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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 80
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Titel: Aasgeier
Autor: Rodney David Wingfield
produziert in: 1973
produziert von: SDR
Laufzeit: 59 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Otto Düben
Übersetzer: Clemens Badenberg
Inhalt: Ist dieser schlampige Alte, der sich im Haus von Mr. Crampton einnistet, dem Hausherrn den Cognac wegtrinkt und einem Fußballspiel im Fernsehen mehr Interesse zu schenken scheint, als einer anonymen Anzeige, wirklich Inspektor Robinson von Scotland Yard? Ein großer, schwarzer Koffer soll aus dem Haus getragen worden sein, auch fiel auf, daß Mrs. Crampton seit Wochen nicht mehr draußen gesehen wurde. Bei Mr. Crampton jedenfalls macht sich dieser plattfüßige, penetrante Schnüffler nicht beliebter, als er mit erstaunlicher Hartnäckigkeit nach dem Verbleib dieses Schrankkoffers zu forschen beginnt.
Sprecher:Martin Held (Robinson)
Lothar Blumhagen (John Crampton)
Petra von der Linde (Jerry Landers)
Herbert Weißbach (Arnold)
Martin Hirthe (Mr. James)
Georg Tryphon (George)
Edith Hancke (Ada Page)
Stefan Wigger (Mr. Dennett)
Dietrich Dorsch (Jones)
Michaela Pfeiffer (Sekretärin)
Richard Süssenguth (Polizist)
Daten zu Rodney David Wingfield:geboren: 06.06.1928
gestorben: 31.07.2007
Vita: Rodney David Wingfield (1928-2007) schrieb nach 1970 vor allem Hörspiele für britische, kanadische und deutsche Rundfunksender.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 01.10.1973
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 80
Titel: Am Dienstag sah der Rabbi rot
Autor: Harry Kemelman
produziert in: 1987
produziert von: WDR
Laufzeit: 52 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Joachim Sonderhoff
Bearbeitung: Ingo Golembiewski
Inhalt: Professor John Henryx ist tot. Die Todesursache liegt klar auf der Hand: Im Windermere College von Boston ist eine Bombe explodiert. Durch den entstandenen Luftdruck ist eine schwere Homerbüste aus einem Regal gefallen und hat den kommissarischen Leiter der Englischen Abteilung erschlagen. Für Polizei und Staatsanwaltschaft gilt es nur noch herauszufinden, wer die Bombe gelegt hat. Und auch dabei scheint es keine Schwierigkeiten zu geben. Alles deutet auf fünf Studenten hin, die sich entgegen ihren sonstigen Gepflogenheiten am Freitagnachmittag noch in den Räumen des College aufgehalten haben. Aber dann taucht das erste Faktum auf, das sich nicht in die lückenlose Beweiskette einfügen will. Und Rabbi David Small, der sich bereit erkärt hatte, im Sommersemester vertretungweise drei Wochenstunden am College zu lesen, muß seine ganze talmudische Gelehrsamkeit bemühen.
Sprecher:Gerd Baltus (Rabbi Small)
Almut Eggert (Millicent Hanbury)
Jürgen Thormann (Sergeant Schroeder)
Christian Rode (Staatsanwalt Ames)
Helmut Wildt (Präsident Macomber)
Lothar Blumhagen (Professor Hendrix)
Georg Schuchter (Roger Fine)
Ulrich Hass (Monteur)
Norbert Langer (Rabbi Lamden)
Bettina Spier (Beny Macomber)
Nana Spier (Judy)
Sven Hasper (Ekko)
Hubertus Bengsch (Abner)
Sonja Deutsch (Mrs. O'Rourke)
Regine Lamster (Miriam Small)
Wolfgang Kühne (Sergeant Leffler)
Friedrich W. Bauschulte (Hugh Lanigan)
Julia Meinhardt (Sekretärin)
Jörg Werda (Polizist)
Daten zu Harry Kemelman:geboren: 24.11.1908
gestorben: 15.12.1996
Vita: Harry Kemelman (* 24. November 1908 in Boston, Massachusetts; † 15. Dezember 1996 in Marblehead, Mass.) war ein US-amerikanischer Schriftsteller und Literaturprofessor.

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Erstsendung: 19.12.1987
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 80
Titel: Anton und Franz wohlauf
Autor: Benjamin Kuras
produziert in: 1980
produziert von: SR
Laufzeit: 67 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Horst Loebe
Inhalt: Capitan Smrdlanek, Spezialist für Kunstdiebstahl bei der Prager Kriminalpolizei, schießt während eines Fahndungsaufenthaltes in Paris auf seinen Assistenten und wird verhaftet. Dem verhörenden Offizier Poitier erzählt er die zunächst schwer nachvollziehbare Geschichte eines Kunstraubs. Smrdlanek befaßte sich mit dem Verschwinden zwieer mittelalterlicher Plastiken, die die Heiligen Antonius und Franziskus darstellen. Spuren weisen zunächst auf einen Professor der Kunstgeschichte hin, dann häufen sich die Hinweise, daß diese Zeugnisse einheimischer Kultur ihren Weg ins westliche Ausland gemacht haben. Unmißverständlich wird er in diesem Stadium darauf hingewiesen, die Finger von der Sache zu lassen ... Geschrieben von einem Tschechen, Benjamin Kuras, einem Emigranten seit der Befreiung seines Heimatlandes durch Panzer, Geheimpolizei und Verordnungen im Jahre 1968, kann ein solcher Stoff kaum zur vordergründigen Kriminalgeschichte geraten, wenngleich das Kriminelle des handgreiflich protegierten Ausverkaufs nationaler Kultur kräftig durchschlägt.
