtsinnigen, in riskante Geschäfte verwickelten Bruder. Eines Tages aber gerät Hakons geregelte Welt völlig aus den Fugen: Erst ertappt er seine Frau beim Seitensprung, dann wird er in einen gefährlichen Deal verwickelt, schließlich findet er sich, von Gangstern zusammengeschlagen, in einem Krankenhausbett wieder. Ehe er recht begreift, erlebt Hakon einen Alptraum, der höchst real ist und kein Ende nehmen will.
Sprecher:Felix von Manteuffel (Hakon Tranvik)
Manfred G. Herrmann (Monsen)
Peter Rühring (Arzt)
Yvonne Devrient (Sonja)
Hubertus Gertzen (Tom Vold)
Reinhart von Stolzmann (Morten Tranvik)
Anthony Gibbs (Bill)
Elke Aberle (Lise Winter)
Claus Boysen (Halvor M. Stefansen)
Rudolf Kowalski (Roger)
Siegmar Schneider (Jacob)
Nikolaus Schlieper (Barkeeper)
Torsten Flach (Kellner)
Volker Conradt (Stimme)
Erstsendung: 29.01.1990
Datenquelle(n): dra
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Treffer 5 von insgesamt 19
Titel: Der Mann von der Insel der Künste
Autor: Ekkes Frank
produziert in: 1985
produziert von: SDR
Laufzeit: 52 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Andreas Weber-Schäfer
Inhalt: Science fiction als Radiosspiel

In einer fiktiven, total durchrationalisierten Gesellschaft passiert recht wenig, das Stoff liefern könnte für Literaten. Damit fehlen auch Menschen, die Wortkunstwerke produzieren könnten. Aber es gibt sie: in eigens dafür geschaffenen Reservaten arbeiten sie für die Unterhaltungsindustrie draußen. Mit diesem Leben in einem Reservat wird gleichzeitig verhindert, daß sie in der modernen, nur nach rationalen Gesichtspunkten organisierten Gesellschaft als Störfaktoren wirken. Doch was geschieht, wenn sich Menschen aus beiden Welten per Zufall in der Realität begegnen?
Sprecher:Susanne Beck (Corley)
Helga Grimme (Chipsy)
Heidemarie Rohweder (Female-Chief Fumarole)
Karl-Michael Vogler (Male-Chief Bromer)
Volker Spahr (Thorn Malew)
Ulrich von Dobschütz (Lewis)
Manfred G. Herrmann (Chambers)
Gerhard Winter (Prof. La Roche)
Bodo Primus (Paul Mate)
Dieter Eppler (Kommissar Blake)
Daten zu Ekkes Frank:vollständiger Name: Ekkehard-Frieder Frank
geboren: 24.07.1939
Vita: Ekkes Frank (eigentlich Ekkehard-Frieder Frank, * 24. Juli 1939 in Heidelberg) ist ein deutscher Liedermacher, Schriftsteller und Kabarettist.
Hompepage o.ä.: http://www.ekkes.de/
Erstsendung: 16.12.1985
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 6 von insgesamt 19
Titel: Der Tote im Transmitter
Autor: Hans-Joachim Alpers
produziert in: 1988
produziert von: SDR
Laufzeit: 48 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Andreas Weber-Schäfer
Bearbeitung: Andreas Weber-Schäfer
Inhalt: Transmitter transportieren Reisende ohne Zeitverlust innerhalb unseres Sternensystems von einem Ort zum anderen. Robert Blake will wissen, warum nach Anwendung dieser neuen Technologie seine Schwester auf mysteriöse Weise zu Tode gekommen ist. Sie hat offenbar etwas über gewisse Nebeneffekte von Transmittern gewußt, ein Wissen, das nach Meinung von einigen Leuten auf keinen Fall an die Öffentlichkeit gelangen darf. - Es war ein tödliches Wissen.
