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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 291
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Titel: ... von solchem Stoff, aus dem die Träume sind
Autor: Hermann Ebeling
produziert in: 1970
produziert von: SDR
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Andreas Weber-Schäfer
Inhalt: Wieder einmal ist zwischen den Staaten Enderby-Republik und Coats-Land ein schon fast alltäglicher Krieg ausgebrochen, den Juan und Myriam Coswig deshalb anfangs auch nicht sehr ernst nehmen. Doch bald müssen sie erkennen, daß Coats-Land halluzinogene Kampfstoffe einsetzt. Immer öfter verschwindet für Juan die Realität und er erlebt sich dann als Forscher in einem Laboratorium, das mit einer neuartigen Droge, einem Psilocybin-Derivat experimentiert. In seinen Selbstversuchen aber erlebt sich dieser Forscher seinerseits wiederum als Juan. Welche der beiden ganz realistischen Geschichten ist die Wirklichkeit, welche ist der Traum? "Ich weiß nicht mehr, wer ich bin", wird Juan am Ende seiner Reise durch zwei Leben sagen.
Sprecher:Heta Mantscheff (Myriam Coswig)
Gerd Baltus (Juan Coswig)
Ludwig Thiesen (Jim Altmann)
Toni Damaris (Bibliothekar)
Hans Otto Rombach (Bürgerschutz)
Tom Witkowski (Militär)
Walter Prüssing (Chef)
Gerold Krauel (Stimme 1)
Wolfgang Wechsler (Stimme 2)
Daten zu Hermann Ebeling:geboren: 06.04.1928
gestorben: 05.03.2000
Vita: Hermann Ebeling (* 6. April 1928; † 5. März 2000) war ein deutscher Theaterschauspieler und Synchronsprecher. Seiner Feder entstammen Hörspiele, literarische Feuilletons, historisch-politische Features, Satiren und eine Reihe von Büchern: eine Drais-Biographie, Stadtporträts, Bildbände und ein Science-Fiction-Roman "Daisy Day über New York".

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 21.12.1970
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 291
Titel: 18 - 20 - tot
Autor: Raoul Anderland
produziert in: 1970
produziert von: SWF
Laufzeit: 26 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Hans Gerd Krogmann
Walter Adler
Inhalt: Drei Männer treffen sich an jedem Freitagabend zum Skat. Für einen wird der letzte Abend zum Verhängnis; nach dem Skatspiel wird er in seiner Wohnung ermordet. Der Verdacht richtet sich gleich auf die beiden anderen Skatbrüder, aber der eine hat ein einwandfreies Alibi, und der andere versucht, sein Alibi zu beweisen. Nur findet man in seiner Jacke die gestohlenen sechs Hunderter, und an seiner Jacke fehlt der Knopf, den der Ermordete in der Hand hielt.
Sprecher:Bodo Primus (Liesmann)
Ludwig Thiesen (Rebel)
Ulrich Matschoss (Schiefer)
Isolde Bräuner (Frau Schiefer)
Hanns Bernhardt (Lenz)
Axel Radler (Tilsmann)
Horst-Werner Loos (Gefängnisbeamter)
Manfred Georg Herrmann (Staatsanwalt)
Wilhelm Kürten (Richter)
Lieselotte Prinz (Frauenstimme)
Erstsendung: 11.05.1970
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 291
Titel: Abstecher nach Dover
Autor: Julian Symons
produziert in: 1965
produziert von: SDR
Laufzeit: 29 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Otto Düben
Übersetzer: Irene Dodel
Inhalt: Ein Kriminalstück

Die Jagd nach einem steckbrieflich gesuchten Mörder, der von Dover nach Calais zu entkommen versucht, ist Thema dieses Rätselkrimis.
Sprecher:Johannes Grossmann (Charly)
Kurt Haars (Fatso)
Günther Neutze (Fussgänger Golightly)
Friedrich Theuring (Nachrichtensprecher)
Ludwig Thiesen (Fahrer Martin)
Walter Thurau (Joe)
Hans Treichler (Tankwart)
Ulrich Matschoss (Inspektor)
Erstsendung: 11.05.1965
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 291
Titel: Absturzstelle
Autor: Max von der Grün
produziert in: 1976
produziert von: SWF
Laufzeit: 59 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Hans Gerd Krogmann
Inhalt: Als der Polier Althammer vom Baugerüst stürzt, ist das im Grunde nichts Besonderes; Arbeitsunfälle auf Großbaustellen gehören zum Alltag. Aber warum benachrichtigt Bauführer Leupold sofort die Mordkommission? Und wie sich später herausstellt, sogar zu Recht. Woher hat der Mann seine Ahnungen? Seltsam auch, dass alle polizeilichen Ermittlungen, die dem Mörder gelten, immer nur Personen zutage fördern, die in eine groß angelegte Baumaterialschiebung verwickelt sind. Kommissar Winkler will nicht die Schieber - das ist ein anderes Ressort. Er will jetzt endlich den Mörder.
