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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 23
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Titel: "Der böse Geist Lumpacivagabundus" oder "Das liederliche Kleeblatt"
Autor: Johann Nepomuk Nestroy
produziert in: 1966
produziert von: NDR
Laufzeit: 43 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Maritta Hübner
Bearbeitung: Dieter Müller
Dramaturgie: Ulla Seher
Inhalt: Lumpacivagabundus, der Geist des Leichtsinns, schließt mit der unzuverlässigen, etwas dümmlichen Glücksgöttin Fortuna und der Liebesgöttin Amorosa eine Wette ab, um zu sehen, wer von ihnen die meiste Macht über die Menschen hat. Sie suchen sich drei liederliche Gesellen aus, an denen sie ihren Einfluss erproben wollen: einen Tischler, einen Schneider und einen Schuster, die zusammen auf der Walze sind und sich tagsüber Geld erbetteln, was sie am Abend versaufen wollen. Natürlich fällt den dreien das Glück in den Schoß, weil ja Fortuna ihre Hand im Spiel hat, aber es hält sich nicht bei ihnen, denn dazu sind sie viel zu liederlich.

"Lumpacivagabundus oder Das liederliche Kleeblatt" ist das zugleich unter anderem beliebteste und erfolgreichste Stück von Johann Nepomuk Eduard Ambrosius Nestroy (07.12.1801 - 25.05.1962), mit dem er der Wiener Volkskomödie zu zeitloser Gültigkeit verhalf. Aufgrund seiner einfachen, leicht überschaubaren Fabel, seiner kräftig gezeichneten Charaktere und der geschickten Verknüpfung von Realem und Fantastischem ist gerade dieses Stück für eine Funkbearbeitung, die sich an junge Hörer von zehn Jahren an wendet, besonders geeignet.
Daten zu Johann Nepomuk Nestroy:vollständiger Name: Johann Nepomuk Eduard Ambrosius Nestroy
geboren: 07.12.1801
gestorben: 25.05.1862
Vita: Johann Nepomuk Eduard Ambrosius Nestroy (* 7. Dezember 1801 in Wien; † 25. Mai 1862 in Graz) war ein österreichischer Dramatiker, Schauspieler und Opernsänger. Sein Werk ist der literarische Höhepunkt des Alt-Wiener Volkstheaters.
Erstsendung: 26.12.1976
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 23
Titel: Bernhard Pack
Autor: Dirk Schmalfuß
produziert in: 1985
produziert von: SDR
Laufzeit: 57 Minuten
Regie: Olf Dziadek
Inhalt: Beim Höhlentauchen ist der Taucher Bernhard Pack auf sich allein gestellt, in den oft sehr engen Passagen ist ein Zweiter eher hinderlich, und die größte Gefahr für ihn sind - neben unerwarteten Strömungen und Stromschnellen - der feine Sedimentschlamm im ruhigeren Wasser, der - einmal aufgewühlt - für Stunden die Sicht trüben kann. Und wenn er dabei einmal das Führungsseil verliert, ist er verloren wie ein im Weltraum ausgesetzter Astronaut.
Sprecher:Susanne Tessari (Janet)
Heidrun Polack (Catherine Gray)
Rüdiger Bahr (Paul Newby)
Günther Mack (Jack Marshall)
Karl Lange (Seemann)
Rosemarie Gerstenberg (Mrs. Jackson)
Werner Kreindl (Polizei-Inspektor)
Gert Andresen (Sam Reynolds)
Daten zu Dirk Schmalfuß:geboren: 1965
Vita: Dirk Schmalfuß, geboren 1965 in Wismar, lebt seit 1968 in Berlin und studierte Fahrzeugtechnik und Medienberatung. Bisherige Hörstücke: "Der Tauchgang des Bernhard Pack" (1994) und "Emil, du bist eine Pflanze" (1997).
Erstsendung: 17.01.1995
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 23
Titel: Birkenbast
Autor: N. N.
produziert in: 2006
produziert von: DLR; SWR; WDR; ABC; RT
Laufzeit: 89 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Uwe Haacke
Bearbeitung: Waltraud Jähnichen
Dramaturgie: Renate Achterberg
Inhalt: Frei nach einem estnischen Märchen.

Birkenbast, der König der Heilkräuter, ist verschwunden, ein Zauberer hat ihn in einen Stein gesperrt. Menschen und Tiere brauchen Birkenbast und seine Hilfe. So ziehen Jaan, ein mutiger Bursche, und die schöne Reisa los, ihn zu suchen. Nach einigen Abenteuern gelingt es auch, den Zauberer zu besiegen, weil er keine Macht über diejenigen hat, die in Freundschaft und Liebe zusammenhalten.
Sprecher:Avigdor Arikha (O-Ton)
Anne Atik (O-Ton)
James Knowlson (O-Ton)
Barbara Bray (O-Ton)
Jean Martin (O-Ton)
Billie Whitelaw (O-Ton)
Edward Beckett (O-Ton)
Walter D. Asmus (O-Ton)
Pierre Chabert (O-Ton)
Fritz Lichtenhahn
Tonio Arango
Friedhelm Ptok
Klaus Herm
Regina Lemnitz
Jean-Claude Kuner
Claus-Stephan Rehfeld
Ulrich Lipka
Erstsendung: 14.11.1986
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 23
Titel: Das Mädchen an der Orga Privat
Autor: Rudolf Braune
produziert in: 1998
produziert von: SFB; ORB; MDR
Laufzeit: 44 Minuten
Regie: Barbara Plensat
Bearbeitung: Gunnar Müller-Waldeck
Komponist: Benjamin Rinnert
Inhalt: Eine Geschichte aus dem Berlin der zwanziger Jahre. -

