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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 175
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Titel: "Schatten der Vergangenheit"
Die Experten (Folge 6)
Autor: Rolf Becker
Alexandra Becker
produziert in: 1959
produziert von: BR
Laufzeit: 36 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Walter Netzsch
Komponist: Walter Popper
Inhalt: Die Robinsens, ehemalige Straftäter und Besitzer eines Detektivbüros, treffen einen Kollegen aus aktiver Zeit: Jakob Böttcher, der "schwarze Jacques". Jacques ist auf der Flucht, weiß aber angeblich nicht, warum. Er beauftragt "Die Experten" mit der Recherche. Der Fall: Bankraub mit Todesfolge des Prokuristen. Aber Jacques behauptet, nur in die Decke geschossen zu haben. Es wurden auch sechs Kugeln aus seiner sechsschüssigen Waffe in der Decke des Instituts gefunden. Reddelbusch, der Bankdirektor ein aalglatter Typ, macht sich in den Augen der Robinsens verdächtig, und bei einem nächtlichen Besuch in seinem Büro finden sie auch die Waffe, mit der der Prokurist erschossen worden war. Verdächtig ist aber auch die Frau des Prokuristen, die bemerkenswert wenig Trauer zeigt. Und die Robinsens können der Polizei den wirklichen Täter übergeben: Es ist Jacques, der mit der linken Hand noch besser schießt, als mit der rechten, und so den Prokuristen erschießt, mit dessen Frau er ein Verhältnis hat. Aus Rachegründen wollte er Reddelbusch den Mord in die Schuhe schieben ... Unterhaltungsabteilung
Sprecher:Fritz Wilm Wallenborn (1. Sprecher)
Ernst Seiltgen (2. Sprecher)
Karl-Heinz Schroth (Dickie Dick Dickens)
Marlies Schoenau (Effie Marconi, seine Braut)
Erik Jelde (Opa Crackle)
Richard Kley (Bonco)
Fritz Benscher (Josua Benedikt Streubenguss)
Ulla Torp (Maggi Poltinbrook)
Gerda Wandesleben (Mrs. Shrewshobber)
Hans Leibelt (Chefkommissar Lionel Mackenzie)
Wolfgang J. Bekh (Sergeant Martin)
Helmo Kindermann (Leutnant Bewery)
Sid Sindelar (Sergeant Willkens)
Ulrich Beiger (Topper)
Karl Obermayr (Williams)
Bert Hauck (Snipper Jonas)
Nobert Gastell (Billy)
Robert Falter (Joe)
Rudolf Rhomberg (Ein Zigeuner)
Franz Berg (Steuermann)
Willy Anders (Ein Arzt)
Karl Heinz Guhr (Ein Polizist)
Heinrich Fendel (Lautsprecherstimme)
Anja Buczkowski (Köchin)
Daten zu Rolf Becker:geboren: 25.11.1923
gestorben: 03.11.2014
Vita: Rolf Becker wurde 1923 in London geboren. Nach dem Krieg knüpfte er erste Kontakte mit dem Norddeutschen Rundfunk; bei der BBC war er als Rundfunkregisseur und -autor engagiert, ab 1953 war er als freier Schriftsteller tätig. Gemeinsam mit seiner Frau Alexandra hat er bis zu ihrem Tode im Jahre 1990 viele erfolgreiche Romane, Erzählungen, Hör- und Fernsehspiele verfasst (u.a. "Gestatten, mein Name ist Cox", "Die Experten"). Seit ihrem Tode schreibt er unter dem Namen Rolf A. Becker.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Daten zu Alexandra Becker:geboren: 10.07.1925
gestorben: 24.10.1990
Vita: Rolf Becker (* 25. November 1923 in London; † 3. November 2014 in Rottach-Egern) und Alexandra Becker (* 10. Juli 1925 in Hamburg; † 24. Oktober 1990 in Bad Wiessee) waren ein deutsch-englisches Schriftstellerehepaar. Nach dem Tod Alexandra Beckers schrieb ihr Mann auch allein weiter unter dem Namen Rolf A. Becker, das A. als Reminiszenz an seine Ehefrau verwendend.

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Erstsendung: 03.06.1982
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 175
Titel: "Tante Thaleas Gastgeschenk"
Die Experten (Folge 8)
Autor: Rold Becker
Alexandra Becker
produziert in: 2010
produziert von: Autorenproduktion
Genre: Krimi
Regie: Walter Netzsch
Inhalt: Ein Prinz reist nach Deutschland, um die Ermordung der Familie Robinson zu organisieren. Daraus ist zu schließen: Die Robinsons haben in dieser Folge nichts Gutes zu erwarten und wir dürfen um ihr Leben bangen. Vorangegangen ist eine Einmischung der Robinsons in innere Angelegenheiten, gepaart mit einer heftigen Regierungsmüdigkeit der Machthaber dieses Staates. Und in solch einem Krisenfall schaut kein Geheimdienst auf dieser Welt tatenlos zu. Tante Thaleas Gastgeschenk - von Onkel Ernst gebastelt - hilft hoffentlich, das Leben der Familie Robinson zu retten.