Sprecher:Werner Schumacher (Winkler)
Dirk Dautzenberg (Leupold)
Henning Gissel (Brumberg)
Gerd Croll (Bröger)
Maria Barring (Frau Althammer)
Charles Wirths (Dr. Burger)
Michael Thomas (Pauli)
Marie-Luise Marjan (Frau Lauterbach)
Horst Beilke (Lippert)
Hanns Bernhardt (Böhm)
Ludwig Thiesen (Geiger)
Anneliese Benz (Frau Geiger)
Daten zu Max von der Grün:geboren: 25.05.1926
gestorben: 07.04.2005
Vita: Max von der Grün (* 25. Mai 1926 in Bayreuth; † 7. April 2005 in Dortmund) war ein deutscher Schriftsteller.
Hompepage o.ä.: http://www.maxvondergruen.de/
Erstsendung: 29.06.1976
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 291
Titel: Alkestis
Autor: Erwin Wickert
produziert in: 1961
produziert von: SWF
Laufzeit: 44 Minuten
Regie: Hans Bernd Müller
Komponist: Peter Zwetkoff
Inhalt: Einer thessalischen Sage zufolge war der griechische König Admet von den Göttern mit einer besonderen Gnade ausgezeichnet worden. Wenn seine Stunde gekommen sei, hatte ihm Apollon versprochen, könne er dennoch dem Tod entgehen, falls irgend ein anderer freiwillig an seiner Stelle sich ins Reich des Todes aufmache. Doch nur ein einziger Mensch ist dazu bereit - derjenige, der dem König am liebsten ist, seine Frau Alkestis. Anders als in der Urfassung des Euripides lässt der Autor Admet das Opfer seiner Gemahlin nicht annehmen, und es gelingt dem wundermächtigen Herakles auch nicht, Alkestis wieder aus dem Totenreich zu Admet zurückzubringen. Doch obgleich der Autor darauf verzichtet, Götter oder Helden zu bemühen, bringt auch er seine Geschichte zu einem heiteren Ende.
Sprecher:Wolfgang Kieling (Chor)
Jürgen Goslar (Admetos)
Helga Roloff (Alkestis)
Kurt Ebbinghaus (Pheres)
Joachim Nottke (Apollon)
Wolfgang Büttner (Tod)
Benno Sterzenbach (Herakles)
Hildegard Schreiber (Eine der drei Moiren - Klotho, Lacheis, Atropos)
Ursula Siege-Staudte (Eine der drei Moiren)
Hilde Engel (Eine der drei Moiren)
Ernst Ehlert (Hofmarschall)
Horst-Werner Loos (Ausrufer)
Walter Prüssing (Fischhändler)
Robert Rathke (Soldat/Wache)
Hans Herrmann-Schaufuß (Philosoph)
Ludwig Thiesen (Schüler des Philosophen)
Wolfram Ortmanns (Diener)
Werner Kull (Schüler)
John Vellage (Schüler)
Arnulf Schumacher (Schüler)
Frieda Bauer (Stimme)
Erika Stippich (Stimme)
Erich F. Elstner (Stimme)
Engelbert Queitsch (Stimme)
Gerd Michenfelder (Stimme)
MusikerGert Zeumer (Celesta) Erhart Ellbogen (Cembalo) Ernst Bodensohn (Flöte) Ernst Hermann (Flöte) Otto Voigt (Flöte) Karl-Heinz Bender (Schlagzeug) Maria Kindler (Harfe) Hans Häßlein (Trompete) Reinhold Heller (Schlagzeug)
Daten zu Erwin Wickert:vollständiger Name: Erwin Otto Humin Wickert
geboren: 07.01.1915
gestorben: 26.03.2008
Vita: Erwin Otto Humin Wickert (* 7. Januar 1915 in Bralitz; † 26. März 2008 in Remagen) war ein deutscher Diplomat und Schriftsteller.

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Erstsendung: 06.05.1961
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 291
Titel: Allah hat hundert Namen
Auszeichnungen (1):Karl-Sczuka-Preis: 1959
Autor: Günter Eich
produziert in: 1957
produziert von: SWF; RB; BR
Laufzeit: 70 Minuten
Regie: Ludwig Cremer
Komponist: Hans Martin Majewski
Inhalt: Hakim, Hausmeister der ägyptischen Botschaft erzählt beim Reinigen der Botschaftstreppe einem jungen Mann, der ihn nach dem hundertsten Namen Allahs fragt: nur neunundneunzig Namen könne er nennen, doch sei ihm , dank Allah, auch der hundertste bekannt. Er war einst von einem Essen beim Imam von Alamut zusammen mit der Tochter des Imams, Fatime, als einziger mit dem Leben davon gekommen, da Allahs Stimme ihn vor dem Genuss des Festbratens gewarnt hatte. Auf Allahs Befehl ging Hakim nach Paris, um den Schuster Dupont nach dem hundertsten Namen Allahs zu fragen. Doch Dupont starb nach dem Anmessen ein Paar schöner grüner Schuhe, ohne den Namen zu nennen. Allah wies Hakim auf weitere Stationen: an Janine im Fischrestaurant, an Mademoiselle Ninon. Doch außer einem meisterhaften Kalbsbraten und einer Liebesnacht erreichte Hakim nichts. Fatime war, ehe Hakim unverrichteter Dinge zu ihr zurückkehrte, Putzfrau in der ägyptischen Botschaft geworden. Sie besorgte ihm die Hauswartsstelle. Hakim fiel plötzlich ein, dass Allah wohl doch nicht gelogen habe, dass vielmehr seine Erlebnisse - die Schuhe, der Kalbsbraten, die Liebesnacht - in Wirklichkeit Übersetzungen des hundertsten Allahnamens gewesen sind. Seither sah er in allem Schönen und Guten den Namen des Propheten, zuletzt setzt er ihn täglich gleich mit dem Glanz der Botschaftstreppe.
