• Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
  • Die Hörspieldatenbank kann auch ohne Registrierung genutzt werden, wir behalten uns jedoch vor, die Anzahl der Treffer für nicht registrierte bzw. angemeldete Besucher zu beschränken.
    Aktuell ist die Registrierung geschlossen. Wer dennoch Zugang braucht, kann uns über das Kontaktformular ansprechen.
    Bitte beachten: Wir sind ein Informations- und kein Download-Portal!
  • Unter der Webadresse http://www.hoerspielundfeature.de/ bietet der Deutschlandfunk Hörspiele und Features zum Nachhören und Download an. Einfach mal vorbeischauen!

Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

Mehr Informationen zu diesem Projekt findet man in den Foren.  Informationen zur Suche finden sich hier. Unser Gästebuch findet sich hier: Gästebuch.
Aktueller Datenbestand: 59.158 Einträge, sowie 1.660 Audiopool-Links und 422 bekannte Sendetermine.  Suchanfragen heute: 890 (890/0)
Statistiken:
Hörspiel-Kalender
           Übersicht:
Auswahl nach Sender:     Übersicht:
Gehe zur Seite:             
Treffer 1 von insgesamt 125
Kriterien: Sprecher entspricht 'Lutz Herkenrath' - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel: ... und zitterte wie Espenlaub
Autor: N. N.
produziert in: 2011
produziert von: NDR
Laufzeit: 66 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Oliver Sturm
Bearbeitung: Oliver Sturm
Inhalt: In New York wird ein Callgirl ermordet. Luxus-Model und Agentin Natascha wird von einer Detektiv-Agentur auf den Fall angesetzt. Sie fliegt nach L.A., wo sie sich dem Filmproduzenten Tony Warden an die Fersen heftet. Das FBI hat ihn bereits als Auftraggeber des Mordes im Visier. Warden, so findet Natascha heraus, dealt mit delikatem Filmmaterial, mit bei ihm zuhause heimlich abgedrehten Sexorgien. Mit diesen Dokumentationen sollen die prominenten Teilnehmer erpresst werden. In einem großen Showdown schlägt sich Warden dann aber auf die Seite der Guten und kehrt in seine bürgerliche Existenz zurück.