Ein junges Mädchen aus der Provinz kommt in die große Stadt, um hier eine - wie ihr scheint - attraktive Stellung anzutreten. Das Schicksal dieser kleinen, freundlich-naiven Büroangestellten interessiert einen jungen Journalisten. Er findet in ihr seinen "Stoff", eine Möglichkeit, mit dem geschriebenen Wort in den Klassenkampf einzugreifen, und so ist die Geschichte vom Streik der Mädchen an der'Orga Privat' eng verbunden mit der Persönlichkeitsfindung des jungen Mannes.
Sprecher:
offen
Dorothee Sölle (Sprecherin)
B. K. Tragelehn (Flieger)
Bernd Rabehl (Flieger)
Käthe Reichel (Führerin des Gelernten Chores)
Jutta Hoffmann (Gerlernter Chor)
Jutta Ditfurth (Gelernter Chor)
Dietrich Körner (Einser, Clown)
Eberhard Esche (Zweier, Clown)
Axel Wandtke (Herr Schmitt, Clown)
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 23
Titel: Das Meerhäschen
Autor: Jacob Grimm
Wilhelm Grimm
produziert in: 1979
produziert von: SWF
Laufzeit: 60 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Christa Kowalski
Komponist: Hermann Josephs
Inhalt: Nach einem einzigen Blick auf die wunderschöne Königstochter entschließt sich der junge Köhler Martin, den Versuch zu wagen, sich so zu verstecken, dass sie ihn nicht findet. Diese Bedingung hat sie all ihren Freiern gestellt. Wem es misslingt, der muss sterben. Martin ahnt nicht, dass die Prinzessin zwölf Zauberfenster hat, durch die sie alles sieht, was in ihrem Reich geschieht. Er setzt sein Leben aufs Spiel, denn er kann nicht glauben, dass wer so sanft und gut lächelt und spricht, kalt und grausam ist.
Sprecher:
offen
Hans-Peter Bögel (Bauer/einer der Truppe/Herzog)
Peter Fricke (Minister/1. Räuber/Fährmann/Mäuschen)
Michael Habeck (König/Hofkaplan)
Marianne Lochert (Räuberin)
Wiebke Paritz (Großmutter/Königin)
Christa Rossenbach (Alte Räuberin/Hofdame)
Wolfgang Rüter (Knecht)
Jochen Striebeck (Prälat/2. Räuber/Teufel/Fröschlein)
Iris Tenge (Königstochter/Magd)
Michael Thomas (Erzähler/Diener/Fürst)
Daten zu Jacob Grimm:vollständiger Name: Jacob Ludwig Karl Grimm
geboren: 04.01.1785
gestorben: 20.09.1863
Vita: Jacob Ludwig Karl Grimm (auch: Carl; * 4. Januar 1785 in Hanau; † 20. September 1863 in Berlin) war ein deutscher Sprach- und Literaturwissenschaftler sowie Jurist und gilt als Begründer der deutschen Philologie und Altertumswissenschaft. Sein Lebenslauf und Werk ist eng mit dem seines ein Jahr jüngeren Bruders Wilhelm verbunden, worauf die oft gebrauchte Bezeichnung Brüder Grimm hinweist.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Daten zu Wilhelm Grimm:vollständiger Name: Wilhelm Carl Grimm
geboren: 24.02.1786
gestorben: 16.12.1859
Vita: Wilhelm Carl Grimm (* 24. Februar 1786 in Hanau; † 16. Dezember 1859 in Berlin) war ein deutscher Sprach- und Literaturwissenschaftler sowie Märchen- und Sagensammler. Sein Lebenslauf und sein Werk ist eng mit dem seines ein Jahr älteren Bruders Jacob verbunden, worauf die oft gebrauchte Bezeichnung Brüder Grimm hinweist.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 23
Titel: Der Brief an Dao
Autor: Fritz Göhler
produziert in: 1993
produziert von: SFB; NDR
Laufzeit: 34 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Maritta Hübner
Inhalt: Im Mittelpunkt des Hörspiels steht ein junges Mädchen unserer Zeit, das seinen eigenen Weg sucht. "Heute bin ich 15 Jahre alt. Was muß ich tun, damit einer sagen kann: Du bist ein Patriot?", schreibt die Schülerin Ute in ihr Tagebuch. Sie ist unzufrieden und kritisch mit sich selbst. Ute vergleicht ihre Leistungen und die ihrer Klassenkameraden mit den Leistungen anderer junger Menschen in der Welt. Leistungen, die beispielsweise Dao - eine junge, in der DDR zur Erholung weilende Vietnamesin - in ihrer Heimat täglich vollbringt.