Sprecher:Peter Ehrlich (Smrdlánek)
Kurt Ulmann (Poitier)
Monika Hansen (Eva)
Bernd Birkhahn (Jelinek)
Lothar Blumhagen (Professor Rogel)
George Bürki (Robert)
Klaus Miedel (Sedlak)
Martin Lösing (Peter)
Brigitte Dryander (Valenta)
Nora von Collande (Beamtin)
Daniel Mollard (Französischer Nachrichtensprecher)
Hans Timmerding (Langer)
Daten zu Benjamin Kuras:geboren: 04.04.1944
Vita: Benjamin Kuras, geb. 1944 in der CSSR, Autor. Zunächst schriftstellerische und journalistische Tätigkeit in Prag. 1968 Emigration nach England und Arbeit als Nachrichtenredakteur bei der BBC, Autor und Theatermanager. Weitere Hörspiele u.a. "Anton und Franz wohlauf" (SR 1980), "Freitags Mord" (SR 1982), "Russischer Salat" (SR 1986), "Goldberg in New York" (SR 1990), "Goldberg und das wunderbar wahnsinnige Weltbad" (SWR 2010).

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Erstsendung: 30.03.1980
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 80
Titel: Augustus im Wunderland
Prof. Dr. Dr. Dr. van Dusen (Folge 65)
Autor: Michael Koser
produziert in: 1992
produziert von: RIAS
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Rainer Clute
Inhalt: Offenbar war Dekan Jellypot von dem Vortrag, den Professor Dr.Dr.Dr. Augustus van Dusen an der Universität Oxford gehalten hatte, stark beeindruckt. Er lud van Dusen und Hutchinson Hatch für den nächsten Tag zu einer Bootspartie ein. Beim Champagnerfrühstück an der Themse trinken sie auf den Geburtstag der USA und - wie der Dekan hinzufügt - auf Lewis Carroll: Am 4. Juli 1862 soll die Geschichte von "Alice im Wunderland" zum ersten Mal erzählt worden sein. Jellypot sagt noch ein verrücktes Gedicht auf, dann schwinden den beiden die Sinne. Plötzlich hoppelt ein weißes Kaninchen vorbei, das immer wieder auf die Uhr schaut. Und eine Raupe, die genüßlich an einer Wasserpfeife nuckelt, verwickelt van Dusen und Hatch in ein Gespräch...
Sprecher:Friedrich W. Bauschulte (Professor van Dusen)
Klaus Herm (Hutchinson Hatch)
Lothar Blumhagen (Dekan Jellypot, Chesshirekatze)
Christian Rode (Oberst Tiptoe, Hutmacher)
Horst Bollmann (Lord Twickenham, weißes Kaninchen)
Helmut Krauss (Dr. Horrocks, Raupe)
Moritz Milar (Raphael Roselli, Märzhase)
Klaus Jepsen (Diener)
Daten zu Michael Koser:geboren: 24.04.1938
Vita: Michael Koser, geboren 1938 in Berlin, lebt in Bremen. Er schrieb über 100 Hörspiele und wurde mit "Professor van Dusen" bekannt (77 Folgen produziert von RIAS Berlin und DLR Berlin zwischen 1978-1999).

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Erstsendung: 17.08.1992
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 80
Titel: Bahnfahrt Hademarschen/Husum am 7. Juli 1888 Ankunft gegen vier
Autor: Paul Barz
produziert in: 1983
produziert von: WDR
Laufzeit: 51 Minuten
Genre: Biographie
Regie: Dieter Carls
Inhalt: Achtzig Kilometer liegen zwischen dem holsteinischen Städtchen Hademarschen und Husum, der "grauen Stadt am Meer". Am 7. Juli 1888 durchquert eine illustre Gesellschaft diese Strecke: Theodor Storm mit seiner Familie. Und aus dem Rattern der Räder steigen die Gespenster seiner Vergangenheit und Zukunft: die allgegenwärtige Familie, Freunde, Rivalen, die Vermarkter seines künftigen Ruhms: Die Heimat nimmt "unseren Dichter" in ihren liebevollen Klammergriff... Paul Barz, Jahrgang 1943, Autor vieler Sachbücher und Hörspiele, nutzt den Freiraum spielerischer Erfindung und gesicherte Materialien aus Leben und Werk des vermeintlichen Goldschnittpoeten und Heimatdichters Storm zu einem parabelhaften Ezistenzportrait.
Sprecher:Heinz Rabe (Dichter)
Dieter Carls (Stimme)
Gudrun Genest (Ehefrau)
Jürgen Vogel (Wochenblatt/Rivale)
Florian Holfelder (Sohn I)
Dieter Ranspach (Stadtrat)
Oliver Elias (Sohn II)
Joachim Nottke (Doktor)
Stefanie Schastok (Tochter)
Lothar Blumhagen (Freund)
Holger Kepich (Rektor)
Peter Schlesinger (Buchhändler)
Deborah WeigertTobias WeigertChristina Hoffmann (Kinderchor)
Daten zu Paul Barz:geboren: 28.08.1943
gestorben: 05.06.2013
Vita: Paul Barz, geboren 1943, lebte als freier Publizist in Wentorf bei Hamburg. Er schrieb zahlreiche Biographien, Sachbücher und über dreißig Hörspiele, davon viele für den WDR. Immer wieder hat er sich - auch im Hörspiel - mit unterschiedlichen Künstlerbiographien während der NS-Zeit beschäftigt.