Die Vorlage für das Hörspiel ist der Drei-Groschen-Roman eines nichtgenannten Autors aus einem Hamburger Verlag. Oliver Sturm macht daraus ein raffiniertes postmodernes Spiel über Authentizität und Urheberschaft. Er erzählt den Trivial-Roman wie ein entstehendes Drehbuch, der Erzähler selbst wird zur Figur einer neuen Geschichte, zu einem Drehbuchautor. Diese Figur trägt u. a. Züge des realen Produzenten Joe Eszterhas, der selbst eine Autobiographie geschrieben hat, ein Buch, das voller bizarrer Episoden und in weiten Teilen kolportagehaft ist. Am Ende dann wird noch mal an der Schraube gedreht: der Drehbuchautor selbst gesteht, dass er nur der Phantasie eines Taxifahrers aus Hannover entsprungen ist.
Sprecher:Reiner Schöne (Paul Henderson/Johnnie Crown)
Hans-Werner Meyer (Tony Warden)
Claudia Urbschat-Mingues (Sharon Stone/Natascha)
Brigitte Buhre (Cissy)
Tina Eschmann (Naomi)
Céline Fontanges (Grit/Bridget)
Wolf-Dietrich Sprenger (Bill Shawn)
Helmut Krauss (Frank Blumenberg)
Mirco Kreibich (Taxifahrer)
Erik Schäffler (Filmagent)
Sascha Icks (Monique Degarde)
Oscar Ortega Sánchez (Fabio)
Wolf Frass (Captain Grey)
Lotta Doll (Sue Denning)
Lutz Herkenrath (Percy Sloan)
Hanns Jörg Krumpholz (Grauschimmel)
Christian Redl (Jenkins)
Christian Redl (Anrufer)
Christian Wendt (Komparse)
Gunnar Frietsch (Komparse)
Wolfgang Seesko (Komparse)
Erstsendung: 06.11.2011
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 125
Titel: Abzocke im Online-Chat
TKKG (Folge 179)
Autor: Herbert Friedmann
produziert in: 2012
produziert von: Europa
Genre: Abenteuer; Detektivgeschichte
Regie: Heikedine Körting
Inhalt: Patrick aus der 7a wird von der TKKG-Bande im Kaufhaus beim Klauen beobachtet. Als sie ihn zu Rede stellen, erfahren sie, dass von seinem Taschengeld-Konto seit einiger Zeit regelmäßig kleinere Beträge abgebucht werden. Hat er beim Surfen nicht aufgepasst? Ist er in eine Internet-Falle geraten? TKKG kümmern sich um den Fall und haben bald einen Verdacht. Aber wie lässt sich der gemeine Abzocker überführen?
Sprecher:Erzähler - Wolfgang Kaven
Tim - Sascha Draeger
Karl - Niki Nowotny
Klößchen - Manou Lubowski
Gaby - Rhea Harder
Patrick Schneider - Jonas Fischer
Richard Schubert - Felix Strüven
Olli Richter - Philipp Huth
Silvia - Nova Meierhenrich
Leihmer - Reent Reins
Benno Gierig - Lutz Herkenrath
Verkäufer - Mike Olsowski
Schneider - Manfred Liptow
Lehrer Maulig - Bruno F. Apitz
Kommissaranwärter Werner - Oliver Böttcher
Ettel - André Minninger
und Oskar
der schwarz-weiße Cockerspaniel
Daten zu Herbert Friedmann:Vita: Herbert Friedmann, geboren 1951, lebt in Berlin und ist Vater einer Tochter. Er ist seit 1977 freiberuflicher Autor. Er verzeichnet über 70 Buchveröffentlichungen, überwiegend für Kinder und Jugendliche. Herbert Friedmann veröffentlichte zahlreiche Beiträge in Zeitungen, Anthologien und für den Funk.
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 125
Titel: Am Anfang war der Blick
Autor: Guido Gin Koster
produziert in: 2011
produziert von: NDR
Laufzeit: 78 Minuten
Regie: Alice Elstner
Inhalt: Im Mittelpunkt des Hörspiels steht die Kriegsfotografin Mathilda: Ein Porträt ihres rast- und ruhelosen Lebens nach ihrem Tode. Ausschnitte einer Radiodokumentation, die ein französischer Journalist über sie vorbereitet hat, kontrastieren mit Gesprächen, die Mathildas einziger Sohn Leander nach dem Tode der Mutter mit Jack führt, ihrem langjährigen Geliebten - einem ehemaligen US-Bomberpiloten. Mosaikartig entsteht so das Bild von Mathilda, ihrer Arbeit, ihrer Persönlichkeit und ihrer ungewöhnlichen Beziehung zu Jack. Mathilda, eine unabhängige und mutige Kriegsfotografin, hat sich Anfang der 70er Jahre in den Bomberpiloten Jack verliebt, der aber in den USA verheiratet ist. Sie stirbt aber nicht an irgendeinem Kriegsschauplatz, sondern - unter tragischen Umständen - in einem sizilianischen Varieté. Dort treffen sich Jack und Leander, der nie erfahren hat, wer sein Vater ist, zum ersten Mal. Der Hörer lernt Mathilda, die ihr Handwerk bei dem berühmten Fotografen Henri Cartier-Bresson gelernt hat, mit all ihren Widersprüchen kennen. Ihre Schilderungen aus den erlebten Kriegen von Vietnam bis hin zum Krieg in Afghanistan scheinen dabei den Vorgang des Fotografierens zu imitieren: Bei ihrem Bemühen, die Wirklichkeit, vor allem aber die des modernen Krieges, zu beschreiben und festzuhalten, scheinen aber die Grenzen zwischen Wahrheit und Wirklichkeit zu verschwimmen.
Sprecher:Karin Neuhäuser (Mathilda)
Uli Pleßmann (Mermet)
Lutz Herkenrath (Conferencier)
Matthias Habich (Jack)
Samuel Weiss (Leander)
Daten zu Guido Gin Koster:geboren: 1962
Vita: Guido Gin Koster (* 1962 in Trier) ist ein deutscher Schriftsteller. Aufgewachsen in Luxemburg, Frankreich und Deutschland, studierte er Romanistik, Geschichte sowie Orgel und Komposition. Guido Gin Koster arbeitet als Regie- und Intendanzassistent an den Städtischen Bühnen Trier und am Württembergischen Staatstheater in Stuttgart. Seit 1988 schreibt er Theaterstücke, Hörspiele und Funkerzählungen. 1996 erhielt Guido Gin Koster den „Kleist Theaterpreis für Junge Dramatiker“. Im März 2005 wurde sein Stück Quel beau voyage oder Was für eine schöne Reise in der Inszenierung von Corinne Frottier (NDR) zum Hörspiel des Monats gewählt.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 30.03.2011
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 125
Titel: Auf alle! Die!
Autor: Noëlle Renaude
produziert in: 1998
produziert von: SWF; WDR
Laufzeit: 59 Minuten