Günter Eich hat in seinem Hörspiel "Allah hat hundert Namen" sein Lieblingsmotiv von der Suche nach dem letzten Sinn des Lebens wieder aufgegriffen. Die Suche Hakims nach dem hundertsten Namen Allahs, nach jenem Wort, das Wesen und Geheimnis der Welt entschlüsselt, gestattet sich zu einer Irrfahrt von anmutiger Paradoxie. Sie bringt durch wechselndes Milieu von Orient und Okzident reizvolle Kontraste ins Spiel und führt schließlich zu einer Lösung, die nicht nur anmutig ist, sondern auch von hintergründiger Listigkeit.
Sprecher:Ludwig Thiesen (Ein Jüngling)
Carl-Heinz Schroth (Hakim)
Friedrich Domin (Die Stimme des Propheten)
Ursula Langrock (Mädchen, Fatima)
Lina Carstens (Janine)
Paul Dättel (Der Imam von Alamut)
Joseph Offenbach (Dupont)
Friedrich von Bülow (Kellner)
Ernst Sladeck (Wirt)
Traute Rose (Wirtin)
Hilde Hildebrandt (La Petronne)
Ruth Grossi (Ninon)
Anette Roland (Frau Dupont)
Gert Keller (Bankbeamter)
Helene Richter-Mielich (Postbeamtin, Odette)
Herberth Schimkat (Botschafter)
MusikerKarl Schreiner (1. Violine) Herbert Rohrer (1. Violine) Walter Mayer (2. Violine) Arthur Bühler (2. Violine) Hans Wessely (Viola) Ruth Herberger (Viola) Siegfried Then-Bergh (Violoncello) Magnus Wolf (C-Bass) Otto Voigt (Flöte) Martin Linder (Oboe; Englischhorn) Hans Lemser (Klarinette) Maria Kindler (Harfe)
Daten zu Günter Eich:geboren: 01.02.1907
gestorben: 20.12.1972
Vita: Günter Eich (* 1. Februar 1907 in Lebus; † 20. Dezember 1972 in Salzburg) war ein deutscher Hörspielautor und Lyriker. Zu seinen bekanntesten Werken gehören die Nachkriegsgedichte Inventur und Latrine, das Hörspiel Träume sowie die Prosasammlung Maulwürfe.

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Erstsendung: 18.06.1957
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 7 von insgesamt 291
Titel: Am Ende des Parks
Autor: Gerhard Tänzer
produziert in: 1981
produziert von: SR
Laufzeit: 31 Minuten
Regie: Ferdinand Ludwig
Inhalt: "Am Ende des Parks" meldet sich ein Reporter live aus dem Gebüsch. Er schildert die Begegnung zweier Männer auf einer Parkbank, als etwas geschieht: Herr Z: Sagen Sie, haben Sie nicht auch vorhin etwas gehört? Herr A: Wie? Herr Z: Ich frage Sie, ob Sie nicht vorhin auch etwas hinter der Mauer gehört haben? Herr A: Hinter der Mauer? Herr Z: Ja, dahinter. Herr A: Und was? Herr Z: Einen Schrei, den Schrei einer Frau. Herr A: Den Schrei einer Frau? Herr Z: Ich bin nicht ganz sicher, aber mir scheint, daß es eine Frau gewesen ist. Herr A: Die geschrieben hat? Herr Z: Ja. Und anschließend Schritte, als ob jemand flüchtet und verfolgt wird. Herr A: Hinter der Mauer? Hinter Zeitung und Brathuhn beraten sie, ob sie einen Blick über die Mauer werfen sollen. Der Reporter im Gebüsch bleibt auf Sendung.
Sprecher:Peter Siegenthaler (Reporter)
Ludwig ThiesenFranz BoehmIlona Kleitz (Sprecherin)
Heinz Meier (Parkwächter)
Erstsendung: 19.07.1981
Datenquelle(n): dra
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Treffer 8 von insgesamt 291
Titel: Angst vor Mäusen
Autor: Max Zihlmann
produziert in: 1967
produziert von: RB
Laufzeit: 37 Minuten
Regie: Otto Düben
Inhalt: Eine ehrgeizige Frau versucht ihren Mann in eine bessere berufliche Position hineinzumanövrieren. Er aber ist wenig geneigt, sich nur immer strebend um wirtschaftlichen Aufstieg zu bemühen, denn seiner Meinung nach wuchert das Leben abseits von jener Laufbahn, die seine Frau für den einzig gangbaren Weg in dieser Welt hält.
