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Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

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Hörspiel-Kalender
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Titel: Als Hitler das rosa Kaninchen stahl
Autor: Judith Kerr
produziert in: 1982
produziert von: SR
Laufzeit: 42 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Christine Nagel
Bearbeitung: Christine Nagel
Komponist: Helge Jörns
Dramaturgie: Christina Schumann
Übersetzer: Annemarie Böll
Inhalt: Anfang des Jahres 1933 kommen in Deutschland die Nazis an die Macht. Anna flieht mit ihrer jüdischen Familie in die Schweiz. Sie muss all ihre Spielsachen zurücklassen. Zunächst wohnen sie in einem Gasthof am Zürichsee. Anna und ihr älterer Bruder Max freunden sich mit den Dorfkindern an. Die Eltern haben große Sorgen: Annas Vater, ein berühmter Journalist, kann seine Artikel in der Schweiz nicht mehr veröffentlichen. Sie haben sehr wenig Geld. Jeden Tag hören sie von anderen Flüchtlingen. In Deutschland werden viele verhaftet und in Konzentrationslager verschleppt. Anna ist bedrückt. Auch ihr Vater wird von der deutschen Polizei gesucht. Die Eltern beschließen, nach Paris weiterzuziehen. In Frankreich versteht Anna zunächst kein Wort. Mühsam muss sie die französische Sprache lernen. Wenn nur Heimpi, ihr Kindermädchen hier wäre.
Sprecher:Otto Czarski (1. Arbeiter)
Hans-Joachim Grubel (2. Arbeiter)
Ingolf Gorges (3. Arbeiter)
Wolfgang Condrus (4. Arbeiter)
Herbert Stass (Monteur)
Klaus Mikoleit (Arbeitsloser)
Klaus Sonnenschein (Gastwirt)
Wolfgang Pampel (Chauffeur)
Hilde Sorgatz (Alte Frau)
Inge Wolffberg (Arbeiterin)
Maren Kroymann (Arbeiterfrau)
Eric Vaessen (Kongreßpräsident)
Hermann Ebeling (August Schmidt-Vier)
Friedhelm Ptok (Von Strachwitz)
Willkit Greuèl (Von Glasheimer)
Lothar Rollauer (1. Diskussionsredner)
Gunter Cremer (2. Diskussionsredner)
Theo Maier-Körner (Dr. Mohr)
Jürgen Scheller (Kellermann)
Hanno Wingler (Mister Mangan)
Daten zu Judith Kerr:Vita: Judith Kerr, geb. 1923 in Berlin, lebt als Schriftstellerin und Künstlerin in London. 1974 Deutscher Jugendliteraturpreis für "Als Hitler das rosa Kaninchen stahl".
Erstsendung: 19.06.2011
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 6
Titel: Die letzte Schlacht - ein präpostkapitalistisches Bekennerschreiben
Autor: Dunja Arnaszus
produziert in: 1975
produziert von: SR
Laufzeit: 60 Minuten
Regie: Dunja Arnaszus
Inhalt: "Volk, Pöbel und bürgerliche potentielle Sympathisantinnen und Sympathisanten! Wir, die autonome Gruppe "Zweiter Frühling", haben heute die Hamburger Elbphilharmonie versenkt. In der Elbe. Nun wundert Ihr Euch sicher, dass sich überhaupt mal wieder jemand zu etwas bekennt oder etwas tut, das des Bekennens wert wäre. Glaubt uns, auch wir sind erstaunt... trotzdem: wir versichern Euch, dass Ihr aufgeklärt werdet!, aber nicht nur in Schlagzeilen- oder Parolenform, sondern so richtig!, und nachher könnt Ihr nicken und sagen 'Ach so, dann hätte ich das auch gemacht. Gut, dass sie weg ist, die Elbphilharmonie.'" Sie sind Ingenieurin, Tischler, Operndiva, Therapeutin, Eltern und 40. Und es geht ihnen ganz gut. Bis sie einander wiederbegegnen, zwanzig Jahre nachdem sie der von ihnen gelebten Vision von der radikalen politischen Partizipation verstohlen den Rücken gekehrt haben. Was als witzig gemeintes autonomes Hausbesetzer-Ehemaligentreffen beginnt, entwickelt sich zu einem turbulenten Strudel aus Loyalität und Verrat, Milchschaum und Rheinwein, Liebe und Ruin, in dem schließlich auch Hamburgs gläsernes Renommierprojekt aus zunehmend plausiblen Gründen hopps gehen muss.