Regie: Norbert Schaeffer
Übersetzer: Eugen Helmlé
Inhalt: An einem Sommertag Ende der vierziger Jahre irgendwo in der französchen Provinz hat sich eine Familie mit weit verzweigter Verwandtschaft versammelt. Man feiert das Ende des Krieges, die Verlobung eines jungen Paares, den hundertsten Geburtstag des Großvaters. Man hebt die Gläser und trinkt auf das eigene Überleben. Je länger der Tag dauert, desto entfesselter werden die Trinksprüche und desto deutlicher bricht die Fassade der Fröhlichkeit auf, und es treten die Verletzungen zutage, die der Krieg hinterlassen hat. Hier sitzen Gleichgültige mit Engagierten zusammen, Geschwister und Eheleute, die, heimlich oder öffentlich, an verschiedenen Fronten gekämpft haben. Es feiern Kollabotateure mit Widerstandskämpfern, zusammengehalten durch familiäre Bande und auseinandergerissen durch die historischen Ereignisse.
Sprecher:Helena Knupfer
Jacob Knupfer
Anna Stippl
Laura Droll
Jana Wesselmann
Benjamin Marquart
Rebecca Szerda
Oliver Baierl
Sandrine Guiraud
Katharina Palm
Christian Koerner
Christoph Zapatka
Susana Fernandes-Genebra
Lutz Herkenrath
Sabine Niethammer
Eva Derleder
Samuel Weiss
Ulrike Krumbiegel
Gottfried Breitfuß
Gerd Andresen
Dagmar Casse
Ulrich Pleitgen
Hubertus Gertzen
Christine Davis
Wolfgang Höper
Traugott Buhre
Maria Majewski
Christiane Eisler
Elke Twisselmann
Charles Wirths
Margarete Salbach
Friedrich von Bülow
Gudrun Genest
Rolf Schult
Daten zu Noëlle Renaude:Vita: Noëlle Renaude, Jahrgang 1949, lebt in Paris. Studium der Kunstgeschichte und der Orientalistik. Über 20 Theaterstücke seit dem Debüt „Rose, la nuit australienne“ (1988, als Hörspiel „Australische Nacht“ WDR 89). Weitere Hörspiele auf Deutsch: „Auf alle die“ (SWR/WDR 98) und „Blanche Aurore Célèste“ (SR 03). Das SR-Hörspiel „Madame Ka“ war zum Prix Europa nominiert.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 19.04.1998
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 125
Titel: Baustellen
Düsse Petersens (Folge 6)
Autor: Hans Helge Ott
produziert in: 2012
produziert von: RB; NDR
Regie: Hans Helge Ott
Komponist: Serge Weber
Inhalt: Die Renovierung von Opas Zimmer belastet die Familie Petersen. Ein Handwerker ist im Haus, um Opas feuchtes Zimmer zu sanieren. Dass Opa nun im Wohnzimmer kampieren muss, macht das Leben für die Petersens nicht leichter. Kai schöpft beruflich neuen Mut, aber privat macht er sich Sorgen: Wendet Ulrike sich vielleicht von ihm ab?
Sprecher:Erkki Hopf (Kai)
Birte Kretschmer (Ulrike)
Sonja Stein (Mirjam)
Leon Alexander Rathje (Hendrik)
Ursula Hinrichs (Oma Herta)
Wilfried Dziallas (Opa Hermann)
Julius Körner (Steve)
Peter Kaempfe (Werner, Kioskbesitzer)
Frank Jordan (Arbeiter)
Jannika Jira (Verkäuferin)
Katja Brügger (Schwester Marie)
Lutz Herkenrath (Herr Henschke, Fa. Timeworks)
Daten zu Hans Helge Ott:geboren: 1951
Vita: Hans Helge Ott, geboren 1951 in Bremen, hat einen Studienabschluss in Grafik-Design, seit 1977 ist er Autor und Regisseur beim Radio, gelegentlich auch beim Fernsehen und beim Theater. Seit 1987 arbeitet er als Regisseur für Radio Bremen.
Hompepage o.ä.: http://www.radiobremen.de/nordwestradio/team/redaktion/hanshelgeott100.html
Erstsendung: 21.09.2012
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 125
Titel: Beat! Beat! Beat!
Autor: Volker Präkelt
produziert in: 2012
produziert von: NDR
Laufzeit: 55 Minuten
Regie: Volker Präkelt
Komponist: Volker Präkelt
Inhalt: 1962. Die Not hat ein Ende! Auf der Reeperbahn eröffnet ein Club mit internationalen Stars. Deren Musik ist der hochtourigen Gegenstoff zur spießigen Nierentisch-Gesellschaft. Im Tempel der Beatmusik spielen sich blutjunge Pauls, Johns und Tonys die Finger wund und erholen sich in flüchtigen Begegnungen: Mit "Exis", Rockern und St. Paulis sündigen Töchtern. Feste Beziehungen haben sie nur zu Preludin, Captagon und Cola-Rum. Anders ist die nächtelange "Mordsschau" im Milieu nicht zu überstehen. Auf der anderen Seite agieren plietsche Selfmade-Manager und kantige Kieztypen. "Die meisten dieser Leute waren Gangster", sagt Paul McCartney in der Rückschau, "aber sie hatten ein gutes Herz." Der Star-Club hatte sie alle: Die Beatles, Ray Charles, Chuck Berry und Little Richard. Um sie ranken sich Dramen und Skandale. Schlaglichtartig verwebt das Hörspiel wahre und nachempfundene Geschichten um die Anfänge und die besten Jahre eines Clubs, dessen Mythos den 50. Geburtstag feiert. Mit Originaltönen von Paul McCartney, Cynthia Lennon, Klaus Voormann und vielen anderen. Und jeder Menge authentischer Musik.
Sprecher:Uli Plessmann
Louis Klamroth
Anne Moll
Céline Fontanges
Kostja Ullmann
Volker Präkelt
Stefan Haschke
Janin Reinhardt
Peter Kaempfe
Meike Harten
Florian Lukas
Lutz Herkenrath
Johanna Griebel
Tim Grobe
Katja Brügger
Robert Missler
William N. Andrews
Benjamin Utzerath
Stephan Schad
Leve Kühl
Klaus Dittmann
Jonas Frank
Marc Zippel
Iris Bebensee
Daten zu Volker Präkelt:geboren: 14.05.1956
Vita: Volker Präkelt moderierte bis Ende der Achtziger Sendungen wie den ARD Nachtrock aus Berlin, später den NDR Nachtclub und die Sendung Planet Blue für Radio Eins (RBB). Er baute den Musiksender VH-1 Deutschland auf, schrieb und moderierte für NDR Fernsehen, war Redaktionsleiter diverser TV-Medienmagazine und besetzte das Musikalische Quintett. Mit der mehrfach ausgezeichneten Hörbuchreihe "Marvi Hämmer" kehrte er als Autor und Regisseur zu den Hörmedien zurück. Der NDR produzierte 2009 seine Krimikomödie "Der letzte Hippie".
Hompepage o.ä.: http://www.volkerpraekelt.de/

