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Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

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Hörspiel-Kalender
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Treffer 1 von insgesamt 13
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Titel: Alt-Berliner Possenabend
Autor: Karl von Holtey
produziert in: 1961
produziert von: BR
Laufzeit: 75 Minuten
Regie: Walter Henn
Inhalt: Theater-Szenenmitschnitt (Schillertheater Berlin)

1. Teil: 33 Minuten in Grüneberg - 2:55
2. Teil: Das Fest der Handwerker - 3:55
3. Teil: Die Menagerie - 8:35
4. Teil: Der Heiratsantrag in der Niederwallstraße - 2:50
Sprecher:Walter Rilla (König Friedrich August III.)
Erik Schumann (Fürst Eberhard)
Ingrid Pan (Fürstin Charlotte-Helene)
Werner Hessenland (Graf Brühl)
Horst Tappert (Geheimer Rat von Schlieben)
Paul Bös (Forstamtmann von Metzsch)
Reinhard Glemnitz (Leutnant von Bünau)
Ernstwalter Mitulski (Theaterdirektor Camillo Enterlein)
Ulrich Beiger (Hofbarbier Jacques Treupel)
Harry Hertzsch (Gastwirt Adam)
Annemarie Wernicke (Lotte, sein Mündel)
Alexander Malachovsky (Baptist, Lakai)
Fritz Wepper (Egbert, Stallbursche)
Maria Sigg (Ansage)
Erstsendung: 14.12.1960
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 13
Titel: Der Mann, die Frau und der Tod
Autor: André Roussin
produziert in: 1957
produziert von: SR
Laufzeit: 45 Minuten
Regie: Marcel Wall
Bearbeitung: Marcel Wall
Inhalt: Das Stück schildert die Sorgen der patenten kleinen Pariserin Arlette, die tagelang eifrig versucht, ihren gutmütigen Mann Sebastian auf mehr oder weniger geschickte Weise umzubringen. Zuletzt entmutigt, von der Unerbittlichkeit ihres Schicksals überzeugt, versucht sie doch noch ein normales Eheleben mit ihrem Mann zu gestalten.
Sprecher:Erika Klein
Anneliese Poss
Rita Mohr
Sepp Klein
Günter Jolly
Horst Schäfer
Peter Arnold
Erstsendung: 03.09.1957
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 13
Titel: Die Hundepension
Autor: Charlotte Franck
Lutz Neuhaus
produziert in: 1953
produziert von: NWDR
Laufzeit: 75 Minuten
Regie: Fritz Benscher
Inhalt: Inspiriert durch die Zeitungsannonce "Welcher Hundliebhaber nimmt für vier Wochen gutmütigen Chow-Chow-Rüden in Pension?" kommen ein paar Buben und ein Mädchen auf die Idee, eine Pension für Hunde zu eröffnen. Sie lieben Hunde, das versteht sich bei Kindern am Rande, doch was sie tun, geschieht nicht ausschließlich der Hunde wegen: sie möchten mit ihrer Tierfreundlichkeit Geld verdienen, das für einen bestimmten, völlig uneigennützigen Zweck gedacht ist. Alles geht gut, bis eines Tages eine der ihnen in Pension gegebenen Rassehündinnen einen Wurf wertvoller Welpen zur Welt bringt. Um rascher zu der benötigten Summe Geldes zu kommen, und in der Annahme, der Wurf sei ihr Verdienst und gehöre also ihnen, versteigern die Kinder die Junghunde und ahnen nicht, daß sie damit in Konflikt mit dem Gesetz geraten. Da aber zeigt es sich, daß die Kinder gegenüber dem Gesetz das Recht auf ihrer Seite haben; denn die Verhandlung klärt das Motiv ihrer Absicht, und da dieses Motiv ein sehr menschliches ist, sieht sich die Justiz genötigt, vor den Kindern zu kapitulieren.