Hompepage o.ä.: http://www.paul-barz.de/
Erstsendung: 20.11.1983
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 80
Titel: Berlin und Bote & Bock
Autor: Hellmut Kotschenreuther
produziert in: 1964
produziert von: RIAS; Mentz
Laufzeit: 134 Minuten
Regie: Ulrich Gerhardt
Inhalt: Aus der Chronik eines Musikverlages

Bote & Bock gehört zu den größten, heute noch in Berlin wirksamen Musikverlagen. Der Verlag wurde 1838 gegründet und hat sich durch alle politischen und wirtschaftlichen Wirren auf der schon Ende des vorigen Jahrhunderts erreichten Höhe gehalten. Das war im wesentlichen das Verdienst einer klugen Geschäftsführung, die sich in gleichem Maße der ernsten wie der Unterhaltungsmusik annahm. Zu den bekannten Komponisten des Verlages gehören Offenbach, Mascagni, Meyerbeer, Smetana, Tschaikowski, Nicolai, d'Albert, Max Reger, Richard Strauß, aber auch, unter den Modernen, Boris Blacher und Giselher Klebe, während als der "prominenteste" Autor wahrscheinlich Wilhelm II zu bezeichnen ist, der in der Hofmusikalienhandlung Bote & Bock seinen, inzwischen längst vergessenen, "Sang an Ägir" verlegte. Der älteren geistlichen Musik nahm sich der Verlag mit seiner Sammlung "musica sacra" an. Ebenso förderte er in den 20iger Jahren die Händel-Renaissance.Zur Unterhaltungs- und Gebrauchsmusik unterhielt Bote & Bock von Anfang an gute Beziehungen. Lange Zeit spielte ein Bote & Bock-Orchester im Kroll-Garten - hier wurde Offenbach den Berlinern bekannt gemacht - und später wurden die Revuen von Viktor Hollaender und Nelson in den Verlag genommen - neben vielen anderen - und in der Stummfilmzeit erstellte der Verlag eine wohlsortierte Sammlung für die damals gebräuchliche Kinomusik. Schließlich noch gehörte der Hofmusikalienhändler Hugo Bock zu den Vorkämpfern und Mitbegründern der heutigen GEMA. So umfaßt die Geschichte des Verlages ein Stück deutscher und berliner Musikgeschichte.In zwei Sendungen schildert Hellmut Kotschenreuther an Hand einer Kette szenisch gestalteter Anekdoten die Geschichte des Hauses und des Wirkens des Verlages Bote & Bock.
Sprecher:Elfi Dugal
Ilse Fürstenberg
Gudrun Genest
Christa Oenicke
Friedrich W. Bauschulte
Reinhold Bernt
Lothar Blumhagen
Wolfgang Conradi
Hermann Ebeling
Karl Haas
Claus Hofer
Erich Kestin
Klaus Miedel
Joachim Nottke
Dieter Ranspach
Walter Riss
Willi Rose
Siegmar Schneider
Friedrich Schoenfelder
Walter Tappe
Konrad Wagner
Stefan Wigger
Michael Wuschik
Erstsendung: 05.08.1964
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 80
Titel: Black Sabbath
Autor: Andreas Knaup
produziert in: 1995
produziert von: DKultur
Laufzeit: 49 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Patrick Blank
Inhalt: Eve, eine Berliner Journalistin, reist in eine ostdeutsche Kleinstadt, um einen ungewöhnlichen Kriminalfall zu recherchieren, der mit einem Gerichtsprozeß bereits abgeschlossen worden war. Opfer des Verbrechens, das von jugendlichen Tätern verübt wurde, war einer ihrer Mitschüler. Bei dem Versuch, die Wahrheit über die Hintergründe der Tat herauszufinden, stößt Eve auf eine Mauer des Schweigens. Schulleitung, Eltern und Kommunalpolitiker zeigen wenig Interesse an einer Aufhellung der Vorgänge. Eve selbst gerät in Bedrängnis ... Das Hörspiel entstand nach einem authentischen Kriminalfall.
Sprecher:Guntram Brattia
Christiane Leuchtmann
Dagmar Sitte
Verena von Behr
Joachim Nottke
Stefan Merki
Christine Oesterlein
Werner Rehm
Dieter Mann
Friedhelm Ptok
Lothar Blumhagen
Friedrich W. Bauschulte
Daten zu Andreas Knaup:geboren: 29.10.1954
Vita: Andreas Knaup, geboren 1954, war Schauspieldirektor am Theater in Dresden-Radebeul, arbeitet jetzt am Thüringer Landestheater Eisenach-Rudolstadt-Saalfeld. Er schreibt Theaterstücke, Musicals und Hörspiele (zuletzt "Erinnern Vergessen" DLR Berlin 1999).

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Erstsendung: 22.01.1996
Datenquelle(n): dra
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Treffer 8 von insgesamt 80
Titel: Böhmen am Meer - Ein Hörspiel aus dem Jahr 2006
Autor: Hans Magnus Enzensberger
produziert in: 1988
produziert von: WDR; SWF; NDR
Laufzeit: 57 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Klaus Mehrländer
Komponist: Stan Regal
Inhalt: Eine satirische Vision Enzensbergerscher Phantasie. Das Stück stellt sich als die Simulation einer originalen Radiosendung aus dem Jahr 2006 dar. In einer Mischung von Moderation, Reportage, Nachrichten und Werbespots entwirft Enzensberger ein Zukunftsbild Europas nach Science-Fiction-Muster. Timothy Tayler, ein amerikanischer Rundfunk-Korrespondent des einzigen noch verbliebenen Wort-Senders der USA (alle anderen bringen nur noch Musik-Konserven), reist durch das Europa des beginnenden 21. Jahrhunderts. "Die Kleinstaaterei ist die wahre Heimat aller Deutschen. Übrigens gilt das nicht nur für Deutschland. Im Grunde handelt es sich um ein europäisches Phänomen." Die sentimental-satirische Reise führt den amerikanischen Reporter nach Ramstein/Pfalz, ehemals der größte militärische Stützpunkt der USA auf dem Kontinent. Im September 2006, bietet die Stadt den Anblick einer Geisterlandschaft. Und sie führt nach Bonn, wo der amerikanische Botschafter sich über die freundschaftlichen Beziehungen zwischen den USA und Europa ausläßt. Und sie führt nach Den Haag, wo auf einer kuriosen Auktion zu unvorstellbaren Preisen die letzten Bordeaux-Weine der Menschheitsgeschichte versteigert werden - im Jahre 1996 hatte der Giganto-Reaktor die Gegend verseucht und unbewohnbar gemacht. Weiter nach Berlin, wo Ost und West in umweltschützerischen Belangen friedlich zusammenarbeiten, wo jedoch gerade ein heftiger Streit ausgebrochen ist quer durch die alten politischen Formationen zwischen Umwelt- und Museumsschützern: soll man die Mauer als Kulturdenkmal konservieren oder sie lieber abräumen, um der lokalen Fauna ihr einmalig unberührtes Biotop vom modernen Museumstrubel freizuhalten. Weitere Stationen sind Finnland, Bukarest und Prag. Dort gibt es die sogenannten Schwärmer, die weiße Kittel tragen und summend durch die Straßen ziehen. Nach einer Taxifahrt durch Prag, in dem der Chauffeur Timothy Taylor ein Gedicht von Ingeborg Bachmann mitgibt, "Böhmen am Meer", macht sich der amerikanische Reporter, froh dieses Europa endlich wieder verlassen zu können, auf den Weg nach New York ins Studio von WNCQ, um dort seinen Bericht abzuschließen.