Sprecher:Milan Peschel
Hendrik Arnst
Margit Bendokat
Bernd Hörnle
Daten zu Alexandra Becker:geboren: 10.07.1925
gestorben: 24.10.1990
Vita: Rolf Becker (* 25. November 1923 in London; † 3. November 2014 in Rottach-Egern) und Alexandra Becker (* 10. Juli 1925 in Hamburg; † 24. Oktober 1990 in Bad Wiessee) waren ein deutsch-englisches Schriftstellerehepaar. Nach dem Tod Alexandra Beckers schrieb ihr Mann auch allein weiter unter dem Namen Rolf A. Becker, das A. als Reminiszenz an seine Ehefrau verwendend.

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Erstsendung: 05.08.1982
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 175
Titel: "Wo bleibt Wannamaker?"
Die Experten (Folge 7)
Autor: Rolf Becker
Alexandra Becker
produziert in: 2000
produziert von: SWR
Laufzeit: 26 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Walter Netzsch
Inhalt: Unterhaltungsabteilung
Sprecher:Gustl Halenke (Emmi)
Lieselotte Rau (Milli)
Daten zu Rolf Becker:geboren: 25.11.1923
gestorben: 03.11.2014
Vita: Rolf Becker wurde 1923 in London geboren. Nach dem Krieg knüpfte er erste Kontakte mit dem Norddeutschen Rundfunk; bei der BBC war er als Rundfunkregisseur und -autor engagiert, ab 1953 war er als freier Schriftsteller tätig. Gemeinsam mit seiner Frau Alexandra hat er bis zu ihrem Tode im Jahre 1990 viele erfolgreiche Romane, Erzählungen, Hör- und Fernsehspiele verfasst (u.a. "Gestatten, mein Name ist Cox", "Die Experten"). Seit ihrem Tode schreibt er unter dem Namen Rolf A. Becker.

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Daten zu Alexandra Becker:geboren: 10.07.1925
gestorben: 24.10.1990
Vita: Rolf Becker (* 25. November 1923 in London; † 3. November 2014 in Rottach-Egern) und Alexandra Becker (* 10. Juli 1925 in Hamburg; † 24. Oktober 1990 in Bad Wiessee) waren ein deutsch-englisches Schriftstellerehepaar. Nach dem Tod Alexandra Beckers schrieb ihr Mann auch allein weiter unter dem Namen Rolf A. Becker, das A. als Reminiszenz an seine Ehefrau verwendend.

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Erstsendung: 01.07.1982
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 175
Titel: Adam Courage
Autor: Steve Thorn
Paul Wolfson
produziert in: 1954
produziert von: BR
Laufzeit: 83 Minuten
Regie: Heinz Wilhelm Schwarz
Komponist: Herbert Jarczyk
Übersetzer: Dieter Erb
Inhalt: Adam Courage ist ein unsentimentaler Draufgänger, natürlich mit Sportwagen und Butler. So mancher Ehemann bleibt bei seinen Unternehmungen düpiert zurück, so manches Frauenherz gebrochen auf der Strecke. Doch wie's so ist im Leben, auch einem Glücksritter ist das Glück nicht ewig hold.
Sprecher:Paul Bildt (Wilhelm Voigt)
Friedrich Domin (Friedrich Hoprecht)
Erika Riemann (Marie Hoprecht)
Ursula Kube (Liesken)
Werner Hinz (Bürgermeister Obermüller)
Charlotte Witthauer (Mathilde Obermüller)
Hans Drahn (Wabschke)
Heinz Leo Fischer (Wormser)
Fritz Benscher (Krakauer)
Hans Leibelt (Direktor der Strafanstalt)
Wolfried Lier (Kalle, Zuchthäusler)
Jaspar von Oertzen (von Schlettow)
Ernst Fritz Fürbringer (Polizeidirektor)
Erstsendung: 10.08.1985
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 175
Titel: Alkmene
Autor: Marlene Streeruwitz
produziert in: 2005
produziert von: WDR; ORF
Laufzeit: 57 Minuten
Regie: Hans Gerd Krogmann
Inhalt: Die Autorin zu "Alkmene": "Der Vater spricht nichts mehr mit seiner Familie. Die Mutter fragt den Sohn, was er in den Jahren seiner Abwesenheit gemacht hat. Der Sohn antwortet nicht. Er kann nicht antworten, schließlich hat er die gestellten Aufgaben nicht erfüllt. Die Heldentaten, der Ruhm und die Ehre bleiben dem Vater überlassen. Dazwischen die Verabschiedungszeremonien der Erfolgreichen. Das Fest ist vorbei. Die Stützen der Gesellschaft haben einander einmal mehr ihrer Existenzberechtigung versichert und können beruhigt wieder gehen. Alles ist ruhig." (M. Streeruwitz) Die Autorin wurde 1950 in Baden bei Wien geboren. Studium der Slavistik und Kunstgeschichte. Lebt in Wien. Hörspiele. Theaterstücke. Nach "Der Paravent" (1987) ist "Alkmene" das zweite Hörspiel der Autorin.