Sprecher:Hermann Stein (Sprecher)
Kurt Lieck (Vizeadmiral)
Hans Lietzau (Oberstabsing. Frank)
Hermann Schomberg (Korvettenkapitän Bruger)
Richard Münch (Kapitän-Leutnant d.R. Röden)
Heinz von Cleve (Kapitänleutnant)
Horst Frank (Leutnant Wilm)
Alois Garg (Leutnant Lutz)
Klaus Nägelen (Oberfähnrich Karl Bruger)
Alf Marholm (Leutnant)
Bernd M. Bausch (Inspektor)
Hanns Ernst Jäger (Obermaat Schnell, Spieß)
Hans Walter Clasen (Obergefreiter Wolfgang Müller)
Bum Krüger (Obergefreiter Becker)
Hildegard Jacob (Schwester Jutta)
Erstsendung: 11.10.1953
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 13
Titel: Die zweifache Frau Morli
Autor: Luigi Pirandello
produziert in: 1966
produziert von: SR
Regie: Rolf von Goth
Bearbeitung: Rolf von Goth
Inhalt: 14 Jahre lang war Mario Morli spurlos verschwunden. Nach einer finanziellen Fehlspekulation, die die Familie beinahe ins Unglück gestürzt hätte, zog er es vor, seine junge Frau Evelina und sein Kind zu verlassen, um die beiden nicht in die Affäre hineinzuziehen. Damals verteidigte sie Rechtsanwalt Carpani gegen die Behörden, ihr Vermögen brauchte nicht angetastet zu werden. Aus Mitleid erwuchs Zuneigung, Carpani hätte Evelina gern geheiratet, wenn das möglich gewesen wäre. Aber Morli blieb verschwunden. Doch eines Tages geschieht etwas, das die Gefühle aller völlig durcheinander bringt: Morli steht vor der Tür. Er weiß, daß er das Recht auf Evelina und seinen Sohn verspielt hat. Aber alle Beteiligten merken, daß die Dinge viel komplizierter liegen.
Sprecher:Erwin Scherschel
Claudia Wedekind
Harry Naumann
Hans Goguel
Gottlob Göricke
Daten zu Luigi Pirandello:geboren: 28.06.1867
gestorben: 10.12.1936
Vita: Luigi Pirandello (* 28. Juni 1867 in Girgenti, dem heutigen Agrigent, Sizilien; † 10. Dezember 1936 in Rom) war ein italienischer Schriftsteller. Er wird zu den bedeutendsten Dramatikern des 20. Jahrhunderts gezählt und erhielt 1934 den Nobelpreis für Literatur.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 31.08.1968
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 13
Titel: Ein belangloser Fall
Autor: Friedrich Karl Hellwig
produziert in: 1949
produziert von: NWDR
Laufzeit: 75 Minuten
Komponist: Franz R. Friedl
Sprecher:Herbert Fleischmann (Der Große)
Wolfgang Gruner (Der Kleine)
Hilde Sessack (Hilde)
Manfred Grothe (Der Dürre)
Joachim Teege (Der Namenlose)
Herbert Wilk (Der Richter)
Josef Pelz von Felinau (Der Staatsanwalt)
Fritz Rasp (Der Zeuge)
Erhard Stettner (Der Sachverständige)
Ernst Sattler (Der Verteidiger)
Helmut Heyne (Polizist)
Curt Goetz-Pflug (Gerichtsbeamter)
Paul Westermeier (Gefängniswärter)
Otto Sommer (August)
Horst Buchholz (Theo)
Eduard Bornträger (Blode)
Karl Haas (Unteroffizier)
Karl-Günther Friedrich (Heinz)
Karl Helmer (Kuhlmann)
Erich Klages (Stimme des Redners)
Harry Wüstenhagen (Reporter)
Erstsendung: 02.10.1949
Datenquelle(n): dra
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Treffer 6 von insgesamt 13
Titel: Ein besserer Herr (Theatermitschnitt)
Autor: Walter Hasenclever
produziert in: 1973
produziert von: ORF-T
Laufzeit: 49 Minuten
Regie: Hans Lietzau
Sprecher:Brigitte Schmuck (Gudrun)
Emo Cingl (Paul)
Heide Birkner (Uta)
Herbert Rhom (Gerd)
Gerti Rathner (Anne)
Harry Kalenberg (Jochen)
Daten zu Walter Hasenclever:geboren: 08.07.1890
gestorben: 21.06.1940
Vita: Walter Hasenclever (* 8. Juli 1890 in Aachen; † 21. Juni 1940 in Les Milles bei Aix-en-Provence) war ein expressionistischer deutscher Schriftsteller.