Dunja Arnaszus sucht mit diesem Hörspiel nach dem Verbleib des Ideals. "Autonomes Kulturzentrum Rote Flora" trifft auf "Elbphilharmonie Hafencity". Subversiver Humor verschränkt sich mit literarischer Utopie, wenn das Politische unversehens privat wird. O-Töne von Radio Hafenstrasse und die wilden Gesänge des Rote Flora Frauenchores haben - die der Hamburger Schule entspringenden Musiker - Peta Devlin und Thomas Wenzel mit eigenen neuen Kompositionen und den kunstvollen Opernkoloraturen der Sopranistin Sylvia Koke musikalisch verbunden.
Sprecher:Hans-Helmut Dickow (Anzupow)
Ralf Schermuly (Valerij)
Ernst Günter Rotter (Valerij als Junge)
Christa Dubbert (Eine Frau)
Brigitte Dryander (Nachbarin)
Günther Stutz (Erster Soldat)
Hans Dieter Knöfler (Zweiter Soldat)
Daten zu Dunja Arnaszus:geboren: 07.07.1970
Vita: Dunja Arnaszus, geb. 1970 in Göttingen, lebt in England. Zirkus- und Performancekünstlerin, Schauspielerin, Dramaturgin, Hörspielautorin. Weitere Hörspiele u.a. "Nebeneinander Gehen" (DLF 2006), "Futsch" (DLF 2010), "Die Nächsten Besten - Ein familiäres Phantasma" (NDR 2010), "Die letzte Schlacht - ein präpostkapitalistisches Bekennerschreiben" (NDR 2011), "Schrille Post" (SWR/LiMA 2012).
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 6
Titel: Die Nächsten Besten - Ein familiäres Phantasma
Autor: Dunja Arnaszus
produziert in: 1966
Laufzeit: 4 Minuten
Regie: Christine Nagel
Inhalt: Martha, Anne und Erik Westphal sind eine Familie. Gewissermaßen.

Der Vater, forschungsreisender Bakteriologe erzählt seiner 10jährigen Tochter am Telefon Einschlafgeschichten aus der Welt der Virusinfektionen.

Die Mutter Anne Westphal macht sich selber überflüssig und bereitet als Elektrotechnikerin ihr eigenes Verschwinden vor, indem sie ihrer Tochter eine vollautomatisierte Betreuungsanlage konstruiert.

Dergestalt aus dem feinen Netz aus Stille und Abstand ihrer bürgerlichen Nuklearfamilie herauszentrifugiert begegnet sie einem Chor hexameternder Erinnyen und einem bußfertigen Dieb.

Die Tochter Martha steht diesen Entwicklungen einigermaßen ungerührt gegenüber: gemeinsam mit ihrer Freundin will sie nämlich die Welt retten. Oder wenigstens ein paar Tiere aus der Zoohandlung nebenan.

So müssen schließlich alle an der familiären Versuchsanordnung beteiligten Heldinnen und Helden - vor dem Eintreten des ultimativ-kathartischen Happy Ends - Erpressung, Tod (wenn auch nur von Säugetieren niederer Ordnung) und eindeutig präkonzertantes Bratschenspiel überwinden. In diesem schnellschnittigen Hörspiel bündelt Dunja Arnaszus ihre Protagonisten im klassischen Vater-Mutter-Kind - Verbund. Um die Familie sogleich stetig auseinander zu treiben: die Unterschiedlichkeit der Charaktere, die von klassisch-antik, über technisch-wissenschaftlich zu idealistisch-phantastisch grätscht, lässt sich nicht umstandslos durch Liebe kitten. Quer durch die Genres nähert sich das Hörspiel den vielgestaltigen Möglichkeiten sich individuell, als Teil der Gesellschaft und innerhalb einer Familie zu positionieren.