Sprecher:Angela Schmid (Beate)
Brit Gülland (Julia)
Hüseyin Cirpici (Thomas)
Reinhart Firchow (Heinz)
Marlene Streeruwitz (Rezeptionistin)
Daten zu Marlene Streeruwitz:geboren: 28.06.1950
Vita: Marlene Streeruwitz, geboren 1950 in Baden bei Wien, studierte Slawistik und Kunstgeschichte und begann, nach ersten großen Erfolgen als Dramatikerin, eine ebenso erfolgreiche Karriere als Prosaautorin 1996 mit "Verführungen", einem Roman, der für Aufsehen sorgte, nicht zuletzt wegen seines konsequenten - und höchst eigenwilligen - feministischen Blicks. Es folgten u.a. "Nachwelt" (1999), "Partygirl" (2002), "Entfernung" (2006) und der Roman "Kreuzungen" (2008). Bekannt ist Marlene Streeruwitz aber auch als Essayistin ("Gegen die tägliche Beleidigung", 2004) und als Kommentatorin des Zeitgeschehens. Für ihre Romane wurde sie u.a. mit dem Mara-Cassens-Preis und dem Hermann-Hesse-Preis ausgezeichnet. Sie lebt in Wien, Berlin, New York City und London.
Hompepage o.ä.: http://www.marlenestreeruwitz.at/
Erstsendung: 20.12.1988
Datenquelle(n): dra
ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 175
Titel: Angekleidet, um zu überleben
Autor: Inger Christensen
produziert in: 1981
produziert von: BR
Laufzeit: 88 Minuten
Regie: Heinz von Cramer
Übersetzer: Hanns Grössel
Inhalt: Ein Schauspielerehepaar agiert in diesem Hörspiel - sowohl privat als auch in verschiedenen Rollen. Und nicht immer läßt sich klar und eindeutig ausmachen, ob die beiden "spielen", einen festgelegten Text sprechen oder anhand eines Textes improvisieren. "Das Stück", schreibt Inger Christensen, "gleicht einem chemischen Laboratoriumsversuch, in dem das private Schachspiel mit Hilfe eines fremden Schachspiels verfremdet wird. Die Flüssigkeit, die in die isolierten privaten Spiele hineingegossen wird, ist ein Theaterstück, das, während die Ehepartner nach und nach ihre neuen Rollen lernen, wie ein Katalysator wirkt und ein ganz anderes, drittes Spiel entstehen läßt...".
Sprecher:Aljoscha Sebald (Tagomi, Chef der japanischen Handelskommission)
Katharina Lopinski (Julia Frink)
Rüdiger Bahr (Frank Frink)
Horst Sachtleben (Joe Cinderella)
Harald Leipnitz (Sundmann alias Oberst Hansen)
Gert Günther Hoffmann (Melville Abéndsen, Schriftsteller)
Siemen Rühaak (Mr. Childan)
Hans-Günter Martens (Graf Felix von Eckhart)
Gerd Eichen (Bridageführer Blobel)
Gerhard Becker (Yatabe alias Tedeki)
Eric P. Caspar (Axel Brecker, Bildhauer)
Axel Wostry (Radiosprecher)
Jürgen Jung (Radiosprecher)
Christine Merthan (Miss Melikyan, Tagomis Sekretärin)
Wolf Goldan (Reinhard Heydrich)
Gerhard Mohr (Stewart)
Bernd Herberger (Lkw-Fahrer)
Kurt Goldstein (Charly)
Christoph Lindert (Matson, Boss der Eisengießerei)
Hans Peder Hermansen (Sekretär)
Michael Hoffmann (Polizist)
Ute Mora (Telefonistin)
Daten zu Inger Christensen:geboren: 16.01.1935
gestorben: 02.01.2009
Vita: Inger Christensen (* 16. Januar 1935 in Vejle, Dänemark; † 2. Januar 2009 in Kopenhagen) war eine dänische Schriftstellerin. Sie zählte zu den bedeutendsten europäischen Lyrikerinnen ihrer Generation und galt jahrzehntelang als Kandidatin für den Nobelpreis.

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Erstsendung: 19.04.1968
Datenquelle(n): dra
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Treffer 7 von insgesamt 175
Titel: Aschenglut
Autor: Samuel Beckett
produziert in: 2007
produziert von: ORF
Laufzeit: 35 Minuten
Regie: Günther Sauer
Übersetzer: Elmar Tophoven
Inhalt: Dieses Hörspiel zeigt einen alten, verwirrten und gebrochenen Mann, der sich selbst und seine Umgebung nicht versteht, und der versucht, so etwas wie Ordnung in seine Erinnerungen zu bringen. Er sitzt am Rande des Meeres, das er hasst, weil sein Vater darin beim Baden ertrank. Die meisten seiner Erinnerungen beziehen sich auf diesen Vater, einen starken, entschlossenen und herrschsüchtigen Mann, dessen natürliche Überlegenheit den schwächlichen Sohn zu einem untätigen und schuldbewussten Leben und dem fortwährenden, hilflosen Versuch verdammt hat, sich selbst zu rechtfertigen. So bemüht er sich, seiner Frau zu erklären, dass er alles unternommen habe, um etwas Vernünftiges zu werden, nur seien die Umstände dagegen gewesen.