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 125
Titel: Big Bang
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 11.1992
Autor: Friedrich Bestenreiner
produziert in: 1991
produziert von: RB
Laufzeit: 92 Minuten
Regie: Hans-Helge Ott
Komponist: Serge Weber
Inhalt: Versetzen Sie sich bitte in die Zeit vor zwanzig Milliarden Jahren, verehrte Damen und Herren: Soeben tagt die Schöpfungskonferenz unter der Leitung des Herrn, um ein für allemal zu entscheiden, wie die Welt denn nun im Ganzen und im Detail auszusehen habe. Und bemerkenswerterweise sind sich die himmlischen Heerscharen nicht zu gut, menschliche Berater einzuladen. Heute wird Albert Einstein, der passionierte Amateurgeiger und Physiker, aus einer Probe geholt, um den göttlichen Herrschaften beizustehen. Er macht ihnen einen Vorschlag, den sie sofort ausprobieren wollen, und zwar mit dem Versuchs-Pärchen Manuel und Amelie. Und so werden die beiden erweckt und aufeinander losgelassen. Die ewige Liebe nimmt ihren Lauf.
Sprecher:Gert Haucke
Ilja Richter
Jürgen Thormann
Nina Hoger
Siemen Rühaak
Fried Gärtner
Hubert Schlemmer
Rudolf Höhn
Renato Grünig
Lutz Herkenrath
Ulrich von Bock
Evi Gotthardt-Steiner
Michaela Mazac
Daten zu Friedrich Bestenreiner:geboren: 20.10.1924
Vita: Friedrich Bestenreiner (*20.10.1924) ist ein österreichischer Physiker und Hörspielautor, der regelmässig Hörspiele für verschiedene Radiostationen, darunter SRF, ORF, WDR, HR, DLR verfasst.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 05.10.1992
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 125
Titel: Big Bang Compact
Autor: Friedrich Bestenreiner
produziert in: 1992
produziert von: RB
Laufzeit: 91 Minuten
Regie: Hans-Helge Ott
Komponist: Serge Weber
Inhalt: Was der HERR tut, das ist - wie wir wissen - wohlgetan. Denn wenn er etwas Größeres in Angriff nimmt, dann plant er das auch ordentlich. Und so begab es sich denn vor zirka zwanzig Milliarden Jahren, daß der HERR die gesamten himmlischen Heerscharen zusammenrief, um sich der Erschaffung dessen zu widmen, was wir "die Welt" nennen. Außer Gottvater selbst nimmt an dieser denkwürdigen Konferenz alles teil, was Rang und Namen hat: die Erzengel, Cherubim und Serafim, die vierzehn Nothelfer und alle anderen 365 Mitglieder des Diplomatischen Corps, und selbst Luzifer wird (nolens-volens) als Beobachter geduldet. Und da dieser erlauchte Kreis an so irdische Dinge wie ein Raum- und Zeitkontinuum selbstverständlich nicht gebunden ist, ist es möglich, wissenschaftliche Berater zu dieser Schöpfungskonferenz zu laden, die eindeutig zu der Welt gehören, die ja erst noch erschaffen werden soll. Albert Einstein, zum Beispiel. Und Siegmund Freud und Sokrates und Galilei und Charles Darwin. Einstein war es, der dem HERRN den guten Rat gab, bei jeder anstehenden Entscheidung zum Guten oder zum Bösen die Welt einfach in zwei Welten zu teilen und so beide Möglichkeiten zu verwirklichen. Und um die möglichen Folgen ihrer Planung etwas anschaulicher zu machen, entschließen sich die himmlischen Herren, einen Probelauf durchzuführen. Als Testpersonen wählen sie das Menschenpaar Manuel und Amelie. Der HERR senkt ihnen unsterbliche Liebe zueinander in ihre Herzen und setzt die beiden an den Anfang ihrer gemeinsamen, lebenslangen Geschichte, an einen Ort großer Entscheidungen: das Spielcasino in Monte Carlo! Werden Sie Zeuge der einmaligen, grandiosen Schöpfungskonferenz unter dem Vorsitz des HERRN, und folgen Sie den verschlungenen Wegen des ewigen Liebespaares Manuel und Amelie durch Myriaden von alternativen Welten, die guten wie die bösen!
Sprecher:Gert Haucke
Ilja Richter
Jürgen Thormann
Nina Hoger
Siemen Rühaak
Fried Gärtner
Hubert Schlemmer
Rudolf Höhn
Lutz Herkenrath
Ulrich von Bock
Renato Grünig
Evy Gotthardt
Michaela Mazac
Ilse Biberti
Harald Halgardt
Friedrich W. Bauschulte
Erika Skrotzki
Hildegard Krekel
Martin Semmelrogge
Daten zu Friedrich Bestenreiner:geboren: 20.10.1924
Vita: Friedrich Bestenreiner (*20.10.1924) ist ein österreichischer Physiker und Hörspielautor, der regelmässig Hörspiele für verschiedene Radiostationen, darunter SRF, ORF, WDR, HR, DLR verfasst.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 24.01.1993
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 125
Titel: Biller von Tohus / Biller von tohuus
Autor: Jochen Schimmang
produziert in: 2004
produziert von: RB; NDR
Laufzeit: 49 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Hans Helge Ott
Bearbeitung: Jochen Schütt
Komponist: Björn Alfers
Übersetzer: Jochen Schütt
Inhalt: Niederdeutsches Hörspiel