Sprecher:Ludwig Thiesen (Wolfgang)
Marianne Mosa (Silvia)
Trudik Daniel (Tante Olga)
Hans Karl Friedrich (Herr Lang)
Grete Wurm (Frau Ziegler)
Herbert Leonhardt (Betrunkener)
Daten zu Max Zihlmann:geboren: 06.02.1936
Vita: Max Zihlmann (* 6. Februar 1936 in Luzern) ist ein Schweizer Drehbuchautor. Als die Phase des Neuen Deutschen Films vorüber war, schrieb Zihlmann unter anderem für die Krimiserien Tatort, Faust und Ein Fall für zwei. Er ist seit 1986 mit Eva Pampuch verheiratet und lebt in München.

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Erstsendung: 17.11.1967
Datenquelle(n): dra
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Treffer 9 von insgesamt 291
Titel: Auckland
Autor: Ilse Aichinger
produziert in: 1970
produziert von: NDR; SDR
Laufzeit: 41 Minuten
Genre: Sprachexperiment
Regie: Heinz Hostnig
Inhalt: Auckland - das könnte sein ein kleiner Ort in England, eine Stadt in Neuseeland oder eine Insel im Stillen Ozean. Welches Auckland ist gemeint in Ilse Aichingers Hörspiel? Die auf dem Platz von Auckland versammelten Stimmen geben darüber keine Auskunft. Was sie erzählen oder sich zu erzählen versuchen, sind Erinnerungen, die sie in einer Sprache aus Hilfswörtern beschwören. Und alle wollen sie gleichzeitig erzählen. Jede Stimme hängt sich an einen für sie wichtigen Vorfall. Aber keine Stimme kommt an ein Ende mit dem Erzählen, weil eigentlich schon der Anfang fehlt und nicht herstellbar ist. Der Zusammenhang der ineinandergeschobenen, ineinander verhaspelten Gespräche läßt sich nur erahnen; es geht im Grunde um wenig, fast um nichts - und doch um alles. (Pressetext)
Sprecher:Herbert Bötticher (Vau)
Ludwig Thiesen (We)
Günther Neutze (Matrose aus Frisco)
Helmut Lange (Matrose der St. Quentin)
Hans Herrmann-Schaufuß (Missionar)
Inge Groll (Kind)
Dagmar Kurmin (Frau)
Gerhard Friedrich (José)
Daten zu Ilse Aichinger:geboren: 01.11.1921
gestorben: 11.11.2016
Vita: Ilse Aichinger (* 1. November 1921 in Wien; † 11. November 2016 ebenda) war eine österreichische Schriftstellerin. Sie gilt als bedeutende Repräsentantin der deutschsprachigen Nachkriegsliteratur.

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Erstsendung: 19.04.1970
Datenquelle(n): dra
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Treffer 10 von insgesamt 291
Titel: Ausbruch
Autor: Thomas Narcejac
Pierre Boileau
produziert in: 1967
produziert von: SWF
Laufzeit: 30 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Peterpaul Schulz
Übersetzer: Christa Schulze-Rohr
Inhalt: Zwei Schwerverbrecher sind ausgebrochen. Der eine findet Unterschlupf in einem einsamen Haus, in dem sich nur die Ehefrau befindet. Bald darauf aber kommen sowohl der Ehemann als auch der Hausfreund. Die Auseinandersetzungen im Hause verlaufen für einige der Beteiligten tödlich.
Sprecher:Rolf Beukert (Fred)
Hanns Bernhardt (Paul)
Hans Helmut Dickow (Merlier)
Paul Dättel (Bertrand)
Marianne Lochert (Susanne)
Ludwig Thiesen (Maurice)
Ernst Peter Horn (Kommissar)
Manfred Kothe (Polizist)
Erstsendung: 10.11.1967
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 11 von insgesamt 291
Titel: Bei Nacht sind alle Katzen grau
Autor: Rainer Puchert
produziert in: 1970
produziert von: SWF
Laufzeit: 36 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Walter Adler
Ilse Mengel
Inhalt: Ollie Tenbrink beobachtet in einer Scheidungssache einen Ehemann. Doch bevor er noch Entscheidendes herausgebracht hat, stirbt seine Auftraggeberin  - Mord. Die Polizei verfolgt zwei Theorien. Der einen zufolge könnte der Ehemann den Mord begangen haben, um die Scheidung zu verhindern, denn die hätte ihn mittellos gemacht. Die andere geht davon aus, daß es sich um einen Raubmord handelt, da wertvolle Juwelen gestohlen wurden. Ollie schaltet sich in die Ermittlungen anfangs als passiver Zeuge ein, um den Ehemann zu entlasten. Er wird aber sehr viel aktiver, als er hört, dieser habe eine Belohnung von 5000 DM ausgesetzt. 