Sprecher:Christian Brückner
Brigitte Grothum
Otto Sander
Christian Rode
Regina Lemnitz
Lothar Blumhagen
Joachim Kerzel
Klaus Mehrländer
Arnold Marquis
Friedhelm Ptok
Gerd Duwner
Friederike Tiefenbacher
Tilly Lauenstein
Peter Schlesinger
Manfred Lehmann
Inken Sommer
Karin Buchholz
Ulrich Hass
Thomas Wenske
Daten zu Hans Magnus Enzensberger:geboren: 11.11.1929
Vita: Hans Magnus Enzensberger, geboren 1929 in Kaufbeuren, lebt in München und ist einer der wichtigsten deutschen Dichter und Schriftsteller. Er studierte Literaturwissenschaft und Philosophie in Erlangen, Freiburg im Breisgau, Hamburg und an der Sorbonne in Paris, war Redakteur beim Süddeutschen Rundfunk und lange Jahre Herausgeber der Zeitschrift "Kursbuch" und der Buchreihe "Die andere Bibliothek". Er veröffentlichte zahlreiche Essays, Aufsätze, Gedichte, Erzählungen, Romane, Hörspiele sowie Theaterstücke und erhielt viele Preise und Auszeichnungen, u.a. den Georg-Büchner-Preis (1963), den Heinrich-Böll-Preis (1985), den Heinrich-Heine-Preis (1998), den Medienpreis 2006 von der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften.

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Erstsendung: 02.06.1988
Datenquelle(n): dra
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Treffer 9 von insgesamt 80
Titel: Das Ende der Selbstbeherrschung
Autor: Marlies Ewald
produziert in: 1981
produziert von: SFB
Laufzeit: 60 Minuten
Regie: Heinz Nesselrath
Inhalt: Die junge Buchhändlerin Walburga ist befreundet mit dem Studenten Peter. Man bezieht eine bemeinsame Wohnung, man will heiraten. Bei dem jungen Mann zeigen sich erste Symptome von Spießigkeit und Akademikerdünkel. Als Walburga schwanger wird, paßt ihm das nicht in sein Konzept. Damit beginnen für Walburga existentielleProbleme.
Sprecher:Regine Lamster (Burga)
Hans Georg Panczak (Dieter)
Heta Mantscheff (Inge)
Lothar Blumhagen (Gynäkologe)
Ute Marin (Psychologin)
Friedrich W. Bauschulte (Nervenarzt)
Evelin Meyka (Krankenschwester)
Jürgen Thormann (Vors. d. Schwurgerichts)
Erstsendung: 24.02.1981
Datenquelle(n): dra
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Treffer 10 von insgesamt 80
Titel: Das Ohr - Ein Radio-Puzzle: Schule des Hörens
Autor: Karl Karst
produziert in: 1997
produziert von: HR; RB
Laufzeit: 108 Minuten
Genre: Dokumentation
Regie: Karl Karst
Inhalt: Ein Radio-Puzzle

"Hören, Hinhören, Zuhören. Eine Bestandsaufnahme unserer akustischen Sinneskompetenz scheint immer dringlicher. Nicht erst die Vor- und Nach-Denker des romantischen Weltgefühls haben das Ohr als zentrales Organ der menschlichen Welterfahrung erkannt. Auch die wissenschaftliche Forschung weist verblüffende Feststellungen auf: Wie sehr unser Sehen ein Hören ist, wie sehr unser Sprechen vom Hören geprägt wird, wie sehr der akustische Sinn die Raumwahrnehmung steuert, dies alles wird in jüngster Zeit deutlicher bewußt. Vollends durchschaubar ist es deshalb noch nicht. Warum das Innenohr des Menschen sich als einziges Organ bereits vor der Geburt in endgültiger Größe entwickelt, warum wir hören wollen noch bevor wir geboren sind, das ist ebensowenig entschlüsselt wie die Funktionsweise der neuronalen Datenverarbeitung, die im Bereich des Hörens zu den schnellsten und kompliziertesten des Organismus zählt. Wie geht dies alles vor sich? Wie hört der Mensch, wie er-hört er die Welt, und wie hört zum Beispiel einer, der nicht 'richtig' hört? Welchen Sinn hat es, daß unser Ohr auch selber Töne macht? Und wie kommt es, daß ein Deutscher andere Frequenzen spricht und hört als ein Engländer, ein Russe? Warum zum Beispiel gibt es besonders viele italienische Tenöre, warum mehr Baritone aus England als aus Spanien? Die 'Schule des Hörens', die mit den beiden Sendungen über das Ohr ihren Anfang nimmt, ist eine Sinnenreise, eine Reise mit dem akustischen Sinn." (Karl Karst)
Sprecher:Simion Iwantscheff (Junge)
Karin Anselm (Frau)
Matthias Ponnier (Mann)
Lothar Blumhagen (Seriöser Herr)
Nina Danzeisen (Junge Frau)
Matthias Keller (Junger Mann)
Christian Brückner (Theoretiker)
Daten zu Karl Karst:Vita: Karl Karst, Jahrgang 1956, lebt nach Redakteurstätigkeit am Bayerischen und am Süddeutschen Rundfunk als freier Publizist in seiner Geburtsstadt Köln. 1987 erhielt er den Kurt Magnus Preis der ARD. Neben der Veröffentlichung eigener Hörspiele und Funkfeatures war er als Herausgeber der "Gesammelten Hörspielwerke" Günter Eichs tätig. Seit 1991 entwickelt er auf Anregung des Hessischen Rundfunks das Projekt "Schule des Hörens". Teilnahme an zahlreichen Ausstellungen und Kongressen zum Thema, u.a. in Banff/Canada, Bundeskunsthalle Bonn, Universität Leipzig. Gründungsmitglied des "World Forum for Acoustic Ecology", Mitglied des Schweizer "Forum Klanglandschaft" und des "Collectif Environnement Sonnore, Paris".