Gerrit Kramer ist Fotograf. Früh hatte er seine Heimat Leer verlassen, war viel in der Welt unterwegs und lebt jetzt in Köln. Ein Foto-Auftrag holt ihn nach Jahren zurück nach Leer, und er versucht vergeblich, die neuen Bilder, die seine Geburtsstadt ihm jetzt bietet, mit den Bildern in Verbindung zu bringen, die er im Kopf hat.
Sprecher:Siemen Rühaak (Gerrit Kramer, Fotograf)
Harald Maack (Freese, Hotelier)
Meike Harten (Sonja, Kramers Frau)
Rolf Nagel (de Wall, Fotohändler)
Jasper Vogt (Gärtner)
Nils Ove Krack (Junger Mann am Imbiss)
Peter Kaempfe (Imbissverkäufer)
Rolf Petersen (Anhalter, Gerrit)
Robert Eder (Barmann im Hotel)
Lutz Herkenrath (Professor Polke)
Till Huster (Freekers, alter Schulfreund)
Birte Kretschmer (Saskia, Steuergehilfin)
Joachim Bliese (Christoph, Dichter)
Meike Meiners (Anke, Dichterin)
Uta Stammer (Gerrits Mutter)
Frank Grupe (Pastor)
Ernst A. Frantz (Polizeibeamter)
Philipp Baltus (1. Skinhead)
Benjamin Utzerath (2. Skinhead)
MusikerBjörn Alfers
Daten zu Jochen Schimmang:geboren: 1948
Vita: Jochen Schimmang, geboren 1948, studierte Politologie, lehrte an verschiedenen Orten Deutsch als Fremdsprache und arbeitet seit 1993 als freier Schriftsteller. Schimmang erhielt 1982 einen Literatur-Förderpreis des Landes Nordrhein-Westfalen, 1996 den Rheinischen Literaturpreis Siegburg. Er war "Poet in Residence" an der Universität Duisburg-Essen und Gastprofessor am Deutschen Literaturinstitut in Leipzig. Jochen Schimmang lebte längere Zeit in Köln, dann in Paris und in seiner Heimatstadt Leer, inzwischen in Oldenburg. Der WDR produzierte seine Hörspiele "Untiefen" (1994) und "Die Stimmen von Nienbeck" (1999).
Erstsendung: 13.11.2004
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 125
Titel: Billy, der Bär
Autor: Alexander Adolph
produziert in: 1994
produziert von: RB
Laufzeit: 74 Minuten
Regie: Hans Gerd Krogmann
Inhalt: Billy, der Bär, ist der Liebling der Nation. Doch seine Attraktivität läßt nach, die Einschaltquoten sinken. Für den Spezialisten Petersen ist das die gefundene Aufgabe: einen neuen Billy zu entwerfen und für den neuen Billy auch ein neues Programm: stolzer, stärker, positiver. Das langt voll hin und haut voll rein, vor allem die Kids sind total happy. Doch der neue große Billy hat auch erklärte Gegner, mit denen er auf Petersens Art fertig zu werden gedenkt ...
Sprecher:Michael Habeck (Billy)
Walter Renneisen (Petersen)
Nina Danzeisen (Maria/u.a.)
Inga Eckstein (Heidrun)
Harald Halgardt (Stimme 2/u.a.)
Lutz Herkenrath (Stimme 1/u.a.)
Hans Kemner (Spezialist/Mann/u.a.)
Uli Krohn (Chauffeur)
Benjamin Lünstroth (Kind)
Alf Marholm (Bürgermeister/u.a.)
Katharina Palm (Sprecherin/u.a.)
Bodo Primus (Sprecher)
Brigitte Röttgers (Frau Eisner)
Franz-Josef Steffens (Chef)
Minna Wündrich (Kind)
Fritz Nielsen (Kind)
Daten zu Alexander Adolph:Vita: Alexander Adolph, geboren 1963 in München, Jurastudium, Journalist und Drehbuchautor. Sein erstes Hörspiel für RB "Ralph ist zurück" (1990).
Erstsendung: 06.12.1994
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 125
Titel: Bloß mal wieder arbeiten. Werkstatt zur Geschichte des Weimarer Arbeitslosenhörspiels
Autor: Hans-Jürgen Krug
produziert in: 1992
produziert von: NDR
Laufzeit: 74 Minuten
Genre: Hörspieltheorie
Regie: Waltraud Heise
Inhalt: Soziale Themen waren im frühen Hörspiel verpönt. Doch als 1929 die Weltwirtschaftskrise zu einer rapide steigenden Arbeitslosigkeit führte, öffnete sich selbst die "Krönung des Funks" langsam der Not. Fortan wurde nicht nur das Schöne, Wahre und Unterhaltende ausgestrahlt; es passierte gelegentlich Überraschendes: Intendanten machten sich für packende und aufrüttelnde Hörspiele stark; Schriftsteller, schreibende Arbeiter, sogar leitende Hörfunkmitarbeiter schufen eigenwillige Arbeitslosenhörspiele. Doch nicht alle Gegenwartstücke wurden auch gesendet. Manches Spiel konnte die Hörer in den immer schwieriger werdenden letzten Jahren der Weimarer Republik nicht mehr erreichen. Hans-Jürgen Krug hat verloren geglaubte Manuskripte der inzwischen gänzlich in Vergessenheit geratenen Arbeitslosenhörspiele wieder ermitteln können. Seine Werkstatt beschreibt die Entwicklung des so vielfältig zwischen Kunst und Alltag, Wirklichkeit und Fiktion, Unterhaltung und Zumutung, Erfolg und Ablehnung schwankenden Genres. Originaltöne, Neuproduktionen, Interviews verdeutlichen den besonderen radiophonen Umgang mit der Not. "Bloß mal wieder arbeiten" gibt erstmals umfassendere Einblicke in eine unbekannte Hörspiellandschaft der Jahre 1930 bis 1933.
Sprecher:Douglas Welbat (Wechselnde Rollen)
Burghart Klaußner (wechselnde Rollen)
Ulla Evrahr (Sprecherin)
Hans Kemner (Kommentator)
Lutz Herkenrath (Zitator)
Erstsendung: 08.04.1992
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 125
Titel: Böses Ende
Autor: Sven Stricker
produziert in: 2011
produziert von: Stricker & Poppe
Laufzeit: 56 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Sven Stricker
Komponist: Kay Poppe
Inhalt: Für Kuli ist es der erste Tag im Call Center. Ein nervenaufreibender Job. Von allen Seiten klingelt es, und die Kunden sind selten pflegeleicht. Und da passiert es. Ein eingehender Anruf macht ihn und seinen Kollegen Paul zu Zeugen einer Gewalttat. Deutlich sind Schläge und das Schreien einer Frau durchs Telefon zu hören. Was nun? Statt die Polizei zu informieren, machen sich die beiden selbst auf die Spur. Die im Display angezeigte Telefonnummer führt sie zu Lisa Gerhard. Die jedoch lehnt jegliche Hilfe ab. Gerade einmal seine Visitenkarte darf Kuli ihr dort lassen. Am nächsten Tag ist Lisa Gerhard tot. Man findet sie ermordet in ihrer Wohnung und auf dem Wohnzimmertisch Kulis Visitenkarte. Für Paul und Kuli, die bei Kommissar Bernauer schnell in Verdacht geraten, beginnt das Abenteuer ihres Lebens.
Sprecher:Bjarne Mädel (Kuli)
Florian Lukas (Paul)
Gerd Baltus (Kommissar Bernauer)
Mareike Fell (Lisa)
Ulrike C. Tscharre (Susanne Bürger)
Stephan Schad (Henning Bürger)
Kerstin Draeger (Bettina)
Lutz Herkenrath (Herr Kletzke)
Daten zu Sven Stricker:geboren: 25.06.1970
Vita: Sven Stricker (* 25. Juni 1970 in Tönning) ist ein deutscher Hörspielregisseur und Autor.
Hompepage o.ä.: http://www.svenstricker.de/