Sprecher:Heinz Bennent (Ollie Tenbrink)
Ludwig Thiesen (Inspektor Dellert)
Wolfgang Wahl (Kommissar Wolf)
Alexander Hegarth (Oertler)
Robert Rathke (Erms)
Sigi Harreis (Lautsprecherstimme)
Daten zu Rainer Puchert:geboren: 05.09.1934
Vita: Rainer Puchert (* 5. September 1934 in Werdau) ist ein deutscher Hörspielautor. Puchert siedelte 1948 nach Bayern über. Nach dem Abitur in Regensburg studierte er ab 1955 Malerei an der Kunstakademie in München. Seit 1957 ist er freier Schriftsteller und arbeitet hauptsächlich für den Hörfunk. Rainer Puchert hat über 100 Hörspiele geschrieben. Sein Stück Tacheles mit Dr. Klaun (Regie: Albrecht Surkau) wurde zum Hörspiel des Monats Juli 1997 gewählt.

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Erstsendung: 31.08.1976
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 12 von insgesamt 291
Titel: Brune
Autor: Jochen Ziem
produziert in: 1977
produziert von: WDR; SFB; BR
Laufzeit: 80 Minuten
Regie: Günther Sauer
Inhalt: "Am Tage nach Kinkels Flucht aus Spandau fiel sogleich der Verdacht der Mitwirkung auf Brune. Er wurde unverzüglich gefangen gesetzt und eine Untersuchung über ihn angeordnet. Man sperrte mit ihm einen Polizeiagenten ein, den er nicht als solchen erkannte, und dem er unvorsichtigerweise seine Geschichte anvertraute. Er wurde darauf vor Gericht gestellt und zu drei Jahren Gefängnis verurteilt." So beginnt Carl Schurz in seinen Lebenserinnerungen den Bericht über den Fall Brune. Dieser Fall, seine Vor- und Nachgeschichte sind Thema in Jochen Ziems Hörspiel. Dabei werden heutige Einsichten auf die Revolution von 1848 projiziert, Kritik wird geübt am bürgerlichen Demokratieverständnis ihrer anfänglichen Wegbereiter, das dem Oberleben der Monarchie Vorschub leistete. Der Bonner Abgeordnete Professor Kinkel, der wegen seiner Beteiligung am bewaffneten badischen Aufstand von 1849 lebenslang in Spandau einsitzt, und Carl Schurz, der diesen mit der Hilfe des Aufsehers Brune befreit, sind aus dieser kritischen Sicht gezeichnet.

Dieser Fall, seine Vor- und Nachgeschichte sind Thema von Jochen Ziems Hörspiel. Dabei geht es dem Autor nicht nur um die authentische Schilderung des Schicksals vom "Kleinen Mann", dessen Erwartungen an die Revolution von 1848 enttäuscht werden. Ziem übt vor allem Kritik an dem bürgerlichen Demokratieverständnis der revolutionären Wegbereiter, das dem Überleben der Monarchie Vorschub leistete.
Sprecher:Erich Ebert (Brune)
Hannelore Hoger (Brunes Frau)
Marion Marlon (Die Kleene)
Hans-Georg Panczak (Dä Rotzich)
Friedel Bauschulte (Jeserich)
Ludwig Thiesen (Gottfried Kinkel)
Marlene Riphahn (Johanna Kinkel)
Alexander Welbat (Krüger)
Michael Kramer (Jüssen/Schurz)
Alwin Joachim Meyer (Bayerl)
Rudolf Jürgen Bartsch (Pfarrer)
Daten zu Jochen Ziem:geboren: 05.04.1932
gestorben: 19.04.1994
Vita: Jochen Ziem (* 5. April 1932 in Magdeburg; † 19. April 1994 in Berlin) war ein deutscher Schriftsteller.

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Erstsendung: 10.05.1977
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 291
Titel: Buffet
Autor: Rhys Adrian
produziert in: 1981
produziert von: SWF
Laufzeit: 64 Minuten
Regie: Peter Michel Ladiges
Übersetzer: Marianne de Barde
Inhalt: England in der ökonomischen Krise. London. Kneipengespräche. Freddie verbringt seinen Feierabend, bevor er nach Hause fährt, meist in der Kneipe, oder er besucht seine Geliebte, manchmal trifft er einen Freund. Zum Beispiel Berthie, der ihn eines Tages bittet, ihm einen Flug nach New York abzunehmen. Zwar macht Freddie neue Erfahrungen, aber geschäftlich geht die Sache daneben. Dann stirbt der Freund am Herzinfarkt und Freddie wird nie erfahren, daß er der Geliebte seiner Frau war, genauso wenig wie diese weiß, daß Freddie eine Geliebte hat. Wie die Gespräche in der Kneipe sind auch die Beziehungen ritualisiert und sinnentleert; das gegenseitige Interesse der Menschen am Schicksal der anderen ist dem Nullpunkt nahe. Die Kommunikation und der Wille dazu erstirbt. Dennoch immer die Hoffnung auf menschliche Nähe, Vertrauen, Glück. Beschreibungen der "englischen Krankheit", der ökonomischen und gesellschaftlichen Krise dort gibt es zuhauf. Das Leben der Betroffenen aber, beschrieben von einem betroffenen und beteiligten Beobachter, der selbst am Niedergang leidet und sieht, wie die Menschen um ihn herum in die Apathie abgleiten, das ist Information über das inwendige Leben, das die Reportagen nicht bieten können.