Sprecher:Ed Krachie: Daniel Drewes
Takeru Kobayashi: Raphael von Bargen
George Shea / Ansager: Daniel Jesch
Reporter: Max Hoffmann
Manager: Helmut Bohatsch
Arzt: Alexander Tschernek
Mary: Magdalena Kronschläger
Wissenschaftler: Katrin Stuflesser
Wissenschaftler: Katharina Straßer
Wissenschaftler: Simon Jaritz
Ansager japanisch: Gen Seto
Ansager englisch: Stuart Freeman
Rezeptionist: Harald Krewer
Daten zu Samuel Beckett:geboren: 13.04.1906
gestorben: 22.12.1989
Vita: Samuel Beckett (1906-1989), irischer Dramatiker u. Erzähler. Er gilt als Mitbegründer des Absurden Theaters. Für sein ab 1930 auf Englisch u. Französisch verfasstes Werk erhielt er 1969 den Nobelpreis.
Der Autor von „Warten auf Godot“ (1953) u. „Glückliche Tage“ (1961) schrieb auch Romane, Essays, Lyrik, Drehbücher und Hörspiele. Auf Deutsch liegen 39 Hörspiele vor, u. a. „Esquisse Radiophonique“ (RB/SFB/BR/SR 93), „Aus einem aufgegebenem Werk“ (SR 66).

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Erstsendung: 13.04.1966
Datenquelle(n): dra
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Treffer 8 von insgesamt 175
Titel: Auf der Landstraße
Autor: Jaroslaw Abramow
produziert in: 1965
produziert von: RB
Laufzeit: 65 Minuten
Regie: Wolfram Rosemann
Komponist: Franz Ort
Übersetzer: Heinrich Kunstmann
Inhalt: Am Wochenende fährt ein junges Paar mit dem Wagen aus Warschau hinaus aufs Land und erfreut sich an der Natur, den Menschen am Straßenrand. Dann jedoch wird das schöne Wochenende verdorben durch sperrige Traktoren, Umleitungen, betrunkene Automechaniker, Schlaglöcher und geschwätzige Gastfreundschaft. Doch auf der montäglichen Heimreise, nachdem das Auto durch bäuerliche Hilfsbereitschaft wieder flott gemacht worden ist, ist die Welt für das Paar wieder in Ordnung.
Sprecher:Jochen Schenck (Erzähler)
Ursula Hinrichs (Erstes Mädchen)
Ingrid Andersen (Zweites Mädchen)
Ivo Braak (Kapitän)
Heinrich Kunst (Alter Schiffer)
Wolfgang Schenck (Junger Mann)
Elsbeth Kwintmeyer (Junge Frau)
Carl Hinrichs (Wirt)
Ruth Bunkenburg (Ältere Frau)
Erstsendung: 18.09.1965
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 175
Titel: Aus dem Wortschatz unserer Kämpfe
Autor: Martin Walser
produziert in: 1997
produziert von: SFB; Tonstudio an der Ruhr
Laufzeit: 24 Minuten
Regie: Martin Walser
Komponist: Thomas Täger
Inhalt: Martin Walser zu seinem Hörspiel: "Obwohl in der Mehrzahl dieser Szenen jeweils nur einer spricht, handelt es sich nicht um Monologe. Es sind immer Dialoge bei denen einfach der Partner fehlt. Der Partner kommt jeweils in den Redewendungen des Sprechenden vor. Der fehlende Partner ist als Adressat vorhanden. Der fehlende Partner fehlt also nicht: der Zuhörer ist der fehlende Partner. Diese Szenen wenden sich direkt an den Zuhörer. Die Sprache dieses Dialogs mit dem Zuhörer ist keine persönliche Sprache einer speziellen Handlung oder charakteristischen Atmosphäre. Es kommen hauptsächlich die Sätze vor, die fix und fertig vorhanden sind in unserer Sprache. Und das ist das Erstaunliche: wenn man einmal den Vorrat an Sätzen mustert, die aus Kampferfahrungen stammen, dann sieht man, wie es zugegangen ist in den letzten sechs- oder achthundert Jahren. Wieviele Wendungen des Hohns, der Gemeinheit, der flehentlichen Unterwerfung, des schneidenden Übermuts, der hoffnungslosen Unterlegenheit liegen gebrauchsfertig in unserem Wortschatz vor! Wieviele Mißhandlungen müssen stattgefunden haben, bis sich soviel Mißhandlungs-Sätze in der Sprache als Formeln niedergeschlagen haben. Inzwischen ist uns das bewußt geworden. Wir beginnen mit diesen Formeln zu spielen. In der Szene, in der die Zeugen vor Gericht eine Mißhandlung schildern, zeigt sich, wie wir jetzt mit solchen Formeln spielen, anstatt einzugreifen, um den Verlauf zu ändern. Auch die zwei, die sich darüber unterhalten, wie sie gerade einen fertig gemacht haben, sind höchst sensible Menschen: die Sprache bietet den beiden eine Menge Formeln an, in denen sie ihre Sensibilität feiern können und davon reden können, daß sie sehr darunter leiden, einen fertiggemacht zu haben. Die Fragen und Antworten am Ende sind der Versuch, dieses Ungenügen der Sprache zu denunzieren. Die Sprache wird denunziert als das total Wendige, Plastische, Anpassungsfähige: sie nimmt alle auf, bildet alles ab, steht zur Verfügung für jeden Gebrauch, auch für den Gebrauch des Gebrauchs, für jede noch so raffinierte Aufhebung der Aufhebung der Aufhebung. Das heißt wohl, es genügt nicht, sich keusch und fein von den Sachen zurückzuziehen und die Sprache sprechen zu lassen... Letzten Endes ist der Anlaß zu diesen Szenen das schlechte Gewissen dessen, der sich auf die Sprache angewiesen sieht und sich damit nicht mehr begnügen will."