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Treffer 7 von insgesamt 13
Titel: Eine Chance für Humbsch
Autor: Wolfdietrich Schnurre
produziert in: 1983
produziert von: RIAS
Laufzeit: 37 Minuten
Regie: Hans Bernd Müller
Inhalt: In Berlin werden Reste eines Mammutskeletts entdeckt - eine paläontologische Sensation bereitet sich vor. Aber Humbsch, ein Reporter mit eigener Meinung, glaubt nur, was er weiß. Die Redaktion seiner Zeitung möchte ihn kaltstellen, weil er den Kollegen mit seiner Wahrheitsliebe auf die Nerven geht. Als er jedoch den Mammutfund als einen großen Schwindel entlarvt, ist er glänzend rehabilitiert.
Daten zu Wolfdietrich Schnurre:geboren: 22.08.1920
gestorben: 09.06.1989
Vita: Wolfdietrich Schnurre (* 22. August 1920 in Frankfurt am Main; † 9. Juni 1989 in Kiel) war ein deutscher Schriftsteller.

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Erstsendung: 11.06.1957
Datenquelle(n): dra
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Treffer 8 von insgesamt 13
Titel: General Garnets Memoiren
Autor: Neilson Gattey
Z. Bromley-Moore
produziert in: 1963
produziert von: WDR
Regie: Joachim Hoene
Übersetzer: Kurt Heinrich Hansen
Sprecher:Otto Kurth (Ansager)
Wolfram Schiebener (Der zehnjährige Paul Müller)
Peter Fricke (Der zwanzigjährige Paul Müller)
Hansjörg Felmy (Der dreißigjährige Paul Müller)
Hans Quest (Der vierzigjährige Paul Müller)
Hermann Lenschau (Fünfzigjähriger Paul Müller)
Paul Hoffmann (Der sechzigjährige Paul Müller)
Otto Rouvel (Der siebzigjährige Paul Müller)
Lucius Woytt (Heini)
Ronald Stürzebecher (Fritz)
Iwe Noller (Marianne)
Lilly Towska (Tante)
Hans Lietzau (Preiss)
Ingeborg Christiansen (Gerda)
Ilde Overhoff (Frau Triesch)
Friedel Bauschulte (Bruno)
Hanns Ernst Jäger (Reinhard)
Max Mairich (Oberbürgermeister)
Harry Grüneke (Fendt)
Annelie Jansen (Kinderfräulein)
Wera Petersohn (Kellnerin)
MusikerKlaus Hundsamer (Trompete) Günther Ludsuweit (1. Flöte) Gustav Fischer (2. Flöte) Karlheinz Schütt (3. Flöte) Hans Diestel (Bassklarinette) Max Lindner (Schlagzeug) Friedrich Bachmann (Schlagzeug) Barbara Henning (Harfe)
Erstsendung: 09.02.1963
Datenquelle(n): dra
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Treffer 9 von insgesamt 13
Titel: Graf Oederland
Autor: Max Frisch
produziert in: 1961
produziert von: WDR
Laufzeit: 72 Minuten
Regie: Hans Lietzau
Sprecher:Gustl Halenke
Paul Hoffmann
Karl-Georg Saebisch
Walter Andreas Schwarz
Gert Westphal
Daten zu Max Frisch:vollständiger Name: Max Rudolf Frisch
geboren: 15.05.1911
gestorben: 04.04.1991
Vita: Max Rudolf Frisch (* 15. Mai 1911 in Zürich; † 4. April 1991 ebenda) war ein Schweizer Schriftsteller und Architekt. Mit Theaterstücken wie Biedermann und die Brandstifter oder Andorra sowie mit seinen drei großen Romanen Stiller, Homo faber und Mein Name sei Gantenbein erreichte Frisch ein breites Publikum und fand Eingang in den Schulkanon. Darüber hinaus veröffentlichte er Hörspiele, Erzählungen und Prosawerke sowie zwei, die Zeiträume von 1946 bis 1949 und 1966 bis 1971 umfassende, literarische Tagebücher.