Ute sucht nach neuen, größeren Aufgaben, die ihr die Möglichkeit geben, sich vor sich selbst und vor den anderen zu bewähren. Und sie wird es sich nicht leicht machen!

(Liste der funkdramatischen Produktionen des Jahres 1970, hrsg. v. Deutschen Demokratischen Rundfunk)
Sprecher:
offen
Klaus Manchen (Nachtigall)
Ulrich Matthes (Der Maler)
Verena von Behr (Die Schreibende)
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 23
Titel: Der Diplomat
Autor: Samuil Aljoschin
produziert in: 1992
produziert von: WDR; ORF-V
Laufzeit: 51 Minuten
Regie: Hannelore Solter
Bearbeitung: Hannelore Solter
Übersetzer: Manfred Hocke
Inhalt: Zeit der Handlung: 1919-1920
Ort der Handlung: Amsterdam

Wer den Rundfunk einschaltet, ein Hörspiel zu hören, wird selten fragen, ob es sich bei dem gesendeten Werk um eine Originalentwicklung oder um die Funkadaption einer epischen oder dramatischen Vorlage handelt. Wenn das vorliegende Werk - das Bühnenstück, die Erzählung, manchmal sogar ein Roman - mit künstlerischem Sachverstand bearbeitet wurde, wenn die hörspielspezifischen Mittel überzeugend genutzt wurden, dann ist das fertige Werk ein Hörspiel, wo immer auch seine Wiege gestanden haben mag.

Für die kulturpolitische und künstlerische Arbeit des Rundfunks ist es freilich wichtig zu unterscheiden, ob sie auf das Entstehen neuer Werke gerichtet ist (und damit Teil des literatur-schöpferischen Prozesses wird) oder ob sie sich der Mittlerfunktion des Rundfunks unterordnet, also auf die Verbreitung und Popularisierung vorhandener Literatur zielt. Beide Aufgaben ergänzen einander, wobei sich das Schwergewicht der Arbeit verändern kann: Nach 1945, als der demokratische Rundfunk daran ging, zugänglich zu machen, was zwölf Jahre lang verfemt und verboten war, glich das Hörspielprogramm einem anspruchsvollen Theaterspielplan. Die Bühnendramatik dominierte. Heute kommt der Entwicklung neuer Werke in unserem Land, das seit Friedrich Wolf, Bertolt Brecht und Anna Seghers über eine bedeutende Hörspieltradition verfügt, besonderes Augenmerk zu. Als Teil der sozialistischen Nationalliteratur ist das Hörspiel an der Entwicklung unserer Dramatik maßgeblich beteiligt. Doch das gilt nicht für alle Länder, nicht für alle Literatur. In den jungen Nationalstaaten befindet sich die Funkdramatik fast ausschließlich im Dienst der Literaturvermittlung. Sie nimmt damit eine wichtige Bildungs- und Erziehungsaufgabe wahr. In der Sowjetunion stehen noch heute Funkadaption von Bühnenwerken obenan. Der Rundfunk macht sie über unvorstellbar große Entfernungen hinweg denen zugänglich, die fernab von den kulturellen Zentren arbeiten und keine Möglichkeit haben, neue Werke auf dem Theater kennenzulernen. Doch auch in unseren Programmen haben Bearbeitungen ihren festen Platz.

Der Auftrag an den Rundfunk der DDR, die Literaturen anderer Länder in funkdramatischen Produktionen vorzustellen, wächst beständig: Hörspiele aus Afrika, Hörspiele aus Südamerika und Indien vergrößern unser Wissen um gesellschaftliche Prozesse in diesen Ländern. Diese Hörspiele sind fast alle auf dem Wege der Adaption entstanden. Daneben stehen Funkeinrichtungen von Werken unseres klassischen Literaturerbes; ähnlich verhält es sich mit Adaptionen der frühen sozialistischen Dramatik, die über den Rundfunk wiedergewonnen wurden, und mit dramatischen Werken aus dem Erbe unserer Freunde.

Zunehmende Bedeutung haben Hörspiele nach sowjetischen Bühnenstücken. Die Möglichkeiten unserer Theater, sie zu spielen, sind begrenzt (und wieviel Menschen haben schon die Möglichkeit, eine größere Zahl von Inszenierungen kennenzulernen?). Hier haben die Massenkommunikationsmittel Rundfunk und Fernsehen eine wichtige Aufgabe zu lösen, wobei nicht außer Acht gelassen sein soll, daß das Hörspiel einen ungleich geringeren finanziellen und technischen Aufwand erfordert als Theater, Film und Fernsehen. Bedenkt man schließlich, daß der potentielle Hörerkreis fast uneingeschränkt ist, erhält diese Feststellung zusätzliches Gewicht. Zu den sehr erfolgreichen Adaptionen sowjetischer Dramatik gehört Aljoschins Schauspiel DER DIPLOMAT.