Erstsendung: 18.06.1997
Datenquelle(n): dra
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Treffer 11 von insgesamt 80
Titel: Das Ratten-Problem
Sherlock Holmes - die neuen Fälle (Folge 18)
Autor: N. N.
produziert in: 2015
produziert von: Romantruhe
Laufzeit: 75 Minuten
Genre: Krimi; Historisch
Inhalt: Das noble Hotel „Ambassador“ steht zu Recht im Ruf, seinen Gästen etwas ganz Besonderes zu bieten. Direktor Sternfield hat keine Kosten und Mühen gescheut, um dem Prachtbau auf der Queen Victoria Street seinen Stempel aufzudrücken. Umso erschrockener ist er, als einer seiner Gäste plötzlich nicht mehr aufzufinden ist. Damit aber nicht genug: Schon kurz darauf verschwindet auch ein zweiter Gast spurlos – aus demselben Zimmer! Es gibt nur einen, der jetzt noch helfen kann – Sherlock Holmes!
Sprecher:Christian Rode (Sherlock Holmes)
Peter Groeger (Dr. Watson)
Lothar Blumhagen
Lutz Harder
Thomas Danneberg
Erstsendung: 22.05.2015
Datenquelle(n):
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Treffer 12 von insgesamt 80
Titel: Dem deutschen Volke - Der Reichstag
Autor: Georg Zivier
produziert in: 1962
produziert von: RIAS
Laufzeit: 91 Minuten
Regie: Hermann Schindler
Inhalt: Berlin 1945. Zerfetzte Baumreste und ein Trichterfeld, wo einst der Tiergarten grünte, ein trauriger Rest das Brandenburger Tor mit dem zerschossenen Siegeswagen, ringsum Trümmer, so weit das Auge reicht. Aber alles überragend eine mächtige, rauchgeschwärzte Ruine; über geborstenen Säulen mahnt an der Hauptfassade unversehrt in grossen Bronzelettern die Inschrift DEM DEUTSCHEN VOLKE - Symbol und Menetekel einer ganzen Epoche. Seit Kaiser Wilhelm II. am 5. Dezember 1894 den Schlußstein zum Reichtagsgebäude gelegt hatte, war gleichsam das deutsche Schicksal mit in diese Mauern gebannt. Die Monarchie musste versinken, damit das deutsche Parlament zur echten Zentrale der Politik, zum wesentlichen Machtfaktor des Staates werden konnte. Und aus der Kuppel des Hohen Hauses schlugen 1933 zuerst die Flammen, an denen fast die ganze Welt verbrennen sollte. - Heute steht der Bau unmittelbar an der Grenze zweier Welten und dennoch mitten in Deutschland. Seine architektonische Wiederherstellung symbolisiert erneut unsere Hoffnung auf ein gesamtdeutsches Parlament. Die Sendung will mit Hörszenen und historischen Originalaufnahmen eine Skizze des Reichstages in seinen wesentlichsten Epochen geben.