Sprecher:Elenor Holder (Myra Stevens)
Matthias Ponnier (Robert Blake)
Manfred G. Herrmann (Daniel Adams)
Gabriela Badura (Inspektor Dietz)
Peter Rühring (Bonnet)
Erstsendung: 17.10.1988
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 7 von insgesamt 19
Titel: Der Welträumer
Autor: Werner Kließ
produziert in: 1993
produziert von: SDR
Laufzeit: 47 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Andreas Weber-Schäfer
Bearbeitung: Andreas Weber-Schäfer
Inhalt: Annemarie Knudsen ist Staatssekretärin und hat den Ehrgeiz, der erste weibliche Verteidigungsminister zu werden. Ihr Lebensgefährte, Hans Adams, ist Erfinder, der sich wenig um den praktischen Nutzen seiner Ideen kümmert. Im interministeriellen Ausschuß der Weltregierung wird das Problem der Beseitigung von 180.000 inzwischen überflüssigen Kleinsatelliten erörtert. Sie sollen in sportlichem Wettkampf zum Abschuß freigegeben werden. Das Spiel wird von einem schwer lokalisierbaren Weltraumobjekt gestört. Frau Knudsen vermutet richtig: Ihr Lebensgefährte hat eine seiner neuen Konstruktionen an die "Liga für Weltraumschutz" verkauft. Sie sieht ihre Karriere als beendet an.
Sprecher:Marianne Mosa (Frau Knudsen)
Ernst Konarek (Adams)
Werner Galas (Mischwitzky)
Manfred G. Herrmann (Ackeren)
Helmfried von Lüttichau (Deikstra)
Daten zu Werner Kließ:geboren: 24.12.1939
Vita: Biographie: 24.12.1939 in Stosnau/Ostpreussen Werner Kliess studierte Medizin, Psychologie, Phonetik und Literatur ohne Abschluß. Er war zunächst als Filmkritiker für die Zeitschrift "film" tätig, anschließend war er von 1969 bis 1980 Dramaturg und Produzent für die Bavaria in München und schließlich Redaktionsleiter beim ZDF, wo er für die Serien DERRICK, DER ALTE, EIN FALL FÜR ZWEI und KOTTAN ERMITTELT zuständig war.
Hompepage o.ä.: http://www.kliess.de/
Erstsendung: 19.07.1993
Datenquelle(n): dra
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Treffer 8 von insgesamt 19
Titel: Die Explantation
Autor: Ulrich Finkenzeller
produziert in: 1993
produziert von: SDR
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Andreas Weber-Schäfer
Bearbeitung: Andreas Weber-Schäfer
Inhalt: Ingolf Stein, ein erfahrener Astronaut, unterwirft sich freiwillig einem chirurgischen Eingriff, bei dem sein Gehirn bei voller Aufrechterhaltung aller physischen und psychischen Funktionen vom Rest des Körpers getrennt wird. Durch Funk mit seinem Gehirn verbunden unternimmt Stein den Versuch, an einem außer Kontrolle geratenen Satelliten in der Erdumlaufbahn Manipulationen vorzunehmen. Es kommt jedoch zur Katastrophe: Stein verliert seinen Körper, während sein Bewußtsein - vom sicher aufbewahrten Gehirn im Raumfahrtzentrum aus nun entscheiden muß, ob es einen neuen Spenderkörper haben möchte. Zunächst muß allerdings die Kommunikation mit der Umwelt wiederhergestellt und aus Sicherheitsgründen alle seine Daten abgespeichert werden. Wenn das aber geschieht, wäre er mehrfach reproduzierbar.