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 24.02.2012
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 125
Titel: Brabant
Autor: Hans Pleschinski
produziert in: 2005
produziert von: RB
Laufzeit: 144 Minuten
Regie: Hans Helge Ott
Bearbeitung: Christine Wunnicke
Komponist: Rudolf Schmücker
Inhalt: Ein Hörstück zur See in drei Teilen.

"Wir fahren nach Amerika. Wir greifen an!" Was um alles in der Welt vermag die kreuzbrave, wohlmeinende und politisch ziemlich korrekte paneuropäische Kulturvereinigung "Artemis e.V." während ihrer Jahrestagung zu solch einem weitreichenden, ungeheuerlichen und in seinen Folgen unabsehbaren Beschluss treiben? Natürlich nichts anderes als ein kultureller Skandal allererster Ordnung - die drohende Schändung heiligsten Abendland-Territoriums: ein zweiter Euro-Disney-Park im Südosten Roms. Und so schaukeln die Artemisler auf ihrer Reise über das Meer süd-südwest durch den Ärmelkanal vorbei an Madeira bis nach Potomac River, um ins Pentagon als Zeichen heiligen Protestes eine Kanonenkugel abzufeuern. Ihr Schiff ist keine USS Lincoln, ihr schwimmender Dreimaster ist die Brabant, ein abgehalftertes Kriegsschiff, jetzt Hotelschiff mit Tagungsmöglichkeiten und Blumenkübeln an der Reling. Mit voller Kraft voraus, allen Widrigkeiten und Versuchen zur Umkehr zum Trotz, hält die Brabant Kurs auf ihrer Fahrt zum letzten großen Verteidigungsschlag Europas. Die Passagiere spielen währenddessen unvergleichliches europäisches Welttheater: Kulturen und Sprachen liegen miteinander im bizarren Kampf, zur unfreiwilligen Aufführung kommen pralle, komische Abenteuer aus Fleisch und Geist, deftige Anspielungen und Seitenhiebe auf den Mitreisenden würzen und garnieren dieses Schauspiel zur See. 
Sprecher:Walter Renneisen (Erzähler)
Rosemarie Fendel (Jeanne-Eléonore Toussaint)
Ingeborg Kallweit (Christine Wyler)
Hans-Peter Hallwachs (Jupp Huisters)
Elisabeth Weber (Marthe Daggeström)
Gabriela Maria Schmeide (Rebecca Crawford)
Anne Moll (Claudia Berdotti)
Lutz Herkenrath (Felix Cerny)
Emilio Castoldi (Paolo Lampusa)
Fritz Fenne (Jean-Claude Pasquié)
Sabine Urban (Tilda Procter)
Birte Kretschmer (Sharon Clark)
Brigitte Janner (Gertrud Müller)
Dieter Hufschmidt (Erich Müller)
Wolf Aniol (Raymond Carfours)
Marion Breckwoldt (Liebgard Borowicz)
Gabriele Blum (Gisela Steinfelt)
Senta Bonneval (Jeanette de Soyencourt)
Wolf-Dietrich Sprenger (Don Francisco Pamplona)
Gerd Baltus (Henri Gärtner)
Katharina Matz (Ruth Gärtner)
Philipp Baltus (Jeff Cummings)
Dirk Böhling (Leon Perreira)
Imogen Kogge (Irma Suchowiak)
MusikerPaul Bialek (Violine) Konstantin Dorsch (Violine) Henrike Gosch (Viola) Gero John (Violoncello) Rudolf Schmücker (Klavier)
Daten zu Hans Pleschinski:geboren: 23.05.1956
Vita: Hans Pleschinski, 1956 in Celle geboren, lebt in München. Veröffentlichte zahlreiche Romane, u.a. "Ostsucht" (1993) und "Leichtes Licht" (2005). 2008 erschien der Roman "Ludwigshöhe", für den er 2008 den Nicolas-Born-Preis des Landes Niedersachsen erhielt.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 11.11.2005
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 125
Titel: Christoph Kolumbus und die Entdeckung Amerikas
Autor: Kurt Tucholsky
Walter Hasenclever
produziert in: 1992
produziert von: RB
Laufzeit: 22 Minuten
Regie: Gottfried von Einem
Bearbeitung: Gottfried von Einem
Inhalt: Vorspiel und viertes Bild der Komödie

"... die pompös landenden Spanier treffen die friedlichen Eingeborenen zigarrerauchend beim Bridge; die Indianer haben die drei großen Ws (oder Wehs) der Menschheit (Wirtschaft - Währung - Waffen) längst überwunden..." (Kurt Pinthus)
Sprecher:Kurt Ackermann
Maud Ackermann
Matthias Fuchs
Gert Haucke
Ben Hekker
Lutz Herkenrath
Dieter Hufschmidt
Rainer Iwersen
Soeren Langfeld
Paetsch Paetsch
Ilja Richter
Werner Rundshagen
Hansi Waldherr
Daten zu Kurt Tucholsky:geboren: 09.01.1890
gestorben: 21.12.1935
Vita: Kurt Tucholsky (* 9. Januar 1890 in Berlin; † 21. Dezember 1935 in Göteborg) war ein deutscher Journalist und Schriftsteller. Er schrieb auch unter den Pseudonymen Kaspar Hauser, Peter Panter, Theobald Tiger und Ignaz Wrobel.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Daten zu Walter Hasenclever:geboren: 08.07.1890
gestorben: 21.06.1940
Vita: Walter Hasenclever (* 8. Juli 1890 in Aachen; † 21. Juni 1940 in Les Milles bei Aix-en-Provence) war ein expressionistischer deutscher Schriftsteller.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 10.07.1992
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 125
Titel: Claudias Reise
Autor: Arnold E. Ott
produziert in: 1992
produziert von: RB
Laufzeit: 38 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Gottfried von Einem
Inhalt: Claudia, Ehefrau eines begüterten Geschäftsmannes erfährt, daß ihr Mann sie mit ihrer Friseuse betrügt. Um die Ehe zu retten, bietet sie ihrer Konkurrentin ein wertvolles Schmuckstück an mit der Bedingung, die Liaison sofort zu beenden. Als dieses Geschäft nicht gelingt, verschwindet Claudia spurlos. Ihr Ehemann erstattet Vermißtenanzeige. Hauptkommissar Möller, der den Fall behandelt, stellt bald fest, daß Claudia nicht - worauf Spuren hindeuten - in das gemeinsame Ferienhaus auf Ischia gefahren ist. Da taucht ein Mann auf, der behauptet, Claudia sei in der Hand der Mafia und nur gegen ein hohes Lösegeld freizukaufen. Der Beamte muß nun entscheiden, ob ihm ein Märchen aufgetischt wurde von einer trickreichen Ehefrau, oder ob eine Gangsterbande wirklich die Hand im Spiel hat.
Sprecher:Wolfgang Forester (Michael Gößlinger)
Eva Garg (Claudia Gößlinger)
Evelyn Hamann (Rita Lattmann)
Matthias Ponnier (Robert Lattmann)
Simone Kling (Ingrid Schwabe)
Lutz Herkenrath (Harald Urban)
Hille Darjes (Elfie Nowack)
Horst Bollmann (Hauptkommissar Möller)
Daten zu Arnold E. Ott:geboren: 1927
Vita: Arnold E. Ott, Jahrgang 1927, einer der meistgespielten deutschen Krimi-Autoren, veröffentlichte seit dem Hörspiel "Zitronensaft mit Salz" (RB 1959) über 50 Kriminalstücke, zuletzt "Brenners letzter Fall" (DLR Berlin 1994). Ott lebt in Bremen.
Erstsendung: 26.03.1992
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 125
Titel: Darmstadt, wir haben ein Problem!
Autor: Rainer Gussek
produziert in: 2004
produziert von: NDR; WDR; BR; HR; MDR; DKultur
Laufzeit: 52 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Christoph Pragua
Inhalt: Science-Fiction-Hörspiel nach Kinder-Ideen eines Schreibwettbewerbs der ARD-Kinderradio-Redaktionen

Im Rahmen einer öffentlichen Veranstaltung gibt es die Welturaufführung eines ungewöhnlichen Hörspiels, in das die besten und schrägsten Einfälle von Kindern einfließen, die sie im Rahmen eines Wettbewerbs an "ihre" Kinderradio-Redaktion geschickt haben.

Als Impuls haben die beteiligten ARD-Sender im Frühsommer 2004 ein Kurzhörspiel gesendet, das an der spannendsten Stelle abbrach: "Darmstadt, wir haben ein Problem!".