Sprecher:Christian Brückner (Freddie)
Marianne Mosa (Joan)
Hannelore Hoger (Anne)
Ludwig Thiesen (Bertie)
Charles Wirths (Harold)
Friedrich von Bülow (Arnold)
Robert Rathke (Schaffner)
Gerd Andresen (Frank)
Hans Helmut Dickow (Richard)
Günther Lampe (Arthur)
Marianne Lochert (Kellnerin)
Wolfgang Peau (Jack)
Matthias Ponnier (Steward)
Günter Strack (John)
Ulrich Tesche (Barmann)
Monika Weniger (Stewardess)
Daten zu Rhys Adrian:geboren: 28.02.1928
gestorben: 08.02.1990
Vita: Rhys Adrian (Geburtsname: Rhys Adrian Griffiths; * 28. Februar 1928 in London; † 8. Februar 1990) war ein britischer Schriftsteller, der vor allem durch seine für das Radio- und Fernsehprogramm der British Broadcasting Corporation (BBC) und Independent Television (ITV) verfassten Hörspiele bekannt wurde und dessen Werke auch für deutsche Fernsehfilme verfilmt wurden.

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Erstsendung: 05.03.1981
Datenquelle(n): dra
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Treffer 14 von insgesamt 291
Titel: Butz widder Butz
Autor: Hans Brodesser
produziert in: 1975
produziert von: WDR
Laufzeit: 28 Minuten
Genre: rheinisches Mundarthörspiel
Regie: Manfred Brückner
Komponist: Kurt Herrlinger
Inhalt: Rheinisches Hörspiel
Sprecher:Wolfgang Wahl (Schang)
Ludwig Thiesen (Pitter)
Wolf Driller (Hubäät)
Josef Meinertzhagen (Köbes)
Marlies Spohr (Marie)
Annemarie Schlaebitz (Kättche)
Ingeborg Schlegel (Anna)
Daten zu Hans Brodesser:geboren: 1917
gestorben: 1987
Vita: Hans Brodesser, geboren 1917, Postamtsrat i. R., schrieb für den WDR zehn Hörspiele. Er veröffentlichte mehrere Bücher mit seinen Mundartdichtungen. Bekannt wurde er in Köln als Autor von Divertissementchen, die von dem Männertheater "Cäcilia Wolkenburg" im Kölner Opernhaus zur Karnevalszeit aufgeführt wurden. 1982 erhielt er im Autorenwettbewerb des Landes Nordrhein-Westfalen den 1. Preis in der Sparte Mundart.
Erstsendung: 10.04.1975
Datenquelle(n): dra
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Treffer 15 von insgesamt 291
Titel: Dä Elefant
Autor: Ludwig Soumagne
produziert in: 1992
produziert von: WDR
Laufzeit: 41 Minuten
Regie: Manfred Brückner
Komponist: Janos Kereszti
Inhalt: Ludwig Soumagne verbindet in "Dä Elefant" erstmals ein Stück deutscher Geschichte mit der Biographie seiner Figuren. Aus der Erzählperspektive von Anna und Willi vermittelt der Norfer Mundartautor in seinem Zwei-Personen-Hörspiel mit dem bewußt symbolisch gewählten Titel einen Einblick in die Zeit von 1945 bis in die fünfziger Jahre. Die Menschen, mit denen Anna und Willi in unmittelbarem Kontakt stehen, von denen ihr Denken, Fühlen und Handeln bestimmt wird, läßt Ludwig Soumagne dabei als indirekte Personen auftreten. Willi und sein Freund Carl, der Sohn des Nachbarn Leuffen, desertieren kurz vor Kriegsende aus der Armee. Wenig später treffen sie rein zufällig auf dem Schwarzmarkt die Krankenschwester Anna aus dem Kriegslazarett wieder. Willi verliebt sich in Anna, aber auch Carl hat ein Auge auf sie geworfen. Aus Eifersucht zeigt er Willi wegen Schwarzmarktgeschäften an und verdächtigt ihn der Brandstifung.
Sprecher:Gisela Claudius (Annemie)
Ludwig Thiesen (Willi)
Daten zu Ludwig Soumagne:Vita: Ludwig Soumagne, geboren 1927, Bäckermeister in Norf, wurde vor allem mit seiner Mundartlyrik über die Grenzen der Bundesrepublik hinaus auch in Österreich und in der Schweiz bekannt. Für den WDR schrieb er die Hörspielfolge " De Angere" 1979. Er ist Träger des Rheinlandtalers. 1975 erhielt er den Förderpreis des Landes Nordrhein-Westfalen.