Daten zu Martin Walser:vollständiger Name: Martin Johannes Walser
geboren: 24.03.1927
Vita: Martin Johannes Walser (* 24. März 1927 in Wasserburg am Bodensee) ist ein deutscher Schriftsteller. Bekannt wurde Walser durch seine Darstellung innerer Konflikte der Antihelden in seinen Romanen und Erzählungen.

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Erstsendung: 22.10.1969
Datenquelle(n): dra
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Treffer 10 von insgesamt 175
Titel: Beethovens Zehnte
Autor: Peter Ustinov
produziert in: 1996
produziert von: ORF
Laufzeit: 34 Minuten
Regie: Christian Lichtenberg
Inhalt: Wie hätte Beethovens Zehnte ausgesehen? Um diese Frage geht es im Haus des Musikkritikers Stephen Winter. Eine Frage, die nur Beethoven selbst beantworten könnte. Auf das inständige Gebet des Au-pair-Mädchens Irmgard erscheint der große Maestro tatsächlich und kann, dank eines modernen Hörgeräts, nun sein Gesamtwerk hören und auf viele ungeklärte Fragen Antwort geben.
Sprecher:Julia von Sell (Marin)
Maria Happel (Blumarin)
Rudolf Wessely (Stimme 1)
Klaus Fischer (Stimme 2)
Erstsendung: 04.12.1988
Datenquelle(n): ORF
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Treffer 11 von insgesamt 175
Titel: Besuchstag
Autor: Jochen Ziem
produziert in: 2008
produziert von: DKultur
Laufzeit: 51 Minuten
Regie: Heinz Wilhelm Schwarz
Komponist: Darren Copeland
Andreas Kahre
Inhalt: Es geht um einen jungen erfolgreichen Manager aus der Bundesrepublik, der mit Frau und Sportwagen die Schwiegereltern in Ost-Berlin besucht - und um die Auseinandersetzungen, die dieser Besuch aus löst. Der Schwiegervater ist seit kurzem pensioniert, er könnte in die Bundesrepublik gehen. Aber er will den jüngeren Sohn, der nicht so tüchtig ist, nicht im Stich lassen. Er will auch sein Haus nicht im Stich lassen, das nicht einmal ihm gehört - kurzum: Er will nicht umsiedeln, weil er einsieht, daß das Mißtrauen zu groß ist, daß zu viel Trennendes zwischen Eltern und Kindern, zwischen Bruder und Schwester steht. Was für beide Seiten mit so viel Hoffnungen verbunden war, bleibt schließlich - ein Besuchstag.
Sprecher:Bettina Kurth
Nadja Schulz-Berlinghoff
Klaus Herm
Daten zu Jochen Ziem:geboren: 05.04.1932
gestorben: 19.04.1994
Vita: Jochen Ziem (* 5. April 1932 in Magdeburg; † 19. April 1994 in Berlin) war ein deutscher Schriftsteller.

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Erstsendung: 12.11.1966
Datenquelle(n): dra
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Treffer 12 von insgesamt 175
Titel: Cyprienne
Autor: Curth Flatow
Gerhard Jussenhoven
produziert in: 1970
produziert von: BR
Laufzeit: 78 Minuten
Regie: Heinz Günther Stamm
Bearbeitung: Hartmann Goertz
Übersetzer: Heinz Hilpert
Inhalt: Paris, Ende des 19. Jahrhunderts. Die bezaubernde Cyprienne, seit zwei Jahren verheiratet, hat einen Liebhaber. Ungeduldig wartet sie, ob das Scheidungsgesetz durchgehen wird. Als sie die gute Nachricht hört, beschwört sie ihren Mann, in die Scheidung einzuwilligen. Der tut es mit entsprechenden Hintergedanken.