Sprecher:Hans-Georg Panczak (Ingolf Stein)
Helmut Zhuber (Igor Stone)
Ulrike Bliefert (Psychologin)
Manfred G. Herrmann (Projektleiter)
Klaus Barner (Wissenschaftler)
Pia Podgornik (Krankenschwester)
Gustav Gromer (Arzt)
Rainer Bock (Kellner)
Rainer Kleinstück (Kontroller)
Erstsendung: 13.09.1993
Datenquelle(n): dra
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Treffer 9 von insgesamt 19
Titel: Die Straße nach Ococingo
Autor: Eva Maria Mudrich
produziert in: 1985
produziert von: SDR
Laufzeit: 52 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Andreas Weber-Schäfer
Inhalt: Scinence fiction als Radiospiel

Bereits im 17. Jahrhundert wußte der Philosoph und Wissenschaftler Rene Descartes um die Bedeutung der Zirbeldrüse als Verknüpfungspunkt zwischen Geist und Leib. Daß allerdings durch das von der modernen Medizinforschung entdeckte Hormon der Zirbeldrüse eine gezielte Beeinflussung des Menschen - beispielsweise zu machtpolitischen Zwecken - mittels Telepathie möglich ist, das erfährt Arne Koberny auf einer Reise durch Mexico auf "der Straße nach Ococingo".
Sprecher:Antje Hagen (Mara Koberny)
Jochen Nix (Arne Koberny)
Peter Lieck (Keil)
Klaus Herm (Lavinius)
Doina Weber (Ilona Sling)
Wolfgang Reinsch (Sling)
Manfred G. Herrmann (Berteau)
Ernst Alisch (Doktor Peruss)
Barbara Kozarisczuk (Computerstimme)
Daten zu Eva Maria Mudrich:geboren: 13.06.1927
gestorben: 06.12.2006
Vita: Eva Maria Mudrich, geborene Ehrhard (* 13. Juni 1927 in Berlin; † 6. Dezember 2006 in Saarbrücken) war eine deutsche Schriftstellerin. Sie arbeitete bei einer Berliner Tageszeitung und für verschiedene Rundfunkanstalten, war Ehefrau des früheren Feuilleton-Chefs der Saarbrücker Zeitung Dr. Heinz Mudrich und lebte seit 1959 in Saarbrücken. Unter dem Pseudonym Maren Offenburg schrieb sie in den 1950er Jahren für den Boje Verlag eine Reihe damals populärer Jungmädchen-Bücher wie „Eine Mücke im Eden“, „Du bis nicht allein“ und „Susanne über den Wolken“. 1972 veranstaltete der Westdeutsche Rundfunk ein Preisausschreiben für Science-Fiction-Hörspiele zur Förderung deutscher Nachwuchsautoren. Eva Maria Mudrich gewann mit Das Glück von Ferida (Erstsendung 21. Mai 1973) einen der vier ersten Preise. Es folgten zahlreiche Science-Fiction- und Kriminal- sowie über 100 Kurzhörspiele. Eva Maria Mudrich wurde mit ihren sozial- und gesellschaftspolitischen Themen eine der Wegbereiterinnen für das anspruchsvolle deutsche Science-Fiction-Hörspiel und schrieb 23 SF-Hörspiele, von denen es 36 verschiedene Produktionen gibt. Für ihr Werk Sommernachtstraum wurde sie 1993 mit dem Kurd-Laßwitz-Preis ausgezeichnet.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 01.07.1985
Datenquelle(n): dra
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Treffer 10 von insgesamt 19
Titel: Die Unsterblichen
Autor: Armin Gaertner
produziert in: 1967
produziert von: SDR
Laufzeit: 51 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Walter Knaus