Humorvoll und zart inszeniert Christine Nagel die Suchbewegungen der verwandten Querulanten und Gerd Bessler komponiert und musiziert dazu kapriziös und kühn.
Daten zu Dunja Arnaszus:geboren: 07.07.1970
Vita: Dunja Arnaszus, geb. 1970 in Göttingen, lebt in England. Zirkus- und Performancekünstlerin, Schauspielerin, Dramaturgin, Hörspielautorin. Weitere Hörspiele u.a. "Nebeneinander Gehen" (DLF 2006), "Futsch" (DLF 2010), "Die Nächsten Besten - Ein familiäres Phantasma" (NDR 2010), "Die letzte Schlacht - ein präpostkapitalistisches Bekennerschreiben" (NDR 2011), "Schrille Post" (SWR/LiMA 2012).
Erstsendung: 10.01.2010
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 6
Titel: Die Ziege
Autor: Matthias Wittekindt
produziert in: 2002
produziert von: WDR
Laufzeit: 217 Minuten
Regie: Christine Nagel
Inhalt: So richtig verstehen kann sie niemand. Da hat Lisa endlich ein erfolgreiches Jura-Examen hingelegt, eine aussichtsreiche Stelle bei einer renommierten Kanzlei in der Tasche, könnte mit Volldampf ihre Karriere starten - und dann bockt sie. Steigt aus. Schwingt sich aufs Motorrad und knattert einem dahergelaufenen Spanier hinterher. Natürlich ist der Mann kein Prinz, und er entführt sie auch nicht auf sein Schloss, sondern in eine unwirtliche Hütte ohne Toilettenspülung inmitten der Berge, unweit eines abgelegenen Fischerdorfs, wo die Sonne die Haare bleicht und der Wind die Haut gerbt. Hier verschwinden Männer hinter versteinerten Mienen und wortkargen Dialogen, im Dunst von Joints und Alkohol. Hier sagen sich Hase und Igel gute Nacht, und zu Besuch kommt gelegentlich eine Ziege: ein aufdringlicher Gast, der nicht eingeladen wurde. Eine flirrende Sommer-Geschichte mit gothic Kolorit, ein poetisches Kammerspiel über einen Aufbruch und die Lust am Fremden.
Sprecher:
offen
Ernst Jacobi (Gustav Links)
Florian von Manteuffel (Francis Bacon)
Hermann Lause (John von Neumann)
Camilla Renschke (Vivien)
Isabella Archan (Elizabeth)
Tatjana Clasing (Rachel Bacon)
Peter Harting (Wolfgang Sievers)
Rudolf Kowalski (Staatsanwalt)
Matthias Ponnier (Aydelotte)
Peter Gavajda (Bird)
Ernst August Schepmann (Einstein)
Leopold von Verschuer (Kurt Gödel)
Hans-Peter Hallwachs (Prolog)
Rainer Hagedorn (Sprecher)
Lutz Göhnermeier (Sprecher)
Daten zu Matthias Wittekindt:geboren: 28.05.1958
Vita: Matthias Wittekindt, 1958 in Bonn geboren, lebt in Berlin. Er studierte Architektur und schreibt Theaterstücke, Drehbücher sowie Hörspiele und ARD Radio Tatorte für den Norddeutschen Rundfunk. (Die gelben Laster, 2009; Totalverlust, 2011). Die Produktion von "Das Lewskow-Manuscript" (Norddeutscher Rundfunk 2005) wurde mit dem Kurd-Laßwitz-Preis ausgezeichnet. 2011 erschien sein erster Kriminalroman "Schneeschwestern".
Hompepage o.ä.: http://www.matthias-wittekindt.de/
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 6
Vorige/nächste Ausstrahlung:22.12.2018 um 19:04 bei WDR 3  Phonostart Radio Cloud*
23.12.2018 um 17:04 bei SR 2  Phonostart Radio Cloud*
23.12.2018 um 17:05 bei WDR 5  Phonostart Radio Cloud*
25.12.2018 um 14:04 bei RBB  Phonostart Radio Cloud*
Titel: Efeu
Autor: Dunja Arnaszus
produziert in: 1986
produziert von: SWF; BR; WDR
Laufzeit: 24 Minuten
Regie: Dunja Arnaszus
Komponist: Vridolin Enxing
Dramaturgie: Steffen Moratz