Sprecher:Trudl Baumbach
Florentine Castell
Elfi Dugal
Ilse Fürstenberg
Eva Lissa
Joachim Ansorge
Georg Arnim
Dieter Arnold
Franz Arzdorf
Hans Bergmann
Reinhold Bernt
Lothar Blumhagen
Joachim Boldt
Wilhelm Borchert
Herbert von Boxberger
Kurt Bücheler
Michael Condrus
Wolfgang Condrus
Wolfgang Conradi
Otto Czarski
Chris Dankus
Fritz Daniger
Fritz Eberth
Alexander Engel
Erich Fiedler
Bruno Fritz
Max Grothusen
Herbert Grünbaum
Karl Haas
Martin Held
Klaus Herm
Peter Herzog
Helmut Heyne
Günter Hoffmann
Friedrich Joloff
Erich Kestin
Serge Knuth
Reinhard Kolldehoff
Wolfgang Kühne
Hans Kwiet
Erik von Loewis
Klaus Miedel
Joachim Nottke
Paul Paulschmidt
Werner Pochath
Ilja Richter
Ernst Ronnecker
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Hermann Schindler
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Arthur Schröder
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Hugo Schuster
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Herbert Stass
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Günther Vogdt
Hermann Wagner
Eduard Wandrey
Herbert Wilk
Peter Uwe Witt
Harry Wüstenhagen
Franz Weber-Erben
Paul-Albert Krumm
Wilhelmine Schubert
Friedrich Schönfelder
Wolfgang Zill
Hans-Rainer Pook
Herbert Stakiewicz
Margot Schröder
Ada Lübben
Eugenie Dengler
Hans-Peter Fritsch
Edith Robbers
Josef Wilhelmi
Werner Roese
Andreas Grothusen
Georg Tschersich
Erstsendung: 07.03.1962
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 80
Titel: Der Aufstieg auf den Fudschijama
Autor: Tschingis Aitmatow
Kaltaj Muhamedshanow
produziert in: 1986
produziert von: SWF
Laufzeit: 85 Minuten
Regie: Otto Draeger
Bearbeitung: Otto Draeger
Übersetzer: Torsten Reschke
Inhalt: "Was tut der Mensch, um Mensch zu sein?" fragt sich der Lyriker Sabur, der Kirgise in der Uniform der Roten Armee mitten im Zweiten Weltkrieg. Während die sowjetischen Truppen sich auf Westeuropa zubewegen, wagt der Kirgise Sabur 'Defaistisches' in Versen: "Tch bin des Krieges müde, ich bin des Blutvergießens müde. Jetzt, da die Heimat befreit ist, wünsche ich mir Flügel, um heimzufliegen." Ein Denunziant im engeren Kameradenkreis leitet das Gedicht an den Militärstab weiter. Damit ist Saburs Schicksal vorprogrammiert: Verhaftung, Ausschluß aus der Armee, aus der Gemeinschaft. Erst viel später kommt die Rehabilitation. Aber Sabur findet den Weg zu seinem früheren Leben nicht mehr zurück. Aitmatows Stück beginnt, als der Krieg zuende ist, seine gröbsten Wunden geheilt scheinen. Saburs Schulfreunde und späteren Kampfgefährten treffen sich, ohne ihn, mit ihren Frauen und der alten Lehrerin Aischa-Apa zu einem Picknick-Wochenende in Kirgisien auf einem Berg, den man dort, nach dem Heiligen Berg der Japaner, Fudschijama nennt, Gipfel der seelischen Reinigung. Obwohl Saburs Freunde längst ihre unterschiedlichen Plätze in der Nachkriegsgesellschaft gefunden haben, kommen sie von der Vergangenheit nicht los. Wer hat Sabur damals im Krieg verraten? Es kann nur einer von den vier 'Ehemaligen' gewesen sein, denn Sabur schrieb seine Gedichte in Kirgisisch und nur ein Kirgise konnte seine Worte verstehen.
Sprecher:Karl-Michael Vogler (Dosbergen, Agronom)
Antje Hagen (Almagul, seine Frau)
Manfred Hilbig (Mambet, Geschichtslehrer)
Verena Buss (Anwar, seine Frau)
Lothar Blumhagen (Ossipbai oder Jossif Tatjewitsch)
Peer Augustinski (Issabek, Journalist)
Eva-Maria Hagen (Gulshan, seine Frau)
Erika Wackernagel (Aischa-Apa)
Pit Klein (Forstarbeiter)
Daten zu Tschingis Aitmatow:geboren: 12.12.1928
gestorben: 10.06.2008
Vita: Tschingis Torekulowitsch Aitmatow (kirgisisch Чыңгыз Төрөкулович Айтматов – Tschynggys Törökulowitsch Aitmatow, russisch Чингиз Торекулович Айтматов; * 12. Dezember 1928 in Scheker im Talas-Tal, Kirgisistan; † 10. Juni 2008 in Nürnberg) war ein kirgisischer Schriftsteller, der hauptsächlich in russischer Sprache schrieb.

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Erstsendung: 28.01.1986
Datenquelle(n): dra
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Treffer 14 von insgesamt 80
Titel: Der Fall Deruga
Autor: Ricarda Huch
produziert in: 1998
produziert von: DKultur
Laufzeit: 68 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Patrick Blank
Bearbeitung: Helmut Peschina
Inhalt: Das Hörspiel entstand nach dem gleichnamigen Kriminalroman von Ricarda Huch aus dem Jahr 1917. Der Arzt Dr. Deruga ist angeklagt, seine frühere Frau vergiftet zu haben. In ihrem Testament hatte die an Krebs leidende Mingo Swieter ihren geschiedenen Mann zum Alleinerben ihres beträchtlichen Vermögens bestimmt. Die Ermittlungen ergeben, daß sich Dr. Deruga zur Tatzeit nicht in seinem Wohnort Prag aufhielt, sondern in München, wo Mingo Swieter lebte. Das Gericht muß einen ungewöhnlichen und verwickelten Fall entscheiden.
Sprecher:Dieter Mann
Dietmar Mues
Lothar Blumhagen
Daten zu Ricarda Huch:geboren: 18.07.1864
gestorben: 17.11.1947
Vita: Ricarda Octavia Huch (* 18. Juli 1864 in Braunschweig; † 17. November 1947 in Schönberg im Taunus, heute Stadtteil von Kronberg; Pseudonym: Richard Hugo) war eine deutsche Schriftstellerin, Dichterin, Philosophin und Historikerin.

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Erstsendung: 20.09.1998
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 80
Titel: Der Mann, der seinen Kopf verlor
Prof. Dr. Dr. Dr. van Dusen (Folge 4)
Autor: Michael Koser
produziert in: 1978
produziert von: RIAS
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Rainer Clute
Inhalt: Am 16. September 1902 meldet sich ein Jonathan Henry beim Professor, er habe sein Gedächtnis verloren. Es gibt keine weiteren Indizien für den Professor, um die wahre Identität von Jonathan Henry festzustellen. Heißt er wirklich so? In einem Zeitungsartikel im Archiv des Daily New Yorker fand Hutchinson Hatch folgende Notiz: ,,In der Nacht vom 10. zum 11. Januar 1902 verschwand Jon Harrison aus der Rancher- und Viehzüchterbank zu Cheyenne bei Wyoming, mit ihm eine runde Million Dollar``. Ein wahrer Hochgenuß für Prof. van Dusen! Nach sehr intensiven Recherchen von Prof. Dr. Dr. Dr. Augustus van Dusen und seinem ihn stets begleitenden Assistenten Hutchinson Hatch können sie die Identität von Jonathan Henry enthüllen.