Inhalt: Unsterblichkeit ist ein Privileg für wenige, denen die Mehrheit des Volkes als Transplantationsmaterial geopfert wird. Wieder einmal nähert sich für den Regenten und seine engsten Vertrauten der Zeitpunkt der gnadenreichen Beleibung. Aber das Volk weiß die Ehre nicht mehr zu schätzen, die seinen Söhnen und Töchtern mit der Rekultivierung widerfährt. Aufrührer und Revolutionäre gehen um, die von gestohlenem Leben sprechen und die Massen aufhetzen; das Geheimnis der unsterblichen Regenten, die gnadenreiche Beleibung, sei kein göttliches Geschenk, sondern Diebstahl der Körper ihrer Kinder, und die ehrenvolle Rekultivierung nennen sie Mord. Seit vierhundert Jahren schmarotzen die Gehirne der Regierenden in immer neuen Körpern. Was mit der Ausschaltung der Antikörperreaktion bei Transplantationen als Segen für die Menschheit gedacht war, endete als Fluch. Einflussreiche Leute hatten das Verfahren geheimzuhalten und für sich zu nutzen gewusst. Bald wurden nicht mehr einzelne Organe ausgetauscht, sondern ganze Körper. Alle Energie der Mächtigen konzentrierte sich auf das Ziel des ewigen Lebens. Die Angst vor dem Tod schuf eine weltweite Kumpanei der Privilegierten, die schließlich in Feudalstaaten mündete, deren Untertanen systematisch verdummt wurden. Um den Aktivitäten der Aufrührer entgegenzuwirken, ist geplant, das Volk künstlich unfruchtbar zu machen; das Gegenmittel bekommt nur, wer sich verpflichtet, seine Erstgeburt der ehrenvollen Rekultivierung zu weihen. Der Einzige bei Hof, der es wagt, sich der gnadenreichen Beleibung zu widersetzen, ist der bucklige Fabulierer, der die Freiheit eines Hofnarren genießt. Als er den Regenten mit der Propaganda der Rebellen konfrontiert, fällt er in Ungnade. Er kann jedoch bei einem konspirativen Treffen dem Magister die Augen öffnen, dem schließlich die Entwicklung einer Substanz gelingt, welche die Antikörperbildung unwiderruflich reaktiviert. Dem Trinkwasser zugesetzt, wird sie Transplantationen für alle Zeiten unmöglich machen. Wenn künftig jede Beleibung tödlich ausgeht, wird der Regentenspuk für immer ein Ende gefunden haben.
Sprecher:Peter Ehrlich (Regent)
Kurt Lieck (Fabulierer)
Manfred G. Herrmann (Magister)
Hanns Ernst Jäger (Kanzler)
Erstsendung: 23.01.1968
Datenquelle(n): dra
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Treffer 11 von insgesamt 19
Titel: Ein Toter hört nicht Radio
Autor: Felix Huby
produziert in: 1981
produziert von: SWF
Laufzeit: 58 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Bernd Lau
Inhalt: Kommissar Bienzle, Schwabe aus Passion und Held einer neuen Kriminalhörspielserie, ist kein Freund von Campingplätzen. Daß er sich dort um einen Toten kümmern muß, der vermutlich sein Leben in einem Zelt ließ, während sein Kofferradio muntere Melodien spielte, stimmte ihn nicht fröhlicher. Vollends verstimmt ist er, als ihn seine Ermittlungen ins scheinbar undurchdringliche Gestrüpp um türkische Erpresser führt, die ausländische Gastwirte bedrohen, wenn diese nicht bereit sind, ein bißchen zu ihrem Lebensunterhalt beizusteuern. Bienzles Gemüt erheitert sich erst wieder, als er in diesem Milieu die sympathische türkische Studentin Aische trifft, für die er gern mehr wäre als nur Beamter im Dienst. Außerdem scheint sie einiges über die Erpresser zu wissen. Doch könnte eine solche persönliche Gestaltung sachlicher Ermittlungen das Mädchen Aische auch in Gefahr bringen, in Lebensgefahr womöglich ...