Sprecher:Franz Schafheitlin (Oberst Berg)
Margot Philipp (Ida, seine Tochter)
Günther Ungeheuer (Konrad Bolz)
Claudia Wedekind (Adelheid Runeck)
Lothar Rollauer (Oldendorf)
Herbert Fleischmann (Senden)
Gerd Vespermann (Bellmaus)
Klaus Höhne (Schmock)
Fritz Brünske (Piepenbrink)
Ernst Walter Mitulski (Korb, Diener)
Erstsendung: 11.06.1967
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 175
Titel: Das Andechser Gefühl
Autor: Herbert Achternbusch
produziert in: 1961
produziert von: BR; SDR
Laufzeit: 58 Minuten
Regie: Raoul Wolfgang Schnell
Komponist: Herbert Jarczyk
Inhalt: Ein Kapitel des Romans "Die Stunde des Todes" von Achternbusch trägt den Titel "Das Andechser Gefühl". Dieser, als Drehbuch verfaßte Teil - mit der persönlichen Intention des Autors, ihn als Film zu machen, - war Vorlage der radiophonischen Realisierung. In der Tat entzieht sich dieser Text akademischen Katalogisierungen und entspricht vielen medialen Genres. Ein in sich geschlossener Handlungsablauf entfaltet durch Dialog und Schilderung, in Banalitäten und Monströsitäten, als Komödie und Tragödie seine unmittelbare sprachliche Realistik. In die Langeweile, den Terror der Provinz und des provinziellen Denkens bricht für einen Lehrer und seine Frau "die große Welt" herein; doch die ist ihrerseits leer und merkantil.
Sprecher:Hannes Messemer (Charles Mac Cormy)
Ruth Hausmeister (Sheila)
Günter Pfitzmann (Bob)
Hanne Wieder (Daisy)
Daten zu Herbert Achternbusch:vollständiger Name: Herbert Schild
geboren: 23.11.1938
Vita: Herbert Achternbusch (* 23. November 1938 in München; geboren als Herbert Schild) ist ein deutscher Schriftsteller, Filmregisseur und Maler. Er ist besonders für seine avantgardistischen Filme bekannt.

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Erstsendung: 22.05.1975
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 175
Titel: Das Glück in der Lüge
Autor: Pierre Gascar
produziert in: 1994
produziert von: SDR
Laufzeit: 45 Minuten
Regie: Klaus Mehrländer
Übersetzer: Maria Frey
Inhalt: In Gascards Werk findet man häufig Figuren, die näher sind an der Wahrheit als jene, die sie - allzu voreilig - verrückt nennen.

Eine solche Figur ist auch Rose. Sie hat den Menschen verloren, den sie liebte, und zieht sich in eine Welt zurück, zu der niemand außer ihr Zugang hat.
Sprecher:Christin Marquitan (Silke)
Volkert Kraeft (Kolbatzki)
Michael Holz (Malchow)
Nana Spier (Beatrix)
Udo Schenk (Sackberg)
Walter Renneisen (Maifelder)
Monika Hirschle (Maria Ziegler)
Dietz-Werner Steck (Rico Krause)
Daten zu Pierre Gascar:geboren: 1916
Vita: Pierre Gascar, geboren 1916, übte verschieden Berufe aus. Im Krieg geriet er in deutsche Gefangenschaft. Nach der Heimkehr veröffentlichte er seine ersten Erzählungen und Romane. Gascar erhielt für seine Werke den Kritikerpreis und zweimal den Prix Goncourt. 1968 wurde im WDR sein Hörspiel "Das Glück in der Lüge" gesendet.
Erstsendung: 12.11.1968
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 175
Titel: Das kleine rote Pünktchen ganz links unten
Die Experten (Folge 3)
Autor: Rolf Becker
Alexandra Becker
produziert in: 1956
produziert von: SRF
Laufzeit: 156 Minuten
Genre: Krimi
Regie: walter Netzsch
Komponist: Hans Moeckel
Inhalt: Die Robinsons bekommen Verwandtenbesuch aus Hamburg. Ernst und Thalea Butscherum. Beide erfahrene Profikriminelle. Beide arbeiten noch in der Szene. Jetzt gerät Ernst allerdings in große Schwierigkeiten. Er wird wegen Falschgeldbesitzes verhaftet. Das Falschgeld stammt aus Thaleas und Ernsts eiserner Reserve. Thalea hat es sich einst als Heiratsschwindlerin erarbeitet. 700.000 DM in makellos einwandfreien Blüten. Die Robinsons schalten sich ein und erleben ihr blaues Wunder.