Sprecher:Friedrich W. Bauschulte (Professor van Dusen)
Klaus Herm (Hutchinson Hatch, Reporter)
Lothar Blumhagen (Jonathan Henry, ein Mann ohne Gedächtnis)
Gerd Duwner (William Manning, ein Pokerspieler)
Monika Hansen (Mrs. Henry, eine fürsorgliche Gattin)
Joachim Pukaß (James, van Dusens Diener)
Otto Czarski (Hotelportier / Börsenmakler)
Reinhard Kolldehoff (Detective-Sergeant Caruso)
Daten zu Michael Koser:geboren: 24.04.1938
Vita: Michael Koser, geboren 1938 in Berlin, lebt in Bremen. Er schrieb über 100 Hörspiele und wurde mit "Professor van Dusen" bekannt (77 Folgen produziert von RIAS Berlin und DLR Berlin zwischen 1978-1999).

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Erstsendung: 28.02.1979
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 16 von insgesamt 80
Titel: Der Tod des Henkers
Sherlock Holmes - die neuen Fälle (Folge 39)
Autor: Marc Freund
produziert von: Romantruhe
Genre: Krimi; Historisch
Inhalt: Es ist eine ungewöhnliche Wette, die der aufstrebende Schriftsteller H. G. Wells dem für seine Härte und Häme gefürchteten Kritikerpapst William R. Hasseltine vorschlägt: Wells behauptet, innerhalb von drei Wochen einen bahnbrechenden Roman schreiben zu können, den selbst Hasseltine als bedeutendes literarisches Werk anerkennen muss. Sherlock Holmes und Dr. Watson werden Zeugen dieser Wette und machen sie gültig. Doch dann wird Hasseltine erstochen in seinem verschlossenen Hotelzimmer aufgefunden. Vom Täter fehlt jede Spur. Holmes steht gleich vor mehreren Rätseln: Wie konnte die Tat verübt werden und wer spielt in dem großen Hotel eine falsche Rolle? Die Indizien sprechen gegen H. G. Wells, denn sein neuer Roman handelt vom perfekten Verbrechen …
Sprecher:Christian Rode
Peter Groeger
Lothar Blumhagen
Jürgen Thormann
Lutz Harder
Manfred Lehmann
Gerald Paradies
Vera Bunk
Georg Tryphon
Bernd Vollbrecht
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Treffer 17 von insgesamt 80
Titel: Der vierte im Bunde
Autor: Alexander Praetorius
produziert in: 1980
produziert von: SFB
Laufzeit: 17 Minuten
Regie: Dieter Franke
Inhalt: Tyler und Hannicut, zwei Ganoven in Kleinformat, sind bei einem Einbruchsversuch in einen Supermarkt vom Nachtwächter überrascht worden und mußten mit ein paar Dollar Kleingeld vorlieb nehmen. Das nächste Mal wollen sie nun aufs Ganze gehen und nehmen sich einen Börsenmakler ins Visier, in dessen Safe sie einen dicken Fang vermuten.
Sprecher:Wolfgang Condrus (Mitch)
Harry Wüstenhagen (Burt)
Christiane Maibach (Marcia)
Horst Niendorf (Walt Rossiter)
Lothar Blumhagen (Ronald Phelbs)
Hans W. Hamacher (Tomothy Gisborne)
Erstsendung: 12.02.1981
Datenquelle(n): dra
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Treffer 18 von insgesamt 80
Titel: Die Besessenen
Autor: Albert Camus
Fjodor Dostojewski
produziert in: 1960
produziert von: RIAS
Laufzeit: 119 Minuten
Regie: Hans Lietzau
Bearbeitung: Max Gundermann
Inhalt: "Ich stelle 'Die Dämonen' neben drei oder vier große Werke der Weltliteratur wie 'Die Odyssee', 'Krieg und Frieden', 'Don Quijote' und das Theater Shakespeares. Ich habe Dostojevskij zunächst bewundert, weil er mir die menschliche Natur enthüllte. Er lehrte uns etwas, was wir schon wußten, aber wir weigerten uns, es zu erkennen. Sehr schnell, in dem Maße wie ich grausamer das Drama meiner Epoche erlebte, habe ich dann in Dostojevskij denjenigen geliebt, der am intensivsten unser historisches Schicksal erlebt und ausgedrückt hat" (A. Camus).
Sprecher:Hans Lietzau (Erzähler)
Klaus Kammer (Nikolai Stawrogin)
Elisabeth Flickenschildt (Warwara Petrowna Stawrogina)
Walter Süssenguth (Stepan Trofimowitsch Werchowenski)
Lothar Blumhagen (Peter Stepanowitsch Werchowenski)
Thomas Holtzmann (Alexej Kirillow)
Walter Franck (Tichon, der Bischof)
Wolfgang Lukschy (Hauptmann Lebjadkin)
Ruth Hausmeister (Marja Timofejewna)
Klaus Herm (Iwan Schatow)
Sigrid Schleier (Dascha Schatowa)
Heidemarie Theobald (Lisa Drosdowa)
Anneliese Würtz (Praskowja Drosdowa)
Rolf Henniger (Schigalew)
Dieter Ranspach (Grigorejew)
Herbert Stass (Wirginski)
Konrad Wagner (Gaganow)
Edgar Ott (Liputin)
Franz Nicklisch (Fedka)
Konstantin Paloff (Der Seminarist)
Josef Wilhelmi (Alexej, der Diener)
Daten zu Albert Camus:geboren: 07.11.1913
gestorben: 04.01.1960
Vita: Albert Camus (* 7. November 1913 in Mondovi, Französisch-Nordafrika, heute Dréan, Algerien; † 4. Januar 1960 nahe Villeblevin, Frankreich) war ein französischer Schriftsteller und Philosoph. 1957 erhielt er für sein publizistisches Gesamtwerk den Nobelpreis für Literatur. Camus gilt als einer der bekanntesten und bedeutendsten französischen Autoren des 20. Jahrhunderts.