Sprecher:Dieter Eppler (Bienzle)
Manfred G. Herrmann (Gächter)
Edgar Hoppe (Haußmann)
Gert Haucke (Sakowski)
Peter Fricke (Kehl)
Verena Planegger (Aischa)
Meray Ülgen (Önökyl)
Daten zu Felix Huby:geboren: 21.12.1938
Vita: Felix Huby, geboren 1938 in Dettenhausen, lebt heute in Berlin und veröffentlicht seit 1976 Sachbücher, Kinderbücher und Kriminalromane. Für das deutsche Fernsehen schrieb er zahlreiche Drehbücher. Bekannt wurde er vor allem als Erfinder des Tatort-Kommissars Schimanski. Bisher hat Felix Huby 32 "Tatorte" geschrieben, außerdem die Drehbücher für die erfolgreichen TV-Serien "O Gott Herr Pfarrer", "Der Hafendetektiv", "Abenteuer Airport", "König von Bärenbach" oder "Ein Bayer auf Rügen", darüber hinaus mehrere Hörspiel für den SWR.

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Erstsendung: 29.09.1981
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 12 von insgesamt 19
Titel: Endstation Kambrium
Autor: Robert Silverberg
produziert in: 1987
produziert von: SDR
Laufzeit: 49 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Claus Villinger
Bearbeitung: Hermann Motschach
Inhalt: Nach unserer Zeitrechnung im Jahre 2019 lebt in einer Strafkolonie für politische Gefangene eine Gruppe von Männern. Sie sind nicht durch Mauern und Wachbeamte abgeschirmt, sondern man hat sie auf andere Weise separiert. Sie sind - Science fiction macht es möglich - in die Urgeschichte der Erde zurückgeschickt worden. In diesem Zeitalter erscheint plötzlich ein Neuer. Wozu ist er geschickt worden? Sein suspektes Verhalten läßt vermuten, daß er kein Gefangener ist. Ist es ein Spion, der erkunden soll, wie man die Strafkolonie eliminieren kann, oder sollte es eine Amnestie geben? Werden Überlegungen angestellt, die Isolierten wieder in die heutige Zeit zu holen?
Sprecher:Joachim Bissmeier (Barrett)
Jürgen Thormann (Norton)
Gert Haucke (Quesado)
Tillmann Braun (Lew)
Peter Lieck (Latimer)
Ernst Konarek (Altman)
Anfried Krämer (Rüdiger)
Walter Renneisen (Hutch)
Manfred G. Herrmann (Brown)
Daten zu Robert Silverberg:geboren: 15.01.1935
Vita: Robert Silverberg (* 15. Januar 1935 in Brooklyn, New York) ist ein US-amerikanischer Autor, der vor allem für seine Science-Fiction-Werke bekannt ist und viermal mit dem Hugo-, fünfmal mit dem Nebula- und neunmal mit dem Locus Award ausgezeichnet wurde.

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Erstsendung: 21.09.1987
Datenquelle(n): dra
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Treffer 13 von insgesamt 19
Titel: Nach dem Mord
Autor: Julie-Anne Ford
produziert in: 1990
produziert von: SDR
Laufzeit: 51 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Dieter Eppler
Übersetzer: Marianne de Barde
Inhalt: Beryl Canning und ihre Tochter Lucy haben kein leichtes Los zu tragen. Nicht genug, daß ihnen vor drei Jahren der Gatte und Vater genommen wurde - brutal erschlagen in seinem eigenen Haus! Nein, auch sie selbst können sich ihres Lebens nicht mehr sicher fühlen: Denn seit dem schrecklichen Mordgeschehen sind des Nachts unheimliche Geräusche im Haus zu hören ganz so, als sei der Mörder wieder am Werk. Zudem wartet der Bruder des Verstorbenen offenbar nur darauf, dessen Hinterlassenschaft an sich zu reißen und Mutter und Tochter aus ihrem Heim zu vertreiben. Da auch die Methoden der Polizei vor dem obskuren Spuk kläglich versagen, müssen die beiden Frauen ihr Schicksal wohl oder übel selbst in die Hand nehmen.