Samuil Jossifowitsch Aljoschin, der in der DDR vor allem mit dem Schauspiel DAS KRANKENZIMMER bekannt wurde, bevorzugt einen Typus von Stücken, der den Darstellungsmöglichkeiten des Hörspiels sehr entgegenkommt: Die kammerspielartige Anlage der Fabel, der weitgehende Verzicht auf äußere Vorgänge und die Beschränkung auf einen kleinen Kreis handelnder Personen, wobei fast jede von ihnen psychologisch durchgezeichnet ist, bieten der nur-akustischen Realisation keine Schwierigkeiten und verlangen keine künstlerischen Abstriche. Dafür ist DER DIPLOMAT ein Musterfall:

Maximows Auftrag erscheint fast unlösbar; beobachtet und bespitzelt, fast mittellos, im Wissen um die schwierige wirtschaftliche Situation seines Landes, die durch die Blockade und die militärischen Siege der Interventen täglich verschärft wird, nimmt er den Kampf gegen einen Gegner auf, der alle Vorteile auf seiner Seite weiß. Und doch setzt Maximow seine Ziele durch. Er hungert, aber er erzwingt die Achtung seiner Verhandlungspartner. Er stellt sich krank, doch er läßt sich nicht in die Defensive drängen. Das Gesetz des Handelns ist auf seiner Seite, er läßt es sich um keinen Preis nehmen. Unbeugsam ist er, doch nicht starr. Er weiß die Situation zu nutzen und schlägt den Gegner mit dessen eigenen Waffen. Er kann den Iren O'Craddy weder überzeugen noch umerziehen, aber er ringt ihm Respekt ab.

Aljoschins Schauspiel geht auf historische Ereignisse in den ersten Jahren nach der Oktoberrevolution zurück; das Problem aber, mit dem er sich beschäftigt, leitet unmittelbar hinüber zu aktuellen Fragen der friedlichen Koexistenz. Obwohl die Handlung aus der genau beschriebenen geschichtlichen Situation niemals heraustritt, gewinnt sie den Rang einer historischen Parabel.

Nachsatz: Die Funkadaption von Aljoschins DER DIPLOMAT kann und will nicht als "Modellfall" einer Hörspielbearbeitung gelten. Die Bearbeiter konnten sich im wesentlichen auf die Raffung der Handlung und die Verknappung des Textes beschränken. Das Stück kann in seiner vorliegenden Fassung aber sehr wohl als Beispiel dafür stehen, wie bühnendramatische Werke auf dem Weg über den Lautsprecher zur Wirkung gebracht werden können.

Dr. Peter Gugisch
Sprecher:
offen
Adela Florow (Liss)
Rufus Beck (Hermann)
Peter Reisser (Henk)
Christian Mähr (Polizist)
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 23
Titel: Die Gänsehirtin am Brunnen
Autor: Jacob Grimm
Wilhelm Grimm
produziert in: 1993
produziert von: NDR
Laufzeit: 42 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Rüdiger Zeige
Bearbeitung: Gerhardt Gröschke
Komponist: Frank Stehle
Dramaturgie: Nina Korn
Inhalt: Der König will sein Reich an seine drei Töchter verteilen und zu diesem Zweck ihre Liebe auf die Probe stellen. Er hofft, dass Cornelia, die Jüngste, Klügste und ihm die Liebste, den schönsten Vergleich findet, an dem er den Grad ihrer Zuneigung messen kann. Dass sie ihre Liebe mit dem Salz vergleicht, erzürnt ihn so, dass er sie verstößt.

Um nicht aus dem Heimatland fliehen zu müssen, ist Cornelia bereit, die Gestalt einer häßlichen Trulle anzunehmen und als Magd bei einer Kräuterfrau zu bleiben...
Sprecher:Michael Krause (Stoffel)
Kirsten Fenske (Anna)
Burghart Klaußner (Barde Volquin)
Wolfgang Kaven (Pfarrer von Depenbrock)
Wolf Dietrich Berg (Otto Graf von Ravensberg)
Günther Jerschke (Mönch Jacob)
Douglas Welbat (Vater von Stoffel)
Katja Brügger (Mutter Mulders)
Daten zu Jacob Grimm:vollständiger Name: Jacob Ludwig Karl Grimm
geboren: 04.01.1785
gestorben: 20.09.1863
Vita: Jacob Ludwig Karl Grimm (auch: Carl; * 4. Januar 1785 in Hanau; † 20. September 1863 in Berlin) war ein deutscher Sprach- und Literaturwissenschaftler sowie Jurist und gilt als Begründer der deutschen Philologie und Altertumswissenschaft. Sein Lebenslauf und Werk ist eng mit dem seines ein Jahr jüngeren Bruders Wilhelm verbunden, worauf die oft gebrauchte Bezeichnung Brüder Grimm hinweist.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Daten zu Wilhelm Grimm:vollständiger Name: Wilhelm Carl Grimm
geboren: 24.02.1786
gestorben: 16.12.1859
Vita: Wilhelm Carl Grimm (* 24. Februar 1786 in Hanau; † 16. Dezember 1859 in Berlin) war ein deutscher Sprach- und Literaturwissenschaftler sowie Märchen- und Sagensammler. Sein Lebenslauf und sein Werk ist eng mit dem seines ein Jahr älteren Bruders Jacob verbunden, worauf die oft gebrauchte Bezeichnung Brüder Grimm hinweist.