Schauplatz des Geschehens ist das Europäische Raumfahrt-Kontrollzentrum in Darmstadt, wo Schwierigkeiten bei einer Weltraummission bewältigt werden müssen: Spielt die Technik im Raumschiff verrückt? Gibt es Überraschungen auf einem fremden Planeten? Der Fantasie der Kinder waren keine Grenzen gesetzt.

Eine Jury suchte die drei besten Kinder-Ideen aus. Diese wuden in das Hörspiel integriert. Den Schreibwettbewerb hat NDR Mikado gemeinsam mit anderen ARD-Kinderradio-Redaktionen gestartet.

Kooperationspartner ist die Kinderzeitschrift GEOlino, deren Leser sich schon bei früheren Aktionen als geniale Tüftler und fantasievolle Ideengeber erwiesen haben. Die Kinder mit den besten Einfälle erleben die Produktion mit und werden -mit kleinen Sprechrollen- in das Hörspiel einbezogen.
Sprecher:Jacqueline Macaulay (Dronte von de Flegelkötjes)
Celine Vogt (Venus von Sternheim)
Heinrich Giskes (Professor von Sternheim)
Steffi Kühnert (Hedda von Sternheim)
Lutz Herkenrath (Tipp-Topp Tom)
Tatjana Clasing (Kaleidoskop/Blümchen)
Thomas Anzenhofer (Neptun/Jacke)
MusikerSchäl Sick Brass Band
Daten zu Rainer Gussek:geboren: 1964
Vita: Rainer Gussek (* 1964 in Nordhorn) ist ein deutscher Hörspielautor. Gussek studierte Geschichte, Politik und Volkswirtschaft und arbeitet seit 1992 als freier Kinderbuchautor und Regisseur. Seitdem hat er etwa 50 Hörspiele für Kinder geschrieben. 2007 wurde er mit dem Hörspielpreis der Stadt Karlsruhe ausgezeichnet. Für das Theater bearbeitete er die Musical-Bücher "Ritter Rost" von Jörg Hilbert und Felix Janosa. Gleichzeitig ist er der Verleger des Kinderhörbuchverlags Audiolino.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 07.11.2004
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 125
Titel: Das Evangelium nach Jesus Christus
Autor: José Saramago
produziert in: 2007
produziert von: NDR
Laufzeit: 179 Minuten
Regie: Hans Gerd Krogmann
Bearbeitung: Hans Gerd Krogmann
Komponist: Michael Riessler
Übersetzer: Andreas Klotsch
Inhalt: Der portugiesische Nobelpreisträger erzählt die Geschehnisse des Neuen Testaments auf spannende Weise als eine Art Reportagebericht über das Leben Jesu. Darin lässt er Jesus - wie auch Gott und den Teufel - selbst zu Wort kommen. Jesus erscheint als Suchender und zugleich sündiger Mensch, der erst schrittweise seine göttliche Bestimmung erfährt. Er trägt die Schuld seines Vaters Josef mit sich, der, um seinen Sohn zu retten, die Einwohner Bethlehems nicht vor der bevorstehenden Ermordung ihrer Kinder gewarnt hat. Ein Hirte, identisch mit dem Engel der Offenbarung und zugleich dem Teufel, wird zur Schlüsselfigur, Jesus seiner Bestimmung zuzuführen. Der Menschensohn erscheint nur als Teil von Gottes Plan, seine Macht zu erhalten, die er durch die mangelnde Gläubigkeit seines Volkes bedroht sieht. Dafür benötigt Gott einen Märtyrer. Erst am Kreuz und in dem abgewandelten Ruf gipfelnd "Menschen, vergebt ihm, denn er weiß nicht, was er getan hat", erkennt Jesus die ihm zugedachte Rolle. Saramago stellte in seinem 1991 erschienenen und im katholischen Portugal heftig umstrittenen Roman das Evangelium in einen religionskritischen Diskurs, der gegenwärtig hochaktuell erscheint.
Sprecher:Rolf Boysen (Evangelist)
Rosel Zech (Erzählerin)
Walter Renneisen (Erzähler)
Werner Wölbern (Josef)
Céline Fontanges (Maria)
Jens Wawrczeck (Jesus)
Michael Mendl (Bettler)
Harald Jakel (Sprecher)
Hans Diehl (Dotaim)
Douglas Welbat (Zachäus)
Peter Franke (Abiatar)
Peter Kaempfe (Ausrufer, Stimme Micha Hauptmann)
Lutz Herkenrath (Hananias)
Meike Harten (Schua)
Klaus Herm (Simeon)
Brigitte Röttgers (Zelomi)
Thor W. Müller (1. Hirte)
Thomas Roth (2. Hirte)
Klaus Dittmann (Herodes)
Siegfried W. Kernen (Priester)
Robert Eder (Soldat)
Robert Lenkey (Flüchtling)
Wolf Frass (Flüchtender)
Lennardt Krüger (Aufrührer)
Helmut Zhuber (Junger Bursche)
Jörg Gillner (Pharisäer)
Reinhart Firchow (Schriftgelehrter)
Mathias Lange (Fragesteller)
MusikerMarco Ambrosini (Nyckelharpa) Sebastian Schorr (Horn) Scott Roller (Violoncello) Michael Kiedaisch (Percussion) Mike Svoboda (Posaune) Michael Riessler (Klarinette)
Daten zu José Saramago:geboren: 16.11.1922
gestorben: 18.06.2010
Vita: José Saramago (ʒuˈzɛ sɐɾɐˈmaɣu) (* 16. November 1922 als José de Sousa Saramago in Azinhaga, Portugal; † 18. Juni 2010 in Tias auf Lanzarote) war ein portugiesischer Romancier, Lyriker, Essayist, Erzähler, Dramatiker und Tagebuchautor. 1998 wurde ihm der Nobelpreis für Literatur verliehen.
Hompepage o.ä.: http://www.josesaramago.org/
Erstsendung: 04.04.2007
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 125
Titel: Das Experiment
Autor: Günter Kunert
produziert in: 1992
produziert von: NDR; MDR
Laufzeit: 46 Minuten
Regie: Hans Rosenhauer
Inhalt: Wenn es der Stasi gelungen ist, einen Menschen dazu zu bewegen, seinen Ehepartner "auszuforschen", ohne daß dieser etwas davon weiß und bemerkt, ist es nur ein kleiner, wenn auch folgenreicher Schritt zu der Annahme, daß es auch gelingen könnte, eine Konstellation zu schaffen, in der beide Ehepartner sich gegenseitig bespitzeln. Es ist ein ehemaliger Theologiestudent, seit Jahren aber bereits in Stasi-Diensten, der seinen Vorgesetzten von der staatserhaltenden Notwendigkeit dieses besonders kosteneffektiven Experiments überzeugt und mit seiner Durchführung betraut wird. Unter den Decknamen "Adam" und "Eva" wird die Operation vorangetrieben. Ihr Ziel ist die unaufhörliche Beobachtung der gesamten Bevölkerung, sogar im privatesten Bereich - ein Modell von so schöner deutscher Gründlichkeit, daß es mit seinem Erfinder auch den Zusammenbruch des DDR-Staates überleben und seine Chance auf dem freien Markt suchen wird.
Sprecher:Ulrich Pleitgen (Der Vorgesetzte)
Lutz Herkenrath (Bellmann)
Stephan Schwarz (Herr Schidlowski)
Donata Höffer (Frau Schidlowski)
MusikerGerd Bessler (Violine)
Daten zu Günter Kunert:geboren: 06.03.1929
Vita: Günter Kunert wurde 1929 in Berlin geboren. Johannes R. Becher hat ihn gefördert, von Brecht hat er gelernt; Kleist, Lenau, Heine, Montaigne waren seine Vorbilder. Günter Kunert gehört zu den bedeutendsten und vielseitigsten deutschsprachigen Autoren. Er schreibt essayistische und erzählende Prosa, vor allem Gedichte sowie Hörspiele, Fernsehspiele und Filmdrehbücher. 1979 verließ Kunert die DDR und lebt heute als freier Schriftsteller in der Nähe von Itzenhoe.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 26.09.1992
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 19 von insgesamt 125
Titel: Das Geheimnis von Lehrer Frosch
Autor: Paul van Loon
produziert in: 1997
produziert von: NDR; DG junior
Laufzeit: 41 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Jörgpeter Ahlers
Bearbeitung: Jörgpeter Ahlers
Übersetzer: Andrea Kluitmann
Inhalt: So einen wie den Lehrer Franz wünschen sich alle Schüler. Die Kinder der 3a haben ihn richtig ins Herz geschlossen und Sina schwärmt sogar ein wenig für ihn. Doch Lehrer Franz hat ein großes, seltsames Geheimnis. Wer kann schon ein Geheimnis ganz für sich behalten? Eines Tages beschließt Franz, sich seinen Schülern anzuvertrauen. Die glauben ihm aber dummerweise nicht. Was er da erzählt, kann ja auch einfach nicht wahr sein. Dann aber verwandelt sich Lehrer Franz tatsächlich vor den Augen der ganzen Klasse in einen Frosch! Für den Lehrer ist das gar nicht komisch, denn er konnte seinen Schülern nicht mehr rechtzeitig erklären, wie die Rückverwandlung funktioniert. Nun wird es spannend. Kann er sich auf die Klasse 3a verlassen? Gelingt es den Schülern, ihren "Lehrer Frosch" zu schützen? Warum nur haßt der Schuldirektor Dr. Klapper Frösche?
Sprecher:Lutz Herkenrath (Lehrer Frosch)
Angelika Wockert (Mutter)
Wolf-Dietrich Sprenger (Dr. Klapper)
Sabine Falkenberg (Susanne Kaul)
Philipp Hirschfeldt (Dennis)
Björn Siebke (Wim)
Erstsendung: 14.12.1997
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 20 von insgesamt 125
Titel: Das Geisterschiff
Autor: Margareth Obexer
produziert in: 2006
produziert von: WDR
Laufzeit: 76 Minuten
Genre: Gegenwartskritik; Flucht und Vertreibung
Regie: Martin Zylka
Komponist: Haarmann
Inhalt: Um Weihnachten 1996 ertranken fast 300 Flüchtlinge vor der Südküste Siziliens. Wochen später fanden Fischer Leichenteile in ihren Netzen. Als die Küstenwache nichts unternahm, warfen die Fischer die Körper zurück ins Meer.