Sprecher:Karin Schröder (Lucy Canning)
Grete Wurm (Beryl Canning)
Manfred G. Herrmann (Inspektor Green)
Wolfrid Lier (Jack Canning)
Marianne Mosa (Hilda Canning)
Manuel Jendry (Polizist 1)
Peter Schurr (Polizist 2)
Erstsendung: 23.04.1990
Datenquelle(n): dra
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Treffer 14 von insgesamt 19
Titel: Nach dir, Liebling
Autor: David Wheeler
produziert in: 1985
produziert von: SDR
Laufzeit: 52 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Anke Beckert-Stamm
Bearbeitung: Nied
Übersetzer: Hubert von Bechtolsheim
Inhalt: Ein gemischtes Doppel, in dem zwei verliebte englische Pärchen - eine Bildhauerin und ihr männliches Modell, ein Unternehmensberater und seine Privatsekretärin sich ein paar böse Streiche spielen, sehr höflich, versteht sich. Doch was ein echter Gentleman ist, wahrt selbst dann noch die Form, wenn eine Dame ihn ins Jenseits schicken will, das heißt, er läßt ihr selbstverständlich den Vortritt...
Sprecher:Kathrin Ackermann (Clarissa Blake)
Jürg Löw (John Woodgate)
Werner Kreindl (Gregory Blake)
Elke Aberle (Margaret Harvey)
Gerti Fricke (Mrs. Rivers)
Manfred G. Herrmann (Dr. Tolchard)
Sigrid Rautenberg (Kellnerin/Empfangsdame)
Erstsendung: 04.02.1985
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 19
Titel: Old Charlie
Autor: George Ryga
produziert in: 1985
produziert von: SDR
Laufzeit: 83 Minuten
Regie: Walter Adler
Übersetzer: Hans Wollschläger
Inhalt: Übereilt und ohne nötige Vorsicht war am kanadischen Turtle Mountain die ergiebigste Kohlenzeche der Welt angelegt worden. Aber der Berg rächte sich für die Rücksichtslosigkeit, mit der er ausgebeutet wurde: im April des Jahres 1903 begrub er die Bergarbeiterstadt Frank innerhalb von weniger als zwei Minuten unter 90 Millionen Tonnen Schlamm und Geröll. Die wenigen die überlebten - wie etwa der "Held" dieses Hörspiels, der aus den Zechen Schlesiens nach Kanada gekommen war, um dort sein Glück zu machen, waren für den Rest ihres Lebens nicht mehr dieselben Menschen.
Sprecher:Heidemarie Rohweder (Die Tochter)
Hans-Peter Bögel (Der Fremdenführer)
Hans Goguel (Pony)
Wolfgang Reinsch (Warrington)
Stephan Bissmeier (Halfpint)
Hidehiko Hori (Tak)
Manfred G. Herrmann (Ein reicher Händler)
Klaus Steiger (Premier Haultain)
Charles Wirths (Ein Beamter)
Walter Laugwitz (Der Kneipenwirt)
Thessy Kuhls (Die Kellnerin)
Klaus Wennermann (Ein Bergarbeiter)
Roland Renner (McPhail)
Regina Faerber (Ponys Frau)
Eberhard Feik (Chapman)
Daten zu George Ryga:geboren: 27.07.1932
gestorben: 18.11.1987
Vita: George Ryga (27. Juli 1932 – 18. November 1987) war ein kanadischer Autor von Schauspielen und Romanen.