Erstsendung: 13.06.1992
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 291
Titel: Das arbeitslose Arbeitsamt
Neues aus Schilda (Folge 30)
Autor: Jürgen Gütt
produziert in: 1955
produziert von: NWDR
Laufzeit: 43 Minuten
Regie: Raoul Wolfgang Schnell
Inhalt: Jürgen Gütt, der Autor dieser Groteke, geht mit der unsterblichen Bürokratie hart ins Gericht, gibt aber auch selbst zu, daß manches in dieser Geschichte übertrieben ist, um den Widersinn deutlich zu machen.
Sprecher:Kurt Meister (Beamter)
Wilhelm Pilgram (Beamter)
Heinz Schacht (Beamter)
Richard Münch (Bürgermeister)
Lotte Koch (Die Statistik)
Ludwig Thiesen (Der Dichter)
Hans Müller-Westernhagen (Ein Mann)
Erstsendung: 25.03.1955
Datenquelle(n): dra
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Treffer 17 von insgesamt 291
Titel: Das Bauernhaus
Autor: Alf Tamin
Sibylle Tamin
produziert von: SDR
Laufzeit: 46 Minuten
Genre: Mundarthörspiel
Regie: Sigurd König
Inhalt: Constanze und Clemens waren bisher typische "Stadtmenschen", möchten sich verändern - raus aus der Stadt - und aufs Land ziehen. Die beiden hatten einen Ausflug auf's Land gemacht und die Bauern um ihre behaglichen schwarzen Balkenhäuser beneidet, die sie für "unerschwinglich" gehalten hatten um dann in einer niederbayerischen Dorfkneipe zu erfahren, dass die Bauern nichts mehr wünschten, als das ganze alte "Gelumpe" los zu sein.
Sprecher:Kornelia Boje
Ludwig Thiesen
Irene Haller
Monika Baumgartner
Ingeborg Lapsien
Axel Bauer
Karl Friederich
Albert Hörrmann
Heinz Jörnhoff
Hermann Motschach
Adolf Laimböck
u.a.
Daten zu Sibylle Tamin:geboren: 1949
Vita: Sibylle Tamin, geboren 1949, studierte Theaterwissenschaft und Publizistik, lebt in Berlin und schreibt für Zeitung und Radio (u.a. "Wer beim Boxen kontert, wird nicht verrückt" SFB-ORB/DLR Berlin 1999).
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Treffer 18 von insgesamt 291
Titel: Das bunte Leben und der schwarze Tod von Walddorf
Autor: Harald Mueller
produziert in: 1980
produziert von: HR; SFB; BR
Laufzeit: 150 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Walter Adler
Inhalt: Die Macht schwimmt in hundert kanonenbeladenen Schiffen über das Meer; sie stampft mit den eisernen Sohlen der Musketiere und Feuerröhrer von Böhmen gen Norden, sie galoppiert auf starken, weißen Pferden in festem Leder und in Eisen von Amsterdam aus in das Herz des deutschen Landes. Erst ist sie nur in den Köpfen der Großen, dann breitet sie sich rot in der Wirklichkeit aus. Sie heißt Gustav Adolf, der Tilly, der Wallenstein. Und Kaiser und Gott und Sohn und Tod. Sie ist nicht einfach, sie erscheint kompliziert, taugt nicht zum Begreifen, macht nur noch Angst, so groß und so schrecklich erscheint sie der Ohnmacht. Was geschieht, geschieht im Namen des Herren, der Raub, der Mord, der rote und auch der schwarze Tod. Und Gott heißt auch der Hebel der Angst, mit dem immer mehr Goldstücke, Taler und Dukaten in die Taschen der Macht hineingehievt werden." (Harald Mueller)
Sprecher:Simone Becker (Kleinkind)
Anneliese Betschart (Nörgelkäte)
Rolf Beuckert (1. ev. Hetzstimme/kath. Theologe)
Hans Helmut Dickow (Wallenstein/Reiter)
Wilfried Elste (Kuno)
Bettina Franke (Gelböhrchen)
Hans Karl Friedrich (Alter Karl Lassen)
Antje Hagen (Else Katzfell)
Christian Hoening (2. ev. Hetzstimme)
Albert Hoerrmann (Adam)
Hannelore Hoger (Marie Töpferin)
Lenka Koudelak (Liesel)
Heinz Werner Kraehkamp (Fritz)
Anfried Krämer (1. kath. Hetzstimme/ev. Theologe)
Marianne Lochert (Meckerjule)
Peter Niemeyer (3. kath. Hetzstimme)
Tilo Prückner (Flachs)
Walter Renneisen (Toffel)
Peter Roggisch (Schwedenkönig/Fugger von Babenhausen)
Hans Christian Rudolph (Hans/ev. Prediger)
Otto Sander (Karl Lassen)
Erwin Scherschel (3. ev. Hetzstimme)
Elisabeth Schwarz (Katrin)
Wolf-Dietrich Sprenger (Hinz)
Herbert Stass (Jobst)
Ludwig Thiesen (Jakob)
Michael Thomas (Jörg)
Aart Veder (2. kath. Hetzstimme/kath. Prediger)
Stefan Viering (3. kath. Hetzstimme)
Monika Weniger (Lore Plappermäulchen)
Klaus Wennemann (Just)
Volker Wennemann (Martin)
Grete Wurm (Hutz)
Daten zu Harald Mueller:geboren: 1934
Vita: Harald Müller wurde 1934 in Memel geboren und wuchs nach der Flucht in Lütjenburg/Ostholstein auf. Er war u. a. Bergmann, Hafenarbeiter, Hotelboy, Dolmetscher und Messevertreter. Mueller besuchte 1957/60 eine Münchener Schauspielschule und begann nach einem längeren Amerikaaufenthalt zu schreiben. Dramen: "Großer Wolf" (1968), "Halbdeutsch" (1969); Shaw-Übersetzungen: "Pygmalion", "Es hat nicht sollen sein", "Ländliche Werbung" (alle 1969). Harald Mueller ist Stipendiat des vom Suhrkamp Verlag vergebenen Förderstipendiums für junge Dramatiker. Seine beiden Dramen werden 1970 in den Münchener Kammerspielen uraufgeführt. Mueller lebt in Göppingen und München.