Sprecher:Hans-Helmut Dickow (Paul Cox)
Agnes Delsarto (Mrs. Chataway)
Max Bachmann (Mr. Peacock)
Wolfgang Jarnach (Inspektor Carter)
Berthold Büche (Collins)
Josef Scheidegger (Sergeant)
Valerie Steinmann (Margit Simmons)
Rainer Litten (Henry Montague)
Arnim Waldeck-Süßenguth (Mr. Fitzgerald)
Christian Dolny (Pit Fitzgerald)
Willy Buser (Nat)
Otto Crone (Dirigent)
Günther Heising (Richardson)
Emma Murauer (Wäscherin)
Robert Messerli (Wachtmeister)
Michael Arco (Wirt)
Hilde Harvan (Dienstmädchen)
Ingeborg Stein (Alora Crawfield)
Walter Grieder (Radioansager)
Sibylle Münch (Helena Bernhardt)
Hans Wyprächtiger (Kriminalpolizist)
Daten zu Rolf Becker:geboren: 25.11.1923
gestorben: 03.11.2014
Vita: Rolf Becker wurde 1923 in London geboren. Nach dem Krieg knüpfte er erste Kontakte mit dem Norddeutschen Rundfunk; bei der BBC war er als Rundfunkregisseur und -autor engagiert, ab 1953 war er als freier Schriftsteller tätig. Gemeinsam mit seiner Frau Alexandra hat er bis zu ihrem Tode im Jahre 1990 viele erfolgreiche Romane, Erzählungen, Hör- und Fernsehspiele verfasst (u.a. "Gestatten, mein Name ist Cox", "Die Experten"). Seit ihrem Tode schreibt er unter dem Namen Rolf A. Becker.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Daten zu Alexandra Becker:geboren: 10.07.1925
gestorben: 24.10.1990
Vita: Rolf Becker (* 25. November 1923 in London; † 3. November 2014 in Rottach-Egern) und Alexandra Becker (* 10. Juli 1925 in Hamburg; † 24. Oktober 1990 in Bad Wiessee) waren ein deutsch-englisches Schriftstellerehepaar. Nach dem Tod Alexandra Beckers schrieb ihr Mann auch allein weiter unter dem Namen Rolf A. Becker, das A. als Reminiszenz an seine Ehefrau verwendend.

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Erstsendung: 20.03.1980
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 16 von insgesamt 175
Titel: Das Mädchen auf dem Dach
Autor: Aleksandar Obrenovic
produziert in: 1971
produziert von: RB
Laufzeit: 23 Minuten
Genre: Fantasy
Regie: Heinz Wilhelm Schwarz
Übersetzer: Milo Dor
Inhalt: Dieses satirische Märchen ist auf jene Zielstrebigkeit gerichtet, hinter der sich die Jagd nach mehr oder weniger irrealen Trugbildern verbirgt.

Ein junger Mann sieht durch ein Teleskop, wie ihm ein schönes Mädchen vom Dach eines fernen Wolkenkratzers winkt. Er eilt und will unbedingt zu ihr gelangen. Er läßt Demütigungen und Schikanen über sich ergehen, als eine verschworene Sippe von legalen Wegelagerern ihm den Weg nach oben erschwert. Als er endlich oben angelangt ist, sieht er das Mädchen unten. Aber er gibt die Jagd nicht auf.
Sprecher:Andrea Grosske
Lothar Grützner
Herbert Steinmetz
Jochen Sehrndt
Edda Pastor
Hans Kemner
Daten zu Aleksandar Obrenovic:geboren: 1928
Vita: Aleksandar Obrenovic wurde 1928 in Belgrad geboren und lebt auch heute noch dort. Der Schauspieler, Maler und Journalist schrieb mehrere Theaterstücke und Fernsehfilme sowie über 60 Hörspiele. Er wurde mehrfach in Jugoslawien, aber auch beim internationalen Prix Italia für seine Hörspiele ausgezeichnet. Seine Stücke erschienen in mehr als 20 Ländern.
Erstsendung: 25.10.1969
Datenquelle(n): dra
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Treffer 17 von insgesamt 175
Titel: Das Orchester
Autor: Hermann Moers
produziert in: 1977
produziert von: WDR
Laufzeit: 23 Minuten
Regie: Raoul Wolfgang Schnell
Inhalt: "Das Orchester", das ist der liebenswerte und naive Musikclown Armando, denn er spielt 12 Instrumente. Seine Frau, die farbige Sängerin Jill, wird ihm ein Kind gebären, und dabei reicht die Gage nicht einmal für die kleinen Spielschulden Armandos. Da muß man sich ws einfallen lassen. Das Kind im Bauch seiner Frau inspiriert ihn. Aller Anatomie und Wahrscheinlichkeit zum trotz unterhält sich Armando durch die Bauchdecke hindurch mit dem heranwachsenden "Murkelchen" über den Lauf der Welt und entwickelt ihm seine Idee von der großen Orchesternummer. In einer Mischung aus Melodram, Rebellion, Schnulze, Variété-Atmosphäre und schlichter Menschlichkeit wird ein Außenseiter gezeigt, der, allen Widrigkeiten zum Trotz und mit ein klein wenig Glück, zuguterletzt triumphiert.
Daten zu Hermann Moers:geboren: 31.01.1930
Vita: Hermann Moers (* 31. Januar 1930 in Köln) ist ein deutscher Schriftsteller.