George Ryga, 1932 in Deep Creek (Alberta) geboren, stammt aus einer Pionierfamilie Nordkanadas und ist Autodidakt. Er schrieb Hörspiele, Bühnenstücke, Fernsehfilme, Romane und Songs (einige in Zusammenarbeit mit Mikis Theodorakis). Der Süddeutsche Rundfunk brachte, jeweils in der Übersetzung durch Hans Wollschläger, bereits die Hörspiele "Der Indianer", "Pflüger des Gletschers", "Gefangene des gesichtslosen Trommlers", "Zur Abendzeit gegen acht" und "Brief an einen Sohn" zur deutschen Erstsendung. "Pflüger des Gletschers" wurde im Februar 1980, "Brief an einen Sohn" im Septmber 1983 zum "Hörspiel des Monats" gewählt.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 27.10.1985
Datenquelle(n): dra
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Treffer 16 von insgesamt 19
Titel: Papas Zimmer
Autor: Sebastian Goy
produziert in: 1999
produziert von: WDR; NDR; HR
Laufzeit: 39 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Angeli Backhausen
Inhalt: Mama und Papa leben längst nicht mehr zusammen. Da taucht eines Tages bei Ignaz und Simone, die bei ihrer Mutter wohnen, der Papa auf, und teilt ihnen mit, daß er ab heute für immer auf einem Stuhl im Zimmer von Ignaz sitzen werde. Denn es sei falsch von ihm gewesen, ihrer Mutter kampflos das Haus zu überlassen. Doch als Mama, die von alledem nichts weiß, mit ihrem Freund John aus den Ferien zurückkehrt, sitzt Papa nicht mehr auf Ignazens Stuhl. Zur Überraschung seiner Kinder lebt er jetzt in einem geheimnisvollen Zimmer hinter Ignazens Kleiderschrank. Als Ignaz und Simone ihn in der Nacht besuchen, empfängt sie dort zu ihrer Verwunderung ein neuer Bewohner, Herr Akbar Märchenerzähler, der ihnen sogleich die Geschichte einer Familie erzählt, die eine verblüffende Ähnlichkeit mit der ihren hat.
Sprecher:Mohammad-Ali Behboudi (Märchenerzähler)
Gabriele Blum (Mama)
Johanna Bergmann (Simone)
Manfred G. Herrmann (Großpapa)
Silke Linderhaus (Rothaarige)
Raphael Alexander Meuther (Ignaz)
Rosalinde Renn (Frau Mollenhauer-Olschewski)
Siemen Rühaak (Papa)
Pierre Shrady (John)
Daten zu Sebastian Goy:geboren: 1943
Vita: Sebastian Goy hat bereits über 100 Hörspiele geschrieben. 1999 erhielt er für "Frau Holle auf Reisen" den Deutschen Kinderhörspielpreis und den Preis der Deutschen Schallplattenkritik. 2008 wurde das Theaterstück "Schon schön - oder: Die ungewöhnliche Geschichte vom Ö" von Tilla Lingenberg in der Bearbeitung vo n Sebastian Goy mit der HR-Bigband aufgeführt und live als Koproduktion von HR/BR/DKultur/NDR/SWR/WDR gesendet.
Hompepage o.ä.: http://www.sebastian-goy.de/
Erstsendung: 26.09.1999
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 19
Titel: Person Apers lebt in Gefühlsgemeinschaft
Autor: Hans-Peter Preßmer
produziert in: 1976
produziert von: BR; SDR
Laufzeit: 35 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Andreas Weber-Schäfer
Inhalt: In einer künftigen, überperfektionierten Gesellschaft zählen lediglich Nützlichkeitsstufen. Dennoch lebt man in einer intensiven persönlichen Beziehung mit seinem Partner - in "Gefühlsgemeinschaft". Herr Apers, Nützlichkeitsstufe l, liebt Monika, Nützlichkeitsstufe 5. Monika erkrankt schwer. Die notwendige Operation läßt sich auf Umwegen ermöglichen. Wird sie glücken?