Erstsendung: 25.05.1980
Datenquelle(n): dra
dra
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Treffer 19 von insgesamt 291
Titel: Das fliegende Klassenzimmer
Autor: Erich Kästner
produziert in: 1964
produziert von: Oetinger
Laufzeit: 51 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Benno Schurr
Bearbeitung: Kurt Vethake
Inhalt: Die Geschichte spielt in einem Internat für Gymnasiasten. Die Schüler der benachbarten Realschule sind seit Jahren mit den Gymnasiasten verfeindet. Es kommt zwischen beiden Schulen immer wieder zu Streitereien.

Gerade proben die Gymnasiasten ein Theaterstück: "Das fliegende Klassenzimmer", da erfahren sie, dass die Realschüler ihre Diktathefte geklaut haben und einen Mitschüler gefangen halten. Das lassen sie nicht auf sich sitzen. Und schon geht der Streit weiter.
Sprecher:Heinz Schimmelpfennig
Wolfgang Reinsch
Ludwig Thiesen
Hannes Tannert
Maja Scholz
Irene Marwitz
Rainer Baudisch
Lutz Hochstraate
Thomas Rosengarten
Frank Elstner
Karl-Heinz Butzen
Herbert Dardel
Andreas Dahlmeyer
Kurt Vethake
Benno Schurr
Daten zu Erich Kästner:geboren: 23.02.1899
gestorben: 12.07.1974
Vita: Erich Kästner, geboren 1899 in Dresden, wurde 1928 auf einen Schlag berühmt, als sein Gedichtband "Herz auf Taille" erschien, dem ein Jahr später das Kinderbuch "Emil und die Detektive" folgte. Mit der Machtübernahme durch die Nationalsozialisten 1933 wurde seine literarische Tätigkeit jäh unterbrochen, seine Bücher verbrannt, er erhielt Publikationsverbot, zweimal wurde er inhaftiert. Nach dem Ende des Krieges leitete Erich Kästner in München das Feuilleton der "Neuen Zeitung" und war Autor des Kabaretts "Die Schaubude". Allmählich begann er wieder Bücher zu schreiben, und zwar zunehmend für Kinder. Er wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, darunter der Hans-Christian-Andersen-Medaille und dem Georg-Büchner-Preis. Am 29. Juli 1974 starb Erich Kästner in München.

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Treffer 20 von insgesamt 291
Titel: Das gebrannte Kind
Autor: Ulrich Raschke
produziert in: 1975
produziert von: SDR
Laufzeit: 60 Minuten
Regie: Dieter Carls
Inhalt: Noch im Rohbau befindlich, gerät ein gigantisches 40stöckiges Hochhaus, ein Büroturm, in Brand, Das Feuer bricht in den obersten Stockwerken aus, Dutzende von Feuerwehrleuten setzen Leben und Gesundheit aufs Spiel, um in harter Arbeit Schläuche und zentnerschwere Motorpumpen über das Treppenhaus vom Erdboden zum mehr als hundert Meter höheren Brandherd zu schaffen Zum Teil schadenfrohe Zuschauer des Fanals über der Stadt mutmaßen über Versicherungsbetrug, Brandschutz und Brandstiftung, In Fetzen von Gesprächen und Geräuschen dokumentiert sich das nähere und weitere Umfeld der sensationellen Nacht: Die Philosophie hört nicht auf, das Fußballspiel ist gelaufen, im Bahnhofsviertel wird weiter angeschafft -, und die Kinder üben sich ein in die Haus- und Grundstücksspekulation, sie spielen Monopoly.
Sprecher:Monika Barth
Mechthild Grossmann
Barbara Hamma
Mantscheffm Heta
Wiebke Paritz
Jutta Villinger
Clara Wahlbröhl
Heike Wilken
Petra Zucker
Joachim Bliese
Hans-Helmut Dickow
Hans Groth
Wolfgang Höper
Jan Köster
Joachim Nottke
Thomas Piper
Robert Rathke
Robert Seibert
Ludwig Thiesen
Charles Wirths
Erstsendung: 19.07.1975
Datenquelle(n): dra
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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