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Erstsendung: 17.10.1980
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Deutschlandfunk
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 23
Titel: Die große Erfindung des kleinen Herrn Mutzelbach
Autor: Gerhard Schöne
produziert in: 1966
produziert von: RIAS
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Rüdiger Zeige
Inhalt: In der Nähe von Klein Mutz (Mark Brandenburg) wohnt der kleine Herr Mutzelbach mit seinem Versuchskaninchen Felix. Er ist ein erfolgloser Erfinder. Alle seine Erfindungen bewirken gerade das, was sie verhindern sollen oder umgekehrt. Bis ihm eines Tages zufällig das Ins-Gegenteil-Verwandlungswasser entsteht. Atmet man seinen Duft ein, tut man das Gegenteil von dem, was man eigentlich vorhatte.

Einige Tropfen verwandeln ein Ding oder ein Wesen in sein Gegenteil. So können die Erfindungen des Herrn Mutzelbach endlich funktionieren und er kann sie verkaufen. Dabei haben das Kaninchen und sein Herr verblüffende Erlebnisse.
Erstsendung: 10.06.1983
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 23
Titel: Einer flog über den Kastanienbaum
Autor: Kathrin Kilian
Grit Kühnhausen
Veronika Schulze
Thomas Spenger ?
produziert in: 2007
produziert von: DKultur
Laufzeit: 51 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Olf Dziadek
Inhalt: Der auf den berühmten Film "Einer flog übers Kuckucksnest" anspielende Titel ist programmatisch gemeint: es ist eine Slapstick-Komödie geworden, in der sich die Studierenden über Brechts Lehrstück auf intelligente Weise lustig machen. Vom Fall "Lindbergh" ist nur eine Krankenakte geblieben, der "Ozeanflug" war lediglich ein Wahn, die Lehre, die aus der Geschichte zu ziehen w äre, ist eine Binsenweisheit, die wie die Faust aufs Auge paßt: die Normalen sind verrückt, die Verrückten normal.
Sprecher:
offen
Annette Schäfer
Dunja Funke
Jörg Albrecht
Erstsendung: 17.01.1995
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 23
Titel: Fälle des Kriminalanwärters Marzahn 3: Hotel Meteor
Autor: Peter Gauglitz
produziert in: 1999
produziert von: DLR; BR; WDR
Laufzeit: 89 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Wolfgang Brunecker
Komponist: Klaus Buhlert
Inhalt: Berlin 1947. Kriminalanwärter Marzahn ist nicht aus Jagdlust zur Kriminalpolizei gegangen. Er sieht seine Aufgabe vor allem darin, Verbrechen zu verhindern. Dazu gehört viel Routinearbeit. Hotelkontrolle lautet diesmal der Befehl. Ein Einsatz, der Menschenkenntnis verlangt und schnelles Reaktionsvermögen auf heikle wie heitere Situationen. In diesem Fall kommt Marzahn unverhofft einem Betrug auf die Spur. Goldene Siegelringe, an denen nur der Stempel echt ist, werden verkauft. Wer steckt dahinter? Es ist ausgerechnet eine Dame des horizontalen Gewerbes, die Marzahn zur Festnahme des Fälschers verhilft und dadurch eine Goldschiebung verhindert.
Sprecher:
offen
Ignaz Kirchner
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 23
Titel: Ihr erster Fall
Neumann, zweimal klingeln (Folge 35)
Autor: Gerhard Jäckel
produziert in: 1965
produziert von: SDR; WDR
Laufzeit: 74 Minuten
Genre: Unterhaltung
Regie: Joachim Gürtner
Inhalt: Mit einem Fall von Körperverletzung wird Marianne Neumann im Verlauf ihres ersten Schöffeneinsatzes konfrontiert. Ein ehrlicher, friedfertiger Bürger hat einen anderen verprügelt, den Schwiegervater seines Sohnes. Zu dem helfenden, nicht strafenden Verfahren und Urteil trägt Marianne wesentlich bei.
Sprecher:Heinz Reincke (Der Berichterstatter)
Karl Lange (Halil)
Ruth Drexel (Aische, seine Frau)
Rudolf Rhomberg (Vater, ein Gefangener)
Lukas Ammann (Doktor)
Ludwig Mahnke (Dümelli, Bauer)
Ina Peters (Ismet Hanym, Krankenschwester)
Ortrud BechlerLotte BetkeEdith HeerdegenElisabeth JustinMila KoppIlse KünkeleKristina SchoberLudwig AnschützHarald BaenderHeinz BaumannHerbert DubrowDieter EpplerWolfgang KirchhofThilo KreutzerKarl RenarWalter ThurauHans TimerdingElfie Heilig (Chor)
Ute Marin (Chor)
Alice Petzina (Chor)
Rita Plum (Chor)
Waldemar Dannenhaus (Chor)
Achim Dünnwald (Chor)
Hannes Finger (Chor)
Carlo Fuss (Chor)
Hans Hanus (Chor)
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 23
Titel: Liliom
Autor: Franz Molnar
produziert in: 1993
produziert von: WDR
Laufzeit: 28 Minuten
Kunstkopf:
Regie: Peter Groeger
Bearbeitung: Peter Groeger
Komponist: Charles Morrow
Inhalt: Liliom, Rummelplatzausrufer mit Charme und Vitalität, dazu ein leichtsinniger und verspielter Vorstadt-Casanova, verlässt für das Dienstmädchen Julie die Karrussellbesitzerin und wird von ihr daraufhin auf die Straße gesetzt. Obwohl Liliom seine junge Frau liebt, schlägt er sie oft aus Kummer über seine Arbeitslosigkeit und um seine leicht verletzbaren Gefühle zu verbergen. Die Not wird besonders drückend, als Julie ein Kind erwartet. Um einmal zu Geld zu kommen, lässt er sich von einem Saufkumpan zu einem Raubüberfall überreden. Der Coup misslingt kläglich, sein Komplize entkommt, doch der unglückliche Liliom wird gestellt und ersticht sich, bevor er verhaftet werden kann. Im Jenseits zu sechzehn Jahren Fegefeuer verurteilt, erhält Liliom danach die Chance etwas Gutes für seine Frau und seine Tochter zu tun. Er darf für einen Tag auf die Erde zurück. In seinem Gepäck: ein Stern, den er vom Himmel gestohlen hat. Liliom gibt sich vor seiner Familie als Freund des Verstorbenen aus und schildert seiner Tochter den nie gekannten Vater als Taugenichts. Als sie sich weigert, das zu glauben, erregt er sich so, dass er sie ohrfeigt. Der Unterteufel triumphiert, die Engel haben es schon immer gewusst: Liliom ist ein unverbesserlicher Mensch! Erneute Strafe droht, doch die Tränen von Mutter und Tochter, die der Erinnerung an Liliom gelten, fallen auf die Waage der himmlischen Gerechtigkeit und geben den Ausschlag zu seinen Gunsten.