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Erstsendung: 25.09.1961
Datenquelle(n): dra
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Treffer 10 von insgesamt 13
Titel: Kabale und Liebe
Autor: Friedrich Schiller
produziert in: 1951
produziert von: NWDR
Laufzeit: 90 Minuten
Regie: Heinz Hilpert
Bearbeitung: Heinz Hilpert
Komponist: Peter Igelhoff
Inhalt: Ferdinand von Walter, der Sohn des Präsidenten, des allmächtigen Günstlings des Landesfürsten, liebt Luise Miller, die Tochter des Stadtmusikus. Sein Vater will ihn jedoch mit der Mätresse des Fürsten verheiraten, um seine Macht zu festigen. Durch eine Intrige wird Ferdinand dazu gebracht, an einen Treuebruch Luises zu glauben, worauf er sie und sich vergiftet. Unmittelbar vor seinem Tod erfährt er die Wahrheit. Die Ereignisse führen zum Sturz des Präsidenten, welchem Ferdinand auf seinem Sterbebett verzeiht.
Sprecher:Carl-Heinz Schroth (Albert Letournel, Rechtsanwalt)
Anneliese Rothenberger (Jacqueline, seine Frau)
Arno Assmann (Georges Letournel)
Harald Paulsen (Moreuil, Schauspieler)
Erik Ode (Alphons, Oberkellner)
Ethel Reschke (Stubenmädchen bei Letournels)
Eva Pflug (Fanny Gillet)
Daten zu Friedrich Schiller:vollständiger Name: Johann Christoph Friedrich von Schiller
geboren: 10.11.1759
gestorben: 09.05.1805
Vita: Johann Christoph Friedrich von Schiller (* 10. November 1759 in Marbach am Neckar, Württemberg; † 9. Mai 1805 in Weimar, Sachsen-Weimar), 1802 geadelt, war ein deutscher Dichter, Philosoph und Historiker. Er gilt als einer der bedeutendsten deutschsprachigen Dramatiker und Lyriker. Viele seiner Theaterstücke gehören zum Standardrepertoire der deutschsprachigen Theater. Seine Balladen zählen zu den bekanntesten deutschen Gedichten.

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Erstsendung: 18.01.1951
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Treffer 11 von insgesamt 13
Titel: Lily Dafon - Eine Pariser Komödie
Autor: William Saroyan
produziert in: 1962
produziert von: WDR
Laufzeit: 53 Minuten
Regie: Heinz Günther Stamm
Bearbeitung: Alix du Frênes
Übersetzer: Willy H. Thiem
Inhalt: George Washington Hannaberry ist ein reicher alter Amerikaner, der nach Paris gereist ist, um endlich einmal die sonnigen Seiten des Lebens kennenzulernen. Und Lily Dafon ist eine arme junge Gräfin, die mit ihrer Mutter, Großmutter und Urgroßmutter zusammenlebt - in einem vornehmen, aber langsam verfallenden Haus in der Stadt an der Seine. Zwischen Lily und Hannaberry entspinnt sich eine rührende Zuneigung, die damit endet, daß beide lernten, die Menschen glücklich zu machen, zu denen sie gehören - Lily ihren weltfremden Verlobten George und Hannaberry seine auf einmal gar nicht mehr so ehrgeizige Frau. Mit einem bezaubernden Hochzeitsgeschenk verabschiedet sich der Amerikaner von Paris.