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Daten zu Fjodor Dostojewski:vollständiger Name: Fjodor Michailowitsch Dostojewski
geboren: 11.11.1821
gestorben: 09.02.1881
Vita: Fjodor Michailowitsch Dostojewski (* 11. November 1821 in Moskau; † 9. Februar 1881 in Sankt Petersburg) gilt als einer der bedeutendsten russischen Schriftsteller. Seine schriftstellerische Laufbahn begann Dostojewski 1844; die Hauptwerke, darunter Schuld und Sühne, Der Idiot, Die Dämonen und Die Brüder Karamasow, entstanden jedoch erst in den 1860er und 1870er Jahren. Dostojewski schrieb neun Romane, zahlreiche Novellen und Erzählungen und ein umfangreiches Korpus an nichtfiktionalen Texten. Das literarische Werk beschreibt die politischen, sozialen und spirituellen Verhältnisse zur Zeit des Russischen Kaiserreiches, die sich im 19. Jahrhundert fundamental im Umbruch befanden. Dostojewski war ein Theoretiker der Konflikte, in die der Mensch mit dem Anbruch der Moderne geriet. Zentraler Gegenstand seiner Werke war die menschliche Seele, deren Regungen, Zwängen und Befreiungen er mit den Mitteln der Literatur nachgespürt hat; Dostojewski gilt als einer der herausragenden Psychologen der Weltliteratur. Fast sein gesamtes Romanwerk erschien in Form von Feuilletonromanen und weist darum die für dieses Genre typischen kurzen Spannungsbögen auf, wodurch es trotz seiner Vielschichtigkeit und Komplexität selbst für unerfahrene Leser leicht zugänglich ist. Seine Bücher wurden in mehr als 170 Sprachen übersetzt.

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Erstsendung: 11.01.1961
Datenquelle(n): dra
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Treffer 19 von insgesamt 80
Titel: Die Geschwister Fleckner
Autor: Hinrich von Haaren
produziert in: 1995
produziert von: ORB
Laufzeit: 43 Minuten
Genre: Mockumentary/Pseudo-Dokumentation
Regie: Stefan Dutt
Siegfried Pfaff
Inhalt: Die Nachricht vom brutalen Mord an Fred Fleckner verschafft den fast vergessenen Geschwistern noch einmal öffentliches Interesse. Dabei brechen alte Wunden und Fragen auf: Hat Schauspieler-Star Mathilde Fleckner dem Filmregisseur Fleckner zu unverdientem Ruhm verholfen? Oder war es, wie seine geschiedene Frau behauptet, eher umgekehrt? Zeitzeugen kommen zu Wort. Sie erinnern daran, daß diese Fleckners 30 Jahre lang bundesdeutsche Filmgeschichte geschrieben haben mit solchen Meisterwerken wie "Dom der Leidenschaften", "Das Gesicht im Fensterglas" oder "Die legendären Lügengeschichten der Dottie Pietsch". Nun hat Mathilde Fleckner ihren Bruder mit einem Spaten erschlagen und vergraben. Warum? Die pseudo-dokumentarische Sendung geht dieser Frage nach und nimmt dabei die Unterhaltungsindustrie und ihren Zwilling, die Boulevard-Berichterstattung, auf die Schippe.
Sprecher:Tatja Seibt (Sprecherin)
Rolf Ludwig (Fred Fleckner)
Alice Treff (Mathilde Fleckner)
Karin Gregorek (Gloria Fleckner)
Lothar Blumhagen (Dr. Behrens)
Reiner Heise (Kommissar)
Jutta Wachowiak (Schauspielerin)
Klaus Herm (Nachbar)
Heide Kipp (Garderobiere)
Stefan Merki (Interviewer)
Daten zu Hinrich von Haaren:geboren: 1964
Vita: Hinrich von Haaren, geboren 1964, studierte Sinologie und Germanistik in China und Berlin und lebt seit 1995 als Übersetzer und Deutschlehrer in London. 1996 erhielt er den Hörspielpreis des ORB für "Die Geschwister Fleckner".
Erstsendung: 08.01.1996
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 20 von insgesamt 80
Titel: Die Prinzen im Tower
Sherlock Holmes - die neuen Fälle (Folge 23)
Autor: Andreas Masuth
produziert von: Romantruhe
Laufzeit: 79 Minuten
Genre: Krimi; Historisch
Inhalt: Der angesehene Historiker Lester Davenport sucht Holmes auf, da sein Freund Archibald Caldwell vermisst wird. Bald schon muss Holmes feststellen, dass dieser ermordet wurde. Caldwell war nicht nur der Archivar des sagenumwobenen Londoner Towers, sondern auch im Besitz einzigartiger Informationen zu einem der dunkelsten Kapitel der englischen Geschichte – die Rosenkriege und das Verschwinden der Prinzenbrüder Eduard und Richard im Jahre 1483. War der verfemte König Richard III., entgegen der weit verbreiteten Meinung, doch nicht für den Tod der beiden verantwortlich? Wer könnte ein Interesse daran haben, für diese Wahrheit zu morden?
Sprecher:Christian Rode
Peter Groeger
Lothar Blumhagen
Lutz Harder
Uwe Jellinek
Sven Gerhardt
Peter Weis
Tino Kießling
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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