"Die Gefühlsebene der Liliom-Dichtung ist durch eine Linie gelegt, in der Brutalität und Zartheit einander schneiden. Dort kann geschehen, dass Prügel nicht schmerzen, dass eine Welt von Güte einen Mordplan hochschwemmt. Dieses Irrationale des Herzens - an einem einfachen Menschtyp, in einem einfachsten Beispiel aufgezeigt - gibt dem Vorgang seine höhere Ratio. (Alfred Polgar).

Alfred Polgars Wiener Fassung von 1913 ebnete dem Theaterstück Liliom den Weg zum Welterfolg.
Daten zu Franz Molnar:vollständiger Name: Ferenc Molnár
geboren: 12.01.1878
gestorben: 01.04.1952
Vita: Ferenc Molnár (deutsch auch Franz Molnar; * 12. Januar 1878 in Budapest; † 1. April 1952 in New York; eigentlich Ferenc Neumann) war ein ungarischer Schriftsteller und Journalist. Er gilt neben István Örkeny als einer der bedeutendsten ungarischen Dramatiker des 20. Jahrhunderts. Sein bekanntestes Werk ist das Theaterstück Liliom (1909).

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Treffer 14 von insgesamt 23
Titel: Lindbergh - Ein Computerspiel
Autor: Annett Kahlbaum
Jean Kristin Lange
produziert in: 2009
produziert von: HR
Laufzeit: 90 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Manfred Mixner
Komponist: Max Nagl
Inhalt: Ein Wissenschaftler sitzt am Computer, um einen Aufsatz oder einen Vortrag zu schreiben, oder er bereitet sich auf eine Vorlesung vor. Unversehens wird ihm ein Spiel angetragen, wobei in der Schwebe bleibt, ob er wacht oder träumt, ob er mit dem Computer spielt oder der Computer mit ihm, ob es wirklich um Leben oder Tod geht.
Sprecher:Parzival: Ludwig Trepte
Herzleide: Ellen Schulz
Trevrizent: Lars Rudolph
Gawan: Marc Hosemann
Kundrie: Katja Hirsch
Jeschute: Sascha Icks
Orilus: Oliver Kraushaar
Sigune: Bärbel Röhl
Gurnemanz: Wolf-Dietrich Sprenger
Anfortas: Dietrich Hollinderbäumer
Condwiramurs: Jaschka Lämmert
Erstsendung: 17.01.1995
Datenquelle(n): dra
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Treffer 15 von insgesamt 23
Titel: Nicht nur tausendjährige Eichen
Autor: Hans-Jürgen Bloch
produziert in: 1967
produziert von: WDR
Laufzeit: 71 Minuten
Regie: Joachim Staritz
Sprecher:
offen
Horst Frank (Erzähler/Jean)
Kurt Lieck (Der Vater)
Jürgen Goslar (François)
Elisabeth Opitz (Marina)
Anne Rottenberger (Lilia)
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Treffer 16 von insgesamt 23
Titel: Noch einmal: Traudel und Luise - Drei Jahre später
Autor: Gerhard Rentzsch
produziert in: 1963
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 65 Minuten
Regie: Fritz Göhler
Inhalt: Zwei Witwen werden als Erben eines beträchtlichen Vermögens benannt. Eine Bedingung ist daran geknüpft: Sie müssen eine Weltreise antreten. Auf diese Klausel reagieren beide Frauen höchst unterschiedlich. Am Ende ist sogar "kriminelles" Potential nötig, um die Erbschaft antreten zu können.
Sprecher:Erwin Geschonneck (Herbert Krämer)
Erik S. Klein (Willi)
Werner Dommisch (Günter)
Walter Richter-Reinick (Erich)
Helga Raumer (Frau Krämer)
Jutta Hoffmann (Traute Krämer)
Ruth Kommerell (Frau Karas)
Maximilian Larsen (Witkowski, Großbauer)
Berti Deutsch (Frau Wittkowski)
Harry Hindemith (Fritz Lorenz, BGL Vorsitzender)
Heinz Scholz (ein Fahrradhändler)
Ernst Kahler (Sprecher)
Daten zu Gerhard Rentzsch:geboren: 24.04.1926
gestorben: 01.06.2003