Sechs Jahre lang behielt das Dorf den Vorfall für sich, der untergegangene Kutter wurde offiziell zum "Geisterschiff" erklärt, bis eine italienische Tageszeitung mit Unterwasserbildern den Beweis von der Existenz des Schiffes erbrachte. Prominente wie Romano Prodi und Dario Fo schickten Petitionen an die italienische Regierung und forderten die Bergung des Schiffes. Aber da es knapp außerhalb der italienischen Hoheitsgewässer gesunken war, sah man keine Verpflichtung, sondern eine rein humanitäre Angelegenheit. Bis auf den heutigen Tag ist nichts geschehen.

Diese Fakten nimmt die Theater- und Hörspielautorin zum Anlass, mit wechselnden Perspektiven auf dieses Ereignis zu reagieren. In fiktiven Dialogen auf der Basis intensiver Recherchen am Ort des Geschehens gestaltet Margareth Obexer eine eindringliche Stimmenkomposition, die mit Elementen des "fliegenden Holländers" und der Apokalypse ein modernes Requiem darstellt.
Sprecher:Patrycia Ziolkowska (Journalistin)
Fabian Busch (Journalist)
Sissy Höfferer (Kuratorin)
Walter Renneisen (Passagier 1)
Josef Tratnik (Passagier 2)
Christian Tasche (Volpe)
Mark Oliver Bögel (Assessore)
Oliver Nitsche (Bürgermeister)
Lutz Herkenrath (Pfarrer)
Silke Linderhaus (Stewardess)
Daten zu Margareth Obexer:geboren: 1970
Vita: Maxi Obexer wurde in Brixen, Südtirol, Italien geboren. Sie ist Autorin von Theaterstücken, Hörspielen. Erzählungen und Essays. 2011 erschien ihr erster Roman "Wenn gefährliche Hunde lachen". Sie lebt in Berlin und in Südtirol.
Hompepage o.ä.: http://www.m-obexer.de/index.htm
Erstsendung: 11.01.2006
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Gehe zur Seite:     
Abfragedauer: 0,8238 Microsekunden.
          Übersicht:
(gestern)  (heute im Radio)  (13.12.2018)  (14.12.2018)  (15.12.2018)  (16.12.2018)  (17.12.2018)  (18.12.2018)  
(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1544639949
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
  • Seitenaufrufe
    1.568.350
Top