Sprecher:Ernst Jacobi (Peter Apers)
Kai Fischer (Monika Ladahn)
Helmut Förnbacher (John Cock)
P. Walter Jakob (Arzt)
Manfred G. Herrmann (Traktleiter)
Ellen Xenakis (Computer)
N. N. (weitere Mitwirkende)
Erstsendung: 05.11.1976
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 19
Titel: Traumgeschäfte
Auszeichnungen (1):Kurd-Laßwitz-Preis: 1994
Autor: Hermann Ebeling
produziert in: 1993
produziert von: SDR
Laufzeit: 52 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Andreas Weber-Schäfer
Bearbeitung: Andreas Weber-Schäfer
Inhalt: Die Gesellschaft des 21. Jahrhunderts ist perfekt durchorganisiert und funktioniert scheinbar reibungslos. Aber daraus ergibt sich eine reduzierte Erlebniswelt im Alltag. Der Versuch, eine Kompensation in den Träumen zu finden, scheitert; auch sie sind monoton geworden. Wissenschaftler untersuchen nun die Phantasiewelten schlafender Menschen. Sie werden sogar hörbar gemacht. Die Auswertung allerdings ist erwartungsgemäß dürftig und läßt eine Intensivierung dieser Träume als nutzlos erscheinen. Ossip Kálin gehört zu den Outsidern dieser Gesellschaft. Er ist wieder einmal auffällig geworden und kommt zur Therapie als Studienobjekt in eines der Traumzentren. Dort ist man überrascht vom Reichtum seiner unbewußten Phantasie. Die Ursache ist erforschenswert. Doch für Ossip bedeutet das, daß man auf das sorgfältig gehütete Geheimnis seiner Herkunft stoßen wird. Den Preis, den er dann zahlen müßte, wird hoch sein.
Sprecher:Wolfram Weniger (Ossip Kálin)
Antje Hagen (Viola Morelli)
Manfred G. Herrmann (Dr. Parkins)
Bodo Primus (Aarborg)
Marion Bordat (Vera Bronner)
Angela Hobrig (Lissi Rot)
Daten zu Hermann Ebeling:geboren: 06.04.1928
gestorben: 05.03.2000
Vita: Hermann Ebeling (* 6. April 1928; † 5. März 2000) war ein deutscher Theaterschauspieler und Synchronsprecher. Seiner Feder entstammen Hörspiele, literarische Feuilletons, historisch-politische Features, Satiren und eine Reihe von Büchern: eine Drais-Biographie, Stadtporträts, Bildbände und ein Science-Fiction-Roman "Daisy Day über New York".

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 29.03.1993
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 19 von insgesamt 19
Titel: Zeitbombe im Gehirn
Autor: Ekkes Frank
produziert in: 1985
produziert von: SDR
Laufzeit: 48 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Andreas Weber-Schäfer
Inhalt: Science fiction als Radiospiel

Rechnersysteme der fünften, sechsten oder noch weiter fortgeschrittenen Generation sollen selbst beteiligt sein an ihrer eigenen Fortentwicklung und Programmierung. Wäre es da nicht folgerichtig, daß die Computer- und Rechnersysteme dann ebenso anfällig werden wie es biologische Systeme sind? Anfällig z.B. für "Erreger", die unerwünschte Fremdinformationen in das System einschleusen und die normale Funktion auf eine Weise stören, die das System nicht selbst reparieren kann?
Sprecher:Melanie de Graaf (Chefin)
Ulrike Bliefert-Fehlberg (Nadia)
Walter Sittler (Dan Fisto)
Manfred G. Herrmann (Dr. Simm)
Ulrich von Dobschütz (Tom Stauf)
Elisabeth Auer (Co-Pilotin)
Gustav Gromer (Raggert)
Heinz Jörnhoff (Fredmann)
Wolf-Dieter Kabler (Pilot)
Daten zu Ekkes Frank:vollständiger Name: Ekkehard-Frieder Frank
geboren: 24.07.1939
Vita: Ekkes Frank (eigentlich Ekkehard-Frieder Frank, * 24. Juli 1939 in Heidelberg) ist ein deutscher Liedermacher, Schriftsteller und Kabarettist.
Hompepage o.ä.: http://www.ekkes.de/
Erstsendung: 11.02.1985
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1544641793
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
  • Seitenaufrufe
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