Vita: Gerhard Rentzsch, geboren 1926 in Leipzig, begann seine Arbeit im Rundfunk 1948 als Literatur-Redakteur am dortigen Sender, wechselte bald zum Hörspiel über, das künftig sein Berufsleben bestimmte: als Dramaturg - acht Jahre lang als Chefdramaturg und Autor -, ab 1952 in Berlin. 1966 wurde er aus politischen Gründen als Chefdramaturg abgelöst, arbeitete jedoch bis 1990 weiter als Dramaturg in der Hörspielabteilung. Er schrieb rund 50 Hörspiele, Filmszenarien und Features.

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Erstsendung: 06.09.1995
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 23
Titel: Philipp der Drache
Autor: Katrin Lange
produziert in: 1976
produziert von: SRF
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Maritta Hübner
Dramaturgie: Irmeline Dietzel
Inhalt: Philipp kann und will sich nicht damit abfinden, dass seine Lehrerin heiraten und in eine andere Stadt ziehen wird. Da spielt ihm der Zufall eine Trillerpfeife in die Hand, die Wünsche erfüllt. Sofort verwandelt er sich in einen Drachen, raubt seine Lehrerin, bringt sie in eine Höhle im Wald und speit Feuer. Die Wirkung ist gewaltig. Nicht so sehr auf die Lehrerin, die ihren Schüler trotz seines Schuppenpanzers erkennt. Wohl aber auf Philipp, weil bei dem Feuerzauber seine Trillerpfeife verbrennt. Nun muss er für immer ein Drache bleiben, wenn die Lehrerin keinen Ausweg weiß...
Sprecher:Nora Manson: Rosalinde Renn
Ralph Manson: Hans Gerd Kübel
Bruce Cory: Adolph Spalinger
Milly Sills: Hertha Schell
George Perry: Volker Spahr
Alice Perry: Eva Maria Duhan
Robbie Manson: Rainer Diekmann
Emma: Gertrud von Bastineller
Miss Byrd: Judith Melles
Daten zu Katrin Lange:geboren: 27.11.1942
Vita: Katrin Lange (* 27. November 1942 in Berlin) ist eine deutsche Schriftstellerin und Journalistin.
Hompepage o.ä.: http://www.kathrin-lange.de/
Erstsendung: 24.07.1982
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 18 von insgesamt 23
Titel: Prinz und Bettelknabe
Autor: Mark Twain
produziert in: 2008
produziert von: Autorenproduktion
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Rüdiger Zeige
Bearbeitung: Ernst Röhl
Inhalt: London im 16. Jahrhundert: Prinz Edward und Tom, der Bettelknabe, die sich zum Verwechseln ähnlich sind, tauschen aus einer Laune heraus die Kleider. Dieses Spiel führt sie jedoch in eine ausweglose Situation, denn niemand will ihnen den Rollentausch glauben. So wird der Bettelknabe zum Prinzen und der Prinz zum Bettler. Während sich Tom nach anfänglichem Sträuben an das Leben am Hofe gewöhnt, findet sich Edward in der Welt der Armen nicht zurecht. Als Tom zum König gekrönt werden soll, kann Edward schließlich den Beweis erbringen, daß er der wahre König ist: Er allein kennt den Ort, an dem sich die Krone befindet.
Sprecher:Erika Skrotzki
Axel Wandtke
Daten zu Mark Twain:vollständiger Name: Samuel Langhorne Clemens
geboren: 30.11.1835
gestorben: 1910
Vita: Mark Twain, (1835–1910), eigentlich Samuel Langhorne Clemens, amerikanischer Schriftsteller, wurde mit »Tom Sawyer« (1876) und »Huckleberry Finn« (1884) weltberühmt. Die Erzählung "The Mysterious Stranger", an der er zwölf Jahre gearbeitet haben soll, erschien postum 1916.
Erstsendung: 24.05.1980
Datenquelle(n): dra
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Treffer 19 von insgesamt 23
Titel: Purzel Weißfell
Autor: Friedrich Wolf
produziert in: 1993
produziert von: RIAS
Laufzeit: 90 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Maritta Hübner
Bearbeitung: Nina Korn
Dramaturgie: Gerda Zschiedrich
Inhalt: Eine dreiteilige Funkerzählung nach den Tiermärchen von Friedrich Wolf.