Sprecher:Lola Müthel (Schwester)
Lilly Towska (Schwester)
Grete Wurm (Schwester)
Heinz Schimmelpfennig (Tahir)
Marianne Mosa (Mädchen)
Peter Neusser (Junger Mann)
Daten zu William Saroyan:geboren: 31.08.1908
gestorben: 18.05.1981
Vita: William Saroyan (* 31. August 1908 in Fresno, Kalifornien; † 18. Mai 1981 ebenda) war ein US-amerikanischer Schriftsteller armenischer Herkunft.

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Erstsendung: 09.10.1962
Datenquelle(n): dra
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Treffer 12 von insgesamt 13
Titel: Schiff ohne Hafen
Autor: Jan de Hartog
produziert in: 2008
produziert von: SRF
Laufzeit: 67 Minuten
Regie: Fritz Benscher
Bearbeitung: Lutz Neuhaus; Walter Jensen
Komponist: Martin Imhof
Übersetzer: Rolf Italiaander
Inhalt: Ein holländischer Kapitän hat es sich zur Aufgabe gemacht, einige hundert jüdische Flüchtlinge aus Deutschland auf seinem eigenen Schiff in Amerika an Land zu setzen, um ihnen so eine neue Existenz zu ermöglichen. Allen internationalen Abmachungen zum Trotz beruft er sich auf seine Pflicht als Mensch und Christ, den Verfolgten zu helfen, und seinem unbeugsamen Willen gelingt es, die diplomatischen Schranken zu durchbrechen und die gehetzten Menschen zu retten (s. Kindlers Literaturlexikon).
Sprecher:Erzählerin: Aniko Donath
Pock: Walter Andreas Müller
Hubertus: Alexander Seibt
Daten zu Jan de Hartog:geboren: 22.04.1914
gestorben: 22.09.2002
Vita: Jan de Hartog (* 22. April 1914 in Haarlem, Nordholland; † 22. September 2002 in Houston, Texas) war ein niederländischer Autor.

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Erstsendung: 14.09.1949
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 13
Titel: Tod eines Nichtschwimmers
Autor: Richard Hey
produziert in: 2012
produziert von: HR
Laufzeit: 40 Minuten
Regie: Hans Bernd Müller
Inhalt: Der Nichtschwimmer, von dem der Autor berichtet, ist ein Mensch, den man gewöhnlich den leuchtenden Bildern der Helden als abstoßendes Beispiel gegenüberstellt. Ein verachtenswerter Mensch, über den zu erzählen sich nicht lohnen würde, wenn er nicht wegen einiger guter Eigenschaften eines seltsamen Todes gestorben wäre, der ihn schließlich doch in die Reihe derer stellt, denen die Nachwelt Denkmäler errichtet.
Daten zu Richard Hey:geboren: 15.05.1926
gestorben: 04.09.2004
Vita: Richard Hey wurde in Bonn geboren und wuchs in Greifswald/Pommern und in Frankfurt/Main auf. Nach dem Krieg studierte er zunächst Geschichte, Germanistik und Musik, brach dann aber das Studium ab und arbeitete als Film-Regieassistent, Musikkritiker und Journalist. Seit 1952 war er als Autor und Regisseur ständiger Mitarbeiter von zahlreichen Runkfunksendern. Er schrieb Hörspiele, Theaterstücke, Filmdrehbücher und Prosa und verfaßte auch (Kriminal-)Romane. Darüberhinaus übersetzte er Komödien von Eduardo De Filippo aus dem Italienischen.
Hompepage o.ä.: http://www.krimilexikon.de/hey.htm
Erstsendung: 10.03.1959
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Abfragedauer: 0,9372 Microsekunden.
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(gestern)  (heute im Radio)  (18.02.2019)  (19.02.2019)  (20.02.2019)  (21.02.2019)  (22.02.2019)  (23.02.2019)  
(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1550385640
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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