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Erstsendung: 22.08.1976
Datenquelle(n): dra
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Treffer 18 von insgesamt 175
Titel: Das Protokoll
Autor: Peter Slavik
produziert in: 2012
produziert von: WDR; La Muse En Circuit
Laufzeit: 40 Minuten
Regie: Dieter Dorner
Inhalt: Eine Frau soll auf dem Polzeikommissariat über einen Mord aussagen, den sie durch ihr Küchenfenster in einer anderen Wohnung beobachtet hat. Allerdings galt ihr Interesse vielmehr einer Sex-Szene, die sich in der Wohnung neben dem Mordschauplatz abspielte: eine junge Frau vergnügte sich dort mit zwei Männern. Dies führt dazu, daß schließlich die Zeugin und die beiden verhörenden Beamten die Sex-Szene nachspielen wollen.
Erstsendung: 30.07.1974
Datenquelle(n): ORF
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Treffer 19 von insgesamt 175
Titel: Das Selbstschutzpaket
Autor: Allen Saddler
produziert in: 1992
produziert von: SDR
Laufzeit: 29 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Oswald Döpke
Inhalt: Rob Wilson ist als Gemeinderatsmitglied einer englischen Kleinstadt in die Position eines Hilfsbeauftragten für den Zivilschutz aufgerückt. Seine Aufgabe besteht darin, im Falle einer Katastrophe innerhalb von vier Minuten den Zivilschutz-Unterschlupf zu erreichen, um eben jene Katastrophe zu melden. Sein Problem: er weiß nicht, wo sich dieser Unterschlupf befindet. Recht bald wird ihm deutlich, daß schon der Begriff Zivilschutz ein Euphemismus ist. Der Bevölkerung bleibt das Prinzip Hoffnung - mehr nicht.
Sprecher:Wolfgang Condrus (Antoine| Antoine 2)
Volker Spahr (Prevot)
Holger Rapp (Kind)
Erstsendung: 19.08.1985
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 20 von insgesamt 175
Titel: Das Souper findet nicht statt
Die Experten (Folge 5)
Autor: Rolf Becker
Alexandra Becker
produziert in: 2004
produziert von: DKultur
Laufzeit: 51 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Walter Netzsch
Komponist: Lars Rudolph
Nicholas Bussmann
Hanno Leichtmann
Inhalt: Thalea und Ernst Butscherum, Falschspieler im Ruhestand, sind in Bedrängnis. Seit Thalea mitangehört hat, wie ein Überfall auf die Bad Wasserseer Spielbank geplant wird, werden sie mit Mordanschlägen gejagt. Sie bitten ihre Verwandten, die "aus uraltem Straftätergeschlecht" stammenden Robinsens, die ein Detektivbüro betreiben, um Hilfe. Die Recherchen ergeben, daß der Direktor der Spielbank und ein Herr namens Meyer in das Komplott verwickelt sind. Beweise fehlen jedoch. Nachdem verschiedene Versuche, ihr Wissen an den Mann zu bringen gescheitert sind, beschließen die Robinsens einen Rückfall in ihre Vergangenheit: Sie überfallen die Gangster auf der Flucht. Ihre Beute beträgt jedoch nur DM 180.--. Den Rest haben die Butscherums, ebenfalls in einem beruflichen Rückfall, mitgenommen, als sie die Bank sprengten. 920.000 Mark.
Sprecher:Lars Rudolph (Snobby Dim)
Linda Olsansky (Sie)
Ronald Kukulies (Er)
Astrid Meyerfeldt (Ihr Engel)
Martin Engler (Sein Engel)
Samuel Finzi (Automatenstimme)
Daten zu Rolf Becker:geboren: 25.11.1923
gestorben: 03.11.2014
Vita: Rolf Becker wurde 1923 in London geboren. Nach dem Krieg knüpfte er erste Kontakte mit dem Norddeutschen Rundfunk; bei der BBC war er als Rundfunkregisseur und -autor engagiert, ab 1953 war er als freier Schriftsteller tätig. Gemeinsam mit seiner Frau Alexandra hat er bis zu ihrem Tode im Jahre 1990 viele erfolgreiche Romane, Erzählungen, Hör- und Fernsehspiele verfasst (u.a. "Gestatten, mein Name ist Cox", "Die Experten"). Seit ihrem Tode schreibt er unter dem Namen Rolf A. Becker.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Daten zu Alexandra Becker:geboren: 10.07.1925
gestorben: 24.10.1990
Vita: Rolf Becker (* 25. November 1923 in London; † 3. November 2014 in Rottach-Egern) und Alexandra Becker (* 10. Juli 1925 in Hamburg; † 24. Oktober 1990 in Bad Wiessee) waren ein deutsch-englisches Schriftstellerehepaar. Nach dem Tod Alexandra Beckers schrieb ihr Mann auch allein weiter unter dem Namen Rolf A. Becker, das A. als Reminiszenz an seine Ehefrau verwendend.

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Erstsendung: 06.05.1982
Datenquelle(n): dra
YaGru
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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