Teil 1: Die Reise nach Mexiko
Teil 2: Der Steppenbrand
Teil 3: Abenteuer in der Steppe

Purzel Weißfell, ein Hasenmädchen, ausgerüstet mit Witz, Mut und Unternehmungslust, reist mit dem Kanarienvogel Azurzenka und dem Wolfshund Lux nach Mexiko. Zuvor hat Purzel beide aus der Gefangenschaft des Bauern Schluckebier befreit. In der mexikanischen Steppe sucht Purzel das Glück und findet es auch nach mancherlei Abenteuern.
Hasenmädchen Purzel kann unglaublich gut springen und macht für ihr Leben gern Purzelbäume. Für eine Häsin ist sie ziemlich mutig. Das ist auch der Grund, warum sie sich nicht vor dem Wolfshund Lux fürchtet, der vom Bauern Schluckebier des Öfteren verhauen wird.
Einst hat der Hund ihr das Leben gerettet. Als sie Lux besucht, erfährt sie, wie sehr er unter seinem Leben als Kettenhund leidet. Purzel ermutigt ihn, dem Bauer davonzulaufen. Beide befreien auch den Kanarienvogel Azurzenka, der bei Schluckebier im Käfig sitzt. Gemeinsam machen sie sich auf eine abenteuerliche Reise. Sie wollen nach Mexiko, wo immer Sommer ist.
Daten zu Friedrich Wolf:geboren: 23.12.1888
gestorben: 1953
Vita: Friedrich Wolf, (1888–1953), arbeitet nach dem Studium der Medizin, Philosophie und Kunstgeschichte im und nach dem Ersten Weltkrieg als Arzt. 1928 tritt er der KPD bei. 1929 wird Wolfs Drama "Cyankali", in dem er das Abtreibungsverbot anprangert, ein großer Erfolg. Mit "SOS rao rao Foyn" gelingt ihm einer der größten Hörspielerfolge der Weimarer Republik. 1933 emigriert Wolf erst nach Frankreich, dann in die Sowjetunion. 1945 kehrt Wolf nach Deutschland zurück und gehört zur Aufbaugeneration der DDR.
Erstsendung: 13.05.1979
Datenquelle(n): dra
dra
dra
YaGru
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Treffer 20 von insgesamt 23
Titel: Pütgelütt und Bummeroll
Autor: Sandor Török
produziert in: 2005
produziert von: HR
Laufzeit: 50 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Eveline Fuhrmeister
Bearbeitung: Thoma Clausen
Komponist: Dietmar Wiesner
Dramaturgie: Nina Korn
Übersetzer: Henriette Schade-Engl
Inhalt: Hörspiel nach dem gleichnamigen Kinderbuch von Sandor Török. Thomas will nie einschlafen, wenn seine Eltern abends mal nicht zu Hause sind. Er hat Angst, weil der Wasserhahn so laut tropft oder die Uhr so bedrohlich tickt. Da erscheinen Pütgelütt, der Geist des Wasserhahns, und Bumeroll, der Geist der alten Standuhr, an seinem Bett und wetteifern um Thomas Freundschaft.
Sprecher:Jan-Gregor Kremp (Weißspieler)
Christoph Zapatka (Notationsverkünder/Schiedsrichter)
Daten zu Sandor Török:geboren: 25.02.1904
gestorben: 30.04.1985
Vita: Sandor Török war ein ungarischer Schriftsteller. Zu seinen Werken gehört der Film "Hallo Brüderchen" sowie das Kinderbuch "Pütgelütt und Bummeroll"
Erstsendung: 04.07.1982
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1544938940
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
  • Seitenaufrufe
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