Inhalt: Alle Jahre wieder. Heiligabend - ein Tag im Jahr, der wie kein anderer geradezu routinemäßig zwischen Panik, Hoffnung und fröhlicher Erwartung abläuft. In einer Langzeitbeobachtung über 20 Jahre und in Dekadesprüngen erzählt die Autorin diesen besonderen Tag von drei Paaren, die zwar als Nachbarn in der selben Straße wohnen, sonst aber nicht viel gemeinsam-verbindendes aufzuweisen haben. Es entsteht ein leicht absurdes und ebenso modern-alltägliches Sittengemälde von reichen Villenbesitzern, jungen selbstbestimmten Frauen bis hin zu liebenswürdigem Diebsgesindel. Das sind dreimal drei einigermaßen heilige Feste, die Arnaszus humorvoll unter die Lupe nimmt und dabei einiges an Traditionellem wie Modernem zu Tage fördert: Ein Rausch aus klassischen Kartoffelsalaten, phantastischen oder erbärmlichen Geschenken und ungewöhnlich dekorierten Weihnachtsbäumen begleitet die Lebensläufe ihrer Figuren durch Katastrophen und Glückseligkeit. Niemand kann sich dem Sog dieses Tages entziehen, der immer wieder danach fragt, worauf es uns wirklich ankommt. Und wie noch mal die zweite Strophe von „Oh Du Fröhliche“ anfängt.
Sprecher:Willy Harlander (Kriminalkommissar Seeammer)
Michael Habeck (Kriminalassistent Thaininger)
Gerd Anthoff (Kriminalassistent Aurieder)
Enzi Fuchs (Frau Korn)
Wilfried Klaus (Friseur Kaltenmoser)
Reinhold Lampe (Bürgermeister von Markhofen)
Udo Thomer (Landwirt Knipfer)
Uli Steigberg (Wirt)
Reiner Kositz (Stimme)
ergänzender Hinweis: Die Namen der Sprecher wurden aus dem Abspann mitgeschrieben.
Daten zu Dunja Arnaszus:geboren: 07.07.1970
Vita: Dunja Arnaszus, geb. 1970 in Göttingen, lebt in England. Zirkus- und Performancekünstlerin, Schauspielerin, Dramaturgin, Hörspielautorin. Weitere Hörspiele u.a. "Nebeneinander Gehen" (DLF 2006), "Futsch" (DLF 2010), "Die Nächsten Besten - Ein familiäres Phantasma" (NDR 2010), "Die letzte Schlacht - ein präpostkapitalistisches Bekennerschreiben" (NDR 2011), "Schrille Post" (SWR/LiMA 2012).
Erstsendung: 29.01.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 6
Titel: Stabat Mater
Autor: Tiziano Scarpa
produziert in: 1985
produziert von: SRF
Laufzeit: 88 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Hans Gerd Krogmann
Bearbeitung: Hans Gerd Krogmann
Übersetzer: Olaf Matthias Roth
Inhalt: Venedig im 18. Jahrhundert. Im Ospedale della Pietà, einem Kloster und Waisenhaus, können Neugeborene abgelegt werden, deren Mütter unerkannt bleiben wollen. So ergeht es einem kleinen Mädchen namens Cecilia. Sie wächst heran und spielt Violine im Orchester des Waisenhauses, das unter den Italienreisenden der Zeit berühmt ist. Gerademal fünfzehn Jahre alt beginnt sie, nach ihrer Mutter zu fragen. Sie schreibt Briefe an die unbekannte Mutter und kommt dabei verstörenden Geheimnissen auf die Spur. Ihr Leben ändert sich, als ein neuer Violinlehrer, der Komponist Antonio Vivaldi, im Waisenhaus eintrifft. Er erkennt Cecilias großes Talent, komponiert Sonaten für sie und verspricht, eine gefeierte Musikerin aus ihr zu machen. Doch Cecilia entzieht sich und wählt einen anderen Weg. Der Roman - eine Hommage an Antonio Vivaldi - ist eine spannende Auseinandersetzung mit der Macht der Musik und eine Erkundung ihrer Grenzen.
Daten zu Tiziano Scarpa:Vita: Tiziano Scarpa, geboren 1963 im Ospedale della Pietà, dem städtischen Waisenhaus in Venedig, ist erfolgreicher Romancier, Lyriker, Dramatiker, Librettist, Essayist und Schauspieler. Bereits zweimal (1997/2008) er hielt er den renommierten Prix Italia. Auf Deutsch erschienvon ihm zuletzt " Venedig ist ein Fisch" (2009). Er lebt als freier Autor und Journalist in Mailand und Venedig.
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Abfragedauer: 0,4759 Microsekunden.
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1544943795
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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